Kommentare - Melnyk kritisiert Scholz: "Große Enttäuschung und Bitterkeit"

20. April 2022 - 07:55 Uhr

Bundeskanzler Scholz will die Ukraine weiterhin finanziell und militärisch unterstützen. Nur direkt aus Deutschland sollen die Waffen nicht kommen. Kritik kommt aus den eigenen Reihen und vom ukrainischen Botschafter Melnyk.

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Kommentare

Melnyk…

… ist das ein neuer deutscher Politiker, der uns auf der Nase herumtanzt und alle vorführt als sei er ein Entscheider deutscher Interessen für die Ukraine. Beleidigend und kommandierend sagt er was er will? Und alle knicken ein? Dem sollte ein Riegel vorgeschoben werden, solange er alle diplomatischen Verhaltensweisen umgeht oder ignoriert. 

Krieg ist grausam.

War es und wird es immer bleiben. Ob aber schwere Waffen, wie Waffen überhaupt, helfen, einen Krieg zu beenden, wage ich zu bezweifeln. Und gerade auch diesen. Wer schon mal mit den Russen Volleyball oder Fußball gespielt hat, weiß, das es denen äußerst schwer fällt, zu verlieren oder Niederlagen einzugestehen. Es wird so lange gespielt, bis sie auch mal gewonnen haben. Und so heroisch wie die Ukrainer auch kämpfen, wie viele Waffen sie auch erhalten und wie viele Gefechte sie auch gewinnen, letztendlich werden sie den kürzeren ziehen, da das Potential der Russen einfach größer ist. 

Und was nützen Waffen, wenn es über kurz oder lang einfach an dem Personal mangelt, was diese auch bedienen kann.

finde es richtig was Scholz macht.

Scholz hat meine volle Unterstützung. Der Ukraine militärisch zu helfen verlängert das Leiden der Zivilbevölkerung. Nutznießer sind die Machthaber in der Ukraine. Erinnern wir uns an die Situation vor dem Krieg, die Ukraine stand auf Rang 117 von Transperancy (Quelle: Internet) der korruptesten Länder. Wichtig ist es humanitäre Hilfe zu leisten und Russland wirtschaftlich zu bestrafen.  Was Melnyk sagt ist nicht von Bedeutung.

Wenn nicht nur Herr Scholz…

Wenn nicht nur Herr Scholz sagt, dass ein Mehr an Waffenlieferungen nicht möglich ist und das auch kaum bezweifelt wird, ohne den Bundeskanzler der offenen und direkten Lüge zu bezichtigen, dann kann man wohl davon ausgehen, dass Herr Scholz absolut richtig liegt mit seinen Entscheidungen.
Herr Selenskij und Herr Melnyk erwecken mittlerweile den Eindruck, dass sie der BRD ein schlechtmöglichstes Gewissen machen wollen um Sicherzustellen, dass sich die BRD in überragender Weise den Wiederaufbau der Ukraine beteiligt. 
Das aber wird ohnehin so sein.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass weder ein 3. WK noch ein Atomkrieg irgendeiner Weise sinnvoll für die Welt und die Menschheit sind. Wenn ein deutscher Politiker solche Ereignisse verhindern kann, hat er mehr getan, als sämtliche deutschen Politiker überhaupt jemals für die Welt getan haben.

Der Ton macht die Musik

Vielleicht sollte der ukrainische Botschafter als Bittsteller einfach mal seinen Ton mässigen!

Wann kommen die Opfer in den Focus?

Ich finde es bemerkenswert, dass sich (gerade auch in diesem Forum) kaum jemand findet, der laut nach Hilfe für die Kriegsopfer ruft. Stattdessen "Waffen, Waffen, Waffen" - die Hilfe für die Flüchtlinge wird den Bürgern überlassen. Die staatliche Hilfe in diesem Bereich - chaotisch. Die 100 Mrd. für die Bundeswehr wären hier (und fast überall sonst) besser aufgehoben. Auch Melnyk sind die eigenen Landsleute kaum eine Bemerkung wert - wieder einmal ruft er nach Waffen - mehr Waffen, schwere Waffen.

Wir sollten langsam anfangen über das Danach nachdenken, nicht darüber, wie wir den furchtbaren Status Quo so lange wie möglich beibehalten können. ALLE Bemühungen sollten dahin gehen, den Krieg so schnell es irgend geht zu beenden, oder etwa nicht?

Was für eine Rhetorik

Ganz ehrlich, ich habe die Argumente von Scholz und anderen zu dem Thema gehört. Scholz kommuniziert schlecht, hat aber in der Sache völlig recht. Der General von der BW bestätigt zudem dass wir unsere Wehrfähigkeit herabgesetzten würden wenn wir Marder ausliefern. Die Direktlieferung aus unserer Industrie hingegen und die Finanzierung sind sinnvoll. Das sagen auch Experten, die im Gegensatz zu Merz und zur FDP keinen Wahlkampf betreiben.

 Mit dem Botschafter bin ich persönlich hingegen durch. Ich verstehe die Notlage, seine aggressive Rhetorik führt allerdings mittlerweile dazu, dass es abperlt. Zumal die Ukraine sich äußerst, als ob wir nichts liefern würden, was nicht der Wahrheit entspricht. Defensivwaffen. Verständnis habe ich dass die Listen nicht getwittert werden. Übrigens geschieht dies alles freiwillig, sind nicht im Bündnis.

Und zuletzt: Putin falsch eingeschätzt zu haben ist ein großes Problem der CDU. Und der AfD. Nicht nur der SPD.

Scholze besonnen

Scholz wird von Melnyk, Selinski und den deutschen Medien getrieben.

Seine Aufgabe ist es aber, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und nicht die Interessen fremder Mächte durchzusetzen.

Somit ist es absolut korrekt, wenn er deeskaliert, um einen dritten Weltkrieg zu vermeiden, der Europa nuklear zerstören würde!

Ein Krieg zwischen Europa und Rußland ist vielleicht im Sinne der weit entfernten USA, kann aber nicht im Interesse Europas sein.

Ziel sollte ein Waffenstillstand sein - kein weiteres Blutvergießen mit immer mehr Waffen!

 

Hofreiter kritisiert .....

Na dann Herr Hofreiter ... dann geh doch selbst in die Ukraine kämpfen. Aber an vorderster Front um mal zu sehen was es bedeutet Waffen zu Liefern. Grüne Kriegstreiber ist da meine Meinung. Nur Diplomatie kann das Leid der Menschen verkürzen.

 

 

@08:12 Uhr von KarlderKühne

War es und wird es immer bleiben. Ob aber schwere Waffen, wie Waffen überhaupt, helfen, einen Krieg zu beenden, wage ich zu bezweifeln.

Waffen führen auch auf der Gegenseite zu noch mehr Waffen. Der Weg zu Frieden führt nur über Diplomatie!

Wer schon mal mit den Russen Volleyball oder Fußball gespielt hat, weiß, das es denen äußerst schwer fällt, zu verlieren oder Niederlagen einzugestehen. Es wird so lange gespielt, bis sie auch mal gewonnen haben.

Geht das allen Russen so, oder gibt es nicht in allen Völkern solche Menschen?

Souveränität

"Zwar begrüße man die Bereitschaft Deutschlands, zusätzliche Finanzmittel für Rüstungsgüter zur Verfügung zu stellen. Es gebe aber nach wie vor viel mehr offene Fragen als Antworten." (Melnyk)

 

Ich habe auch offenen Frage: Warum darf es sich Herr Melnyk herausnehmen, derartige Forderungen zu stellen? Warum lässt sich unsere Bundesregierung derart treiben und unter Druck setzen? Souveränität heißt auch, dass die Entscheidungen von anderen akzeptiert werden.

 

Die Ukraine ist weder in der NATO, noch in der EU. Deutschland hat demnach keinerlei Verpflichtungen, überhaupt irgendetwas zu liefern.

 

Das Leid der Ukrainer lässt sich nicht mit Waffen und Geld für noch mehr Waffen vermindern. Humanitäre Hilfe wäre besser. Aber dafür werden keine Milliarden bereitgestellt.

.....

Die Ukraine bekommt von allen Seiten Waffen und Geld. USA,GB,Kanada etc. schicken schwere Waffen. So langsam frage ich mich, ob das nötige Personal vorhanden ist um die ganzen Waffen zu bedienen. Die Rufe, dass D Panzer und Co liefern sollen, geben mir zu denken.Wer bedient denn die Panzer? Die Ausbildung bei der Bundeswehr ist ja nicht in zwei Tagen erledigt. Wir verbachten Tage und Wochen im Simulator und im Gelände. Naja und wie schnell ist mal ne Kette abgelegt und will dann wieder aufgezogen werden. So sehr ich die Verzweiflung der Ukrainer verstehe aber irgendwann sind die Forderungen unrealistisch und wie ist eigentlich der Plan, wenn der Krieg da vorbei ist? Kommen die Waffen wieder in die Länder zurück oder haben wir dann eine hochgerüstete Ukraine, während Länder wie GB und D, sich neue Waffen bauen/kaufen müssen? 

Kühner Karl

Deine Ausführungen sind absolut irreführend. 

Wieso versuchst du hier, die Ukraine zur Kapitulation aufzufordern? Waffen beenden keine Kriege? 

Sind die Alliierten am D-Day etwa mit Geschenken gekommen?

.

Natürlich müssen wir da helfen. Und die Russen werden ihre Niederlage einsehen oder nicht. Das ist irrelevant. 

Bundeskanzler Scholz handelt…

Bundeskanzler Scholz handelt richtig, und er begründet das auch ruhig und sachlich: Der jetzige Kurs der Waffenlieferung an die Ukraine orientiert sich u.a. an folgenden Positionen:

- die eigene Verteidigungsfähigkeit erhalten

 

- nur Waffensysteme liefern, die auch von der ukrainischen Armee vollständig bedient werden können

 

- in enger Abstimmung mit den Partnern zu handeln

 

- nicht zu viele Details öffentlich zu diskutieren.

 

Dass die Union, ihr sauerländischer Vorsitzende und insbesondere der NRW-Ministerpräsident das Thema für Landtagswahlen instrumentalisieren, ist schäbig und gefährlich und wird zudem mit Falschbehauptungen einer unangemessenen Russland-Putin-Nähe der SPD unterfüttert. Die uralte "Rote-Socken-Kampagne" lässt grüßen.

 

Strack-Zimmermann und Hofreiter sollte man mal fragen, ob Ihre Querschüsse nicht letztlich durch die Kränkung der Nichtberücksichtigung im Kabinett zu erklären sind.

@08:08 Uhr von Erny

… ist das ein neuer deutscher Politiker, der uns auf der Nase herumtanzt und alle vorführt als sei er ein Entscheider deutscher Interessen für die Ukraine. Beleidigend und kommandierend sagt er was er will? Und alle knicken ein? Dem sollte ein Riegel vorgeschoben werden, solange er alle diplomatischen Verhaltensweisen umgeht oder ignoriert. 
Ich bin vollständig auf der Seite der Ukraine und gäbe es keine nukleare Gefahr, würde ich vorschlagen vereint direkt einzugreifen. Doch in dem von Ihnen genannten Punkt sehe ich es auch so. Ich finde seine Sprache einzigartig und ich schalte mittlerweile um wenn ich ihn sehe. Er wäre erst zufrieden wenn das Kanzleramt für Russland twittern würde, welche Systeme schon geliefert wurden, und was die deutsche Industrie ausliefern kann in den nächsten Wochen.

 Wir haben einiges, Rheinmetall, Thyssen, Airbus, HK usw.. Was die auf Messen präsentieren hat einiges an Durchschlagskraft, was jeweils wann lieferbar ist bzw. auf Lager entzieht sich meiner Kenntnis. Wird einiges sein, wenn man die Ukraine vorzieht denn produziert wird die ganze Zeit fleißig.

Ich hätte den Botschafter ob…

Ich hätte den Botschafter ob seiner Unverschämtheiten schon lange ausgewiesen. Der hat überhaupt nicht zu fordern, kritisieren und bestimmen.

Mir kommt es langsam vor als ließen wir uns am nasenring durch die Manege führen. Ich habe schon gestern gesagt, ich danke Herrn Scholz für seine Diplomatie und Besonnenheit!

Vereinfachte Weltsichten

@08:14 Uhr von Schaefer

Der Ukraine militärisch zu helfen verlängert das Leiden der Zivilbevölkerung.

 

Und wie wird die Zivilbevölkerung leiden, wenn das Land von den Mordtruppen der russischen Armee erobert ist? Und wie steht es um die Zukunft der Millionen Geflüchteten, übrigens Frauen und Kinder, nicht wahr?

 

Nutznießer sind die Machthaber in der Ukraine.

 

Aha. Und welche "Machthaber" sollen das sein?

 

Erinnern wir uns an die Situation vor dem Krieg, die Ukraine stand auf Rang 117 von Transperancy (Quelle: Internet) der korruptesten Länder.

 

Richtig. Und auf Platz 86 des Demokratie-Index. Nicht eben erbaulich. Zum Vergleich Russland: Korruptionsindex Platz 136 und Demokratie-Index Platz 124.

 

Wichtig ist es humanitäre Hilfe zu leisten und Russland wirtschaftlich zu bestrafen.  Was Melnyk sagt ist nicht von Bedeutung.

 

Nun ja, immerhin ist Herr Melnyk der Chefdiplomat im Land. Dafür macht er einen guten Job.

Man kann von Herrn Melnyk…

Man kann von Herrn Melnyk denken, was man will. Er und seine Landsleute haben schlicht keine Zeit, um auf irgendwelche "diplomatischen Verhaltensweisen" Rücksicht zu nehmen. Der Krieg - mit all seinen Schrecken - findet jetzt statt, es wird jetzt sofort Hilfe (da zähle ich auch Waffenlieferungen zu) gebraucht - nicht erst in einigen Tagen, Wochen oder Monaten.

 

Herr P. aus M. hat idiotischer Weise diesen Krieg begonnen und nun müssen die Ukrainer sich verteidigen (dürfen!). Auch das muss jetzt ermöglicht werden.

 

Und falls hier noch jemand davon träumt, das Herr P. an der ukrainischen Grenze "halt macht" - träumt mal schön weiter. Aber dann bitte nicht schreien, wenn er auch noch andere Staaten (möglicherweise auch Deutschland!) mit Krieg überzieht.

 

@08:12 Uhr von KarlderKühne

War es und wird es immer bleiben. Ob aber schwere Waffen, wie Waffen überhaupt, helfen, einen Krieg zu beenden, wage ich zu bezweifeln. Und gerade auch diesen.

 

Was wäre Ihrer Meinung nach denn die Alternative? Das sich die Ukraine Putin ausliefert und dann ein Teil Russlands wird, mit allen negativen Folgen die man jetzt schon in Russland sieht (Wer anderer Meinung ist verschwindet, etc.)? Das die Russen an keiner diplomatischen Lösung interessiert sind, haben sie ja jetzt oft genug bewiesen, inkl.der Tatsache, das man ihren Worten nicht vertrauen darf. Und wir sollen weiter nur zugucken, wie die Ukraine in Schutt und Asche gelegt wird und unschuldie Menschen, sogar Kinder, skrupellos ermordet werden? Wäre Deutschland damals wohl besiegt worden, hätten  sich z.B. die Amis rausgehalten? Ich sehe in Putin einen neuen H., der leider nur mit Waffengewalt gestoppt werden kann. Wenn nicht, wer weiß wie weit er dann noch gehen wird und welche Länder dann zum Opfer fallen. Schweden, Finnland, Polen oder gar Ostdeutschland? 

@08:14 Uhr von Schaefer

Scholz hat meine volle Unterstützung. Der Ukraine militärisch zu helfen verlängert das Leiden der Zivilbevölkerung. Nutznießer sind die Machthaber in der Ukraine. Erinnern wir uns an die Situation vor dem Krieg, die Ukraine stand auf Rang 117 von Transperancy (Quelle: Internet) der korruptesten Länder. Wichtig ist es humanitäre Hilfe zu leisten und Russland wirtschaftlich zu bestrafen.  Was Melnyk sagt ist nicht von Bedeutung.

Transparency international führt 2021 die Ukraine auf Platz 122 und Russland auf Platz 136 (zusammen mit Liberia und Angola). Transparency nimmt klar Stellung: "Das Regime Putins beruht auf einem System von Korruption und Machtmissbrauch. Dieses System ohne Kontrolle und Gegengewichte hat dem Präsidenten der Russischen Föderation ermöglicht, gegen internationales Recht zu handeln und einen Krieg zu beginnen, der zu schweren Menschenrechtsverletzungen sowie Verstößen gegen humanitäres Völkerrecht führt und unzählige Menschenleben kostet."

gez. NieWiederAfd

@08:14 Uhr von nie wieder spd

>>".. den Eindruck, dass sie der BRD ein schlechtmöglichstes Gewissen machen wollen um Sicherzustellen, dass sich die BRD in überragender Weise den Wiederaufbau der Ukraine beteiligt."<<

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Wer mich und meine Kommentare kennt weiß das ich mich seit Jahren über die indoktrierte Grundschuld an allem Elend dieser Welt der Deutschen ablehne. Hier sollte wie aber wirklich ein schlechtes Gewissen haben. Es kann nur unser Ansinnen, meiner Meinung nach, sein die Ukraine vollumfänglich zu unterstützen mit humanitärer Hilfe, Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Waffen und Munition. Und bei allen dieser Punkte sollten wir nicht kleinlich sein. Je mehr Waffen und Munition in die Ukraine liefern umso mehr bekommen die Russen eines auf die Mütze und umso mehr schwindet Putins Rückhalt in seiner Bevölkerung. Eigentlich das kleine einmal eins und der Sturz Putins kann nur von innen kommen.

Meinungsfreiheit, auch in Deutschland

@08:08 Uhr von Erny

… ist das ein neuer deutscher Politiker, der uns auf der Nase herumtanzt und alle vorführt als sei er ein Entscheider deutscher Interessen für die Ukraine. Beleidigend und kommandierend sagt er was er will? Und alle knicken ein? Dem sollte ein Riegel vorgeschoben werden, solange er alle diplomatischen Verhaltensweisen umgeht oder ignoriert.

 

Wie Sie selbst schrieben: kommandierend schreibt der Forist, was er will, und alle knicken ein.

 

Ach ja, das Grundgesetz unterscheidet bei Meinungsfreiheit übrigens nicht zwischen deutschen Foristen und ukrainischen Diplomaten.

Es hat doch jetzt wohl jeder…

Es hat doch jetzt wohl jeder mitbekommen,  dass wir keine gigantischen Arsenale haben, aus denen wir beliebig verteilen könnten.

 

 

 

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Wir sind ein eher armes Land, ohne Rohstiffe, das trotzdem Unmengen an Geld zur Verfügung stellt, so das die USA nicht alles alleine bezahlen müssen. 

 

 

 

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Wir haben nichts,ausser unser Gespartes Geld, Herr Melynk. Wir tun schon, was wir können.

 

 

 

 

08:21 Uhr von Tom9   Herr…

08:21 Uhr von Tom9

 

Herr Hofreiter hat allen Usern hier etwas voraus: er war bereits in der Ukraine und konnte sich ein Bild von dem Drama machen.

 

Und die "Diplomatie" war und ist - wegen eines Herrn P. aus M. - leider zum Scheitern verurteilt. Hören oder lesen Sie sich seine diversen Reden (auch vor dem Krieg und die von Herrn L. und Herrn M. aus M.) durch, dann sollte jedem klar werden, "was Sache ist"!

 

Hallo   Heute morgen in Moma…

Hallo

 

Heute morgen in Moma kam Herr Hofreiter, Kritiker an der Postion von Herrn Scholz, zu Wort.

Dazu auch der stellvertretende Oberkommandierende der BW.

 

In 2 - 3 Sätzen widerlegte er die minutenlangen Aussagen von Herrn Hofreiter (Kernpunkte: Lieferfähigkeit der BW schwere Waffen, Ausbildung).

 

Ich wiederhole noch mal, die Ukraine war bereits vor Beginn des Angriffskrieges hochgerüstet duch die USA.

Deshalb , m.M.n., auch die Widerstandsfähigkeit.

 

Wir befinden uns auch in einem Propagandakrieg.

Die jetzgie Opferzahl hebt sich nicht von anderen Kriegen ab.

Auch Kriegsverbrechen wurden immer verübt.

 

Die Forderung nach Lieferung schwerer Waffen hat auch noch einen sekundären Aspekt, RU zu reizen, seine militärischen Möglichkeiten stärker einzusetzen, ggf. grausamer vorzugehen und damit die Bereitsschaft des Westens aktiv einzugreifen zu erhöhen.

 

Noch ein Wort zu dem Stahlwerk in Mariupol.

 

Nach dem was bekannt wurde, ist die Lage für die eingeschlossenen Soldaten aussichtslos.

 

Die Assov Gruppierung besteht unzweifelhaft aus Nationalisten und Rechtsradikalen.

Sie würden bei einer Kapitulation das Schlimmste zu befürchten haben.

Die dort zurückgeblieben Zivilisten, wenn sie nicht die Möglichkeit bekommen, evakuiert zu werden, wird man hinterher zu den Kollateralschäden zählen müssen.

 

Es steht mir nicht zu, dass Opfer der Aufgabe von Assov zu fordern.

Aber die kommenden Toten gehen zu ihren Lasten.

 

 

 

 

 

 

Aufrufe zur Mäßigung

@08:15 Uhr von Icke 1

Vielleicht sollte der ukrainische Botschafter als Bittsteller einfach mal seinen Ton mässigen!

 

Warum? Sein Land wird doch unprovoziert mit einem Angriffskrieg verheert, Tausende seiner Landsleute sterben, Millionen sind geflüchtet. Insofern macht er doch nur einen guten Job. Aber natürlich ist verständlich, wenn sich dabei Deutsche in ihrer behaglichen und sicheren Wohlfühlzone irritiert fühlen.

Kopfschütteln

Auch wenn die dramatische Lage in der Ukraine niemanden kalt lassen kann, sind langsam ernste Worte an den Herrn Botschafter nötig. Herr Melnyk mischt sich in die Innenpolitik ein und glaubt zu wissen, wie weit man die Bundeswehr noch fleddern kann. Diese Art nervt langsam und leider bietet besonders die BILD dazu ein Forum. Jeder Andere wäre längst ins Außenministerium einbestellt worden, warum übt man immer noch Nachsicht anstatt klare Kante. 

Was ist mit ukrainischem Kriegswerkzeug passiert?

Die Ukraine hat vor dem russischen Überfall selbst 2500 Panzer besessen und auch ansonsten viel mehr an Kriegsgerät, als die BRD. 
Was ist damit passiert?Sind die russischen Soldaten etwa erfolgreicher als die Chefpropagandisten der Ukraine ihrem Volk glauben machen? Auch hört man kaum von anderen ukrainischen Armeeteilen gar nichts, aber von den Ultranationalistischen  (Bezeichnung der Tagesschau im Ersten, wozu allerdings anzumerken ist, dass man zB für deutsche Ultranationalisten eine ganz andere Bezeichnung wählen würde. Zu recht) jeden Tag.
Vielleicht könnte Journalisten mal dahingehend recherchieren?

Undiplomat

Melnyk "fordert", "verlangt", "kritisiert", beleidigt. Deutsche Politiker müssen sich von diesem Mann nicht vorführen und beleidigen lassen. Wie undiplomatisch kann ein Botschafter sein, wenn er während dieses grausamen Kriegs nun ständig vorherige diplomatische Beziehungen Deutschlands zu Russland hervorhebt? Dass einzelne Politiker Putin falsch einschätzten und dies einsehen, steht auf einem anderen Blatt. Herr Melnyk scheint nicht in der Lage zu sein, alle andere Unterstützung von deutscher Seite und deren interne Problematik wahrzunehmen. Wladimir Klitschko würde wohl die Aufgaben eines Botschafters mit mehr Fingerspitzengefühl umsetzen. Wahlkampfstrategien (NRW) einiger Politiker außerhalb der SPD sind momentan in der Form auch nicht zielführend/ passend. Will man Putin erfreuen? Der Bundestag hätte zügig über Waffenlieferungen abstimmen können.

 

Maßnahmen zur Kriegsbeendigung

@08:19 Uhr von DerCarsten

ALLE Bemühungen sollten dahin gehen, den Krieg so schnell es irgend geht zu beenden, oder etwa nicht?

 

Genau. Und genau deshalb fordert Herr Melnyk u.a. die Lieferung schwerer Waffensysteme von Deutschland. Was übrigens seine Kollegen in gleicher Weise von anderen Ländern fordern. Estland schafft das übrigens.

@08:21 Uhr von Tom9

Na dann Herr Hofreiter ... dann geh doch selbst in die Ukraine kämpfen. Aber an vorderster Front um mal zu sehen was es bedeutet Waffen zu Liefern. Grüne Kriegstreiber ist da meine Meinung. Nur Diplomatie kann das Leid der Menschen verkürzen.    

 

Im Gegensatz zu Herrn Scholz war Herr Hofreiter schon persönlich in der Ukraine und hat sich ein Bild von vor Ort gemacht.

@08:27 Uhr von Eu-Schreck

 Ich bin vollständig auf der Seite der Ukraine und gäbe es keine nukleare Gefahr, würde ich vorschlagen vereint direkt einzugreifen.

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#

Und dann würde China eingreifen und der Globale Krieg wäre da. 

Israel würde von seinen Feinden angegriffen werden, da die Schutzmächte ja beschäftigt sind. 

Vielleicht würde Nordkorea seine Chance sehen um an die Weltmacht zu kommen und ein paar Atomraketen abschießen.

 

Es hat doch jetzt wohl jeder…

Es hat doch jetzt wohl jeder mitbekommen,  dass wir keine gigantischen Arsenale haben, aus denen wir beliebig verteilen könnten.

 

 

 

 

 

 

 

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Wir sind ein  Land, ohne Rohstoffe, das trotzdem Unmengen an gespartem  Geld zur Verfügung stellt, so das die USA nicht alles alleine bezahlen müssen. 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir haben kein Material zum verteilen, Herr Melynk. Wir tun schon, was wir können

 

 

Ich denke was geliefert

werden wird sollte nicht öffentlich gemacht werden.Somit kann der Russe sich auch nicht darauf einstellen.Geheim muss Geheim bleiben im Krieg.

@08:21 Uhr von Tom9

 "Nur Diplomatie kann das Leid der Menschen verkürzen"

Es herrscht in der Ukraine ein erbarmungsloser Angriffskrieg durch Putin, er lässt sich nicht auf diplomatische Verhandlungen ein, will die Ukraine mitsamt der Bevölkerung auslöschen!

Der Ukraine ist jetzt nicht mehr mit Diplomatie geholfen, sondern nur noch mit Waffenlieferungen, um sich gegen den russischen Vernichtungskrieg verteidigen zu können! 

Ich bin froh über Scholz‘…

Ich bin froh über Scholz‘ Entscheidung. Ich möchte es überhaupt nicht zurückhaltend nennen. 

Krieg der Pazifisten

@08:25 Uhr von Nachfragerin

Das Leid der Ukrainer lässt sich nicht mit Waffen und Geld für noch mehr Waffen vermindern. Humanitäre Hilfe wäre besser.

 

Nun, Konfliktbeilegung kann auch im Stuhlkreis gelingen. Allerdings: Wenn Mörderbanden durch Ihre Stadt marodieren, schicken Sie da das Sondereinsatzkommando der Polizei oder aber die Heilsarmee, um humanitär zu helfen?

 

Aber dafür werden keine Milliarden bereitgestellt.

 

Was die Ukraine mit den Hilfsgeldern macht, ist Entscheidung der Ukraine. Ach ja, Sie erinnern sich schon, wie viele Spenden für humanitäre Hilfe bereits gesammelt wurden?

Balance finden

Ich finde auch, dass Herr Melnyk sich mehrfach im Ton vergriffen und damit der Sache geschadet hat. Allerdings muss man sich vor Augen halten, dass er auf diplomatischer Ebene für sein geschundeses Land und gegen einen Aggressor kämpf, der Kriegsverbrechen begeht, wie sie seit dem 2. Weltkrieg in Europa nicht mehr vorstellbar waren. Ein Akt der Verzweiflung.  Deutschland und die NATO dürfen nicjht Kriegspartei werden. Dieses Mantra teile ich.  Allerdngs muss es möglich sein, der Ukraine die Waffen zu liefern, die das Land benötigt - dazu gehören auch schwere Waffen. Der Vorwurf an Olaf Scholz, dass dieser sich "freikaufen" wolle, ist durchaus begründet. Wasch mich, aber mach mich nicht nass. Ein jeder hofft, dass die Ukraine sich erfolgreich gegen die russische Barbarei verteidigt, auch weil man die europäische Friedensordnung durch Putin bedroht sieht. Aber die Ukraine soll mit dem Problem doch bitteschön selbst fertig werden. Das kann und wird mit dieser einfachen Formel nicht funktionieren. Deutschland und die NATO müssen eine vernünftige Balance finden zwischen Deeskalation und der Verteidigung der europäischen Interessen und der Menschenrechte, angepasst an die Gewaltspirale.

@08:15 Uhr von Icke 1

 

Vielleicht sollte der ukrainische Botschafter als Bittsteller einfach mal seinen Ton mässigen!

 

sollte man doch eigentlich meinen

ob der sich in der Position befindet Forderungen zu stellen

vor allem aber so einen "unverschämten" Ton anschlagen muß ?

Auftrags- und Erwartungsklärung

@08:29 Uhr von putzfee02

Ich hätte den Botschafter ob seiner Unverschämtheiten schon lange ausgewiesen. Der hat überhaupt nicht zu fordern, kritisieren und bestimmen.

 

Ähm, doch, denn das ist der Auftrag, den Herr Melnyk von seinem Präsidenten erhalten hat. Und der wiederum sorgt sich um Leben, Besitz und Zukunft seiner 44 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die ihn genau deswegen demokratisch gewählt haben.

 

Mir kommt es langsam vor als ließen wir uns am nasenring durch die Manege führen.

 

Tja, von Putins Trollen in den sozialen Medien z.B.

 

Ich habe schon gestern gesagt, ich danke Herrn Scholz für seine Diplomatie und Besonnenheit!

 

Na, dann ist ja gut.

Die Hand, die füttert

Obwohl es keine Auflistung dieser Art gibt, bin ich mir sicher, dass Deutschland an der Spitze der westlichen Geldgeber für die Ukraine steht. Botschafter Melnyk sollte eigentlich wissen, dass diese Unsummen vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden müssen – und dass sie früher oder später an anderen Stellen hier in Deutschland schmerzhaft fehlen werden. Etwas mehr Dankbarkeit seitens des Botschafters wäre daher angebracht. Ich hab es schon mal geschrieben: Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.

08:38 Uhr von wie-

Zitat:

"Nun ja, immerhin ist Herr Melnyk der Chefdiplomat im Land. Dafür macht er einen guten Job."

Da kann man sehr geteillter Meinung sein, was die Beurteilung betrifft.

Selbst wenn er der Chefdiplomat der Ukraine in Deutschland ist, hat er nichts zu sagen in Deutschland. Oder gibt es da irgendwelche Vertraege zwischen Ukraine und Deutschland, die was anderes festlegen?

@08:19 Uhr von DerCarsten

 

ALLE Bemühungen sollten dahin gehen, den Krieg so schnell es irgend geht zu beenden, oder etwa nicht?

 

was wäre der Preis ?

dass sich Russland die Ukraine einverleibt

ist das von der Ukraine gewünscht

wenn ja dann wäre der Konflikt in 5 Minuten beendet, dass Sterben beendet

 

 

@08:21 Uhr von Tom9

Nur Diplomatie kann das Leid der Menschen verkürzen.    

 

Aber nicht, wenn der Agressor überhaupt kein Interesse n einer diplomatischen Lösung hat. Es wurde vor Kriegsbeginn alles Mögliche an Diplomatie versucht, aber Putin hat ihnen allen im Nachhinein nur den "Mittelfinger" gezeigt. Eine diplomatische Lösung wäre in Putins Augen nur die vollständige Kapitulation der Ukraine inkl. Angliederung an Russland. Und das kann keiner wollen. Denn wer weiß welches Land als nächstes dran sein wird. Auch wir Deutsche wurden damals nicht durch Diplomatie bezwungen. 

Mir gefällt der Tonfall von Herrn Melnyk zwar auch nicht, aber andererseits kann ich auch seine Verzweiflung verstehen, im Hinblick darauf, das Russland gerade dabei ist, seine Heimat in Schutt und Asche zu legen und die Bevölkerung ausrotten will. Anders kann man das Verhalten der russischen Regierung, auf nichts und niemanden inkl. Babys und Kinder Rücksicht zunehmen, nicht erklären.

Große Enttäuschung und Bitterkeit?

Da folgt nun die Ermutigung! Kanada liefert nun doch schwere Waffen, wie Artillerie und die USA schnüren ein neues Waffenpaket. Die militärische Unterstützung für die Ukraine ist sehr weitreichend. Es gibt keinen Anlass zur Sorge, dass die Ukraine unser Ziel Russland aus der Ukraine zu vertreiben nicht erreichen können.Es ist natürlich auch zu akzeptieren, dass die Bundesrepublik an ihre Grenzen der Unterstützung gelangt. Und natürlich, soweit Mängel in der Logistik noch vorhanden sein sollten, werden diese sehr schnell behoben. Die Militärhilfe ist ja auch deshalb so begrenzt, weil die Sparpolitik der vormaligen Bundesregierung, auf Kosten der Bundeswehr ging. Seinerzeit wurde die Bundesregierung, wegen der jährlichen schwarzen Null in der Bilanz hochgelobt.

@08:41 Uhr von ich1961

Man kann von Herrn Melnyk denken, was man will. Er und seine Landsleute haben schlicht keine Zeit, um auf irgendwelche "diplomatischen Verhaltensweisen" Rücksicht zu nehmen. Der Krieg - mit all seinen Schrecken - findet jetzt statt, es wird jetzt sofort Hilfe (da zähle ich auch Waffenlieferungen zu) gebraucht - nicht erst in einigen Tagen, Wochen oder Monaten.   Herr P. aus M. hat idiotischer Weise diesen Krieg begonnen und nun müssen die Ukrainer sich verteidigen (dürfen!). Auch das muss jetzt ermöglicht werden.   Und falls hier noch jemand davon träumt, das Herr P. an der ukrainischen Grenze "halt macht" - träumt mal schön weiter. Aber dann bitte nicht schreien, wenn er auch noch andere Staaten (möglicherweise auch Deutschland!) mit Krieg überzieht.  

 

Besser kann man es nicht ausdrücken.

Melynk kritisiert Scholz

Nur das kann er!

Seit 2014 weiss die Ukraine, was sie von Russland zu halten hat. Warum haben sie sich keine Waffen beschafft?

Eines vorweg: Deutschland wird immer noch...

..aus Berlin geführt, nicht aus Kiew!

Warum müssen die Waffen aus Deutschland sein? Warum ist D jetzt ggf. mal wieder Schuld wenn die Ukraine Niederlagen erfährt? Warum ist D nur gut, wenn es dem Willen der Ukraine nahezu wörtlich Folge leistet? Schießt ein geschenktes Deutsches Geschütz besser als ein gekauftes Spanisches? Oder geht es darum, D im Wissen um die Nichtlieferung wieder zu diskreditieren,  zu demütigen um uns im Nachhinein vorführen zu können?

Die BW ist garnicht in der Lage (!) brauchbare Mengen Großwaffen zu liefern ohne in Teilen ihren eigenen Dienst einzustellen, dass geht garnicht.

Dieser "Botschafter" sollte seine Worte besser wählen, will er nicht die Bürger des größten Geberlandes irgendwann gegen sich aufbringen. Vielleicht sollte D schnelle EU- Mitgliedschaft der Ukraine überdenken ... bis in Friedenszeiten .. als freundliche Geste .. 

Alles kommt an seine Grenzen.

Ich bin kein Scholz-Fan, aber diesmal handelt er richtig.

@08:41 Uhr von ich1961

Man kann von Herrn Melnyk denken, was man will. Er und seine Landsleute haben schlicht keine Zeit, um auf irgendwelche "diplomatischen Verhaltensweisen" Rücksicht zu nehmen. Der Krieg - mit all seinen Schrecken - findet jetzt statt, es wird jetzt sofort Hilfe (da zähle ich auch Waffenlieferungen zu) gebraucht - nicht erst in einigen Tagen, Wochen oder Monaten.   Herr P. aus M. hat idiotischer Weise diesen Krieg begonnen und nun müssen die Ukrainer sich verteidigen (dürfen!). Auch das muss jetzt ermöglicht werden.   Und falls hier noch jemand davon träumt, das Herr P. an der ukrainischen Grenze "halt macht" - träumt mal schön weiter. Aber dann bitte nicht schreien, wenn er auch noch andere Staaten (möglicherweise auch Deutschland!) mit Krieg überzieht.  

Sie glauben also tatsächlich, dass Putin sich mit der Nato anlegt? Schauen Sie sich bitte die Waffenverteilung an.

re 08:25 Nachfragerin: Humanitär

>>Warum lässt sich unsere Bundesregierung derart treiben und unter Druck setzen?<<

 

Ich erkenne, dass Melnyk permanenten Druck ausübt. Woran erkennen Sie denn, dass sich die dt. Regierung „derart“ unter Druck setzen lässt?

>>Souveränität heißt auch, dass die Entscheidungen von anderen akzeptiert werden.

 

Tatsächlich? Stellen Sie „uns“ hier sonst nicht ständig als reinen „Interessenvertreter“ der USA dar?

 

>>Das Leid der Ukrainer lässt sich nicht mit Waffen und Geld für noch mehr Waffen vermindern.<<

 

Also nur durch Kapitulation und Aufgabe ihrer eigenen „Souveränität“? Haben Sie diese nach Ihrer Meinung überhaupt? Und vor allem: Dürfen diese die haben? 

Und falls ja: Dürfen diese dann nicht selber entscheiden, ob sie sich verteidigen wollen? 

Und: An wem scheitert noch mal zur Zeit die „humanitäre“ Hilfe in den russisch kontrollierten Gebieten? 

Der Bundestag muss schnell entscheiden

Es muss im Bundestag schnellstens mit Mehrheit entschieden werden, dass die Ukraine sofort, ohne Verzug, Waffen aus den Beständen der Bundeswehr und der deutschen Rüstungsindustrie bekommt! Die Abstimmung sollte mit der Vertrauensfrage gegen Kanzler Scholz verknüpft werden!

Personalfragen

@08:26 Uhr von GrevClean

So langsam frage ich mich, ob das nötige Personal vorhanden ist um die ganzen Waffen zu bedienen. Wer bedient denn die Panzer?

 

Das Personal ist sicherlich da. Aktuell nutzt die Ukraine überwiegend ihre eigenen Bestände, um die zweite Angriffswelle der russischen Armee zurück zu schlagen. Neue Panzer und Artilleriesysteme kann das Land nicht bauen, da Herr Putin mit Langstreckenraketen die Fabriken und Stahlwerke der Ukraine zerstört.

 

Kommen die Waffen wieder in die Länder zurück oder haben wir dann eine hochgerüstete Ukraine, während Länder wie GB und D, sich neue Waffen bauen/kaufen müssen?

 

Durchaus hochgerüstet war die Ukraine auch vor dem Krieg. Oder wollen Sie Herrn Selenskyj unterstellen, nach dem Krieg gegen Russland sich gegen die Staaten Westeuropas wenden zu wollen?

@08:12 Uhr von KarlderKühne

Wer schon mal mit den Russen Volleyball oder Fußball gespielt hat, weiß, das es denen äußerst schwer fällt, zu verlieren oder Niederlagen einzugestehen. Es wird so lange gespielt, bis sie auch mal gewonnen haben. letztendlich werden die Ukrainer den kürzeren ziehen, da das Potential der Russen einfach größer ist. 

Ich vermag Ihre Einschätzung nicht zu teilen. Es ist schon  abeteuerlich, aus dem Verhalten russischer Sportler auf die Zukunft dieses Krieges zu schließen. Die Zeit auch einmal zu gewinnen, bleibt Putin nicht. Sie übersehen, dass hinter den Ukrainer die USA stehen und Wirtschaftskräfte, die die Russlands bei Weitem übertreffen. E steht dahinter der Wille der angegriffenen demokratischen Staaten. Die Zögerlichkeit des Herrn Scholz wird daran nichts ändern. Allein sie scheint Putin noch immer den Glauben zu geben, aus der Sackgasse, in die er sich hineinmanövriert hat, wieder heraus zu kommen. Uns aber wird dieses Verhalten des Ampelkanzlers schwer auf die Füße fallen.

@08:29 Uhr von putzfee02

Hallo Putzfee02

 

Ich hätte den Botschafter ob seiner Unverschämtheiten schon lange ausgewiesen. Der hat überhaupt nicht zu fordern, kritisieren und bestimmen. Mir kommt es langsam vor als ließen wir uns am nasenring durch die Manege führen. Ich habe schon gestern gesagt, ich danke Herrn Scholz für seine Diplomatie und Besonnenheit!

 

Als Privatuser, W120, kann ich ja gestehen, dass der Herr Botschafter mir auch gewaltig auf den Senkel geht.

 

Aber, er macht seinen Job.

 

Mimosen gehören auf die Couch des Therapeuten, aber nicht in die Politik.

 

Wenn man ihn ausweisen würde, was ggf. rechtlch problemlos möglich ware,

("Einbestellen" wäre ja wohl sinnlos, da er eh ständig dabei ist)

dann macht man ihn zum Märtyrer, der seine Wünsche auf Twitter & Co machtvoll verbreiten wird.

 

 

 

 

- 08:42 Uhr von eine_anmerkung.

Warum ist Deutschland Ihrer Meinung nach nicht an allem elend der Welt Schuld, aber an dem in der Ukraine?

weil aus der Politik der deeskalation innerhalb weniger Tage eine der Eskalation wurde. Ich erinnere nur an den von den Grünen geführten Wahlkampf.

08:29 Uhr von putzfee02   //…

08:29 Uhr von putzfee02

 

// Der hat überhaupt nicht zu fordern, kritisieren und bestimmen.//

 

Fordern und kritisieren kann, darf  und sollte Herr Melnyk, über D. bestimmen kann und wird er nicht.

 

 

@08:15 Uhr von Icke 1

>>Vielleicht sollte der ukrainische Botschafter als Bittsteller einfach mal seinen Ton mässigen!<<

Oder er sollte mal seine Kollegen in der Welt auffordern, wie in Portugal, Angola, Mexiko..................................

Hofreiter

"Die angekündigte Unterstützung der Partnerländer bei Waffenlieferungen in die Ukraine sei 'ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, aber er reicht nicht aus', sagte Hofreiter dem Portal t-online."

 

In welche Richtung möchte denn Herr Hofreiter mit seiner Partei? Und wofür reichen die bisherigen Schritte nicht aus?

@08:12 Uhr KarlderKühne - russische Niederlage

Ob aber schwere Waffen, wie Waffen überhaupt, helfen, einen Krieg zu beenden, wage ich zu bezweifeln. Und gerade auch diesen. Wer schon mal mit den Russen Volleyball oder Fußball gespielt hat, weiß, das es denen äußerst schwer fällt, zu verlieren oder Niederlagen einzugestehen.
 

  
Genau darum geht es aber. Russland eine weitere Niederlage zuzufügen. Die ersten zwei Schlachten hat Putin verloren. Weder hat er die Ukraine im Blitzkrieg erobert, noch hat er Kyiv genommen und die Regierung durch eine russische Marionette ersetzt. 
 

Im Gegenteil. Die russische Armee im Norden drohte vollständig vernichtet zu werden, daher musste man sich komplett zurück ziehen. 
 

Eine historische Niederlage, über die man noch in 100 Jahren reden wird. Vermutlich als Ausgangspunkt des Untergangs des russischen Kolonialreiches. 
 

Jetzt muss der Westen klar stellen, dass Russland auch die nächste Schlacht verliert. Daher braucht es massive Waffenlieferungen

@09:10 Uhr von Golfino

Sie sprechen mir aus der Seele! Herr Melnyk maßt sich deutlich zu viel an, Ton und Inhalt seiner beinahe täglichen Forderungen sind unangemessen. 
Scholz kommuniziert unaufgeregt und sachlich. Vlt. ist es an der Zeit, auch mal ‚auf den Tisch zu hauen‘ und Herrn Melnyk in seine Schranken zu weisen.

@08:15 Uhr von Icke 1

Vielleicht sollte der ukrainische Botschafter als Bittsteller einfach mal seinen Ton mässigen!

Er ist kein Bittsteller. Zur Erinnerung: Im Budapester Memorandum hat die Ukraine auf westlichen, auch deutschen, Druck, seine Atomwaffen an Russland abgegeben, Russland hat dafür die territoriale Integrität der Ukraine garantiert (und vielen weiteren internationalen Verträgen erklärt, niemals Grenzen anderer Staaten zu verletzen). Nachdem Russland seit der Krim-Besetzung diese Verpflichtung mit Füßen tritt, bis nun zu einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, hat die Ukraine jetzt jedes moralische Recht, den Westen zu ihrem Schutz aufzufordern. Verglichen mit dem Ton russischer Diplomaten, man erinnere sich nur an den Schmutz, den Lawrow wegen des völlig aus den Fingern gesogenen Falls Lisa über Deutschland geworfen hat, ist die Ukraine, die sich in einem Krieg mit einer großen Übermacht befindet, noch richtig harmlos.

@08:45 Uhr von ich1961

Hallo i-ch1961

 

08:21 Uhr von Tom9   Herr Hofreiter hat allen Usern hier etwas voraus: er war bereits in der Ukraine und konnte sich ein Bild von dem Drama machen.   Und die "Diplomatie" war und ist - wegen eines Herrn P. aus M. - leider zum Scheitern verurteilt. Hören oder lesen Sie sich seine diversen Reden (auch vor dem Krieg und die von Herrn L. und Herrn M. aus M.) durch, dann sollte jedem klar werden, "was Sache ist"!  

 

Wo war er.

In Mariupol oder in Butscha und Kiew.

 

Ich habe öfters Bergen-Belsen besucht.

Ich kann mitreden, was Grausamkeit ist.

Kritik ist wichtig, wenn gerechtfertigt

Aber wieder werden seitens des ukrainischen Botschafters meines Erachtens Ton, politischer Stil und Inhalt nicht gehalten.

Er will das starke Symbol einer direkten Lieferung schwerer Waffen durch die Bundesrepublik. 

Das bekommt er (momentan) so nicht... Wohl aber Geld, um in den Beständen der Industrie sofort lieferbare Systeme einkaufen zu können... Sogar nach Wunsch. 

1 Milliarde und das was aus anderen Ländern kommt => das sind viele Waffen. 

Ja, die Zeit drängt. Aber kann das jetzt alles wirklich helfen.

Über die Diskussionen nach Symbolen wird zu viel Zeit und Energie verloren. 

Gleichzeitig artet dieser Konflikt immer mehr zu einem direkten Stellvertreter Krieg aus, in den Scholz nicht direkt hineingezogen werden möchte. 

Trotz anderer Meinung akzeptiere ich das! 

Wirklicher Frieden kommt nur an einem Verhandlungstisch. 

Davon sind wir noch zu weit entfernt. 

Alle können vor Kraft kaum laufen. 

Und die Menschen sterben. 

@08:27 Uhr von Bruno14

"  - nicht zu viele Details öffentlich zu diskutieren."  

Aber vielleicht sollte Herr Scholz zumindest Herrn Melnyk informieren. Wäre hilfreich und könnte evtl. Etwas Ruhe reinbringen

" Strack-Zimmermann und Hofreiter sollte man mal fragen, ob Ihre Querschüsse nicht letztlich durch die Kränkung der Nichtberücksichtigung im Kabinett zu erklären sind."

Ich glaube eher das es daran liegt, daß sie das wahre Ausmaß der Gräueltaten von Putins Armee direkt vor Ort gesehen haben und nicht nur wie wir auf Bildern in Zeitungen, Internet und Fernsehen. 

 

 

@08:08 Uhr von Erny

"… ist das ein neuer deutscher Politiker, der uns auf der Nase herumtanzt und alle vorführt als sei er ein Entscheider deutscher Interessen für die Ukraine. Beleidigend und kommandierend sagt er was er will? Und alle knicken ein? Dem sollte ein Riegel vorgeschoben werden, solange er alle diplomatischen Verhaltensweisen umgeht oder ignoriert. "

 

Finde ich nicht. Ukraine ist in einem Ausnahmezustend. Deutsche Politiker insbesondere von der SPD haben den Diktator Putin Jahrelang hofiert und auch dazu beigetragen , dass sich dieser Tyrann sicher genug gefuehlt hat die Ukraine anzugreifen. 

 

Melnik sagt nur die Wahrheit. Warum sollte man die unter dem Deckel der Diplomatie verstecken. 

 

Putin zeichnet Moerder aus. Jeder weiss was das fuer die Truppe heisst. Es ist eine Blaupause zur wahllosen Toetung. 

 

Und Scholz will nach wie vor keine  Waffen liefern, damit die Leute sich zumindest verteidigen koennen. Wie nennen Sie das?

Frieden durch Diplomatie

@08:23 Uhr von Denkerist
Der Weg zu Frieden führt nur über Diplomatie!

 

Richtig. Und da ist zu beachten:

a) dass Herr Melnyk in Sachen Diplomatie einen guten Job macht und sich für die Belange seines Landes eben stark aber auch klug einsetzt,

b) bislang die Russische Föderation in Sachen Friedenslösung per Diplomatie und Verhandlung sehr, sehr wenig anzubieten hat, weshalb

c) um so mehr die Aufgabe von Herrn Melnyk und seinen Kollegen in anderen Ländern wichtig wird. Denn Aufgabe ist hier auch, dass die Kriegskosten für den Agressor im Kreml steigen.

@08:42 Uhr von eine_anmerkung.

. Wer mich und meine Kommentare kennt weiß das ich mich seit Jahren über die indoktrierte Grundschuld an allem Elend dieser Welt der Deutschen ablehne.

Wenn ich den Satz richtig interpretiere, dann schimmert da, wenn auch getarnt, ein gutes Teil AfD-Denken durch. Es wäre schön wenn ich mich irre. Dann wäre es angemessen Ihre verschrobene Formulierung zu erläutern. Danke.

@KarlderKühne

"Ob aber schwere Waffen, wie Waffen überhaupt, helfen, einen Krieg zu beenden, wage ich zu bezweifeln"

...

 

Rusland ist nur deswegen in der Ukraine eingefallen, weil der Kreml dachte, dass die "Spezialoperation" in 3 Tagen erledigt ist.

 

Hätte der Kreml vorher Anzeichen dafür gehabt, dass Ukraine so massiv unterstützt wird hätte diese "Spezialoperation" nie statt gefunden.

 

Kreml droht zwar mit Vergeltung für die Waffenlieferungen für die Ukraine, tut aber gleichzeitig alles, um diese Vergeltung nicht auszuüben: Tote russische Soldaten werden als ukrainische Soldaten gezählt, mysteriöse Brände im Sturm bringen russische Flaggschiffe auf einem Binnenmeer zum Sinken. Bald werden noch weitere ausgedachte Naturkatastrophen für die russischen Verluste herhalten müssen. 

 

Ich bin der Meinung, dass schwere Waffen diesen Krieg sogar verhindert hätten.

 

...

Ps.

Ich dachte früher auch, was soll's, wenn Russland die Krim hat, dann gibt es Ruhe. Hauptsache es ist unblutig verlaufen.

​​​​Falsch gedacht.

 

@08:20 Uhr von Denkerist

Ein Krieg zwischen Europa und Rußland ist vielleicht im Sinne der weit entfernten USA, kann aber nicht im Interesse Europas sein. Ziel sollte ein Waffenstillstand sein - kein weiteres Blutvergießen mit immer mehr Waffen!  Welchen Zweck hat ein Waffenstillstandsabkommen mit einem Putin, der sich an kein Abkommen hält? Ein Krieg zwischen Putin und anderen EU-Staaten, insbesondere dem Baltikum, wird je wahrscheinlicher, je erfolgreicher Putin in der Ukraine ist. Mehr Beute macht mehr Hunger auf noch mehr Beute. Putin, der harte Macho, versteht nur Härte. Und das Blutvergießen fängt doch mit dem Waffenstillstand erst an: Putin plant die Russifizierung der Ukraine - entweder man wird Russe oder man verschwindet. Sie können sich selbst überlegen, worin dieses "Verschwinden" besteht. Könnte blutig werden.

@08:45 Uhr von ich1961

08:21 Uhr von Tom9   Herr Hofreiter hat allen Usern hier etwas voraus: er war bereits in der Ukraine und konnte sich ein Bild von dem Drama machen.  

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Sie kennen sicherlich alle User hier und wissen genau , wann diese wo waren

Das besonnene Verhalten von…

Das besonnene Verhalten von Herrn Scholz kann ich nur unterstützen. Wir sollten, nein wir dürfen uns nicht direkt in diesen Angriffskrieg Putins hineinziehen lassen! Die Herren Selensky und Melnyk sollten, bei allem Respekt für ihren Widerstand, in ihrer aggressiven Rhetorik Deutschland gegenüber deutlich nachlassen. Das wäre auch intelligenter und glaubwürdiger.

Zu den unsachlichen Forderungen Vieler, man solle die Ukraine im Schnellverfahren in die EU (und Nato?) aufnehmen, möchte ich festhalten, dass die Ukrainer, wie alle östlichen EU-Mitglieder, ausgeprägt nationalbewusst sind. Das Wesen von starkem Nationalbewusstsein aber ist eben in der EU ein großes Problem: Haben wir uns nicht mit Ungarn und Polen genug Unruhestifter in die EU geholt?

Nur Forderungen

Im Prinzip ist es ja egal, was Deutschland tut - immerhin ein Land, das 2 Weltkriege zu verantworten hat - es wird immer noch mehr gefordert. 

Deutschland ist ja nun nicht das einzige Land auf dem Planeten. Daher ist der Anspruch vielleicht auch etwas merkwürdig. 2 Milliarden wurden ausgespuckt, das ist schon vergleichbar mit den USA. Reicht natürlich nicht - na klar. Es gibt genug Waffen - international sollte das auch schnell zu erledigen sein, die Ukraine kann gleichzeitig neue bestellen, viele Waffen stehen produziert herum. 

Es entsteht dann irgendwann so ein Eindruck, dass die Ukraine gerne hätte, dass es zu einem 3. Weltkrieg kommen sollte. Wir können ja nur von Glück reden, dass viele in der Politik hier sehr überlegt handeln.

Und ... die große Frage ist eben, wäre Deutschland, also wir alle wirklich bereit unseren Wohlstand, unsere Arbeitsplätze aufzugeben? Das könnte passieren, wenn Russland das Gas abdreht. 

Wir scheitern schon am Tempolimit ... also bitte.

Herr Melnyk..

...versucht alles, seinem Land, das mit dem Rücken zur Wand steht Hilfe zu verschaffen - emotional und undiplomatisch. Vollkommen verständlich.

Ebenso verständlich ist es aber, das ein deutscher Bundeskanzler solchem Druck nicht nachgeben darf, wenn er befürchtet schwerwiegende Fehlentscheidungen in Bezug auf sein Land zu fällen.

Gut, daß er "zögert" - Da werden viele, die ihn jetzt medial und in seiner eigenen Regierung anschreien vielleicht noch mal dankbar für sein !

@08:14 Uhr von Schaefer

"Scholz hat meine volle Unterstützung. Der Ukraine militärisch zu helfen verlängert das Leiden der Zivilbevölkerung. Nutznießer sind die Machthaber in der Ukraine. "

 

Was fuer ein Unsinn. Sagen Sie das mal den Opfern und Angehoerigen von Bucha und anderen Orten , wo die Russen wahllos Zivilisten erschossen haben. 

 

Die Ukrainer verteidigen sich, weil sie , nicht zuletzt aus der Geschichte wissen, was sie erwartet. 

 

Putin will die Ukraine und das ukrainische Bewusstsein beseitigen. Bedarf es noch mehr, als das, was bisher geschehen ist?. Warum sollte man dem Diktator nachgeben. 

 

Warum laessst die freie Welt dies zu. Muss es denn erst zum aeussersten kommen? 

Sollte die Ukraine diesen Krieg verlieren faengt das Leiden der Zivilbevoelkerung erst an. 

 

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