Corona in den USA: Volle Krankenhäuser - und Sorgen um Kinder

Kommentare

Was tut das Virus in uns?

Im Bekanntenkreis haben wir jetzt schon zwei Kinder mit sehr langwierigen Covid Nachwirkungen. Ein Kind ist seit Februar nicht in der Schule.

Die Erkrankung selbst war nicht schwer, etwa wie eine Erkältung. Aber offenbar gab es langfristig doch Schäden an der Lunge. Das Kind kann kaum Treppen erklimmen und nicht rumtoben.

Das andere Kind ist auch eindeutig beeinträchtigt. Die Mutter und ihr Kind haben immer noch Probleme, Monate nach der Infektion. Hier gibt es auch psychische Symptome.

Das Virus nistet sich im Körper ein

Wir wissen noch gar nicht, was das Virus wirklich in unserem Körper tut, wie lang es sich dort einnistet und das Post-Covid-Syndrom verursacht. Da kommt noch eine richtige Katastrophe auf uns zu, wenn wir es nicht schaffen, alle, auch die Kinder, sofort zu impfen.

America first!

Und weil die Amerikaner so "schlau" sind, dürfen Europäer nicht einreisen, denn die könnten sich ja infizieren!

Bittere Tränen

Die bittere Überlastung der Intensivstationen steht uns in Deutschland auch wieder bevor, wenn wir nicht endlich konsequente Maßnahmen ergreifen. Es ist verständlich, dass sich so viele Pflegekräfte von der Intensiv weg versetzen lassen wollen.

Von den USA lernen

Die USA wurden uns zu Beginn der Amtsübernahme von Joe Biden als Virzeigenation verkauft, vor allem wegen der konsequenten Durchimpfung der Bevölkerung. Mit dem Nachlassen der Impfbereitschaft kehrt nun das Corona-Virus zurück in das Tagesgeschehen und bestimmt vor allem die Belegung der Intensivbetten. Eine ähnliche Entwicklung könnte auch uns bevorstehen, wenn es in die kältere Jahreszeit geht und die letzten Bundesländer ins neue Schuljahr starten. Je höher die Impfbereitschaft, größer der Schutz für den Einzelnen und für die Gesamtheit. Es wäre gut, wenn diejenigen politischen und gesellschaftlichen Kröfte, die den Impfschutz ablehnen und Corona leugnen oder verharmlosen endlich verantwortlich handeln und ihren Irrglauben loslassen würden. Wenn Politiker der AFD es nicht einmal wagen, zu sagen, ob sie geimpft sind, weil sie politische Repressalien fürchten, dann ist dies eine beklemmende Vorstellung.

Warum sollten die Amerikaner klüger sein

als die Deutschen? Kinder können nur dadurch geschützt werden, dass sich alle Erwachsenen impfen lassen und sich das Virus nicht mehr ausbreitet. Noch besser wäre ein Impfstoff für die Kinder, den es aber leider nicht gibt. Und so sind die Kinder auf unsere Solidarität angewiesen. Aber das interessiert die sog. Querdenker (oder auch Querulanten) nicht, da sie ja bedeutend klüger als die dummen Wissenschaftlicher sind. Und so werden auch hier viele Kinder erkranken und etliche Langzeitfolgen davontragen.

Niemand weiß, was die Impfung noch auslöst.

@17:14 von Ana von Kuczynski
Die "richtige" Zulassung ist schließlich erst für 2022-24 vorgesehen.
Das "Einnisten" - Anitkörper, T-Zellen - ist natürlich auch nach dem Impfen möglich, sogar nötig, wenn es wirken soll.

Gods own Country

Ein Land, daß laut Präsident Biden in Afghanistan eine Evakuierung seiner Leute hinbekommen hat, die kein anderes Land so geschafft hätte, hat ein Gesundheitssystem, für daß sich sogar einige Entwicklungsländer schämen würden.
Aber Medizin gegen Parasiten ist ok. Hoffentlich rotten sie sich nicht selbst aus.
Man, man, man …

Was ist unser Plan?

Delta hat inzwischen einen R-Wert von mindestens 6; möglicherweise ist dieser bei bestimmten Untervarianten von Delta schon nahe dem Wert 10...wir nähern uns dem Bereich von Masern. Zusätzlich zeigen die Daten aus Israel und US deutlich, dass die Wirkung der Impfung nach ca einem halben Jahr rapide abnimmt...dazu werden sich mit großer Sicherheit weitere Immune-Escape-Varianten herausbilden. Mit unserem derzeitigen Kurs nehmen wir zum einen die Durchseuchung der U12-Kinder in Kauf (bei ungeklärter Datenlage zu LongCovid) und zum anderen wird durch die Verschleppung der Drittimpfung und die massiv steigenden Zahlen ein Lockdown im Herbst immer wahrscheinlicher...Treiber der Pandemie sind inzwischen klar die Ungeimpften. Da sich die Parameter des Virus signifikant verändert haben bedarf es einer neuerlichen gesellschaftlichen Diskussion was eine mögliche Impflicht betrifft.

Alle Menschen sind klug ...

... manche vorher und manche nachher. Wenn sie dann erst mal auf dem Intensivbett liegen, den Tod mit 50% vor Augen, dann kommt die Läuterung, die Reue, das Jammern. Vorher: "Das trifft doch nur andere und der Impfstoff macht sowieso krank?". Leider können die Verstorbenen nicht mehr berichten, wie schnell es bergab ging. Eigentlich müsste man auf Intensiv ein 2-Klassen-System einführen, damit die wirklichen Notfälle Vorrang bekommen vor den Dummheit-Notfällen.

Kinder, Kinder …

Da steht uns ja noch Einiges bevor.
So langsam wird es Zeit, einen Inzidienzwert für erkrankte Kinder einzurichten. Auf das die Politiker schlauer werden, wenn unsere Kinder leiden. Aber die sind ja schon bei der Ausstattung der Schulen völlig uninteressant.
An einer Impfpflicht für alle wird wohl kein Weg vorbei gehen.

@17:20 von Ana von Kuczynski

//Die bittere Überlastung der Intensivstationen steht uns in Deutschland auch wieder bevor, wenn wir nicht endlich konsequente Maßnahmen ergreifen. Es ist verständlich, dass sich so viele Pflegekräfte von der Intensiv weg versetzen lassen wollen.//

Nicht wenige steigen ganz aus.

In einer Rehaklinik, die Long-Covid-Patienten behandelt, erklärte der Arzt, den Journalisten sinngemäß: "Und hier liegen die, die wir als Helden der Pandemie beklatscht und jetzt bereits wieder vergessen haben."
(Ein Arzt, eine Krankenschwester, eine Altenpflegerin.)

USA: Geimpfte genauso ansteckend wie Ungeimpfte.

@17:21 von datten
Ergebnis wissenschaftlicher Studien.
Das interessiert die Coronamaßnahmen-Fans meist nicht.
Die Direktorin der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle (CDC), Dr. Rochelle Walensky, empfahl deshalb, Geimpfte sollte nach wie vor sich an die Maßnahmen, Abstand, Maske etc. halten.

Eine andere US-Studie zeigte im Fall Massachusetts sogar, dass 74% der Infizierten beide Impfungen erhalten hatten.
https://www.cnbc.com/2021/07/30/cdc-study-shows-74percent-of-people-inf…

Ob das was verschwiegen wird?

Die Situation könnte (ich betone könnte) auf eine ADE Reaktion hinweisen (Bitte googeln). In Deutschland heisst es, die Patienten in Krankenhäusern seien überwiegend Ungeimpfte. Stand Ende August habe ich aber gelesen, dass Behörden mitteilen, dass der Impfstatus gar nicht erfasst wird (auch das RKI gibt das so nebenbei im Wochenbericht kund, der als Grundlage für die 94% Ungeimpfte diente). Frage: Woher soll man wissen, dass das alles Ungeimpfte sind? Zur Erinnerung: Spahn versprach Stand 13.7. den Impfstatus abzufragen. Und ich glaube, in den USA sieht es genaus so aus-.

Wir sollten daraus lernen! Und zwar rechtzeitig

Das was die US-Amerikaner jetzt erfahren, das sollte uns eine Lehre sein.

Die Verhältnisse sind nicht exakt vergleichbar.

Wenn wir nicht schnell die richtigen Schlüsse für unser System daraus ziehen, werden dies wieder die wirtschaftlich weniger gut ausgestatteten Mitbürger und die Kinder am härtesten zu spüren bekommen.

Wir sollten nicht warten, bis die Intensivstationen vollgelaufen sind, bevor wir handeln.

Die Situation ist zu ernst, um "freedom-day"-Experimente - wie beispielsweise von FDP-Kreisen verlangt - einzugehen.

Niemand käme auf die Idee, die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Straßen aufzuheben, weil auf den Intensivstationen noch Platz ist.

wenn man sich überlegt

dass viel USA Bürger (vornehmlich die welche sich nicht impfen lassen) keine Krankenversicherung haben

17:48 von Anna-Elisabeth

In einer Rehaklinik, die Long-Covid-Patienten behandelt, erklärte der Arzt, den Journalisten sinngemäß: "Und hier liegen die, die wir als Helden der Pandemie beklatscht und jetzt bereits wieder vergessen haben."
(Ein Arzt, eine Krankenschwester, eine Altenpflegerin.)
#
Das ist in jedem Beruf das Gleiche. Diejenigen die die Hauptlast bei ihrer Arbeit tragen sind am Ende die "Gelackmeierten" . Die Chef stellen sich dann als Helden hin.Alles selbst erlebt. Gruß

Überlastung der Krankenhäuser

USA sind ein Paradebeispiel, wie ein unterfinanziertes, ausgehöhltes Krankenwesen personell und mit Kapazitäten in den Sog der Pandemie gerät. Sehen wir bei uns ähnlich- es müssen ja nicht Kinder allein sein, die plötzlich Aufnahme brauchen. Wir reduzieren Personal, bauen ab, wo es geht, und erwarten Übermenschen in den Kliniken. Wo ist der Politiker mit dem Zauberstab, der bringt, was man braucht? Geld, Leute, Betten. Und dann die Schwachen hüben wie drüben. Leute verfolgen ihren Spaß, scheren sich nicht um Maßnahmen zum Schutz- wer sich ansteckt, Pech gehabt. Hauptsache, ich habe meine Party gehabt. Da kommt Vieles zusammen. Doch was diskutieren wir hier eigentlich? Der Blick ins eigene Land braucht keine Erweiterung in die USA. Wir haben hier genug Probleme. Wir können nicht amerikanische schlechte Verhältnisse ändern. Sollten sie aber auch nicht kopieren. Und hier Dummschwatz betreiben.

@ 17:48 von krittkritt Täglich die gleichen Fakes

Es kostet nur Minuten die Wahrheit beim RKI zu lesen:
1. Impfen schützt vor schweren Verläufen
2. Impfen reduziert die Wahrscheinlichkeit der Übertragung
Schämen Sie sich!

Triage

Ein Fall wie der des 46jährigen, der mangels Intensivkapazität an einer anderen Krankheit als Covid verstorben ist, sollte sich hier nicht wiederholen müssen.

Wenn sich andeutet, dass der Regelbetrieb nicht aufrecht erhalten werden kann, sollten sich Einschränkungen insbesondere auf die Gefährdetsten konzentrieren: Ungeimpfte.

Sollte es dennoch Triage-Situationen geben, wären meine Prioritäten ebenfalls klar...

Boulevard-Inszenierung

"Der Sohn von Michelle Puget ist wegen Corona gestorben. Nicht, weil er sich selbst mit dem Virus infiziert hatte. Sondern weil alle Krankenhäuser in seiner Umgebung so voll mit Covid-Patienten waren, dass es kein freies Intensivbett mehr für den 46-Jährigen gab. Das erzählt seine Mutter dem Fernsehsender CNN, eine ältere Dame, den Tränen nahe."

Ich habe den CNN-Originalstreifen heute morgen bereits mit Entsetzen gesehen. Da wurde eine völlig aufgelöste Mutter vor die Kamera gesetzt und 9 Minuten lang das eigene Moderatoren-Narrativ gefüttert. Doch sagt Sie dann noch immer ganz konkret, es mangelte nicht an Betten sondern an Intensivpflegekräften. So ein Personalproblem liesse sich aber mit dem richtigen Management und ordentlicher Bonusbezahlung dieser Pflegekräfte kurzfristig lösen.
Ich bin entsprechend enttäuscht, wie diese story hier mit dem selben Fehler weitergetragen wird.

Geimpfte sind genauso ansteckend.

@18:08 von Zufriedener Optimist
Ich finde beim RKI keine gegenteiligen Studien.
Die Virenlast kann zeitweise sogar höher sein, weil die Geimpften zu Anfang einer Infektion schwächere Symptome haben können.

Impfnebenwirkungen

@ krittkritt
Niemand weiß, was die Impfung noch auslöst.

Doch, es sind ja schon etliche Millionen Kinder und Jugendliche in USA und Europa geimpft. Die auftretenden Nebenwirkungen sind verschwindend gering. Die Nebenwirkungen des Virus sind auf dramatische Weise gravierender.

Ich finde die Verharmlosung des Virus und die irrationale Verteufelung des Impfstoffes bedrückend und letztlich sehr ärgerlich.

Leider auch dort nur Zahlenfriedhöfe ...

... die allesamt das Geschehen nur unzureichend charakterisieren. Schön, das Risiko sei für Ungeimpfte 30mal höher - diese Zahl ist wesentlich höher als alle Meldungen, die hierzulande genannt werden. Aber keiner sagt, wie hoch der Prozentsatz an Intensiv-Behandelten ist. Und wie ist das Verhältnis bei den Toten? Denn es ist ja überall so, dass viele die Infektion bekommen, einige müssen ins KH zur Behandlung (ohne Intensiv und Beatmung) nächste Stufe ist Intensiv, dann Intensiv mit Beatmung, dann tot. Und in jeder Stufe dürfte der Prozentsatz an Ungeimpften zunehmen, wetten? Und zurecht ist die Inzidenz Makulatur - vor 1 Jahr war sie aussagefähig, denn damit konnte nicht nur die Ausbreitung angegeben werden, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass man einen trifft, der das hat und sich ansteckt. Heute trifft man die, aber steckt sich kaum noch an. Und letztlich machen die Ungeimpften die verbleibende Epidemie unter sich aus - ich bin außen vor und schütze die nicht mehr!

@ Olivia59

Doch sagt Sie dann noch immer ganz konkret, es mangelte nicht an Betten sondern an Intensivpflegekräften. So ein Personalproblem liesse sich aber mit dem richtigen Management und ordentlicher Bonusbezahlung dieser Pflegekräfte kurzfristig lösen.

Leider ist die Welt nicht so simpel gestrickt. Es gibt keine Intensiv-Pflegekräfte und mit Bonus können Sie die auch nicht "kurzfristig" backen. Bei manchen Leuten scheint mit Geld alles lösbar.

Und hätten wir seit Jahren über den Bedarf ausgebildet (falls wir Azubis gefunden hätten), Dann wären Sie doch die erste gewesen, die die Verschwendung angeprangert hätte.

@Gvmm 18:24 Uhr

"Nun mal ganz ruhig. Eine Überlastung des Gesundheitssystem ist aktuell nicht zu befürchten. Auch die Prognosen für den Herbst, deuten davon nichts an. Die Impfwilligen sind geimpft. Alle Anderen wird man mit solchen Artikeln nicht erreichen. Statt ständig Angst zu verbreiten und irgendwelche Maßnahmen zu fordern, wäre ein Weg mit positiven und optimistisch dargestellten Dingen wohl erfolgreicher. Macht den Menschen einfache Angebote und die Leute lassen sich impfen."

--

Positive u. optimistische Dinge fallen mir umgehend ein.

Impfen macht...

1. weniger (schwer) krank.

2. weniger tot.

Ist doch positiv genug, oder?

@um 17:20 von Ana von Kuczynski

Nein, KEINE Maßnahmen ergreifen. Die Ungeimpften haben sich bereits entschieden - also spielen sie die 2. Geige im Gesundheitssystem. Wer dann zB einen Herzinfarkt erleidet, der hat Vorrang -ja, das ist eine selbst gewollte Triage. Nochmal: JEDER hatte und hat die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Und falls nicht ... tja ...

@ um 17:53 von Klaus.Guggenberger

„Niemand käme auf die Idee, die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Straßen aufzuheben, weil auf den Intensivstationen noch Platz ist.“
Danke für das beste Argument, dass hier in den letzten 1,5 Jahren angeführt wurde.
Wahrscheinlich wird sich kein Journalist trauen, einen zuständigen Politiker damit zu konfrontieren.

@ krittkritt

Geimpfte sind genauso ansteckend.

Das ist eine dreiste Falschinformation, die mich fassungslos macht.
Bei uns im Kreis ist die Inzidenz unter Geimpften 13 (und das auch nur, weil so viele andere ungeimpft sind).

Unter Nichtgeimpften ist die Inzidenz über 150.
Und alte Menschen und Risikogruppen müssen sich deswegen schon wieder isolieren, obwohl vorschriftsmäßig geimpft.

@18:40 von Ana von Kuczynski

">>Olivia: Doch sagt Sie dann noch immer ganz konkret, es mangelte nicht an Betten sondern an Intensivpflegekräften. So ein Personalproblem liesse sich aber mit dem richtigen Management und ordentlicher Bonusbezahlung dieser Pflegekräfte kurzfristig lösen.<<

Leider ist die Welt nicht so simpel gestrickt. Es gibt keine Intensiv-Pflegekräfte und mit Bonus können Sie die auch nicht "kurzfristig" backen. Bei manchen Leuten scheint mit Geld alles lösbar.

Und hätten wir seit Jahren über den Bedarf ausgebildet (falls wir Azubis gefunden hätten), Dann wären Sie doch die erste gewesen, die die Verschwendung angeprangert hätte."

Die Diskussion wurde von CNN gezielt auf Bettenmangel gerichtet weil der örtliche Personalmangel in Texas und leerstehende Intensivbetten eine Problemverlagerung weg von Ungeimpften bedeutet.
Natürlich lassen sich mit 2000 Dollar extra pro Monat Pflegekräfte aus anderen Bundesstaaten abwerben. Seit wann ignoriert man in den USA die Marktregeln?

Impfschäden aus nächster Nähe mitbekommen.

@18:32 von Ana von Kuczynski
Ich bin nur empört, wenn jemand 2x Klinikaufenthalte, 1x mit Notarzt einfach so abtun will.
Ich habe der Impfung einer betreuten Person zugestimmt, und mache mir nach den Vorfällen natürlich meine Gedanken.

Es reicht! Ich komme gerade aus dem...

...Krankenhaus, in dem ich vorgestern mit Herzleiden per Notarzt
eingeliefert worden bin.

---

Das was in den Krankenhäusern abgeht
geht auf keine Kuhhaut mehr.
-
Wann endlich kommt eine Impfpflicht gegen dieses tödliche Virus?
-
Ernsthaft, es gibt, außer man kann sich wegen gesundheitlichen Problemen jetzt noch nicht impfen lassen,
kein einziges vernüftiges Argument sich nicht impfen zu lassen!
-
Wieviele Tote muß es denn weltweit noch geben?
Von dem Arbeitsaufwand des Pflegepersonals möchte ich erst garnicht reden!

@ Gassi

Nein, KEINE Maßnahmen ergreifen.

Das geht nicht. Die steigende Inzidenz überlastet einerseits das Gesundheitssystem und setzt unser aller Überlebenschance bei Unfall oder Herzinfarkt, usw. herab.

Und die hohe Inzidenz gefährdet die Risikogruppen und letztlich alle Geimpften.

Daher bin ich für die sofortige Impfpflicht.

Treiber der Infektion

... sind die Ungeimpften. Und die gefährden alles, was bisher erreicht wurde.

@ um 18:24 von Gvmm

„Nun mal ganz ruhig. Eine Überlastung des Gesundheitssystem ist aktuell nicht zu befürchten.“
Wenn wir warten, bis das Gesundheitssystem überlastet ist, ist es zu spät.
Die Berücksichtigung ausschließlich der Hospitalisierungsinzidienz führt aber genau in ein Desaster.
Es muß so viel wie möglich geimpft, getestet und Quarantäne angeordnet werden, mit der Möglichkeit zumindest größere Gebiete abzuriegeln und konsequente Ein - und Ausreiseverbote zu verhängen. Auslandsreisen sind sowieso zu verbieten oder wenigstens mit ausnahmelosen Quarantänemaßnahmen zu verbinden, solange sich neue Varianten unkontrolliert in Umlauf befinden.
Sämtliche Lockerungsorgien sind wieder aufzuheben und bis auf Weiteres zu unterbinden.
Eine Impfpflichtig für alle ist ebenfalls dringend geboten.

Der Tod auf den Straßen ist doch einkalkuliert.

@18:45 von nie wieder spd
@17:53 von Klaus.Guggenberger
Als immer noch ein wenig Opfer (Fahrradweg-Auto) der konservativen Verkehrspolitik bin ich dringend dafür, dass mindestens eine drastische Geschwindigkeitsbegrenzung eingeführt wird.
Sinnvollerweise sogar in Großstädten ein Verbot für Privatautos in Innenstädten.
So nebenbei gäbe es auch weniger Covid-19-Opfer. Die schweren Fälle sind gehäuft in Gegenden mit erhöhter Feinstaubbelastung.

das wird nix

Schade eigentlich, zusammen mit den Impfungen und etwas Geduld wäre die Pandämie vielleicht zu besiegen, aber so wird das nix:

Erst die unverzichtbare weltweite Urlaubsreiserei. Dann das Aufheben aller Beschränkungen für Geimpfte, obwohl auch diese sich und andere anstecken können.
Und Einschränkungen im Schulbetrieb sind sowieso unvorstellbar.

Zusätzlich wird noch die Entwicklung der Inzidenz ignoriert, obwohl sie ein gutes Frühwarnsystem wäre. Wenn die Krankenhausbelegungen steigen ist es doch bereits zu spät.

0,1 bis 5% der Intensivpatienten…

in den USA waren vollständig geimpft. Das bedeutet ganz klar, dass 95% Ungeimpfte sind. Mir ist ein Rätsel, wie solch deutliche Zahlen von Ungeimpften ignoriert werden können. Der Verstand sagt klar: „Impfe Dich!“ Leider bringt es aber nichts. Kinder unter 12 Jahren sind schon wieder die Leidtragenden. Wer glaubt, dieses Problem betrifft nur die USA, wird wohl in ein paar Wochen erleben dürfen, wie es bei uns ähnlich aussehen wird. GB ist auch ein tolles Negativbeispiel, dort gibt’s zur Zeit in Cornwall eine 800er Inzidenz, nach einem Festival mit 50000 Besuchern. Das Gesundheitssystem NHS kann das gerade noch so verkraften, Kinder sind aber leider auch überproportional vertreten bei den Neuinfektionen, infolgedessen wird es da auch einen Anstieg an Long- und Post-COVID erkrankten geben.
Danke an alle ungeimpften Erwachsenen!!!(ausgenommen selbstredend diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können).
Egoismus ist einfach besser als Solidarität! Schämt Euch!

@ Olivia59

Natürlich lassen sich mit 2000 Dollar extra pro Monat Pflegekräfte aus anderen Bundesstaaten abwerben.

Wie mag es den Patienten in den anderen Bundesstaaten gehen? Abwerben was geht und die letzten beißen die Hunde? Ist das Ihr Ernst?

Alles Gute Ihnen @ 18:52 von Biocreature

>>> Es reicht! Ich komme gerade aus dem...Krankenhaus, in dem ich vorgestern mit Herzleiden per Notarzt
eingeliefert worden bin. >>>

Gute Besserung! Kommen Sie wieder auf die Beine!

>>> Wieviele Tote muß es denn weltweit noch geben?
Von dem Arbeitsaufwand des Pflegepersonals möchte ich erst garnicht reden! >>>

Bitte WEN interessiert die Überlastung von ÄrztInnen u PflegerInnen noch?
Bitterer Weise, fast Niemand mehr.....Ackern bis zum Umfallen dürfen sie! Ansonsten Politik u Bevölkerung fragen nicht großartig (mehr) nach ihnen. Nicht wirklich jedenfalls!

@Adeo60

"Von den USA lernen" Am 01. September 2021 um 17:20 von Adeo60

*

Bloß nicht!

Unser Gesundheitssystem ist deshalb besser, weil jeder behandelt wird, egal wie wenig Geld er hat.

In den USA haben manche Menschen zwar Krankenversicherung, aber je nach Konditionen kann es sein, dass die Versicherung nur den Arzt bezahlt - die Medikamente muss man selbst bezahlen. (Nur ein Beispiel: Bei Blutkrebs können Medikamente über 1.000 € pro Monat kosten.)

Deshalb pumpen sich manche Leute in den USA lieber mit Schmerzmitteln zu.

Ein Kaiserschnitt muss von manchen Eltern in den USA jahrelang abgezahlt werden.

***

Nebenbei:
Ist die Opioid-Krise in den USA eigentlich vorbei?

„Natürlich lassen sich mit

„Natürlich lassen sich mit 2000 Dollar extra pro Monat Pflegekräfte aus anderen Bundesstaaten abwerben.“
Keine Ahnung ob sowas in den USA funktioniert.
Wenn aber in Deutschland allen Menschen, die sich bereit erklären, eine Ausbildung zur Pflegekraft zu absolvieren, 2000€ pro Monat zusätzlich zu zahlen und das auch für schon vorhandenes Pflegepersonal gilt, könnte sogar eine dringend gebotene Arbeitszeitverkürzung für das Pflegepersonal stattfinden.
Aber man muß auch endlich mal anfangen damit.
Wenn Ärzte für „nur“ mehr Geld bereit sind, ansonsten verwaiste Landarztpraxen zu übernehmen, wüßte ich nicht, warum andere Menschen nicht auch den Pflegeberuf ergreifen sollten, wenn er anständig bezahlt würde und durch Arbeitszeitverkürzung auch über längere Zeiträume ausgeübt werden kann, ohne persönliche Schäden an Leib und Psyche zu erleiden.
Ich bin sicher, dass wir uns der dann Interessenten kaum erwehren könnten. Und zwar ausschließlich aus dem Inland.

@Biocreature, 18:32

„Es reicht! Ich komme gerade aus dem...
...Krankenhaus, in dem ich vorgestern (…) per Notarzt
eingeliefert worden bin Das was in den Krankenhäusern abgeht
geht auf keine Kuhhaut mehr.
-
Wann endlich kommt eine Impfpflicht gegen dieses tödliche Virus?
-
Ernsthaft, es gibt, außer man kann sich wegen gesundheitlichen Problemen jetzt noch nicht impfen lassen,
>> kein einziges vernüftiges Argument sich nicht impfen zu lassen!“

Aber jede Menge unvernünftige. Ich finde auch, dass es langsam reicht damit, dass die von gewissen Teilen aus Gesellschaft und Politik immer und immer wieder breitgetreten werden. Und letztlich alle den Schaden daraus haben..

@ krittkritt

von Impfschäden aus nächster Nähe mitbekommen.

Das tut mir leid und ich möchte nicht unfair zu Ihnen sein. Sie schildern aber einen extrem seltenen Ausnahmefall, der uns nicht von der Sicherheit abbringen sollte, dass die Impfung aller Menschen wichtig für uns alle wäre.

@datten um 17:21

Die Gehirnwäsche funktioniert..
.
Einfach ein Jahr zurückdenken:
Impfen schützt den Geimpften zu 70-90% (je nach Serum) gegen schwere Erkrankungen. Geimpfte können sich infizieren, die Viren weitergeben und leicht erkranken. Neu hinzugekommen ist, das schnelle Abbauen der Immunisierung.
.
Alle Erwachsenen? Wenn es hilft, dann die Eltern impfen. Aber hilft es?

das ist üblicher

das ist üblicher Krankenhausjargon:
wenn es um Betten im Krankenhaus geht, ist idR. das dazugehörige medizinische Personal gemeint.

Re : Sisyphos3 !

Sie haben vergessen zu erwähnen, dass der größte Teil der Nicht- Geimpften alles große Fans der Republikaner und vor allem Trump sind.
Wenn sich dann jemand ansteckt, wird dies eine sehr teure Rechnung, die zu begleichen ist, wenn daraus ein Long- Covid wird.

@ krittkritt

Ich habe der Impfung einer betreuten Person zugestimmt, und mache mir nach den Vorfällen natürlich meine Gedanken.

Das verstehe ich, aber Sie haben vernünftig gehandelt und haben sich nichts vorzuwerfen. Ich möchte Sie als Mitstreiter für die Impfung, trotz dieses Ereignisses. Denn das wäre richtig.

@19:05 von Ana von Kuczynski

"Olivia: >>Natürlich lassen sich mit 2000 Dollar extra pro Monat Pflegekräfte aus anderen Bundesstaaten abwerben.<<

Wie mag es den Patienten in den anderen Bundesstaaten gehen? Abwerben was geht und die letzten beißen die Hunde? Ist das Ihr Ernst?"

Es herrscht aber nicht überall Personalmangel. Es handelt sich hier um ein klassisches Verteilungsproblem, als BWL´erin gesagt.

@18:54 von Ana von Kuczynski - Bin voll...

...bei Ihnen.

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Das Virus wird sich nicht mehr aus unserem Leben ausmärzen lassen.
Der Drops is geluscht!
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Aber, es wäre durchaus möglich,
es einzudämmen. So daß ein Coronakranker nicht gleich die ganze Bevölkerung gefährdet!

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Mein Gott, ich bin 1968 geboren und da gab es noch Pockenimpfungen (In D bis 1976 Pflicht) etc. p.p.
Kein Mensch hat sich darüber aufgeregt.
Im Gegenteil, die Menschen waren froh, daß es einen Impfstoff gibt.
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Und heute in der globalisierten virtuellen Welt, wo jeder seinen Gedanken und sein Fachwissen freien Lauf lassen kann, wird diesen Leuten deren geistige Ergüsse mehr geglaubt, als den Fachleuten und wissenschaftlichen Ergebnissen.
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Eine Welt ohne Facebook, Twitter & Co. wäre schon durchgeimpft.
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Da gehe ich jede Wette drauf ein!

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