Kommentare - Corona-Impfungen: Hausärzte kritisieren "Wahlkampfgetöse"

03. August 2021 - 08:17 Uhr

Über die Ausweitung des Impfangebots für Kinder wird weiter heftig diskutiert. Während die Kinderärzte die Ständige Impfkommission zu einer Neubewertung auffordern, kritisiert der Hausärzteverband, dass die STIKO umgangen wurde.

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Kommentare

Für wen spricht Herr Fischbach?

Es wundert mich sehr, dass sich Herr Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte politisch instrumentalisieren lässt und die STIKO unter Druck setzt.

Der hier vermittelte Eindruck, dass die Kinderärzte für die derzeit nicht empfohlene Impfung wären, ist auch falsch. Erst gestern veröffentlichte die FAZ ein Interview mit dem Kinderarzt Professor Hübner. Dieser ärgert sich über den politischen Aktionismus und sieht "überhaupt keinen Grund, die Kinderimpfung übers Knie zu brechen."

Unpolitische STIKo?

Sich selber als unpolitisch zu beschreiben und den „Anderen“ im logischen Umkehrschluss als „politisch“, ist die sicherste Möglichkeit, sich als „politisch“ zu outen.

Im Ernst: Wenn man den Begriff „Politik“ wertneutral verwenden will, dann MUSS alles Handeln aller Menschen auch „politisch“ sein.

Konkret:
Die Entscheidung der STIKO, Kinderimpfungen aufgrund zu geringer Daten NICHT zu empfehlen, ist selbstverständlich eine im doppelten Sinne „politische Entscheidung“. Eine Nichtempfehlung ist nämlich etwas komplett anderes als eine Empfehlung, etwas NICHT zu tun.

Diese Entscheidung ist schlicht eine Nichtentscheidung! Und „wissenschaftlich“ schon mal gar nicht!

Wenn ein Arzt sagt (wie es Alltag ist), er könne etwas nicht entscheiden, dann heisst das, dass er als Arzt das nicht entscheiden kann. Was denn sonst? Und wer MUSS dann entscheiden? Richtig, der Patient.

Und im vorliegenden Fall: Die „Politik“! Wer denn sonst?

Entscheidungslos

Ohne offizielle Empfehlung werden nach Bundesversorgungsgesetz keine Haftung für evt. Impfschäden übernommen.

Die Stiko macht es sich einfach, indem diese die Impfung weder empfiehlt noch davon abratet.
Das führt zur irren Situation, dass das Risiko von Spätfolgen einer Impfung nicht "versichert" ist, Spätfolgen einer Coronainfektion aber schon.

Und jetzt handelt die Regierung und wird dafür extrem kritisiert. Wahlkampf hin oder her. Entscheidungen sind gut oder schlecht. Aber keine Entscheidung ist immer schlecht.

Unwürdige Diskussion

Da hat man schon eine seit Jahren bewährte Institution wie die STIKO, die Impfungen bewertet und empfiehlt oder eben nicht. Und betont immer deren Unabhängigkeit. Dann sollte man es auch dabei belassen.

Aufgabe der STIKO ist es, wissenschaftliche Daten zu bewerten. Dass die Politik andere Schwerpunkte setzt ist statthaft, aber danach sollte sich die STIKO nicht richten.

Deswegen müssen wir akzeptieren, dass die Politik andere Wünsche hat, die z.B. mit der Frage von Schulöffnungen, Wahlkampf usw. zu tun haben. Manche sind durchaus überlegenswert, aber eben kein Kriterium für die STIKO.

Für Ärzte, Eltern und Jugendliche bleibt die persönliche Entscheidung, wie sie die Kriterien gewichten. Wer impfen oder geimpft werden will, kann das tun. Wer auf die STIKO warten will, soll das tun.

Ich glaube allerdings, dass nach dem ganzen Hickhack viele Imfpskeptiker auch nach einem positiven Votum der STIKO skeptisch bleiben werden, weil es so aussieht, als hätte sie jetzt dem Druck nachgegeben.

re 08:31 Nachfragerin: Instrumentalisierung

>>Für wen spricht Herr Fischbach?
Es wundert mich sehr, dass sich Herr Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte politisch instrumentalisieren lässt und die STIKO unter Druck setzt.<<

Sie beantworten Ihre „Nachfrage“ mal wieder flugs selbst.

Niemand, am wenigsten Herr Fischbach und der Verband der Kinder- und Jugendärzte selbst, behauptet, dass „alle“ Kinderärzte die Einschätzung von Herrn Fischbach teilen. Warum auch?

Aber dass Sie permanent aus einer noch nicht vorliegenden Empfehlung eine Nichtempfehlung machen wollen, spricht für sich. Das nennt man nämlich tatsächlich eine „Instrumentalisierung“.

Wirklich?

""Es geht ausdrücklich nicht darum, Druck zu machen", sagte Spahn im rbb. Wer jedoch geimpft werden wolle, solle die Möglichkeit dazu bekommen."

Und bedenkt, es könnte sein das Ihr dann am Sportunterricht teilnehmen dürft. Und die Klassenfahrt nach Florenz könnte dann auch stattfinden.

Der Deutsche als solcher

"Es wundert mich sehr, dass sich Herr Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte politisch instrumentalisieren lässt und die STIKO unter Druck setzt." @Nachfragerin
.
Dass die EU die Impfung von Jugendlichen freigegeben hat, das hat uns Deutschen als solche ja nix zu sagen! Und dass der Herr Dr. Fischbach den hippokratischen Eid geschworen hat und seinem Gewissen folgt, ist natürlich bei unserer permanenten Moralinsäure zu allem, was uns nicht passt, auch völlig unbedeutend. Klar, onsere STIKO, die kommt noch vor dem Papst. Hallelujah!

rer Truman Welt

Hier geht es doch auch um Grundsätzliches.
Die Einstellung der Regierungen von Bund und Ländern zeigt sich doch in solch einem Handeln, eine extra dafür etablierte Experten Kommission zu umgehen. Was ist das für eine Einstellung der handelnden Politiker?
Bürger werden permanent aufgefordert sich an Verordnungen und Anweisungen zu halten. Die anweisenden Politiker scheren sich einen feuchten Kehricht um etablierte Verfahrensweisen und Strukturen. Kann dem Bürger bei diesem Vorbild vorgeworfen werden, wenn sie sich deshalb auch nicht darum scheren, was diese Politiker ihnen sagen? Ich denke nein! Die Bürger haben auch ihre Informationen und handeln ebenfalls danach, vielleicht sind die ja auch richtiger und besser für sie. Welche Berechtigung haben diese Politiker, das zu verurteilen, wenn sie selber machen was sie wollen. Das ist kein Akt von vertrauensbildendem Handeln. Die Dreistheit dieses Handelns zeigt mir, daß Verkünden, Handeln und Motive offensichtlich nicht kohärent sind.

Impfung hält nicht, was man sich von ihr verspricht.

Mittlerweile dürfte jedem interessierten Laien klar sein, dass die Impfung bzgl. der Eindämmung des Infektionsgeschehens nicht ansatzweise das hält, was man sich von ihr versprochen hat. Insb. die Zahlen aus Island zeigen das sehr deutlich.

Die Politik müsste jetzt eigentlich eine Strategiewechsel vollziehen. Akzeptanz von hohen Inzidenzen und die Impfung dazu nutzen, wozu sie konzipiert wurde, nämlich der Reduzierung von schweren Krankheitsverläufen. Und dazu ist in erster Linie die Impfquote der Ü60-jährigen relevant. Für das Impfen von Kinder und Jugendlichen gibt es absolut keine Indikation.

Das ganze Dilemma ist doch

Das ganze Dilemma ist doch das Folgende:

Fehlende Evidenz lässt sich nicht durch Politikbeschluss erzwingen, und auch nicht durch persönliche Meinung ersetzen.

Und wer heute über eine Impfung eines Jugendlichen nachdenkt, muss zwischen zwei kleinen Restrisiken:

- Mögliche bisher unerkannte seltene Nebenwirkungen der Impfung
- Folgen einer Covid-19 Infektion beim Jugendlichen, bzw. Ansteckung einer Kontaktperson

entscheiden.

Am besten gemeinsam mit dem Jugendlichen, und im Wissen, dass man auch die falsche Entscheidung treffen kann.

Objektive Informationshilfe und ausreichende Impfangebote sind der richtige Weg.

Und wer sich noch nicht entscheiden möchte, der kann immer noch auf eine baldige revidierte Empfehlung der StiKo hoffen.

EMA versus STIKO

Die EMA hat den Impfstoff von Biontech für Menschen ab 12 Jahren nicht nur zugelassen, sondern empfiehlt auch die Impfung. Wieso setzt sich die STIKO über diese Empfehlung hinweg? Sind sie die besseren Experten?
Wenn man die Diskussionen verfolgt, könnte man meinen, es wäre eine Impfpflicht für Kinder eingeführt worden... Es gibt jetzt lediglich Angebote in der Breite für diejenigen, die eine Impfung der Infektion vorziehen. Das können Menschen ab 12 Jahren mit ihren Eltern gemeinsam aufgrund der Datenlage gut entscheiden. Meine beiden Kinder übrigens auch!

Politik lehnt sich weit aus dem Fenster,

Ich bin ja auch für Impfungen, aber wenn die Politik sich über die Stiko und Experten setzt, halte ich das für falsch!
Was wäre denn, wenn es Komplikationen und Spätfolgen gibt, ist es dann wie bei Wirecard und Cumex, wir haben von nix gewusst und nie was gesagt!

Strategie gegen Impfmüdigkeit..?! T-Zellen Test vorab..?!!

Grundsätzlich sollte man die Nebenwirkungen von Impfungen nicht klein reden. Jede 5.000ste Impfung bringt schwere Nebenwirkungen und bei jeder 50.000sten Impfung gibt es im Zusammenhang einen Todesfall.

Ob man da Kinder und Jugendliche impfen muss, die nur in extrem seltenen Ausnahmefällen überhaupt einen schweren Verlauf zu erwarten haben...??

Eine Lösung dieses Dilemmas wäre es, wenn man vor jeder Impfung auf bereits vorhandene Immunität testen würde. Dies ist möglich und wäre auch sinnvoll.

Eine aktuelle Studie aus den USA kommt zu dem Ergebnis, dass viele Impfnebenwirkungen - auch schwere wie Herzinfarkt - daher kommen können, dass bereits eine unbemerkte Infektion vorlag und die Impfung dann eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft.

Allerdings sind Antikörpertests weniger gut geeignet, da diese immer nur auf bestimmte "Grüppchen" von Antikörpern ansprechen. in den USA sind bspw 59 Tests zugelassen, aber jeder findet andere Antikörper.

Besser sind T-Zellen-Tests.

politische Entscheidung

Wie bereits die Merkel öffentlich bekannt gab, die Cornamaßnahmen sind eine politische Entscheidung, haben nun wieder Politiker eine politische Entscheidung getroffen, die weder mit Vernunft noch mit der Gesundheit etwas zu tun hat. Wenn man die veröffentlichten Todeszahlen von Schweden und Deutschland vergleicht (worldometers.info/coronavirus/country/sweden oder /germany) bleibt eigentlich nur ein Schluß: Die deutschen Politiker haben komplett versagt. Wer in der Lage ist, Liniendiagramme zu lesen sollte sich die worldometer-Grafiken einmal anschauen.

Coronamaßnahmen verselbständigen sich

Wie viele schwere Verläufe gibt es bei der Erkrankung von Kindern?
Das Risiko der Impfung muss als hoch angenommen werden. Es gibt bei dieser Art von Impfstoffen keinerlei Langzeiterfahrungen - ganz im Gegensatz zu konventionellen Impfstoffen. Herzmuskelentzündungen, Autoimmunerkrankungen alles Dinge, zu denen widersprüchliche Aussagen existieren. gerade Politikern -die meist im Einvernehmen mit der Wirtschaft entscheiden - muss man da jegliche Kompetenz absprechen! Die einzig kompetenten Menschen - die Stiko wurde übergangen.

Wieso werden die Erfahrungen in England nicht thematisiert? Sind sie zu optimistisch? Passen sie nicht in das Klima der Angst und Verunsicherung? Hier haben "Experten" explodierende Inzidenzen vorhergesagt. Die Fußball-EM mit Zuschauern in London wurde verteufelt, das Ende des Abendlandes vorhergesagt! Und ? NICHTS! Die Zahlen sind gefallen und wollen trotz des nachdringlichen Wunsches deutscher Panikmacher nicht steigen.

Andere aus politischen Gründen unter Druck setzen ist ungehörig

Der Präsident des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte: "Ich persönlich bin ein Befürworter dieser Impfungen." Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gering, das zeigten alle Daten aus anderen Ländern. (…) Er halte aber nichts davon, Kindern und Jugendlichen zuerst in den Impfzentren ein Impfangebot zu machen. "Das sollten wir Kinder- und Jugendärzte machen. Wir kennen unsere Patient/innen meist seit Jahren und können sie am besten nach ihren individuellen Bedürfnissen beraten"

Nur das sollte für die Politik „zählen“.

Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands: "Warum eine Empfehlung der STIKO dazu zunächst nicht abgewartet werden kann, die sich auf Basis von fundierten Studien zeitnah äußern will, ist schleierhaft. Das Ganze klingt ein wenig nach Wahlkampfgetöse"

Stimmt. Auch wenn klar sein dürfte dass jeder Zeitvorsprung dem Virus einen „Vorteil“ verschafft, das Problem liegt HIER: „Das Risiko liege mehr bei den nicht impfwilligen Erwachsenen als (…)“

@08:31 von Nachfragerin

Wenn ein Angebot gemacht wird, kann man dann nun wirklich nicht von "übers Knie zu brechen" sprechen. Auch bisher konnten sich bereits viele Kinder/Jugendliche impfen lassen.
Der Impfstoff dafür ist da. Wenn er nicht verimpft wird, müßte er entsorgt werden. Wäre Ihnen das lieber? Mir nicht.
Und meine Kinder würde ich auch impfen lassen, wenn sie nicht schon außer Haus wären und das selber entscheiden bzw. entschieden haben.

Ansonsten ist es wohl normal, wenn der Präsident für einen Verband spricht. Und wenn er dabei nicht das Meinungsbild im Verband trifft, wird er wohl nicht wieder gewählt werden. Aber wer ist bitte Professor Hübner? Nur weil er Professor ist, ist er im Verband doch nur eine Stimme von vielen. Oder wurde er dort in eine besondere Funktion gewählt?

Wer haftet eigentlich?

Maßgeblich für die sozialrechtliche Haftung des Bundes bei Impfschäden ist normalerweise die Empfehlung der Stiko - keine Empfehlung, keine Haftung. Wenn sich jetzt Bund und Länder über diese Empfehlung hinwegsetzen, frage ich mich, ob ein Jugendlicher, der diesem Aufruf folgt, bezüglich möglicher Folgen irgendwie abgesichert ist.
Vermutlich wird den Hasadeuren, die diese Entscheidung getroffen haben, das Problem gar nicht klar sein.

@08:31 Nachfragerin -pädriatische Infektiologen

Prof. Johannes Hübner, Prof. Arne Simon

Es gibt ein gutes Video dazu auf der Seite der Deutschen Gesellschaft der Pädiatrischen Infektiologie, kurz dgpi.de

man steht auf Seite der Stiko und warnt davor, dass die Politik die Warnungen der Stiko nicht untergraben sollte.

Ich vermute Herr Fischbach wurde hier falsch wieder gegeben, da sich vermutlich kein Arzt über die Empfehlung der Stiko hinwegsetzen wird. Es kann ja sehr wohl Sinn machen vorerkrankte Kinder mit einem hohen Risiko zu impfen.

In der Breite allerdings ist das Risiko der Infektion verschwindend gering.

Grundsätzlich kann man sagen, dass man alte Menschen impfen sollte und junge nicht. Für das Ende der Pandemie ist auch nicht die Zahl der Geimpften entscheidend, denn eine Herdenimmunität kann man nie erreichen bei einem respiratorischen Virus.

Entscheidend ist wer (!) geimpft ist. Und hier sollte man anerkennen, dass die Risikogruppen weitgehend alle geimpft sind, sofern diese das wollten.

Und? @08:25 von Sisyphos3

>>> Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gerin
genau so gering wie die Folgen einer Coronaerkrankung ?
Vorallem wenn das Kind keine Vorerkrankungen hat >>>

Was ist wenn das erste nicht vorerkrankte Kind eben doch an Covid stirbt? (Was ich absolut nicht hoffe!)
Sind dann die Extremisten (nicht Sie Herr Sisyphos3!) davon überzeugt, das Kind wäre an was Anderem gestorben?
Oder noch härter getötet worden?

Ich halte es weiterhin für gut, Kinder ab 12 (welche es wollen!) impfen zu lassen. Was mich aufbringt, sind Eltern die ihre Kinder (trotz des kommunizierten Wunsches der Kinder) mit harten Verboten von der Impfung fern halten!

kein Beitrag zur Herdenimmunität

"Eine Impfung von Kinder- und Jugendlichen trage zur Herdenimmunität hingegen nicht bei."

Wenn internationale Studien dieses Ergebnis liefern, frage ich mich ernsthaft, was Herr Spahn und seine Kollegen antreibt. Gibt es wieder Provisionen?

Fazit von Widersprüchen

Wenn man da liest:

[...]Das Coronavirus werde bleiben, nach einer Durchseuchung der Bevölkerung würden die schweren Verläufe aber verschwinden. "Es wird wie ein normales Virus werden, was uns nicht mehr so schreckt."

Sehe ich keinen Grund mir einen notzugelassenen, neuartigen Stoff spritzen zu lassen, dessen Langzeitwirkungen noch niemand abschätzen kann.

08:43 von teachers

08:43 von teachers voice

Danke - auch für den vorherigen Kommentar.
Ich stimme Ihnen vollkommen zu.

08:42 dr.bashir -Standpunkte der Politik..??

"Dass die Politik andere Schwerpunkte setzt ist statthaft, aber danach sollte sich die STIKO nicht richten.

Deswegen müssen wir akzeptieren, dass die Politik andere Wünsche hat, die z.B. mit der Frage von Schulöffnungen, Wahlkampf usw. zu tun haben. Manche sind durchaus überlegenswert, aber eben kein Kriterium für die STIKO."

Aus meiner Sicht hat die "Politik" ein ganz anderes Anliegen:

Während der Pandemie sind gigantische Kolatteralschäden durch die Maßnahmen entstanden. Wer will dafür die Verantwortung übernehmen? Zumal sich abzeichnet, dass der Großteil der restriktiven NPIs unverhältnismäßig war und kaum einen Zusatznutzen gebracht hat.

Des weiteren scheinen sich - trotzdem- viel mehr Menschen infiziert zu haben als erkannt. Die Dunkelziffer könnte bei Faktor 10 - 15 liegen.

Für die Politik ist die Impfung der elegante Ausweg aus dem Dilemma. Endet die Pandemie aber bevor alle geimpft sind, dann gerät diese Geschichte ins Wanken.

Deshalb Impfen, statt auf Immunität testen..

...ttestEineMeinung #Viel heisse Luft...

... steckt in dieser Debatte.

Die Stiko spricht keine Empfehlung für Imfpungen in dieser Altersgruppe aus, weil sie nicht genug Daten hat, dass die direkten gesundheitlichen Vorteile einer Impfung für diese Altersgruppe die sehr seltenen Nebenwirkungen überwiegen.

Das ist das gleiche, als wenn ich den Tatort heute abend nicht empfehlen kann, weil ich ihn nicht gesehen habe.
Das heisst nicht, dass er nicht gut ist, ich weiss es einfach noch nicht. (vielen Dank, Dr. Bashir für das tolle Beispiel, das ich hier mal übernommen habe!)

Die andere Seite spricht sich für diese Imfpungen aus, weil der Gesamtnutzen (Weniger Infizierte, weniger Erkrankte, weniger Einschränkungen z.B. für Schule, Arbeit und Freizeit) bei weitem übersteigen.
Auch für die 12-17jährigen!

@teachers voice - STIKO empfielt, die Risikofälle zu impfen.

08:34 von teachers voice:
"Die Entscheidung der STIKO, Kinderimpfungen aufgrund zu geringer Daten NICHT zu empfehlen, ist selbstverständlich eine im doppelten Sinne ,politische Entscheidung'. [...] Diese Entscheidung ist schlicht eine Nichtentscheidung! Und ,wissenschaftlich' schon mal gar nicht!"
> Was Sie wieder für ein wirres Zeug schreiben...

Die STIKO setzt sich aus Wissenschaftlern zusammen. Diese begutachten wissenschaftliche Studien und geben Handlungsempfehlungen für Ärzte und Patienten. Die aktuelle Empfehlung lautet, die Risikofälle zu impfen.

"Wenn ein Arzt sagt (wie es Alltag ist), er könne etwas nicht entscheiden [...] wer MUSS dann entscheiden? Richtig, der Patient. Und im vorliegenden Fall: Die ,Politik'! Wer denn sonst?"
> Über eine Impfung müssen immer der behandelnde Arzt und der Patient entscheiden. Im vorliegenden Fall darf die Politik gar kein Mitspracherecht haben.

@ 08:34 von teachers voice

Was ist denn das für ein inhaltsleeres philosophieren darüber was politisch sein bedeutet. Wenn jetzt die Kompetenz der STIKO in Frage gestellt wird ist das wohl kontraproduktiv. So überzeugt man niemanden dem das bisher schon viel zu schnell ging.

re 08:42 dr.bashir: Unwürdige Diskussion?

>>Da hat man schon eine seit Jahren bewährte Institution wie die STIKO, die Impfungen bewertet und empfiehlt oder eben nicht. Und betont immer deren Unabhängigkeit. Dann sollte man es auch dabei belassen<<

Was die Bewertung dieser „Diskussion“ angeht, so bin ich ganz bei Ihnen.

Was die Bewertung der Unabhängigkeit angeht, so sehe ich das konträr anders.
Wenn die Entscheidung der STIKO von der Regierung kritisiert wird, ist das doch gerade der Beweis für deren Unabhängigkeit!

Und gerade das Gegenargument zu den dauernd verbreiteten Allgemeinplätzen, dass in Deutschland unabhängige Institutionen in Wahrheit rein regierungsgesteuert wären...

Konkret: Das Verhalten der STIKO finde ich gerade deshalb so schwach, WEIL Sie sich über den politischen Druck beschwert. Ich kann doch nicht auf meine Unabhängigkeit pochen und dann Zustimmung zu jeder von mir „unabhängig“ getroffenen Entscheidung erwarten.

Unabhängigkeit ist das Gegenteil von unpolitisch!

Die Stiko begründet ihre

Die Stiko begründet ihre nicht gegebene Empfehlung mit den angeblich fehlenden Daten, die die sächsische Impfkommission für ihre Empfehlung herangezogen hat.
Aus den USA liegen inzwischen Millionen von Daten vor.
Die Stiko soll unabhängig bleiben und sie gibt Empfehlungen ab, die wir akzeptieren, auch, wenn woanders ganz anders empfohlen wird.
Aber die Stiko ist nicht gewählt, um außer der Empfehlung auch noch ein politisches Handeln zu verordnen. Die Politik sollte die Empfehlung berücksichtigen. Mehr nicht.

um 08:31 von Nachfragerin

Aus dem Artikel geht klar hervor, dass noch in dieser Woche die STIKO zu derselben Empfehlung kommen könnte.

Fischbach oder Hübner

@Nachfragerin: wie kommen Sie darauf, dass Herr Fischbach sich politisch instrumentalisieren lässt. Und der Herr Hübner, für wen spricht der, wenn nicht nur für sich? Es gibt eben nicht "die" Kinder- und Jugendärzte.

Genauso wie der Herr Weigeldt, der auch nicht unbedingt für "die" Hausärzte spricht. Auch unter diesen gibt es unterschiedliche Meinungen.

Am 03. August 2021 um 08:42 von dr.bashir

Aufgabe der STIKO ist es, wissenschaftliche Daten zu bewerten.
___
Richtig. Allerdings verstehe ich nicht, warum man immer noch keine wirkliche Bewertung vornehmen kann, sondern immer noch auf "zuwenige Daten" verweist. In DE sind mittlerweile lt. dem Bericht 900.000 Jugendliche geimpft. Weltweit dürfte es sich um ein Vielfaches handeln. Dass aus dieser Menge nicht genügend Daten für eine endgültige Bewertung, egal, wie sie lautet, ersichtlich ist, kann ich kaum glauben. Kann es sein, dass die Stiko so ein wenig "beleidigte Schönheit" ist, weil sie sich kritisiert fühlt ?
Eine Bewertung sollte nun wirklich möglich sein. Wann hätte es je soviele Daten zu einem Vakzim gegeben. Könnte die BR keine freiwillige Haftung übernehmen, für den Fall, dass das wirklich notwendig wäre ?
Im Moment kommt mir das eher wie ein Kompetenzgerangel zwischen Medizinern und Institutionen vor. Der Schaden ist eh angerichtet. Schade !

Wird der Hebel an der falschen Seite angesetzt?

Möchte die Politik, um die Zahlen zur Herdenimunität zu erreichen, die Jugend dafür einspannen?
Ist der Hebel nicht bei den impfunwilligen Erwachsenen anzusetzen. Die Pandemie findet doch zur Zeit bei den impfunwilligen Erwachsenen statt.

Arme Stiko ...

Nicht nur der Druck seitens der fachfremden Politik wächst, welche mit geschwollener Brust ihre "Erfolge" zum besten geben wollen.
Nein, auch kleine Teile der Bevölkerung machen bei diesem Spiel nun mit.

Was bisher klar ist, ist dass eine Impfung von Jugendlichen und Kindern an der pandemischen Lage nichts ändern wird.
So sind zumindest die Worte von Herrn Mertens beim MDR Interview.

Ich bin weiterhin dafür, dass jeder der geimpft werden möchte eine Impfung bekommt und gerade Älteren und Vorerkrankten würde ich eine dringende Impfempfehlung aussprechen.

Das in den letzten Wochen Begriffe, wie Herdenimunität, umgedeutet wurden und nur noch die Impfung als Beitrag zu dieser zählt, weckt kein Vertrauen in die Medien, die dies unkritisch publizieren als auch in die Politik und Institute die dies so aussprechen.

Sigrun_1954 - Man könnte auch mehr Erwachsene impfen...

08:39 von Sigrun_1954:
"Wahlkampf hin oder her. Entscheidungen sind gut oder schlecht. Aber keine Entscheidung ist immer schlecht."
> Angenommen Sie haben Bauchweh. Würden Sie sich sofort für oder gegen eine Blinddarm-OP entscheiden? Oder würden Sie erst einmal die genaueren Untersuchungen abwarten?

"Und jetzt handelt die Regierung und wird dafür extrem kritisiert."
> Die Regierung hat die STIKO als wissenschaftliches Gremium eingesetzt, dessen Kompetenz sie mit ihrem politischen Aktionismus nun infrage stellt.

Diese ganze Kinderimpfdebatte lenkt doch nur davon ab, dass man bei den ungeimpften Erwachsenen kaum noch Fortschritte macht.

Frei nach dem Motto:
Wenn die Erwachsenen nicht mehr wollen, müssen halt die Kinder ran.

@ dr.bashir: Unwürdige Diskussion

Dem schließe ich ich an.

Ich vertraue jedenfalls der stiko, WEIL sie nicht in Cowboymanier mal eben aus der Hüfte schießt.

Es ist beruhigend, dass auch in unserem schnelllebigen Zeitalter seriöse Wissenschaftler auf valide Daten bestehen anstatt im Kaffeesatz zu lesen.

Kinder und Jugendliche sind wegen Wachstum, Hormonumstellung und anderem Stoffwechsel NICHT mit Erwachsenen vergleichbar.

@ Gvmm

"Man sollte die Entscheidung über eine Impfung den Experten überlassen. Politiker sind das nicht und erst recht nicht nicht ein Herr Söder." Am 03. August 2021 um 09:16 von Gvmm

*

Der Herr Söder hatte die Situation im eigenen Bundesland nie im Griff. Langsam denke ich, da nimmt ihn niemand ernst und man wollte ihn als Kanzlerkandidaten nur nach Berlin abschieben.

Die Corona-Risikogruppe zu

Die Corona-Risikogruppe zu impfen, ist verantwortungslos. Denn gerade da treten Thrombosen, Embolien, Herzerkrankungen und Anaphylaxie auf.

Kinderärzte im Plural?

Herr Fischbach wird so zitiert, dass er seine persönliche Meinung und die von einigen seiner Patienten und Patientinnen widergibt. Ich kann aus dem Artikel nicht erkennen, wo hier Kinderärzte und Kinderärztinnen eine andere Position als der Hausärzteverband einnehmen.
Im übrigen sagt auch Herr Fischbach nur, dass er eine Impfung für ungefährlich hält. Nicht alles was ungefährlich ist, ist auch sinnvoll.

@Carina F

"Was ist wenn das erste nicht vorerkrankte Kind eben doch an Covid stirbt? (Was ich absolut nicht hoffe!)" Am 03. August 2021 um 09:21 von Carina F

*

Sie haben einiges verschlafen:
Vorerkrankte Kinder wurden schon längst geimpft.

Am 03. August 2021 um 09:06 von Leisetreter

Ich bin ja auch für Impfungen, aber wenn die Politik sich über die Stiko und Experten setzt, halte ich das für falsch!
Was wäre denn, wenn es Komplikationen und Spätfolgen gibt, ist es dann wie bei Wirecard und Cumex, wir haben von nix gewusst und nie was gesagt!
__
Die Politik setzt sich nicht darüber hinweg; schliesslich gibt es keinen Impfzwang. Hinsichtlich der Nebenwirkungen dürften nun wirklich genügend Daten vorliegen, bei mehreren Mio-Daten von geimpften Jugendlichen weltweit um eine gute Beurteilung abgeben zu können. Spätfolgen gibt es bei Impfungen quasi nicht. Die sind bei jedem Medikament sehr viel wahrscheinlicher. Was das mit Cumex und Wirecard zu tun hat, habe ich jetzt nicht verstanden.

re 08:25 Sisyphos3: Nihilismus

>>Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gerin
genau so gering wie die Folgen einer Coronaerkrankung ?
Vorallem wenn das Kind keine Vorerkrankungen hat<<

Ist das jetzt eine Frage oder wieder eine solche Nebelkerze, die sie offensichtlich mit Mengenrabatt in ihrem ländlichen Baumarkt erstanden haben und deren Haltbarkeit jetzt abzulaufen droht.

Was soll das? Natürlich ist das Risiko einer Covid-Erkrankung incl. Longcovid ungleich größer als mögliche Impfnebenwirkungen. Auch wenn es „natürlich“ noch keine abschließenden Studien hierüber gibt.

Wie lange würden Sie denn warten wollen?

Im Ernst: Genau das ist die Frage, die jede Partei, jede Regierung, jeder Politiker und auch jede/r von uns selber tatsächlich selber beantworten muss.

Und sehr unterschiedlich beantworten kann. Worüber man dann auch gut streiten kann und muss.

Scheinbare Antworten auf selbstgestellte Fragen zählen allerdings nicht dazu.

Aber sicher habe ich Sie schon wieder falsch verstanden.

@ Tagesschau

Es gibt doch mittlerweile mehrere Länder, in denen Kinder ab 12 geimpft werden können.
Auch in diesen Ländern gibt es doch ähnliche Institutionen wie unsere Stiko.
Und sicher haben auch „Stikos“ in anderen Ländern bestimmte Kriterien, nach denen sie urteilen.
Welche Informationen genau fehlen unserer Stiko, die den Stikos anderer Länder offensichtlich vorliegen?
Oder arbeiten die anderen Stikos dieser Welt grundsätzlich wesentlich schlechter, als unsere Stiko?
Dann sollte die deutsche Stiko aber schleunigst die ganze Welt warnen.

@Carina F

"Was ist wenn das erste nicht vorerkrankte Kind eben doch an Covid stirbt?"

Gute Frage. Und was ist, wenn das erste Kind eben doch einen schweren Impfschaden, der das ganze Leben zerstören kann, davonträgt?
Die Wahrscheinlichkeit ist wohl ebenso groß.

@ 08:44 von DeHahn

“ Klar, onsere STIKO, die kommt noch vor dem Papst. Hallelujah”
Und DeHahn weiß alles am besten …
Vielleicht sollten wir akzeptieren, dass jeder ein Gebiet hat, in dem er Kompetenzen hat. Die Zeiten in denen der Papst zu allem eine unfehlbare Aussage getroffen hat sind zum Glück lange vorbei. Selbst die katholische Kirche hat die Unfehlbarkeit des Papstes auf Glaubensfragen beschränkt.
Die Politik hat einmal eine STIKO eingerichtet um wissenschaftlich seriös zu Impfungen beraten zu werden. Und es ist sehr gut das diese nicht einfach so dem politischen Willen folgt.
Es ist traurig, dass hier, ohne dass durch diesen Beschluss etwas wesentliches geändert wird eine wissenschaftliche Institution wie die STIKO in Misskredit gezogen wird.

Corona-Impfungen

Dass Corona-Impfungen für Kinder angeboten werden, finde ich richtig. Eltern bzw. die Jugendlichen können dann selbst entscheiden.
Wichtiger allerdings wäre es, dass die Erwachsenen vollumfänglich durchgeimpft werden. Leider aber nimmt die Impfmüdigkeit in D immer mehr zu. Oder warten gewisse Herrschaften etwa auf lukrativere "IMPFPRÄMIEN"???
Auch hoffe ich, dass Personen der Risikogruppen das Angebot für eine evtl. nötige Auffrischungsimpfung wahrnehmen werden.
Als "Wahlkampfgetöse" möchte ich die neuesten Überlegungen keinesfalls bezeichnen.

Als erstes mal treiben Teile der Presse, ...

.. allen voran die B***-Zeitung reißerisch täglich eine, auch dem "Sommerloch" geschuldete, neue Coronasau durchs Dorf.
Mit sachlichen Beiträgen lässt sich halt nur die Hälfte verdienen.
Weitergebracht hat uns das vielfach nicht, im Gegenteil, die Menschen werden nicht informiert sondern gegenteilig verunsichert und oftmals leichte Beute für selbsternannte Gurus a' la Hiltmann & Co..
Bei Katastrophen wie Corona oder Hochwasser ist ein klarer Kopf der beste Ratgeber ... nicht die Sensationshascher- und Touristen. Denn es ist egal ob eine Maske zu 90- oder 94% wirkt ... wenn durch falsches tragen allein 30% + X der Schutzwirkung verschenkt werden.

08:58 von

08:58 von ma_tiger

//Mittlerweile dürfte jedem interessierten Laien//

Mir als eben solcher, ist sehr klar, das die Impfungen genau das tun, was sie sollen.
Warum Sie zu einer anderen Einschätzung kommen, kann ich nicht beurteilen.

// Akzeptanz von hohen Inzidenzen //

Warum sollte " die Politik " sowas tun ? Hohe Inzidenzen sorgen nur für mehr - möglicher Weise schwere - Erkrankungen und fördern die Entstehung von neuen Varianten
( Mutanten ). Das kann weder im Sinne " der Politik/PolitikerInnen " sein, noch im Sinne der Bevölkerung.

// Für das Impfen von Kinder und Jugendlichen gibt es absolut keine Indikation.//

Wenn unsere Kinder noch in dem Alter wären, wären sie längst geimpft. Einfach, weil wir als Eltern die Verantwortung für unsere Kinder - auch deren Gesundheit - tragen. Und absolut niemand kann mit Bestimmtheit sagen, das irgend ein Kind schwer oder nicht schwer an Corona erkrankt. Uns wäre das zu gefährlich.
Die Abwägung haben Eltern bei jeder anderen Impfung auch.

Aktuelles

"denn Ungeimpfte könnten andere anstecken, die dann wiederum schwer an dem Virus erkranken könnten"

*

Einem Geimpften kann ein Umgeimpfter keine Gefahr sein, es sein denn die Impfung wirkt nicht. (Wie wir an der aktuell niedrigen Anzahl der Toten sehen wirkt sie wohl.)

Wer nicht geimpft ist, der wird seine Gründe haben und es ist sein Risiko. Es geht darum die Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden und das ist aktuell keine Gefahr mehr und es sieht nicht einmal im Herbst danach aus, das Risikogruppen geimpft sind.

Das mit der niedrigen Viruslast bei Geimpften ist anscheinend auch passé. Das liegt möglicherweise an der neuen Virusvariante.

sehe ich das richtig?

Die Kinder sollen sich impfen lassen, da es viele Erwachsene nicht tun um das Impfziel zu erreichen? Oder was ist der Grund?
Kinder erkranken kaum schwer an Corona. Warum sollen die sich impfen lassen, wo die langfristige Datenlage zum Coronaimpfstoff hier dünn ist? Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihr Immunsystem ist noch im Aufbau. Wenn wir Erwachsenen uns impfen lassen schützen wir auch die Kinder- so das die wieder in die Schule können ohne Wechselunterricht. In meinen Umfeld sind alle Erwachsen geimpft. Kein Kind hat hier in letzter Zeit Corona gehabt. Das sah im März hier ohne Impfung ganz anders aus.

09:06 von Leisetreter Die EMA

09:06 von Leisetreter

Die EMA sind also für Sie keine Experten ?
Die haben die Impfung für 12+ schon lange empfohlen.
Die Altersgruppe wird in vielen anderen Ländern bereits geimpft. Daten finden sicherlich im WWW.
Ebenso für die " Spätfolgen " - die es nicht gibt ( z.B. in den verschiedenen Faktenfindern, dem ZDF u.a. )

re 09:34 Nachfragerin: Entwirrung

>>@teachers voice - STIKO empfielt, die Risikofälle zu impfen.
08:34 von teachers voice:
"Die Entscheidung der STIKO, Kinderimpfungen aufgrund zu geringer Daten NICHT zu empfehlen, ist selbstverständlich eine im doppelten Sinne ,politische Entscheidung'. [...] Diese Entscheidung ist schlicht eine Nichtentscheidung! Und ,wissenschaftlich' schon mal gar nicht!"
> Was Sie wieder für ein wirres Zeug schreiben...<<

Dann versuche ich es für Sie mal etwas einfacher:
Wenn die STIKO aufgrund wissenschaftlich überprüfbarer Tatbestände empfehlen würde, Kinder NICHT zu impfen, wäre dies eine wissenschaftlich basierte Entscheidung. Das aber tut sie eben nicht!

Stattdessen sagt sie, dass sie hierzu keine wissenschaftliche Empfehlung geben könne. Das ist ok - aber dann kann und muss die „Politik“ hierzu eben eine „politische“ Entscheidung treffen.

Die können Sie oder die STIKO ja für falsch halten, aber genau deshalb ist es ja eine politische Entscheidung.

Ist es jetzt klarer?

@ 09:32 BILD.DirEinDuHä... andere Vergleich

Wenn Sie beim Lotto einen Einsatz von 100€ bringen müssen um ev. 1€ gewinnen zu können… würde vermutlich kaum jemand machen.

Wenn Sie aber 1€ einsetzen, um ziemlich sicher 100€ zu gewinnen, das würde vermutlich jeder machen.

Beispiel eins sind die Kinder, Beispiel 2 sind die Alten.

Was viele Experten ja schon lange vorhergesagt hatten ist auch eingetreten:

Die Impfung sorgt für Schutz (durch Antikörper), aber nicht für eine stabile Langezeitimmunität. Das schafft offenbar nur die Infektion.

Herdenimmunität durch die Impfung ist damit auch illusorisch.

Falls jemand den Unterschied zwischen Antikörpern und Immunität nicht kennt, dann empfehle ich diesen Artikel hier:

https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html

Prof. Dr. Florian Deisenhammer von der Uni Innsbruck erklärt das, wie ich finde, sehr gut.

Wo ist der Punkt? @ 09:36 von kritiker666

>>> War es nicht auch so, dass Geimpfte ebenfalls erkranken können? >>>

Ja aber nicht mehr schwer! Wurde immer schon so kommuniziert!

>>> Mag sein, dass es abhängig von der Mutation ist, dieses "Spiel" der Impfung jedoch, wäre ein ewiges, wie das der Grippeschutzimpfung. >>>

Ja, wahrscheinlich muss die Coronaschutzimpfung jährlich wiederholt werden, wie bei der Grippe!
Wurde auch schon kommuniziert!

Und Alle welche mal mit einer wirklichen Grippe flach lagen, wollen sowas kein zweites Mal erleben!

09:09 von covid-strategie Zum

09:09 von covid-strategie

Zum x-ten Mal : hören Sie auf, falsche Angaben zu posten !

// Eine aktuelle Studie aus den USA kommt zu dem Ergebnis, dass viele Impfnebenwirkungen - auch schwere wie Herzinfarkt - daher kommen können, dass bereits eine unbemerkte Infektion vorlag und die Impfung dann eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft.//

Antwort :
**Nein, eine US-Studie belegt nicht, dass die Covid-19-Impfung das Immunsystem „nachhaltig zerstört“
Eine Studie aus den USA belege angeblich, dass Covid-19-Impfungen das „Immunsystem nachhaltig zerstören“, wird auf mehreren Webseiten behauptet. Die Studie wird jedoch irreführend interpretiert. Sie belegt nichts dergleichen, sondern untersuchte, ob Covid-19-Impfstoff-Testprobanden ausreichend über potenzielle Risiken informiert wurden.**
Quelle:
"https://correctiv.org/faktencheck/2021/01/12/nein-eine-us-studie-belegt…"

...ttestEineMeinung @03. August 2021 um 09:09 von covid-strate

Wie gewohnt versuchen sie hier mit Halbwissen Panik zu verbreiten.

Sie nehmen die Zahl derer, die im ZEITLICHEN Zusammenhang mit einer Impfung versterben und wollen sie uns als Nebenwirkung verkaufen.

Tatsächlich ist die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, in irgendeiner Woche seines Lebens zu sterben ca. 1:5000.

Das heisst im Schnitt stirbt sowohl in der Woche VOR als auch nach der Impfung einer von 5000 Menschen (da mehr Ältere geimpft werden und kaum Kinder und Jugendliche ist die Quote sogar deutlich höher).

Diejenigen, bei denen keine andere Ursache offensichtlich ist, müssen gemeldet werden, daher stammen ihre Zahlen.

Tatsächlich liegt Zahl der Sterbefälle aufgrund von Impfnebenwirkungen ca. um einen Faktor 10 bis 100 unter ihren Angaben.

Beispiel AstraZeneca: hier wurden bei ca. 3 Toten auf einer Million schon die Impfempfehlungen verändert um das Risiko deutlich zu verringern.

@teachers voice - Kinderärzte halten sich an die STIKO

08:43 von teachers voice:
"Niemand, am wenigsten Herr Fischbach und der Verband der Kinder- und Jugendärzte selbst, behauptet, dass ,alle' Kinderärzte die Einschätzung von Herrn Fischbach teilen. Warum auch?"
> Die Gegenüberstellung im Artikel erweckt bei mir den Eindruck, als wären die Kinderärzte für die Impfungen und die Hausärzte eher dagegen. Das widerspricht den mir bekannten Interviews mit Kinderärzten, die sich bisher hinter die STIKO stellten, statt auf sie Druck ausüben zu wollen.

"Aber dass Sie permanent aus einer noch nicht vorliegenden Empfehlung eine Nichtempfehlung machen wollen, spricht für sich."
> Sie schreiben selbst, dass die Empfehlung nicht vorliegt, werfen mir aber vor, dass ich von einer "derzeit nicht empfohlenen Impfung" schreibe? Das muss man nicht nachvollziehen können, oder?

@08:42 von dr.bashir

"Ich glaube allerdings, dass nach dem ganzen Hickhack viele Imfpskeptiker auch nach einem positiven Votum der STIKO skeptisch bleiben werden, weil es so aussieht, als hätte sie jetzt dem Druck nachgegeben."

Vertrauensbildend ist das wirklich nicht. Vor allem, weil hier explizit darüber geredet wird, dass die Überlegung nicht der Selbstschutz der Kinder durch Impfung war, sondern Herdenimmunität herzustellen und in diesem Zusammenhang die impfunwilligen Erwachsenen nun durch Kinder zu ersetzen.

@ um 09:18 von marvin

„Maßgeblich für die sozialrechtliche Haftung des Bundes bei Impfschäden ist normalerweise die Empfehlung der Stiko - keine Empfehlung, keine Haftung.“
Worin liegt denn der Unterschied, ob der Bund haftet oder jemand anderer?
Wenn sie als Mensch zB mit Behinderung nicht schon vorher mindestens Millionär sind und sich sämtliche Hilfe - und Unterstützungskeistungen privat leisten können, sind sie in den Einrichtungen der Behindertenhilfe verraten und verkauft.
Wenn man alle infragekommenden Kinder über sämtliche Konsequenzen aufklären will, müßte man denen mal den Alltag eines Menschen mit Behinderung in einer entsprechenden Unterbringung zeigen.
Danach würde sich kein einziges Kind impfen lassen.
Allerdings käme Ähnliches auch auf Kinder zu, die schwer an Corona erkranken.
Ob das der Menschheit gegen Corona helfen könnte, weiß ich nicht. Aber der Fairness gegenüber den Kindern wegen, müßte so verfahren werden.

@08:39 von Sigrun_1954

"Das führt zur irren Situation, dass das Risiko von Spätfolgen einer Impfung nicht "versichert" ist, Spätfolgen einer Coronainfektion aber schon". Kõnnten Sie das bitte genau belegen ich habe dazu keine Stelle gefunden. Es gibt die Zulassung des Impfstoffs, damit KANN er verabreicht werden. Für Spätfolgen von Medikamenten haftet der Hersteller. Ändert hier eine Impfempfehlung wirklich die Haftung?

@ Nettie

"Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gering, das zeigten alle Daten aus anderen Ländern. (…)"
Und das wissen wir nach einem Jahr Impfungen mit einem völlig neuartigen Typ von Impfstoff, bei dem nicht klar ist, ob er in das Erbgut eingreift? Es gibt keinerlei positive Langzeiterfahrungen mit mRNA-Impfstoffen. Langzeitauswirkungen auf das Immunsystem werden diskutiert!
Und gerade erleben wir in England, wie sich "Experten" bei der Vorhersage von Inzidenzentwicklungen getäuscht haben!

09:09 von covid-strategie: Nebenwirkungen

Jede 5.000ste Impfung bringt schwere Nebenwirkungen und bei jeder 50.000sten Impfung gibt es im Zusammenhang einen Todesfall.

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Auch durch endloses Re-Posten der gleichen Textbausteine bleibt eine Falschaussage eine Falschaussage.

Der Unterschied zwischen "Verdachtsfall" und "Nachgewiesenen kausalem Zusammenhang" wurde hier im Forum schon mehrfach erklärt.

Und wenn Sie gegen Impfungen bei Kindern und Jugendlichen argumentieren - weshalb zählen Sie dann Verdachts- und Todesfälle auf, die größtenteils bei erwachsenen Risikopatienten aufgetreten sind?

@ 09:12 LetzterNiederbayer- Todeszahlen im Vergleich

„ Wenn man die veröffentlichten Todeszahlen von Schweden und Deutschland vergleicht (worldometers.info/coronavirus/country/sweden oder /germany) bleibt eigentlich nur ein Schluß: Die deutschen Politiker haben komplett versagt.“

Sie sollten dazu schreiben, dass quasi seit August 2020 die Liniendiagramme 1:1 verlaufen. Also Deutschland genauso viele Tote hat wie Schweden. Trotz harter Maßnahmen mit gigantischen Kolatteralschäden.

Und um dieses Versagen zu kaschieren wird jetzt auf die Impfung gedrängt.

Nichts wäre für die Politiker unschöner als eine Pandemie, die zu Ende ist bevor alle geimpft sind. Denn dann wäre dieses „Versagen“ offensichtlich.

Die Verantwortlichen können sich aus der „Nummer“ nur noch befreien, wenn man am Ende sagen kann, dass alles alternativlos war und nur die Impfung die Pandemie beendet hat. Auch wenn das nicht stimmt.

Sind alle geimpft wird es schwer das Gegenteil zu beweisen.

Kinder wurden von der Politik abgeschrieben

Ich hoffe mein Kommentar geht nicht zu weit vom Thema ab....

Also es ist unglaublich was in diesem Land seit Corona läuft. Die Kinder leiden neben den Künstlern und Gastwirtin am meisten in der Corona Krise, ausserdem sind sie im Vergleich zu allen anderen Gruppen völlig von der Politik im Stich gelassen worden.
Das ist einfach nur eine Schande hoffentlich rächt sich was bei der Bundestagswahl.
Jetzt von heute auf morgen kommt die "Zwangsimpfung"

Offenbar ist vielen Menschen …

… in D (oder nur in diesem Forum?) die Freiheit, individuelle Entscheidungen zu treffen, irgendwie unheimlich. Denn etwas anderes ist es doch nicht: wenn man will (und nur dann!) können jetzt 12 bis 17jährige geimpft werden - oder eben auch nicht.
Ich verstehe die Aufregung darum überhaupt nicht: freuen wir uns doch alle darüber, dass wir selbst etwas entscheiden dürfen und nicht - wie so oft - gegängelt werden.
Und ja: wer Entscheidungen treffen kann, übernimmt damit auch Verantwortung. Das ist der Preis der Freiheit.

Jeder hat

wieder irgend etwas zu meckern.
Das ist ein Impfangebot, nicht mehr und nicht weniger, es gibt keine Impfpflicht.
Jeder kann es annehmen, muss aber nicht, was soll das täglich Getöse.
Wir haben Impfstoff übrig, kann also jeder machen was er will.

@09:21 von Carina F

"Ich halte es weiterhin für gut, Kinder ab 12 (welche es wollen!) impfen zu lassen. Was mich aufbringt, sind Eltern die ihre Kinder (trotz des kommunizierten Wunsches der Kinder) mit harten Verboten von der Impfung fern halten!"

Das ist nun mal auch Aufgabe von Erziehungsberechtigten, wichtige Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen. Diese sind ja auch in anderen Rechts- und Entscheidungsbelangen nicht mündig.
Solange die Impfkommission nicht klar Stellung bezieht ist eine solche Entscheidung für mich absolut nachvollziehbar.

09:12 von

09:12 von LetzterNiederbayer

Genau, darum hat sich der schwedische Königs öffentlich im TV für die Corona Politik der schwedischen Regierung entschuldigt ?!!

Im übrigen die Zahlen von worldometers sind diese :

Schweden :
Einwohner : 10 167 599 Mio.
Infizierte : 1 100 040 Mio.
Tote : 14 617
Tote je 1 Mio.
Einwohner : 1438

D:
Einw. : 84 074 812 Mio.
Infiz. : 3 779 728 Mio.
Tote : 92 183
Tote je 1 Mio.
Einwohner : 1096

Und wer steht nun besser da ?

um 09:42 von harpdart

>>
Genauso wie der Herr Weigeldt, der auch nicht unbedingt für "die" Hausärzte spricht. Auch unter diesen gibt es unterschiedliche Meinungen.
<<

Das ist doch auch alles ganz normal, denn hier geht es ja letztendlich nicht um Fakten, sondern um Wahrscheinlichkeiten. Und jeder Mensch hat seine individuelle Bewertung für Chancen und Risiken. Die letzte Entscheidung bleibt daher bei dem zu Impfenden, bzw, hier in Kombination mit den Eltern.
Wenn man für die Situation Fachleute hinzuziehen wollte, dann müsste man die wohl im Bereich der Spieltheorie (Entscheidungssituationen) suchen.

@ Klärungsbedarf

"Die Stiko begründet ihre nicht gegebene Empfehlung mit den angeblich fehlenden Daten,[...] Aus den USA liegen inzwischen Millionen von Daten vor." Am 03. August 2021 um 09:40 von Klärungsbedarf

*

Wenn Sie im Besitz dieser validen Daten aus den USA sind, dann schicken Sie sich doch der stiko zu.

Meines wissen hat in den USA quasi jeder quer Beet geimpft ohne irgendwelche Patientendaten aufzunehmen (inklusive des Alters) deswegen kann ich der stiko auch nichts zuschicken.

@DeHahn - Wie stehen Sie zur Wissenschaft?

08:44 von DeHahn:
"Dass die EU die Impfung von Jugendlichen freigegeben hat, das hat uns Deutschen als solche ja nix zu sagen!"
> Es geht hier nicht um die Zulassung eines Impfstoffes, sondern um die Chancen und Risiken bei dessen Anwendung an Minderjährigen.

"Und dass der Herr Dr. Fischbach den hippokratischen Eid geschworen hat und seinem Gewissen folgt, ist natürlich bei unserer permanenten Moralinsäure zu allem, was uns nicht passt, auch völlig unbedeutend."
> Ich wüsste keinen Grund, warum ich die Meinung von Herrn Fischbach über die eines Professors für Kinderheilkunde (Hübner) oder die des Kinder- und Jugendmediziners Terhardt stellen sollte, der Mitglied der STIKO ist.

"Klar, onsere STIKO, die kommt noch vor dem Papst."
> Unsere STIKO ist ein Gremium aus wissenschaftlichen Experten. Wenn es um die Gesundheit unserer Kinder geht, dürfen wir uns nicht nach den Wünschen eines Bankkaufmanns richten, der kurz vor der Wahl noch einen Erfolg braucht.

@ Sisyphos3 um 8:25

"Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gering"

"genau so gering wie die Folgen einer Coronaerkrankung ?
Vorallem wenn das Kind keine Vorerkrankungen hat"

Es gibt (mindestens) zwei offizielle Stellen, die gemeldete Verdachtsfälle an Impfnebenwirkungen sammeln, die EMA und EudraViligance. Laut EMA waren es letzte Woche 747.966 Impfschadensfälle für die vier über die EMA zugelassenen COVID-19-Impfstoffe, und 11.892 Todesfälle. Erfahrungsgemäß wird nur ein Bruchteil der Fälle gemeldet.

Diese Impfstoffe haben damit übrigens längst mehr Einträge erzeugt als alle vorher erfassten Impfstoffe zusammen.

re 09:34 Nachfragerin: Politik?

>>@teachers voice - .
"Wenn ein Arzt sagt (wie es Alltag ist), er könne etwas nicht entscheiden [...] wer MUSS dann entscheiden? Richtig, der Patient. Und im vorliegenden Fall: Die ,Politik'! Wer denn sonst?"
> Über eine Impfung müssen immer der behandelnde Arzt und der Patient entscheiden. Im vorliegenden Fall darf die Politik gar kein Mitspracherecht haben.<<

Im Normalfall entscheidet der Patient und nicht der Arzt, ob er sich impfen lässt. Ein Impfzwang muss selbstverständlich besonders begründet und gesetzlich abgesichert sein. Das ist doch alles völlig unstrittig.

Warum Sie jetzt aber mal wieder „der Politik“ das Recht absprechen, politische Entscheidungen zu treffen, entzieht sich meinem Verständnis.

Was ich vor allem nicht verstehe ist, warum eine „unabhängige Kommission“ jetzt Regierungskompetenzen haben sollte. Dann wäre sie nämlich nicht mehr „unabhängig“ und bräuchte „unabhängige“ Kommissionen, um ihre dann politischen Entscheidungen wissenschaftlich empfehlen zu lassen.

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