Kommentare - Russland und die Ukraine: Wie lange reicht die Munition?

22. Mai 2022 - 12:53 Uhr

Fast drei Monate Krieg in der Ukraine - und ein Ende ist nicht absehbar. Je länger aber die Kämpfe dauern, desto größer wird der Verbrauch an Waffen und Munition. Was bedeutet das für beide Seiten? Von Eckart Aretz.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

@15:47 Uhr von Werdaswissenwill - ? Euro pro Ukrainer

Wenn Sie mal Überlegen sind macht es sogar Sinn die Geldbörse auszuhändigen! Wegen 50 € ums Nackte Überleben kämpfen ist doch ziemlich Blödsinnig! Ich Liebe diese Realitätsverdreher.

------------------------------------------------------------------

Also 50 Millionen Ukrainer sind gerade mal 50 € wert?  Das sind 1 Million Ukrainer à 1 € und dann wäre 1 Ukrainer wieviel genau?

 

@15:19 Uhr von Werdaswissenwill

? Alte 155mm Feldhaubitzen sind ja nicht wirklich so der Überflieger!

 

Meinten Sie die M777, die aus den USA geliefert wird? Ich zitiere mal aus "Wikipedia": Die Haubitze kann das GPS-gelenkte Geschoss M982 Excalibur sowie Geschosse mit dem M1156-Kurskorrekturzünder verschießen. Letzteres verwendet einen kurskorrigierenden Zünder, „Course Correcting Fuze“ (CCF), der von United Defence in Zusammenarbeit mit Bofors Defence, Rockwell Collins und BT Fuze entwickelt wurde. Diese Munition verbessert die Wirkung von Geschützen bis nahezu Punktschlagfähigkeit. Auf dem Schießplatz Yuma Proving Ground konnte damit auf eine Entfernung von 14,5 Kilometern eine Streuung von nur 50 Metern erreicht werden".

 

Kommt mir nicht als "alte Haubitze" vor...

@15:48 Uhr von SydB

 

Übrigens, es interessiert mich nicht sehr was Sie denken. Deshalb hätten Sie sich den letzten Satz gerne sparen können.

 

Dann führen Sie besser Selbstgespräche im Wald,

und verwesen Ihre Zeit nicht mit Kommentaren in Foren.

@15:46 Uhr von fathaland slim

Der Ukrainekrieg begann im April 2014, als Igor Girkin mit einer Truppe russischer Geheimdienstler die Grenze bei Slawjansk überquerte und die Stadt bestzte. Er beschwerte sich bitterlich, daß die Ostukrainer wenig Anstalten machten, sich seiner Truppe anzuschließen, weswegen er zur Zwangsrekrutierung griff.

Wikipedia: "Seine Heimat sei die „UdSSR von Brest bis Wladiwostok“.

Hört sich nach kommunistischer Stalinist an?

@15:46 Uhr von fathaland slim

@15:27 Uhr von saschamaus75

>> 1.:  24.02.2022  ....

 

die Stadt bestzte. Er beschwerte sich bitterlich, daß die Ostukrainer wenig Anstalten machten, sich seiner Truppe anzuschließen, weswegen er zur Zwangsrekrutierung griff.

 

Den Einmarsch Girkins hat ein Kollege von mir, der sich zu diesem Zeitpunkt in Slawjansk befand, miterlebt und ihn mir sofort beschrieben, als er anschließend zu mir nach Berlin kam.

 

Im Herbst des Jahres habe ich dann ein Interview mit Girkin gelesen. Seitdem weiß ich, was mein Kollege da miterlebt hatte.

 

Aber von den Putinpropagandisten wird Igor Girkin mit aller Kraft ignoriert. Er passt nicht in deren Erzählung.

 

Und gab es da nicht, nach dem Umsturz in Kiew eine "Anti-Terror-Operation" gegen die Bevölkerung der Ostukraine. Und eine Gegenbewegung (Donbass bez Faschisma, Donbass ohne Faschismus) ?  Bürger stoppten die Panzer aus Kiew, später wurden die Volksrepubliken ausgerufen. 

 

Die Munition wird auf beiden…

Die Munition wird auf beiden Seiten knapp.

Die Produktion wird dauern.

Ob das in RU durch die Sanktionen problematischer ist, wird sich zeigen.

 

Selbst die USA schauen bereits auf ihre Bestände.

Das sollten wir dann auch dürfen.

 

Wenn sich die RU Truppen eingraben, dann deutet das doch auch auf einen Stellungskampf hin.

 

Im Artikel steht auch, das die Probleme der Ukraine gewaltig sind.

Sollte es RU gelingen den Nachschub nachhaltig zu zerstörren, dann verschlechtert sich die Situation weiter.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird nun geschlossen. Danke für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: