Kommentare - Krieg gegen die Ukraine: Kiew meldet eigene Luftangriffe

07. Juni 2022 - 13:01 Uhr

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben russische Stellungen im Süden aus der Luft angegriffen. Dabei seien Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt worden. Zudem konnte Kiew offenbar die russische Schwarzmeerflotte zurückdrängen.

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Kommentare

Bei den vielen Siegesmeldungen...

...der Ukraine müssten die Russen schon in Wladiwostok sein.

Für mich sieht das immer noch wie ein langandauernder Krieg aus.

Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

Immerhin bleibt Scholz besonnen.

sinnlos...

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

@13:06 Uhr von Coachcoach

>>"Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

Immerhin bleibt Scholz besonnen."<<

.

Das ist aber eine sehr selektive Wahrnehmung. Das "besonnen" wurde vielfach, auch von unseren Verbündeten, als zögerlich, oder gar ängstlich und Handlungsunfähig dargestellt. Wie sich das Fremdbild doch manchmal von der SPD-eigenen Wahrnehmung unterscheidet.

 

13:06, Coachcoach

Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

 

Davon habe ich nichts vernommen.

 

Der Krieg hingegen ist Realität und wird von Wladimir Putin vorangetrieben. Den haben Sie hier aber noch nie kritisiert.

 

Ich finde das durchsichtig.

Das ist ja alles schön und gut ...

.. einen Stellungs- und Abnutzungskrieg kann die Ukraine wohl nicht gewinnen. Ziel muss es sein, die Russischen Truppen in einer massiven Gegenoffensive mit modernen Waffen an die Russische Grenze zurück zu drängen und das Gebiet, wenn möglich, erstenmal unter UN- Mandat zu stellen. Russland sollte, als Agressor, hierzu das Stimmrecht entzogen werden.

Dann können Gespräche beginnen. Russland jetzt die eroberte Gebiete zu überlassen, öffnet weiteren Aggressionen Tür und Tor. 

Putin kennt nur die Sprache der Stärke und sein Gebietshunger 'gen Westen ist noch längst nicht gestillt.

@13:06 Uhr von Coachcoach

Volle Zustimmung. Wie1945, die Russen stehen vor Berlin und im Führerbunker wird noch vom Endsieg geträumt.

Trotz westlicher Waffenlieferungen kann die Ukraine nicht in dem Sinne siegen, das sie die Russen aus ihrem Land drängt Dazu ist das Kräfteverhältnis zu gravierend zu Gunsten der Russen. 

Es wird wohl so lange gekämpft, bis den Ukrainern die Kämpfer ausgehen, die die Waffen bedienen können.

 

@13:12 Uhr von Nachfragerin

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

 

vielleicht der Preis der Freiheit ?

behauptet ja keiner das muß es jedem Wert sein

 

@13:12 Uhr von Nachfragerin

>>"Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt."<<

.

Für mich ist es von äußerster Wichtigkeit das die Ukraine schweres, modernes Material zeitgerecht zur Verfügung gestellt bekommt. Deutschland kann da wegen Scholz und Lambrecht sicherlich zurecht nicht als Vorbild dienen. Die Briten. Amis, Frankreich und sogar Australien zeigen (neben vielen anderen), wie es geht.

 

.. und wir gucken zu.

Und wir gucken tatenlos zu weil Scholz zögerte und Lambrecht unfähig in diesem Job ist um es mal auf den Punkt zu bringen.

so erfolgreich wie da beide Parteien sind

 

rechne ich damit, dass sich die ukrainischen Streikräfte demnächst komplett in Russland befinden und die russischen in der Ukraine. Einheimische Soldtaten gibts dann nirgends mehr. Oder beide Armeen haben die jeweils andere gefangen genommen.

Anders gesagt: das, was ich jetzt an Informationen über den Kriegsverlauf habe ist ebenso gut wie keine Informationen.

@13:12 Uhr von Nachfragerin

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

Sagen Sie das bitte Putin. Der Krieg ist einzig und allein seine Entscheidung.

 

Ja klar, die Ukraine könnte kapitulieren.

 

Und dann?

 

Angriffskriege müssen sich wieder lohnen?

 

Wollen Sie wirklich in einer solchen Welt leben?

@13:16 Uhr von Sisyphos3

>>"Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

 

vielleicht der Preis der Freiheit ?

behauptet ja keiner das muß es jedem Wert sein"<<

.

Es ist schlimm so zu argumentieren, aber ich finde es ist es wert wenn es gelingt Putins Mörder aus der Ukraine zu jagen. Putin darf nicht als Gewinner aus diesen schrecklichen Krieg hervorgehen und Putin darf keinerlei Gebietsgewinne verzeichnen. Die temporären Besetzungen müssen rückgängig gemacht werden und meiner Meinung nach spielt die Zeit nicht für Putin. Seine Truppen sind mürbe, Nachschub an Gerät geht langsam zur Neige und Putin selbst ist krebskrank wie es die Presse verlauten lässt.

 

 

@13:18 Uhr von frosthorn

 

Bei allen Informationen, die wir erhalten ist immer viel Zweckoptimismus dabei. Die Wahrheit stirbt im Krieg als erstes.

 

@13:15 Uhr von fathaland slim

Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

 

Davon habe ich nichts vernommen.

 

Der Krieg hingegen ist Realität und wird von Wladimir Putin vorangetrieben. Den haben Sie hier aber noch nie kritisiert.

 

Ich finde das durchsichtig.

Sa sind wir schon 2

 

@13:28 Uhr von eine_anmerkung.

 
>>"rechne ich damit, dass sich die ukrainischen Streikräfte demnächst komplett in Russland befinden und die russischen in der Ukraine. Einheimische Soldtaten gibts dann nirgends mehr. Oder beide Armeen haben die jeweils andere gefangen genommen.
Anders gesagt: das, was ich jetzt an Informationen über den Kriegsverlauf habe ist ebenso gut wie keine Informationen."<<
.
Ich gebe Ihnen eine Empfehlung. Spenden Sie. Spenden Sie für die geschundenen Ukrainer. Es gibt genügend seriöse Institutionen. 

 

@13:12 Uhr von Nachfragerin

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

Fragen sie mal in Moskau nach warum er diesen Krieg nicht endlich beendigt.

Lieber rot als tot @13:12 Uhr von Nachfragerin

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

Jaja, lieber rot als tot, sagte man dazu - früher.

Dort wo sich die Russen durchgesetzt haben, zb Mariupol geht das Gemetzel aber weiter. 
insofern lässt Putin‘s Russland nur die Wahl wie die Ukrainer sterben dürfen. Dass sie einen Schlächter wie putin verteidigen, spricht nicht für Sie. 

 

Alle reden immer nur davon,…

Alle reden immer nur davon, wie der Krieg auch durch weitere Waffenlieferungen weiter gehen muß. Wichtiger wäre doch darüber zu reden, wie er und mit welchem Ergebnis er beendet werden kann

@13:12 Uhr Nachfragerin - vollkommen richtig

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

Die Leute im Kreml um Vladimir P. interessiert das auch gar nicht. Im Gegenteil. Sie zwangsrekrutieren im Donbas und auf der Krim alles, was greifbar ist und schicken diese Leute quasi ohne Ausbildung als Kanonenfutter an die Front. 
 

Reguläre Truppen gehen dem Kriegsfürst im Kreml langsam aus. 
 

In Sievierodonezk sind auch Einheiten von Kadierows Tschetchenen massiv unter die Räder gekommen. 
 

Auch wurden viele Söldner der russischen Wagnergruppe bereits getötet. 
 

Ich warte ehrlich gesagt auch nicht mehr darauf, dass die Russen sich zurück ziehen. 
 

Im Krieg muss man den Gegner besiegen. Und genau das machen die Ukrainer mit den Russen.

Diplomatie macht derzeit keinen Sinn. Sagte auch ein Experte im Welt TV.
 

 

Ukraine leistet erstaunlichen Widerstand

Die tapfer kämpfenden Ukrainer scheinen der russischen Übermacht ordentlich Paroli zu bieten. Es ist eben ein Unterschied, ob Soldaten in einen Krieg geschiockt werden, der nicht als solcher bezeichnet werden darf und dessen Sinn niemand versteht, oder ob man für sein Land, seine Familien und seine Freiheit kämpft. Ich fürchte auch, dass die UKR diesen ungleichen Kampf am Ende militärisch nicht gewinnen wird. Aber völkerrechtlich ist und bleibt die UKR ein souveräner Staat, eine Okkupation derUKR oder Teilbereichen würde international nicht anerkannt. Auch deshalb macht Putins Krieg keinen Sinn. Allenfalls über die Zugehörigkeit der Krim wäre am Ende vielleicht eine Volksabstimmung denkbar. Aber all das ist Sache der ukrainischen Führung.

@13:15 Uhr von fathaland slim

Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

 

Davon habe ich nichts vernommen.

Schwerhörig?

Der Krieg hingegen ist Realität und wird von Wladimir Putin vorangetrieben. Den haben Sie hier aber noch nie kritisiert.

Das ist schlicht unwahr. Ich habe den Angriffskrieg stets Angriffskrieg genannt, oft auch bösartig

Ich finde das durchsichtig.

Durchsichtig sind Sie: Sie gehen nicht auf Argumente ein. Ein Krieg ist nie - oder vielleicht ganz selten, mir aber nicht bekannt - monokausal.

Er ist auch nie "plötzlich".

Wir können gerne diskutieren, ich verbitte mir aber Unterstellungen gegen mich und meine Vorfahren.

@13:19 Uhr von fathaland slim

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

Sagen Sie das bitte Putin. Der Krieg ist einzig und allein seine Entscheidung.

 

Ja klar, die Ukraine könnte kapitulieren.

 

Und dann?

 

Angriffskriege müssen sich wieder lohnen?

 

Wollen Sie wirklich in einer solchen Welt leben?

Stimme ihnen mal wieder zu. 

@13:12 Uhr von Nachfragerin

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

Warum sagen Sie das nicht Herrn Putin? Der könnte den Krieg sofort beenden.

@13:25 Uhr von KarlderKühne

 

>>"Bei allen Informationen, die wir erhalten ist immer viel Zweckoptimismus dabei. Die Wahrheit stirbt im Krieg als erstes."<<

.

Ich selbst gebe zu das ich empfänglicher für Informationen bin wo die Ukrainer Erfolge in diesem schrecklichen Krieg haben als wenn die Russen Gewinne verzeichnen. Ich freue mich wo überall die Russen eins draufbekommen.

 

 

@13:18 Uhr von frosthorn

so erfolgreich wie da beide Parteien sind, rechne ich damit, dass sich die ukrainischen Streikräfte demnächst komplett in Russland befinden und die russischen in der Ukraine. Einheimische Soldtaten gibts dann nirgends mehr. Oder beide Armeen haben die jeweils andere gefangen genommen.

 

Dieses Szenario würde ich begrüßen.

 

Anders gesagt: das, was ich jetzt an Informationen über den Kriegsverlauf habe ist ebenso gut wie keine Informationen.

 

Ich werde aber auf keinen Fall hinfahren, um mir selbst ein Bild zu machen.

@13:14 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

Immerhin bleibt Scholz besonnen."<<

.

Das ist aber eine sehr selektive Wahrnehmung. Das "besonnen" wurde vielfach, auch von unseren Verbündeten, als zögerlich, oder gar ängstlich und Handlungsunfähig dargestellt. Wie sich das Fremdbild doch manchmal von der SPD-eigenen Wahrnehmung unterscheidet.

 

Selektiv? Wen habe ich denn nicht im Blick gehabt? Die Linke sagt nix bzw. wenig (immerhin Angriffskrieg) die AfD möchte mit der BW nach Moskau, das will ich gar nicht diskutieren.

@13:16 Uhr von Sisyphos3

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

 

vielleicht der Preis der Freiheit ?

behauptet ja keiner das muß es jedem Wert sein

 

 

->

Auf jeden Fall wurde der dt. "Freiwillige" ganz offiziell von seinem Leben befreit.

Ob dessen Angehörige jetzt einen Tankgutschein erhalten,wo dieser doch "einen Preis,der es Wert war" gezahlt hat, um Marktanteile am europäischen Energiemarkt für US-Energiekonzerne "schützen"?

@13:06 Uhr von Coachcoach

 

Bei den vielen Siegesmeldungen der Ukraine müssten die Russen schon in Wladiwostok sein.

 

Dort waren sie schon vor der Attacke gegen die Ukraine. Wladiwostok gehört schon lange zu Russland, dort muss Wladimir nichts rauben und vandalisieren.

 

Gut, dass die Russische Flotte weiter weg gedrängt ist von der Küste der Ukraine. Noch sind aber viel zu wenige dieser Schiffe versunken. Und ein Freies Meer wird das Schwarze Meer erst dann wieder sein, nachdem die Russische Schwarzmeerflotte vollständig ertrunken, oder komplett verschrottet ist.

@13:29 Uhr von KarlderKühne

Alle reden immer nur davon, wie der Krieg auch durch weitere Waffenlieferungen weiter gehen muß. Wichtiger wäre doch darüber zu reden, wie er und mit welchem Ergebnis er beendet werden kann

 

Wenn Putin auch nur einen Teil seiner Kriegsziele erreichen würde, so würde das eine Botschaft in die Welt senden.

 

Und zwar:

 

Angriffskriege lohnen sich!

@13:29 Uhr von KarlderKühne

Alle reden immer nur davon, wie der Krieg auch durch weitere Waffenlieferungen weiter gehen muß. Wichtiger wäre doch darüber zu reden, wie er und mit welchem Ergebnis er beendet werden kann

Dann mal raus mit der Sprache wie stellen sie das sich den vor? Bedingungslose Kapitulation nehme ich mal an.

@13:31 Uhr von Tremiro

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

Warum sagen Sie das nicht Herrn Putin? Der könnte den Krieg sofort beenden.

#

Wer will in dieser Frage schon seinem Chef widersprechen? :-)

 

@13:06 Uhr von Coachcoach

Ich habe kein "wildes Kriegsgeschrei von GRÜNEN und FDP vernommen. Sie handeln vielmehr sehr vernünftig und machen das, was man von einem freien, demokratischen Land erwartet und was völkerrechtlich geboten ist. Sie unterstützen die Verteidigung der UKR gegen den barbarischen Aggressor Putin und die Gräueltaten seiner Armee. Putin kann letztlich nicht gewinnen, weil die durch einen völkerrechtswidrigen Krieg gewonnenen Gebiete  Russland nicht zustehen. Das Blutvergießen war und ist sinnlos, so wie der gesamte Krieg.

 

@13:34 Uhr von schabernack

 

Bei den vielen Siegesmeldungen der Ukraine müssten die Russen schon in Wladiwostok sein.

 

Dort waren sie schon vor der Attacke gegen die Ukraine. Wladiwostok gehört schon lange zu Russland, dort muss Wladimir nichts rauben und vandalisieren.

 

Gut, dass die Russische Flotte weiter weg gedrängt ist von der Küste der Ukraine. Noch sind aber viel zu wenige dieser Schiffe versunken. Und ein Freies Meer wird das Schwarze Meer erst dann wieder sein, nachdem die Russische Schwarzmeerflotte vollständig ertrunken, oder komplett verschrottet ist.

Ich meinte alle Russen - entschuldigen Sie die unklare Formulierung bitte.

Die groben Umrisse russischer Geographie sind mir vertraut, auch wenn es am Ussuri nicht ganz eindeutig ist.

@13:06 Uhr von Coachcoach

...

Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

...

"Wildes Kriegsgeschrei von Grünen und FDP"? Wo haben Sie das denn gehört? 
Die Grünen und v.a. Außenministerin Baerbock weisen deutlich auf die Situation von Frauen, Kindern und älteren Menschen hin, die zu tausenden von russischen Soldaten hasardierend umgebracht wurden und millionenfach zur Flucht getrieben wurden, auf durch Bomben zerstörte Einrichtungen des Gesundheitswesens, der Kultur, des alltäglichen Lebens. Und sie betonen nicht zuletzt deshalb das Recht auf Schutz und Unversehrtheit, das auch Verteidigung einschließt.

 Und Sie nennen das "wildes Kriegsgeschrei"?

 

Mir fehlen die Worte.

 

gez. NieWiederAfd

60.000 Ausländer auf Seiten der Ukraine

Rund 60.000 ausländische Kämpfer sind im Einsatz. Ein Teil davon wurde nach Sievierodonezk verlegt und hatte dort großen Anteil daran, die Stadt von den Russen zu befreien. 
 

Die Ukraine hatte einen taktischen Rückzug ins Industriegebiet vorgenommen und die Russen sind nachgerückt. Dann begann das Artillerie Feuer und die Russen mussten sich unter großen Verlusten in die Wälder zurück ziehen. 
 

Vermutlich wird die Ukraine dieses „Spiel“ noch ein paar mal spielen, um die russischen Kräfte zu dezimieren und zu demoralisieren. 
 

Die Stadt Lissitschansk liegt auf einer Anhöhe auf der gegenüber liegenden Flussseite und ist daher prädestiniert als Standort für die Artillerie gegen die Russen. 
 

 

@13:12 Uhr von Nachfragerin

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner  ...

- allen voran der Aggressor Putin -

... gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

Wieso glauben Sie eigentlich, dass Putin Leben schützen will?

Das will mir nicht so recht in den Kopf.

 

Meldungen

...von beiden Seiten kann niemand ernsthaft glauben. 

Auch wenn täglich im liveblog darauf hingewiesen wird, finden wohl viele hier, dass das meiste richtig dargestellt wird.

Wenn ich mal die fast täglichen Erfolgsmeldungen von Igor Konanschenkow betrachte: was Russland schon alles an Militärzielen zerstört haben will, Waffen, Munitions- und Treibstoffdepots, allgemeine militärische Infrastruktur...allein gestern war da von über 400 erfolgreichen Schlägen die Rede. 

Die Ukraine könnte sich gar nicht mehr wehren, wenn das stimmen würde. 

Nein, ich glaube, wir wissen nicht viel darüber, was genau passiert. 

re @13:12 Nachfragerin: 104 Tage...

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

Seit 104 Tagen vertreten Sie hier eine Position, nach der die Ukraine seit 104 Tagen russisch wäre. Um „Leben“ zu retten.

Exakt die gleiche Position vertritt Putin und seine letzten Getreuen. Er will ja nur „Leben retten“ - oder „befreien“, wie es seine Donbass-Lakaien jeden Tag erzählen.

Das muss nichts zu bedeuten haben, man könnte aber doch mal „nachfragen“.

 

@13:06 Uhr von Coachcoach

Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

Immerhin bleibt Scholz besonnen.

Mh, also Kriegssgeschrei kann man es nun wirklich nicht nennen, wenn man zur aktiven Verteidigung adäquate Waffen uns Spiel bringt. 

Auch kann ich nicht erkennen, dass die Ukraine durch passives Verhalten die russische Angriffsmacht stoppen kann.

Sie?

 

@13:37 Uhr von Adeo60

Ich habe kein "wildes Kriegsgeschrei von GRÜNEN und FDP vernommen. Sie handeln vielmehr sehr vernünftig und machen das, was man von einem freien, demokratischen Land erwartet und was völkerrechtlich geboten ist. Sie unterstützen die Verteidigung der UKR gegen den barbarischen Aggressor Putin und die Gräueltaten seiner Armee. Putin kann letztlich nicht gewinnen, weil die durch einen völkerrechtswidrigen Krieg gewonnenen Gebiete  Russland nicht zustehen. Das Blutvergießen war und ist sinnlos, so wie der gesamte Krieg.

Als Musiker habe ich vielleicht eine genauere Wahrnehmung.. Ich bin auch nicht für einen russischen Sieg, ich bin für Waffenstillstand, am besten weltweit für die nächsten 10.000 Jahre.

Ihrem letzten Satz stimme ich ausdrücklich zu - es ist große Menschenverachtung, was dort passiert.

@13:39 Uhr von NieWiederAfd

...

Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

...

"Wildes Kriegsgeschrei von Grünen und FDP"? Wo haben Sie das denn gehört? 
Die Grünen und v.a. Außenministerin Baerbock weisen deutlich auf die Situation von Frauen, Kindern und älteren Menschen hin, die zu tausenden von russischen Soldaten hasardierend umgebracht wurden und millionenfach zur Flucht getrieben wurden, auf durch Bomben zerstörte Einrichtungen des Gesundheitswesens, der Kultur, des alltäglichen Lebens. Und sie betonen nicht zuletzt deshalb das Recht auf Schutz und Unversehrtheit, das auch Verteidigung einschließt.

 Und Sie nennen das "wildes Kriegsgeschrei"?

 

Mir fehlen die Worte.

 

gez. NieWiederAfd

Liest sich nicht so.

13:29 Uhr von KarlderKühne  …

13:29 Uhr von KarlderKühne

 

//Alle reden immer nur davon, wie der Krieg auch durch weitere Waffenlieferungen weiter gehen muß.//

 

Das sagt so niemand. Das einzige, was immer wieder gesagt wird, ist, das Herr P. aus M. diesen Krieg nicht gewinnen darf!

 

//Wichtiger wäre doch darüber zu reden, wie er und mit welchem Ergebnis er beendet werden kann//

 

Ganz einfach: Herr P. aus M. holt seine Schergen - ohne Bedingungen - zurück auf russisches Staatsgebiet und schon ist dieser Krieg vorbei.

 

 

@13:15 Uhr von H. Hummel

.. einen Stellungs- und Abnutzungskrieg kann die Ukraine wohl nicht gewinnen.

 

Kann Russland (134 Mio Einwohner, Soldaten so ungebildet, dass sie sich seelenruhig Schützengräben am radioaktivsten Punkt des Kontinents buddeln, Wirtschaftskraft vergleichbar mit Italien) einen Stellungs- und Abnutzungskrieg gegen die Ukraine (40Mio Einwohner) plus der massiven Unterstützung der NATO-Staaten (430Mio Einwohner, und wenn Erdogan endlich Vernunft annimmt, sind's bald zwei hochkarätige mehr) gewinnen? Die amerikanische Produktionskapazität hat den Russen immerhin dazu verholfen, den II. Weltkrieg zu gewinnen.

Und die russischen nuklearen Drohnungen gegen westliche Staaten? Zwei Dutzend amerikanische Atombomben (keine kleinen) sind doch beständig unter deutsche, extra dafür ausgerüstete Düsenbomber geschnallt.

 

@13:16 Uhr von KarlderKühne

Volle Zustimmung. Wie1945, die Russen stehen vor Berlin und im Führerbunker wird noch vom Endsieg geträumt.

Trotz westlicher Waffenlieferungen kann die Ukraine nicht in dem Sinne siegen, das sie die Russen aus ihrem Land drängt Dazu ist das Kräfteverhältnis zu gravierend zu Gunsten der Russen. 

Es wird wohl so lange gekämpft, bis den Ukrainern die Kämpfer ausgehen, die die Waffen bedienen können.

 

Kaum zu ertragen, wie Sie hier die Rollen vertauschen: Wenn Sie schon Vergleiche zu Hitlers Angriffskrieg ziehen, sollten die zumindest rudimentär stimmen:

Der Agressor und Oligarchendiktator sitzt im Kreml. Dort liegt der Schlüssel, den Krieg und seine sinnlosen Opfer auf ukrainischer Seite unter Zivilbevölkerung und Soldaten und auf russischer Seite unter jungen Männern, die meist nicht einmal wissen, wo sie wirklich sind, zu beenden.

 Was das Ende der beiden diktatorischen Kriegstreiber angeht, ist das für putin noch offen: Führerbunkerschicksal oder internationaler Gerichtshof.

gez. NieWieder..

13:33, Coachcoach

 die AfD möchte mit der BW nach Moskau, 

 

Mit der Bundeswehr?

 

Politiker der AfD brauchen keine Bundeswehr, um nach Moskau zu kommen. Die sind dort höchst willkommen und geben sich die Kremlklinke in die Hand.

Besonnen ?

Zitat von Coachcoach (13:06 Uhr) : "Immerhin bleibt Scholz besonnen."

Was Sie als Besonnenheit beschönigen ist allerpeinlichste Zögerlichkeit, die in keiner Weise nachvollzogen werden kann. Herr Scholz verschleppt und sabotiert wirksame Hilfe für die Ukraine, so daß man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, eine russische Niederlage würde dem Bundeskanzler persönlich schaden. Und die SPD nimmt der Ukraine offensichtlich übel, wie sehr man durch den russischen Vernichtungskrieg daran erinnert wird, daß man in den letzten Jahrzehnten in der Russlandpolitik komplett danebengelegen hat.

@13:06 Uhr von Coachcoach

...der Ukraine müssten die Russen schon in Wladiwostok sein.

Für mich sieht das immer noch wie ein langandauernder Krieg aus.

Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

Immerhin bleibt Scholz besonnen.

Die Russen sind in Wladiwostok, warum sollten da auch keine sein (wenn man witzig wirken will, sollten die Begrifflichkeiten auch stimmen). Und die Russen, die in der Ukraine rauben, plündern, vergewaltigen und morden, dürfen sich gern bis Wladiwostok zurückziehen.

Kriegsgeschrei gibts bestenfalls von da, wo man den Krieg nichtmal Krieg nennen darf...

 

@13:16 Uhr von KarlderKühne

Wie1945, die Russen stehen vor Berlin und im Führerbunker wird noch vom Endsieg geträumt.

Ach, hier gibt es jemanden, der von einem "Endsieg" träumt?

Faszinierend. Und 7ch dachte, die Russen träumen von einer Endlösung der Ukraine-Frage.

Wie man sich doch täuschen kann.

Es wird wohl so lange gekämpft, bis den Ukrainern die Kämpfer ausgehen, die die Waffen bedienen können.

Das müssen Sie schon dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj überlassen. Allein er weiß, wie es um seine Verteidigung steht.

@eine_anmerkung. - Bedürfnispyramide

 @13:17 Uhr von eine_anmerkung.:

"Für mich ist es von äußerster Wichtigkeit das die Ukraine schweres, modernes Material zeitgerecht zur Verfügung gestellt bekommt."

Essen, Schlafen, Waffenlieferungen für die Ukraine... Herr Maslow muss sich geirrt haben.

Mich wundert nur, obwohl…

Mich wundert nur, obwohl anders behauptet, dass noch genug Munition vorhanden zu sein scheint.

 

Wenn die Flotte auf 100 km Sicherheitsabstand zurückgedrängt wurde, bedeutet das, dass keine Raketen mehr von den Schiffen auf Landziele wegen der Reichweite eingesetzt werden können.

 

Ansonsten wohl keine Bewegung in Richtung irgendwelcher möglichen Vereinbarungen.

@13:29 Uhr KarlderKühne - wie man Kriege beendet:

Alle reden immer nur davon, wie der Krieg auch durch weitere Waffenlieferungen weiter gehen muß. Wichtiger ..wie er und mit welchem Ergebnis er beendet werden kann

 

1. Möglichkeit: man ruft bei Putin an, erklärt ihm das die Ukraine ein souveräner Staat ist, dass man andere Länder nicht überfallen darf und er bitte alle Soldaten abziehen soll, inklusive von Krim und Donbas. 
 

..wurde glaube ich schon ein paar mal versucht, klappt also eher nicht. 
 

2. Möglichkeit. 
 

man besiegt die russische Armee auf dem Schlachtfeld und vertreibt sie aus dem ganzen Land. Und das geht um so besser und um so schneller, je besser die Ukrainer bewaffnet sind. Die Überlegenheit an Männer und Frauen - ca. 900.000 - dürfte schon gegeben sein. 
 

Die Ausrüstung mit immer mehr schweren Waffen kommt spürbar schneller. 
 

Spanien will jetzt über 100 Leopard II Panzer spenden. Die Griechen wollen auch Panzerwagen schicken, aber erst wenn die Deutschen Ersatz geschickt haben. Vertraut man Scholz etwa nicht?!?

 

Schutzbedürfnis

Zitat von Nachfragerin (13:12 Uhr) : "Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt."

Und auch am 104. Tag des russischen Vernichtungskrieges haben die vorgeblichen Friedensfreunde nicht gemerkt, daß es die z-russische Regierung ist, die Soldaten schickt. Die Ukrainer müssen nicht geschickt werden, denn der Krieg kommt zu ihnen. Das wollen die pro-Putin-Prediger, auch die geschickt unterschwelligen, einfach nicht wahrhaben und tun so als ob die Ukraine bloß kapitulieren müßte und dann wäre alles gut.

@13:43 Uhr von Parsec

Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

Immerhin bleibt Scholz besonnen.

Mh, also Kriegssgeschrei kann man es nun wirklich nicht nennen, wenn man zur aktiven Verteidigung adäquate Waffen uns Spiel bringt. 

Auch kann ich nicht erkennen, dass die Ukraine durch passives Verhalten die russische Angriffsmacht stoppen kann.

Sie?

Wenn denn die Verteidigung helfen würde - ich bin seit Beginn für sofortigen Waffenstillstand - übrigens auch in Syrien, Somalia, Palestina, Irak, im Südchinesischen Meer...usw.usw.

Es geht nicht um passives Verhalten. Es geht um internationale, massive Diplomatie. Dies kann ich nicht erkennen.

Nach Moskau fahren oder telefonieren und sagen: Das dürft ihr nicht" wird nicht helfen. Das ist auch keine Diplomatie.

Und Russland auf Jahrzehnte massiv schädigen - früher hätte man 'in die Steinzeit zurück' gesagt - ist nu wirklich kein Friedensgeflüster.

@13:33 Uhr von Coachcoach

 

Selektiv? Wen habe ich denn nicht im Blick gehabt? Die Linke sagt nix bzw. wenig (immerhin Angriffskrieg) die AfD möchte mit der BW nach Moskau, das will ich gar nicht diskutieren.

Die AfD möchte mit der BW nach Moskau? Haben Sie da eine Quellenangabe?

re @13:41 harpdart: Berichte und Wahrheit

...von beiden Seiten kann niemand ernsthaft glauben. 

Auch wenn täglich im liveblog darauf hingewiesen wird, finden wohl viele hier, dass das meiste richtig dargestellt wird.

 

Die Infos basieren vor allem auf Recherchen britischer und amerikanischer Geheimdienste und - ganz wichtig - von eigener Recherche von Journalisten. 

Diese Berichte sind und werden permanent durch Querforschungen, vor allem aber durch Augenzeugen und die fortschreitende Realität bestätigt. Falsche Nachrichten stellen sich sehr schnell als Falschnachrichten heraus und werden korrigiert. 

Alles das war bisher absolut vertrauenswürdig und überprüfbar. 

Ich fühle mich jedenfalls sehr gut informiert. 

 

 

@13:49 Uhr von Nachfragerin

 @13:17 Uhr von eine_anmerkung.:

"Für mich ist es von äußerster Wichtigkeit das die Ukraine schweres, modernes Material zeitgerecht zur Verfügung gestellt bekommt."

Essen, Schlafen, Waffenlieferungen für die Ukraine... Herr Maslow muss sich geirrt haben.

Durchaus nicht. Ohne Waffenlieferung hat sich das mit Essen und Schlafen (und dem Weiterleben generell) für die Ukrainer nämlich sonst erledigt.

 

@13:48 Uhr von NH278

...der Ukraine müssten die Russen schon in Wladiwostok sein.

Für mich sieht das immer noch wie ein langandauernder Krieg aus.

Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

Immerhin bleibt Scholz besonnen.

Die Russen sind in Wladiwostok, warum sollten da auch keine sein (wenn man witzig wirken will, sollten die Begrifflichkeiten auch stimmen). Und die Russen, die in der Ukraine rauben, plündern, vergewaltigen und morden, dürfen sich gern bis Wladiwostok zurückziehen.

Kriegsgeschrei gibts bestenfalls von da, wo man den Krieg nichtmal Krieg nennen darf...

Ich meinte alle Russen - entschuldigen Sie die unklare Formulierung bitte.

Die groben Umrisse russischer Geographie sind mir vertraut, auch wenn es am Ussuri nicht ganz eindeutig ist.

@13:31 Uhr von Coachcoach

Ein Krieg ist nie - oder vielleicht ganz selten, mir aber nicht bekannt - monokausal.

Er ist auch nie "plötzlich".

Mir fällt da der Krieg gegen Polen 1939 ein,

oder der Falklandkrieg,

oder die Italiener in Abessinien.

Zum Faschismus gehören neben starken Nationalismus und Militarismus auch erfolgreiche Kriegszüge dazu. In diesen Fällen ist er Monokausal, es sei denn Sie werten die vermeintliche Schwäche eines Überfallenen Landes als mitursächlich dazu.

Befreit

Zitat von H.Hummel (13:15 Uhr) . "und das Gebiet, wenn möglich, erstenmal unter UN-Mandat zu stellen."

Warum um alles in der Welt sollte man Staatsgebiet der Ukraine nicht wieder unter ukrainishe Souveränität stellen, wenn man es von den z-russischen Barbaren befreit hat ? Die UN wird - falls Sie es noch nicht gemerkt haben - von Russland blockiert.

@13:41 Uhr von harpdart

"...von beiden Seiten kann niemand ernsthaft glauben. "

->

Doch, doch.Also unserer Seite kann man immer glauben.Da wird niemals gelogen, niemals übertrieben und nie was verheimlicht.

Darum bitte auch niemals selber denken und die Infos in Frage stellen.

 

Wer sich aber spätestens nach der 3. Meldung in einem und demselben Medium gefragt hat,wie man 3mal  ein und dieselbe Person beim"war against terror" wegdrohnen kann - und dabei an rechtliche Dinge gedacht hat oder sich die Frage stellte,wen man die 2Mal zuvor getötet hat, hat sich schlicht als Empfänger dieser hochqualitativen Meinungsfürsorge disqualifiziert und MUSS aktuell  in St. Petersburg sitzen !!! ( und wird beim nächsten Konflikt vom nächsten Gegner bezahlt)

@13:32 Uhr von eine_anmerkung.

Ja, als Privatpersonen können wir Partei ergreifen, von unseren Medien aber erwarte ich eine exakte Berichterstattung ohne Emotionen. Es gibt einen Unterschied zwischen gekennzeichnetem Kommentar und Bericht.

@13:47 Uhr von Zuschauer49

.. einen Stellungs- und Abnutzungskrieg kann die Ukraine wohl nicht gewinnen.

 

Kann Russland (134 Mio Einwohner, Soldaten so ungebildet, dass sie sich seelenruhig Schützengräben am radioaktivsten Punkt des Kontinents buddeln, Wirtschaftskraft vergleichbar mit Italien) einen Stellungs- und Abnutzungskrieg gegen die Ukraine (40Mio Einwohner) plus der massiven Unterstützung der NATO-Staaten (430Mio Einwohner, und wenn Erdogan endlich Vernunft annimmt, sind's bald zwei hochkarätige mehr) gewinnen? Die amerikanische Produktionskapazität hat den Russen immerhin dazu verholfen, den II. Weltkrieg zu gewinnen.

Und die russischen nuklearen Drohnungen gegen westliche Staaten? Zwei Dutzend amerikanische Atombomben (keine kleinen) sind doch beständig unter deutsche, extra dafür ausgerüstete Düsenbomber geschnallt.

 

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Ihre Antwort kann ich im Zusammenhang mit meiner Vermutung zu einem Stellungskrieg nicht so recht verstehen ... eine weit ausgeholte Aufzählung, aber sonst ... 

@13:53 Uhr von Coachcoach

Es geht nicht um passives Verhalten. Es geht um internationale, massive Diplomatie. Dies kann ich nicht erkennen.
Nach Moskau fahren oder telefonieren und sagen: Das dürft ihr nicht" wird nicht helfen. Das ist auch keine Diplomatie.

Und Russland auf Jahrzehnte massiv schädigen - früher hätte man 'in die Steinzeit zurück' gesagt - ist nu wirklich kein Friedensgeflüster.

 

Dann mal her mit den Vorschlägen, was "internationale, massive Diplomatie" denn sein soll.

 

@13:16 Uhr KarlderKühne - Umkehrung der Fakten

Es wird wohl so lange gekämpft, bis den Ukrainern die Kämpfer ausgehen, die die Waffen bedienen können.

 

Interessant, wie immer mit dem Umkehr-Thema gearbeitet wird. Es sind mittlerweile bald 1 Million Ukrainer unter Waffen oder zumindest in einem Crash Kurs zur militärischen Ausbildung. 
 

Der Ukraine wird möglicherweise vieles Ausgehen, aber garantiert keine Kämpfer.

 

Anders auf der russischen Seite. Da will kaum noch jemand kämpfen. Teilweise soll der Sold verzehnfacht worden sein um die Leute zu halten bzw. um die Lücken halbwegs zu schließen. 
 

Ich wundere mich ja schon wie Sie immer das Thema Umkehr von Fakten nutzen. Gibt’s dazu ein Handbuch oder kommen die Anweisungen dazu immer separat..?!

@13:38 Uhr von Coachcoach / @schabernack

 

Ich meinte alle Russen - entschuldigen Sie die unklare Formulierung bitte.

 

Alle Russen in Wladiwostok macht die Stadt was picke-packe voll. Aber alles westlich vom Ural (inkl. Moskau) könnte dann zur Ukraine gehören. Ist sowieso alles die Kiewer Rus.

 

Für Europa wäre das super ganz nahe an Perfektion. Aber die Japaner fänden 145 Mio. Russen in Wladiwostok gar nicht schön, und Mr. Xina auch nicht.

@13:57 Uhr von Speedskater

Ich kann die Worte von Coachchoach und Co nicht verstehen. Zumindest inhaltlich nicht.
Wenn ein Land angegriffen wird, dann darf es sich verteidigen. Wer will diesem angegriffen Land dann ernsthaft die Toten anlasten? Ist der auf dem Zebrastreifen überfahrene Fußgänger auch Schuld am Blechschaden des Autos? So erscheint mir jedenfalls die Argumentation.
Ich bin gegen jede Form der Gewalt, für eine Ächtung von allen Waffen für alle, nur leider sind wir Menschen so blöd, dass sich immer irgendwer darüber hinwegsetzt und meine Vorstellung deshalb nicht funktioniert.

@13:39 Uhr von vriegel

Rund 60.000 ausländische Kämpfer sind im Einsatz. Ein Teil davon wurde nach Sievierodonezk verlegt und hatte dort großen Anteil daran, die Stadt von den Russen zu befreien. 
 

Die Ukraine hatte einen taktischen Rückzug ins Industriegebiet vorgenommen und die Russen sind nachgerückt. Dann begann das Artillerie Feuer und die Russen mussten sich unter großen Verlusten in die Wälder zurück ziehen.

 

Ist das die Taktik wie im Assov Stahlwerk?

Vermutlich wird die Ukraine dieses „Spiel“ noch ein paar mal spielen, um die russischen Kräfte zu dezimieren und zu demoralisieren.

 

Das ist ein erbärmlicher Krieg und kein Spiel.

Ich versuche meine Beiträge sachlich zu halten, das mag emphatielos oder gar zynisch erscheinen, aber Spiel, das erinnert mich sofort an ein PC Spiel Ballerspiel.

Auch der lockere Umgang (Verniedlichung) mit einer möglichen atomaren Eskalation, löst bei mir Unbehagen aus.

 

Tot ist tot. Es gibt nicht mehrere Leben oder einen Resetknopf.

@13:46 Uhr von Coachcoach

...

Ich habe von deutscher Politik wenig Vernünftiges dazu vernommen. Wildes Kriegsgeschrei kam von Grünen & FDP.

...

"Wildes Kriegsgeschrei von Grünen und FDP"? Wo haben Sie das denn gehört? 
Die Grünen und v.a. Außenministerin Baerbock weisen deutlich auf die Situation von Frauen, Kindern und älteren Menschen hin, die zu tausenden von russischen Soldaten hasardierend umgebracht wurden und millionenfach zur Flucht getrieben wurden, auf durch Bomben zerstörte Einrichtungen des Gesundheitswesens, der Kultur, des alltäglichen Lebens. Und sie betonen nicht zuletzt deshalb das Recht auf Schutz und Unversehrtheit, das auch Verteidigung einschließt.

 Und Sie nennen das "wildes Kriegsgeschrei"?

 

Mir fehlen die Worte.

 

gez. NieWiederAfd

Liest sich nicht so.

Und ob: zur

aberwitzigen

faktenverdrehenden

Dumahörigkeit,

 den Grünen und der FDP "wildes Kriegsgeschrei" zu unterstellen, fehlen mir die Worte...

 

gez. NieWiederAfd

@13:33 Uhr von derkleineBürger

@13:16 Uhr von Sisyphos3

 

Auch am 104. Kriegstag hat noch keiner gemerkt, dass es keine Leben schützt, wenn man täglich hunderte Soldaten in den Tod schickt.

 

 

vielleicht der Preis der Freiheit ?

behauptet ja keiner das muß es jedem Wert sein

 

 

->

Auf jeden Fall wurde der dt. "Freiwillige" ganz offiziell von seinem Leben befreit.

Ob dessen Angehörige jetzt einen Tankgutschein erhalten,wo dieser doch "einen Preis,der es Wert war" gezahlt hat, um Marktanteile am europäischen Energiemarkt für US-Energiekonzerne "schützen"?

 

Was für eine zynische, menschenverachtende Hetzpropaganda. Ich bin manchmal wirklich überrascht, was hier veröffentlicht wird.

 

Was die amerikanischen Energiekonzerne betrifft, so empfehle ich einen Blick auf die Marktanteile. Antiamerikanismus ist ja gut und schön, aber Shell ist ein niederländischer und Total  ein französischer Ölkonzern. Um nur mal zwei Marktführer herauszugreifen.

Berechtigter Optimismus

Zitat vopn KarlderKühne (13:25 Uhr) : "Bei allen Informationen, die wir erhalten ist immer viel Zweckoptimismus dabei."

Ihnen wäre es wohl lieber, die Ukraine würde sich den z-russischen Barbaren unterwerfen. Die Ukraine hat allen Grund, optimistisch zu sein, denn sie hat sich - aller Desinformationspropaganda zum Trotz - der Vernichtung durch Russland widersetzen können.

13:53 Uhr von Coachcoach   /…

13:53 Uhr von Coachcoach

 

//Nach Moskau fahren oder telefonieren und sagen: Das dürft ihr nicht" wird nicht helfen. Das ist auch keine Diplomatie.//

 

Da stellt sich mir die Frage, was für Sie Diplomatie bedeutet? Das die Ukraine (wahlweise auch die USA, die Nato, die EU) sich einfach diesem Aggressor ergeben? Das kann und darf nicht sein!

 

//Und Russland auf Jahrzehnte massiv schädigen - früher hätte man 'in die Steinzeit zurück' gesagt - ist nu wirklich kein Friedensgeflüster.//

 

"Friedensgeflüster" geht mit den Aggressoren gar nicht! Dann werden diese nur ermutigt, sich weiter "zu bedienen"!

 

 

@13:48 Uhr von Parsec

Auch ein Selenskyj kann sich keine Soldaten schnitzen. Man muß Realitäten auch anerkennen können. Übertriebener Optimismus nützt nichts, damit ist kein Krieg zu gewinnen.

 

@13:15 Uhr von H. Hummel

.. einen Stellungs- und Abnutzungskrieg kann die Ukraine wohl nicht gewinnen. Ziel muss es sein, die Russischen Truppen in einer massiven Gegenoffensive mit modernen Waffen an die Russische Grenze zurück zu drängen und das Gebiet, wenn möglich, erstenmal unter UN- Mandat zu stellen. Russland sollte, als Agressor, hierzu das Stimmrecht entzogen werden.

 

Es gibt in dem Film "Im Westen nichts Neues" eine Szene, da der desillusionierte deutsche Soldat während eines Fronturlaubs aus dem Graben in seine heimatliche Kneipe zurückkehrt und dort auf den "Alte-Krieger-Stammtisch" trifft. Als erstes wird von denen eine Karte der Front herausgeholt mit den Worten: "Ich weiß genau, was ihr jetzt machen müsst..." Woraufhin der Soldat fluchtartig das Lokal verlässt.

Die Diskussion um Krieg und Frieden erscheint mir hier manchmal ganz ähnlich...

@13:55 Uhr von Carlos12

Ein Krieg ist nie - oder vielleicht ganz selten, mir aber nicht bekannt - monokausal.

Er ist auch nie "plötzlich".

Mir fällt da der Krieg gegen Polen 1939 ein,

oder der Falklandkrieg,

oder die Italiener in Abessinien.

Zum Faschismus gehören neben starken Nationalismus und Militarismus auch erfolgreiche Kriegszüge dazu. In diesen Fällen ist er Monokausal, es sei denn Sie werten die vermeintliche Schwäche eines Überfallenen Landes als mitursächlich dazu.

Nu ja - zu allen Beispielen gibt es lange Geschichten. Leider ist dies nicht der Ort - es fehlt auch Platz - um diese aufzuarbeiten.

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