Kommentare - Russland und die Ukraine: Wie lange reicht die Munition?

22. Mai 2022 - 12:53 Uhr

Fast drei Monate Krieg in der Ukraine - und ein Ende ist nicht absehbar. Je länger aber die Kämpfe dauern, desto größer wird der Verbrauch an Waffen und Munition. Was bedeutet das für beide Seiten? Von Eckart Aretz.

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Der Präsidentenberater Mychailo Podoljak schloss unterdessen eine unmittelbare Kampfpause aus, wie sie von US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und dem italienischen Regierungschef Mario Draghi ins Gespräch gebracht worden war.

 

Wenn ich das richtig verstehe

dann läuft alles automatisch auf einen Waffenstillstand zu? Das wäre endlich eine gute Nachricht, sonst zieht sich das Sterben noch endlos hin - das kann keiner wollen

Es ist äußerst schwierig,…

Es ist äußerst schwierig, verlässliche Angaben über Waffen- und Munitionsreserven besonders auf russicher Seite zu bekommen. Neben der Frage der Waffenarsenale scheint mir mindestens so bedeutsam die Frage zu sein, was die Truppen zusammenhält, und da scheint mir Putins diktatorisches Regime deutlich im Nachteil: junge Männer, die kaum bis gar nicht wissen, wo sie da sind und was sie da tun, ein auf reinen Gehorsam und Unterwürfigkeit fußender Drill, völlig überforderte 'Führung' sowie Unkenntnis des Landes und der Gegend: All das wird sich zum Nachteil Russlands auswirken und einen militärischen Sieg Putins von Tag zu Tag unwahrscheinlicher machen. Das gefährliche daran ist, dass bei zunehmender Verwzweiflung und inneren Auflösungstendenzen der russischen Truppen die verübten Kriegsgrausamkeiten von Vergewaltigung, Folter und Mord oft steigen, und dass man bei Putin nicht weiß, ob er in einer solchen Situation ABC-Waffen einsetzt.

 

gez. NieWiederAfd

 

Jetzt fasse ich mir bei…

Jetzt fasse ich mir bei dieser Schlagzeile echt an den Kopf. Ist das jetzt ein böser Witz? Wird hier wegen der vorhandenen Waffen der fürchterliche Krieg bedaurt?Russland ist eine Großnation von Asien bis nach Europa und in der Rüstungsindustrie kein unbekannter Name. Wie lange reichen hier wohl die Waffen? Und die Ukraine? Wer beliefert denn die Ukraine mit Waffen? Wie lange also wird der Krieg noch dauern? Und wer und welches Land geht dabei zugrunde? 

Wie lange reicht die Munition?

Andere Frage!

Kommt die Produktion mit?!

Oder, wann fangen die Menschen in Nord Afrika und Co. an zu verhungern?

Wann können sich hier viele das Leben nicht mehr leisten?

Mal so nebenbei, seit MONATEN stehen die Bänder bei Ford in Köln still.

Russland sollte mit den Sanktionen geschwächt werden, heute Morgen war in den Nachrichten das die besser dastehen als vor den Sanktionen, weil sie ihr Öl teurer verkaufen können und tun.

Es machen nicht alle mit bei der Sanktioniererei.

Nicht wenige profitieren davon.

Von den USA hört man auch immer weniger.

Ist überhaupt schon etwas eingetreten, was unsere Experten prognostiziert haben?!

 

 

Hab' nie kapiert, warum man…

Hab' nie kapiert, warum man vergleichsweise eine Milliarde an Rohstoffen und technischen Ressourcen verpulvert (wo dieser Begriff wohl herkommt?), um irgendwo ein Stück Land im Wert einer Million zu kriegen, auf dem man erstmal generationenlang Munition finden und entsorgen muss. Die USA glaubten auch, Kriege führen zu müssen, wo sie nicht zuhause sind, aber sowohl Arizona, Florida als auch Alaska haben sie einfach gekauft. Letzteres übrigens von den Russen.

Wie gut könnte es den Russen gehen, wenn man statt all der Panzer etwa Hospitalausrüstung und Infrastruktur angeschafft hätte. Von den anscheinend inzwischen 14.000 jungen Männern, die Putin bedenkenlos geopfert hat, weil er ja selber keine wehrdienstpflichtigen Söhne hat, ganz zu schweigen. Wirtschaftlich ist m.W. ein gut ausgebildeter Facharbeiter oder Ingenieur über seine Lebenszeit hinweg ein bis mehrere Millionen Euro oder Dollar für die Volkswirtschaft wert.

„Wie lange reicht die Munition?“

Die der Verteidiger der Existenzgrundlage aller bzw. echter Werte hoffentlich länger als die ihrer Angreifer.

Und damit meine ich keineswegs nur die materielle („ballistische“).

Was bedeutet das für beide Seiten?

Das die verteidiger Ihrer Frauen und Kinder noch intensiver von den demokratischen anständigen Ländern unterstützt werden müssen.

Der WK2 der deutschen Wehrmacht hat gezeigt das Aggressoren nur so gestoppt, besiegt und bestraft werden können.

Falscher Bericht..

Die Frage heißt: wieso stellt der Westen die Ukraine auf NATO Standard Waffen und Munition um?

 

Antwort: damit der Nachschub an Waffen und Munition nie versiegt…

 

 

Zivile Opfer nehmen zwangsläufig zu.

Da die ukrainische Armee ihre Stellungen in Wohngebieten aufbaut, dürften die Opferzahlen mit der Dauer des Konflikts zunehmen.

Dass der Materialaufwand sogar auf US-Seite zu einer partiellen Beeinträchtigung der Verteidigungsfähigkeit führen kann, hätte ich allerdings nicht erwartet.

Ein ganzes Land

in Schutt und Asche legen, in langen Kriegshandlungen bis zum bitteren Ende...

wollen wir das?

wollen die Menschen dort das wirklich?

von den Auswirkungen auf die Welt gar nicht zu reden.

Ich möchte mit meinem Nachbarn in Frieden leben. Dazu gehört, das die Interessen beider Seiten berücksichtigt werden und das man miteinander redet, Kompromisse findet. Und auch, das man mal nachgibt.

Schluß mit den Waffenlieferungen an die Ukraine.

Das ist es doch nicht wert!

Gut wäre es...

Gut wäre es, beiden Kontrahenten geht die Munition aus. Dann ist endlich dieser unselige Krieg beendet.

Also doch Sand...

Also doch Sand in den Augen von Putina:
|Ich hatte derzeit gedacht, dass die Ankündigung der Lieferung von museumsreifen und komplizierten  Gepard-Panzern ein wirklich kluger Schachzug sei.
Damit sollte nmM nämlich Putina getäuscht werden.
Während der sich nämlich seinen Lachanfällen hingibt,
bereiten wir heimlich die Lieferung von Panzern vor, für die wir auch die Munition liefern können.
Solange wie die "vorgebliche" vorbereitung der  Lieferung der Gepard-Panzer dauert,
kann dann auch die Ausbildung der UKR-Soldaten auf den modernen Systemen stattfinden.
Soweit zum Sand in den Augen von Putina|

Die jetzige Beschreibung von Gustav-Gressel deutet mir eher auf
Sand im Getriebe
hin.

Vermutlich sogar auf beiden Seiten. Aber auch gleich viel? Eher bekommt UKR Nachschub.

In meinem Kopf entsteht gerade so ein Bild:
Mangels Munition sinken alle Beteiligten erschöpft zusammen. Die Russen fliehen vor den Forken, Nudelhölzern etc. der zahlenmäßig überlegenen UkrainerInnen.

Deutsches Luftabwehrsystem Iris-T SLM

„..fordert Gressel und verweist auf den ukrainischen Wunsch nach dem deutschen Luftabwehrsystem Iris-T SLM“

 

Der Gepard, zumal Mit geringen Mengen an Munition und dazu noch nicht geeignet für die Abwehr in größeren Höhen, ist jedenfalls kein gleichwertiger Ersatz. 
 

Eher sind Mistral, Stinger und starstreak - also manpads - der Nachfolger des Gepard. 
 

Ein Ersatz für die Ukraine wäre bspw das S-400, dass Russland in die Türkei geliefert hat. Aber das will die Türkei nicht abgeben…

 

 

„Den Kriegsverlauf länger…

„Den Kriegsverlauf länger vorausdenken.“ 

 

Da schwingt m. E. bereits mit, dass man sich auf eine noch weitaus längere Dauer dieses Krieges einstellen sollte. Endlich wird es mal ausgesprochen.

 

Die Rüstungsindustrie wird‘s freuen.

Verschiedene Szenarien sind denkbar

Im Gegensatz zu den Russen haben die Ukrainer sehr viele waffenmäßige Alternativen. Nach dem Verbrauch der vorhandenen plus eroberten alten sowjetischen Systeme können die Ukrainer verstärkt auf amerikanische NATO-Waffen ausweichen.  Danach auf ähnliche britische und danach auf ähnliche französische. Oder gleichzeitig auf alle.  Die deutschen Hilfslieferungen sind ja etwas problematisch - in vielfacher Beziehung.

Die Waffen alleine sind aber nicht entscheidend. Die Moral der Ukrainer ist nach wie vor ungebrochen. Die der Russen ist schwer auffindbar.....

So gesehen schaue ich dem Treiben gelassen entgegen. Die Russen kochen auch nur mit Wasser. Irgendwann nur noch mit Abwasser.....

@13:36 Uhr von SydB

Gut wäre es, beiden Kontrahenten geht die Munition aus. Dann ist endlich dieser unselige Krieg beendet.

##

Das wäre gut,aber dann bitte auch die Russen wieder zurück auf ihr Staatsgebiet.

 

@13:38 Uhr von vriegel

„..fordert Gressel und verweist auf den ukrainischen Wunsch nach dem deutschen Luftabwehrsystem Iris-T SLM“

Kann ich mir gut vorstellen, daß sich "die Ukraine" das wünscht.

Iris-T SLM ist so modern, daß hat noch nicht einmal die Bundeswehr...

@13:40 Uhr von Vector-cal.45

„Den Kriegsverlauf länger vorausdenken.“ 

 

Da schwingt m. E. bereits mit, dass man sich auf eine noch weitaus längere Dauer dieses Krieges einstellen sollte. Endlich wird es mal ausgesprochen.

 

Das wird seit vielen Wochen ausgesprochen.

 

Die Rüstungsindustrie wird‘s freuen.

 

Natürlich. Aber auch nur die. Es würde mich nicht wundern, wenn Putin Rheinmetall-Aktionär wäre.

 

@13:16 Uhr von NieWiederAfd

junge Männer, die kaum bis gar nicht wissen, wo sie da sind und was sie da tun, ein auf reinen Gehorsam und Unterwürfigkeit fußender Drill, völlig überforderte 'Führung' sowie Unkenntnis des Landes und der Gegend: All das wird sich zum Nachteil Russlands auswirken und einen militärischen Sieg Putins von Tag zu Tag unwahrscheinlicher machen. Das gefährliche daran ist, dass bei zunehmender Verwzweiflung und inneren Auflösungstendenzen der russischen Truppen

Eine interessante Expertise. Arbeiten Sie im Generalstab oder woher haben Sie Ihre Kenntnisse?

Ukrainische Eigenentwicklungen

Die Ukraine ist kreativ. Neben den Neptun anti-Schiff-Raketen, mit denen die Moskwa versenkt wurde, setzt man auch auf umgebaute Drohnen. 
 

Mit diesen werden ungelenkte Bomben auf stationäre Ziele wie Panzer und Artillerie, oder über befestigen Stellungen abgeworfen. Mit respektablem Erfolg. 
 

Inzwischen hat jemand ein rollierendes System entwickelt, so dass eine größere Anzahl an solchen Bomben transportiert und abgeworfen werden kann. 
 

Je mehr Rotoren so eine Drohne hat, desto mehr Gewicht kann transportiert werden, desto leiser ist die Drohne und desto höher kann sie fliegen. 
 

Ein anderes Beispiel sind leichte Elektromotorräder, mit einer Transportvorrichtung für ein manpads. Auch sehr effektiv, weil sehr agil und mobil. 
 

Dazu wird die türkische bayraktar TB2 mit stärkeren Präzisionsraketen aus den USA aufgerüstet. 
 

Auch ist die ukrainische Stugna P zerstört erfolgreich Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge..

Ich frage mich von Anfang an…

Ich frage mich von Anfang an, wie lange die Ukrainemunition überhaupt ausreichen wird, genauso wie bei längerem Anhalten des Krieges, wie er ja auch immer mehr diskutiert wird, die große Unterstützung der USA noch aufrecht erhalten wird und, ein weiterer zu befürchtender GAU, ob und wie das ganze Thema von einem eventuell bald wieder zur Regierung gekommener Trump das ganze Thema zerpflücken wird?

@13:17 Uhr von Emil67

Andere Frage!

Kommt die Produktion mit?!

Oder, wann fangen die Menschen in Nord Afrika und Co. an zu verhungern?

Wann können sich hier viele das Leben nicht mehr leisten?

Mal so nebenbei, seit MONATEN stehen die Bänder bei Ford in Köln still.

Russland sollte mit den Sanktionen geschwächt werden, heute Morgen war in den Nachrichten das die besser dastehen als vor den Sanktionen, weil sie ihr Öl teurer verkaufen können und tun.

Es machen nicht alle mit bei der Sanktioniererei.

Nicht wenige profitieren davon.

Von den USA hört man auch immer weniger.

Ist überhaupt schon etwas eingetreten, was unsere Experten prognostiziert haben?!

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Die Ukraine produziert 4,2% Weizen vom Weltmarkt. Russland 9.7%. Eine globale Hungersnot kann ich mir aus diesem Grunde nicht vorstellen. Da die Ukraine überwiegend nach  Nordafrika exportiert, wird es hoffentlich weltweite Unterstützung für die Nordafrikaner geben. Müsste man meinen. Die Russen werden sich gut überlegen, wohin sie Weizen exportieren. 

 

 

 

@13:25 Uhr von krittkritt - Tarnung hilft

Da die ukrainische Armee ihre Stellungen in Wohngebieten aufbaut, dürften die Opferzahlen mit der Dauer des Konflikts zunehmen.

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Genau. Die ukr. Armee sollte ihre Stellungen lieber in Urlaubsgebieten aufbauen und sich als Sonnenanbeter tarnen. Oder?

 

Jetzt im Donbas

Die Russischen geführten Kräfte im Donbas haben. Ihr Gebiet verdreifacht - ohne die Region kherson. Das sind Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen Menschen, die zuvor in Frieden gelebt haben. 
Statt des langen aussitzen seitens der Bundesregierung hätte man längst Druck machen können, dass den Ukrainern jetzt die nötigen Waffen zur Verfügung stehen, um ein Übergreifen des Krieges zu verhindern. Den Menschen an der Front kann man leider nicht helfen - das ist die bittere Realität des Krieges. Man (auch wir!) trägt aber die Verantwortung dafür, dass die russische Front sich durchs Land bewegen kann und immer mehr Menschen verschlingt. Die richtigen Waffen würden helfen, das zu verhindern. Deutschland will das offenbar nicht.

Warum hat Helmut Schmidt

eigentlich das alles vorrausgesehen?

Warum hat der immer gesagt, in der Ukraine haben wir nichts verloren, kann mir das mal jemand erklären?

Der hat der EU Grössenwahn vorgeworfen, ist das alles vergessen worden?

Heute wird gesagt, die dürfen selber entscheiden wo die hin wollen, gut dann hat man dann halt Krieg.

das verstehe wer will, ich tue es nicht.

@13:40 Uhr von Vector-cal.45

„Den Kriegsverlauf länger vorausdenken.“ 

 

Da schwingt m. E. bereits mit, dass man sich auf eine noch weitaus längere Dauer dieses Krieges einstellen sollte. Endlich wird es mal ausgesprochen.

 

Die Rüstungsindustrie wird‘s freuen.

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Die ganze Welt ist betroffen. Unglaubliches Leid. Nebenbei erwähnt, werden sich die Europäer früher oder später finanziell auf rumänischem Niveau befinden. Zum Glück brauch ich nicht viel….

 

Was bedeutet das für beide…

Was bedeutet das für beide Seiten?

Es bedeutet entweder holt sich Russland eines Tages die ganze Ukraine  oder grosse Teile davon.  Eine prosperierende Ukraine in dieser Größe mit freundschaftlichen Beziehungen zu Russland wäre für Brüssel nicht kontrollierbar. 

Mal schauen wie lange ein Abnutzungkrieg von der westlichen Bevölkerung bei Wahlen im jeweiligen Land mitgetragen wird bei dieser Inflation. 

Der russische Rubel ist stärker als zuvor. Die Propaganda aus dem Kiewer Präsidentenpalast a la die Assow Kämpfer werden ausgetauscht, Gebiete zurück erobert und ab Juni mit Gegenoffensiven gestartet erinnert doch wirklich an die letzten Tagen des Führerbunkers.

Ich bleibe dabei, das Wohl der Ukrainer ist dem Westen eigentlich egal, es geht nur um Geopolitik.

Erinnert mich an das Kosovo/Albanien oder Bosnien. 

In Armut sind diese Länder nach wie vor trotz grosser Worte und werden es auch bleiben, aber ja die Russen oder Chinesen aus dem Balkan fern halten. 

@13:54 Uhr von Alphaworld1

Ich frage mich von Anfang an,

Wann Putin diesen wiederlichen Angriffskrieg beenden wird.

Wann wird die demokratische Weltgemeinschft diesem Land wirklich helfen umn den Agressoor zu besiegen?

 

Interessante Frage

die aber sicher schnell zu beantworten ist, Ukraine hat Nachschub aus 30 Ländern und mehr, als ich gestern den Artikel über den Ringtausch gelesen habe, hab ich doch etwas gestaunt. Über die Zahlen der Panzer die Polen angeblich abgegeben hat, und von uns Ersatz bekommen soll, das ist nur ein Land, die Zahl hatte ich so noch nicht gelesen.

Also der Ukraine geht nichts aus, zu Sowjetzeiten hatten die Russen riesige Lager, ich denke das ist heute noch so.

Und Firmen die Munition herstellen, haben sie als großer Exporteur sicher auch, vielleicht sind die Wege weit, aber sonst wird das wohl nicht ausgehen.

Das schlimme daran, der Konflikt geht lange, und es wird immer mehr zerstört, von überall wo Feuer herauskommt, geht auch welches wieder hin, also wird am Ende alles zerstört, gilt wohl für alle Seiten bei einer Militärischen Konfrontation.

@13:53 Uhr von Tarek94 - Leichensäcke

junge Männer, die kaum bis gar nicht wissen, wo sie da sind und was sie da tun, ein auf reinen Gehorsam und Unterwürfigkeit fußender Drill, völlig überforderte 'Führung' sowie Unkenntnis des Landes und der Gegend: All das wird sich zum Nachteil Russlands auswirken und einen militärischen Sieg Putins von Tag zu Tag unwahrscheinlicher machen. Das gefährliche daran ist, dass bei zunehmender Verwzweiflung und inneren Auflösungstendenzen der russischen Truppen

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Eine interessante Expertise. Arbeiten Sie im Generalstab oder woher haben Sie Ihre Kenntnisse?

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Dazu reicht es auch, in einer Fabrik für Leichensäcke zu arbeiten, die in der Ukraine nach russischem Maß angefertigt werden und Überstunden erfordern.

 

Munitionsmangel?

Wohl kaum, ich denke das wird herbeigeredet. Die Nato hat wenige Kriege geführt. Die Arsenale dürften gut gefüllt sein. Ebenso dürften, den Berichten zu Folge, die bisherigen Kämpfe in der Ukraine vom "Verbrauch" her moderat gewesen sein.

In wie weit Russland seine Bestände in Syrien geschwächt hat  kann ich nicht  beurteilen.

Furchtbare deutsche politik

Die Ukraine braucht langfristig Unterstützung. Diese Politik der kleinen Häppchen, ist unerträglich. 
Schlimm genug, dass das große und reiche Deutschland es nicht vermag, sich vor seine kleineren Nachbarn im Osten zu stellen. 
Nein, auch die deutsche Bevölkerung wird für dumm verkauft: Scholz soll endlich anfangen zu sagen, was „kein Diktatfrieden“ eigentlich konkret bedeutet?! Das Fr&De die Ukraine zu Gebietskonzessionen drängen? Denn sonst müsste man doch langsam mal beginnen, den Deutschen zu erklären, dass wir Waffen liefern, damit die Ukraine Gebiete zurückerobern kann. Dass es dazu nötig sein wird, Städte, in denen die Russen sich eingegraben haben, mglw. erneut zu belagern und dass es mittel- und langfristig für die Ukraine sowieso keine Alternative zu einer westlich Militärausrüstung gibt. Ru zerbombt nämlich ukrainische Def-Unternehmen und wird ja wohl selbst auch nichts mehr (zu)liefern.

Wie Deutschland in dieser Krise agiert ist unfassbar.

13:17 Uhr von Emil67   /…

13:17 Uhr von Emil67

 

//Kommt die Produktion mit?!//

 

Artikel lesen hilft!

 

//Oder, wann fangen die Menschen in Nord Afrika und Co. an zu verhungern?

Wann können sich hier viele das Leben nicht mehr leisten?

Mal so nebenbei, seit MONATEN stehen die Bänder bei Ford in Köln still.//

 

Was hat das mit der Munition oder dem Artikel zu tun?

 

//Russland sollte mit den Sanktionen geschwächt werden, heute Morgen war in den Nachrichten das die besser dastehen als vor den Sanktionen, weil sie ihr Öl teurer verkaufen können und tun.//

 

In welchen Nachrichten? 

Wird passier

 

//Es machen nicht alle mit bei der Sanktioniererei.//

 

Das ist richtig. Aber es gibt genug, die sich angeschlossen haben.

 

//Nicht wenige profitieren davon.//

 

Stimmt.

 

//Von den USA hört man auch immer weniger.//

 

was würden Sie denn gerne hören?

Herr Biden hat die Vereinbarung über 38 Milliarden € unterzeichnet!

 

//Ist überhaupt schon etwas eingetreten, was unsere Experten prognostiziert haben?!//

 

Die Sanktionen brauchen eine gewisse Zeit.

 

 

@13:53 Uhr von vriegel

Die Ukraine ist kreativ. Neben den Neptun anti-Schiff-Raketen, mit denen die Moskwa versenkt wurde, setzt man auch auf umgebaute Drohnen. 
 

Mit diesen werden ungelenkte Bomben auf stationäre Ziele wie Panzer und Artillerie, oder über befestigen Stellungen abgeworfen. Mit respektablem Erfolg. 
 

Inzwischen hat jemand ein rollierendes System entwickelt, so dass eine größere Anzahl an solchen Bomben transportiert und abgeworfen werden kann. 
 

Ein anderes Beispiel sind leichte Elektromotorräder, mit einer Transportvorrichtung für ein manpads. Auch sehr effektiv, weil sehr agil und mobil. 
 

Dazu wird die türkische bayraktar TB2 mit stärkeren Präzisionsraketen aus den USA aufgerüstet. 
 

Auch ist die ukrainische Stugna P zerstört erfolgreich Panzer und andere gepanzerte Fahrzeuge..

Bei so vielen kreativen Eigenentwicklungen ist die Ukraine offensichtlich auf Waffenlieferungen aus Deutschland nicht angewiesen?

Allgemein zum Krieg

So lange die Ukraine gefüttert wird vom Westen, wird der Krieg nicht aufhören! Frieden will doch keiner wirklich, nicht vom Westen und nicht vom Osten! Wirtschaftlich zerstören wir uns doch selbst, die ganze Produktion wurde nach China verlegt, Audi VW Mercedes BMW u.s.w., die Chinesen werden uns nicht mehr lange brauchen, aber wir sie! Kuka eine Schlüsseltechnologie wurde verschachert an China, wie dumm muss man sein, danke liebe Regierung dafür! China wird sich mit Russland verbünden, Russland hat Ressourcen und China die Technologie, für wie blöd hält uns eigentlich unsere Regierung und die USA, das muss doch der blindeste erkennen um was es hier geht!

@13:31 Uhr Susi1960 - ein ganzes Land?!

in Schutt und Asche legen, in langen Kriegshandlungen bis zum bitteren Ende...

wollen wir das?

..Und auch, das man mal nachgibt.

Schluß mit den Waffenlieferungen an die Ukraine.

Das ist es doch nicht wert!

 

Ihr Mitgefühl in Ehren. Aber es wird nur an der Front heftig gekämpft. Und es gibt natürlich die Raketenangriffe der Russen auf zivile Ziele im ganzen Land. 
 

Ich begrüße es daher auch außerordentlich, dass die Ukraine mittlerweile in der Region Belgorod auch militärische Ziele auf russischem Boden attackiert. 
 

Dazu kommt, dass offenbar auch in ganz Russland quasi täglich Sabotageakte auf militärische und andere Einrichtungen erfolgen. 
 

Russische Hightechwaffen sind abhängig von westlicher Elektronik. Daher keine Elektronik mehr liefern und weiter die Panzer der Russen zerstören. 
 

Ich finde auch man sollte Putin mit solchem „sanften Druck“ dazu bewegen endlich mal nach zu geben…

Etwas verkürzt dargestellt

Selbst wenn Staaten wie den USA bei einzelnen Systemen die Reserven aufgebraucht werden würden stellt dies eigentlich kein Problem dar. Die Stinger-Raketen sind (im Text bereits angedeutet) mittlerweile aus westlicher Sicht veraltet. Wenn man alle davon abgibt kein Problem, schafft man später den Nachfolger an.

Zwei wichtige Punkte fehlen aber komplett:

1.: nur weil ein paar Raketen fehlen bedeutet das nicht, dass sie Sicherheit der USA bzw. der NATO gefährdet sei. Es gibt genug andere Systeme, die z.B. eine Fliegerabwehr gewährleisten können, nicht zuletzt die normale Luftwaffe.

2.: die meisten dieser Systeme wurden entwickelt, gebaut und gekauft, um sie ggf. gegen die Sowjetunion bzw. Russland einzusetzen. Die Ukraine macht derzeit genau das. Jeder Panzer, den die Ukraine vernichtet, ist keine Bedrohnung mehr, für die die NATO ihrerseits Abwehrwaffen bereithalten müste.

Solange der Westen liefert ist es Russland, dem eher die Waffen und Munition ausgehen. Und das können wir.

@13:40 Uhr von Vector-cal.45

 

„Den Kriegsverlauf länger vorausdenken.“ 

Da schwingt m. E. bereits mit, dass man sich auf eine noch weitaus längere Dauer dieses Krieges einstellen sollte. Endlich wird es mal ausgesprochen.

 

Das war erstens völlig klar, nachdem die Russische Armee nicht schon in 10 Tagen de ganze Ukraine überrannt hatte, und zweitens wird es seitdem quasi täglich angesprochen und ausgesprochen.

 

 

Die Rüstungsindustrie wird‘s freuen.

 

Die freut sich wie Bolle, und kommt vor lauter Feiern gar nicht mehr zum Schlafen, weil Bum Bum Wladimir ihnen die Auftragsbücher voll gemacht hat.

 

13:31 Uhr von Susi1960   /…

13:31 Uhr von Susi1960

 

//in Schutt und Asche legen, in langen Kriegshandlungen bis zum bitteren Ende...   wollen wir das?//

 

"Wir" und auch die Ukraine bestimmt nicht - leider gibt es Herrn P. aus M. der das will!

 

//wollen die Menschen dort das wirklich?//

 

Ja, denn die wollen nicht unter "der russischen Herrschaft" dahin vegetieren.

 

//Ich möchte mit meinem Nachbarn in Frieden leben. Dazu gehört, das die Interessen beider Seiten berücksichtigt werden und das man miteinander redet, Kompromisse findet. Und auch, das man mal nachgibt.//

 

Können Sie doch?!

Das müssten Sie an diesen Herrn P. aus M. senden.

 

//Schluß mit den Waffenlieferungen an die Ukraine.//

 

Nein, dann wäre für die Ukraine - und übrigens auch für "uns" - nichts gewonnen. Dann würde Herr P. aus M. einfach weiter andere Länder überfallen ...

 

//Das ist es doch nicht wert!//

Sie würden also lieber "unter der Knute des Herrn P. aus M. leben"?

Ich nicht!

 

 

@14:00 Uhr von werner1955

Wann wird die demokratische Weltgemeinschft diesem Land wirklich helfen umn den Agressoor zu besiegen?

 

Warum so lange warten? Die ukrainische Fremdenlegion nimmt sicher auch Ihre Bewerbung an...

@13:53 Uhr von Tarek94

... ein auf reinen Gehorsam und Unterwürfigkeit fußender Drill, völlig überforderte 'Führung' sowie Unkenntnis des Landes und der Gegend: All das wird sich zum Nachteil Russlands auswirken und einen militärischen Sieg Putins von Tag zu Tag unwahrscheinlicher machen. Das gefährliche daran ist, dass bei zunehmender Verzweiflung und inneren Auflösungstendenzen der russischen Truppen...

Eine interessante Expertise. Arbeiten Sie im Generalstab oder woher haben Sie Ihre Kenntnisse?

 

Ganz einfach: Ich lese Hintergrundberichte und höre qualifizierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk wie z.B. DLF. Wenn Sie Stichworte wie "Entwürdigung als System" oder "Vergewaltigung als Kriegswaffe" oder "Woher die Brutalität russischer Soldaten kommt" in eine Suchmaschine Ihrer Wahl eingeben, werden Sie wahlweise erstaunt oder erschüttert sein, es sei denn, Sie sind

Anhänger

faschistoider

Duma-Propaganda

was ich Ihnen nicht unterstellen möchte, hier aber leider immer wieder auftaucht.

 

 

gez. NieWiederAfd

@13:25 Uhr von krittkritt

Dass der Materialaufwand sogar auf US-Seite zu einer partiellen Beeinträchtigung der Verteidigungsfähigkeit führen kann, hätte ich allerdings nicht erwartet.

Die ist in keinster Weise beeinträchtigt.

13:37 Uhr von Questia   //…

13:37 Uhr von Questia

 

// Die Russen fliehen vor den Forken, Nudelhölzern etc. der zahlenmäßig überlegenen UkrainerInnen.//

 

Fast eine schöne Vorstellung.  ;-))

 

 

 

Zusammenhang

Keine Sorge, an Munition wird es nicht fehlen! An dem Geld dafür auch nicht. Gerade wurden noch 10 Millarden in die Ukraine aus deutschem Steuergeld (umgewandelt in Kredite) für neue Waffenkäufe gezahlt. Schön das die ersten Foristen da gemerkt haben, dass das Geld in Deutschland für andere Aufgaben fehlt und die Teuerungen auch einen Zusammenhang mit den Rüstungsgeschenken haben. Die USA machen 30 Milliarden locker, für die Rüstung der Ukraine - nicht für die 40 Millionen US-Bürger die unter der Armutsgrenze leben. Aus dieser Diskrepanz heraus muss irgendwie der Begriff "unsere Werte" entstanden sein.

13:53 Uhr von Tarek94   Das…

13:53 Uhr von Tarek94

 

Das hat jeder mitbekommen, der sich nicht nur einseitig informiert!

 

 

 

@13:54 Uhr von Alphaworld1

 

Ich frage mich … ob und wie das ganze Thema von einem eventuell bald wieder zur Regierung gekommener Trump das ganze Thema zerpflücken wird?

 

Frühestens im November 2024 könnte die Frisur noch mal zum Präsident gewählt werden. Statistisch durchschnittlich dauern Kriege zwischen größeren Staaten 15 Monate lang an.

 

@13:54 Uhr von Nelke785

Die Ukraine produziert 4,2% Weizen vom Weltmarkt. Russland 9.7%. Eine globale Hungersnot kann ich mir aus diesem Grunde nicht vorstellen. Da die Ukraine überwiegend nach  Nordafrika exportiert, wird es hoffentlich weltweite Unterstützung für die Nordafrikaner geben. Müsste man meinen. Die Russen werden sich gut überlegen, wohin sie Weizen exportieren. 

Die Ukraine gilt/galt als der 4.-größte EXPORTEUR von Weizen.

Die Ukraine hat bisher dafür gesorgt, dass 50% der Hungernden auf der Erde mit Weizen beliefert wurden konnten.

Russland sorgt für Hunger in der Welt, denn:
Die ukr. Weizenlieferungen werden blockiert.
Die vollen ukr. Getreide-Silos werden zerstört.
Die noch intakten Silos können wegen der Export-Blockade durch RUS nicht geleert werden. Dies blockiert die Einlagerung zukünftiger ukr. Ernten.
RUS raubt Getreide aus der UKR.
Zukünftiger Anbau von Getreide wird erschwert, weil Russ landwirtschaftliche Geräte zerstört oder raubt.

RUS liefert nur noch an "Freunde" (Syrien...)

13:31 Uhr von Susi1960

"Ich möchte mit meinem Nachbarn in Frieden leben. Dazu gehört, das die Interessen beider Seiten berücksichtigt werden und das man miteinander redet, Kompromisse findet. Und auch, das man mal nachgibt.

Schluß mit den Waffenlieferungen an die Ukraine.

Das ist es doch nicht wert!"

 

Deutschland liefert Geld an Russland, Milliarden und Abermilliarden. Deutschland ist einer der größten Finanziers der Kriegsmaschinerie Russlands. Schluss damit, wir sollten für den Frieden darauf verzichten, sonst sind wir nur die größten Friedensschwätzer, gehen womöglich als solche in die Geschichtsbücher ein.

@13:56 Uhr von 043911

eigentlich das alles vorrausgesehen?

Warum hat der immer gesagt, in der Ukraine haben wir nichts verloren, kann mir das mal jemand erklären?

Der hat der EU Grössenwahn vorgeworfen, ist das alles vergessen worden?

Heute wird gesagt, die dürfen selber entscheiden wo die hin wollen, gut dann hat man dann halt Krieg.

das verstehe wer will, ich tue es nicht.

##

Schmidt war ein kluger Politiker.Aber er hat das zu einem anderen Zeitpunkt gesagt.Da gab es die Demokratie Bewegung in UK noch nicht so wie sie Heute sich darstellt.

 

Wahrscheinliches Szenario für die nächsten 8 Wochen

Die Ukraine schafft permanent neue Bataillone. Die Ausrüstung mit Uniform, Schutzwesten, Helmen und Gewehr kommt großteils aus dem Westen. Ziel ist es 1 Million Mann (auch viele Frauen) unter Waffen zu bekommen. 
 

trainiert und ausgebildet wird ja schon seit Monaten. 
 

Dazu die immer stärkere Ausbildung von Soldaten außerhalb der Ukraine an westlichen Waffensystemen. Ein Ingenieur oder IT-Spezialist ist besser an der Drohne oder als Richtschütze. Eher weniger geeignet im Schützengraben. 
 

Das wird schon. Während Russland echte Probleme hat genügend Soldaten aufzutreiben. Die Lücken sind groß, viele ausländische Kämpfer wurden angeworben. Aber die Motivation und die Moral ist schlecht. 
 

Russland verheizt gerade seine alten Bestände aus Sowjetzeiten. 
 

Grassierende Korruption und Staatlicher Dirigismus haben verhindert, dass Ressourcen effektiv genutzt werden. Die Produktion von modernen Waffen in grossen Stückzahlen klappt nicht. 
 

Nur „dumme“ Bomben kann man ausreichend selber produzieren. 

13:56 Uhr von 043911   Sie…

13:56 Uhr von 043911

 

Sie sollten sich nochmal eingehend mit der Chronik des russischen Angriffskrieges befassen!

 

1.:  24.02.2022  ....

 

 

 

@13:56 Uhr von 043911 - Daniel Düsentrieb

Warum hat Helmut Schmidt eigentlich das alles vorrausgesehen?   Heute wird gesagt, die Ukrainer dürfen selber entscheiden wo die hin wollen, gut dann hat man dann halt Krieg. Das verstehe wer will, ich tue es nicht.

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Manchmal komme ich mir vor, wie das Helferlein bei Daniel Düsentrieb (die älteren unter uns erinnern sich an das Metallwesen aus Draht und Dichtungsringen).

Aber gut - ich helfe Ihnen gerne bei Ihrem Verständnisproblem und gebe Ihnen folgendes Beispiel: 

Die Scheidungsrate in Deutschland liegt bei 39%. Fazit:  Das hat man davon, wenn man heiratet....!

Interessant:  In Russland liegt sie bei 60%.  Das liegt wohl daran, dass meistens nur 1 der beiden Partner Alkoholiker ist. Wären es beide dann läge die Scheidungsrate bei etwa 120%

 

 

@13:54 Uhr von Alphaworld1

Ich frage mich von Anfang an, wie lange die Ukrainemunition überhaupt ausreichen wird, genauso wie bei längerem Anhalten des Krieges, wie er ja auch immer mehr diskutiert wird, die große Unterstützung der USA noch aufrecht erhalten wird und, ein weiterer zu befürchtender GAU, ob und wie das ganze Thema von einem eventuell bald wieder zur Regierung gekommener Trump das ganze Thema zerpflücken wird?

 

Die nächste Präsidentschaftswahl in den USA steht in zwei Jahren und sechs Monaten an.

 

Vorgezogene Wahlen gibt es in den USA nicht.

@14:14 Uhr von Questia

Die Ukraine hat niemals mit ihren 4,2% Weizen 50% der Hungernden gesättigt. Das wäre göttlich.

14:01 Uhr von -Der Golem-  …

14:01 Uhr von -Der Golem-

 

Meinen Sie, die sind alle "so groß" wie der Größenwahnsinnige?

 

 

 

Seltsame Meldung

Die Ukraine wird nach wie vor (hoffentlich umfänglich) beliefert. Die Russen haben ein Mega-Arsenal von alter Munition, die zwar technologisch "minderwertig" ist, aber fürs Morden und wahllose Vernichten von Menschen ausreichen wird.

@14:27 Uhr von eierkopp der erste

Ich stimme dem ukrainischen Unterhändler Mychailo Podoljak zu, dass ein Waffenstillstand, vor Abzug der russischen Streitkräfte, nicht möglich ist, weil die Menschen in den okkupierten Gebieten durch die Einstellung der ukrainischen Befreiung schutzlos den Verbrechen der Invasoren ausgesetzt wären.
Die Besatzer töten, vergewaltigen und misshandeln die zivile Bevölkerung. Ein Waffenstillstand würde bedeuten, dass, um den Grossteil der Bürger zu schützen, der Teil im besetzten Territorium den Okkupanten ausgeliefert ist, denn sie verhindern Evakuierungen, deportieren und töten Zivilisten, auch wenn sie unbewaffnet sind, wie die Berichte aus Butscha zeigen, wo trotz fehlender ukrainischen Armee hunderte Menschen ermordet wurden.
Ein Waffenstillstand ist also vor Abzug der russischen Streitkräfte keine Option, stattdessen muss man das ukrainische Militär maximal unterstützen, das einzig dem Blutvergiessen komplett Einhalt gebieten kann.

@fwq - präzise Munition

Ihre Frage/Aussage:

“Die Ukrainer schießen also mit präziser Munition während die Russen alles dem Erdboden gleich machen. Obwohl beide Kriegsparteien die selben Waffensysteme nutzen, wem wollen sie das eigentlich weismachen?“

Die Ukraine schießt inzwischen mit knapp 100 M777 Artilleriegeschützen mit hoher Präzision. 
 

Und es gibt unterschiedliche Munition. Also die westliche 155 mm Artillerie hat verschiedenste Munition, die russischen 152 mm Geschütze ebenfalls. 
 

Aber Sie haben natürlich recht. Es liegt meistens an der Absicht, wenn man alles platt macht. 
 

Schade find ich, dass die weitreichenden Raketensysteme wie M142 himars von den USA noch zurück gehalten werden. Man hat wohl Bedenken die Ukrainer würden dann bis Moskau schießen und daraus könnte eine Eskalation entstehen. 
 

Dabei würde das sowohl die Flugabwehr stärken, als auch russische Nachschublinien bis weit nach Russland rein massiv stören…

 

Ausbildung muß jetzt erfolgen!

Es ist dringend notwendig das jetzt damit begonnen wird ukrainische Soldaten zum Beispiel auf dem Leopard A2 auszubilden, ebenso wie an anderen westlichen Waffensystemen die von kriegsentscheidender Bedeutung sein könnten. Denn sie würden die Ukraine nicht nur befähigen weiter standzuhalten, sondern auch selber stärkere Gegenoffensiven operativ voranzutreiben und das russische Militär aus der Ukraine zurückzuschlagen. 

@14:02 Uhr von Leisetreter

So lange die Ukraine gefüttert wird vom Westen, wird der Krieg nicht aufhören!

Habe ich richtig gelesen? So lange Putin weiterhin die Ukraine besitzen will, wird der Krieg nicht aufhoeren? Das meinten Sie doch, oder?

Russland und Ukraine: Wie lange reicht die Munition ??

Das kann man höchstens für die ukrainische Seite sagen, da bekannt sein dürfte, wie sie von westlichen Staaten beliefert wird. Ein sogenannter Experte kann aber schlecht sagen, wann nun in Russland ein Mangel an Munition auftritt, hier äußert sich ja einer auch zu ballistischen Raketen. 

 

Außerdem gibt es da noch andere Faktoren: Wie viele Soldaten geraten in Kriegsgefangenschaft oder auch wie viele desertieren ? Die Ukraine verbietet ja Bürgern zwischen 18 und 60 Jahren die Ausreise..... 

@13:50 Uhr von fathaland slim

„Den Kriegsverlauf länger vorausdenken.“ 

 

Da schwingt m. E. bereits mit, dass man sich auf eine noch weitaus längere Dauer dieses Krieges einstellen sollte. Endlich wird es mal ausgesprochen.

 

Das wird seit vielen Wochen ausgesprochen.

 

Die Rüstungsindustrie wird‘s freuen.

 

Natürlich. Aber auch nur die. Es würde mich nicht wundern, wenn Putin Rheinmetall-Aktionär wäre.

 

 

Danke für Ihre Anmerkung, mich würde etwas in der Art auch keinesfalls wundern.

 

Als ich fertig war mit meinem Beitrag, fiel mir auch auf, dass ich korrekterweise „Die Rüstungsindustrie und ihre (sehr stillen) Teilhaber“ hätte schreiben müssen.

 

Möchte gar nicht wissen, welche sehr bekannte Namen da so mit absahnen … obwohl, doch, eigentlich schon.

@12:56 Uhr von Alter Brummbär

Möge die Munition, auf beiden Seiten ausgehen.

Moege die Munition solange reichen,  bis sich der Agressor zurueckzieht.

 

Russland hat die Ukraine grundlos angegriffen. Die Leute wehren sich ledigiglich. Das ist ihr gutes Recht. 

 

Did Russen wuerden sich auch gegen diesen Putjnstalinismus wehren. Leisder ist dort die Unterdrueckung ( Leute werden weggesperrt und ggf. beseitigt) zu stark. In Russland ist der Widerstand gefaehrlicher als in der Ukraine. 

@13:56 Uhr von 043911

Warum hat Helmut Schmidt eigentlich das alles vorrausgesehen?

Warum hat der immer gesagt, in der Ukraine haben wir nichts verloren, kann mir das mal jemand erklären?

Der hat der EU Grössenwahn vorgeworfen, ist das alles vergessen worden?

Heute wird gesagt, die dürfen selber entscheiden wo die hin wollen, gut dann hat man dann halt Krieg.

das verstehe wer will, ich tue es nicht.

 

Gern werden Tote als Propagandazeugen bemüht. Die können sich ja nicht mehr wehren. Geht es um Flüchtlinge, nimmt man gern Peter Scholl-Latour, und immer öfter nimmt man Schmidt, wenn es um die Ukraine geht.

 

@13:56 Uhr von 043911

 

Warum hat Helmut Schmidt eigentlich das alles vorrausgesehen?

Warum hat der immer gesagt, in der Ukraine haben wir nichts verloren, kann mir das mal jemand erklären?

 

Der Gute Alte Helmut hat ja immer nur …

über die Ukraine geredet zwischen zwei Fluppen.

 

 

Heute wird gesagt, die dürfen selber entscheiden wo die hin wollen, gut dann hat man dann halt Krieg.

 

Das mit dem Krieg legt nicht an der Ukraine …

sondern an Wladimir dem Umnachteten.

Wie lange reicht die Munition?

So lange beide Seiten Waffen herstellen oder beliefert werden.

.

Deutschland hilft ja gerne. Immerhin ist Deutschland der viert/oder fünftgrößte Waffenexporteuer weltweit.

Sie arbeiten in einer Fabrik für Leichensäcke in der Ukraine?

@14:01 Uhr von -Der Golem-

Klingt nicht übermäßig glaubwürdig. Dafür ist Ihr Deutsch zu gut. Oder kennen Sie dort jemand?

>>junge Männer, die kaum bis gar nicht wissen, wo sie da sind und was sie da tun, ein auf reinen Gehorsam und Unterwürfigkeit fußender Drill, völlig überforderte 'Führung' sowie Unkenntnis des Landes und der Gegend: All das wird sich zum Nachteil Russlands auswirken und einen militärischen Sieg Putins von Tag zu Tag unwahrscheinlicher machen. Das gefährliche daran ist, dass bei zunehmender Verwzweiflung und inneren Auflösungstendenzen der russischen Truppen

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Eine interessante Expertise. Arbeiten Sie im Generalstab oder woher haben Sie Ihre Kenntnisse?

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Dazu reicht es auch, in einer Fabrik für Leichensäcke zu arbeiten, die in der Ukraine nach russischem Maß angefertigt werden und Überstunden erfordern.<<

 

@14:09 Uhr von ich1961

13:31 Uhr von Susi1960

 

//in Schutt und Asche legen, in langen Kriegshandlungen bis zum bitteren Ende...   wollen wir das?//

 

"Wir" und auch die Ukraine bestimmt nicht - leider gibt es Herrn P. aus M. der das will!

 

//wollen die Menschen dort das wirklich?//

 

Ja, denn die wollen nicht unter "der russischen Herrschaft" dahin vegetieren.

 

//Ich möchte mit meinem Nachbarn in Frieden leben. Dazu gehört, das die Interessen beider Seiten […]Kompromisse findet. Und auch, das man mal nachgibt.//

 

Können Sie doch?!

Das müssten Sie an diesen Herrn P. aus M. senden.

 

//Schluß mit den Waffenlieferungen an die Ukraine.//

 

Nein, dann wäre für die Ukraine - und übrigens auch für "uns" - nichts gewonnen. Dann würde Herr P. aus M. einfach weiter andere Länder überfallen ...

 

//Das ist es doch nicht wert!//

Sie würden also lieber "unter der Knute des Herrn P. aus M. leben"?

Ich nicht!

 

Mit Verlaub aber Ihre Kommentare zu manchen Beiträgen erinnern mich nicht selten an eine springende Schallplatte.

@13:50 Uhr von fathaland slim

„Den Kriegsverlauf länger vorausdenken.“ 

 

Da schwingt m. E. bereits mit, dass man sich auf eine noch weitaus längere Dauer dieses Krieges einstellen sollte. Endlich wird es mal ausgesprochen.

 

Das wird seit vielen Wochen ausgesprochen.

 

Die Rüstungsindustrie wird‘s freuen.

 

Natürlich. Aber auch nur die. Es würde mich nicht wundern, wenn Putin Rheinmetall-Aktionär wäre.

 

->

Und mich nicht,wenn Selenskyj Rheinmetall-Aktionär wäre.

Er und sein "diplomatischer" Botschafter in Deutschland benehmen sich in TV und Parlamenten mehr wie Elon Musk als Elon Musk selbst auf Twitter...

@13:31 Uhr von Susi1960

in Schutt und Asche legen, in langen Kriegshandlungen bis zum bitteren Ende...

wollen wir das?

wollen die Menschen dort das wirklich?

von den Auswirkungen auf die Welt gar nicht zu reden.

Ich möchte mit meinem Nachbarn in Frieden leben. Dazu gehört, das die Interessen beider Seiten berücksichtigt werden und das man miteinander redet, Kompromisse findet. Und auch, das man mal nachgibt.

Schluß mit den Waffenlieferungen an die Ukraine.

Das ist es doch nicht wert!

 

Wenn die Russen die Ukraine verlassen, brauchen die Ukrainer auch keine Verteidigungswaffen.

Aber wollen SIE ersteres?

@14:24 Uhr von Nelke785

@14:14 Uhr von Questia

@14:24 Uhr von Nelke785: Die Ukraine hat niemals mit ihren 4,2% Weizen 50% der Hungernden gesättigt. Das wäre göttlich.

Welternährungsprogramms (WFP):  Die UN-Organisation bezieht 50 Prozent ihres Getreides aus der Ukraine.

Der Libanon bezieht 90% seines Weizens aus der Schwarzmeerregion.

@13:40 Uhr von Vector-cal.45

„Den Kriegsverlauf länger vorausdenken.“ 

 

Da schwingt m. E. bereits mit, dass man sich auf eine noch weitaus längere Dauer dieses Krieges einstellen sollte. Endlich wird es mal ausgesprochen.

 

Die Rüstungsindustrie wird‘s freuen.

 

Die Rüstungsindustrie ist kein Mensch und kann sich nicht freuen.

Und unter den dort Arbeitenden gibt es auch MENSCHEN. 

Bitte nicht vergessen!

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