Kommentare - Staatliche Prämie für Plug-in-Autos soll früher auslaufen

14. April 2022 - 08:24 Uhr

Der staatliche Zuschuss für Plug-in-Hybridfahrzeuge soll nach Plänen des Wirtschaftsministeriums Ende 2022 gestrichen werden - früher als bislang geplant. Die Förderung von reinen Elektroautos soll schrittweise gesenkt werden.

Artikel auf tagesschau.de

Kommentare

Abwarten...

Na, dann darf man ja gespannt sein, ob die Dinger trotzdem weiter in die Zahlen der "Elektromobilität" einfließen. Denn ehrlich gesagt nutzen sie der Statistik deutlich mehr als dem Klima.

Merkt eigentlich noch jemand…

Merkt eigentlich noch jemand, dass das alles nicht bezahlbar ist. Wir können das Geld nur einmal ausgeben, entweder für Klimaschutz oder für Krieg! Ich bin für ersteres!

und wer kauft dann bei den Preisen noch ein Elektroauto. Da muss dringend was passieren.

Naja,

mit der Zeitenwende, sollten e-autos von der Strasse verschwinden ... wer glaubt denn man kann die Zivilbevoelkerung mit e-Autos evakuieren?

Das würde zwar Zeit,

ist aber sicher rechtlich nicht umsetzbar.

Betrifft mich nicht

denn mein altes Auto muss noch eine Zeitlang halten bis es dann durch ein E Auto ersetzt werden wird.

Es macht keinen Sinn...

...zwei Antriebe in ein Auto einzubauen. Und einen Wagen, der gerade mal 50km mit dem Elektromotor fährt, (mehr gibt die Batterie nicht her) als eAuto zu klassifizieren, ist nur für die Statistik gut. Dann lieber den Topf  für die Förderung der privaten Ladestationen (Wallboxen) wieder auffüllen.

@08:39 Uhr von sonnenbogen

mit der Zeitenwende, sollten e-autos von der Strasse verschwinden ... wer glaubt denn man kann die Zivilbevoelkerung mit e-Autos evakuieren?

 

Um Gottes Willen- Sie können doch nicht Klimaschutz und Krieg gegeneinander aufrechnen. Das ist so etwas wie moderne Blasphemie

Plus in Fahrzeuge

Diese Fahrzeuggattung ist für den Fuhrpark eines Unternehmens zur Schönung der CO2 Bilanz gedacht. Für einen privaten Nutzer rechnet sich der Mehrpreis nicht. Diese Autos sind meist gehobene Mittelklassewagen und daher im Grundpreis locker 3-5 Tsd. € teurer als ein vergleichbares Benzinmodell. 

Die Kaufprämie ist meiner Meinung nach, lediglich eine Verkaufsförderung für den Hersteller und Fuhrparkmanagement. 

Abschaffen, dafür wäre ich. 

@08:51 Uhr von warewahrheit22

>Vielleicht werden jetzt die Kriegsgewinnler um ein kleinen Teil ihrer Beute erleichtert.<
 

 

Das glauben Sie doch selber nicht.

 

>Die Lidl-Familie schwimmt im Geld wie gestern berichtet, Rheinmetall-Aktien gehen durch die Decke, DAX-Konzerne zahlen Dividende an Aktionäre wie nie zuvor.<
 

 

Das sagt doch bereits alles zu Ihrer Vermutung. 

 

 

 

Sehr gute Entscheidung

Hybrid!?

Für mich die selbe Show wie der Dieselskandal!

Es werden Versprechen über Niedrigen Verbrauch gemacht!

Erfahrungen, auch von Bekannten, haben gezeigt das das nicht stimmte.

Die Hybride sind Augenwischerei und Unbrauchbar, was ich bereits seit Jahren Kommuniziere!

Das einzige zu was die Hybridtechnik Taugt ist die Leistungssteigerung durch die Elektrotechnik.

Wie gesagt sehr gute Entscheidung!!!

@putzfee (08:38)

 

" Wir können das Geld nur einmal ausgeben, entweder für Klimaschutz oder für Krieg! Ich bin für ersteres!"

 

...

 

 

Und wenn Putin den Krieg gewonnen hat und mindestens die Hälfte der Entwicklungsländer mit Hunger erpressen kann, dann mach Putin bei Ihrem Klimaschutz doch sicher mit - wo in Russland bereits vorbildlich das Klima geschützt wird? Er wird dann sicher sagen, die Rohstoffe aus diesen Entwicklungsländern bekommt die putzfee, weil die sich so toll um den Klimaschutz kümmert.

Für die Brachflächen hier gibt Putin noch was drauf für die Umwelt, damit da ja nichts gegen den Hunger in der Welt angebaut wird und er den Druck auf die Entwicklungsländer noch erhöhen kann. Für das Klima und so.

@09:00 Uhr von V8forever

Diese Fahrzeuggattung ist für den Fuhrpark eines Unternehmens zur Schönung der CO2 Bilanz gedacht. Für einen privaten Nutzer rechnet sich der Mehrpreis nicht. Diese Autos sind meist gehobene Mittelklassewagen und daher im Grundpreis locker 3-5 Tsd. € teurer als ein vergleichbares Benzinmodell.  Die Kaufprämie ist meiner Meinung nach, lediglich eine Verkaufsförderung für den Hersteller und Fuhrparkmanagement.

 

Das stimmt in meinen Augen. Unter der Hand habe ich schon häufig davon gehört, dass große Firmen und Konzerne die Subvention für Hybrid-Fahrzeuge mitnehmen und die Angestellten sie dann ausschließlich als Verbrenner nutzen.

 

 

Ökologisch sinnvoll sind Hybrid-Autos ohnehin nicht. M. E. fallen die Dinger unter die Kategorie „greenwashing“.

@08:50 Uhr von Seebaer1

mit der Zeitenwende, sollten e-autos von der Strasse verschwinden ... wer glaubt denn man kann die Zivilbevoelkerung mit e-Autos evakuieren?   Um Gottes Willen- Sie können doch nicht Klimaschutz und Krieg gegeneinander aufrechnen. Das ist so etwas wie moderne Blasphemie

 

Sorry, jetzt habe ich doch meine Worte an die falsche Adresse geschickt. Ich glaube aber wer den Verlauf hier verfolgt weiß, an wen sie gehen sollten.

Habecks Scheinlösungen

Wer als Politiker den Kauf elektrischer SUVs mit Sonderaustattung subventioniert, der hat den Klimawandel nicht verstanden.

Diese Kisten sind überdimensionierte Ressourcenfresser. 

Auch die noch bis Ende des Jahres laufende Subventionierung von Plug-In-Hybridfahrzeugen und die Legalisierung des Geschäftsmodells von tier, lime, voi und anderen Verleihern von "E-scootern" zeigen, dass Deutschlands politische Elite nicht daran denkt, den Leitsatz unserer Kultur in Frage zu stellen:

mehr Spaß durch Konsum. 

Klimaschutzpolitik geht anders. 

 

Ich will mal darauf hinweisen

Diesen Krieg von Putin finanziert jeder von uns der hin und wieder einmal, oder öfter an die Tankstelle fährt mit.

Das selbe gilt für die teuren Jachten und Luxusimmobilien der Oligarchen.

Auch deren Geld kommt von irgendwo her.

Genau genommen auch von uns.

Dessen sollte man sich bewusst sein, auch wenn das nicht unverzüglich immer gleich zu ändern ist.

Denen sind die Leute eigentlich egal, Hauptsache sie bekommen weiter unser Geld.

Deshalb ist ein Umdenken und das finden neuer Lösungen wichtiger als jemals zuvor.

@08:50 Uhr von Seebaer1

mit der Zeitenwende, sollten e-autos von der Strasse verschwinden ... wer glaubt denn man kann die Zivilbevoelkerung mit e-Autos evakuieren?   Um Gottes Willen- Sie können doch nicht Klimaschutz und Krieg gegeneinander aufrechnen. Das ist so etwas wie moderne Blasphemie

Warum denn nicht, das ist doch aktuelle Gruene Politik.

Waffenlieferungen sind wichtig, man kann mit Putin nicht verhandeln.

Klimawandelmassnahmen haben Zeit, denn physikalische Gesetzte kann man durch schoenrechenende Statistik ueberzeugen und ausser Kraft setzen.

Plug-In-Hybride - Marketing-Gag aus Schilda

Zitat: "Der staatliche Zuschuss für Plug-in-Hybridfahrzeuge soll nach Plänen des Wirtschaftsministeriums Ende 2022 gestrichen werden - früher als bislang geplant. "

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Dass man Plug-in-Hybridfahrzeuge ​​​​​​zum Zwecke des Umweltschutzes subventioniert, ist mal wieder ein Marketing-Gag, den ganz viele Milchmädchen und -buben aus Schilda ausgerechnet haben und der nur deswegen nicht mit Gelächter überhäuft wird, da naturwissenschaftliche Fakten für die Mehrheit der Wähler ​nicht wichtig sind, was auch die Wahlerfolge der Grünen_r_s_in_* erklärt.

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Plug-In-Hybride sind aufgrund ihres höheren Fahrzeuggewichts - infolge des zusätzlichen hybriden Antriebssystem - weder ökologisch noch ökonomisch vorteilhaft - es sei denn man bewegt ein Fahrzeug ausschließlich im Stop-and-Go-Verkehr. Auf Landstraßen und Autobahnen verbrauchen Hybride - ceteris paribus - mehr Kraftstoff.

Logo!

Das ist ein ganz klares…

Das ist ein ganz klares Versagen der Autoindustie. Wenn eine Elektokarre, Auto will ich das nicht nennen, weniger Teile hat und schneller von weniger Leuten montiert wird, als echte Autos, warum ist der Schrott dann so teuer?

Das kann nur bedeuten, die Industrie will erstmal noch mit richtigen Autis Geld verdienen  und auch  beim Elektromobil richtig hinlangen. Dann kommt wieder das Märchen von den hohen Entwicklungskosten etc.

Selbst 10 MILLIARDEN € wären pro Auto nur ein paar Cent.  

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Die wollen also gar nicht.

 

 

@08:51 Uhr von warewahrheit22

Merkt eigentlich noch jemand, dass das alles nicht bezahlbar ist. Wir können das Geld nur einmal ausgeben, entweder für Klimaschutz oder für Krieg! -------------- Nein, beides ist möglich. An den Kosten der Pandemie wurden die Pandemie-Gewinnler nicht beteiligt. Vielleicht werden jetzt die Kriegsgewinnler um ein kleinen Teil ihrer Beute erleichtert. Die Lidl-Familie schwimmt im Geld wie gestern berichtet, Rheinmetall-Aktien gehen durch die Decke, DAX-Konzerne zahlen Dividende an Aktionäre wie nie zuvor.

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Das müsste dann aber im rechtlich zulässigem Rahmen geschehen und würde allenfalls für die Zukunft angewandt werden können, sofern sich für dieses Begehren überhaupt eine Mehrheit finden würde. Hinsichtlich der Dividenden der Dax-Konzerne sei darauf hingewiesen, dass dort auch Versicherungen beteiligt sind. Will man das nicht, wird man stark erhöhte Beiträge zahlen müssen, die Riester-Rente ist davon ebenfalls betroffen, genauso wie die Aktien vieler Beschäftigen in diesen Konzernen.

Solche Ansinnen hören sich, oberflächlich betrachtet immer gut an, sind beim 2. Blick dann vllt doch nicht so enfach.

Energie = Energie

Zitat: " Bei Umwelt- und Klimaverbänden steht die staatliche Förderung von Plug-in-Hybridfahrzeugen seit langem in der Kritik, weil umstritten ist, wie viel sie tatsächlich im rein elektrischen Betrieb gefahren werden."

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Newsflash!

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Schon einmal etwas vom Energieerhaltungssatz der Physik gehört? Der besagt, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Energie kann zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden.

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Der naturwissenschaftlich gebildete Leser erkennt, dass es völlig egal ist, wie die einem Hybrid zugeführte Energie auf die Energieform elektrisch/nicht-elektrisch verteilt sind. Es kommt auf den Gesamtverbrauch an, gemessen am Benzin- und Stromverbrauch, der einem Fahrzeug (ob konvetionell oder Hybrid) zugeführt wird.

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Das ich hier mal wieder alles allen erklären muss!

@09:25 Uhr von Bender Rodriguez

Das ist ein ganz klares Versagen der Autoindustie. Wenn eine Elektokarre, Auto will ich das nicht nennen, weniger Teile hat und schneller von weniger Leuten montiert wird, als echte Autos, warum ist der Schrott dann so teuer?

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Die Batterien (Akkus) sind aus sehr vielen Einzelkomponenten aufgebaut. Und das ist teuer. Ein Hybrid hat 2 Antriebe und eine relativ kleine Batterie, der hohe Preis ist hier den beiden Antrieben geschuldet. 

Plug-in- und E-Autos

Wie gut, dass wir alles schönreden können,  sogar Plug-in- und E-Autos.

@08:50 Uhr von Schleswig Holsteiner

Zitat: "Es macht keinen Sinn....zwei Antriebe in ein Auto einzubauen. Und einen Wagen, der gerade mal 50km mit dem Elektromotor fährt, (mehr gibt die Batterie nicht her)"

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Nun. Hybride ergeben - aus ökologischer Sicht - nur dann einen Sinn, wenn das Integral aus rekuperierter, kinetischer Energie, die ansonsten über Bremsvorgänge etc. dissipiert würde, größer ist als der höhere Verbrauch infolge des höheren Gewichts infolge des Hybridantriebs.

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Da aber durchschnittlich nur 20 % der kinetischen Energie zur tatsächlichen Massebeschleunigung des Fahrzeugs aufgewendet wird (und 80 % über Reibung dissipiert), ist eine obige Rechnung tatsächlich nur in seltenen Fällen ausschließlichen Stop-and-Go-Verkehrs positiv, in den meisten Fällen - auf Landstraßen oder Autobahnen - sogar negativ.

@09:14 Uhr von Naturfreund 064

Diesen Krieg von Putin finanziert jeder von uns der hin und wieder einmal, oder öfter an die Tankstelle fährt mit. Das selbe gilt für die teuren Jachten und Luxusimmobilien der Oligarchen. Auch deren Geld kommt von irgendwo her. Genau genommen auch von uns. Dessen sollte man sich bewusst sein, auch wenn das nicht unverzüglich immer gleich zu ändern ist. Denen sind die Leute eigentlich egal, Hauptsache sie bekommen weiter unser Geld. Deshalb ist ein Umdenken und das finden neuer Lösungen wichtiger als jemals zuvor.

__

Dann gehe ich jetzt davon aus, dass Sie nie bei Aldi, Lidl, Rossmann etc. einkaufen, sondern ausschliesslich bei Demeter und anderen Bio-Märkten, die ihre Gewinne ausschliesslich in "grüne" Firmen und Streichelzoos investieren.

@09:14 Uhr von Naturfreund 064

Diesen Krieg von Putin finanziert jeder von uns der hin und wieder einmal, oder öfter an die Tankstelle fährt mit. Das selbe gilt für die teuren Jachten und Luxusimmobilien der Oligarchen. Auch deren Geld kommt von irgendwo her. Genau genommen auch von uns. Dessen sollte man sich bewusst sein, auch wenn das nicht unverzüglich immer gleich zu ändern ist. Denen sind die Leute eigentlich egal, Hauptsache sie bekommen weiter unser Geld. Deshalb ist ein Umdenken und das finden neuer Lösungen wichtiger als jemals zuvor.

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Vor 2014 haben wir für 4 Milliarden Gas importiert und für 6 Millarden Waren nach Russ verkauft. Ein Plus von 2 Milliarden für uns = mehr Wohlstand ..   nach 2014 haben wir weiterhin für 4 Milliarden Gas importiert und nur noch für 3 Milliarden Waren nach Russ ausgeführt. Nun importieren wird für 3,5 Milliarden Gas und exportieren 0 Milliarden. Also von plus 2 Milliarden runter minus -3,5

@09:43 Uhr von McWade

Fahre jetzt seit drei Monaten einen Ford Pluginhybrid ca 3000 km einmal getankt, sonst nur elektr gefahren. Tank ist noch halb voll, braucht bei defensiver Fahrweise 15kwh/100km Reichweite  eine Akkuladung 12kwh 70-80km 25ct/kWh.
Der Wagen hat inkl Förderung nicht mehr gekostet als ein vergleichbarer Verbrenner.
Das sind die Fakten und die sprechen für sich. 
 
 
 

Oje ...

eine Förderung für Hybrid hätte es nie geben dürfen, der Missbrauch (wird oft fast nur als Verbrenner gefahren) war vorhersehbar.

 

"Der Förderdeckel ... bei 65.000 Euro"

 

Ist viel zu hoch angesetzt, wer 65.000€ für ein Auto ausgeben kann, braucht keine Förderung.

09:12 Uhr von Sparpaket

 

"Diese Kisten sind überdimensionierte Ressourcenfresser"

...

 

Da denke ich anders. Ein größerer Wagen wird vielseitig angewendet. Da passen viele Leute rein, Gepäck, das eine oder andere Möbelstück. Wer sich einen größeren Wagen holt, der braucht ihn auch.

 

Was absolut ersetzbar wäre sind die Kleinwagen. Was man mit denen erledigen kann geht auch (wenn vorhanden) per öffentlicher Nahverkehr, Fahrrad / E-Bike oder Leihwagen.

 

Wir hatten 1x nach einem Unfall so einen Kleinwagen als Leihwagen gehabt. Da gab es noch nicht einmal 5 Sitze für die ganze Familie. In den Kofferraum haben nur 2 Ranzen gepasst, den 3. Ranzen und  2 Gitarren für die AG habe ich auf den Kindern gestapelt. Mein Mann musste zur Arbeit eh den Bus nehmen.

 

(Fahrgemeinschaften sind natürlich super, geht aber nur bei immer pünktlichem Feierabend.)

Richtig so.

Hybridautos sind eh der größte Schwachsinn. 

In den meisten Autos liegen die Ladekabel bei Rückgabe unbenutzt rum. 

Es ist nur zum Steuernsparen gekauft worden. 

Ich habe auch noch kein Flugzeug gesehen, was einen Düsen- und Propellerantrieb hat.

Unsinn!

Zitat: "Plug-In-Hybride können sowohl rein elektrisch als auch mit einem Verbrennungsmotor fahren. Ist die Batterie leer, schaltet das Fahrzeug automatisch in den Verbrennermodus um."

.

Unsinn!

Bei einem Plug-In-Hybrid schaltet das Fahrzeug nicht erst in den Verbrennermodus, wenn die Batterie leer ist, sondern es kommen nach Maßgabe eines intelligenten, fahrsituationsbedingten Algorithmus simultan oder auch sequentiell alternierend der Verbrenner- und Strommodus zum Zuge.

@09:38 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Es macht keinen Sinn....zwei Antriebe in ein Auto einzubauen. Und einen Wagen, der gerade mal 50km mit dem Elektromotor fährt, (mehr gibt die Batterie nicht her)" . Nun. Hybride ergeben - aus ökologischer Sicht - nur dann einen Sinn, wenn das Integral aus rekuperierter, kinetischer Energie, die ansonsten über Bremsvorgänge etc. dissipiert würde, größer ist als der höhere Verbrauch infolge des höheren Gewichts infolge des Hybridantriebs. . Da aber durchschnittlich nur 20 % der kinetischen Energie zur tatsächlichen Massebeschleunigung des Fahrzeugs aufgewendet wird (und 80 % über Reibung dissipiert), ist eine obige Rechnung tatsächlich nur in seltenen Fällen ausschließlichen Stop-and-Go-Verkehrs positiv, in den meisten Fällen - auf Landstraßen oder Autobahnen - sogar negativ.

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da die "Rückgewinnung" der Bewegungsenergie durch Rekurperation auch bei E-Autos stattfindet, wird deren Energiebilanz...rein auf die Fortbewegung gesehen- immer besser sein, als bei einem Hybriden. Der Wert der Entropie ist bei E-Autos in Bezug auf die Naturschädigung"=(Klima"Schutz")" immer besser als bei einem Hybriden

@09:51 Uhr von Ravenbird

Ja es ist gut das die Förderung von Hybriden ausläuft. Doch leider ist die generelle Stoßrichtung falsch. Was wir brauchen ist ein sehr gut ausgebauter und durchdachter ÖPNV der da wo es nicht anders geht durch kleine leichte Elektrofahrzeuge ergänzt wird. Sonst wird es in diesem Bereich weder etwas mit der Bekämpfung des Klimawandels, noch mit der Verkehrswende.

@09:45 Uhr von Giselbert

Zitat: "eine Förderung für Hybrid hätte es nie geben dürfen, der Missbrauch (wird oft fast nur als Verbrenner gefahren) war vorhersehbar.   "Der Förderdeckel ... bei 65.000 Euro"   Ist viel zu hoch angesetzt, wer 65.000€ für ein Auto ausgeben kann, braucht keine Förderung."

.

Wieso das denn?

Haben Sie sich schon einmal Gedanken dazu gemacht, was ein handelsüblicher Porsche 918 hybrid Sport oder ein McLaren P1, um nur einmal besonders umweltfreundliche Hybridfahrzeuge zu nennen, heutzutage kosten??

Nein, haben Sie nicht!

@09:47 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "Plug-In-Hybride können sowohl rein elektrisch als auch mit einem Verbrennungsmotor fahren. Ist die Batterie leer, schaltet das Fahrzeug automatisch in den Verbrennermodus um." . Unsinn! Bei einem Plug-In-Hybrid schaltet das Fahrzeug nicht erst in den Verbrennermodus, wenn die Batterie leer ist, sondern es kommen nach Maßgabe eines intelligenten, fahrsituationsbedingten Algorithmus simultan oder auch sequentiell alternierend der Verbrenner- und Strommodus zum Zuge.

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Den Fahrmodus können Sie auswählen. Wenn Sie nur rein elektrisch fahren wollen, dann fahren Sie auch nur rein elektrisch..für 51km

@Am 14. April 2022 - 09:50 Uhr von Schleswig Holsteiner

Zitat: "da die "Rückgewinnung" der Bewegungsenergie durch Rekurperation auch bei E-Autos stattfindet, wird deren Energiebilanz...rein auf die Fortbewegung gesehen- immer besser sein, als bei einem Hybriden. Der Wert der Entropie ist bei E-Autos in Bezug auf die Naturschädigung"=(Klima"Schutz")" immer besser als bei einem Hybriden "

.

Nein. Das ist nicht richtig. Das ist ohnehin abhängig vom Energie-Mix des Stromanbieters und der Energie, die zur Produktion der Batterie vonnöten war, mal die anderweitigen ökologischen Folgen, die die Produktion einer Batterie sonst so mit sich bringt.

-

Ebenso: bitte "Rekurperation" richtig schreiben und die Bedeutung des Begriffs "Entropie" richtig begreifen.

@ 09:43 Uhr von McWade

"bei defensiver Fahrweise"

 

Der eine sagt dazu defensive Fahrweise, ein anderer Verkehrsbehinderung.

 

Wo gibt es noch die kWh für 25 ct/kWh?

 

Praktisch ist ein E-Auto nur für einen kleinen Kreis mit Idealrahmenbedingungen (Ladestation am Haus, bei der Arbeit ...). Für Laternenparker gibt es zu wenig Ladestationen (wer möchte schon morgens/abends eine halbe Stunde zum Auto laufen) u. die kWh ist an der Ladesäule oft viiiiiiiiel zu teuer, oft keine Schnelllademöglichkeiten.

@09:58 Uhr von Ravenbird

Zitat: Unsinn! Bei einem Plug-In-Hybrid schaltet das Fahrzeug nicht erst in den Verbrennermodus, wenn die Batterie leer ist, sondern es kommen nach Maßgabe eines intelligenten, fahrsituationsbedingten Algorithmus simultan oder auch sequentiell alternierend der Verbrenner- und Strommodus zum Zuge.
 
Um genau zu sein haben Plugin-Hybride laut Konzeption keinen normalen Motor, sondern einen auf Verbrauch optimierten Mittellastgenerator auf Verbrennerbasis an Bord. Leider kann man in der Autoindustrie aber offenbar nicht wirklich etwas mit dem Konzept, bzw. solchen Mittellastgeneratoren anfangen, weshalb in den meisten Hybriden eher umgebaute normale Automotoren mit recht hohen Verbrauch zu finden sind. Außerdem stimmt die Abstimmung nicht und der Aku ist zu klein. Zusammen führt das zu einem Dilemma.

@09:40 Uhr von weingasi1

Diesen Krieg von Putin finanziert jeder von uns der hin und wieder einmal, oder öfter an die Tankstelle fährt mit. Das selbe gilt für die teuren Jachten und Luxusimmobilien der Oligarchen. Auch deren Geld kommt von irgendwo her. Genau genommen auch von uns. Dessen sollte man sich bewusst sein, auch wenn das nicht unverzüglich immer gleich zu ändern ist. Denen sind die Leute eigentlich egal, Hauptsache sie bekommen weiter unser Geld. Deshalb ist ein Umdenken und das finden neuer Lösungen wichtiger als jemals zuvor. __ Dann gehe ich jetzt davon aus, dass Sie nie bei Aldi, Lidl, Rossmann etc. einkaufen, sondern ausschliesslich bei Demeter und anderen Bio-Märkten, die ihre Gewinne ausschliesslich in "grüne" Firmen und Streichelzoos investieren.

 

Da habe ich anscheinend  wieder einen Nerv getroffen.

In meinem Text steht auch, nicht alles sofort, aber man sollte immer einmal darüber nachdenken.

Ist auch eine interessantes Thema, wenn man sich etwas damit beschäftigt.

Das heißt nicht, dass bei mir alles perfekt ist, aber ich denke darüber nach und arbeite daran.

 

"nachweislich positive Klimaschutzeffekt"

Zitat: "Im Koalitionsvertrag heißt es, die Förderung für elektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride solle grundsätzlich so reformiert werden, dass sie ab 1. Januar 2023 nur für Fahrzeuge ausgegeben werde, die nachweislich einen positiven Klimaschutzeffekt haben - der nur über einen elektrischen Fahranteil und eine elektrische Mindestreichweite definiert werde."

-

Interessant, wie sachfremd unsere endzeitlichen Freunde_r_in*_s des Kampfes gegen das Klima ... Pardon ... gegen den Klimawandel, nach welchen Kriterien einen positiven Klimaschutz bemessen.

Elektrischer Fahranteil? Elektrische Mindestreichweite?

Baut man halt eine größere Batterie ein.

.

Das entscheidende Kriterium - Gesamtverbrauch (an Kraftstoff und Strom) im Vergleich zu konventionellen Antrieben - beachten unsere grünen Dilettanten mal wieder nicht.

Ein bisschen naturwissenschaftliche Bildung bei einer Umweltpartei wie den Grünen_r_s_in - ist das wirklich zu viel verlangt?

Das war

von Anfang an schon falsch, genau wie die Zuschüsse für E-Wagen bis Preis 40 000€oder 7,500€ für Autos über 40 000€, wer sich in dieser Preislage Fahrzeuge kaufen kann, E-Autos oft auch noch als Zweitwagen, der braucht keine Unterstützung.

Außerdem sorgt das beim Hersteller nicht dafür, das die Preise mal fallen, für den guten Gedanken Klimaschutz.

Ich könnte ja verstehen wenn es auf Preiswerte Fahrzeuge bis 20 000€ ein Bonus mit 3 Tausend gäbe, wenn es das einzige Fahrzeug in der Familie ist, aber so wie jetzt, wird nur eine bestimmte Klientel bei E-Autos unterstützt die keine Unterstützung braucht.

Bei Hybrid war es von Anfang an Unsinn, weil die meisten auch keine Lademöglichkeiten haben, und die Fahrzeuge werden bei weniger Platz nur unnötig schwer.

@09:55 Uhr von Blitzgescheit

Zitat: "da die "Rückgewinnung" der Bewegungsenergie durch Rekurperation auch bei E-Autos stattfindet, wird deren Energiebilanz...rein auf die Fortbewegung gesehen- immer besser sein, als bei einem Hybriden. Der Wert der Entropie ist bei E-Autos in Bezug auf die Naturschädigung"=(Klima"Schutz")" immer besser als bei einem Hybriden " . Nein. Das ist nicht richtig. Das ist ohnehin abhängig vom Energie-Mix des Stromanbieters und der Energie, die zur Produktion der Batterie vonnöten war, mal die anderweitigen ökologischen Folgen, die die Produktion einer Batterie sonst so mit sich bringt. - Ebenso: bitte "Rekurperation" richtig schreiben und die Bedeutung des Begriffs "Entropie" richtig begreifen.

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ich schrieb "rein auf die Bewegung gesehen"  . Die Energieerzeugung habe ich nicht einbezogen. 

Die Förderung für Hybride war von vornherein Schwachsinn

Die Förderung für Hybride war Schwachsinn, (tatsächliche) Experten waren einstimmig dagegen. Das war wiedereinmal astreine Industrieförderung durch den Steuerzahler. Das Konzept hat zu viele Schwächen: Vorausgesetzt, der Akku wird aufgeladen, ist er nach spätestens 40 km (und nicht 50, wie vom Gesetzgeber gefordert) leer. Danach fährt er als unnützer Balast mit.

Das bei diesem Konzept zu keinem Zeitpunkt der 'grüne Gedanke' stand, zeigte sich dadurch, dass man den E-Antrieb als "Boost" nutzen konnte. Das bedeutet, die Autos deutscher Prämiummarken hatten nicht nur 300 PS reine Verbrennerleistung, sondern konnten noch on top den E-Motor nutzen.

Auf der anderen Seite verfolgen Toyota und Honda mit ihren wirklichen Hybriden den Gedanken, den E-Motor als Unterstützung für den Verbrenner zu nutzen. Der Verbrenner läuft im "Atkinson Zyklus" im optimalen Bereich, den E-Motor unterstützt außerhalb. Das ist herrvorragend in Stadt und Stop-n-go. Aber halt keine deutschen Hersteller.

@09:14 Uhr von Naturfreund 064

Diesen Krieg von Putin finanziert jeder von uns der hin und wieder einmal, oder öfter an die Tankstelle fährt mit.

...

Wir finanzieren nicht nur diesen Krieg. Den überwiegenden Großteil des Öls für Benzin und Diesel kommt ohnehin aus den OPEC Staaten. Und die betreiben ebenfalls Kriege.

 

Subventionen...

...verteuern nur das Produkt. Ein Teil der subventionierten eAutos wurden nach einer Mindestbesitzerzeit (einem halben Jahr) nach Dänemark verkauft, weil dort auf eAutos die "Luxussteuer" entfällt. Danach gab es dann das nächste subventionierte eAuto, welches wieder nach einem halben Jahr...usw.   Hier in SH gibt es darauf spezialisierte Händler

Sackgasse und Öko-Mogelpackung zukunftsloser E-Mobilität

Was  schon  allein  nur  die  Umstelluing   auf   E-Mobilität  für  einen  zusätzlichen  Umwelt-  und  Klimaschaden  anrichtet,    ganz  zu  schweigen  von  der  enormen  Stromverbrauchsssteigerung  durch    E-Mobilität,      interessiert  offenbar  die  Ampel-Regierung  überhaupt  nicht.

Die Förderung für E-Autos…

Die Förderung für E-Autos halte ich im allgemeinen für falsch. Letztendlich ist es nichts anderes als eine versteckte Subvention der Autokonzerne, zusätzlich zu den Millionen die sie eh schon bekommen für die Entwicklung von E-Autos. Wie sieht das Ergebniss aus immer größere und schwerere Autos die zwar in 3 Sec von 0 auf 100 kommen aber nach 400 km stehen bleiben und das zu Preisen die sich trotz Förderung kein Normalverdiener leisten kann. Wenn schon Fördern dann konsequent nur Autos die aufs Energiesparen getrimmt sind zu Preisen die sich der normale Steuerzahler auch leisten kann, denn die sind es welche die Subventionen bezahlen. Ist übrigens bei allen Subventionen so. Deshalb sollten auch alle abgeschafft werden.

Förderung von E-Autos

>>Wir wollen bei der künftigen Förderung von E-Autos den Fokus schärfen und stärker auf Klimaschutz ausrichten.<<

Anstatt diese Seifenblase der E-Autos, noch weiter aufzublasen, sollte einige verwöhnte lieber anfangen Energie zu sparen.

Man kann nicht 1,5 Mrd Autos durch 1,5 Mrd E-Autos ersetzen.

Schon mal die ökologischen Folgen bedacht.

Aber egal, solange in Deutschland die Klimaziele eingehalten werden, während der Rest der Welt vor die Hunde geht. Ist ja alles so schön weit weg.

Hyprid = Beschleunigungsmonster

Wenn man sieht mit welchen Beschleunigungswerten  die A-Industrie protzt (gleichzeitiger Betrieb von Verbrenner+E-Motor) wird klar, welche Klientel man oft im Auge hat.

 

Natürlich gibt es die Normalfahrer, aber andererseits gibt es auch genügend, die die massive Beschleunigungsmöglichkeiten ausnutzen.

 

Und mein Reifenhändler des Vertrauens bestätigt mir dies, bei Hybriden (u.a. E-Autos) sind die Reifen schneller unten als man schauen kann (zu seiner Freude ;-).

Tja, was bei einem Hybrid/E-Auto an Feinstaub nicht aus dem Auspuff kommt, übernimmt der Reifenabrieb.

@09:06 Uhr von Tada

Und wenn Putin den Krieg gewonnen hat und mindestens die Hälfte der Entwicklungsländer mit Hunger erpressen kann, dann mach Putin bei Ihrem Klimaschutz doch sicher mit - wo in Russland bereits vorbildlich das Klima geschützt wird? Er wird dann sicher sagen, die Rohstoffe aus diesen Entwicklungsländern bekommt die putzfee, weil die sich so toll um den Klimaschutz kümmert. Für die Brachflächen hier gibt Putin noch was drauf für die Umwelt, damit da ja nichts gegen den Hunger in der Welt angebaut wird und er den Druck auf die Entwicklungsländer noch erhöhen kann. Für das Klima und so.

...

Echt jetzt? Wir sprechen im Artikel vom Auslaufen der Unterstützung von Hybriden und du kommst auf Putin?

Die Aktien der Commerzbank und der Deutschen Bank sind gefallen.. Bitte erleuchte mich, wie Putin damit zu tun hat.

@10:15 Uhr von fruchtig intensiv

Diesen Krieg von Putin finanziert jeder von uns der hin und wieder einmal, oder öfter an die Tankstelle fährt mit. ... Wir finanzieren nicht nur diesen Krieg. Den überwiegenden Großteil des Öls für Benzin und Diesel kommt ohnehin aus den OPEC Staaten. Und die betreiben ebenfalls Kriege.  "und wir finanzieren auch die US Kriege mit dem Kauf von US Waren wie z.B Gen Fleisch, Gen Mais, Google, Apple, Face Book, Twitter, Amazon, Tesla usw.... 

@08:51 Uhr von warewahrheit22

"Merkt eigentlich noch jemand, dass das alles nicht bezahlbar ist. Wir können das Geld nur einmal ausgeben, entweder für Klimaschutz oder für Krieg! -------------- Nein, beides ist möglich. An den Kosten der Pandemie wurden die Pandemie-Gewinnler nicht beteiligt. Vielleicht werden jetzt die Kriegsgewinnler um ein kleinen Teil ihrer Beute erleichtert. Die Lidl-Familie schwimmt im Geld wie gestern berichtet, Rheinmetall-Aktien gehen durch die Decke, DAX-Konzerne zahlen Dividende an Aktionäre wie nie zuvor."

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Wäre zu wünschen aber dafür leben wir im falschen Systhem mit einer Regierung die eher Steuererleichterungen für *** Gewinnler erlassen wird und dafür den Soli wieder einführt.

@10:22 Uhr von Alter Brummbär

>>Wir wollen bei der künftigen Förderung von E-Autos den Fokus schärfen und stärker auf Klimaschutz ausrichten.<< Anstatt diese Seifenblase der E-Autos, noch weiter aufzublasen, sollte einige verwöhnte lieber anfangen Energie zu sparen. Man kann nicht 1,5 Mrd Autos durch 1,5 Mrd E-Autos ersetzen. Schon mal die ökologischen Folgen bedacht. Aber egal, solange in Deutschland die Klimaziele eingehalten werden, während der Rest der Welt vor die Hunde geht. Ist ja alles so schön weit weg.

Ob da nicht Deutschland vor die Hunde geht, während der Rest der Welt über uns lachen wird.

@09:38 Uhr von Blitzgescheit

Nun. Hybride ergeben - aus ökologischer Sicht - nur dann einen Sinn, wenn das Integral aus rekuperierter, kinetischer Energie, die ansonsten über Bremsvorgänge etc. dissipiert würde, größer ist als der höhere Verbrauch infolge des höheren Gewichts infolge des Hybridantriebs. . Da aber durchschnittlich nur 20 % der kinetischen Energie zur tatsächlichen Massebeschleunigung des Fahrzeugs aufgewendet wird (und 80 % über Reibung dissipiert), [...]

...

Man hätte als Argument für die "deutschen" Hybride auch nutzen können, dass beispielsweise das Nutzungsprofil folgendermaßen aussehen könnte: Auto wird mit voller Batterie durch Wohngebiete gefahren (el.), dann auf die Autobahn (verbr.) um am Zielort wieder elektrisch zu fahren. War zu 99% aber nicht so. Die meisten Autos waren Flottenfahrzeuge mit Tankkarte. Die wurden nur im Benzinmodus gefahren. Hat sich dennoch gelohnt. Anstatt 1% Listenpreis wurde 0,5% (und letztendlich nur 0,25%) berechnet. Klasse.... :-/

Dann bitte auch bald den Verbrenner verbieten

Es macht heute sowieso absolut keinen Sinn mehr einen Verbrenner zu fahren. Das Märchen von der kurzen Reichweite ist längst überholt. Mein ID4 schafft genau die gleiche Reichweite mit einer Ladung wie der Polo meiner Frau: 450 km. Ich lade einmal die Woche und habe immer noch genug Reichweite am Wochenende.

Stromkosten pro 100 km: 7 EUR (nach neuem Stromtarif), wenn ich unterwegs lade (was ich bisher erst zweimal gemacht habe) 9,50 EUR. Davon kann meine Frau mit ihrem VW Polo derzeit nur träumen, die kommt auf 7,5 Liter a 2 EUR = 15 EUR. Also mehr als das doppelte - dabei ist ihr Auto im Vergleich sehr klein. 

Inspektionskosten Polo 320 EUR (mit Öl), mein ID4 120 EUR. 

Meine Frau kauft sich demnächst einen ID3 oder Opel Mokka E - weil uns ein Verbrenner viel zu teuer ist. Vom Lärm im Innenraum, der schlechten Beschleunigung der Verbrenner, der ruckelnden DSG-Getriebe usw. mal ganz zu schweigen. Ein Verbrenner ist im Vergleich zum Elektroauto genau so schlecht, wie damals die Pferdekutsche im Vergleich zum Auto. 

@10:04 Uhr von wenigfahrer

...Ich könnte ja verstehen wenn es auf Preiswerte Fahrzeuge bis 20 000€ ein Bonus mit 3 Tausend gäbe...

Komisch, Kollege von mir hat im Dezember einen Twingo, Voll-Elektrisch, für 20.000€, abzüglich BAFA also 14.000€ gekauft.

NEUFAHRZEUG

Viele, die hier über "teure" E-Fahrzeuge meckern, sollten sich mal informieren.

Ein halbwegs ausgestatteter "normaler" Golf kostet mittlerweile auch schon fast 40.000, selbst einen Polo bekommt man locker auf über 30.000.

Man könnte natürlich auch einen Koreaner kaufen, der kostet dann meist mindestens 10.000 weniger, aber die betrügen ihre Kunden ja auch nicht ( zumindest sind sie in D noch nicht erwischt worden ;) )

Das man zur fast Zeit nix an Neufahrzeugen hat ja andere Gründe...

@Schleswig-Holsteiner "Die…

@Schleswig-Holsteiner "Die Batterien (Akkus) sind aus sehr vielen Einzelkomponenten aufgebaut. Und das ist teuer."

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Wenn dem so ist dann frag ich mich warum sich bis jetzt keiner fürs Recycling der Batterien interessiert, da es sich angeblich nicht lohnt. Mit den E- Autos machen die Konzerne im Moment richtig Kasse, das ist das Problem.

@09:31 Uhr von Blitzgescheit

 

Zitat: " Bei Umwelt- und Klimaverbänden steht die staatliche Förderung von Plug-in-Hybridfahrzeugen seit langem in der Kritik, weil umstritten ist, wie viel sie tatsächlich im rein elektrischen Betrieb gefahren werden." .

Newsflash! .

Schon einmal etwas vom Energieerhaltungssatz der Physik gehört? Der besagt, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Energie kann zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden. . Der naturwissenschaftlich gebildete Leser erkennt, dass es völlig egal ist, wie die einem Hybrid zugeführte Energie auf die Energieform elektrisch/nicht-elektrisch verteilt sind. Es kommt auf den Gesamtverbrauch an, gemessen am Benzin- und Stromverbrauch, der einem Fahrzeug (ob konvetionell oder Hybrid) zugeführt wird. .

Das ich hier mal wieder alles allen erklären muss!

 

 

Natürlich haben Sie, wie immer, Recht.

 

 

Nur:

 

Sie erklären an der ursprünglichen Absicht der Luftreinhaltung durch E-Antriebe, sowie an dem von Ihnen zitierten Sachverhalt vorbei.

 

Dass Firmen die staatliche Zugabe für Plug-Ins gerne mitnehmen - wer wollte denen das Annehmen dieses Geschenks verübeln?

 

Aber das wissen Sie ja.

 

 

 

@09:25 Uhr von Bender Rodriguez

Das ist ein ganz klares Versagen der Autoindustie. Wenn eine Elektokarre, Auto will ich das nicht nennen, weniger Teile hat und schneller von weniger Leuten montiert wird, als echte Autos, warum ist der Schrott dann so teuer? Das kann nur bedeuten, die Industrie will erstmal noch mit richtigen Autis Geld verdienen  und auch  beim Elektromobil richtig hinlangen. Dann kommt wieder das Märchen von den hohen Entwicklungskosten etc. Selbst 10 MILLIARDEN € wären pro Auto nur ein paar Cent.   ....

...

"Die Industrie" war selten Wohltäter. Natürlich wollen sie den dicken Gewinn mit Elektroautos machen. Du darfst nicht übersehen, Elektroautos haben bedeutend weniger Verschleißteile. Der gesamte Elektromotor ist beispielsweise komplett verschleißfrei. Kein Ölwechsel, keine Ventile, keine Steuerkette, kein Getriebe. Die Werkstätten der ganzen Autohäuser werden viel viel weniger Umsatz generieren können. Das bedeutet auch, es werden kaum neue Ersatzteile benötigt.

wer glaubt noch an Märchen?

"auch weil die Industrie noch einmal 50 Prozent drauflegt"

 

Wer ist heute noch so blauäugig und glaubt daran, dass die A-Industrie noch was drauflegt?

Die Nachlässe bewegen sich in der Größenordnungen die in der Vergangenheit auf den Kauf eines Verbrenners schon gegeben wurden. Dies kann ich mit verschiedenen Neuwagenangeboten beweisen.

 

Falls dies nicht reicht, wird halt der Listenpreis entsprechend angepasst, aber die A-Industrie schmälert gewiss nicht ihre Gewinne aus Liebe zum Klimaschutz.

@10:24 Uhr von Giselbert

...Natürlich gibt es die Normalfahrer, aber andererseits gibt es auch genügend, die die massive Beschleunigungsmöglichkeiten ausnutzen.   Und mein Reifenhändler des Vertrauens bestätigt mir dies, bei Hybriden (u.a. E-Autos) sind die Reifen schneller unten als man schauen kann...

Tja, dann mache ich wohl etwas falsch. Die (Ganzjahrens-) Reifen von meinem E-Auto ( über 200 PS ) haben jetzt 36.000km runter, diesen Sommer halten die noch locker ( zur Zeit noch ca. 4mm Profil ).

Genau wie beim Benziner kommt es ausschließlich auf die Fahrweise an.

Mein Nachbar mit seinem Kuga braucht alle 20.000km neue Pneus...

Nichtmehr bezahlbar

Der Umwelt und Klimaschutz ist das wichtigste Zukunftsprojekt der Menschheit da führt kein Weg dran vorbei. Diese Bedrohung der gesamten Menschheit  ist weitaus größer als der regionale Ukraine Kriege und alle anderen Kriege in den nicht nur Geld sondern auch Waffen in unglaublicher Masse transferiert werden dazu noch die geradezu wahnwitzige Aufrüstungsmaschinerie weltweit. Da bleibt für das wichtigste nix mehr übrig. Ich mag mir garnicht vorstellen was man mit diesem Geld alles hätte entwickeln können. Unser Nachfahren werden uns einmal dafür verfluchen.  So wie es mit der E-Mobilität allerdings gelaufen ist ist es in Ordnung Subventionen dafür zu beenden.    

@Blitzgescheit (9:22)

Zitat: "Der staatliche Zuschuss für Plug-in-Hybridfahrzeuge soll nach Plänen des Wirtschaftsministeriums Ende 2022 gestrichen werden - früher als bislang geplant. " . Dass man Plug-in-Hybridfahrzeuge ​​​​​​zum Zwecke des Umweltschutzes subventioniert, ist mal wieder ein Marketing-Gag, den ganz viele Milchmädchen und -buben aus Schilda ausgerechnet haben und der nur deswegen nicht mit Gelächter überhäuft wird, da naturwissenschaftliche Fakten für die Mehrheit der Wähler ​nicht wichtig sind, was auch die Wahlerfolge der Grünen_r_s_in_* erklärt. . Plug-In-Hybride sind aufgrund ihres höheren Fahrzeuggewichts - infolge des zusätzlichen hybriden Antriebssystem - weder ökologisch noch ökonomisch vorteilhaft - es sei denn man bewegt ein Fahrzeug ausschließlich im Stop-and-Go-Verkehr. Auf Landstraßen und Autobahnen verbrauchen Hybride - ceteris paribus - mehr Kraftstoff. Logo!

 

Ob die sachlich korrekten Inhalte eines solchen Beitrags wohl Beachtung finden, wenn sie zwischen soviel infantiler Wortakrobatik versteckt werden?

@10:21 Uhr von FakeNews-Checker

 

Was  schon  allein  nur  die  Umstelluing   auf   E-Mobilität  für  einen  zusätzlichen  Umwelt-  und  Klimaschaden  anrichtet,    ganz  zu  schweigen  von  der  enormen  Stromverbrauchsssteigerung  durch    E-Mobilität,      interessiert  offenbar  die  Ampel-Regierung  überhaupt  nicht.

 

 

Bitte nicht nur die Negativseiten betrachten, ganz so desinteressiert, wie Sie das unterstellen, sind die Ampelparteien an dem erhöhten Strombedarf gewiss nicht.

 

Dass im Verlauf der Umstellung nicht alles von heute auf morgen, so wie beim Umlegen eines Schalters klappt, kann doch nicht verwundern.

 

 

@10:11 Uhr von fruchtig intensiv

Zitat: "Das bedeutet, die Autos deutscher Prämiummarken hatten nicht nur 300 PS reine Verbrennerleistung, sondern konnten noch on top den E-Motor nutzen. Auf der anderen Seite verfolgen Toyota und Honda mit ihren wirklichen Hybriden den Gedanken, den E-Motor als Unterstützung für den Verbrenner zu nutzen."

.

Also bitteschön!

300 PS reichen aus, um eine Pfeffermühle zu betreiben.

Der Porsche 918 hybrid Sport, den ich als Umweltschützer anvisiere, hat eine Verbrennerleistung von 447 kW und eine zusätzliche Leistung über E-Motoren von 210 kW.

.

Zitat: "Der Verbrenner läuft im "Atkinson Zyklus" im optimalen Bereich, den E-Motor unterstützt außerhalb. Das ist herrvorragend in Stadt und Stop-n-go. Aber halt keine deutschen Hersteller."

.

Erzählen Sie doch keinen Unsinn, der "Atkinson Zyklus" ist nur eine (von vielen anderen) Maßnahmen der Effizienzsteigerung, die selbstverständlich auch von deutschen OEMs umgesetzt wird.

09:38 Uhr von Blitzgescheit Schreib Dich nicht ab!

Lerne, und irgendwann klappt es auch mit den ersten wissenschaftlichen Texten für Kinder.
Kinetische Energie von Fahrvorgängen eines KfZ zu vergleichen mit deren... ach was, nee, wirklich nicht!
Lies einfach mal ein bis alle wasistwas Bücher oder so und dann komm wieder.

@Blitzgescheit (9:31)

Zitat: " Bei Umwelt- und Klimaverbänden steht die staatliche Förderung von Plug-in-Hybridfahrzeugen seit langem in der Kritik, weil umstritten ist, wie viel sie tatsächlich im rein elektrischen Betrieb gefahren werden." . Newsflash! . Schon einmal etwas vom Energieerhaltungssatz der Physik gehört? Der besagt, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Energie kann zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden. . Der naturwissenschaftlich gebildete Leser erkennt, dass es völlig egal ist, wie die einem Hybrid zugeführte Energie auf die Energieform elektrisch/nicht-elektrisch verteilt sind. Es kommt auf den Gesamtverbrauch an, gemessen am Benzin- und Stromverbrauch, der einem Fahrzeug (ob konvetionell oder Hybrid) zugeführt wird. . Das ich hier mal wieder alles allen erklären muss!

 

Der naturwissenschaftlich gebildete Leser erkennt vor allem, dass Blitzgescheit keine Ahnung von Thermodynamik hat. Die hat nämlich nur sehr rudimentär mit dem beschriebenen Problem zu tun.

@10:34 Uhr von heribix

@Schleswig-Holsteiner "Die Batterien (Akkus) sind aus sehr vielen Einzelkomponenten aufgebaut. Und das ist teuer." # Wenn dem so ist dann frag ich mich warum sich bis jetzt keiner fürs Recycling der Batterien interessiert, da es sich angeblich nicht lohnt. Mit den E- Autos machen die Konzerne im Moment richtig Kasse, das ist das Problem.

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Die Wieder-oder Weiterverwendung alter Akkus ist in der Tat ein Problem. Ich schreibe hier auch nicht pro eAuto sondern wollte nur auf die fehlgeleiteden Subventionen hinweisen

@ 10:38 Uhr von Gerd Hansen

"Tja, dann mache ich wohl etwas falsch. Die (Ganzjahrens-) Reifen von meinem E-Auto ( über 200 PS ) haben jetzt 36.000km runter, diesen Sommer halten die noch locker ( zur Zeit noch ca. 4mm Profil )."

 

Lobenswert, da haben Sie doch alles richtig gemacht ...

 

"Genau wie beim Benziner kommt es ausschließlich auf die Fahrweise an."

 

Eben nicht, da ein Benziner gar nicht das Drehmoment von unten raus hat. Und glauben Sie mir (oder meinem Reifenhändler) es gibt genügend die die Beschleunigung ausnutzen u. die Reifenabnutzung ist i.d.R. größer als beim Verbrenner:

10:25 Uhr von fruchtig intensiv

1. Ich möchte nicht geduzt werden. Solche Antworten werde ich ignorieren.

2. Ich habe jemanden geantwortet, der das Thema Krieg und finanzielle Mittel angesprochen hat. Einfach mal lesen.

 

@10:31 Uhr von Dr. Dr. Sheldon Cooper

Es macht heute sowieso absolut keinen Sinn mehr einen Verbrenner zu fahren.   "Sie Glücklicher wenn alle jetzt sofort oder auch mittelfristig ein E Auto fahren würden hätten wir nicht annähernd den benötigten Strom der dann auch noch z.T. aus Gas betriebenen läuft gerade aus weil wir Russland bestrafen müssen oder gar Atomkraftwerken (bei Gesamtbetrachtung unbezahlbar) kommen würde. E-Mobi schöne Idee gefiele mir auch aber leider noch nicht für die Masse umsetzbar sondern ein mehr oder weniger Luxus für wenige. Wenn Subventionen auslaufen dann noch mehr Luxus.

@10:31 Uhr von Dr. Dr. Sheldon Cooper

Es macht heute sowieso absolut keinen Sinn mehr einen Verbrenner zu fahren. Das Märchen von der kurzen Reichweite ist längst überholt. Mein ID4 schafft genau die gleiche Reichweite mit einer Ladung wie der Polo meiner Frau: 450 km. Ich lade einmal die Woche und habe immer noch genug Reichweite am Wochenende. Stromkosten pro 100 km: 7 EUR (nach neuem Stromtarif), wenn ich unterwegs lade (was ich bisher erst zweimal gemacht habe) 9,50 EUR. Davon kann meine Frau mit ihrem VW Polo derzeit nur träumen, die kommt auf 7,5 Liter a 2 EUR = 15 EUR. Also mehr als das doppelte - dabei ist ihr Auto im Vergleich sehr klein.  Inspektionskosten Polo 320 EUR (mit Öl), mein ID4 120 EUR.  Meine Frau kauft sich demnächst einen ID3 oder Opel Mokka E - weil uns ein Verbrenner viel zu teuer ist. Vom Lärm im Innenraum, der schlechten Beschleunigung der Verbrenner, der ruckelnden DSG-Getriebe usw. mal ganz zu schweigen. Ein Verbrenner ist im Vergleich zum Elektroauto genau so schlecht, wie damals die Pferdekutsche im Vergleich zum Auto. 

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Vieleicht sollten Sie erwähnen, dass man 3 VW Polo für den Preis eines ID4 bekommt.... und den Polo bekommen sie nach 8 Jahren noch verkauft, während der ID4 aufgrund der Batterie fast wertlos ist.   Im übrigend fährt mein (Dienst-)Passat mit einer Tankfüllung 1200km anstatt 450km. Und dass Sie die 450km unter normalen Bedingungen erreichen glaube ich Ihnen nicht...vom Winter ganz zu schweigen

Hab gerade nachgesehen:

 

Ich habe mit meinem Plug-In das letzte Mal getankt am 03.02.22.

19,24 L für 32,50 €.

 

Interessant, der damalige Literpreis...

 

Der Tank ist immer noch 7/8 voll.

Ich fahre fast ausschließlich Kurzstrecke, fast immer max. 50 - 60 km/Tag, daher rein elektrisch. 

Der Kauf dieses Fz. war genau aus diesem Grund für mich entscheidend. 

 

 

@11:02 Uhr von McWade

"bei defensiver Fahrweise"   Der eine sagt dazu defensive Fahrweise, ein anderer Verkehrsbehinderung.   Wo gibt es noch die kWh für 25 ct/kWh?   Praktisch ist ein E-Auto nur für einen kleinen Kreis mit Idealrahmenbedingungen (Ladestation am Haus, bei der Arbeit ...). Für Laternenparker gibt es zu wenig Ladestationen (wer möchte schon morgens/abends eine halbe Stunde zum Auto laufen) u. die kWh ist an der Ladesäule oft viiiiiiiiel zu teuer, oft keine Schnelllademöglichkeiten
Bevor sie anderen unterstellen zu flunkern sollten sie sich informieren. Defensiv fahren muss nicht heißen andere zu behindern. Bei den aktuellen Benzinpreisen fahren Verbrenner wesentlich umsichtiger als viele Stromer.
Meine Stadtwerke haben unseren Energievertrag im November 21 um zwei Jahre zu dem genannten Preis 25ct verlängert. Aktuell kostet der Strom an der Ladesäule im ETank Netz 35ct, EnBW über ADAC 42ct lässt sich alles nachlesen.
 
@Blitzgescheit
anderen Quatsch zu unterstellen setzt voraus selber perfekt informiert zu sein. In ihrem Falle erleidet man eine Bruchlandung. Selbstverständlich gibt es Pluginhybride mit denen sie ausschließlich elektrisch fahren können und sich der Verbrenner erst anschließend zuschaltet.
Einfach mal lesen Unterschied: Pluginhybrid/Hybrid

Umwelt retten

Weder Rein elektrische Autos und schon mal erst recht keine Plug in Hybrid Fahrzeuge werden die Umwelt retten. Rein elektrisch macht nur für das tägliche Pendeln zur Arbeit oder auf kürzere Distanz Sinn. Leider noch viel zu wenig Infrastruktur vorhanden. Anschaffung viel zu teuer. Und weniger CO2 fraglich. Plug in Hybrid bringt rein gar nichts. Der Verbrennungsmotor muss regelmäßig laufen um funktionstüchtig zu bleiben. Und egal wie rum Mann es dreht Verbrauch ist deutlich höher durch das hohe Gewicht. Mild Hybrid ist im Moment das ausgereifteste System für den Endverbraucher und macht am meisten Sinn Verbrauchswerte sind gering, kosten für den Verbraucher tragbar. Und wer die Umwelt wirklich retten will der kauft sich ein Fahrrad und zwar ohne E Antrieb. Gut für die Umwelt und für die Gesundheit auch. 

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