Kommentare - Putin warnt Scholz und Macron vor Lieferung schwerer Waffen

28. Mai 2022 - 20:18 Uhr

Kremlchef Putin hat Kanzler Scholz und Frankreichs Präsident Macron nach russischen Angaben vor der Lieferung schwerer Waffen gewarnt. Erneut stellte er Exporte ukrainischen Getreides in Aussicht und forderte die Aufhebung von Sanktionen.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

@20:25 Uhr von Tada

Wie großzügig. Der Dieb bietet einem Hehlerware an, wenn man von der Strafverfolgung Abstand nimmt.

Russland ist Weltmarktführer in Sachen Weizen & Co - die sind auf sogenannte "Hehlerware" nicht angewiesen. Sie sollten nicht alles glauben, was ihnen die Ukrainer erzählen.

Phantasiereiche Forderungen

 @21:32 Uhr von vriegel

Rückgabe der 1994 an Russland abgegebenen Atomwaffen. Rückzug aller russischen Truppen aus der Ukraine, Rückgabe der Krim und des Donbas. Reparationszahlungen für alles was zerstört wurde. Dazu die Entmilitarisierung Russlands, um zukünftig solche Eskapaden auszuschließen 

Ich denke die Ukraine könnte ev auf die Atomwaffen verzichten und Russland darf dafür einige Waffen behalten.

Ja. Ich denke. So könnte es gehen.

Prima. Nur, dass auch dieses Mal niemand mit politischer oder militärischer Verantwortung an Ihren Vorschlägen Interesse zeigen wird. Oder kennen Sie irgendeine Quelle von Rang, welche den Wunsch der Ukraine nach jahrzehntealten Atomwaffen dokumentiert?

@21:50 Uhr von Forfuture

Verhandeln um verhandelt zu haben? Ohne verläßliche Zusagen? Als Nebelkerze, als Ablenkung, zum Zeitgewinn?

MIt welchem ZIel?

Wie ich schrieb kam man einem Staatsterrorist natürlich nicht trauen,aber aus dem Verlauf der Verhandlung ableiten, wie Putins interne Situation gegenüber seinem Gefolge ist. Man kann sehr viel Informationen aus diesen Gesprächen entnehmen. 

Ist Putins Position irgendwann so geschwächt, dass sich in Moskau ein Wechsel anbahnt, sind laufende Verhandlungen ebenfalls sehr hilfreich.

Da sich die Aussagen aller Russischen Verantwortlichen in der Vergangenheit bisher immer nur selbst widersprochen haben, ist mir nicht klar, welche Erkenntnisse sich ergeben könnten außer:

Sie lügen, sie verdrehen, sie täuschen...

Dann gehen alle mit einem Drehwurm aus den Verhandlungen, sind verwirrt wie der Tor und so klug als wie zuvor.

z.B. RUS sagt: "Der Westen blockiert die Weizenlieferungen durch Sanktionen. Aber wir heben unsere Blockaden der Weizenlieferungen auf, wenn....."

@21:18 Uhr von beam me up scotty

Ein Grund mehr, schwere Waffen zu liefern. Und zwar alles, was geht.

aber 100 pro,Putin der moechtegern Stalin, soll sich mal ganz schnell aus der Ukraine zurueckziehen, und zwar der ganzen Ukraine ,einschliesslich der  Krim. 

 

@22:05 Uhr von Demokrat 2014

Die Herren Scholz und Macron äußern in Gesprächen mit Putin einfach mal Unkenntnis zu Waffenlieferungen des Westens, so nach dem Motto: "Wer macht den sowas, also wir liefern keine Waffen und was in den Medien verbreitet wird sind ohnehin alles nur Fakenews". Lügen begegnet man in dem Fall mit frechen Lügen. 

Die Idee gefällt mir. 

 

@ AufgeklärteWelt

Putin dürfte seine territorialen Kriegsziele mittlerweile weitgehend erreicht haben.

 

Territoriale Ziele? Klingt fast, als dürfte er das behalten. Die Gebiete gehören nach dem Völkerrecht aber zur Ukraine. Auch wenn alle Siedlungen zerstört und alle Menschen vertrieben sind.

@21:20 Uhr von Adeo60

Putins Kampf "allein gegen alle" wird nicht zu gewinnen sein. Er hat sich verzockt. Der ellenlange Tisch, an dessen Ende er mit seinen BGesprächspartnern kommuniziert hat, ist zum Sinnbild einer Entrücktheit und Isolation geworden. Keine glamourösen Auftritte mehr in der Weltöffentlichkeit, sondern schmachvolle Niederlagen der russischen Armee gegen einen vermeintlich chancenlosen Gegner, dazu die verheerenden Meldungen über die schrecklichen Gräueltaten seiner Soldaten. Vielleicht mag Putin diesen Krieg militärisch gewinnen, am Ende wird er aber auf dem Trümmerhaufen seiner Macht stehen und als Zerstörer des Weltfriedens in die Geschichte eingehen. 

......nicht zu gewinnen sein ,vielleicht militärisch doch .

 Also in der heutigen schnelllebigen Zeit werden  andere Probleme wieder sehr schnell in den Vordergrund treten . Die Außenministerin warnt doch schon nicht passiver zu werden .

@22:07 Uhr von Einmal

Es wundert mich, dass sie nicht wissen ob der Scheinriese Odessa angreifen will. Sie sind doch sonst immer so gut informiert.

Odessa wird unzweifelhaft angegriffen werden, wenn es als Raketen-Basis für weitere Angriffe auf die russische Flotte genutzt werden wird, insb. durch Mittelstreckenraketen der amerikanischen Bauart, wie sie jetzt von den USA über den Proxy Dänemarkt bereitgestellt werden. Die militärsiche Postition Russlands im Schwarzen Meer wäre sonst gefährdet. Russland denkt in dieser Region in diesen militärischen Kategorien. Durch die starke Befestigung Odessas könnte dies ein äußerst blutiger Angriff werden. Die weitere Destabilisierung ist also vorgezeichnet. Vieles hängt von den USA ab, die aber bisher keine Eskalation gescheut haben und weiter ihrem Macht-Kriegsziel anhängen, Russland zu schaden, und sei es um den Preis der Ukraine. 

 

@21:29 Uhr von schabernack

 

Die Frage ist, wer spielt das "Spiel" besser, vergleichbar mit Schach.

 

Noch schlechter und noch dümmer als Wladimir kann man gar nicht Schach spielen.

 

Seit Wochen schreiben Sie das. Und andere Superlativen. Herauf und herunter. Aber irgendwie drängt sich der Verdacht, daß sich der Schreiber da selber nicht sicher ist, bei den endlosen Schleifen......

 

@20:57 Uhr von Anna-Elisabeth

dem fehlte es von Anfang an am Rückgrat. Die Drohung ist grotesk und absolut lächerlich. Faschist Putin hat seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen. Und Scholz liefert lt Welt am Sonntag seit über 2 Monaten nur Kleinstgerärt.

Meine Güte, dann bauen Sie doch die schweren Waffen, die benötigt werden. Vergessen Sie die passende Munition aber nicht. Oder entbinden Sie die Bundeswehr von ihren Nato-Verpflichtungen z.B. in Litauen und lassen die freigewordenen Panzer in die Ukraine bringen. Oder wir verzichten auf die Ausbildung der eigenen Truppe. Da werden mit einem Schlag viele Panzer frei.

Sie scheinen nicht auf Höhe der Zeit zu sein.

 

Nicht die Bundeswehr, sondern die Waffenindustrie hat ca, 100 Leo 1 und ebensoviele Marder auf Lager, die geliefert werden könnten, wenn Herr Scholz die Ausfuhrgenehmigung nicht verweigern würde.

 

Die Bundeswehr und ihre Nato-Verpflichtungen würden davon nicht berührt.

 

 

@21:51 Uhr von harpdart / @schabernack

 

Ich wünschte, ich könnte den Optimismus teilen, den hier viele Foristen haben. Ich bin mir überhaupt nicht so sicher, dass die Ukraine erfolgreich Widerstand gegen die Truppen Putins leisten kann, zur Zeit noch mit schweren eigenen Verlusten. Aber wie wird das enden. 

Es gewinnt nicht immer "das Gute".

 

Ich kann es ganz schlceht einschätzen (schon gar nicht vorhersagen), wie sich die Militärische Lage in der Ukraine in den (sagen wir mal) nächsten 4 oder 8 Wochen entwickeln wird.

 

Selbst wenn es zu 90% bis 95% so verlaufen würde in diesem Zeitraum, wie Wladimir es gerne so hätte. Selbst dann bleibt die Zeit nicht stehen, und alles sei Status Quo bis in alle Ewigkeit. Niemals wird der Barbar ein so großes Land wie die Ukraine ganz kontrollieren können.

 

Die Ukrainer werden nie sagen: «Nun gut … dann isses eben so». Und Wladimir kann dann schalten und walten wie er will ohne Widerstand. Der Umnachtete wird noch viel zerstören in der Ukraine.

 

Und am Ende isser der Looser gegen Freiheit.

Wieso

Wieso telefonieren die Herren Scholz und Macron überhaupt mit Putin? Ich finde die haben sinnvolleres zu tun, als sinnfreie Gespräche mit einem Verbrecher zu führen. Oder beim nächsten Termin einfach mal 3 Tage warten lassen. 

@22:06 Uhr von Tremiro

Sie haben völlig Recht. Ich frage mich, ob die Statements einiger User tatsächlich auf Unwissenheit gründen oder ob sie blindlings dem folgen, was Putin als "Wahrheit" unter seine Anhängerschaft streut. 

 

 

 

21:48 Uhr von ONYEALI

@21:23 Uhr von Zweispruch

Sie haben (bestimmt völlig unabsichtlich) den tatsächlichen Anfang vergessen: Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine. Es ist Ihnen auch sicherlich entgangen, dass Lebensmittel nie sanktioniert waren. Kann mal passieren, wir sind alle nur Menschen. Zitat-Ende

Also...., wenn ich nicht sehr irre (könnte ja wirklich passieren,) wird Putin schon seit Jahren sanktioniert (Beispiel NS2). Bitte, wie sehen Sie das ?

 

Würden Sie bitte so fair sein und nicht ständig die Tatsache unterschlagen, dass Putin diesen Krieg ohne jede Not vom Zaun gebrochen hat? Und zwar nicht mit dem Hinweis auf irgendwelche Sanktionen. Eine seiner hanebüchenen  Begründungen war die Befreiung der Ukraine von „drogensüchtigen Nazis“.

 

Sie wissen das genau. 

@22:02 Uhr von Tremiro

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

 

Tja, warum sagen Sie nicht Herrn Putin dass er aus der Ukraine verschwinden soll? Das wäre doch die einfachste Lösung. Noch gar nicht überlegt?

 

iergwndwie scheinst du mich zu lieben. meine beiträge, wenn denn veröffentlicht, ziehen dich magisch an. aber sorry, auf deine sinnlosen beiträge kann ich verzichtenq

 

Putin und Menschen verhungern lassen ?

Ist ja nicht das erste mal das Russland Millionen verhungern laesst,man muss sich nur in Geschichte auskennen 

@ AufgeklärteWelt

Weiterreichende Waffen würden Russland im Kern bedrohen....

 

Hoffentlich. Wer Angriffskrieg führt, sollte mit Bedrohung leben müssen.

@22:25 Uhr von Einmal

Kaufen die ihre Munition oder ihr Kriegsgerät, oder produzieren sie das selber?

Sagen wir mal so, sie versuchen es.
19.05.2022 Berliner Morgenpost
"Halbleiter und Chips aus Geschirrspüler in russischen Panzer gefunden."
"Aus der Ukraine kommen nun Berichte über russische Drohnen, die mit Klebeband notdürftig repariert waren und improvisierte Verschlüsse aus Plastikflaschen-Deckeln trugen. Oder von Kampfflugzeugen, in denen die Piloten als Ersatz für mangelhafte Navigationssysteme primitive GPS-Empfänger aufs Armaturenbrett geklebt hätten."
"Der neue Kampfpanzer T-14 „Armata“, den der Kreml als revolutionär anpreist und mehrmals bei Militärparaden präsentiert hat, wird noch immer nicht in Serie produziert – bislang hat die Armee erst um die 20 Testfahrzeuge erhalten, versprochen waren mehrere tausend schon für 2020."

Geht es möglicherweise um russisches Getreide?

Putin machte einmal mehr die "fehlerhafte Wirtschafts- und Finanzpolitik der westlichen Staaten" sowie die "antirussischen Sanktionen" für die Probleme verantwortlich. Die Bundesregierung weist stets darauf hin, dass es keine Sanktionen gegen Lebensmittel gebe. 

Russland ist ein wesentlich größerer Exporteur von Getreide als die Ukraine und damit auch wesentlich wichtiger für die Welternährung. Und natürlich wird der Verkauf russischen Weizens sowohl durch den Swift-Ausschluss als auch durch die Transportblockade russischer Frachtschiffe in vielen Häfen extrem behindert. Ich nehme stark an, der Artikel macht hier einen groben Fehler, die Aussagen Putins allein auf die Ukraine zu beziehen.

@22:07 Uhr Koblenz - Nachschub

Sein Militär hat sich in 3 Monaten Krieg gegen die Ukraine massiv abgenutzt. 
 

Russland wäre aktuell kaum in der Lage seine Grenzen zu verteidigen, ohne eine Generalmobilmachung auszurufen. Und der Großteil wäre schlecht ausgebildet. 
 

Nein. Vor diesem Russland-Bild muss man keine Angst haben. 
 

Man muss nur das Gleichgewicht des Schreckens stabil halten und das ist ja so. 

Sei Militär hat such massiv abgenutzt während die andere Seite nur 132 Soldaten verlor !!!

 

sagen wir es so. Die Ukraine hat über 40 Mio Einwohner. 
 

Der Plan ist über 1 Mio davon zu bewaffnen. 
 

Wie will Russland das kontern?!

 

Ich sehe nicht, dass man Russland diesen Krieg wird durchgehen lassen. 
 

 

@21:29 Uhr von AufgeklärteWelt

@21:15 Uhr von Questia: Warum liefert Putin denn dann immer mehr Waffen für seinen Angriffskrieg, um die Ukraine immer weiter zu destabilisieren?

@21:29 Uhr von AufgeklärteWelt....

 

Sie wissen schon, was eine rhetorische Frage ist?

22:06 Uhr von Tremiro

"Ganz abgesehen davbon dass er große Mengen Getreide der Ukraine gestohlen hat"

...

Und was er nicht klauen ließ, das hat er vernichten lassen.

Es wurden sogar Landwirte bei der Arbeit aus der Luft beschossen und bombardiert.

 

Wer da noch daran glaubt, dass mit Putin irgendwelche Abmachungen getroffen werden können, um gegen den Hunger vorzugehen, dem ist nicht mehr zu helfen.

 

 

Finde den Fehler

Putin stellt Exporte ukrainischen Getreides in Aussicht?

Das ist auf so vielen Ebenen anmaßend und falsch...

@22:10 Uhr von DerVaihinger

dem fehlte es von Anfang an am Rückgrat. Die Drohung ist grotesk und absolut lächerlich. Faschist Putin hat seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen. Und Scholz liefert lt Welt am Sonntag seit über 2 Monaten nur Kleinstgerärt.

 

 

Das wird sich nach dem heutigen Telefonat auch nicht mehr ändern.

Putin droht, Scholz vergeht vor Angst und Macron kann ich gar  nicht verstehen.

 

Das ist vielleicht so abgesprochen. Die Beiden blockieren Putin's lange Leitung und lassen sich die Drohungen auftischen, während die USA, UK und andere heimlich, still und leise das benötigte Material liefern.

Kanzler Scholz betont ja immer, alles werde im Bündnis abgesprochen.

 

@22:11 Uhr von Pax Domino

mit seiner Warnung! Noch mehr schwere Waffen verlängern diesen Krieg nur noch länger und erhöhen die Zahl der Opfer. Zündelt wo anders, aber lasst die Unsinnigen Lieferungen von Kriegsmaterial an die Ukraine . Das größte Wunder ist nur das die Damen und Herren von der GRÜNEN da mitspielen ( fast alle )

Hier können sie sogar Krieg schreiben ohne verhaftet zu werden.

@21:02 Uhr von Forfuture

 
Hört sich im ersten Moment gut an, wird aber auch für sehr hohe Verluste und schwere Zerstörungen in der Ukraine sorgen.

 

 

 

Die Zerstörungen werden noch größer sein, wenn Putin durch Lieferung schwerer Waffen, Raketen und Anti-Schiffsraketen nicht Einhalt geboten wird.

 

Gerade die Schwarzmeerflotte müsste dezimiert werden, denn von dort erfolgen, für die Ukraine unerreichbar die Raketenangriffe.

 

@22:06 Uhr von Adeo60

Ich denke jeder, der hier mitdiskutiert, ist in Sorge um den Erhalt des Weltfriedens. Auch ich bin der Meinung, dass allles getan werden muss, um die Lage nicht weiter zu destabilisieren. Freilich klingen derartige Worte aus dem Mund von Putin reichlich fadenscheinig. Er hat den Weltfrieden durch seinen völkerrechtswidrigen und brutalen Angriffskrieg auf die UKR zerstört. Er hat das Vertrauen der Weltgemeinschaft  durch Lüge, Drohung und dreiste Erpressung gebrochen. Eine Friedensordnung, die darin besteht, den Brandstifter sein verbrecherisches Tun fortführen zu lassen, kann keinen Bestand haben. Es braucht einen Feuerwehreinsatz und kein tatenloses Zuwarten, bis das Haus Europa abgebrannt ist...

Sie, vor allem sie, haben die Gefahr nicht mal ansatzweise erkannt. Komisch, das Minsk 2 Abkommen hat hier nicht das geringste Interesse geweckt. Hat keinen interessiert.

 

 

 

 

 

@22:11 Uhr von Pax Domino

Putin sollte seine Truppen endlich zurückziehen und die staatliche Souveränität der UKR wiederherstellen. 

 

@22:13 Uhr von Bernd Kevesligeti

Und dann soll es bei dem Telefongespräch auch noch um die drohende Lebensmittelkrise. Merkwürdig ist doch, wenn Russland in den letzten Jahren am meisten Getreide exportiert hat, es jetzt Engpässe gibt. Liegt das an den Sanktionen ? Wenn das so ist, dann bedeutet das, daß durch die Sanktionen auch dritte Länder betroffen sind. Länder des globalen Südens, die übrigens selber in der Mehrheit bei den Sanktionen nicht mitmachen (wollen). Trotz des Einwirkens aus dem Norden (Südafrika, Indien durch den Bundeskanzler).

JA  natürlich. Die UKR liefert(e) 50% des Weizens für den Welternährungsfonds.

@21:26 Uhr von vriegel

Der Westen wollte Putin mit Sanktionen in die Knie zwingen.

Resultat, Russland verdient wesentlich mehr mit weniger Einsatz, Russland kann sein Getreide sähen und ernten...

,,,,,

Ich fürchte unsere Politiker / Experten haben nicht den Weitblick den wir Bürger brauchen.

 

man muss auch genügend und vor allem die richtigen Waffen liefern. 
 

Die Sanktionen wirken schon gut und vor allem mit jedem Tag mehr. 
 

Und Russland weiß, dass Mannen Krieg verliert, wenn der Westen und die freie Welt genügend Waffen liefert. 
 

In der Ukraine sind Millionen Menschen bereit gegen Russland und für die Freiheit zu kämpfen..

 

Was denken sie wie wird so ein Kampf ausgehen?!

In der Natur siegt der stärkere und ich denke hier wird es auch so sein .

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: