Kommentare - Erneuerung der CDU: Und die Frauen?

13. Oktober 2021 - 18:53 Uhr

Die CDU sucht eine neue Parteispitze. Doch bei der Frage, wer das sein kann, werden fast nur Männer genannt. Warum sind ausgerechnet in der Partei von Kanzlerin Merkel Frauen unterrepräsentiert? Eine Analyse von Sabine Henkel.

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Kommentare

Erneuerung der CDU: Und die Frauen?

Ich sehe bei der CDU keine Frau von Format, die es in die Männerriege schaffen könnte.
Die CDU sollte sich aber mal ein Beispiel an der AfD nehmen. Immer hin haben Wir von Storch & Weidel, um nur 2 hochkompetete Frauen in Ämtern zu nennen.

Andererseits ist Politik auch nicht wirklich was für Frauen. Und das sage ich als Frau. Man sollte sich mal ein Beispiel an den 50´ern nehmen. Da waren die Rollen noch klar verteilt.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, siehe meine Beispiele.

Und die Frauen?

Also, wenn die CDU demnächst nicht nur frisch aussieht, sondern auch so duftet und ein paar passende Gedanken hat, dann wird gewiss alles gut, denn der konservative "Gesterismus" hat uns lange genug geritten.
Mal sehen, wie die Anderen dann darauf Antworten und wie viel Freiraum der "Flügel" dann bekommt.

9:04 von ChrupallaFanGörl ....

Ein Beispiel ... warum nicht gleich an den Dreißigern oder gar der Steinzeit ...
Selten einen größeren Stuss gelesen.

Es reicht nicht Frau zu sein.

AKK, von der Leyen, Julia Klöckner, Franziska Giffey ....... Frauen scheinen nicht besser zu sein als Männer.

Machtergreifung in der CDU durch die Frauen - Teil II

Wieder einmal wird der geneigte Leser mit einer Analyse beglückt, diesmal von Frau Henkel.

"Warum sind ausgerechnet in der Partei von Kanzlerin Merkel Frauen unterrepräsentiert?"

Allein diese Frage und der damit in den Rum gestellte Vorwurf ist jenseits der Realität, außer von feministisch-aktivistisch geprägter Ideologie.
Schaue ich mit die Bundesregierung an, so sehe ich von Seiten der CDU neben Frau Merkel auch AKK, Klöckner und Karliczek. Nur drei Herren Spahn, Altmaier und Braun stehen ihnen gegenüber.

Frauen sind hier unterrepräsentiert Frau Henkel ? Wie viele sollen es denn noch werden ?

Auf zum Bundesvorstand der CDU, ins Präsidium. Das zähle ich von 50 Mitgliedern 18 Frauen. Das entspricht einer Quote von 36 %, bei einem Fauenanteil von nur 27 %. Auch hier sind die Damen überrepräsentiert und es bedarf gar keiner Quote.

Daher komme ich zun Schluss, dass es den Damen in der CDU um reinen Machtausbau geht. Frau Henkel allerdings gibt hier die Aktivistin.

Gruß Hador

@ChrupallaFanGörl

"Andererseits ist Politik auch nicht wirklich was für Frauen. Und das sage ich als Frau. Man sollte sich mal ein Beispiel an den 50´ern nehmen. Da waren die Rollen noch klar verteilt.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, siehe meine Beispiele."

Warum kommentieren Sie hier eigentlich mit? Was sagt denn Ihr Mann dazu?

Ach ja Frau von Storch und Frau Weidel sind hochkompetent? Da habe ich allerdings gehörige Zweifel.

19:13 von Duzfreund

Sie werden den Beitrag doch nicht ernstgenommen haben?

Ich verrate Ihnen was: Es handelt sich um einen reinen Satire-Account, wie man schon am Nick erkennt.

@19:13 von Duzfreund

"""Ein Beispiel ... warum nicht gleich an den Dreißigern oder gar der Steinzeit ..."""

Moderne mitte-rechts Parteien in den etablierten Demokratien schauen auf die (20)Dreißiger. Da die CDU links der Mitte abgerutscht ist, sind jetzt mitte-rechts Parteien gefragt, um eine Rückkehr in eine archaisch patriachische Steinzeit zu verhindern.

"Die besten Netzwerker sind immer noch Männer"

Über diese Aussage aus dem Artikel nachzudenken, lege ich schon mal vorher all jenen nahe, die jetzt wieder mit Kommentaren aufwarten, denen zufolge die Frauen selbst schuld sind, weil sie sich eben zu wenig engagieren.
Die männerdominierten Hierarchien sind, einmal etabliert, so gut wie uneinnehmbar, sie schützen sich selbst, das ist ein Automatismus. Sie sind natürlich nur deshalb so stabil, weil sie von kaum jemandem in Frage gestellt werden - auch von Frauen nicht.

Die Art und Weise, wie während des Wahlkampfs - auch hier in diesem Forum - mit Annalena Baerbock umgegangen wurde, hat mehr als deutlich gezeigt, dass das traditionelle Frauenbild so mächtig ist wie immer schon. Wer die Hoffnung gehegt hatte, dass allmählich eine vollwertige Anerkennung von Frauen in der Politik und in der Gesellschaft eingetreten wäre, musste sie spätestens jetzt begraben.

Grundsätzlich wäre es sicher

Grundsätzlich wäre es sicher sehr gut, wenn es mehr Frauen in der Politik gäbe.
Ich glaube allerdings nicht, dass die Union oder überhaupt `konservative´ Parteien dafür geeignete Parteien sind. Denn als Politiker einer solchen Partei hat man ein gewisses Menschenbild, welches sich zumindest nicht mit der Sozialisation, wie es sie derzeit gibt, wirklich vereinbaren lässt. Und- was immer man von Gender halten mag- es gibt wohl sogar wirkliche (biologische) Unterschiede, die eher Männer als Frauen in solche `kalten´ Parteien eintreten ließe.
Vielleicht und wahrscheinlich hätten mehr Frauen in der Union einen positiven Effekt auch auf diese Parteien. Ich glaube aber, sie wären in anderen, `sozialeren´ Parteien, besser aufgehoben.
Frauen, die `alte weiße Männer´-Politik machen, das passt irgendwie nicht.

Wiebke Winter macht noch keinen Sommer

Sowenig wie die Schwalbe im Sprichwort.

Aber sie ist als junge Frau mit Köpfchen immerhin ein Anfang für die Altherrenpartei CDU/CSU. Wenn die Partei Frauen als Basis für ihre Erneuerung in die Partei- und Parlamentsarbeit einbeziehen möchte, dann braucht es dazu zwei wesentliche Elemente

1. Ein ansprechendes Programm, das Wählerinnen und Wählern attraktive inhaltliche Angebote macht

2. ein Modus, der es Frauen ermöglicht, ihr politisches Engagement mit Beruf und gfs. Familie ein Einklang zu bringen.

Langweilige Routine in Ortsverbandssitzungen törnt eher ab. Politische Arbeit muss mehr Projektcharakter bekommen.

19:23 von frosthorn

Zitat:"Die Art und Weise, wie während des Wahlkampfs - auch hier in diesem Forum - mit Annalena Baerbock umgegangen wurde, hat mehr als deutlich gezeigt, dass das traditionelle Frauenbild so mächtig ist wie immer schon. Wer die Hoffnung gehegt hatte, dass allmählich eine vollwertige Anerkennung von Frauen in der Politik und in der Gesellschaft eingetreten wäre, musste sie spätestens jetzt begraben."

Sie haben -leider- völlig Recht!

19:17 von Hador Goldscheitel

Wieviele Frauen es noch werden sollen? Na, halbe halbe. Von unten bis oben.

Intelligenz und Schaffenskraft der Frauen muss her.

Wenn es nicht anders geht , wenn die Führung einer Partei es nicht begreifen will, dann muss es eine Frauenquote geben. Ich war der Meinung die CDU/CSU hatten eine Frauenquote. Zu mehr unter Bundeskanzlerin Merkel. Es ist unbegreiflich, einerseits werden Gesetze bezüglich Frauenbeteiligung in Wirtschaft und Gesellschaft erlassen und andererseits halten CDU/CSU sich völlig abseits. Also Gesetze werden für die Anderen gemacht.
Im übrigen wie kann man so dumm sein um auf die Intelligenz und sie Schaffenskraft der Frauen zu verzichten, als passive und aktive Wählerin und als sehr aktive politische mitmachende Führungskraft.

Die Antwort steht doch in dem

Die Antwort steht doch in dem Beitrag!! Und wenn eine Frau es will schafft sie es auch! Vdl hat es doch auch geschafft Kramp hat es auch geschafft!! Muss jetzt wirklich nur noch eine Kanzlerin tragbar sein oder was?? Für mich ist mit Merkel erstmal genug Frau dort gewesen für 16 Jahre!

Das Klientel der CDU ist auch weit überwiegend männlich...

Bekanntlich ist die CDU eine Klientelpartei, eine Partei also, die nur eine kleine Gruppe von Bürgern (ca. 5 %) vertritt, nämlich die Spitzenverdiener, Großunternehmer u. Vermögenden.
69 % der Millionäre sind Männer u. 31% der Millionäre sind Frauen (www.zeit.de ->"Das obere 1 Prozent").
Daher wundert es mich nicht, wenn auch die Vertreter dieser Reichen in der Politik überwiegend Männer sind.

Mich wundert es mehr, dass viele Wähler sich vom Wahlkampfgetöse der Union beeindrucken lassen u. wieder die Union wählten:
Wie wir in einem schmutzigen Wahlkampf erneut erlebt haben, haben deren Politiker (insbes. Laschet, Söder u. Merkel) auf den politischen Gegner mit unwahren Behauptungen "eingedroschen" u. wieder irrationale Ängste bei den Unentschlossenen geschürt u. dabei ihr "Wahlprogramm" völlig vergessen.
Dieses Vorgehen führte erneut dazu, dass viele wieder das Kreuz bei der Union gesetzt haben.
So erreicht die CDU dann mehr Stimmen, als die Zahl der von ihrer Politik Begünstigten

@ Am 13. Oktober 2021 um 19:22 von harpdart

"Am 13. Oktober 2021 um 19:22 von harpdart
@ChrupallaFanGörl

"Andererseits ist Politik auch nicht wirklich was für Frauen. Und das sage ich als Frau. Man sollte sich mal ein Beispiel an den 50´ern nehmen. Da waren die Rollen noch klar verteilt.
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, siehe meine Beispiele."

Warum kommentieren Sie hier eigentlich mit? Was sagt denn Ihr Mann dazu?

Ach ja Frau von Storch und Frau Weidel sind hochkompetent? Da habe ich allerdings gehörige Zweifel."

Das dürfen Sie gerne sein. Da sind wir wohl einmal nicht gleicher Meinung .

19:04 von ChrupallaFanGörl

K - K - K
Küche - Kinder - Kirche ?

Andererseits sollte man natürlich auch berücksichtigen,
wie der Frauenanteil, in den Parteien ist
sprich das Interesse der Frauen an Politik etc.
Bei den GRÜNEN 41%, der LINKEN 36%, SPD 33%, CDU 27%, CSU 22%, FDP 21% AfD 18%.
Also da kann man ja kaum was anderes erwarten, als ne Quote entsprechend der Mitglieder

@ Am 13. Oktober 2021 um 19:13 von Duzfreund

"Am 13. Oktober 2021 um 19:13 von Duzfreund
9:04 von ChrupallaFanGörl ....

Ein Beispiel ... warum nicht gleich an den Dreißigern oder gar der Steinzeit ...
Selten einen größeren Stuss gelesen."

Warum sind sie denn so ungemütlich? Ich vertrete doch nur traditionale Werte. Was früher gut war, muss doch heute nicht schlecht sein.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Frau Winter!

"Wiebke Winter ist mit 25 Jahren Exotin in der CDU."

Na da hat sich Frau Winter ja was vorgenommen. Statt die (sehr) alten Strukturen aufbrechen und gegen den inneren Widerstand umzuformen zu wollen, hätte ich an Frau Winters Stelle versucht, anderswo neue aufzubauen. Das würde sicher schneller zum Ziel führen.

Es wäre meiner Meinung nach auch kein Verlust, wenn die CDU ausstirbt...

@ChrupallaFanGörl

"Andererseits ist Politik auch nicht wirklich was für Frauen. Und das sage ich als Frau. Man sollte sich mal ein Beispiel an den 50´ern nehmen" Am 13. Oktober 2021 um 19:04 von ChrupallaFanGörl

*

Die 50er hat man aus den USA kopiert, und auch NUR in Westdeutschland. Hat aber nicht lange angehalten, weil es offensichtlich wiedernatürlich gewesen ist. Zumal es da immer noch zu wenig Männer gegeben hat, weil viele im Krieg gefallen sind oder verkrüppelt wurden (zum Schluss wurden 12-jährige eingezogen, die waren in den 50ern Mitte 20).

Warum haben Sie sich aus der ganzen deutschen Geschichte ausgerechnet die Fantasie aus den 50ern ausgesucht? Viele Frauen waren da mangels Männer alleinerziehend, die Waisenhäuser voll gewesen, da man dort Kinder selbst bei Scheidung abgegeben hatte.

19:27 von friedrich peter...

Frauenquote
------------------------

meinen sie es ist nicht reichlich albern das zu fordern !
Wenn ich mir die AfD oder wegen mir die FDP anschaue,
17 % bzw 22 % Frauenanteil .
Haben die überhaupt so viele weibliche Mitglieder um ihre Führungspositionen entsprechend zu besetzen ?

@Silverfuxx

"Grundsätzlich wäre es sicher sehr gut, wenn es mehr Frauen in der Politik gäbe." Am 13. Oktober 2021 um 19:24 von Silverfuxx

*

Mit weniger Männer wäre die Quote auch erreicht.

Man könnte sogar den tumorartigen Wachstum des Bundestages beenden: die Anzahl der Männer richtet sich an der Anzahl der gewählten Frauen.

RE: Mauersegler um 19:27; 19:17 von Hador Goldscheitel

***Wieviele Frauen es noch werden sollen? Na, halbe halbe. Von unten bis oben.***

Warum begrenzen Sie die Frauen ?

Wenn jetzt massenhaft Frauen überzeugt werden,in die CDU eintreten und Parteiarbeit leisten, dann sollte auch ein höherer Anteil drin sein. Solange dies aber nicht der Fall ist, müssen sich die Frauen innerhalb der CDU auch mit weniger Mandaten zufrieden geben.

Es ist mittlerweile leider gängige Praxis, dass eine Gruppe GEGEN eine andere Gruppe Politik betreiben muss und nicht miteinander gerechte Lösungen gefunden werden. Das dient nur der Spaltung unserer Gesellschaft !

Gruß Hador

19:22 von harpdart

Ach ja Frau von Storch und Frau Weidel sind hochkompetent?
----

wenn ich mir die Frau Göring- Eckhard betrachte, ein abgebrochenes Theologiestudium.
Claudia Roth, 2 Semester Germanistik studiert,
Frau Baerbock hatte hierzulande das Vordiplom in Politikwissenschaften erreicht
Die von Storch ist Rechtsanwältin und die Weidel hat promoviert

19:32 @ ChrupallaFanGörl

"... Was früher gut war, muss doch heute nicht schlecht sein."

War es früher gut, wenn Frau ihren Mann fragen musste ob sie arbeiten darf?

Ich fürchte, sie haben von früher keine Ahnung.

19:39 von Tada

Zitat:"Man könnte sogar den tumorartigen Wachstum des Bundestages beenden: die Anzahl der Männer richtet sich an der Anzahl der gewählten Frauen."

Das ist gar keine schlechte Idee (ohne Ironie!). Ich fürchte nur, das BVerfG macht da nicht mit...

Warum so wenig Frauen?

Ist es wirklich so schwer, zu sehen, woran das liegt? Es gibt weniger Frauen in der Politik, generell. Egal in welcher Partei. Weltweit. Das liegt auch im Fall der CDU nicht daran, dass sie keine Chancegleichheit geniessen: das Interesse ist nicht gleich.

Ich kann den Frauen in meinem Bekanntenkreis ja nicht sagen: "Hört auf eurer Leben falsch zu leben, und interessiert euch doch bitte für eine Karriere im Bereich Politik."

19:26 von Peter Meffert 19:23 von frosthorn

die Frau Baerbock wurde - weil Frau - diskriminiert ?

Zur Erinnerung Frau Merkel war doch 16 Jahre Kanzlerin,
wurde diese diskriminiert, oder ist das keine Frau ?

Es geht um Themen!

Wer die Themen vertritt ist eigentlich egal. Das gilt im Prinzip für alle Parteien. Aber Frauen bringen eben auch neue Themen auf den Tisch und betrachten diese auch aus einer anderen Perspektive - was die Fähigkeit der Parteien sich mit neuen Themen "anzufreunden" deutlich erhöht.
Und das scheint auch genau eines der Kernprobleme der Unionsparteien zu sein:
Themen die die Wirtschaft "schwächen" könnten werden ausgeblendet oder klein geredet statt sie anzugehen.
Die Welt verändert sich zunehmend. Da ist das Merkel-Model des Abwarten nicht mehr angesagt. Auch das immer wieder aufgelegte Model der "freiwilligen Selbstverpflichtung" ist vollkommen überholt und hat sich über Jahrzehnte als wirkungslos herausgestellt.
Aber die Unionsparteien haben hier keine neuen Ansätze.
Mehr Frauen könnte eine Lösung sein, solange diese Frauen nicht nur an Ihrer Parteikarriere arbeiten.

ChrupallaFanGörl schrieb: Man

ChrupallaFanGörl schrieb: Man sollte sich mal ein Beispiel an den 50´ern nehmen.

Ja, sorry, aber genau da sind Sie verortet - in den 1950ern. Wir befinden uns aber in den 2020ern und da ist kein Platz mehr für solche Rollenbilder, und das ist gut so!

Übrigens das sagt jemand, der kein Fan von Gendern und von aufgesetzten Quoten ist. Diese Gängelung hält eher eine Differenzierung zwischen den Geschlechtern aufrecht, statt sie zu überwinden. Nur der Mensch an sich, seine Fähigkeiten und seine Eignung zählen, und wir nähern uns immer mehr dieser Selbstverständlichkeit.

19:49 von Leipzigerin59

Bitte nehmen Sie den dermaßen dick aufgetragenen Quatschbeitrag von diesem "girl" doch nicht ernst!

@Sisyphos3

"Andererseits sollte man natürlich auch berücksichtigen,
wie der Frauenanteil, in den Parteien ist
sprich das Interesse der Frauen an Politik etc.
Bei den GRÜNEN 41%, der LINKEN 36%, SPD 33%, CDU 27%, CSU 22%, FDP 21% AfD 18%.
Also da kann man ja kaum was anderes erwarten, als ne Quote entsprechend der Mitglieder"

Dass der Frauenanteil in den Parteien niedriger ist, zeigt, dass sie weniger Interesse an Politik hätten?
Sehr gewagt. Ich habe schon beim letzten Thread zu diesem Thema, gar nicht lange her, geschrieben, dass es sein kann, dass Frauen eben keine Lust auf diese speziellen Männerorganisationenhaben könnten und sich stattdessen lieber anderweitig engagieren.

Lesen Sie doch bitte den Post von @frosthorn um 19:23, dem ich zustimme, und der das sehr gut dargelegt hat.

@ Am 13. Oktober 2021 um 19:49 von Leipzigerin59

"Am 13. Oktober 2021 um 19:49 von Leipzigerin59
19:32 @ ChrupallaFanGörl

"... Was früher gut war, muss doch heute nicht schlecht sein."

War es früher gut, wenn Frau ihren Mann fragen musste ob sie arbeiten darf?

Ich fürchte, sie haben von früher keine Ahnung."

Warum sollte denn eine Frau, die zuhause die Kinder betreut auf den Gedanken kommen den mann sowas zu fragen?

Woher wollen sie wissen ob und wieviel ahnung ich von früher habe? Das finde ich ein wenig böse von ihnen mir sowas zu schreiben.

@ Am 13. Oktober 2021 um 19:53 von Kopfschuetteln

"Übrigens das sagt jemand, der kein Fan von Gendern und von aufgesetzten Quoten ist. Diese Gängelung hält eher eine Differenzierung zwischen den Geschlechtern aufrecht, statt sie zu überwinden. Nur der Mensch an sich, seine Fähigkeiten und seine Eignung zählen, und wir nähern uns immer mehr dieser Selbstverständlichkeit."

Das finde ich auch. Da haben Sie meine Zustimmung. Sehr guter Kommentar.

Is' so wie es ist.

In der Analyse wird vorgeschlagen: Strukturen ändern, Parteiarbeit für Frauen attraktiver machen, Frauen ganz anders ansprechen. Und in Netzwerken sollen sie sich stark machen. Was aber eine viel groessere Ursache fuer die Maennerdominanz in der CDU sein koennte: das politische Programm als solches. Verstaendlicherweise kann man da aber nichts aendern, CDU ist nun mal CDU... muss also zwingend eine "männerdominierte Hierarchie" (frosthorn) sein und bleiben. Weitere Folgerungen daraus klaengen aber zu gewagt, obwohl diese Frauenanteile "GRÜNE 41%, der LINKE 36%" (Sisyphos 3) die ja NICHT den Grad des politischen Interesses ansich wiederspiegeln, sondern eine Ansammlung bestimmter politischer Interessen, welche ganz anders sind, als was die Rechte und Konservativen auftischen. Als Volkspartei waere der linke Fluegel logischer. Erneuern der CDU? Das waere wie bei O.Waalkes den Saenger Heino aus dem Grab holen...

19:04 von ChrupallaFanGörl

«Die CDU sollte sich aber mal ein Beispiel an der AfD nehmen. Immer hin haben Wir von Storch & Weidel, um nur 2 hochkompetete Frauen in Ämtern zu nennen. Andererseits ist Politik auch nicht wirklich was für Frauen.»

Vor allem für Störchinnen ist Politik gar nichts.
Die rutschen immer auf der Maus aus.
Das wäre am Bügelbrett nicht passiert.

«Und das sage ich als Frau. Man sollte sich mal ein Beispiel an den 50´ern nehmen. Da waren die Rollen noch klar verteilt.»

Das war auch richtig so, und das sage ich als Mann.
Frauen Waschküche, Bügelbrett, Küche.
Männer auf Arbeit, in der Kneipe, und im Auto.
Was soll ich nur kochen, wenn Ede von der Arbeit kommt.
Was Leckeres … was denn sonst.

Mann Macker … Frau Heimchen.
So wie es die AfD gerne auch heute wieder hätte.
Männer sind ganz einfach besser und größer.

Außerdem: nur Männer können Bart.
Das sagt doch schon alles.

Am 13. Oktober 2021 um 19:52 von Sisyphos3

Zitat: die Frau Baerbock wurde - weil Frau - diskriminiert ? .... Zur Erinnerung Frau Merkel war doch 16 Jahre Kanzlerin, wurde diese diskriminiert, oder ist das keine Frau ?

Frau Merkel, früher von Helmut Kohl "mein Mädchen" genannt, musste sich gant schön durchbeißen.

Ich hoffe dass das Frau Baerbock auch gelingen wird.

19:54 von harpdart

Dass der Frauenanteil in den Parteien niedriger ist,
zeigt, dass sie weniger Interesse an Politik hätten?
.
Sehr gewagt.
----------------

gewagt ?
wo sollten die Gründe sonst liegen
als an fehlendem Interesse ?
oder wird Frauen der Zugang zu Parteien verwehrt.

im übrigen ist aktuell der Frauenanteil beim Studium etwa gleich zu Männern
mit dem Unterschied in Pädagogik bei 79 % in Kommunikationstechnologien bei 19 %
Warum ?

Frau Merkel und die CDU

Frau Merkel kann man eigentlich nicht als typische CDU Vertreterin ansehen, sie hätte genauso gut in die SPD oder den Grünen gepasst. Man konnte ihr in jeder Sekunde ansehen, mit welcher Distanz sie diesem Altherrenhaus CDU gegenüberstand.
Auch wie sie über die CDU redet: "Die Partei, der ich nahe stehe", einfach köstlich.

19:26 von Peter Meffert

nein, die annalena hat sich doch selbst lächerlich gemacht dadurch, daß sie nichtmals im 2. anlauf ihr leben mit dem lebenslauf ein einklang bringen konnte.

20:02 von falsa demonstratio

Ich hoffe dass das Frau Baerbock auch gelingen wird.
------------------

und wenn nicht,
gibt es bestimmt auch andere qualifizierte Frauen in dieser Partei

Auch hier im Forum

sind die Frauen unter repräsentiert,obwohl sie doch gute Kommentare schreiben und so ist es auch in der Politik mit der Ausnahme der Kanzlerin,AkK, vdL, Weidel , Klöckner und noch Einige mehr.Aber die Männer sind in der Überzahl.

Berufsleben

"2. ein Modus, der es Frauen ermöglicht, ihr politisches Engagement mit Beruf und gfs. Familie ein Einklang zu bringen."

-----

In welchem Beruf? Frau Winter hat in ihrem Leben bisher noch nicht einen Tag gearbeitet.

Wir brauchen nicht mehr Frauen in der Politik, sondern Menschen aus dem richtigem Leben.

@ChrupallaFanGörl

Im Gegensatz zu den wohl meisten anderen hier halte ich Sie nicht für echt, sondern eine Art False-Flag-Aktion. Als solche wäre die sogar recht witzig. Aber etwas zu dick aufgetragen, hier wäre weniger mehr :´)
Zu den Rollen und den 50ern poste ich ich gerne Werbung:
https://www.youtube.com/watch?v=072LrlGvSq8&t=21s

@19:39 von Tada

Man könnte sogar den tumorartigen Wachstum des Bundestages beenden: die Anzahl der Männer richtet sich an der Anzahl der gewählten Frauen.

Ob ein Gewählter auf seinen Sitz verzichtet, entscheidet in einer echten Demokratie der Gewählte selbst.
Wem die Parität (Männer und Frauen etwa gleich viele im Parlament) sehr am Herzen liegt, kann ja gerne den ersten Schritt machen und auf seinen eigenen Sitz verzichten.
Oder war das so gemeint, dass vor allem Männer aus den pro-Passives-Wahlrecht-Parteien verzichten oder sogar (super demokratisch!) von der Wahl ausgeschlossen werden sollen?

Am 13. Oktober 2021 um 20:06 von Sisyphos3

Ich hoffe dass das Frau Baerbock auch gelingen wird.
------------------

Zitat: und wenn nicht, gibt es bestimmt auch andere qualifizierte Frauen in dieser Partei

Da haben Sie Recht. Die grüne Jugend macht Hoffnung.

@Sisyphos3, 2.Version

"wenn ich mir die Frau Göring- Eckhard betrachte, ein abgebrochenes Theologiestudium.
Claudia Roth, 2 Semester Germanistik studiert,
Frau Baerbock hatte hierzulande das Vordiplom in Politikwissenschaften erreicht
Die von Storch ist Rechtsanwältin und die Weidel hat promoviert"

Und der Herr Kurz erst, nix Ausbildung, aber der Liebling der deutschen Rechten.
Man kann natürlich einen Menschen nur nach Bildungsabschluss beurteilen, was ich für sehr gefährlich halte.
Und Menschen mit Hauptschulabschluss, haben die denn eine Chance verdient?

(...)

Am 13. Oktober 2021 um 20:10 von Zille1976

"2. ein Modus, der es Frauen ermöglicht, ihr politisches Engagement mit Beruf und gfs. Familie ein Einklang zu bringen."

-----

Zitat: In welchem Beruf? Frau Winter hat in ihrem Leben bisher noch nicht einen Tag gearbeitet.

Können sie es sich nicht vorstellen, dass Frau Winter, die es ja bis in den Bundesvorstand geschafft hat, nicht sich selbst gemeint hat?

Zitat: Wir brauchen nicht mehr Frauen in der Politik, sondern Menschen aus dem richtigem Leben.

Frau Winter plädiert doch gerade dafür, dass Frauen "aus dem richtigen Leben" die Möglichkeit gegben wird, sich auf höherer Ebene politisch zu engagieren.

@ Am 13. Oktober 2021 um 20:09 von schiebaer45

"Am 13. Oktober 2021 um 20:09 von schiebaer45
Auch hier im Forum

sind die Frauen unter repräsentiert,obwohl sie doch gute Kommentare schreiben und so ist es auch in der Politik mit der Ausnahme der Kanzlerin,AkK, vdL, Weidel , Klöckner und noch Einige mehr.Aber die Männer sind in der Überzahl."

Dankeschön für die warmen Worte. Ich verstärke seit Gestern das Frauenteam im Forum :-)

Am 13. Oktober 2021 um 20:10 von Zille1976

Wir brauchen vor allem Menschen die den Zahn der Zeit erkannt haben und was bewegen wollen, zum nutzen aller.
Ohne irgendwelche parteipolitisch gefärbten Gläser vor Augen.
Das scheint mir bei so gut wie allen Parteien das Problem. Anders kann man sich die Differenzen zw. Basis und Führung kaum erklären.

@Sisyphos3 um 20:04

"im übrigen ist aktuell der Frauenanteil beim Studium etwa gleich zu Männern
mit dem Unterschied in Pädagogik bei 79 % in Kommunikationstechnologien bei 19 %
Warum ?"

Das ist die Folge Herrschender Genderidiologie.

Den Menschen wird ideologisch ein auf ihr körperliches Geschlecht angepasstes Rollenklischee beigebracht.

Übrigens war in den Ersten Jahrzehnten Computerprogramieren "Frauenarbeit", sowas wie Steno, Maschine-Schreiben oder all sowas.
Da wurde die Arbeit einfach erledigt ohne Bohai drumherum.

19:29 von Werdaswissenwil

"Für mich ist mit Merkel erstmal genug Frau dort gewesen für 16 Jahre!"

,.,.,

Sie scheinen ja sehr auf die Geschlechter fixiert zu sein.

Sie sind also nur gegen Merkel, weil sie weiblich ist?

Mir ist das herzlich wurscht, ob ein Mann ein toller Kanzler ist oder eine Frau.

Es geht nicht um deren Körper, sondern um deren Geist.

Und Geist ist jenseits von weiblich oder männlich.

Das ist eigentlich seit ein paar hundert Jahren klar.

Am 13. Oktober 2021 um 20:16 von harpdart

@Sisyphos3, 2.Version

"wenn ich mir die Frau Göring- Eckhard betrachte, ein abgebrochenes Theologiestudium.
Claudia Roth, 2 Semester Germanistik studiert,
Frau Baerbock hatte hierzulande das Vordiplom in Politikwissenschaften erreicht
Die von Storch ist Rechtsanwältin und die Weidel hat promoviert"

Zitat: Und der Herr Kurz erst, nix Ausbildung, aber der Liebling der deutschen Rechten.
Man kann natürlich einen Menschen nur nach Bildungsabschluss beurteilen, was ich für sehr gefährlich halte. Und Menschen mit Hauptschulabschluss, haben die denn eine Chance verdient?

Ich schließe noch eine Frage an: Ist Frau Baerbocks Hochschulabschluss weniger wert, weil er nicht in Deutschland, sondern in England erworben wurde?

(...)

Zitat: "Man sollte sich mal

Zitat:
"Man sollte sich mal ein Beispiel an den 50´ern nehmen. Da waren die Rollen noch klar verteilt."

ja - die Rolle war klar -> die Ehefrau war in der Ehe ENTMÜNDIGT - konnte weder ein eigenes KOnto aufmachen noch selbstständig einer Erwerbsarbeit aufnehmen
Der Ehemann fungierte als -> VORMUND und hatte die letzten Entscheidung.
--
axo - und in den 50er war auch Vergewaltigung in der Ehe legal - gesetzlich getarnt als Beischlafpflicht der Ehefrau
--
Und das jubelt die AfD hoch?
Und das gefällt angeblich den Ehefrauen?
wer es glaubt - ich jedenfalls nicht

19:32 von ChrupallaFanGörl

"Was früher gut war, muss doch heute nicht schlecht sein."

,.,.,

Beziehungsweise umgekehrt:
Was früher schlecht war, muss doch heute nicht gut sein.

19:30 von Margitt. Jeden Tag das Gleiche…

Sie ermüden mich - kann es sein, das Sie übersehen, das es viele Arbeitsplätze gibt, wenn es der Wirtschaft und Mittelstand gut geht, wie die letzten 16 Jahre…?
Daher die vielen CDU Wähler… nicht wegen der antiquierten Einstellungen in der CDU!

@Zille1976 - Arbeit

20:10 von Zille1976:
"In welchem Beruf? Frau Winter hat in ihrem Leben bisher noch nicht einen Tag gearbeitet."
> Laut Wikipedia promoviert Frau Winter an der Bucerius Law School in Hamburg. Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass das mit viel Arbeit verbunden ist.

"Wir brauchen nicht mehr Frauen in der Politik, sondern Menschen aus dem richtigem Leben."
> Da stimme ich Ihnen zu. Der Durchschnittsbürger hat aber kaum eine Chance, in die Politik zu kommen. Dafür braucht es vor allem Geld.

@ Silverfuxx. 20:01

"Im Gegensatz zu den wohl meisten anderen hier halte ich Sie nicht für echt, sondern eine Art False-Flag-Aktion. Als solche wäre die sogar recht witzig. Aber etwas zu dick aufgetragen, hier wäre weniger mehr :´)"

Ich hatte mich bereits gestern aus dem Forum verabschiedet. Und die Tatsache, dass ein blitzgescheiter AfD Bekenner sich dieses Forum ausgesucht hat, um zu provozieren und das Forum diskreditiert als" was weiß ich FanGörl"bestätigt mich in meiner Entscheidung. Das ist Kindergarten. Dieser Forist sitzt auf seiner Grobcordcouch und lacht sich schief, dass immer wieder Foristen über sein Stöckchen springen. Ich brauche das nicht (mehr).

Schönen Abend noch.

20:19 von Der Lenz

«Übrigens war in den Ersten Jahrzehnten Computerprogramieren "Frauenarbeit", sowas wie Steno, Maschine-Schreiben oder all sowas.
Da wurde die Arbeit einfach erledigt ohne Bohai drumherum.»

Die damaligen Computer für die Apollo-Missionen der USA haben auch Frauen programmiert. Weit überwiegend Frauen mit schwarzer Hautfarbe.

19:47 von Sisyphos3

<< 19:22 von harpdart

"Ach ja Frau von Storch und Frau Weidel sind hochkompetent?"
----

wenn ich mir die Frau Göring- Eckhard betrachte, ein abgebrochenes Theologiestudium.
Claudia Roth, 2 Semester Germanistik studiert,
Frau Baerbock hatte hierzulande das Vordiplom in Politikwissenschaften erreicht
Die von Storch ist Rechtsanwältin und die Weidel hat promoviert <<

,.,.,

Das ist ein sehr guter Beleg dafür, dass weder Promotion noch der Beruf Rechtsanwältin Menschen vor Dümmlichkeit schützt.

Und umgekehrt:
Abgebrochene Studien - so Ihr Beleg - können Zeugnis für kluge Köpfe sein, die den Mut und die Konsequenzfähigkeit haben, ein Studium abzubrechen, wenn die Professoren und der Studiuminhalt schwach sind.

Ängstliche Menschen machen das Studium dann trotzdem fertig und lassen sich verbiegen.

19:56 von ChrupallaFanGörl

Das Niveau sinkt immer mehr. Nicht Ihres. Die User merken nicht mal, dass sie verscheißert werden. Kompliment.

@frosthorn Zitat: "Die Art

@frosthorn
Zitat:
"Die Art und Weise, wie während des Wahlkampfs - auch hier in diesem Forum - mit Annalena Baerbock umgegangen wurde, hat mehr als deutlich gezeigt, dass das traditionelle Frauenbild so mächtig ist wie immer schon. Wer die Hoffnung gehegt hatte, dass allmählich eine vollwertige Anerkennung von Frauen in der Politik und in der Gesellschaft eingetreten wäre, musste sie spätestens jetzt begraben."

vollste Zustimmung
das Frau Merkel eine Frau ist hat man nicht wirklich gemerkt - die war in ihren Handlungen oft "männlicher" als typische Männer in der Politik
sprich -> sie hat ihren "Mann" aber niemals ihre "Frau" in den Jahren als Kanzlerin gestanden

20:30 von Opa Klaus

«Ich hatte mich bereits gestern aus dem Forum verabschiedet. Und die Tatsache, dass ein blitzgescheiter AfD Bekenner sich dieses Forum ausgesucht hat, um zu provozieren und das Forum diskreditiert als "was weiß ich FanGörl" bestätigt mich in meiner Entscheidung.»

So ein Schnick-Schnack kann gar nicht provozieren.

Am 13. Oktober 2021 um 20:33 von Sausevind

<< 19:22 von harpdart

"Ach ja Frau von Storch und Frau Weidel sind hochkompetent?"
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wenn ich mir die Frau Göring- Eckhard betrachte, ein abgebrochenes Theologiestudium.
Claudia Roth, 2 Semester Germanistik studiert,
Frau Baerbock hatte hierzulande das Vordiplom in Politikwissenschaften erreicht
Die von Storch ist Rechtsanwältin und die Weidel hat promoviert <<

,.,.,

Zitat: Das ist ein sehr guter Beleg dafür, dass weder Promotion noch der Beruf Rechtsanwältin Menschen vor Dümmlichkeit schützt.

Das kann ich nur unterstreichen.

Ich hatte versucht zu schreiben, dass die Aufzählung von "Sisyphos" beweist, dass eine akademische Ausbildung nicht für soziale und politische Kompetenz bürgt.

Leider wurde ich gerötet.

20:18 @ ChrupallaFanGörl

"... Ich verstärke seit Gestern das Frauenteam im Forum :-) "

Sie mögen weiblich sein, aber vom Frausein sind Sie weit weg, dazu müssen Sie erst einmal Ihr pubertäres Gehabe überwinden.

19:53 von Klauserich

"Es geht um Themen!"

Genauso ist es. Und ausserdem gestaltet das Thema ja auch die Art und Weise wie die Politik auf der menschlichen Ebene ausgefuehrt wird. Das kann sehr abstossend sein oder eben sehr motivierend - gemaess der eigenen Einstellung zudem.

20:27 von Zufriedener Optimist

< Sie ermüden mich - kann es sein, das Sie übersehen, das es viele Arbeitsplätze gibt, wenn es der Wirtschaft und Mittelstand gut geht, wie die letzten 16 Jahre…?
Daher die vielen CDU Wähler… >

Kann es sein, dass es der Wirtschaft und dem Mittelstand gut geht TROTZ (und nicht wegen) der CDU-Regierung?

Unter Kohl gab es zuletzt enorm viele Arbeitslose ... Was hat er falsch gemacht?

Das "Argument" Arbeitsplätze wird leider oft genug mißbraucht:
Die Wirtschaft benutzt es, wenn es darum geht, irgendwolche Vergünstigungen bei der Regierung durchzusetzen, um dort auf die "Tränendrüsen" zu drücken.

Die Politiker benutzen es, wenn sie auf ihre vermeintlichen Erfolge hinweisen wollen.

Das Wort ist ein "abgelutschter" Begriff.

Falls Sie meine Beiträge ermüden:
Einfach nicht lesen und Sie bleiben wach.

19:54 von Mauersegler

°19:49 von Leipzigerin59

Bitte nehmen Sie den dermaßen dick aufgetragenen Quatschbeitrag von diesem "girl" doch nicht ernst!"

.-.-.

Das würde ich auch empfehlen.

Dieses "girl" spielt hier eine Art Theaterrolle; sie äußert nicht ihre Meinung, sondern will hier nur das Forum aufmischen.

Ihr Ton ist unecht und gespielt. Als Theaterfrau meine ich das deutlich herauszuhören.

19:04 von ChrupallaFanGörl

>>Immer hin haben Wir von Storch & Weidel, um nur 2 hochkompetete Frauen in Ämtern zu nennen.<<

Ihre Aussage beweist dass Sie die beiden Damen noch nie im Bundestag gehört haben.
Falls es satirisch gemeint war sollten Sie dies entsprechend kennzeichnen.

20:30 von Opa Klaus

War schon vor 2 Tagen. Am 11. Oktober 2021 um 20:41 schrieben Sie: "Dies ist mein letzter Kommentar auf META. Das ist nicht mehr mein Niveau. Ich wünsche allen eine gute Zeit.."
Ich verstehe Ihre Rückkehr nicht ganz. Hier läufts wie immer.

@Zufriedener Optimist - Arbeitsplätze

20:27 von Zufriedener Optimist:
[...] kann es sein, das Sie übersehen, das es viele Arbeitsplätze gibt, wenn es der Wirtschaft und Mittelstand gut geht [...]?"

Das "Arbeitsplätze"-Argument taucht immer dann auf, wenn eine moralisch fragwürdige oder nachhaltig destruktive Entscheidung begründet werden soll.

Arbeitsplätze gibt es auch ohne CDU.

20:18 von ChrupallaFanGörl

«Ich verstärke seit Gestern das Frauenteam im Forum :-)»

Sie verstärken seit gestern das Team der Phrasendrescher und Sprücheklopfer.

@ ChrupallaFanGörl

Ich sehe bei der CDU keine Frau von Format, die es in die Männerriege schaffen könnte.

Ich bei der AFD auch nicht.

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