Kommentare - Waffengewalt in den USA: Gouverneur in Erklärungsnot

25. Mai 2022 - 15:12 Uhr

Der Amoklauf in Texas sorgt für Entsetzen - und zeigt einmal mehr das Ringen um die Waffengesetze. Texas' Gouverneur Abbott hatte erst 2021 eine weitere Lockerung durchgesetzt. Nun spricht er von einer nicht duldbaren Tragödie. Von C. Reveland.

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Kommentare

Es ist seit Jahren klar,…

Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Genug der Worte, es müssen endlich Taten folgen, die es keinem 18jährigen ermöglichen, an Schnellfeuerpistolen oder andere gefährlichen Waffen zu gelangen. Biden hat recht: Es mssen schleunigst Wege gefunden werden, die Macht der Waffenlobby zu begrenzen, auch wenn bei uns hier die 

   allseits bekannten

   Freunde der Waffenlobby

   Deutschland auch gerne mit laxen Waffengesetzen ausstatten würden.

 

 

gez. NieWieder Afd

Das ist echt abstoßend

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, sondern in Staaten wie New York oder Illinois mit strengen Waffenbeschränkungen, also warum zeigt man mit dem Finger auf die falschen?

Was nutzen striktere Waffengesetze,

wenn in den allermeisten Fällen unregistrierte Waffen für Straftaten genutzt werden? (Meine ich für D.)

.

Was in Texas geschah, dafür habe ich keine Worte.

.

Grausam, einfach grausam!

.

Ich hoffe, dass Zeugen dieses Attentat´s die Schocks schnellstmöglich verarbeiten können.

.

Kinder sind i.d.R. das Produkt ihrer Eltern. Es sollte mehr Geld in die Hand genommen und Aufklärung in Schulen stattfinden! Außerdem sollten Eltern ihre Waffen nicht leichtsinnig sichtbar zu Hause rumliegen lassen und damit verantwortungsvoll umgehen (Schrank/Kommode abschließen).

.

Mir ist völlig klar, dass diese Maßnahmen einen Täter nicht von seiner Straftat abhalten. Er wird auch nicht abgehalten werden, wenn in einem Bundesstaat striktere Waffengesetze herrschen.

.

Wer an eine Waffe rankommen möchte, wird immer einen Weg finden.

 

 

 

@15:25 Uhr von c4--

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, sondern in Staaten wie New York oder Illinois mit strengen Waffenbeschränkungen, also warum zeigt man mit dem Finger auf die falschen?

—— Üble Menschen wollen frei Waffen tragen, da ist es völlig egal was für eine Art der Waffe es ist, der Träger bleibt ein übles Mitglied der Gesellschaft.——

@15:29 Uhr von morgentau19

wenn in den allermeisten Fällen unregistrierte Waffen für Straftaten genutzt werden? (Meine ich für D.)

.

Was in Texas geschah, dafür habe ich keine Worte.

.

Grausam, einfach grausam!

.

Ich hoffe, dass Zeugen dieses Attentat´s die Schocks schnellstmöglich verarbeiten können.

.

Kinder sind i.d.R. das Produkt ihrer Eltern. Es sollte mehr Geld in die Hand genommen und Aufklärung in Schulen stattfinden! Außerdem sollten Eltern ihre Waffen nicht leichtsinnig sichtbar zu Hause rumliegen lassen und damit verantwortungsvoll umgehen (Schrank/Kommode abschließen).

.

Mir ist völlig klar, dass diese Maßnahmen einen Täter nicht von seiner Straftat abhalten. Er wird auch nicht abgehalten werden, wenn in einem Bundesstaat striktere Waffengesetze herrschen.

.

Wer an eine Waffe rankommen möchte, wird immer einen Weg finden.

 

 

 

—- Deshalb hören wir ja auch ständig hier bei uns im Land von solchen üblen Taten. ——

Jedesmal der gleiche Käse:…

Jedesmal der gleiche Käse: schärfere Waffengesetze.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in USA Gesetze gibt, die es verbieten, mit legalen Waffen, zu töten.

.

Und was bringt dieses Gesetz? Nix. Ob nun mit legalen oder illegalen Waffen. Völlig egal. 

.

Die hängen an ihrem Verfassungszusatz, wie wir an der StVO.

.

 

Es wird immer so getan, als…

Es wird immer so getan, als käme sowas völlig unerwartet aus heiterem Himmel. Ein anderer Artikel hier ist ja mit Bidens Aussage "Das ist eine Seuche und muss enden" überschrieben.

Blödsinn.

Die Amerikaner, oder hier meinetwegen die Texaner, aber diverse andere im Süden ja auch, wollen es doch so. Wer sowas wie diesen Abbott zum Gouverneur macht, ist selbst schuld.

Es ist keine Seuche, die aus dem Nichts kommt, es ist politisch gewollt. Oder sind die sonst so allmächtigen USA nicht in der Lage, in ihrem eigenen Land vernünftige Gesetze zu erlassen ?

Nein, sind sie nicht, sieht man ja auch beim Thema Abtreibung.

Also geht es so weiter, dann wird eine Weile lamentiert, und dann gibt es den nächsten Amoklauf. Genau wie gewollt.

@15:20 Uhr von NieWiederAfd

Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Im beschaulichen Lüdenscheid wurde kürzlich auf einer Kirmes ein 40jähriger Unbeteiligter von einem 16jährigen Jugendlichen erschossen. Lüdenscheid liegt im Sauerland und nicht in den USA.

 

Achtung! Achtung! Bitte beachten!

Dies ist wieder eine sehr schreckliche Tat, aber bevor jetzt wieder eine Hetzjagd auf unbescholtene deutsche Jäger und Sportschützen losgeht, bitte ich zu beachten das wir hier von AMERIKANISCHEN VERHÄLTNISSEN sprechen die mitnichten mit den deutschen Gesetzesvorgaben zu vergleichen sind und deshalb darf auch kein diesbezüglicher Analogieschluss gezogen werden. Deutschland hat bereits eines der schärften Waffengesetze auf dem Erdball und die Schadenshäufigkeit mit legalen (registrierten Waffen) ist nahezu vernachlässigbar. Wenn doch (leider) mal eine Straftat geschieht wo Schußwaffen im Spiel sind, handelt es sich fas ausschließlich um ILLEGALE Waffen. Diese illegale Waffen gänzlich aus der Bevölkerung zu entfernen ist angesichts offener Grenzen ein nahezu unmögliches unterfangen. Beachten Sie dies bitte bevor Sie kommentieren, vielen Dank.

Es wird sich nichts ändern,…

…und die Diskussion wird laufen wie immer. Einige fordern schärfere Waffengesetze und andere die konsequente Bewaffnung von LehrerInnen. Und die USA werden weiterhin damit leben, dass in Friedenszeiten jedes Jahr mehr Leute durch Schusswaffen sterben, als in ihren Kriegen. Terroristen werden nie so viele Amerikaner töten, wie sie selbst sich gegenseitig.

Anscheinend sieht niemand in diesem Land eine Möglichkeit, dass Töten, dass seit Jahren anhält zu beenden. Wenn man sagt, es seien nicht die Waffen, die töten, sondern die Schützen, dann müsste man sich mal ehrlich machen und fragen, warum die in den USA so häufig sind.

Es macht mich ratlos 

Waffengewalt in den USA

Solange die Waffenlobby "NRA" in den USA das Sagen haben und sich die Waffennarren immer auf den 2. Zusatzartikel zur Verfassung vom 15. 12.1791 berufen, wird es schwer eine Veränderung herbei zu führen, es regiert der 46. Präsident in dem USA egal ob Reps.oder Konserv. es bleibt beim Alten, dafür sind über 300 Mio. Waffen in Privatbesitz, jeder Amoklauf ist die Tat eines Verirrten, aber gefordert ist zuerst Amerika für eine Änderung, denn die Beileidsbekundungen, Trauer, Anteilnahme können diese Taten nicht verhindern.

@15:29 Uhr von morgentau19

....Wer an eine Waffe rankommen möchte, wird immer einen Weg finden.

 

 

 

Das gilt auch für Europa... komischerweise gibt es bei uns im Vergleich zu den USA kaum Amokläufe, bei denen Schusswaffen zum Einsatz kommen. Wie man da noch die US Waffengestzte verteidigen kann, verstehen wahrscheinlich auch nur Sie selbst...

@15:29 Uhr von morgentau19

„…Kinder sind i.d.R. das Produkt ihrer Eltern. Es sollte mehr Geld in die Hand genommen und Aufklärung in Schulen stattfinden! Außerdem sollten Eltern ihre Waffen nicht leichtsinnig sichtbar zu Hause rumliegen lassen und damit verantwortungsvoll umgehen (Schrank/Kommode abschließen).“

Kinder sind auch oder noch mehr ein Produkt der Gesellschaft. Waffengesetze machen nicht die Eltern (von Grundschulkindern), sondern die Gesellschaft. Ab wie vielen Toten Grundschulkindern setzt ein Umdenken ein? Ab 10.000 pro Jahr? 100.000 pro Jahr?

„…Wer an eine Waffe rankommen möchte, wird immer einen Weg finden.“

Aufgeben ist keine Option. Die Kinder können sich nicht selbst schützen, also müssen die Erwachsenen in die Verantwortung gehen. Wenn man wie in D nicht so leicht an Waffen kommt, werden gefährdete Personen nicht so leicht handeln können (gilt genauso für harte Suizidmethoden).

 

Aber bei der Waffenfolklore in den USA ist um es mit Heiner Geißler zu sagen „der Verstand in der Trompete“.

@15:25 Uhr von c4--

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

 

Ja, Sie haben die Parolen der Waffenlobby bestens widergegeben.

 

Die Wahrheit ist: Es trauern genau diejenigen, die auch die Änderung der Waffengesetze fordern.

Denen, die angesichts dieses erneuten fürchterlichen Massakers eines 18jährigen, der die Waffen nach allem, was man weiß,   l e  g a l   gekauft hat, keine Änderung der Waffengesetze fordern, nehme ich allerdings ihre Trauer nicht ab. Mich widert es an, dass Gouverneur Abbott als Hauptredner auf der Waffenmesse der NRA nur 72 Stunden nach der Tat in Houston/Texas auftreten soll.

Aber genau in diesem Sinne gibts auch hier im Forum leider

    apathische

    Fans der

    düsteren Waffenlobby.

Wie unverholen sie hier auftauchen und ihre altbekannten Parolen anbringen, hätte ich allerdings nicht gedacht.

 

gez. NieWiederAfd

@15:45 Uhr von Tarek94

>>"Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Im beschaulichen Lüdenscheid wurde kürzlich auf einer Kirmes ein 40jähriger Unbeteiligter von einem 16jährigen Jugendlichen erschossen. Lüdenscheid liegt im Sauerland und nicht in den USA."<<

.

Mit Ihrer Formulierung unterstellen Sie also das es sich in Lüdenscheid um eine registrierte Waffe gehandelt hat. Wissen Sie das auch? Ich konnte jedenfalls nichts dergleichen aus der Presse entnehmen. Wie gesagt haben wir hier andere, schärfere Waffengesetze als in der USA. 

 

 

Der Wilde Westen ist schon lange tot ...

... nur die Relikte aus der alten Zeit sind übrig geblieben. Mit den immer wieder sichtbaren Folgen.

Heutzutage braucht kein privater Bürger mit einer geladenen Knarren rumlaufen.

Die Eroberungszüge der Weißen gegen die Indianer sind schon lange vorbei.

Das Festhalten an alten Traditionen ist nicht immer Erstrebenswert. Für die Freiheit braucht der Bürger keine Waffen.

Waffengesetz

„Seit September 2021 darf demnach jeder in der Öffentlichkeit eine Waffe tragen, der mindestens 21 Jahre alt ist und keiner ausdrücklichen Beschränkung zum Tragen von Waffen unterliegt.“

Der Täter war 18. Also durfte er keine Waffe tragen. Wo hatte er die Knarren her?  Umständlich und teuer im Darknet organisiert oder einfach aus Papis Kleiderschrank?

Oder bedeutet das Gesetzt, dass er sich die Dinger natürlich kaufen durfte, nur eben nicht „tragen“. Man muss das nicht verstehen.

Bn ich froh, dass es bei uns doch komplizierter ist, an Schusswaffen zu kommen. Durchgeknallte gäbe es auch hier genug. Aber wenn man erst umständlich den Schwarzmarkt durchkämmen muss, hat sich so mancher „Anfall“ auch wieder erledigt. Aber wer nur in die Schublade greifen muss…

@15:25 Uhr von c4--

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, sondern in Staaten wie New York oder Illinois mit strengen Waffenbeschränkungen, also warum zeigt man mit dem Finger auf die falschen?

Sorry aber ich denke Sie haben die Problematik noch nicht verinnerlicht. Würde man Pistolen regulieren, wie Sie sich ausdrücken, dann würden die Attentate eben mit Gewehren erfolgen. Ihre Logik ist keine. Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 

 

 

@15:20 Uhr von NieWiederAfd

Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Genug der Worte, es müssen endlich Taten folgen, die es keinem 18jährigen ermöglichen, an Schnellfeuerpistolen oder andere gefährlichen Waffen zu gelangen. Biden hat recht: Es mssen schleunigst Wege gefunden werden, die Macht der Waffenlobby zu begrenzen, auch wenn bei uns hier die 

   allseits bekannten

   Freunde der Waffenlobby

   Deutschland auch gerne mit laxen Waffengesetzen ausstatten würden.

 

 

gez. NieWieder Afd

 

Sehe ich auch so. Es ist ganz sicher kein Zufall, dass Meldungen über Amokläufe und Waffengewalt gegen wehrlose Bürger regelmäßig aus den USA kommen.

Die ich rief, die Geister ...

es bewahrheitet sich wieder, dass der freie Zugang zu Waffen eben auch die Falschen beflügelt. Es ist mir immer ein Rätsel, warum die Erzkonservativen so derart in Waffen vernarrt sind. Vielleicht müsste man einfach mal nachsehen, welche Geldströme auf Abbott's Konto flossen? Dann versteht man, warum er die Waffengesetze stetig verlottern ließ.

@15:45 Uhr von Tarek94

Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Im beschaulichen Lüdenscheid wurde kürzlich auf einer Kirmes ein 40jähriger Unbeteiligter von einem 16jährigen Jugendlichen erschossen. Lüdenscheid liegt im Sauerland und nicht in den USA.

 

Und was wollen Sie damit sagen? Dass man sich in den USA nicht mehr darum kümmern soll, dass jeder ab 18 eine Waffe so einfach kaufen kann wie eine Tüte Pommes?

Jedes Tötungsdelikt mit einer Schusswaffe ist schlimm; aber daraus eine Position zu beziehen, dass man eh nichts sinnvolles machen könne, um Waffenbesitz einzuschränken, ist schon bemerkenswert

apathisch, fixiert auf Nivellierung, denkfaul.

 

gez. NieWiederAfd

@15:37 Uhr von Tino Winkler

—- Deshalb hören wir ja auch ständig hier bei uns im Land von solchen üblen Taten. ——

 

Nun wenn man von klein auf mit Waffen in Berührung kommt und in einer waffenaffinen Gesellschaft aufwächst, hat man ein anderes Verhältnis dazu als wenn man als Erwachsener plötzlich mal eine in der Hand hat. Und wenn in Deutschland ein Amoklauf mit einer Waffe verübt wird, handelt es sich ja oft auch um Menschen, die legal Zugang zu Waffen hatten, sei es als Sportschütze oder Jäger. Aber Waffen machen natürlich noch lang keine Mörder, daher sollte man auch hier ansetzen. Das sind ja keine "normalen" Menschen, die solche Taten verüben.

@15:45 Uhr von eine_anmerkung.

... aber bevor jetzt wieder eine Hetzjagd auf unbescholtene deutsche Jäger und Sportschützen losgeht, ...

Habe zwar nicht alle Kommentare gelesen, aber ich denke, Sie sind da mit Ihrem Aufruf auf dem falschen Weg.

Jäger mit Amokschützen irgendwie in Verbindung zu bringen wird nicht sinnvoll möglich sein.

an alle ewig Gestrigen

Ich will unterstellen, daß jeder hier darüber entsetzt ist, wenn 8 bis 10-jährige Kinder in ihrer Schule aus heiterem Himmel von einem solchen Täter erschossen werden. Es taugt einfach nicht dazu, an diesem Ort und angesichts dieser Tat, sich die immer selben Theorien um die Ohren zu hauen, rechthaberisch, unbelehrbar, und in dieser unerträglich selbstgefälligen Manier.

Besinnen Sie sich einmal darauf, was uns als Menschen verbindet. Es ist erbarmungswürdig, was manche hier zum Besten geben.

@15:47 Uhr von dr.bashir

"Es wird sich nichts ändern."

.

,.,.,

.

Genau. Es hat sich nie je etwas geändert, und alles ist noch so wie vor 1000 Jahren.

Wer das behauptet, sorgt entschieden mit dafür, dass schlimme Dinge nicht aus dem Weg zu schaffen sind. Er wird diese Ideologie auf seine Mitmenschen übertragen.

Nur diejenigen, die an den Menschen glauben, sind in der Lage, Neues und Wesentliches zu realisieren. 

 

Ekelhaft

Ist

A

Die Tat.

B

Die politisch höchst verlogenen Art die Tat auszuschlachten und damit die Spaltung der Gesellschaft mit dem Ergebniss von noch mehr Hass zwischen den Lagern voranzutreiben.

Umdenken erforderlich

Ein liberales Waffenrecht, so wie es in den USA vorherrscht, erleichtert natürlich zum einen den Zugang zu Waffen und impliziert zum anderen  die Vorstellung, dass jeder sein Recht notfalls auch mit Waffengewalt durchsetzen könne. Trump hatte sich klar zur Waffenlobby bekannt, trotz der vielen Massaker. Man kann nur hoffen, dass Joe Biden ein Umdenken in der Bevölkerung, vor allem aber unter den Republikanern gelingt. Die Waffenlobby macht es den Tätern viel zu einfach, ijre Gewaltphantasien auszuleben.

@15:45 Uhr von eine_anmerkung.

...Deutschland hat bereits eines der schärften Waffengesetze auf dem Erdball und die Schadenshäufigkeit mit legalen (registrierten Waffen) ist nahezu vernachlässigbar. Wenn doch (leider) mal eine Straftat geschieht wo Schußwaffen im Spiel sind, handelt es sich fas ausschließlich um ILLEGALE Waffen. Diese illegale Waffen gänzlich aus der Bevölkerung zu entfernen ist angesichts offener Grenzen ein nahezu unmögliches unterfangen.

...

Ach, die "offenen Grenzen" sind schuld. Wie schnell Sie doch auch hier wieder den Bogen spannen zu Ihrem Lieblingsthemenkomplex 'Asyanten, Fremde, DichteGrenzen'.

Fakt ist, dass nicht 'offene Grenzen', sondern 'verdeckter Handel' v.a. im Darknet den illegalen Waffenhandel prägt. Die Abteilung 'Schwere und Organisierte Kriminalität' ist im BKA zuständig, diese Waffenkriminalität zu bekämpfen, sammelt dazu Daten und Informationen, wertet sie aus und vernetzt sich dabei mit nationalen wie internationalen Behörden.

Vielleicht wissen Sie das sogar.

 

gez. NieWiederAfd

@15:42 Uhr von Bender Rodriguez

Jedesmal der gleiche Käse: schärfere Waffengesetze.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in USA Gesetze gibt, die es verbieten, mit legalen Waffen, zu töten.

Und was bringt dieses Gesetz? Nix. Ob nun mit legalen oder illegalen Waffen. Völlig egal. 

Hemmschwelle? Logistische Erschwernis? Technisches "Allgemeinwissen"? DAS brächte dieses Gesetz. Allein dass in vielen Haushalten scharfe Waffe "Standard" sind, dass sehr viele Menschen dadurch überhaupt wissen, wie man mit einer Waffe umgeht, dass es eine unkomplizierte Angelegenheit von Minuten ist, sich im nächsten Waffenladen eine Waffe zu kaufen, macht es schon rein logistisch "kinderleicht", seinen Hass und seine Allmachtsphantasien mit der Waffe auszuleben, während MIT diesem Gesetz viele dieser Allmachtsphantasien genau das blieben, Phantasien, ganz profan aufgrund der legalen Nichtverfügbarkeit, des notwendigen kriminellen "Geschicks" bei der illegalen Beschaffung und des Preises - Illegalität treibt die Preise hoch.

@15:59 Uhr von mispel

>>"Und wenn in Deutschland ein Amoklauf mit einer Waffe verübt wird, handelt es sich ja oft auch um Menschen, die legal Zugang zu Waffen hatten, sei es als Sportschütze oder Jäger."<<

.

Diese Aussage " es sich ja oft" ist eine Unterstellung die so nicht stimmt und das ist eine unhaltbare Diskreditierung von Jäger und Sportschützen (vor der ich in einem meiner Vorkommentare gewarnt habe). Fakt ist, dass fast ausschließlich illegale Waffen bei diesen schlimmen Amokläufen im Spiel waren. Beim letzten Amoklauf baute sich beispielsweise der Täter die Waffe mit einem drei D-Drucker selbst. Nochmal! Dies sind schlimme Taten und ich möchte hier nicht relativeren. Es dürfen jedoch nicht die Falschen in Misskredit gebracht werden.

 

Es sind zuviel Waffen im…

Es sind zuviel Waffen im Umlauf. Und die Kultur dort ist eine andere. So wie wir mit der Krankenversicherung groß geworden sind, sind die Amerikaner  mit dem Waffenbesitz sozialisiert worden. Jetzt hilft es nur konsequent bleiben: mehr Sicherheitskontrollen, Klassenzimmer-marshalls, alles analog der Flugsicherheit. Auch hier ist ja ein Terroranschlag verübt worden. Oder ist das kein Terror?

@15:52 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Im beschaulichen Lüdenscheid wurde kürzlich auf einer Kirmes ein 40jähriger Unbeteiligter von einem 16jährigen Jugendlichen erschossen. Lüdenscheid liegt im Sauerland und nicht in den USA."<<

.

Mit Ihrer Formulierung unterstellen Sie also das es sich in Lüdenscheid um eine registrierte Waffe gehandelt hat. Wissen Sie das auch? Ich konnte jedenfalls nichts dergleichen aus der Presse entnehmen. Wie gesagt haben wir hier andere, schärfere Waffengesetze als in der USA. 

 

 

Ich unterstelle, daß Lüdenscheid in Deutschland liegt, in einem Land mit strengen Waffengesetzen. Sonst "unterstelle" ich nichts.

@15:45 Uhr von eine_anmerkung.

Dies ist wieder eine sehr schreckliche Tat, aber bevor jetzt wieder eine Hetzjagd auf unbescholtene deutsche Jäger und Sportschützen losgeht, bitte ich zu beachten das wir hier von AMERIKANISCHEN VERHÄLTNISSEN sprechen die mitnichten mit den deutschen Gesetzesvorgaben zu vergleichen sind und deshalb darf auch kein diesbezüglicher Analogieschluss gezogen werden. Deutschland hat bereits eines der schärften Waffengesetze auf dem Erdball und die Schadenshäufigkeit mit legalen (registrierten Waffen) ist nahezu vernachlässigbar. Wenn doch (leider) mal eine Straftat geschieht wo Schußwaffen im Spiel sind, handelt es sich fas ausschließlich um ILLEGALE Waffen. Diese illegale Waffen gänzlich aus der Bevölkerung zu entfernen ist angesichts offener Grenzen ein nahezu unmögliches unterfangen. Beachten Sie dies bitte bevor Sie kommentieren, vielen Dank.

ACHTUNG, ACHTUNG: 

mir sind Jäger und Sportschützen ziemlich egal.... 

@16:08 Uhr von NieWiederAfd

>>"Ach, die "offenen Grenzen" sind schuld. Wie schnell Sie doch auch hier wieder den Bogen spannen zu Ihrem Lieblingsthemenkomplex 'Asyanten, Fremde, DichteGrenzen'."<<

.

Natürlich tragen die offenen Grenzen eine Mitschuld am Vorhandensein illegaler Waffen in Deutschland und mit Verlaub, Ihr Hinweis auf Asylanten und dichte Grenzen ist einfach hirnrissig und geschmacklos in diesem Zusammenhang.

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>>"Fakt ist, dass nicht 'offene Grenzen', sondern 'verdeckter Handel' v.a. im Darknet den illegalen Waffenhandel prägt. Die Abteilung 'Schwere und Organisierte Kriminalität' ist im BKA zuständig, diese Waffenkriminalität zu bekämpfen, sammelt dazu Daten und Informationen,...mit nationalen wie internationalen Behörden.

.

Auch nicht ganz richtig. Neben offener Grenzen und Darknet sind auch Eigenbauten (z.B. mittels 3D-Drucker) ein Grundübel für das Vorhandensein illegaler Waffen in Deutschland. Der letzte Amoklauf fand mit einer selbstgebauten Waffe statt.

 

 

Vielleicht führen sich…

Vielleicht führen sich einige Relativierer mal die konkreten Zahlen vor Augen: In den USA wurde "die Zahl von Schusswaffen in Privatbesitz ... 2020 auf etwa 393 Millionen geschätzt. Im Jahr 2020 verfügen etwa 42 Prozent der US-Haushalte über mindestens eine Schusswaffe. Pro Millionen Menschen verzeichnen die USA sechsmal so viele Tötungsdelikte durch Schusswaffen wie Kanada und fast 16-mal so viele wie Deutschland. Insgesamt übersteigt die Zahl der Todesfälle durch Schusswaffen in den USA in den Jahren 2000 bis 2013 die Gesamtzahl der US-AmerikanerInnen, die im gleichen Zeitraum durch AIDS, eine Drogenüberdosis, die Kriege im Irak und Afghanistan und aufgrund von Terrorismus verstorben sind." (Quelle: FR 29.03.2021 "https://www.fr.de/politik/usa-colorado-joe-biden-schusswaffen-nra-waffe…")

Und das verschwindet in seiner dramatischen Klarheit unter dem Wording der Waffenlobby NRA, die das "gottgegebene Recht auf Waffenbesitz jeglicher Art" propagiert.

@16:06 Uhr von Sausevind

"Es wird sich nichts ändern."

.

,.,.,

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Genau. Es hat sich nie je etwas geändert, und alles ist noch so wie vor 1000 Jahren.

Wer das behauptet, sorgt entschieden mit dafür, dass schlimme Dinge nicht aus dem Weg zu schaffen sind. Er wird diese Ideologie auf seine Mitmenschen übertragen.

Nur diejenigen, die an den Menschen glauben, sind in der Lage, Neues und Wesentliches zu realisieren. 

Diejenigen, welche an den Menschen glauben, haben bereits Neues und Wesentliches realisiert. Der Mensch kann nicht "gelernt" werden. Dies ist die inviduelle Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Dafür gibt es die unterschiedlichen politischen und religiösen Strukturen in Staaten auf dieser Erde. Ein Kind das in Texas geboren wird, findet ein anderes Umfeld vor wie ein Kind in Tibet. Ein schwieriges Thema, welches ungeeignet ist im TS Forum diskutiert zu werden. Das Individuum Mensch kann durch Mehrheiten unterdrückt aber nicht verändert werden. 

 

@Adeo60

ihre Botschaft, Trump.ist schuld..?.. Sie wissen es besser.

Die Waffengesetzte der USA haben schon lange bestanden sowohl als die Repulikaner als auch die Demokraten an der Macht waren. 

Es ist der Glaube an Macht, Freiheit - Recht des Staerkeren. z.B. gegenueber Minderheiten, z.B. Indianern. 

In D. ist es die Geschwindigkeit, die freie Fahrt fuer... der Wahnsinn hat viele Gesichter. 

@16:11 Uhr von Tarek94

>>"Es ist seit Jahren klar, dass die laxen us-amerikanischen Waffengesetze Amoktaten wie diese begünstigen und oft erst möglich machen.

Im beschaulichen Lüdenscheid wurde kürzlich auf einer Kirmes ein 40jähriger Unbeteiligter von einem 16jährigen Jugendlichen erschossen. Lüdenscheid liegt im Sauerland und nicht in den USA."<<

.

Mit Ihrer Formulierung unterstellen Sie also das es sich in Lüdenscheid um eine registrierte Waffe gehandelt hat. Wissen Sie das auch? .... entnehmen. Wie gesagt haben wir hier andere, schärfere Waffengesetze als in der USA. 

 

 

Ich unterstelle, daß Lüdenscheid in Deutschland liegt, in einem Land mit strengen Waffengesetzen. Sonst "unterstelle" ich nichts.

.

Danke für die Richtigstellung denn im Kontext zu der Aussage des Vorkommentators entstand ein anderes Bild. Wie gesagt werden solche schlimmen Taten fast ausschließlich mit illegalen Waffen in Deutschland getätigt und hierfür sind schärfere Waffengesetze die falsche Antwort.

 

@15:25 Uhr von c4--

....

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Weil aus leglen Waffen sehr schnell illegale werden...

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, sondern in Staaten wie New York oder Illinois mit strengen Waffenbeschränkungen, also warum zeigt man mit dem Finger auf die falschen?

Kann sein, dass in Texas etwas weniger schreckliche Verbrechen verübt werden als in  Illinois. Aber in allen Staaten sind es erschütternd viele.

 

@15:57 Uhr von Opa Klaus

... Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 
 

Beim Stichwort 'dekadent' bin ich noch bei Ihnen. Bei der Schlussfolgerung allerdings nicht mehr: Es geht nicht um den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung - da ist möglicherweise etwas abgefärbt vom primitiven Entwicklungsstand des Ex-Präsidenten Trump, das mag sein. Aber vor allem geht es um die kaum eingegrenzte Macht der amerikanischen Waffenlobby und ihrer typischen Denkmuster. Es geht um

  agitierte

  fetischhafte

  Dauerverliebtheit in Schusswaffen

und die erschreckende Unfähigkeit des politischen Systems in den USA, das einzugrenzen. Das kann man dann interpretieren als "primitiver Entwicklungsstand", sollte aber dabei die konkrete politische Dimension von Lobbymacht und deren politischen Armen v.a. bei der GOP der Reps nicht übersehen.

 

gez. NieWiederAfd

Immer das gleiche Ritual nach Amokläufen

Immer das gleiche Ritual nach Amokläufen: die 'Dems' fordern hastig eine Verschärfung der Waffengesetze, während die 'Reps' auf das '2nd amendment' verweisen und darauf hinweisen, dass sich Verrückte und Kriminelle nicht von Waffengesetzen abhalten lassen.

Ohne selber eine abschließende Meinung zu haben, gebe ich folgendes zu bedenken:

1. TX hat eine relative niedrigere Mordrate

2. von den 'Dems' regierten Staaten wie Illinois, LA, NY und auch CA haben höhere Mordraten

3. Schusswaffen sind das "beliebteste" Tötungsinstrument

4. Mordraten in Problemvierteln von Großstädten z.B. Chicago sind gigantisch hoch. Getötete Personen dort sind fast ausschließlich in ein kriminelles, gewalttätiges Netzwerk (i.e. Banden) eingebunden.

5. Restriktive Waffengesetze in Europa verhindern keine Massenschießereien wie z.B. der Anschlag von Bataclan in Paris 2015 oder das LKW-Attentat von Nizza 2016..

.

Letztere beide Punkte sprechen eher dafür, dass eine Verschärfung des Waffenrechts nichts bringt.

@16:36 Uhr von Opa Klaus

... Diese Waffengeilheit in Amerika ist dekadent und zeichnet den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung auf. 
 

Beim Stichwort 'dekadent' bin ich noch bei Ihnen. Bei der Schlussfolgerung allerdings nicht mehr: Es geht nicht um den primitiven Entwicklungsstand der amerikanischen Bevölkerung - da ist möglicherweise etwas abgefärbt vom primitiven Entwicklungsstand des Ex-Präsidenten Trump, das mag sein. Aber vor allem geht es um die kaum eingegrenzte Macht der amerikanischen Waffenlobby und ihrer typischen Denkmuster. Es geht um
  agitierte
  fetischhafte
  Dauerverliebtheit in Schusswaffen
und die erschreckende Unfähigkeit des politischen Systems in den USA, das einzugrenzen. Das kann man dann interpretieren als "primitiver Entwicklungsstand", sollte aber dabei die konkrete politische Dimension von Lobbymacht und deren politischen Armen v.a. bei der GOP der Reps nicht übersehen.
gez. NieWiederAfd

​​​​​​. 
Gäbe es eine Waffenlobby ohne genügend Befürworter? 
 

@16:17 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Fakt ist, dass nicht 'offene Grenzen', sondern 'verdeckter Handel' v.a. im Darknet den illegalen Waffenhandel prägt. Die Abteilung 'Schwere und Organisierte Kriminalität' ist im BKA zuständig, diese Waffenkriminalität zu bekämpfen, sammelt dazu Daten und Informationen,...mit nationalen wie internationalen Behörden.

Auch nicht ganz richtig. Neben offener Grenzen und Darknet sind auch Eigenbauten (z.B. mittels 3D-Drucker) ein Grundübel für das Vorhandensein illegaler Waffen in Deutschland. Der letzte Amoklauf fand mit einer selbstgebauten Waffe statt.

 

3D-Drucker haben nichts mit offenen Grenzen zu tun: löblich, dass Sie davon abrücken, alles auf Ihr Leib- und Magenthema zu trimmen.

Die Gefahr durch illegale Waffen besteht bei uns eher auf der rechtsextremistischen Seite (Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke, OEZ-Attentat München etc.). Das belegen darüber hinaus alle Zahlen und Erhebungen.

 

gez. NieWiederAfd

 

@16:21 Uhr von Opa Klaus

Das Individuum Mensch kann durch Mehrheiten unterdrückt aber nicht verändert werden. 

 

 

Auch das ist nur ein Dogma, das Sie sich ausgedacht haben.

Ich glaube auch an diese Ideologie nicht - und sie ist genauso gefährlich wie die, auf die ich mich bezogen hatte. 

Dogmen schädigen IMMER andere Menschen, können sie sogar zerstören. 

@16:36 Uhr von Opa Klaus

... vor allem geht es um die kaum eingegrenzte Macht der amerikanischen Waffenlobby und ihrer typischen Denkmuster. Es geht um

    agitierte
    fetischhafte
    Dauerverliebtheit in Schusswaffen
und die erschreckende Unfähigkeit des politischen Systems in den USA, das einzugrenzen. Das kann man dann interpretieren als "primitiver Entwicklungsstand", sollte aber dabei die konkrete politische Dimension von Lobbymacht und deren politischen Armen v.a. bei der GOP der Reps nicht übersehen.
gez. NieWiederAfd

​​​​​​. 
Gäbe es eine Waffenlobby ohne genügend Befürworter? 
 

Da müsste man weiter fragen: wodurch 'erkauft' man sich Befürwortung? Da spielt neben der teuer bezahlten Werbung für Waffennarretei beim ein oder anderen Abgeordneten auch das Klingeln im eigenen Säckle und das Schielen auf Wählergruppen eine nicht zu unterschätzende Rolle, getreu dem rechten Motto

   alles

   finanzielle

   Dankesleistungen.

 

gez. NieWiederAfd

In Kanada bspw. sind die…

In Kanada bspw. sind die Menschen ebenso Waffen-affin wie in den USA, auch in der Schweiz sind Schusswaffen durchaus weit verbreitet. Allerdings gibt es dort bei weitem nicht diese Gewaltexzesse in dieser Häufigkeit und Heftigkeit.

 

Die Amerikaner scheinen ein größeres Problem mit den psychischen Ursachen zu haben, die jedem dieser Amokläufe zu Grunde liegen. Grundsätzlich ist das US-Waffenrecht, das verfassungsmäßig verbriefte „Right to bear arms“ und erst recht die beinahe kultische Haltung zu Schusswaffen dort teilweise schon grotesk. Ob man ein Sturmgewehr wie einen Sack Kartoffeln kaufen können muss, ist zu bezweifeln.

 

Es sei an dieser Stelle nochmal darauf hingewiesen, dass wir in D. bereits eines der schärfsten Waffengesetze überhaupt habend es völlig sinnlos ist, bei Gewaltakten mit Schusswaffen reflexartig nach noch schärferen zu rufen.

 

Letztendlich ist auch ein Küchenmesser, ein LKW, Haarbleiche oder Dünger eine potentielle Mordwaffe.

 

Mein Beileid den Betroffenen in Texas. 

Die Wurzel des Übels liegt in der Art wie wir leben

Ich habe heute ein Statement zu der Tat von einer intensiv zu dem Thema forschenden Psychologin gelesen und dieses lässt mich zweifeln, ob strenger Waffengesetze etwas ändern würden. Wer so viel Hass auf die Gesellschaft in sich trägt, um eine solche Tat zu vollbringen, der wird sich Waffen besorgen, egal auf welchem Weg. Solche Taten geschehen nicht im Affekt, wo aufgrund laxer Gesetze herumliegende Waffen genommen werden. Nicht missverstehen, mich widert die US-Waffenlobby extrem an und ich finde es furchtbar, wie viele Amerikaner bis an die Zähne bewaffnet sind und strengere Waffengesetze unterstütze ich völlig. Um diese Amokläufe zu bekämpfen, muss man die Gesellschaftsstrukturen verändern. Die Abkehr von Konsumwahn, Raffgier, Rassismus, soziale Ungerechtigkeit sind die entscheidenden Faktoren. Wir alle leben mehr, oder weniger egoistisch und selbstzerstörerisch, ob Klima, oder Amoklauf, die Wurzeln des Übels sind die gleichen, was daraus wird hängt von der individuellen Psyche ab.

Länder mit der höchsten Waffen-pro-Kopf-Rate: USA und Schweiz!

Zitat: "Der Amoklauf in Texas sorgt für Entsetzen - und zeigt einmal mehr das Ringen um die Waffengesetze."

.

Für wahr, Schusswaffen sind in den USA das "beliebteste" Tötungsinstrument, was für eine Verschärftung der Waffengesetze auf dem ersten Blick sprechen könnte.

Texas hat eine unterdurchschnittliche Tötungsrate (4,9/HdTsd), als manch von den 'Dems' regierte US-Staat wie IL, LA oder auch CA.

Die Schweiz hat mit den USA die höchsten Waffen-pro-Kopf-Rate auf diesem Planeten aber gleichzeitig eine niedrigere Tötungsrate als D.

Gleichzeitig, hat Venezuela mit einem Waffenverbot mit 84 Tötung/HdTsd die weltweit höchste Rate.

.

Ich fürchte "Keine Waffen=keine Tote" ist ein wenig eine zu unterkomplexe Gleichung, die uns vornehmlich Linke anbieten.

.

Q:

.

 

"https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_U.S._states_and_territories_by_in…"

.

"https://ucr.fbi.gov/crime-in-the-u.s/2019/crime-in-the-u.s.-2019/tables…"

@16:11 Uhr von sebo5000

Dies ist wieder eine sehr schreckliche Tat, aber bevor jetzt wieder eine Hetzjagd auf unbescholtene deutsche Jäger und Sportschützen losgeht, bitte ich zu beachten das wir hier von AMERIKANISCHEN VERHÄLTNISSEN sprechen die mitnichten mit den deutschen Gesetzesvorgaben zu vergleichen sind und deshalb darf auch kein diesbezüglicher Analogieschluss gezogen werden. Deutschland hat bereits eines der schärften Waffengesetze auf dem Erdball und die Schadenshäufigkeit mit legalen (registrierten Waffen) ist nahezu vernachlässigbar. Wenn doch (leider) mal eine Straftat geschieht wo Schußwaffen im Spiel sind, handelt es sich fas ausschließlich um ILLEGALE Waffen. Diese illegale Waffen gänzlich aus der Bevölkerung zu entfernen ist angesichts offener Grenzen ein nahezu unmögliches unterfangen. Beachten Sie dies bitte bevor Sie kommentieren, vielen Dank.

ACHTUNG, ACHTUNG: 

mir sind Jäger und Sportschützen ziemlich egal.... 

Das mag ja sein. Dennoch hat der Beitrag des Users durchaus seine Berechtigung.

Es macht mich zu tiefst…

Es macht mich zu tiefst traurig was da passiert ist und ich bin gleichermassen genauso wütend wie NBA-Basketballtrainer Steve Kerr in seiner Rede in seinem Video: https://www.tagesschau.de/ausland/usa-amoklauf-texas-uvalde-101.html

Und was ich den Senatoren wünsche die nicht für ein schärferes Waffengesetz stimmen wollen, wahrscheinlich werden sie von der Waffenlobby geschmiert, daß darf ich nur denken aber hier nicht schreiben! Was würden die Senatoren am Schreien sein wenn es ihre eigenen Kinder gewesen wären? Sorry, aber das ist für mich nur ein korruptes Politiker Pack.

Waffenlobby

Ist letztlich doch nichts anderes als hier die Automobillobby.

Nur das in Amerika dies gleich zu so schrecklichen Attentaten führen kann. In Amerika leider öfter, da jeder sich eine Waffe kaufen darf.

Es wären weniger, wenn nicht diese Laschen Waffengesetze wären 

@15:45 Uhr von eine_anmerkung.

Dies ist wieder eine sehr schreckliche Tat, aber bevor jetzt wieder eine Hetzjagd auf unbescholtene deutsche Jäger und Sportschützen losgeht, bitte ich zu beachten das wir hier von AMERIKANISCHEN VERHÄLTNISSEN sprechen die mitnichten mit den deutschen Gesetzesvorgaben zu vergleichen sind und deshalb darf auch kein diesbezüglicher Analogieschluss gezogen werden. Deutschland hat bereits eines der schärften Waffengesetze auf dem Erdball und die Schadenshäufigkeit mit legalen (registrierten Waffen) ist nahezu vernachlässigbar. Wenn doch (leider) mal eine Straftat geschieht wo Schußwaffen im Spiel sind, handelt es sich fas ausschließlich um ILLEGALE Waffen. Diese illegale Waffen gänzlich aus der Bevölkerung zu entfernen ist angesichts offener Grenzen ein nahezu unmögliches unterfangen. Beachten Sie dies bitte bevor Sie kommentieren, vielen Dank.

Dem stimme ich voll und ganz zu!

@16:26 Uhr von Blitzgescheit

1. TX hat eine relative niedrigere Mordrate

Relativ? In Texas haben 37% der Erwachsenen mind. eine Schusswaffe, die Mordrate je 100tausend Einwohner liegt bei 12,7; in  New York haben 11% eine Schusswaffe mit einer Mordrate von 13,2. Die Unterschiede sind erstaunlich gering angesichts der Tatsache, eine stark ländliche Region mit einer Weltmetropole zu vergleichen.

 

5. Restriktive Waffengesetze in Europa verhindern keine Massenschießereien wie z.B. der Anschlag von Bataclan in Paris 2015 oder das LKW-Attentat von Nizza 2016..

Der LKW ... aha... Wenn Sie schon Ihren Antiislamismus ausagieren wollen, kann man Sie schwer daran hindern. Dass Sie die Attentate von Hanau, Halle, Kassel, München und die Morde des sog. NSU weglassen, ist dann dabei aber wohl kein Zufall.

... dass eine Verschärfung des Waffenrechts nichts bringt.

Natürlich bringt das was: In den USA haben 41% der Haushalte mind. eine Waffe, darauf kommen 6,24 Morde pro 100tausend EW, in Deutschland 10% und 0,21.

 

gez. NieWiederAfd

@16:26 Uhr von Blitzgescheit

Immer das gleiche Ritual nach Amokläufen: die 'Dems' fordern hastig eine Verschärfung der Waffengesetze, während die 'Reps' auf das '2nd amendment' verweisen und darauf hinweisen, dass sich Verrückte und Kriminelle nicht von Waffengesetzen abhalten lassen.

Ohne selber eine abschließende Meinung zu haben, gebe ich folgendes zu bedenken:

Zu 2.: Die US-Staaten mit der höchsten Tötungsraten waren 2020 Columbia (dem), Louisiana (rep), Missouri (rep), Mississippi (rep), Arkansas (rep), South Carolina (rep), Alabama (rep). Texas steht an 27. Stelle. Unter der ersten Hälfte der Statistik (27 von 52 Staaten) befinden sich mit 9 Staaten signifikant weniger demokratisch regierte als republikanische. 

zu 5.: Was soll uns das sagen?

zu 6.: Kein Verbrechen lässt sich zu 100% verhindern, aber auf jeden Fall signifikant reduzieren: 2020 starben in den USA 66 pro eine Million Einwohner (22.000) durch Mord; in Deutschland 3,5 (280).

… same old story … oftmals…

… same old story … oftmals passiert, nichts dagegen unternommen … muss man wohl auch in Zukunft immer wieder mal lesen …

Ja, dies ließe sich besser verhindern, wenn die Amerikaner nicht so waffengläubig wären.

Klarer Fall

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Dieses Thema hatten wir schon mehrfach...

... und auch die Deutungen und Patentlösungen vieler Foristen sind sattsam bekannt. Ursächlich m.E.ist nicht die Zugriffsmöglichkeit auf eine Waffe und die "laxen Gesetze", welche das ermöglichen.Tödlicher Waffengebrauch wird sogar in den USA bestraft. Es scheint mir so, als wäre in vielen Nationen keine richtige "Tötungshemmung" mehr vorhanden. Der Täter ist davon überzeugt , über das Leben anderer Menschen verfügen zu können, um  Frust und Wut abzureagieren. Es ist die fehlende Achtung vor fremdem Leben. Mit harten Gesetzen ist da vermutlich keine Änderung möglich, denn die sind ja bereits vorhanden und sehen sogar die Todesstrafe vor  -  ganz abgesehen von dem robusten Eingreifen der Polizei. Es ist vermutlich eine Aufgabe  für Generationen , die beklagte Gewalttätigkeit  zu verändern. Amokläufe infolge psychischer Störungen wird es aber weiterhin geben, denn Stich-oder Hiebwaffen sind kaum abzuschaffen.

Nun ja..

Jedes Volk hat seine BEsonderheiten, die es bis zuletzt beibehalten will..

Die USA ihre Waffen..

Wir unsere freie Fahrt auf der Autobahn..

Vote blue - no matter who

Hier sind es meistens "pro-life" GOP Anhaenger, die wollen nicht verzichten auf AR-15s. Nicht einmal auf open carry without permit.  Sie selber verstehen nicht den Widerspruch, und sie verstehen nicht dass es nicht funktioniert, ihr thoughts and prayers.

Leider wird wieder nichts passieren, no srtricter gun laws, no nothing, wie bei Sandy Hook. Traurig

 

@17:31 Uhr von 91541matthias

Jedes Volk hat seine BEsonderheiten, die es bis zuletzt beibehalten will..

Die USA ihre Waffen..

Wir unsere freie Fahrt auf der Autobahn..

Vielleicht wären mehr und bezahlbare Psychologen ein Mittel, bis man das mit den Waffen mal geregelt hat. 

Wir sollten es leid sein

Meine Gedanken gelten den unschuldigen Kinder  den Familien und Freunden der Opfer, ich wünsche soviel Beistand und Hilfe wie möglich.

Ich bin wie Steve Kerr die Schweigeminuten leid, und auch die Relativierung und Rechtfertigungsversuche.

Ich suche nach Worten, mit denen ich meinen Kindern diese immer wiederkehrenden Nachrichten und die Kälte mancher Menschen erklären kann

@15:42 Uhr von Bender Rodriguez

Die hängen an ihrem Verfassungszusatz, wie wir an der StVO.

 

Hier werden ja oft Birnen mit Pferdeäpfeln verglichen, aber viel unsinniger geht es sicher nicht.

@17:21 Uhr von püppie

Es braucht mehr Waffen. Zum Verhindern von mehr Waffengebrauch. So die gängige Logik der Waffenlobby.

Wann begreifen sie es endlich?

19 Kinder, um Himmels Willen!!

Analog hierzu: es braucht mehr Waffen damit der Krieg gewonnen werden kann,so die Logig der Kriegstreiber. 

Wann begreifen es die Menschen endlich? Schon mehr als 10.000 Tote. Um Himmels Willen.. 

 

Fehlende Distanz zu den Waffen und dem Gefahrenpotential

Es sind nicht nur die Waffengesetze. die immer wieder zu Eskalation führen. "America First" und "My home is my Castle" sind Ausdruck eines gnadenlosen Absolutheitsanspruchs. Die Kanarre gilt bei vielen Amerikanern als Teil ihres Selbstwertgefühls. Dabei haben sie vergessen, dass diese Waffen gefährlich sind und Schlimmes anrichten können, Diese von einem Gefühl der Verantwortung, der Distanz und Verhältnismäßigkeit losgelösten Parolen führen zur Enthemmung und leider oft genug ins Chaos.

@17:26 Uhr von Quakbüdel

Ursächlich m.E.ist nicht die Zugriffsmöglichkeit auf eine Waffe und die "laxen Gesetze", (...)  Es scheint mir so, als wäre in vielen Nationen keine richtige "Tötungshemmung" mehr vorhanden.

Lesen Sie mal hier: INTERVIEW 25.05.2022 - 12:38 Uhr "Amokläufe in den USA"In der Regel gibt es vorher Anzeichen". Da kommt eine Expertin zu anderen Ergebnissen als Sie, naemlich die Psychopathie der Amoklauefer als Ursache.

Amokläufe infolge psychischer Störungen wird es aber weiterhin geben, denn Stich-oder Hiebwaffen sind kaum abzuschaffen.

Also doch, ploetzlich sind es doch psych. Stoerungen? Ich verstehe Sie nun daher so, das man wegen ein paar Psyhopathen das (und derart freies wie in Texas) Schusswaffentragen nicht einschraenken darf.

Waffengewalt in den USA

daran wird auch der 46 Präsident nicht ändern können.

@17:10 Uhr von Anita L.

 

 

zu 6.: Kein Verbrechen lässt sich zu 100% verhindern, aber auf jeden Fall signifikant reduzieren: 2020 starben in den USA 66 pro eine Million Einwohner (22.000) durch Mord; in Deutschland 3,5 (280).

Ja.

Und wie ich oben bereist aufgezeigt habe, liegt die Tötungsrate für die Schweiz mit 3,0 / HdTsd noch einmal niedriger, obwohl die Schweiz mit den USA die höchste Waffen-pro-Kopf-Rate hat.

Gleichzeitig hat Venezuela, wo das Halten von Waffen für die Bürger verboten ist, mit 84 Tötungen/HdTsd eine gigantisch viel höhere als die in D und in den USA.

Ich fürchte, mit oberflächlicher Betrachtung von Tötungsraten vs. Waffenhaltungsquoten kommen wir hier nicht weiter.

 

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Q:

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"https://www.watson.ch/schweiz/usa/373241489-waffengewalt-die-schweiz-un…"

@15:25 Uhr von c4--

Anstatt mit den Betroffenen zu trauern und nach den wahren Ursachen zu suchen wird jede Schießerei direkt politisch ausgeschlachtet um damit die Waffengesetze zu ändern.

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit illegalen Waffen begangen, also warum beschränkt man die Besitzer legaler Waffen?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden mit Pistolen verübt, also warum reguliert man Gewehre?

Die allermeisten Schusswaffenverbrechen werden nicht in Staaten wie hier in Texas mit liberalen Waffengesetzen begangen, sondern in Staaten wie New York oder Illinois mit strengen Waffenbeschränkungen, also warum zeigt man mit dem Finger auf die falschen?

 

 

Wie kann man nur solch einen Murks schreiben, wie Sie das hier gemacht haben?

 

Uralte Waffenlobby-Argumentation, die gerade auch in diesem Fall komplett daneben liegt.

 

Ablenken, verharmlosen, verdummen...

 

Die allermeisten  hanebüchenen Kommentare sehen den Rotstift.

Warum nicht Ihrer?

 

 

 

@17:26 Uhr von Quakbüdel

Es scheint mir so, als wäre in vielen Nationen keine richtige "Tötungshemmung" mehr vorhanden.

 

Die Tötungshemmung sei "nicht mehr" vorhanden, schreiben Sie.

Wodurch ist sie verloren gegangen, Ihrer Meinung nach?

Und wann war Sie Ihrer Einschätzung nach noch da?

Vor zehn Jahren oder so? Oder in den beiden Weltkriegen? Oder vor 10 000 Jahren?

 

16:26 Uhr von Blitzgescheit

Suchen Sie nicht nach Gründen warum eine strengere Reglementierung nichts bringt, sondern betrachten sie die Gründe warum sie eben doch etwas brächte. Sonst ändert sich nichts, man findet nur Gründe um den Status Quozu rechtfertigen.

 

Ansonsten hilft auch mal einfach Augen auf machen: sowohl die absoluten wie auch die spezifischen Fallzahlen pro Einwohner über die ganzen USA sprechen für sich und das auch noch eindeutig. Vergleiche zwischen Bundesstaaten sind da Käse.

@15:45 Uhr von eine_anmerkung.

Dies ist wieder eine sehr schreckliche Tat, aber bevor jetzt wieder eine Hetzjagd auf unbescholtene deutsche Jäger und Sportschützen losgeht, bitte ich zu beachten das wir hier von AMERIKANISCHEN VERHÄLTNISSEN sprechen die mitnichten mit den deutschen Gesetzesvorgaben zu vergleichen sind und deshalb darf auch kein diesbezüglicher Analogieschluss gezogen werden. Deutschland hat bereits eines der schärften Waffengesetze auf dem Erdball und die Schadenshäufigkeit mit legalen (registrierten Waffen) ist nahezu vernachlässigbar. Wenn doch (leider) mal eine Straftat geschieht wo Schußwaffen im Spiel sind, handelt es sich fas ausschließlich um ILLEGALE Waffen. Diese illegale Waffen gänzlich aus der Bevölkerung zu entfernen ist angesichts offener Grenzen ein nahezu unmögliches unterfangen. Beachten Sie dies bitte bevor Sie kommentieren, vielen Dank.

 

 

Sie haben sicher Recht.

 

Zumal es gewöhnlich kaum 10 Kommentare dauert, bis das Thema vergessen und ein anderer Kriegsschauplatz eröffnet wird...

 

@ morgentau19

Was nutzen striktere Waffengesetze, wenn in den allermeisten Fällen unregistrierte Waffen für Straftaten genutzt werden?

 

Viel. Denn striktere Waffengesetze reduzieren auch die unregistrierten Waffen. Und zwar deutlich.

@16:00 Uhr von Parsec

... aber bevor jetzt wieder eine Hetzjagd auf unbescholtene deutsche Jäger und Sportschützen losgeht, ...

 

Habe zwar nicht alle Kommentare gelesen, aber ich denke, Sie sind da mit Ihrem Aufruf auf dem falschen Weg.

Jäger mit Amokschützen irgendwie in Verbindung zu bringen wird nicht sinnvoll möglich sein.

 

 

So habe ich den User auch nicht verstanden; er will nur vorbeugen, dass sich die Kommentierung nicht unversehens verdreht und Dinge miteinander verquirlt werden, die scharf getrennt gehören.

 

Darstellung: