Kommentare - Washington: Russisches Militär füllt Einheiten wieder auf

09. April 2022 - 09:39 Uhr

Zehntausende Reservisten könnten für den Einsatz mobilisiert werden: Das US-Verteidigungsministerium geht davon aus, dass die russischen Streitkräfte ihre Einheiten nach Verlusten in der Ukraine wieder aufbauen.

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Russisches Militär füllt Einheiten wieder auf

In der russischen Armee zählen die einzelnen Soldaten gar nichts. Was die Soldaten nicht erledigen können oder wollen, machen die frischen Söldner aus Tschetschenien, die ihre Emotionen vorher an der Garderobe abgegeben haben. Sonst wären ja auch solche Kriegsverbrechen in der Form wie in Butscha gar nicht möglich. Dies ist auch deshalb möglich, weil unter einem Aggressor wie Putin nicht als Aggressor von einem Kriegstreiber wie Stalin geredet werden darf. Die russische Armee ist nur Menschenmaterial.

Man hat Putin viele Jahre Zeit gelassen für die strategische

Planung der Durchsetzung seiner Pläne:

 

Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass seinen Soldaten bzw. den seinen Befehlen unterstehenden Erfüllungsgehilfen das Material nicht so schnell ausgeht:
 

„die Russen hätten trotz ihrer Verluste immer noch den Großteil ihrer in der Region gebündelten Schlagkraft für den Krieg zur Verfügung. Zudem werde sich das russische Militär nun wohl auf den geografisch deutlich kleineren Bereich des östlichen Donbass konzentrieren“

Was mir aufällt ...

... ist, dass bei sämtlichen Nachrichten und Meldungen aus und über den Krieg in der Ukraine immer nur russische Soldaten Zivilisten töten.

Treffen denn die ukrainischen Soldaten bei ihrem Verteidigungskrieg mit Raketen und Artillerie und Drohnen immer nur russische/s Soldaten und Militär?

Es ist doch Krieg in der Ukraine und die ukrainische Artillerie und deren Raketen treffen keine Zivilisten?

 

Ich versuche die Bilder zu verstehen

Wie das Titelbild oben. Der Panzer fuhr auf ein anderes Kettenfahrzeug auf, befand sich aber offenbar schon in Brand, der Fahrer war offenbar nicht mehr handlungsfähig. 
 

Das Video vom erschossenen Radfahrer in Butcha erklärt viel. Warum sind Zivilisten während Kampfhandlungen unterwegs, wenn sie nicht Kombattanten sind? Es war eine Nebenstraße, der Radfahrer könnte arglos gewesen sein. Es könnte sich aber auch um einen der Zehntausenden bewaffneten Zivilisten u. Molotowcocktail-Werfer gehandelt haben. Es würde in diese Kriegsphase passen. Dazu passt auch das einige Zivilisten gefesselt wurden vor der Exekution. Dies passt wiederum zu Aussagen von Mitarbeitern eines Leichenschauhauses bei Nikolaew gegenüber einem israelischen Reporter. 
 

In Kramatorsk wurde 150 m vom Bahnhof in westlicher (!) Richtung ein dorthin geschleudertes Trümmerteil der Totschka Rakete gefunden mit der Aufschrift „für die Kinder“.   Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel. 

Drohendes Massaker

Man kann nur hoffen, dass viele Menschen aus dem Donbass fliehen konnten.

Für die Zurückgebliebenen bedeutet die nahende Zerstörung ein drohendes Todesurteil durch weitere russische Massaker.

Putins Angriffskrieg der "verbrannten Erde" gegen Zivilisten

 

geht weiter. Er schont weder die Zivilbevölkerung noch die eigenen Soldaten.

Jeder getötete Mensch, jeder aus seiner Heimat Vertriebene geht auf das Konto des Diktators im Kreml.

 

Das Töten geht in die nächste Runde.

Es geht in Richtung eines langandauernden Krieges

Das von Putin & Co geführte Russland wird zumindest kurz- und mittelfristig keine Niederlage akzeptieren. Es sei dahingestellt, ob das ukrainische 'Heldentum' und die steigenden Waffenlieferungen dem ukrainischen Volk helfen: Beide verlängern den Krieg, denn auch so wird er weder kurz- noch mittelfristig beendet werden. 

Ich gehe also von einem langandauernden Krieg aus. Ich kann nur hoffen, dass die Eskalationen der Gesamtsituation durch NATO-Beitritte, Waffenlieferungen, stärkeren Sanktionen, EU-Beitrittsangeboten usw. usw. den Krieg nicht über die Ukraine ausdehnen werden - ein geschlagener Bär greift an, besonders, wenn er bösartig  ist.

Immer noch unfassbar

Für mich ist immer noch unfassbar, dass man im Europa des 21. Jh. sein Nachbarland auch nur erobern WILL!  

Ich hatte tief daran geglaubt, dass auf eine solch dämliche Idee heute hier in Europa wieder kommen könnte. 

Und dann noch das dreiste Angeben mit seiner eigenen Dummheit und Beschränktheit nach dem Motto: Das habt Ihr jetzt von Eurer Bildung! 

Die Schlacht im Osten wird besonders blutig, weil das Gelände

 

eine andere Art von Gefecht ermöglicht.

 

Die Russen können ihre "Feuerwalzen" über das Land entleeren. Das entspricht ihrer seit dem Weltkrieg II angewandten Taktik und wird von dem Land nicht viel Bewohnbares überig lassen. Ähnlich wie in Grosny und Aleppo.

Kannonenfutter

Reservisten, insbesondere ohne Kampferfahrung, sind selten hoch motiviert und kampferfahren. Optisch sieht das dann zwar gut aus, aber ob das effektiv ist, das steht auf einem anderen Blatt. 
 

Vor allem wenn sie in Kontakt kommen mit den Truppen, die in der Kyiv Region vernichtend geschlagen wurden -Manche Einheiten dort wurden vollständig aufgerieben - wird das nicht gerade deren Kampfmoral erhöhen. 
 

Putin schickt Tausende Russen in den sicheren Tod, um zum 9.5. einen Erfolg vorzuweisen, wie immer der auch aussieht. 
 

 

Jetzt wird sich zeigen, ob die Ukrainer auch für den Kampf im offenen Feld gut ausgebildet und entsprechend von den USA ausgerüstet worden sind. 

Kriegsverbrechen in Kramatorsk

Das US-Verteidigungsministerium hat die Flugbahn der russischen SS21 Kurzstreckenrakete rekonstruiert. Das Massaker auf dem Bahnhofsvorplatz von Kramatorsk wurde von Einheiten der russischen Armee begangen. Der Angriffskrieg Russlands gilt auch zielgerichtet und in voller Absicht der Zivilbevölkerung. Die Schuldzuweisung an die ukrainische Armee dient der propagandistischen Verunsicherung.

Verhandlungen zum Schein

Bei Verhandlungen geht es Putin nur um den Schein und um Zeitgewinn. Von seinem Ziel der Zerstörung der ganzen Ukraine lässt er sich nur mit militärischer Gegenwehr abbringen.

Russisches Militär füllt Einheiten wieder auf

Was können die Putinrussen anderes als mit Militär umgehen? Die Menschen im eigenem Land haben kaum was zu Essen, die Unterdrückung des Volkes kennt keine grenzen. Aber Hauptsache man hat das Militär, welches immer weniger zu werden scheint. Ich hoffe die Ukrainer halten durch, und darum brauchen sie auch die richtigen Waffen. Das Leid, welches Putin in der Ukraine und seinem eigenem Land zufügt, wird ihm früher oder später den Hals kosten. Und seine Schergen mit den Putintrollen machen sich mit schuldig an dem Leid der Menschen.

Propasna

... liegt seit Wochen unter schwerem Artilleriebeschuss. Die Verteidiger sind gut geschützt und so werden die russischen Treffer meist gezielt gegen die Zivilbevölkerung geführt. Diese Art der Kriegführung ist nach allgemeinem Verständnis ein Kriegsverbrechen.

Tochka-U

Der Raketentyp hat vor drei Wochen erst im Zentrum von Donezk 23 Todesopfer gefordert. Der Sprengkopf kann Streumunition enthalten und geht ziemlich häufig auf die Ostrepubliken nieder. Dass auch nur eine davon in andere Richtung, von Ost nach West, geschossen wurde, ist nicht bekannt - aber das kann man im Fall Kramatorsk ja auch verschweigen.

.

"Keep calm and blame Russia": Diese exzessiv ukraine-hörige Berichterstattung ist wirklich zum Fremdschämen.

Kriegsverbrechen

Russland begeht beim Überfall auf die Ukraine brutale Kriegsverbrechen. Das darf man in Russland nicht öffentlich sagen. Daher müsste es viel mehr in unseren freien Medien dargestellt werden.

Die ukrainischen Verteidiger haben nur eine Chance standzuhalten

 

wenn sie durch das einsetzende Tauwetter begünstigt werden. Das zwingt die russischen Panzer auf befestigte Straßen. Durch eine Kombination aus Stellungskampf und der mobilen Einheiten, welche die in die Länge gezogenen Konvois bekämpfen, bleibt den ukrainischen Streitkräften zumindest die Chance, die wichtigsten Landesteile zu halten.

 

Umso wichtiger sind die dafür richtigen Waffen, insbesondere Panzerabwehr und mobile Flugabwehr, welche die taktische Gefechtsfeldunterstützung der russischen Luftwaffe bekämpfen können.

 

Ansonsten darf man sich keine Illusionen machen: Putins Invasionsarmee hat die größeren materiellen und menschlichen Reserven, die sie über die Grenze heranführen können.

 

Es bleibt ein Kampf David gegen Goliath und die Tapferkeit der ukrainischen Vaterlandsverteidiger gegen die landesfremden Invasoren ist bewundernswert.

Diplomatie plus militärische Unterstützung der Ukraine

Die Ukraine hat sich entschieden, ihr Land militärisch zu verteidigen und dies auch mit erstaunlichem Erfolg getan. Nachdrückliche Bitten um Waffenhilfen wurden weitgehend erfüllt, wobei allen Beteiligten klar ist, dass mehr Waffen zur Verteidigung auch mehr Gewalt durch den Aggressor bedeuten. Besonders die bekannt rücksichtslose, geradezu barbarische Angriffsstrategie der russischen Armee wird daher nun zu noch schlimmeren Gewaltexzessen führen. Alle Akteure wussten, dass es so kommen würde und wir alle müssen uns klar machen, dass in der Ukraine nun weitere Eskalationen zu erwarten sind, solange Putins narzisstischer Führung nicht Einhalt geboten wird. Der russische Terror wird weitergehen, bis Russland die Ressourcen ausgehen, oder ein Machtwechsel im Kreml erfolgt. Diplomatie weiter versuchen und dabei die Ukraine mit wirkungsvollen Waffen zu unterstützen ist wohl jetzt die einzig realistische Option, auch wenn es fürchterliches Leid über die Menschen bringen wird.

Kriegsverbrechen der ukrainischen Armee auch von der N.Y.T.

berichtet.

Selbst der tödliche Raketenangriff in Kramatorsk ist eher der ukrainischen Armee zuzuschreiben.

Sie haben zuerst von einer Iskander berichtet. Dann kam aber heraus, dass es eine Rakete war, die die Ukraine benützt, die in Russland aber schon lange ausgemustert ist.

>>"Russlands offizielle Dementis in dieser Sache seien "nicht überzeugend", sagte Pentagon-Sprecher Kirby.<<

nur die Russen können Putin stoppen

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nur die Russen können Putin stoppen

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niemand sonst kann das

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15.000 sind bereits Gefangene dieses Despoten

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aber er kann nicht sein ganzes Land in den Knast stecken

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von außen ist er nicht zu stoppen

Hauptsache eine Meldung

Von was das US Verteidigungsministerieum ausgeht, schon diese Formulierung "geht davon aus"  ist eigentlich unwesentlich denn den Wahrheitsgehalt von deren Meldungen darf man getrost anzweifeln wie man spätestens, aber nicht nur, seit Irak weiß.  Auch jeder Otto normal Bürger der weiß das es  im Krieg viel zu viele Tote gibt Zivilisten aber noch mehr Soldaten kann  davon ausgehen das dann halt die toten Soldaten ersetzt werden deshalb ist der Krieg halt leider noch lange nicht nicht vorbei das sollten die USA eigentlich spätestens seit Vietnam wissen. Was soll also dies Meldung hauptsache eine Meldung oder Was ?? Ich möchte ungern für dumm verkauft werden dazu ist dieser Krieg wie all zuvor  viel zu ernst ! Statt dessen könnte die USA endlich mal ihre Kriegsverbrecher Karten auf den Tisch legen echte Reue zeigen und sich gleich selbst Sanktionen auferlegen. Das wäre doch mal eine Interesannte Meldung.

Die Zerstückelung der Ukraine nach russischen Interessen ist

 

für Putin der 2. Preis. Das haben seine außenpolitischen Planer als Szenario aus den Schubladen geholt.

 

Er hat diesen Krieg über Jahre hinweg als Eroberungsfeldzug für sein ideologisch überhöhtes Groß-Russland geplant und will die Ukraine als Nation und mit ihr deren kulturelle identität auslöschen. Alles nachlesbar für jeden, der Putin ernst nimmt.

 

Er wird noch einen Versuch zur Eroberung der Gesamt-Ukraine starten. Sollte das nicht gelingen, wird er sich die Landesteile wie den Donbass rauben, die er als Trophäe für seine Hochglanz Home Story in Russland braucht.

 

Um die Menschen und deren Willen dort geht es dem Diktator nicht.

 

 

 

 

 

Dann wird es höchste Zeit ...

... ukrainische Soldaten in der Handhabung westlicher Waffensysteme zu schulen, damit sie sich weiter effektiv gegen den russischen Vernichtungskrieg zur Wehr setzen können. Waffenlieferungen sind nur dann von Nutzen, wenn man sie auch einsetzen kann.

Russischer Terror

Der Raketenangriff auf den Bahnhof von Kramatorsk war deshalb so verheerend, weil die Sprengladung der russischen Rakete mit Schrappnell-Splittern gefüllt war. Die Flüchtenden wurde gezielt Opfer eines russischen Angriffs. Die Zivilbevölkerung befindet sich absichtlich im Fadenkreuz der russischen Armee. Es geht nur um  Terror.

Die ständige Mobilisierung

von Nachschub, seien es Soldaten oder Material, muss doch langsam dem Einfältigsten in der Bevölkerung auffallen.

 

So dicht kann keine Abschottung sein.

Dementi...

 

Offenbar bin ich, was Kriegstaktik anbelangt, zu naiv, was mich an sich nicht stört, aber zunehmend verstört.

 

Da wird ein Bahnhof mit Raketen angegriffen, es sterben 50 Zivilisten, und Russland hebt die Hände und sagt, "wir waren das nicht, denn wir haben solche Raketen gar nicht."

Wie glaubwürdig ist das?

 

Und wer außer Russland hätte ein Interesse, das zu tun?

 

Am liebsten würde Putin das natürlich den Ukrainern selber on die Schuhe schieben, doch welche Grenzen könnte eine derartige, perverse  Denkweise dann noch haben?

 

Aber diese Mühe macht er sich gar nicht erst, er zuckt mit den Schultern und hakt es ab.

 

Was für ein "Mensch"...

 

Putin verhandelt nicht ehrlich

Macron gibt an, mehrer lange Telefonate mit Putin geführt zu haben. Ich glaube aber nicht, dass das irgend einen Erfolg haben kann. Putin täuscht nur, aber er verhandelt nicht, oder zumindest nicht echt. Putin hat schon sehr lange das Ziel, die Ukraine zu zerstören. Mindestens seit 2014. Und davon bringen ihn Worte nicht ab. Wenn wir der Ukraine helfen wollen, dann mit modernen Waffen.

mehr lange

 

Dass internationale Organisationen jetzt von ihm verboten werden (siehe die heutige Meldung dazu auf tagesschau.de) ist da nur eine folgerichtige Entwicklung. Auszug daraus:

„Menschenrechtler fühlen sich bestätigt“

 

Die „fühlen“ sich nicht nur bestätigt, sie WERDEN es gerade. Jedenfalls bei allen, die sich in ihrem Handeln nicht von Emotionen, sondern von Fakten leiten lassen.

 

„Amnesty International informierte in einer Mitteilung über die Schließung des Moskauer Büros. "Man macht etwas richtig, wenn der Kreml versucht, dich zum Schweigen zu bringen", schrieb die Amnesty-Generalsekretärin dazu“

 

Was wohl für jeden von staatlicher Propaganda (Desinformation) unbeeinflussten Menschen offensichtlich ist.

 

„Human Rights Watch kündigte an, weiter zu Verstößen gegen die Menschenrechte in Russland zu recherchieren“

 

Das wäre ja auch noch schöner, wenn Despoten sich wegen der von ihnen „verfügten“ Informationssperren durchsetzen könnten.

wer alles so auffüllt

"Washington: Russisches Militär füllt Einheiten wieder auf"

Da hat aber das US-Vert.-Ministerium etwas wesentliches vergessen zu erwähnen.

Ich versuchs mal selber:

Die USA und alle NATO-Staaten füllen die Einheiten der ukrainischen Armeen täglich mit Kampftechnik auf.

 

Quakbüdel meint...

... man solle den  Forderungen  !!       des Herrn Selenskij n i c h t  entsprechen , da diese nur zu einer Verlängerung des Krieges  und damit Erhöhung der Opferzahlen führen. Der Schaden ist bereits jetzt sehr groß  -  wie soll es da  noch Frieden geben ? Es wird vermutlich dem Verlauf des WK II ähnlich werden: Ein langer Abnutzungskrieg - bis beiden Gegnern Material und Soldaten  ausgegangen sind - dann schlägt die Stunde der "Guten", die mit geringem Aufwand den Rest erledigen können.

Russische Kriegsmacht

Russland wird noch monatelang den Krieg weiterführen, daran wird - mag es einen gefallen oder nicht - weder die Ukraine noch der Westen durch Sanktionen etwas ändern können. Der Westen kann Russland nur mittel- und langfristig schwächen; kurzfristig wirken die Sanktionen nicht. Die Forderungen und Annahmen der Ukraine (verständlich) und von Polen (unverschämt!) sind da falsch.

Leider,

hier ist wirklich nichts gutes zu befürchten.

Ob die ukrainische Armee hier stand halten kann?

Vor Kiew wurde die ukrainische Armee total unterschätzt und der Überraschungseffekt war auf ihrer Seite, das wird diesmal wahrscheinlich nicht so sein.

Natürlich hat die ukrainische Armee das absolute Recht ihr Land zu verteidigen und es ist zu hoffen und auch wünschenswert, dass ihnen das auch erfolgreich gelingen möge.

Stichtag ist der 9. Mai und bis dahin muss zumindest irgend etwas das propagandistisch ausgeschlachtet werden kann entwickelt werden, damit in Moskau die "Siegesparade" abgehalten werden kann.

Es wäre aber wünschenswert, wenn Putin diese Veranstaltung vermasselt werden würde.

Liefert Waffen

Odessa wird vom Meer aus mit Raketen beschossen. Das ist bedrückend. Die ukrainischen Streitkräfte brauchen unbedingt Waffen, um die russischen Krisgsschiffe zu vesenken.

Und im Osten der Ukraine werden zur Verteidigung des Landes unbedingt Panzer gebraucht. Wann können wir die liefern?

Verhandlungen müssen starten…

Verhandlungen müssen starten, nur leider hat niemand Interesse am Ende des Konflikts.Russland schneidet sich das beste Stück der Ukraine- Torte ab und entsorgt die westlichen Militärstützpunkte. Die USA versuchen ihren schwindenden Einfluss auf der Welt abzubremsen, Europa dackelt sich selbst sanktionierend hinterher und die Rüstungsindustrie reibt sich die Hände.

China könnte Russland zum Frieden zwingen. Wer traut sich, sich mit den Chinesen an einen Tisch zu setzen?

Russland will weiter Krieg führen

Nicht gerade überraschen: Russland will den Krieg, den es begonnen hat, weiterführen und füllt seine Verluste auf und gruppiert um.

Unsere Waffenlieferungen mögen den Krieg verlangsamt haben, beenden konnten sie ihn nicht.

Auch unsere Sanktionen haben offenbar Russland nicht zum Aufgeben bewegen können.

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Trotzdem sind Sanktionen und Waffenlieferungen nach wie vor das Mittel der Wahl, was will man auch sonst tun.

Durch eine etwas häßliche Sollbruchstelle haben wir erfahren, dass die nach außen zelebrierte Einigkeit der Nato doch nicht so groß ist: Macron hat sich erdreistet, mit Putin zu telefonieren und wurde prompt von den Polen dafür getadelt.

.

Immerhin Frankreich traut sich, andere Wege auszuprobieren, wenn die bisherige Strategie so offenbar nicht fruchtet.

Ich verstehe nur nicht, was an Verhandlungen so schlimm sein soll, dass unter den Verbündeten so schwere Geschütze aufgefahren werden müssen.

Sogar die Ukraine verhandelt mit Russland.

Ehemaliger NATO Kommandeur sagt:

NATO must be ready for worst case - war!

Richard Shirreff

 

Seiner Ansicht nach sollte der Westen die Ukraine sehr schnell mit all den Waffen ausstatten, die die Ukraine haben möchte. 
 

Und die NATO sollte sich noch besser aufstellen, auch um auf einen Krieg mit Russland besser vorbereitet zu sein. 
 

 

Putin ist quasi gezwungen im Donbas zu gewinnen und der Westen, aber auch die Ukraine werden alles daran setzen, dass ihm das nicht gelingt. Daraus folgt fast automatisch, dass man auf alles gefasst sein muss, wenn Putin erkennt, dass er seine Minimalziele in der Ukraine nicht erreichen kann. 
 

 

Er wird jetzt alles in den Kampf werfen was er hat, auch ohne Rücksicht auf eigene Verluste. 
 

 

Ich persönlich denke es wird die Russen beeindrucken, wenn die NATO sich noch stärker auf einen russischen Angriff auf NATO Gebiet vorbereitet und noch mehr Kampfkraft und Luftverteidigung auffährt. 
 

 

War nicht anders zu erwarten

Bleibt zu hoffen das die Hilfen für die Ukraine früh genug ankommen.

Sollte Putin die Ukraine einnehmen, haben die Polen als nächste ein Problem, und damit wir alle

Putin wird keine Ruhe geben.

Disclaimer

Sehr geehrte Damen und Herren, Sie werden hier eine große Zahl von Kommentaren finden die versuchen mit der bekannten Propaganda-Taktik „ablenken, dementieren, verwirren“ (siehe https://www.tagesschau.de/faktenfinder/butscha-russland-kriegsverbreche… ) ein Putin-freundliches Grundklima in jeglichen Kommentarspalten im Internet zu erzeugen.

 

Immer die gleichen Nutzer schreiben dabei massenhaft Kommentare, mit dem Ziel den Diskurs zu zerstören (sog. „trollen“)

 

Typischerweise wird z.B. suggeriert, jeder der Putins Überfall auf die Ukraine verurteilt würde amerikanische Angriffskriege wie in Vietnam oder Irak befürworten (sog. „whataboutism“), und eine Verschwörung aus NATO, Biden, Waffenindustrie & Medien hätte Putin gezwungen sein Nachbarland zu überfallen, und würde eine geheime Wahrheit unterdrücken (siehe „deep state“, Weltverschwörung). 
Die völlige Verdrehung von Tatsachen ins Gegenteil ist dabei offensichtlich, und Teil der Strategie.

 

Das Problem in der…

Das Problem in der Ostukraine ist, dass dort die am besten ausgerüsteten und ausgebildeten Soldaten der ukr. Armee disloziert waren, ähnlich wie in Mariupol, die mit Asow- und Nationalgarde-Einheiten verstärkt wurden. Während in Mariupol nur noch Teile des Hafens und des Asow-Stahlwerkes von ihnen beherrscht werden, sieht es um Donezk und Lugansk wie ein Flickenteppich aus. Jeder dieser stark befestigten Stützpunkte muß einzeln bekämpft und zerstört werden. Nach dem Fall von solchen bei Lissitschansk wird’s aber jetzt einfacher, vor allem werden dadurch ukr. Beschüsse der Zivilisten eingeschränkt. Bei Schonung der Zivilbevölkerung die großflächig strukturierten Siedlungen weiter westlich einzunehmen ist ebenfalls schwierig.

 

@Phonomatic 08.04.2022 / 23:00 an @8geber 22:40

Sie haben recht: Ich verwechselte gestern „Starlink“ mit „OneWeb“. Deren Satelliten wurden bis zum Widerruf von Baikonur aus gestartet. Musk dagegen läßt selber zum Himmel fahren, wie Sie schrieben.

Putin wird immer eine Gefahr sein für Demokratien

Das muss jedem klar sein. Ohne unsere militärische Allianz mit der EU und der NATO wäre Putin bereit Europa bis nach Lissabon zu okkupieren und unter russische Vorherrschaft zu stellen. 
 

 

Wenn das endlich in genügend Köpfen klar geworden ist, dann muss man sich auch entsprechend aufstellen, um dem auch in Zukunft widerstehen zu können. 
 

 

Das Beste wäre es natürlich, wenn man die militärischen Fähigkeiten Russlands bereits jetzt massiv reduzieren könnte. Russland ist in einer so schwachen Position wie noch nie seit dem Angriff Hitlers 1941.

 

Diese Gelegenheit nicht auszunutzen wäre fatal. Und Russland ist in der Ukraine quasi auf dem Präsentierteller. Und die NATO muss noch nicht mal mit eigenen Truppen gegen den Aggressor vorgehen. Es genügt vollkommen Waffen und Ausrüstung in die Ukraine zu liefern und vor allem die Luftabwehr dort massiv zu stärken. 
 

Putins Waterloo ist die Ukraine. 

Logische Konsequenz

Die Ukraine verfügt  auch über ca .900.000 Reservisten zum Ausgleich der entstandenen Personellen Verluste. Russland immerhin über deren 2.000.000. Konventioneller Krieg als "Dienstleistung"  professioneller Militärs fernab jegliche Zivilisation ohne Einbeziehung von Infrastruktur und der Bevölkerung will auch im technisierten 21.Jahrhundert noch nicht so reibungslos funktionieren. Ohne schnellen Erfolg mutiert halt  die  kurze "Sonderoperation" zur längeren  "Kleinen Vaterländischen"  solange die Mittel reichen jedenfalls für die Russische Partei ,die ja doch nicht ganz so Hochgerüstet  & Offensiv strukturiert scheint wie von der NATO Seite  gerne und häufig propagiert.wurde.

 

Bei all den zivilen Toten…

Bei all den zivilen Toten frage ich mich schon wie ukr. Soldaten und Kombatanten den Krieg führen.

Führen die den Krieg mit solch "chirurgischer Präzision",dass die bislang nicht einen einzigen "Kollateralschaden" verursacht haben oder sagen die: völlig egal was wir machen, Russland ist eh Schuld ?

 

 

 

Russlands Verluste sind offenbar sehr hoch - wie die USA zu berichten weiß...weiß die nix über ukr. Verluste?

 

 

 

 

 

Es wird wirklich Zeit...

...Putin den Geldhahn vollständig zu zudrehen.

-

Soll er doch zusehen, wie er dann intern klar kommt.

-

Also 0% Olimporte

0% Gasimporte

0% An sonst. Güter-Importen

mehr und bessere Waffen für die Ukraine

Die Ukraine muss in die Lage versetzt werden, die bereits von Russland besetzten Gebiete zu befreien. Wir wissen aus Boutcha, Irpin und Borodjanka wie die akute Besetzung aussieht und wir wissen aus dem HRW-Report, wie das Leben in "Volksrepubliken" aussieht, die von Russlands Militärgeheimdienst gegründet, unterhalten und instrumentalisiert werden. Eine brutale und ausbeuterische Diktatur einer Minderheit in einem völkisch-nationalistischem Wahn, vor deren Willkür niemand sicher sein kann.

@10:00 Uhr von wolf 666

... ist, dass bei sämtlichen Nachrichten und Meldungen aus und über den Krieg in der Ukraine immer nur russische Soldaten Zivilisten töten. Treffen denn die ukrainischen Soldaten bei ihrem Verteidigungskrieg mit Raketen und Artillerie und Drohnen immer nur russische/s Soldaten und Militär? Es ist doch Krieg in der Ukraine und die ukrainische Artillerie und deren Raketen treffen keine Zivilisten?  
 

 

Vor allem fällt auf das die Ukrainischen Truppen offenbar keine eigenen Verluste haben. Und das wochenlang lang und breit über Zivilisten im Kampfeinsatz für Kiew geschrieben wurde. Und niemand den Zusammenhang zu zivilen Opfern herstellen mag. Wie sollten denn die Russen Kombattanten von Nicht-Kombattanten unterscheiden? Nach der Rückeroberung, haben die Ukrainer den „Zivilisten“ die Gewehre und Molotowcocktails abgenommen und die Westpresse gerufen ...:-(

@10:00 Uhr von wolf 666

russische Soldaten Zivilisten töten.
Logisch.Soldaten der Uraine würdn nie Ihre eigen Menschen gefährden. und noch ist der Krieg auf das staatsgebiet der Ukraine beschränkt.

Vieleicht kommt es ja auch in Russland noch so wie im WK2 wo der Krieg das Land des Kriegsverbrecher Deutschland getroffen und verwüstet hat.

10:01, Möbius

>>Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel.<<

 

Vor allem, wenn dort tausende Menschen sind, die fliehen wollen.

 

Danke für diesen Einblick in Ihre Gedankenwelt.

@wolf 666 - unschuldige Opfer von Kriegsverbrechen

10:00 Uhr von wolf 666:

"Was mir auffällt ist, dass bei sämtlichen Nachrichten und Meldungen aus und über den Krieg in der Ukraine immer nur russische Soldaten Zivilisten töten."

 

Natürlich - wer sollte es sonst tun?

In der Ukraine sind tote Zivilisten unschuldige Opfer von Kriegsverbrechen. Irreguläre Kombattanten, tragische Kollateralschäden und menschliche Schutzschilde gibt es nur in Kriegen, die mit guten Absichten geführt werden. Das ist hier nicht der Fall.

re10:00 wolf 666: Auffallend

>>Was mir auffällt ist, dass bei sämtlichen Nachrichten und Meldungen aus und über den Krieg in der Ukraine immer nur russische Soldaten Zivilisten töten. Treffen denn die ukrainischen Soldaten bei ihrem Verteidigungskrieg mit Raketen und Artillerie und Drohnen immer nur russische/s Soldaten und Militär? Es ist doch Krieg in der Ukraine und die ukrainische Artillerie und deren Raketen treffen keine Zivilisten?<<

 

Was mir auffällt ist, was manchen Kommentatoren so auffällt...

Die logische Frage hierzu wäre doch: Warum sollten die Ukrainer ihre eigene Bevölkerung zerschießen und zerbomben? Genau dies wird ihnen nämlich von Putinrussland unterstellt, wenn dieses immer schlicht bestreitet, für irgendetwas verantwortlich sein zu können.  

@10:01 Uhr von Möbius

 

Wie das Titelbild oben. Der Panzer fuhr auf ein anderes Kettenfahrzeug auf, befand sich aber offenbar schon in Brand, der Fahrer war offenbar nicht mehr handlungsfähig.   

Das Video vom erschossenen Radfahrer in Butcha erklärt viel. Warum sind Zivilisten während Kampfhandlungen unterwegs, wenn sie nicht Kombattanten sind? Es war eine Nebenstraße, der Radfahrer könnte arglos gewesen sein. Es könnte sich aber auch um einen der Zehntausenden bewaffneten Zivilisten u. Molotowcocktail-Werfer gehandelt haben. Es würde in diese Kriegsphase passen. Dazu passt auch das einige Zivilisten gefesselt wurden vor der Exekution. Dies passt wiederum zu Aussagen von Mitarbeitern eines Leichenschauhauses bei Nikolaew gegenüber einem israelischen Reporter.   

In Kramatorsk wurde 150 m vom Bahnhof in westlicher (!) Richtung ein dorthin geschleudertes Trümmerteil der Totschka Rakete gefunden mit der Aufschrift „für die Kinder“.

Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel. 

 

 

"Bewundernswert", wie Sie sich vom Putinversteher zum Kriegssachverständigen entwickeln.

 

Haben Sie gemerkt, dass Sie fast ausschließlich im Konjunktiv "herum-würde- wäre-wenn..." krimilogisieren?

 

Werkeln Sie weiter, auch wenn Ihre Kommentare - zumindest bei mir - zunehmend Brechreiz hervorrufen.

 

@10:01 Uhr von Möbius - legitimes Massaker

 Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel. 

Für die Russen ist es "effektiver", hunderte Zivilisten am und im Bahnhof zu töten und zu verletzten, statt die Bahngeleise vom und zum Bahnhof zu bombardieren, um die Ukrainer an der Flucht zu hindern.  

Ihr Hinweis auf die Legitimität dieses Massakers lässt mir das Frühstück von vorgestern hochkommen....

 

@10:18 Uhr von marvin

Der Raketentyp hat vor drei Wochen erst im Zentrum von Donezk 23 Todesopfer gefordert. Der Sprengkopf kann Streumunition enthalten und geht ziemlich häufig auf die Ostrepubliken nieder. Dass auch nur eine davon in andere Richtung, von Ost nach West, geschossen wurde, ist nicht bekannt - aber das kann man im Fall Kramatorsk ja auch verschweigen. .

 

"Keep calm and blame Russia": Diese exzessiv ukraine-hörige Berichterstattung ist wirklich zum Fremdschämen.

 

Ukrainehörige Berichterstattung also.

 

Da können wir ja froh sein, daß wir Sie als wackeren Putinisten haben, dem keine Propagandalüge zu unappetitlich ist, um sie nicht hier ins Forum zu transportieren.

 

Interessant auch, wie oft der Begriff „hörig“ bei Verlautbarungen von Putinisten und AfDlern auftaucht. Na ja, diese beiden Gruppen haben ja auch eine überaus große Schnittmenge.

@10:00 Uhr von wolf 666 ukrainische Soldaten

Treffen denn die ukrainischen Soldaten bei ihrem Verteidigungskrieg mit Raketen und Artillerie und Drohnen immer nur russische/s Soldaten und Militär?

 

Kommt wohl drauf an, wo sie hinballern, auf Panzer mit Russen oder auf Schulen mit ihren Kindern drin?!

 

Auffällig

Zitat von Wolf 666 (10:00 Uhr) : "Was mir aufällt ist, dass bei sämtlichen Nachrichten und Meldungen aus und über den Krieg in der Ukraine immer nur russische Soldaten Zivilisten töten."

Weil sie es absichtlich tun. Und weil sie nicht die geringste Berechtigung haben, in der Ukraine irgendetwas zu beschießen, während es das gute Recht der ukrainischen Armee ist, auf die russischen Aggressoren zu schießen.

Was mir auffällt, ist daß die Putin-Apologeten die Randaspekte unkrainischer Verteidigungstätigkeit aufbauschen und skandalisieren, während sie die verbrecherischen Grundlage der russischen Barbarei verschweigen, herunterspielen oder relativieren. Erbärmlich und leicht durchschaubar.

10:18 Uhr von marvin

>>"Keep calm and blame Russia": Diese exzessiv ukraine-hörige Berichterstattung ist wirklich zum Fremdschämen.<<

 

Momentan käme eine Russland-hörige Berichterstattung über ukrainische Bombardements von russischen Zivilisten in Wolgograd oder Moskau nicht gerade sehr glaubwürdig rüber. Wir müssen akzeptieren, was gerade ist. Sie werden sich schon damit abfinden können.

Perspektive

Zitat von Coachcoach (10:07 Uhr) : "Das von Putin & Co geführte Russland wird zumindest kurz- und mittelfristig keine Niederlage akzeptieren."

Nicht freiwillig. Aber zwangsweise.

Keine Kampfmoral

Was der Anti-Faschist und Stalinist Putin jedoch nicht versteht ist, dass er eine völlig demotivierte Armee hat. Wenn er jetzt noch 60.000 Reservisten zwangsverpflichtet und diese in den Tod schickt, ist die Stimmung in der Roten Armee auf dem Gefrierpunkt. So schafft es eine kleine, beherzte ukrainische Armee den Russen erfolgreich Widerstand zu leisten.

@10:10 Uhr von born in stasi-land

Das US-Verteidigungsministerium hat die Flugbahn der russischen SS21 Kurzstreckenrakete rekonstruiert. Das Massaker auf dem Bahnhofsvorplatz von Kramatorsk wurde von Einheiten der russischen Armee begangen. Der Angriffskrieg Russlands gilt auch zielgerichtet und in voller Absicht der Zivilbevölkerung. Die Schuldzuweisung an die ukrainische Armee dient der propagandistischen Verunsicherung.

Wie hat man denn aus Washington die Flugbahn einer SS 21 rekonstruiert?

Was ist denn bittschön 'rekonstruiert'?

Auf jeden Fall heißt das, man hat die Flugbahn nicht auf dem Schirm gehabt und hat sie auch heute nicht.

Für alle Unkundigen laut Wikipedia:

'Die SS21 wurde 1976 in der Sowjetarmee. Eine modernisierte Variante kam dann 1984'

Sprich alle Armeen der ehemaligen Sowjetrepubliken verfügen über SS 21 Raketen. Auch die ukrainische SArmee.

Mitnichten ist es damit unstrittig eine russische SS 21 Kurzstreckenrakete.

Bilder sprechen für sich

10:01 Uhr von Möbius:

"Ich versuche die Bilder zu verstehen"

 

Überlassen Sie den Ermittlern die Beurteilung.

Ihre Interpretationen führen Sie immer in die gleiche Richtung: weg vom Unausweichlichen, dass Russland eine Kriegsmacht ist und Kriegsverbrechen aufs Verwerflichste begeht.

 

Wie das Titelbild oben. Der Panzer fuhr auf ein anderes Kettenfahrzeug auf, befand sich aber offenbar schon in Brand, der Fahrer war offenbar nicht mehr handlungsfähig. 
 

Das Video vom erschossenen Radfahrer in Butcha erklärt viel. Warum sind Zivilisten während Kampfhandlungen unterwegs, wenn sie nicht Kombattanten sind? Es war eine Nebenstraße, der Radfahrer könnte arglos gewesen sein. Es könnte sich aber auch um einen der Zehntausenden bewaffneten Zivilisten u. Molotowcocktail-Werfer gehandelt haben. Es würde in diese Kriegsphase passen. Dazu passt auch das einige Zivilisten gefesselt wurden vor der Exekution. Dies passt wiederum zu Aussagen von Mitarbeitern eines Leichenschauhauses bei Nikolaew gegenüber einem israelischen Reporter. 
 

In Kramatorsk wurde 150 m vom Bahnhof in westlicher (!) Richtung ein dorthin geschleudertes Trümmerteil der Totschka Rakete gefunden mit der Aufschrift „für die Kinder“.   Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel. 

Kramatorsk: Russlands Raketenangriff passt in das übliche Muster

 

Der Beschuss von zivilen Infratruktureinrichtungen wie dem Bahnhof passt in das bisher schon beobachtbare Muster der russischen Raktenbeschusses.

 

Zivile Opfer haben das russische Militär noch nie interessiert. In Gegenteil gibt es nicht wenige Beobachter, die mittlerweile davonausgehen, dass das gezielte Terrorisieren von Zivilisten ein Bestandtteil der russischen Kriegstaktik ist.

 

 

 

 

 

10:12 Uhr von born in stasi-land

"Bei Verhandlungen geht es Putin nur um den Schein und um Zeitgewinn. Von seinem Ziel der Zerstörung der ganzen Ukraine lässt er sich nur mit militärischer Gegenwehr abbringen."

 

Meiner Einschätzung nach, liegen Sie damit 100%-ig richtig.

@10:01 Uhr von Möbius

Das Video vom erschossenen Radfahrer in Butcha erklärt viel. Warum sind Zivilisten während Kampfhandlungen unterwegs, wenn sie nicht Kombattanten sind?

 

Was wissen Sie denn, warum er wohin musste. Der Mutter ging es schlecht, die Familie brauchte dringend Reis um sich einzubunkern, ... Gründe gibt es wie Sand am Meer.

 

Was erklärt Ihnen also Ihre rhetorische Frage?

re 10:18 marvin: „Blame russia“

>> "Keep calm and blame Russia": Diese exzessiv ukraine-hörige Berichterstattung ist wirklich zum Fremdschämen.<<

 

Zum „Fremdschämen“ ist es, angesichts der totalen Gleichschaltung der russischen Medien und angesichts des - wie ja auch von Ihnen hier ständig betont wird - „durch nichts zu rechtfertigenden“ Angriffskrieges Russlands von einer „ukraine-hörigen“ Berichterstattung zu sprechen. 

Sie müssen sich nur mal angucken, welche internationalen Medien von Russland als „ukraine-hörig“ eingestuft und verboten werden, dann müsste Ihnen selbst auffallen, dass hier etwas in Ihrer „Argumentation“ nicht stimmen kann. 

„Blame russia“ ist ja wohl das Mindeste, worin sich tatsächlich alle außerhalb einer russischen Isolierbeschallung einig sein müssen.

Hoffnung ruht auf der switchblade @09:56 Uhr von Robert Wypchlo

„In der russischen Armee zählen die einzelnen Soldaten gar nichts. Was die Soldaten nicht erledigen können oder wollen, machen die frischen Söldner aus Tschetschenien, die ihre Emotionen vorher an der Garderobe abgegeben haben. .. Die russische Armee ist nur Menschenmaterial.“

______

Ich hoffe sehr , dass die Lieferung der US Drohne Switchblade rechtzeitig und in genügender Stückzahl bei den ukrainischen Truppen im Osten ankommen und den russischen Soldaten ein gebührendes „willkommen“ bereiten wird . Den Müttern der zehntausenden Toter und Verletzter russischer  Soldaten durch diese Drohne gilt mein Beileid schon heute

@10:19 Uhr von free Nawalny

Russland begeht beim Überfall auf die Ukraine brutale Kriegsverbrechen. Das darf man in Russland nicht öffentlich sagen. Daher müsste es viel mehr in unseren freien Medien dargestellt werden.

 

... und v.a. auf allen noch möglichen Wegen zur russischen Bevölkerung gebracht werden, um die Menschen in Rußland zu informieren, was tatsächlich geschieht in dem, was sie nur "Sonderoperation" nennen dürfen.

 

Der Kreml-Clan kann seine Armee nicht mehr abziehen: Was würde geschehen, wenn tausende Soldaten - wenn auch nur ängstlich hinter vorgehaltener Hand - Zuhause erzählen, was sie erlebt haben? Erst weiß es Mama, dann die Nachbarin, ... Noch eine selbstgestellte Falle, in die der Kreml-Clan gelaufen ist und noch läuft.

 

@ Möbius

Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel.

 

Als wäre es legitim, die Infrastruktur des überfallenen Landes zu zerstören.

Scham

Zitat von marvin (10:18 Uhr) : "Diese exzessiv ukraine-hörige Berichterstattung ist wirklich zum Fremdschämen."

Es ist wirklich ein Skandal, daß irgendjemand diese unvernünftige Vorstellung hat, das Opfer eines völkerrechtswidrigen und barbarisch geführten Angriffskrieges dürfe sich verteidigen und über die zivilisationsverachtende Art der russischen Kriegsführung berichten anstatt sich widerstandslos dem russischen Imperium zu unterwerfen und die Lügenpropaganda des Kreml nachzubeten. *Ironie aus*

Mir sind die Maßstäbe mancher Menschen für Anlässe zur Scham nicht nachvollziehbar.

Aber wenn Sie statt der Wahrheit lieber exzessiv kremlhörige Propaganda wollen, finden Sie im Internet sicher irgendwo entsprechende Kanäle.

@10:08 Uhr von MehrheitsBürger

  eine andere Art von Gefecht ermöglicht.   Die Russen können ihre "Feuerwalzen" über das Land entleeren. Das entspricht ihrer seit dem Weltkrieg II angewandten Taktik und wird von dem Land nicht viel Bewohnbares überig lassen. Ähnlich wie in Grosny und Aleppo.

Sie wissen, nein glauben zu wissen, wer Aleppo zerstört hat. Lesen Sie mal den heutigen Deutschlandfunk-Artikel über Leben in Aleppo. 50000 Menschen haben in der durch Kämpfe mit dem IS zu 1/3 zersörten Stadt überlebt, jetzt sind es wieder 250000. Kann es sein, Sie haben die Verwechsleritis? Ist kaum therapierbar.

Sie könnten ja auch mal die zivilen Opfer in den von uns glücklicherweise nur teilweise mit geführten neueren Kriegen recherchieren. Das schreit eigentlichnur nach dem: Friedensverhandlungen, beidseitige Zugeständnisse und nicht Krieg bis alles in Scherben fällt.

@10:01 Uhr von Möbius

>>Das Video vom erschossenen Radfahrer in Butcha erklärt viel. Warum sind Zivilisten während Kampfhandlungen unterwegs, wenn sie nicht Kombattanten sind? Es war eine Nebenstraße, der Radfahrer könnte arglos gewesen sein. Es könnte sich aber auch um einen der Zehntausenden bewaffneten Zivilisten u. Molotowcocktail-Werfer gehandelt haben. Es würde in diese Kriegsphase passen. Dazu passt auch das einige Zivilisten gefesselt wurden vor der Exekution. Dies passt wiederum zu Aussagen von Mitarbeitern eines Leichenschauhauses bei Nikolaew gegenüber einem israelischen Reporter.<<

Also sind bei ihnen Frauen und Kinder Kombattanten?

Man erschiesst keine Zivilisten!

>>In Kramatorsk wurde 150 m vom Bahnhof in westlicher (!) Richtung ein dorthin geschleudertes Trümmerteil der Totschka Rakete gefunden mit der Aufschrift „für die Kinder“.   Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel.<<

Klar ein Bahnhof voller Flüchtlinge ist ein legitimes Ziel.

@ Möbius

Bahnhöfe sind im Krieg jedoch ein legitimes Ziel.

 

Aber mal ganz davon abgesehen, sollte diese Rakete mit Shrapnellmunition gezielt die Flüchtlinge auf dem Vorplatz treffen.

@10:00 Uhr von wolf 666

 

Was mir auffällt...

... ist, dass bei sämtlichen Nachrichten und Meldungen aus und über den Krieg in der Ukraine immer nur russische Soldaten Zivilisten töten. Treffen denn die ukrainischen Soldaten bei ihrem Verteidigungskrieg mit Raketen und Artillerie und Drohnen immer nur russische/s Soldaten und Militär? Es ist doch Krieg in der Ukraine und die ukrainische Artillerie und deren Raketen treffen keine Zivilisten?  

 

 

Natürlich.

Nichts ist unmöglich, oder wie heißt es...

 

Wahrscheinlich weitaus häufiger sogar als russische, die zwar von weitaus größerer Entfernung abgeschossen werden, deren Zielgenauigkeit aber der der ukrainischen sicher  um ein Zigfaches überlegen ist.

Das wollen Sie doch sagen.

 

Und da liegen also ukrainische "Fehlschüsse" nah;

etwas Ähnliches hat das ihr kriminologisch versierter Userkollege im Geiste Möbius ja ebenfalls schon vermutet.

 

Aber gut, dass Sie wieder mal - harmlos vorsichtig fragend natürlich - drauf hingewiesen haben.

 

Was mir auffällt...

...dass Sie nach wie vor mit der äußerst geschmacklosen "Selber schuld-ergib-dich-doch-Masche" hier aufwarten.

 

@teachers voice - Kriegsziele

@10:08 Uhr von teachers voice:

"Für mich ist immer noch unfassbar, dass man im Europa des 21. Jh. sein Nachbarland auch nur erobern WILL!"

> Die Regierung eines anderen Staates soll mit militärischen Mitteln beseitigt werden, um eine eigene einsetzen zu können. Das kennen wir bereits von den anderen Kriegen der letzten Jahrzehnte. Putins Krieg unterscheidet sich im Wesentlichen dadurch, dass er in Europa stattfindet und dass der Angreifer nicht zu unseren Verbündeten zählt.

 

"Ich hatte tief daran geglaubt, dass auf eine solch dämliche Idee heute hier in Europa wieder kommen könnte."

> Das ging mir genauso.

 

"Und dann noch das dreiste Angeben mit seiner eigenen Dummheit und Beschränktheit nach dem Motto: Das habt Ihr jetzt von Eurer Bildung!"

> Der Satz ergibt bei mir keinen Sinn.

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