Kommentare - Sanktionen gegen Russland: EU-Kommission schlägt Kohle-Embargo vor

05. April 2022 - 15:46 Uhr

Die EU-Kommission hat neue Sanktionen gegen Russland vorgeschlagen. Dazu zählen ein Importverbot für Kohle und Hafensperren für russische Schiffe. Nun müssen die 27 EU-Staaten entscheiden, ob die Strafen in Kraft treten sollen.

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Kommentare

Verstehe ich was falsch?

Wenn es den Ukrainern und Polen so ernst mit einem Stopp der Gas- und Öllieferungen ist, warum sprengt man dann nicht einfach diese Leitungen? Vielleicht, weil man halt mitverdient.

@17:34 Uhr von KarlderKühne

Ich streite nicht an, daß Putin diesen Krieg begonnen hat. Aber jeder Krieg hat eine Vorgeschichte oder um mit Clausewitz zu sprechen: "Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln!"

 

Ja - und wer ist nun eigentlich verantwortlich dafür, dass es Russland an politischen Mitteln mangelt? 

@17:34 Uhr von Cologne 59

ja die unendliche Geschichte mit Nordstream2....

 

Die Fehler der vergangenen Jahre in punkto Nordstream II können wohl nicht umgehend ungeschehen gemacht werden. Ich bin keine "Wirtschaftsweise". Zu den Fehlern meines Lebens gehörte es, den damaligen Kanzlerkandidaten Schröder 2002 unterstützt zu haben.

 

was wurde da für ein Fehler gemacht ?

 

dass wir die Transitgebühren einsparen wollten oder dass wir von Russland Gas kauften

ob das jetzt durch die Ukraine/Polen kommt, oder über die Ostsee

das ist doch wohl nebensächlich

 

@17:21 Uhr von AlterSimpel

Hier kamen schon viele Experten zu Wort, die genau das Gegenteil behauptet haben.

>> Dass nämlich die Waffen und die Munition längst schon angeschafft wurden. Dass (...)

 

Womit?

 

PS: Haben Sie den in der Meldung verlinkten Artikel "Embargo trifft Herz der russischen Macht" vom 28.03. (tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/energie-embargo-krieg-finanzierung-kluge-101.html)

17:29, teachers voice

>>

Regierungslautsprecher

 

„Ähnlich wie Medwedew stellte am Sonntag ein Kommentar der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti das Existenzrecht der Ukraine und Ukrainer als Volk in Frage. Unter der Überschrift "Was Russland mit der Ukraine machen sollte" forderte der Autor eine auf Generationen angelegte Umerziehung unter russischer Kontrolle. "Entnazifizierung wird unweigerlich auch Entukrainisierung bedeuten", hieß es.“

 

Wie war das noch mit den „legitimen Sicherheitsbedürfnissen“ des von einer „aggressiven“ NATO bedrängten Russlands?

Und nein - es gibt keine unabhängigen Medien mehr in Russland. Nur noch Regierungslautsprecher. Und das war laut genug!<<

 

 

Es geht noch weiter. Aus der "Zeit":

 

>Noch schärfer als Putin in seinen öffentlichen Äußerungen setzte Medwedew die Ukraine mit dem nationalsozialistischen Dritten Reich gleich. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Ukraine das gleiche Schicksal erleiden würde wie das Dritte Reich, schrieb er: «Das ist der Weg für so eine Ukraine.» Aber der Zusammenbruch könne den Weg für «ein offenes Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok» öffnen.<

 

Das ist die neoeurasische Ideologie Alexander Dugins und Alexander Prochanows in Reinkultur. Unverblümt wird das russische Großreich bis zur Atlantikküste beschworen.

 

Das ist Faschismus und sonst nichts.

Friedensstiftende Alternative - und das ohne Waffen

17:15 Uhr von Opa Klaus:

"Ein runder Tisch mit RU / UA / EU und CHN wäre m. E. Vielleicht eine friedensstiftende Alternative zu Waffen."

Super Idee!

So ohne RU.

Oder sagt der Anstifter doch zu? So ganz ohne Vorbedingung? Ohne, dass währenddessen in der Ukraine weiter durch Russenhand gemordet wird?

@17:12 Uhr von NH278 / @schabernack

 

Danke für die Info. Insgesamt gesehen zieht Japan aber bei den Sanktionen weitgehend mit und ja, über die Kurilen wird noch zu sprechen sein.

 

Grundsätzlich fährt Japan auf dem gleichen Kurs hinsichtlich Russland wie die EU, GB, USA, AUS usw. Japanische Autobauer haben ihr Russia Business beendet. Die Ausbaustufe «Sachalin 2» für das LNG ist gestoppt, aber nicht endgültig aufgegeben. Die gleichen Oligarchen stehen auf der japanischen Sanktionsliste wie auf der der EU & Co.

 

Wegen der besonderen Nähe zu Südsibirien / Wladiwostok wird der Tourismus aus Russland nach Japan (viel) geringer werden. Tokyo war immer ein sehr beliebtes Reiseziel für Russen mit mehr Geld. Prinzipiell auch für den (verlängerten) Wochenendtrip. Geographisch näher als Malle zu Berlin.

 

Aber sehr sehr teuer Land Japan ist für den schwachen Rubel dann schon kaum noch bezahlbar teuer Land. So einige Eigenarten JAP - RUS gibt es schon. Aber nichts, was einer eindeuitgen Haltung von japanischer Regierung und Bevölkerung entgegen steht.

@17:41 Uhr von KarlderKühne

 

Wenn es den Ukrainern und Polen so ernst mit einem Stopp der Gas- und Öllieferungen ist, warum sprengt man dann nicht einfach diese Leitungen? Vielleicht, weil man halt mitverdient.

 

genau diese Frage beschäftigt mich auch

@17:15 Uhr von Sisyphos3

    Nur hören sie doch Herrn Selnsky zu, der ja offenbar das Regiment  bei uns übernommen hat, dessen Forderungen zielen auf die Schwächung unseres Landes ab besonders wenn wir nach seinen Vorstellungen nicht spuren.     ja der Mensch verwundert mich (mehr noch seinen Botschafter) wenn ich von jemandem was will bin ich doch freundlich brüskiere ihn nicht oder trete ihm in die Weichteile

 

Abgesehen mal von den „Noten“ die Melnyk glaubt für deutsche Politiker verteilen zu können, halte ich seine Kranzniederlegung 2015 am Grab des Kriegsverbrechers und Nazi-Kollaborateurs Josep Bandera in München für höchst bedenklich ... 

@NH278 - Aktuelle Strategie: Abwarten, bis einer aufgibt.

@16:23 Uhr von NH278:

"WIE also wollen Sie denn den Krieg 'schnell beenden'?"

 

Hmm. Vielleicht helfen ja noch mehr Sanktionen und noch Waffen?

Mir ist zwar kein Fall bekannt, bei dem ein Krieg dadurch beendet wurde, aber irgendwann ist ja immer das erste Mal...

@17:14 Uhr von Nachfragerin

Zitat:Das ist ein sehr guter Plan! Bald ist der Ofen aus... in der EU.

 

Wir kommen über den Gas Engpass weg. Wir stellen unsere Energiebeschaffung , wie auch Erzeugung um. Das wird uns einiges kosten.

Russland wird die Sanktionen nicht wirtschaftlich überleben. Das Land ist durch Diebstahl, den Putin und seine Oligarchen begehen, geschwächt.

 

 

 

 

 

@16:13 Uhr von jukep

werden sofort den Krieg beenden.  Oder nur ein weiteres hilfloses Flügelschlagen ohne   Sinn und Verstand. Ich frage mich ernsthaft wem ist damit geholfen in Europa?

 

Ich frage mich, was Sie denken, was Sanktionen sind und welchen Zweck sie haben. Sanktionen sind in erster Linie Bestrafungen oder auch angedrohte negative Konsequenzen für ein Fehlverhalten. Für den, der die Sanktion ausspricht, ist es auch ein Mittel, um gebrochene oder verletzte Rechtsnormen wiederherzustellen. Der Wille eines Staates, mit anderen Staaten Beziehungen zu führen, deren Werte den eigenen gleichen, kann und muss zum Teil sehr weit gedehnt werden können, aber was Russland gerade tut, überschreitet die Grenze des Ertragbaren. Insofern schützen die anderen Staaten mit den Sanktionen nicht zuletzt auch ihr eigenes Wertesystem. Dass dies nicht ohne Kosten geht, ist eine völlig natürliche Folge.

@17:36 Uhr von Phonomatic

 

ja, gelegentlich wundert man sich auch woher die Ukraine aktuell ihr Gas bezieht die Pipeline nicht einfach blockiert (der Transiteinnahmen wegen ?)     Ja, und? Was wollen Sie denn daran monieren?

 

dass wir auf russisches Gas verzichten sollen

die Ukraine aber nicht an den Transitgebühren

@17:38 Uhr von Nachfragerin

Zitat:Auch wenn es hier niemand wahrhaben will: Putin wird seine Truppen erst aus der Ukraine abziehen, wenn er irgendeinen Erfolg vorweisen kann.

 

Es wird nicht mehr viel geben das er abziehen kann.

16:13 Uhr von NH278

 

"Ich bin mir sicher, die russischen Schiffe sind in Häfen von Kuba, Nicaragua, Syrien und Nordkorea herzlich willkommen, um dort erstklassige Güter umzuschlagen"

...

 

Ich denke nicht, dass Russland was zu verschenken hat, bei den Preisen, die diese Länder zahlen können.

Wann haben Sanktionen schonmal was bewirkt?

Um die russische Wirtschaft zusätzlich zu schwächen, soll es weitere Beschränkungen für den Handel mit Russland im Umfang von rund zehn Milliarden Euro geben

.

Man sollte sich nichts vormachen: Sanktionen haben selten die erhoffte Wirkung erzielt.

Seit 50 Jahren wird Kuba sanktioniert. Auch im Iran, in Syrien, in Nordkorea oder Myanmar gibt es nicht die Veränderung, die sich die Sanktionierer erhofft haben.

Und auch in China, das in technologischen Schlüsselbereichen sanktioniert wird, sehen wir keinerlei Bereitschaft, der Erpressung nachzugeben.

.

In Russland hofft man wohl, wie im Iran darauf, dass eine leidende Bevölkerung irgendwie einen regime change anzettelt, der dann von den "Profis" begleitet wird.

.

Biden hat angedeutet, dass Putin weg muss, so wie viele andere vor ihm "weg" mussten.

Schlimme Zeiten also v.a. für das russische Volk, Leid gegen Leid, so ehrlich sollte die westliche Wertepolitik schon sein.

 

@17:34 Uhr von KarlderKühne

 

Ich streite nicht an, daß Putin diesen Krieg begonnen hat. Aber jeder Krieg hat eine Vorgeschichte oder um mit Clausewitz zu sprechen: "Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln!"

 

falsches Argument

nehmen sie das Zitat von Niccoló Machiavelli

>>Nicht wer als Erster die Waffe ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.<<

wobei es ja in diesem Fall doch sehr offensichtlich ist ...

17:15 Uhr von Opa Klaus @ Kaneel. 16:18

​​​​

Ich habe selten Kommentare geschrieben, da eine vernünftige Konversation nicht möglich schien.

 

Gelegentlich oder häufig scheitert Kommunikation wahrscheinlich an Missverständnissen. Vielleicht braucht es Geduld und Erläuterungen zu dem, das man für selbstverständlich hält, es für andere aber nicht ist.

 

Dennoch habe ich mich klar gegen den menschenverachtenden Überfall auf die UA positioniert.

Allerdings habe ich mich als Pazifist  immer dem Kriegsgebrüll verweigert und versuche für mich eher die Ursachen zu analysieren.

 

Tatsächlich ist mir die o.g. Positionierung entgangen und das hat mich irritiert.

Obwohl ich die Verteidigungshaltung der UkrainerInnen einerseits nachempfinden kann und unterstütze, empfinde ich den Blick darauf teilweise als zu heroisierend.

 

Ein runder Tisch mit Schmitts und nicht Schmidtchens aus RU / UA / EU und CHN wäre m. E. Vielleicht eine friedensstiftende Alternative zu Waffen.

 

Wer sind Schmidtchens? Die USA?

Aber wie könnte diese Alternative aussehen? Russland nachgeben und Gebiete abtreten? Ich vermute Putin würde nicht einmal der Donbas und die Krim ausreichen. Mariupol wird er mind. auch wollen. Hieße das nicht auch, Gewalt siegt? Ich habe keinerlei Idee wie es dort für alle akzeptabel und ohne weiteres Brodeln weitergehen könnte.

re 17:26 schiebaer45: Wirkung

>>Der wunde Punkt bei allen Sanktionen ist aber das Erdgas und da traut sich keiner dran.Somit verdient Putin weiterhin viel Geld um den Krieg zu finanzieren.<<

 

Ich würde das gerne differenzierter betrachten:  Auch ein Gasembargo würde den Krieg nicht schneller stoppen. Und mittelfristig ist es viel wichtiger, tragfähige und damit langfristig wirksame Entscheidungen zu treffen. Was unmittelbar nötig ist, ist die uneingeschränkte und unmittelbare Hilfe jeder Art für die Ukraine. Hieran zeigt sich, ob die Idee eines geeinten Europas tragfähig ist.

Priorität hat, dass Russland diesen Krieg ins letzte Jahrhundert zurück in keinem Falle gewinnen darf. 

Und dann kommt die Neuausrichtung unserer Politik ohne einseitige Abhängigkeiten.

 

@17:36 Uhr von Sisyphos3

  wollen wir es mal so formulieren es gibt und gab in den letzten Jahrzehnten so viel Kriege Übergriffe gegen Zivilisten Brutalitäten, da wundert man (ich !) sich, dass sich jetzt erst ein Gewissen meldet  

 

Wieso? Ihr eigenes "Gewissen" war doch immere sehr aktiv, wenn Menschen vor diesen Kriegen geflüchtet sind.

@17:23 Uhr von Phonomatic

Kann man nicht noch Öl dazunehmen? Und kann man beim Gas nicht sagen: wir nehmen nur die Hälfte?

 

*Lach* Wie stellen Sie sich das vor? Nach 50 Mrd cbm ist Schluss und der Rest wird zurückgepustet? Oder man dreht den Hahn nur etwas zu so wie beim Waschbecken ? Herrlich :-) 

17:35, hbacc

>>

@17:16 Uhr von fathaland slim

 

"...Geschmacklos ist noch ein freundlicher Begriff für Ihre Absonderungen..."

Ja der Herr Silenskij. Dabei ist der ja meist sogar vergleichsweise harmlos. Recherchieren Sie doch mal den Herren, den die aktuelle Ukrainer zum Botschafter in Berlin gemacht hat: Andrij Melnyk. Da Sie ja mit der Zuteilung von Begriffen recht großzügig sind, könnten Sie mal dessen Vita etwas näher betrachten. Der meint natürlich, er müsse unseren Bundespräsi, der längst seinen Kotau gemacht hat, noch auf die rechte richtige Ebene schieben. Noch ein verkappter Putinist usw.

Aber "wir" wissen natürlich, dass alles was diese berufenen Stimmen verbreiten, die allerreinste Wahrheit ist. Oder schauen Sie etwa auf nun nicht mehr so genehme vergangene Informationen über ihn und seine Helden? Das macht den irrsinnigen Krieg nicht verständlicher, aber der Dauerschrei nach nicht nur Waffen sondern auch vollständiger Opferung muss nun wirklich nicht jedem gefallen.<<

 

Herr Melnyk war am Grab Banderas in München. Einem antisemitischen Nazikollaborateur, den die Nazis dann ins KZ gesteckt haben und der 1959 in München vom KGB ermordet wurde.

 

Es lohnt, sich mit diesem Mann und seiner Zeit zu beschäftigen. Dann versteht man eventuell, warum er für viele Ukrainer, nicht nur aus dem rechten Spektrum, ein Volksheld ist. Ich habe übrigens keine Sympathien für ihn.

 

Bitte unterstellen Sie anderen nicht, entlang Schwarzweißschablonen zu denken, wenn Sie das selbst tun.

@17:46 Uhr von Sisyphos3

dass wir auf russisches Gas verzichten sollen die Ukraine aber nicht an den Transitgebühren
 

Hä - das eine bringt das andere mit sich ?! Ihr „Argument“ ist gar keins, sondern pure Gehässigkeit…

@15:55 Uhr von Bernd Kevesligeti

Aus der Kohle wollte/sollte man doch sowieso herauskommen.  Vielleicht geht es jetzt schneller. Oder auch nicht. Es sollte in diesem Zusammenhang auch Transparenz geben. Wenn Kohle nun aus anderen Ländern importiert wird, vielleicht sogar aus Kolumbien, dann sollten Produktionbedingungen für die Arbeiter und soziale Bedingungen offengelegt werden.  

__

Bedauerlicherweise differieren Ihre Beiträge, obwohl es um ganz unterschiedliche Themen geht, im Grunde genommen so gut wie garnicht. Sie kennen, haben und interessieren sich offenbar nur für ein, einziges Thema. Im Bericht steht auch kein Wort, dass Kohle nun aus Kolumbien importiert wird. Davon abgesehen, gibt es nicht so eine Art Lieferkettengesetz ?

Im übrigen beträgt der Mindestlohn dort umgerechnet 24,62 €/Stunde, die Wochenarbeitszeit liegt bei 22,5 Std. Gesundheitsheits- und Sozialstandards sind aussergewöhnlich hoch ! Die Arbeitnehmer sind natürlich am Umsatz beteiligt.

Mannomann..

 

USA kauft Öl aus Russland. Was für'n Nonsens!

Am 05. April 2022 - 17:23 Uhr von AA:

"Genau die Menge Russisches Öl, was deutsche nicht mehr abnehmen, ist gestern von den Russen an die USA verkauft worden. Kein Embargo seitens USA."

Mann, Mann, Mann, ist der Putin-Lobby denn nichts zu peinlich?

So einen Kokolores hier niederzuschreiben.

Warum werde hier im Meiningsforum zu aktuellen Bezügen keine Quellen verlangt? Kann hier jeder Honsel jeden Nonsens schreiben? 

Tagesschau, 8.3. Zitat: "Einem hochrangigen Regierungsvertreter [der USA] zufolge tritt das Embargo [der USA] umgehend in Kraft."

17:44 Uhr von Sisyphos3  …

17:44 Uhr von Sisyphos3

 

Manchmal soll es helfen weiter als bis zur eigenen Nasenspitze zudenken.

Es könnte nämlich weit mehr Kriege durch "P - land" begonnen werden.

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