Kommentare - Mehr als vier Prozent Inflation wegen hoher Energiepreise

Kommentare

Logisch

Die Preissenkungen durch Minderverbrauch in der Coronakriese wurden natürlich nicht weitergegeben, der Verlust der Masse musste durch Profitspannenerhöhung ausgeglichen werden...völlig klar.

Und jetzt wo die Preise steigen...ja, das ist halt so am Markt; höhere Nachfrage höhere Preise, ein Ölkonzern ist ja nicht die Caritas...

---wird Zeit sich von Fossilen Energieträgern unabhängig zu machen.
Ach so, das kosstet Geld. Aha.
Und Öl gibts für Umme?

Ruhig bleiben...

Wir haben doch gelernt, unter anderem hier im Forum: Alles temporär und vor allem der Mehrwertsteuersenkung geschuldet. Also ganz ruhig bleiben. Und um Gottes Willen keine Bitcoin kaufen!

Oh die bösen Öl- und Gasproduzenten

Das in den westlichen Industriestaaten jahrelang die Druckerpressen der Notenbanken auf Hochtouren liefen und die Geldmenge vervielfacht wurde hat natürlich nix damit zu tun.
Wers glaubt.

wer hätte das gedacht

aber das ist sicher nur vorübergehend. bald ist der tank voll. dann kümmern sich die leute wieder vermehrt um dachlatten und den weinachtslichterbaumbraten.

Die Inflation war schon vor einem Jahr ersichtlich

Aber nichts passierte. Im Gegenteil, bis vor einigen Tagen behauptete die FED die Inflation sei nur eine kurzfristige Erscheinung. Und die Allmächtige EZB, tutete im gleichen Horn bis vor einigen Tagen. Und beide Instanzen weigerten sich irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen. Ja, nicht mal Nachzudenken bräuchte man.
Und jetzt, auf einmal werden in Amerika Stimmen laut das die Inflation wohl länger dauern würde und es auch ein bisserl mehr sein könnte. Die EZB scheint zur Zeit die Sprache Verschlagen zu haben.
Nun im Rohstoff-, Gas- und Ölmarkt werden Stimmen laut das die Knappheit wohl an dauern könnte bis weit im nächsten Jahr.
Ein Ärgernis bleibt wozu haben wir auf Regierungsstufe, wozu haben wir Brüssel, die hätten doch die Windknappheit und Energiemangel ankommen sehen. Also erst später die Schließung von Kohlenbergwerke und Gasbetriebene Energie Produzenten empfehlen können und müssen.
Wir als Otto Normal Verbraucher haben dies schon lange vorher festgestellt.

um 15:13 von Der Lenz

Logisch
Die Preissenkungen durch Minderverbrauch in der Coronakriese wurden natürlich nicht weitergegeben, der Verlust der Masse musste durch Profitspannenerhöhung ausgeglichen werden...völlig klar.

In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €

BIOGAS

Dann sollten wir nun die Biogasproduktion fördern und ausbauen. Das macht uns unabhängig von Russland.
Ist doch bescheuert den Russen ständig mit Sanktionen zu drohen um ihnen dann für mehr Gas in den .... kriechen zu müssen.
Am besten bohren wir das Niederländische Slochteren Feld seitlich mal an. Das würde sich evtl. lohnen bei den Preise. Die Niederländer wollen es ja nicht mehr fördern.

Richtge Alternativen scheint es nicht zu geben

vier Prozent Inflation

Und ich befürchte das es für die Arbeitnehmer noch viel schlimmer kommen wird.

bösen Öl- und Gasproduzenten

hallo_frosch @
also der schlimmste Preistreiber sind Steuern und Gebühren.

Erhöhung der CO2-Steuer aussetzen

Dann schlage ich vor, die Erhöhung der CO2-Steuer Anfang nächsten Jahres auszusetzen.

15:24 von Karl Maria Jose...

Eines muß man unseren Politikern lassen, keiner hat behauptet, daß es dem Bürger nach den Wahlen besser geht. Glaub ich jedenfalls.

15:26 von friedrich peter...

frau lagarde hat im moment ja sicher auch wichtigeres zu tun. sie überlegt nun sicher fieberhaft, wie sie die haftstrafe ihres "grande" präsidenten antreten kann

Ach, so ... die Energiepreise sind schuld!

Zitat: "Erstmals seit 28 Jahren hat die Inflationsrate die Vier-Prozent-Marke überschritten. Angeheizt wird die Teuerung von den steigenden Energiepreisen."

Ach, so ... die Energiepreise sind schuld!

Und ganz bestimmt nicht die Geldpolitik der EZB, mit welcher die EZB seit Jahren vertragswidrig (Art. A123, 125, 126 AEUV) nicht-marktfähige Anleihen südeuropäischer Staaten, Banken und Unternehmen aufkauft?

Die Geldmenge M3 hat sich seit 2015 hat sich um schlappe 42 % erhöht!

Die Inflation ist eine Funktion der Geldmengenausweitung minus des realen Wertschöpfungszuwachses. Letzterer ist seit 2015 aber nicht um 42 % angestiegen!

Q:

"https://de.statista.com/statistik/daten/studie/241829/umfrage/entwicklu…"

Bei 3/4

Steuern auf Gas und Benzin kann man nicht von Preisanstieg sprechen.
Und man muss sich mal über die Bezugswege Gedanken machen. Direkt bei Putin oder dem Ölscheich wäre es günstiger. So hätte man zb direkt mit Libyen verhandeln können, anstatt irgendwelche nichtsnutzen Aktionäre mit dem Ölpreis zu pampern.

@grübelgrübel um 15:29

>Logisch
Die Preissenkungen durch Minderverbrauch in der Coronakriese wurden natürlich nicht weitergegeben, der Verlust der Masse musste durch Profitspannenerhöhung ausgeglichen werden...völlig klar.

In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €<

Dazu gehört Teil 2

>Und jetzt wo die Preise steigen...ja, das ist halt so am Markt; höhere Nachfrage höhere Preise, ein Ölkonzern ist ja nicht die Caritas...<

Natürlich sind die Preise im Letzten Jahr gestiegen

Wollen sie einen Vergleich zu Vor-Corona zu Corona-Preisen müssen sie nicht mit Jetzt sondern mit davor vergleichen.

@Logisch 15:13 von Der Lenz

"Und Öl gibts für Umme?"

Eben nicht. Von August bis September ist die Produktion in China um 27% (!) gefallen.

In erster Linie weil viele Kleinunternehmer die Energiepreise nicht mehr zahlen können,
obwohl RU genug liefert.
https://www.rnd.de/wirtschaft/china-stromengpaesse-belasten-seit-tagen-…
kurz: https://is.gd/mqlHDF

Was sich auf die Lieferzeiten für uns Konsumenten sicher nicht 'entspannend' auswirkt.
Dazu werden noch diverse 'Finanzzocker' die Sache in ihren Sinne befeuern wollen.

Ich freu mich auf Weihnachten - ich habe alle Geschenke schon ;-)

von wegen nur temporär

Das hatte man vom Niedrigzins auch behauptet und wie lange ist der schon da!?

Tja, dürfte ja ganz im Sinne der Grünen sein, die explodierenden Energiekosten. Die Vorgängerregierung hatte zwar auch nicht gegengesteuert aber mitregierende Grüne werden sie sogar noch aktiv hochtreiben.

"Da können wir uns warm anziehen" wird keine Redensart mehr bleiben, sondern im Winter für einige bittere Realität.

Ursache ist schlechter Journalismus!

Meiner Meinung nach habe wir nur deshalb eine Panik, weil die von schlechten Journalisten befeuert wird. Auch von der Tagesschauredaktion!

Die Inflationberechnung wird durch den Vergleich mit den Preisen von vor 12 Monaten gemacht.

1) Da hatten wir Lockdown mit wenig Energieverbrauch.

2) Auch durch Produktionsausfälle wegen der zusammengebrochenen globalen Lieferketten wurde weniger Öl und Gas benötigt.

3) Vor 12 Monaten war der Mehrwertsteuzersatz reduziert bei 16% statt 19. Schon mal durchgerechnet wie hoch alleine dieser Anteil an der Teuerungsrate ist?

Russland liefert nicht

Russland liefert weniger Gas als vereinbart, weil man lieber neue Märkte in Asien bedient. Und weil man glaubt, mit uns kann man es ja machen.

Wenn man weiß, woran’s liegt, ist auch klar, was zu tun ist

"[Die deutschen Importpreise haben im August so stark angezogen wie seit 1981 nicht mehr].
>> Besonders kräftig fiel der Preisaufschlag bei Erdgas mit 170,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat aus, bei Erdöl waren es 63,6%“

Das kann man allerdings als „gewaltigen Preissprung“ bezeichnen.

„Diese gewaltigen Preissprünge lassen die Sorgen vor einer "importierten Inflation" wachsen (…). Prominentes Beispiel sind steigende Rohölpreise an den internationalen Rohstoffmärkten: Die Unternehmen müssen Öl teurer einkaufen. Die steigenden Produktionskosten geben sie dann als Preiserhöhungen an die Verbraucher und andere Unternehmen weiter. Das treibt wiederum die [Inflation]
>> Mit anderen Worten: Die Rohstoffabhängigkeit der deutschen Volkswirtschaft bei Öl und Gas wird ihr zum Verhängnis"

Diese Abhängigkeit, die nicht nur der deutschen Volkswirtschaft, sondern der globalen zum Verhängnis wird gilt es also nicht nur wegen der in jeder Hinsicht kostenträchtigen Folgen des Klimawandels zu beenden.

15:33 von Barbarossa 2

so isses. der olaf verlangt respekt. und den muss man ihm ja nach seinen vielen skandalen auch zollen. der kleine mann würde bibbern vor angst, olaf will kanzler machen

@stgtklaus

"Ist doch bescheuert den Russen ständig mit Sanktionen zu drohen um ihnen dann für mehr Gas in den .... kriechen zu müssen."

Russland wird mit Sanktionen nicht nur gedroht, sie sind längst in Kraft und werden regelmäßig auch verlängert.
Die Russen würden uns liebend gern mehr Gas verkaufen, deshalb haben sie ja Nordstream2 mit erheblichen Eigeninvestitionen fertiggestellt.
Nur unsere Energieversorger wollen gerade nichts bestellen, weil ihnen das zu den aktuellen Preisen die Rendite versauen würde.

Mehr als vier Prozent Inflation wegen hoher Energiepreise....

Da ist von 4,1 Prozent Inflation die Rede. so viel, wie in den letzten 28 Jahren nicht mehr. Das wird auch soziale Folgen haben, gerade für Niedriglöhner und Rentenbezieher. Und hier wird es spannend: Werden die meisten Gewerkschaften die Courage haben von ihrer bisher zurückhaltenden Tarifpolitik Abstand nehmen und entsprechende Forderungen stellen und auch durchsetzen ? Oder wird man die Vorsitzenden weiter ins Kanzleramt laufen sehen ?

Ist doch alles völlig normal!

Steigt der Dollarkurs: steigen die Benzinpreise.
Fällt der Dollarkurs: steigen die Benzinpreise.

Für mich ist nur unverständlich: woher kennt der Dollarkurs unsere Ferientermine?

@Barbarossa 2, 15:33 Uhr

Es gibt aber auch gute Nachrichten zu vermelden: Die Zahl der Arbeitslosen ist - dank der wieder anspringenden Wirtschaft - im September um 100.000 gesunken. Ich fürchte allerdings, dass die Energiepreise noch deutlich ansteigen werden.

ich habe alle Geschenke schon ;-)

von artist22 @
ich verschenke nur mein "wohlwollen" das ist das wertvollste was sich geben kann.

Das bisschen Inflation

Herrje, das bisschen Inflation ist doch kein Drama. Eine geringe Inflation im Euroraum mildert auch ein wenig die Schulden ab, die wir wegen Corona machen mussten. So muss man es ja auch mal sehen.

Was ist denn schon gegen 4 Prozent Inflation zu sagen? In Russland ist die Inflation seit Jahren bei 10 Prozent und mehr.

Inflation und Energiepreise

Inflation droht seit einigen Jahren und die Schätzung von Experten wurde auch stets bestätigt, dass wir auf solche Krise zu steuern. Geldanlagen und Fonds sind von dem Werteverfall genauso betroffen wie auch die Geldflutung der EZB ihre Auswirkungen zeigt. Drastisch wird es aber durch die staatlichen Abgaben auf Energie. Das sind die eigentlichen Treiber von Preis und Verteuerung. Zusätzlich noch die sozialen Dimensionen der Rente, Gehälter und drohende Verschuldung durch Corona- und andere staatliche Hilfen- da kann man nur feststellen: es wird nicht der Lebensstandard steigen, sondern zurückgehen. Weil immer mehr Menschen Einbußen in den Einkommen und einer begrenzten Vermögensbildung haben, da alte Paradigmen nicht mehr gelten. Unser ganzen System steht kopf. Die jungen Menschen werden noch manche Kehrtwende und manchen Umbruch verkraften müssen. Ich sehe da sehr pessimistisch in die Zukunft.

um 15:39 von Der Lenz

@grübelgrübel um 15:29
>Logisch
Die Preissenkungen durch Minderverbrauch in der Coronakriese wurden natürlich nicht weitergegeben, der Verlust der Masse musste durch Profitspannenerhöhung ausgeglichen werden...völlig klar.
In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €<
Dazu gehört Teil 2
>Und jetzt wo die Preise steigen...ja, das ist halt so am Markt; höhere Nachfrage höhere Preise, ein Ölkonzern ist ja nicht die Caritas...<
>>Natürlich sind die Preise im Letzten Jahr gestiegen
Wollen sie einen Vergleich zu Vor-Corona zu Corona-Preisen müssen sie nicht mit Jetzt sondern mit davor vergleichen.<<

Ganz genau. Vor 2 Jahren hab ich auch schon 1,4 € gezahlt. Preissteigerung gleich Null.
Bezieht man die Inflationsrate auf 2019 beträgt sie 2%. So wie in vielen Jahren davor. In 2020 lag sie zeitweise bei -0,1%

Ja, so war's

In den 70ern gab es mal 7% Inflation. Ich wollte mir damals ein Motorrad kaufen. Ich habe dann gespart und ein Jahr gab es sogar 11 % Zinsen.
Das hat dann auch mit dem Motorrad geklappt. Leider nur ein gebrauchtes.

@ Bender Rodriguez

Und man muss sich mal über die Bezugswege Gedanken machen. Direkt bei Putin oder dem Ölscheich wäre es günstiger.

Hat Putin denn eine Ölfirma?

"Dann sollten wir nun die

"Dann sollten wir nun die Biogasproduktion fördern und ausbauen. Das macht uns unabhängig von Russland."

Gute Idee. Zur Zeit liegt der Anteil der Biomasse an der Bruttostromerzeugung (ohne Gasheizungen und Verkehr) in Deutschland bei 7,8%. Da brauchen wir nur die Biogasproduktion steigern und schon sind wir unabhängig von Öl- und Gaslieferanten.

Experten hatten doch im Frühjahr schon entwarnt

Tatsächlich wollten die Experten aber wohl auch einfach nur keine zu hohen Lohnabschlüsse auslösen...

Ich frage mich deshalb, wie lange wohl die Tarifparteien still halten werden. Besonders von Verdi erwarte ich einen saftigen (aber verdienten) Aufschlag über dem Niveau der Vorjahre. Daran orientieren sich wiederum die Beamtengehälter (übrigens auch die Diäten im Bund, die sich am Gehalt eines Richters am Bundesgerichtshof orientieren).

Es ist auch nicht nur Energie. Auch die Lebensmittelpreise sind zT extrem stark gestiegen. Und die Mieten sind dank Corona noch weiter am steigen, so dass sich für Wohlhabende weiterhin die Investition in Betongold lohnt was wiederum zu noch mehr steigenden Mieten führt etc.

Ein Teufelskreis !

Vieles kann, aber Gewinnzuwächse müssen

Wir haben einen freien Markt, der alles optimal regelt: an denen unten wird gespart, und bei denen oben wird angehäuft. Wenn die Inflation 4% ist, haben die unten weniger, denn die Lohnerhöhungen hinken immer hinterher. Bei denen oben aber steigen Mieteinnahmen um 7% pro Jahr, so dass "unterm Strich" noch bissel was übrig bleibt.
.
Es gibt auch so Geschichten, dass Frachtschiffe voller Getreide vom Anlanden zurückgehalten werden, bis ein Lieferengpass entsteht, und man die Ladung zu erhöhten Preisen absetzen kann.

Neue Verwundbarkeit ?

"Die deutsche Wirtschaft scheint so verwundbar und abhängig zu sein von den Entwicklungen an den internationalen Rohstoff- und Devisenmärkten wie schon lange nicht mehr."

Diese Aussage scheint mir falsch zu sein.
Schließlich wird ja gerade auf historische Ereignisse wie die Ölkrise bezug genommen.

Es ist also nicht die Verwundbar- und Abhängigkeit, die sich graduell verändert hätte, sondern lediglich die Preise an den "internationalen Rohstoff- und Devisenmärkten". Nur die haben sich verändert.

Richtiger wäre also die Formulierung, dass D eben immer noch, auch nach 40 Jahren genauso verwundbar und abhängig ist wie damals.

silverbeard

Ich bin ja bei Journalistenkritik eigentlich immer gern mit dabei. Aber sie für die Inflation verantwortlich machen ist selbst mir zu heftig. Aber zumindest lenkt es etwas von den wahren Ursachen ab.

Die Experten hatten recht

Nichts währt für immer. Alles ist deshalb „temporär“. Liegt die Inflationsrate im Frühjahr 2022 also bei 7 Prozent, ist das nur „temporär“, denn irgendwann wird sie auch mal wieder runtergehen!

Kein Problem wäre es, lägen die Zinsen auf dem Sparbuch auch wenigstens bei 3-4 %. Leider liegen sie bei 0.25 % (wenn man Glück hat).

Irgendwer macht jetzt das Geschäft seines Lebens!

"Besonders kräftig fiel der

"Besonders kräftig fiel der Preisaufschlag bei Erdgas mit 170,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat aus, bei Erdöl waren es 63,6%“

Öl- und Gaspreis sind in Deutschland seit den 1960er Jahren aneinander gekoppelt.

Den Schuss nicht gehört!

Die Inflation ist im Anmarsch, aber die EZB-EU-Behörden-Chefin hält an der schädlichen Geldpolitik fest. Andere Zentralbanken sind bereits beim Kurswechsel.

Lagarde sieht trotz hoher Inflation keinen Grund, die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank zu beenden.
Mieten, Energie, Nahrungsmittel ...; nicht nur die Preise steigen, gefährliche Blasen wachsen, unsere Banken kämpfen bei dieser Negativzins- und Geldschwemmenpolitik mit einer Staatschuldenfinanzierung über die Hintertüre längst um ihre Existenz.

Bei dieser einseitig hinkenden deutschen Energiepolitik droht dazu im Winter die Dunkelflaute mit einem schwerwiegenden Blackout für die gesamte Volkswirtschaft und nicht zuletzt für Menschen, Klima und Umwelt! Es können sich so ganz andere Probleme stellen als das deutsche Einhalten der Klimavereinbarung von Paris.
Nachhaltig ist dann K.o.!
..und unsere gewählten Volksvertreter und verantwortlichen Politiker (Amtseid!) halten sich raus und haben den Schuss nicht gehört.

15:54 von Christian Wolff

deshalb ist deutschland ja gekonnt aus kernkraft, kohle, gas und nun braunkohle ausgestiegen. unsere energie kommt vom wind und der sonne. und da bald winter kommt, sehen wir das elend ja im dunkeln auch nicht. "Wir schaffen das"

Mit Kernkraft und DM

wäre Deutschland gegen diese Inflation weitgehend abgesichert.

Katastrophal verfehlte Politik im Bereich Energie und Währung hat Deutschland bereits einen volkswirtschaftlichen Schaden in Billionenhöhe beschert. Und das ist erst der Anfang.

früher gab es auch Inflation ...

aber da gab es auch ein Guthabenzins der dies kompensierte.

Heute hat halt der Verbraucher gleich doppelt verloren. Wen juckt dies, die Regierenden scheinbar am wenigsten, im Gegenteil, noch nie waren Staatsschulden so lukrativ.

@ 15:29 von grübelgrübel

"In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €"

Und was hat der Liter 2019 gekostet? Der unkommentierte Vergleich mit 2020 ist unseriös.

@ Nettie 15:46

"Diese Abhängigkeit, die nicht nur der deutschen Volkswirtschaft, sondern der globalen zum Verhängnis wird gilt es also nicht nur wegen der in jeder Hinsicht kostenträchtigen Folgen des Klimawandels zu beenden."

Bin da im Prinzip bei Ihnen, alledings lassen sich diese Abhängigkeiten nur mittelfristig beenden. Ich finde es schlichtweg unmöglich, wie der Fiskus bei, letztlich für den Verbraucher, lebenswichtigen Energie die Hand aufhält. Gerade mal geguckt: 1 Ltr. Diesel in Thailand € 0.62, 1kwh Strom € 0,09. Und Energie wird dort gewiss nicht staatlich subventioniert.

Zu 15:59 von Sparpaket -Negativzinsen + Inflation-

In den 70ern gab es mal 7% Inflation. Ich wollte mir damals ein Motorrad kaufen. Ich habe dann gespart und ein Jahr gab es sogar 11 % Zinsen.
Das hat dann auch mit dem Motorrad geklappt. Leider nur ein gebrauchtes.
Ja, so war's

@Sparpaket, so ist es aber heute nicht!

Wir haben schon lange reale Negativzinsen. Heute sind sie bereits nominell negativ.
Banken erhöhen in der Not Gebühren, verlangen sogenannte Verwahrentgelte...

Z.B. Altersvorsorge etc. ist für einen Großteil der Menschen unter diesen Bedingungen nicht nur unmöglich, sondern geradezu sinnlos geworden.
... und wir haben eine steigende Inflation.
Die Folgen dieser Geldpolitik sind u.a. explodierende Immobilienpreise, unbezahlbare Mieten usw.usf..

Sehen Sie den Unterschied?!

@Giselbert

"Tja, dürfte ja ganz im Sinne der Grünen sein, die explodierenden Energiekosten. Die Vorgängerregierung hatte zwar auch nicht gegengesteuert aber mitregierende Grüne werden sie sogar noch aktiv hochtreiben."

Die Preise für Strom und Gas sind schon vor der Wahl gestiegen, dafür können die Grünen nichts.
Auch hat die Vorgängerregierung durch Bundeszuschuss die EEG-Umlage künstlich gesenkt, um den Strompreis nicht noch weiter zu verteuern.

Mir ist auch schleierhaft, warum gerade die Grünen ein Interesse an dieser Kostenexplosion haben sollten.
Die Kostenexplosion gibt es ja gerade deshalb, weil der Verbrauch nicht sinkt.

Und die Grünen wären schlecht beraten, die Preise weiter zu forcieren, denn dann wären sie bald weg vom Fenster und die Akzeptanz der Energiewende würden sinken.

Deshalb wollen sich die Grünen das benötigte Geld dort holen, wo erhöhte Preise keine Rolle spielen: bei denjenigen, die zB einen 500PS Lamborghini fahren, wenn die Frau mit dem Ferrari einkaufen ist.

@ Oppenheim

Inflation droht seit einigen Jahren und die Schätzung von Experten wurde auch stets bestätigt, dass wir auf solche Krise zu steuern.

Welche Krise? Die "Experten" sind höchstens aus der AFD.

@ 15:30 von stgtklaus

"Richtge Alternativen scheint es nicht zu geben"
Doch weniger verbrauchen. Zum einen durch weniger fahren und zum anderen durch effizienteren Energieverbrauch.

@ 15:33 von M. Höffling

"Dann schlage ich vor, die Erhöhung der CO2-Steuer Anfang nächsten Jahres auszusetzen."
Ah und die Klimaerwärmung fragen wir dann auch, ob sie noch ein bisschen aussetzen kann und mit dem nächsten Starkregen oder Tornado einfach noch warten kann. Für Inflation müsste dieses Klima doch Verständnis haben.
Fragt mal im Ahrtal nach wie kostengünstig das Warten ist.

dunkeldeutsch

Wow- das nenne ich mal Patriotismus. Die Inflation und die damit verbundenen persönlichen Nachteile in Kauf nehmen damit sich das Land leichter entschulden kann.
Übrigens- ich weiß nicht, wo Sie Ihre Infos her beziehen. Nach allem was ich gehört habe liefert Russland genau die Menge Gas, die vertraglich vereinbart ist.

16:08 von Möbius

wo bekommen sie denn habenzinsen aufm sparbuch? legen sie in albanien oder der türkei an?

@ Möbius

Es ist auch nicht nur Energie. Auch die Lebensmittelpreise sind zT extrem stark gestiegen. Und die Mieten sind dank Corona noch weiter am steigen,

Die Mieter müssen mehr Miete zahlen und haben höhere Ausgaben, die Vermieter bekommen das Geld und haben höhere Einnahmen. Da Vermieter ja auch zur deutschen Wirtschaft gehören, gleicht sich das aus und hat keinen Einfluss auf die Inflation.

Zu 15:44 von silverbeard "Inflationsberechnung"

Ursache ist schlechter Journalismus!
Meiner Meinung nach habe wir nur deshalb eine Panik, weil die von schlechten Journalisten befeuert wird. Auch von der Tagesschauredaktion!
Die Inflationberechnung wird durch den Vergleich mit den Preisen von vor 12 Monaten gemacht.....

@silverbeard, falsch, kein Journalist hat daran Schuld! Wenn schon, dann sollten sich die Journalisten genauer mit der Inflationsberechnung befassen. Diese ist für viele Menschen reine Theorie.

Die Inflation ist für viele Menschen real weit höher als die politisch geprägten ausgewiesenen Zahlen.

Sehen Sie sich alleine die Immobilienpreise an, in Folge die Wohnkosten.
Klar, wer vor Jahren Wohneigentum zur Eigennutzung geschaffen hat, der hat da wenig Probleme. Heute wäre das kaum mehr möglich. Die sogenannten Vermögenspreise werden in der Inflationsberechnung nicht berücksichtigt. Sie sind aber genauso relevant und wirksam für einen Großteil der Bevölkerung.

15:29 von grübelgrübel

In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €.

Letzte Woche hat beim hiesigen Bäcker eine Dinkeklstange 1 € gekostet und seit heute 1,30 €; Preissteigerung 30 %.

Bin neugierig, ob die dortigen Mitarbeiter auch 30 % Lohnerhöhung erhalten.

15:33 von M. Höffling

Dann schlage ich vor, die Erhöhung der CO2-Steuer Anfang nächsten Jahres auszusetzen.

Und gleich dazu die Mineralölsteuer.

@ gman

Die Inflation ist im Anmarsch, aber die EZB-EU-Behörden-Chefin hält an der schädlichen Geldpolitik fest.

Für wen sollte die Geldpolitik schädlich sein? Wir haben den Ausbau unseres Hauses (eine neue Mietwohnung) für 1,95% finanziert. Das ist doch klasse.
Außerdem ist EZB und EU nicht das selbe.


Andere Zentralbanken sind bereits beim Kurswechsel.

In der Schweiz sind die Zinsen jedenfalls noch geringer.

16:05 von DeHahn

Es gibt auch so Geschichten, dass Frachtschiffe voller Getreide vom Anlanden zurückgehalten werden, bis ein Lieferengpass entsteht, und man die Ladung zu erhöhten Preisen absetzen kann.

Wenn es um Preistreiberei geht, glaub ich an alles.

@ grübelgrübel um 15:58

>Ganz genau. Vor 2 Jahren hab ich auch schon 1,4 € gezahlt. Preissteigerung gleich Null.
Bezieht man die Inflationsrate auf 2019 beträgt sie 2%. So wie in vielen Jahren davor. In 2020 lag sie zeitweise bei -0,1%<

Die Grafiken zum Thema sehen anders aus, aber gut
Bei denen sind wir jetzt auf dem Preisniveau 2015; vor dem Großen Öllpreisdumping.

Trotzdem sollte man sich von Fossilienmärkten abkoppeln.

@ État de gauch

Mit Kernkraft und DM wäre Deutschland gegen diese Inflation weitgehend abgesichert.

Ja, früher war alles besser. Miniröcke, Discomusik, Rudi Carell, ...

Sieht gut aus

in den letzten Tagen, wie im Artikel schon gesagt, Öl war bei 80, fällt zwar wieder etwas, der Euro aber auch die ganze Zeit schon, sind bei 1,15 und etwas angelangt.
Aber diese Woche gab es noch mehr zu beobachten, die Miete wurde erhöht, und heute habe ich für einen Artikel, den ich immer kaufe, 1 Euro mehr bezahlt bei gleicher Menge, im gleichen Markt.
Alle Preise habe ich ja nicht im Kopf, aber es bewegt sich nach oben, und das es nur Zeitweise so sein soll, ist eher selten.
Billiger wird ganz selten etwas, was man täglich so braucht.

@ grübelgrübel

In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €

Also wie im Sommer 2019. Aber über den sinkenden Preis haben Sie sich damals irgendwie nicht beschwert.

um 16:18 von BitteHirnEinschalten

@ 15:29 von grübelgrübel
"In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €"
>>Und was hat der Liter 2019 gekostet? Der unkommentierte Vergleich mit 2020 ist unseriös.<<

Sorry, sie haben meine Ausführung nicht verstanden. Der Lenz hatte geschrieben, dass niedrigere Preise nicht weitergegeben worden sind. Darauf habe ich geantwortet, dass z.B. der Dieselpreis sehr wohl in 2020 sehr niedrig war => ca. 90 Cent. Weiter oben habe ich dazu ja auch schon etwas ausgeführt. Einfach mal HirnEi….

Immer diese "Experten"

@ Möbius:

Die Experten hatten recht: Nichts währt für immer. Alles ist deshalb „temporär“.

Diese bahnbrechende Weisheit hätte ich zur Not noch als Laie hingekriegt.

@ 16:11 von Karl Maria Jose..

"deshalb ist deutschland ja gekonnt aus kernkraft, kohle, gas und nun braunkohle ausgestiegen."
Hier ein Kommentar aus der Zukunft!!! ... Heute in 2021 ist Deutschland noch nicht einmal vollständig aus der Atomkraft ausgestiegen. Es laufen noch 6 Meiler und bislang exportiert Deutschland gerade im Winter noch Strom damit den Franzosen bei Ihrer Elektroheizung nicht kalt wird.
Und das ist bereits seit fast 20 Jahren so, dass Deutschland mehr Strom exportiert als importiert. Der starke Zubau an erneuerbaren Energien hat das möglich gemacht.
Das Problem ist nun das genau dieser Zubau in den letzten Jahren durch aktives Einwirken bzw. Nichtstun der Politik ins stocken geraten ist.

@ wenigfahrer

Aber diese Woche gab es noch mehr zu beobachten, die Miete wurde erhöht, und heute habe ich für einen Artikel, den ich immer kaufe, 1 Euro mehr bezahlt bei gleicher Menge, im gleichen Markt.

Wie viel Prozent Inflation wären Das dann? Da fehlt irgendwie noch eine Angabe.

Zu16:18vonBitteHirnEinschalten Fakt: Eine richtige Inflation!

@ 15:29 von grübelgrübel
"In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €"
Und was hat der Liter 2019 gekostet? Der unkommentierte Vergleich mit 2020 ist unseriös

Man könnte das ja auch leicht selbst recherchieren:

Am 24.09.2019 = 127,70 Cent
Quelle Statista

Das wäre dann zu den genannten heutigen 140 Cent eine Preissteigerung von rund 10 Prozent!

Das muss und darf man Inflation nennen!

Am 30. September 2021 um 15:54 von Adeo60

" Es gibt aber auch gute Nachrichten zu vermelden: Die Zahl der Arbeitslosen ist - dank der wieder anspringenden Wirtschaft - im September um 100.000 gesunken. Ich fürchte allerdings, dass die Energiepreise noch deutlich ansteigen werden. "

Das mag so sein, ich hab gerade einen Artikel gelesen, das ganze Werke bis Jahresende in Kurzarbeit gehen, ob die Mitarbeiter das auch so positiv sehen.

@15:29 von grübelgrübel

„In 2020 hab ich Diesel für ca. 90 Cent getankt. Jetzt kostet er 1,40 €“

… und in 2012 haben wir alle für Diesel teilweise über 1,50 € bezahlt.
Nur zur Erinnerung.

@ 16:20 von AlterSimpel

"Mir ist auch schleierhaft, warum gerade die Grünen ein Interesse an dieser Kostenexplosion haben sollten."

Weil die darin die Ursache des Klimawandels sehen und je teurer, desto weniger können sich Energie noch leisten.

"Und die Grünen wären schlecht beraten, die Preise weiter zu forcieren, denn dann wären sie bald weg vom Fenster ..."

Davon gehe ich bei der nächsten Wahl aus, dass sie sich so unbeliebt gemacht haben, dass sie keiner mehr wählt.

".. die Grünen das benötigte Geld dort holen, wo erhöhte Preise keine Rolle spielen: bei denjenigen, die zB einen 500PS ..."

Von denen gibt es ja so viele! Nein, die holen es sich bei der breiten Masse.

@ DeHahn

Es gibt auch so Geschichten, dass Frachtschiffe voller Getreide vom Anlanden zurückgehalten werden, bis ein Lieferengpass entsteht, ...

Ja, solche Geschichten, oder sagen wir besser Mythen hört man öfter in letzter Zeit.

Zitat: "---wird Zeit sich von

Zitat:
"---wird Zeit sich von Fossilen Energieträgern unabhängig zu machen.
Ach so, das kosstet Geld. Aha.
Und Öl gibts für Umme?"

als sich mein Ing.-Büro vor über 20 Jahren an der Entwicklung eines Passivhauses beteiligte (federführend war dabei ein befreundetes aus Leipzig) sagte in der Projektphase unseres ersten Hauses der Kunde:
"damit werde ich von zukünftigen Schwankungen bei der Heizenergieversorgung - egal ob Öl, Gas oder sonstwas - komplett unabhängig - ich habe diese Kostenfaktor schlicht weg nicht mehr"
Und der war der Vater einer kindereichen Familie!
Ich glaube der hat heute wieder sein breites Grinsen im gesicht weil er aus seiner Sicht damals alles richtig gemacht hatte!!
Viele seiner Nachbarn haben ihn damals schief angesehen weil er nicht mal eine "richtige" Heizung im Haus hatte - frei nach -> zu arm um sich sowas leiste zu können
nur blöd - gefroren hat der nie in seiner "Hütte" - nicht mal im kältesten Winter
und
er hatte auch nie irgendwo eine schimmlige Ecke

@ 16:13 von État DE gauche

Ja wunderbar dann hätten wir eine Super teure DM und unsere Produkte könnte sich kein anderes Land leisten.
Und eine Lösung für den Atommüll? Am besten ins Ausland verkaufen ... In Nordkorea gibt es glaube ich Abnehmer.

Mit Technik und Wirtschaftstheorie von vorgestern kann die Zukunft nicht gelingen. Eine Energiegewinnung aus Kernkraft, die nicht bis zum Ende gedacht und entwickelt ist kann einfach keine Lösung sein. Deswegen taugt auch die fossile Energiefrom nicht auf Dauer. Nicht nur wegen CO2 und Klima sondern weil irgendwann auch die größten Ölfelder leer sind.
Wir leben mittlerweile in einer globalisierten Welt. Dieses Rad zurückzudrehen und zu einem Germany first zurückzukehren wird uns erst richtig zurückwerfen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich unsere Kunden auch unsere Produkte leisten können. Produkte nur für den deutschen Markt zu bauen rentiert sich schon lange nicht mehr.

@16:39 von dunkeldeutsch

>>Mit Kernkraft und DM wäre Deutschland gegen diese Inflation weitgehend abgesichert.

Ja, früher war alles besser. Miniröcke, Discomusik, Rudi Carell, ...

Sie sind offenbar nicht der einzige, für den eine stabile Währung und eine zuverlässige Energiequelle nichts mehr als Modeerscheinungen, sogar "altmodisch", sind. Na dann viel Spaß mit den hohen Preisen.

16:54 von Giselbert

Zitat:"@ 16:20 von AlterSimpel
"Mir ist auch schleierhaft, warum gerade die Grünen ein Interesse an dieser Kostenexplosion haben sollten."
Sie: Weil die darin die Ursache des Klimawandels sehen und je teurer, desto weniger können sich Energie noch leisten."

Die Grünen sehen also in der Kostenexplosion die Ursache des Klimawandels? Das ist ja eine interessante Theorie.

Zitat A.S."Und die Grünen wären schlecht beraten, die Preise weiter zu forcieren, denn dann wären sie bald weg vom Fenster ..."
Sie: Davon gehe ich bei der nächsten Wahl aus, dass sie sich so unbeliebt gemacht haben, dass sie keiner mehr wählt."

Davon sind Sie schon so lange ausgegangen und wo sind Sie hingekommen?

Zitat:"A.S. ".. die Grünen das benötigte Geld dort holen, wo erhöhte Preise keine Rolle spielen: bei denjenigen, die zB einen 500PS ..."
Sie: Von denen gibt es ja so viele! Nein, die holen es sich bei der breiten Masse."

Die "breite Masse" hat also ein Jahreseinkommen von 100000€ als Alleinstehender ?

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