Kommentare - Blinken und Austin sagen Kiew weitere Militärhilfe zu

25. April 2022 - 08:09 Uhr

Die US-Minister Blinken und Austin haben am Sonntag Kiew besucht. Sie sagten Präsident Selenskyj weitere 300 Millionen Dollar Militärhilfe zu. Mit der richtigen Ausrüstung könne die Ukraine den Krieg gewinnen, so Austin.

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Kommentare

German Angst

Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"?

Dieser amerikanische Stellvertreter Krieg ist

Furchtbar! Und er wird noch lange weitergehen, wenn hier kein Status quo erreicht wird. Hier liegt kein Zynismus vor, sondern eine Verkettung von kausalitäten. Diese sind länger und greifen tiefer als Amtsperioden von Regierunschefs.

08:22 Uhr von -Der Golem-

Amerika ist weit weg! Wenn also Atomwaffen eingesetzt werden, ist erstmal Europa betroffen. Deshalb ist die "Angst" oder besser Vorsicht von Herrn Scholz durchaus berechtigt.

US-Regierung als verlässlicher Partner

Die US-Regierung belässt es nicht bei leeren Versprechungen, sie handelt. Unter Biden sind die USA wieder ein fester Teil des NATO-Bündnisses geworden, während Russland mit jedem Kriegstag weiter in die Isolation und internationale Ächtung  getrieben wird. Sollte die Freilassung der  Zivilisten aus dem Stahlwerk in Mariupohl nicht in Kürze erfolgen und Alte, Mütter und Kinder - vor den Augen der Weltöffentlichkeit - einen  qualvollen Hungertod sterben müssen, wird Putin zweifelsfrei als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen. Auch die Moral seiner Armee wird Schaden nehmen, denn eigentlich können die Bilder aus Mariupohl niemanden unberührt lassen. Auch die russischen Soldaten haben Familien, Mütter und Kinder.

3,7 Milliarden Dollar für Waffen

"Die neuen Zusagen bringen die gesamte US-Militärhilfe für die Ukraine seit Kriegsbeginn auf einen Umfang von 3,7 Milliarden Dollar, hieß es weiter."

 

Die größte Sorge des Westens besteht darin, dass Russland in diesem Krieg irgendetwas gewinnen könnte. Und die größte Hoffnung des Westens besteht darin, dass Russland für diesen Krieg den Maximalpreis zahlen muss. So weit, so gut.

 

Aber was ist mit den Ukrainern? Wie viel Geld wurde schon ausgegeben, um das Leid der Menschen zu lindern?

Die Ukrainer wollen sich gegen den Überfall verteidigen können

 

Der Angreifer ist bis auf die Zähne mit Offensivwaffen hochgerüstet und

 

- tötet ukrainische Bürger

- zerstört die Infrastruktur des Landes,

- zerbombt die Wohnviertel der Städte

 

Bei der Verteidigung ihrer Heimat können sich die ukrainischen Streitkräfte nicht mit Wattebäuschen wehren. Dafür brauchen sie die Waffen, die den Angreifer stoppen können. Es wird Zeit, dass die Ukraine bekommt, was sie benötigt.

@Der Golem, 8:22

 

Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"?

 

Da fahre ich mit meinem Motorrad 100 km/h, und es passiert gar nix. Warum sollte also etwas passieren, wenn ich 300 km/h fahre?

German Angst?

 08:22 Uhr von sosprach   /…

 08:22 Uhr von sosprach

 

//Nun wer das Lager in Brand gesetzt hat wissen wir nicht - nicht unwarscheninlich die Ukranina z.B. mit einer ihre neue Drohnen.//

 

Warum hacken Sie auf den Opfern rum?Die können/sollen/müssen sich verteidigen.

 

Übrigens: den Krieg hat Her P. aus M. ausgelöst, er ließ seine Schergen völkerrechtswidrig ....  in die Ukraine einmarschieren - eine Einladung hat meines Wissens nicht vorgelegen.

 

@ 08:31 Uhr von Michael Lück - Übliche Realitätsumkehr

 

Am 24.02. sind die Russen in die Ukraine einmarschiert und töten seitdem was ihnen in den Weg kommt. Nicht die Amerikaner. Gegebenenfalls hilft es bei der Realitätswahrnehmung, von "Sputnik" auf seriöse Nachrichtenquellen umzustellen.

 

 

 

 

 

 

@08:22 Uhr von -Der Golem-

Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"? Du bist sicherlich die Fraktion mit 2Masken auf hat 2 Jahre Angst vor Viren aber keine vor eunen Krieg gegen Russland!

08:32 Uhr von…

08:32 Uhr von MehrheitsBürger

 

Ihrem Kommentar schließe ich mich uneingeschränkt an.

Sosprach

Geht's noch?

Der Kauf von Drihnen soll den Krieg ausgelöst haben? Und warum sollte die Ukraine keine gegfnschläge führen dürfen?

.

Es geht Putin gar nichts an, in welchem Bündniss seine Nachbarn sind. 

.

Und nicht nur, dass die Ukraine nicht zurückschlagen darf, ich würde ihr auch die dazu benötigten Bomben samt Flugzeugen leihen.  

.

Putin darf aus diesem Krieg nicht als politisch überlebender rauskommen. 

.

Er muss gestürzt und verurteilt werden. Völlig egal, ob der das anerkennt oder nicht.

 

@08:31 Uhr von Hartmut der Lästige - radioaktive Wetterlage

Amerika ist weit weg! Wenn also Atomwaffen eingesetzt werden, ist erstmal Europa betroffen. 

Sie haben eine seltsame Ansicht vom Atomkrieg. Für russische Raketen ist es egal, ob die Ziele 5000 oder 10000 km entfernt sind. Und nach hunderten oder tausenden A-Bomben ist die "radioaktive Wetterlage" auch nicht getrennt nach Europa oder USA.  

Putin will (Atom-)Ängste schüren - vom ersten Tag des Krieges an. Und seine Anhänger sind die Missionare derartiger Strategie.

@08:31 Uhr von Michael Lück

Der einzige Weg, diesen ebenso sinnlosen wie bestialischen Krieg zu beenden, ist der Abzug aller russischen Truppen aus bder Ukraine. Putin wird die gewaltsam eroberten Gebiete niemals befrieden können. Er glaubte offensichtlich, seine "Friedensarmee" würde mit offenen Armen empfangen, doch von Beginn an schlägt ihnen nur noch blanker Hass und ein immer aufopferungsvollerer Verteidigungskampf entgegen. Der größte Feind der Russen sind im übrigen die  Bilder dieses Krieges, so wie aktuell die Videos über die leidenden Menschen in Stahlwerk von Mariupohl. Menschen, isnbesondere Mütter mit kleinen Kindern  aushungern zu wollen, ist eines der schlimmsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sich zunergeben ist angesichts der Gräueltaten der russischen Armee auch keine Alternative.

@08:22 Uhr von sosprach

"Es ist sicher legitim das die Ukraine zurueckschlaegt, das nun Waffensystem zum Angriff benutzt werden ist Oel ins Feuer. Ob es dazu fuehrt das Russland ihre Angriff verstaekten wird, evtl. Atomwaffen einsetzen wird wird immer weniger unwahrscheinlich.. "

Achso, soll sich die Ukraine total zerbomben und vernichten lassen? Angst vo einen Atomkrieg? Mir würde mehr Angst machen wenn so ein durchgeknallter Massenmörder wie Putin weiter maschiert und noch andere Völker drangsaliert. Und wenn Putin auf den "Knopf" drücken sollte, war zugleich seine letzte Tat.

@08:32 Uhr von MehrheitsBürger

  Der Angreifer ist bis auf die Zähne mit Offensivwaffen hochgerüstet und   - tötet ukrainische Bürger - zerstört die Infrastruktur des Landes, - zerbombt die Wohnviertel der Städte   Bei der Verteidigung ihrer Heimat können sich die ukrainischen Streitkräfte nicht mit Wattebäuschen wehren. Dafür brauchen sie die Waffen, die den Angreifer stoppen können. Es wird Zeit, dass die Ukraine bekommt, was sie benötigt.

Die Ukraine braucht Särge ... und wenn noch mehr Waffen geliefert werden, noch mehr Särge.

Das interessiert aber niemanden... in 10 Jahren haben wir dann gut verdient.... und die Ukraine hat 2m Ihrer Landsleute verloren. So aehnlich sind die Zahlen von dem letzten Stellvertreterkrieg in Afghanistan.

@08:22 sosprach - Nichts als Vermutungen

So weit fliegen diese Drohnen nicht

Das größte Problem was gerade Putin Russland hat

ist Sabotage in den eigenen Reihen

Der versprochene Sold kommt nicht, kaum was zu Essen etc.

Es ist nur noch die Frage der Zeit bis Rußland das Rückgrat gebrochen wird.

Die Transsib hat viele Tunnel & Brücken :-)

@08:36 Uhr von frosthorn

Würde ich schon sagen.

Oder kein Vertrauen in deine Technik.  

.

Scholz hat definitiv  nicht den nötigen Mum  für die Situation .

Da hätte ich jetzt lieber einen Kohl oder Schmidt. 

@08:32 Uhr von Nachfragerin - 50 Mio. pro Tag

  Aber was ist mit den Ukrainern? Wie viel Geld wurde schon ausgegeben, um das Leid der Menschen zu lindern?

Wenn Sie 10 Euro pro Flüchtling pro Tag für Verpflegung und Kleidung etc. ansetzen, dann kommen Sie schon auf ca. 50 Mio. Euro..........pro Tag.

Sieg um jeden Preis.

Der Milliardenstarke Militärüberfall Russlands und die Milliardenstarke Militärhilfe Amerikas sind eine absolute Garantie dafür das die Ukraine in den nächsten  Jahrzehnten in Schutt und Asche liegt. In wieweit die Bevölkerung wieder in ihrer Heimat zurückkehren  kann und will ist die Frage. Das die jetzige politische Führung Russlands und  der Ukraine nur den Sieg im Auge haben und damit die Vernichtung dieses Landes ist eine Tragik. Die Aufgabe der westliche Staaten incl. Amerika ist für Frieden zu sorgen. So macht man das aber nicht.

@08:31 Uhr von Adeo60

 Sollte die Freilassung der  Zivilisten aus dem Stahlwerk in Mariupohl nicht in Kürze erfolgen und Alte, Mütter und Kinder - vor den Augen der Weltöffentlichkeit - einen  qualvollen Hungertod sterben müssen, wird Putin zweifelsfrei als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen. 

#

Putin geht sowiso schon jetzt als größter Kriegsverbrecher gleich neben Hitler in die Geschichte ein.

@ 08:32 Uhr von Nachfragerin --- die üblichen "Krokodilstränen"

 

"Aber was ist mit den Ukrainern? Wie viel Geld wurde schon ausgegeben, um das Leid der Menschen zu lindern?"

 

Das Leid wird den Menschen von den russischen Angriffskriegern zugefügt. Um ihr Leid gar nicht zum Tragen kommen zu lassen, müssen sie die Leidzufüger stoppen, bevor diese weiteres Leid hinzufügen können. Logische Ursachen-Wirkung-Sequenz.

 

Ansonsten sind das Ihre üblichen apologetisch-rhetorischen Fragen, um den Fokus von der Ursache (Putins Angriffskrieg) auf die Symptome zu lenken.

 

Die Europäer haben fas 5 Millionen "leidtragende" Flüchtlinge aufgenommen und versorgen sie.

 

@08:36 Uhr von frosthorn - totaler Kollateralschaden

 Da fahre ich mit meinem Motorrad 100 km/h, und es passiert gar nix. Warum sollte also etwas passieren, wenn ich 300 km/h fahre? German Angst?

Dann erleiden Sie einen Totalschaden und der Baum ist der Kollateralschaden. Der Rest der Welt bleibt aber der gleiche.

08:41 Uhr von -Der Golem-

Wenn Atomwaffen eingesetzt werden, werden es zuerst kleine taktische Atomwaffen in der Ukraine sein. Und da ist von der "radioaktiven Wetterlage" USA nun einmal deutlich weiter weg. Oder sehen Sie das anders?

Waffenlieferungen der USA

Wäre interessant zu sehen was passieren würde, falls die Russen auch einmal so viele Waffen an der US-Grenze aufbauen würden. Hmm, hatten wir das nicht schon einmal in Cuba und unsere US-Freunde haben wenig Spass verstanden ?! 

Die USA rechnen mit auf Europa beschränkten Krieg.

@08:22 Uhr von -Der Golem-

Das Konzept hatte vor ein paar Jahren ein General vor dem US-Verteidigungsausschuss vorgestellt. Kriegs gegen Russland gewinnen und auf Europa beschränken. Das war damals sicher nur als eine von vielen strategischen Möglichkeiten gedacht. Aber ich vermute, dass das in den Köpfen einiger US-Politiker noch herumspukt.

>>Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"?<<

Angst ist ein schlechter Ratgeber

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Und wenn die Politik von Herrn Scholz von Angst geprägt ist und Herr Putin merkt das - dann wird Herr Scholz bald am Nasenring durch die Manege gezogen.

@08:22 Uhr von -Der Golem-

Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"?

 

Herr Scholz hat das nach meinem Verständnis auf ein direktes Eingreifen der Nato bezogen.

Einen Bezug zur Lieferung schwerer Waffen gibt es höchstens dann, wenn  Russland diese Lieferungen oder die Logistik dafür auf Nato-Gebiet angreifen würde, was den Bündnisfall auslösen könnte.

Aus genau diesem Grund hat Polen auch nicht direkt Kampfflugzeuge in die Ukraine geliefert, da man den Transfer von Flughäfen auf Nato-Gebiet hätte starten müssen.

 

Ich persönlich teile Herrn Scholz Einschätzung übrigens nicht - ein Atomkrieg würde auch bei einem Eingreifen der Nato nicht wirlich wahrscheinlicher.

Die grössere Gefahr wäre es m.E., wenn Putin sich irgendeine Art von Sieg einreden könnte. Er, oder seine Nachfolger, werden sich dann nicht mit der Beute aus seinem Raubmord zufrieden geben, sondern weitere Agressionen starten

 

@08:45 Uhr von friedrich .... - Phönix aus der Asche

Der Milliardenstarke Militärüberfall Russlands und die Milliardenstarke Militärhilfe Amerikas sind eine absolute Garantie dafür das die Ukraine in den nächsten  Jahrzehnten in Schutt und Asche liegt.

Das ist Deutschland auch schon passiert. Sieht man das heute dem Land noch an?

In wieweit die Bevölkerung wieder in ihrer Heimat zurückkehren  kann und will ist die Frage.

Nach dem Krieg kamen (sofort) Millionen Flüchtlinge nach Deutschland  (Ich war 1 davon und musste nicht auf der Straße nächtigen)

Das die jetzige politische Führung Russlands und  der Ukraine nur den Sieg im Auge haben und damit die Vernichtung dieses Landes ist eine Tragik. Die Aufgabe der westliche Staaten incl. Amerika ist für Frieden zu sorgen. So macht man das aber nicht.

Sondern wie??  Reden Sie aber bitte nichts von "Verhandlungen"...  Dann käme nämlich meine nächste Frage:  Worüber verhandeln?

@08:32 Uhr von MehrheitsBürger

 >>> Es wird Zeit, dass die Ukraine bekommt, was sie benötigt. <<<

Ich bin kein Hellseher und habe auch keine Glaskugel, aber eines ist gewiss, die Oligarchen der Ukraine bekommen dass was sie benötigen. Das Volk wird dafür bezahlen müssen. Ganz nebenbei, wer ist der Gewinner dieses verabscheulichen Krieges ?

@08:31 Uhr von Michael Lück

Furchtbar! Und er wird noch lange weitergehen, wenn hier kein Status quo erreicht wird. Hier liegt kein Zynismus vor, sondern eine Verkettung von kausalitäten. Diese sind länger und greifen tiefer als Amtsperioden von Regierunschefs.

 

 

Sie verkehren absichtlich Ursache und Wirkung.

Dieses Verbrechen ist Putins Krieg.

Es gäbe keinen Krieg wenn Zar Wladimir nicht diesen Raubmord befohlen hätte.

@08:48 Uhr von Hartmut der Lästige

Wenn Atomwaffen eingesetzt werden, werden es zuerst kleine taktische Atomwaffen in der Ukraine sein. Und da ist von der "radioaktiven Wetterlage" USA nun einmal deutlich weiter weg. Oder sehen Sie das anders?

 

Den Amerikaner geht es doch nicht darum... taktische Atomwaffen von Hyperschallrakten versenkt einfach alle Ihre Flugzeugtraeger ... dann waere Schluss mit Weltpolizei. Also, es gibt keine Flugverbotszonen... ein normaler Stellvertreterkrieg, mit USA und Russlands Militaer als Gewinner. Die stehen jetzt hoch im Kurs, und selbst die Bundeswehr kriegt wieder mehr Geld...

Putins Angriffskrieg auf die friedliche Ukraine ist der Test

 

für den Kreml-Herrscher, wieweit er bei der Umsetzung seiner Restituierung des an die Sowjetunion angelehnten gross-russischen Imperiums gehen kann.

 

Unter Verletzung sämtlicher Vereinbarungen, welche die territoriale Integrität der europäischen Staaten garantieren sollte, insbesondere die KSZE Schlussakte von Helsinki, hat Putin mit militärischen Mitteln diese Vereinbarungen verletzt.

 

In

 

- In Georgien (Süd-Ossetien, Abchasien)

- Moldawien (Transnistrien)

- Ukraine (Krim, Donbass)

 

Russische Generäle haben kürzlich deutlich gemacht, dass sie auf Eroberungsfeldzug sind, der den Süden der Ukraine bis nach Transnistrien einnehmen will.

 

Putin plant diese Feldzüge seit langem. Nun ist die Ukraine das Opfer. Wer ist das nächste ? Nur, wer sich nicht wehren kann.

 

 

@08:38 Uhr von MehrheitsBürger

"...Am 24.02. sind die Russen in die Ukraine einmarschiert und töten seitdem was ihnen in den Weg kommt. Nicht die Amerikaner. Gegebenenfalls hilft es bei der Realitätswahrnehmung, von "Sputnik" auf seriöse Nachrichtenquellen umzustellen..."

 

 

Nein, ich lese nicht den Sputnik. Darf aber Ihre Art der Meinungsmache aus nahezu allen verfügbaren Kanälen hören, lesen und sehen.

Es gab mal eine längst vergangene Zeit mit den Herren Löwenthal und von Schnitzler. Beide logen und verbogen und ließen auch manche Wahrheit durchschlüpfen. Man konnte, wenn man wollte, sich beide antun und dann versuchen, manchmal zwischen den Zeilen oder auch im Vergleich mit eigenen Erfahrungen und Geschichtskenntnis so etwas wie die eigene Wahrheit zu finden.

Wir leben in einer freien Gesellchaft und hören, sehen und lesen nur noch eine Meinung. Wer es wagt, eine auch nur etwas abweichende Sicht zu zeigen, wird mit den übelsten Verdächtigungen in die Pfuiecke gestellt. Richtig so? Glaube vor Wissen?

Ach so: Die Amerikaner, richtig, sie lassen...und prosten sich möglicherweise ob der gut angelegten Mrd. zu.

 

 

 

 

       

@08:51 Uhr von krittkritt - private Meinung

@08:22 Uhr von -Der Golem- Das Konzept hatte vor ein paar Jahren ein General vor dem US-Verteidigungsausschuss vorgestellt. Kriegs gegen Russland gewinnen und auf Europa beschränken. 

Prinzipiell betrachte ich die Meinung von Einzelpersonen als "private Äußerung". Es ist aber eine bekannte Unart, die Meinung von Einzelpersonen in Talk-Shows, Foren oder sonstigen Gesprächen heranzuzerren, um einem Argument Gewicht zu verleihen. In diesem Forum ganz besonders.

@08:31 Uhr von Adeo60

Sollte die Freilassung der  Zivilisten aus dem Stahlwerk in Mariupohl nicht in Kürze erfolgen und Alte, Mütter und Kinder - vor den Augen der Weltöffentlichkeit - einen  qualvollen Hungertod sterben müssen, wird Putin zweifelsfrei als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen. Auch die Moral seiner Armee wird Schaden nehmen, denn eigentlich können die Bilder aus Mariupohl niemanden unberührt lassen. Auch die russischen Soldaten haben Familien, Mütter und Kinder.

Liebe/r Adeo60, 

Ein bißchen exakter (sehen Sie auch so, davon gehe ich aus) 

Kriegsverbrecher ist Putin und sind seine Schergen spätestens seit dem 24. Februar! Und sie häufen Tag für Tag mehr Schuld auf sich. 

 

 

​​​​​

08:42 Uhr von Jimi58  …

08:42 Uhr von Jimi58

 

Moldau ist (wegen Transnistrien) auch schon in Alarmstimmung. Die haben den russischen Botschafter "einbestellt", wegen der Äußerungen aus dem Kreml.

 

Und die Drohungen gegen Schweden und Finnland sollte man auch "auf dem Schirm" haben.

@08:56 Uhr von Omikron - komische Frage

   Ganz nebenbei, wer ist der Gewinner dieses verabscheulichen Krieges ?

Ganz nebenbei:  Ihre Frage ist sinnlos, unseriös und einfach nur......(den Rest kann jeder selbst einsetzen)

Die Ukrainer kämpfen für ihre Freiheit, die Russen für Landraub

 

Der Unterschied in der Motivation zwischen den russischen Invasoren un den Ukrainern:

 

- die russichen Angreifer kämpfen für Landraub (Krim, Donbass)

- die Ukrainer für die Verteidigung ihrer Heimat und für ihre Freiheit

 

Der ersteren haben die Waffen dafür, die letzteren brauchen bessere um sich gegen den Landraub, die Zerstörung ihrer Städte und das Töten der Zivilisten (Butscha) wehren zu können.

Verschwörungstheorie

@08:58 Uhr von MehrheitsBürger

Einfach die Fakten nachlesen. Z.B. FAZ: 30.9.09: „Aus Sicht der Kommission [der EU] war es Georgien, das den Krieg in der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008 mit schwerem Artilleriebeschuss auf Zchinwali angefangen hat."

  für den Kreml-Herrscher, wieweit er bei der Umsetzung seiner Restituierung des an die Sowjetunion angelehnten gross-russischen Imperiums gehen kann.   Unter Verletzung sämtlicher Vereinbarungen, welche die territoriale Integrität der europäischen Staaten garantieren sollte, insbesondere die KSZE Schlussakte von Helsinki, hat Putin mit militärischen Mitteln diese Vereinbarungen verletzt.   In   - In Georgien (Süd-Ossetien, Abchasien) - Moldawien (Transnistrien) - Ukraine (Krim, Donbass)   Russische Generäle haben kürzlich deutlich gemacht, dass sie auf Eroberungsfeldzug sind, der den Süden der Ukraine bis nach Transnistrien einnehmen will.   Putin plant diese Feldzüge seit langem. Nun ist die Ukraine das Opfer. Wer ist das nächste ? Nur, wer sich nicht wehren kann.    

@08:58 Uhr von MehrheitsBürger

"Putin plant diese Feldzüge seit langem. Nun ist die Ukraine das Opfer. Wer ist das nächste ? Nur, wer sich nicht wehren kann."

Habe noch nie gesehen oder gehört, das Putin Gleichstarke angegriffen oder angegangen ist. Wenn, dann hat er es im Hinterhalt gemacht. Mit Gift oder Ähnliches kennt sich Putin bestens aus. Er ist halt ein Massenmöder und ein Menschenschlächter der vor nichts zurück schreckt. Das Leid hat er in der Ukraine selbst zu verantworten und er wird auch dafür bezahlen, nur die Frage wann.

08:43 Uhr von sonnenbogen   …

08:43 Uhr von sonnenbogen

 

//Die Ukraine braucht Särge ... und wenn noch mehr Waffen geliefert werden, noch mehr Särge.//

 

Ja - und warum?

 

Wohl weil sie angegriffen wurden.

 

//Das interessiert aber niemanden...//

 

Selbstverständlich, aber nicht die Angreifer.

 

//in 10 Jahren haben wir dann gut verdient.... und die Ukraine hat 2m Ihrer Landsleute verloren. So aehnlich sind die Zahlen von dem letzten Stellvertreterkrieg in Afghanistan.//

 

Welcher Stellvertreterkrieg?

 

Die Ukraine/Ukrainer haben alles Recht der Welt, sich gegen den ungerechtfertigten, völkerrechtswidrigen Angriffskrieg " der Russen" zu verteidigen.

 

Aber manch einer ist sich nicht zu Schade, die Kreml Propaganda hier zu verbreiten.

 

oh weh...

Die Meissten hier wollen schwere Waffen nach der UA liefern.

Putin will aber das ganze Mittitär zerstören.

Also mehr Waffen, mehr Zerstörung und es dauert so lange bis keine Waffen zum liefern  mehr da sind. Und das kann eine Weile dauern.

Der Krieg wird aber nie enden, da Putin ja eine neutrale Zone haben will. Der Westen das aber nicht.

So werden unserer Urenkel auch noch Kriegshilfe in UA leisten müssen.

The neverending Story.

Wie wäre es mal mit Kompromissen?

Die Menschen haben sowieso schon verloren.

@08:45 Uhr von friedrich peter peeters

>> Der Milliardenstarke Militärüberfall Russlands und die Milliardenstarke Militärhilfe Amerikas sind eine absolute Garantie dafür das die Ukraine in den nächsten  Jahrzehnten in Schutt und Asche liegt. In wieweit die Bevölkerung wieder in ihrer Heimat zurückkehren  kann und will ist die Frage. Das die jetzige politische Führung Russlands und  der Ukraine nur den Sieg im Auge haben und damit die Vernichtung dieses Landes ist eine Tragik. Die Aufgabe der westliche Staaten incl. Amerika ist für Frieden zu sorgen. So macht man das aber nicht. <<
.

Es ist doch nachvollziehbar, dass die politische ukrainische Führung einen „Sieg“ im Auge haben: ein Sieg wäre z. B. die Beendigung dieses Krieges durch den Initiator Russland, und dass die Ukraine weiterhin als eigenständiger souveräner Staat existieren kann. Über die Grenzen des Staates mag ich gar nicht spekulieren, befürchte aber, dass der Süden der Ukraine (von Russland bis nach Moldawien, incl. der Krim) nach Beendigung des kriegen in russischer Hand sein wird.

Ich sehe nicht, wie Sie schreiben, dass die derzeitige ukrainische Führung für die Vernichtung dieses Landes eine Verantwortung hat (das implizieren Sie ja mit Ihrem Satz bzgl. Tragik).

.

Ich sehe es als starkes Zeichen, wenn sowohl der amerikanische Außenminister als auch Verteidigungsminister die Ukraine in diesen schweren Stunden besuchen und ihre Solidarität zum Ausdruck bringen! Dass die USA bzw. NATO nicht direkt in den Krieg eingreifen, ist sicherlich (derzeit noch) richtig. Wenn es aber zu noch weitaus größeren Massakern durch Russland kommen sollte, weiß ich nicht, ob ein Heraushalten noch geht. Ich weiß, diese Aussage ist gefährlich, aber ab wann wird eine Staatengemeinschaft aktiv?

@08:31 Uhr von Michael Lück

"Dieser Stellvertreter Krieg ist

Furchtbar! Und er wird noch lange weitergehen, wenn hier kein Status quo erreicht wird. Hier liegt kein Zynismus vor, sondern eine Verkettung von kausalitäten. Diese sind länger und greifen tiefer als Amtsperioden von Regierunschefs."

 

 

Also ich bitte Sie. Das ist doch kein Stellvertreter Krieg von den USA

 

Ein gewisser Hr. Putin hat ohne Grund die Ukraine überfallen und einen Angriffskrieg gestartet. Das dann "der Westen"  hilft ist nur menschlich. 

 

Ohne Putin hätte es diesen Krieg niemals gegeben. Also hören Sie auf hier von Stellvertreter Krieg zu reden!

@09:01 Uhr von ich1961

"Und die Drohungen gegen Schweden und Finnland sollte man auch "auf dem Schirm" haben."

Da haben sie Recht.

08:45 Uhr von friedrich pete…

08:45 Uhr von friedrich pete…

 

//Die Aufgabe der westliche Staaten incl. Amerika ist für Frieden zu sorgen. So macht man das aber nicht.//

 

Was wäre denn Ihr Vorschlag?

 

Verhandlungen ( bzw. Ergebnisse) sind von Herrn P. aus M. nicht erwünscht.

Sonst hätte er längst seine maximalen Forderungen runterschrauben können.

Tut er aber nicht.

 

 

@08:32 Uhr von Nachfragerin

 

 

Wie viel Geld wurde schon ausgegeben, um das Leid der Menschen zu lindern?

 

nach eins kommt zwei

man baut sein kaputtes Haus nicht auf

wenn das Hochwasser noch nicht abgeflossen ist

09:03 Uhr von -Der Golem-

Die Frage von Omikron nach dem Gewinner ist durchaus sinnvoll und berechtigt und keinesfalls unseriös. In der internationalen Politik wird viel gelogen und getäuscht, sodass jeder, der diese Frage nicht permanent stellt, ein leichtes Opfer jeglicher Propaganda werden kann. 

Übrigens schneiden die Sanktionen Europa von billigen Rohstoffen und den letzten verbliebenen Wachstumsmarkt Asien ab. Das wird über Jahrzehnte schwerwiegende wirtschaftliche Folgen für Europa haben. And the winner are.... China und USA !

@08:32 Uhr von Nachfragerin

"Die neuen Zusagen bringen die gesamte US-Militärhilfe für die Ukraine seit Kriegsbeginn auf einen Umfang von 3,7 Milliarden Dollar, hieß es weiter."   Die größte Sorge des Westens besteht darin, dass Russland in diesem Krieg irgendetwas gewinnen könnte. Und die größte Hoffnung des Westens besteht darin, dass Russland für diesen Krieg den Maximalpreis zahlen muss. So weit, so gut.   Aber was ist mit den Ukrainern? Wie viel Geld wurde schon ausgegeben, um das Leid der Menschen zu lindern?

 

Deutlich mehr.

Die Militärhilfe ist Teil davon, denn ohne sie wäre schon die gesamte Ukraine hinter dem Vorhang von Putins Diktatur verschwunden.

 

PS.: Ich wäre froh in einer Welt zu leben, in der so eine Militärhilfe unnötig ist.

Leider wird das noch ein langer Weg dahin, solange es Menschen wie Putin gibt, die versuchen jede (scheinbare) Schwäche bei anderen skrupellos auszunutzen, müssen wir uns wehren.

@08:22 Uhr von -Der Golem-

Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"?

 

Schlimm finde ich vor allem, dass Mitglieder der dt. Regierungsparteien seit Wochen öffentlich darüber diskutieren, wer für schwere Waffen ist und wer nicht. Man muss da schnell intern gemeinsam zu Lösungen kommen. Das alles wirkt wie eine unpassende Wahlkampfschlacht vor Landtagswahlen und verunsichert Bürger in diesen schweren Zeiten. Ich konnte mir vor allem ein Bild davon machen, welche Parteien in NRW nun nicht mehr für mich wählbar sind. Das Wohl der Bürger muss in erster Linie im Vordergrund stehen, nicht das Wohl der Parteien bzw. unfaire Wahlkampfmethoden!

 

 

Bosporus und Dardanellen

Ich weiß, dass diese Frage nur parallel zu diesem Thema hier ist, sie lässt mir aber keine Ruhe. 

 

Wie nützlich wären eigentlich die ukrainischen Schwarzmeerhafenstädte noch für Russland, wenn die Türkei allen russischen Schiffen die Passage zum Mittelmeer untersagen würde?

Würde es für Russland dann noch (ökonomisch) Sinn ergeben, Mariupol und Odessa erobern zu wollen? Über das reine Zerstören hinaus? 

 

@09:01 Uhr von ich1961

>> 08:42 Uhr von Jimi58   Moldau ist (wegen Transnistrien) auch schon in Alarmstimmung. Die haben den russischen Botschafter "einbestellt", wegen der Äußerungen aus dem Kreml.   Und die Drohungen gegen Schweden und Finnland sollte man auch "auf dem Schirm" haben. <<
.

Tja, wie war es vor 90 Jahren hier in Europa? Da gab es in D einen, der für D einen zusätzlichen „Lebensraum im Osten“ sah … Nun gibt es in RUS einen, der sieht für RUS einen zusätzlichen „Lebensraum im Westen“ …

Will sagen, man muss jetzt höllisch aufpassen und diese Aggression Russlands stoppen, indem man die Ukraine in ihrer Verteidigung enorm stärkt - das geht uns alle an, auch für unser Überleben!

Der Putinismus kämpft auf "verlorenem Posten"

 

In der Ukraine können es sich viele russische Rekruten nicht aussuchen, dass sie für einen Eroberungskrieg Putins "verheizt" (=sinnlos geopfert)  werden. Viele glaubten bis zum Angriffstag, sie wäre auf einer Übung.

 

In Deutschland und im Westen hingegen suchen die Putinistischen Influencer, deren "Arbeit" die Tagesschau kürzlich hier zur Debatte stellte, mit den üblichen Versatzstücken aus uralten anti-westlichen, anti-amerikanischen, anti-kapitalistischen und  anti-was-sonst-noch-geht an Whataboutism Putins Angriffskrieg medial zu flankieren.

 

Es funktionert nicht mehr. Die Gesellschaft, die Putin mit 88 % vor Gericht sehen möchte, lässt sich außer an den Rändern nicht veräppeln.

@09:10 Uhr von Der Nachfrager

Die Meissten hier wollen schwere Waffen nach der UA liefern. Putin will aber das ganze Mittitär zerstören. Also mehr Waffen, mehr Zerstörung und es dauert so lange bis keine Waffen zum liefern  mehr da sind. Und das kann eine Weile dauern. Der Krieg wird aber nie enden, da Putin ja eine neutrale Zone haben will. Der Westen das aber nicht. So werden unserer Urenkel auch noch Kriegshilfe in UA leisten müssen. The neverending Story. Wie wäre es mal mit Kompromissen? Die Menschen haben sowieso schon verloren.

 

 

Putin darf in seinem eigenen Land gerne eine neutrale Zone einrichten.

Sein Volk wird es ihm danken!

@08:40 Uhr von Bender Rodriguez

 

 

Putin darf aus diesem Krieg nicht als politisch überlebender rauskommen.  . Er muss gestürzt und verurteilt werden. Völlig egal, ob der das anerkennt oder nicht.

 

 

eines nach dem anderen

Aktuell befinden der Westen/Ukraine nicht in der Lage den zu stürzen

oder vor ein Gericht, wo er zweifellos hingehört, zu zerren

Es gehört auch zum Leben Realitäten anzuerkennen

 

@08:32 Uhr von Nachfragerin

Die größte Sorge des Westens besteht darin, dass Russland in diesem Krieg irgendetwas gewinnen könnte. Und die größte Hoffnung des Westens besteht darin, dass Russland für diesen Krieg den Maximalpreis zahlen muss. So weit, so gut...

 

Die Sorge des "Westens" soll also sein, Russland den maximalen Schaden zuzufügen bzw. dafür zu sorgen, daß es nichts zu gewinnen gibt. Es sei ihm also schnuppe, daß in der Ukraine tausende Kinder, Mütter und deren Mütter ausgebombt werden und Putin ungerührt an einem Genozid "arbeitet". Also es geht nur um Geopoltik und ein Kräftemessen in Ihrer Darstellung. Voller Einsatz aller Kräfte, bloß um Russland demütigen zu können. 

 

Soviel Verachtung für die Ukrainer hatte eigentlich bisher nur der Präsident selbst. Dann noch dieser geheuchelte Kummer um das ukrainische Volk. Ja, da ist Putin ehrlicher. Mit fortschreitender Dauer überkommt mich übler Frost bei Ihren Beiträgen. 

 

 

 

 

 

@09:11 Uhr von Der_Europäer

Ohne Putin hätte es diesen Krieg niemals gegeben. Also hören Sie auf hier von Stellvertreter Krieg zu reden!

Es geht beiden Seiten um ihre Sicherheit. Diesen Krieg hätte es auch ohne Putin oder Selensky gegeben.

Beide Seiten haben hoch gepokert, verloren haben die Menschen in diesem Land.

@08:57sonnenbogen- "radioaktiven Wetterlage"

Denken Sie mal zurück

Damit Moskau´s Mai Parade nicht abgesagt werden mußte, lies man anderen Ortes die Tschernobyl Wolke künstlich abregnen

Ist Putin wirklich nur ein barbarischer Irrer?

Ich fand es schon befremdlich, dass Selenskyj sagte, er wolle mit Blinken besprechen, wie DE zur Lieferung von mehr schweren Waffen zu bewegen sei. Hat man bisher nichts zu gehört ob und mit welchem Ergebnis darüber gesprochen wurde. Bin gespannt auf die Entwicklungen der nächsten Tage.

Der Krieg ist für Russland nicht zu gewinnen, selbst wenn völlig zerstörte Landesteile besetzt werden, so sorgt dies nur für erhebliche Folgekosten und weitere Isolation und den Niedergang Russlands. Ich denke nicht, dass Putin einfach nur ein starrsinniger Irrer ist, der glaubt, dieses barbarische Fiasko den Russen irgendwie als Sieg verkaufen zu können.

 

Ich befürchte – nicht zuletzt auch mit Blick auf China – es gibt einen Plan, den wir in seiner ganzen, katastrophalen Tragweite noch nicht erfasst haben. Allein schon darum ist die kluge Zurückhaltung in Verbindung mit gewaltigen humanitären, finanziellen und – nicht gerade unerheblichen- militärischen Hilfen eine sehr gute Strategie von Scholz.

@09:16 Uhr von Splaq

 

Würde es für Russland dann noch (ökonomisch) Sinn ergeben, Mariupol und Odessa erobern zu wollen? Über das reine Zerstören hinaus?

 

gelegentlich sollte man nicht Träumen

die Meerenge ist eine internationale Wasserstraße die entsprechend von jedem Staat benutzt werden darf

Von gewissem Kleingedruckten mal abgesehen

   

@08:32 Uhr von Nachfragerin

"Die neuen Zusagen bringen die gesamte US-Militärhilfe für die Ukraine seit Kriegsbeginn auf einen Umfang von 3,7 Milliarden Dollar, hieß es weiter."   Die größte Sorge des Westens besteht darin, dass Russland in diesem Krieg irgendetwas gewinnen könnte. Und die größte Hoffnung des Westens besteht darin, dass Russland für diesen Krieg den Maximalpreis zahlen muss. So weit, so gut.   Aber was ist mit den Ukrainern? Wie viel Geld wurde schon ausgegeben, um das Leid der Menschen zu lindern?

 

Anscheinend nicht genug!

@09:15 Uhr von pemiku

Der Krieg in der Ukraine ist und bleibt ein Angriffskrieg durch Putin den Schrecklichen und KEINE "militärische  Spezialoperation "!!! 

Wenn es für uns Europäer ein Krieg ist, dann dürften wir keine Waffen liefern. Ist es eine millitärische Aktion schon. Der Teufel liegt im Detail.

Den Menschen in UA ist es egal wie es genannt wird, sie leiden.

Mit einem Grinsen in den Weltkrieg

Die Menschen in den USA und in West-Europa kennen den Krieg nur noch aus dem Fernsehen. Da lässt sich leicht Öl ins Feuer gießen.

Und den nuklearen Holocaust, der unsere Menschheit (mit Glück) wieder in die Steinzeit zurückbombt, will sich natürlich auch keiner vorstellen.

Ich hör halt noch die Sirenen vom ABC-Alarm heulen, Downtown Munich war das. Wir Kids sind dann immer mit Herzrasen auf den Schulhof raus und haben gehofft, dass es nur eine Probe ist. Bestimmt 100 Mal, meine ganze Kindheit und Jugend in den 70er und  80er Jahren. Das prägt.

Klar, Putin muss weg. Aber die russischen Menschen brauchen wir noch.

Uns alle brauchen wir noch.

@08:31 Uhr Michael Lück - Russland ist Gefahr für alle

Furchtbar! Und er wird noch lange weitergehen, wenn hier kein Status quo erreicht wird. Hier liegt kein Zynismus vor, sondern eine Verkettung von kausalitäten. Diese sind länger und greifen tiefer als Amtsperioden von Regierunschefs.

 

  
Es ist eigentlich ganz einfach: Putin möchte als Wladimir der Große, der das Grossrussiche Reich in alter Größe erstarken lies, in die Geschichte eingehen. Offenbar ist er gesundheitlich angeschlagen und er will das jetzt schnell und mit Gewalt erreichen. 
 

 

Gut, dass die freie Welt ihm das nicht durchgehen lässt. Schlecht für Russland, das massiv unter Putins Größenwahn leiden muss. Und noch schlechter für die Ukrainer, die noch schlimmer darunter leiden müssen. 
 

Aber ich denke - wie viele andere auch - dass die Offensive im Donbas jetzt der letze Versuch sein wird. Danach ist Russlands Militär so schwach das nichts mehr geht. 

@08:22 Uhr von -Der Golem-

Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"?

Wenn der Konflikt an der mexikanisch/US-amerikanischen Grenze stattfinden würde, wäre ich auch nicht so beunruhigt. Die US-Amerikaner haben jedoch in der Kuba-Krise - einer vergleichbaren Situation - auch sehr hektisch reagiert und mit Atomkrieg gedroht.

Nun ist die Lage aber die, dass der Konflikt in Mitteleuropa ausgetragen werden würde. Mitteleuropa würde definitiv zerstört und unbewohnbar. Das tangiert die USA nicht so sehr, ihr Risiko ist - wenn auch nur etwas - geringer als unseres.

Mit "German Angst" hat das nichts zu tun!

@09:10 Uhr Der Nachfrager - Russland ist am Ende

Die Meissten hier wollen schwere Waffen nach der UA liefern. Putin will aber das ganze Mittitär zerstören. Also mehr Waffen, mehr Zerstörung und es dauert so lange bis keine Waffen zum liefern  mehr da sind. Und das kann eine Weile dauern. Der Krieg wird aber nie enden, da Putin ja eine neutrale Zone haben will. Der Westen das aber nicht. So werden unserer Urenkel auch noch Kriegshilfe in UA leisten müssen. The neverending Story. Wie wäre es mal mit Kompromissen? Die Menschen haben sowieso schon verloren.

 

  
Deren Waffenproduktion stockt. Atomraketen als Prestigeobjekt geht offenbar noch. Aber die Neuentwicklung wird ohne westliche Technik nicht weit kommen. Inzwischen hat die Ukraine mehr funktionierende Panzer als Russland! Und mit den nächsten Waffenlieferungen bekommen die Ukrainer weitreichende Artillerie, die  weit bis nach Russland hinein die Abschussrampen russischer Raketen zerstören wird. 
 

Das wird nix mehr für Putin…

@08:31 Uhr von Michael Lück

Furchtbar! Und er wird noch lange weitergehen, wenn hier kein Status quo erreicht wird. Hier liegt kein Zynismus vor, sondern eine Verkettung von kausalitäten. Diese sind länger und greifen tiefer als Amtsperioden von Regierunschefs.

 

Wie sieht Ihr Status Quo denn aus? Putins Vorstellung von der Entmilitarisierung eines souveränen Staates? Es gibt nur eine einzige Kausa, einen Krieg zu führen, und das ist der Angriff auf das eigene Land. Somit ist die "Verkettung von Kausalitäten" reichlich einfach und kurz: Putin ist die Kausa, denn er hat einen Krieg begonnen, ohne dass auch nur ein Schuss von ukrainischen Soldaten auf russischen Gebiet gefeuert worden wäre. 

Blinken und Austin sagen Kiew Militärhilfe zu

Ja. Richtig so. Noch mehr Waffen für die Ukraine. Dem Kriegstreiber aus Moskau muss richtig Feuer gemacht werden. So lange Putin noch seine Bequemlichkeit hat, weiss ganz Europa, dass etwas ganz in die falsche Richtung läuft. 

@08:22 Uhr von -Der Golem-

Die USA liefern u.a. schwere Waffen u. Munition und es ist noch kein Atomkrieg entstanden. Und Herr Scholz meint, wenn er das gleiche tut, dann erleben wir am nächsten Tag den Weltuntergang .... "German Angst"?

Ausgehend von vielen Kriegen haben die Europäer sehr schmerzvolle Erfahrungen, Millionen Tote auf eigenem Gebiet. Deshalb haben die Europäer immer versucht, alle Konflikte diplomatisch zu lösen. Mit viel Erfolg. Bis zu dem Zeitpunkt, als die Politik des RegimeChange der USA auch in Europa Einzug hielt (Jugoslawien, Ukraine).

Die USA hingegen haben alle Kriege außerhalb des eigenen Landes geführt. Viele Millionen Tote und Zerstörungen gab es  außerhalb des Landes (Vietnam bis Afghanistan und Irak) . Sie selbst wurden noch nie von einer fremden Macht überfallen.Ohne diese wichtige Erkenntnis fehlt da eben etwas an Erfahrung.

Deshalb die "German Demokratie". Wir sind gut beraten, dahin zurückzukehren!

@ 09:00 Uhr von hbacc --- Opfermythos vs Fakten

 

Den Angriffskrieg Putins zum "Stellvertreterkrieg" umwidmen zu wollen, ist keine Meinung sondern Propaganda aus Putins Info-Kriegsabteilung.

 

„Wir leben in einer freien Gesellchaft und hören, sehen und lesen nur noch eine Meinung. Wer es wagt, eine auch nur etwas abweichende Sicht zu zeigen, wird mit den übelsten Verdächtigungen in die Pfuiecke gestellt.“

 

Das ist Opfermythos gepaart mit einer unhaltbaren Behauptung. Nur im Westen haben Sie die Möglichkeit sich aus unterschiedlichen Quellen zu informieren. Nicht in dem Reich, dem sie bewusst oder unbewusst beharrlich das Wort reden.

 

1. Wer die Meinungsfreiheit unserer Hemisphäre nutzt, um damit ein autokratisches Regime zu beschönigen, das solche Freiheiten nicht bietet, stellt damit zunächst nur seine eigene Glaubwürdigkeit infrage.

 

2. Wer diese Freiheit missbraucht, um die Repression eines solchen Regimes gegen dessen eigene Bürger - die sie gerne hätten -  zu verharmlosen, offenbart hingegen Zynismus.

Keine Eskalation

Imperialismus und Hochrüstung führen zum Krieg. Die Ukraine braucht Volkssouveränität und demokratische Standards die mit dem europäischen Mittelmaß mithalten kann. 

Der Krieg tritt in eine weitere Phase ein und Öllager in Russland werden angegriffen. Die Eskalation ist sehr gefährlich. Russland ist die größte Atommacht. Zuletzt hat Scholt vor einem Atomkrieg gewarnt.

Unvorstellbares Leid

Immer weiter rein mit Geld und Waffen in die Ukraine. Das die Zivilbevölkerung weiter darunter leiden muss, scheint wohl weder die Amis noch die ukrainische Staatsführung zu interessieren.

Im Gegenteil. Da ruft Selenskyj das eigene, einfache Volk offen auf, mit allen Mitteln Widerstand gegen die russischen Soldaten zu leisten. Und wenn die Soldaten zurückschießen, dann redet man von Völkermord und Kriegsverbrechen. Es sollten nicht nur die Russen sanktioniert werden, sondern auch einem Herrn Selenskyj einmal die Augen geöffnet werden, dass der Krieg auf längere Zeit nicht zu gewinnen ist. Sondern das es eher das Leid, dass Elend der unschuldigen Zivilbevölkerung verlängert.

Gerade die EU und die USA sollten ihre Macht dazu einsetzen um beide Parteien an den Verhandlugstisch zu zwingen.

Doch es scheint wohl einfacher zu sein, Waffen an die Ukraine zu verkaufen. So verdient man wenigstens noch Geld. Was interessiert da die Bevölkerung

 

 

Das ist doch gut!

Das ist doch gut! Jetzt hat die Ukraine die Unterstützung, die sie in dieser schweren Zeit braucht! Die Amis liefern Waffen, die die Ukraine dringend fordert. Neben den ganzen Erfolgsmeldungen aus dem Kriegsgebiet, dass ukrainischen Soldaten zu Hunderten russische Panzer und Artilerie erbeuten und den Waffenlieferungen anderer Länder kann Deutschland sich darauf besinnen, den Flüchtlingen zu helfen.

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