Kommentare - Finnisches Parlament stimmt für Antrag auf NATO-Mitgliedschaft

17. Mai 2022 - 17:23 Uhr

Finnland und Schweden nehmen die letzten politischen Hürden, um eine Mitgliedschaft in der NATO zu beantragen. Und das Verteidigungsbündnis sichert eine schnellstmögliche Aufnahme zu - nur ein Mitglied äußert Zweifel.

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Kommentare

Ich vermute, Herr Erdogan…

Ich vermute, Herr Erdogan hat in der letzten Zeit weltweit wenig Beachtung erhalten; außerdem läuft es wirtschaftlich in der Türkei sehr schlecht. Der Zeitpunkt den starken Mann zu machen, ist für ihn jetzt günstig, um seinem Volk zu zeigen, dass ohne ihn nichts läuft.

.

Sein Gerede von Terroristen ist ziemlich schwach. Für den Mann sind fast alle Terroristen, die nicht seine Meinung vertreten...

 

@18:33 Uhr von YVH

Wie alle Autokraten will sich auch Erdogan seine Zustimmung gut bezahlen lassen. Am Ende wird auch die Türkei mit dem Beitritt von Schweden und Finnland einverstanden sein.

Damit wird die Sicherheit in Europa erheblich steigen.

Von wem bezahlen lassen?

Ausgezeichnet!

Schweden und Finnland haben sich sehr schnell für eine Mitgliedschaft in dem westlichen Verteidigungsbündnis entschieden.

Besonders positiv hervorzuheben ist die Haltung von Baerbock und Stoltenberg, die Bedenken der Türkei angamessene Beachtung schenken wollen.

Für Putin sichtbar werdende Demokratie.

Mit Schweden und Finnland bekommt die NATO hervorragende Bündnis-Partner!

 

@18:37 Uhr von Hartmut der Lästige

Sehen Sie, da unterscheiden sich unsere Ansichten. Bei mir ist nicht jeder Feind meines aktuellen Feindes automatisch mein Freund, denn dieser "Freund" kann  eventuell später sogar schlimmer werden als der aktuelle eigentliche Feind.

Also unsere (meine und ihre) Ansichten unterscheiden sich da, auf den ersten Blick, eigentlich nicht. ist aber Theorie. Feindlos gluecklich.

.

Aber die Ansichten der NATO und die Ihren, so verstehe ich Ihren Beitrag davor, die unterscheiden sich. Ihre und meine Ansicht unterschieden sich aber in Punkto "was ist NATO". Was dann das Motiv beleuchtet, warum die Tuerkei in der NATO ist,

@18:40 Uhr sonnenbogen - seltsame Ideen haben Sie

 

Das ist aber alles andere als sicher. Das System dort fürchtet nichts mehr als Demokratie und Menschen mit eigener Meinung. 

 

Demokratie?

Naja, beide Parlamente in Schweden und Finnland massen sich an, das diese Entscheidung ohne Neuwahlen oder Referendum getroffen werden kann.... die Wahlversprechen zaehlen ja bei der akuten Krise nicht.

Ich nenne das autokratische Demokratie.... ein Kreuzchen machen und dann machen die Parlamente fuer 4 Jahre was sie wollen.... ob die naechste Regierung dann genauso einfach wieder aus der Nato austreten kann, ist fraglich.

 

 

 

Schweden und Finnland wären schon längst in der NATO, wenn Russland nicht als große Bedrohung dazu geführt hätte, dass man sich das nicht traute. 
 

In den letzten 20 Jahren ist die Kooperation mit der NATO Stetig gewachsen. Es war sozusagen eine langjährige Beziehung, die nun in einer Ehe endet. 
 

Der Zeitpunkt ist günstig. Russland ist zu geschwächt um sich dagegen zu stemmen. 
 

wie auch…

@18:55 Uhr von Traudlwalli

Die Frage stelle ich hier, kann man Putin überhaupt vors IGH in Den Haag stellen. Denn Russland ist kein Vertragsland des IGH, Also kein Vertragsland = keine Verurteilung, zumal Russland Putin dazu wohl nicht ausliefern würde?

-------------------------------------------------------------Nach internat. Recht kann jedes Land einen ausländischen Kriegsverbrecher vor Gericht stellen. Dazu braucht es nicht den IGH. Ich bin ziemlich sicher, Deutschland hat dies auch schon getan.

Aber doch nicht wenn das Verbrechen in einem anderen Land stattgefunden hat oder? Ich bin kein Rechstanwalt. Ich berufe mich wegen Putins Kriegsverbrechen auch auf diesen Quellennachweis was unter Rubrik Straftaten und Zuständigkeit steht: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtsho

Nennt sich bei uns,Straftaten gegen das Völkerrecht.

https://www.tagesschau.de/inland/strafanzeige-putin-bundesminister-101…

@18:51 Uhr von w120

Eine Nato, die nicht das Völkerrecht akzeptiert und zumindest ein Mindestmaß an Demokratie bei seinen Mitgliedern verlangt, ist nichts anderes als ein Söldnerhaufen.

 

Eine groteske Polemik. Das können Sie besser.

18:51, w120

Das Natomitglied USA und das Natomitglied Türkei nehmen sich heraus, Selbstverteidigung in Syrien zu begehen.

 

Die USA sind Teil einer internationalen Anti-IS-Koalition. Der IS kümmert sich nicht um Ländergrenzen. In Syrien bekämpfen ihn kurdische Kämpfer an vorderster Front. Zum Dank hat Donald Trump dann diese unschätzbaren Verbündeten Erdogan zum Fraß vorgeworfen. Was das Ansehen der USA in der Welt gewiss enorm gesteigert hat.

 

P.S. Daß ich vor einigen Tagen eine Antwort auf einen Ihrer Kommentare nicht als Antwort kenntlich gemacht habe, war ein Versehen. So etwas passiert mir gelegentlich. Meist drücke ich auf den falschen Button. So passiert so etwas. Leider gibt es die Funktion „Kommentar bearbeiten“ nicht mehr, und leider wird, wenn ich den Kommentar mit korrekter Betreffzeile noch einmal abschicke, ausnahmslos der erste, fehlerhafte Post veröffentlicht und der korrigierte gerötet.

@18:54 Uhr von Sausevind

Schlimm genug, dass wir im Europa des 21. Jahrhunderts das noch brauchen. Aber so ist es nun mal. 

Ich setze noch einen drauf, schlimm genug ist es daß die gesamte Menschheit im 21. Jahrhundert immer noch so ist wie sie ist und aus allem was sie falsch gemacht hat nichts wirklich gelernt hat. Aber so ist es nun mal!

 

Nein, so ist es nun mal NICHT. 

Die Menschheit hat unheimlich viel gelernt.

Nur nicht was sie sollte! Siehe Russland Spezialoperation und das damit verbundene Leiden in der Ukraine!

Die Türkei ist strategisch für USA wichtiger als Finnland

Und deshalb dürfte es wohl beim Status Quo bleiben.

 

noch mal der Hinweis an User @vriegel: die Türkei kann ihr S-400 ohne Zustimmung aus Moskau genausoswenig weitergeben wie Lettland die DDR Haubitzen ehedem ohne Zustimmung aus Berlin weiterreichen konnte .., 

@18:37 Uhr von Hartmut der Lästige

Bei mir ist nicht jeder Feind meines aktuellen Feindes automatisch mein Freund, denn dieser "Freund" kann  eventuell später sogar schlimmer werden als der aktuelle eigentliche Feind. Ist den USA bspw. so mit den Taliban (Osama Bin Laden) so passiert.

 

Bin Laden war aber nie Freund der USA, sondern schon immer Teil der saudischen Unterstützung für die Mudshaheddin. Und der war auch kein Taliban, sondern Al-Kaeda. Und auch die Taliban waren keine Freunde der USA, sondern Teil der pakistanischen Ansprüche auf Hegemonie in Afghanisten. Die USA hingegen, haben den Kampf der Nordallianz unter Massoud gegen eine Herrschaft der Taliban in Afghanistan unterstützt.

Außenpolitik ist nunmal komplizierter, als das Privatleben. Deshalb ist es übrigens auch wichtig, genauer hinzuschauen.

@19:10 Uhr von w120 + 18.55 h Traudlwalli

 

 Nach internat. Recht kann jedes Land einen ausländischen Kriegsverbrecher vor Gericht stellen. Dazu braucht es nicht den IGH. Ich bin ziemlich sicher, Deutschland hat dies auch schon getan.

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Aber doch nicht wenn das Verbrechen in einem anderen Land stattgefunden hat oder? Ich bin kein Rechstanwalt. Ich berufe mich wegen Putins Kriegsverbrechen auch auf diesen Quellennachweis was unter Rubrik Straftaten und Zuständigkeit steht: https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtsho

Nennt sich bei uns,Straftaten gegen das Völkerrecht.

https://www.tagesschau.de/inland/strafanzeige-putin-bundesminister-101

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Richtig. Und es wurden hier bereits afghanische und syrische Kriegsverbrecher vor ein dt. Gericht gestellt.

 

@19:09 Uhr von vriegel

In den letzten 20 Jahren ist die Kooperation mit der NATO Stetig gewachsen. Es war sozusagen eine langjährige Beziehung, die nun in einer Ehe endet. 
 

Der Zeitpunkt ist günstig. Russland ist zu geschwächt um sich dagegen zu stemmen. 
 

wie auch…

 

Es war eine platonische Freundschaft mit Russland, die jetzt ein Ende findet.

 

Eine Ehe wegen des Zwangs  der gemeinsamen Wohnung, aber nicht aus Liebe.

@18:40, sonnenbogen

Naja, beide Parlamente in Schweden und Finnland massen sich an, das diese Entscheidung ohne Neuwahlen oder Referendum getroffen werden kann.... die Wahlversprechen zaehlen ja bei der akuten Krise nicht.

 

Sind denn die schwedischen und finnischen Regierungsparteien mit dem Wahlversprechen angetreten, nicht der NATO beizutreten?

 

Sollten Ihrer Ansicht nach vor jeder schwerwiegenden Parlamentsentscheidung Neuwahlen stattfinden?

 

Ein Referendum würde jedenfalls allen Umfragen zufolge eine Mehrheit für einen NATO-Beitritt ergeben.

40 gegen einen…

Klingt irgendwie fies. Auch wenn von den 40 „nur“ 30 - bald ja 32 in der NATO sind. 
 

So wie es aussieht hat Putin auf ganzer Linie verloren. Aber das wird ihn ganz sicher nicht dazu bewegen die Verantwortung zu übernehmen und zurück zu treten. 
 

Hin Unter diesem Aspekt ist der Betritt von Finnland und Schweden sicherlich vollkommen richtig. 
 

Wer weiß was dem kranken alten Mann in Moskau noch so alles in den Sinn kommt. 
 

krankhaftes Denken ist bei ihm offenbar schon lange akut...

Rechte und Pflichten in der Nato

Ich glaube nicht, dass der Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens in der Bevölkerung diskutiert wurde. Braucht man auch nicht, das übernehmen die gewählten Volksvertreter.

Die geschürte Angst vor den brutalen Russen  und die täglichen Kriegsbilder erzeugen den Wunsch, unter den Schirm der Nato zu kommen.  

Es werden auch Pflichten auferlegt. So wird Deutschland an den Gemeinschaftskosten, Trump sei Dank, fast so viel zahlen wie die USA. Sicherlich wissen die Bürger Finnlands und Schwedens, dass die Nato-Mitgliedschaft nicht zum Nulltarif gibt. Da wird sich Schweden strecken müssen, um die 2 Prozent vom BIP zu erreichen. Deutschland hat es jahrelang schleifen lassen. Da wollten noch grüne und linke Politiker Schwerter zu Pflugscharen schmieden.

Die Sicherheit kostet Geld und das zahlen die Bürger eines jeden Landes mit ihren Steuern.

19:20, Möbius

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

Dann wäre der Krieg doch - dank der Abschreckung durch die NATO - sofort vorbei ! 

 

Abschreckung funktioniert nur vor dem Ausbruch eines Krieges. Niemals mittendrin.

Vohersage

hab ich gleich gesagt,beim beginn des Russischen Ueberfalls auf die Ukraine,das Schweden und Finnland zur NATO beitreten,gut so .

Putin der Superstratege hat sich total verkalkuliert mit seinen Landeroberungen und Kriegsverbrechen.

@19:20 Uhr von Möbius

Dann wäre der Krieg doch - dank der Abschreckung durch die NATO - sofort vorbei !

 

 

und wir dann einen tag später wahrscheinlich alle tot. falls mir die ARD diese offenheit heute und hier gestattet! 

 

@ Nenene

Sicherlich wissen die Bürger Finnlands und Schwedens, dass die Nato-Mitgliedschaft nicht zum Nulltarif gibt. Da wird sich Schweden strecken müssen, um die 2 Prozent vom BIP zu erreichen.

Das hat Schweden schon lange.

@18:34 Uhr von eine_anmerkung.

 >>"müssen demokratisch sein.

Aber blockieren darf man auch, wenn die Rechtstaatlichkeit irgendwann mal abhanden gekommen ist.

Und welchem Land ist gerade die Rechtsstaatlichkeit abhandengekommen, dass man es blockieren darf?"<<

.

In der EU fällt mit keines auf Anhieb ein?

 

 

Was ist heute denn bloß los? Die simpelsten deutschen Sätze - Beitrag von 17:46 - werden nicht verstanden.

@18:40 Uhr von sonnenbogen

 

Das ist aber alles andere als sicher. Das System dort fürchtet nichts mehr als Demokratie und Menschen mit eigener Meinung. 

 

Demokratie?

Naja, beide Parlamente in Schweden und Finnland massen sich an, das diese Entscheidung ohne Neuwahlen oder Referendum getroffen werden kann.... die Wahlversprechen zaehlen ja bei der akuten Krise nicht.

Wo steht geschrieben, dass eine Regierung außenpolitische Entscheidungen mit Neuwahlen verbinden müssen? Auch dass Schweden und Finnland nach dem Schweizer Modell agieren, wäre mir neu.

Ich nenne das autokratische Demokratie.... ein Kreuzchen machen und dann machen die Parlamente fuer 4 Jahre was sie wollen....

Das Parlament macht, was es will? Man kann ja eigentlich nur froh sein, dass Sie in den Parlamenten nichts zu sagen haben - bei Ihrer Vorstellung von parlamentarischer Arbeit... Ich sehe übrigens keine Massenproteste von Schweden oder Finnen gegen die Beitrittsgesuche ihrer Regierungen.

@19:20 Uhr von Möbius

Dann wäre der Krieg doch - dank der Abschreckung durch die NATO - sofort vorbei ! 

Wenn das nur so einfach wäre, hätte man das schon längst gemacht!

@ Möbius

 

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

 

Ich wäre dafür.

@19:18 Uhr von Möbius

So heißt es im Artikel. Ich dachte, die letzte Hürde sei die Zustimmung aller NATO Staaten? 

 

 

Die letzten Huerden im eigenen Land,ist in Demokratien so ueblich das man abstimmt.

 

@19:33 Uhr von Juri Gerasimenko

 

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

 

Ich wäre dafür.

Ich auch.

@ Möbius

... die Türkei kann ihr S-400 ohne Zustimmung aus Moskau genausoswenig weitergeben ...

 

Das wird Erdogan im Zweifelsfall nicht interessieren.

Phyrrussiege für Wichtigtuer und Profilneurotiker

Der Begriff „Phyrrussieg“ war ja heute auf den Scheinsieg Putins im Stahlwerk gemünzt. Mir fällt er aber besonders bei dem aufgeblasenen und eifersüchtigen Profilieren der  Machos Orban und Erdogan ein. Da halten diese sich für besonders schlau, wenn man sie einen Bauklotz umwerfen, mit dem sie spielen könnten. 

Konkret: Eine Krisensituation klärt auch die Spreu vom Weizen. Und zur Spreu gehören zur Zeit eindeutig die Machos, die nicht verstehen wollen, dass ihnen ihr Zeitalter am Weglaufen ist. Das Zeitalter der Machtspielchen. 

Finnland und Schweden sind die Zukunft der EU und der NATO - da können sich Erdogan, Orban und erst recht die Kremlpfaue aufplustern wie sie wollen.

Vor allem aber ist das Ausscheren Erdogans in der NATo und Orbans in der EU ein Zeichen der grundsätzlich richtigen Ausrichtung dieser für uns alle so existentiellen Institutionen. Man will ja schließlich nicht von Jedem Beifall bekommen.

Türkei-seit 1999 Beitrittskandidat für die EU

Die Türkei ist seit 1999 Kandidat für den Beitritt zur EU. Der Präsident hat schon mehrfach seine Verärgerung darüber geäußert, dass sein Land bisher nicht aufgenommen wurde. Andererseits stellt man der Ukraine einen baldmöglichen Eintritt in die EU in Aussicht. Das muss ein Mann wie Erdogan als starke Kränkung empfinden! Wohlmöglich sollte dieser Punkt innerhalb der NATO- Gemeinschaft noch einmal besprochen werden.

 

"Westliche Demokratien"...

... zeichnen sich mal wieder dadurch aus, dass die Bevölkerung angesichts dermaßen einschneidender Veränderungen gar nicht gefragt werden soll. Bestimmt freuen sich die Bürger Schwedens und Finnlands bereits auf ihre "atomare Teilhabe". Wie wir in Deutschland ja schließlich auch...

NATO

Diesen beiden Ländern unterstelle ich ehrliche Ansichten und berechtigte Sorgen um ihre Sicherheit.

Bei den Herren Orban und Erdogan sehe ich dagegen eher das$ Zeichen in den Augen.

EU wie NATO gehören reformiert und der einstimmige Beschluss sollte überdacht werden. Was wäre im Verteidigungsfall? Überlegen die beiden dann auch ob sich ein Eingreifen lohnt? 

Plünderungen

Wenn man sieht, wie sich russische Truppen im fremden Territorium gebärden, wie sie plündern, wie sie Felder vernichten und Getreide abtransportieren, dann weiß man, warum die bisher neutralen Staaten schleunigst in die NATO wollen.

Türkei

Die Türkei blockiert. Jetzt sollte man schleunigst die Regeln ändern auf 2/3 Mehrheit oder sonst was. Alternativ bietet sich an: alle anderen Staaten verlassen die Nato gemeinsam und gründen sogleich eine Nato2. Hier natürlich ohne Vetorecht oder Einstimmigkeit. 

@19:40 Uhr von Cologne 59

Die Türkei ist seit 1999 Kandidat für den Beitritt zur EU. Der Präsident hat schon mehrfach seine Verärgerung darüber geäußert, dass sein Land bisher nicht aufgenommen wurde. Andererseits stellt man der Ukraine einen baldmöglichen Eintritt in die EU in Aussicht. Das muss ein Mann wie Erdogan als starke Kränkung empfinden! Wohlmöglich sollte dieser Punkt innerhalb der NATO- Gemeinschaft noch einmal besprochen werden.

 

 

Die Ukraine demokratisiert sich seit über 20 Jahren immer mehr, in der Türkei geschieht das Gegenteil. Erdogan geht denselben Weg wie Putin.

@19:35 Uhr von weltoffen

 

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

 

Ich wäre dafür.

Ich auch.

Sie oeffnen die Buechse der Pandora. Selber denken, warum.

 

@ Cologne 59

Die Türkei ist seit 1999 Kandidat für den Beitritt zur EU. Der Präsident hat schon mehrfach seine Verärgerung darüber geäußert, dass sein Land bisher nicht aufgenommen wurde.

Bei den wenigsten Clubs führt Verärgerung zur Aufnahme. Und die NATO ist nicht die EU.

@19:27 Uhr von fathaland slim

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

Dann wäre der Krieg doch - dank der Abschreckung durch die NATO - sofort vorbei ! 

 

Abschreckung funktioniert nur vor dem Ausbruch eines Krieges. Niemals mittendrin.

 

Mit Russland führt doch der Westen/die NATO offiziell noch keinen Krieg. Oder habe ich was verpasst (wohne auf dem Land)? :-)

@ marvin

"Westliche Demokratien"... zeichnen sich mal wieder dadurch aus, dass die Bevölkerung angesichts dermaßen einschneidender Veränderungen gar nicht gefragt werden soll.

 

Das ist jetzt aber wissentlich falsch. Denn die Parlamente wurden ja frei und demokratisch gewählt. Und ob der NATO-Beitritt per Parlamentsbeschluss oder per Volksabstimmung geht, müssen Sie schon den jeweiligen Verfassungen überlassen.

@ marvin

"Westliche Demokratien"... zeichnen sich mal wieder dadurch aus, dass die Bevölkerung angesichts dermaßen einschneidender Veränderungen gar nicht gefragt werden soll.

 

Putin hat bei der Kriegserklärung auch niemanden gefragt.

Diplomatie abgelegt

Ob sich die beiden Staaten mit dieser Entscheidung einen Gefallen getan haben ist mit einem großen Fragezeichen zu versehen. Aber durch die allgegenwärtige Kriegshysterie wohl zu erwarten, in der alles geglaubt wird was Russland unterstellt wird. Für die Nato und vor allem ihre bestimmende USA, oder besser: die Nato/USA baut hier eine Ewigkeitskonfrontation auf, die Europa keine Sicherheit bringen wird, was ja auch nicht Ziel amerikanischer Politik ist. Europa macht sich gerade zum ewigen Vasallen, alle europäischen Politiker haben das Handwerkszeug der Diplomatie abgelegt und sich durch ihre Rüstungsbeschlüsse voll dem Militär ergeben. Die USA bestimmen was in Europa geschieht und die europäischen Politiker sind damit vollauf zufrieden. Wozu brauchen wir sie dann noch?

@19:43 Uhr von marvin

"Westliche Demokratien"...... zeichnen sich mal wieder dadurch aus, dass die Bevölkerung angesichts dermaßen einschneidender Veränderungen gar nicht gefragt werden soll. Bestimmt freuen sich die Bürger Schwedens und Finnlands bereits auf ihre "atomare Teilhabe". Wie wir in Deutschland ja schließlich auch...

 

Wo wird denn die Bevölkerung bei parlamentarischen Entscheidungen gefragt? Außer der Schweiz fällt mir da kein Land auf dieser Erde ein. 

 

Ist die Schweiz Ihrer Ansicht nach keine westliche Demokratie?

 

Allen Meinungsumfragen zufolge gibt es übrigens sowohl in Schweden als auch in Finnland eine solide Mehrheit für einen NATO-Beitritt.

@19:45 Uhr von fathaland slim

Die Türkei ist seit 1999 Kandidat für den Beitritt zur EU. Der Präsident hat schon mehrfach seine Verärgerung darüber geäußert, dass sein Land bisher nicht aufgenommen wurde. Andererseits stellt man der Ukraine einen baldmöglichen Eintritt in die EU in Aussicht. Das muss ein Mann wie Erdogan als starke Kränkung empfinden! Wohlmöglich sollte dieser Punkt innerhalb der NATO- Gemeinschaft noch einmal besprochen werden.

 

 

Die Ukraine demokratisiert sich seit über 20 Jahren immer mehr, in der Türkei geschieht das Gegenteil. Erdogan geht denselben Weg wie Putin.

 

Mir sind die Gründe für eine Ablehnung der Aufnahme in die EU durchaus bewusst. Herr Erdogan will sie jedoch nicht wahrhaben und stellt sich möglicherweise auch deshalb bezüglich neuer NATO-Beitritte quer.

 

@ 19:43 Uhr von marvin --- Voneinander abgeschrieben ?

 

Die Pro Putinisten schreiben voneinder im Kreis des Sonnenbogens ab . Der Reihe nach wird fast wortgleich das Verzweiflungsargument gegen die Souveränität der parlamentarischen Demokratie bzg. der NATO-Entscheidung gebracht.

 

Wenn das Engagement für die Demokratie auf der "anderen Seite" nur die gleiche Intensität hätte. Wer aber der Diktatur Putins bei jeder Gelegenheit die Stange hält, macht offensichtlich, dass es nicht um Demokratie sondern um Opposition gegen die freie Entscheidung der Finnen und Schweden geht.

 

Amateuerhaft.

Erdogan ist nicht gegen ...

... eine Aufnahme Schwedens und Finnlands in die NATO. Die mangelnde politische Verfolgung von Kurden ist doch nur vorgeschoben. Erdogan wittert die Chance, noch was rauszuschlagen für sein Ja.

@19:35 Uhr von weltoffen + 19.33 h Juri Gerasimenko

 

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ?

Ich wäre dafür.

Ich auch.

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Also die Pazifisten sind ja hier in den letzten Wochen (GsD) immer weniger geworden - dafür tauchen immer mehr Abenteurer auf.....

@19:47 Uhr von Möbius

@19:27 Uhr von fathaland slim

 

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

Dann wäre der Krieg doch - dank der Abschreckung durch die NATO - sofort vorbei ! 

 

Abschreckung funktioniert nur vor dem Ausbruch eines Krieges. Niemals mittendrin.

 

Mit Russland führt doch der Westen/die NATO offiziell noch keinen Krieg. Oder habe ich was verpasst (wohne auf dem Land)? :-)

 

 

In der Ukraine herrscht Krieg. Da käme jede Abschreckung zu spät.

 

Ist das so schwer zu verstehen?

@19:38 Uhr von Juri Gerasimenko

... die Türkei kann ihr S-400 ohne Zustimmung aus Moskau genausoswenig weitergeben ...

 

Das wird Erdogan im Zweifelsfall nicht interessieren.

Doch, tut es. Man hat einen Wartungsvertrag.. :-) 

@19:40 Uhr von Cologne 59

Die Türkei ist seit 1999 Kandidat für den Beitritt zur EU. Der Präsident hat schon mehrfach seine Verärgerung darüber geäußert, dass sein Land bisher nicht aufgenommen wurde. Andererseits stellt man der Ukraine einen baldmöglichen Eintritt in die EU in Aussicht. Das muss ein Mann wie Erdogan als starke Kränkung empfinden! Wohlmöglich sollte dieser Punkt innerhalb der NATO- Gemeinschaft noch einmal besprochen werden.

Was Herr E. nun als Kränkung empfindet und was nicht, ist in seinem Fall sehr individuell und speziell und oft nur unter Betrachtung seiner Persönlichkeit nachzuvollziehen. Ihm deshalb nachgeben sollte man aber nicht.

Ob die Ukraine momentan die Aufnahmekriterien der EU erfüllen würde, kann ich nicht beurteilen. Die Türkei tut das aber ganz offensichtlich nicht, und daher kommt sie halt für einen Beitritt zum Geldverteilungs-Club derzeit nicht in Betracht.

 

Nato Beitritt

Es ist gut, das sich die zwei Fl und Se soll schnell dazu entschieden haben, der Nato beitreten zu wollen.Es ist keine Bedrohung Russlands, sondern ein Zeichen an den Kreml, dass es nicht so leicht ist, ein Land der Nato zu überfallen. Erdogan legt sich natürlich quer, er will erst die Waffen und F-35 die man ihm zugesagt hat, diese  Basar-Mentalität ist bei der Türkei immer zu bemerken, man erinnere sich an das Flüchtlingsabkommen, da war ein Basar noch harmlos, als Bezeichnung, das war ein Geschacher auf hohem Niveau, Entschuldigung, man nennt das "Hohe Diplomatie"  Ich hoffe das die Nato neue Kraft aus diesen Beitritten zieht und sich auf seine alte Stärke zurück besinnt. Den Frieden zu sichern und Kriege zu verhindern. 

@19:33 Uhr von Juri Gerasimenko

 

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

 

Ich wäre dafür.

Wenn Deutschland aus der Nato austritt bin ich auch dafür.

Am 17. Mai 2022 - 19:30 Uhr von Karl Maria Jos…

„@19:20 Uhr von Möbius

Dann wäre der Krieg doch - dank der Abschreckung durch die NATO - sofort vorbei !

 

und wir dann einen tag später wahrscheinlich alle tot. falls mir die ARD diese offenheit heute und hier gestattet!"

 

Warum denn das?

 

Wenn Sie morgens Ihre Frühstückseier abschrecken,

dann sind Sie doch auch nicht einen Tag später gleich tot.“

 

@19:46 Uhr von das ding

 

Warum nimmt man nicht sofort die Ukraine auf ? 

 

Ich wäre dafür.

Ich auch.

Sie oeffnen die Buechse der Pandora. Selber denken, warum.

Kein Staat der im Krieg ist kann aufgenommen werden,also ich kann schon noch selber Denken mach Dir keine sorgen bitte 

 

 

@19:43 Uhr von -Der Golem-

...... dann sollte die NATO Kurdistan als Ehrenmitglied aufnehmen. Ehre, wem Ehre gebührt....

 

 

Guter Plan 

Es hat eben auch Vorteile wenn ein Schurkenstaat wie

Russland sein wahres Kriegsgesicht zeigt und Finnland wie Schweden gar nicht anderes übrig bleibt in das Verteidigungsbündnis Nato einzutreten und den Schutz gegen Russland zu erhalten.

Die Russen stellen sich ausserhalb der demokratischen und friedliebenden Länder und die merken das nun auch.

@19:21 Uhr von w120

Es war eine platonische Freundschaft mit Russland, die jetzt ein Ende findet.
 

Eine Ehe wegen des Zwangs  der gemeinsamen Wohnung, aber nicht aus Liebe.

 

Das stimmt auf vielerlei ebenen nicht.

@ Sonnenbogen

Naja, beide Parlamente in Schweden und Finnland massen sich an, das diese Entscheidung ohne Neuwahlen oder Referendum getroffen werden kann....

 

Überlassen Sie das doch bitte den Schweden und Finnen. Das ist doch nicht Ihr Problem. Oder kennen Sie die dortigen Verfassungen?

... Erdogans Zustimmung ist eher unwichtig.

Zur Not können wir das auch ohne ihn.

Finnland und Schweden bleiben bis er zustimmt Beitrittskandidaten und alle wichtigen Nato-Länder geben bis dahin die gleichen Beistandsgarantien, die sie auch für den Bündnisfall der Nato geben. Irgendwann wird Erdogan zustimmen oder vielleicht die Nato verlassen - so what.

 

Ähnliches gilt auch für die EU und Ungarn - alle anderen Länder können das Ölembargo durchziehen und Orban kann sehen wo er bleibt.

Jedes Veto - auch bei der Finanzierung der EU - lässt sich umgehen.

Stimmt jemand erpresserisch dem Haushalt nicht zu, können die Geberländer informell die nötigen Gelder im vorgesehenen Rahmen direkt zur Verfügung stellen - und das Vetoland geht z.B. leer aus.

 

Alles kann - nichts muss...

@20:07 Uhr von Phonomatic

Es war eine platonische Freundschaft mit Russland, die jetzt ein Ende findet.
 

Eine Ehe wegen des Zwangs  der gemeinsamen Wohnung, aber nicht aus Liebe.

 

Das stimmt auf vielerlei ebenen nicht.

 

Seien sie mir nicht böse, aber können Sie auch einen ganzen Satz?

Wir könnten auch die NATO auflösen

und ein neues Verteidigungsbündnis gründen, mit allen bisherigen NATO Partnern außer der Türkei. Ansonsten müssen wir Erdogan geben was er will, zB. die sofortige EU Mitgliedschaft.

@18:36 Uhr von krittkritt

Während meiner Bundeswehrzeit wurden wir aufgeklärt, dass die Bundeswehr nur die Aufgabe hat, den Feind 2 Tage aufzuhalten. Die "eigentliche" Verteidigung war erst am Rhein vorgesehen.

...

total veraltet

Neutralität aufgegeben

Die Neutralität hat Finnland Sicherheit gegeben. Der Warschauer Pakt wurde als Reaktion auf die NATO gegründet. Obwohl Finnland direkt an Russland grenzt hat Finnland keinen Nato Beitritt gemacht. Die Neutralität hat Schutz vor kommunistischer Agression gegeben. 

 

Der Verzicht auf die historische bewährte Neutralität ist riskant. Die Kriegsgefahr steigt. 

  Und Erdogan lehnt ab. Er…

 

Und Erdogan lehnt ab. Er ist wieder seiner PKK  Paranoia verfallen.

 

.

 

In der Nato sollte eigentlich  kein Platz für solche  Diktatoren sein.

 

.

 

Die Türkei sollte ihre Mitgliedschaft ruhen lassen, solange Erdogan an der Macht ist.

 

 

@20:07 Uhr von Tino Winkler

Russland sein wahres Kriegsgesicht zeigt und Finnland wie Schweden gar nicht anderes übrig bleibt in das Verteidigungsbündnis Nato einzutreten und den Schutz gegen Russland zu erhalten.

Die Russen stellen sich ausserhalb der demokratischen und friedliebenden Länder und die merken das nun auch.

##

Es ist gekommen wie es kommen musste.Damit hat Putin nun das Gegenteil von dem was er plante erreicht.Eine verstärkte Nato an seinen Grenzen.

 

@20:05 Uhr von weltoffen

 

Ich auch.

Sie oeffnen die Buechse der Pandora. Selber denken, warum.

Kein Staat der im Krieg ist kann aufgenommen werden,also ich kann schon noch selber Denken mach Dir keine sorgen bitte 

Wissen Sie auch (Ich will nicht geduzt werden hier), wieso ein xbebliebiger Staat nicht in die NATO eintreten darf, wenn er im Krieg ist? Und - wenn diese Regel nicht mehr waere - weiterhin koennten Sie sich denken, was die Konsequenzen dann sind, was sich naemlich andere Staaten, die noch nicht in einem Kriegskonflikt so ausdenken, weil diese glauben, ganz gerissen zu sein?

 

@20:12 Uhr von w120

Es war eine platonische Freundschaft mit Russland, die jetzt ein Ende findet.
 

Eine Ehe wegen des Zwangs  der gemeinsamen Wohnung, aber nicht aus Liebe.

 

Das stimmt auf vielerlei ebenen nicht.

 

Seien sie mir nicht böse, aber können Sie auch einen ganzen Satz?

 

Das ist "ein ganzer Satz" gewesen.

Aber um es auszuführen. Die Beziehung der Länder waren nie nur Notwendigkeit, In Deutschland gibt es beispielsweise ein hohes Maß an Verantwortung, Interesse und Wertschätzung für Russland.

Das Problem ist nur, dass sich in Russland zunehmend ein politisches System etabliert hat, das dies als Schwäche sieht und auszunutzen sucht.

Leider haben Teile der Bevölkerung und (entscheidender:) der Politik das lange nicht wahrhaben wollen.

@20:17 Uhr von Initiative Neue Asoziale @afd-Presseabteilung

Die Neutralität hat Finnland Sicherheit gegeben. Der Warschauer Pakt wurde als Reaktion auf die NATO gegründet. Obwohl Finnland direkt an Russland grenzt hat Finnland keinen Nato Beitritt gemacht. Die Neutralität hat Schutz vor kommunistischer Agression gegeben. 

 

Der Verzicht auf die historische bewährte Neutralität ist riskant. Die Kriegsgefahr steigt.

@afd-Presseabteilung:

 

Die werden ihre Gründe haben - vielleicht sogar den, dass Putin Krieg gegen seine Nachbarländer führt und man nicht so recht wissen kann, welches er als nächstes angreifen möchte?

 

Aber ihre gespielte Naivität ist schon putzig...

 

@17:46 Uhr von meine_eigene_meinung

>> Alle Länder, die dem Bündnis beitreten wollen,

>> müssen demokratisch sein.

 

Ähh, wo steht genau DAS geschrieben? oO

@18:40 Uhr von sonnenbogen

Demokratie?

... Entscheidung ohne Neuwahlen oder Referendum getroffen werden kann.... die Wahlversprechen zaehlen ja bei der akuten Krise nicht.

Wer sich für eine Regierung entscheidet, muss sich auf von Land und Bürgern schnelle und gefahrenabwehrende  Entscheidungen durch eben diese Regierung verlassen können.

Finnland u Schweden tun dies eindrucksvoll.

Ich nenne das autokratische Demokratie....

Unfug! Die Zustimmung bei den finnischen und schwedischen Bürgern ist mehrheitlich gegeben! Kennen Sie die Umfragen nicht?

@19:21 Uhr von w120

In den letzten 20 Jahren ist die Kooperation mit der NATO Stetig gewachsen. Es war sozusagen eine langjährige Beziehung, die nun in einer Ehe endet. 
 

Der Zeitpunkt ist günstig. Russland ist zu geschwächt um sich dagegen zu stemmen. 
 

wie auch…

 

Es war eine platonische Freundschaft mit Russland, die jetzt ein Ende findet.

 

Eine Ehe wegen des Zwangs  der gemeinsamen Wohnung, aber nicht aus Liebe.

 

Liebe ist so eine Sache - ich glaube viele, auch hier waren verliebt in das neue Russland nach der UDSSR.

Inzwischen scheinen nur noch wenige volkommen Liebesblinde, einige bezahlte Liebesdiener und eine grössere Zahl ehemalige DDR-Bürger mit Stockholm-Syndrom gegenüber dem früheren Besatzer übrig.

 

@19:40 Uhr von Cologne 59

Die Türkei ist seit 1999 Kandidat für den Beitritt zur EU. Der Präsident hat schon mehrfach seine Verärgerung darüber geäußert, dass sein Land bisher nicht aufgenommen wurde. Andererseits stellt man der Ukraine einen baldmöglichen Eintritt in die EU in Aussicht. Das muss ein Mann wie Erdogan als starke Kränkung empfinden! Wohlmöglich sollte dieser Punkt innerhalb der NATO- Gemeinschaft noch einmal besprochen werden.

Die Türkei, bzw. die Regierung braucht sich nicht wundern warum sie immer noch nicht in der EU aufgenommen wurde, bei den vielen Menschenrechtsverletzungen die die schon begangen haben. Kann man alles über Google herausfinden was das alles war.

@20:22 Uhr von das ding

 

Ich auch.

Sie oeffnen die Buechse der Pandora. Selber denken, warum.

Kein Staat der im Krieg ist kann aufgenommen werden,also ich kann schon noch selber Denken mach Dir keine sorgen bitte 

Wissen Sie auch (Ich will nicht geduzt werden hier), wieso ein xbebliebiger Staat nicht in die NATO eintreten darf, wenn er im Krieg ist? Und - wenn diese Regel nicht mehr waere - weiterhin koennten Sie sich denken, was die Konsequenzen dann sind, was sich naemlich andere Staaten, die noch nicht in einem Kriegskonflikt so ausdenken, weil diese glauben, ganz gerissen zu sein?

Also Jetzt machen "Sie"  keinen sinn mehr,die Regel Gilt, Ende .

 

 

 

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