Kommentare - Esken und Klingbeil: Was die Personalie für die SPD bedeutet

08. November 2021 - 11:43 Uhr

Mit dem Wechsel von Klingbeil in die SPD-Parteispitze würde der konservative Seeheimer Kreis wieder an Einfluss gewinnen. Doch das macht auch eine weitere Personalie wahrscheinlich - die für Kanzler Scholz durchaus Sprengkraft hat. Von Barbara Kostolnik.

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Kommentare

14:48 von Wolf1905

„ Da muss man kein „Rechter“ sein, um eine Kollektivierung von Großkonzernen abzulehnen. „

Kollektivierung ist für so manchen Salon linken hier im Forum gleichbedeutend mit „jetzt geht es allen besser in unsere glücklichen Kolchose“ jeder der das anders sieht und von so unsinnigem Zeug wie Eigentum schwafelt, der muss ein Rechter sein.

Lars Klingbeil ist ein

Lars Klingbeil ist ein Glücksfall für die SPD:
Er verbindet einen kollegialen ruhigen respektvollen Stil mit klaren inhaltlichen Prioritäten und hat als Generalsekretär gezeigt, dass er strategisch und operational bestens aufgestellt ist.
Da knirschen andere Parteien im Dunkeln mit den Zähnen.

14:25, frosthorn @fathaland slim, 13:21, re @frosthorn

>>"Oder ist das eines Ihrer üblichen Mißverständnisse?"

Üblich? Durch dieses Wörtchen wird die Frage m.E. recht provokant. War das Ihre Absicht?<<

Ich hätte auch noch deutlicher werden und fragen können, ob das eine Ihrer üblichen Unterstellungen wäre. Denn in dem, was Sie mir zuschreiben, finde ich, wie so oft, meinen Standpunkt überhaupt nicht wieder. Eine fruchtbare Diskussion in der Sache ist so nicht möglich.

Wissen Sie, Sie beklagen sich hier oft, wenn es beispielsweise um antiamerikanische Diktatoren geht, daß Ihre Position mißverstanden und Ihnen alles mögliche unterstellt würde. Ich kann da nur sagen, austeilen, können Sie prima, aber mit dem Einstecken hapert es dann doch ein wenig.

Ich bin eigentlich relativ hart im Nehmen, aber Ihr Kommentar hat mich dann doch ziemlich wütend gemacht. Ich hoffe, ich habe mich jetzt so weit abgeregt, daß meine Worte den Weg durch die Moderation finden.

13:31 von fathaland slim

„ Für einen Rechten mögen das Stammtischparolen sein, für mich nicht. Auch ich halte die Kollektivierung von Großkonzernen für einen überlegenswerten Ansatz.“

Den Kollektivismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch….

Esken und Klingbeil: Was die Personalie für die SPD bedeutet...

Was den Seeheimer Kreis (gegründet 1974, vorher Kanalarbeiter) an geht, so war sein Einfluss wohl zu keiner Zeit geschmälert. Das sieht man an 4 großen Koalitionen seit 1966. Und vielem mehr, an Rüstungsbeschlüssen, an bestimmten Erlassen und auch an Schröders Politik, der Agenda 2010 und der Militäreinsätze.

@14:48 von Wolf1905

>> Wenn der Staat Großunternehmen wie
>> BMW, Daimler, Siemens etc. führen würde,
>> wäre dies das Ende für das Exportland D
Diese Behauptung ist purer Unsinn. -.-

>> Bei solchen Verstaatlichungen hauen die
>> besseren Fachkräfte ab ins Ausland!
Diese Behauptung ist ebenfalls purer Unsinn. -.-

@fathaland slim 12:08

"Ich kenne ihn vom Sehen aus meiner Berliner Zeit, aus Schöneberger Kneipen, die ich frequentierte"

Wenn das heute der Anspruch an ein Talent ist, dann sind wir wohl alle große Talente.

14:08, Giselbert

>>@ 13:11 von Bobinho
"... Herr Kühnert deshalb auch solche Stammtischparolen von sich:

"Kühnert, der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation, hatte zuvor in einem Interview mit der Zeit zum Thema Sozialismus gesagt, dass er für eine Kollektivierung großer Unternehmen "auf demokratischem Wege" eintrete: "Mir ist weniger wichtig, ob am Ende auf dem Klingelschild von BMW "staatlicher Automobilbetrieb" steht oder "genossenschaftlicher Automobilbetrieb" oder ob das Kollektiv entscheidet, dass es BMW in dieser Form nicht mehr braucht.""

Vielen Dank für Ihr Zitat, dies kannte ich noch nicht. Klar, damit hat er sich quasi selbst disqualifiziert und entlarvt.<<

Er hat damit seinen Standpunkt als Linker noch einmal deutlich gemacht. Der immer schon bekannt war, insofern wurde da gar nichts entlarvt. Daß er sich damit in den Augen eines Rechten disqualifiziert, ist alles andere als überraschend oder erstaunlich. Deswegen sind Rechte ja Rechte und Linke Linke.

15:32, Bobinho

>>13:31 von fathaland slim
„ Für einen Rechten mögen das Stammtischparolen sein, für mich nicht. Auch ich halte die Kollektivierung von Großkonzernen für einen überlegenswerten Ansatz.“

Den Kollektivismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch….<<

Wer sein Gegenüber nicht ernst nehmen will, der nimmt gern zu Lächerlichkeiten Zuflucht.

Mir eine auch nur entfernte Nähe zu Erich Honecker zu unterstellen ist jedenfalls an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Sachliche Diskussion? Fehlanzeige.

15:36, Sigrun_1954

>>@fathaland slim 12:08
"Ich kenne ihn vom Sehen aus meiner Berliner Zeit, aus Schöneberger Kneipen, die ich frequentierte"

Wenn das heute der Anspruch an ein Talent ist, dann sind wir wohl alle große Talente.<<

Habe ich das behauptet?

Ich wollte damit lediglich verdeutlichen, daß Kevin Kühnert ein bodenständiger Mensch ist. Einer, der da hingeht, wo es nicht gut riecht. Und zwar nicht, um irgend etwas zu beweisen, sondern weil das seine Welt ist. Die Welt derjenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Systems stehen.

15:35 von saschamaus75

„ >> Wenn der Staat Großunternehmen wie
>> BMW, Daimler, Siemens etc. führen würde,
>> wäre dies das Ende für das Exportland D
Diese Behauptung ist purer Unsinn. -.-

>> Bei solchen Verstaatlichungen hauen die
>> besseren Fachkräfte ab ins Ausland!
Diese Behauptung ist ebenfalls purer Unsinn. -.-“

Wann hat diese Kollektivismus Idee jemals zu einem Erfolg geführt? Wenn das eine gute und erfolgversprechende Strategie wäre, dann würden das doch die Regierungen dieser Erde übernehmen.

15:28, Bobinho

>>14:48 von Wolf1905
„ Da muss man kein „Rechter“ sein, um eine Kollektivierung von Großkonzernen abzulehnen. „

Kollektivierung ist für so manchen Salon linken hier im Forum gleichbedeutend mit „jetzt geht es allen besser in unsere glücklichen Kolchose“ jeder der das anders sieht und von so unsinnigem Zeug wie Eigentum schwafelt, der muss ein Rechter sein.<<

Ihre Wortwahl macht sehr deutlich, daß Sie an einer Diskussion in der Sache nicht interessiert sind.

Ich bin ein Linker. Wollen Sie behaupten, kein Rechter zu sein?

@ 14:04 von eine_anmerkung

Kevin Kühnert will also keine Groko?
Vom Standpunkt eines Sozialisten des frühen 20. Jahrhunderts aus betrachtet, mögen Abneigungen gegen eine christliche Partei ja nachvollziehbar sein.
Aber eine Koalition mit einer Partei wie der FDP?
Was der CDU die christliche Soziallehre und die Sozialpartnerschaft ist, das ist für die Liberalen der Markt.
Und der Markt.
Und dann noch der Markt.
Ich sage es mal lustig:
wer gegen eine Koalition mit der Union ist, aber stattdessen die FDP als Partner will, der treibt den Teufel mit dem Brezelbub aus.
Noch eines: ich glaube nicht, dass Kevin Kühnert die Welt retten will.
Er ist nur deshalb in der Politik, weil er es gut findet, wenn die Leute zu ihm sagen: "Hallo Kevin, schön dass du da bist."
Dieser Politikansatz brachte schon zu Zeiten Sigmar Gabriels keine nachhaltigen Ergebnisse.
Wenn die Sehnsucht nach Anerkennung der Motor des politischen Handelns ist, dann weiß keiner, wohin die Reise geht.

14:04, Giselbert

>>@ 12:08 von fathaland slim
"Man äußert sich hier gern verächtlich,
aber ich halte Kevin Kühnert für ein großes Talent. "

Das ist für mich leider kein Qualitätskriterium, eher das Gegenteil.<<

So weit wie wir beiden politisch auseinanderliegen, ist das auch alles andere als erstaunlich.

@fathaland slim

Ich schätze Sie als Foristen sehr, Sie sind sogar einer von denen, die ich ins Herz geschlossen habe. Die Behauptung, ich würde Ihnen böswillig Dinge unterstellen oder Ihre Aussagen verzerren, ist für mich sehr verletzend. Sie gehören ganz gewiss nicht zum Kreise derer, gegen die anzukämpfen ich mich gefordert fühlen würde.
Wenn sogar Sie der Ansicht sind, dass eine fruchtbare Diskussion mit mir nicht möglich ist, dann werde ich es wohl lassen. Wenn es eines gibt, was mir dieses Forum mehr und mehr verleidet, dann ist es das "friendly fire". Ich denke, dass ich das nicht mehr möchte.
Ich verabschiede mich deshalb jetzt hier.

13:23 von Nettie

eine ähnliche antwort wurde mir leider nicht genehmigt!

15:58, frosthorn

>>@fathaland slim
Ich schätze Sie als Foristen sehr, Sie sind sogar einer von denen, die ich ins Herz geschlossen habe. Die Behauptung, ich würde Ihnen böswillig Dinge unterstellen oder Ihre Aussagen verzerren, ist für mich sehr verletzend. Sie gehören ganz gewiss nicht zum Kreise derer, gegen die anzukämpfen ich mich gefordert fühlen würde.
Wenn sogar Sie der Ansicht sind, dass eine fruchtbare Diskussion mit mir nicht möglich ist, dann werde ich es wohl lassen. Wenn es eines gibt, was mir dieses Forum mehr und mehr verleidet, dann ist es das "friendly fire". Ich denke, dass ich das nicht mehr möchte.
Ich verabschiede mich deshalb jetzt hier.<<

Denken Sie doch bitte noch einmal nach. "Friendly Fire" ist leider eine Ihrer Spezialitäten. Wenn Sie das nicht erkennen, dann verstehen Sie mich auch nicht. Ich fühle mich leider oft durch Sie verletzt.

So, und jetzt schmollen wir beide ein wenig, das hilft manchmal.

Ich denke...

mit Klingbeil und Esken als Vorsitzende ist die SPD gut aufgestellt. Sie kommen zwar aus verschiedenen politischen Richtungen in dieser Partei, aber damit wäre ein gewisser Ausgleich zwischen den beiden Flügeln gewährleistet. Größere Bedenken habe ich bei einem Generalsekretär Kühnert. Er macht zwar im Moment offensichtlich einen gewissen Reifeprozess durch, aber das ist wahrscheinlich der Aussicht geschuldet, in einer möglichen Ampel aus SPD, Grünen und FDP ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Ich fürchte allerdings, dass er mit seiner nassforschen Art und seinen teilweise überzogenen Ansprüchen, was linke Politik betrifft, durchaus in der Lage ist, für Sprengkraft in einer Ampelkoalition zu sorgen. Und ob das eine Ampelregierung auf Dauer aushält, wage ich doch sehr zu bezweifeln. Aber vielleicht täusche ich mich ja - es wäre uns im Sinne einer stabilen Regierungsarbeit zu wünschen.

@saschamaus75 Zitat: "@14:48

@saschamaus75
Zitat:
"@14:48 von Wolf1905
>> Wenn der Staat Großunternehmen wie
>> BMW, Daimler, Siemens etc. führen würde,
>> wäre dies das Ende für das Exportland D
Diese Behauptung ist purer Unsinn. -.-
>> Bei solchen Verstaatlichungen hauen die
>> besseren Fachkräfte ab ins Ausland!
Diese Behauptung ist ebenfalls purer Unsinn. -.-"

Das ist nun mal die "Mär vom bösen Roten Kometen" was die Konservativen seit ca. 150 Jahren in D-Land reden/singen
inzwischen ist es fest in der "sozialen DNA" verankert - was u.a. dazu führt dass man wenn die SPD keine soziale Politik macht man sich der CDU zuwendet in der Hoffnung das diese sozialer als die "rosa" Genossen sind - und nicht etwa der PDS aka Die Linke
oder
man hegt die in meinen Augen absolut irrwitzige Hoffnung dass die Besitzer/Aktionäre der Konzerne mal ein paar Krümmel vom Tisch fallen lassen - was dann als "soziale Wohltaten" gefeiert wird.
Und andere die sich als "Linke" bezeichnen wundern sich dann noch über ihre Mitbürger

15:46, Sparpaket

>>Noch eines: ich glaube nicht, dass Kevin Kühnert die Welt retten will.
Er ist nur deshalb in der Politik, weil er es gut findet, wenn die Leute zu ihm sagen: "Hallo Kevin, schön dass du da bist."
Dieser Politikansatz brachte schon zu Zeiten Sigmar Gabriels keine nachhaltigen Ergebnisse.
Wenn die Sehnsucht nach Anerkennung der Motor des politischen Handelns ist, dann weiß keiner, wohin die Reise geht.<<

Was soll da mit dem "die Welt retten"?

Sie unterstellen Kevin Kühnert, er wäre aus Eitelkeit Politiker geworden?

Da lässt sich wenig entgegnen. Denn damit begibt man sich auf eine spekulative persönliche Ebene. Positionen? Überzeugungen? Ideen? Alles egal, es ist ja nur Eitelkeit.

15:58 von frosthorn

«Wenn es eines gibt, was mir dieses Forum mehr und mehr verleidet, dann ist es das "friendly fire". Ich denke, dass ich das nicht mehr möchte.
Ich verabschiede mich deshalb jetzt hier.»

Aber nur aus diesem Thread hier, nicht aus dem Forum.
Dass Sie sich aus dem Forum verabschieden.
Das will ich nicht, sonst halte ich die Luft an.
Solange, bis Sie rot anlaufen im Gesicht.

"Friendly fire" auch in Anführungszeichen ist eine zu drastische Sichtweise.
Zu sehr verharren in Schemata von links / rechts auch.
Innerhalb der SPD, und auch darüber hinaus. Ebenso Debatten über die nie endende Schuldfrage, warum Hartz 4 so wurde, wie es wurde. Der Ausblick sei mehr nach vorne, und weniger nach hinten gerichtet.

Zitat: "Wann hat diese

Zitat:
"Wann hat diese Kollektivismus Idee jemals zu einem Erfolg geführt? Wenn das eine gute und erfolgversprechende Strategie wäre, dann würden das doch die Regierungen dieser Erde übernehmen."

Regierungen übernehmen schon mal gar keine Wirtschaftssysteme - denn nichts anderes ist das "Kollektiv" - steht übrigens auch für -> GENOSSENSCHAFT
insgesamt sind Genossenschaften Erfolgsmodelle im Kapitalistischen Gesamtsystem
ich z.B. wohne in einer Wohnungsbau-Genossenschaft - der einzigste Weg heute überhaupt noch an bezahlbaren wohnraum zu kommen
in der Landwirtschaft gibt es Mio von Genossenschaften weltweit - davon haben manche sogar mehrere Mio Mitglieder und sind BIG-Player im Lebensmittelbereich - aber dazu muss man seinen Blick mal von Europa abwenden

@ frosthorn 15.58

Bitte nicht!
Ist mir ein Bedürfnis, Ihnen auf Ihre einfühlsamen Worte von letzter Woche zu antworten.
Leider bin ich im Moment in Eile, melde mich später - ich hoffe auf Sie!

@15:45 von Bobinho

>> Wenn das eine gute und
>> erfolgversprechende Strategie wäre, dann
>> würden das doch die Regierungen dieser
>> Erde übernehmen.

Weil das eine gute und erfolgversprechende Strategie wäre, verhindern das die BANKEN dieser Erde. Diese wären davon nämlich die Verlierer. -.-

@16:16 von fathaland slim

Von Eitelkeit habe ich nicht gesprochen.
Die Einschätzung einer politischen Persönlichkeit muss jedoch erlaubt sein.

15:46 von Sparpaket

«Er ist nur deshalb in der Politik, weil er es gut findet, wenn die Leute zu ihm sagen: "Hallo Kevin, schön dass du da bist."
Dieser Politikansatz brachte schon zu Zeiten Sigmar Gabriels keine nachhaltigen Ergebnisse.
Wenn die Sehnsucht nach Anerkennung der Motor des politischen Handelns ist, dann weiß keiner, wohin die Reise geht.»

Es gibt nicht einen einzigen anderen Beruf auf dieser Welt als Politiker, bei dem Undank noch mehr der Lohn der Welt ist. Anerkennung bekommen Politiker nie, aber ersatzweise immer hau drauf den Knüppel auf den Sack.

Im Sack sind die Politiker, und der Knüppel trifft immer den Richtigen, weil sie alle unterschiedslose Politiker ohne Ernsthaftigkeit, Ideen, gar Ideale sind.

So jedenfalls erzählt Hänschen Klein das Märchen von Politik, Politikern, und Buhlen um Anerkennung als einziges Motiv, überhaupt Politiker zu werden.

Der Metzger und der Wiener klopfen Schnitzel.
Teile vom Volksmund klopfen Parolen.
Oder Hau Den Lukas auf dem Rummel.

Die SPD ist die neue Mitte

Die SPD treibt die Verjüngung und Modernisierung weiter voran - bei der CDU ist der bald 70-jährige Lobbyist Merz Favorit.

Bo und Es haben Scholz den Rücken frei gehalten: SPD geschlossen, keine Skandale, vernünftiges Programm mit der Partei erarbeitet, probemlos KK gewählt , guten Wahlkampf geführt. So geht Parteivorsitz - weiter so mit KL und ES!

Dagegen haben die Parteivorsitzenden der CDU mit KKB und Laschet versagt: Keine Transparenz bei Lobbyismus, Skandale, zerstrittene Partei, chaotische KK-Wahl, das "Programm" von 2 "Beauftragten" zusammengeschustert!
Wofür haben die eigentlich 24 % gekriegt - für den Unterhaltungswert???

Das Gefasel von "Links" (50 Familien besitzen 50 % des Vermögens in Deutschland !?) und "Seeheimer" (Mindestlohn, Grundrente !?) ist nur - Stammtischgeschwätz fern aller Fakten!

CDU/CSU und SPD

sind beide längst auf dem absteigenden Pfad, nur mit dem Unterschied, dass die SPD dabei besonnener vorgeht als die Union.
Die Union ist der SPD dabei weit voraus, weil diese derzeit (halbwegs) glaubwürdige Leute an der Spitze hat und erkannt hat, dass das interne Zerfleischen der Partei nur geschadet hat.
Bis zu dieser Ansicht ist die Union noch lange nicht gekommen.

16:49, Sparpaket

>>@16:16 von fathaland slim
Von Eitelkeit habe ich nicht gesprochen.
Die Einschätzung einer politischen Persönlichkeit muss jedoch erlaubt sein.<<

Was Sie beschreiben und Kevin Kühnert zuschreiben ist Eitelkeit und sonst nichts. Auch wenn Sie das Wort nicht benutzen.

@Saschamaus75 um 16:26 / Bobinho

>> @15:45 von Bobinho
>> Wenn das eine gute und
>> erfolgversprechende Strategie wäre, dann
>> würden das doch die Regierungen dieser
>> Erde übernehmen.

„Weil das eine gute und erfolgversprechende Strategie wäre, verhindern das die BANKEN dieser Erde. Diese wären davon nämlich die Verlierer.“

Banken verhindern eine gute und erfolgversprechende Strategie … Banken sind bei erfolgversprechenden Strategien als Kreditgeber mit dabei, um auch am eventuellen Erfolg teilzuhaben.
Ihr Hinweis bzgl. Verhinderung durch Banken ist Nonsens.

@schabernack um 16:53 Uhr

"Es gibt nicht einen einzigen anderen Beruf auf dieser Welt als Politiker, bei dem Undank noch mehr der Lohn der Welt ist. Anerkennung bekommen Politiker nie, aber ersatzweise immer hau drauf den Knüppel auf den Sack. "

Das ist auch richtig so!
"Buhlen um Anerkennung" ist ja auch tatsächlich unterschiedslos bei allen Bürgern, die Politiker in dieser repräsentativen Demokratie werden wollen, das einzige Motiv. Denn jeder weiss, dass sich in diesem Politikbetrieb niemals Gerechtigkeit wiederfinden wird. Also ein Umsturz bzw. Umbruch zu einer direkten Demokratie stattfinden wird, in der alle Bürger dann wirklich die gleichen Mitbestimmungsrechte und auch die gleichen Pflichten gegenüber der gesamten Gesellschaft besitzen würden. Da das jeder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen kann, bleibt nur persönliche Anerkennung als Motiv übrig. Kleine soziale Errungenschaften aller paar Jahre sind wertlos!

@17:30 von Wolf1905

>> Ihr Hinweis bzgl. Verhinderung durch
>> Banken ist Nonsens.

Nope, eben nicht. Wenn es um den Erhalt der eigenen Macht geht, werden die Banken ALLES tun. -.-

Und was denken Sie, wer als Erstes(!) verstaatlicht werden muß/wird. oO

@ frosthorn 15.58

Ich schätze Sie und den Foristen fathaland slim sehr und Sie beide sich ja auch gegenseitig, wie Sie beide bekräftigt haben. Deshalb hoffe ich, Sie machen weiter!
Nun zu Ihrem Kommentar an mich vom vergangenen Freitag: Ihre einfühlsamen Worte und Ihre Bitte haben mich erreicht - wie Sie lesen, ist es mit dem "definitiv" schon vorbei! Mit der "Psychohygiene" haben Sie natürlich Recht, deshalb erwähnte ich ja auch @andererseits und @harpdart, die, wenn ich das richtig verstanden haben, auch deshalb das Forum verlassen haben. Es stimmt aber auch, dass ich mich entschieden habe, mehr an anderen Stellen zu tun.

von schabernack 16:53

Ja, daß Lied vom Undank.
Aber warum wollen dann Politiker, Politiker sein, wenn das so undankbar ist ? Und wofür sollte das gemeine Volk (Hänschen Klein, Rummel) denn so überaus dankbar sein ? Für die tolle Arbeitswelt oder die Hartzerei und Niedrigrenten ?
Richtig, der Volksmund klopft Parolen. Und die oberen 5 Prozent erst recht....

um 17:29 von fathaland slim

>>"Was Sie beschreiben und Kevin Kühnert zuschreiben ist Eitelkeit und sonst nichts. Auch wenn Sie das Wort nicht benutzen."<<

Ich würde Kühnert eher als Überheblich bezeichnen (sagte Luftikus zu Linder dem er intellektuell sicherlich schwerlich das Wasser reichen kann. Sagte in einer Talkshow auf die Frage was er von Merkel in Bezug auf.. halte, "dafür ist mit meine Zeit zu schade). Wenn aber Überheblichkeit sich noch mit einem relativ niedrigen Bildungsstand kombiniert, wird leicht sogar Arroganz daraus.

...Was die Personalie...

Das sich die SPD einen neuen "General..." suchen muss - was solls, es wird sich einer finden.
Die SPD ist doch nicht das Problem - es sei denn, man macht sich eines draus.
Die Überbewertung der Personalien hier ist eh ein äußerst fragwürdiges - Politik ist doch die Kunst des Möglichen udn das mögliche unterscheidet sich von Mensch zu Mensch nicht so sehr.

um 12:40 von Naturfreund 064

>>"Macht zumindest auf mich den Eindruck,dass Er sachlich,kompetent und der unaufgeregte ruhende Pol ist."<<

Naja, ein Eindruck halt.

Was soll das Frau Barbara Kostolnik?

//Die machen in der neuen SPD-Fraktion ein Viertel der Abgeordneten aus. Auch wenn längst nicht alle Jusos automatisch radikal links zu verorten sind.//

Kann Frau Kostolnik bitte erläutern, warum sie einem Teil der SPD so unverhohlen Radikalität unterjubeln will? Angst, der Abstand zu den Armen könnte sich verringern, wenn es wirklich einmal wieder soziale Politik geben sollte?
Bei den Gehältern, die im ÖR gezahlt werden, doch eigentlich kein Grund zur Sorge.

>>"Man äußert sich hier gern

>>"Man äußert sich hier gern verächtlich,
aber ich halte Kevin Kühnert für ein großes Talent. Ich kenne ihn vom Sehen aus meiner Berliner Zeit, aus Schöneberger Kneipen, die ich frequentierte."<<

Wer ist "man" und die Kneipenhistorie von Kühnert ist für Sie eine Referenz für ein "großes Talent"? Da bin ich als AfD-Wähler schon anspruchsvoller.

@15:58 von frosthorn

Jetzt hoffe ich inständig, dass Sie damit nicht einen generellen Abschied aus diesem Diskussionsforum meinen. Ich würde Sie sehr vermissen! Ich schätze Ihre Kommentare inhaltlich und auch von der Art her, selbst wenn ich nicht immer ganz Ihrer Meinung bin.
Das knappe Jahr, dass ich jetzt dabei bin, vermittelt mir den Eindruck, dass auch 'meta.tagesschau' mehr und mehr von Rechspopulisten etc gekapert und geflutet (da passt das Wort hin...) wird.
Bitte bleiben Sie.

Klingbeil ist zwar relativ

Klingbeil ist zwar relativ jung, aber die Stabilität, deren Garant er sein soll, ist der Merkelsche Stillstand.

@18:21 von eine_anmerkung. um 17:29 von fathaland slim

//Wenn aber Überheblichkeit sich noch mit einem relativ niedrigen Bildungsstand kombiniert, wird leicht sogar Arroganz daraus.//

Weder Lebenslauf, noch Schulabschlüsse, noch abgebrochene Studiengänge sagen etwas über den Bildungsstand einer Person aus. Man kann sich auch privat im stillen Kämmerlein höchste Bildung aneignen.

„@andererseits und @harpdart,

„@andererseits und @harpdart, die, wenn ich das richtig verstanden haben, auch deshalb das Forum verlassen haben.“

Der eine vielleicht, der andere schreibt mit „sinnundverstand“ fleißig weiter

@ frosthorn 15.58

Ein Gedanke war auch: Wie wäre es, wenn die Zitat: Verzichteinforderer, Nichtautofahrer, Konsumkritiker, Veganismusprediger, Seltenduscher, Wachstumsverweigerer - Zitatende, also die Verantwortungsvollen, am Gemeinwohl und einer solidarischen Weltgemeinschaft interessierten Menschen, darüber hinaus die Antifaschisten, die anderen - von Ignoranten bis Rassisten (wobei Überschneidungen nicht selten sind) hier im Forum allein ließen...Doch das wäre dann ja vergleichbar mit ihnen die Straße zu überlassen. Geht nicht, deshalb: Ich mache weiter, werde aber das Lesen der Kommentare einschränken und dementsprechend weniger schreiben.
Sie sehen, Ihr Kommentar an mich (natürlich auch Ihre anderen K.!) bedeutet mir viel und ich danke Ihnen. Bis demnächst!

@ 18:21 von eine_anmerkung

Kevin Kühnert hat eine Detailkenntnis in vielen Bereichen, von denen sich manche eine Scheibe abschneiden möchten, selbst bei der FDP. Deshalb würde ich es begrüßen, wenn er Nachfolger von Lars Klingbeil als Generalsekretär würde.
Und mit Lars Klingbeil bekommt die SPD einen Vorsitzenden an die Seite von Saskia Esken, von dem andere Parteien nur träumen können.
Dass Ihnen beide nicht gefallen, ist bei Ihrem politischen Tunnelblick auf das alleinige Thema 'Flucht und Migration' nun wirklich kein Wunder: Die beiden vertreten dankenswerterweise andere, klar humane und übrigens auch rechtskonforme Positionen als Sie es hier auch heute wieder tun.

@15:58 von frosthorn @fathaland slim

//Wenn es eines gibt, was mir dieses Forum mehr und mehr verleidet, dann ist es das "friendly fire". Ich denke, dass ich das nicht mehr möchte.
Ich verabschiede mich deshalb jetzt hier.//

Neiiin! Wir wollten doch noch Motorrad Fahren.

Und außerdem wird mir Ihre Unterstützung in sozialen Angelegenheiten fehlen.

18:15, Wohlergehen

>>@ frosthorn 15.58
Ich schätze Sie und den Foristen fathaland slim sehr und Sie beide sich ja auch gegenseitig, wie Sie beide bekräftigt haben. Deshalb hoffe ich, Sie machen weiter!<<

Ich schließe mich ganz ausdrücklich an!

@ 18:36 von berelsbub

Es ehrt mich, dass Sie mich in der Tradition des geschätzten Users "andererseits" sehen, denn es war tatsächlich so, dass seine Kommentare mich ermutigt haben, mich hier zu beteiligen. Ich hab aber schonmal darauf hingewiesen, dass ich hier kommentiert habe, bevor 'andererseits' hier die Segel gestrichen hat.

@16:12 von fathaland slim 15:58, frosthorn

//"Friendly Fire" ist leider eine Ihrer Spezialitäten.//

Beherrschen Sie auch. Leider konnte ich da neulich nicht mehr antworten bzw. Ihnen Ihren Irrtum nachweisen.

@18:36 von berelsbub

//Der eine vielleicht, der andere schreibt mit „sinnundverstand“ fleißig weiter//

Der Schreibstil ist m.E. ein anderer.

18:36, berelsbub

>>„@andererseits und @harpdart,
„@andererseits und @harpdart, die, wenn ich das richtig verstanden haben, auch deshalb das Forum verlassen haben.“

Der eine vielleicht, der andere schreibt mit „sinnundverstand“ fleißig weiter<<

Ja klar.

Und ich sitze beim Staatsfunk im Büro und schreibe da meine Kommentare. Wie Sie ja auch schon behaupteten.

Was für alberne Verschwörungstheorien. Daß Sie das nicht selbst lächerlich finden. Und vor allen Dingen, daß Ihnen die stilistischen und sprachlichen Unterschiede zwischen „Sinnundverstand“ und „andererseits“ gar nicht auffallen. Die Meinung ist grob ähnlich, also handelt es sich um dieselbe Person.

Meine Güte.

18:47, Anna-Elisabeth

>>@16:12 von fathaland slim 15:58, frosthorn
//"Friendly Fire" ist leider eine Ihrer Spezialitäten.//

Beherrschen Sie auch. Leider konnte ich da neulich nicht mehr antworten bzw. Ihnen Ihren Irrtum nachweisen.<<

Wir sind alle nicht frei von Fehlern. Ich gebe mir aber Mühe, nicht leicht beleidigt zu sein.

18:32, eine_anmerkung.

>>>>"Man äußert sich hier gern verächtlich,
aber ich halte Kevin Kühnert für ein großes Talent. Ich kenne ihn vom Sehen aus meiner Berliner Zeit, aus Schöneberger Kneipen, die ich frequentierte."<<

Wer ist "man" und die Kneipenhistorie von Kühnert ist für Sie eine Referenz für ein "großes Talent"? Da bin ich als AfD-Wähler schon anspruchsvoller.<<

Ja, dafür sind Sie hier legendär.

@ fathaland slim

„Und ich sitze beim Staatsfunk im Büro und schreibe da meine Kommentare.“

Ob sie im Büro sitzen, weiß ich nicht. Das waren dann aber auch schon alle Unsicherheiten

18:47 @Anna-Elisabeth, ...

@frosthorn,
@fathaland slim

Ich habe keinen blassen Schimmer, worum es
bei
"friendly fire"
freundlich / freundschaftlich
feuern / schießen
überhaupt geht.

Fakt ist, ich würde Sie alle sehr vermissen, obwohl ich mich aus anderen Gründen
- Multiuser -
schon rar gemacht habe.

Vielleicht kann mich bitte jemand aufklären.

@ werner1955 13.08

Schade, dass "Ihre" Bürger, Rentner und Steuerzahler nur leistungsbereit sind....

Ich halte mehr von Menschen, die Leistung erbringen!
Zudem vermute ich stark, dass ich unter Leistung etwas anderes verstehe als Sie.
Wahrscheinlich ist das wie mit dem Tellerrand:
Die einen können nicht einmal bis zum Tellerrand schauen, die anderen weit darüber hinaus. Bei noch anderen, ist der Tellerrand schon lange abgebrochen....

18:21, eine_anmerkung.

>>um 17:29 von fathaland slim
>>"Was Sie beschreiben und Kevin Kühnert zuschreiben ist Eitelkeit und sonst nichts. Auch wenn Sie das Wort nicht benutzen."<<

Ich würde Kühnert eher als Überheblich bezeichnen (sagte Luftikus zu Linder dem er intellektuell sicherlich schwerlich das Wasser reichen kann. Sagte in einer Talkshow auf die Frage was er von Merkel in Bezug auf.. halte, "dafür ist mit meine Zeit zu schade). Wenn aber Überheblichkeit sich noch mit einem relativ niedrigen Bildungsstand kombiniert, wird leicht sogar Arroganz daraus.<<

Ihr letzter Satz passt nicht auf Kevin Kühnert. Ich wäre mit solchen Sätzen vorsichtig, denn sie gehen leicht mal nach hinten los.

18:57, berelsbub

>>@ fathaland slim
„Und ich sitze beim Staatsfunk im Büro und schreibe da meine Kommentare.“

Ob sie im Büro sitzen, weiß ich nicht. Das waren dann aber auch schon alle Unsicherheiten<<

Wie kann man nur einen solchen Narren aus sich machen.

Da

ich offenbar nichts Negatives über Kevin Kühnert, was sich aus seinem beruflichen Werdegang ergibt, schreiben darf (eigentlich wundert mich das nicht), schreib ich jetzt was Positives: Kühnert wäre ein guter Kanzler.

18:15 von Bernd Kevesligeti / @schabernack

«Ja, daß Lied vom Undank.
Aber warum wollen dann Politiker, Politiker sein, wenn das so undankbar ist ?»

Was weiß ich, warum jeder einzelne Politiker Politiker sein will. Ich kenne keinen, und habe noch nie einen danach gefragt. Die eine immer nur einheitliche Motivation gibt es sowieso nicht. Nicht in der Politik, und nicht anderswo.

Ganz sicher bracht man Gestaltungswille oder auch Machtwille, um Politiker sein zu wollen. Entscheidungsmacht haben heißt nicht Macht missbrauchen. Das kann auch sein, aber Demokratie setzt Machtmissbrauch einzelner Akteure Grenzen, und Machtmissbraucher sind dann weg vom Fenster.

«Und wofür sollte das gemeine Volk (Hänschen Klein, Rummel) denn so überaus dankbar sein ?»

Dankbar ohne Lobhudelei dafür, dass es Menschen gibt, die sich bereit erklären, in der Demokratie Politiker sein zu wollen. Ihnen persönlich ist Demokratie nicht wichtig, also sind Ihnen auch Politiker nicht wichtig. Radikale Minderheiten gibt es immer, aber eben Minderheiten.

@15:28 von SinnUndVerstand Lars Klingbeil ist ein

//Lars Klingbeil ist ein Glücksfall für die SPD:
Er verbindet einen kollegialen ruhigen respektvollen Stil mit klaren inhaltlichen Prioritäten und hat als Generalsekretär gezeigt, dass er strategisch und operational bestens aufgestellt ist.//

Das sehe ich auch so. Das wird sicher auch auf Frau Esken abfärben. Dass sie durchaus lernfähig ist, hat sie ja schon gezeigt. Unterschiedliche Positionen müssen auch nicht zwangsläufig zu Streit führen.

@ 18:50 von fathaland slim & 18:49 von Anna-Elisabeth

Vermutlich wird das, was Sie beide schreiben, nicht wirklich zu einer Änderung in den 'Zusammenreimtheorien' derer führen, die mich für 'andererseits' halten. Das ist aber jetzt auch meine letzte Äußerung dazu. Ich vermute nämlich, dass diese Form der Hypothesen eigentlich nur dazu dienen soll, von den inhaltlichen Diskussionen abzulenken und (Achtung!) Forist*innen in ein schräges Licht zu rücken.

@ 15:59 von Karl Maria Jose...

wenn ihnen eine ähnliche antwort nicht genehmigt wurde, war es wohl doch keine ähnliche antwort. sie täten den allermeisten hier übrigens einen großen gefallen, wenn sie diese opfertour einfach mal einstellen würden und sich inhaltlich beteiligen, argumente und so...

@18:52 von fathaland slim 18:47, Anna-Elisabeth

//"Friendly Fire" ist leider eine Ihrer Spezialitäten.//

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>>Beherrschen Sie auch. Leider konnte ich da neulich nicht mehr antworten bzw. Ihnen Ihren Irrtum nachweisen.<<

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Wir sind alle nicht frei von Fehlern. Ich gebe mir aber Mühe, nicht leicht beleidigt zu sein.

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Ich weiß. Ich beherrsche "fire" ja auch - sogar ganz ohne "friendly".

@11:54 von Karl Maria Jose...

//er (Klingbeil) wäre sicherlich ein angemessener minister geworden.//

Da könnten Sie recht haben.

@ Anna-Elisabeth 18.41

"Und außerdem wird mir Ihre Unterstützung in sozialen Angelegenheiten fehlen."

Gefällt mir gerade gut hier!
Blitzgedanke (fernab von blitzgescheit) bei mir gerade: So einige hier könnten eine sehr gute Regierungskoalition bilden! :-)))

Was denn nun?

SPD-Chefin Saskia Esken schließt für die Zukunft ein Ministeramt nicht grundsätzlich aus.
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Dann sollte sie lieber Einen oder Eine gleich für den Vorstand der Partei den Vorzug geben.

@ fathaland slim

>>@ fathaland slim
„Und ich sitze beim Staatsfunk im Büro und schreibe da meine Kommentare.“

Ob sie im Büro sitzen, weiß ich nicht. Das waren dann aber auch schon alle Unsicherheiten<<

„Wie kann man nur einen solchen Narren aus sich machen.“

Da bellt der getroffene Hund

@ Sinn und Verstand

„Es ehrt mich, dass Sie mich in der Tradition des geschätzten Users "andererseits" sehen“
Es sollte aber keine Siegerehrung werden. Der User @andererseits war die typische Mannschaft aus dem Tabellenkeller, um es mal weiter sportliche zu halten.
Der Rückzug vor einem Jahr war der folgerichtige Abstieg

@ 18:32 von eine_anmerkung.

Das Thema 'afd-Wähler' und 'anspruchsvoll' würde ich gerne konretisieren: Was sind Ihre Kriterien für 'anspruchsvoll'? Gehört dazu auch der afd-Bundestagsabgeordneten Helferich, der sich als das "freundliche Gesicht des ns" bezeichnet?
Oder Ihr Vorsitzender Chrupalla, der mehr deutsche Gedichte und deutsches Liedgut in den Schulen einfordert und auf die simple Frage eines Schülers nicht ein einziges nennen geschweige denn aufsagen kann?
Ich zähle mich durchaus zu denen, die von Politikern anspruchsvolles Reden und Auftreten erwarten. Klingbeil und Kühnert gehören bei der SPD dazu. In der Union zähle ich Hans, Günther und auch Brinkhaus dazu. Die Grünen haben eine ganze Reihe von anspruchsvollen Leuten, Baerbock und Habeck buchstäblich in erster Linie. Bei der afd entdecke ich das leider am allerwenigsten.

@ 19:03 von Anna-Elisabeth

Ehrlich gesagt hat mich Frau Esken in den letzten beiden Jahren durchaus überrascht. So eine klare unaufgeregte Art der Führung hätte ich ihr nicht unbedingt zugetraut. Allerdings denke ich, sie sollte nicht ins Kabinett eintreten, das gäbe ein zu großes Ungleichgewicht zwischen den beiden Vorsitzenden; zumal die SPD genug fähige Leute hat für die Arbeit in verschiedenen Ministerien.

von schabernack 19:03

Wenn Sie keinen Politiker kennen, warum singen Sie dann so ein Loblied auf sie ? Und richtig, es erfordert Machtwille und Gestaltungswille. Nur unter dem litten doch schon viele Menschen (Agenda 2010, "Reformen", Privatisierungen, früher auch zum "Bund").
Und woher wissen Sie, wem Demokratie wichtig ist oder nicht ? Radikale Minderheiten, die gibt es. Und zwar die wenigen Prozent, die mehr als 60 Prozent besitzen und Vorständler, die daß 70 bis 100fache des Mitarbeiters beziehen.

@19:00 von fathaland slim

>>(Von User „eine_anmerkung“): Wenn aber Überheblichkeit sich noch mit einem relativ niedrigen Bildungsstand kombiniert, wird leicht sogar Arroganz daraus.<<
Ihr letzter Satz passt nicht auf Kevin Kühnert. Ich wäre mit solchen Sätzen vorsichtig, denn sie gehen leicht mal nach hinten los.<<

Immerhin hat er Abitur. Allerdings finde ich es schon irgendwie bezeichnend, dass er ein Studium an der Freien Uni Berlin ( in das er sich vorher eingeklagt hatte) sowie ein Fernstudium abgebrochen hat. Für beides wäre ein gewisses Durchhaltevermögen und Überwindung persönlicher Schranken vonnöten gewesen, was er nicht gezeigt hat.

18:59, Leipzigerin59

>>18:47 @Anna-Elisabeth, ...
@frosthorn,
@fathaland slim

Ich habe keinen blassen Schimmer, worum es
bei
"friendly fire"
freundlich / freundschaftlich
feuern / schießen
überhaupt geht.<<

Es geht darum, daß sich Leute, die eigentlich auf derselben Seite stehen, gegenseitig beschießen.

Unter Linken ist das eine viel geübte Praxis. Deswegen kommen wir wohl auch auf keinen grünen Zweig.

18:46 von SinnUndVerstand @ 18:36 von berelsbub

Ich hab aber schonmal darauf hingewiesen, dass ich hier kommentiert habe, bevor 'andererseits' hier die Segel gestrichen hat.

Ja, kurz vorher. Das passt doch. Vom inhaltlichen und der Art der Debattenführung sind die Kommentare zu hundert Prozent identisch. In dem Fall traue ich meiner Wahrnehmung, die hier schon häufig genug durch Mehrfachaccounts herausgefordert wird. Vom Gegenteil überzeugen konnten Sie mich bisher nicht. Ihre Gründe kann ich zwar sehr gut nachvollziehen, lasse mich aber ungern veräppeln.

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