Kommentare - Informationen über Abtreibung sollen bald straffrei sein

17. Januar 2022 - 15:04 Uhr

Für Arztpraxen soll es bald nicht mehr strafbar sein, im Internet über Abtreibungen zu informieren. Justizminister Buschmann legte dazu einen Referentenentwurf vor. Aus der Opposition kommt teils Zustimmung, teils Widerspruch.

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Kommentare

das war doch sowieso schon immer eine Erfindung

der Abtreibungsgegner, dass es sich bei diesen Informationen um "Werbung" handeln soll. Es verwundert, dass die Gesetze nicht schon längst der Realität angepasst wurden.

...Informationen über Abtreibung...

Hurra, irgend wann wird die Menschheit es schaffen die Aufklärung zu ihrem Ende zu bringen... wenn wir endlich alle aufgeklärt sind.

Weg damit

Das Gesetz wirkt völlig aus der Zeit gefallen, mittelalterlich, deswegen verteidigt es die CDU, passt zusammen.
Wenn ein Gesetz unnötig ist und gestrichen werden sollte, ist dieses ein hervorragender Kandidat.

ist das noch Information ...

Winkelmeier-Becker verteidigte die Einschränkungen, die mit dem Paragrafen 219a Ärzten für ihre Internetseiten gemacht werden. "Hier gibt es eine schwierige Abgrenzung zwischen der reinen Information und Werbung. Wenn dort etwa stehe, dass man bei dem Eingriff fast gar nichts spüre: Ist das noch eine Information, oder ist das Werbung?"
Ich würde Leuten, die diese Abgrenzung für schwierig halten, entweder Verbohrtheit oder Dummheit unterstellen. Oder die stehen so abseits des täglichen Lebens, dass sie nicht wissen, wie sich Werbung anhört.
"Heute zwei Abtreibungen zum Preis von einer!", das wäre Werbung.

Erstaunlich

wie locker da einige mit der Verfassung umgehen
wohl gerade diejenigen, welche überall Verfassungsfeinde zu erkennen glauben

Ewig? @15:32 Uhr von Duzfreund

>>>...Informationen über Abtreibung...
Hurra, irgend wann wird die Menschheit es schaffen die Aufklärung zu ihrem Ende zu bringen... wenn wir endlich alle aufgeklärt sind.>>>

Ewiges Leben?

Ansonsten finde ich es sehr gut, dieses puritanische Gesetz endlich abzuschaffen!

wie die zeit vergeht

"Informationen über Abtreibung sollen bald straffrei sein"
-
Und das im Jahre 2022 ..... vielleicht.

15:41 Uhr von frosthorn

Ich würde Leuten, die diese Abgrenzung für schwierig halten, entweder Verbohrtheit oder Dummheit unterstellen
---------------
.
ich weiß nicht so genau,
ob sie sich über ihren Beitrag so im Klaren sind
Sollten sie es nicht wissen, Schwangerschaftsabbruch (soziale Indikation) ist hierzulande verboten
lediglich unter bestimmten Voraussetzungen straffrei
Vielleicht sollten sie das beachten
Also sollte man schon darüber diskutieren können
ob man Werbung für was verbotenes machen darf !

Das wird auch allmählich mal Zeit.


Und verfassungswidrig wäre nicht die Abschaffung von §219a, sondern die Beibehaltung daran mit der rechtlichen Ungleichstellung innerhalb der Ärzteschaft verschiedener Fachrichtungen bei der Bekanntgabe, welche Art von Leistungen sie wie anbieten können / wollen.

Gynäkologen dürfen bisher sagen, ich bin Gynäkologe, und Schwangerschaftsabbruch gehört zu meinem Leistungsspektrum. Augenärzte dürfen bspw. informieren, ob sie auch ambulante Laser-Eingriffe an den Augen zur Verbesserung der Sehkraft vornehmen. Und wenn ja, wie sie das machen, wie lange man nach dem Eingriff noch in der Praxis bleiben muss, bis man wieder nachhause gehen kann.

Werbung für so was wie: «Diese Woche alles zum halben Preis … und zwei Augen für eins» ist sowieso allen ärztlichen Fachrichtungen untersagt.

so ganz verstehe ich nicht,

wieso es immer noch über 100.000 Abtreibungen/Jahr in DEU gibt, wo es doch etliche Methoden zur Verhütung gibt, die m.M. einer Abtreibung vorzuziehen sind, wobei ich in Fällen von Vergewaltigung oder Gefahr für die Mutter oder von grosser Wahrscheinlichkeit einer gravierenden Behinderung des Kindes, eine Abtreibung immer befürworten würde. Ob das aber 100.000 fach in DEU so ist, darf bezweifelt werden. Soweit mir bekannt, werden in diesen Fällen die Kosten auch von den KK übernommen.
Wenn es immer heisst "als Frau bestimme ich über meinen Körper", könnte man ja mal über Verhütung nachdenken, bevor ein Abbruch nötig wird. Dass Verhütung sooo oft versagt, mag ich auch nicht glauben.

Ohne C @15:47 Uhr von Wolfes74

>>>Wolfes74
wie die zeit vergeht
"Informationen über Abtreibung sollen bald straffrei sein"
Und das im Jahre 2022 ..... vielleicht.>>>

Unter weiteren 4 Jahren C Regierung gar nicht!

@Sisyphs3, 15:44


Erstaunlich
wie locker da einige mit der Verfassung umgehen


Erstaunlich, wie man einen Verfassungsbruch darin erkennen kann, wenn über medizinische Eingriffe informiert wird. Wenn ein Chirurg Ihnen die Risiken einer Herz-Op darlegt, würden Sie ihn dann anzeigen?

15:44 Uhr von Sisyphos3


Erstaunlich … wie locker da einige mit der Verfassung umgehen.
wohl gerade diejenigen, welche überall Verfassungsfeinde zu erkennen glauben.


Das ist allerdings erstaunlich, wie locker so manche von der CDU weiterhin die Verfassung missachten wollen, und die Ungleichheit in der Ärzteschaft fest zementieren bis in alle Ewigkeit. Denen muss man immer noch verklickern, was der Grundsatz der Gleichbehandlung in der Verfassung überhaupt bedeutet.

Ein Trauerspiel. Und nicht nur die Politiker haben das immer noch nicht verstanden. Auch ein Trauerspiel.

15:53 Uhr von frosthorn

ein illegaler Eingriff
ein illegaler !
mir scheint sie haben die Sache immer noch nicht realisiert
es geht um etwas verbotenes
eine Herz OP ist nichts verbotenes

Wenn man überlegt,

wieviel falsches Geschwurbel im Internet zu finden ist. Und weiterhin täglich erlebt, wie dort gute Information teils absichtlich teils aus mangelndem Text-, Mathe-oder Sachverständnis falsch wiedergegeben wird, dann sollte man sich fragen: Was wird geschehen wenn Ärzte informieren dürfen. 1. Es werden angebliche “Ärzte“ und Verbrecher aus aller Welt Seiten kreieren, die kein Normalbürger mehr prüfen kann oder wird. 2. Es werden Menschen die guten Infos der richtigen Ärzte nicht verstehen oder mißverstehen- interpretieren. Es geht um den Schutz von Frauen und Kindern. Jede hier weiß oder bekommt gesagt, wenn man an Abtreibung denkt, dann ist der Weg der zum Frauenarzt/-ärztin. Ganz direkt. Außerdem gibt es noch die Sozialberatung und Hilfe bei Geldnot, Jugend oder anderen Problemen. Das Internet hilft hier gar nix. Es kann nur Schaden anrichten. Ärzte kann man über die Krankenkasse anfragen. Solch schwierige Situationen sind immer und ausschließlich individuell persönlich zu klären.

15:59 Uhr von schabernack

ich kann ihren Beitrag nicht verstehen
es geht um Informationen von etwas verbotenem
nicht mehr und nicht weniger

15:49 Uhr von Sisyphos3


Also sollte man schon darüber diskutieren können,
ob man Werbung für was verbotenes machen darf !


Es hat in Deutschland noch nie Werbung für Schwangerschaftsabbrüche gegeben. Und daran wird sich auch zukünftig gar nichts ändern.

Am 17. Januar 2022 - 15:53 Uhr von Kristallin

Unter weiteren 4 Jahren C Regierung gar nicht!
__
Ich glaube, Sie haben da irgend etwas verschlafen, wenn Sie mit "C Regierung" die Beteiligung der Union im Bundestag meinen. Diese ist bereits seit Sept. 21 abgewählt. Die neue (Ampel-Koalition) hat seit November ihre Arbeit aufgenommen. Die "C"-Parteien sind nunmehr in der Opposition. Alles garnicht registriert ?

Wer die Abschaffung

dieses Gesetzes will, will in Wirklichkeit Frauen schaden. Zu welchem Zweck? Frauen erhebt Euch zum Schutz unerfahrener oder ungebildeterer Frauen. Jede Frau hat das Recht zu entscheiden - aber jede hat noch viel mehr das Recht davor sorgfältig informiert zu sein und Anspruch auf Schutz vor Verbrechern. Der ist im Internet nicht gegeben.

Es passiert @15:51 Uhr von weingasi1

>>>Wenn es immer heisst "als Frau bestimme ich über meinen Körper", könnte man ja mal über Verhütung nachdenken, bevor ein Abbruch nötig wird. >>>

Ob das Gummi platzt, die Spirale quer sitzt, oder die Pille doch nicht so toll wirkt wie ihr uralter "Ruf", oder Lust killt Vernunft..... es kann eben doch passieren, sogar nach ner Steri....

Dass Verhütung sooo oft versagt, mag ich auch nicht glauben.

Ok mögen Sie nicht, passiert trotzdem.... und manchmal passiert NIX obwohl Paare ein Kind wünschen und dran "basteln" wie verrückt.... und trotz gesunder Körper Beider läuft nix.....passiert auch!

@Sisyphos3, 16:01

mir scheint sie haben die Sache immer noch nicht realisiert
es geht um etwas verbotenes

Sie haben natürlich recht. Strafe, wem Strafe gebührt. Im Mittelalter wurden Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch - so sie ihn denn überlebt hatten - noch gepfählt. Goldene Zeiten.

Ok @ 16:04 Uhr von weingasi1

Ich hätte schreiben sollen, Wenn die C noch 4 weitere Jahre regiert hätte.
Besser so?

Am 17. Januar 2022 - 16:01 Uhr von artist22

@Dass Verhütung sooo oft versagt, 16:51 weingasi1

"mag ich auch nicht glauben."

Ich auch nicht.
Schlimm aber auch, dass die Männer so oft versagen..
__
Habe ich das in irgendeiner Art ausgedrückt ? Nur für den Fall, dass Sie da nicht so bewandert sind. Es gibt vielfältige Arten der Verhütung. Unter gewissen Umständen würde ich sogar nach der Methode "doppelt genäht hält besser" vorgehen. Die Methode "ach was, wird schon gutgehen" fluppt halt nicht immer und m.M. ist diese ziemliche Sorglosigkeit der Grund, dass es immer noch so viele Abtreibungen gibt. Sooo wünschenswert kann diese Lösung doch wohl nicht sein; die bereits erwähnten Ausnahmen ausgenommen.

16:01 Uhr von artist22

@weingasi1

«Dass Verhütung sooo oft versagt, mag ich auch nicht glauben.»

Ich auch nicht.
Schlimm aber auch, dass die Männer so oft versagen..


Verhütung ist Frauensache … und Kondome sind doof.
Dieses Schild hängt über fast jedem Stammtisch.

@Menschen123xyz

Wer die Abschaffung
dieses Gesetzes will, will in Wirklichkeit Frauen schaden. Zu welchem Zweck? Frauen erhebt Euch zum Schutz unerfahrener oder ungebildeterer Frauen. Jede Frau hat das Recht zu entscheiden - aber jede hat noch viel mehr das Recht davor sorgfältig informiert zu sein und Anspruch auf Schutz vor Verbrechern. Der ist im Internet nicht gegeben.

Sie scheinen sich da so eine Art Online-Abtreibung vorzustellen. Es geht bei dem Gesetz keinesfalls darum, ärztliche Aufklärung durch einschlägige Internetseiten zu ersetzen. Es geht darum, dass Informationen, die Ärzte auf ihrer WebSite geben, zu "Werbung" umdefiniert werden, um sie verbieten zu können.

Lange überfällig

Es wird aber auch langsam Zeit, dass die Ärztinnen nicht mehr kriminalisiert werden. Die Entscheidung für oder gegen eine Abtreibung können nur die Betroffenen selbst treffen, da hat sich die Politik nicht einzumischen.

16:03 Uhr von Sisyphos3 / @schabernack, 15:59


ich kann ihren Beitrag nicht verstehen
es geht um Informationen von etwas verbotenem
nicht mehr und nicht weniger.


Warum nur wundert mich gerade das nun gar nicht …?

Genau … weil Sie die so genannte «Fristenlösung» gar nicht zu kennen scheinen. Es gibt andere Paragraphen als §219a, die innerhalb der Frist nach Beratungsverpflichtung einen Schwangerschaftsabbruch straffrei stellen.

Was unter gesetzlich definierten Bedingungen straffrei sein kann, kann nicht gleichzeitig auch grundsätzlich und prinzipiell immer unter allen Umständen verboten sein.

Abgesehen davon

liebe Männer. Es gibt eine sehr sichere Form der Verhütung über die Ihr allein Euch absichern könnt, kann sogar rückgängig gemacht werden und ist nur ein kleiner Eingriff. Und es geht hier in Wirklichkeit um den Schutz vergewaltigter Frauen, Frauen in Notlagen aus denen sie von Männern alleingelassen oder unterdrückt keinen Ausweg mehr wissen. Und um Kinder. Liebe Frauen, geht in die nächste Arztpraxis am besten die einer Frau. Sie wird Euch weiterleiten zur nächsten Frauenärztin oder zu sozialer Hilfe und Beratung oder zum Schutz ins sichere Frauenhaus. Ihr bekommt Hilfe.

Ärzte tragen sich in eine Liste ein

Hallo,

Wenn dort etwa stehe, dass man bei dem Eingriff fast gar nichts spüre

ich finde das Beispiel, Werbung oder nicht, schon gut.

Es bedarf immer einer juristischen Beratung und es werden Gerichte aktiv werden müssen.

Wenn es aktuell immer noch so ist, dass zunächst Beratungsstellen aufgesucht werden müssen, dann haben diese eine Liste von Ärzten, die den Eingriff anbieten.
Interessierte Ärzte können sich also dort eintragen lassen.

In der Regel habe ich doch einen Arzt meines Vertrauens.
Der überweist mich zur Sicherheit an einen Kollegen und/oder er wird mir eine Klinik nennen, für einen notwendigen Eingriff.
Das wird doch auch der Frauenarzt tun.
Das alles ist nicht strafbewehrt nach § 219a.

Dass es jetzt das Internet gibt, ist für mich kein überzeugendes Argument.

Überfällig

Ja, Frauen haben das Recht über ihren Körper zu entscheiden.

Und gut ist.

Männer dürfen sich da raushalten.

Es gibt ausreichend Literatur..

.. welche lesefähigen Menschen zur Verfügung steht aus welcher hervorgeht, dass bereits Embryonen in der. 6 Woche Gefühle empfinden können, ergo leben. Aber so etwas will ja heutzutage niemand mehr hören. Wegmachen und Freiheit geniessen. Stört nur bei der beruflichen Karriere. Ist halt dummerweise passiert. Leben ist Leben, wer es tötet muss das mit sich selbst ausmachen. Man komme mir jetzt nicht mit Vergewaltigung oder Behinderung. Babys kann man zur Adoption freigeben und behinderte Kinder sind auch Kinder. Frag nach bei Opa Klaus.

Oh ja natürlich, bin wiedermal stock konservativ unterwegs. Ganz ehrlich? In diesem Fall bin ich froh konservativ und christlich zu denken

Ein persönliches Gespräch ist besser

Es ist ja schon OK und richtig, wenn die Praxen auf der Hompage informieren, dass sie auch Schwangerschaftsabbrüche machen (oder Beratung anbieten). Die genaueren Details gehören meiner Meinung nach in ein persönliches Gespräch und sollten nicht online in allen Aspekten dargestellt werden.

Abtreibung

Wenn ich pro Woche nicht mindestens zwei Schwangerschaftsabbrüche vornehmen lasse, fühle ich mich einfach nicht richtig als Frau.

DAS wäre ein Effekt von Werbung: Etwas zu verkaufen, was niemand braucht.

Die Streichung von 219a ist spätestens seit der zweiten Welle der Frauenrechtsbewegung überfällig - das war in DE in den 70ern.

Besonders freut mich, dass sich Klaus Günther Annen nun ein neues Hobby suchen darf und der großartigen Kristina Hänel nicht weiter auf die Stöcke geht.

Eigentlich wäre das ein…

Eigentlich wäre das ein Thema, bei dem alleine Frauen etwas entscheiden und alle Männer einfach mal die Klappe halten sollten.
.
Alleinsein die Verquickung von Information/Aufklärung und Werbung....
So ein Mist kann nur einem völlig Ahnungslosem , alten Mann eingefallen sein.

16:28 Uhr von schabernack

Was unter gesetzlich definierten Bedingungen straffrei sein kann, kann nicht gleichzeitig auch grundsätzlich und prinzipiell immer unter allen Umständen verboten sein.
...............
.
was streiten sie mit mir rum ?
-
In Deutschland gilt heute eine faktische Fristenregelung:
Der Schwangerschaftsabbruch ist bis zu 12 Wochen nach der Befruchtung
(also bis zur 14. Schwangerschaftswoche) rechtswidrig, aber straffrei,
wenn vor dem Eingriff eine Beratung stattgefunden hat und eine 3-tägige Bedenkzeit eingehalten wurde
so steht es in Wikipedia
wenn sie mehr darüber wissen wollen wenden sie sich an die Organe der Rechtspflege

Wissen! @ 16:11 Uhr von weingasi1

>>>Die Methode "ach was, wird schon gutgehen" fluppt halt nicht immer und m.M. ist diese ziemliche Sorglosigkeit der Grund, dass es immer noch so viele Abtreibungen gibt. Sooo wünschenswert kann diese Lösung doch wohl nicht sein; die bereits erwähnten Ausnahmen ausgenommen.>>>

Wissen Sie wie viele Frauen/Mädchen erklärt bekommen wie die Pille wirklich funktioniert? Immer noch ZU wenig! Auch 2022, es wird zu wenig ins Detail gegangen in der Schule und auch von Gynäkolog/Innen!

Viele Männer/Jungs wissen nicht, dass es Kondome in versch Größen gibt, und das 'Platzen" des Kondoms oft an der falschen Größe liegt (Umfang nicht Länge!)
Es gibt Kondomgrößen "Rechner" Online.... blöd, nur wenns die Betreffenden eben nicht wissen!

16:10 Uhr von frosthorn

Sie haben natürlich recht. Strafe, wem Strafe gebührt. Im Mittelalter wurden Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch - so sie ihn denn überlebt hatten - noch gepfählt. Goldene Zeiten.
------
.
was soll der Beitrag ?
ich zitierte die Verfassung
ich habe sie nicht kommentiert
noch weniger bin ich dafür verantwortlich !

16:33 Uhr von Einfach Unglaublich

Überfällig
Ja, Frauen haben das Recht über ihren Körper zu entscheiden.

Und gut ist.

Männer dürfen sich da raushalten.
-------
geht es darum ?
es geht um das Recht einer Beratung !
.
.. und ja, eine Frau hat ein Recht über ihren Körper zu entscheiden,
auch über das Lebensrecht eines Ungeborenen ?
aber anderes Thema

16:10 Uhr von frosthorn - Nachtrag

. Im Mittelalter wurden Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch
- so sie ihn denn überlebt hatten - noch gepfählt. Goldene Zeiten.
-----------------
.
... und eine schwangere Frau durfte im Mittelalter nicht hingerichtet werden

offensichtlich hatte man/frau im finsteren Mittelalter eine gewisse Achtung vor einem Ungeborenen

@ Opa Klaus

Kann Opa Klaus auch nur herschwadronieren, weil er zu wenig Empathie (Gefühle) hat, um sich vorzustellen, was es für eine Frau bedeutet, das Kind ihres Vergewaltigers auszutragen.

Eines möchte ich noch..

.. nachschieben, bevor ich ins Bett gehe. Wer einerseits humanitäre Unterstützung für Geflüchtete sowie Empathie für benachteiligte Menschsn weltweit einfordert (und ja, auch ich gehöre zu diesem Personenkreis), anderseits aber Abtreibung menschlichen Lebens befürwortet, ist für mich nicht nur unglaubhaft sondern verlogen. Man möge mir diesen harten Begriff verzeihen.

Das ist in

meinen Augen eine Sache die Frauen selber entscheiden sollen, Männer werden ja eher selten schwanger.
Und ich bin erstaunt, das einige die sonst für alles offen sind, in dem Punkt nicht so richtig wollen, sonst ist man für Bunt und andere Familienbilder mit Kinder, aber hier tut man sich schwer.
Es wurde Zeit, das es mal eine Änderung gibt.

16:01 Uhr von Sisyphos3


ein illegaler Eingriff
ein illegaler !
mir scheint sie haben die Sache immer noch nicht realisiert
es geht um etwas verbotenes.


Sie haben immer noch nicht kapiert, dass eben nicht jedes Jahr Zehntausende von Frauen in den Knast wandern, weil sie diesen illegalen verbotenen Schwangerschaftsabbruch haben vornehmen lassen.

Vermutlich werden aber auch Gutes Zureden, Homöopathie, oder esoterischer Sud aus Krötenblut diese Realitätsallergie nicht kurieren können.

Am 17. Januar 2022 - 16:39 Uhr von AuroRa

Hallo AuroRa,

natürlich eigentlich müssen Frauen darüber entscheiden, aber (zumindest wenn sie noch beteiligt sind), gibt es noch einen Mann dazu.

Es gibt ja z.B. auch die Pille danach.

So ein bisschen habe ich das Gefühl, dass auch das ungeborene Leben zu einem Rohstoff verkommt.

Aber ich bin ein alter Mann, der sicherlich noch Machourinstinkte in sich hat.

Es tut mir sehr leid um jede…

Es tut mir sehr leid um jede Abtreibung!!
Allein die Gewissheit, problemlos abtreiben zu können, sorgt für eine gewisse Unbekümmertheit. Embryonen sind und bleiben LEBEN. Frauen, die sich dann doch fürs Kind entscheiden, sind hinterher meistens froh. Vielmehr würde ich dafür werben, dass Kind zur Pflege, bzw. Adoption freizugeben. Ist natürlich erstmal unangenehmer als einfach „wegmachen“. Nicht selten leiden Frauen, auch Männer nach Jahren des Abbruchs, machen sich Vorwürfe, was vorher nicht abzusehen war.

Am 17. Januar 2022 - 16:03 Uhr von Sisyphos3

15:59 Uhr von schabernack

Zitat: es geht um Informationen von etwas verbotenem....nicht mehr und nicht weniger
.
Ihr Juristen seid schon ein seltsames Völkchen.
.
Wer sonst würde etwas als "verboten" bezeichnen, wenn es wegen Rechtfertigung straflos ist.

15:49 Uhr von schabernack

Gynäkologen dürfen bisher sagen, ich bin Gynäkologe, und Schwangerschaftsabbruch gehört zu meinem Leistungsspektrum.
Augenärzte dürfen bspw. informieren, ob sie auch ambulante Laser-Eingriffe an den Augen zur Verbesserung der Sehkraft vornehmen.
------------------
-
und genau das wurde einer Frauenärztin zum Verhängnis
wenn sie es genau wissen wollen
-
20.01.2021 — Abtreibung Urteil gegen Frauenärztin Kristina Hänel
wegen Werbung für Schwangerschaftsabbruch rechtskräftig.
dabei war die nicht mal Frauenärztin sondern Fachärztin für Allgemeinmedizin.

Am 17. Januar 2022 - 16:52 Uhr von Opa Klaus

Zitat: Eines möchte ich noch.... nachschieben, bevor ich ins Bett gehe. Wer einerseits humanitäre Unterstützung für Geflüchtete sowie Empathie für benachteiligte Menschsn weltweit einfordert (und ja, auch ich gehöre zu diesem Personenkreis), anderseits aber Abtreibung menschlichen Lebens befürwortet, ist für mich nicht nur unglaubhaft sondern verlogen. Man möge mir diesen harten Begriff verzeihen.
.
Ich kann Ihre Haltung nachvollziehen, frage mich aber, was das mit der hiesigen Duskussion um § 219a StGB zu tun hat.

16:42 Uhr von Sisyphos3 / @schabernack


In Deutschland gilt heute eine faktische Fristenregelung:
Der Schwangerschaftsabbruch ist bis zu 12 Wochen nach der Befruchtung
(also bis zur 14. Schwangerschaftswoche) rechtswidrig, aber straffrei,
wenn vor dem Eingriff eine Beratung stattgefunden hat und eine 3-tägige Bedenkzeit eingehalten wurde
so steht es in Wikipedia.


Gar nichts muss ich dazu bei Wikipedia nachgucken. Das weiß ich auch ohne. Außerdem wiederholen Sie sowieso nur in anderen Worten das, was ich sowieso schon geschrieben hatte.

… wenn sie mehr darüber wissen wollen wenden sie sich an die Organe der Rechtspflege.
Will ich aber nicht mehr zu wissen, und ich lasse die Rechtspfleger in Ruhe das Recht pflegen, ohne dass ich sie mit etwas belämmere, was juristisch gesehen eh ohne Zweifel von Gültigkeit ist.

Geboren @16:50 Uhr von Sisyphos3

>>>offensichtlich hatte man/frau im finsteren Mittelalter eine gewisse Achtung vor einem Ungeborenen>>>

Geboren war es dann allerdings ein Kind der Schande und das lebenslänglich.

16:53 Uhr von schabernack

Sie haben immer noch nicht kapiert, dass eben nicht jedes Jahr Zehntausende von Frauen in den Knast wandern, weil sie diesen illegalen verbotenen Schwangerschaftsabbruch haben vornehmen lassen.
---
.
ich beschrieb die Rechtslage
nicht mehr nicht weniger
ob ich zu Abtreibung stehe... oder dagegen
darüber können sie bestenfalls mutmaßen

@Opa Klaus, 16:52

Wer einerseits humanitäre Unterstützung für Geflüchtete sowie Empathie für benachteiligte Menschsn weltweit einfordert (und ja, auch ich gehöre zu diesem Personenkreis), anderseits aber Abtreibung menschlichen Lebens befürwortet, ist für mich nicht nur unglaubhaft sondern verlogen.
Gibt es denn "Abtreibungsbefürworter"? Also Menschen, die fordern, dass mehr Abtreibungen stattfinden oder weniger Frauen ihre Kinder austragen sollen? Ich glaube, da versteigen Sie sich etwas.
Ganz besonders bei diesem Thread. Überfliegen Sie noch mal das Thema. Es geht gar nicht um pro oder contra Schwangerschaftsabbrüche.

@ Sisyphos3 16:44

Ihre Zeilen lassen schon weit blicken, es ist mehr als deutlich, dass Sie ein sehr konsequenter Abtreibungsgegner sind. Das haben inzwischen alle verstanden, denke ich. Trotz Ihrer wunderbar kryptischen, aalglatten, aber dennoch pauschalisierenden Drei-bis-Vierzeiler.

Da Sie von „Ungeborenen Leben sprechen.“ (16:47), stellt sich erstmal zwangsweise die Frage, wann dieses überhaupt beginnt.

Für viele mit dem ersten Herzschlag des Embryos, für manche vielleicht erst mit der Geburt, in manchen Kulturen erst mit dem durchschneiden der Nabelschnur.

In einem bin ich mir relativ sicher: Ein Zellhaufen hat ist noch keine eigene Person.

P.S. Ich mache immer Absätze in meine Texte zur besseren Lesbarkeit, das wird aber nicht übernommen. Was muss ich tun um hier einen Absatz zu machen? Vielleicht hat jemand nen Tipp.

Verhütung geht auch schief!

Ja, Verhütung ist wichtig. "Wird schon gutgehen" existiert, keine Frage.

Aber jede/r, der/die es wissen will, kann auch relativ einfach herausfinden, wie hoch die Versagensquote auch bei sachgemäßem Gebrauch ist (wetten, dass das in der Wikipedia steht?).

Und dann einfach mal hochrechnen: x Frauen im gebärfähigen Alter in Deutschland multipliziert mit sagen wir mal 52mal Geschlechtsverkehr im Jahr (also einmal pro Woche).

Dazu dann noch nach Belieben Anwendungsfehler aufgrund von fehlender Aufklärung über den Umgang mit dem Mittel der Wahl.

Ich habe keine Zeit zum Vor- oder Nachrechnen, aber ich finde die Zahl der Abbrüche bei einer Bevölkerung von 83 Millionen nicht so überraschend. Jedenfalls ist sie nicht so hoch, dass ich massenweise Verzicht auf Verhütung unterstellen würde.

16:50 Uhr von Einfach Unglaublich @ Opa Klaus

Kann Opa Klaus auch nur herschwadronieren, weil er zu wenig Empathie (Gefühle) hat, um sich vorzustellen, was es für eine Frau bedeutet, das Kind ihres Vergewaltigers auszutragen.
-----------------
.
auch das hat 2 Seiten !
hat ein Ungeborenes weniger Recht auf Leben,
weil sein Vater ein Vergewaltiger war ?
Oder in Indien/China weil es zufällig ein Mädchen ist
unabhängig davon ist es durchaus verständlich und nachvollziehbar
wie sich so eine Mutter fühlen kann was ja die Sache so kompliziert macht

@ 16:56 Uhr von w120

Sie unterstellen Frauen die Pille danach nicht zu nutzen und es "drauf ankommen" zu lassen. Erstens ist das eine billige Pauschalisierung, zweitens geht es Sie schlichtweg nichts an.

Fakt ist, dass die Zahlen der Schwangerschaftsabbrüche in vor 20 Jahren um 25% gesunken sind. Gründe dafür sind u.a. die Selbstermächtigung der Frau und staatliche Unterstützung.

16:52 Uhr von Opa Klaus


… anderseits aber Abtreibung menschlichen Lebens befürwortet, ist für mich nicht nur unglaubhaft sondern verlogen. Man möge mir diesen harten Begriff verzeihen.

Es befürwortet doch gar niemand Abtreibung. Jeder Versuch, eine andere bessere Lösung für Frau und ungeborenes Kind zu finden, ist ein guter und humanitärer Versuch.

Eine Ausnahme mache ich dabei, sollte das Kind bei einer Vergewaltigung gezeugt worden sein. Es wäre barbarisch, eine Frau überzeugen zu wollen, ein so gezeugtes Kind austragen zu sollen.

@ einfach unglaublich. 16:50

"Kann Opa Klaus auch nur herschwadronieren, weil er zu wenig Empathie (Gefühle) hat, um sich vorzustellen, was es für eine Frau bedeutet, das Kind ihres Vergewaltigers auszutragen."

Ich gehe davon aus, dass Sie eine Frau sind und Ihnen das schon passiert ist? Oder wie kommen Sie darauf, dass vergewaltigte Frauen (so schlimm wie das natürlich ist) das Baby im Bauch hassen und weg machen wollen? Wie ich schon schrieb. Es gibt auch die Möglichkeit der Adoption. Nicht jede vergrwaltigte Frau ist so eiskalt wie Sie!

17:06 Uhr von Kristallin

Geboren war es dann allerdings ein Kind der Schande und das lebenslänglich
-------
.
wieso ?
vielleicht wenn das Kind unehelich ist
ansonsten ?

17:05 Uhr von schabernack

Gar nichts muss ich dazu bei Wikipedia nachgucken. Das weiß ich auch ohne. Außerdem wiederholen Sie sowieso nur in anderen Worten das, was ich sowieso schon geschrieben hatte.
-----
warum streiten wir uns dann ?

@16:59 Uhr von Nelke785

Schön für die Frauen, die sich für das Kind entscheiden.

Aber informieren Sie sich mal besser: Fakt ist nämlich, dass der Großteil alle Frauen, die abgetrieben haben, froh drum sind.

17:06 Uhr von Sisyphos3 / @schabernack


ich beschrieb die Rechtslage.
nicht mehr nicht weniger.


Eben genau die Rechtslage beschreiben Sie nicht.
Illegal … verboten … illegal.
Das schreiben Sie immer und immer plus eins.

@ Opa Klaus

Ich bin mir relativ sicher, niemand stellt sich hin und sagt: „Hey, Abtreibung find ich super, mach einfach.“ Deswegen finde ich das Wort „Abtreibungsbefürworter“ etwas schwierig.

Ist es so viel verlangt, die Frauen, die einen Abbruch erwägen einfach in Ruhe zu lassen, mit ihnen eine professionelle intensive Beratung durchzuführen und sie letztendlich ihre eigene höchstpersönliche Entscheidung fällen zu lassen?

Eine Ex-Partnerin von mir erzählte mir, sie war sehr jung ungewollt schwanger geworden und hat nach zähem Ringen abgetrieben. Inzwischen hat sie (Jahre später) zwei weitere Kinder. Dennoch weiß sie bis heute nicht ob und wie weit ihre Entscheidung richtig war. Wer kann das auch schon sagen?

Bitte lassen Sie die Frauen mit ihrem patriarchalen Denken zufrieden.

@ frosthorn. 17:07

"Überfliegen Sie noch mal das Thema. Es geht gar nicht um pro oder contra Schwangerschaftsabbrüche."

Ach nein?

Wenn ich mir überlege, dass…

Wenn ich mir überlege, dass wir nach der Wende hinsichtlich abtreibung ins „Mittelalter“ zurück geschickt wurden ist das furchtbar. Wenn jetzt noch diese unsägliche Pflicht zum Beratungsgespräch abgeschafft würde, dann hätten wir was geschafft .

Eben @17:17 Uhr von Sisyphos3

>>>wieso ?
vielleicht wenn das Kind unehelich ist
ansonsten ?>>>

Genau wenn die Frau unverheiratet war! So und wie oft haben lustige Erzeuger im Mittelalter nun ihre Liebschaft geehelicht?
Der Gutsherr die Magd? Der höher stehende Jüngling die Bauerstochter?

Und vielleicht hätten viele mittelalterliche Ehefrauen auch gerne auf ggf jährliche Schwangerschaft verzichtet? Man weiß es nicht..''

Dass es erst des…

Dass es erst des Durchhaltevermögens der Ärztin Hänel bedurfte, um mittelalterliche Einstellungen auch nur zu hinterfragen, ist ein Armutszeugnis. Aber ja, christlich unionsregiert waren ja auch Kirchen zuletzt wichtiger als Schulen und Kindergärten.
`Wir machen das, aber wir dürfen nicht genau sagen, was und wie´ war bisher gesetzlich vorgeschrieben. Absurder geht´s nicht.
Allerdings reicht das immer noch nicht. Der §218 gehört komplett abgeschafft.
Dass eine Gesellschaft überhaupt glauben kann, sie könne über die persönlichsten und intimsten Dinge von Menschen entscheiden...

@weingasi1

"so ganz verstehe ich nicht,
wieso es immer noch über 100.000 Abtreibungen/Jahr in DEU gibt, wo es doch etliche Methoden zur Verhütung gibt"
***

Dabei gibt es Listen, in denen ganz genau steht in wie vielen Fällen pro Jahr welches Verhütungsmitteln versagt haben.
Einfach Mal lesen.
***
Es gibt auch fruchtbare Menschen und welche die wenig fruchtbar sind.
Als Unfruchtbar gilt jemand, der ein Jahr versucht hat schwanger zu werden und es nicht geklappt hat.
Bei manchen klappt es trotz medizinischer Hilfe nicht.
Und es gibt Paare, da ist "jeder Schuss ein Treffer".
***
Da sollten die Unfruchtbaren den Fruchtbaren nicht ihre Fruchtbarkeit vorwerfen und meinen Verhütungsmitteln würden alles regeln können.

Am 17. Januar 2022 - 17:19 Uhr von AuroRa

Zitat: Fakt ist nämlich, dass der Großteil alle Frauen, die abgetrieben haben, froh drum sind.
.
Die Statistik, die sie als Erkenntnisquelle haben, würde mich interessieren.
.
Ich kann dem nur Annekdotisches entgegen halten. Die Frauen, die ich kenne, die abgetrieben haben, waren nicht so leichtfertig, dass sie "froh drum" waren.

17:18 Uhr von Sisyphos3 / @schabernack, 17:05


warum streiten wir uns dann ?

Oh My God.

Hören Sie ganz einfach damit auf, andauernd illegal und verboten zu schreiben, wenn es um Schwangerschaftsabbruch geht. Es wird auch nicht besser, wenn Sie dann irgendwann von anderen Geschriebenes wiederholen, dass es eben doch nicht verboten und illegal ist.

Unterschiede @17:19 Uhr von AuroRa

>>>Fakt ist nämlich, dass der Großteil alle Frauen, die abgetrieben haben, froh drum sind.>>>

Beides ist wohl schwerlich auszumachen, weder übermäßiges Leid noch froh drum sein......
So unterschiedlich wie jede Frau, ist wohl ihr Umgang mit einer angebrochen Schwangerschaft.

Zitat: " Nicht jede…

Zitat:
" Nicht jede vergrwaltigte Frau ist so eiskalt wie Sie!"

aus diesen Worten sprich eine unglaubliche Menschenverachtung
da fällt dann die Maske der Jovialität die Sie gerne tragen aber so was mit Überschall zu Boden dass man es von Thailand bis hier her nach D-Land hört

17:10 Uhr von Vector-cal.45

@ Sisyphos3 16:44
Ihre Zeilen lassen schon weit blicken, es ist mehr als deutlich, dass Sie ein sehr konsequenter Abtreibungsgegner sind.

Da Sie von „Ungeborenen Leben sprechen.“ (16:47), stellt sich erstmal zwangsweise die Frage, wann dieses überhaupt beginnt.
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was sie alles glauben zu wissen !
und zu ihrer Frage
da möchte ich sie auf Qualifiziertere Verweisen ... das BVerfG
"Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG schützt auch das sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut."
Urteil, 25. 02.75, Az.: 1 BvF 1, 2, 3, 4, 5, 6/74
des weiteren Entwicklung als Mensch und nicht zum Menschen, was man auch beachten sollte

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