Kommentare

Juristische Frage

Ich bin mir nicht sicher, aber mir scheint es juristisch nicht korrekt, Mitarbeiter wegen einer Impfverweigerung zu kündigen, solange es keine Impfpflicht gibt. Das dürfte doch arbeitsrechtlich niemals zu halten sein.

Angst und Sorge ist nicht

Angst und Sorge ist nicht verhandelbar. Schon das immer wieder benutzte Wort " Impfverweigerer" ist negativ gefärbt. Der Arbeitgeber muss diesen Personen, die Sorge nehmen, durch die Impfung bislang unbekannte Spätfolgen befürchten zu müssen. Manchen die sich nur darüber Sorgen, durch Impfung später nicht mehr finanziell für Ihre Familie sorgen zu können, kann der Arbeitgeber einen GarantieFond anlegen, der im geringen Fälle der Verwirklichung eines solchen Falles bei seinem Arbeitnehmer, einen auch vererblichen monatlichen Zahlungsanspruch bis in das fiktive Rentenalter vorsieht.

Die Lösung der meisten Probleme ergibt sich schon aus der Praxis

„Der kommunale Berliner Klinikverbund Vivantes reagiert gelassen auf die Ausweitung der Auskunftspflicht. Denn die überwiegende Mehrheit des Pflegepersonals - 85 bis 95 Prozent - sei längst geimpft. Zudem müssen nicht geimpfte Mitarbeitende weitaus häufiger getestet werden als Geimpfte. "Deshalb wissen die Einrichtungen somit heute schon faktisch, wer geimpft ist und wer nicht"

Ungeimpfte Mitarbeitende

Es gibt viele, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen.
Der Rest der Ungeimpften aber hat seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft noch nicht erkannt.

"Alle staatlichen Corona-Maßnahmen aufheben!"

So fordert der stellvertretende Vorstandschef des Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Stephan Hofmeister. (aerztezeitung.de) „Schluss mit Gruselrhetorik“
.
Eigene Anmerkung:
In Deutschland leben 83,16 Mio. Menschen, davon sind 10,75 Mio. Menschen unter 13 Jahren.
Letztere waren bislang nicht zur Impfung zugelassen, nachvollziehbarerweise.
Zieht man dann die 4,13 Mio. „Genesenen“ ab, so sind es noch 68,28 Mio. grundsätzlich impfbare Menschen in Deutschland.
Jetzt sieht die Rechnung anders aus:
55,70 von 68,33 sind mind. 1X geimpft, 52,25 von 68,33 sind vollständig geimpft.
In Prozenten heißt das: 82% der bislang zur Impfung zugelassenen sind mind. 1X geimpft oder genesen, 77% sind vollständig geimpft oder genesen.
.
Eine „Null-COVID-Strategie“ funktioniert nirgendwo, so auch KBV-Chef Dr. Andreas Gassen und fordert „etwas mehr Rationalität“ in der Corona-Debatte.
.
Man möge eine genaue Zahl, eine Impfquote benennen, ab der die pauschalen Corona-Maßnahmen beendet werden.

Kein Unterricht ohne Impfung

In Thüringen kann ab Herbst ein Lehramts-Absolvent ohne Impfnachweis nicht mehr in den Schuldienst starten.

09:51 von pemiku

Impfung aus "Verantwortung gegenüber der Gesellschaft"
„Eine Impfung ist kein Freibier, sondern eine medizinische Maßnahme und muss auch als solche behandelt werden.“
(Gassen, STIKO)
"Die Impfung sei vor allem eine „Entscheidung für die eigene Gesundheit“, sagte Hofmeister (eigene Ergänzung: KBV-Vize): Das müsse die Politik auch kommunizieren. Umfragen zeigten, dass sich manche Menschen aus Protest gegen politischen Druck nicht impfen ließen. Daher müsse „Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik“. Beides seien schlechte Ratgeber."
Quelle: "https://www.aerztezeitung.de/Politik/KBV-Vorstand-fordert-Alle-staatlichen-Corona-Massnahmen-aufheben-422893.html"

@ pemiku

Ungeimpfte Mitarbeitende. Es gibt viele, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen.

Das betrifft aber nur weniger als ein Promille der Bevölkerung. Es können ja fast alle Menschen geimpft werden und in den Betrieben oder im Krankenhaus arbeiten ja keine Schwerkranken.

Juristische Frage

Juristische Frage? Gesundheitsschutzfrage Was ist wichtiger die Paragrafen oder der der Gesundheitsschutz. Wenn alles gut zureden nicht Hilft dann muss es eine Impfpflicht so wie in Italien und Frankreich geben. Oder Deutschland wird diese Pandemie nie mehr los und unsere Bevölkerung wird dann als Gefahr für die Menschheit von allen Nachbarstaaten als Pandemieträger gemieden.

Bayerischer Rundfunk: Sogar Lügen erlaubt.

@09:42 von Nordbraut
Im Bayerischen Rundfunk sagte ein Fachmann vor ein paar Tagen - vermutlich ein Gewerkschaftsjurist - dass der Sachverhalt ähnlich sei wie bei einer Schwangerschaftsabfrage: Der Arbeitnehmer muss nicht antworten, sogar lügen sei erlaubt.

Reflexe vs Realität

Ausnahmsweise mal richtig gut gemacht. Der Bericht kommt völlig ohne einsilbige, wahlkampf-orientierte oder gar populistische Phrasen der Verantwortungsträger aus.
Stattdessen bekommt man realitätsnahe Auskünfte. Aus verschiedenen Bereichen.
Das sind mal Informationen, die reflexhafte und einfache Lösungen hinterfragen und den üblichen Forderungen die Zähne ziehen. Mit solchen ehrlichen Perspektiven ließen sich sogar Entscheidungen herbeiführen, die vielleicht nicht jeder versteht, die aber nachhaltige Wirkungen erzielen.
Wird natürlich nicht gehört werden. Es werden tatsächlich von allen Seiten einfache Fragen gestellt und einfache Antworten eingefordert. Sogar von Qualitätsmedien. In der Folge geraten Politiker, die sich in das paradox von Erwartung und Realität begeben zu häufig unter die Räder.

09:42 von Nordbraut: Impfpflicht ist rechtlich fraglich

< ... aber mir scheint es juristisch nicht korrekt, Mitarbeiter wegen einer Impfverweigerung zu kündigen, solange es keine Impfpflicht gibt. >

Nicht nur solange es keine Impfpflicht gibt:
Sondern auch solange nicht alle Impfstoff-Arten in Deutschland angeboten werden.

Es gibt weltweit 22 zugelassene Impfstoffe u. mind. 3 verschiedene Impfstoff-ARTEN (mRNA-, Vektor-, Totimpfstoffe) - womöglich auch mehr.
In Deutschland sind 4 Impfstoffe, aber nur 2 Impfstoffarten zugelassen - jedoch kein Totimpfstoff.
Wollte man eine Impfpflicht einführen, müsste man die max. Auswahl an Impfstoffen ermöglichen, um für Vorerkrankte das Impfrisiko für schwerste Nebenwirkungen zu senken.
Unsere 2 Impfstoffarten machen bei manchen Menschen schwerste Impfreaktionen, insbes. Thrombosen, Blutungen, Herzmuskelentzündungen, Guillain-Barré-Syndrom (GBS), etc.

Die klassischen Totimpfstoffe gibt es in D immer noch nicht.
Diese sind nicht nur bewährt, sondern auch nebenwirkungsarm bei anderen Impfungen gewesen.

Ich sehe es differenzierter

Im Gesundheitswesen und in der Pflege plus Berufe wo schon vorher ein Gesundheitsnachweis erbracht werden mußte sollte ein Impfnachweis erbracht werden und abgefragt werden.
Im Bereich von Bildung, bin ich auch für 3G, allerdings nicht wegen möglichen Lehrermangel sondern, weil eher zu befürchten ist das dadurch notwendige Maßnahmen wie Lüfter etc, wie im Artikel genannt von der Gewerkschaft, wieder verschoben werden bzw. ganz gestrichen werden.

@ 09:42 von Nordbraut Juristische Frage

Diese Frage ist völlig berechtigt. Und klar zu beantworten. Eine Kündigung allein aufgrund einer fehlenden Impfung ist nicht möglich. Gerade in der Pflege, das steht ja auch im Artikel, könnte sich das auch kein Arbeitgeber leisten. Das war ja auch schon mit eines der Probleme in den Seniorenheimen, dass ein Arbeitgeber nicht auf Mitarbeiter, die ohne Symptome infiziert waren verzichten konnte. Die gesetzliche Regelung ist also zu mindestens in der Pflege ein absolute Nullnummer. Das soll nur Schlagzeilen erzeugen und Stimmung (oder genauer Stimmen bei) für die Bundestagswahl.

Impfpflicht oder Testpflicht?

Ja, es gibt Einrichtungen in denen Menschen leben, die im Falle einer Coronainfektion stark gefährdet sind. Selbstverständlich müssen Maßnahmen ergriffen werden, um diese zu schützen, so gut es geht.
Aber, so gut wie alle Menschen in diesen Einrichtungen sind bereits geimpft und somit weitestgehend geschützt vor einem schweren Verlauf. Auch sind fast alle Mitarbeiter in diesen Einrichtungen geimpft.
Jetzt weiß man, daß eine Impfung nicht vor einer Infektion schützt, spätestens seit der 2G- Party in Münster. Also können auch geimpfte Mitarbeiter das Virus in die Einrichtung tragen, wenngleich dies weniger wahrscheinlich ist.
Will man also einen weitestgehenden Schutz, so muß man weiter ALLE Mitarbeiter regelmäßig testen, unabhängig davon ob diese geimpft oder genesen sind oder nicht. Die Impfpflicht bringt bei weitem nicht den gleichen Schutz.

09:51 von pemiku: Ungeimpfte - med. Gründe - etc.

< Es gibt viele, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen.
Der Rest der Ungeimpften aber hat seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft noch nicht erkannt. >

"Der Rest der Ungeimpften" dürfte nicht sooo riesig sein:
Denn jeder, der schon in seinen Vorerkrankungen eine der schwersten Impfreaktionen hatte oder sonst ein erhöhtes Risiko hat auf (Hirnvenen-)Thrombose/n mit/ohne Thrombozytopenie sowie mit/ohne Blutung, Embolie, Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzmuskelentzündung, schwere Augenerkrankungen mit/ohne Augenmuskellähmungen, etc. (Aufzählung ist unvollständig) wird sich nicht ohne weiteres impfen lassen, d. h. er hat med. Gründe dafür, nicht geimpft werden zu können.
Es bleiben bei den Ungeimpften noch die Gesunden. Ob die so zahlreich sind, glaube ich nicht.
Denn nicht jeder scheinbar Gesunde ist dann doch völlig gesund. Genetisch erhöhte Thromboserisiken merkt man oft erst nach der 1. Thrombose u. dem anschließenden Gentest.

Geimpfte müssen genauso oft getestet werden.

@09:46 von Nettie
Da sie ja ebenfalls ansteckend sein können.

@ krittkritt

... dass der Sachverhalt ähnlich sei wie bei einer Schwangerschaftsabfrage: Der Arbeitnehmer muss nicht antworten, sogar lügen sei erlaubt.

Dann hoffe ich aber, dass es zur sofortigen Kündigung kommt, denn das Fälschen von Impfnachweisen ist eine Straftat.

10:16 von Treualp1

"Oder Deutschland wird diese Pandemie nie mehr los..."
Wir werden sicher mit dem Virus leben müssen, daran ändert auch die Impfung nichts, zumal die meisten Menschen der Erde nicht geimpft sind. Man schaue sich einmal die Impfquote in anderen Ländern an.
"Inzwischen wisse man etwa faktengestützt, dass eine „Null-COVID-Strategie“ nirgendwo funktioniere." (KBV-Chef Dr. Andreas Gassen)
Lesenswerter Artikel:
"https://www.aerztezeitung.de/Politik/KBV-Vorstand-fordert-Alle-staatlichen-Corona-Massnahmen-aufheben-422893.html"

@ 10:16 von Treualp1

“ Oder Deutschland wird diese Pandemie nie mehr los”
Ab und zu mal den Virologen zuhören. Ja genauso wird es sein wir werden dieses Virus nie mehr los. Da wird auch eine Impfquote von 100% nichts ändern. Die Impfung sorgt für einen harmlosen Verlauf bei den aktuell kursierenden Mutationen. Will ein Seniorenheim verhindern, dass seine Senioren infiziert werden, müssen alle Mitarbeiter regelmäßig getestet werden. Auch die geimpften. Das ist aber Utopie. Nicht wegen der Kosten, sondern weil ein positiv getestet Mitarbeiter nach Hause geschickt werden müsste. Und das beim aktuellen Personalstand sich kein Pflegeheim leisten kann.

@ 09:58 von Jörg Tödenhofer

“Kein Unterricht ohne Impfung
In Thüringen kann ab Herbst ein Lehramts-Absolvent ohne Impfnachweis nicht mehr in den Schuldienst starten.”
Also NRW sucht noch dringend Lehrer … Wenn Thüringen da ein paar über hat …

Impfprämie jetzt!

Wenn alle Geimpften eine Prämie von 1 oder 2 Tausend Euro bekämen, wäre das Problem mit den Impfverweigerern schon längst behoben.
Aber Politik in Deutschland bestraft lieber, als dass sie belohnt.
Zumindest wenn es nicht um Verfehlungen von Wirtschaft und Politik geht.

@10:17 von krittkritt

Seit wann sind Schwangerschaften ansteckend?
Ist Schwangerschaft denn eine Erkrankung?
Die Vergleiche im Zusammenhang mit COVID-19 werden immer absurder.

zu spät?

Aber natürlich kommt die Impfstatusabfrage zu spät, genau so wie viele andere notwendigen Entscheidungen.
In den letzten anderthalb Jahren haben sich weder Bund noch Länder mit Ruhm und/oder Entscheidungswillen bekleckert. Zögerliches Abwarten, schauen was die Nachbarländer machen und das dann halbherzig kopieren.
Und die vorgeschobenen Gründe für diese Unterlassungen sind in der EU einmalig.

Nordbraut 09:42

„Ich bin mir nicht sicher, aber mir scheint es juristisch nicht korrekt, Mitarbeiter wegen einer Impfverweigerung zu kündigen, solange es keine Impfpflicht gibt. Das dürfte doch arbeitsrechtlich niemals zu halten sein.“
………
So wie ich den Artikel verstanden habe, ging es nicht um eine Kündigung sondern um das auslaufen eines befristeten Vertrages. Auch ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Kündigung wegen einer Impfverweigerung wirksam wäre

Die Wissenschaft hat festgestellt:

Zitat "Spektrum der Wissenschaft":

"Klar ist jedoch: Impfdurchbrüche sind nicht selten. Geimpfte können sich anstecken, und sie können selbst weiterhin andere anstecken. Das liegt vor allem daran, dass die derzeit dominierende Delta-Variante infolge einer höheren Viruslast deutlich ansteckender ist als frühere Varianten."
https://www.spektrum.de/news/1921090

Weniger klar scheint dies allerdings unserer Regierung und jedem Arbeitgeber, der meint, er könne durch Diskriminierung Ungeimpfter "Andere schützen".

09:46 von kommtdaher

>>Der Arbeitgeber muss diesen Personen, die Sorge nehmen, durch die Impfung bislang unbekannte Spätfolgen befürchten zu müssen. Manchen die sich nur darüber Sorgen, durch Impfung später nicht mehr finanziell für Ihre Familie sorgen zu können...<<

Der 'Arbeitgeber' soll im Fall dieser Pandemie die Fürsorge UND die Kosten übernehmen für Menschen die sich (offensichtlich) nicht informieren wollen und auch nicht im Solidaritätsgefüge bleiben wollen?
Wozu brauchen wir dann noch unsere Sozialorganisationen. Soll doch alles der 'Arbeitgeber' machen, inklusive die Arbeit der Regierung(?)

@Margitt

Wie kommen sie darauf das Menschen nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt nicht geimpft werden können?
Bei schwersten früheren Impfreaktionen ist die Frage gegen welches Allergen der Mensch reagiert hat, Eiweiß z.B.?

Wenn aber der Impfstoff kein Eiweiß beeinhaltet, gibt es auch kein Risiko bei diesem Patienten. Wenn jemand gegen Wespengift reagiert wird er nicht auch gegen den Impfstoff reagieren.
Wo haben Sie eigentlich Ihre Erkenntnisse her?
Das Risiko eine schwerwiegende Reaktion auf den Impfstoff zu bekommen ist um ein vielfaches geringer als an Covid zu erkranken oder gar zu sterben.
Hören Sie bitte auf solche Märchen zu posten.

um 10:48 von nie wieder spd

>>
Wenn alle Geimpften eine Prämie von 1 oder 2 Tausend Euro bekämen, wäre das Problem mit den Impfverweigerern schon längst behoben.
<<

Das war aber ein kurzer Weg von der Bratwurst hin zur 2T€-Prämie. Früher gab es Prämien für Leistungen - jetzt soll man eine Prämie bekommen, weil einem etwas Gutes angetan wird. Denn würde einem etwas Schlechtes angetan, dann wäre die Prämie doch verwerflich, oder ?

Lassen Sie mich raten: Sie möchten einfach gerne einen vierstelligen €-Betrag auch persönlich mitnehmen ? Das würde auch zu Ihren sonstigen Komentaren passen.

09:46 von kommtdaher: Wenn das so einfach wäre ...

< Angst und Sorge ist nicht verhandelbar. ... Der Arbeitgeber muss diesen Personen, die Sorge nehmen, durch die Impfung bislang unbekannte Spätfolgen befürchten zu müssen. >

Das ist fast unmöglich.
Es gab nach Impfungen -auch bei anscheinend völlig Gesunden- Thrombosen, wobei manche daran sogar verstorben sind.
Thrombosen sind nur EINE schwere von etlichen weiteren schweren Impfreaktionen, die es bereits gegeben hat.

Die 4 Impfstoffe, die wir haben, machen in der Statistik in 8 Mon. mehr schwere Impfreaktionen u. -tote, als die Impfstoffe, die in D in insges. 20 Jahren verimpft wurden:
Statistik zu den Impfungen von 2000 bis 2020:
"http://52625146fm.pei.de/fmi/webd/#UAWDB"
Letzter Sicherheitsbericht:
"https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-07-21.pdf?__blob=publicationFile&v=6"
... Bei teils ungenauen Meldungen bei den Corona-Impfungen: Bei Vorerkrankten wird die Reaktion d. Vorerkrankung oft zugeschoben ...

Blick zum Nachbarn:

Laut dem Bericht der staatlichen österreichischen Gesundheitsagentur AGES sind dort derzeit 53,45% der positiv getesteten Covid-Fälle geimpft, also sogenannte "Impfdurchbrüche" (Zahlen für KW33-36, nachzulesen unter https://cutt.ly/hEiG214). Dass das bei uns fundamental anders ist, ist höchst unwahrscheinlich. Allerdings veröffentlicht unser RKI offenbar nur hospitalisierte Fälle als "Impfdurchbruch", während doppelt Geimpfte regelmäßig erst gar nicht getestet werden. Österreich hingegen verknüpft gemeldete Covid-Fälle mit dem Impfstatus.

Bei uns will man's offensichtlich gar nicht wissen: Die Bundesdeutsche Datenbasis ist wieder mal eine einzige Katastrophe.

um 10:51 von BuriedBumper

>>
So wie ich den Artikel verstanden habe, ging es nicht um eine Kündigung sondern um das auslaufen eines befristeten Vertrages. Auch ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Kündigung wegen einer Impfverweigerung wirksam wäre
<<

Glauben Sie, dass Sie, wenn Sie Lkw-Fahrer sind und Ihnen wird wegen Volltrunkenheit am Steuer der Führerschein entzogen, nicht gekündigt würden?

11:04 von sosprach: Es geht weniger um Allergien!

< Wie kommen sie darauf das Menschen nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt nicht geimpft werden können? >
Schlaganfälle u. Herzinfarkte kommen oft durch eine gestörte Gerinnung zustande wie z. B. Thrombosen oder Mikroembolien.
Gerinnungsereignisse wie Thrombosen und Embolien und Blutungen sind aber häufiger bei allen 4 Impfstoffen in den schweren Impfreaktionen zu finden.

< Wenn aber der Impfstoff kein Eiweiß beeinhaltet, gibt es auch kein Risiko bei diesem Patienten. Wenn jemand gegen Wespengift reagiert wird er nicht auch gegen den Impfstoff reagieren. >
Allergien sind nicht das Hauptproblem bei den Impfreaktionen der 4 Impfstoffe. Allergien sind m. E. auch beherrschbar.

< Wo haben Sie eigentlich Ihre Erkenntnisse her? ... >
Weil ich schon schwerste Gerinnungsstörungen wie Sinusvenenthrombosen und eine Mikroembolie hatte und weil ich aus med. Gründen (lt. Facharzt einer Uniklinik) nicht geimpft werden darf mit den in D bisher vorhandenen Impfstoffen.
Zeichenmangel ->verkürzt

Das Elend fing damit an, dass

Das Elend fing damit an, dass die Querglauber den ehrhaften Begriff Querdenker gekapert haben.

In unserer Klinik..

..wird die Coronaimpfung durch den betriebsärztlichen Dienst durchgeführt.
Also wissen unsere Chefs, wer geimpft ist und wer nicht.

Alle Kollegen jünger als Jahrgang 1971 müssen eine Masernimpfung vorweisen.

Meines Wissens gab es keine negativen Äußerungen dazu..

Am 18. September 2021 um 09:51 von pemiku

Es gibt viele, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden dürfen.
Der Rest der Ungeimpften aber hat seine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft noch nicht erkannt.
__
Entgegen der vielfach geäusserten Meinung, dass es sooo viele Menschen gibt, die sich nicht impfen lassen DÜRFEN, sind es de facto einige sehr wenige, auf die das wirklich zutrifft und und wo das Risiko der Impfung tatsächlich das der schweren Erkrankung übersteigt. Ich habe das gestern noch im Netz gelesen. Es gibt in der Tat nur ganz seltene Immunerkrankungen, bei denen das so ist. Die meisten VERMUTEN nur ein Risiko, das sie sich womöglich noch bei irgendwelchen dubiosen, in ihren Augen natürlich hochkompetenten Leuten haben bestätigen lassen. Ehrlicherweise würde ich mich nun nicht unbedingt als Schwangere impfen lassen. Da würde ich sicerheitshalber warten bis vorbei und mich solange so gut, wie eben möglich schützen, obwohl die Impfung jetzt auch für Schwangere zugelassen ist.

Umgang mit ungeimpften

Mitarbeiter.
Menschen welche in Altenheimen, Krankenhäuser arbeiten und immer noch nicht geimpft sind würde ich als Arbeitgeber entlassen. Ich weiß das dies nicht geht, finde es aber unverantwortlich das man diese Mitarbeiter auf Ältere und Kranke los lässt.
Schlimm ist auch, wenn manche User hier "Schmarrn" aus den sozialen Netzwerken weitergeben, das fördert nur die Unsicherheit bei anderen.

10:48 von nie wieder spd

"Impfverweigerer"
Zunächst einmal stimmt der Begriff so nicht, denn es gibt bei den Ungeimpften die unterschiedlichsten Beweggründe.
Tatsächliche Impfgegner sind ca. 4% der Bevölkerung, mehr nicht, das zeigen Untersuchungen.
Hinzu kommt, daß bei den Menschen über 12 Jahren lediglich 18% noch gar nicht geimpft oder nicht genesen sind. Es sind tatsächlich weniger als viele glauben. Die Berechnung können Sie oben nachlesen (mein Beitrag um 9:52 Uhr).
82% der "Impffähigen" sind mind. 1X geimpft oder genesen.
"Null- Covit" ist Illusion, selbst bei 100% Impfquote.
Jetzt stellt sich also die Frage, WO WIR EIGNTLICH HIN WOLLEN (Ziel).
Müssen es unbedingt 90% von den "Impffähigen" sein, die vollständig geimpft sind, oder reicht nicht die bislang erreichte Impfquote aus um alle Maßnahmen einzustellen und das kommende freiwillig sein zu lassen?
Jeder, der will, kann sich impfen lassen, sehr schnell, wenn nicht bereits geschehen wie bei der überwiegenden Mehrheit der Erwachsenen in Deutschland.

Am 18. September 2021 um 09:52 von bolligru

Man möge eine genaue Zahl, eine Impfquote benennen, ab der die pauschalen Corona-Maßnahmen beendet werden.
__
Genau die gleiche Rechnung haben Sie vor ein paar Tagen aufgestellt, als es um Dänemark ging. Sie ist noch genauso falsch, weil Sie immer noch die Zahl der IMPFFÄHIGEN zugrunde legen. Wenn Sie davon ausgehen, brauchen Sie ca. 90-95%. Ist das sooo schwer zu begreifen. Das ist wirklich mühselig, denn Sie haben ja die korrigierte Zahl nicht als unbegründet zurück gewiesen, sondern Sie gehen einfach weiterhin von einer falschen Zahl aus. Das ist doch Mumpitz !

Am 18. September 2021 um 10:17 von krittkritt

@09:42 von Nordbraut
Im Bayerischen Rundfunk sagte ein Fachmann vor ein paar Tagen - vermutlich ein Gewerkschaftsjurist - dass der Sachverhalt ähnlich sei wie bei einer Schwangerschaftsabfrage: Der Arbeitnehmer muss nicht antworten, sogar lügen sei erlaubt
__
Ja, ja, diese "Fachleute" all überall. Die sind in Sachen Corona schon sooo oft zitiert worden und sind schon genauso oft eines Besseren belehrt worden. Da würde ich mich vorsichtshalber mal nicht eher drauf verlassen, als dass da höchstrichterlich ein Urteil ergangen ist. Wer seinen Job behalten muss/möchte, sollte sich auf diese Fachleute besser nicht verlassen. DIE haben die Konsequenz im Zweifel nämlich nicht selbst zu tragen.

@ Klärungsbedarf, um 11:14

re @ 10:51 von BuriedBumper

Kein treffender Vergleich!

Frankreich .... Impfpflicht

Leider haben wir es abgeschafft auf gut, sinnvolle und einfach Regelung unsere Nachbarn zu höhren.

So wie jetzt in Frankreich oder Dänemark. Viele glauben wir sind die die alles richtig machen und die andern sollen uns folgen.

Schade.

um 11:23 von Margitt.

>>
Weil ich schon schwerste Gerinnungsstörungen wie Sinusvenenthrombosen und eine Mikroembolie hatte und weil ich aus med. Gründen (lt. Facharzt einer Uniklinik) nicht geimpft werden darf mit den in D bisher vorhandenen Impfstoffen.
Zeichenmangel ->verkürzt
<<

Sie führen ja Ihre eigene Argumentation ad absurdum. Weil Sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sollen und müssen Sie sich ja auch nicht impfen lassen. Ihr Schutz ist die Herdenimmunität, wenn sich ale rational verhalten.
Vor Corona gab es auch jede Menge Thrombosenfälle. Da hat niemand geprüft, ob das vielleicht eine (z.B. Grippe-)Impfung eine Rolle gespielt haben könnte. Insofern sind Ihre Aussage zu Folgen anderer Impfungen unwissenschaftlich.

11:26 von Klärungsbedarf

Ohne sich jetzt an den Begriffen festbeißen zu wollen werden Sie mir zustimmen, daß jeglicher Fortschritt in Wissenschaft, Technik, Philosophie, Politik... kurz in allen Bereichen des menschlichen Lebens auf "Infragestellen" beruht. Wie man das jetzt benennt ist egal und auch die Möglichkeit "querdenken" schließe ich nicht aus.
Glaube ist tasächlich eine andere Kategorie: Glaubenssätze sind nicht verhandelbar und zeitlos gültig, dürfen nicht hinterfragt werden. Immer da, wo Kritik unerwünscht ist, liegt der Verdacht nahe, es handle sich um eine Form der Religion. In einer Demokratie aber muß grundsätzlich alles hinterfragbar bleiben. Anders ist übrigens auch kein Fortschritt möglich.

nicht mehr in den Schuldienst starten.

von Jörg Tödenhofer @
Gut so. Gesundheitschutz für schwache und Kinder geht halt vor und nicht mit persönlichem "wünsch mir was."

Das haben die Raucher ja auch erkannt und beachten das.

@ kommtdaher

"Der Arbeitgeber muss diesen Personen, die Sorge nehmen, durch die Impfung bislang unbekannte Spätfolgen befürchten zu müssen" Am 18. September 2021 um 09:46 von kommtdaher

*

Wie denn das?
Mit Blick in die Glaskugel?

Wenn irgendjemand sich sicher wäre,dass es keine Spätfolgen gibt, dann hätte er schon längst die Haftung übernommen.

Das hat aber keiner: nicht der Staat und nicht die Hersteller des Impfstoffs.
Und der Arbeitgeber wird es auch nicht.

Machen Sie das vielleicht?

Schwangerschaft und Impfen.

@10:49 von haggis63
Der Jurist verwies auf Parallelen im Arbeitsrecht.
Die unzulässige Frage eines Arbeitsgebers nach einer Schwangerschaft darf gerichtlich bestätigt falsch beantwortet werden.
Er meinte, das dürfte auch bei der Frage nach der Impfung zutreffen.

sogar lügen sei erlaubt.

von krittkritt @
Und so wie eine werdene Mutter damit vieleicht Ihr Kind in Gefahr bringt ist das bei den ungeimpften Infizieren genau so.

@ nie wieder spd, um 10:48

“Wenn alle Geimpften eine Prämie von 1 oder 2 Tausend Euro bekämen...“

Jau, oder ein Lastenfahrrad, notfalls mit Fahreinweisung, das wären gleich 2 Fliegen mit einer Klappe...

@weingasi1

"Wer seinen Job behalten muss/möchte, sollte sich auf diese Fachleute besser nicht verlassen" Am 18. September 2021 um 11:39 von weingasi1

*

Seit Anfang der Pandemie verlassen wir uns auf Fachleute.
Warum jetzt in dem Fall nicht?

Ich bin mir sicher: Solange gesetzlich keine Pflicht zur Auskunft besteht darf man natürlich lügen. Eigentlich darf der Arbeitgeber bestimmte Sachen gar nicht fragen.
Da gibt es noch einige andere Informationen, die man weder dem Arbeitgeber nicht den Kollegen mitteilen muss.

Die Abfrage ist nicht das Problem

Vorweg: Ich bin geimpft und mein Arbeitgeber (ÖD) erhob schon seit Mai den Impfstatus, allerdings ohne, dass man einen Nachweis vorzeigen musste. Fragen kann man viel ....

Allerdings: Wenn die Abfrage auch einen "Nutzen" haben sollte (also Erhöhung der Impfquote), dann muss es für die Ungeimpften (einiger Berufsgruppen) auch Konsequenzen haben: Suspendierung ohne Gehalt. Geht erstens nicht wegen fehlender Impfplicht und zweitens wegen Lehrermangel und Mangel bei den Pflegekräften.

Im übrigen hat sich der KBV geäüßert:

"Weil sich jeder Bundesbürger mittlerweile durch eine Impfung schützen könne ..... liege die Verantwortung nicht mehr beim Staat, sondern bei jedem Einzelnen. Umfragen würden zeigen, dass sich Menschen aus Protest gegen politischen Druck nicht impfen lassen. Deshalb forderte Hofmeister: „Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik." "

Seit 29.7.21 würde ich mich auch nicht mehr impfen lassen ("Klappe halten, Impfen lassen" Armin Falk, Leopoldina)

11:34 von weingasi1

1. Ich habe die Zahlen aktualisiert.
2. Wovon sonst, wenn nicht von den grundsätzlich impffähigen soll man denn ausgehen bei der sinnvollen Berechnung einer Quote?
Man wird doch auch nicht berechnen, wie viel Prozent der ganzen Bevölkerung eine bestimmte Krankheit hat, die beispielsweise ausschließlich Männer oder Frauen haben können. Bei einem Prostatakarzinom wird man auch nicht alle Kinder und Frauen bei der Berechnung eines Prozentsatzes mit einbeziehen, denn das wäre Unsinn.
Wenn also 100% der grundsätzlich Impffähigen geimpft wären, so hätte man immernoch nicht die 100% Impfquote, die heutzutage zugrunde gelegt wird. Mehr ist aber nicht möglich als ALLE Impffähigen zu impfen. Wieviel Prozent der Impffähigen sollen es denn werden und warum?

10:49 von haggis63 Ich stimme

10:49 von haggis63

Ich stimme Ihnen vollkommen zu! Und Danke für den Kommentar ;-)

@ werner1955, um 11:42

“...auf gut, sinnvolle und einfach Regelung unsere Nachbarn zu höhren.
So wie jetzt in Frankreich...“

Sischer dat, vor allem, wenn die Krankenhäuser und Altenheime dann in Kürze wegen Personalmangels Abteilungen schließen müssen.

Nix gut, nix sinnvolle, nix einfach Regelung...

10:52 von marvin Sie sollten

10:52 von marvin

Sie sollten den Artikel entweder richtig lesen oder an Ihrem Verständnis arbeiten.

**... Das lässt manche an der Wirkung einer Corona-Impfung zweifeln. Doch wären weniger Menschen geimpft, würden noch deutlich mehr im Krankenhaus landen. ...
Dass der Anteil der Geimpften unter den Covid-19-Kranken steigt, liegt zum einen daran, dass der Schutz einer Corona-Impfung mit der Zeit nachlässt und sich dann auch Geimpfte wieder leichter anstecken können. Zum anderen steigt der Anteil der Geimpften in der Bevölkerung. Diese Basisrate wird beim Vergleich von Risiken, wie denen von Geimpften und Ungeimpften, aber häufig vergessen – ein verbreiteter Fehler im Umgang mit Risiken, nicht nur seitens Laien.**

Noch eins: die EXPERTEN haben sogar mehr Impfdurchbrüche erwartet, als es jetzt sind.

@10:05 von bolligru

richtig!
Und aus diesem Grund kann das Argument "du hättest dich ja einfach Impfen lassen können" bei einer juristischen Hinterfragung im Rahmen einer Kündigungsklage nicht angeführt werden. Dazu die vorliegende Studienlage, die zeigt, dass der Faktor "soziale Verantwortung" so signifikant, wie er gern mit Bezug auf unbestätigte Behauptungen suggeriert wird, eben gar nicht ist, weil es keinen so großen Unterschied in der Infektiösität gibt.

Am 18. September 2021 um 10:19 von Margitt.

Die klassischen Totimpfstoffe gibt es in D immer noch nicht.
__
Mein Gott, was an der Aussage, die auf Ihre mannigfachen, immer gleichlautenden posts, schon so oft erfolgte, verstehen Sie nicht ?
Es ist kein einziger Totimpfstoff zugelassen bei der EMA ! Und es ist keine Zulassung erfolgt, weil keine vollständigen Unterlagen vorgelegt wurden. Warum das nicht erfolgt, müssen Sie schon bei der Firma erfragen, die z.B. Sinopharm herstellt.
Davon abgesehen, dass das, was man im Netz zu der Qualität desselben nachlesen kann, nun wirklich keine Begehrlichkeiten weckt.
Und bashen Sie nicht wieder die "Politik", denn die trifft daran nun garkeine Schuld !
Googken Sie doch einfach mal, warum es keine Zulassung gigt und dann legen Sie vllt mal eine andere Scheibe auf.

@ bolligru, 11:32

Sie lieben es, mit Zahlen zu jonglieren.

Es ist viel einfacher:

Solange noch täglich, wie gemeldet, so viele Neuinfektionen auftreten, sind noch zu wenige Menschen geimpft.
Das trifft vor allem für Leute in Berufszweigen zu, die mit gesundheitlich sensiblen Menschen zu tun haben.

Außerdem gilt nach wie vor:
Je stärker das Virus eingedämmt wird, desto geringer ist die Gefahr einer erneuten Mutation, das ist doch hundertmal besprochen worden.

Gott, wie diese Diskutiererei nervt...

@ werner1955

"Frankreich .... Impfpflicht Leider haben wir es abgeschafft auf gut, sinnvolle und einfach Regelung unsere Nachbarn zu höhren." Am 18. September 2021 um 11:42 von werner1955

*

Was hat das mit den Nachbarn zu tun?
Frankreich zum Beispiel setzt auch auf Atomkraft - das kann man im Punkto Gesundheit so oder so sehen.

Alles hat seine Vor- und Nachteile und man muss aufpassen, dass man nicht übers Ziel hinausschießt, denn "Nach FEST kommt AB."

11:04 von sosprach Danke für

11:04 von sosprach

Danke für den Kommentar!
Ich versuche das schon seit Monaten. Hat bisher nicht geholfen, statt dessen kommt Sie jetzt mit einem Professor an eine Uniklinik, der Ihr abgeraten habe.
Ich bin selber schwer vorerkrankt, mein Mann noch schlimmer. Wir haben uns beide - nach Beratung mit dem Hausarzt - impfen lassen, weil es einfach sicher ist.
Aber wer nicht will, der hat schon.

11:43 von Klärungsbedarf

< Sie führen ja Ihre eigene Argumentation ad absurdum. Weil Sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sollen und müssen Sie sich ja auch nicht impfen lassen. >
Dies war eine Antwort auf "11:04 von sosprach".
Es bringt nur Verwirrung, wenn man die Fragen von "sosprach" dazu nicht postet.

< Vor Corona gab es auch jede Menge Thrombosenfälle. Da hat niemand geprüft, ob das vielleicht eine (z.B. Grippe-)Impfung eine Rolle gespielt haben könnte. Insofern sind Ihre Aussage zu Folgen anderer Impfungen unwissenschaftlich. >

<- Mein Vater bekam wegen eines Medikaments eine Thrombose u. danach wurde es abgesetzt.

Man prüft bei allen Impfungen, ob es schwere Nebenwirkungen gibt
Es wäre schon oft aufgefallen u. gemeldet worden, wenn jemand nach einer Grippeimpfung eine Thrombose bekommen hätte.
Jährlich werden 14 bis 26 Mio Menschen allein in D gegen Grippe geimpft.
Weltweit sind es sicher Milliarden jährlich.

Ich würde eher sagen, dass Ihre Aussage unwissenschaftlich ist.

Logisch: Angst gegen Angst

"Angst und Sorge ist nicht verhandelbar. Schon das immer wieder benutzte Wort " Impfverweigerer" ist negativ gefärbt." @kommtdaher
.
Klar, dass wenn viele Angst haben müssen, wenn einer aus Angst keine Impfung will, ist das nicht verhandelbar. Und dann noch dieser böse Anwurf "Impfverweigerer"! In meinem tiefen Kummer musste ich die Hilfe eines Psychologen in Anspruch nehmen, und der gab mir den Rat: "Es ist richtig, wenn man immer zuerst an sich denkt!". Seitdem geht´s mir besser und mein innerer Trotz ist gestärkt! Ich lass mich lieber ans Kreuz schlagen als mich impfen zu lassen. Man muss bereit sein, für seine Überzeugung zu sterben. Amen.

Am 18. September 2021 um 10:48 von nie wieder spd

Wenn alle Geimpften eine Prämie von 1 oder 2 Tausend Euro bekämen, wäre das Problem mit den Impfverweigerern schon längst behoben.
Aber Politik in Deutschland bestraft lieber, als dass sie belohnt.
Zumindest wenn es nicht um Verfehlungen von Wirtschaft und Politik geht.
__
Ihr Vorschlag ist in meinen Augen schon fast pervers. Sollen in Zukunft auch Bürger, die so nett sind, den Führerschein zu machen, bevor sie ein Fahrzeug führen, belohnt werden ?
Und was geschieht mit denen, die ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung bereits nachgekommen sind ? Und selbst WENN man das machen würde, würden dann noch einige denken, dass man besser noch abwarten solle, da ginge bestimmt noch mehr !
Mir fehlt einfach jegliches Verständnis für eine solche Denke. Dass diese gerade von IHNEN kommt, finde ich noch komischer.

um 11:45 von bolligru

>>
In einer Demokratie aber muß grundsätzlich alles hinterfragbar bleiben
<<

Da stimme ich Ihnen zu. Allerdings ist "hinterfragen" etwas anderes als "behaupten". Und hinterfragt werden soll auf Basis von Denkprozessen und eben nicht, weil man etwas glaubt.

Übrigens stimmt es auch nicht, dass Glaubenssätze zeitlos gültig sind, wie Sie ja schreiben. Zuweilen holt die Ratio den Glauben ein. Aber das ist ein anderes Feld.

11:12 von Margitt. Haben Sie

11:12 von Margitt.

Haben Sie die Statistik überhaupt
verstanden ??
Was soll mir diese Statistik denn bitte
sagen ?
Hat mit Corona nämlich gar nichts zu tun !

Verdachtsfälle (!!!) seit 01.01.2000 - da gab es Corona noch nicht!
Spricht also eher gegen Ihre geliebten Totimpfstoffe!

Auch in dem Sicherheitsbericht geht es um VERDACHTSFÄLLE (!!!).
**Bis zum 31.07.2021 wurden in der Nebenwirkungsdatenbank des Paul-EhrlichInstituts insgesamt 131.671 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von
Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nach Impfung mit COVID-19-
Impfstoffen in Deutschland registriert.**

Und das bei 92.376.787 Impfungen, also sehr wenige !!

11:13 von marvin Auszug aus

11:13 von marvin

Auszug aus dem Link:

**Es konnte mittlerweile nicht nur in klinischen Studien, sondern auch bevölkerungsbasierten
epidemiologischen Studien in vielen Teilen der Welt eindeutig belegt werden, dass COVID19-Impfungen eine hohe Schutzwirkung gegenüber COVID-19 bieten und sicher sind: Die
COVID-19-Impfung schützt geimpfte Personen vor der Erkrankung, deren Umfeld und führt
im Falle einer COVID-19 Erkrankung in der Regel zu einem milderen Krankheitsverlauf.
Schwere Verläufe, Krankenhausaufenthalte, Aufenthalte auf Intensivstationen und
Erkrankungen mit tödlichem Ausgang können weitgehend vermieden werden.
...unter Personen im Alter von 12 Jahren
und älter 8.845 Fälle vollständig geimpft (5,03 %) ...
Eine Infektion mit SARS-CoV-2 nach einer COVID-19-Impfung, ohne klinische Symptomatik,
wird derzeit nicht als Impfdurchbruch klassifiziert,.... **

Wie ich schon schrieb :
Sie sollten an Ihrem Verständnis arbeiten.

11:23 von

11:23 von Margitt.

//Schlaganfälle u. Herzinfarkte kommen oft durch eine gestörte Gerinnung zustande wie z. B. Thrombosen oder Mikroembolien.//

Mein Mann und ich hatten Herzinfarkte! Wie sind trotzdem geimpft!

//(lt. Facharzt einer Uniklinik)//

Würden Sie mir mal bitte den Namen des Professors nennen !
Ich würde mich gerne mal mit ihm unterhalten.
Meine Vermutung : entweder Sie tischen hier Lügen auf, oder der Professor ist Impfgegner.

Zeichen hätte ich noch, aber egal was ich schreibe und auch belege, Sie interessiert dass ja doch nicht.

@ Margitt

... und weil ich aus med. Gründen (lt. Facharzt einer Uniklinik) nicht geimpft werden darf mit den in D bisher vorhandenen Impfstoffen.

Die in Deutschland bisher zugelassenen Impfstoffe wären für Ihren Fall sicher besser geeignet als die in Deutschland noch nicht zugelassenen Impfstoffe, denn dort fehlen noch wichtige Studienergebnisse.

@ Margitt

... Weil ich schon schwerste Gerinnungsstörungen wie Sinusvenenthrombosen und eine Mikroembolie hatte ...

Dann würde ich mir weitere Meinungen von Ärzten einholen, denn die Gefahr, die von einem mRNA Impfstoff ausgeht, ist um Größenordnungen geringer als die Gefahr einer Covid-Infektion.

11:28 von 91541matthias Ich

11:28 von 91541matthias

Ich könnte mir vorstellen, das alle
( Ausnahmen bestätigen die Regel), die in diesen Berufen arbeiten, ein ganz anderes Verhältnis zu dem Thema Impfen und Verantwortung für andere haben.
Ich würde mich aber nicht gegen Masern impfen lassen, ich hatte diesen "Mist" und die anderen (Kinder)Krankheiten auch - leider!

@11:47 von krittkritt

Ich wollte Sie auch nicht persönlich kritisieren.
Als naturwissenschaftlich ausgebildeter und ebenso denkender Mensch sind mir solche Vergleiche nun mal nicht zielführend und eher suspekt.
Für mich gehören solche Experten in den Bereich "Zeitverschwendung", zumal, wenn ich Sie richtig verstanden habe,
sich dieser Experte
nicht wirklich eindeutig geäußert hat.

wegen Personalmangels?

von harry_up @

Im Gesundheitswesen in Frankreich sind mehr als 84 Prozent geschützt.

Als nix mit "Abteilungen schließen müssen."

Sondern gute, sinnvolle, einfache und vorallem demokrtisch legitimierte Regeln.

@ Margitt

Totimpfstoffe sind in Ihrem Fall doch ein unkalkulierbares Risiko.

12:02 von weingasi1

< Mein Gott, was an der Aussage, die auf Ihre mannigfachen, immer gleichlautenden posts, schon so oft erfolgte, verstehen Sie nicht >
Was verstehe ich nicht?
ch habe nur eine Tatsache beschrieben:
Es gibt in D immer noch keine Totimpfstoffe.
Nicht mehr und nicht weniger.

< Es ist kein einziger Totimpfstoff zugelassen bei der EMA ! >
Leider ist das so. Ich weiß aus Recherchen im Internet, dass viele Menschen auf einen Totimpfstoff warten. Ich bin daher der Meinung, dass man seitens der Verantwortlichen sich darum kümmern könnte.
Denn Notfallzulassungen sind auch durch Deutschland möglich - siehe Ungarn, die das auch konnten (betr. den Impfstoff von Sinopharm).
< bashen Sie nicht wieder die "Politik" >
Die "Politik" kann das schon!

Wenn die WHO, deren Mitglied D und andere EU-Länder ist, z. B. für den Totimpfstoff von Sinopharm sogar eine Notfallzulassung erteilte, sollte so eine Notfallzulassung auch hier möglich sein.

Will man, dass sich viele impfen lassen? Ja oder Nein?

@DeHahn

"Klar, dass wenn viele Angst haben müssen, wenn einer aus Angst keine Impfung will, ist das nicht verhandelbar" Am 18. September 2021 um 12:09 von DeHahn

*

Wer muss denn Angst haben und wovor, wenn sich jemand anders nicht impfen lässt?

Das ist eine Pandemie, sie geht weltweit um, überall können neue Varianten entstehen: Wann sollen denn die fast 8.000.000.000 Menschen geimpft sein, damit keiner vor Ungeimpften "Angst haben muss"?

Ich bin ja nur froh, dass die Leute vor lauter Corona die ganzen anderen Infektionskrankheiten vergessen haben, sonst würden sie sich aus purer Angst alle selbst "ans Kreuz nageln" (wie Sie schrieben).

Oder die Geimpften vertrauen einfach darauf, die ihre eigene Impfung sie schützt und hören auf am Rad zu drehen.

Nun ja

Pandemie der Ungeimpften.
Moment mal! Bin ich durchgeknallt oder stimmt hier etwas nicht – das war meine erste Reaktion. Selbst ein Grundschulkind sollte verstehen, dass Positiv-Zahlen wenig aussagekräftig sind, wenn ich Ungeimpfte ständig zum Testen zwinge und Geimpfte kaum getestet werden. Natürlich werde ich bei denen, die ich ständig teste, mehr positive Tests erhalten.

12:01 von RainerHeiner

"... dass der Faktor "soziale Verantwortung" so signifikant, wie er gern mit Bezug auf unbestätigte Behauptungen suggeriert wird, eben gar nicht ist, weil es keinen so großen Unterschied in der Infektiösität gibt."
.
Die 2G Party in Münster zeigt das ebenfalls deutlich. Nach neuesten Meldungen (WDR) sind mittlerweile 86 Infektionen nachgewiesen. Anwesend waren 380 Personen.
Klar ist auch, daß bislang kein schwerer Verlauf auftrat, glücklicherweise.
Also: Impfen schützt den Einzelnen und zwar sehr gut vor einem schweren Verlauf. Das ist doch eine sehr gute Nachricht. Deshalb sollten sich möglichst viele, bei denen das sinnvoll und machbar ist, impfen lassen und zwar im Eigeninteresse. Wie oben dargestellt sind bereits 82% der Erwachsenen immunisiert, größtenteils durch die Impfung und das ist doch eine gute Nachricht.
Selbst wenn ALLE Erwachsenen in Deutschland geimpft wären, so hätten wir eine Impfquote von 86% und nicht 100%, denn Menschen unter 12J (10,7 Mio) sind nicht impffähig.

@ BitteHirnEinschalten

“Kein Unterricht ohne Impfung
In Thüringen kann ab Herbst ein Lehramts-Absolvent ohne Impfnachweis nicht mehr in den Schuldienst starten.”
Also NRW sucht noch dringend Lehrer … Wenn Thüringen da ein paar über hat …

Da können Sie lange warten.

um 12:08 von Margitt.

>>
Es wäre schon oft aufgefallen u. gemeldet worden, wenn jemand nach einer Grippeimpfung eine Thrombose bekommen hätte.
<<

Wenn Sie alle durchzählen müssten, die nach Grippeimpfungen Thrombosen hatten, dann kämen Sie hier nicht mehr zum kommentieren.

Natürlich kann man sich mit Herzschwäche und Krampfadern nach einer Covid-Impfungen in einen Langstreckenflieger setzen und danach trefflich behaupten, es hätte an der Impfung gelegen. Leider gibt es nichts Vergleichbares wie bei der Übersterblichkeit, gewissermaßen eine Überthrombosigkeit. Oder kennen Sie eine solche )

Gute Impfquote

An der Schule meiner Tochter sind in der Oberstufe (11. und 12. Klasse) bisher über 75% geimpft. Tendenz steigend. Alle Lehrer*innen haben ihren Impfstatus offenbart (Impfquote 100%) und sachlich und neutral mit den jungen Leuten über die Impfung gesprochen. Vorbildlich.

12:04 von harry_up

In Münster waren es 86, die sich auf einer 2G- Party ansteckten, 86 von 380. Impfen bietet also keinen Schutz vor einer Infektion, wohl aber vor einem schweren Verlauf.
.
Sicher wird es auch weiterhin Mutationen geben, vor allem weil das Virus weltweit verbreitet ist und auch im Tierreich. Das läßt sich auch mit einer sehr hohen Impfquote verhindern. Wir werden mit dem Virus leben müssen.
Nachsatz:
Ich bin kein Impfgegner, im Gegenteil!
Impfen schützt den Einzelnen sehr gut vor einem schweren Verlauf und darauf kommt es an. Eine hohe Impfquote ist ebenfalls gut, da es die Krankenhäuser vor einer Überlastung schützt.
Aber: Es bleibt die Frage, ab welcher Impfquote unter den Erwachsenen eine Überlastung der Krankenhäuser unwahrscheinlich wird. Das ist entscheidend für alle staatlichen Maßnahmen. Ich denke, wir stehen besser da als immer wieder verbreitet wird, denn 82% der Erwachsenen sind immunisiert, entweder durch die Impfung oder durch eine zurückliegende Infektion.

12:35 von Jörg Tödenhofer: Totimpfstoffe riskant?

< Totimpfstoffe sind in Ihrem Fall doch ein unkalkulierbares Risiko. >

Schade, dass Sie nicht begründen, wie Sie darauf kommen.
Denn ich habe die klassischen Totimpfstoffe bei anderen Impfungen immer vertragen... bei den jährlichen Grippeimpfungen, bei ca. 3 Diphtherieimpfungen und ggf. bei anderen Impfungen auch, falls dort Totimpfstoffe eingesetzt wurden.
Totimpfstoffe gibt es schon sehr lange und sie haben sich bewährt.
Die Statistik des PEI für die Jahre 2000 bis 2020, die ich oben in einem Beitrag zitierte, zeigt dies auch.

Gipfel der Ungerechtigkeit

@ nie wieder spd:
Impfprämie jetzt! Wenn alle Geimpften eine Prämie von 1 oder 2 Tausend Euro bekämen ...

Mit Steuergeldern? Das wäre ja der Gipfel der Ungerechtigkeit. Die Vernünftigen wären die Dummen und die Zögerer wurden absahnen und sich ins Fäustchen lachen.
Dann lieber wieder SPD.

11:47 von Tada //Wenn

11:47 von Tada

//Wenn irgendjemand sich sicher wäre,dass es keine Spätfolgen gibt, dann hätte er schon längst die Haftung übernommen.

Das hat aber keiner: nicht der Staat und nicht die Hersteller des Impfstoffs.//

Bitte zur Kenntnis nehmen !

**.... Wer haftet für mögliche Impfschäden einer COVID-19-Schutzimpfung ?
Klar ist: Die Bundesregierung und die Länderregierungen empfehlen die Schutzimpfungen gegen COVID-19, über eine Impfpflicht wird seit einiger Zeit bereits ernsthaft diskutiert. Durch diese eindeutigen öffentlichen Aussagen sind die Voraussetzungen des § 60 Infektionsschutzgesetz erfüllt. Weil der Impfwillige sein Impfrisiko für den eigenen, aber auch den Schutz der Allgemeinheit auf sich genommen hat, gewährt sie ihm Schadenersatz, wenn es aufgrund dieser "Aufopferung" zu negativen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen kommen sollte. ....**

"https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/corona-impfschaeden-wer-haftet-und-wie-hoch-ist-der-schadenersatz,SMRpwRK"

12:50 von Klärungsbedarf: Fundstellen?

< Wenn Sie alle durchzählen müssten, die nach Grippeimpfungen Thrombosen hatten, dann kämen Sie hier nicht mehr zum kommentieren. >
Ich bin thrombosegefährdet und ich bekam bisher keine.
Woher haben Sie Ihre Daten? Bitte um Nennung einer Fundstelle.
Denn die Statistik des PEI, die ich oben in einem Beitrag einstellte, zeigt für die Impfungen der letzten 20 Jahre nur rd. 206 Tote bei Erwachsenen nach Impfungen von allen Impfungen in dieser Zeit, also nicht nur von Grippeimpfungen.
Wenn es sooo viele Thrombosen allein bei Grippeimpfungen geben würde, hätte es mehr als nur 206 Tote gegeben.
Denn es werden jährlich 14 bis 26 Mio Grippeimpfungen in D durchgeführt.

@ bolligru

Selbst wenn ALLE Erwachsenen in Deutschland geimpft wären, so hätten wir eine Impfquote von 86% und nicht 100%, denn Menschen unter 12J (10,7 Mio) sind nicht impffähig.

Ab November oder Dezember, so schätzt man, können auch die Kleinen geimpft werden.

Aber wenn alle Erwachsenen geimpft wären, wäre die Inzidenz nicht 75 sondern unter 3. Damit wären alle Risikopatienten auf solidarische Weise geschützt.

12:34 von Jörg Tödenhofer

< Dann würde ich mir weitere Meinungen von Ärzten einholen, denn die Gefahr, die von einem mRNA Impfstoff ausgeht, ist um Größenordnungen geringer als die Gefahr einer Covid-Infektion. >
Wer sagt denn, dass ich eine Covid-Infektion bekomme?
Nur 5 % der Bürger hatten bisher eine.

Mir hat ein Facharzt (Chefarzt einer Uniklinik) von einer Impfung mit allen Impfstoffen, die es hier gibt, abgeraten.
Er befasst sich mit den negativen Folgen von Impfungen als Arzt.

@ um 12:10 von weingasi1

„Sollen in Zukunft auch Bürger, die so nett sind, den Führerschein zu machen, bevor sie ein Fahrzeug führen, belohnt werden?“
Der Unterschied zum Impfen liegt darin, dass eine Führerscheinpflicht schon besteht und Verstöße bestraft werden.
Selbstverständlich zielt mein Vorschlag zuerst auf die Menschen, die schon geimpft sind. Die sollten eine Prämie sofort bekommen.
Damit auch klar ist, dass alle anderen nach der Impfung ebenfalls in den Genuss einer Prämie kommen.
Wenn das schon ab Verfügung von Impfstoffen praktiziert worden wäre, hätten wir jetzt alle geimpft. Und die meist verarmten Senioren in Heimen und außerhalb davon, die ja zuerst geimpft wurden, hätten sich sicher gefreut über ein bisschen Taschengeld.
Und selbstredend sollen Menschen die sich aus profunden Gründen nicht impfen lassen können oder sollten, nicht mittels einer Prämie überzeugt werden. Aber eine Prämie könnten die von mir aus auch bekommen.
Als Entschädigung sozusagen.

um 12:37 von Margitt.

Ich habe gerade mal versucht herauszufinden, wie viele Thrombosefälle wir in Deutschland so haben. Das sind offenbar zigtausende im Jahre und viele hunderte täglich. Da hat man schon mächtige Schwierigkeiten, die wenigen behaupteten durch Impfung begründeten Fälle mit eine sauberen Kausalkette nachzuweisen. Sie müssen bei einer so häufigen Erkrankung letztendlich nachweisen, dass sie ohne Impfungnicht entstanden wäre.

@ Sternenkind

... dass Positiv-Zahlen wenig aussagekräftig sind, wenn ich Ungeimpfte ständig zum Testen zwinge und Geimpfte kaum getestet werden. Natürlich werde ich bei denen, die ich ständig teste, mehr positive Tests erhalten.

Da würde ich mich als Mathematiker gern zu Wort melden. Natürlich wäre es wünschenswert in beiden Gruppen anteilig gleich viel zu testen. Da aber die Ansteckungswahrscheinlichkeit (kann man testen) bei Geimpften so viel niedriger ist, hat eine Gleichverteilung der Tests kaum einen Effekt auf die Ergebnisse.

12:31 von Jörg Tödenhofer: Impfstoffe

< Die in Deutschland bisher zugelassenen Impfstoffe wären für Ihren Fall sicher besser geeignet als die in Deutschland noch nicht zugelassenen Impfstoffe, denn dort fehlen noch wichtige Studienergebnisse. >

Wichtig ist, dass die Impfstoffe keine Ereignisse machen, die die Gerinnung betreffen.
Ich tendiere zu Totimpfstoffen, weil ich bisher bei anderen Impfungen mit Totimpfstoffen keine schweren Reaktionen hatte und weil Totimpfstoffe schon lange erprobt sind
(lt. Statistik des PEI, die ich oben eingestellt habe, gibt es auch keine hohen Zahlen an Impfreaktionen (in immerhin 20 Jahren) für alle Impfungen in dieser Zeit (also auch mit anderen Impfstoffen) und die Zahl der Todesfälle ist in 20 Jahren mit 206 Toten geringer als die der Corona-Impfungen in 7 Monaten.

@ Sternenkind

Außerdem sind bei den Geimpften die Risikopatienten deutlich überrepräsentiert, bei den Krankenhauseinweisungen sind aber weniger als 10% der Covid-Fälle geimpft. Das sagt ja schon alles.

12:14 von Klärungsbedarf

"..dass Glaubenssätze zeitlos gültig sind"
Zumindest erheben sie den Anspruch, zeitlos gültig zu sein und es sind nicht wenige, die das akzeptieren.
Wir sollten uns bemühen, so aufgeschlossen wie möglich zu sein. Unsinnige Behauptungen entlarven sich schnell selbst.
Ich persönlich kann Theorien die behaupten, allein seeligmachend zu sein, nur schwer ertragen, unabhängig vom Wahrheitsgehalt. Ich stelle mir sofort die Frage: Wo ist der Haken?
Mir ist klar: Wer so hinterfragt, geht einen "Pakt mit dem Teufel" ein im Sinne von Goethes Faust. „Ich bin der Geist, der stets verneint!"- Mephisto...

@12:40 von bolligru

100% auch meine Position.
Impfung ist gut und sinnig, wo sie Sinn macht, nämlich beim Selbstschutz vulnerabler Gruppen. Der erzwungene Einsatz mit dem Argument der signifikanten Reduzierung der Ansteckungsrate ist einfach nicht bewiesen. Im übrigen ist dieser Sachverhalt auch aus der Influenza-Impfung bekannt. Auch hier ist, zumindest in manchen Jahren, die Wirksamkeit in Bezug auf die Infektionsrate auch begrenzt.

@ Margitt

Schade, dass Sie nicht begründen, wie Sie darauf kommen.

Kein Hersteller eines Totimpfstoffe gegen Sars-Cov-2 kann bisher die strengen europäischen Zulassungskriterien erfüllen. Andererseits hat man mit mRNA Impfstoff millionenfach gute Erfahrungen gemacht, auch bei Ihrem Krankheitsbild - soweit ich es als medizinischer Laie beurteilen kann.

12:38 von Sternenkind Wenn

12:38 von Sternenkind

Wenn jemand ins KH eingeliefert wird, wird ein PCR Test gemacht. Dann weiß man also, wer geimpft ist und wer nicht.
Und wenn dann aus den Krankenhäusern die Zahlen besagen, das 94% der Patientern ungeimpft sind , dann sollte einem das schon was sagen - oder?

**.... Das sieht man auch an den aktuellen Zahlen: Laut Robert Koch-Institut wurden zwischen Mitte Juni und Mitte Juli dieses Jahres rund 24.000 Corona-Fälle gemeldet, 1.500 davon waren vollständig geimpft. Das heißt: Fast 94% der Infizierten waren nicht vollständig geimpft. Impfdurchbrüche sind also selten.....**

"https://www.swr.de/wissen/ansteckend-trotz-corona-impfung-forschung-100.html"

@magritt

Ich kennen ihr persönliches Schicksal nicht, sie haben wahrscheinlich eine äußerst seltene Erkrankung. Was für sie gelten mag stimmt für 98% der Bevölkerung nicht.
Sie liegen falsch bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Hören Sie bitte auf mit diesen Horrorerzählungen ( hat wahrscheinlich keinen Sinn).

um 13:01 von Margitt.

>>
Woher haben Sie Ihre Daten? Bitte um Nennung einer Fundstelle.
<<

2019 waren es nach Statista über 100.000 Thrombosefälle in D (Quelle ist das statistische Bundesamt). Das macht dann knappe 300 am Tag. Je höher die Impfquote, desto mehr Thrombosefälle trete nach Impfung auf. Das ist aber Mathematik und keine Kausalität.

Am 18. September 2021 um 12:37 von Margitt.

Wenn die WHO, deren Mitglied D und andere EU-Länder ist, z. B. für den Totimpfstoff von Sinopharm sogar eine Notfallzulassung erteilte, sollte so eine Notfallzulassung auch hier möglich sein.
__
Sie verfolgen doch die Beiträge. Also sehen Sie doch, dass es vielen schon genügt, dass alle Impfstoffe bislang nur eine zeitlich begrenzte Zulassung haben, um damit ihre Impfunwilligkeit zu begründen. Da glauben Sie im Ernst, dass eine Notzulassung mehr Akzeptanz erhält ? Im übrigen haben sich die EU Staaten in absoluter Mehrheit geeinigt, dass man als Voraussetzung für eine Verimpfung die EMA-Zulssung zugrunde legt.
Sie monieren immer und immer wieder das gleiche. Warum wenden Sie sich nicht mal an die Politik ? Oder bleiben Sie halt ohne Impfung. Machen andere auch, sogar ohne Not. Wenn Sie die Gefahr einer Impfung höher einschätzen, als die Gefahr zu erkranken, dann kann Ihnen ohnehin nichts passieren.

um 13:01 von Margitt.

>>
Wenn es sooo viele Thrombosen allein bei Grippeimpfungen geben würde, hätte es mehr als nur 206 Tote gegeben.
Denn es werden jährlich 14 bis 26 Mio Grippeimpfungen in D durchgeführt.
<<

Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, dass jede Thrombose tödlich wäre ?

13:01 von Margitt. Ich habe

13:01 von Margitt.

Ich habe Ihnen schon öfter Belege geschrieben, die Sie aber scheinbar nicht verstehen (wollen).

//Unsere 2 Impfstoffarten machen bei manchen Menschen schwerste Impfreaktionen, insbes. Thrombosen, Blutungen, Herzmuskelentzündungen, Guillain-Barré-Syndrom (GBS), etc.//

Es gibt auch bei der Erkrankung Covid19 die gleichen Folgen, die meist sogar schlimmer sind, als nach der Impfung.

"https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126738/Myokarditis-und-andere-Komplikationen-nach-COVID-19-wesentlich-haeufiger-als-nach-einer-Impfung"

"https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90171996/corona-studie-diese-herzprobleme-nach-covid-19-bleiben-haeufig-unbemerkt.html"

12:50 von Klärungsbedarf: Grippeimpfung reduziert Thromb.Risiko

Meine Aussage:
>>
Es wäre schon oft aufgefallen u. gemeldet worden, wenn jemand nach einer Grippeimpfung eine Thrombose bekommen hätte.
<<
Sie antworten dazu wie folgt:
Wenn Sie alle durchzählen müssten, die nach Grippeimpfungen Thrombosen hatten, dann kämen Sie hier nicht mehr zum kommentieren.
-------------------
Hier eine Fundstelle, die Ihnen nicht Recht gibt:
< Die Grippe-Impfung reduziert offenbar die Inzidenz venöser Thromben - und zwar um 26 Prozent. Darauf deuten Daten einer Fall-Kontroll-Studie ... >
siehe:
"https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Mit-Grippe-Impfung-gegen-Thromboembolien-359874.html"

Weil ich schon schwerste

Weil ich schon schwerste Gerinnungsstörungen wie Sinusvenenthrombosen und eine Mikroembolie hatte ...
Da Sie je offensichtlich nicht mit Covid Impfstoffen geimpft wurden oder werden, ist Ihre Erkrankung offensichtlich nicht durch eine Impfung verursacht worden. Das heißt jeder hat ein Risiko an einer solchen seltenen aber bedrohlichen Erkrankung zu erkranken, dazu benötigt es nicht einer Impfung.
Die von Ihnen befürchtete Impfnebenwirkung ist durch den Impfstoff der Fa. AZ in sehr selten Fällen nachgewiesen. Astra Zenika ist millionenfach v.a. in GB und Israel verimpft worden. Nicht bei den mRNA Stoffen.

@Margitt

Weil ich schon schwerste Gerinnungsstörungen wie Sinusvenenthrombosen und eine Mikroembolie hatte ...
Da Sie je offensichtlich nicht mit Covid Impfstoffen geimpft wurden oder werden, ist Ihre Erkrankung offensichtlich nicht durch eine Impfung verursacht worden. Das heißt jeder hat ein Risiko an einer solchen seltenen aber bedrohlichen Erkrankung zu erkranken, dazu benötigt es nicht einer Impfung.
Die von Ihnen befürchtete Impfnebenwirkung ist durch den Impfstoff der Fa. AZ in sehr selten Fällen nachgewiesen. Astra Zenika ist millionenfach v.a. in GB und Israel verimpft worden. Nicht bei den mRNA Stoffen.

13:01 von Jörg Tödenhofer

Bitte nicht vergessen:
1. Impfung schützt nicht vor Ansteckung, weder vor der eigenen noch davor, andere anzustecken. (siehe Münster)
2. So gut wie alle "Vulnerablen" sind durch eine Impfung geschützt vor einem schweren Verlauf und das ist auch sehr gut so.
3. Kinder selbst haben so gut wie gar kein Risiko einer schweren Erkrankung, weshalb auch die Stiko sich zu Recht schwertat mit einer Empfehlung.
4. Auch die Inzidenzzahlen sind gegenwärtig rückläufig, dank der hohen Impfquote.
5. Gewiss: Die Immunisierungsquote sollte so hoch wie möglich sein. Sie ist aber bereits besser als viele zu wissen glauben, denn 82% der Erwachsenen sind bereits immunisiert.

Re : krittkritt !

Dies ist für eine tatsächliche Solidarität und einem Gemeinschaftssinn ein echtes Übel. Ja es gibt Menschen, die können sich nicht impfen lassen, weil sie ein Risiko haben. Nur alle anderen sollten sich endlich gut informieren, beraten lassen, zusammen mit einem Arzt die Ängste und Zweifel beseitigen, und dann den Picks abholen, zum einen für sich selbst, zum anderen für den Schutz von Vielen !
Nun zu denken, ich lüge bei dem Thema den Arbeitgeber an, ist eine völlig überzogene und egoistische Idiotie, die echt nicht mehr zu übertreffen ist. Nur weil jede Person in D das Recht hat, selbst zu entscheiden, heißt dies nicht, so selbstsüchtig und verantwortungslos zu sein !!!

um 13:12 von bolligru

>>
Ich persönlich kann Theorien die behaupten, allein seeligmachend zu sein, nur schwer ertragen, unabhängig vom Wahrheitsgehalt. Ich stelle mir sofort die Frage: Wo ist der Haken?
<<

Dann sind es ja auch keine Theorie. Eine Theorie ist ein Erklärungsversuch, der so lange Gültigkeit hat, wie er durch das Beobachtete bestätigt wird. Wir kennen es aus der Physik, wo es immer wieder neue Theorien gibt, um auch neueste Forschungsergebnisse erklären zu können.

13:07 von Klärungsbedarf

< Sie müssen bei einer so häufigen Erkrankung letztendlich nachweisen, dass sie ohne Impfungnicht entstanden wäre. >

Ich lasse mich ja nicht impfen und ich will uach keinen Nachweis führen müssen. Ich will nur keine Verschlechterung meines schlechten Allgemeinzustandes durch ein schweres Impfereignis.

Denn ich hatte bereits eine spezielle Form von Thrombosen, nämlich die Sinusvenenthrombosen, dazu zwischendurch eine Mikroembolie und ich mein Zustand hat sich damit dauerhaft verschlechtert.
Hinzu kommen bei mir andere Faktoren, wie genetisch erhöhtesThromboserisiko, Thromboserisiko aufgrund von Tumorerkrankung, aufgrund von übrigen Erkrankungen, etc.
D. h. bei mir ist das Risiko schon sehr stark erhöht.

Sicher, passieren Thrombosen häufiger und nicht jeder, der schon eine hatte, wird nach der Impfung eine bekommen.
Aber zu sagen, dass eine Thrombose in den Vorerkrankungen nun kein Risiko sein soll, das kann nicht richtig sein.
Wenn es gut geht, ist es o.k.
Was aber, wenn nicht?

Alles hat seine Vor- und Nachteile

von Tada @
Aber wenn unsere Nachbarn das alles erfolgreicher, besser und demokratisch legitimiert umsetzen können wir das doch einfach und sinnvoll übernehmen?

Frankreich, GB oder Dänemark erreich durch Ihre einfachen Maßnahmen umfassenden Schutz Ihrer Bürger.

Wollen wir den Kreis und und das Rad immer noch runder machen?

13:22 von ich1961

< Ich habe Ihnen schon öfter Belege geschrieben, die Sie aber scheinbar nicht verstehen (wollen).

//Unsere 2 Impfstoffarten machen bei manchen Menschen schwerste Impfreaktionen, insbes. Thrombosen, Blutungen, Herzmuskelentzündungen, Guillain-Barré-Syndrom (GBS), etc.//

Es gibt auch bei der Erkrankung Covid19 die gleichen Folgen, die meist sogar schlimmer sind, als nach der Impfung. >

Das weiß ich alles schon.
Wer sagt denn, dass ich mich infiziere? Bisher sind in Deutschland 5 % infiziert gewesen und etliche davon, weil sie es mit dem Schutz nicht so genau genommen haben oder weil sie sich nicht selbst schützen konnten (wie die Bewohner von Altenpflegeheimen).
Ich würde mich auch impfen lassen, wenn der Impfstoff auf die Gerinnung keinen Einfluss hat und da liegt meine Hoffnung auf den Totimpfstoffen, die ich bisher immer
vertragen habe.
Wenn mir ein Facharzt, der sich mit Hirnvenenthrombosen auskennt, vom Impfen abrät - ich hatte schon solche Thrombosen - bestätigt er mir dies.

Am 18. September 2021 um 13:04 von Margitt.

"Mir hat ein Facharzt (Chefarzt einer Uniklinik) von einer Impfung mit allen Impfstoffen, die es hier gibt, abgeraten.
Er befasst sich mit den negativen Folgen von Impfungen als Arzt."

Fragen Sie Ihren Arzt, ob er Ihnen im Rahmen eines Forschungsprojekts z.B chinesische Impfstoffe besorgen kann... ist Papierkram, aber falls er Ihnen helfen will, dann wird er ein Weg finden ein im Ausland zugelassenen Impfstoff zu besorgen

13:28 von sosprach : Bitte Oxford Studie ansehen

< Die von Ihnen befürchtete Impfnebenwirkung ist durch den Impfstoff der Fa. AZ in sehr selten Fällen nachgewiesen. Astra Zenika ist millionenfach v.a. in GB und Israel verimpft worden. Nicht bei den mRNA Stoffen. >
Stimmt leider nicht.
Auch bei den mRNA-Impfstoffen gab es schon solche Thrombosen, meist ohne Thrombozytopenie.
Googeln Sie doch bitte nach der Oxford-Studie und geben dazu ein paar weitere Begriffe ein wie Sinusvenenthrombose oder Hirnvenenthrombose.
Im April 2021 erschien diese Studie, die aussagt, dass alle Impfstoffe solche Thrombosen schon machten.
Aber auch in den Sicherheitsberichten des PEI sind solche Thrombosen genannt.

Re : Margitt !

Ich habe den Bericht über die Impfreaktionen gelesen. Die "schlimmste" Reaktion war Fieber, was passieren kann, das aber nach einem tag wieder weg ist.
Also wäre es schon sehr hilfreich für alle, nicht so zu übertreiben, denn bei zig Millionen Impfungen weltweit sind nur wenige Menschen wirklich ernsthaft erkrankt, und vielleicht daran gestorben.
In meinen Augen ist es absolut nicht angebracht, noch mehr Ängste und Sorgen zu schüren, wie es notwendig ist. Jede Person kann sich umfangreich informieren und beraten lassen.
Was sie wollen, ist ein Rundumpaket, was es so aber nicht geben wird, weil z. B. die Chinesen oder Russen nicht alle Daten, warum auch immer, der EMA zur Verfügung stellen, und diese sich deshalb weigert, eine Entscheidung zu treffen. Und dies ist auch richtig so. Denn die Geheimniskrämerei dieser Länder ist unerträglich und schädlich. Die Chinesen wollen ja nicht einmal echt klären lassen, woher dieser Virus stammt, um weitere zu vermeiden.

13:18 von sosprach

< Sie liegen falsch bei Herzinfarkt und Schlaganfall. Hören Sie bitte auf mit diesen Horrorerzählungen ( hat wahrscheinlich keinen Sinn). >
Fragen Sie mal einen Arzt, der die Sicherheitsberichte des PEI genau gelesen hat.
Darin sind auch Herzinfarkte/Schlaganfälle mit den med. Umschreibungen genannt.

Eine Hirnvenenthrombose gilt als eine Schlaganfall-Ursache:
Zitat:
"Eine Hirnvenenthrombose ist eine relativ seltene Schlaganfall-Ursache."
"https://www.schlaganfall-hilfe.de/de/verstehen-vermeiden/schlaganfall-ursachen/sinus-und-oder-venenthrombose"

Und in den Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts sind einige Herz"ereignisse" genannt, die meines Wissens Herzinfarkte sind:
Z. B. akutes Rechtsherzversagen
und
akutes Linksherzversagen
auf Seite 14 des Berichts vom 19. 8. 21.)

@ich1961 um 13:22

"Es gibt auch bei der Erkrankung Covid19 die gleichen Folgen, die meist sogar schlimmer sind, als nach der Impfung."

Zum ersten Teil gebe ich Ihnen meine Zustimmung, zum Letzten Teil habe ich allerdings Zweifel ob eine Impfung dann ein besseres Ergebnis liefern würde.

Das Problem bei der Thrombose ist das Spike-Protein, welche sowohl durch die Impfung als auch durch das Virus in den Körper gelangt und so eine Thrombose hervor rufen kann.

Da bekannt ist, dass sich auch Geimpfte infizieren und auch erkranken können und wir wohl mit einer immer wiederkehrenden Infektion rechnen müssen kann ich die Bedenken von Margitt durchaus verstehen.
Jene Person steckt aber auch in einem Dilemma, bei der die Impfung nicht die Lösung ist.
Denn eine vorsätzliche Produktion von Spike-Proteinen (Impfung) ist nicht besser als eine Vermehrung von Viren mit Spike-Proteinen.

Hier muss nun Margitt selber abschätzen. Wo liegt das Risiko und wie weit man bereit ist es einzugehen.

@ Margitt 13:32

Ich glaube manche werden Ihre Abwägungen nie verstehen . Jeder Mensch ist anders , in der Genetik , Immunsystem . Egal welches Lager , keiner hört mehr zu und jeder verkauft seins , als das einzige richtige. Es sollte jetzt erstmal vorrangig sein , das die ärmeren Länder ihre Vunerablen Impfen können.

um 13:32 von Margitt.

>>
Aber zu sagen, dass eine Thrombose in den Vorerkrankungen nun kein Risiko sein soll, das kann nicht richtig sein.
<<

Thrombosen sind für sich genommen sowieso schon ein Risiko.

Nach dem, was Sie über Ihre Vorerkrankungen schreiben, sollten Sie tatsächlich noch einmal weiteren ärztlichen Rat suchen und ernsthaft in Erwägung ziehen, eine Impfung bei enger ärztlicher Begleitung vorzunehmen. man jann das Thromboserisiko schließlich auch medikamentös senken.
Kann sei, dass Sie gegen über einem Kerngesunden dann ein leicht erhöhtes Restrisiko haben. Aber nach Ihrer Beschreibung hätten Sie bei einer Corona-Erkrankung eine deutlich reduzierte Überlebenschance.

@Jörg Tödenhofer um 13:01

"Ab November oder Dezember, so schätzt man, können auch die Kleinen geimpft werden."

Genau, impfen wir mit experimentellen Impfstoffen auch die aller Kleinsten. Gerade jene denen wirklich keine Gefahr droht und keinen wesentlichen Anteil am Pandemiegeschehen haben.

"Aber wenn alle Erwachsenen geimpft wären, wäre die Inzidenz nicht 75 sondern unter 3."
Wenn wir keinen Testen würden, dann wäre die Inzidenz sogar bei 0.
In Bulgarien liegt die Inzidenz irgendwo um 100 (16% Zweitimpfquote).
In Israel liegt die Inzidenz bei 600(?) (60% Zweitimpfquote).

Der wesentliche Unterschied liegt aber in der Testung. In Israel wurde jeder schon mehrfach getestet (statistisch gesehen) in Bulgarien nicht einmal jeder einmal).

"Damit wären alle Risikopatienten auf solidarische Weise geschützt."

Und dies ist Unsinn. Risikopatienten mussten und müssen sich auch in Zukunft selber schützen.
Wir müssen nun erstmal hoffen das bei Geimpften Infizierten es zu keiner Mutation kommt, dies wäre gefährlich!

13:21 von weingasi1

< Sie monieren immer und immer wieder das gleiche. Warum wenden Sie sich nicht mal an die Politik ? >
Ich habe per Mail schon an fast alle Institutionen geschrieben wie an die EMA, das BGA, RKI, PEI, und, und, und.
Teils bekam ich Antworten auf nicht gestellte Fragen, also Textbausteine, die auf meinen Fall nicht eingingen. Teils bekam ich auch Antworten, die eher ausweichend waren.
Ein richtiges Interesse Menschen wie mir zu helfen, war nicht erkennbar.
Dass diejenigen, die solche Anfragen beantworten, nicht die Verantwortlichen selbst sind, führte wohl zu den ausweichenden Antworten.
An die Verantwortlichen selbst kommt man aber als kleiner Bürger nie ran.
Auch bei twitter habe ich Fragen gestellt, ohne dass ich dann eine Antwort erhalten hätte.
Ich bin aber gewiß nicht die Einzigste, die nach anderen Impfstoffen fragt und daher sehe ich mich auch eher als Vertreterin dieser Gruppe, die gern andere Impfstoffe hätte.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: