Kommentare - Ukraine-Krieg: Delegationen wollen weiter verhandeln

14. März 2022 - 08:22 Uhr

Während die russischen Truppen ihre Offensive in der Ukraine ausweiten, wollen Vertreter beider Länder heute weiterverhandeln. Der ukrainische Präsident Selenskyj drängt jedoch auf Gespräche auf oberster Ebene.

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Russland will verhandeln ? Wieviel der "Beute" es behalten will

 

Putin ist über die Ukraine hergefallen so wie sich ein Einbrecher mit dem Brecheisen Zugang zu einem Haus verschafft und dabei einige Bewohner getötet hat.

 

Nun will er mit dem Hauseigentümber darüber verhandeln, wieviel von der Beute er behalten will ?

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Es wäre so wünschenswert wenn man sich einigen würde.

Nur der Glaube fehlt mir.

Der Böse dort, die Guten da, der Böse hat gefälligst bedingungslos zu nach hause zu gehen........

Der eine hat kaum noch Rohstoffe und muss immer tiefer bohren um an Wasser zu kommen, der andere hat Rohstoffe im Überfluss.....

Das nimmt kein Ende und bei der Einstellung in den Fohren wünscht man sich anscheinend den Krieg um es dem Bösen mal so richtig zu zeigen.

Beide „Seiten“ merken dass es so nicht weitergehen kann

Bzw. die ukrainische weiß es schon immer.

 

Bleibt für alle nur zu hoffen, dass diese Aufgabe gelingt: 

"Unsere Delegation hat eine klare Aufgabe - alles zu tun, um ein Treffen der Präsidenten zu ermöglichen", sagte Selenskyj“

 

Ein Erfolg hängt dann allerdings noch immer von allen „Beteiligten“ ab.

 

 

Ich denke, Verhandlungen -…

Ich denke, Verhandlungen - bzw. Gespräche überhaupt -sind schon wichtig.

Aber ob das was bringt?

Wenn es stimmt, das Herr P. seine Maximalforderungen beibehält wohl eher nicht.

In meinen Augen sind ganz klar die Ukrainer die "Gewinner" des Krieges - die haben sich so tapfer gegen diese Übermacht Russland gewehrt und tun es noch - im übrigen auch im Interesse der Demokratie überhaupt!

Russische Seite ist unglaubwürdig

Nachdem selbst Lawrow sich selbst und die Welt dreist belogen hat, als er  bestritt, dass Russland einen Krieg gegen die Ukraine führt und  von Selbstverteidigung sprach, habe ich keinerlei Vertrauen in die Verhandlungsbereitschaft und - fähigkeit der russischen Führung. Selenskyi war mit seinem Angebot schon sehr, sehr weit gegangen.Die russische Seite antwortet mit einem verschärften Bombardement nun auch unmittelbar an der Grenze zu Polen. Man will durch Zerstörung der gesamten Infrastruktur offensichtlich Faktemn schaffen. Unglaublich, dass derartiges in Europa geschehen kann. Unglaublich auch, dass der AFD Abgeordnete Schmidt im russischen Fernsehen darüber schwadroniert, dass in Deutschland keine Meinungsfreiheit herrsche, Andersdenkende tätlich angegriffen würden und die deutsche Presse von der Regierung diktiert werde. Wer sich durch eine derartige Lügenpolitik zum Handlanger von Putin macht, sollte sein Abgeordnetenmandat zurückgeben.

Reparationen stehen auf der Agenda - Russlands Reserven nutzen

 

Die russischen Truppen haben weite Teile der Infrastruktur der Ukraine zerstört. Neben einem Waffenstillstand müssten folglich Verhandlungen über Reparationen  auf der Agenda stehen.

 

Die Zentralbanken in den USA und Europa haben die internationalen Reserven Russlands in Höhe von etwa 300 Milliarden $ eingefroren. Sie dürften nur zum Zweck der Wiedergutmachungszahlungen Russlands an die Ukraine freigegeben werden.

 

Zur unmittelbaren Realität: natürlich wird Putin-Rrussland seinen Zerstörungsfeldzug durch die Ukraine fortsetzen. Es wäre schon ein Fortschritt, wenn humanitäre Korridore sicher gegen russischen Beschuss und Minen gemacht werden könnten.

Große Show ohne Ergebnisse

Was haben die letzten Gespräche gebracht? Große Hoffnungen die wieder weggebombt wurden. Leider reine Showveranstaltungen von Putin an denen sich die Ukraine zwangsläufig beteiligen muss.

 

Und bei uns reagiert diese Regierung noch immer nicht. Da werden die 100 Mrd. Steuergeld schon für neue F35 verplant und die amerikanische Rüstungsindustrie reibt sich die Hände. Für die Ukraine werden als Alibi noch ein paar Uralt-Waffenbestände der NVA gesucht und Putin schickt man weiterhin 100-te Mio. Euro jeden Tag für seinen Krieg. Warum kapiert man nicht, dass es den Energieboykott sofort braucht. Im Gegensatz zu unserer rein ideologisch agierenden Regierung sagen Wissenschaftler und Experten dies ist sofort möglich. Aber wir verfeuern völlig sinnfrei russ. Gas zur Stromerzeugung und Fernwärme, was genau so gut mit Atom und Kohle kompensiert werden kann. Die Energieimporte sind seit dem EEG 2000 massiv gestiegen! Wir haben nicht gespart, soviel zum EE-Märchen. 

Schnelle Einigung i. Sinne der ukr. Bevölkerung

Also auf dem 'Schlachtfeld' werden kein Zeichen gesetzt, dass man guter Dinge sein könnte, dass man in den nächsten Tagen zu einer Einigung kommen könnte.

Gerade Putin tut aktuell immer noch alles, um bevorstehenden Verhandlungen keine Grundlage zu geben. Bloße Forderungen zur Krim und den ostukrainischen Landesteilen Donezk und Lugansk, die Putin kürzlich in den Ring geworfen hatte, reichen da nicht aus. Zu verlogen haben sich Putin und seine Schergen ohne Scham selbst entlarvt.

Man kann nur hoffen, dass im Angesicht der russischen Kriegsverbrechen  und dem damit verbundenen Leid der ukrainischen Bevölkerung es sehr schnell zu einer Einigung kommt unter dem Gesichtspunkt der Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine und den vollständigen Abzug der russischer Angriffstruppen.

Es ist der ukrainischen Verteidigung zu verdanken, dass Putin sein Ziel nicht erreicht.

Die Putschistenukraine hat einen Teil "seiner" Bürger ermordet.

@08:33 Uhr von MehrheitsBürger

Die Putschistenukraine hat einen Teil "seiner" Bürger ermordet.

Putin hat nach 10.000 Opfern in den Volksrepubliken (OSZE: von 2017-2019 13.000 Tote, davon 3/4 in den Volksrepubliken) das Stopp-Schild angekündigt, und hat nach wieder verstärkten Angriffen eingegriffen.

Die Ukraine wird einsehen müssen, dass die Bevölkerung der betroffenen Oblasten nicht mehr zu dieser Ukraine gehören wollen.

@08:37 Uhr von Nettie

"Ein Erfolg hängt dann allerdings noch immer von allen „Beteiligten“ ab".    

Selenskyi hat sich mit seinem Angebot schon sehr weit aus dem Fenster gewagt. Die vornehmste und wichtigste Maßnahme muss in der raschen Einstellung der kriegerischen Handlungen und dem Abzug der russischen Armee aus der Ukraine bestehen. Selenskyi hat recht, wenn er die territoriale Souveränität seines Landes als nicht verhandelbar bezeichnet, mit möglichen Zugeständnissen in Sachen Krim und den abtrünnigen Gebieten im Osten. Von Putin gab es darauf noch keine klare Antwort, außer der seines Außenministers, wonach Russland keinen Krieg führt, sondern sich nur verteidigt. Er scheint sogar zu glauben, was er da sagt.

Deutschland wird ungerechtfertigt verurteilt

Ich finde es sehr schade, dass aus der Ukraine und vielen anderen Ländern ständig massiv Deutschland angegangen wird. Kein anders Land hat so viel Geld in die Ukraine gepumpt, wir haben jahrzehntealte Grundsätze über den Haufen geworfen und Waffen geliefert, die Deutschen spenden wie verrückt, nehmen Flüchtlinge ungebremst auf, senden Hilfsgüter usw. Ich verstehe die Not der Ukraine, wir können die Russen nun aber nicht wegzaubern und wenn wir durch die geforderten Sanktionen selbst in existenzielle Bedrängnis kommen, dann wird die Ukraine darunter ebenso leiden.

Ja, Deutschland hat politische Fehler gemacht und bequeme Fehleinschätzungen fallen uns nun auf die Füße, wie vielen anderen Ländern auch, aber kaum ein Land hat dies so klar eingestanden und so umfassend gegengesteuert wie Deutschland. Wir müssen uns auch nicht vorwerfen lassen, wir hätten Russland aufgerüstet, weil Bosch technisches Zubehör zu Motoren liefert, die im E-Bike und Traktor wie im Panzer eingebaut werden können.

08:34 Uhr von Emil67   Bei…

08:34 Uhr von Emil67

 

Bei Ihren Beiträgen habe ich immer das Gefühl, Sie hätten eine bedingungslose Kapitulation der Ukraine

( möglichst schon vor dem Angriff) vorgezogen.

 

Und das nach einem völkerrechtswidrigen, brutalen und ungerechtfertigten Überfalls eines Aggressors Namens Herr P. 

Niemand hat das Recht, ein souveränes Land zu überfallen, weil es ihm gerade danach ist.

 

Ich bin in Friedenszeiten groß geworden und hätte mir bestimmt gewünscht, das meine Enkeltochter das auch kann - leider hat da ein großkotziger Russe (Herr P.) etwas dagegen.

Ich hätte mir auch nicht vorstellen können, das es nach dem 2.WK noch mal so etwas geben kann. 

 

Aber alle sind ja wohl eines besseren belehrt worden.

 

Was mich noch interessieren würde: was würden Sie tun, wenn ich bei Ihnen einbreche und Ihnen "die Birne einhauen" möchte?

 

Leider muß man mit einem Verbrecher verhandeln

Eigentlich gehören Verbrecher ja vor Gericht und nicht an den Verhandlungstisch. Und daß der durchgeknallte, nationalistische Soziopath Zar Wladimir III. Ein Verbrecher ist, das wird wohl nur Putins Trollarmee bestreiten. Aber wenn man das Morden beenden will, dann muß man eben mit dem Mörder verhandeln und darauf hoffen, daß man ihn später irgendwie zur Verantwortung ziehen kann.

 

Egal, wie das Morden in der Ukraine ausgeht, Putin hat in jedem Fall verloren und Russland nicht wiedergutzumachenden Schaden zugefügt, nicht nur der Ukraine.

Wünsche

Zitat von Emil67 (08:34 Uhr) : " in den Fohren wünscht man sich anscheinend den Krieg um es dem Bösen mal so richtig zu zeigen."

Nur für den Fall, daß es Ihnen entgangen ist : Es ist bereits Krieg, den muß man sich gar nicht wünschen. Die Uno-Vollversammlung hat mit einer historisch großen Mehrheit festgestellt, wer ihn angefangen hat und daß es dafür nicht die geringste Rechtfertigung gibt.

Haben sie praktikable Vorschläge, wie die verbrecherische Regierung des Unterhosenvergifters daran gehindert werden kann, aus ihrem Angriffskrieg ungerechtfertigte Vorteile zu ziehen ? Womöglich solche, die für das Opfer dieses völkerrechtswidrigen Angriffs mehr übrig haben als nur ein desinterssiertes Schulterzucken ? Dann immer raus damit.

Nota bene : Das Recht ist immer nur soviel wert, wie man bereit ist, dafür zu tun ihm Geltung zu versachaffen.

 

Gipfeltreffen in Jerusalem ?

Sobald eine konkrete Vereinbarung ausgehandelt ist, könnten Selenskiy u. Putin diese womöglich in Jerusalem unterzeichnen. 
 

Die Ukraine hat geschafft, was vorher nur Finnland gelang: den Russen zu widerstehen. Die Kapitulation d. Ukraine u. der Regierungswechsel sind so gut wie vom Tisch. Zum Häuserkampf in Kiew kommt es eventuell nicht mehr.
 

Im Fall des finnischen Winterkriegs musste Finnland einen karelischen Gebietsstreifen abtreten, d. Maximalforderung Stalins allerdings konnte man zurückweisen. Eigentlich verlor das scheinbar haushoch überlegene Russland den „Winterkrieg“! Hauptgrund waren die perfekt vorbereiteten Finnen, die auf Skiern kämpften, während d. Rotarmisten im Schnee versanken... 
 

 

Es ist schon verrückt: die Situation erinnert tatsächlich heute an 1941. Eine weitere Parallele ist d. Embargo d. westlichen Demokratien gegen Russland - wie damals gegen d. Sowjetunion unter Stalin. Manchmal wiederholt sich Geschichte eben doch ... 

Delegationen wollen weiter verhandeln

Delegationen wollen weiter verhandeln. Es muss alles erdenkliche getan werden um Menschenleben zu retten dies ist Herr Selenskyj auch bereit zu tun. Der druck des Westens nimmt auch immer mehr zu bis auf Deutschland das immer zögerlich hinterher hinkt. Da wird geprüft ob man einem Oligarch seine Jacht konfiszieren kann und zwar so lange bis die Jacht verschwunden ist. Auch in der militärischen Unterstützung kann man das Gefühl nicht los werden dass hier ein großer Respekt zu dem selbstherrlichen Despoten hinter seinen goldenen Toren vorhanden ist. Viele demonstrierende Menschen in Deutschland wären bereit Kälte in Kauf zu nehmen um die Zahlungen von Öl und Gas vom Aggressor zu stoppen aber unsere Regierung traut sich das nicht. Ja Frau Baerbock ist in Ihren Aussagen mutig aber die Regierung in Ihren Taten nicht. 

Die "Grosnyfizierung" des Krieges geht erbarmungslos weiter

 

Solange Putin die Hoffnung hegt, dass er die Ukraine militärisch niederzwingen kann, wird er auf Kriegskurs bleiben. Die Übermacht seiner Armee hat es im Sandkasten so aussehen lassen, dass die russischen Streitkräfte die Potenz dazu haben. Nur nicht, dass die Ukrainer so vehement Widerstand leisten und seinen Zeitplan pulverisieren.

 

Die russische Übermacht ist groß, dennoch reichen die massierten Kräfte nicht aus, um die Ukraine zu besiegen. Deswegen muss der Feldherr im Kreml jetzt Reserven mobilisieren und alles an Explosiv-Material auf die Städte werfen, was die Lager hergeben. Die Grosnyfizierung geht weiter.

 

Ohne dass die Spitzen von RU und der UKR  verhandeln wird es nur wenig Verhandlungsfortschritte geben, zumal Lawrow bislang außer  langatmigen Vorträgen und Propaganda-Märchen nichts Konstruktives beigetragen hat.

 

 

Russische Seite ist verlogen

Was bringt das ganze Verhandeln?

 

Man könnte höchstens alle russischen Forderungen annehmen und dann sowieso machen, was man will. Dann würden die Lügner ihre eigene Medizin bekommen.

 

Ps. Zu Nato-Beitritt: das einzige Land in Europa, das durch Russland angegriffen wurde ist nicht in der NATO.

Das einzige Land in Europa, das durch Russland angegriffen wurde hat nicht die modernen Waffen.

Und die Logik soll sein keine Waffen und keine Flugzeuge an die Ukraine zu liefern und sie nicht in die NATO aufzunehmen? 

Da kann man gleich eine Schleife drum binden und Putin zur Thronbesteigung schenken.

 

@08:47 Uhr von krittkritt

@08:33 Uhr von MehrheitsBürger Die Putschistenukraine hat einen Teil "seiner" Bürger ermordet. Putin hat nach 10.000 Opfern in den Volksrepubliken (OSZE: von 2017-2019 13.000 Tote, davon 3/4 in den Volksrepubliken) das Stopp-Schild angekündigt, und hat nach wieder verstärkten Angriffen eingegriffen. Die Ukraine wird einsehen müssen, dass die Bevölkerung der betroffenen Oblasten nicht mehr zu dieser Ukraine gehören wollen. Wieviel Geld zahlt dir der russische Geheimdienst für diese unverschämten Lügen

@08:47 Uhr von krittkritt

>>> Die Putschistenukraine hat einen Teil "seiner" Bürger ermordet. Putin hat nach 10.000 Opfern in den Volksrepubliken (OSZE: von 2017-2019 13.000 Tote, davon 3/4 in den Volksrepubliken) das Stopp-Schild angekündigt, und hat nach wieder verstärkten Angriffen eingegriffen. Die Ukraine wird einsehen müssen, dass die Bevölkerung der betroffenen Oblasten nicht mehr zu dieser Ukraine gehören wollen.<<<

Auch wenn sie ihre Lügen, zum 20sten mal wiederholen, so merkt man auch das sie weder die Ukraine, noch die Menschen der Ostukraine kennen und weder die Menschen im, noch den Donbass selbst nicht.

Möchte Putin wirklich "Verhandeln"

Putin lebt in seiner Galaxis.  Im Mittelalter. Denkt er wirklich, dass er sein Geld wieder bekommt, dass das Russ. Staatsvermögen jetzt nicht für den Wiederaufbau der Ukraine genutzt wird, für Zahlungen der Passagiere, die er getötet hat, für jeden Ukrainer, der gefallen ist. Auch Enteignung, aus der Mottenkiste der Sowjets,  dümmer geht es nicht. Jeder kann sein Geschäft betreiben, oder auch nicht. Putin offensichtlich nicht.

08:47 Uhr von krittkritt

Und die Quelle für Ihre Behauptungen ist offensichtlich der Kreml. 

Haben Sie, kritikritt, rein zufällig einen sehr langen Tisch bei sich stehen? 

Russland hat sein Kriegsziel weit verfehlt

08:34 Uhr von Emil67:

"Der Böse dort, die Guten da, der Böse hat gefälligst bedingungslos zu nach hause zu gehen........"

Das ist eine zentrale und natürlich nicht zur Verhandlung stehende Forderung. Oder soll die Ukraine dauerbesetzt werden.

Es ist nunmal sicher, dass Russland seine Maximal-Ziele in seinem Angriffskrieg nicht erreichen wird. Ich befürchte, dass die Ukraine ohne terretotiale Verluste Russland kaum zum Einlenken bewegen wird können. Sehr zum Leidwesen der im diesen Territorien lebenden ukrainischen Bevölkerung, deren demokratische Orientierung dann in weiter Ferne rücken wird.

.

"... und bei der Einstellung in den Fohren wünscht man sich anscheinend den Krieg um es dem Bösen mal so richtig zu zeigen."

Das ist Stimmungsmache, mehr nicht.

Schluß mit der Kreml-Desinformation

Zitat von krittkritt (08:47 Uhr) : "Die Putschistenukraine hat einen Teil "seiner" Bürger ermordet."

Das Märchen vom Putsch in der Ukraine wird durch immerwährendes Wiederkäuen nicht richtiger. Und die Personen, welche Sie da zu Mordopfern hochstilisieren, sind größtenteils russische Söldner, von Russland bewaffnete Aufständische, die OSZE Beobachter angegriffen und entführt haben - oder Zivilisten, die von eben diesem Personekreis getötet wurden, weil sie mit den Marionetten Moskaus nicht kollaborieren wollten

Ihre erbärmlichen Lügen kauft Ihnen hier niemand ab. Zur Rechtfertigung des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskriegs und Relativierung der russischen Kriegsverbrechen sind sie ungeeignet.

@09:01 Uhr von GeMe

"Der Böse dort, die Guten da, der Böse hat gefälligst bedingungslos zu nach hause zu gehen........"
Genauso ist es. Der Agressor hat sein Agressionen bedingungslos einzustellen und das Land zu verlassen. Da kann man ggf. noch diskutieren wie schnell das technisch machbar ist.
 

@09:02 Uhr von Schleswig Holsteiner

@08:49 Uhr    Ich bin in Friedenszeiten groß geworden 
-----
Während Sie aufgewachsen sind, gab es keinen Krieg auf der Welt ? Keine Kubakrise, keine Ölkrise, kein Vietnam ?

Die NATO hätte längst eingegriffen

Hätte Russland keine Atomwaffen. 
 

Es kommt nun darauf an ob Russland seine Kernziele in den Verhandlungen erreicht. 
 

die da wären: Anerkennung der russischen Souveränität über die Krim, Autonomiestatus für die Volksrepubliken (reintegriert in den ukrainischen Staat), Festschreibung der Bündnisfreiheit nach dem Vorbild Österreichs, Verbot der Stationierung ausländischer Streitkräfte (analog zu Taiwan) sowie Auflösung der rechtsextremen Milizen. 
 

 

Sonst geht der Krieg womöglich weiter. Weniger kann Putin kaum erreichen wollen, da sonst - wie im Fall einer Niederlage - die gesamte russische Führung ins Wanken gerät. Afghanistan war bereits traumatisch. Ein „Ukrainetrauma“ wird die jetzige Führung nicht überleben. 
 

 

Eine Niederlage könnte in Russland nicht unbedingt zu einer Demokratisierung führen, sondern auch zu einer Militärdiktatur nach dem Vorbild Griechenlands oder der Türkei in den 1970er und 80er Jahren. 

08:47 Uhr von krittkritt  …

08:47 Uhr von krittkritt

 

Wie oft muss Ihnen das noch widerlegt werden, bevor Sie diesen Quatsch endlich lassen?

 

//Die Ukraine wird einsehen müssen, dass die Bevölkerung der betroffenen Oblasten nicht mehr zu dieser Ukraine gehören wollen.//

 

Ach ja, darum machen sich die Menschen auch in Massen auf die zugewiesenen "Fluchtkorridore nach Russland"?

@08:54 Uhr von MehrheitsBürger

 Die Grosnyfizierung geht weiter.   Ohne dass die Spitzen von RU und der UKR  verhandeln wird es nur wenig Verhandlungsfortschritte geben, zumal Lawrow bislang außer  langatmigen Vorträgen und Propaganda-Märchen nichts Konstruktives beigetragen hat.    

Vielleicht müsste ein anonyme Luftgeschwader von Tarnkappenbombern oder eine Drohnengruppe mal einen ganzen Konvoi pulverisieren damit es endlich mal richtig weh tut.

@08:33 Uhr von MehrheitsBürger

  Putin ist über die Ukraine hergefallen so wie sich ein Einbrecher mit dem Brecheisen Zugang zu einem Haus verschafft und dabei einige Bewohner getötet hat.   Nun will er mit dem Hauseigentümber darüber verhandeln, wieviel von der Beute er behalten will ?

...

Es muss verhandelt werden, damit man schnellstmöglich zu einer Lösung kommt und der Krieg endet. Ansonsten gibt es weiterhin Kampfhandlungen. Die andere Möglichkeit ist, dass die Ukraine den Agressor aus dem Land schmeißt. Danach scheint es aber nicht auszusehen.

Ist doof, dass man mit Verbrechern eine Einigung erzielen muss. Nur ist leider Krieg, und da sind nunmal alle Gesetze außer Kraft gesetzt.

@08:49 Uhr von ich1961

"   Aber alle sind ja wohl eines besseren belehrt worden.   Was mich noch interessieren würde: was würden Sie tun, wenn ich bei Ihnen einbreche und Ihnen "die Birne einhauen" möchte?  "

Ist das so?

Ist nicht seit 2014 Krieg in der Ukraine?

Dazu Nato Ost Erweiterung, auch mündliche Zusagen sin für Normalbürge Bindend.

Dann die dauernde Anfeindungen, egal was Russland macht ist mit Sanktionen zu belegen.

Wenn die USA / NATO mit Hubschrauber Familien, Reporter Abmetzeln unter Jubeln, wird derjenige in London festgesetzt der das veröffentlicht hat.......

Ich find es auch sche... was Russland da gerade macht, aber ich lass mich von keiner Propaganda einlullen.

Am Ende sterben immer Menschen weil die Herrschenden den Hals nicht voll genug bekommen.

Und das ist jetzt nicht anders.

@ 08:55 Uhr von Tada - Wehrhaftigkeit erspart Verhandeln

 

"das einzige Land in Europa, das durch Russland angegriffen wurde ist nicht in der NATO."

 

Diese Lektion haben mittlerweile alle Europäer gelernt. Polen, das Baltikum, Rumänien und Bulgarien fühlen sich in ihrer Entscheidung für die NATO bestätigt.

 

Sie hatten ohnehin immer das realistischere Bild über das Aggressionspotenzial Russlands im Vergleich zu den Mittel- und Westeruropäern, die aber nun auch aufgewacht sind. Schweden und Finnen streben auch in diee NATO.

 

Es ist besser, einen Aggressor durch wehrhafte Abschreckung erst gar nicht über die Landesgrenzen kommen zu lassen als mit ihm verhandeln zu müssen.

 

 

 

Ah endlich Frieden... nicht mit mir!

Da geh ich doch gleich mal nach Moskau und demonstriere dort weiter für Frieden und dann... bin ich weg.

Erstaunlich wie die gesamte Pro-Pandemie/ Anti-Maßnahmen-Fraktion mit ihrem lächerlichen Geheule ob angeblich unterdrückter Meinungen sich dem Pfannkuchengesicht Putin so blitzschnell und unkritisch zu Füssen wirft trotz des kompletten und offen verkündeten Verbots einer Meinungsäußerung wider des Zaren Weltanschauung in dessen eigenem Staat.
Muss wohl an der bleichen Hautfarbe des Zaren liegen das es da kaum Gejammer von Rechtsaussen gibt...

Interessant aber auch wie der Satz "Gestorben wird immer, keine Diktatur" nicht mehr gilt wenn dem Bärenreiter eventuell nicht mehr klein beigegeben wird und er mit seinem kleinen Atom-Püsterich der nicht in Worte zu fassenden potentiellen  atomaren Reaktion der Nato gegenüber sieht und es eventuell dann auch mal mad maximal werden könnte.

 

 

Und dann ?

Zitat vom Möbius (08:52 Uhr) : "Sobald eine konkrete Vereinbarung ausgehandelt ist, könnten Selenskiy u. Putin diese womöglich in Jerusalem unterzeichnen."

Das grundlegende Problem sind nicht fehlende Vereinbarungen. Die hat Russland schon zur genüge unterzeichnet, um sie bei passender Gelegenheit schamlos zu brechen. Entscheidend ist in meinen Augen, daß Russland gewungen wird, sich an internationales Recht zu halten.

Das Handbuch der Diplomatie...............

...........  gibt keine Auskunft darüber, wie man mit einem Verhandlungspartner umgeht, der von Machiavellismus, Narzissmus und grenzenlosem Sadismus geprägt ist und dessen Aussenminister das russische Naturgesetz zitiert, wonach  ausschliesslich militärische Ziele zerstört werden können.   

Ich denke, die ukrainische Delegation sollte überwiegend aus Psychiatern, Konkursverwaltern und Fachärzten für Sterbehilfe bestehen ....

Selenski

koennte zwar mit Putin reden und Tee trinken, aber verhandeln kann er nicht mehr. Ob die Sanktionen weitergehen werden, wird von der EU, NATO und G7 entschieden... und da ist er nicht der "spokesman".

Krieg ohne Ende - @08:39 Uhr von ich1961

Das muss endlich aufhören, aber nicht nur die physischen Kriege, auch die ökonomischen.

 

>>... In meinen Augen sind ganz klar die Ukrainer die "Gewinner" des Krieges - die haben sich so tapfer gegen diese Übermacht Russland gewehrt und tun es noch - im übrigen auch im Interesse der Demokratie überhaupt!<<

 

Gewinner, Tapferkeit ? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein, im Krieg. Da gibt es nur Verlierer, auf allen Seiten. Das sind die "einfachen" Bürger in UK, RF, EU, USA, Afrika, ... . Aber auch das demokratische System sollte sich einmal darüber klar werden, dass ein Aufzwingen des Selbigen ebenfalls nur Schaden anrichtet. Gerade dieses System erhebt doch den Anspruch auf Individualität und Freiheit und  eigenständige Entscheidungen. Wo also liegt hier bei der Schaffung von Abhängigkeiten und Geostrategie der Fehler ? Leben und Leben lassen !

 

Gruß Curieux.

@08:43 Uhr von Erna Müller

Warum kapiert man nicht, dass es den Energieboykott sofort braucht. Im Gegensatz zu unserer rein ideologisch agierenden Regierung sagen Wissenschaftler und Experten dies ist sofort möglich. Aber wir verfeuern völlig sinnfrei russ. Gas zur Stromerzeugung und Fernwärme, was genau so gut mit Atom und Kohle kompensiert werden kann. Die Energieimporte sind seit dem EEG 2000 massiv gestiegen! Wir haben nicht gespart, soviel zum EE-Märchen. 

...

Nun ja, ich gehöre zu diesen "Experten". Und nein, wir können nicht "sofort" auf Gas verzichten.

Auch hast du vieles durcheinandergebracht: wir haben in Europa ein Verbundnetz, in dem jedes Land so gut wie es nur geht soviel Energie 'erzeugt', wie bedarf ist. Wenn ein Land (gerne und oft Frankreich mit seinen Atomkraftwerken) nicht genug Leistung liefern kann (weil im Winter die Flüsse zufrieren und im Sommer das TEmp-Delta zur Kühlung nicht ausreicht), hilft Deutschland mit überschüssiger EE. Generell exportieren wir mehr, als wir importieren.

@08:33 Uhr von Bolschewist

>> Nun will er mit dem Hauseigentümber darüber

>> verhandeln, wieviel von der Beute er behalten will ?

 

Jepp, das sag ich doch seit Tagen:

Es wird genauso ablaufen wie in Georgien. -.-

@08:48 Uhr von Forfuture

Ich finde es sehr schade, dass aus der Ukraine und vielen anderen Ländern ständig massiv Deutschland angegangen wird.

...

Deutschland wird deshalb angegangen, weil es aus Russland über Jahrzehnte Gas bezogen hat, welches dann an unsere Nachbarstaaten (mit kleinem 'enormen' Aufschlag) verkauft wurde. Und jetzt ist Russland widerrechtlich in die Ukraine einmaschiert, für viele ist das, was sie 'schon immer wussten' wahr geworden. Jetzt schaut man halt auf die Unterstützer, befreundete Länder usw. Und da die Menschheit selten sachlich bleibt, sondern sich von Emotionen leiten lässt, wird halt im Ausland medial auf Deutschland eingedroschen.

Russland schont die Infrastruktur

@08:40 Uhr von Adeo60

Die USA haben bei Angriffen - wie Russland - zuerst militärisch wichtige Objekte ausgeschaltet, aber im 2. Schritt die Energieversorgung lahmgelegt.

Das hat Russland bislang vermieden. Strom, Handynetze sind bislang verschont. Ein General hat das als möglichen "Fehler" der Russen bezeichnet.

Das Bombardement an der Grenze betrifft offensichtlich den militärischen Nachschub. Vgl. Berliner Zeitung vom 5.3.22. Demnach wurden schon Raketen von "Zivilisten" verladen.

Vgl. auch CSU-Gauweiler: im Münchner Merkur: "Schröders Vergleich mit dem Nato-Krieg im Kosovo ist sogar eher schmeichelhaft, da Russland die Krim nicht, wie die Nato den Kosovo, bombardiert und zahllose gegnerische Soldaten getötet hat, keine Brücken und Botschaftsgebäude zerstörte und auch keine Eisenbahnen durch Raketenbeschuss zum Entgleisen gebracht hat."

>> ...Die russische Seite antwortet mit einem verschärften Bombardement nun auch unmittelbar an der Grenze zu Polen. Man will durch Zerstörung der gesamten Infrastruktur offensichtlich Faktemn schaffen. 

Verhandlungslösung

Will man einen langen, verlustreichen Krieg verhindern, an dessen Ende wahrscheinlich doch die Einverleibung der ganzen Ukraine steht, denke ich muß eine Verhandlungslösung auf den Tisch, bei der auch Putin sein Gesicht wahren kann. Das würde wahrscheinlich den Verlust der "Volksrepubliken" an Russland, die Demilitarisierung der Ukraine und die Garantie auf eine auch in naher Zukunft neutrale "Rest"-Ukraine einschließen. Ja, das ist bitter, aber ich fürchte die beste Option welche die Ukraine und die Welt jetzt hat. Anschließend stünde einer Entwicklung des freien Teils der Ukraine zu einer wirtschaftlich blühenden Demokratie nichts im Wege, und die europäische Soldarität wird groß sein. Jetzt, wo Putin gemerkt hat daß seine "Sondermilitäroperation" doch deutlich schwieriger wird als gedacht ist der aussichtsreichste Zeitpunkt für eine solche Verhandlungslösung. Und vielleicht verläuft die Geschichte der Ukraine ja dann in ein paar Jahrzehnten ähnlich wie die von DDR und BRD.

@08:51 Uhr von Diabolo2704

"Die Uno-Vollversammlung hat mit einer historisch großen Mehrheit festgestellt, wer ihn angefangen hat und daß es dafür nicht die geringste Rechtfertigung gibt. Haben sie praktikable Vorschläge, wie die verbrecherische Regierung des Unterhosenvergifters daran gehindert werden kann, aus ihrem Angriffskrieg ungerechtfertigte Vorteile zu ziehen ? Womöglich solche, die für das Opfer dieses völkerrechtswidrigen Angriffs mehr übrig haben als nur ein desinterssiertes Schulterzucken ? Dann immer raus damit. Nota bene : Das Recht ist immer nur soviel wert, wie man bereit ist, dafür zu tun ihm Geltung zu versachaffen.  "

Haben sie praktikable Vorschläge, wie die verbrecherische Regierung des Mensch, Kinder, Reporter mordenden Drohnen und Hubschrauber Kriegers zur Reschenschafft gezogen werden kann?

Die dann auch noch von allen westlichen Mittätern unterstützt wird?

Wo Derjenige der die Verbreschen aufdeckte sich in einer Südamerikanischen Botschaft verstecken muss, und derjenige der die anderen Verbreschen aufdeckte sich in Russland verstecken muss.

Wir könne über eine Gewichtung streiten, mehr aber nicht.

09:03 Uhr von Möbius   Oh je…

09:03 Uhr von Möbius

 

Oh je, ich fasse es nicht. 

 

Sie glauben dem Kremlgeflüster tatsächlich noch - obwohl der Flüsterer bereits sehr eindeutig zugegeben hat, das es ihm darum ( Krim, Donbass, Nato ...) gar nicht geht?

 

Und nein, der Flüsterer wird sich nicht durchsetzen können, mit diesen merkwürdigen Forderungen!

 

Dem bleibt nur der sofortige Abzug seiner Armee und das in "Schimpf und Schande"!

 

@08:49 Uhr von Anderes1961

Eigentlich gehören Verbrecher ja vor Gericht und nicht an den Verhandlungstisch. Und daß der durchgeknallte, nationalistische Soziopath Zar Wladimir III. Ein Verbrecher ist, das wird wohl nur Putins Trollarmee bestreiten. Aber wenn man das Morden beenden will, dann muß man eben mit dem Mörder verhandeln und darauf hoffen, daß man ihn später irgendwie zur Verantwortung ziehen kann.   Egal, wie das Morden in der Ukraine ausgeht, Putin hat in jedem Fall verloren und Russland nicht wiedergutzumachenden Schaden zugefügt, nicht nur der Ukraine.

Und wenn sich das weiter aufspielt haben wir alle verloren.

Ich sehe hier sehnen sich viele nach einem Krieg.

Runterkommen, der Frieden fängt hier bei uns an

Der Krieg ist schon hier bei uns und wartet darauf unsere Herzen und Hirne zu besetzen. Das wird auch in den Kommentaren hier im Forum deutlich. Andere Meinungen werden verurteilt und anderen Forist*innen Dinge unterstellt die sie gar nicht geschrieben haben.

Dieser Krieg hört wie jeder Konflikt erst dann auf wenn alle Seiten aufeinander zukommen. Verhärtung und Eskalation führen immer zur Katastrophe. Lasst uns also auch hier nicht dazu hinreissen, unser gegenseitiges Menschsein zu vergessen.

 

 

Es gibt keinen Weg zurück

Der Westen wünscht sich eventuell jetzt einen „Partner“ wie Jeltsin zurück, unter dem Oligarchen und die mit ihnen verbundene Mafia Russlands Wirtschaft (zu 70%!) kontrollierten, während westliche Konzerne mit Oligarchen kooperierten um Konzessionen für die Erschliessung von Rohstoffen zu erhalten. 
 

Im Westen hat sich damals über die Oligarchen niemand beschwert. Im Gegenteil: man hofierte die Reichen „Neuen Russen“, buhlte um Investitionen.
Den Mafiakrieg nach Wildwest-Manier, dem viele Tausende junge Menschen zum Opfer vielen, hat man im Westen nicht einmal registriert! 
 

Sollte Russland den Krieg verlieren, darf man im Westen nicht damit rechnen, wieder einen gefügigen „Boris Jeltsin“ zu bekommen. Und auch keinen „Nawalny“.
 

Denkbar wäre nach d. Ära Putin eine Integrationsfigur zB aus d. Wissenschaft, d. Kunst oder dem Sport. 
 

Nach den Friedensverhandlungen liegt nicht nur d. Weg d. Ukraine völlig im dunklen, sondern auch der Russlands! 

Ergänzung

Zitat von Tada (08:55 Uhr) : "Ps. Zu Nato-Beitritt: das einzige Land in Europa, das durch Russland angegriffen wurde ist nicht in der NATO."

Es sind bereits zwei von Russland angegriffene Länder in Europa, die nicht Mitglied der NATO werden konnten. 2008 hat der Pinocchio aus Moskau bereits Georgien angegriffen und die Landesteile Abchasien und Südossetien abgespalten. Trotz seiner Randlage sehe ich Georgien als europäisches Land, da es allergrößtenteils nördlich des Kaukasus liegt.

Putin braucht Gegendruck !

Verhandeln, das ich nicht lache.

Es ist doch das Papier nicht wert worauf es festgeschrieben wird.

Das sollten wir doch längst begriffen haben.

Was wirklich helfen würde, wäre eine Übergabe von weitreichender Luftabwehr an die Ukraine !

Sofort !

 

Russland will Vestöße gegen Verträge "verhandeln"

 

Russland hat sich zur Respektierung der territorialen Integrität der Ukraine wie auch jedes anderen Landes in Europa verpflichtet.

 

- in der KSZE Schlussakte von Helsinki

- im Budapester Memorandum

- in der NATO Russland Grundakte

 

Es hat unter Putins Führung gegen jede dieser Vereinbarungen verstoßen. Wer wollte Verträgen mit dieser Führung vertrauen ? Die Ukraine sicher nicht mehr.

 

Russland hat keinen legalen und legitimen Anspruch auf nur einen Quadratzentimeter ukrainischen Bodens. Es kann nur darauf setzen, sich durch die Gewalt seiner Bajonette und Kanonen einen Teil seines Raubes zu sichern. Ohne Aussicht auf internationale Anerkennung desselben.

@08:49 Uhr von ich1961

08:34 Uhr von Emil67   Bei Ihren Beiträgen habe ich immer das Gefühl, Sie hätten eine bedingungslose Kapitulation der Ukraine ( möglichst schon vor dem Angriff) vorgezogen.  

...

Blöderweise geht es bei einem Krieg nicht darum, wer Recht hat, sondern wer gewinnt. Und leider gibt es nur zwei Optionen: Entweder die Ukraine kapituliert, dann gibt es  Stand jetzt eine kleine, geteilte, schwache Ukraine. Oder die Ukraine kämpft weiter, und dann gibt nichtmal mehr einen Stein auf dem anderen und die Ukraine hört auf zu exisiteren.

Die dritte, aber schlechteste Möglichkeit wäre, dass sich die Nato in diesen Krieg mit reinziehen lässt. Dann haben wir den 3. Weltkrieg.

Das bedeutet nicht automatisch, dass irgendjemand für Krieg oder Putin ist. Aber auf Kriege lassen sich unsere moralischen Grundsätze nicht anwenden. Deshalb nennt man es auch Krieg und nicht 'Gespräche am grünen Tisch'.

Kapitulation?

Zweifel sind angebracht, ob eine der Konfliktparteien ernsthaft an einem "Verhandlungskompromiss" interessiert ist.

Zuviel Furchtbares, nicht wieder Gutzumachendes ist inzwischen geschehen.

Wenn jetzt vonseiten der Ukraine ins Spiel gebracht wird, man könne sich mit einem neutralen Status des Landes hinsichtlich NATO einverstanden erklären, ist dies kaum glaubwürdig und zu spät.

Ja, dieser eine Satz "Die Ukraine wird nicht Mitglied der NATO", in verbildliche Form gegossen, hätte vor Ausbruch der kriegerischen Auseinandersetzung vermutlich genügt, um das ganze Schlamassel zu verhindern und den Frieden zu retten.

Ohne Kapitulation wird wohl erst Schluss sein, wenn Kiew aussieht wie Aleppo.

 

@09:09 Uhr von Curieux

Das muss endlich aufhören, aber nicht nur die physischen Kriege, auch die ökonomischen.   >>... In meinen Augen sind ganz klar die Ukrainer die "Gewinner" des Krieges - die haben sich so tapfer gegen diese Übermacht Russland gewehrt und tun es noch - im übrigen auch im Interesse der Demokratie überhaupt!<<   Gewinner, Tapferkeit ? Das kann doch nicht Ihr Ernst sein, im Krieg. Da gibt es nur Verlierer, auf allen Seiten. Das sind die "einfachen" Bürger in UK, RF, EU, USA, Afrika, ... . Aber auch das demokratische System sollte sich einmal darüber klar werden, dass ein Aufzwingen des Selbigen ebenfalls nur Schaden anrichtet. Gerade dieses System erhebt doch den Anspruch auf Individualität und Freiheit und  eigenständige Entscheidungen. Wo also liegt hier bei der Schaffung von Abhängigkeiten und Geostrategie der Fehler ? Leben und Leben lassen !   Gruß Curieux.

...

Danke für diesen Beitrag!

09:06 Uhr von Emil67   //Ich…

09:06 Uhr von Emil67

 

//Ich find es auch sche... was Russland da gerade macht, aber ich lass mich von keiner Propaganda einlullen.//

 

Ihrem Kommentar entnehme ich (für mich), das Sie in einem "Paralleluniversum der Propaganda" leben und sich eben doch "einlullen lassen".

 

 

Sachbezug ?

Zitat von Curieux (09:09 Uhr) : "Aber auch das demokratische System sollte sich einmal darüber klar werden, dass ein Aufzwingen des Selbigen ebenfalls nur Schaden anrichtet."

Was hat das mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun ? Diese hat sich sehr freiwillig für Demokratie entschieden - echte Demokratie und nicht nur eine Demokratieimitation nach Moskauer Muster.

Sie machen viele Worte am Thema vorbei.

@08:33 Uhr von MehrheitsBürger

  Putin ist über die Ukraine hergefallen so wie sich ein Einbrecher mit dem Brecheisen Zugang zu einem Haus verschafft und dabei einige Bewohner getötet hat.   Nun will er mit dem Hauseigentümber darüber verhandeln, wieviel von der Beute er behalten will ?

 

Putin sitzt dem grundlegenden Irrtum auf, dass die Erde nicht die gemeinsam zu bewirtschaftende und zu erhaltende Existenzgrundlage aller ihrer Bewohner sei, sondern ein privates „Besitztum“, das es unter den „Mächtigen“ unter ihren „aufzuteilen“ gelte. Und sei es um den Preis ihrer Zerstörung.

EU-Kommission: Georgien war der Aggressor.

@09:12 Uhr von saschamaus75

EU-Kommission: Georgien war der Aggressor.

>> Nun will er mit dem Hauseigentümber darüber >> verhandeln, wieviel von der Beute er behalten will ?   Jepp, das sag ich doch seit Tagen: Es wird genauso ablaufen wie in Georgien. -.-<<

FAZ 30.9.09: Die Kommissions-Leitung hatte Frau Tagliavini „Aus Sicht der Kommission war es Georgien, das den Krieg in der Nacht vom 7. auf den 8. August 2008 mit schwerem Artilleriebeschuss auf Zchinwali angefangen hat."

Putin wird jetzt schon

in das Kapitel der Geschichte eingehen in dem auch Hitler und Stalin aufgefuehrt sind. Mal sehen, wie die Rangfolge in einigen Jahren aussieht. 

 

Verhandeln mit jemandem wie Putin ist sinnlos, da es fuer Putin keine moralischen Massstaebe gibt. 

Fox News und hochrangige US-Militärs

Viele hochrangige US-Militärs, die unter Trump, Obama und auch davor gedient hatten, geben alle klar zu verstehen, dass sie die Biden Administration für schwach halten und für mit schuld an dem was in der Ukraine passiert. 
 

Mike Pompei sagte, dass in Syrien unter Obama chemische Waffen eingesetzt wurden und Obama nicht reagierte. 
 

Als das unter Trump passierte, hat Trump rund 70 Raketen auf den Stützpunkt abfeuern lassen, von dem der Anschlag ausging. Dort waren russische Truppen, russische Infrastruktur und die Russen hätten die Chemiewaffen auch geliefert. 
 

Gleichzeitig hatte Trump bei Putin angerufen und ihm gesagt: „never do that again“.

 

Putin hat es seither auch nicht mehr getan in Syrien. 
 

Das ist die Sprache, die Putin versteht. 
 

Biden scheint das nicht zu verstehen. Harris ist völlig ungeeignet um Putin gegenûber Stärke zu zeigen. 

09:09 Uhr von Curieux Für…

09:09 Uhr von Curieux

Für meine Begriffe befinden Sie sich "auf dem falschen Dampfer".

 

Weder die EU, noch die Nato, noch sonst wer, versucht, irgend jemandem die "Demokratie aufs Auge zu drücken" oder durch einen Angriffskrieg diese Länder dahin zu bekommen!

 

Sondern diese Staaten ( ja , nicht nur die Ukraine, ebenso Georgien, Moldau usw.) haben die Aufnahme beantragt.

 

Warum wohl - weil es unter der russischen Herrschaft so toll war/ist?

 

Das sollte doch mal zu denken geben!

@09:09 Uhr von Diabolo2704

Zitat vom Möbius (08:52 Uhr) : "Sobald eine konkrete Vereinbarung ausgehandelt ist, könnten Selenskiy u. Putin diese womöglich in Jerusalem unterzeichnen." Das grundlegende Problem sind nicht fehlende Vereinbarungen. Die hat Russland schon zur genüge unterzeichnet, um sie bei passender Gelegenheit schamlos zu brechen. Entscheidend ist in meinen Augen, daß Russland gewungen wird, sich an internationales Recht zu halten.

 

Aber das ist doch genau der Punkt: im Falle Österreichs gab es 1955 einen Staatsvertrag, den nicht nur Wien, sondern die 4 Siegermächte mit unterzeichneten. Österreich erreichte so den Abzug der ausländischen Truppen, musste aber Bündnisfreiheit garantieren und den Verzicht auf den „Anschluss“. West-Deutschland ist damals einen anderen Weg gegangen (Wiederaufrüstung, NATO-Beitritt 1956). Die Alliierten blieben - aus Besatzern wurden „Verbündete“. 

@09:17 Uhr von Möbius

Der Westen wünscht sich eventuell jetzt einen „Partner“ wie Jeltsin zurück, unter dem Oligarchen und die mit ihnen verbundene Mafia Russlands Wirtschaft (zu 70%!) kontrollierten, während westliche Konzerne mit Oligarchen kooperierten um Konzessionen für die Erschliessung von Rohstoffen zu erhalten.

 

Im Vergleich zu Putin wäre selbst der korrupte Jelzin ein Fortschritt. Denn Putin und seine willfähigen Oligarchen und die mit ihnen verbundene Mafia Russlands kontrollieren die Wirtschaft zu 100 Prozent. Wer sich Putin in den Weg stellte, wurde entweder ermordet oder weggesperrt.

Verhandlungen dem russischen Bürgern völlig unbekannt

08:40 Uhr von Adeo60:

"Unglaublich auch, dass der AFD Abgeordnete Schmidt im russischen Fernsehen darüber schwadroniert, ... Deutschland keine Meinungsfreiheit ... Andersdenkende tätlich angegriffen ... deutsche Presse von der Regierung diktiert ...

... sollte sein Abgeordnetenmandat zurückgeben."

Und russ. Bürger kennen die Wahrheit nicht.

Schmidt diskreditiert und schädigt Deutschland durch Lügen.

Mit der Einstufung als Verdachtsfall ist f. d. AfD  die nächste Eskalationsstufe erreicht. D. h. Verarb. personenbez. Daten, Einsatz von V-Leuten, Observationen, erw. Zusammentragen von Bild- und Tonaufzeichnungen, Tarnpapieren od. Tarnkennzeichen usw. usw.

Es winkt hoffentlich bald Mandatsentzug für AfD-ler Schmidt u. d. Rest d. Bagage.

Unverständlich, dass sich ein dt. Politiker, der sich in unserer freiheitl. demokr. Grundordnung laben kann, derart verräterisch gibt u. Lügen über Deutschland in Russland verbreitet mit der Absicht der Verharmlosung.

@09:20 Uhr von ich1961

"09:06 Uhr von Emil67   //Ich find es auch sche... was Russland da gerade macht, aber ich lass mich von keiner Propaganda einlullen.//   Ihrem Kommentar entnehme ich (für mich), das Sie in einem "Paralleluniversum der Propaganda" leben und sich eben doch "einlullen lassen"."    

Ihrem Kommentar entnehme ich (für mich), das Sie unbedingt in den Krieg ziehen wollen.

Lassen sie sich nicht aufhalten, die Ukraine wartet auf Unterstützung.

@09:22 Uhr von IBELIN

in das Kapitel der Geschichte eingehen in dem auch Hitler und Stalin aufgefuehrt sind. Mal sehen, wie die Rangfolge in einigen Jahren aussieht.    Verhandeln mit jemandem wie Putin ist sinnlos, da es fuer Putin keine moralischen Massstaebe gibt. 

 

Das wird ein großes "Kapitel" werden wenn da alle Regierungschefs eingehen sollen die Angriffskriege geführt haben.

@09:22 Uhr von krittkritt

>> EU-Kommission: Georgien war der Aggressor.

 

Und in der Ukraine waren es diese Scharfschützen, die auf dem Majdan-Platz während der (bis dahin beiderseitig(!) friedlichen) Demonstrationen wahllos gezielt in die Menge geschossen haben. -.-

Verhandeln ist gut - Stärke zeigen ist besser

Russland hat 75% seiner Landstreitkräfte in der Ukraine. Also außerhalb des eigenen Landes. 
 

Das ist aus Sicht eines Gegners von Russland quasi auf dem Präsentierteller. Nie seit dem 2. Weltkrieg war es so „einfach“ diesen Streitkräften so massive Verluste zuzufügen, um sie für viele Jahre von jeglichen aggressiven Akten gegenüber anderen Ländern abzuhalten. 
 

Diesen Trumpf sollte man bei Verhandlungen zumindest ausspielen. Wenn man aber absolut ausschließt, dass man selber in den Kampf eintritt, dann schwächt man seine eigene Verhandlungsposition. 
 

Noch besser wäre es natürlich diese Streitkräfte zu zerstören. Russland greift ein Nachbarland an, dass unsere Werte von Demokratie und Freiheit teilt und unseren Weg zu leben. 
 

Die freie westliche Welt macht viel zu wenig um das zu verhindern. 

@08:54 Uhr von MehrheitsBürger

  Solange Putin die Hoffnung hegt, dass er die Ukraine militärisch niederzwingen kann, wird er auf Kriegskurs bleiben. Die Übermacht seiner Armee hat es im Sandkasten so aussehen lassen, dass die russischen Streitkräfte die Potenz dazu haben. Nur nicht, dass die Ukrainer so vehement Widerstand leisten und seinen Zeitplan pulverisieren.   Die russische Übermacht ist groß, dennoch reichen die massierten Kräfte nicht aus, um die Ukraine zu besiegen.
 

>> Deswegen muss der Feldherr im Kreml jetzt Reserven mobilisieren und alles an Explosiv-Material auf die Städte werfen, was die Lager hergeben (…)
 

Muss er nicht. Das Problem ist, dass das Schicksal aller anderen „maßgeblich“ davon abhängt, dass er das begreift.

Ohne dass die Spitzen von RU und der UKR  verhandeln wird es nur wenig Verhandlungsfortschritte geben, zumal Lawrow bislang außer  langatmigen Vorträgen und Propaganda-Märchen nichts Konstruktives beigetragen hat. 

 

Sehe ich auch so.

@09:22 Uhr von IBELIN

in das Kapitel der Geschichte eingehen in dem auch Hitler und Stalin aufgefuehrt sind. Mal sehen, wie die Rangfolge in einigen Jahren aussieht.    Verhandeln mit jemandem wie Putin ist sinnlos, da es fuer Putin keine moralischen Massstaebe gibt. 

Sind wir und ganz besonders der Amerikaner besser?

Die USA hält immer noch einen Teil Kubas besetzt, wo sie Menschen unterbringen die dann ausserhal der US Gesetze befragt werden, mit water bording usw.

Und mal an die Christen wenn hier welsch sind, wer frei ist von Fehlern der werfe den ersten Stein.....

Wir können hier gerne und viel

auf Friedensdemos gehen. Jeder Spaziergang soll ja gesund sein, soll ja so unendlich helfen. Und in 30 Jahren, "weisst Du noch, wie wir für den Frieden gegen den Krieg demonstriert haben". Leider hat das nichts genützt gegen die Waffen die Russland einsetzte.  Das was die Ukrainer machen hilft. Für Freiheit kämpfen.

@09:34 Uhr von vriegel

Russland hat 75% seiner Landstreitkräfte in der Ukraine. Also außerhalb des eigenen Landes.    Das ist aus Sicht eines Gegners von Russland quasi auf dem Präsentierteller. Nie seit dem 2. Weltkrieg war es so „einfach“ diesen Streitkräften so massive Verluste zuzufügen, um sie für viele Jahre von jeglichen aggressiven Akten gegenüber anderen Ländern abzuhalten.    Diesen Trumpf sollte man bei Verhandlungen zumindest ausspielen. Wenn man aber absolut ausschließt, dass man selber in den Kampf eintritt, dann schwächt man seine eigene Verhandlungsposition.    Noch besser wäre es natürlich diese Streitkräfte zu zerstören. Russland greift ein Nachbarland an, dass unsere Werte von Demokratie und Freiheit teilt und unseren Weg zu leben.    Die freie westliche Welt macht viel zu wenig um das zu verhindern. 

 

Vertrauen Sie einmal Lawrow:

"Der dritte Weltkrieg wird Nuclear"

@09:16 Uhr Emil67 - Sehnsucht nach Krieg?!

Eigentlich gehören Verbrecher ja vor Gericht und nicht an den Verhandlungstisch. Und daß der durchgeknallte, nationalistische Soziopath Zar Wladimir III. Ein Verbrecher ist, das wird wohl nur Putins Trollarmee bestreiten. Aber wenn man das Morden beenden will, dann muß man eben mit dem Mörder verhandeln und darauf hoffen, daß man ihn später irgendwie zur Verantwortung ziehen kann.   Egal, wie das Morden in der Ukraine ausgeht, Putin hat in jedem Fall verloren und Russland nicht wiedergutzumachenden Schaden zugefügt, nicht nur der Ukraine. Und wenn sich das weiter aufspielt haben wir alle verloren. Ich sehe hier sehnen sich viele nach einem Krieg.

 

  Denke ich nicht. 
 

Vielmehr sehen sich alle danach das Kapitel Vladimir Putin endgültig zu beenden. 
 

Jetzt wäre eine gute Gelegenheit das militärisch zu schaffen. Zerstört die russische Armee in der Ukraine nachhaltig und die Ära Putin wird von den Russen beendet werden. 
 

 

@09:34 Uhr von vriegel

Russland hat 75% seiner Landstreitkräfte in der Ukraine. Also außerhalb des eigenen Landes.    Das ist aus Sicht eines Gegners von Russland quasi auf dem Präsentierteller. Nie seit dem 2. Weltkrieg war es so „einfach“ diesen Streitkräften so massive Verluste zuzufügen, um sie für viele Jahre von jeglichen aggressiven Akten gegenüber anderen Ländern abzuhalten.    Diesen Trumpf sollte man bei Verhandlungen zumindest ausspielen. Wenn man aber absolut ausschließt, dass man selber in den Kampf eintritt, dann schwächt man seine eigene Verhandlungsposition.    Noch besser wäre es natürlich diese Streitkräfte zu zerstören.

 

Absolut konsequent und richtig !

Ihre Aussage unterschreibe ich !

 

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