Kommentare - Putin warnt Scholz und Macron vor Lieferung schwerer Waffen

28. Mai 2022 - 20:18 Uhr

Kremlchef Putin hat Kanzler Scholz und Frankreichs Präsident Macron nach russischen Angaben vor der Lieferung schwerer Waffen gewarnt. Erneut stellte er Exporte ukrainischen Getreides in Aussicht und forderte die Aufhebung von Sanktionen.

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Kommentare

„Putin hat Deutschland und Frankreich laut Kreml vor der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine gewarnt.

Das berge das Risiko einer weiteren Destabilisierung der Lage (…)“

>> der von ihm selbst verursachten << Lage

 

Zu den Ausführungen des Sprechers der Bundesregierung:

"Präsident Putin sagte zu, dass (…)“ 

„Scholz und Macron hätten die Zusage Putins "positiv zur Kenntnis" genommen (…)“:

Einige glauben anscheinend immer noch an Putins „Zusagen“.

 

„Mehrere westliche Staaten lehnten [die von Putin geforderte Aufhebung der Sanktionen] aber ab. Die Sanktionen würden weder die Ausfuhr noch die notwendigen Geldtransaktionen verhindern“

 

Die verhindert nur Putin selbst. Weil er Hunger als geeignete Waffe ansieht, um seinen Terror über die ganze Welt verbreiten zu können.

Putin versucht hier also quasi, die Bedingungen für die Behandlung seiner Geiseln „auszuhandeln“.

Hunger der Menschen als Geisel

Herr Putin stellt Lieferung von Getreide in Aussicht, wenn ja wenn man ihm die Ukraine übergibt.

Ach

was soll man da sagen. Drohungen,  Drohungen, Drohungen.

Auf keinen Fall irgendwelche Zugeständnisse machen, vielmehr weiters keine schweren Waffen liefern und Russland den Krieg weiter finanzieren.

Hilft ja auch jemanden, wenn auch den falschen.

Angeschlagen...

Das System Putin funktioniert noch immer: Lügen, Drohung, Erpressung... Allerdings wird zunehmend deutlich, dass die Sanktionen Wirkung zeigen. Wenn dieser Mann nur schon Getreidelieferungen benutzt, um sich von den Sanktionen befreien zu können, dann scheint es schlecht um ihn und Russland bestellt zu sein. Die NATO tut gut daran, ihren konsequenten Weg fortzusetzen und sich nicht beeindrucken zu lassen. Die UKR muss vor dem Aggressor geschützt werden.

War doch klar

das Herr P. aus M. diese Waffen lieber nicht geliefert sieht. 

Wenn sich der Westen über eine solche Lieferung einig ist, dann sollten sie auch geliefert werden. 

Die Geschichte mit Nahrungsmittel gegen Sanktionen zeigt welches Geistes Kind er ist. Daher eher noch weitere, mit Augenmaß, Sanktionen. Dieser "Zar" muss spüren das hier eine Grenze VON IHM überschritten wurde. 

Putin Destabilisiert selbst

Jetzt macht Putin auf verständnisvoll und warnt, die Lieferung könne destabilisieren.

Hahaha, guter Witz.

 

Na dann soll er doch einfach aufhören andere Länder zu überfallen.

 

Und Scholz hat immer noch nicht kapiert das man mit Putin nicht mehr verhandeln kann.

Für seine irren Ziele schickt er die Zukunft Russlands auf die Schlachtbank.

Putin der Schlächter !

Scholz sollte man warnen, was passiert wenn Russland die Ukraine einsackt !

Dann fangen unsere Probleme erst richtig an.

Der Kerl wird keine Ruhe geben bis man ihn einlkassiert !

wer hätte das gedacht

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

Mit einem Scholz kann er das machen

dem fehlte es von Anfang an am Rückgrat. Die Drohung ist grotesk und absolut lächerlich. Faschist Putin hat seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen. Und Scholz liefert lt Welt am Sonntag seit über 2 Monaten nur Kleinstgerärt.

@20:34 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

Also ihm nachgeben und so tun als wenn nichts gewesen wäre. NordStream2 in Betrieb nehmen? 

Wie viel ist die Zusage wert?

"Präsident Putin sagte zu, dass eine Öffnung des Minengürtels, der zum Schutz der ukrainischen Häfen gelegt worden ist, um den Export von Getreide via Schiffen zu ermöglichen, seitens Russland nicht für Angriffshandlungen missbraucht werden würde...Einige ukrainische Hafenstädte sind von russischen Truppen besetzt, aus Odessa kann wegen einer Blockade durch russische Kriegsschiffe und der Gefahr durch Seeminen nichts ausgeführt werden."

1)   Wie steht es mit den Häfen, die von RUS blockiert werden oder besetzt sind?

2)   Wie beurteilen Macron/Scholz die Zusage von Putin? So wie die Fluchtwege für die Bevölkerung immer wieder angegriffen wurden, wäre ich da zumindest skeptisch.

3)   Hoffentlich bekommt/verbreitet Scholz nicht wieder Angst vor "der Atombombe".

So schnell wie in Cherson die Russifizierung eingeleitet wird, zeigt mir wie gründlich diese Invasion geplant war.

Auch die Hungersnot hat Putin sicherlich klar mit einkalkuliert.

NICHT ERPRESSEN LASSEN! Sonst wird es noch schlimmer.

@20:40 Uhr von Eislöwe

dem fehlte es von Anfang an am Rückgrat. Die Drohung ist grotesk und absolut lächerlich. Faschist Putin hat seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen. Und Scholz liefert lt Welt am Sonntag seit über 2 Monaten nur Kleinstgerärt.

Dann sollten Sie im Tagesspiegel nachlesen. Vielleicht besser als die Welt,oder aktueller

Putin hat Recht

Immer stärkere Waffenlieferungen destabiliseren die Lage weiter. Wer kann das wollen? Macron und Scholz offenkundig nicht. Auch Putin nicht. Auch die Ukrainer nicht, wenn sie ihren Verstand beisammen halten. 

Nett, der Putin, dass ...

... er Herr Scholz und Herr Macron warnt. Er fürchtet sicher, die Ukraine könnte mit diesen Waffen D oder F angreifen. 

(Sarkasmusmode off)

 

Ich bin mir sicher, er weiß,  dass seine ohnehin schweren Verluste noch gesteigert werden. Mein Mitleid hält sich arg in Grenzen. Aber Grenzen sind für ihn nur ein Hindernis, das beiseite geräumt werden muss. Ich hoffe, dass sich die westlichen Regierungen nicht einschüchtern lassen. Denn ich liebe die Demokratie und die Freiheit, meine Meinung ungehindert kundzutun. Ohne diese Freiheit will ich nicht sein. Die gilt es zu verteidigen. 

Putin warnt

Ja, was soll er sonst auch tun.

Seine Vorstellung vom schnellen Sieg bis spätestens 9. Mai ist verhindert worden und er kommt in der Ukraine nur mit schweren eigenen Verlusten "voran".

Da kann er natürlich von weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine nicht begeistert sein. Glaubt er denn immer noch, dass sich die Ukraine einfach ergeben wird und sich ihm unterwirft? Glaubt er immer noch, dass die anderen europäischen Staaten seinem unmenschlichen Treiben nur schulterzuckend zugucken werden?

So realitätsfern kann er doch nicht sein. Oder doch?

Scholz und Macron sollten Putin drohen…

In Putins Weltsicht befindet sich Russland längst im Krieg mit dem Westen. 
 

alles was er sagt ist psychologische Kriegsführung. 
 

Ich hoffe sehr, dass Scholz und Macron clever genug sind das zu erkennen. 
 

Im Zweifel einfach mal bei Boris Johnson anrufen und sich erkundigen. Oder in Polen. Oder in den USA. Oder in …
 

Die Briten und viele andere wissen wie es geht. 

Ich hoffe nur, daß der Kanzler

so handelt, wie er es  bei seinem Amtsantritt beeidet hat. Zum Wohle des deutschen Volkes. Und nur das ist seine Aufgabe.

@20:28 Uhr von Speedskater

Herr Putin stellt Lieferung von Getreide in Aussicht, wenn ja wenn man ihm die Ukraine übergibt. Zitat-Ende

Also eine Art von Erpressung ist das.....Ja ! Völlig klar, das ist Epressung !

Frage, sind die Sanktionen gegen Russland auch Erpressungen ?...Ja ! Völlig klar !

Was geschah in welcher Reihenfolge ? Was erfolgte zuerst ?

Die Sanktionen erfolgten zuerst......, danach kam die Getreide-Erpressung......

Kann jemand der Foristen (-istinnen), diese Fakten widerlegen ?

 

Ignorieren

Das hole Gequatsche der hässlichen alten Männer in Moskau sollte man ignorieren. Um die Drohunge braucht man auch nichts geben. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, warum wir jetzt einem Atomkrieg näher sein sollten als im kalten Krieg. Putin weiß, dass eine derartige Eskalation die Vernichtung Russlands bedeuteten würde, ganz egal ob der Rest der Welt noch unbeschadet ist oder nicht. Die Sanktionen sollten bis zum Wiederaufbau der unabhängigen Ukraine bestehen bleiben und natürlich sollten nun endlich auch schwere Waffen geliefert werden. Und sollten Grenzregionen tatsächlich in Mitleidenschaft gezogen werden, wird der Krieg halt da hin gebracht, wo er ohnehin hingehört.

Putin ist nur ein Popanz

Wenn man früher noch den Eindruck hatte, Putin würde strategisch denken und Russland nahe an den Westen heranführen, um bestmöglich davon zu profitieren bei wechselseitigen Zugeständnissen, so ist man heute ernüchtert. 

 

Putin ist ein gewöhnlicher, bauernschlauer Krimineller, allerdings ausgestattet mit der Machtfülle des Despoten und nahezu unbegrenzten finanziellen Mitteln. 

 

Gleichwohl ist es wichtig, den Gesprächskontakt zu halten, irgendwann kommt das Signal, auf welches wir alle warten. 

3.WK schon da

Seit Beginn des Krieges wurde vor einem 3.Weltkrieg gewarnt. Dabei hat Putin diesen schon entfacht. Militärisch zwar "nur" gegen die Ukraine, aber durch seine Blockade der Weizenlieferungen und den damit einhergehenden Hunger in den betroffenen haben wir den 3.WK schon und wenn jetzt nachgegeben wird, werden die Russen immer weiter machen und neue Forderungen stellen und in andere Länder einmarschieren. Von daher müssen die Ukrainer endlich auch vernünftige schwere Waffen zu liefern, damit sie die Russen aus ihrem Land vertreiben können. Denn das man Putin und seinen Leuten weder glauben noch vertrauen kann, hat er am dem 24.2.22 gezeigt. Somit wäre es auch noch nicht mal garantiert, das er bei der Aufhebung der Sanktionen das Getreide wirklich ausführen lassen würde.

Putin handelt wie ein Mafiosi

Putin warnt (!) und droht.

Putin ist ein Kind der 90er. Damals wurde aus dem kleinen KGB-Offizier der mächtigste Mann des Landes und er nutzte die chaotische Umbruchsphase vom Sozialismus über den Raubtierkapitalismus hin zur Kleptokratie, um ein immenses Vermögen anzuhäufen.

Der russische Sonderermittler Andrej Sukow, der damals den Filz aufzudecken versuchte, brachte es schon 2016 in einem Interview auf den Punkt: "Putin ist Mafia."

In der Innen- wie in der Außenpolitik werden Gewalt und Einschüchterung eingesetzt. Putin betreibt seit über 25 Jahre eine Destabilisierungspolitik seiner Nachbarn.

Und trotzdem oder gerade deswegen: Es ist richtig, entschieden aber mit Besonnenheit vorzugehen. Entschieden, weil Putin keine andere Sprache versteht - mit Besonnenheit, weil ein Atomkrieg nicht riskiert werden darf. 

Ich bin kein Fan von Bundelkanzler Scholz, aber Beschimpfungen vom warmen Sofa sind meines Erachtens dem Ernst der KLage nicht angemessen.

 

@20:40 Uhr von Eislöwe

dem fehlte es von Anfang an am Rückgrat. Die Drohung ist grotesk und absolut lächerlich. Faschist Putin hat seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen. Und Scholz liefert lt Welt am Sonntag seit über 2 Monaten nur Kleinstgerärt.

Meine Güte, dann bauen Sie doch die schweren Waffen, die benötigt werden. Vergessen Sie die passende Munition aber nicht. Oder entbinden Sie die Bundeswehr von ihren Nato-Verpflichtungen z.B. in Litauen und lassen die freigewordenen Panzer in die Ukraine bringen. Oder wir verzichten auf die Ausbildung der eigenen Truppe. Da werden mit einem Schlag viele Panzer frei.

 

Mit was will Putin denn drohen?!

Sein Militär hat sich in 3 Monaten Krieg gegen die Ukraine massiv abgenutzt. 
 

Russland wäre aktuell kaum in der Lage seine Grenzen zu verteidigen, ohne eine Generalmobilmachung auszurufen. Und der Großteil wäre schlecht ausgebildet. 
 

Nein. Vor diesem Russland-Bild muss man keine Angst haben. 
 

Man muss nur das Gleichgewicht des Schreckens stabil halten und das ist ja so. 

Ein Gewissenloser Räuber erpresst das West-Gewissen

Er verkehrt dafür Ursache und Wirkung und damit auch die Verantwortung.

Für alle, die es noch nicht verstanden haben, hier ein Vergleich mit Autos, das soll ja bekanntlich alles erklären können.

Ein Autofahrer rechtfertigt seinen Schadensanspruch:

Der BAUM bewegte sich mit überhöhter Geschwindigkeit auf mich zu!

Weiterverhandeln, Putin dabei natürlich nicht vertrauen

Weiter verhandeln ist absolut richtig, auch wenn jedem klar sein dürfte, dass man sich auf Putin nicht verlassen kann. Es gibt aber einen Eindruck von der Situation Russlands.

Ich denke, die Sanktionen wirken weit besser, als viele glauben. Sie tun auch uns weh, war von Anbeginn klar, aber offenbar hat man bisher gut austariert, dass sie Russland deutlich mehr belasten, als den Westen. Gut von Scholz und Partnern gemacht, denn Sanktionen, die der Westen nicht durchhalten kann, stärken Russland.

Ich bin allerdings besorgt, wenn nun moderne, sehr weitreichende Raketenwerfer und Antischiffsraketen an die Ukraine geliefert werden. Auch die schwere Artillerie ist so eine Sache, einen Stellungs-/Abnutzungskrieg zu etablieren ist zumindest fragwürdig.

Diese Strategie folgt wohl aus den Vorstellungen der USA, Russlands Militärpotential so weit wie möglich zu vernichten.

Hört sich im ersten Moment gut an, wird aber auch für sehr hohe Verluste und schwere Zerstörungen in der Ukraine sorgen.

Die Terroristen aus Moskau…

Die Terroristen aus Moskau sind das Eine und deren willfährige Propagandisten hier das Andere. Drohungen sind ein Teil von Putins Kriegsführung, wenn man die ernst nimmt und seinen Erpressungen nachgibt hat man schon verloren.

Putin warnt Scholz

Dann werden jetzt alle bestimmt zittern. Herr Scholz was tun Sie jetzt?

@20:34 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

————————-

Er ahnt, bzw. wird einiges wissen. Ich halte Scholz für sehr klug und einen Schritt voraus. 

 

@20:25 Uhr von Tada

"Wie großzügig. Der Dieb bietet einem Hehlerware an, wenn man von der Strafverfolgung Abstand nimmt".

Sie haben das sehr schön beschrieben. Das Verhalten von Putin ist dreist und menschenverachtend. Er versucht die Welt in Geiselhaft zu nehmen, um seinen mörderischen Krieg vorantreiben zu können. Der Krieg, der nicht als solcher bezeichnet werden darf, begann damit, dass er Biden der Kriegshetze bezichtigte, als dieser auf den bevorstehenden Angriff auf die UKR hinwies. Putin belog die eigenen Soldaten, als er vorgab, sie in ein Manöver zu schicken. Er belog das eigene Volk, als er vorgab, die UKR "entnazifizieren" und sein Land vor einem Angriff der UKR bzw. der NATO schützen zu wollen. Putin hat jegliches Vertrauen verspielt. Er hat die Friedensordnung in Europa zerstört und scheint bereit, diesen Weg weiterzugehen. Gut, dass die NATO stärker und geeinter denn je ist. 

 

@20:34 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

 

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

 

Sowohl mit dem Krieg, als auch mit den Sanktionen ist es ein langfristiger Prozess. Wäre Russland nur milde oder gar nicht beeinflusst vom Boykott vielerlei Art. Dann würde und müsste Wladimir nun nicht betteln und hausieren gehen, dass man sie (zumindest teilweise) wieder aufhebt.

 

Der Atem der zivilisierten Welt atmet länger, als Wladimir überhaupt noch Möchtegern-Zar sein kann. Und auch nach ihm wird Russland noch lange sehr unlecker knabbern an dem Desaster, das er Russland schon jetzt eingebrockt hat.

 

Wladimir die Traurige Gestalt steht in der Enge in der Ecke.

Und die Ecke wird immer enger, je länger und je mehr Zeit vergeht.

Altes Sprichwort!

Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt!

Die Frage ist, wer spielt das "Spiel" besser, vergleichbar mit Schach.

Der Westen wollte Putin mit Sanktionen in die Knie zwingen.

Resultat, Russland verdient wesentlich mehr mit weniger Einsatz, Russland kann sein Getreide sähen und ernten...

Das Getreide der Ukraine sackt er zusätzlich ein, für Indien, die brauchen das wegen zu erwartender Missernte (Ausfuhrverbot von Getreide in Indien),,,,,

Ich fürchte unsere Politiker / Experten haben nicht den Weitblick den wir Bürger brauchen.

Was ist wenn der Hunger kommt und Russland kann liefern und der Westen versucht es zu verhindern, wegen der Sanktionen?

Ich weis nicht was noch kommt.

Aber meine Ausgaben für meinen Lebensunterhalt sind um 30% gestiegen, das kann ich noch ganz gut verkraften (ich), können das andere auch?

Und ich denke das wird noch wesentlich schlimmer.

 

Zeit für Verhandlungen

Putin will verhandeln, wir sollten es auch tun,keiner wird seine Maximal Forderungen durchsetzen können, auch die Ukraine nicht, deshalb ist ja Krieg.Putin will verhandeln, wir sollten es auch tun,keiner wird seine Maximal Forderungen durchsetzen können, auch die Ukraine nicht, deshalb ist ja Krieg.

Was die Ukraine braucht..

Zu Beginn des Krieges waren Manpads das richtige Kriegsgerät, um die russischen Truppen und deren Nachschub zu zerstören. Gut. Die belorussische Opposition hatte mit ihrer Sabotage der Bahnlinien auch geholfen. 
 

In der aktuellen Phase ist es ein Krieg der Artillerie. Davon hat Russland derzeit viel mehr als die Ukrainer. Daher benötigen die nun hunderte Haubitzen, Kanonen und Raketenwerfern. 
 

In der nächsten Phase - der Gegenoffensive - benötigen die Ukrainer dann mehr gepanzerte Fahrzeuge und Schützenpanzer. 
 

Und natürlich weiterhin die Artillerie. 
 

Dazu noch eine Luftabwehr, die diesen Namen verdient. 
 

Und ausreichend Waffen für die 500.000 + Männer und Frauen der Landwehr.

 

Putin weiß natürlich, dass Russland da nicht mehr mithalten kann. 
 

Daher muss er immer weiter drohen…

@20:45 Uhr von AufgeklärteWelt: Wenn er will

Immer stärkere Waffenlieferungen destabiliseren die Lage weiter. Wer kann das wollen? Macron und Scholz offenkundig nicht. Auch Putin nicht. Auch die Ukrainer nicht, wenn sie ihren Verstand beisammen halten. 

Warum liefert Putin denn dann immer mehr Waffen für seinen Angriffskrieg, um die Ukraine immer weiter zu destabilisieren?

Denn das ist es doch, was die Wahrheit ist.

Es ist Putin, der destabilisiert. Wenn er das nicht will, dann husch-husch zurück ins "eigene Reich".

Nicht erpressen lassen

Warum reden Macron und Scholz noch so lange mit Putin. Russland ist eine Kleptrokratur. Klauen, morden und erpressen, Mafia im ganz großen Stil. Die russische Führung gehört vor das internationale Gericht in Den Haag.

Putin ist für Millionen von Flüchtlingen verantwortlich. Wenn Putin durch die Blockade der ukrainischen Häfen in Afrika eine Hungerkrise auslöst und viele Millionen Afrikaner nach Europa fliehen, dann sind die europäischen Demokratien in Gefahr. In Europa gibt es schon genug menschenverachtende Rechtsextreme France National, AfD, ...  . Putin hat diese Leute immer unterstützt. Er will Europa beherrschen und ausplündern.

Gegenüber Leuten wie Putin ist Angst ein sehr schlechter Ratgeber. Die Münchner Konferenz 1938 hat auch keinen Frieden gebracht.

Putin muss gestoppt werden, je früher desto besser. Die Ukraine kämpft auch für unsere Freiheit. Deutschland muss dazu die erforderlichen Waffen liefern. Niemand hat Russland bedroht und angegriffen.

Ach

hat Putin zielsicher die Schwächsten auf dem Schulhof erkannt und nimmt sie in den Schwitzkasten.

"Gib Pausenbrot, sonst Bombe, Opfa!"

@20:47 Uhr von harpdart

 

So realitätsfern kann er doch nicht sein. Oder doch?

 

Realität hatte noch nie irgendeinen Wert in den Welten von ideologisch verblendeten Faschisten.

@20:34 Uhr Karl M..- niemand braucht Russland

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

 

Aber Russland braucht den Westen. quasi Russlands gesamte Hightech Waffen funktionieren ohne westliche Komponenten nicht. Daher steht die Waffenproduktion in Russland vor genauso großen Herausforderungen, wie bspw die Kraftfahrzeugindustrie. 
 

Auch hier ist ohne den Westen nichts konkurrenzfähiges zu produzieren. 
 

Alles was bisher billig aus Russland kam ist ersetzbar. Zwar nicht zum selben Preis, aber das spielt sich ein. 
 

keine Sorge. 

Putin warnt

Ein Grund mehr, schwere Waffen zu liefern. Und zwar alles, was geht.

@20:48 Uhr von vriegel

In Putins Weltsicht befindet sich Russland längst im Krieg mit dem Westen. 
 

alles was er sagt ist psychologische Kriegsführung. 
 

Ich hoffe sehr, dass Scholz und Macron clever genug sind das zu erkennen. 
 

Im Zweifel einfach mal bei Boris Johnson anrufen und sich erkundigen. Oder in Polen. Oder in den USA. Oder in …
 

Die Briten und viele andere wissen wie es geht. 

 

ich denke, macron wird das wissen, weil er an eliteschulen ausgebildete berater/ diplomaten hat. bei scholz ist es andersrum

 

Putin warnt

Bleibt nur zu hoffen, das die Ukraine durchhalten kann.

Etwas beruhigend ist nur, Putin fehlen offensichtlich die Kapazitäten um diesen Konflikt auszuweiten.

Deshalb ist es auch wichtig, an den Sanktionen fest zu halten.

Putins Kampf ist für ihn nicht zu gewinnen

Putins Kampf "allein gegen alle" wird nicht zu gewinnen sein. Er hat sich verzockt. Der ellenlange Tisch, an dessen Ende er mit seinen BGesprächspartnern kommuniziert hat, ist zum Sinnbild einer Entrücktheit und Isolation geworden. Keine glamourösen Auftritte mehr in der Weltöffentlichkeit, sondern schmachvolle Niederlagen der russischen Armee gegen einen vermeintlich chancenlosen Gegner, dazu die verheerenden Meldungen über die schrecklichen Gräueltaten seiner Soldaten. Vielleicht mag Putin diesen Krieg militärisch gewinnen, am Ende wird er aber auf dem Trümmerhaufen seiner Macht stehen und als Zerstörer des Weltfriedens in die Geschichte eingehen. 

Putin

warnt vor weiteren Waffenlieferungen an UAß

Der Rest der Welt soll zuschauen, wie dieser "lupenreine Demokrat" ein Volk terrorisiert und ausrotten möchte.

Die Barbarei Putins Russland kennt keine Grenzen.

@21:17 Uhr von vriegel

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

 

Aber Russland braucht den Westen. quasi Russlands gesamte Hightech Waffen funktionieren ohne westliche Komponenten nicht. Daher steht die Waffenproduktion in Russland vor genauso großen Herausforderungen, wie bspw die Kraftfahrzeugindustrie. 
 

Auch hier ist ohne den Westen nichts konkurrenzfähiges zu produzieren. 
 

Alles was bisher billig aus Russland kam ist ersetzbar. Zwar nicht zum selben Preis, aber das spielt sich ein. 
 

keine Sorge. 

ok, glaube versetzt berge. darauf baut offenbar auch unser kanzler

 

@21:02 Uhr von Forfuture Das Ziel ist im Weg

Weiter verhandeln ist absolut richtig, auch wenn jedem klar sein dürfte, dass man sich auf Putin nicht verlassen kann. Es gibt aber einen Eindruck von der Situation Russlands.

Wie viel wert kann denn das Ergebnis einer Verhandlung sein, von dem man sicher ist, dass Zusagen gebrochen werden, bevor die Tinte der Unterschrift getrocknet ist?

Verhandeln um verhandelt zu haben? Ohne verläßliche Zusagen? Als Nebelkerze, als Ablenkung, zum Zeitgewinn?

MIt welchem ZIel?

@20:52 Uhr von ONYEALI

Herr Putin stellt Lieferung von Getreide in Aussicht, wenn ja wenn man ihm die Ukraine übergibt. Zitat-Ende

Also eine Art von Erpressung ist das.....Ja ! Völlig klar, das ist Epressung !

Frage, sind die Sanktionen gegen Russland auch Erpressungen ?...Ja ! Völlig klar !

Was geschah in welcher Reihenfolge ? Was erfolgte zuerst ?

Die Sanktionen erfolgten zuerst......, danach kam die Getreide-Erpressung......

Kann jemand der Foristen (-istinnen), diese Fakten widerlegen ?

 

Sie haben (bestimmt völlig unabsichtlich) den tatsächlichen Anfang vergessen: Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine. Es ist Ihnen auch sicherlich entgangen, dass Lebensmittel nie sanktioniert waren. Kann mal passieren, wir sind alle nur Menschen.

AusgeleerteWelt

Putin hat Recht  Immer stärkere Waffenlieferungen destabiliseren die Lage weiter.

 

Genau. Daher sollte Putin aus der Ukraine abziehen. Sofort. Umgehend. Was hat er dort auch verloren?

@20:52 Uhr von ONYEALI

Herr Putin stellt Lieferung von Getreide in Aussicht, wenn ja wenn man ihm die Ukraine übergibt. Zitat-Ende

Also eine Art von Erpressung ist das.....Ja ! Völlig klar, das ist Epressung !

Frage, sind die Sanktionen gegen Russland auch Erpressungen ?...Ja ! Völlig klar !

Was geschah in welcher Reihenfolge ? Was erfolgte zuerst ?

___

Als allererstes erfolgte der widerrechtliche Einmarsch Russlands in die eigenständige Ukraine. ALLES andere war die logische Folge dessen. Wäre Herr Putin nicht in die UKR einmarschiert hätten Sanktionen dieser Art garnicht stattgefunden !

 

 

Getreideexporte aus der Ukraine

Putin spielt sich auf als hätte er über das Getreide der Ukraine zu bestimmen. Das ist gelinde gesagt eine Frechheit und die Antwort des Westens kann nur lauten schwere Waffen schnellstmöglich in die Ukraine zu liefern um Putins Mörderbande endlich zu vertreiben.

@20:34 Uhr von Karl Maria Joseph Wüllenhorst Felleringe

der westen schiesst sich selbst durch den bauch in die knie mit den sanktionen, oder wegen der sanktionen? wer weis das schon..  auch putin weis, daß seine felder bestellt werden müssen und die landwirtschaftlichen geräte gewartet.  und der westen braucht sein gas, sein dünger, sein getreide und seine dachlatten und nägel. ob unser kanzler das auch ahnt?

Kann das sein, dass ich ähnliches schon mal aus Moskau gehört habe? Dann wäre das ja Kreml Propaganda. Aber das habe ich sicher falsch verstanden, es geht ihnen sicher um den Weltfrieden.

21:17 Uhr von vriegel

Sie sind hier wirklich der Einzige, der die ganze Situation voll überblickt.Wir brauchen ihr Fachwissen, machen sie weiter.

@20:57 Uhr von Anna-Elisabeth

Meine Güte, dann bauen Sie doch die schweren Waffen, die benötigt werden. Vergessen Sie die passende Munition aber nicht. Oder entbinden Sie die Bundeswehr von ihren Nato-Verpflichtungen z.B. in Litauen und lassen die freigewordenen Panzer in die Ukraine bringen. Oder wir verzichten auf die Ausbildung der eigenen Truppe. Da werden mit einem Schlag viele Panzer frei.

 

Es geht überhaupt nicht um Panzer der Bundeswehr, sondern um von der Bundeswehr wegen Veraltung abgegebene Panzer, die die Industrie noch irgendwo auf Halde liegen hat. Selbst diese abzugeben traut sich Scholz nicht.

@21:11 Uhr Emil67 - Sanktionen allein genügen nicht

Der Westen wollte Putin mit Sanktionen in die Knie zwingen.

Resultat, Russland verdient wesentlich mehr mit weniger Einsatz, Russland kann sein Getreide sähen und ernten...

,,,,,

Ich fürchte unsere Politiker / Experten haben nicht den Weitblick den wir Bürger brauchen.

 

man muss auch genügend und vor allem die richtigen Waffen liefern. 
 

Die Sanktionen wirken schon gut und vor allem mit jedem Tag mehr. 
 

Und Russland weiß, dass Mannen Krieg verliert, wenn der Westen und die freie Welt genügend Waffen liefert. 
 

In der Ukraine sind Millionen Menschen bereit gegen Russland und für die Freiheit zu kämpfen..

 

Was denken sie wie wird so ein Kampf ausgehen?!

Panzer für die Ukraine

Niemand kann sich wünschen, dass Russland mit einem ungerechtfertigten und rücksichtslos geführten Krieg Erfolge erzielt, auch wenn es nur Teilerfolge sind - denn diese werden Russland nur dazu veranlassen, seine militärischen Planungen anzupassen, nicht aber von seinen strategischen Zielen abzulassen. Lassen wir das zu, wird der Krieg nur verschoben, um später umso heftiger geführt zu werden. Es mahnt uns das Jahr 2014.

Die Ukraine muss in die Lage versetzt werden, die bereits von Russland besetzten Gebiete zu befreien. Wir wissen aus Boutcha, Borodjanka und nun Mariupol, wie die akute Besetzung aussieht und wir wissen aus dem HRW-Report, wie das Leben in "Volksrepubliken" aussieht, die von Russlands Militärgeheimdienst gegründet, unterhalten und instrumentalisiert werden. Eine brutale und ausbeuterische Diktatur einer Minderheit in einem völkisch-nationalistischem Wahn, vor deren Willkür niemand sicher sein kann.

Putin ist 69 und

... womöglich krank. Er sollte solch verbrecherische Kriege aufgeben. Einfach mal die Rente genießen und andere Völker in Ruhe lassen.

@21:15 Uhr von Questia

Warum liefert Putin denn dann immer mehr Waffen für seinen Angriffskrieg, um die Ukraine immer weiter zu destabilisieren?

Putin dürfte seine territorialen Kriegsziele mittlerweile weitgehend erreicht haben. Im Osten könnte er noch die Eroberung von 2-3 Pufferoblasten anstreben. Ob er Odessa erobern will, ist unklar.  - Darnach kommt eine Phase der Absicherung, entweder durch einen Friedensvertrag oder durch weitere Eroberungen und die Zerstörung der Ukraine in einem Maße, dass Angriffe auf russisch besetztes Gebiet unterbleiben (friedvolle oder gewaltsame Demilitarisierung).  In beiden Fällen ist die Spaltung der Ukraine unvermeidbar. Die Ukraine wird solange militärisch attackiert werden, solange sie Widerstand leistet, weil die Waffenlieferungen des Westens an die Ukraine eine Gefahr für Russland (vorerst nur in der Ukraine) darstellen. Weiterreichende Waffen würden Russland im Kern bedrohen. Putin hat bereits klargemacht, dass er in diesem Fall taktische Atomwaffen einsetzen werde.

 

@21:11 Uhr von Emil67

 

Die Frage ist, wer spielt das "Spiel" besser, vergleichbar mit Schach.

 

Noch schlechter und noch dümmer als Wladimir kann man gar nicht Schach spielen.

Getreide aus der Ukraine holen

Ja, es ist eine gewaltige, logistische Aufgabe, aber Putins verbrecherische Erpressung darf nicht wirken. LKW, Bahn, selbst Luftbrücke, alles besser, als auf Forderungen eines skrupellosen Verbrechers einzugehen. 

Wenn Putin

nun auch mit Verhinderung von Getreide Lieferung droht,dann scheinen die Sanktionen doch Wirkung zu zeigen.

Entweder wird Putin besiegt

... oder er zerstört die Ukraine vollkommen. Er will dem Volk seine Freiheit und dem Land seine Identität nehmen.

@20:48 Uhr von Barbarossa 2

so handelt, wie er es  bei seinem Amtsantritt beeidet hat. Zum Wohle des deutschen Volkes. Und nur das ist seine Aufgabe.

Meaning?

Es ist ja nicht so, als ob offensichtlich ist, was langfristig für „das deutsche Volk“ zum Wohle ist.

Ein Überhandnehmen der verbrecherischen Handlungen eines Diktators gegen ein freies Land in Europa- Laufen lassen?

Wohl kaum…

@20:56 Uhr von Inge N.

Putin warnt (!) und droht.

Putin ist ein Kind der 90er. Damals wurde aus dem kleinen KGB-Offizier der mächtigste Mann des Landes und er nutzte die chaotische Umbruchsphase vom Sozialismus über den Raubtierkapitalismus hin zur Kleptokratie, um ein immenses Vermögen anzuhäufen.

Der russische Sonderermittler Andrej Sukow, der damals den Filz aufzudecken versuchte, brachte es schon 2016 in einem Interview auf den Punkt: "Putin ist Mafia."

In der Innen- wie in der Außenpolitik werden Gewalt und Einschüchterung eingesetzt. Putin betreibt seit über 25 Jahre eine Destabilisierungspolitik seiner Nachbarn.
...

Schöner Vergleich. Ich habe dadurch gleich dieses Bild vor Augen:

Ein Schlägertrupp "bietet" einem Kneipenbesitzer mit Hilfe eines Baseballschlägers "Schutz" an. Die Kneipen in der Nachbarschaft würden auch schon davon "profitieren".

@21:11 Uhr MichlPaul - Verhandlungen und Maximalforderungen

Putin will verhandeln, wir sollten es auch tun,keiner wird seine Maximal Forderungen durchsetzen können, auch die Ukraine nicht, deshalb ist ja Krieg.Putin will verhandeln, wir sollten es auch tun,keiner wird seine Maximal Forderungen durchsetzen können, auch die Ukraine nicht, deshalb ist ja Krieg.

 

Rückgabe der 1994 an Russland abgegebenen Atomwaffen. Rückzug aller russischen Truppen aus der Ukraine, Rückgabe der Krim und des Donbas. Reparationszahlungen für alles was zerstört wurde. Dazu die Entmilitarisierung Russlands, um zukünftig solche Eskapaden auszuschließen  

 

Ich denke die Ukraine könnte ev auf die Atomwaffen verzichten und Russland darf dafür einige Waffen behalten. 
 

Ja. Ich denke. So könnte es gehen. 
 

Oder was denken Sie..?

@20:45 Uhr von AufgeklärteWelt

Sie folgen kritiklos der Propaganda des Kreml.  Fakt ist aber, dass Putin die europäische Friedensordnung mit seinem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die UKR zerstört hat. Er hat die Lage in Europa destabilisiert. Er ist es, der ein Tabu-gebrochen hat, als er mit dem Einsatz atomarer Waffen drohte. Galuben Sie ernsthaft, die Welt würde tatenlos zusehen, wenn er diese in Flammen steckt...? Nein, Putin muss mit seinen Truppen den Rückzug antreten um den Weg für Friedensverhandlungen frei zu machen. Er hat sich bisher geweigert, persönlich Verhandlungsgespräche mit Selenskyi zu führen. Zur Not müsste er eben seinen ellenlangen Tisch aus dem Kreml an die Front schaffen lassen, wenn ihm der Abstand zum ukrainischen Staatschef nicht groß genug sein sollte. So manches hat bei Putin surreale, ja krankhafte  Züge angenommen.

 

@20:45 Uhr von AufgeklärteWelt

Immer stärkere Waffenlieferungen destabiliseren die Lage weiter. Wer kann das wollen? Macron und Scholz offenkundig nicht. Auch Putin nicht. Auch die Ukrainer nicht, wenn sie ihren Verstand beisammen halten. 

Was halten sie von dem Vorschlag dem Scheinriesen stärkere Waffen zu liefern? Vielleicht kann er dann die Lage stabilisieren. Anscheinend braucht er dafür ein bisschen Hilfe. (bittere Ironie Ende) Ist das in ihrem Sinne?

@20:56 Uhr von Inge N.

 

Und trotzdem oder gerade deswegen: Es ist richtig, entschieden aber mit Besonnenheit vorzugehen. Entschieden, weil Putin keine andere Sprache versteht - mit Besonnenheit, weil ein Atomkrieg nicht riskiert werden darf. 

Ich bin kein Fan von Bundelkanzler Scholz, aber Beschimpfungen vom warmen Sofa sind meines Erachtens dem Ernst der KLage nicht angemessen.

Das sehe ich auch so. Ich würde mir wünschen, dass diejenigen, die hier immer wieder die Zögerlichkeit von Scholz kritisieren, sich die Sendung "Markus Lanz vom 12. Mai 2022" ansehen und sich einmal ernsthaft mit den Aussagen von Diana Kinnert und dem Philosophen Julian Nida-Rümelin auseinandersetzen. Interessant auch die Erklärungen von der Neurowissenschaftlerin Maren Urner über den Umgang mit der Angst vor einer Eskalation des Krieges und einem möglichen atomaren Konflikt der NATO mit Russland.

 

Putin warnt vor schweren Waffen

es kann nur eine klare und berechtigte Warnung geben: Diese sollte lauten, dass sich der Aggressor Russland=Putin aus der Ukraine komplett zurückzieht hinter den Grenzen vom 24.02.2022 und alle Kampfhandlungen sofort einstellt oder aber die Waffenlieferungen - auch schwere Waffen- weitergehen und sogar intensiviert werden. Dies zeigen ja aktuell die USA mit bereits gelieferten schweren Haubitzen und neuen motorisierten Haubitzen, bis hin zu modernen Raketenwerfern. Also sollten sich Macron und Scholz von Putin nicht einschüchtern lassen und dem Beispiel USA folgen. Denn zu 100 % ist klar, dass ein Waffenstillstand mit anschließenden substantiellen Friedensgesprächen nur dann erfolgreich im Sinne der Ukraine sein können, wenn für Putin die militärische Lage aussichts- und erfolglos wird. Denn aktuell gilt für Putin nur das eine Ziel, - "seine Ukraine" mit allen -militärischen Mitteln- komplett in sein russisches Reich zu holen - und das sollte ebenso konsequent verhindert werden.

@20:33 Uhr von Jim456

was soll man da sagen. Drohungen,  Drohungen, Drohungen.

Auf keinen Fall irgendwelche Zugeständnisse machen, vielmehr weiters keine schweren Waffen liefern und Russland den Krieg weiter finanzieren.

Hilft ja auch jemanden, wenn auch den falschen.

Ich fürchte, bei Scholz braucht es gar keine Drohungen, er will sich sowieso weggucken so gut es geht.

 Die Drohungen müssen an Macron adressiert gewesen sein.

Der Scheinriese schaut ein…

Der Scheinriese schaut ein bisschen traurig oder scheint das nur wie so vieles bei ihm.

Hauptwaffenlieferant sind und bleiben die U.S.A

Mittlerweile wirkt Herr Scholz selber etwas weltfremd mitten im Kriegsgetümmel : bieder, bürokratisch , hanseatisch, immer mit Geldbörse &  Aktentasche unterwegs . Waffenstillstand und Russischer Rückzug sind genauso unrealistisch wie das entlassen einer kompletten Brigade aus der Kriegsgefangenschaft mitten im Kriege, vermutlich auf Ehrenwort wegen guter Führung zur nächsten Frontverwendung . Deutschland, Frankreich & Holland stiften zusammen aktuell gerade mal 16 Rohre, die USA haben deren 90 incl. Munition längst geliefert. Polen schenkt sich die letzten Deutschen Panzer zur Belohnung weil es seine  T- 72 verschenkt hat  .Etwas einfältig Infantil mutet dieses Politagieren   schon an . Europäische Sanktionen so brüchig sie sind und so spät sie in Kraft  treten jucken den Sanktionierten scheinbar weniger als die Sanktionierer .  Afrika China  & Indien ticken eh nicht nach der Biden Uh rund wollen auch nicht mitmachen.

 

@Onyealy

"Was geschah in welcher Reihenfolge ? Was erfolgte zuerst ?

Die Sanktionen erfolgten zuerst......, danach kam die Getreide-Erpressung......

Kann jemand der Foristen (-istinnen), diese Fakten widerlegen ?"

 

Ja, ganz einfach. 

Zuerst kam die Annexion der Krim, dann die russischen grünen Männchen im Donbass.

Und zuletzt der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. 

Sprich: massivste Einmischung Putins in die inneren Angelegenheiten der Ukraine. 

21:26 Uhr von Einmal

Aber das habe ich sicher falsch verstanden, es geht ihnen sicher um den Weltfrieden.

 

Das mit dem Weltfrieden scheint einigen leider nicht so richtig klar zu sein. Leider kann man diesen Menschen diese Situation nicht erklären. Weil sie es nicht hören wollen.

 

 

Getreide kann die EU aufkaufen

Und in Eigenregie außer Landes bringen. 
 

Russland wird es nicht wagen Schiffe im Auftrag der EU zu versenken. 
 

Und falls doch, dann beginnt das große Schiffe versenken im Schwarzen Meer. Und ggf. auch im Mittelmeer..

 

Putin scheint vergessen zu haben, dass die NATO Russland 10:1 überlegen ist. 
 

oder er weiß es noch gar nicht, weil ihm seine Entourage nie die Wahrheit gesagt hat. 
 

 

Geduld und Sanktionen

...sind im Moment sogar wichtiger als die Waffenlieferungen (die aber natürlich auch weitergehen müssen). Habeck arbeitet konsequent daran DEs Abhängigkeit von Russland zu reduzieren, jede Gas- und Öl Reduktion zählt. Es ist ein Wettlauf, aber es gibt keine Alternative zum weitermachen bis Putin zu Verhandlungen bereit ist. Die von Russland eroberten Gebiete Ossetien, Transnistrien, Krim, Donezk und Luhansk müssen uns eine Warnung sein. Russland ist mittlerweile zu einer kleptokratischen Diktatur geworden.

 

Ich denke allerdings nicht, dass die Sanktionen aktuell ausgeweitet werden sollten, der Erfolg eines Öl Embargos im besonderen ist höchst zweifelhaft.

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