Kommentare - Waffengewalt in den USA: Gouverneur in Erklärungsnot

25. Mai 2022 - 15:12 Uhr

Der Amoklauf in Texas sorgt für Entsetzen - und zeigt einmal mehr das Ringen um die Waffengesetze. Texas' Gouverneur Abbott hatte erst 2021 eine weitere Lockerung durchgesetzt. Nun spricht er von einer nicht duldbaren Tragödie. Von C. Reveland.

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Kommentare

@15:57 Uhr von Opa Klaus

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, ...

Sorry aber ich denke Sie haben die Problematik noch nicht verinnerlicht. Würde man Pistolen regulieren, wie Sie sich ausdrücken, dann würden die Attentate eben mit Gewehren erfolgen. Ihre Logik ist keine. Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 

 

 

—- Primitiv sind da überwiegen die Republikaner zu erwähnen... ——-

@18:00 Uhr von alles nur Gedöns - falsche Frage

Was nutzen striktere Waffengesetze, wenn in den allermeisten Fällen unregistrierte Waffen für Straftaten genutzt werden?

---------------------------------------------------------------

Viel. Denn striktere Waffengesetze reduzieren auch die unregistrierten Waffen. Und zwar deutlich.

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Die Frage sollte eher lauten, was nützen striktere Waffengesetze für den Erwerb und Verkauf, wenn bereits 300 Millionen ( ! ) Waffen im Umlauf sind? (die Ukrainer würden vor Neid erblassen......)

 

Same procedure...

...was soll man dazu sagen? Und wieder gibt es einflussreiche Politiker in den USA, die danach rufen, man solle mehr "gute Menschen" bewaffnen, damit diese die "bösen Menschen" ausschalten können, bevor diese zur Tat schreiten. Was stimmt bloß in den Köpfen dieser Personen nicht, dass diese die banalste Logik nicht nachvollziehen, dass mehr Waffen eben nicht mehr Sicherheit sondern zu 1000% mehr Missbrauch von Waffen zur Folge haben? Und warum nicht das Alter, ab dem man sich überhaupt legal Waffen besorgen kann, auf 21 Jahre hochsetzen? Das tut niemandem weh! Denn mit so einer läppischen Gesetzesinitiative hätte man viele Massaker an us-amerikanischen Schulen im Vorfeld effektiv verhindern können? Was ist es also, dass diese Politiker nicht verstehen? Und warum sind die überhaupt noch im Amt, wo doch an deren Händen das Blut von unschuldigen Kindern klebt, weil sie Maßnahmen zur Eindämmung von Waffengewalt effektiv verhindern!

@17:57 Uhr von püppie

Suchen Sie nicht nach Gründen warum eine strengere Reglementierung nichts bringt, sondern betrachten sie die Gründe warum sie eben doch etwas brächte. Sonst ändert sich nichts, man findet nur Gründe um den Status Quozu rechtfertigen.

 

Ich bin offen für Ihre Argumente, die belegen, dass eine Verschärfung der Waffenrechte in den USA das in diesem Artikel beschriebene Problem - sprich Amokläufe - verbessert oder gar löst.

In meinen Kommentare habe ich Ihnen Indizien dafür gegeben, dass der Sachverhalt ein wenig komplexer ist, als uns Waffenverbotsfetischisten glauben machen wollen.

 

 

 

@18:06 Uhr von Tino Winkler

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, ...

Sorry aber ich denke Sie haben die Problematik noch nicht verinnerlicht. Würde man Pistolen regulieren, wie Sie sich ausdrücken, dann würden die Attentate eben mit Gewehren erfolgen. Ihre Logik ist keine. Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 

 

 

—- Primitiv sind da überwiegen die Republikaner zu erwähnen... ——-

 

So ist das eben, wenn Profit und Machterhalt über allem steht.

 

@17:57 Uhr von püppie

Ansonsten hilft auch mal einfach Augen auf machen: sowohl die absoluten wie auch die spezifischen Fallzahlen pro Einwohner über die ganzen USA sprechen für sich und das auch noch eindeutig. Vergleiche zwischen Bundesstaaten sind da Käse.

 

Die Tötungsraten in den USA (ca. 5,0/10hoch5) sind im Vergleich zu D (0,8/10hoch5) in der Tat signifikant höher. 

Ich bezweifele aber, dass die hohe Verfügbarkeit von Waffen der wesentliche Faktor ist.

Schaut man sich Vorort notorisch bekannter Großstädte in den USA an, scheint mir, dass die Eingebundenheit in kriminelle Strukturen mit Gewaltneigung - vulgo: Gangs - das Aufkommen der hohen Tötungsraten in den USA viel besser erklären.

.

Die Tötungsraten in TX sind unterdurchschnittlich - bezogen auf die USA.

.

Q:

.

"https://www.brookings.edu/blog/social-mobility-memos/2015/12/15/guns-an…

@18:06 Uhr von Tino Winkler

Ich würde nicht "primitiv" sagen, aber "geistig nicht ganz auf Höhe der Zeit". Denn das Argument für diese Waffengeilheit der US-Amerikaner ist ja vor allem die Geschichte, hierbei insbesondere der Unabhängigkeitskrieg gegen die englische Kolonialmacht. Denn diesen Krieg hat man überwiegend nur dank lokaler bewaffneter Milizen gewinnen können. Daher ist den US-Amerikanern dieses Recht, eine Waffe tragen zu dürfen so heilig: Man will das ganze Volk unter Waffen halten, um eine etwaige Invasion eines äußeren Aggressors bekämpfen zu können.

 

@16:35 Uhr von Blitzgescheit

Bei meinem obigen Kommentar beziehe ich mich auf die offiziellen FBI-Statistiken der USA:

.

"https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2019/crime-in-the-u.s.-2019/topic-…"

Anscheinend haben Sie die Seite, die Sie verlinken nicht gelesen. Die gibt nämlich für 2019 folgende Raten an:

New York: 2,9 pro 100.000 Einwohner

Kalifornien: 4,3 pro 100.000 Einwohner

Texas: 4,9 pro 100.000 Einwohner

 

Wie sie also dazu kommen, für Kalifornien und New York eine höhere Mordrate als für Texas zu behaupten wissen wohl nur Sie. Vermutlich haben Sie das Repräsentieren von Statistiken bei Ihren AFD-Kollegen gelernt.

In 2020 sah die Statistik übrigens so aus:

New York 4,7

Kalifornien 6,1

Texas 7,6

 

Nachzulesen hier: https://www.cdc.gov/nchs/pressroom/sosmap/homicide_mortality/homicide.h…

@15:45 Uhr von Tarek94

Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Im beschaulichen Lüdenscheid wurde kürzlich auf einer Kirmes ein 40jähriger Unbeteiligter von einem 16jährigen Jugendlichen erschossen. Lüdenscheid liegt im Sauerland und nicht in den USA.

Im Beschaulichen Amerika USA im Mai 2022 so ungefaer 50 Menschen erschossen,die masse der erschossenen waren  haupsaechlich Kinder,Schwarze und Asiaten. 

 

Australien

"Australien hatte früher ein ähnlich laxes Waffenrecht wie die USA. Das änderte sich 1996 nach einen Amoklauf mit 35 Toten. Die Gesetze wurden in Rekordzeit verschärft, Hunderttausende Waffen verschrottet. Die Zahl der Todesfälle durch Schusswaffen halbierte sich daraufhin."

Deutschlandfunk

@15:25 Uhr von c4--

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

 

Ja, abstoßend ... 

und zwar Ihr Kommentar. 

Sie wollen nur sofort davon ablenken, dass die NRA mit ihrem Einfluss und die daraus folgenden Waffengesetze, die den Namen nicht verdienen, der Grund für die Massaker sind. 

Und dann drehen Sie den Spieß auch noch um. 

Die, die immer gegen diese Waffen waren, sind nun auch noch die Bösen. Dabei haben sie es nur Leid, immer Beileid bekunden zu müssen, statt etwas tun zu können. 

Ihr Kommentar ist durch und durch widerlich und verhöhnt die Opfer und diejenigen, die sich schon immer gegen die NRA gestellt haben. 

Einfach mal nach Australien schauen, die haben es nämlich geschafft. 

@ Blitzdings

Die Tötungsraten in TX sind unterdurchschnittlich - bezogen auf die USA.

 

Nein, überdurchschnittlich. Und zwar deutlich.

Waffengewalt in den USA: Gouverneur in Erklärungsnot

 

so würde ich das auch sehen

viel Waffen viel Tote klingt ja recht logisch/einleuchtend

aber ganz schlüssig scheint mir das nicht zu sein - beim 2ten Blick

in der Schweiz hat auch jeder seine Zimmerflag zu haus

(jetzt mal überzeichnet formuliert)

aber die Leichen stapeln sich nicht zu hauf

@18:22 Uhr von Blitzgescheit

Die Tötungsraten in den USA (ca. 5,0/10hoch5) sind im Vergleich zu D (0,8/10hoch5) in der Tat signifikant höher. 
Ich bezweifele aber, dass die hohe Verfügbarkeit von Waffen der wesentliche Faktor ist.

 

Und warum? Es erscheint mehr als logisch, dass mehr Waffen auch die Wahrscheinlichkeit signifikant erhöht, dass es zu mehr Fällen von Waffenmissbrauch kommt.

Einfaches Gegenbeispiel: Die meisten Amokläufer in den USA sind keine Gang-Mitglieder sondern isolierte Einzeltäter, die eine Menge Psychosen mit sich herumtragen, aus denen heraus sie einen Hass auf die Welt entwickeln. Oftmals steckt hinter dem Amoklauf auch einfach nur der perfide Wunsch, sich selbst in eine unentschuldbare und auswegslose Situation zu bringen, in der der finale Schuss als letzter Ausweg erscheint (der sogenannte "erweiterte Suizid").

@15:45 Uhr von Tarek94

Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Im beschaulichen Lüdenscheid wurde kürzlich auf einer Kirmes ein 40jähriger Unbeteiligter von einem 16jährigen Jugendlichen erschossen. Lüdenscheid liegt im Sauerland und nicht in den USA.

 

Whataboutism at its worst. 

Lesen Sie einfach die Zahlen, die im Artikel stehen und ich hoffe, die bleiben Ihnen dann im Halse stecken bei solchen Menschenverachtenden Kommentaren. 

Innige Waffenliebe

Die US- Amerikaner haben schon ein  sehr befremdliches Verhältnis zu Waffen.

Kommt  das noch aus einer Zeit, wo sie als Einwanderer und Invasoren das Land mit Waffengewalt eingenommen haben?

Dem gegenüber steht die Angst vor Nacktheit und Sex, trotzdem und doch grade deswegen eine riesige Sexindustrie, auch mit teilweise widerlichen Auswirkungen  z. B. Snuff-Pornos, hier werden Frauen bei Sex vor der Kamera (real) umgebracht.

Desweiteren, die starke religiöse Bindung  mit teilweise sehr rückwärts gewandten Ansichten.

Sicher wird man solche Attentate nie ganz verhindern können,  auch in Europa nicht, aber ein derart inniges Verhältnis zu Schusswaffen fördert so etwas natürlich.

Und gestörte Persönlichkeiten gibt es auch bei uns genügend,  vor allem problembeladene  jüngere Männer , die ihre inneren Konflikte nur noch mit Gewalt nach Außen lösen können...

@15:45 Uhr von eine_anmerkung.

Dies ist wieder eine sehr schreckliche Tat, aber ... 

 

Den Rest nach ... aber ... kann man sich schenken. 

Ich bin ja kein Rassist, aber ... 

Ich will ja nichts gesagt haben, aber ... 

... aber das wird man ja wohl noch sagen dürfen ... 

 

Widerlich, es gibt hier nämlich kein aber. 

Ganz einfach. 

Die USA ihre Waffen? Wir…

Die USA ihre Waffen?

Wir unsere freie Fahrt auf der Autobahn?

Es gibt genügend Menschen in den USA, die dieser fetischhaften Waffenverliebten die Stirn bieten.

Und es gibt bei uns eine deutliche Mehrheit für ein Tempolimit auf Autobahnen.

 

gez. NieWiederAfd

@18:40 Uhr von Marmolada

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.
Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?
Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?
Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, sondern in Staaten wie New York oder Illinois mit strengen Waffenbeschränkungen, also warum zeigt man mit dem Finger auf die falschen?

 
Diese Tat wurde in TEXAS mit LEGAlL erworbenen GEWEHREN durchgeführt.
 
 
Fragen?
 

@18:24 Uhr von Morgaln

Bei meinem obigen Kommentar beziehe ich mich auf die offiziellen FBI-Statistiken der USA:

.

"https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2019/crime-in-the-u.s.-2019/topic-…"

Anscheinend haben Sie die Seite, die Sie verlinken nicht gelesen. Die gibt nämlich für 2019 folgende Raten an:

New York: 2,9 pro 100.000 Einwohner

Kalifornien: 4,3 pro 100.000 Einwohner

Texas: 4,9 pro 100.000 Einwohner

 

Richtig, mit 4,9 ist TX leicht unterdurchschnittlich (USA gesamt: 5,0).  Louisiana: mit 11,7 pro 100.000 Einwohner überdurchschnittlich.

Wie ich schon oben andeutete, ist ein Vergleich von Tötungsrate eine nur sehr oberflächliche Herangehensweise. Schlüsse darüber, ob eine unterschiedliches Waffengesetz hier eine Auswirkung ohne die Berücksichtigung anderer Faktoren nicht/nur bedingt möglich.

@18:30 Uhr von Sisyphos3

https://www.srf.ch/news/infografik/schweiz-im-mittelfeld-in-diesen-laen…

Schweiz: 27,6 Schusswaffen je 100 Einwohner

USA: 120,5 Schusswaffen je 100 Einwohner.

Und jetzt Sie mit Ihrem Argument.

Dabei schließt das eine das andere nicht aus. Der Durchschnitts-Schweizer ist außerdem reicher und gebildeter als der Durchschnitt-US-Amerikaner und dadurch auch einfach zufriedener mit dem Leben bzw. den Umständen, während ein US-Amerikaner im Durchschnitt öfter mit den Umständen hadert und die Schuld für seine Misere meist bei anderen sucht. Auch da heraus die erschreckend hohe Anzahl an Massakern und sonstigen Tötungsdelikten unter Einsatz von Waffengewalt in den USA.

Das Risiko könnte man aber auch drastisch reduzieren: Australien hat es vorgemacht. Zahl der Opfer von Waffenmissbrauch seit 1996 um die Hälfte gesunken. Einfache Lösungen sind oftmals auch die naheliegendsten Lösungen, wenn auch nicht immer die optimalsten! Aber ein Anfang wäre gemacht!

 

Mitschuldig

DIe Senatoren u. Bundesabgeordneten, die Gouverneure u. Abgeordneten der Bundestaaten, die NRA und auch viele befürwortende Foristen machen sich s. Jahren mitschuldig an diesen Massenmorden, mindestens moralisch! De facto als "Unterstützer" = da "Ermöglicher" =  als "Mittäter".

Verfassungen kann man, wenn man will, mehrheitlich ändern. Der 2. Verfassungszusatz wurde verabschiedet vor über 200Jahren, als die USA  dünn besiedelt waren, nicht überall Polizei oder Sheriffs eingreifen konnten, als Farmen 20, 30 , 40 Meilen auseinander lagen, als es Wildnis gab: Es drohte der Bär, der Wolf, der Indianer,dper sich sein Land nicht rauben lassen wollte. Desperados u. Verbrecher wie Billy the Kid. OKAY, da brauchte man vielleicht  den Revolver, seine Muskete zur Selbstverteidigung.

Aber heute?  Es gibt viele psychisch Kranke - was, bitte was,spricht dagegen, vor einem Waffenkauf den Käufer zu prüfen? Oder vollautomatische Waffen mit hunderten Schuss zu verbieten? Nur die Profitgier.

 

 

 

 

 

@16:06 Uhr von Sausevind

"Es wird sich nichts ändern."

.

,.,.,

.

Genau. Es hat sich nie je etwas geändert, und alles ist noch so wie vor 1000 Jahren.

Wer das behauptet, sorgt entschieden mit dafür, dass schlimme Dinge nicht aus dem Weg zu schaffen sind. Er wird diese Ideologie auf seine Mitmenschen übertragen.

Nur diejenigen, die an den Menschen glauben, sind in der Lage, Neues und Wesentliches zu realisieren. 

 

Ich bin da leider ganz bei Dr. Bashir, es wird sich nichts ändern. Das ist aber nur eine Erkenntnis aus der Erfahrung heraus. 

Was ist denn nach dem Aufschrei der Schüler geworden nach den Massakern an Schulen 2012? Massenproteste, eine Sympathiewelle in den gesamten USA, getragen von Obama. 

Nichts ist daraus geworden, ich weiß schon gar nicht mehr, wie die Bewegung hieß, alles verpufft ... 

... im Qualm der frisch abgefeuerten Schusswaffen. 

@18:32 Uhr von RoyalTramp

Es erscheint mehr als logisch, dass mehr Waffen auch die Wahrscheinlichkeit signifikant erhöht, dass es zu mehr Fällen von Waffenmissbrauch kommt.

 

Länder wie die Schweiz haben eine vergleichbare Waffen-pro-Kopf-Quote, aber geringer Tötungsraten als D. Bei Venezuela ist es umgekehrt.

 

 

Einfaches Gegenbeispiel: Die meisten Amokläufer in den USA sind keine Gang-Mitglieder sondern isolierte Einzeltäter, die eine Menge Psychosen mit sich herumtragen, aus denen heraus sie einen Hass auf die Welt entwickeln. Oftmals steckt hinter dem Amoklauf auch einfach nur der perfide Wunsch, sich selbst in eine unentschuldbare und auswegslose Situation zu bringen, in der der finale Schuss als letzter Ausweg erscheint.

 

Die im Artikel angegebene Zahl für das Jahr ist 103 bei Amokläufen getöteten Menschen. Bei einer Gesamtzahl von ca. 16.425 Toten (lt. FBI für 2019) stellen Amokläufe totzrdem noch ein seltenes Phänomen dar.

Mit Beispielen alleine kommt man ohnehin nicht weiter.

@16:36 Uhr von Opa Klaus

 

​​​​Gäbe es eine Waffenlobby ohne genügend Befürworter? 
 

 

Gegenfrage: 

Hat ein Diktator immer die Mehrheit hinter sich oder einfach nur die Macht? 

Die NRA hat die Macht hinter sich, nicht unbedingt die Mehrheit. 

@18:17 Uhr von Blitzgescheit

Suchen Sie nicht nach Gründen warum eine strengere Reglementierung nichts bringt, sondern betrachten sie die Gründe warum sie eben doch etwas brächte. Sonst ändert sich nichts, man findet nur Gründe um den Status Quozu rechtfertigen.

 

Ich bin offen für Ihre Argumente, die belegen, dass eine Verschärfung der Waffenrechte in den USA das in diesem Artikel beschriebene Problem - sprich Amokläufe - verbessert oder gar löst.

In meinen Kommentare habe ich Ihnen Indizien dafür gegeben, dass der Sachverhalt ein wenig komplexer ist, als uns Waffenverbotsfetischisten glauben machen wollen.

 

 

"Waffenverbotsfetischisten"  - was für ein unglaublich ekelhaftes Unwort.

 

Und täglich grüsst das Murmeltier

Wozu sich aufregen, wenn der Wille zur Veränderung fehlt und der fehlt ganz deutlich, dann fährt man besser, wenn man es so hin nimmt oder wie ich, zynisch wird, weshalb auch mein erster Beitrag gesperrt wurde.

@18:27 Uhr von Marcus2 - Bürgerkrieg

"Australien hatte früher ein ähnlich laxes Waffenrecht wie die USA. Das änderte sich 1996 nach einen Amoklauf mit 35 Toten. Die Gesetze wurden in Rekordzeit verschärft, Hunderttausende Waffen verschrottet. Die Zahl der Todesfälle durch Schusswaffen halbierte sich daraufhin."

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Wenn man das gleiche in den USA versuchen würde, dann hätte man innerhalb von Stunden einen Bürgerkrieg.

 

@15:29 Uhr von morgentau19

Wer an eine Waffe rankommen möchte, wird immer einen Weg finden.

Das ist aber kein Argument! Je mehr Waffen im Umlauf sind, um so leichter ist der Weg dazu, auch illegal. Zudem werden viele Waffen in USA legal von Waffenläden, auf Messen verkauft, ohne das eben die Käufer überprüft oder Waffen registriert werden. Schon alleine die Überprüfung, die Einschränkung verhindern viele Staate, Gouverneure, Senatoren. 

Zur sogenannten "Selbstverteidigung" braucht man keine X Waffen, keine halb- oder vollautomischen Gewehre, Maschinenpistolen, die manche Armeen nicht besitzen, aber die jeder Volljährige in USA kaufen kann. 

Wer so argumentiert we Sie, der verharmlost gewaltig!

 

@17:41 Uhr von Opa Klaus

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Analog hierzu: es braucht mehr Waffen damit der Krieg gewonnen werden kann,so die Logig der Kriegstreiber. 

Wann begreifen es die Menschen endlich? Schon mehr als 10.000 Tote. Um Himmels Willen.. 

 

Um Gottes Willen, haben Sie den Kompass jetzt vollkommen verloren? 

Das kann nicht Ihr Ernst sein, da passt der obige Kommentar ... 

... um Himmels Willen. 

@15:48 Uhr von GeoK

Solange die Waffenlobby "NRA" in den USA das Sagen haben und sich die Waffennarren immer auf den 2. Zusatzartikel zur Verfassung vom 15. 12.1791 berufen, wird es schwer eine Veränderung herbei zu führen, es regiert der 46. Präsident in dem USA egal ob Reps.oder Konserv. es bleibt beim Alten, dafür sind über 300 Mio. Waffen in Privatbesitz, jeder Amoklauf ist die Tat eines Verirrten, aber gefordert ist zuerst Amerika für eine Änderung, denn die Beileidsbekundungen, Trauer, Anteilnahme können diese Taten nicht verhindern.

 

Schlimm, sehr schlimm!

Aber ich kann die verlogene Trauer nicht mehr hören, solange die Waffenlobby das Sagen hat und "normale" US-Bürger waffenstrotzend durch die Gegend laufen!

@18:43 Uhr von RoyalTramp - Psychopathen pro 100 Tsd. Einw.

Schweiz: 27,6 Schusswaffen je 100 Einwohner

USA: 120,5 Schusswaffen je 100 Einwohner.

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Das hat nicht viel zu sagen. Die Tötungsrate (Getötete pro 100 Tsd. Einwohner) ist in etwa 30 Staaten höher als in den USA. Das liegt aber nicht daran, dass dort mehr Waffen pro Einwohner zur Verfügung stehen.

Wenn man die USA mit Europa vergleicht, dann wäre eine Gegenüberstellung von Psychopathen pro 100 Tsd. Einwohner zielführender.  Gemessen an der Zahl der (dringend notwendigen) Psychotherapeuten sowieso. Aber eine derartige Statistik gibt es - glaube ich - nicht.

@18:22 Uhr von Blitzgescheit

 

Schaut man sich Vorort notorisch bekannter Großstädte in den USA an, scheint mir, dass die Eingebundenheit in kriminelle Strukturen mit Gewaltneigung - vulgo: Gangs - das Aufkommen der hohen Tötungsraten in den USA viel besser erklären

MIt Verlaub: Die Amokläufe an Schulen, in Kirchen, Synagogen etc. werden nicht von Gangmitgliedern begangen (die es zweifelsohne gibt!) sondern in großer Mehrheit von warum auch immer frustrierten jungen Männern, Ex-Schülern, oder von rechtsradikalen, rassistischen oder antisemitischen  Männern, die in Kirchen- oder Synagogen-Gemeinden rumballern. Aus purem Hass.

 

Was Sie hier verbreiten, sind Fake-News.

 

 

"Waffengewalt in den USA.."

Wenn man das Geschehen denn so gar nicht fassen kann, hilft es manchmal so fürchterlich komplexe Begriffe wie z. B. "Waffengewalt" einfach mal klein zu kriegen und so greifbarer zu machen. 

Waffen - lassen wir die Definition mal beiseite - müssen, will man sie nutzen zuhanden sein und eindeutig sind sie für unheilvolle Taten gemacht und werden auch dazu verwendet. Wer also den unheiligen Taten etwas entgegen setzen möchte, tut gut, die Verfügbarkeit von Waffen zu reduzieren.

Gewalt - wollen wir hier gleichfalls nicht definieren - kennt viele Erscheinungsweisen, vom schlichten Mobbing, zu der strukturellen Gewalt einer konservativen Erziehung und sie kennt so viele "Aufputschmittel", man kann ihrer kaum Herr werden - aber man kann immerhin versuchen, an Menschenbildern zu arbeiten, an Umweltbeziehungen und an der sozialen Integration - Amok entsteht im isolierten Geist, auch wenn dieser nach Wegen sucht sich zu offenbaren.

Eine Gesellschaft.....

....die aus ihrer Historie heraus gewaltaffin ist, wird sich nach meiner Meinung kaum selber reformieren koennen.

Eine Gesellschaft, die von Natur aus denkbar unsolidarisch ist und wohl auch bleiben wird, ist wenig haltgebend und kann keine wirklichen Werte vermitteln.

Das Leute dort losziehen und derartiges veranstalten, wundert mich persoenlich nicht wirklich.

Eine Gesellschaft, wo extreme Armut normal ist und gleichzeitig weitgehend ungehemmt Waffenbesitz moeglich ist, muss weiterhin damit leben, das die Armen solche Waffen verwenden.

Eine Bevoelkerung, die Gedanken wie die obigen nicht denken mag aus Angst, "Freiheit" zu verlieren, hat ein Problem.

Die USA sollte den europaeischen Demokratien als warnendes Beispiel dienen, wie man Freiheit NICHT verstehen sollte.

 

Gewaltvideos

Komisch. Dieser Auslöser wurde in den Kommentaren noch gar nicht erwähnt. Weil niemand an die (anteilige) Wirkung glaubt?

Ich denke, die USA sind das Land mit den meisten TV-Kanälen und darin den meisten gezeigten Gewaltfilmen. Und ich denke "steter Tropfen höhlt den Stein"......

 

@18:30 Uhr von Sisyphos3

 

so würde ich das auch sehen

viel Waffen viel Tote klingt ja recht logisch/einleuchtend

aber ganz schlüssig scheint mir das nicht zu sein - beim 2ten Blick

in der Schweiz hat auch jeder seine Zimmerflag zu haus

(jetzt mal überzeichnet formuliert)

aber die Leichen stapeln sich nicht zu hauf

Aber der Schweizer Reservist hat Sein = ein  Gewehr zu Hause, nicht wie in den USA oftmals dutzende Waffen. Und nicht halb oder vollautomatische Sturmgewehre, mit denen sich wie beim Konzert in Las Vegas gleich Dutzende Menschen in wenigen Minuten umbringen lassen. Ihr Vergleich hinkt, und entlarvt Ihre Haltung und Ihr "Whatsboutism". Und damit das Ziel: Kleinreden....

Obwohl so viele Waffen im Umlauf sind

ist es dennoch nicht so, dass jeder Amerikaner eine Schusswaffe besitzt.

Es ist so, das die allermeisten Amerikaner keine Schusswaffe besitzen.

Schärfere  Waffengesetze machen sehr wohl einen Unterschied.

Wer an eine Waffe kommen will, der bekommt auch eine, das ist richtig.

Es macht aber einen Unterschied, ob Jemand sich die Mühe machen muss, sich die Waffe irgendwie auf illegale Weise zu besorgen, oder ob er die Waffe sich frei zugänglich kaufen oder zugreifen kann.

 

@18:47 Uhr von Blitzgescheit

Es erscheint mehr als logisch, dass mehr Waffen auch die Wahrscheinlichkeit signifikant erhöht, dass es zu mehr Fällen von Waffenmissbrauch kommt.

 

.. Die im Artikel angegebene Zahl für das Jahr ist 103 bei Amokläufen getöteten Menschen. Bei einer Gesamtzahl von ca. 16.425 Toten (lt. FBI für 2019) stellen Amokläufe totzrdem noch ein seltenes Phänomen dar.

 

Wieso lesen Sie nicht den ganzen Artikel. War bloß noch dies kleine Stück. 

- Auch das unabhängige Daten-Portal "Gun Violence Archive", welches Massenerschießungen dokumentiert, kommt auf verheerende Zahlen. Alleine im Jahr 2022 fanden bereits 212 solcher Taten statt. Als Massenerschießungen definiert "Gun Violence Archive" Taten mit Schusswaffen, bei denen mehr als vier Personen sterben, den Schützen nicht mitgezählt. -

 

Die Zahlen für Shootings durch "ACTIVE GUNMEN" (klingt wie als wären die fest installierte, passive autarke Einheiten, welche z.B. am dritten Dienstag im Monat hochgehen) in Schulen müssen Sie sich schon selbst suchen. 

@18:40 Uhr von NieWiederAfd

Die USA ihre Waffen?

Wir unsere freie Fahrt auf der Autobahn?

Es gibt genügend Menschen in den USA, die dieser fetischhaften Waffenverliebten die Stirn bieten.

Und es gibt bei uns eine deutliche Mehrheit für ein Tempolimit auf Autobahnen.

 

gez. NieWiederAfd

Was ist denn das, mit Verlaub, für ein kranker Vergleich?

Ich bin auch für ein Tempolimit. Aber was ist ein noch so tragischer, auch oft stark fahrlässig oder stark fahrlässig verursachter (Alkohol, überhöhte Geschwindigkeit, illegale Autorennen), zumeist ungewollter Autounfall gegen das gezielte, bewusste, gewollte Abknallen von Dutzenden unschuldigen Menschen, Kindern, oft mit rassistischen oder religiösem Hintergrund.  Eine ungeheure Verniedlichung der Situation in Amerika, ein ungeheuerlicher Vergleich, der zeigt, wes Geistes  Kind Sie sind.

@16:06 Uhr von Sausevind

Nur diejenigen, die an den Menschen glauben, sind in der Lage, Neues und Wesentliches zu realisieren. 

Sie haben im Prinzip recht. Man sollte an das Positive glauben, an das Gute im Menschen. Schön, wenn Ihnen das gelingt.

Mir fehlt angesichts der täglichen Nachrichten die Fähigkeit dazu. Denn von Naturkatastrophen wie Erdbeben abgesehen, sind all die schrecklichen Dinge, die täglich geschehen reines Menschenwerk. Und diese Dinge wie Krieg, Folter, Verbrechen usw. passieren nicht zum ersten Mal und dann lernen wir draus. Sie passieren immer wieder.

Und auch die Argumente der Waffenfreunde, auch hier im Forum, sind immer die selben.

Also, wenn Sie recht behalten, werde ich glücklich sein, Unrecht gehabt zu haben. Ich wünsche mir geradezu, dass Sie Recht haben.

Bleiben Sie, wie Sie sind.

Cowboy-Republikaner

Abbott hat wirklich alles getan, damit der Waffenfetischismus in Texas einen neuen Höhepunkt erreicht. Eigentlich müsste er für solche Massaker mit zur Verantwortung gezogen werden.

Aber so sind sie, die Republikaner. Einerseits den zweiten Verfassungszusatz bis zum Exzess strapazieren ohne ihn zu verstehen, andererseits Artikel III der Verfassung pervertieren, um die eigenen Interessen durchzusetzen.

@18:54 Uhr von Vaddern

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Analog hierzu: es braucht mehr Waffen damit der Krieg gewonnen werden kann,so die Logig der Kriegstreiber. 

Wann begreifen es die Menschen endlich? Schon mehr als 10.000 Tote. Um Himmels Willen.. 

 

Um Gottes Willen, haben Sie den Kompass jetzt vollkommen verloren? 

Das kann nicht Ihr Ernst sein, da passt der obige Kommentar ... 

... um Himmels Willen. 

 

Der Beitrag von Opa Klaus mag sehr unbequem und gerade im Moment auch äußerst unpopulär sein …

 

… so entbehrt er dennoch nicht einer gewissen unbestreitbaren Logik.

 

Auf jeden Fall gibt in meinen Augen keinerlei Anlass, sich darüber so zu echauffieren. Das zeigt nur, dass hier ein Finger in eine schmerzhafte Wunde gelegt wurde.

Schärfere Waffengesetze,…

Schärfere Waffengesetze, machen aus Amokläufer keine friedliebenden Lämmer.

Aus Gemobbten werden manchmal Amokläufer, so lange dieses Mobben nicht geächtet wird und wirklich bekämpft, wird es schlimmer.

Dafür sind schon mehr als genug Waffen da.

Die Gesellschaft ist krank.

 

 

Gedanken

Bitte mal darüber nachdenken:

In den USA ist es soweit ich weiß, fast überall erlaubt, Waffen zum Selbstschutz zu besitzen. 

Ladeninhaber zum Beispiel. Jeder Gangster, der einen Ladenüberfall plant, muss davon ausgehen, dass der Ladeninhaber eine Waffe unter dem Tresen hat. Was wird er vermutlich tun, wenn der Ladeninhaber sich nach unten beugt, sobald der Gangster ihn mit vorgehaltener Waffe auffordert, ihm das Geld aus der Kasse zu geben? Richtig, der Gangster schießt zuerst.

Waffen bieten keinen Schutz.

Ein Teil des Problems

ist dass in den USA Gewalt verherrlicht wird und mit Stärke und Recht gleichgesetzt wird. Sie sehen sich als freies Land, wo der der nicht vorankommt selbst schuld ist. Unterstützung durch Gutsituierte findet nur durch diese individuell nach eigenem Gutdünken und Bewertung der hilfsbedürfigen Person oder Gruppe statt. Ich lehnte als sehr junger Mensch mal die Teilnahme an einem Schießkurs ab und sprach als einzige dagegen Jugendlichen das zu lehren. Niemand verstand, dass es schlecht ist, das zu können. Hemmschwelle schwindet, Kontakt und Wissen wie man rankommt mehrt sich. Ich wußte von mir selbst wie nah ich an Selbstmord und Ermordung von Lehrern u.a. war. Und ich bin werteerzogen, geduldig, friedliebend, eher ruhig, wenig aggressiv, glaube an einen Gott. Hätte es in unserem Haus Schußwaffen gegeben, wäre mit Sicherheit Schlimmes passiert. Es kann jedem jeder so gehen, es muss nur schlimm genug ausweglos genug lieblos genug sein für eine Person. Da gibts Hunderte in jeder Stadt.

@20:05 Uhr von Vector-cal.45

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Analog hierzu: es braucht mehr Waffen damit der Krieg gewonnen werden kann,so die Logig der Kriegstreiber. 

Wann begreifen es die Menschen endlich? Schon mehr als 10.000 Tote. Um Himmels Willen.. 

 

Um Gottes Willen, haben Sie den Kompass jetzt vollkommen verloren? 

Das kann nicht Ihr Ernst sein, da passt der obige Kommentar ... 

... um Himmels Willen. 

 

Der Beitrag von Opa Klaus mag sehr unbequem und gerade im Moment auch äußerst unpopulär sein …

 

… so entbehrt er dennoch nicht einer gewissen unbestreitbaren Logik.

.

Eine "unbestreitbare Logik" gibt es nicht. 

Das Thema ist, ob man der Ukraine Waffen liefern darf, damit sie sich verteidigen kann.

Wer in dem Fall Kriegstreiberei unterstellt, äußert eine MEINUNG, aber kein Produkt einer "unbestreitbaren Logik".

@20:05 Uhr von Vector-cal.45

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Analog hierzu: es braucht mehr Waffen damit der Krieg gewonnen werden kann,so die Logig der Kriegstreiber. 

Wann begreifen es die Menschen endlich? Schon mehr als 10.000 Tote. Um Himmels Willen.. 

 

Um Gottes Willen, haben Sie den Kompass jetzt vollkommen verloren? 

Das kann nicht Ihr Ernst sein, da passt der obige Kommentar ... 

... um Himmels Willen. 

 

Der Beitrag von Opa Klaus mag sehr unbequem und gerade im Moment auch äußerst unpopulär sein …

 

… so entbehrt er dennoch nicht einer gewissen unbestreitbaren Logik.

 

Auf jeden Fall gibt in meinen Augen keinerlei Anlass, sich darüber so zu echauffieren. Das zeigt nur, dass hier ein Finger in eine schmerzhafte Wunde gelegt wurde.

 

Wollen Sie allen Ernstes verzweifelte Verteidigung gegen eine aggressive Kriegsmacht mit dem unreflektierten Wüten der Egoshooter vergleichen? 

Fassungslos...

Bewaffnet

...und wenn ein Amokläufer weiß, dass die Lehrer bewaffnet sind, was macht er dann?

Der Amokschütze hat immer einen Vorteil. 

Waffen bieten keinen Schutz.

@18:47 Uhr von Blitzgescheit

Länder wie die Schweiz haben eine vergleichbare Waffen-pro-Kopf-Quote, aber geringer Tötungsraten als D. Bei Venezuela ist es umgekehrt.

Dass natürlich die sozioökonomischen Umstände in Venezuela gänzlich andere sind, als bei uns... geschenkt. Dass es dort also trotz restriktiver Waffengesetze exzessive Waffengewalt gibt, ist eine Begleiterscheinung der allgemein enorm hohen Kriminalitätsrate in Venezuela!  Bei vergleichbaren Kriminalitätsraten würde es in Venezuela mit Sicherheit weniger Tote infolge des Missbrauchs von Waffen geben.

Die im Artikel angegebene Zahl für das Jahr ist 103 bei Amokläufen getöteten Menschen. Bei einer Gesamtzahl von ca. 16.425 Toten (lt. FBI für 2019) stellen Amokläufe totzrdem noch ein seltenes Phänomen dar.

Gerne! Nehmen wir noch alle anderen Kapitaldelikte dazu, in deren Folge sich dann die Opferzahl auf 16.425 Tote durch Schusswaffen summieren. Ehrlich: das klingt eher nach Zahlen aus einem Bürgerkrieg denn nach einer stabilen demokratischen Gesellschaft.

@20:10 Uhr von harpdart

Bitte mal darüber nachdenken:

In den USA ist es soweit ich weiß, fast überall erlaubt, Waffen zum Selbstschutz zu besitzen. 

Ladeninhaber zum Beispiel. Jeder Gangster, der einen Ladenüberfall plant, muss davon ausgehen, dass der Ladeninhaber eine Waffe unter dem Tresen hat. Was wird er vermutlich tun, wenn der Ladeninhaber sich nach unten beugt, sobald der Gangster ihn mit vorgehaltener Waffe auffordert, ihm das Geld aus der Kasse zu geben? Richtig, der Gangster schießt zuerst.

Waffen bieten keinen Schutz.

Ja da ist er wieder, der falsche Ansatz!

Gangster normal, Waffe nicht.

Sinn würede es ergeben, keine Gangster mehr keine Ermordeten........

Aber neeee ungleiches Recht muss es geben und die Schuld gibt man dann den Waffen.

@15:25 Uhr von c4--

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, sondern in Staaten wie New York oder Illinois mit strengen Waffenbeschränkungen, also warum zeigt man mit dem Finger auf die falschen?

 

Schon klar. Sie schlachten das Verbrechen natürlich nicht politisch aus. Da hätte ich nur eine Frage: Geht's noch?

Super...

Da man in fast allen Bundesstaaten der USA Waffen einfach so in Supermärkten kaufen kann, fast ohne Einschränkungen, wie in Texas, ist es gar nicht nötig, dass sich jemand Waffen umständlich und teuer illegal besorgen muss. 

Das ist der Unterschied zu hier.

@19:06 Uhr von -Der Golem-

Komisch. Dieser Auslöser wurde in den Kommentaren noch gar nicht erwähnt. Weil niemand an die (anteilige) Wirkung glaubt?

Ich denke, die USA sind das Land mit den meisten TV-Kanälen und darin den meisten gezeigten Gewaltfilmen. Und ich denke "steter Tropfen höhlt den Stein"......

 

Natürlich, und die satanischen Botschaften auf rückwärts abgespielten Schallplatten, vor allem die mit der Stromgitarrenmusik nicht zu vergessen.

Ein 18 Jahre junger Mann hat neunzehn Kinder und zwei Erwachsene erschossen.

1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21.

Ich bin dafür, ein neues Wort einzuführen: Scapegoatism

Hier wird schwadroniert, vor falschen Anschuldigungen gewarnt und nach Schuldigen und geeigneten Massnahmen gesucht. Einer muss einfach schuld sein, damit alle weitermachen können wie bisher.

Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist.

Plautus in der Kömödie "Asinaria"

Waffen überall abschaffen.Aber das ist ja "lächerlich."

Schade.

@15:57 Uhr von Opa Klaus

 Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 

 

 

Sie sind ja ein richtiger USA-Kenner!

 

Scheinen aber andere Amerikaner als ich zu kennen.

 

@20:05 Uhr von Vector-cal.45

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Analog hierzu: es braucht mehr Waffen damit der Krieg gewonnen werden kann,so die Logig der Kriegstreiber. 

Wann begreifen es die Menschen endlich? Schon mehr als 10.000 Tote. Um Himmels Willen.. 

 

Um Gottes Willen, haben Sie den Kompass jetzt vollkommen verloren? 

Das kann nicht Ihr Ernst sein, da passt der obige Kommentar ... 

... um Himmels Willen. 

 

Der Beitrag von Opa Klaus mag sehr unbequem und gerade im Moment auch äußerst unpopulär sein …

 

… so entbehrt er dennoch nicht einer gewissen unbestreitbaren Logik.

 

Auf jeden Fall gibt in meinen Augen keinerlei Anlass, sich darüber so zu echauffieren. Das zeigt nur, dass hier ein Finger in eine schmerzhafte Wunde gelegt wurde.

Meine volle Zustimmung. Peace on earth everywhere now. No more violence. Es liegt an uns allen.

 

In den Statistiken

werden die Toten und Verletzten durch unsachgemäßen Gebrauch nicht erwähnt. Zahlen dazu wären wichtig. Betrunkene, die nachts aus Autos heraus herumballern, Zielschießen “üben“ Kinder und Jugendliche die angeben, mal probieren, sich “Respekt“ verschaffen wollen...

@20:07 Uhr von Emil67

Das ist ein Scheinargument. Natürlich werden dadurch Amokläufer nicht zu friedliebenden Lämmern. ABER wäre die Abgabe von lethalen Waffen an unter 21-jährigen z.B. verboten, hätte der jetzige Täter diese Waffen nicht so einfach legal erwerben können. Eventuell und wenn auch nur vielleicht wäre es daher jetzt nicht zu dieser Tragödie gekommen. Keine 100% Sicherheit, aber eine Chance hätte bestanden. 

Warum versucht man es nicht einfach mal mit einer Verschärfung der Waffengesetze, um dann nach 5 Jahren zu schauen, wie sich die Zahlen solcher "massive shootings" entwickeln. Denn so wie die Gesetze jetzt sind, sterben einfach zu viele Menschen bei solchen Tragödien! Sollten die Opferzahlen dann nach 5 Jahren stabil bleiben oder sogar steigen, könnte man die Waffengesetze wegen Unwirksamkeit auch wieder lockern. Sollten die Zahlen aber sinken, könnten z.B. Eltern in den USA ihre Kinder endlich wieder ohne Angst zur Schule schicken!

 

@20:16 Uhr von Menschen 123xyz

Ich wußte von mir selbst wie nah ich an Selbstmord und Ermordung von Lehrern u.a. war. Und ich bin werteerzogen, geduldig, friedliebend, eher ruhig, wenig aggressiv, glaube an einen Gott. Hätte es in unserem Haus Schußwaffen gegeben, wäre mit Sicherheit Schlimmes passiert. Es kann jedem jeder so gehen, es muss nur schlimm genug ausweglos genug lieblos genug sein für eine Person. Da gibts Hunderte in jeder Stadt.

Demütigen und aufrichtigen Respekt für Sie. Dieser Kommentar ist sehr mutig. Ich danke Ihnen dafür.

@20:18 Uhr von melancholeriker

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Der Beitrag von Opa Klaus mag sehr unbequem und gerade im Moment auch äußerst unpopulär sein …

… so entbehrt er dennoch nicht einer gewissen unbestreitbaren Logik. […]

 

Wollen Sie allen Ernstes verzweifelte Verteidigung gegen eine aggressive Kriegsmacht mit dem unreflektierten Wüten der Egoshooter vergleichen? 

Fassungslos...

 

Ich vergleiche überhaupt nichts.

 

Menschen töten Menschen.

 

Dazu nutzen sie grundsätzlich immer mit Vorliebe Waffen, mit denen sie dies aus möglichst überlegener Position und möglichst weiter Entfernung tun können. (Am besten immer so weit entfernt, dass man sein Opfer kaum oder gar nicht mehr sehen kann).

Einerseits die Waffennarretei in den USA zu verurteilen, aber andererseits vehement die Lieferung schwerster militärischer (Massen-)Mordwaffen zu fordern, widerspricht sich auch in meinen Augen.

 

 

 

@20:26 Uhr von harpdart

Da man in fast allen Bundesstaaten der USA Waffen einfach so in Supermärkten kaufen kann, fast ohne Einschränkungen, wie in Texas, ist es gar nicht nötig, dass sich jemand Waffen umständlich und teuer illegal besorgen muss. 

Das ist der Unterschied zu hier.

Geht doch mal eine Grenze weiter Canada.

Da sind auch in fast jedem Haushalt Waffen und hört man von denen so was?

Es liegt an den Menschen und nicht an den Waffen, es gibt nur keiner zu.

Sonst würde man ja zugeben müssen das man Fehler im Regieren macht......

So teile ich die Gesellschaft in Gegner und Befürworter und herrsche ruhig weiter...

Ich kann ja nicht weil......

Hat schon im alten Rom super funzioniert!

Das letzte Wort ist absichtlich........ :-)

@Emil67

"Am 25. Mai 2022 - 20:22 Uhr von Emil67

@20:10 Uhr von harpdart

Bitte mal darüber nachdenken:

In den USA ist es soweit ich weiß, fast überall erlaubt, Waffen zum Selbstschutz zu besitzen. 

Ladeninhaber zum Beispiel. Jeder Gangster, der einen Ladenüberfall plant, muss davon ausgehen, dass der Ladeninhaber eine Waffe unter dem Tresen hat. Was wird er vermutlich tun, wenn der Ladeninhaber sich nach unten beugt, sobald der Gangster ihn mit vorgehaltener Waffe auffordert, ihm das Geld aus der Kasse zu geben? Richtig, der Gangster schießt zuerst.

Waffen bieten keinen Schutz.

Ja da ist er wieder, der falsche Ansatz!

Gangster normal, Waffe nicht.

Sinn würede es ergeben, keine Gangster mehr keine Ermordeten........

Aber neeee ungleiches Recht muss es geben und die Schuld gibt man dann den Waffen"

Nein. Gangster ist nicht normal. Aber es gibt welche, manche Gründe dafür könnte man abstellen, würde hier aber zu weit führen. 

Worum es mir geht: ein Gangster, der weiß, dass sein Gegenüber Waffen hat, schießt

@20:33 Uhr von RoyalTramp

 

Warum versucht man es nicht einfach mal mit einer Verschärfung der Waffengesetze, um dann nach 5 Jahren zu schauen, wie sich die Zahlen solcher "massive shootings" entwickeln. Denn so wie die Gesetze jetzt sind, sterben einfach zu viele Menschen bei solchen Tragödien! Sollten die Opferzahlen dann nach 5 Jahren stabil bleiben oder sogar steigen, könnte man die Waffengesetze wegen Unwirksamkeit auch wieder lockern. Sollten die Zahlen aber sinken, könnten z.B. Eltern in den USA ihre Kinder endlich wieder ohne Angst zur Schule schicken!

 

Warum versucht man nicht seine Bevölkerung anständig zu erziehen?

 

@18:24 Uhr von Morgaln

Bei meinem obigen Kommentar beziehe ich mich auf die offiziellen FBI-Statistiken der USA:

.

"https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2019/crime-in-the-u.s.-2019/topic-…"

Anscheinend haben Sie die Seite, die Sie verlinken nicht gelesen. Die gibt nämlich für 2019 folgende Raten an:

New York: 2,9 pro 100.000 Einwohner

Kalifornien: 4,3 pro 100.000 Einwohner

Texas: 4,9 pro 100.000 Einwohner

 

Wie sie also dazu kommen, für Kalifornien und New York eine höhere Mordrate als für Texas zu behaupten wissen wohl nur Sie. Vermutlich haben Sie das Repräsentieren von Statistiken bei Ihren AFD-Kollegen gelernt.

In 2020 sah die Statistik übrigens so aus:

New York 4,7

Kalifornien 6,1

Texas 7,6

 

Nachzulesen hier: https://www.cdc.gov/nchs/pressroom/sosmap/homicide_mortality/homicide.h

 

Danke für Ihre Klarstellung. Nur zur Erklärung: Bei diesem Userkonto ist das völlig normal, daß es sich Zahlen hinbiegt, wie es gerade paßt. Dabei wurde es schon xmal ertappt. Sie müssen sich also nicht wundern.

@20:35 Uhr von harpdart

 

Waffen bieten keinen Schutz.

Ja da ist er wieder, der falsche Ansatz!

Gangster normal, Waffe nicht.

Sinn würede es ergeben, keine Gangster mehr keine Ermordeten........

Aber neeee ungleiches Recht muss es geben und die Schuld gibt man dann den Waffen"

Nein. Gangster ist nicht normal. Aber es gibt welche, manche Gründe dafür könnte man abstellen, würde hier aber zu weit führen. 

Worum es mir geht: ein Gangster, der weiß, dass sein Gegenüber Waffen hat, schießt

Und wieder nehmen sie den Verbrecher in Schutz.

Merken sie das nicht?

Huhn oder Ei.

 

@20:35 Uhr von Emil67

Pardon? Laut Statistik beläuft sich der Waffenbesitz in CAN auf 30 Waffen bei 100 Einwohnern. Mit 120 Waffen bei 100 Einwohnern sind die USA da um Meilen voraus! DAS erklärt dann auch zum Teil, warum man von solchen Amokläufen in CAN nicht so oft hört!

Und natürlich sind auch sozioökonomische Umstände zu berücksichtigen, die in CAN wesentlich günstiger sind, als in den USA. Zufriedene Menschen sehen sich halt mit Abstand seltener der "Versuchung" ausgesetzt, sich mit Waffengewalt einer vermeintlichen Ungerechtigkeit zu erwehren.

Will sagen: es reicht ja nicht nur die Waffengesetze zu verschärfen. Da müssen auch noch vielen andere rahmende Maßnahmen umgesetzt werden. ABER eine Verschärfung der Waffengesetze, sei es boß das Heraufsetzen des Alters oder eine exakte Umsetzung der gesetzlichen Bestimmung zur Hintergrundkontrolle von Kaufinteressenten... alles wäre besser, als jetzt die Hände in den Schoß zu legen und nichts zu tun, um dann beim nächsten Amoklauf wieder ganz bedröppelt ...

 

@20:29 Uhr von fathaland slim

 Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 

 

 

Sie sind ja ein richtiger USA-Kenner!

 

Scheinen aber andere Amerikaner als ich zu kennen.

 

Davon gehe ich aus, dass der Opa Klaus andere kennt. Und wie in jedem Land gibt es solche und Strolche. Aber den Einfluss der NRA werden auch Sie wohl nicht abstreiten können. Charlton Heston, zu Lebzeiten sowas wie deren Chairman wollte sich seine eigenen Waffen ja nur aus den "toten kalten Händen" nehmen lassen.

@15:53 Uhr von Parsec

... nur die Relikte aus der alten Zeit sind übrig geblieben. Mit den immer wieder sichtbaren Folgen.

Heutzutage braucht kein privater Bürger mit einer geladenen Knarren rumlaufen.

Die Eroberungszüge der Weißen gegen die Indianer sind schon lange vorbei.

Das Festhalten an alten Traditionen ist nicht immer Erstrebenswert. Für die Freiheit braucht der Bürger keine Waffen.

##

So sehe ich es auch.Ein festhalten alterTraditionen ist nicht immer gut. Heute braucht keiner mehr die Waffe mit sich rumzutragen.

@20:39 Uhr von Emil67

Warum versucht man nicht seine Bevölkerung anständig zu erziehen?

Warum nicht beides?

 

@20:34 Uhr von Vector-cal.45

 

Ich vergleiche überhaupt nichts.

 

Menschen töten Menschen.

 

Dazu nutzen sie grundsätzlich immer mit Vorliebe Waffen, mit denen sie dies aus möglichst überlegener Position und möglichst weiter Entfernung tun können. (Am besten immer so weit entfernt, dass man sein Opfer kaum oder gar nicht mehr sehen kann).

Einerseits die Waffennarretei in den USA zu verurteilen, aber andererseits vehement die Lieferung schwerster militärischer (Massen-)Mordwaffen zu fordern, widerspricht sich auch in meinen Augen

 

Sie sagen es selbst. 

 

"Waffennarretei"

 

Im gleichen Atemzug soll die Notwehr der Ukrainer mit den Neurosen dieser Waffennarren auf einem Level der Beurteilung und der Verurteilung stehen? 

@20:35 Uhr von Emil67

Da man in fast allen Bundesstaaten der USA Waffen einfach so in Supermärkten , ....

Geht doch mal eine Grenze weiter Canada.

Da sind auch in fast jedem Haushalt Waffen und hört man von denen so was?

Es liegt an den Menschen und nicht an den Waffen, es gibt nur keiner zu.

Sonst würde man ja zugeben müssen das man Fehler im Regieren macht......

So teile ich die Gesellschaft in Gegner und Befürworter und herrsche ruhig weiter...

Ich kann ja nicht weil......

Hat schon im alten Rom super funzioniert!

Das letzte Wort ist absichtlich........ :-)

In Canada hat es so etwas auch schon gegeben aber weniger. Dort dürfen Waffen nicht in der Öffentlichkeit getragen werden, außer während der Jagd. Die Waffe ist bei Anfahrt im verschlossenen Kofferraum zu transportieren. Die erlaubte Menge an in die Waffe ladbaren und geladenen und Art der Patronen zur Jagd ist begrenzt. Canada ist historisch näher an europäischen Werten. Waffen dienen dort auch im Denken eher der Nahrungsbeschaffung als dem Machtgehabe.

@ Parsec

Das Festhalten an alten Traditionen ist nicht immer Erstrebenswert. Für die Freiheit braucht der Bürger keine Waffen.

Das ist natürlich richtig. Aber nicht alles, was man für die Freiheit nicht braucht, ist in den USA gleich verboten.

@20:44 Uhr von RoyalTramp

Pardon? Laut Statistik beläuft sich der Waffenbesitz in CAN auf 30 Waffen bei 100 Einwohnern. Mit 120 Waffen [...]

Und natürlich sind auch sozioökonomische Umstände zu berücksichtigen, die in CAN wesentlich günstiger sind, als in den USA. Zufriedene Menschen sehen sich halt mit Abstand seltener der "Versuchung" ausgesetzt, sich mit Waffengewalt einer vermeintlichen Ungerechtigkeit zu erwehren.

Will sagen: es reicht ja nicht nur die Waffengesetze zu verschärfen. Da müssen auch noch vielen andere rahmende Maßnahmen umgesetzt werden. ABER eine Verschärfung der Waffengesetze, sei es boß das Heraufsetzen des Alters oder eine exakte Umsetzung der gesetzlichen Bestimmung zur Hintergrundkontrolle von Kaufinteressenten... alles wäre besser, als jetzt die Hände in den Schoß zu legen und nichts zu tun, um dann beim nächsten Amoklauf wieder ganz bedröppelt ...

 

Unterschreibe ich Ihnen alles. Schärfere Waffengesetze wären schon mal ein schneller und guter Anfang, alles andere braucht seine Zeit.

@20:45 Uhr von Trollfynder_truth

@20:29 Uhr von fathaland slim

 

 Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 

 

 

Sie sind ja ein richtiger USA-Kenner!

 

Scheinen aber andere Amerikaner als ich zu kennen.

 

Davon gehe ich aus, dass der Opa Klaus andere kennt. Und wie in jedem Land gibt es solche und Strolche. Aber den Einfluss der NRA werden auch Sie wohl nicht abstreiten können. Charlton Heston, zu Lebzeiten sowas wie deren Chairman wollte sich seine eigenen Waffen ja nur aus den "toten kalten Händen" nehmen lassen.

 

Weswegen ich die NRA und die amerikanische Rechte kritisiere, sie aber nicht zu Amerika an und für sich erkläre und dann undifferenziert auf das Land und seine Bewohner eindresche. Dann träfe ich nämlich auch Noam Chomsky, T.C. Boyle, Timothy Snyder, Cornel West, Bruce Springsteen und viele andere.

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