Kommentare - Außenministerin Baerbock fordert Aufklärung in Butscha

10. Mai 2022 - 15:27 Uhr

Als erstes deutsches Regierungsmitglied seit Ende Februar ist Außenministerin Baerbock nach Kiew gereist. In Butscha sprach sie von "Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit" und forderte Aufklärung.

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Prävention wurde außer acht gelassen

Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

"Vox populi"

Frau Baerbock demonstriert ein völlig natürliches Auftreten. Das macht sie so sympathisch.  Im Gegensatz zu manchen gestelzt daher kommenden Politikern und deren verrenkter, auswendig gelernter Rhetorik spricht sie eine normale "vox populi"..... Und sie meint es auch so.

Diese Opfer könnten wir sein"

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

.

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

Die Perversionen des Krieges

In unserer heutigen Zeit in unserer EU, vor ein paar Wochen. Hunderte, oder gar tausende Menschen einfach brutal niedergemetzelt. Unschuldige Menschen. Niedergemetzelt in einem feigen Angriffskrieg. Ich hoffe das man den Tätern habhaft wird und in meinen Augen wird leider keine Strafe hoch genug sein. 

Wer hätte das gedacht?

Ich jedenfalls nicht. Von Frau Baerbock kommen klare Ansagen ohne das übliche Politikergeschwurbel. Ich gebe zu, dass ich sie nicht gewählt habe, werde das aber bei der nächsten Wahl mit Sicherheit tun.

 

"Wir sind es diesen Opfern…

"Wir sind es diesen Opfern schuldig, dass wir hier nicht nur gedenken, sondern dass wir die Täter zur Verantwortung bringen und ziehen. Das werden wir als internationale Gemeinschaft tun. Das ist das Versprechen, was wir hier in Butscha geben können und geben müssen."

Außenministerin Baerbock ist ein Glücksfall. Es ist fast nicht zu glauben, zu welcher Stärke und Größe, zu welcher überzeugenden Haltung und Wortwahl sie in ihrem Amt in dieser außergewöhnlichen Krisensituation des russischen Angriffkrieges auf die Ukraine gefunden hat. Und sie findet verbindliche anteilnehmende ernste klare Worte: Den Schmerz könne niemand nehmen, "aber wir können für Gerechtigkeit sorgen". Man spüre in Butscha eindringlich: "Diese Opfer könnten wir sein."

Respekt, Frau Baerbock, ich fühle mich sehr angemessen und würdevoll von Ihnen vertreten!

Wozu

Irgendwann sollte dieser Katastrophentourismus auch einmal zu Ende sein!

die „letzte Hoffnung“ sind, gibt es wohl keine

 

Und wird der (weltweite) Terror nicht aufhören, sondern an allen „Fronten“ immer "stärker" werden.

Schon, weil das Leben eines "Politikers" nach den geltenden Wertmaßstäben (vielmehr: Bewertungs-) offensichtlich mehr „wert“ ist als das sämtlicher durch sein Handeln zu „Opfern“ emachten.

 

Das gilt auch und gerade was die "Kämpfer" an der „Umweltzerstörungs- und Klimawandelförderungsfront“ angeht.

 

Angesichts der von dort in unschöner Regelmäßigkeit vermeldeten immer neuen "Rekorde"

- z.B. berichtet die brasilianische Tageszeitung Folha de São Paulo gerade über den neuen absoluten Rekord an Regenwaldabholzung und -zerstörung im April und zugleich über eine wahren Tsunami an an neuen Anträgen auf dessen weitere "wirtschaftliche Erschließung" (z.B. für Gold- und andere Minen) -

sieht es ganz danach aus, als würde das Leben auf diesem Planeten in Zukunft eher von - dann wohl gemeinsamen - „Rettungsaktionen“ als von menschenwürdigem Leben "bestimmt".

Bin gespannt...

Ich warte bis heute auf so einige Aufklärungen und auf dieser bin nicht nur ich besonders gespannt. Ich Glaube das hier nichts aufgeklärt wird, da schon die Beschuldigten feststehen.

 

o ja, natürlich

Frau Baerbock fordert Aufklärung! Beeindruckend. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Eigentlich fand ich auch die ganze Zeit, dass Kriegsverbrechen aufgeklärt gehören, aber das zu fordern, darauf wäre ich nicht gekommen, dazu muss man wohl so eine kluge Person sein wie die deutsche Außenministerin.

Und wenn die Verbrechen von Butscha irgendwann aufgeklärt werden, dann bestimmt, weil Frau Baerbock dies gefordert hat.

Also wie Leute sich aufspielen können.

@15:41 Uhr von -Der Golem-

Frau Baerbock demonstriert ein völlig natürliches Auftreten. Das macht sie so sympathisch.  Im Gegensatz zu manchen gestelzt daher kommenden Politikern und deren verrenkter, auswendig gelernter Rhetorik spricht sie eine normale "vox populi"..... Und sie meint es auch so.

 

 

Genau diesen Eindruck habe ich auch.

 

@16:00 Uhr von Hauptbrandmeister Till

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.
.
Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

Eine seltsame Denkweise, wie ich finde.
Herr Putin wird sich hüten, auch nur eine Kugel gegen die NATO abzufeuern. Das bedeutet sein Ende, das weiß er.
Vielleicht denken Sie aber auch gar nicht so, wie Sie schreiben. Vielleicht gefällt es Ihnen einfach nicht, dass dem Aggressor auch unter Zuhilfenahme deutscher Waffen Einhalt geboten wird.
Scheint ja in bestimmten Kreisen Rechts außen eine weit verbreitete Meinung zu sein.

@15:35 Uhr von Diabolo2704

Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

Sie werfen da einiges durcheinander: Die Gegner der Grünen fielen über Robert Habeck her wie die Geier und warfen ihm Militarismus vor, so wie das einige in einer überheblichen Haltung heute noch tun, die dem Land die Aufgabe und Unterwerfung unter putins diktatorische Oligarchie empfehlen. 
Viele ukrainische Politiker und andere haben in den letzten Wochen deutlich gemacht, dass sie bei keiner anderen Partei eine solch klare Solidarität mit den Menschen in der Ukraine erlebt haben.

 Ihr Keil setzt also an der völlig falschen Stelle an.

P.S.: Lassen Sie doch die Unsitte, von den "GrünInnen" zu sprechen.

@15:42 Uhr von morgentau19

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

.

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

 

 

Sie stellen da einen Sinnzusammenhang her, den ich nicht nachvollziehen kann...

Auch wenn ich versuche, mich in Ihre politische Vorstellungswelt zu versetzen.

 

 

Abzug jetzt

@ morgentau19:

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet,

 

Wenn diese russischen Menschen Krieg in die Ukraine bringen und dort ukrainische Menschen töten, dann werden sie auch selbst getötet. Das ist so. Das ist die Natur des Krieges. Und Putin hätte das sofortige Ende des Tötens in der Hand. Wir definitiv nicht.

Abzug hinter die Grenze. Jetzt.

@15:41 Uhr von -Der Golem-

Frau Baerbock demonstriert ein völlig natürliches Auftreten. Das macht sie so sympathisch.  Im Gegensatz zu manchen gestelzt daher kommenden Politikern und deren verrenkter, auswendig gelernter Rhetorik spricht sie eine normale "vox populi"..... Und sie meint es auch so.

Nein das finde ich gar nicht . Sie ist gestellt und ist meiner Meinung nach fehl am Platz . 

@15:42 Uhr morgentau19 - keine russischen Menschen getötet

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

.

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

 

Es werden Terroristen, Mörder, Vergewaltiger, gewalttätige Invasoren und deren Söldner getötet. 
 

Ihrem Argument folgend darf man die Polizei nicht entsprechend bewaffnen, um kriminelle Banden aufzuhalten. 

 

Diese Art von Kreml Propaganda scheint nur in Deutschland bei einigen zu verfangen. In den meisten anderen Ländern durchschauen die Menschen offenbar leichter was da für ein Spiel gespielt wird…

15:42 Uhr von morgentau19

 

"Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt."

 

....

 

Diese schweren Waffen stehen jetzt in Deutschland und töten keine "russischen Menschen".

Das würden sie, sobald die "russischen menschen" hier auf uns schießen würden. Tun sie aber nicht.

 

Also sollen die "russischen Menschen" - auf deutsch russische Soldaten - aufhören sich in der Ukraine wie die Axt im Walde zu benehmen.

 

Und ganz ehrlich: Sie glauben gar nicht wie egal mir das ist, dass russische Soldaten unter diesen Umständen in der Ukraine ums Leben kommen. Sie haben dort nichts verloren, nichts zu suchen und nicht zu sein. Wenn sie nicht freiwillig gehen, dann wird halt auf sie geschossen.

...

Wenn ich anfangen würde irgendwo um mich zu schiessen, dann würde man mir mir auch kurzen Prozess machen. Verständlich. Gleiches Recht für alle!

@15:42 Uhr von morgentau19

 

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können.

 

Klar könnte Putin das zum Anlass nehmen. Oder irgend etwas anderes. Wer gestern seine "Begründungen" für seinen Einmarsch in die Ukraine gehört hat, der weiß, dass Putin sich den Grund für den Krieg gerne selbst ausdenkt. Also, wenn er D überfallen will, dann wird er das tun und seinen Fans erzählen, warum er das tut. Und die werden es glauben.

 

@16:08 Uhr von Marmolada

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.
.
Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.
 

Auch wenn Deutschland Bananen an die Mongolei liefert, könnte das ein Kriegsgrund für Herrn Putin sein.

@15:42 Uhr von morgentau19 - Nicht die Nato - Putin tötet

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

Die Adf Presseabteilung vergißt immer, das für Putin keine Ukraine gibt,

somit dient seine Spezialoperation zum vernichten von ihn missliebigen Russen

@15:35 Uhr von Diabolo2704

Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

Frau Bearbock hat einen Eid geleistet an das Deutsche Volk und nicht an die Ukraine . Wir sollten auch keine Waffen schicken , ich bin der gleichen Meinung wie Frau Allice Schwarzer , Ukraine und Russland müssen an den Verhandlungstisch . Außerdem sollten wir Europäer unsere Verteidigung stärken und Unabhängig von den USA werden ;)

@15:43 Uhr von eine_anmerkung.

In unserer heutigen Zeit in unserer EU, vor ein paar Wochen. Hunderte, oder gar tausende Menschen einfach brutal niedergemetzelt. Unschuldige Menschen. Niedergemetzelt in einem feigen Angriffskrieg. Ich hoffe das man den Tätern habhaft wird und in meinen Augen wird leider keine Strafe hoch genug sein. 

 

Jeder Krieg ist grausam und in jedem Krieg werden unschuldige getötet. Dass viele Foristen den Verweis auf andere Kriege, z. B. Jemen als Whataboutism abtun ist für mich psychologisch erklärbar. Alles was weit weg ist, ist schlimm aber so ist halt die Welt. Findet ein Krieg vor. "der Haustüre" statt, keimt im Menschen der Selbsterhaltungstrieb und die Angst vor Einschnitten in das eigene Lebensumfeld auf. Das führt zu aggressivem Verhalten. Frau Baerbock macht ihren Job als AM gut und wirkt authentisch. Mehr als Anteilnahme kann sie (leider) nicht leisten. Es gilt die Entstehung dieses Krieges retrospektiv zu betrachten, um künftig solches Leid allen Menschen weltweit zu ersparen. 

 

Wann kommt die "feministische Außenpolitik" zum Zuge?

Wann kommt die "feministische Außenpolitik" zum Zuge?

Die Außenministerin Baerbock hatte sich dafür doch eingesetzt. Sie war der Meinung, dass diese für Demokratie und Frieden in der Welt sorgen soll.

.

Bitte einmal Meldung machen, inwiefern eine "feministische Außenpolitik" im Ukrainekrieg weiter hilft!

15:35 Uhr von Diabolo2704

 

"Prävention wurde außer acht gelassen"

...

Und was bringt es darüber zu diskutieren, was früher war oder nicht war? Aufarbeiten kann man, wenn Putin das Handtuch wirft. Jetzt braucht man keine  Nebengeplänkel, die Zeit und Kraft rauben!

 

Bearbock blickt nach vorn und das ist gut so!

@Aber sicher doch 15:52 Uhr von Der Nachfrager

Ich warte bis heute auf so einige Aufklärungen und auf dieser bin nicht nur ich besonders gespannt. Ich Glaube das hier nichts aufgeklärt wird, da schon die Beschuldigten feststehen.

 

Es wird nie aufgeklärt werden, dass 2+2=5 ist,

da ja schon feststeht, dass 2+2=4 ist.

Sancta, wie soll der homo ludens nur überleben ;-)

@15:43 Uhr von datten

Ich jedenfalls nicht. Von Frau Baerbock kommen klare Ansagen ohne das übliche Politikergeschwurbel. Ich gebe zu, dass ich sie nicht gewählt habe, werde das aber bei der nächsten Wahl mit Sicherheit tun.

 

Genau das Gegenteil . Ich habe die Grünen gewählt und werde das nicht mehr tun . Die Grünen sind keine Friedenspartei mehr , leider . Außerdem wo ist der Umweltschutz , wenn wir Fracking Gas einkaufen und LNG Terminals in der Nordsee bauen .

@15:49 Uhr von Icke 1

Irgendwann sollte dieser Katastrophentourismus auch einmal zu Ende sein!

Fragen Sie dazu die Ukrainer. Die freuen sich darüber. Wenn Sie mal auf der Strasse angegriffen werden freuen Sie sich auch über jeden, der sich solidarisch erklärt und hinter Sie stellt.

Orban wird Ihnen aber vermutlich recht geben.

sorry, da ist mir zu viel Lobhudelei unter den Kommentaren

Mal ehrlich: das, was Frau Baerbock da verkündet hat, ist das, was jeder Politiker bei jedem Auftritt vor dieser Kulisse gesagt hätte. Damit bin ich zufrieden, aber das als etwas ganz besonderes zu bejubeln, was niemand anderes sich getraut hätte, das geht mir zu weit.

Wenn das heutzutage schon eine Sensation wäre, dass jemand Aufklärung von Kriegsverbrechen fordert, dann müsste unser gesellschaftliches Gefüge noch verkommener sein, als selbst ich es betrachte.

Besser als Maas

Gegenüber den bisherigen Außenminister Maas gibt Frau Baerbock eine deutlich bessere Figur ab.

@15:35 Uhr von Diabolo2704

Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

Sie hätte alles tun müssen, um den Krieg zu verhindern! Waffen bringen Tod und Vernichtung. Nur dazu sind sie da.

15:49 Uhr von Icke 1: Wozu

 

Ich schätze als Vertretung für Steinmeier und Scholz.

 

Deutschland ist auch fast das letzte EU-Land, dessen Politiker nun Ukraine besucht haben. 

Millionen Flüchtlinge, Hunger, Tod, Verbrechen, Gewalt und

Zerstörung. Das ist es was Russland über die Ukraine gebracht hat. 
 

Wir sollten uns das alles was dort passiert ist immer vor Augen halten. 
 

Ich persönlich bin da schon weiter und überlasse die juristische Aufarbeitung den zuständigen Stellen. Auch die Strafverfolgung. 
 

Derzeit ist es leider wichtiger die Aggressoren überall zu bekämpfen und zu vertreiben, damit sie ihr mörderisches Handwerk nicht weiter anderswo fortsetzen können. 
 

Die gesamte freie Welt ist aufgerufen der Ukraine beizustehen und sie in allen Bereichen zu unterstützen. 
 

Insbesondere im militärischen Bereich wäre es gar nicht entscheidend, dass Deutschland viele schwere Waffen liefert. Das tun andere schon viel massiver und effektiver. 
 

Es wird aber Menschenleben retten, je mehr schwere Waffen die Ukraine bekommt. Daher ist es unsere Pflicht der Aussage „nie wieder“ auch Taten folgen zu lassen. 
 

Denn schon wieder ist ein faschistisches Land dabei andere Länder anzugreifen und die Bevölkerung auszulöschen. 

@15:43 Uhr von eine_anmerkung.

In unserer heutigen Zeit in unserer EU, vor ein paar Wochen. Hunderte, oder gar tausende Menschen einfach brutal niedergemetzelt. Unschuldige Menschen. Niedergemetzelt in einem feigen Angriffskrieg. Ich hoffe das man den Tätern habhaft wird und in meinen Augen wird leider keine Strafe hoch genug sein. 

Das sollte man bei allen Kriegen verlangen! Ich verstehe immer noch nicht diese Aufregung. Was gerade in der Ukraine passiert, passiert seit Jahren Weltweit passiert, in vielen anderen Kriegen. Was ist an diesem schlimmen Krieg anders? Warum das so große Interesse der Amerikaner und von uns in Europa? Bisher hat uns das doch auch nur wenig tangiert, als der Irak, Syrien, Jemen usw. wiederrechtlich angegriffen wurden?

Die angeblich größte Demokratie der Welt, die USA, erkennen den int. Gerichtshof in DenHaag noch nicht einmal an. Wie will man dann Putin und Co dahin bekommen?

Schicksal des Aggressors

Zitat von morgentau19 (15:42 Uhr) : "Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet"

Mit den tausenden von Flugzeugen, Panzern und Haubitzen, die die USA geliefert hatten, wurden auch Menschen getötet ... aber Halt ! Da war der Empfänger dieser schweren Waffen ja noch die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg und die getöteten Menschen deutsche Soldaten und Zivilisten. Kann mir jemand erklären, warum seinerzeit die Lieferung schwerer Waffen zur Abwehr eines Vernichtungskrieg führenden Angreifers richtig war und heute nicht mehr ? Ist das Leben russischer Soldaten mehr wert als das anderer Menschen ? Ist ein ungerechtfertigt völkerrechtswidriger Angriffskrieg einschließlich barbarischer Kriegsverbrechen in der Ukraine weniger schlimm, weil vor 77 Jahren Russen sich einem ebenso handelnden Feind gegenübersahen ? Seltsamer Standpunkt.

@15:58 Uhr von frosthorn - Leseprobe bitte!

Frau Baerbock fordert Aufklärung! Beeindruckend. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Eigentlich fand ich auch die ganze Zeit, dass Kriegsverbrechen aufgeklärt gehören, aber das zu fordern, darauf wäre ich nicht gekommen, dazu muss man wohl so eine kluge Person sein wie die deutsche Außenministerin.

Und wenn die Verbrechen von Butscha irgendwann aufgeklärt werden, dann bestimmt, weil Frau Baerbock dies gefordert hat.

Also wie Leute sich aufspielen können.

Eine Frage an Sie:  was hätten Sie denn an Rhetorik von sich gegeben, wenn Sie als politisch Beauftragter dorthin gefahren wären?  Können Sie uns mal eine Leseprobe geben.....?

 

@15:41 Uhr von -Der Golem-

 

Frau Baerbock demonstriert ein völlig natürliches Auftreten. Das macht sie so sympathisch.  Im Gegensatz zu manchen gestelzt daher kommenden Politikern und deren verrenkter, auswendig gelernter Rhetorik spricht sie eine normale "vox populi"..... Und sie meint es auch so.

 

Das finde ich auch. Gar nicht so selten wachsen Menschen an schwierigen Aufgaben, bei denen man im Voraus nicht so recht einschätzen konnte (oder skeptisch war), ob sie das auch hinbekommen würden mit viel Verantwortung, und ständig im Rampenlicht stehen.

@15:35 Uhr von Diabolo2704

Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

 

Ich kann Ihnen das mit wenigen Worten erklären.

 

Die Grünen sind eine pazifistische Partei. Auch wenn sie von Altstalinisten als „Olivgrüne“ verspottet werden.

 

Pazifisten haben mit allem, was mit Waffen zu tun hat, allergrößte Schwierigkeiten. Weswegen die Zustimmung zur Einmischung der NATO in den Kosovokrieg die Partei auch fast zerrissen hätte.

 

Das Triumphgeheul der Bellizisten, daß die Grünen nun endlich in ihrer Realität angekommen seien, halte ich für völlig unangebracht.

 

Ob man Waffen generell für die Lösung hält oder sie schweren Herzens als situationsbedingte Notwendigkeit anerkennt, das ist ein Unterschied.

@15:42 Uhr von morgentau19

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

.

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

Mit Verlaub, aber hier sollte doch Klarheit einfliessen: es werden keine russischen Menschen getötet, eher Soldaten, die in der Ukraine nichts zu suchen haben, ausser Morden und Vergewaltigungen. Lt. Völkerrecht könnte D sogar der Ukraine direkt helfen, indem Waffen, Soldaten geschickt werden. Das wäre das gleiche wie im Syrien Krieg. Assad hat Russland um Hilfe zum Töten seiner Feinde gebeten. Also: nicht so blind der Nazi Propaganda aus Russland folgen.

@15:42 Uhr von morgentau19

>>"Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht."<<

.

An dem Brocken würde sich Putin verschlucken und das weiß er auch.

 

@15:58 Uhr von frosthorn

>>"Also wie Leute sich aufspielen können."<<

.

Entschuldigen Sie bitte; ich bin etwas verwirrt? Welche Richtung vertreten Sie momentan?

 

@15:51 Uhr von Nettie

Also gerade Frau Baerbock vorwerfen wollen, dass sie sich nicht um Klimaschutz kümmere...

Im übrigen ist das Aussenministerium nicht Ermittlungsbehörde für Kriegsverbrechen und daher wird von dort Aufklärung und Strafe für Kriegsverbrechen gefordert.

 

 

 

@15:59 Uhr von Tino Winkler

>>"Job als die meisten ihrer Vorgänger."<<

.

In Bezug auf Maas liegt aber auch die Messlatte sehr, sehr weit unten.

 

@15:49 Uhr von Icke 1

Irgendwann sollte dieser Katastrophentourismus auch einmal zu Ende sein!

Tja, es ist die Frage, was das jeweils immer bringt?

Es war sicher nicht verkehrt, dass Frau Baerbock dort war, aber wieso jetzt noch nach wie vor gefordert wird, dass zeitnah noch Herr Steinmeier reist, dass Herr Scholz reist, erschließt sich mir nicht. Natürlich ist es noch einmal etwas anderes, das Elend dieses Kriegs mit eigenen Augen zu sehen, aber was sollte in naher Zukunft noch gesagt, resp. versprochen werden, was Frau Baerbock nicht schon versprochen hat?

Ich kann mir allerdings

nur schwer vorstellen, dass man den Tätern auch habhaft wird.

So wünschenswert es auch wäre.

@15:43 Uhr von datten

Ich jedenfalls nicht. Von Frau Baerbock kommen klare Ansagen ohne das übliche Politikergeschwurbel. Ich gebe zu, dass ich sie nicht gewählt habe, werde das aber bei der nächsten Wahl mit Sicherheit tun.

 

Dem kann ich mich nur anschliessen. Direkte, treffende Worte, wer hätte das gedacht. Da fehlt kein Steinmeier mit seinem immer gleichen "seriösen, nichtssagenden" Reden. Baerbock deshalb wählen? Erst mal sehen, wie die Krise insgesamt gelöst wird.

@15:52 Uhr Der Nachfrager - juristisch vs faktisch

Ich warte bis heute auf so einige Aufklärungen und auf dieser bin nicht nur ich besonders gespannt. Ich Glaube das hier nichts aufgeklärt wird, da schon die Beschuldigten feststehen.

 

Faktisch haben Sie natürlich recht. Putin und seine Vasallen sind die Schuldigen und natürlich auch die Ausführenden vor Ort. Da gibt’s nichts zu deuteln daran..
 

Juristisch sieht die Sache anders aus. Da ist es viel komplizierter. Aber die Mühlen der Justiz mahlen langsam. Das ist eben der Preis für ein rechtsstaatliches Verfahren. 
 

Ohnehin liegt die Gesamtpriorität jetzt erst mal darauf, die Übrigen Verbrecher aus dem Land zu werfen und die mordenden und brandschatzendem Horden zu eliminieren…

 

 

Diplomatie...

...ist eine Kunst, die mit feinem Pinselstrich geführt werden muss. Frau B. ist da eher mit dem( für das grobe) Quast unterwegs, was zwar sehr (gezielt) öffentlichkeitswirksam, aber am Ende wenig hilfreich ist. Sie vertritt vor Ort eine eigene Meinung und nicht die eines Staates mit Weitsicht, wie es in der Weltpolitik sein sollte. Das Wetterfähnchen erlennt man auch bei ihrer Meinung zu Waffenlieferungen zuvor, jetzt liefert man dem (Wähler)volk was man hören möchte, weil man parteipolitisch merkt, wie medienwirksam die Auftritte verfolgt werden. Das alles ist doch sehr leicht zu durchschauen, aber für das seichte Volk reicht es wohl. Tut zwar nichts zur Sache, ihr Haus/Mann anbeitet mittlerweile auch wieder als Lobbyist (was überhaupt nicht geht, als Ehepartner einer Ministerin).

Allerdings hat das alles nichts mehr mit grüner Politik zu tun und die 15%-Partei schweigt sich aus. in der Regierung am Fleischtopf zu sitzen, sorgt schlicht für die Aufgabe aller Sichtweisen....

@16:04 Uhr von harry_up

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

.

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

 

 

Sie stellen da einen Sinnzusammenhang her, den ich nicht nachvollziehen kann...

Auch wenn ich versuche, mich in Ihre politische Vorstellungswelt zu versetzen.

 

 Ganz einfach erklärt, Herr Putin ist ein Soziopat . Ergo falls Russland geschwächt und gedemütigt wird auch nicht davor scheuen auf den Knopf zu drücken . Kapischi …… wenn sich zwei auf der Straße streiten der eine eine Axt und der andere einen Knüppel hat gehe ich nicht hin und geb den anderen nicht auch eine Axt , sondern versuche auf die Situation Deeskalierend einzuwirken !!!!! 

 

Was sonst? @15:58 Uhr von frosthorn

Frau Baerbock fordert Aufklärung! Beeindruckend. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Eigentlich fand ich auch die ganze Zeit, dass Kriegsverbrechen aufgeklärt gehören, aber das zu fordern, darauf wäre ich nicht gekommen, dazu muss man wohl so eine kluge Person sein wie die deutsche Außenministerin.

Sorry, aber was soll sie sonst sagen?

Oder was hätte ein männlicher Außenminister XY sonst sagen sollen?

Also wie Leute sich aufspielen können.

Nee sie muss sich entsprechend "vorsichtig" äußern.... das ist Ihnen nicht klar?

 

Ich schätze Ihre Worte sehr oft, aber hier treffe ich leider doch auf eine Form von Unreflektiertheit. Sorry nochmal!

 

@15:58 Uhr von frosthorn

o ja, natürlich

 

Frau Baerbock fordert Aufklärung! Beeindruckend. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Eigentlich fand ich auch die ganze Zeit, dass Kriegsverbrechen aufgeklärt gehören, aber das zu fordern, darauf wäre ich nicht gekommen, dazu muss man wohl so eine kluge Person sein wie die deutsche Außenministerin.

 

Und wenn die Verbrechen von Butscha irgendwann aufgeklärt werden, dann bestimmt, weil Frau Baerbock dies gefordert hat.

 

Also wie Leute sich aufspielen können.

 

Frau Baerbock ist die Außenministerin der Bundesrepublik Deutschland und fordert in dieser Funktion, nicht in der Funktion des Privatmenschen Anna-Lena Baerbock, die Aufklärung dieses Verbrechens.

 

Die Außenministerin ist nämlich die oberste Diplomatin unseres weltpolitisch nicht unwichtigen Landes, und in dieser Funktion hat ihre Stimme Gewicht.

 

Insofern verstehe ich Ihre ätzenden Worte nicht und kann sie nur mit Ihrer schon fundamentalistisch zu nennenden Ablehnung der Grünen erklären.

@15:42 Uhr von morgentau19

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

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Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

Und wenn man Opfern nicht dabei hilft sich zu wehren, könnten das Täter zum Anlass nehmen, so weiter zu machen.

Alternativ können wir natürlich einen russischen, chinesischen oder sonstigen Kolonialismus und zugehörige Ünterdrückung überall akzeptieren.

Wenn ihre Nachbarn überfallen werden, rufen Sie dann auch nicht die Polizei, um die Täter nicht zu erzürnen?

Die Gegner

Zitat von Bruno14 (16:03 Uhr) : "Die Gegner der Grünen fielen über Robert Habeck her wie die Geier und warfen ihm Militarismus vor"

Zurückrudern mußte Herr Habeck nicht wegen Kritik politischer Gegner aus anderen Parteien, sondern er ist von seinen eigenen Partei"freunden" zurückgepfiffen wurde, mit denen er im Wahlkampf keinen Streit gebrauchen konnte.

P.S. : Auf welche Weise ich bestimmte Unsitten verdeutliche, überlassen Sie bitte mir.

@16:03 Uhr von Bruno14

Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

Sie werfen da einiges durcheinander: Die Gegner der Grünen fielen über Robert Habeck her wie die Geier und warfen ihm Militarismus vor, so wie das einige in einer überheblichen Haltung heute noch tun, die dem Land die Aufgabe und Unterwerfung unter putins diktatorische Oligarchie empfehlen. 
Viele ukrainische Politiker und andere haben in den letzten Wochen deutlich gemacht, dass sie bei keiner anderen Partei eine solch klare Solidarität mit den Menschen in der Ukraine erlebt haben.

 Ihr Keil setzt also an der völlig falschen Stelle an.

P.S.: Lassen Sie doch die Unsitte, von den "GrünInnen" zu sprechen..

Grüne = Krieg :(

Vorgänger? @16:06 Uhr von Realo

Nein das finde ich gar nicht . Sie ist gestellt und ist meiner Meinung nach fehl am Platz . 

Sollte den Job besser wieder ihr außerordentlich fähiger, beliebter  und nicht "gestellter" Vorgänger übernehmen?

Und ja meine Beschreibung meine ich ironisch.

@16:07 Uhr von vriegel

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

.

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

 

Es werden Terroristen, Mörder, Vergewaltiger, gewalttätige Invasoren und deren Söldner getötet. 
 

Ihrem Argument folgend darf man die Polizei nicht entsprechend bewaffnen, um kriminelle Banden aufzuhalten. 

 

Diese Art von Kreml Propaganda scheint nur in Deutschland bei einigen zu verfangen. In den meisten anderen Ländern durchschauen die Menschen offenbar leichter was da für ein Spiel gespielt wird…

Es werden Menschen getötet. Vielleicht können Sie Ihre Kriegsspielkonsole dahingehend modifizieren.. 

 

Wir alle....

Naja, auf einmal tut man so betroffen. Die unterdrückten Menschen in China, könnten auch wir alle sein. Die hungernden Menschen in Afrika könnten wir auch alle sein.

Und selbst die Obdachlosen in unsren Städten, könnten wir alle sein.

Und? Das scherrt niemand. Aber Baerbock wird für ihre spontanen Versprechungen gefeiert, dann vielleicht auch gemessen?

Bei der Ukraine geht jedes Maß verloren. Auch das ist verantwortungslos. 

@15:49 Uhr von Icke 1

Irgendwann sollte dieser Katastrophentourismus auch einmal zu Ende sein!

Sie werden nicht gerne an die andauernden(!) Kriegsgreuel erinnert? 

@15:42 Uhr von morgentau19 - einfach desertieren

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet.....

Die "russischen Menschen" könnten ja desertieren. Was halten Sie von der Idee?  Tausende tun es ja bereits.

 

Kein Kunststück

Zitat von Tino Winkler (15:59 Uhr) : "Unsere Außenministerin macht einen deutlich besseren Job als die meisten ihrer Vorgänger."

Steinmeier, Westerwelle, Gabriel, Maaß ...

Die zu überspringende Latte ist eine auf den Boden gemalte Linie.

@15:35 Uhr von Diabolo2704

 

Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

 

War Herr Habeck zu jener Zeit noch anders-farbig in einer anderen Partei als bei den Grünen? Es waren vor allem die Ander*Innen von außen, die die Einschätzung von Herrn Habeck vehement kritisiert, und zurück gewiesen haben.

 

Deshalb nennen die Planlosen die Grünen nun auch immer die Oliv_Innen.

So, da reißt man wieder in…

So, da reißt man wieder in die UA. Wie hieß es,.. "die Irritationen wurden bei gelegt", oder so ähnlich. Oder hat sich Herr Selenskyj daran erinnert, das er eventuell die Deutschen braucht, zumindest deren Geld, für den Krieg und dann eventuell für den Wiederaufbau der UA. Also wird nun Steinmeier eingeladen, damit dann auch Scholz, den man eigentlich sehen möchte, in die UA kommt.

Bei allem Leid was da passiert, geht es doch nur wieder um das gleiche. Um Macht, Einfluss und Geld.

Ich höre in den Madien immer nur Angriffskrieg. Aber das wissen wir alle schon. Mich würde vielmehr die Hintergründe interessieren. Wie es überhaupt soweit kommen konnte? Und das begann nicht erst mit der Krim. Das begann schon lange vor der "Orangenen Revolution" in der Ukraine.

Aber all das wird ausgeblendet.

Es zeigt sich, dass D hinter

der Ukraine steht. Auch wenn wir etwas schwerfällig unsere Waffen liefern. Putin wird mehr und mehr isoliert. Somit sieht auch die ganze Welt, wo China steht. Immer auf der Seite der Diktatoren und des Unrechts. Weiter so Deutschland. Schliesslich können wir uns noch Schreiben von den Ukrainern abschneiden.  Ich würde Selenskys für den Nobel Preis vorschlagen.

@15:52 Uhr von Der Nachfrager

Ich warte bis heute auf so einige Aufklärungen und auf dieser bin nicht nur ich besonders gespannt. Ich Glaube das hier nichts aufgeklärt wird, da schon die Beschuldigten feststehen.

 

Wer eins und und eins zusammenzählen kann, dem ist völlig klar, daß die Beschuldigten auch die Täter sind.

 

Sollte das nicht so sein, dann käme das zeitnah heraus. Allein schon deswegen, weil Putin daran großes Interesse hätte. Aber außer hanebüchenen Propagandabehauptungen

wie „inszenierte Aufführung mit Schauspielern“ kommt von ihm nichts. 

 

Butscha ist auch nicht Nordkorea. Die internationale Presse jeglicher Couleur hat freien Zugang dorthin.

 

Aha sie fordert Aufklärung

was eigentlich jeder fordert und normal ist, also nichts besonderes. Nur wer sind die neutralen Aufklärer? Und was machen wir wenn das Ergebnis nicht den Wünschen entspricht?  

@16:06 Uhr von Realo

Frau Baerbock demonstriert ein völlig natürliches Auftreten. Das macht sie so sympathisch.  Im Gegensatz zu manchen gestelzt daher kommenden Politikern und deren verrenkter, auswendig gelernter Rhetorik spricht sie eine normale "vox populi"..... Und sie meint es auch so.

Nein das finde ich gar nicht . Sie ist gestellt und ist meiner Meinung nach fehl am Platz . 

Sehen Sie, ich dagegen bin positiv überrascht von Frau Baerbock - so unterschiedlich können Meinungen sein! Und bei den Wahlen sieht man, was die Mehrheit denkt…

@15:42 Uhr von morgentau19

Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

 

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.

 

Es ist völlig unerheblich, ob Deutschland Waffen oder Erdbeermarmelade liefert, es ist Putin der entscheidet, ob Deutschland Kriegspartei ist oder nicht. 

 

Im Übrigen sind bislang auch sehr viele ukrainische Menschen gestorben, wurden ermordet, verschleppt, misshandelt oder vergewaltigt, was meiner Meinung nach einen direkten Eingriff in die ukrainische Souveränität darstellt.

 

Möglicherweise war Ihnen das gerade entfallen. 

@15:58 Uhr frosthorn - sie haben ja sooo Recht

Und wenn die Verbrechen von Butscha irgendwann aufgeklärt werden, dann bestimmt, weil Frau Baerbock dies gefordert hat.

Also wie Leute sich aufspielen können.

 

Es ist viel wichtiger, dass Baerbock dafür sorgt, dass unser „seltsam russlandfreundlicher“ Kanzler und seine Genossen endlich den Widerstand gegen die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine aufgeben, der hinter den Kulissen offenbar immer noch aktiv ist.

 

Die Aufklärung der Verbrechen ist sicher nicht Baerbocks Aufgabe. Aber die Beistandsbekundungen gegenüber der Ukraine sind moralisch und politisch wertvoll und wichtig. 
 

Aber wie gesagt. Sie haben Recht. Die Priorität sollte darauf gelegt werden weitere solche Verbrechen in der Ukraine zu verhindern, indem man die russische Armee vernichtend schlägt und aus der Ukraine vertreibt. 
 

Zumindest mittelfristig auch aus dem Donbas und der Krim. Auch das wird wohl nur militärisch möglich sein…

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung für die Opfer der russischen Verbrechen. 

@15:49 Uhr von Icke 1

Irgendwann sollte dieser Katastrophentourismus auch einmal zu Ende sein!

Fragen Sie mal die Menschen in der Ukraine: Die sehen das ganz anders und sind froh über jedes Zeichen der Solidarität. Von der wichtigen politischen Wirkung Richtung Kreml ganz zu schweigen.

Das alles konterkarieren Sie mit dem abfälligen Begriff "Katastrophentourismus". Besser wäre es, wenn Sie den russischen "Katastrophenmilitarismus"kritisieren würden.

@15:35 Uhr von Diabolo2704

>>Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.<<

Wenn das alle gewusst haben, sei doch die Frage gestattet, warum die Ukraine keine Waffen gekauft haben und jetzt alles für lau bekommen wollen?

Das ist doch erstmal vorrangig Sache der Ukraine und hat auch mit der jetzigen Hilfe nichts zu tun!

 

@16:11 Uhr von Realo

Frau Baerbock sollte auch erklären, warum Sie und ihre Partei im Vorfeld des absehbaren Angriffs alles erdenkliche getan haben, um eine Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verhindern. Bereits im letzten Sommer war Herr Habeck zu der Erkenntnis gelangt, daß die Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung benötigt. Die GrünInnen allerdings wollten das nicht wahrhaben.

Frau Bearbock hat einen Eid geleistet an das Deutsche Volk und nicht an die Ukraine . Wir sollten auch keine Waffen schicken , ich bin der gleichen Meinung wie Frau Allice Schwarzer , Ukraine und Russland müssen an den Verhandlungstisch . Außerdem sollten wir Europäer unsere Verteidigung stärken und Unabhängig von den USA werden ;)

Nur Herr Putin will nicht ernsthaft, außer er wird zum Präsident der Erde auf Lebenszeit gemacht…

@15:42 Uhr von morgentau19

>>Mit den schweren Waffen, die Deutschland liefert, werden nach 77 Jahren wieder russische Menschen getötet, was m. E. ein indirekter Eingriff eines NATO-Staates darstellt.

.

Das könnte Herr Putin zum Anlass nehmen, Europa/Deutschland anzugreifen, so dass die Opfer Deutsche sein können. Insofern hat Frau Baerbock recht.<<

In erster Linie werden russische Zivilisten, von der russischen Armee getötet.

 

16:12, Blitzgescheit

>>Bitte einmal Meldung machen, inwiefern eine "feministische Außenpolitik" im Ukrainekrieg weiter hilft!<<

 

Hier macht niemand Meldung. Das ist hier ein Diskussionsforum und kein Bundeswehrbataillon.

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