Kommentare - Neue Variante: Kommt ein Omikron-Impfstoff?

29. November 2021 - 13:55 Uhr

Noch ist unklar, wie gut Impfstoffe gegen die Omikron-Variante wirken. Wie lange könnte es dauern, um die Impfstoffe neu auszurichten? Und warum gibt es noch kein angepasstes Vakzin für die Delta-Variante? Von Anja Braun.

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Kommentare

In hrinfo wurde ein

In hrinfo wurde ein südafrikaner zitiert, der meinte das die Variante schon weit verbreitet sein könnte, wel sie kaum Symptome macht.
Wieso soll dass dann schlimmer sein, als das Original.

Endlich andere Impfstoffe zulassen und zugänglich machen

Holt endlich Novovax ins Land und impft nachhaltig mit diesem Impfstoff, kann ich nur anraten. Dieser Impfstoff und der von STöcken können viele Varianten abdecken. Dazu gibt es zahlreiches Material, was man sich ansehen kann. Das Setzen auf mRNA ist gescheitert und keiner will es eingestehen. Das war ein Irrweg von Anfang an.

Fazit:

Genaues weiß man nicht...
Obwohl ich der Meinung bin, dass wir das Virus langfristig nur durch das Impfen in Schach halten können, - bei der Ungewissheit und den aktuellen Neuinfektionen bin ich für einen angekündigten und knallharten Lockdown noch vor Weihnachten. Gebt dem General zwei Wochen Vorbereitungszeit und die entsprechenden Befugnisse. Die Zeit für Vernunft, Aufklärung und die Hoffnung, dass die Gesellschaft eigenverantwortlich damit zurecht kommt ist definitiv vorbei.

2G plus vs lockdown

Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher, was besser ist. 2G plus ist für die Gastro quasi ein lockdown, nur ohne finanzielle Unterstützung. Einige Lokale sind bereits zu, mit 2G plus kommt kaum ein Gast. Andererseits, ein jährlicher lockdown über mehrere Monate ist auch nicht finanzierbar. Ein Dilemma.

13:16 von Sisyphos3 "Macher" (Vorthread)

In der Bauwirtschaft nennt man das übrigens "Projektorganisation", im Gegensatz zur "Aufbauorganisation" (= Wareneingang, Lager, Verkauf, Warenausgang, Buchhaltung, Management und wie sie alle heissen), die einmal eingerichtet wird und dann Jahrzehnte in Routine erstarrt.

In einem "Projekt Corona" sind nun einmal die gelernten Rechtsanwälte, Volkswirte, Philosophen, Religionslehrer(innen) usw. usf. fehl am Platze. Selbst mit Jahren an Erfahrung im Bundes- oder Landtag sind sie im besten Fall interessierte Amateure. Und "Fachleute" zu fragen, heisst immer noch nicht, ihre Antworten beurteilen zu können. Wenn ein Laie sich aneignet, wie man einen Stuhl zimmert, kann er immer noch nichts über die Holz-Sorten, ihren Wert und ihre Haltbarkeit sagen. Man gucke sich die ganzen Stimmen an, die alle zur Corona-Situation etwas glauben, sagen zu müssen. Einer der lautesten qualifizierte sich beruflich mit einer Magisterarbeit zu den Gedichten von Casimir Ulrich Boehlendorff (1775–1825)...

Impfpflicht jetzt

um 13:16 von CoronaWegMachen
Seit 2Jahren sagen Wissenschaftlerinnen/er ...
... den verantwortlichen der Corona-Politik was sie tun müssen.
...Die Ideen der Wissenschaftler/innen haben sich kaum verändert. "
.
Was sollen denn Ihrer Meinung nach die Wissenschaftler noch machen, als klare einfache Lösungsvorschläge zu präsentieren?
Sorry, aber wenn die Politik nur zurückhaltend reagiert und Impfgegner vernunftsresistend rumlamentieren, dann ist das nicht die Schuld der Wissenschaft.
.
"Es ist - längst - Zeit, dass die Wissenschaftler/innen mal der Bevölkerung zuhören."
Wer aus der "Bevölkerung" wäre das denn?
Die "Bevölkerung" schafft es ja noch nicht mal bis zur 90%igen Durchimpfung, was wollen Sie denn da noch erwarten?
Impfplicht und basta!

Noch ist nicht viel

über Omikron bekannt. Vielleicht ist es ja die Mutation, die es uns ermöglicht, diese Pandemie zu beenden und wir wieder langsam zur Normalität zurückkehren können.

Ausreden und Egoismus

um 12:55 von morgentau19:
"Wenn ich sage, dass ich mich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen kann, dann [ist das]... zu akzeptieren ... ...durch die Impfung gibt es...Nebenwirkung die zum Tode führen können."
.
Das sollte eigentlich jeder wissen.
Wie auch jeder wissen sollte, dass es medizinisch begründete Fälle gibt, die sehr sehr selten sind.
Nur wenn Sie so völlig pauschale Parolen durch die Gegend posaunen, wie etwa:
"Alle Maßnahmen nutzen nur für kurze Zeit; bringen tun sie nichts. Deshalb alles öffnen, keine Masken und zurück zu 2019",
dann gehören Sie zu den Verharmmosern der ersten Reihe.
Sowas kann man einfach nicht mehr ernst nehmen und wenn Sie sich aus med. Gründen nicht impfen lassen können, dann lassen Sie es einfach und lassen den Gesunden Ihre Impfung.

IImpfplicht

"Kommende Maßnahmen entscheiden über Hunderttausende Menschenleben"

Wer der Beitrag in Mdr wissen zur Wirkung einer Impfplicht sucht, kann einfach den Titel eingeben.
Mit dem Kopieren des Links bin ich nicht klar gekommen.

Yolo

Wie kommst du zu diesem Ergebnis. Andere Virologen sagen nämlich was ganz anderes.
.
Und "ins Land holen" ? Wenn der Hersteller nicht will? Wie soll das gehen?

yolo Dazu gibt es zahlreiches

yolo
Dazu gibt es zahlreiches Material, was man sich ansehen kann.

Glauben Sie, dass die EMA den Konsum einiger YouTube-Filmchen zur Voraussetzunf für die Zulassung von Impfstoffen macht?


Das Setzen auf mRNA ist gescheitert und keiner will es eingestehen. Das war ein Irrweg von Anfang an.

Die Entwicklung der mRNA Impfstoffe ist vermutlich die größte pharmakologische Innovation der letzten Jahre.

@Bender Rodriguez um 13:59 Uhr

"In hrinfo wurde ein südafrikaner zitiert, der meinte das die Variante schon weit verbreitet sein könnte, wel sie kaum Symptome macht.
Wieso soll dass dann schlimmer sein, als das Original."

Ich hoffe, Ihr Beitrag ist nur Satire. Haben Sie schon einmal davon gehört, dass jede Mutante es an sich hat, "schlimmer als das Original" zu sein?
Glauben Sie einem Lehrer, das lernt man bereits in der Schule!

@Francis Fortune 14:04

"Gebt dem General zwei Wochen Vorbereitungszeit und die entsprechenden Befugnisse. Die Zeit für Vernunft, Aufklärung und die Hoffnung, dass die Gesellschaft eigenverantwortlich damit zurecht kommt ist definitiv vorbei."

Ich weiß nicht warum, aber irgendwie wird mir Angst und Bange, wenn aus der Bevölkerung gefordert wird, dass doch mal das Militär übernehmen soll. und jetzt mal die Harte Hand ran muss.

Und übrigens, laut Aussage Herr Spahn gestern bei Frau Will, sitzt schon die ganze Zeit ein General mit in diesem Gremium.

um 14:04 von Francis Fortune

Ich glaube nicht, das sie sich klar machen, wieviele Opfer ein Zögern von zwei Wochen kostet.

Sicherlich muss ein neuer Impfstoff z.B. gg die Omikron-Mutante

... entwickelt werden.

Schon jetzt zeigen sich immer mehr Impfdurchbrüche insbesondere bei Betagten und Hochbetagten.

Diese Gruppe der Betroffen landet in weit überwiegenden Mehrzahl auf den Intensivstationen, - Tendenz steigend - .

Die Frage ist nur, ist es zeitlich überhaupt schnell genung möglich einen neuen wirkungsvollen Impfstoff gg Corona zu entwickeln ?

Wie längst bekannt, mutiert Corona sehr schnell, und wie nun bekannt wurde auch sehr schnell in die Richtung das der bisherige Corona-Impfstoff schon nicht mehr ausreicht um in genügender Anzahl die Menschen vor Corona wirkungsvoll zu schützen.

Die Entwicklung, die erfoderlichen Studien für die Zulassung des Impfstoffes, und die Zulassungen selbst, die Produktion, die logistische Herausforderung der Verteilung des neuen Corona-Impfstoffes gg die Omikron-Mutante, wie auch das Impfen der gesamten Bevölkerung (mind. ca. 90%/Jahr) als logistische Herrausfoderung, werden zu lange dauern.

@yolo um 14:01 Uhr

Davon, dass Sie stets und ständig bewusst wahrheitswidrige Aussagen wiederholen, wird es nicht richtiger. Diese Platte hat nicht nur einen Sprung, sie ist auch stark zerkratzt.

Zulassung

Ein Teufelskreis.

Wenn ein angepasster Impfstoff in einer klassischen Phase III-Studie geprüft werden muss, dann dauert das. Das ist im Artikel gut beschrieben. Nur mal zur Erinnerung - da müssen also z.B. 40000 Freiwillige gefunden werden, die mitmachen. Die bekommen dann den Impfstoff oder Plazebo. Und dann muss man warten, bis sich in der Plazebogruppe genügend Menschen infiziert haben und in der Verum-Gruppe hoffentlich weniger. Da geht ganz schön Zeit ins Land. Dann muss man ja noch klären, welchen Einfluss auf das Ergebnis es hat, ob die Teilnehmer vorher bereits geimpft waren oder nicht, und falls ja, womit. Wenn es blöd läuft, reichen dann 40000 gar nicht.

Wenn man so eine Studie nicht macht und den Impfstoff nur mit Labordaten zulässt, dann dürfte das Misstrauen dagegen noch stärker sein, als jetzt schon.

Es ist also ganz nett, wenn man die mRNA schnell ändern kann, aber davon hat man noch keinen Impfstoff am Markt.

14:01 von yolo //Das Setzen

14:01 von yolo

//Das Setzen auf mRNA ist gescheitert und keiner will es eingestehen. Das war ein Irrweg von Anfang an.//

Hören Sie auf, hier so etwas zu verbreiten! Das war und ist nicht richtig!
Die mRNA Impfstoffe sind die besten und sichersten, die es bisher gab!

//der von STöcken //

Allen ernstes? Dann nehme ich jedenfalls lieber einen zugelassenen Impfstoff.

mRNA Impfstoff

Die mRNA - Technologie ist alles andere als neu. Jeder, der sich mit Genetik und Molekularstrukturen etwas auskennt, muss den enormen Vorteil dieser Entwicklung erkennen. Die molekulare Biomedizin hat hiermit endlich ein Feinwerkzeug, mit dem sie vergleichsweise schnell und vor allem sehr gezielt vorgehen kann.
Ich danke allen Wissenschaftskollegen, die weltweit, unglaublich gut vernetzt und unermüdlich daran arbeiten.
Und allen, die auf einen Totimpfstoff warten, stelle ich die Frage: Würde ich an meine wertvolle Uhr eher einen Uhrmacher mit einer Kombizange ranlassen, oder nicht doch den Spezialisten, der seit mehr als 10 Jahren erfolgreich mit gesteuerten Mikrowerkzeugen das Uhrwerk schützen und reparieren kann?

@Bender Rodriguez 14:10 Uhr

Wenn sich die Impfstoffe im hier in der EU im Zulassungsverfahren befinden, können Sie davon ausgehen, dass die Hersteller auch verkaufen wollen. Die EU hat 200 Mill. Dosen Novavax bestellt. Hier scheitert es an der schleppenden Zulassung.

14:13 von

14:13 von CoronaWegMachen

//Schon jetzt zeigen sich immer mehr Impfdurchbrüche insbesondere bei Betagten und Hochbetagten. Diese Gruppe der Betroffen landet in weit überwiegenden Mehrzahl auf den Intensivstationen, - Tendenz steigend - .//

Es kommt natürlich darauf an, was jemand unter "hochbetagt" versteht. Wenn das schon bei 25 anfängt, könnten Sie recht haben.
**... Auf unserer Corona-Intensivstation befinden sich neun Patienten mit einer Corona-Lungenentzündung, meist mit invasiver oder nichtinvasiver Beatmung. Ihr Alter liegt zwischen 55 und 70 Jahren. ...
... Zum Beispiel, dass auf der ITS nur geimpfte Corona-Patienten liegen. Das stimmt grundsätzlich nicht. Zu über 95 Prozent sind es Ungeimpfte. Ausnahmen bildeten Patienten, die wegen einer schweren anderen Erkrankung, zum Beispiel akutem Herzinfarkt, bei uns zur Überwachung waren. ...**

""https://www.n-tv.de/panorama/95-Prozent-unserer-Corona-Patienten-sind-u…"

A-H 14:11

"Glauben Sie einem Lehrer, das lernt man bereits in der Schule!"
.
Um Gottes Willen, nein.
Es entbehrt jeglicher Grundlage, dass Mutationen grundsätzlich schlimmer werden.
.
Diese Murationen entstehen völlig willkürlich und nicht zielgerichtet. Es ist also völlig offen, was da entsteht. DAS lernt man in der Schule. Glaub einem ehemaligen Schüler.

@Parsec 13:55 Vorgängerthreat

"Ah ja? Es liegt also nicht an I-Betten, sondern an Schläuchen.
Und das glaubt also irgendeine Einkäuferin zu wissen."

Der Forist hat nicht von einer beliebigen Einkäuferin gesprochen, sondern von einer Einkäuferin einer Klinik.

Und ja, genau diese Person weiß sehr wohl, wenn die Beatmungsschläuche ausgehen, da, wie man mit dieser Funktion bei ein klein wenig nachdenken vermuten kann, genau damit beschäftigt ist zu versuchen diese Schläuche zu beschaffen (einzukaufen).

Ach ja - und diese Schläuche braucht es im übrigen nicht nur auf ITS bei Coronapatienten, sondern bei jeder Operation in Vollnarkose.

@14:11 von double1972

"Und übrigens, laut Aussage Herr Spahn gestern bei Frau Will, sitzt schon die ganze Zeit ein General mit in diesem Gremium"

Und wer gestern und die ganze Zeit schon die Diskussion verfolgt, ob eine Maßnahme grundgesetzkonform und/oder verhältnismäßig ist, der wird erkennen, dass auch ein strammer General daran nichts ändern kann. Auch der wird im Zweifelsfall von Juristen ausgebremst.

@ Bernder Rodriguez um 13.59 Uhr, Die Hoffnung stirbt zuletzt

"In hrinfo wurde ein südafrikaner zitiert, der meinte, dass die Variante schon weit verbreitet sein könnte, wel sie kaum Symptome macht". Ich verstehe ja, dass Ihnen das Hoffnung macht. Aber ist die Aussage eines einzigen Südafrikaners so überzeugend?

Ungewissheiten dürfen nicht zu unvorsichtigem Handeln führen

Man kann nur hoffen, dass den Leopoldina-Empfehlungen und denen anderer Virologen die Politik folgt. Denn von allein wird sich die Bevölkerung kaum selbst Maßnahmen auferlegen, die es ja noch nicht einmal schafft, eine Impfquote jenseits der 85-90%-Marke hinzubekommen.
Unvorsichtigkeit hat sich in der Pandemie schon immer gerächt.

@14:11 von A-H

Hier möchte ich anmerken dass Viren in der Regel durch Mutation eher ungefährlicher werden. Die Natur strebt Vermehrung an, und ein Virus kann sich besser verbreiten wenn es den Wirt nicht gleich umbringt. Das erklärt auch, weshalb sich extrem tödliche Viren nicht um den Globus verbreiten. Die Wirte sterben bevor eine Verbreitung erfolgen kann. Das beste Beispiel für perfekte Virenmutation sind die Rhinoviren (Schnupfen ..). Jeder bekommt sie mehrfach im Jahr, verbreiten sich explosionsartig, keiner stirbt dran.
Ich wünsche mir etwas mehr Logik bei den Gedankenspielen ....

@na Ihr Sofahelden

Auch wenn Sie es nicht gern hören, die Richtlinie 2001/83/EG macht es durchaus möglich, dass Deutschland eine Notfallzulassung erteilen kann.

mRNA mag vermutlich eine große Innovation in der Medizin sein, aber, auch wenn bereits 30 Jahre daran geforscht wurde, ist diese neue Technologie noch lange nicht ausgereift.

14:06 von Parsec Impfpflicht jetzt

Sie wissen schon, was das bedeuten würde?
Es ist klar, daß eine Impfpflicht frühestens in 6 Wochen zu einer Immunisierung führen könnte und dann ist, so Drosten, Spahn, Lauterbach u.a. jeder "geimpft, genesen oder leider gestorben", also jeder logischerweise immunisiert, entweder durch Impfung oder Infektion.

Eine allgemeine Impfpflicht würde bedeuten, daß sich ALLE regelmäßig, im halbjährlichen Abstand "auffrischen lassen" müßten. Es gibt bereits Überlegungen dahingehend.
Bei jeder neu auftauchenden Variante käme die neue Pflicht und auch bei jeder auftretenden Viruserkrankung mit möglichen schweren Folgen. Das wäre ein kaum zu überblickender Aufwand, wie man jetzt schon sieht, auch ohne Impfpflicht.
Montgomery u.a. (EU- weit) fordern die Gültigkeit der Impfzertifikate auf 6 Monate zu beschränken.
Außerdem wurde der Bevölkerung immer wieder versprochen, eine solche Impfpflicht werde es nicht geben. Die Politik würde ihre Glaubwürdigkeit noch weiter verlieren.

@ich1961 15:21

bekommen Sie eigentlich Provisionen von Biontec?

Oder warum behaupten Sie hier ständig, dass diese neuen Impfstoffe (seit etwa einem Jahr auf dem Markt), die sichersten wären die es jemals gab?

Sie fordern von anderen hier immer Belege. Haben Sie Belege über die so gepriesene Sicherheit im Vergleich mit den, nach Ihren Worten, schlechteren Imfstoffen von früher?

Haben Sie ein Kristallkugel, aus der Sie jetzt schon alles sehen können was die Zukunft bringt. Und wenn es die besten und sichersten Impfstoffe ever sind, warum schreibt Biontec in die Verträge mit dem Bund, dass Risiken nicht ausgeschlossen werden können und man keine Haftung übernimmt?

Sie haben sicher einen tollen Link aus der Gläubigenblase.

Der Impfstoff ist so super, dass Sie ihn jetzt alle 6 Monate haben dürfen.

15:21 von junktimmy Ihrem

15:21 von junktimmy

Ihrem Dank und dem ganzen Kommentar möchte ich mich anschließen.

Und ich halte "das warten auf einen Totimpfstoff" für eine Ausrede oder Desinformation.

Entwickler schauen Delta beim Wüten zu und nichts passiert

Danke für das FAQ, das auch auf Fragen eingeht, die man schon vor Monaten hätte stellen müssen, die aber weder in Talkshows noch in Nachrichtenmagazione gestellt wurden. Immer nur Boostern, ohne Fragen zu stellen.
Leider sieht es so aus, als habe man Delta seitens Impfhersteller nur mal beobachtet, es aber als "empfindlich" für den bisherigen Impfstoff eingestuft und daher einfach keine Anpassung vorgenommen. Verträge werden also erfüllt. Trotzdem füllen sich die Krankenhäuser (nicht nur mit und durch die ungeimpften Impffähigen!).
Die große Frage ist, wem nützt dieses Kalkül? Einfach immer wieder Boostern bringt der Gesellschaft Kosten, Aufwand und wiederkehrend, manche Schätzungen sagen alle drei Monate neu Boostern. Da würde ich mir doch eine Anpassung wünschen, die zur Entlastung führt. Man sieht ja, wie die Logistik mancherorts zum Erliegen kommt. Aber die angepasste Variante bringt dann eben nicht laufend neue Einkünfte wie der zum Boostern gut genügende bisherige Impfstoff...

@14:01 von yolo

>> Das Setzen auf mRNA ist gescheitert und
>> keiner will es eingestehen. Das war ein
>> Irrweg von Anfang an.

Häää??? Wie kommen Sie denn bitteschön auf diesen hanebüchenen Unsinn? oO

@yolo um 14:01

Schonmal was vom „ Bullshit-Asymmetrie-Prinzip“ (Brandolinis Gesetz) gehört?
„Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.“
Traurig aber wahr - und eigentlich vergeudete Lebenszeit sich damit auseinanderzusetzen.

@ double1972 - 14:11 Uhr

Ich stimme Ihnen zu, der Gedanke, dass die Bundeswehr jetzt zum Einsatz kommen soll, ist durchaus beängstigend. Die Vorstellung, dass die geschäftsführende Regierung oder unsere hoffentlich bald amtierende Regierung oder "die vernünftigen Bürger" das Problem lösen sollen bereitet mir aber schlaflose Nächte.

Am 29. November 2021 um 15:21

Am 29. November 2021 um 15:21 von junktimmy "Würde ich an meine wertvolle Uhr eher einen Uhrmacher mit einer Kombizange ranlassen, oder nicht doch den Spezialisten, der seit mehr als 10 Jahren erfolgreich mit gesteuerten Mikrowerkzeugen das Uhrwerk schützen und reparieren kann?"

Diese Frage ist ziemlich polemisch, wenn man Art und Wirkung darstellt, als wäre es Hexerei aus dem Mittelalter. Ein Totimpfstoff muss nicht schlechter sein, als mRNA. Dem wurden ja die schnellsten Anpassungsmöglichkeiten zugesprochen, aber wie im FAQ nachzulesen haben die Impfhersteller Delta nur Beobachtung, aber über Monate Chaos mit Ansage keine der vielgepreißten Anpassungen verpasst. DAS hätte ich mir von mRNA erhofft.

@dr. bashir 14:14 Uhr

Im Januar 2020 wurde der Impfstoff entwickelt. Ist allgemein bekannt. Der mRNA Impfstoff Comirnaty von Biontec wurde am 21.12.2020 zugelassen. Phase I und II wurden mehr oder weniger parallel abgeschlossen. Die III. Phase der klinischen Studie lief aber noch zum Zeitpunkt der Zulassung. Alle Teilnehmer sollten noch zwei Jahr beobachtet werden. Sie können das auf der Produktinformation von Comirnaty nachlesen.

Palüm

Es scheitert am Verständnis, dass eine Prüfung erst gemacht werden muss, bevor man etwas frei gibt. Und auf russische chinesische oder US amerikanische Zulassungen gebe ich gar nichts.
Es steht doch jedem frei, sich die gewünschte Dosis im Ausland auf eigenes Risiko abzuholen.

@ yolo

Holt endlich Novovax ins Land und impft nachhaltig mit diesem Impfstoff, kann ich nur anraten. Dieser Impfstoff und der von STöcken können viele Varianten abdecken.

Das ist höchstens Geplauder, aber belegte Fakten über diese Impfstoffe sind noch keine bekannt.

Am 29. November 2021 um 15:24

Am 29. November 2021 um 15:24 von palüm "Hier scheitert es an der schleppenden Zulassung."
Da fragt man sich, wie konnte man denn bei den mRNA zu einer Notzulassung kommen und in den Fällen neuen Totimpfstoffs nicht?
Gleich kommt wieder ich1961 um die Ecke und schreibt "an den Politikern liegt es nicht". Aber wer sollte denn sonst für Beschleunigung sorgen?
Seitens EU gibt es seit Februar den HERA Inkubator. Aber auch die EU gibt den Impfherstellern unglaubliche 100 Tage Zeit, um Anpassungen vorzunehmen. Das sind mit Feiertagen über drei Monate. Ist das vielleicht etwas großzügig, wenn man man degenrechnet, wieviele Millionen an Fördergeldern seit Corona zu den Impfherstellern fließen, die sicher auch Forschungsabteilungen haben? Dumm nur, wenn wie im FAQ geschrieben, aus deren Sicht eine Anpassung nicht notwendig erscheint, sich aber die Situation zunehmen zuspitzt. Welche Priorität wird dabei verfolgt?

@15:30 von palüm

"Auch wenn Sie es nicht gern hören, die Richtlinie 2001/83/EG macht es durchaus möglich, dass Deutschland eine Notfallzulassung erteilen kann"

Und dann? Dann lesen wir hier wieder, dass der Impfstoff zu wenig geprüft ist und dass man dem nicht trauen kann, weil er "nur" eine Notfallzulassung hat.

Oder zählt das Argument nicht, wenn es um den Impfstoff geht, den die eigene Blase bevorzugt?

Am 29. November 2021 um 15:21

Am 29. November 2021 um 15:21 von ich1961 : "Allen ernstes? Dann nehme ich jedenfalls lieber einen zugelassenen Impfstoff."

Tja, und mir ist es ziemlich egal, wer sich mit was impfen lässt. Hauptsache: es wirkt und diese Wirkung lässt sich in objektiven Zahlen und Prüfungen wiederfinden.

@ palüm

Auch wenn Sie es nicht gern hören, die Richtlinie 2001/83/EG macht es durchaus möglich, dass Deutschland eine Notfallzulassung erteilen kann.

Das wird nicht passieren. Warum auch? Wir haben bestens erprobte Impfstoffe mit einer bedingten Zulassung durch die EMA.

mRNA mag vermutlich eine große Innovation in der Medizin sein, aber, auch wenn bereits 30 Jahre daran geforscht wurde, ist diese neue Technologie noch lange nicht ausgereift.

Nennen Sie mir eine neue Innovation, die zu Beginn schon ausgereift ist.

Bezüglich der bedrohlichen

Bezüglich der bedrohlichen Lage in Deutschlands Krankenhäusern, vertrete ich eine andere Ansicht, als wie die meisten wohl haben. Aber die Richtlinien der Massenmedien erlauben die Darstellung nicht inhaltlich (weil sie es als Falschaussage werten), deshalb erwähne ich es nur, ich habe eine andere Haltung in Bezug zu dem Geschehen und drücke auch noch mal deutlich meine Befürchtung aus, dass man in gewisser Weise eine Welt vor sich hat, die das Offensichtliche verwechselt mit etwas anderem und dadurch die Situation verschlimmert. Es gibt auch noch ein Morgen und für diese Nachwelt stehen viele Leute bereit, zum Teil auch als Zeugen um das Heute aufzuarbeiten. ADE!

@15:30 von bolligru

"Eine allgemeine Impfpflicht würde bedeuten, daß sich ALLE regelmäßig, im halbjährlichen Abstand "auffrischen lassen" müßten"

Das weiß man erst in einem halben Jahr, wenn man sieht, ob die Wirkung bei den"Geboosterten" wieder nachlässt. Andere Impfstoffe bekommt man auch 3x und dann alle paar Jahre wieder oder nie mehr.

Außerdem betrifft das auch die Genesenen. Auch da lässt der Schutz nach. Evtl. später. Die können sich dann auch impfen oder immer wieder genesen.

"Außerdem wurde der Bevölkerung immer wieder versprochen, eine solche Impfpflicht werde es nicht geben"

Stimmt, war doof, wie so vieles. Ich bin schon die ganze Pandemie über erstaunt, welche Prognosen manche Leute abgeben darüber, was in einem halben Jahr oder so sein wird. Wer recht hat, hat nur Glück gehabt.

Am 29. November 2021 um 15:33

Am 29. November 2021 um 15:33 von ich1961 : "Und ich halte "das warten auf einen Totimpfstoff" für eine Ausrede oder Desinformation."
Eine Quelle, die Sie als seriös betrachten könnten, ist die Forsa-Befragung der Ungeimpften im Auftrag des BMG.
So steht auf Seite 40 des Berichts:
"Nur sehr wenige Nichtgeimpfte geben jeweils an, dass sie Impfungen allgemein ablehnen oder dass sie generell Angst vor Impfungen haben."
Die Zahl der Ungeimpften soll bei ca. 12 Mio liegen.
Wenn man von der schon oft genannten 50 % Größe der ungeimpften Wartenden ausgeht: Davon könnten also mehr als 6 Millionen Menschen geimpft sein, wenn Deutschland einen Totimpfstoff zuließe.

@junktimmy 15:21 Uhr

Wenn ich die Wahl zwischen Altbewährtem und einer neuen Technologie habe, nehme ich die Kombizange und wenn möglich, solange es geht. Nichts gegen neue Technologien, aber ausgereift ist für mich etwas anderes.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber ich persönlich kenne auch Menschen, bei denen die Nebenwirkungen heftig waren. Angefangen von einer Woche flachliegen, über massive Herzprobleme. Jetzt liegt jemand 42 Jahre doppelt geimpft mit Corona auf ITS und wird beatmet.

Manche preisen jetzt mit mehr

Manche preisen jetzt mit mehr oder weniger stolz geschwellter Brust, dass ein General den Corona-Krisenstab leitet; ich bin mir nicht so sicher, ob man militäraffine Kompetenzen in der Pandemiebekämpfung braucht oder ob es nicht doch eher auf andere fachliche wie strategische Kenntnisse und Projekt-knowhow ankommt.

15:30 von palüm //mRNA mag

15:30 von palüm

//mRNA mag vermutlich eine große Innovation in der Medizin sein, aber, auch wenn bereits 30 Jahre daran geforscht wurde, ist diese neue Technologie noch lange nicht ausgereift.//

Wie lange sollte denn - Ihrer Meinung nach - noch geforscht werden, bis die Technologie ausgereift ist?
Ich bin mit Comirnaty geimpft und finden den Impfstoff sehr angenehm. Kaum Nebenwirkungen ( nur die leichten Schmerzen im Arm und 2 Tage Müdigkeit) und das 2x.

//Auch wenn Sie es nicht gern hören, die Richtlinie 2001/83/EG macht es durchaus möglich, dass Deutschland eine Notfallzulassung erteilen kann.//

Das kann ja durch aus so sein, aber die Vereinbarungen mit der EU sind andere! Das Umgarn da etwas anderes macht, interessiert mich nicht. Aber seit D.T. und B.J. sind ja Vereinbarungen oder Verträge nicht mehr wichtig.

@ 14:01 yolo - Novavax und mRNA - das selbe in grün

"Holt endlich Novovax ins Land und impft nachhaltig mit diesem Impfstoff, kann ich nur anraten. Dieser Impfstoff und der von STöcken können viele Varianten abdecken. Dazu gibt es zahlreiches Material, was man sich ansehen kann. Das Setzen auf mRNA ist gescheitert und keiner will es eingestehen. Das war ein Irrweg von Anfang an."

Novavax ist kein Totimpfstoff wie man es erwartet.

Novavax zielt auch nur auf das Spike Protein des Virus ab und ist selber ein Protein basierter Impfstoff.

Ich würde mich wundern wenn der eine bessere Immunität schafft als die bisherigen mRNA-Impfstoffe.

Ein echter Totimpfstoff umfasst möglichst viele Bestandteile des Virus.

Valneva könnte so ein Impfstoff sein...

15:34 von saschamaus75 @14:01 von yolo

>> Das Setzen auf mRNA ist gescheitert und
----------------

ob ein konventioneller Impfstoff auch so schnell verfügbar gewesen wäre ?
bezweifle ich doch sehr !
ebenso in ausreichend großer Mengen verfügbar

Draufguckerin 15:25

"Aber ist die Aussage eines einzigen Südafrikaners so überzeugend?"
.
Es wurde natürlich ein Fachmann gefragt und nicht die erstbeste Person auf der Strasse. Und bei Virusforschung sind die Südafrikaner ganz vorne mit dabei.
.

@ Flockenberg

Leider sieht es so aus, als habe man Delta seitens Impfhersteller nur mal beobachtet, es aber als "empfindlich" für den bisherigen Impfstoff eingestuft und daher einfach keine Anpassung vorgenommen.

Eine Anpassung ist bisher nicht notwendig, da der vorhandene mRNA-Impfstoff sehr gut auch gegen die Deltavariante wirkt. Allerdings lässt die Schutzwirkung vor Infektionen nach etwa fünf Monaten rapide nach. Vor schwerer Erkrankung ist man dann aber immer noch geschützt.

Proteinbasierte Impfstoffe sind nach einer Mutation normalerweise aus dem Rennen. Die Neuentwicklung dauert viel länger als bei mRNA-Impfstoffen. Daher gebe ich den Proteinimpfstoffen keine Chance, in dieser Pandemie viel zu bewirken.

Andere Impfstoffe | 14:01 von yolo

Novavax steckt immer noch in den Phase-3-Studien. Der Zulassungsantrag in den USA wurde schon mehrfach verschoben.

Woher glauben Sie zu wissen, dass dieser Proteinimpfstoff wirksamer wäre als die mRNA-Impfstoffe?

15:32 von

15:32 von double1972

//bekommen Sie eigentlich Provisionen von Biontec?//

Das wäre doch mal eine Überlegung wert, ich werde mal nachfragen.

//Sie fordern von anderen hier immer Belege. //

7.840.527.951 Impfdosen weltweit verimpft Stand 26.November 2021

"https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1195157/umfrage/impfunge…"

Versuchen Sie mal Impfstoffe zu finden, die in solcher Zahl verimpft wurden.

Ist schon klar, wenn man keine sachlichen Argumente mehr findet, geht man eben den Menschen an, zündet Nebelkerzen usw.!

Am 29. November 2021 um 14:09

Am 29. November 2021 um 14:09 von logig ""Kommende Maßnahmen entscheiden über Hunderttausende Menschenleben""

Leider vergisst man sehr schnell, das neben dem Impfschutz auch Vorerkrankungen große Auswirkungen haben. Sicher, manche Vorerkrankungen sind durch die Vorerkrankten nicht zu verantworten (ich möchte ausdrücklich nicht so verstanden werden, dass die Vorerkrankten pauschal alle selbst schuld wären!), aber mein Nachbar ist übergewichtig, hat Bluthochdruck, schnauft nach einer Treppe wie ein Walross und verdrückt jeden Tag eine Tafel Schokolade und trinkt eine Flasche Rotwein "fürs Herz". Vielleicht kommt ja mal jemand auf die Idee, dass 60 Minuten Schulsport in der Woche etwas knapp bemessen sind...?

@ 15:27 Parsec -Unabhängigkeit der Leopoldina höchst fragwürdig

"Man kann nur hoffen, dass den Leopoldina-Empfehlungen und denen anderer Virologen die Politik folgt. Denn von allein wird sich die Bevölkerung kaum selbst Maßnahmen auferlegen, die es ja noch nicht einmal schafft, eine Impfquote jenseits der 85-90%-Marke hinzubekommen."

Ich erinnere nur an Prof. Dr. Stephan Luckhaus, der aus Protest gegen eben solche Einflussnahme Ende 2020 aus der Leopoldina ausgetreten ist. Einen ganz ähnlichen Fall gab es beim bayerischen Ethikrat.

Und ebenfalls in Bayern wurde ein Leiter eines Gesundheitsamtes, der sich gegen die Vorgehensweise von Markus Söder ausgesprochen hatte, weil er diese für falsch hält, aus seinem Amt "entfernt"...

Erwähnte ich schon, dass die Leopoldina auch in München / Bayern sitzt..??

Also ich kann nur hoffen, dass meine Vermutungen alle falsch sind und die Leopoldina frei von politischer Einflussnahme ihre Empfehlungen ausprechen kann...

@bolligru 15.30 Impfpflicht

Sie reden hier über ungelegte Eier.
Die Konditionen einer allgemeinen Impfpflicht sind nicht mal ansatzweise diskutiert.
Zunächst muss genau untersucht werden, wie lange die Immunität, auch altersbezogen, anhält. Es steht auch nicht fest, ob diese Pflicht auf Dauer bestehen muss.
Ziel muss zunächst sein, den R-Wert (Reproduktionsfaktor) unter 1 zu drücken.
Dann kann auf längere Sicht das Virus endemisch werden wie das Grippevirus.
Eine weitere Impfpflicht erübrigt sich dann.

Am 29. November 2021 um 14:13

Am 29. November 2021 um 14:13 von CoronaWegMachen "Die Frage ist nur, ist es zeitlich überhaupt schnell genung möglich einen neuen wirkungsvollen Impfstoff gg Corona zu entwickeln ?"
Ich sag mal vor dem Hintergrund des unten angefügten Zitats plus Prüfung, die seitens EU durch den HERA Inkubator auch verkürzt wurde: wer will, der kann.

Matthias Kromayer (im Vorstand der MIG AG): "[...] mRNA-Technik [...] Sollte nach der britischen Variante bald eine neue Mutation kommen, hätte man schon innerhalb von 48 Stunden einen neuen Impfstoff dagegen. Nach Qualitätskontrollen könnte das neue Präparat dann nach sechs Wochen zur Verfügung stehen." Tagesschau-Bericht, 21.04.2021

Das die Bundeswehr hier

Das die Bundeswehr hier helfen kann, wage ich zu bezweifeln.
Was soll denn da geregelt werden, was ein ganzes Ministerium nicht könnte?
.
Mal von den Mängeln im eigenen Haus abgesehen, deren Liste ja immer länger wird und die nicht beseitigt werden können.
.

@ yolo

Dieser Impfstoff und der von STöcken können viele Varianten abdecken.

Zu dem "Impfstoff" von Herrn Stöcker gibt es keinen Beleg, dass er auch nur einen Hauch von Wirkung gegen SARS-CoV-2 haben könnte. Und Sie wissen, dass er "Varianten abdeckt"? Ohje.

rer Truman Welt

Also es hieß über den ganzen Sommer, der erste Impfstoff schützt auch gut gegen die Delta Variante.
Mittlerweile wissen wir, ja, aber leider nicht lange genug!
Jetzt wird "geboostert", aber weiterhin mit dem ursprünglichen Impfstoff und die erreichten Ergebnisse wären sehr gut, ein hoher Schutz erreichbar.
Für wie lange das, wurde erneut nicht gesagt. Ich vermute weil es niemand weiß - woher auch.
Der speziell gegen die Delta Variante angepasste Impfstoff kommt erst nächstes Jahr. Bis dahin sollten aber 20 - 30 Millionen "geboostert" sein. Aber die stehen ja im Frühjahr vermutlich eh wieder zum nächsten
"Boostern" ab und können dann den "Delt-Impfstoff" erhalten. Gut, bis dahin könnte schon die neue Variante auch in Deutschland dominieren. Aber das wäre vielleicht dennoch nicht so schlimm, weil zum Herbst ja dann voraussichtlich die nächste "Booster-Impfung" anstehen würde und bis dahin der Impfstoff wiederum angepasst sein sollte. Das klingt doch nach einem Plan!

Ich denke, ein neuer

Ich denke, ein neuer Impfstoff ist wichtig; wenn man mal alle Informationen zusammen nimmt ist es wirklich schon ziemlich dramatisch: Nach einem Bericht bei ntv schützen die Impfungen zwar sehr gut gegen ernsthafte Verläufe was ja die Hsuptsache ist, aber leider nur zu ca. 40% vor einer Ansteckung . Anders ausgedrückt können sich also 6 von 10 Geimpften immer noch anstecken, dazu kommen noch alle Ungeimpften. Rechnet man das mal alles zusammen, so nehmen noch etwa 71% der Bevölkerung aktiv am Infektionsgeschehen teil. Hinzu kommt, dass Schnelltests bei Geimpften schlechter wirken und langsam auch Kapazitätsgrenzen für PCR Tests erreicht werden Egal ob 2G, 3G oder 2G Plus, es wird keine Trendumkehr bringen, man kann es jetzt nur noch mit harten Kontaktbeschränkungen abbremsen, sonst wird Weihnachten extrem werden! Meckpom hat laut Frau Schwesig frühzeitig auf 2G Plus und Schließung von z.B. Clubs gesetzt, trotzdem schon 400 erreicht. Die Leopoldina forderte gestern härtere Maßnahmen.

Am 29. November 2021 um 15:38

Am 29. November 2021 um 15:38 von Bender Rodriguez: "Und auf russische chinesische oder US amerikanische Zulassungen gebe ich gar nichts."
Solche Einschätzungen würde ich den Experten überlassen, und nicht anonymen Foristen mit eingeschränktem Weltbild.

...ttestEineMeinung @29. November 2021 um 13:08 von Chrriss

Aus dem Vorgängerthread:

"...Wow, die tagesschau wendet sich mal kurzzeitig von ihrer (und anderen ) Panikmache ab und lässt "moderater" denkende Wissenschaftler zu Wort kommen. Aber nur kurz, im selben Artikel kommen dann natürlich wieder die Hardliner zu Wort.

Sinnvoll wäre es, nun die Intensivbettenkapazitäten zu erhöhen, und ... Prämie von 1.000 € zu zahlen, damit die abgewanderten wieder zurück kommen..."

Mir sind aus den öffentlich rechtlichen Medien zu diesem Thema fast nur nur seriöse Berichterstattung und begründete Warnungen zur aktuellen Situation bekannt.

Oder beziehen sie sich bei dem Wort "Panikmache" auf die gelegentlich auch zu Wort kommenden Corona-Leugner?

Was die Intensivbetten betrifft - Engpass betrifft das Personal, nicht das Material.
Und das benötigt eine Menge Zeit zur Ausbildung.

Selbst wenn sei alle ehemaligen zurückkämen - ohne weitere Maßnahmen wären die Intensivstationen schnell wieder überlastet.

Mut-Bürger 15:30

Es stimmt nicht, dass Mutationen grundsätzlich harmloser werden. Mutationen sind erst einmal immer Zufallsprodukte einer falschen Reproduktion. Sie können also entweder gefährlicher oder harmloser sein. Ob sie sich dem Urtyp gegenüber besser durchsetzen können hängt dann von äußeren Bedingungen ab. Nicht tödlich kann sich sicher besser verbreiten als tödlich. Wenn aber eine Mutation sehr viel infektiöser ist, so dass sie sich deutlich schneller verbreitet bevor jemand Symptome zeigt, könnte sie unter Umständen auch tödlicher sein. Was auf Omikron zutrifft bleibt abzuwarten.

15:34 von Flockenberg Wo

15:34 von Flockenberg

Wo leben Sie denn?
Hier in D. wurde n i e behauptet, das die Impfstoffe zu 100% wirksam sind. Es wurde immer von ca. 90-95% gesprochen. Die Impfdurchbrüche wurden - von Experten - auch erwartet.

//Trotzdem füllen sich die Krankenhäuser (nicht nur mit und durch die ungeimpften Impffähigen!).//

Ach ja, die ITS. Da gibt es ja genügend Intensivmediziner, die genau das Gegenteil sagen - und die sollten es wissen!

**.... Auf den Intensivstationen beträgt der Anteil der über 60-Jährigen mit Impfdurchbrüchen 37,8 Prozent, bei den 18- bis 59-Jährigen 13,1 Prozent, unter den Kindern ist kein Fall erfasst. ...
... Das RKI hat ermittelt, dass die Impfung Erwachsenen unter 60 Jahren einen etwa 96-prozentigen und über 60-Jährigen einen 95-prozentigen Schutz vor einer Erkrankung bietet, die auf einer Intensivstation behandelt werden muss. ..**
"https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-trotz-Impfung-Wie-haeufig…"

@ Palüm

In der EU entscheidet eine unabhängige Behörde über die Zulassung von Impfstoffen auf der Basis wissenschaftlich erhobener Daten und vorher festgelegter Regeln. In Russland oder China ist die PR-Abteilung der Regierung dafür zuständig.

15:37 von Francis Fortune @ double1972 - 14:11 Uhr

Ich stimme Ihnen zu, der Gedanke, dass die Bundeswehr jetzt zum Einsatz kommen soll, ist durchaus beängstigend
---------------

habe ich was verpasst
die Rede ist doch von einem Bundeswehrgeneral
nicht von seiner Einheit

15:30 von bolligru Ergänzung

Ergänzung meines Beitrages 15:30
"Montgomery u.a. (EU- weit) fordern die Gültigkeit der Impfzertifikate auf 6 Monate zu beschränken."
....
"Wir schlagen eine Gültigkeitsdauer von neun Monaten für das EU-weite COVID-Zertifikat vor, danach würde es ohne den Nachweis einer Auffrischungsimpfung seine Gültigkeit verlieren", (Justizkommissar Didier Reynders in Brüssel)
....
Es ist tatsächlich europaweit Bewegung in Sachen "Impfpflicht" zu beobachten, und zwar zunächst de facto die Pflicht zur 1. Auffrischungsimpfung. Ob dann eine weitere Auffrischungsimpfung "nötig wird" und vielleicht regelmäßige Auffrischungsimpfungen notwendig werden, ist zunächst ausgeklammert, ebenso die Frage, wie bei neu auftretenden Varianten oder neuen Viren mit Potential verfahren werden soll.
Ich bin mal gespannt, wie vor allem junge, kerngesunde Menschen darauf reagieren werden, die ein erheblich geringeres Risiko eines schweren Verlaufs haben.

@ Bender Rodriguez

Man muss hierzu anmerken, dass die meisten derzeitigen Infektionen mit der neuen Variante hauptsächlich junge Personen betreffen, die bereits genesen sind, also eine Infektion hinter sich haben. Daher sind die Symptome nicht stark, es wird aber untersucht, ob die Variante z.B. für Ungeimpfte oder Ältere gefährlicher ist. Die WHO hat aber heute bereits ein hohes Risiko befürchtet.

@ 15:37 von palüm

Alles ganz nett, was Sie schreiben. Aber was hat das mit meinem Post zu tun.

Ich beziehe mich auf den Teil des Artikels, der sich mit der evtl. nötigen Zulassung eines veränderten Impfstoffes beschäftigt.

Und das werden Juristen entscheiden, ob so ein Impfstoff wieder das ganze Procedere durchmachen muss oder als Variante des alten durchgeht. Dann jammern aber bestimmt wieder Leute, weil zu wenig getestet.

Ist aber wurst. Gejammert und geschimpft wird immer. Das deutsche 2G.

CoronaWegMachen 14:13

"Wie längst bekannt, mutiert Corona sehr schnell..."

Nein, im Gegensatz zu anderen Viren sind Coronaviren zum Glück gerade nicht besonders mutationsfreudig.

14:01 Uhr..yolo

Ich bin immer wieder fasziniert, was Nicht-Mediziner hier so ablassen, während unsere Quarantänestation immer voller wird..

...ttestEineMeinung @29. November 2021 um 13:08 von objektive

Aus dem Vorgängerthread:

"bei dem RKI Bericht sind auch die bedauerlichen Todesfälle aufgeführt. Wenn man alle Zahlen summiert, kommt man in etwa auf die Bettenanzahl.
Die "90%" können anhand der Zahlen jedenfalls nicht stimmen, egal wer davon spricht.
Es ist klar, dass der Impfschutz gut in der Risikogruppe (40 oder 50+) wirkt und evtl die Delta Variante weniger tödlich ist, als die Alpha Variante.
Jugendliche und Kinder sind zum Glück so gut wie nicht belastet.
Meine Diskussion ging nicht um Impfwirksamkeit oder ähnlcihes. Ich will nur "ehrliche" Zahlen." [sic!]

Wenn sie wirklich um Ehrlichkeit bei den Zahlen bemüht sind, dann fangen sie bei ihren eigenen Beiträgen an:

Ihr Kommentar enthält nur ein paar Zahlen ohne Zusammenhang und ihre (damit unbelegte) Unterstellung, dass die Zahlen des RKI nicht stimmen könnten.

Das RKI liefert sehr ehrliche Zahlen, diese sind für mich jederzeit auch im Vergleich mit anderen Quellen nachvollziehbar.

Man muss sich nur mal die Mühe machen.

Darstellung: