Kommentare - Corona-Pandemie: Lauterbach bereitet erneute Maskenpflicht vor

26. Mai 2022 - 09:31 Uhr

Bundesgesundheitsminister Lauterbach will das Land für eine mögliche Corona-Welle im Herbst wappnen. Dafür bereitet er auch eine erneute Maskenpflicht vor. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank laut RKI weiter auf 262,6.

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„Lauterbach bereitet erneute Maskenpflicht vor“

Solange von dem Sch….virus noch eine ernsthafte Gefahr ausgeht, trage ich die Sch…dinger nach wie vor. Allerdings nur da, wo mir das sinnvoll erscheint. Und hoffe darauf, dass das bald! nirgendwo mehr der Fall ist.

Es wird

wohl so kommen, ich sehe der Sache aber entspannt entgegen, die paar Orte wo ich die tragen muss, hab ich kein Problem, Vorräte hab ich auch noch.

Notfalls gibt es vielleicht einen passenden Impfstoff, dann nehme ich halt die Impfung 4 auch noch, also kein Problem.

Herr Lauterbach

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 

Corona-Welle im Herbst wappnen.

Das brauch er nicht.

Die Coronaleugner wird er nie mehr erreichen und die Menschen die IHren und den einfachen sinnvollen Schutz von Menschen möchten brauchen sein Vorgaben nicht.

Die 135.000 Corona toten sind Wahrnung genug.

Keimschleuderproblem

Daß  die  Inzidenzwerte  noch  immer  doppelt  so  hoch  liegen  als  vor  der  Maskenpflicht,  ist  Herrn  Lauterbach  zwischen  all  den  Provisionsverträgen  offenbar  noch  gar  nicht  aufgefallen.

@09:48 Uhr von Dr. Cat

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 
 

Darauf hat er kaum Einfluss wenn die Bürgermeistewr alle Ihre Häuser verkaufen. 

Wenn der Staat und die Verwaltungen so arbeiten wie bei vielen andern großproyekten möcht ich lieber mein kleine Problem behalten.

Duch persönlichen Verhalten und zusatzversicherungen bin ich durch Eigenverantwortung optimal versorgt.

 

@09:50 Uhr von FakeNews-Checker

Daß  die  Inzidenzwerte  noch  immer  doppelt  so  hoch  liegen  als  vor  der  Maskenpflicht,  ist  Herrn  Lauterbach  zwischen  all  den  Provisionsverträgen  offenbar  noch  gar  nicht  aufgefallen.

Man vergleiche die Definition von Inzidenz, die jeder Medizinstudent an der Uni lernt mit der Definition von Inzidenz, wie die Politker und das RKI sie verwenden und ziehe dann seine eigenen Schlüsse daraus.

Zorro, der Schwarze Rächer

Er arbeitet immer mit einer schwarzen Maske. Das gehört zu seinem "Beruf". Auch Chirurgen etc. müssen bei ihrer Arbeit stets eine Maske tragen.

.

Warum das Tragen des MundNasenSchutzes so viele Emotionen weckt, ist mir schleierhaft. Es ist doch wirklich banal, das Ding anzulegen! Hab mich voll daran gewöhnt und vestehe das "Aufbäumen" dagegen nicht.

@09:40 Uhr von Nettie

Solange von dem Sch….virus noch eine ernsthafte Gefahr ausgeht, trage ich die Sch…dinger nach wie vor. Allerdings nur da, wo mir das sinnvoll erscheint. Und hoffe darauf, dass das bald! nirgendwo mehr der Fall ist.

Wie definieren Sie "ernsthafte Gefahr"?

Auf was für Masken beziehen Sie sich?

An welchen Kriterien machen Sie fest, wo das Tragen von Masken "sinnvoll erscheint"?

Ich gehe nirgendwo hin, zum…

Ich gehe nirgendwo hin, zum Einkaufen oder für medizinische Behandlung, wo man keine Masken trägt. Die Vorschriften sind mir egal. Es gibt immer irgend welche Firmen, die diese nicht beachten (wenn im Dorfladen der Inhaber, im Supermarkt der Lagerhelfer und Einräumer die Maske unter dem Kinn trägt...), es gibt aber - sogar hier auf dem Land - Alternativen, die die Vorsichtsmaßnahmen nicht aufgegeben haben.

Es reicht mir schon, wenn ich mich im Supermarkt an der Kasse gegen die Dummköpfe wehren muss, die mir in's Genick atmen oder sich an mir vorbeibeugen, um ihre Waren dichtgedrängt hinter meine auf's Band zu stellen. Oder es ist ihnen egal, ob ich als Risikogruppe die Nähe so gar nicht mag. Aber da kann ich vor meinen Einkaufswagen gehen, statt ihn vor mir weiterzuschieben, und mich somit aus "Knutsch-Reichweite" entfernen.

@09:48 Uhr von Dr. Cat

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 

 

Wieso - wird der Renditedruck geringer, wenn man die Vorsichtsmaßnahmen auch bei einer eventuellen weiteren Covid-19 Welle unterlässt?

 

09:48 Uhr von Dr. Cat   Sie…

09:48 Uhr von Dr. Cat

 

Sie gehen nicht wirklich davon aus, das Herr Lauterbach (und seine Mitarbeiter) nur an einem Thema arbeiten - oder?

 

Das eine tun und das andere nicht lassen!

 

 

Voll out! @09:50 Uhr von FakeNews-Checker

Daß  die  Inzidenzwerte  noch  immer  doppelt  so  hoch  liegen  als  vor  der  Maskenpflicht,  ist  Herrn  Lauterbach  zwischen  all  den  Provisionsverträgen  offenbar  noch  gar  nicht  aufgefallen.

 

Sie wissen aber schon dass die uralte "qierverdrehte Keimschleuder Fakebehauptung" selbst auf einschlägigen QD Kanälen extrem out ist? 

@09:48 Uhr von Dr. Cat

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 

Dieser "Druck" hat aber nur rudimentär etwas mit Corona zu tun?! Oder sollen sich unsere Politiker immer nur um eine Sache kümmern, bevor die nächste angegangen wird? 

@09:53 Uhr von werner1955

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 
 

Darauf hat er kaum Einfluss wenn die Bürgermeistewr alle Ihre Häuser verkaufen. 

Wenn der Staat und die Verwaltungen so arbeiten wie bei vielen andern großproyekten möcht ich lieber mein kleine Problem behalten.

Duch persönlichen Verhalten und zusatzversicherungen bin ich durch Eigenverantwortung optimal versorgt.

Als Gesetzeiniziator  hätte er wohl Einfluss darauf, aber das wäre wohl zu einfach . Bei Zusatzversicherungen muß man aber genau im Kleingedruckten lesen , nicht das man nachher sich wundert , das die Kosten doch nicht übernommen werden. 

 

 

@09:53 Uhr von werner1955

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 
 

Darauf hat er kaum Einfluss wenn die Bürgermeistewr alle Ihre Häuser verkaufen. 

Wenn der Staat und die Verwaltungen so arbeiten wie bei vielen andern großproyekten möcht ich lieber mein kleine Problem behalten.

Duch persönlichen Verhalten und zusatzversicherungen bin ich durch Eigenverantwortung optimal versorgt.

 

Holla die Waldfee, der Staat sind wir alle! Aso muß auch die Bevölkerung mal anständig und zuverlässig mit machen und nicht immer gegen alles was die Verwaltungsorgane beschließen rum stänkern. Und die absoluten Quertreiber gehören ordentlich abgestraft!

Maskenpflicht

Wir sollten endlich gelernt haben, ohne einen Zwang auszukommen. Haltet die Bevölkerung nicht für blöder als sie ist. Also höchstens eine dringende Empfehlung zum Tragen von Masken, aber keine Pflicht, um des sozialen Friedens Willen! Ich möchte keine weitere Radikalisierung und Spaltung in der Gesellschaft. Die wenigen, die keine Maske tragen, sollten wir tolerieren.

@09:54 Uhr von DeHahn

Er arbeitet immer mit einer schwarzen Maske. Das gehört zu seinem "Beruf". Auch Chirurgen etc. müssen bei ihrer Arbeit stets eine Maske tragen.

.

Warum das Tragen des MundNasenSchutzes so viele Emotionen weckt, ist mir schleierhaft. Es ist doch wirklich banal, das Ding anzulegen! Hab mich voll daran gewöhnt und vestehe das "Aufbäumen" dagegen nicht.

Weil der Deutsche an sich, Corona Leugner hier besonders, sich gern über etwas aufregt :-) 

@09:54 Uhr von DeHahn - "banal"

Warum das Tragen des MundNasenSchutzes so viele Emotionen weckt, ist mir schleierhaft. Es ist doch wirklich banal

 

Danke, sehe ich auch so. Ich trage die Masken unter gewissen Umständen auch im Garten, zum Gaudium der Nachbarn. Gut gegen Heuschnupfen - die anderen Empfindlichen niesen dauernd (unlängst, als der Wind aus Richtung der riesigen Haselnuß kam), ich nicht.

 

 

Es ist vorbei!

Die Omikron-Welle ist jetzt i.W. durch, Zeit mal Resumee zu ziehen. Dazu reicht ein Blick in den aktuellen Wochenbericht des RKI:

- Dieses Frühjahr hatten wir Im Vergleich zu den Vor-Pandemie-Jahren eine eher niedrige Rate an akuten Atemwegserkrankungen

- Nicht mehr Arztkonsultationen

- Deutlich weniger stationäre Behandlungen (!)

- Letalität einer durchschnittlichen Grippe

- Seit 4 Wochen mehr Influenza als SARS-CoV-2 Infektionen

Mit Omikron stellt Corona kein erhöhtes Lebensrisiko dar. Daher besteht kein Handlungsbedarf seitens der Politik.

Eine erhöhte Gefahr durch Corona existiert nur noch in den Köpfen der Menschen aufgrund einer völlig verschobenen Wahrnehmung. Wenn wir Corona wirklich bekämpfen wollen, müssen wir dort ansetzen. Dänemark und GB sind hier deutlich weiter.

@09:54 Uhr von DeHahn

Er arbeitet immer mit einer schwarzen Maske. Das gehört zu seinem "Beruf". Auch Chirurgen etc. müssen bei ihrer Arbeit stets eine Maske tragen.

.

Warum das Tragen des MundNasenSchutzes so viele Emotionen weckt, ist mir schleierhaft. Es ist doch wirklich banal, das Ding anzulegen! Hab mich voll daran gewöhnt und vestehe das "Aufbäumen" dagegen nicht.

Fünf Gründen sprechen gegen den Einsatz von Masken:
a) die SARS-CoV-2-Viren sind kleiner als die Poren der “Alltagsmasken” und werden nicht zurückgehalten;
b) das Rückatmen von CO2 (Hyperkapnie) verursacht Leistungsschwäche und Kopfschmerzen;
c) die Feuchtigkeit bei längerem Tragen ist ein Nährboden für Bakterien, Viren und Pilze.
d) das häufige Auf- und Absetzen und die Entsorgung der Masken führt zum Streuen von Viren.
e) die psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind erheblich.

Na wenigstens hält Lachen über so ein Lauterbach-Desaster gesund

Offenbar  glaubt   Karl  Lauterbach  all  seinen  Irrungen,  Wirrungen  und  Revidierungen  selber   am  allerwenigsten.  Sonst  könnte  er  längst    "dank  Massenimpfung"   wie  zuvor  mit  Bratwurst-Bonus  versprochen  ein  Pandemie-Ende  verkünden,    anstatt  die  nächste  krank  machende  Keimschleuder-   und  Impfungsrunde  zu  einzuläuten.

@09:56 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

An welchen Kriterien machen Sie fest, wo das Tragen von Masken "sinnvoll erscheint"?

Ich zumindest aus einer "brisanten" Mischung aus: Fakebefreiter Information, Beochachtungsgabe, Analysevermoegen, Instinkt, gesundem Menschenverstand und Verantwortungsgefuehl gegenueber Anderen. Eigentlich ganz einfach.

die Schutzmasken sind hocheffizient

und recht gut verträglich. Es gehört zum moralisch verwahrlosten Totalversagen des alten Gesundheitsministers Spahn, dass dieser aus Mangel an Pandemievorbereitung und Verschleierungstendenz anfänglich medizinische Masken schlecht geredet hat (bis sie dann für viele überraschend per Hauruck-Bedschluss praktisch über Nacht verpflichtend eingeführt wurden). Der aus dieser fast schon kriminellen Politik in der Bevölkerung erwachsene Widerstand gegen eine einfache Schutzmaßnahme hat vermutlich unnötig Tausenden das Leben gekostet (das sind Kriegsdimensionen). Bis heute ist das nicht ordentlich von den Medien aufgearbeitet worden und kann ein Spahn in Ruhe seinen politischen Geschäften weiter nachgehen. 

09:48 Uhr von Dr. Cat

Dem schließe ich mich an.

 

Ich Frage mich was die ganzen Gesundheitsminister vor Corona gemacht haben?

 

Wenn man Herr Lauterbach als Vorlage nimmt, dann hat vor ihm wohl kein Gesundheitsminister irgendetwas in seinem Job gemacht. Offensichtlich läuft da alles außer Corona von alleine und man könnte sich das ganze Ministerium eigentlich sparen.

Da ich eine Zeit lang in…

Da ich eine Zeit lang in Asien gelebt habe weiß ich das in bestimmten Situationen das tragen einer Maske Sinn macht. Wenn ich zu Beispiel eine Erkältung habe macht es Sinn wenn ich die Maske in der Öffentlichkeit trage, ich kann damit andere ein wenig schützen vor dem direkten anhusten, der meiner Meinung nach aber wirkliche Schutz besteht darin das ich anderen damit signalisiere, ich hab mir was eingefangen haltet bitte etwas Abstand. Dieser Effekt geht aber völlig verloren wenn alle gezwungen werden eine Maske zu tragen, auch die völlig gesunden. Ich denke es ist an der Zeit es den Menschen selber zu überlassen ob sie eine Maske tragen wollen oder nicht und ich bin fest davon überzeugt das die meisten es im Falle einer Infektion auch tun werden. Das ständige Panik schüren eines Herrn Lauterbach bringt keinen weiter. 

@09:49 Uhr von werner1955

Das brauch er nicht.

Die Coronaleugner wird er nie mehr erreichen und die Menschen die IHren und den einfachen sinnvollen Schutz von Menschen möchten brauchen sein Vorgaben nicht.

Die 135.000 Corona toten sind Wahrnung genug.

Coronaleugner werden Sie wohl kaum finden. Hingegen gibt es viel, die die Maßnahmen der Regierung in Frage stellen.

Nach dem...

Maskengebot ist vor dem Maskengebot, Das war doch abzusehen Corona ist ja nicht weg nur weil die Menschen ihre Maske nicht mehr Tragen, wenn im Herbst eine neue Variante bei schmuddelwetter auftaucht dann ist wieder alles beim Alten- so ist das bei einer Pandemie. 

Die Vernachlässigung der AHL Regeln nützt nur dem Virus!

@10:08 Uhr von ma_tiger

Die Omikron-Welle ist jetzt i.W. durch, Zeit mal Resumee zu ziehen. Dazu reicht ein Blick in den aktuellen Wochenbericht des RKI:

- Dieses Frühjahr hatten wir Im Vergleich zu den Vor-Pandemie-Jahren eine eher niedrige Rate an akuten Atemwegserkrankungen

- Nicht mehr Arztkonsultationen

- Deutlich weniger stationäre Behandlungen (!)

- Letalität einer durchschnittlichen Grippe

- Seit 4 Wochen mehr Influenza als SARS-CoV-2 Infektionen

Mit Omikron stellt Corona kein erhöhtes Lebensrisiko dar. Daher besteht kein Handlungsbedarf seitens der Politik.

Eine erhöhte Gefahr durch Corona existiert nur noch in den Köpfen der Menschen aufgrund einer völlig verschobenen Wahrnehmung. Wenn wir Corona wirklich bekämpfen wollen, müssen wir dort ansetzen. Dänemark und GB sind hier deutlich weiter.

Volle Zustimmung!

@10:08 Uhr von ma_tiger

Die Omikron-Welle ist jetzt i.W. durch, Zeit mal Resumee zu ziehen. Dazu reicht ein Blick in den aktuellen Wochenbericht des RKI:

- Dieses Frühjahr hatten wir Im Vergleich zu den Vor-Pandemie-Jahren eine eher niedrige Rate an akuten Atemwegserkrankungen

- Nicht mehr Arztkonsultationen

- Deutlich weniger stationäre Behandlungen (!)

- Letalität einer durchschnittlichen Grippe

- Seit 4 Wochen mehr Influenza als SARS-CoV-2 Infektionen

Mit Omikron stellt Corona kein erhöhtes Lebensrisiko dar. Daher besteht kein Handlungsbedarf seitens der Politik.

Eine erhöhte Gefahr durch Corona existiert nur noch in den Köpfen der Menschen aufgrund einer völlig verschobenen Wahrnehmung. Wenn wir Corona wirklich bekämpfen wollen, müssen wir dort ansetzen. Dänemark und GB sind hier deutlich weiter.

Genau! Lasst endlich die Masken fallen. 

Im Herbst sind wir dann alle verwundert, dass Covid doch noch nicht vorbei ist. 

Genau diese Denke ist das gefährliche, aber ich glaube es hat keinen Sinn dies auszuführen 

@09:49 Uhr von werner1955

Das brauch er nicht.

Die Coronaleugner wird er nie mehr erreichen und die Menschen die IHren und den einfachen sinnvollen Schutz von Menschen möchten brauchen sein Vorgaben nicht.

Die 135.000 Corona toten sind Wahrnung genug.

Coronaviren sind schon seit Jahrzehnten bekannt, vgl. einschlägige Fachliteratur aus früheren Dekaden.

Diese 135 000 Coronatoten, sind  die mit Corona oder an Corona verstorben?

Wie wurde die Todesursache festgestellt?

Auf welche Population bezieht sich diese Zahl der Todesfälle?

@10:06 Uhr Rerik - Deutschland vs Europa

Wir sollten endlich gelernt haben, ohne einen Zwang auszukommen. Haltet die Bevölkerung nicht für blöder als sie ist. Also höchstens eine dringende Empfehlung zum Tragen von Masken, aber keine Pflicht, um des sozialen Friedens Willen! Ich möchte keine weitere Radikalisierung und Spaltung in der Gesellschaft. Die wenigen, die keine Maske tragen, sollten wir tolerieren.

 

Ich bin absolut ihrer Meinung. keine Pflicht, schon gar night Masken zu tragen. FFP2-Masken gehören dem Handwerk, wenn man staubige Schleifarbeiten machen muss etc. Und dazu alle 90 Minuten Pause. 
 

Im Rest vin Europa ist es zudem genau anders herum. 
 

Da toleriert jeder die paar wenigen, die noch eine Maske tragen. 
 

Man denkt sich zwar: Leidet derjenige unter Angststörungen, oder hat er wirklich eine schwere Vorerkrankung, die sein Immunsystem so schwächt, dass er sich schützen muss..

 

DAS ist die Realität, die viele Ängstliche in Deutschland immer noch nicht erkannt haben. 

@10:03 Uhr von Zuschauer49

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 

 

Wieso - wird der Renditedruck geringer, wenn man die Vorsichtsmaßnahmen auch bei einer eventuellen weiteren Covid-19 Welle unterlässt?

Es wäre mal ein Anfang, um zu zeigen, das er die Ärzte und das Pflegepersonal ernst nimmt. 

 

 

Wo ist denn die Gefahr?

Ich verstehe das im er weniger, es gibt genug Impfmittel, wer das möchte, kann sich schützen und es gibt genug Wissen, im dritten Jahr der Pandemie. Abstand kann also auch eine Idee sein.

Lauterbach bemüht seit Januar das Horrosszenario 3.0 bei gleichzeitiger Öffnung in nahezu allen Bereichen, das wirkt gelinge gesagt etwas merkwürdig.

Wir verbieten ja nun auch nicht den Autoverkehr, weil dadurch zig tausende jedes Jahr sterben oder.... sterben könnten.

Die Affenpocken passen da ins Bild. Panikniveau möglichst hoch halten ohne wirklich konkret was zu wissen, es könnte ja was sein.

Aber wo führt das hin? Letztlich in die Plastikugel, im Keller.

Entweder all das, was wir getan haben funktioniert nun mal oder eben nicht. Aber stets dieses Niveau hoch zu halten, eine Gefahr an die Wand zu malen, die eintreten könnte und damit Aktivitäten zu rechtfertigen, das ist einfach grotesk.

Lauterbach ist zudem nicht Pandemiminister, er hat auch andere Aufgaben. Bitte hier auch mal aktiv werden. 

@09:54 Uhr von DeHahn

Er arbeitet immer mit einer schwarzen Maske. Das gehört zu seinem "Beruf". Auch Chirurgen etc. müssen bei ihrer Arbeit stets eine Maske tragen.

.

Warum das Tragen des MundNasenSchutzes so viele Emotionen weckt, ist mir schleierhaft. Es ist doch wirklich banal, das Ding anzulegen! Hab mich voll daran gewöhnt und vestehe das "Aufbäumen" dagegen nicht.

—————

Wir tragen in der Klinik 8h FFP2 Maske und selbstverständlich können wir sie, wie empfohlen, nicht alle 90 Minuten für eine halbe Stunde ablegen. Ich habe nach meinem Dienst oft Kopfschmerzen deswegen. In der Klinik halte ich die Maßnahme zweifelsohne sinnvoll, jedoch körperlich für eine Zumutung. 

 

Die Egos @10:06 Uhr von Rerik

Wir sollten endlich gelernt haben, ohne einen Zwang auszukommen.

 

Haben "wir" das denn tatsächlich gelernt?

Eigentlich nicht......

 

Haltet die Bevölkerung nicht für blöder als sie ist.

 

Blöd? Nöh zutiefst egoistisch und deswegen  sehr, sehr leicht manipulierbar, sind einige unserer Mitbürger/Innen.

 

Also höchstens eine dringende Empfehlung zum Tragen von Masken, aber keine Pflicht, um des sozialen Friedens Willen!

 

Wenn wieder eine wirklich gefährliche Virenvariante unterwegs ist, reicht keine Empfehlung mehr aus.

 

Ich möchte keine weitere Radikalisierung und Spaltung in der Gesellschaft. Die wenigen, die keine Maske tragen, sollten wir tolerieren.

 

Sofern keine gefährliche Virusvariante ihr Unwesen treibt, können "wir" das ja.

@10:10 Uhr von AufgeklärteWelt

und recht gut verträglich. Es gehört zum moralisch verwahrlosten Totalversagen des alten Gesundheitsministers Spahn, dass dieser aus Mangel an Pandemievorbereitung und Verschleierungstendenz anfänglich medizinische Masken schlecht geredet hat (bis sie dann für viele überraschend per Hauruck-Bedschluss praktisch über Nacht verpflichtend eingeführt wurden). ...

"die Schutzmasken sind hocheffizient und recht gut verträglich."

Hocheffizient -. in welcher Hinsicht. Wie erklären Sie, daß in den Ländern, in denen die Bevölkerung keine Maske getragen hat, die Infektionszahlen nicht höher, häufig sogar niedriger waren, als in den Ländern, in denen Masken getragen werden mußte.

Weshalb kam es trotz des Maskentragens trotzdem zu so hohen Inzidenzen?

@10:08 Uhr von ma_tiger

Die Omikron-Welle ist jetzt i.W. durch,
(...) Mit Omikron stellt Corona kein erhöhtes Lebensrisiko dar. Daher besteht kein Handlungsbedarf seitens der Politik.

Eine erhöhte Gefahr durch Corona existiert nur noch in den Köpfen der Menschen aufgrund einer völlig verschobenen Wahrnehmung.

 

Ja, klar. Menschen, die keine verschrobene Wahrnehmung haben, regen sich eher über 3000 Verkehrstote im ganzen Jahr auf, als über 138.000 Corona-Tote in zwei Jahren?

 

Wer Sarkasmus in meiner Antwort findet (anderes fällt mir dazu wirklich nicht mehr ein), darf ihn behalten.

 

@10:05 Uhr von ich1961

09:48 Uhr von Dr. Cat

 

Sie gehen nicht wirklich davon aus, das Herr Lauterbach (und seine Mitarbeiter) nur an einem Thema arbeiten - oder?

 

 

Das eine tun und das andere nicht lassen!

Den Anschein kann man bekommen.Er kommt doch Gefühlt  nur mit Corona oder aktueller mit den Affenpocken in die Nachrichten. 

 

 

 

10:09 Uhr von Für Demokratie…

Mir ist es egal, wer welche Gründe einfügt.

 

Ich kann mit der Maske schlechter atmen. (Allerdings bekam ich schon vor Corona ohne Maske schnell Kopfschmerzen bei schlechter Luft, selbst beim Einkaufen. Laborarbeit wäre nichts für mich.)

 

Wenn ich länger Maske trage bekomme ich Kopfschmerzen, bin abgeschlagen, habe Konzentrationsschwierigkeiten und schwächle.

Eigentlich dasselbe, was man bei Long-Covid festgestellt hat.

Das tue ich mir freiwillig nicht an (bis auf Krankenhäuser und Seniorenheime, wo wegen der Patienten sowieso andere hygienische Standards gelten.)

 

Die geliebte Maske

Mir scheint die Maske langsam zur deutschen Ersatzreligion geworden zu sein. Anders ist nicht erklärbar, dass nur hier so dafür gefochten wird, sie behalten zu dürfen. Schaut mal in die Schweiz. Da ist das Thema erledigt.

Und, ja, ich bin um jeden Tag und jeden Platz froh, wo ich sie NICHT tragen muss. Freiwillig werde ich es auch nie tun. Wozu auch ? Die Mär von der sozialen Verantwortung mittels Maske war eine gut aufgebaute Werbekampagne, die ihre Gläubigen gefunden hat.

Ich wünsche jedem freie Atemmöglichkeiten. Wem das auch mit Maske reicht, bitte sehr, wir sind ein freies Land.

Deutschland wird alleine so dastehen

Kein europäisches Land wird da mitmachen. 
 

Spätestens dann, wenn Lauterbach unser ganzes Land der internationalen Lächerlichkeit preis gegeben hat, dann werden auch die Letzten merken was für ein Unsinn hier die letzen 2 Jahre abgezogen wurde. 
 

Viele Politiker fordern längst einen Untersuchungsausschuss, um all die Irrungen und Fehlleistungen von Merkel & Co während der Pandemie aufzuarbeiten.

 

aber noch sind zu viele dieser „Verursacher“ an der Macht, so dass eine Aufarbeitung der Pandemie wohl erst in einigen Jahren wirklich vorgenommen werden wird. 
 

 

10:09 Uhr von Für Demokratie…

10:09 Uhr von Für Demokratie…

 

Immer noch?? Ich fasse es nicht, das Sie immer noch diese Fakes verbreiten wollen!

 

**Kinder- und Jugendärzte zum Mund-Nasen-Schutz: „Mund-Nasen-Bedeckung schützt und ist für Kinder gesundheitlich unbedenklich.“**

 

https://www.kinderaerzte-im-netz.de/mediathek/informationen-zum-maskent…

 

**Derzeit wird in den Sozialen Netzwerken ein Bild häufig geteilt. In den Masken, die wir tragen, soll sich zu viel Kohlendioxid sammeln, was gesundheitsschädlich sein soll. Stimmt das? Wir haben zwei Lungenfachärzte gefragt. Die Antwort ist eindeutig!  ...

... Kurz zusammengefasst: Bei der einfachen Maske gibt es für den Träger keine Gefährdung, weder bei der Sauerstoffversorgung oder durch Kohlendioxid, noch durch Keime – wenn man mit seiner Alltagsmaske in üblicher Weise umgeht. **

 

https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/maske-tragen-schaden-lunge-lunge…

@Zuschauer49 um 10.01Uhr…

@Zuschauer49 um 10.01Uhr

Merken Sie eigentlich das Sie sich in Ihrem Post selbst widersprechen?

"Ich gehe nirgendwo hin, zum Einkaufen oder für medizinische Behandlung, wo man keine Masken trägt."  Um sich dann 3 Zeilen weiter darüber zu beschweren das man Ihnen im Supermarkt in den Nacken atmet. 

@10:01 Uhr von Zuschauer49

Es reicht mir schon, wenn ich mich im Supermarkt an der Kasse gegen die Dummköpfe wehren muss, die mir in's Genick atmen oder sich an mir vorbeibeugen, um ihre Waren dichtgedrängt hinter meine auf's Band zu stellen. Oder es ist ihnen egal, ob ich als Risikogruppe die Nähe so gar nicht mag. Aber da kann ich vor meinen Einkaufswagen gehen, statt ihn vor mir weiterzuschieben, und mich somit aus "Knutsch-Reichweite" entfernen.

Es gibt immer wieder welche die sich nicht an Regeln halten können. Man könnte so viel vermeiden wenn alle an einem Strang ziehen würden. Ich habe genügend Fachkräfte, Ärzte, Betriebshandwerker, Pflegekräfte usw. im Wartebereich eines Klinikums an mir vorbei laufen sehen wo über 50ig % die Masken nicht korrekt angelegt hatten, die hatten alle nicht geschnallt wofür der Nasenbügel da ist, zwei oder drei Personen hatten die Maske nicht über der Nase. Spricht man solche Personen freundlich an, dann fühlen sie sich bevormundet und werden sogar noch agressiv.

@10:01 Uhr von Zuschauer492

Ich gehe nirgendwo hin, zum Einkaufen oder für medizinische Behandlung, wo man keine Masken trägt. Die Vorschriften sind mir egal. Es gibt immer irgend welche Firmen, die diese nicht beachten (wenn im Dorfladen der Inhaber, im Supermarkt der Lagerhelfer und Einräumer die Maske unter dem Kinn trägt...), es gibt aber - sogar hier auf dem Land - Alternativen, die die Vorsichtsmaßnahmen nicht aufgegeben haben.

Es reicht mir schon, wenn ich mich im Supermarkt an der Kasse gegen die Dummköpfe wehren muss, die mir in's Genick atmen oder sich an mir vorbeibeugen, um ihre Waren dichtgedrängt hinter meine auf's Band zu stellen. Oder es ist ihnen egal, ob ich als Risikogruppe die Nähe so gar nicht mag. Aber da kann ich vor meinen Einkaufswagen gehen, statt ihn vor mir weiterzuschieben, und mich somit aus "Knutsch-Reichweite" entfernen.///

Sie gehen also nirgendwo hin, zum Einkaufen , wo man keine Maske trägt. Aber im Supermarkt....

Köstlich. 

 

@10:16 Uhr von MrEnigma

Ich verstehe das im er weniger, es gibt genug Impfmittel, wer das möchte, kann sich schützen und es gibt genug Wissen, im dritten Jahr der Pandemie. Abstand kann also auch eine Idee sein.

Lauterbach bemüht seit Januar das Horrosszenario 3.0 bei gleichzeitiger Öffnung in nahezu allen Bereichen, das wirkt gelinge gesagt etwas merkwürdig.

Wir verbieten ja nun auch nicht den Autoverkehr, weil dadurch zig tausende jedes Jahr sterben oder.... sterben könnten.

Die Affenpocken passen da ins Bild. Panikniveau möglichst hoch halten ohne wirklich konkret was zu wissen, es könnte ja was sein.

Aber wo führt das hin? Letztlich in die Plastikugel, im Keller.

Man lese die einschlägigen Gesetze, z. B. IfSG, und entsprechende Texte des RKI, PEI. M. E. haben die mit "Öffnung" wenig zu tun.

Es gibt nicht nur "Impfmittel" sondern auch äußert wirksame Medikament zur Behandlung.

@09:53 Uhr von werner1955

Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird. 
 

Darauf hat er kaum Einfluss wenn die Bürgermeistewr alle Ihre Häuser verkaufen. 

Wenn der Staat und die Verwaltungen so arbeiten wie bei vielen andern großproyekten möcht ich lieber mein kleine Problem behalten.

 

Bei und im LK war es zum Glück umgekehrt. Da hat der LK die Kliniken wieder zurückgekauft.

 

 

@10:09 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Fünf Gründen sprechen gegen den Einsatz von Masken:
a) die SARS-CoV-2-Viren sind kleiner als die Poren der “Alltagsmasken”
b) Rückatmen von CO2
c)  Nährboden für Bakterien, Viren und Pilze.
d) Masken führt zum Streuen von Viren.
e) die psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind erheblich.

a.) die ausströmende Atemwolke wird auch von der "Alltagsmaske" abgelenkt und auf die eigene Nähe beschränkt,

b.) von den drei Kubikzentimetern Luft (nicht CO2), die unter der Maske etwa unterhalb des Nasenraums gespeichert waren, kann niemand Gesundheitsstörungen abbekommen,

c.) bei Feuchtigkeit wechselt man die Maske einfach. Die Masken gibt's seit Jahrzehnten, wenn nicht länger, in der Industrie und der Medizin. Und Viren haben keine Wurzeln, um sich bei Feuchtigkeit zu vermehren.

d.) wenn die Löcher doch zu groß sind, um die Viren in der Maske zurückzuhalten, wie kann dann die Maske Viren streuen?

e.) bitte erläutern, z.B. soziale Folgen?????

 

10:11 Uhr von Für Demokratie…

10:11 Uhr von Für Demokratie…

 

//Coronaleugner werden Sie wohl kaum finden.//

 

Auch die gibt es - in gewissen Kreisen - zur Genüge!

 

//Hingegen gibt es viel, die die Maßnahmen der Regierung in Frage stellen.//

 

Meistens ungerechtfertigter Weise!

 

 

@09:50 Uhr von FakeNews-Checker

Daß  die  Inzidenzwerte  noch  immer  doppelt  so  hoch  liegen  als  vor  der  Maskenpflicht,  ist  Herrn  Lauterbach  zwischen  all  den  Provisionsverträgen  offenbar  noch  gar  nicht  aufgefallen.

Deutschland, trotz immer noch teilweiser Maskenpflicht, hat pro Tag auf die Bevölkerung runtergerechnet in etwa soviele Tote wie die Schweiz pro Woche. Da sind schon lange ALLE Massnahmen aufgehoben, die zudem auch immer lockerer waren. Zudem ist da die Impfquote, von 1. Impfung bis zum Booster, erst noch tiefer.  Auch in den Spitälern liegt nur ein Bruchteil von jenen in Deutschland, ebenfalls auf den Intensivstationen. Zu Beginn der Pandemie waren die Zahlen noch deutlich besser als in der Schweiz, das hat sich inzwischen aber sch lange geändert und die Schweiz steht praktisch am besten da in Europa.

Olle Kamellen@10:18 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

"die Schutzmasken sind hocheffizient und recht gut verträglich."

Hocheffizient -. in welcher Hinsicht. Wie erklären Sie, daß in den Ländern, in denen die Bevölkerung keine Maske getragen hat, die Infektionszahlen nicht höher, häufig sogar niedriger waren, als in den Ländern, in denen Masken getragen werden mußte.

 

Wollen Sie jetzt mit Beispielen wie Schweden oder afrikanischen Ländern kommen? In so vielen Diskussionen wurden die deutlichen hinkenden Unterschiede von XY Bevölkerung und Umständen in diversen Ländern mehr als deutlich dargelegt!

 

Weshalb kam es trotz des Maskentragens trotzdem zu so hohen Inzidenzen?

 

 

Weil sich schätzungsweise im priv Bereich eben doch viele Leute nicht um "Schutz" gekümmert haben? Sah ja Niemand....

@10:07 Uhr von ich1961

09:50 Uhr von FakeNews-Checker

 

Sie behaupten also wieder mal - völlig ungerechtfertigt - das die Masken nicht helfen?

 

Dann lesen (!) Sie mal dieses:

 

https://www.mpg.de/16926436/gesichtsmasken-corona-infektion-covid-19

 

 

Ich weiß ja das Sie hier gerne Links posten die Ihre Meinung bestätigen, ebenso könnte ich Ihnen jetzt Links posten von Wissenschaftlern die das Gegenteil sagen. Auch weiß ich das die für Sie dann Coronaleugner sind. Eines weiß ich aber genau keiner von uns hat die einzig wahre Wahrheit gepachtet und deshalb sollten wir endlich aufhören anderen unsre Sicht der Dinge aufzuzwingen.

@10:08 Uhr von ma_tiger

Die Omikron-Welle ist jetzt i.W. durch, Zeit mal Resumee zu ziehen. Dazu reicht ein Blick in den aktuellen Wochenbericht des RKI:

- Dieses Frühjahr hatten wir Im Vergleich zu den Vor-Pandemie-Jahren eine eher niedrige Rate an akuten Atemwegserkrankungen

- Nicht mehr Arztkonsultationen

- Deutlich weniger stationäre Behandlungen (!)

- Letalität einer durchschnittlichen Grippe

- Seit 4 Wochen mehr Influenza als SARS-CoV-2 Infektionen

Mit Omikron stellt Corona kein erhöhtes Lebensrisiko dar. Daher besteht kein Handlungsbedarf seitens der Politik.

Eine erhöhte Gefahr durch Corona existiert nur noch in den Köpfen der Menschen aufgrund einer völlig verschobenen Wahrnehmung. Wenn wir Corona wirklich bekämpfen wollen, müssen wir dort ansetzen. Dänemark und GB sind hier deutlich weiter.

Na sie sind ja ziemlich von sich überzeugt! Oder sind sie Mediziner mit großen Fachwissen, daß sie diese Thesen aufstellen können, oder haben sie Quellenachweise ihrer Behauptungen?

10:14 Uhr von Für Demokratie…

10:14 Uhr von Für Demokratie…

 

Zu diesem Thema  gibt es hoffentlich nicht allzu viele "neue User", daher vertraue ich darauf, das die meisten hier Ihre Fake News und Ablenkungen kennen und erkennen!

 

 

@09:54 Uhr von DeHahn

Er arbeitet immer mit einer schwarzen Maske. Das gehört zu seinem "Beruf". Auch Chirurgen etc. müssen bei ihrer Arbeit stets eine Maske tragen.

.

Warum das Tragen des MundNasenSchutzes so viele Emotionen weckt, ist mir schleierhaft. Es ist doch wirklich banal, das Ding anzulegen! Hab mich voll daran gewöhnt und vestehe das "Aufbäumen" dagegen nicht.

Ganz einfach, es ist eine reine Prinzipiensache. Alleine weil es verordnet wird, wird es abgelehnt. Wenn die offizielle Massgabe wäre, wir sollten alle mit Schirm herumlaufen wenn's regnet, dann hätten wir Massendemos von Dumpfdenkern, die sich in Ihrer Privatsphäre verletzt fühlten, weil sie das Recht, nass zu werden nicht aufgeben wollen...

armes Deutschland

er ist total des Wahnsinns, da muss man ersthaft erwägen auszuwandern bei diesem Maskenverehrer...als ob die das Allerheilmittel wären...einfach wahnsinnig und verbohrt..

@10:10 Uhr von AufgeklärteWelt

Es gehört zum moralisch verwahrlosten Totalversagen des alten Gesundheitsministers Spahn, dass dieser aus Mangel an Pandemievorbereitung (...)

 

Nun ja, wenn wir Wähler es zugelassen haben, dass ein Bankkaufmann und studierter Politikwissenschaftler zum Gesundheitsminister in Krisenzeiten gemacht wurde, kann man den Mann selber nicht gleich für alles verantwortlich machen. Der kann sich doch in Fachliteratur und über's Internet auch nicht besser als Laie eingelesen haben wie ein engagierter Forenteilnehmer hier.

(Über fachfremde Verteidigungsminister will ich mich jetzt nicht auch noch auslassen ... ).

 

@09:54 Uhr von DeHahn

Warum das Tragen des MundNasenSchutzes so viele Emotionen weckt, ist mir schleierhaft. Es ist doch wirklich banal, das Ding anzulegen! Hab mich voll daran gewöhnt und vestehe das "Aufbäumen" dagegen nicht

Schön das sie sich daran gewöhnt haben, aber es gibt auch Menschen, die einfach Schwierigkeiten haben damit zu atmen.

@10:18 Uhr von Zuschauer49

Die Omikron-Welle ist jetzt i.W. durch,
(...) Mit Omikron stellt Corona kein erhöhtes Lebensrisiko dar. Daher besteht kein Handlungsbedarf seitens der Politik.

Eine erhöhte Gefahr durch Corona existiert nur noch in den Köpfen der Menschen aufgrund einer völlig verschobenen Wahrnehmung.

 

Ja, klar. Menschen, die keine verschrobene Wahrnehmung haben, regen sich eher über 3000 Verkehrstote im ganzen Jahr auf, als über 138.000 Corona-Tote in zwei Jahren?

 

Wer Sarkasmus in meiner Antwort findet (anderes fällt mir dazu wirklich nicht mehr ein), darf ihn behalten.

 

Ich habe mich auf die Omikron-Welle bezogen, und da hatten wir im Feb: 0%, im Mar: 6% und im April: 5% Übersterblichkeit, also im üblichen Schwankungsbereich. (Zum Vergleich: im Frühjahr 2018 betrug die Übersterblichkeit 18%.)

Sie zeigen sehr schön, was ich mit verschobener Wahrnehmung meine: Die aktuellen Opferzahlen sind NORMAL, trotzdem machen sie ihnen Angst.

10:16 Uhr von MrEnigma   Und…

10:16 Uhr von MrEnigma

 

Und wenn dann im Herbst wieder eine gefährlichere Mutante auftaucht, sind Sie der Erste, der sich aufregt, weil Sie nicht gewarnt wurden.

 

//Lauterbach ist zudem nicht Pandemiminister, er hat auch andere Aufgaben. Bitte hier auch mal aktiv werden. //

 

Hätten Sie - gnädiger Weise - seriöse Belege dafür, das Herr Lauterbach (und Mitarbeiter) sonst "auf der faulen Haut" liegen?

 

 

 

@10:11 Uhr von heribix

 der meiner Meinung nach aber wirkliche Schutz besteht darin das ich anderen damit signalisiere, ich hab mir was eingefangen haltet bitte etwas Abstand. Dieser Effekt geht aber völlig verloren wenn alle gezwungen werden eine Maske zu tragen

 

Toller Ausgangspunkt für eine Hexenjagd auf alle rücksichtsvollen Maskenträger.

Für mich ist ein Mensch, der mir ohne Maske nahekommt, ein Mensch, der die Rücksicht nicht besitzt, sich vor Ansteckung zu schützen - z.B., wenn er sich nicht als Mitglied einer Risikogruppe ansieht und es ihm wurst ist, ob er nun eine Influenza oder eine Infektion mit Covid-19 tragen könnte.

 

Bevor der Herr Lauterbach zur nächsten

Maskenrunde ansetzt sollte er erst mal die bisherigen 2 Jahre evaluieren lassen.

Nur so als Beispiel der Inzidenzverlauf im April 22. Hamburg und MV mit Maskenpflicht,der Rest Deutschlands ohne. Der Verlauf war gleich ob mit oder ohne Maske.

Hier bei mir im Schwarzwald ist die Maske inzwischen eine wahre Rarität geworden.Kaum jemand trägt noch eine Maske und die meisten Menschen sind froh,sie los zu sein.

Risikoabwägung

Die verfassungskonforme, juristisch relevante Frage lautet: Stimmt das Verhältnis zwischen der Reduzierung des Risikos, an Covid-19 zu erkranken und ggfs. zu sterben, und dem (realisierten) Risiko, dass das Maskentragen negative Auswirkungen zeigt.

Es geht letztlich also um die Abwägung von Lebensrisiken. Nur wenn das Heilmittel nicht schädlicher ist als die Krankheit, kann eine Maßnahme gerechtfertigt sein.

Allerdings liefert die…

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter …

Ein Problem, dass seit über 2 Jahren besteht!
Wie lange soll das denn so bleiben?  
Was wurde seitdem getan, um diesem Problem abzuhelfen?
Warum fragt kein Journalist Herrn Lauterbach danach?  
Was tut der Gesundheitsminister sonst noch, außer genügend Impfstoff zu besorgen? 
Zumal unser Gesundheitssystem von vielen großen Mängeln und dramatischen Unzulänglichkeiten geprägt ist, für die Herr Lauterbach aus früheren Funktionen direkt verantwortlich ist. Eine demokratischere Vorlage für Journalisten, einen Politfunktionär bei seiner Verantwortungsübernahme zu begleiten, hat sich in der Bundesrepublik noch nie ergeben. 

 

 

@09:48 Uhr von Dr. Cat

"Er sollte sich erst mal darum kümmern, daß der Renditedruck im Gesundheitswesen verboten wird"

Dazu wird Lauterbach im Bundestag leider keine Mehrheit bekommen. Viel zu Viele verdinen sich eine goldene Nase an den unsozialen Renditen im Gesundheitswesen!

Um nicht wieder planlos, chaotisch,(Große Koalition) in die Winter-Pandemie zu gallopieren, ist es richtig, dass Lauterbach gegen diesen Fall vorsorgt!

 

@10:19 Uhr von Tada

Mir ist es egal, wer welche Gründe einfügt.

 

Ich kann mit der Maske schlechter atmen. (Allerdings bekam ich schon vor Corona ohne Maske schnell Kopfschmerzen bei schlechter Luft, selbst beim Einkaufen. Laborarbeit wäre nichts für mich.)

 

Wenn ich länger Maske trage bekomme ich Kopfschmerzen, bin abgeschlagen, habe Konzentrationsschwierigkeiten und schwächle.

Eigentlich dasselbe, was man bei Long-Covid festgestellt hat.

Das tue ich mir freiwillig nicht an (bis auf Krankenhäuser und Seniorenheime, wo wegen der Patienten sowieso andere hygienische Standards gelten.)

Also die Masken lassen genügend Sauerstoff zur Versorgung des Gehirns durch. Da sollten normalerweise keine Kopfschmerzen entstehen. Aber wenn sie schon Kopfschmerzen ohne Maske vor Corona bekommen haben dann hat das eventuell einen Pathalogischen Grund und sollte untersucht werden!

öffentliche Diskussion

Es hat bisher keine öffentliche, sachliche Diskussion zum Maskentragen und anderen Maßnahmen gegeben.

Da aber alle Menschen von den Maßnahmen betroffen sind wäre doch eine öffentliche Diskukssion in der nicht nur die soganneten Experten (häufig fachfremd, weil Journalisten, Politiker, etc.) zu Wort kommen, sondern auch weltweit renommierte Virologen und Epidemiologen. Beiden Seiten sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich öffentlich auszutauschen, des es geht ja auch die Betroffenen, nämlich die Bevölkerung an.

Sars cov 2 ist gekommen um zu bleiben

So wie alle anderen respiratorischen Erkrankungen irgendwann mal gekommen sind um zu bleiben. 
 

Auch bei der Influenza sind im Schnitt pro Saison rund 15 Millionen Menschen mit einem Virus der Influenza Familie infiziert. Zig-Millionen andere infizieren sich mit anderen Viren wie bspw. anderen, hier längst heimischen Coronaviren.
 

Es gibt rund 200 verschiedene respiratorische Viren, die ins Jahr für Jahr und in unterschiedlicher Heftigkeit heimsuchen.
 

Dies ist ein gutes und wichtiges Training für unser Immunsystem. Bei Kindern entwickelt sich NUR so überhaupt ihr Immunsystem, um sie sicher durchs Leben zu begleiten. 
 

Es gibt einige wenige Menschen, die eine Erkrankung des Immunsystems haben und sich deshalb selber schützen müssen. 
 

Und das alte und schwer kranke Menschen sterben, das verhindert - leider - weder eine Maske, noch eine Impfung. 

Auch das sollten viele wieder lernen zu akzeptieren. 
 

 

@10:14 Uhr von Für Demokratie und Freiheit

Coronaviren sind schon seit Jahrzehnten bekannt, vgl. einschlägige Fachliteratur aus früheren Dekaden.

 

Sie haben völlig recht. Diejenigen, die uns so beredet über die Pandemie belehren wollen, haben noch nicht einmal den Namen verstanden. Covid-19 Viren sind dem Formfaktor nach unter die Corona-Viren einzuordnen.

Nachher kommen noch welche an, die argumentieren, mit roten Autos kann es keine Raser-Toten gegeben haben, denn an roten Äpfeln ist auch noch nie jemand gestorben.

 

@10:08 Uhr von Zuschauer49

 

Danke, sehe ich auch so. Ich trage die Masken unter gewissen Umständen auch im Garten, zum Gaudium der Nachbarn. Gut gegen Heuschnupfen - die anderen Empfindlichen niesen dauernd (unlängst, als der Wind aus Richtung der riesigen Haselnuß kam), ich nicht.

 

Bei meinem Heuschnupfen bewirkt die Maske leider das Gegenteil. Ich bekomme dadurch schlechter Luft, so das es durch längeres Tragen schon einige Male zu Kreislaufproblemen gekommen ist. Und dann ist man froh, wenn man sie nicht Tragen muss. Weswegen ich aktuell auch lieber 2500 Km mit den Auto fahre, um Verwandte zu besuchen, als zu fliegen. Denn wenn sowas dann oben in der Luft passiert... Das möchte ich  mir nicht mal vorstellen. 

 

@10:29 Uhr von Zuschauer49

Nun ja, wenn wir Wähler es zugelassen haben, dass ein Bankkaufmann und studierter Politikwissenschaftler zum Gesundheitsminister in Krisenzeiten gemacht wurde, kann man den Mann selber nicht gleich für alles verantwortlich machen. Der kann sich doch in Fachliteratur und über's Internet auch nicht besser als Laie eingelesen haben wie ein engagierter Forenteilnehmer hier.

(Über fachfremde Verteidigungsminister will ich mich jetzt nicht auch noch auslassen ... ).

Jeder anständige Mensch wäre in solch einer Situation sofort zurückgetreten, weil er aus Mangel an Qualifikation in dieser Situation eine Fehlbesetzung ist. Das würde ich übrigens im Kriegs- und Krisenfall auch von unserer Verteidigungsministerin erwarten. Man sieht allerdings, aus welchem Holz deutsche Politiker, Regierungen und Parteien sind. Mir wird dabei schlecht.

 

10:24 Uhr von Zuschauer49

"Und Viren haben keine Wurzeln, um sich bei Feuchtigkeit zu vermehren."

...

 

Es fliegt nun wirklich nicht nur Corona-Virus in der Luft. Da gibt es von Viren, über Bakterien und Pilzen bis zu Pflanzensamen alles.

 

 Im Grundkurs Mikrobiologie stellt man einfach eine Petrischale mit Nahrmedium offen an verschiedenen Orten im Raum, macht es nach 30 Minuten zu und schaut nach was da wächst.

 

Natürlich kann eine feuchte Maske ein Nahrmedium für vieles bieten. Gerade Schimmelpilze können Probleme bereiten - der eine Mensch kann das ab, der andere nicht.

@10:07 Uhr von ich1961

09:50 Uhr von FakeNews-Checker

 

Sie behaupten also wieder mal - völlig ungerechtfertigt - das die Masken nicht helfen?

 

Dann lesen (!) Sie mal dieses:

 

https://www.mpg.de/16926436/gesichtsmasken-corona-infektion-covid-19

 

 

Das ist eine Quelle und Sie sind geneigt dieser zu glauben. Es gibt sehr, sehr viele Quellen, die mit evidenzbasierten Untersuchungen und Studien zu einem ganz anderen Schluß gekommen sind.

Das ganze ist zur Glaubensfrage verkommen und hat mit Wissenschaft, so wie sie vor 2019 verstanden wurde wenig zu tun.

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