Kommentare - Schleswig-Holstein: Erleichterung über Ausscheiden der AfD

09. Mai 2022 - 15:17 Uhr

Die AfD ist in Schleswig-Holstein an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Insbesondere Vertreter jüdischer Organisationen reagierten erleichtert und hoffen nun auf eine Signalwirkung für weitere Wahlen.

Artikel auf tagesschau.de
Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Ist so etwas überhaupt einen…

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich. Auch die offene Ablehnung einer Partei ist nun mal „parteiisch“.

 

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt. 

 

 

es ist viel einfacher

AfD-Spitzenkandidat Nobis machte die parteiinternen Querelen als Ursache für die Niederlage aus. "Streit wird vom Wähler nicht goutiert", sagte er.

 

Es ist viel einfacher. Faschismus wird vom Wähler nicht goutiert. Und wenn die Kreide einfach nicht mehr reicht, kommt die rechte Brüllerei ungehindert raus.

Wie sangen schon "Schwoißfuaß" so schön:

"Dei Masga v'rrudscht ond mr siaht dein roda Grent ..."

(Das mit dem rot hatten die natürlich anders gemeint).

ein herzlicher Gruß in die…

ein herzlicher Gruß in die Runde aller treuen Forist*innen!

 

Selten konnte ich eine Überschrift so aus vollem Herzen übernehmen: "Erleichterung über Ausscheiden der afd". Endlich erkennen genügend der bisherigen afd-Wähler*innen, was für eine rückwärtsgewandete SCHLAGwortorientierte fremdenfeindliche und lösungsferne Truppe man da bisher gewählt hatte.

Daniel Günther gehört explizit nicht einer Partei an, die ich wählen könnte, aber sein Politikstil in der sogenannten Jamaika-Koalition hat durchaus zukunftsweisendes: Nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner setzen, sondern die Kompetenzen der Koalitionspartner zur Geltung kommen lassen.

Nachdenklich macht mich, dass nicht nur die SPD sondern vor allem die Linke so 'abgeschmiert' ist. Es scheint an der Zeit, dass sich linke Politik neu definiert und wohl auch neu organisiert. Ich träume ja durchaus von einer SPD, die die Linke zum großen Teil wieder überflüssig machen könnte, weil sie ihr Profil wieder linker schärft. Mal sehen... 

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Sie können also nicht begreifen, dass unsere jüdischen Mitbürger, deren Vorfahren zu einem großen Teil von Deutschen vergast worden sind, unglaublich erleichtert sind, dass die AfD - die ja teilweise Nazis sind - keine Chance bekommen, dergleichen fortzusetzen?

.

Dass Sie diese Erleichterung verschwiegen wissen wollen, macht mir Angst und Bange. 

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich. Auch die offene Ablehnung einer Partei ist nun mal „parteiisch“.

 

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt. 

—- Der Gauland sagte mal:“Wir werden Sie jagen.“ Nun jagt der Wähler diese üble Truppe. Wurde auch Zeit.

 

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt. 

 

...

Den Anhängern der afd konnte man es noch nie recht machen:

Wird nicht über sie berichtet, werden die Medien gescholten wegen Nichtberücksichtigung.

Wird über sie berichtet, ist es eigentlich keinen eigenen Artikel wert. 

Anders wäre es wohl nur, wenn es Prawda-Qualität hätte, sprich: die Wahrheit nur aus Parteisicht dargestellt wird. Es scheint von daher nicht von ungefähr zu sein, dass T.Chrupalla Russland und Putin so freundlich gesonnen ist.

@15:33 Uhr von Vector-cal.45 - Zweifel an medialer Neutralität

 Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

OHA die (Lügen)Presse ist wieder einmal Böse !!!

Es ist schon seit jahrzehnten üblich das nach jeder Wahl

Wahlanalysen bezüglich Wählerwanderungen, etc... erstellt werden

Sind diese schon etwa ( wie in Moskau,Ungarn,etc... ) verboten ?

Mehr Informationen VOR der Wahl

Ich würde mir eine sachliche und kritische Berichterstattung VOR den Wahlen wünschen. Dabei sollte herausgearbeitet werden, wo die Landesregierungen gut oder eben nicht angemessen entschied. Es muß klar werden, wofür die Parteien im Landtag stehen, für welche Inhalte. Nur so kann sich der Bürger selbst ein Bild machen und dann bei einer Wahl entscheiden. Wer kennt denn den SPD- Kandidaten in NRW und weiß, wofür er steht? Was würde er anders machen als Wüst und was wissen wir über Herrn Wüst? Wer weiß denn noch, daß dieser in 2010 als Generalsekretär der Landes-CDU für den Skandal "Rent a Rüttgers" verantwortlich war? (Gespräche gegen Bezahlung mit Ministerpräsident Rüttgers)

Jetzt sehen wir Ergebnisse, Zahlen, und die werden ausgiebig kommentiert. Aber, jetzt ist "der Drops gelutscht". Mehr sachlich- kritische Informationen VOR der Wahl wären sinnvoll.

Das Fehlen jegliches inhaltlichen Argumentes

Zitat: "Die AfD sei "nicht mit populistischen Sprüchen, nicht mit Gerede von konservativer Revolution, nicht mit Rechtsruck und Ressentiments, sondern mit einem klaren Kurs der Mitte, der Moderne, der Weltoffenheit" besiegt worden."

.

Hr. Laschet ist offenkundig in der Lage, mehrere Parolen ohne Inhalt aneinanderzureihen ist wohl der übliche "Polit-Sprech": medienkonform, aber kaum Inhalt.

Was soll an einer "konservativen Revolution" - mit welchem Inhalt? - "Gerede" sein?

Von welchen Positionen der "klaren Mitte" ist die Rede?

Was bezeichnet Hr. Laschet als "modern" und "weltoffen" und inwiefern sei das die AfD angeblich nicht?

.

Allein dieser inhaltsfreie Politsprech ist Grund genug für mich die AfD zu wählen (seit 2013). Denn dort würde man für solche Politphrasen zerrissen - inhaltlich, versteht sich, bevor hier jemand eine Diffamierungskampagne starten will.

 

Mut zur Wahrheit - erforderlich mehr den je! 

Die AfD hat in SH sachpolitisch versagt

+

Zerfallende Landtagsfraktionen gehören bei der AfD quer durch die Republik zum Standard. In manchen Fällen sogar mit abstrusen Spaltungen und doppeltem Abkassieren, wie in Baden-Württemberg

+

In den meisten Lands- und Kommunalparlamenten glänzt der Verein nicht durch Sacharbeit, sondern durch Radau und Verhalten, das dem parlamentarischen Betrieb nicht angemessen ist.

Sowas passiert….

…. wenn von der Führungsspitze herab eine Putinnähe gepredigt wird, die offenbar nur dort richtig verfängt, wo man mehr als 40 Jahre von den Sowjetrussen geknechtet wurde. Die USA gaben der BRD u.a. ab 1945 Demokratie, Rede- und Pressefreiheit, Marktwirtschaft und Sicherheit. Die Sowjetrussen gaben der DDR eine Diktatur. Da macht sich natürlich jeder (westdeutsche) rational denkende Wähler Gedanken darüber, wie eine Partei sich einem solchen Despoten wie Putin an den Hals werfen kann. Der Ober-Putin-Apologet Herr Chrupalla, seines Zeichens Parteivorsitzender der AFD, ist zudem mit seiner Aufgabe maximal überfordert und für viele Wähler einer ehemaligen „Professorenpartei“ ein intellektuelles und rhetorisches Leichtgewicht. Insofern geht diese Wahlschlappe zum größten Teil auf das Konto der Parteiführung.

Tierschutz @15:33 Uhr von Vector-cal.45

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt. 

Und Warum zählen Sie gerade die Tierschutzpartei mit auf?

 

Gerade der Tierschutz geht allen anderen Parteien mal voll am Gesäß vorbei!

 

 

15:33 Uhr von Vector-cal.45| Beginnen Sie mit ihrem Kommentar

 

[...] sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich.

+

Beginnen Sie die Gelassenheit mit Ihrem Kommentar.

+

Wenn sich Vertreter der jüdischen Gemeinde in Deutschland, die ein Seismograph für Antisemitismus sind, erleichert äußern, dann ist das eben eine Nachricht. Warum sollte die unterlassen werden?

15:46 Uhr von andererseits  …

15:46 Uhr von andererseits

 

Welcome back! Schön, wieder etwas von Ihnen zu lesen und dann gleich diese Freude.

 

Aber ja, es gibt wohl noch viel zu tun bei den Parteien - nicht nur bei einer.

 

15:50 Uhr von Karl Klammer  …

15:50 Uhr von Karl Klammer

 

//Sind diese schon etwa ( wie in Moskau,Ungarn,etc... ) verboten ?//

 

Warum denn das? Kann jeder auf "tagesschau.de" nach lesen.

 

@16:17 Uhr von Opa Klaus

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 
Sie können also nicht begreifen, dass unsere jüdischen Mitbürger, deren Vorfahren zu einem großen Teil von Deutschen vergast worden sind, unglaublich erleichtert sind, dass die AfD - die ja teilweise Nazis sind - keine Chance bekommen, dergleichen fortzusetzen?
.
Dass Sie diese Erleichterung verschwiegen wissen wollen, macht mir Angst und Bange. 


Ich denke nicht, dass der Forist diese Tatsache verschweigen möchte. Sie stellen einen Kontext her der so nicht hergestellt werden kann. Vielleicht lesen Sie den Kommentar des geschätzten Foristen nochmals, um diesen inhaltlich zu verstehen 
 
 

Die Besonderheit der AfD und die Reaktionen

+

Was den Casus AfD zu einer Besonderheit im Vergleich zu den 'anderen' macht, ist ihr eigener Anspruch außerhalb des 'Systems' zu stehen.

+

Die anderen sind die 'Altparteien', pauschal die Medien, 'n i c h t   z u   u n s   p a s s e n d e'  Religionsgemeinschaften (hatten wir schonmal), Andersdenkende, Andersfarbige, Anderslebende.

+

Wenn eine solche Partei, die sich in ihrem totlitären Selbstverständnis als (Nur) 'Wir sind das Volk' versteht, dann in Wahlen Rückhalt verliert, ist das eine andere Nachricht, als wenn normale Parteien Stimmen verlieren.

+

@15:48 Uhr von Sausevind

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Sie können also nicht begreifen, dass unsere jüdischen Mitbürger, deren Vorfahren zu einem großen Teil von Deutschen vergast worden sind, unglaublich erleichtert sind, dass die AfD - die ja teilweise Nazis sind - keine Chance bekommen, dergleichen fortzusetzen?

 

Nein, ich kann das Aufheben nicht wirklich verstehen. Ich habe es hier nicht mit der NSDAP oder einer Art Nachfolgepartei derer zu tun und kann die mediale Zuspitzung nicht ganz nachvollziehen. Diese spielt m. E. den Nazis, für die ich den allergrößten Teil der AfD nicht halte, sogar eher in die Hände.

Hier wird häufig rechtskonservativ mit Nazismus nahezu gleichgesetzt. Sicher in D ein sensibles Thema, aber man muss mit gewählten Parteien nun mal irgendwie klarkommen und Hysterie bringt m. E. nur Nachteile.

Das wäre toll!

Zitat Artikel: Mit Blick auf die anstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen sagte Schuster, "die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen sollten sich am kommenden Wochenende das nördliche Bundesland zum Vorbild nehmen und auch dort die AfD ins politische Aus schicken."

 

Das hoffe ich (in NRW wohnend) auch sehr!

 

Um 7% sagen die Prognosen bisher .....

@15:50 Uhr von Karl Klammer

 Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

OHA die (Lügen)Presse ist wieder einmal Böse !!!

Es ist schon seit jahrzehnten üblich das nach jeder Wahl

Wahlanalysen bezüglich Wählerwanderungen, etc... erstellt werden

Sind diese schon etwa ( wie in Moskau,Ungarn,etc... ) verboten ?

 

Sie sollten evtl. meinen Beitrag nochmal lesen. Ich sprach keinesfalls von einer Lügenpresse, sondern lediglich von einer einseitig fokussierten Berichterstattung. Einfach ausgedrückt: Dieser Artikel spricht zwar von der Erleichterung des Verfassers und anderer, ist aber in meinen Augen unnötig und auch nicht mehr wirklich neutral.

 

Zu einer Demokratie gehört für mich schon, dass man sich auch politischen Gegnern stellen muss, die einem sehr unangenehm sind. Dieses inflationäre Betroffenheitsgetue angesichts der AfD nutzt sich zunehmend ab und umso weniger kümmert es die Menschen dann.

 

@so gescheit wie ein Blitz, 15:57

Mut zur Wahrheit - erforderlich mehr den je!

 

Ich warte ja schon lange, dass Ihre Partei das Bonmot "jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht" zitiert.

Aber das traut man sich selbst dort nicht.

Meuthen hatte das bereits vorausgesagt

+

Der ehemalige AfD Vorsitzende Meuthen, der eine direkte Innenansicht auf die Partei hatte,

sagte diese Entwicklungen voraus.

+

Eine AfD, in der es klar

 

++.rechtsextremistische  Tendenzen gibt

++ Teile nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen

++ Der Flügel um Höcke das wahre Machtzentrum ist

+

kippt nach Rechtsaußen ab. Vor allem das haben die Wähler nicht ‚goutiert‘.

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

 

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Na, aber nicht doch! Wer wird denn hierzulande an der Neutralität der Medien zweifeln!

 

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich. Auch die offene Ablehnung einer Partei ist nun mal „parteiisch“.

 

Engagiert sind sie, für wahr. Wenn sie jetzt auch noch fundierte Sachargumente lieferten, würde ich sie auch ernst nehmen können.

@15:49 Uhr von Tino Winkler

>>Der Gauland sagte mal:“Wir werden Sie jagen.“ Nun jagt der Wähler diese üble Truppe. Wurde auch Zeit.<<

Nun ja, wen meinte denn Hr. Gauland denn damals mit dieser Äußerung? Den politischen Gegner auf eben diesem Parkett. Das sollte man in dem Zusammenhang schon erwähnen.

 

Ich mag ihn übrigens überhaupt nicht. Dennoch gibt es auch in der AfD einige Stimmen, denen man zu vielen Themen schon mal zumindest sachliches Gehör schenken könnte, anstatt sie aufgrund einer Art politischen Allergie grundsätzlich völlig voreingenommen  als zweitklassig zu betrachten.

 

Ich selber teile viele Ansichten der AfD ganz und gar nicht. Dennoch haben sie durchaus auch nicht weniger kompetente Leute in ihren Reihen, als die anderen Parteien.

Völliger Quatsch!

>>"Erleichterung über Ausscheiden der AfD"<<

.

Sorry das ich das so sage, aber wie kann man solche einen Quatsch als Überschrift verzapfen? Ich meine neutrale Berichterstattung oder so. Sicherlich gibt es viele die das gut finden, aber auch Wenige (einschließlich meiner Wenigkeit) die das nicht gut finden denn ich war immer stolz darauf das "meine AfD" in allen Landesparlamenten vertreten war. Diese Niederlage hat sich die Schleswig-Holsteiner AfD selber zuzuschreiben und es wurde alles über die Gründe gesagt. Nach der Wahl ist vor der Wahl und ich drücke die Daumen für mein NRW und da werden die Karten anders gemischt (siehe Umfrageergebnisse).

@15:46 Uhr von andererseits

>>"Nachdenklich macht mich, dass nicht nur die SPD sondern vor allem die Linke so 'abgeschmiert' ist. Es scheint an der Zeit, dass sich linke Politik neu definiert und wohl auch neu organisiert. Ich träume ja durchaus von einer SPD, die die Linke zum großen Teil wieder überflüssig machen könnte, weil sie ihr Profil wieder linker schärft. Mal sehen... "<<

.

Also ich war von dem Achtungserfolg der Linke überrascht. Dieses Ergebnisse hätte ich denen nie zugetraut. 

 

@15:57 Uhr von Blitzgescheit

...

Hr. Laschet ist offenkundig in der Lage, mehrere Parolen ohne Inhalt aneinanderzureihen ist wohl der übliche "Polit-Sprech": medienkonform, aber kaum Inhalt.

 

... wie süß! Da versucht jemand, Hrn. Laschet  blitzgescheit "Parolen ohne Inhalt" vorzuwerfen, und zeigt sich im eigenen Kommentar als Meister dieses Vorgehens.

Was verstehen Sie denn angeblich nicht daran, dass die Afd populistisch ist? Sie sind doch selbst ein beredter Beleg dafür. 

Es ist gut, dass die Wählerschaft in Schleswig-Holstein das mit mehr als 95% erkannt hat. Meine Vermutung ist: Sie wissen es selbst. Auch Sie haben neben Ihren üblichen Wordings noch nicht ein einziges Mal eine lösungsorientierte Position zu einem Ihrer Leib- und Magenthemen präsentiert. Stattdessen garnieren Sie 8-10 Stichworte mit Ihrem rhetorisch leicht zu durchschauenden provokativen Grundton:

Alles fein drapiert,

aber flach durchgeführt.

 

 

gez. NieWiederAfd

Abdrift zur Regionalpartei ?

Der Hauptstadtkorrespondent des MDR, Tim Herden schon am 28.01. dazu

+

der AfD droht, was Protestparteien passieren kann, wenn ihr gesamtes Fundament keine solide Politik und Programmatik sind, sondern nur auf reinem Populismus beruht. Es hat in der Finanzkrise und in der Flüchtlingskrise funktioniert.

+

Aber in der Corona-Pandemie schon nicht mehr. Das Virus und seine fatale Wirkung zu ignorieren, hat bei der Bundestagswahl nicht zum erhofften Stimmenzuwachs, sondern zu Stimmenschwund geführt.

 

Die Nachfolger von Meuthen werden es bei Energiewende und Klimaschutzmaßnahmen erneut versuchen mit dem Ignorieren des Klimawandels – und damit der Wirklichkeit.

+

Aber das Geschäftsmodell hat ohne Machtoption auf Dauer keinen Erfolg. Die Partei könnte zur ostdeutschen Regionalpartei schrumpfen.

 

Soweit ist es noch nicht, aber im Westen hat die AfD durch die Bank Stimmen verloren.

Wähler wollen Antworten, die realisierbar sind. Lösungen, die zum Tragen kommen.

Bekenntnis zur Verfassungsordnung.

 

"Meine AfD hat" verloren

"Meine AfD" hat verloren. Das ist sehr schade finde ich (von wegen "Erleichterung"). Innerlich habe ich in Schleswig-Holstein kommen gesehen, gehofft und Daumen gedrückt habe ich jedoch und ganz, ganz feste. Geholfen hat es leider nicht. Das nutzt auch nicht der Trostpreis was, das die Linke in Der Versenkung verschwand und die SPD eine richtige Klatsche bekommen hat. Es geht um "meine AfD" und da gibt es nichts zu beschönigen. Die AfD in Schleswig-Holstein muss sich jetzt formieren, versuchen neue, unverbrauchte Politiker aufzubauen und durch fleissige Parteiarbeit die kommenden Jahre zu überzeugen versuchen. Ein rechtes Korrekturglied ist in einer links-gefärbten Parteienlandschaft so wichtig in einer gut funktionierenden Demokratie. Das gilt auf Landesebene genauso wie auf Bundesebene.

Erleichterung über Ausscheiden der AfD

Ja, in der Tat sind im gesamten Lande Teile der Bevölkerung und hier im Forum sehr froh, dass die afd im SH-Parlament an der 5% Hürde scheiterte.

.

Dafür dürfen die etablierten Parteien ein weiter so in Deutschland betreiben.

.

- Mehr Menschen in Armut bringen (Rentenniveau sinken, mehr Menschen in Niedriglohnsektor)

- Vermögende noch reicher machen ( Steuerabschreibungen)

- Mehr Geld in die EU pumpen und Schulden anderer Länder übernehmen, mehr Geld für die Welt

..

..

....während für Deutschland immer mehr Geld fehlt bzw .mehr Schulden gemacht werden bspw.

- Infrastruktur (Bahn,

- Schulsanierung (desolate Zustände von Toiletten)

- Bildung

- Leistungskürzungen bei KK, dafür mehr Zuzahlungen, wie auch höhere Steuern, Ausgaben für Energie, Nahrung usw.

.

.

.

Und der Großteil der Bevölkerung freut sich darüber.

Kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber egal..

Meine Prognose:

Am kommenden Sonntag bei der Wahl in NRW wird es ein ähnliches Ergebnis geben. Mit einer Ausnahme:

 

 

 

.

 

 

.

 

@15:59 Uhr von MRomTRom

Die AfD hat in SH sachpolitisch versagt

Da würde ich sogar noch einen Schritt weitergehen, denn versagen kann man nur bei dem, was man versucht. Die Afd hat erst gar nicht versucht, sachpolitisch zu arbeiten. Und meiner Einschätzung nach nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern auch in NRW, Baden-Württemberg, ... und letztlich auf Bundesebene: überall Fehlanzeige bei Sachpolitik. 

Meuthen wollte die AfD koalitionsfähig machen

 

Dem VWL-Prof war klar, dass eine Daueropposition - aufbauend auf Protest, Empörung und radikaler Systemablehnung - die Wähler nicht lange bei der Stange halten wird. Wenn die Wut verraucht ist, wollen die Leute außerhalb des harten Kerns sehen, dass ihre Stimme etwas 'bewegt'. In der konkreten Regierungsarbeit.

+

Deswegen wollte Meuthen die AfD zu einer koalitionsfähigen Partei machen aus deren Mitregierung die Wähler eine Rechtfertigung für ihre weitere Stimmabgabe ableiten würden

+

Die Radikalen um Höcke wollen genau das nicht. Sie wollen das 'System' an sich stürzen.

Belege einfügen!

Zitat: " "Diese Partei, die der Verfassungsschutz als rechtsextremen Verdachtsfall beobachten darf", schade der Demokratie und habe in den Parlamenten nichts verloren."

.

Ich weiß, heutzutage ist es schon zu viel verlangt, nach einem fundierten Sachargument zu fragen. Ich versuche es trotzdem.

.

Lieber Hr. Schuster, können Sie einmal

a) die angeblichen "rechtsextremen" Positionen der AfD benennen

b) darlegen, wodurch, wie und womit die AfD angeblich der "Demokratie schade"?

.., das bitte auf Basis eines - konkreten und sachlichen - Argumentes, so wie ich es von der AfD seit Jahren gewohnt bin.

 

Nobis im Interview

Er hat nicht rumgedruckst, keine Ausflüchte gesucht. Auf den Zustand der eigenen Partei angesprochen, räumte er ein, dass viele Probleme waren, Personalien und Intrigen am Werk waren. Das ist schon mal erstaunliche Selbstläuterung. Die AfD ist raus aus dem Kieler Landtag. Sie hat genug angerichtet mit ihren wahnsinnigen Thesen und einer Sayn-Wittgenstein, die aus einem anderen Jahrhundert entsprungen ist. Die Rechten haben sich hinaus katapultiert aus der Partei. Glauben kann man den Wechsel zur gemäßigten Linie nicht. Bleibt zu hoffen, dass diese rechten und aberwitzigen Geister sich in den nächsten Monaten selbst bekriegen und ihre Reihen von Rechten reinigen. Denn im Selbstzerlegen hat diese Partei, dieser Flop einer demokratischen Missionstruppe von Gestern, alle Fähigkeiten bewiesen. Für das Bundesland ein satter Erfolg, dass weder rechte noch linke Leute die Stimmen demokratischer etablierter Parteien wegschnappten. Das zählt schon als Durchbruch.

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

>>"Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich. Auch die offene Ablehnung einer Partei ist nun mal „parteiisch“.

 

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt."<<

.

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Er spricht mir aus meinem Herzen. 

 

 

 

Guter Anfang

Wer braucht schon eine Partei, die das Land, das sie angeblich liebt, ständig mies macht?

Wer braucht eine Partei, die keine echten Konzepte ausser dem populistischen "Dagegen"-Sein hat?

Wer braucht eine Partei, die in einer sich ständig ändernden Welt jede Veränderung ablehnt?

Wer braucht eine Partei, die jedem vorschreiben will, wie er zu sein hat und alle radikal ablehnt, die ihrem Weltbild nicht entsprechen?

 

Wie Sahrah Bosetti in ihrem "Brief an Ali Weidel" so schön formulierte:

Stellen wir uns mal vor, jedes afd-Mitglied würde auf einmal mit dunkler Hautfarbe oder einem zerstörten Haus in Syrien aufwachen.

Nichts würde schneller zur Auflösung dieser Partei führen.

Und was sagt es über ein Partei aus, deren sofortiges Ende käme, wenn ihre Mitglieder plötzlich vom eigenen Parteiprogramm betroffen wären?

 

facebook.com/bosettisarah/videos/sarah-bosetti-brief-an-alice-weidel/457745868275816/

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich. Auch die offene Ablehnung einer Partei ist nun mal „parteiisch“.

 

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt. 

 

 

Das alles klingt trotzdem nach Trauer über den Verlust bei Ihrer(?) Partei.

 

Erstaunlich ...

... dass man über die AfD überhaupt mal wieder was kommentieren kann. Gewöhnlich wird diese Funktion gar nicht erst geöffnet - es könnten womöglich schädliche Stimmen kommen? Manche Foristen glauben, die AfD werde gebashed - ich vertrete eher die gegenteilige Meinung. Das würde aber in Summe heißen, die Berichterstattung ist ausgewogen. 

---

Es fiel mir gestern sofort auf, dass der haushohe Verlust der AfD und das Straucheln an der 5%-Hürde ein Gewinn für die Demokratie und die Umgangsformen im Parlament sind. Jetzt in den nä 4 Jahren noch analog die restlichen Bundesländer und der Bund - und gut is's

@16:43 Uhr von MRomTRom

....

Soweit ist es noch nicht, aber im Westen hat die AfD durch die Bank Stimmen verloren.

Wähler wollen Antworten, die realisierbar sind. Lösungen, die zum Tragen kommen.

Bekenntnis zur Verfassungsordnung.

 

Stimmt. Deshalb freut mich auch gleichzeitig das die Linken im gleichen Umfang schrumpfen. Die beiden Ränder bracht niemand.

@16:19 Uhr von Vector-cal.45

>> für die [Nazis] ich den allergrößten Teil der AfD

>> nicht halte

 

D.h. nach Ihrer Formulierung, die AfD besteht teilweise aus Nazis??? oO

@15:45 Uhr von Nettie

>>"Was nicht heißen soll, dass nicht auch dort noch genug andere "übrigbleiben"."<<

.

Ich hätte es aber schon gerne gesehen wenn "meine AfD" weiter in allen Landesparlamenten vertreten wäre.

 

@16:43 Uhr von eine_anmerkung.

 

"Meine AfD" hat verloren. Das ist sehr schade finde ich (von wegen "Erleichterung"). Innerlich habe ich in Schleswig-Holstein kommen gesehen, gehofft und Daumen gedrückt habe ich jedoch und ganz, ganz feste. Geholfen hat es leider nicht...

 

...Es geht um "meine AfD" und da gibt es nichts zu beschönigen...

...Ein rechtes Korrekturglied ist in einer links-gefärbten Parteienlandschaft so wichtig in einer gut funktionierenden Demokratie. Das gilt auf Landesebene genauso wie auf Bundesebene.

 

 

Ihr Abgesang auf Ihre AfD rührt mich trotzdem nicht zu Tränen.

Aber ich achte Ihre Offenheit.

 

Wenn alle froh sind - einer weint,

dann ist die AfD gemeint.

Ich kann sie jedenfalls von Herzen:

verschmerzen. 

 

 

 

@16:19 Uhr von Vector-cal.45 - Ihr Problem!

Nein, ich kann das Aufheben nicht wirklich verstehen. Ich habe es hier nicht mit der NSDAP oder einer Art Nachfolgepartei derer zu tun und kann die mediale Zuspitzung nicht ganz nachvollziehen.

 

Sie nicht. Aber wir können die mediale Zuspitzung ganz nachvollziehen. Ist also Ihr Problem.

 

@16:57 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner …

 

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Er spricht mir aus meinem Herzen. 

 

 

 

Vielleicht liegt die mediale Bevorzugung der AFD (Häufigkeit der Erwähnung) und die Erleichterung an den eindeutig Demokratie feindlichen Äußerungen Ihrer Protagonisten?

@16:02 Uhr von Kristallin

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, dies gilt auch für Anhänger der AfD oder der Linken oder der Tierschutzpartei. Ich möchte auch dann niemanden aufgrund seiner/ihrer politischen Haltung verurteilen, selbst wenn mir diese nicht schmeckt. 

Und Warum zählen Sie gerade die Tierschutzpartei mit auf?

 

Gerade der Tierschutz geht allen anderen Parteien mal voll am Gesäß vorbei!

 

 

 

Nun ja, für mich als Veganer, dem sehr viel an Respekt vor Tieren und Nachhaltigkeit liegt, war das gerade eben beim Schreiben meines Beitrages die erste kleine Partei, die mir einfiel. Dies wäre momentan die einzige Partei, der ich meine Stimme geben würde, würde ich denn wählen.

 

Andere Menschen sehen das sicher ganz anders, deswegen nutzte ich auch diese Partei, allerdings rein beispielhaft, im Zuge der Neutralität, wenn Sie so wollen.

 

Eine Neutralität, die allein schon die Überschrift des Artikels „Erleichterung über das Ausscheiden der AfD“ deutlichen vermissen lässt.

@16:21 Uhr von Kristallin

Zitat Artikel: Mit Blick auf die anstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen sagte Schuster, "die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen sollten sich am kommenden Wochenende das nördliche Bundesland zum Vorbild nehmen und auch dort die AfD ins politische Aus schicken."

 

Das, hoffe ich nicht. Ich wohne auch in NRW und hoffe sehr das die AfD viele Stimmen bekommt. 

 

@16:57 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich. Auch die offene Ablehnung einer Partei ist nun mal „parteiisch"...<<

.

 

 

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Er spricht mir aus meinem Herzen.

 

 

DAS wiederum glaube ich sofort.

 

Ich verspüre keinerlei Schadenfreude, aber sehr große Erleichterung.

 

@17:26 Uhr von Zufriedener Optimist

Zitat: " "Diese Partei, die der Verfassungsschutz als rechtsextremen Verdachtsfall beobachten darf", schade der Demokratie und habe in den Parlamenten nichts verloren."
.
Ich weiß, heutzutage ist es schon zu viel verlangt, nach einem fundierten Sachargument zu fragen. Ich versuche es trotzdem.
.
Lieber Hr. Schuster, können Sie einmal
a) die angeblichen "rechtsextremen" Positionen der AfD benennen
b) darlegen, wodurch, wie und womit die AfD angeblich der "Demokratie schade"?
.., das bitte auf Basis eines - konkreten und sachlichen - Argumentes, so wie ich es von der AfD seit Jahren gewohnt bin.
 
 

Wie oft wurde Ihnen dies hier schon von unzähligen Foristen belegt? Es wird langweilig… googeln Sie selbst mal z.B. „Höcke Zitate“ Sie wollen doch nur durchschaubar ablenken - das ist gar nicht gescheit!

@15:33 Uhr von Vector-cal.45I

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?

Haben denn die massiven Verluste der FDP Und der Absturz der Linken für ein ähnliches bundesweites Interesse gesorgt, dass es eine Berichterstattung in der tagesschau rechtfertigt?

 

@16:52 Uhr von Blitzgescheit

 

Zitat: " "Diese Partei, die der Verfassungsschutz als rechtsextremen Verdachtsfall beobachten darf", schade der Demokratie und habe in den Parlamenten nichts verloren."

.

Ich weiß, heutzutage ist es schon zu viel verlangt, nach einem fundierten Sachargument zu fragen. Ich versuche es trotzdem.

.

Lieber Hr. Schuster, können Sie einmal

a) die angeblichen "rechtsextremen" Positionen der AfD benennen

b) darlegen, wodurch, wie und womit die AfD angeblich der "Demokratie schade"?

.., das bitte auf Basis eines - konkreten und sachlichen - Argumentes, so wie ich es von der AfD seit Jahren gewohnt bin.

 

 

Sie kennen doch sämtliche "fundierten Sachargumente", von hinten bis vorn, von unten bis oben.

 

Ihre ständige Forderung danach langweilt, denn alle Argumente perlen an Ihnen ab wie Regen auf dem Friesennerz.

 

Also @17:08 Uhr von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung

Wer braucht eine Partei, die jedem vorschreiben will, wie er zu sein hat und alle radikal ablehnt, die ihrem Weltbild nicht entsprechen?

Kann ich Ihnen sagen, Alle welche ebenfalls radikal diese Menschen ablehnen!

 

Wie Sahrah Bosetti in ihrem "Brief an Ali Weidel" so schön formulierte:

Stellen wir uns mal vor, jedes afd-Mitglied würde auf einmal mit dunkler Hautfarbe oder einem zerstörten Haus in Syrien aufwachen.

Nichts würde schneller zur Auflösung dieser Partei führen.

Und was sagt es über ein Partei aus, deren sofortiges Ende käme, wenn ihre Mitglieder plötzlich vom eigenen Parteiprogramm betroffen wären?

 

facebook.com/bosettisarah/videos/sarah-bosetti-brief-an-alice-weidel/457745868275816/

 

Frau Brosettis wöchentliche "Einlagen" auf YT "ZDF Comedy" sind ebenfalls sehr empfehlenswert!

Gut so

Ich denke nicht, dass man die Braune Brühe vermissen wird!

@16:34 Uhr von eine_anmerkung.

>>"Erleichterung über Ausscheiden der AfD"<<

.

Sorry das ich das so sage, aber wie kann man solche einen Quatsch als Überschrift verzapfen? Ich meine neutrale Berichterstattung oder so. Sicherlich gibt es viele die das gut finden, aber auch Wenige (einschließlich meiner Wenigkeit) die das nicht gut finden [...] Nach der Wahl ist vor der Wahl und ich drücke die Daumen für mein NRW und da werden die Karten anders gemischt (siehe Umfrageergebnisse).

 

Mit Herrn Schuster sind etwas mehr als 95 Prozent der Wähler in Schleswig-Holstein erleichtert.

 

Ich drücke mit Ihnen die Daumen, aber dafür, daß auch die AfD in NRW es erfolgreich schafft, aus dem Parlament zu fliegen. Eine in großen Teilen völkisch-rassistische Partei braucht kein Mensch. Rassismus ist keine Meinung.

 

Davon abgesehen, irgendein Sündenbock fällt dieser Partei halt immer ein, dem sie irgendwas in die Schuhe schieben kann. "Die Medien" gehen halt immer.

 

Dass wir in NRW das auch…

Dass wir in NRW das auch schaffen werden, bezweifle ich eher. Aber ich hoffe es sehr.

Die AfD hat sich erledigt. Zum Glück eine weitere Rechtsaußen-Partei, die sich selbst zerlegt hat. Was aber nicht bedeutet, dass deren Mitglieder wie Höcke sich in Luft auflösen. Man muss wachsam bleiben.

@17:12 Uhr von Gassi

... dass man über die AfD überhaupt mal wieder was kommentieren kann. Gewöhnlich wird diese Funktion gar nicht erst geöffnet - es könnten womöglich schädliche Stimmen kommen? Manche Foristen glauben, die AfD werde gebashed - ich vertrete eher die gegenteilige Meinung. Das würde aber in Summe heißen, die Berichterstattung ist ausgewogen. 

---

Es fiel mir gestern sofort auf, dass der haushohe Verlust der AfD und das Straucheln an der 5%-Hürde ein Gewinn für die Demokratie und die Umgangsformen im Parlament sind. Jetzt in den nä 4 Jahren noch analog die restlichen Bundesländer und der Bund - und gut is's

Ein Gewinn über die Demokratie... Echt jetzt... 

Tja

so langsam erkennt auch der Letzte, dass diese Partei keine Alternative, sondern nur eine Schande für Deutschland ist.

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht über die massiven Verluste der FDP und ebenso über den Absturz der Linken geben?...

Der "Aufhänger" zu diesem Artikel sind ist Erleichterung der Jüdischen MitbürgerInnen in D. Das ist m.E. eine Meldung wert.

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, ..

Das finde ich gut. Und wird alle jene freuen, die von der AfD als "zu anders" angesehen werden. Seien es Geflüchtete, Hellere, Dunklere, Andersdenkende.... Könnte eine lange Liste werden.

@16:52 Uhr von Blitzgescheit

Ich übernehme mal für Herrn Schuster.

...

So, nachdem ich hiermit dieselbe Anzahl sachlicher Argumente gebracht habe, wie ich es von der AFD gewohnt bin lege ich noch ein paar Zitate von Herrn Höcke drauf, um den von Ihnen geforderten Nachweis für Rechtsextremismus zu erbringen:

 

„Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp.“ (in einem Vortrag über Asylbewerber aus Afrika, 21. November 2015)

Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen.“ (auf einer Veranstaltung der „Jungen Alternative Berlin“ am 26. September 2015)

„Ich will, dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine tausendjährige Zukunft hat.“ (auf einer Kundgebung im Oktober 2015)

 

 

@16:52 Uhr von Blitzdings

>> die angeblichen "rechtsextremen" Positionen

>> der AfD benennen

 

Wäre es da nicht kürzer, die NICHT(!)-rechtsextremen Positionen aufzuzählen? oO

@17:09 Uhr von harry_up

>>"Das alles klingt trotzdem nach Trauer über den Verlust bei Ihrer(?) Partei."<<

.

Natürlich hat die AfD verloren und da gibt es nichts zu beschönigen. Konzentrieren wir uns auf NRW, da sieht die Sache anders aus (Wahlprognosen).

 

 

@15:33 Uhr von Vector-cal.45

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Müsste es dann an dieser Stelle dann nicht auch einen ebenso separaten Bericht [...]

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich.[...]

 

Ich halte grundsätzlich nichts davon, Menschen über einen Kamm zu scheren, [...]

 

 

Zu 1. Ja ist es, wenn Herr Schuster das sagt, finde ich es bemerkenswert.

 

2. Nein, müßte es nicht. Wir haben Pressefreiheit, Medien berichten, was sie für richtig halten.

 

3. Sie meinen, die selbe Gelassenheit, die Teile der AfD Flüchtlingen und/oder Muslimen angedeihen läßt, wenn sie diese Menschen wahlweise als Sozialschmarotzer und oder potentielle Kriminelle bezeichnet?

 

4. Die AfD schon, siehe 3.

der Anfang vom Ende

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das der Anfang vom Ende dieser Partei ist. Die AfD wird aus noch mehr Parlamenten fliegen und die Linke als Regionalpartei im Osten ablösen.

Nach dem Ausscheiden von immer mehr gemäßigten Köpfen wird der radikale Teil, der seinen Schwerpunkt im Osten hat, deutlich wahrnehmbarer. Für viele Menschen im Westen erscheinen diese Leute einfach ungebildet, rüpelhaft, hinterwäldlerisch und wenig charismatisch während ihre politischen Positionen häufig abwegig und wenig durchdacht wirken.

Ich möchte aber an dieser Stelle keine Anleitung zur Verbesserung geben, das ist nicht in meinem Interesse und nicht im Interesse der Demokratie.

@15:56 Uhr von bolligru

Ich würde mir eine sachliche und kritische Berichterstattung VOR den Wahlen wünschen. Dabei sollte herausgearbeitet werden, wo die Landesregierungen gut oder eben nicht angemessen entschied.

Die Angemessenheit einer Entscheidung wird von den WäherlInnen sicher unterschiedlich bewertet. Und entsprechend wird dann eben gewählt.

Es muß klar werden, wofür die Parteien im Landtag stehen, für welche Inhalte. Nur so kann sich der Bürger selbst ein Bild machen und dann bei einer Wahl entscheiden. Wer kennt denn den SPD- Kandidaten in NRW und weiß, wofür er steht? Was würde er anders machen als Wüst und was wissen wir über Herrn Wüst?

 

Also ich kann mich jederzeit online und analog an den Wahlständen der Parteien informieren.  Ein bisschen Mühe muss man sich schon machen. Zusätzlich steht ja auch noch der "Wahlomat" zur Verfügung.

 

Vom Norden kann der Rest der…

Vom Norden kann der Rest der Republik noch etwas lernen. Freut mich besonders an diesem Datum.

@16:33 Uhr von Blitzgescheit

 

Ist so etwas überhaupt einen eigenen Artikel wert? Dieser Fokus der Berichterstattung auf das Scheitern der AfD an der 5%-Hürde bei dieser Landtagswahl lässt mich doch (mal wieder) etwas an der medialen Neutralität zweifeln.

 

Na, aber nicht doch! Wer wird denn hierzulande an der Neutralität der Medien zweifeln!

 

 

Selbst wenn noch so viele (nicht zuletzt Vertreter der Presse) sehr engagierte AfD-Gegner sind, so sollte die Berichterstattung doch etwas gelassener sein, finde ich. Auch die offene Ablehnung einer Partei ist nun mal „parteiisch“.

 

Engagiert sind sie, für wahr. Wenn sie jetzt auch noch fundierte Sachargumente lieferten, würde ich sie auch ernst nehmen können.

 

Fundierte Sachargumente für was genau? Ich spreche mich hier lediglich gegen eine in meinen Augen unangemessene Berichterstattung über eine immerhin demokratisch gewählte Partei aus.

Grundsätzlich halte ich nichts davon, quasi jedes einzelne AfD-Mitglied oder deren Wähler zu diffamieren, was viele reflexartig tun.  

@16:52 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: " "Diese Partei, die der Verfassungsschutz als rechtsextremen Verdachtsfall beobachten darf", schade der Demokratie und habe in den Parlamenten nichts verloren."

.

Ich weiß, heutzutage ist es schon zu viel verlangt, nach einem fundierten Sachargument zu fragen. Ich versuche es trotzdem.

.

Lieber Hr. Schuster, können Sie einmal

a) die angeblichen "rechtsextremen" Positionen der AfD benennen

b) darlegen, wodurch, wie und womit die AfD angeblich der "Demokratie schade"?

.., das bitte auf Basis eines - konkreten und sachlichen - Argumentes, so wie ich es von der AfD seit Jahren gewohnt bin.

 

 

Sie meinen, solche sachlichen Argumente, wie Messermänner, oder wenn es Deutschland schlecht geht, geht es der AfD gut?

 

Das muß Herr Schuster gar nicht, Suchmaschine anschmeißen, "AfD rechtsextreme Positionen" eingeben. Anfangen können Sie ja hiermit:

 

"https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/rassistisc…"

@15:49 Uhr von Tino Winkler

Herr Gauland meinte mit diesem Satz damit, dass die AfD als Opposition die Regierung zum Handeln und nicht zum „Weiter so“ antreiben will. Interpretieren Sie nichts Unwahres hinein. 

@15:56 Uhr von bolligru

Ich würde mir eine sachliche und kritische Berichterstattung VOR den Wahlen wünschen. Dabei sollte herausgearbeitet werden, wo die Landesregierungen gut oder eben nicht angemessen entschied. Es muß klar werden, wofür die Parteien im Landtag stehen, für welche Inhalte. Nur so kann sich der Bürger selbst ein Bild machen und dann bei einer Wahl entscheiden. Wer kennt denn den SPD- Kandidaten in NRW und weiß, wofür er steht? Was würde er anders machen als Wüst und was wissen wir über Herrn Wüst? Wer weiß denn noch, daß dieser in 2010 als Generalsekretär der Landes-CDU für den Skandal "Rent a Rüttgers" verantwortlich war? (Gespräche gegen Bezahlung mit Ministerpräsident Rüttgers)

Jetzt sehen wir Ergebnisse, Zahlen, und die werden ausgiebig kommentiert. Aber, jetzt ist "der Drops gelutscht". Mehr sachlich- kritische Informationen VOR der Wahl wären sinnvoll.

Dass der "gelutschte Drops" in diesem Fall ein Afd-freier Landtag ist, find ich richtig gut!

@17:23 Uhr von Zufriedener Optimist

>>"Vielleicht liegt die mediale Bevorzugung der AFD (Häufigkeit der Erwähnung) und die Erleichterung an den eindeutig Demokratie feindlichen Äußerungen Ihrer Protagonisten?"<<

.

Das ist wie bei dem laufen lernen. Dazu gehört auch hinfallen und wieder aufzustehen.

 

Es ist ja nicht nur

die AfD die im Landtag nicht mehr vertreten ist ,auch die Linke die garnicht mehr angetreten war. Auf beide Patrteien kann gerne auch in Zukunft verzichtet werden.

Zunehmender Radikalismus schreckt auch Kernwähler ab

Die Putin treu ergebene AFD ist mit ihren Parolen nicht nur der Ukraine, sondern auch Deutschland und der NATO dreist in den Rücken gefallen. Aussagen von Parteimitgliedern im russischen Fernsehen, wonach es in Deutschland keine Demokratie und Meinungsfreiheit gäbe, haben gezeigt, dass in der AFD kein konservativer oder patriotischer Kern steckt. Der zunehmende Radikalismus scheint nun auch die eingefleischten Wähler abzuschrecken.

@17:26 Uhr von harry_up

>>"DAS wiederum glaube ich sofort.

 

Ich verspüre keinerlei Schadenfreude, aber sehr große Erleichterung."<<

.

Das mit "keinerlei Schadenfreude" nehme ich Ihnen nicht ab; dafür kennen wir uns zu lange und auch ich als AfD-Wähler muss halt diese Schmach einstecken; heute ist Ihr Tag. Ich habe dafür auch vollstes Verständnis, denn ich teile ja auch gerne aus. Wir sprechen uns kommenden Montag, nach der NRW-Wahl.

 

 

@17:18 Uhr von saschamaus75

>> für die [Nazis] ich den allergrößten Teil der AfD

>> nicht halte

 

 

D.h. nach Ihrer Formulierung, die AfD besteht teilweise aus Nazis??? oO

 

 

Weshalb denn nicht?

Aber nicht alle Nazis sind in der AfD, nur um das klarzustellen.

Die meisten Nazis dürften überhaupt nicht parteigebunden sein...

 

@16:26 Uhr von Vector-cal.45

Quakbüdel meint ergänzend dazu:  Die kommenden "schweren Jahre"  können dann wirklich nicht  der AfD angelastet werden. Vermutlich werden die Wähler dann  begriffen haben, wer tatsächlich für den Niedergang unserer Republik verantwortlich ist. 

Darstellung: