Kommentare

Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gerin

genau so gering wie die Folgen einer Coronaerkrankung ?
Vorallem wenn das Kind keine Vorerkrankungen hat

Für wen spricht Herr Fischbach?

Es wundert mich sehr, dass sich Herr Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte politisch instrumentalisieren lässt und die STIKO unter Druck setzt.

Der hier vermittelte Eindruck, dass die Kinderärzte für die derzeit nicht empfohlene Impfung wären, ist auch falsch. Erst gestern veröffentlichte die FAZ ein Interview mit dem Kinderarzt Professor Hübner. Dieser ärgert sich über den politischen Aktionismus und sieht "überhaupt keinen Grund, die Kinderimpfung übers Knie zu brechen."

Unpolitische STIKo?

Sich selber als unpolitisch zu beschreiben und den „Anderen“ im logischen Umkehrschluss als „politisch“, ist die sicherste Möglichkeit, sich als „politisch“ zu outen.

Im Ernst: Wenn man den Begriff „Politik“ wertneutral verwenden will, dann MUSS alles Handeln aller Menschen auch „politisch“ sein.

Konkret:
Die Entscheidung der STIKO, Kinderimpfungen aufgrund zu geringer Daten NICHT zu empfehlen, ist selbstverständlich eine im doppelten Sinne „politische Entscheidung“. Eine Nichtempfehlung ist nämlich etwas komplett anderes als eine Empfehlung, etwas NICHT zu tun.

Diese Entscheidung ist schlicht eine Nichtentscheidung! Und „wissenschaftlich“ schon mal gar nicht!

Wenn ein Arzt sagt (wie es Alltag ist), er könne etwas nicht entscheiden, dann heisst das, dass er als Arzt das nicht entscheiden kann. Was denn sonst? Und wer MUSS dann entscheiden? Richtig, der Patient.

Und im vorliegenden Fall: Die „Politik“! Wer denn sonst?

Entscheidungslos

Ohne offizielle Empfehlung werden nach Bundesversorgungsgesetz keine Haftung für evt. Impfschäden übernommen.

Die Stiko macht es sich einfach, indem diese die Impfung weder empfiehlt noch davon abratet.
Das führt zur irren Situation, dass das Risiko von Spätfolgen einer Impfung nicht "versichert" ist, Spätfolgen einer Coronainfektion aber schon.

Und jetzt handelt die Regierung und wird dafür extrem kritisiert. Wahlkampf hin oder her. Entscheidungen sind gut oder schlecht. Aber keine Entscheidung ist immer schlecht.

Unwürdige Diskussion

Da hat man schon eine seit Jahren bewährte Institution wie die STIKO, die Impfungen bewertet und empfiehlt oder eben nicht. Und betont immer deren Unabhängigkeit. Dann sollte man es auch dabei belassen.

Aufgabe der STIKO ist es, wissenschaftliche Daten zu bewerten. Dass die Politik andere Schwerpunkte setzt ist statthaft, aber danach sollte sich die STIKO nicht richten.

Deswegen müssen wir akzeptieren, dass die Politik andere Wünsche hat, die z.B. mit der Frage von Schulöffnungen, Wahlkampf usw. zu tun haben. Manche sind durchaus überlegenswert, aber eben kein Kriterium für die STIKO.

Für Ärzte, Eltern und Jugendliche bleibt die persönliche Entscheidung, wie sie die Kriterien gewichten. Wer impfen oder geimpft werden will, kann das tun. Wer auf die STIKO warten will, soll das tun.

Ich glaube allerdings, dass nach dem ganzen Hickhack viele Imfpskeptiker auch nach einem positiven Votum der STIKO skeptisch bleiben werden, weil es so aussieht, als hätte sie jetzt dem Druck nachgegeben.

re 08:31 Nachfragerin: Instrumentalisierung

>>Für wen spricht Herr Fischbach?
Es wundert mich sehr, dass sich Herr Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte politisch instrumentalisieren lässt und die STIKO unter Druck setzt.<<

Sie beantworten Ihre „Nachfrage“ mal wieder flugs selbst.

Niemand, am wenigsten Herr Fischbach und der Verband der Kinder- und Jugendärzte selbst, behauptet, dass „alle“ Kinderärzte die Einschätzung von Herrn Fischbach teilen. Warum auch?

Aber dass Sie permanent aus einer noch nicht vorliegenden Empfehlung eine Nichtempfehlung machen wollen, spricht für sich. Das nennt man nämlich tatsächlich eine „Instrumentalisierung“.

Wirklich?

""Es geht ausdrücklich nicht darum, Druck zu machen", sagte Spahn im rbb. Wer jedoch geimpft werden wolle, solle die Möglichkeit dazu bekommen."

Und bedenkt, es könnte sein das Ihr dann am Sportunterricht teilnehmen dürft. Und die Klassenfahrt nach Florenz könnte dann auch stattfinden.

Der Deutsche als solcher

"Es wundert mich sehr, dass sich Herr Fischbach vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte politisch instrumentalisieren lässt und die STIKO unter Druck setzt." @Nachfragerin
.
Dass die EU die Impfung von Jugendlichen freigegeben hat, das hat uns Deutschen als solche ja nix zu sagen! Und dass der Herr Dr. Fischbach den hippokratischen Eid geschworen hat und seinem Gewissen folgt, ist natürlich bei unserer permanenten Moralinsäure zu allem, was uns nicht passt, auch völlig unbedeutend. Klar, onsere STIKO, die kommt noch vor dem Papst. Hallelujah!

rer Truman Welt

Hier geht es doch auch um Grundsätzliches.
Die Einstellung der Regierungen von Bund und Ländern zeigt sich doch in solch einem Handeln, eine extra dafür etablierte Experten Kommission zu umgehen. Was ist das für eine Einstellung der handelnden Politiker?
Bürger werden permanent aufgefordert sich an Verordnungen und Anweisungen zu halten. Die anweisenden Politiker scheren sich einen feuchten Kehricht um etablierte Verfahrensweisen und Strukturen. Kann dem Bürger bei diesem Vorbild vorgeworfen werden, wenn sie sich deshalb auch nicht darum scheren, was diese Politiker ihnen sagen? Ich denke nein! Die Bürger haben auch ihre Informationen und handeln ebenfalls danach, vielleicht sind die ja auch richtiger und besser für sie. Welche Berechtigung haben diese Politiker, das zu verurteilen, wenn sie selber machen was sie wollen. Das ist kein Akt von vertrauensbildendem Handeln. Die Dreistheit dieses Handelns zeigt mir, daß Verkünden, Handeln und Motive offensichtlich nicht kohärent sind.

Impfung hält nicht, was man sich von ihr verspricht.

Mittlerweile dürfte jedem interessierten Laien klar sein, dass die Impfung bzgl. der Eindämmung des Infektionsgeschehens nicht ansatzweise das hält, was man sich von ihr versprochen hat. Insb. die Zahlen aus Island zeigen das sehr deutlich.

Die Politik müsste jetzt eigentlich eine Strategiewechsel vollziehen. Akzeptanz von hohen Inzidenzen und die Impfung dazu nutzen, wozu sie konzipiert wurde, nämlich der Reduzierung von schweren Krankheitsverläufen. Und dazu ist in erster Linie die Impfquote der Ü60-jährigen relevant. Für das Impfen von Kinder und Jugendlichen gibt es absolut keine Indikation.

Das ganze Dilemma ist doch

Das ganze Dilemma ist doch das Folgende:

Fehlende Evidenz lässt sich nicht durch Politikbeschluss erzwingen, und auch nicht durch persönliche Meinung ersetzen.

Und wer heute über eine Impfung eines Jugendlichen nachdenkt, muss zwischen zwei kleinen Restrisiken:

- Mögliche bisher unerkannte seltene Nebenwirkungen der Impfung
- Folgen einer Covid-19 Infektion beim Jugendlichen, bzw. Ansteckung einer Kontaktperson

entscheiden.

Am besten gemeinsam mit dem Jugendlichen, und im Wissen, dass man auch die falsche Entscheidung treffen kann.

Objektive Informationshilfe und ausreichende Impfangebote sind der richtige Weg.

Und wer sich noch nicht entscheiden möchte, der kann immer noch auf eine baldige revidierte Empfehlung der StiKo hoffen.

EMA versus STIKO

Die EMA hat den Impfstoff von Biontech für Menschen ab 12 Jahren nicht nur zugelassen, sondern empfiehlt auch die Impfung. Wieso setzt sich die STIKO über diese Empfehlung hinweg? Sind sie die besseren Experten?
Wenn man die Diskussionen verfolgt, könnte man meinen, es wäre eine Impfpflicht für Kinder eingeführt worden... Es gibt jetzt lediglich Angebote in der Breite für diejenigen, die eine Impfung der Infektion vorziehen. Das können Menschen ab 12 Jahren mit ihren Eltern gemeinsam aufgrund der Datenlage gut entscheiden. Meine beiden Kinder übrigens auch!

Politik lehnt sich weit aus dem Fenster,

Ich bin ja auch für Impfungen, aber wenn die Politik sich über die Stiko und Experten setzt, halte ich das für falsch!
Was wäre denn, wenn es Komplikationen und Spätfolgen gibt, ist es dann wie bei Wirecard und Cumex, wir haben von nix gewusst und nie was gesagt!

Strategie gegen Impfmüdigkeit..?! T-Zellen Test vorab..?!!

Grundsätzlich sollte man die Nebenwirkungen von Impfungen nicht klein reden. Jede 5.000ste Impfung bringt schwere Nebenwirkungen und bei jeder 50.000sten Impfung gibt es im Zusammenhang einen Todesfall.

Ob man da Kinder und Jugendliche impfen muss, die nur in extrem seltenen Ausnahmefällen überhaupt einen schweren Verlauf zu erwarten haben...??

Eine Lösung dieses Dilemmas wäre es, wenn man vor jeder Impfung auf bereits vorhandene Immunität testen würde. Dies ist möglich und wäre auch sinnvoll.

Eine aktuelle Studie aus den USA kommt zu dem Ergebnis, dass viele Impfnebenwirkungen - auch schwere wie Herzinfarkt - daher kommen können, dass bereits eine unbemerkte Infektion vorlag und die Impfung dann eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft.

Allerdings sind Antikörpertests weniger gut geeignet, da diese immer nur auf bestimmte "Grüppchen" von Antikörpern ansprechen. in den USA sind bspw 59 Tests zugelassen, aber jeder findet andere Antikörper.

Besser sind T-Zellen-Tests.

politische Entscheidung

Wie bereits die Merkel öffentlich bekannt gab, die Cornamaßnahmen sind eine politische Entscheidung, haben nun wieder Politiker eine politische Entscheidung getroffen, die weder mit Vernunft noch mit der Gesundheit etwas zu tun hat. Wenn man die veröffentlichten Todeszahlen von Schweden und Deutschland vergleicht (worldometers.info/coronavirus/country/sweden oder /germany) bleibt eigentlich nur ein Schluß: Die deutschen Politiker haben komplett versagt. Wer in der Lage ist, Liniendiagramme zu lesen sollte sich die worldometer-Grafiken einmal anschauen.

Coronamaßnahmen verselbständigen sich

Wie viele schwere Verläufe gibt es bei der Erkrankung von Kindern?
Das Risiko der Impfung muss als hoch angenommen werden. Es gibt bei dieser Art von Impfstoffen keinerlei Langzeiterfahrungen - ganz im Gegensatz zu konventionellen Impfstoffen. Herzmuskelentzündungen, Autoimmunerkrankungen alles Dinge, zu denen widersprüchliche Aussagen existieren. gerade Politikern -die meist im Einvernehmen mit der Wirtschaft entscheiden - muss man da jegliche Kompetenz absprechen! Die einzig kompetenten Menschen - die Stiko wurde übergangen.

Wieso werden die Erfahrungen in England nicht thematisiert? Sind sie zu optimistisch? Passen sie nicht in das Klima der Angst und Verunsicherung? Hier haben "Experten" explodierende Inzidenzen vorhergesagt. Die Fußball-EM mit Zuschauern in London wurde verteufelt, das Ende des Abendlandes vorhergesagt! Und ? NICHTS! Die Zahlen sind gefallen und wollen trotz des nachdringlichen Wunsches deutscher Panikmacher nicht steigen.

Der Präsident des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte: "Ich persönlich bin ein Befürworter dieser Impfungen." Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gering, das zeigten alle Daten aus anderen Ländern. (…) Er halte aber nichts davon, Kindern und Jugendlichen zuerst in den Impfzentren ein Impfangebot zu machen. "Das sollten wir Kinder- und Jugendärzte machen. Wir kennen unsere Patient/innen meist seit Jahren und können sie am besten nach ihren individuellen Bedürfnissen beraten"

Nur das sollte für die Politik „zählen“.

Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands: "Warum eine Empfehlung der STIKO dazu zunächst nicht abgewartet werden kann, die sich auf Basis von fundierten Studien zeitnah äußern will, ist schleierhaft. Das Ganze klingt ein wenig nach Wahlkampfgetöse"

Stimmt. Auch wenn klar sein dürfte dass jeder Zeitvorsprung dem Virus einen „Vorteil“ verschafft, das Problem liegt HIER: „Das Risiko liege mehr bei den nicht impfwilligen Erwachsenen als (…)“

@08:31 von Nachfragerin

Wenn ein Angebot gemacht wird, kann man dann nun wirklich nicht von "übers Knie zu brechen" sprechen. Auch bisher konnten sich bereits viele Kinder/Jugendliche impfen lassen.
Der Impfstoff dafür ist da. Wenn er nicht verimpft wird, müßte er entsorgt werden. Wäre Ihnen das lieber? Mir nicht.
Und meine Kinder würde ich auch impfen lassen, wenn sie nicht schon außer Haus wären und das selber entscheiden bzw. entschieden haben.

Ansonsten ist es wohl normal, wenn der Präsident für einen Verband spricht. Und wenn er dabei nicht das Meinungsbild im Verband trifft, wird er wohl nicht wieder gewählt werden. Aber wer ist bitte Professor Hübner? Nur weil er Professor ist, ist er im Verband doch nur eine Stimme von vielen. Oder wurde er dort in eine besondere Funktion gewählt?

Wer haftet eigentlich?

Maßgeblich für die sozialrechtliche Haftung des Bundes bei Impfschäden ist normalerweise die Empfehlung der Stiko - keine Empfehlung, keine Haftung. Wenn sich jetzt Bund und Länder über diese Empfehlung hinwegsetzen, frage ich mich, ob ein Jugendlicher, der diesem Aufruf folgt, bezüglich möglicher Folgen irgendwie abgesichert ist.
Vermutlich wird den Hasadeuren, die diese Entscheidung getroffen haben, das Problem gar nicht klar sein.

@08:31 Nachfragerin -pädriatische Infektiologen

Prof. Johannes Hübner, Prof. Arne Simon

Es gibt ein gutes Video dazu auf der Seite der Deutschen Gesellschaft der Pädiatrischen Infektiologie, kurz dgpi.de

man steht auf Seite der Stiko und warnt davor, dass die Politik die Warnungen der Stiko nicht untergraben sollte.

Ich vermute Herr Fischbach wurde hier falsch wieder gegeben, da sich vermutlich kein Arzt über die Empfehlung der Stiko hinwegsetzen wird. Es kann ja sehr wohl Sinn machen vorerkrankte Kinder mit einem hohen Risiko zu impfen.

In der Breite allerdings ist das Risiko der Infektion verschwindend gering.

Grundsätzlich kann man sagen, dass man alte Menschen impfen sollte und junge nicht. Für das Ende der Pandemie ist auch nicht die Zahl der Geimpften entscheidend, denn eine Herdenimmunität kann man nie erreichen bei einem respiratorischen Virus.

Entscheidend ist wer (!) geimpft ist. Und hier sollte man anerkennen, dass die Risikogruppen weitgehend alle geimpft sind, sofern diese das wollten.

Und? @08:25 von Sisyphos3

>>> Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gerin
genau so gering wie die Folgen einer Coronaerkrankung ?
Vorallem wenn das Kind keine Vorerkrankungen hat >>>

Was ist wenn das erste nicht vorerkrankte Kind eben doch an Covid stirbt? (Was ich absolut nicht hoffe!)
Sind dann die Extremisten (nicht Sie Herr Sisyphos3!) davon überzeugt, das Kind wäre an was Anderem gestorben?
Oder noch härter getötet worden?

Ich halte es weiterhin für gut, Kinder ab 12 (welche es wollen!) impfen zu lassen. Was mich aufbringt, sind Eltern die ihre Kinder (trotz des kommunizierten Wunsches der Kinder) mit harten Verboten von der Impfung fern halten!

kein Beitrag zur Herdenimmunität

"Eine Impfung von Kinder- und Jugendlichen trage zur Herdenimmunität hingegen nicht bei."

Wenn internationale Studien dieses Ergebnis liefern, frage ich mich ernsthaft, was Herr Spahn und seine Kollegen antreibt. Gibt es wieder Provisionen?

Fazit von Widersprüchen

Wenn man da liest:

[...]Das Coronavirus werde bleiben, nach einer Durchseuchung der Bevölkerung würden die schweren Verläufe aber verschwinden. "Es wird wie ein normales Virus werden, was uns nicht mehr so schreckt."

Sehe ich keinen Grund mir einen notzugelassenen, neuartigen Stoff spritzen zu lassen, dessen Langzeitwirkungen noch niemand abschätzen kann.

08:43 von teachers

08:43 von teachers voice

Danke - auch für den vorherigen Kommentar.
Ich stimme Ihnen vollkommen zu.

08:42 dr.bashir -Standpunkte der Politik..??

"Dass die Politik andere Schwerpunkte setzt ist statthaft, aber danach sollte sich die STIKO nicht richten.

Deswegen müssen wir akzeptieren, dass die Politik andere Wünsche hat, die z.B. mit der Frage von Schulöffnungen, Wahlkampf usw. zu tun haben. Manche sind durchaus überlegenswert, aber eben kein Kriterium für die STIKO."

Aus meiner Sicht hat die "Politik" ein ganz anderes Anliegen:

Während der Pandemie sind gigantische Kolatteralschäden durch die Maßnahmen entstanden. Wer will dafür die Verantwortung übernehmen? Zumal sich abzeichnet, dass der Großteil der restriktiven NPIs unverhältnismäßig war und kaum einen Zusatznutzen gebracht hat.

Des weiteren scheinen sich - trotzdem- viel mehr Menschen infiziert zu haben als erkannt. Die Dunkelziffer könnte bei Faktor 10 - 15 liegen.

Für die Politik ist die Impfung der elegante Ausweg aus dem Dilemma. Endet die Pandemie aber bevor alle geimpft sind, dann gerät diese Geschichte ins Wanken.

Deshalb Impfen, statt auf Immunität testen..

...ttestEineMeinung #Viel heisse Luft...

... steckt in dieser Debatte.

Die Stiko spricht keine Empfehlung für Imfpungen in dieser Altersgruppe aus, weil sie nicht genug Daten hat, dass die direkten gesundheitlichen Vorteile einer Impfung für diese Altersgruppe die sehr seltenen Nebenwirkungen überwiegen.

Das ist das gleiche, als wenn ich den Tatort heute abend nicht empfehlen kann, weil ich ihn nicht gesehen habe.
Das heisst nicht, dass er nicht gut ist, ich weiss es einfach noch nicht. (vielen Dank, Dr. Bashir für das tolle Beispiel, das ich hier mal übernommen habe!)

Die andere Seite spricht sich für diese Imfpungen aus, weil der Gesamtnutzen (Weniger Infizierte, weniger Erkrankte, weniger Einschränkungen z.B. für Schule, Arbeit und Freizeit) bei weitem übersteigen.
Auch für die 12-17jährigen!

@teachers voice - STIKO empfielt, die Risikofälle zu impfen.

08:34 von teachers voice:
"Die Entscheidung der STIKO, Kinderimpfungen aufgrund zu geringer Daten NICHT zu empfehlen, ist selbstverständlich eine im doppelten Sinne ,politische Entscheidung'. [...] Diese Entscheidung ist schlicht eine Nichtentscheidung! Und ,wissenschaftlich' schon mal gar nicht!"
> Was Sie wieder für ein wirres Zeug schreiben...

Die STIKO setzt sich aus Wissenschaftlern zusammen. Diese begutachten wissenschaftliche Studien und geben Handlungsempfehlungen für Ärzte und Patienten. Die aktuelle Empfehlung lautet, die Risikofälle zu impfen.

"Wenn ein Arzt sagt (wie es Alltag ist), er könne etwas nicht entscheiden [...] wer MUSS dann entscheiden? Richtig, der Patient. Und im vorliegenden Fall: Die ,Politik'! Wer denn sonst?"
> Über eine Impfung müssen immer der behandelnde Arzt und der Patient entscheiden. Im vorliegenden Fall darf die Politik gar kein Mitspracherecht haben.

"denn Ungeimpfte könnten andere anstecken"

War es nicht auch so, dass Geimpfte ebenfalls erkranken können?

Mag sein, dass es abhängig von der Mutation ist, dieses "Spiel" der Impfung jedoch, wäre ein ewiges, wie das der Grippeschutzimpfung.

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland
/delta-variante-in-israel-fast-jeder-dritte-infizierte-ist-geimpft-17411232.html

@ 08:34 von teachers voice

Was ist denn das für ein inhaltsleeres philosophieren darüber was politisch sein bedeutet. Wenn jetzt die Kompetenz der STIKO in Frage gestellt wird ist das wohl kontraproduktiv. So überzeugt man niemanden dem das bisher schon viel zu schnell ging.

re 08:42 dr.bashir: Unwürdige Diskussion?

>>Da hat man schon eine seit Jahren bewährte Institution wie die STIKO, die Impfungen bewertet und empfiehlt oder eben nicht. Und betont immer deren Unabhängigkeit. Dann sollte man es auch dabei belassen<<

Was die Bewertung dieser „Diskussion“ angeht, so bin ich ganz bei Ihnen.

Was die Bewertung der Unabhängigkeit angeht, so sehe ich das konträr anders.
Wenn die Entscheidung der STIKO von der Regierung kritisiert wird, ist das doch gerade der Beweis für deren Unabhängigkeit!

Und gerade das Gegenargument zu den dauernd verbreiteten Allgemeinplätzen, dass in Deutschland unabhängige Institutionen in Wahrheit rein regierungsgesteuert wären...

Konkret: Das Verhalten der STIKO finde ich gerade deshalb so schwach, WEIL Sie sich über den politischen Druck beschwert. Ich kann doch nicht auf meine Unabhängigkeit pochen und dann Zustimmung zu jeder von mir „unabhängig“ getroffenen Entscheidung erwarten.

Unabhängigkeit ist das Gegenteil von unpolitisch!

Die Stiko begründet ihre

Die Stiko begründet ihre nicht gegebene Empfehlung mit den angeblich fehlenden Daten, die die sächsische Impfkommission für ihre Empfehlung herangezogen hat.
Aus den USA liegen inzwischen Millionen von Daten vor.
Die Stiko soll unabhängig bleiben und sie gibt Empfehlungen ab, die wir akzeptieren, auch, wenn woanders ganz anders empfohlen wird.
Aber die Stiko ist nicht gewählt, um außer der Empfehlung auch noch ein politisches Handeln zu verordnen. Die Politik sollte die Empfehlung berücksichtigen. Mehr nicht.

um 08:31 von Nachfragerin

Aus dem Artikel geht klar hervor, dass noch in dieser Woche die STIKO zu derselben Empfehlung kommen könnte.

Fischbach oder Hübner

@Nachfragerin: wie kommen Sie darauf, dass Herr Fischbach sich politisch instrumentalisieren lässt. Und der Herr Hübner, für wen spricht der, wenn nicht nur für sich? Es gibt eben nicht "die" Kinder- und Jugendärzte.

Genauso wie der Herr Weigeldt, der auch nicht unbedingt für "die" Hausärzte spricht. Auch unter diesen gibt es unterschiedliche Meinungen.

Am 03. August 2021 um 08:42 von dr.bashir

Aufgabe der STIKO ist es, wissenschaftliche Daten zu bewerten.
___
Richtig. Allerdings verstehe ich nicht, warum man immer noch keine wirkliche Bewertung vornehmen kann, sondern immer noch auf "zuwenige Daten" verweist. In DE sind mittlerweile lt. dem Bericht 900.000 Jugendliche geimpft. Weltweit dürfte es sich um ein Vielfaches handeln. Dass aus dieser Menge nicht genügend Daten für eine endgültige Bewertung, egal, wie sie lautet, ersichtlich ist, kann ich kaum glauben. Kann es sein, dass die Stiko so ein wenig "beleidigte Schönheit" ist, weil sie sich kritisiert fühlt ?
Eine Bewertung sollte nun wirklich möglich sein. Wann hätte es je soviele Daten zu einem Vakzim gegeben. Könnte die BR keine freiwillige Haftung übernehmen, für den Fall, dass das wirklich notwendig wäre ?
Im Moment kommt mir das eher wie ein Kompetenzgerangel zwischen Medizinern und Institutionen vor. Der Schaden ist eh angerichtet. Schade !

Wird der Hebel an der falschen Seite angesetzt?

Möchte die Politik, um die Zahlen zur Herdenimunität zu erreichen, die Jugend dafür einspannen?
Ist der Hebel nicht bei den impfunwilligen Erwachsenen anzusetzen. Die Pandemie findet doch zur Zeit bei den impfunwilligen Erwachsenen statt.

Arme Stiko ...

Nicht nur der Druck seitens der fachfremden Politik wächst, welche mit geschwollener Brust ihre "Erfolge" zum besten geben wollen.
Nein, auch kleine Teile der Bevölkerung machen bei diesem Spiel nun mit.

Was bisher klar ist, ist dass eine Impfung von Jugendlichen und Kindern an der pandemischen Lage nichts ändern wird.
So sind zumindest die Worte von Herrn Mertens beim MDR Interview.

Ich bin weiterhin dafür, dass jeder der geimpft werden möchte eine Impfung bekommt und gerade Älteren und Vorerkrankten würde ich eine dringende Impfempfehlung aussprechen.

Das in den letzten Wochen Begriffe, wie Herdenimunität, umgedeutet wurden und nur noch die Impfung als Beitrag zu dieser zählt, weckt kein Vertrauen in die Medien, die dies unkritisch publizieren als auch in die Politik und Institute die dies so aussprechen.

Sigrun_1954 - Man könnte auch mehr Erwachsene impfen...

08:39 von Sigrun_1954:
"Wahlkampf hin oder her. Entscheidungen sind gut oder schlecht. Aber keine Entscheidung ist immer schlecht."
> Angenommen Sie haben Bauchweh. Würden Sie sich sofort für oder gegen eine Blinddarm-OP entscheiden? Oder würden Sie erst einmal die genaueren Untersuchungen abwarten?

"Und jetzt handelt die Regierung und wird dafür extrem kritisiert."
> Die Regierung hat die STIKO als wissenschaftliches Gremium eingesetzt, dessen Kompetenz sie mit ihrem politischen Aktionismus nun infrage stellt.

Diese ganze Kinderimpfdebatte lenkt doch nur davon ab, dass man bei den ungeimpften Erwachsenen kaum noch Fortschritte macht.

Frei nach dem Motto:
Wenn die Erwachsenen nicht mehr wollen, müssen halt die Kinder ran.

@ dr.bashir: Unwürdige Diskussion

Dem schließe ich ich an.

Ich vertraue jedenfalls der stiko, WEIL sie nicht in Cowboymanier mal eben aus der Hüfte schießt.

Es ist beruhigend, dass auch in unserem schnelllebigen Zeitalter seriöse Wissenschaftler auf valide Daten bestehen anstatt im Kaffeesatz zu lesen.

Kinder und Jugendliche sind wegen Wachstum, Hormonumstellung und anderem Stoffwechsel NICHT mit Erwachsenen vergleichbar.

@ Gvmm

"Man sollte die Entscheidung über eine Impfung den Experten überlassen. Politiker sind das nicht und erst recht nicht nicht ein Herr Söder." Am 03. August 2021 um 09:16 von Gvmm

*

Der Herr Söder hatte die Situation im eigenen Bundesland nie im Griff. Langsam denke ich, da nimmt ihn niemand ernst und man wollte ihn als Kanzlerkandidaten nur nach Berlin abschieben.

Die Corona-Risikogruppe zu

Die Corona-Risikogruppe zu impfen, ist verantwortungslos. Denn gerade da treten Thrombosen, Embolien, Herzerkrankungen und Anaphylaxie auf.

Kinderärzte im Plural?

Herr Fischbach wird so zitiert, dass er seine persönliche Meinung und die von einigen seiner Patienten und Patientinnen widergibt. Ich kann aus dem Artikel nicht erkennen, wo hier Kinderärzte und Kinderärztinnen eine andere Position als der Hausärzteverband einnehmen.
Im übrigen sagt auch Herr Fischbach nur, dass er eine Impfung für ungefährlich hält. Nicht alles was ungefährlich ist, ist auch sinnvoll.

@Carina F

"Was ist wenn das erste nicht vorerkrankte Kind eben doch an Covid stirbt? (Was ich absolut nicht hoffe!)" Am 03. August 2021 um 09:21 von Carina F

*

Sie haben einiges verschlafen:
Vorerkrankte Kinder wurden schon längst geimpft.

Am 03. August 2021 um 09:06 von Leisetreter

Ich bin ja auch für Impfungen, aber wenn die Politik sich über die Stiko und Experten setzt, halte ich das für falsch!
Was wäre denn, wenn es Komplikationen und Spätfolgen gibt, ist es dann wie bei Wirecard und Cumex, wir haben von nix gewusst und nie was gesagt!
__
Die Politik setzt sich nicht darüber hinweg; schliesslich gibt es keinen Impfzwang. Hinsichtlich der Nebenwirkungen dürften nun wirklich genügend Daten vorliegen, bei mehreren Mio-Daten von geimpften Jugendlichen weltweit um eine gute Beurteilung abgeben zu können. Spätfolgen gibt es bei Impfungen quasi nicht. Die sind bei jedem Medikament sehr viel wahrscheinlicher. Was das mit Cumex und Wirecard zu tun hat, habe ich jetzt nicht verstanden.

re 08:25 Sisyphos3: Nihilismus

>>Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gerin
genau so gering wie die Folgen einer Coronaerkrankung ?
Vorallem wenn das Kind keine Vorerkrankungen hat<<

Ist das jetzt eine Frage oder wieder eine solche Nebelkerze, die sie offensichtlich mit Mengenrabatt in ihrem ländlichen Baumarkt erstanden haben und deren Haltbarkeit jetzt abzulaufen droht.

Was soll das? Natürlich ist das Risiko einer Covid-Erkrankung incl. Longcovid ungleich größer als mögliche Impfnebenwirkungen. Auch wenn es „natürlich“ noch keine abschließenden Studien hierüber gibt.

Wie lange würden Sie denn warten wollen?

Im Ernst: Genau das ist die Frage, die jede Partei, jede Regierung, jeder Politiker und auch jede/r von uns selber tatsächlich selber beantworten muss.

Und sehr unterschiedlich beantworten kann. Worüber man dann auch gut streiten kann und muss.

Scheinbare Antworten auf selbstgestellte Fragen zählen allerdings nicht dazu.

Aber sicher habe ich Sie schon wieder falsch verstanden.

@ Tagesschau

Es gibt doch mittlerweile mehrere Länder, in denen Kinder ab 12 geimpft werden können.
Auch in diesen Ländern gibt es doch ähnliche Institutionen wie unsere Stiko.
Und sicher haben auch „Stikos“ in anderen Ländern bestimmte Kriterien, nach denen sie urteilen.
Welche Informationen genau fehlen unserer Stiko, die den Stikos anderer Länder offensichtlich vorliegen?
Oder arbeiten die anderen Stikos dieser Welt grundsätzlich wesentlich schlechter, als unsere Stiko?
Dann sollte die deutsche Stiko aber schleunigst die ganze Welt warnen.

@Carina F

"Was ist wenn das erste nicht vorerkrankte Kind eben doch an Covid stirbt?"

Gute Frage. Und was ist, wenn das erste Kind eben doch einen schweren Impfschaden, der das ganze Leben zerstören kann, davonträgt?
Die Wahrscheinlichkeit ist wohl ebenso groß.

@ 08:44 von DeHahn

“ Klar, onsere STIKO, die kommt noch vor dem Papst. Hallelujah”
Und DeHahn weiß alles am besten …
Vielleicht sollten wir akzeptieren, dass jeder ein Gebiet hat, in dem er Kompetenzen hat. Die Zeiten in denen der Papst zu allem eine unfehlbare Aussage getroffen hat sind zum Glück lange vorbei. Selbst die katholische Kirche hat die Unfehlbarkeit des Papstes auf Glaubensfragen beschränkt.
Die Politik hat einmal eine STIKO eingerichtet um wissenschaftlich seriös zu Impfungen beraten zu werden. Und es ist sehr gut das diese nicht einfach so dem politischen Willen folgt.
Es ist traurig, dass hier, ohne dass durch diesen Beschluss etwas wesentliches geändert wird eine wissenschaftliche Institution wie die STIKO in Misskredit gezogen wird.

Corona-Impfungen

Dass Corona-Impfungen für Kinder angeboten werden, finde ich richtig. Eltern bzw. die Jugendlichen können dann selbst entscheiden.
Wichtiger allerdings wäre es, dass die Erwachsenen vollumfänglich durchgeimpft werden. Leider aber nimmt die Impfmüdigkeit in D immer mehr zu. Oder warten gewisse Herrschaften etwa auf lukrativere "IMPFPRÄMIEN"???
Auch hoffe ich, dass Personen der Risikogruppen das Angebot für eine evtl. nötige Auffrischungsimpfung wahrnehmen werden.
Als "Wahlkampfgetöse" möchte ich die neuesten Überlegungen keinesfalls bezeichnen.

Als erstes mal treiben Teile der Presse, ...

.. allen voran die B***-Zeitung reißerisch täglich eine, auch dem "Sommerloch" geschuldete, neue Coronasau durchs Dorf.
Mit sachlichen Beiträgen lässt sich halt nur die Hälfte verdienen.
Weitergebracht hat uns das vielfach nicht, im Gegenteil, die Menschen werden nicht informiert sondern gegenteilig verunsichert und oftmals leichte Beute für selbsternannte Gurus a' la Hiltmann & Co..
Bei Katastrophen wie Corona oder Hochwasser ist ein klarer Kopf der beste Ratgeber ... nicht die Sensationshascher- und Touristen. Denn es ist egal ob eine Maske zu 90- oder 94% wirkt ... wenn durch falsches tragen allein 30% + X der Schutzwirkung verschenkt werden.

08:58 von

08:58 von ma_tiger

//Mittlerweile dürfte jedem interessierten Laien//

Mir als eben solcher, ist sehr klar, das die Impfungen genau das tun, was sie sollen.
Warum Sie zu einer anderen Einschätzung kommen, kann ich nicht beurteilen.

// Akzeptanz von hohen Inzidenzen //

Warum sollte " die Politik " sowas tun ? Hohe Inzidenzen sorgen nur für mehr - möglicher Weise schwere - Erkrankungen und fördern die Entstehung von neuen Varianten
( Mutanten ). Das kann weder im Sinne " der Politik/PolitikerInnen " sein, noch im Sinne der Bevölkerung.

// Für das Impfen von Kinder und Jugendlichen gibt es absolut keine Indikation.//

Wenn unsere Kinder noch in dem Alter wären, wären sie längst geimpft. Einfach, weil wir als Eltern die Verantwortung für unsere Kinder - auch deren Gesundheit - tragen. Und absolut niemand kann mit Bestimmtheit sagen, das irgend ein Kind schwer oder nicht schwer an Corona erkrankt. Uns wäre das zu gefährlich.
Die Abwägung haben Eltern bei jeder anderen Impfung auch.

Aktuelles

"denn Ungeimpfte könnten andere anstecken, die dann wiederum schwer an dem Virus erkranken könnten"

*

Einem Geimpften kann ein Umgeimpfter keine Gefahr sein, es sein denn die Impfung wirkt nicht. (Wie wir an der aktuell niedrigen Anzahl der Toten sehen wirkt sie wohl.)

Wer nicht geimpft ist, der wird seine Gründe haben und es ist sein Risiko. Es geht darum die Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden und das ist aktuell keine Gefahr mehr und es sieht nicht einmal im Herbst danach aus, das Risikogruppen geimpft sind.

Das mit der niedrigen Viruslast bei Geimpften ist anscheinend auch passé. Das liegt möglicherweise an der neuen Virusvariante.

sehe ich das richtig?

Die Kinder sollen sich impfen lassen, da es viele Erwachsene nicht tun um das Impfziel zu erreichen? Oder was ist der Grund?
Kinder erkranken kaum schwer an Corona. Warum sollen die sich impfen lassen, wo die langfristige Datenlage zum Coronaimpfstoff hier dünn ist? Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Ihr Immunsystem ist noch im Aufbau. Wenn wir Erwachsenen uns impfen lassen schützen wir auch die Kinder- so das die wieder in die Schule können ohne Wechselunterricht. In meinen Umfeld sind alle Erwachsen geimpft. Kein Kind hat hier in letzter Zeit Corona gehabt. Das sah im März hier ohne Impfung ganz anders aus.

09:06 von Leisetreter Die EMA

09:06 von Leisetreter

Die EMA sind also für Sie keine Experten ?
Die haben die Impfung für 12+ schon lange empfohlen.
Die Altersgruppe wird in vielen anderen Ländern bereits geimpft. Daten finden sicherlich im WWW.
Ebenso für die " Spätfolgen " - die es nicht gibt ( z.B. in den verschiedenen Faktenfindern, dem ZDF u.a. )

re 09:34 Nachfragerin: Entwirrung

>>@teachers voice - STIKO empfielt, die Risikofälle zu impfen.
08:34 von teachers voice:
"Die Entscheidung der STIKO, Kinderimpfungen aufgrund zu geringer Daten NICHT zu empfehlen, ist selbstverständlich eine im doppelten Sinne ,politische Entscheidung'. [...] Diese Entscheidung ist schlicht eine Nichtentscheidung! Und ,wissenschaftlich' schon mal gar nicht!"
> Was Sie wieder für ein wirres Zeug schreiben...<<

Dann versuche ich es für Sie mal etwas einfacher:
Wenn die STIKO aufgrund wissenschaftlich überprüfbarer Tatbestände empfehlen würde, Kinder NICHT zu impfen, wäre dies eine wissenschaftlich basierte Entscheidung. Das aber tut sie eben nicht!

Stattdessen sagt sie, dass sie hierzu keine wissenschaftliche Empfehlung geben könne. Das ist ok - aber dann kann und muss die „Politik“ hierzu eben eine „politische“ Entscheidung treffen.

Die können Sie oder die STIKO ja für falsch halten, aber genau deshalb ist es ja eine politische Entscheidung.

Ist es jetzt klarer?

@ 09:32 BILD.DirEinDuHä... andere Vergleich

Wenn Sie beim Lotto einen Einsatz von 100€ bringen müssen um ev. 1€ gewinnen zu können… würde vermutlich kaum jemand machen.

Wenn Sie aber 1€ einsetzen, um ziemlich sicher 100€ zu gewinnen, das würde vermutlich jeder machen.

Beispiel eins sind die Kinder, Beispiel 2 sind die Alten.

Was viele Experten ja schon lange vorhergesagt hatten ist auch eingetreten:

Die Impfung sorgt für Schutz (durch Antikörper), aber nicht für eine stabile Langezeitimmunität. Das schafft offenbar nur die Infektion.

Herdenimmunität durch die Impfung ist damit auch illusorisch.

Falls jemand den Unterschied zwischen Antikörpern und Immunität nicht kennt, dann empfehle ich diesen Artikel hier:

https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html

Prof. Dr. Florian Deisenhammer von der Uni Innsbruck erklärt das, wie ich finde, sehr gut.

Wo ist der Punkt? @ 09:36 von kritiker666

>>> War es nicht auch so, dass Geimpfte ebenfalls erkranken können? >>>

Ja aber nicht mehr schwer! Wurde immer schon so kommuniziert!

>>> Mag sein, dass es abhängig von der Mutation ist, dieses "Spiel" der Impfung jedoch, wäre ein ewiges, wie das der Grippeschutzimpfung. >>>

Ja, wahrscheinlich muss die Coronaschutzimpfung jährlich wiederholt werden, wie bei der Grippe!
Wurde auch schon kommuniziert!

Und Alle welche mal mit einer wirklichen Grippe flach lagen, wollen sowas kein zweites Mal erleben!

09:09 von covid-strategie Zum

09:09 von covid-strategie

Zum x-ten Mal : hören Sie auf, falsche Angaben zu posten !

// Eine aktuelle Studie aus den USA kommt zu dem Ergebnis, dass viele Impfnebenwirkungen - auch schwere wie Herzinfarkt - daher kommen können, dass bereits eine unbemerkte Infektion vorlag und die Impfung dann eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft.//

Antwort :
**Nein, eine US-Studie belegt nicht, dass die Covid-19-Impfung das Immunsystem „nachhaltig zerstört“
Eine Studie aus den USA belege angeblich, dass Covid-19-Impfungen das „Immunsystem nachhaltig zerstören“, wird auf mehreren Webseiten behauptet. Die Studie wird jedoch irreführend interpretiert. Sie belegt nichts dergleichen, sondern untersuchte, ob Covid-19-Impfstoff-Testprobanden ausreichend über potenzielle Risiken informiert wurden.**
Quelle:
"https://correctiv.org/faktencheck/2021/01/12/nein-eine-us-studie-belegt-nicht-dass-die-covid-19-impfung-das-immunsystem-nachhaltig-zerstoert/"

...ttestEineMeinung @03. August 2021 um 09:09 von covid-strate

Wie gewohnt versuchen sie hier mit Halbwissen Panik zu verbreiten.

Sie nehmen die Zahl derer, die im ZEITLICHEN Zusammenhang mit einer Impfung versterben und wollen sie uns als Nebenwirkung verkaufen.

Tatsächlich ist die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, in irgendeiner Woche seines Lebens zu sterben ca. 1:5000.

Das heisst im Schnitt stirbt sowohl in der Woche VOR als auch nach der Impfung einer von 5000 Menschen (da mehr Ältere geimpft werden und kaum Kinder und Jugendliche ist die Quote sogar deutlich höher).

Diejenigen, bei denen keine andere Ursache offensichtlich ist, müssen gemeldet werden, daher stammen ihre Zahlen.

Tatsächlich liegt Zahl der Sterbefälle aufgrund von Impfnebenwirkungen ca. um einen Faktor 10 bis 100 unter ihren Angaben.

Beispiel AstraZeneca: hier wurden bei ca. 3 Toten auf einer Million schon die Impfempfehlungen verändert um das Risiko deutlich zu verringern.

@teachers voice - Kinderärzte halten sich an die STIKO

08:43 von teachers voice:
"Niemand, am wenigsten Herr Fischbach und der Verband der Kinder- und Jugendärzte selbst, behauptet, dass ,alle' Kinderärzte die Einschätzung von Herrn Fischbach teilen. Warum auch?"
> Die Gegenüberstellung im Artikel erweckt bei mir den Eindruck, als wären die Kinderärzte für die Impfungen und die Hausärzte eher dagegen. Das widerspricht den mir bekannten Interviews mit Kinderärzten, die sich bisher hinter die STIKO stellten, statt auf sie Druck ausüben zu wollen.

"Aber dass Sie permanent aus einer noch nicht vorliegenden Empfehlung eine Nichtempfehlung machen wollen, spricht für sich."
> Sie schreiben selbst, dass die Empfehlung nicht vorliegt, werfen mir aber vor, dass ich von einer "derzeit nicht empfohlenen Impfung" schreibe? Das muss man nicht nachvollziehen können, oder?

@08:42 von dr.bashir

"Ich glaube allerdings, dass nach dem ganzen Hickhack viele Imfpskeptiker auch nach einem positiven Votum der STIKO skeptisch bleiben werden, weil es so aussieht, als hätte sie jetzt dem Druck nachgegeben."

Vertrauensbildend ist das wirklich nicht. Vor allem, weil hier explizit darüber geredet wird, dass die Überlegung nicht der Selbstschutz der Kinder durch Impfung war, sondern Herdenimmunität herzustellen und in diesem Zusammenhang die impfunwilligen Erwachsenen nun durch Kinder zu ersetzen.

@ um 09:18 von marvin

„Maßgeblich für die sozialrechtliche Haftung des Bundes bei Impfschäden ist normalerweise die Empfehlung der Stiko - keine Empfehlung, keine Haftung.“
Worin liegt denn der Unterschied, ob der Bund haftet oder jemand anderer?
Wenn sie als Mensch zB mit Behinderung nicht schon vorher mindestens Millionär sind und sich sämtliche Hilfe - und Unterstützungskeistungen privat leisten können, sind sie in den Einrichtungen der Behindertenhilfe verraten und verkauft.
Wenn man alle infragekommenden Kinder über sämtliche Konsequenzen aufklären will, müßte man denen mal den Alltag eines Menschen mit Behinderung in einer entsprechenden Unterbringung zeigen.
Danach würde sich kein einziges Kind impfen lassen.
Allerdings käme Ähnliches auch auf Kinder zu, die schwer an Corona erkranken.
Ob das der Menschheit gegen Corona helfen könnte, weiß ich nicht. Aber der Fairness gegenüber den Kindern wegen, müßte so verfahren werden.

@08:39 von Sigrun_1954

"Das führt zur irren Situation, dass das Risiko von Spätfolgen einer Impfung nicht "versichert" ist, Spätfolgen einer Coronainfektion aber schon". Kõnnten Sie das bitte genau belegen ich habe dazu keine Stelle gefunden. Es gibt die Zulassung des Impfstoffs, damit KANN er verabreicht werden. Für Spätfolgen von Medikamenten haftet der Hersteller. Ändert hier eine Impfempfehlung wirklich die Haftung?

@ Nettie

"Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gering, das zeigten alle Daten aus anderen Ländern. (…)"
Und das wissen wir nach einem Jahr Impfungen mit einem völlig neuartigen Typ von Impfstoff, bei dem nicht klar ist, ob er in das Erbgut eingreift? Es gibt keinerlei positive Langzeiterfahrungen mit mRNA-Impfstoffen. Langzeitauswirkungen auf das Immunsystem werden diskutiert!
Und gerade erleben wir in England, wie sich "Experten" bei der Vorhersage von Inzidenzentwicklungen getäuscht haben!

09:09 von covid-strategie: Nebenwirkungen

Jede 5.000ste Impfung bringt schwere Nebenwirkungen und bei jeder 50.000sten Impfung gibt es im Zusammenhang einen Todesfall.

-----------------

Auch durch endloses Re-Posten der gleichen Textbausteine bleibt eine Falschaussage eine Falschaussage.

Der Unterschied zwischen "Verdachtsfall" und "Nachgewiesenen kausalem Zusammenhang" wurde hier im Forum schon mehrfach erklärt.

Und wenn Sie gegen Impfungen bei Kindern und Jugendlichen argumentieren - weshalb zählen Sie dann Verdachts- und Todesfälle auf, die größtenteils bei erwachsenen Risikopatienten aufgetreten sind?

@ 09:12 LetzterNiederbayer- Todeszahlen im Vergleich

„ Wenn man die veröffentlichten Todeszahlen von Schweden und Deutschland vergleicht (worldometers.info/coronavirus/country/sweden oder /germany) bleibt eigentlich nur ein Schluß: Die deutschen Politiker haben komplett versagt.“

Sie sollten dazu schreiben, dass quasi seit August 2020 die Liniendiagramme 1:1 verlaufen. Also Deutschland genauso viele Tote hat wie Schweden. Trotz harter Maßnahmen mit gigantischen Kolatteralschäden.

Und um dieses Versagen zu kaschieren wird jetzt auf die Impfung gedrängt.

Nichts wäre für die Politiker unschöner als eine Pandemie, die zu Ende ist bevor alle geimpft sind. Denn dann wäre dieses „Versagen“ offensichtlich.

Die Verantwortlichen können sich aus der „Nummer“ nur noch befreien, wenn man am Ende sagen kann, dass alles alternativlos war und nur die Impfung die Pandemie beendet hat. Auch wenn das nicht stimmt.

Sind alle geimpft wird es schwer das Gegenteil zu beweisen.

Kinder wurden von der Politik abgeschrieben

Ich hoffe mein Kommentar geht nicht zu weit vom Thema ab....

Also es ist unglaublich was in diesem Land seit Corona läuft. Die Kinder leiden neben den Künstlern und Gastwirtin am meisten in der Corona Krise, ausserdem sind sie im Vergleich zu allen anderen Gruppen völlig von der Politik im Stich gelassen worden.
Das ist einfach nur eine Schande hoffentlich rächt sich was bei der Bundestagswahl.
Jetzt von heute auf morgen kommt die "Zwangsimpfung"

Offenbar ist vielen Menschen …

… in D (oder nur in diesem Forum?) die Freiheit, individuelle Entscheidungen zu treffen, irgendwie unheimlich. Denn etwas anderes ist es doch nicht: wenn man will (und nur dann!) können jetzt 12 bis 17jährige geimpft werden - oder eben auch nicht.
Ich verstehe die Aufregung darum überhaupt nicht: freuen wir uns doch alle darüber, dass wir selbst etwas entscheiden dürfen und nicht - wie so oft - gegängelt werden.
Und ja: wer Entscheidungen treffen kann, übernimmt damit auch Verantwortung. Das ist der Preis der Freiheit.

Jeder hat

wieder irgend etwas zu meckern.
Das ist ein Impfangebot, nicht mehr und nicht weniger, es gibt keine Impfpflicht.
Jeder kann es annehmen, muss aber nicht, was soll das täglich Getöse.
Wir haben Impfstoff übrig, kann also jeder machen was er will.

@09:21 von Carina F

"Ich halte es weiterhin für gut, Kinder ab 12 (welche es wollen!) impfen zu lassen. Was mich aufbringt, sind Eltern die ihre Kinder (trotz des kommunizierten Wunsches der Kinder) mit harten Verboten von der Impfung fern halten!"

Das ist nun mal auch Aufgabe von Erziehungsberechtigten, wichtige Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen. Diese sind ja auch in anderen Rechts- und Entscheidungsbelangen nicht mündig.
Solange die Impfkommission nicht klar Stellung bezieht ist eine solche Entscheidung für mich absolut nachvollziehbar.

09:12 von

09:12 von LetzterNiederbayer

Genau, darum hat sich der schwedische Königs öffentlich im TV für die Corona Politik der schwedischen Regierung entschuldigt ?!!

Im übrigen die Zahlen von worldometers sind diese :

Schweden :
Einwohner : 10 167 599 Mio.
Infizierte : 1 100 040 Mio.
Tote : 14 617
Tote je 1 Mio.
Einwohner : 1438

D:
Einw. : 84 074 812 Mio.
Infiz. : 3 779 728 Mio.
Tote : 92 183
Tote je 1 Mio.
Einwohner : 1096

Und wer steht nun besser da ?

um 09:42 von harpdart

>>
Genauso wie der Herr Weigeldt, der auch nicht unbedingt für "die" Hausärzte spricht. Auch unter diesen gibt es unterschiedliche Meinungen.
<<

Das ist doch auch alles ganz normal, denn hier geht es ja letztendlich nicht um Fakten, sondern um Wahrscheinlichkeiten. Und jeder Mensch hat seine individuelle Bewertung für Chancen und Risiken. Die letzte Entscheidung bleibt daher bei dem zu Impfenden, bzw, hier in Kombination mit den Eltern.
Wenn man für die Situation Fachleute hinzuziehen wollte, dann müsste man die wohl im Bereich der Spieltheorie (Entscheidungssituationen) suchen.

@ Klärungsbedarf

"Die Stiko begründet ihre nicht gegebene Empfehlung mit den angeblich fehlenden Daten,[...] Aus den USA liegen inzwischen Millionen von Daten vor." Am 03. August 2021 um 09:40 von Klärungsbedarf

*

Wenn Sie im Besitz dieser validen Daten aus den USA sind, dann schicken Sie sich doch der stiko zu.

Meines wissen hat in den USA quasi jeder quer Beet geimpft ohne irgendwelche Patientendaten aufzunehmen (inklusive des Alters) deswegen kann ich der stiko auch nichts zuschicken.

@DeHahn - Wie stehen Sie zur Wissenschaft?

08:44 von DeHahn:
"Dass die EU die Impfung von Jugendlichen freigegeben hat, das hat uns Deutschen als solche ja nix zu sagen!"
> Es geht hier nicht um die Zulassung eines Impfstoffes, sondern um die Chancen und Risiken bei dessen Anwendung an Minderjährigen.

"Und dass der Herr Dr. Fischbach den hippokratischen Eid geschworen hat und seinem Gewissen folgt, ist natürlich bei unserer permanenten Moralinsäure zu allem, was uns nicht passt, auch völlig unbedeutend."
> Ich wüsste keinen Grund, warum ich die Meinung von Herrn Fischbach über die eines Professors für Kinderheilkunde (Hübner) oder die des Kinder- und Jugendmediziners Terhardt stellen sollte, der Mitglied der STIKO ist.

"Klar, onsere STIKO, die kommt noch vor dem Papst."
> Unsere STIKO ist ein Gremium aus wissenschaftlichen Experten. Wenn es um die Gesundheit unserer Kinder geht, dürfen wir uns nicht nach den Wünschen eines Bankkaufmanns richten, der kurz vor der Wahl noch einen Erfolg braucht.

@ Sisyphos3 um 8:25

"Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung sei extrem gering"

"genau so gering wie die Folgen einer Coronaerkrankung ?
Vorallem wenn das Kind keine Vorerkrankungen hat"

Es gibt (mindestens) zwei offizielle Stellen, die gemeldete Verdachtsfälle an Impfnebenwirkungen sammeln, die EMA und EudraViligance. Laut EMA waren es letzte Woche 747.966 Impfschadensfälle für die vier über die EMA zugelassenen COVID-19-Impfstoffe, und 11.892 Todesfälle. Erfahrungsgemäß wird nur ein Bruchteil der Fälle gemeldet.

Diese Impfstoffe haben damit übrigens längst mehr Einträge erzeugt als alle vorher erfassten Impfstoffe zusammen.

re 09:34 Nachfragerin: Politik?

>>@teachers voice - .
"Wenn ein Arzt sagt (wie es Alltag ist), er könne etwas nicht entscheiden [...] wer MUSS dann entscheiden? Richtig, der Patient. Und im vorliegenden Fall: Die ,Politik'! Wer denn sonst?"
> Über eine Impfung müssen immer der behandelnde Arzt und der Patient entscheiden. Im vorliegenden Fall darf die Politik gar kein Mitspracherecht haben.<<

Im Normalfall entscheidet der Patient und nicht der Arzt, ob er sich impfen lässt. Ein Impfzwang muss selbstverständlich besonders begründet und gesetzlich abgesichert sein. Das ist doch alles völlig unstrittig.

Warum Sie jetzt aber mal wieder „der Politik“ das Recht absprechen, politische Entscheidungen zu treffen, entzieht sich meinem Verständnis.

Was ich vor allem nicht verstehe ist, warum eine „unabhängige Kommission“ jetzt Regierungskompetenzen haben sollte. Dann wäre sie nämlich nicht mehr „unabhängig“ und bräuchte „unabhängige“ Kommissionen, um ihre dann politischen Entscheidungen wissenschaftlich empfehlen zu lassen.

Endlich wird den Jugendlichen

eine Impfung nicht mehr verwehrt.
Diese Entscheidung war längst überfällig.

Worum geht es?

Ursprünglich wurden die Coronna-Maßahmen erlassen, um eine Überlastung des Gesundheitssystem zu vermeiden. Mittlerweile sind die Risikogruppen geimpft, die Inzidenz ist vergleichsweise niedrig und weit von 300er Werten entfernt, die Zahlen steigen nur leicht. Die Krankenhäuser sind Corona-leer!! Die Altersgruppen, die jetzt erkranken, haben ein geringes Risiko schwer zu erkranken - bei Kinder geht es gegen Null. Jeder kann sich jederzeit durch eine Impfung vor Corona schützen!
Sachsen hat vor einem Monat die Maskenpflicht aufgehoben. Trotz der doch angeblich vielen Impfverweigerer dort (ja, das sind alles Querdenker, so darf sie der Verfassungsschutz mittlerweile beobachten!) sind die Zahlen gering. Gerade mal in Dresden liegt die Inzidenz bei über 10 (10 Infizierte auf 100000Einwohner!!)- somit sind dort Masken angesagt.
Wozu die ganze Panikmache? In England sind alle Corona-Maßnahmen aufgehoben - die Inzidenz fällt!

09:12 von Denkerist // Das

09:12 von Denkerist

// Das Risiko der Impfung muss als hoch angenommen werden. //

Warum ? Und wenn Sie seriöse Belege dafür hätten, danke.

// Es gibt bei dieser Art von Impfstoffen keinerlei Langzeiterfahrungen - ganz im Gegensatz zu konventionellen Impfstoffen. //

Zum einen : wo sollen die Langzeiterfahrungen her kommen ? Zum anderen ;
Langzeitschäden gibt es nicht - " nur " sehr seltene Nebenwirkungen ( gibt es im Netz Infos zu ).

// gerade Politikern -die meist im Einvernehmen mit der Wirtschaft entscheiden - muss man da jegliche Kompetenz absprechen! Die einzig kompetenten Menschen - die Stiko wurde übergangen.//

Sie vergessen, das die EMA ( auch alles Experten ) die Impfungen für 12+ empfohlen hat.

Zu GB ( Höchststand in dieser Welle war am 17.07. ) kann ich Ihnen diese Seiten empfehlen:

"https://www.worldometers.info/coronavirus/country/uk/"

"https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/vereinigtes%20k%C3%B6nigreich/"

09:18 von marvin Wer haftet

09:18 von marvin
Wer haftet eigentlich?

**....... Sei die EMA-Zulassung erfolgt, liege die Haftung für alle mit dem Impfstoff und seiner Herstellung zusammenhängenden Komplikationen nach einer Impfung beim Hersteller, erklärte Ehlers. Die impfenden Ärzte seien aber immer für die individuelle Prüfung der Verabreichung und Aufklärung über Eignung, Risiken und Nutzen der Impfung verantwortlich........ **

Quelle:

"https://www.rheinpfalz.de/politik_artikel,-wer-haftet-wenn-es-nach-dem-impfen-probleme-gibt-_arid,5208592.html"

@Rhinopoma - Die EMA empfielt keine Impfung.

09:04 von Rhinopoma:
"Die EMA hat den Impfstoff von Biontech für Menschen ab 12 Jahren nicht nur zugelassen, sondern empfiehlt auch die Impfung."

Sie scheinen da etwas zu verwechseln.
Die EMA empfiehlt der EU-Komission die Zulassung von Impfstoffen, die ja auch erfolgt ist. Das ist aber keine Empfehlung zur Impfung.

Wichtig!@ 09:40 von MartinBlank

>>> Aus dem Artikel geht klar hervor, dass noch in dieser Woche die STIKO zu derselben Empfehlung kommen könnte. >>>

Jau, weil die WissenschaflerInnen nun gemächlich Daten sichten!

Diese Info sollte nicht untergehen, also dass die STIKO nun an der "aktualisierten Datenlage" dran ist!

Die Gemächlichkeit, ist eine Joke Unterstellung meinerseits ;)

Impfung

Wahrscheinlich soll auch hier wieder von der, seit Beginn der Pandemie, Inkompetenz der Regierungen abgelenkt werden sich endlich um eine adäquate Ausstattung der Schulen zu kümmern.
Einfach lächerlich, jetzt wieder eine neue Dabatte vom Zaun zu brechen, anstatt einfach mal die Hausaufgaben zu machen.

Laut Stiko Modellelierungen hat die Impfung dieser Altersgruppe sowieso keine signifikante Auswirkung auf den Verlauf der Pandemie.
Jetzt sind die STIKO die Bösen, die den Querdenkern in die Hände spielen. Die ja alle erklärte Freunde der STIKO sind.
Jeder der sich auch nur annähernd nicht mehr nach der "Mainstreammeinung" äußert, jetzt auch anerkannte wissenschaftliche Organisationen, werden fallen gelassen und angeprangert.

Junge, junge willkommen in der neuen Normalität...

09:27 von kritiker666 // Sehe

09:27 von kritiker666

// Sehe ich keinen Grund mir einen notzugelassenen, neuartigen Stoff spritzen zu lassen, dessen Langzeitwirkungen noch niemand abschätzen kann.//

F A L S C H !! Bitte keine falschen Behauptungen posten !

Hier in Europa und damit auch in D. sind die Impfstoffe " bedingt zugelassen ".

Kann u.a. auf der Seite nachgelesen werden :

"https://www.pei.de/DE/service/faq/coronavirus/faq-coronavirus-node.html#:~:text=Alle%20in%20der%20EU%20und,au%C3%9Fergew%C3%B6hnlichen%20Umst%C3%A4nden%20ist%20nicht%20relevant."

@08:39 von Sigrun_1954

Meiner Kenntnis nach ist das so nicht richtig. Auf den Seiten der Bundesregierung steht klar, dass egal, ob von der Stiko empfohlen oder nicht für Impfschäden gehaftet wird. https://www.zusammengegencorona.de/impfen/familien/stiko-empfehlung-zur-...

re

>>@ 08:34 von teachers voice
Was ist denn das für ein inhaltsleeres philosophieren darüber was politisch sein bedeutet. Wenn jetzt die Kompetenz der STIKO in Frage gestellt wird ist das wohl kontraproduktiv. So überzeugt man niemanden dem das bisher schon viel zu schnell ging.<<

Hier wird eben nicht die wissenschaftliche Kompetenz der STIKO in Frage gestellt, sondern deren „politische Kompetenz“.

Wenn die STIKO weder eine Empfehlung für noch gegen das Impfen erlässt, ist das in Ordnung! Aber eben keine Empfehlung - und deshalb muss „die Politik“ eine Entscheidung ohne Empfehlung treffen.

Das hat sie getan - gut so! Ob die Entscheidung allerdings gut oder schlecht ist, darüber können und dürfen wir hier alle unterschiedlicher Meinung sein. Weil es eben eine „politische“ Entscheidung ist!

Vielleicht gar nicht so „theoretisch philosophisch“ wie es vielleicht manchmal klingt.

Bedenklich …

Versäumnisse in der Schulpolitik jetzt mit Impfen ohne endgültige Prüfung und Empfehlungen kompensieren zu wollen ist gelinde gesagt ein Spiel mit dem Feuer und schweift von der bisherigen Strategie gegen die Pandemie (höchstmögliche Impfrate bei Erwachsenen).

09:36 von kritiker666 Ich

09:36 von kritiker666

Ich weiß nicht, was Sie für ein Problem
haben ?!

// War es nicht auch so, dass Geimpfte ebenfalls erkranken können?//

Das ist doch allgemein bekannt. Aber was wollen Sie mir damit sagen ?
Bitte einfach lesen !

"https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-geimpfte-erkrankung-impfdurchbruch-100.html"

"https://www.br.de/nachrichten/wissen/impfdurchbrueche-warum-sich-manche-trotz-impfung-anstecken,SeHQGEi"

...ttestEineMeinung @03. August 2021 um 09:21 von covid-strate

Welche Warnungen der Stiko meinen sie denn?

Mir sind keine bezüglich des Impfstoffes bekannt.

Oder versuchen sie mal wieder Panik zu schüren?

Um nochmal das Beispiel des Users dr.bashir zu bringen:

Dass die Stiko die Impfung für alle 12-17Jährigen nicht empfiehlt, liegt daran, dass sie nicht genug Daten hat.
Das ist das Gleiche, als wenn ich den Tatort heute abend nicht empfehlen kann, weil ich ihn nicht gesehen habe.
Das heisst nicht, dass er nicht gut ist, ich weiss es einfach noch nicht.

Zumindest freut es mich, zu lesen dass sie bei ihren Rückzugsgefechten zumindest auf der Linie angekommen sind anzuerkennen, dass es eine Pandemie gibt und diese gefährlich ist.

@09:27 von kritiker666

"Fazit von Widersprüchen Wenn man da liest:

[...]Das Coronavirus werde bleiben, nach einer Durchseuchung der Bevölkerung würden die schweren Verläufe aber verschwinden. "Es wird wie ein normales Virus werden, was uns nicht mehr so schreckt."

Sehe ich keinen Grund mir einen notzugelassenen, neuartigen Stoff spritzen zu lassen, dessen Langzeitwirkungen noch niemand abschätzen kann."

Damit ist wohl gemeint, dass wenn sie es selbst schon einmal hatten, sie es als Genesener beim nächsten mal nicht wieder schwer erwischt. Ich finde die Strategie absolut bedenklich, damit wird Corona nun doch auf eine Stufe mit Grippe gestellt, was auf einmal politisch und fachlich korrekt sein soll? Keine Ahnung warum man überhaupt von der "Virus-Aushungerungs-Strategie" abgerückt ist, wann wurde das eigentlich beschlossen?

@09:18 von marvin

Es ist sogar genau geregelt, bei wem gehaftet wird. Bei allen. Egal, ob für diese eine Stiko-Empfehlung vorliegt oder nicht.
https://www.zusammengegencorona.de/impfen/familien/stiko-empfehlung-zur-...

@LetzterNiederbayer - Der Vergleich mit Schweden hinkt.

09:12 von LetzterNiederbayer:
"Wer in der Lage ist, Liniendiagramme zu lesen sollte sich die worldometer-Grafiken einmal anschauen."

Das habe ich getan. In den Diagrammen fehlt der Bezug zur Einwohnerzahl. Auf eine Million Einwohner kommen in Schweden 1429 Todesfälle. In Deutschland sind es 1110.

Auch wenn ich Ihrer Aussage zustimme, dass viele politischen Entscheidungen aus wissenschaftlich-gesundheitlicher Sicht nicht haltbar sind, war der schwedische Weg nicht unbedingt besser als der deutsche.

(Um die verschiedenen Ansätze beurteilen zu können, darf man allerdings auch nicht nur die Todesfälle heranziehen, sondern sollte auch Aspekte wie die psychische Gesundheit oder die Fortschritte in der Bildung betrachten.)

covid-strategie um 09:29

"Endet die Pandemie aber bevor alle geimpft sind, dann gerät diese Geschichte ins Wanken."

Richtig ist, dass es aufgrung des Lpck-down leght sehr erhebliche, vermeidbare Kolateralschäden gegeben hat. Dies zu verschleiern, könnte durchaus ein Teil der Motivation für das jetzige Handeln sein.
Unzutreffend ist, dass die Maßnahmen wirkungslos waren. Ich weiß nicht wie sie sich den Verlauf ohne Maßnahmen vorstellen. Sicher ist, dass die Intensivstationen das nicht verkraftet hätten. Das angestrebte Ziel die Vermeidung der Überlastung der Intensivstationen wurde ja erreicht. Die Vermeidung des wirtschaftliche Schadens nur partiell.

Eine sofortige no covid-Strategie hätte dies vermeiden können, da die notwendigen Maßnahmen wesentlich kürzer gewesentlich wären.

Heute ist die Lage komplexer, kann aber weder durch eine Strategie, die nur auf Impfen setzt, noch durch ihre unrealistische Annahme eines schnellen Pandemieendes
überwunden werden

Politikversagen

An der Tatsache, dass jetzt gehörig Druck aufgebaut wird von politischer Seite hinsichtlich des Themas "Impfung der Jugendlichen" lässt sich leider die geballte Inkonsequenz und Inkompetenz vieler Protagonisten in der Politik -Parteien aller coleur- ablesen. Der Verdacht liegt schon lange in der Luft, dass es vielen nur um Profilierung im oder um den Wahlkampf geht und nicht um das v.a. gesundheitliche Wohl des Volkes. Quintessenz wird wohl eine weitere Polarisierung in der Bevölkerung sein und ein Wegrutschen von ehemals gemäßigten Mittewählern nach rechts und auch linksaußen.

...ttestEineMeinung @03. August 2021 um 09:24 von Nachfragerin

Da haben sie etwas falsch verstanden.

Internationale Studien liefern nicht das Ergebnis das sie sich wünschen, sondern nur die Daten, aufgrund denen die Stiko ihre Entscheidung getroffen hat.

Laut Bericht hat Herr Mertens gesagt:
"Dass in anderen Ländern aufgrund derselben Daten aus internationalen Studien andere Entscheidungen gefallen seien, verwundere nicht. Die Auswertung der Daten und die Schlussfolgerungen seien immer mit den jeweiligen Voraussetzungen verbunden."

Sie sollten Berichte aufmerksamer lesen bevor sie sie kommentieren.

@weingasi1: zu wenig Daten

Langzeitfolgen kann man nur nach einer langen Zeit sehen kann - und das ist bei Heranwachsenden um einiges anders, als bei Erwachsenen.
Aber zumindest muss die Wirksamkeit einer Impfung nachgewiesen sein.
Wenn mit Impfung genau so viele erkranken bzw. gesund bleiben, wie ohne Impfung, dann kann es keine Empfehlung für die Impfung geben. Da kann man auch Multivitaminsaft trinken, der bringt mehr Nutzen.

Und was Daten aus aller Welt angeht, so sind die nicht existent.
Man hat gesehen, wie sich Leute in Kaffees oder beim Drive-in haben impfen lassen können. Daten wurden da keine gesammelt.
Wie soll man solche nicht aufgenommene Daten denn auswerten können? Da ist nichts vorhanden!

Gute Daten gibt es aus Israel.

09:37 von

09:37 von BitteHirnEinschalten

Sie halten die EMA wohl für einen " Verein ohne Werte und Experten " - oder wie soll ich das verstehen ?
Die EMA hat die Impfung für die 12 +
empfohlen !
Die STIKO ist mMn. zu vorsichtig - nach dem Debakel mit Astra Zeneka.

Die Stiko

(bestehend aus 18 Medizinern) wird voraussichtlich in der nächsten Woche aufgrund weiterer gesichteter Daten eine Neubewertung treffen und kommunizieren. Es bleibt also abzuwarten, ob es dann eine erweiterte bzw. allgemeine Empfehlung für die Impfung der ab Zwölfjährigen gibt.

Prof. Ulrich Heininger, (Kinderspital, Basel), seit 20 Jahren Stikomitglied, befürwortet in seiner Position als Kinder- und Jugendarzt auch jetzt schon diese Impfung.

Er bedauert allerdings, dass die politischen Entscheidungen ohne vorherigen Austausch mit der Stiko fallen und die Mitglieder das aus den Medien erfahren.

Heininger betont die Unabhängigkeit der Kommission und sieht keine Gefahr sich aufgrund politischen Drucks zu beugen, andernfalls wäre das schon längst geschehen.

Quelle, DLF, heute, 8:11 Uhr

Dilemma der Stiko

Ergänzung zu meinem Post um 10:59

Egal welche Entscheidung die Stiko nächste Woche treffen wird, wird diese wohl dafür kritisiert werden – bleibt die Stiko bei der eingeschränkten Empfehlung wird ihr voraussichtlich Sturheit vorgeworfen werden – spricht sie eine allgemeine Empfehlung aus, hat sie sich dem politischen Druck gebeugt.

@BitteHirnEinschalten - 09:37

"Was ist denn das für ein inhaltsleeres philosophieren darüber was politisch sein bedeutet. Wenn jetzt die Kompetenz der STIKO in Frage gestellt wird ist das wohl kontraproduktiv. So überzeugt man niemanden dem das bisher schon viel zu schnell ging."

Man könnte ja mal seine Vorstellungskraft bemühen wie der politisch / gesellschaftliche Diskurs abgehen würde, wenn uns bis heute noch kein Impfstoff gegen Covid-19 zur Verfügung stehen würde.

Wurden die Impfstoffe zu Jahresbeginn noch als wertvolle Entdeckung gefeiert, werden sie heute wie sauer Bier behandelt und lösen politisch-wissenschaftliche Grabenkämpfe aus, die selbst vernunftbegabte Bürger in Verwirrung stürzen.
Es ist echt schwer hier noch so etwas wie Krisenmanagement - das zur Zeit höchst erforderlich wäre - wahrzunehmen.

Ja, es ist Wahlkampf, aber es gebärdet sich wie ein Abenteuer, wie wir in dieser Verfassung durch den anlaufenden Schulalltag und die Herbst-Winter-Saison kommen wollen.

@ 10:07 ich1961- falsche Angaben Ihrerseits

„ Mehr Nebenwirkungen nach Impfung Genesener
Das hat unter anderem eine Studie amerikanischer Forscher gezeigt. Die Wissenschaftler hatten die Immunantworten von 109 Probanden auf die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff (von Biontech/Pfizer oder Moderna) beobachtet, von denen 41 in der Vergangenheit bereits eine Infektion durchgemacht hatten. Schon nach nur einer Impfdosis fanden sich im Blut der zuvor Infizierten zehnmal mehr Antikörper als bei den anderen Probanden nach Erhalt der zweiten Impfdosis: Ein Beleg für eine extrem starke Reaktion des Immunsystems. Auch traten bei ihnen deutlich mehr Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Kälteschauer, Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen auf.“

Quelle: RND

Ich finde die Studie auf die Schnelle nicht. Aber beim RND gibt’s einen Artikel, der sich darauf bezieht.

Vielleicht sollten Sie mal etwas weniger „besessen“ an das Thema heran gehen?!

Verhaltenes Getöse

Hausärzte gegen Kinderärzte,
Politik gegen Stiko
und die Querdenker gegen alle.
Die Diskussionsmuster, auch in diesem Forum, ähneln dabei der Matrix des hektischen Gegeneinanders im Zusammenhang mit Verteilungskonflikten.
Im Ernst: die Unbedingtheit, mit der medizinische Laien hier komplizierte Fragen ganz einfach beantworten, ist auf Dauer ermüdend.
Auch die Unsitte, jemanden in den Senkel zu stellen, weil er anderer Meinung ist, schreckt ab. Wenn es dann noch zu unfreiwillig komischen Aussagen kommt, weil die deutsche Sprache manchmal ihre Tücken hat, wird es aber auch wieder lustig: "Das Ganze klingt ein wenig nach Wahlkampfgetöse", meint Ulrich Weigelt. Sorry, aber "Getöse" ist laut, und zwar immer, da kann gar nichts nur ein wenig anklingen oder von Ferne gemahnen.
Einen Hauch von Getöse, so etwas gab es nur in der Frankfurter Schule.

10:34 von Nachfragerin Zur

10:34 von Nachfragerin

Zur Kenntnisnahme :

**EMA-Empfehlung: Biontech-Impfstoff für Kinder ab 12 geeignet

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) empfiehlt der EU-Kommission die Zulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren. Die Stiko bleibt hingegen zurückhaltend.

Die finale Entscheidung muss nun noch von der Europäischen Kommission gefällt werden. Dies gilt aber als Formsache. Bislang ist das Vakzin in der EU erst ab 16 Jahren zugelassen.**
Quelle:
"https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/ema-empfehlung-biontech-impfstoff-fuer-kinder-ab-12-geeignet-100.html"

@ Meinung zu unse...

Verkündet wird, daß in den USA 95% der Kranken ungeimpft sind und in Frankreich 85%, aber wie es in Deutschland aktuell aussieht - keine Information!

Etwa 90% der hospitalisierten Corona-Patienten sind in Deutschland nicht geimpft.

Aha @09:53 von Tada

>>> Sie haben einiges verschlafen:
Vorerkrankte Kinder wurden schon längst geimpft. >>>

Werden zZ noch geimpft!

Aber wie können Sie das auch genauer wissen? Ihnen wurden bis dato gesunde Kinder u Enkel geschenkt!
Mögen sie es bleiben!

Ich hatte das Glück halt nicht und Nein habe auch nichts verschlafen! Unnötiger Seitenhieb!

@teachers voice- Entscheidung der STIKO einfach mal respektieren

09:39 von teachers voice:
"Das Verhalten der STIKO finde ich gerade deshalb so schwach, WEIL Sie sich über den politischen Druck beschwert."
> Sie halten es für ein Zeichen der Schwäche, wenn Experten ungestört ihrer Arbeit nachgehen wollen?

"Ich kann doch nicht auf meine Unabhängigkeit pochen und dann Zustimmung zu jeder von mir ,unabhängig' getroffenen Entscheidung erwarten."
> Das tut die STIKO auch gar nicht. Die STIKO erwartet, dass man ihre Arbeitsweisen und Entscheidungen respektiert. Leider scheint das einigen Menschen nicht zu gelingen.

"Unabhängigkeit ist das Gegenteil von unpolitisch!"
> Ihre Logik bleibt mir ein einzigartiges Rätsel...

@weingasi1, 09:43 (re @dr.bashir von 08:42)

„Kann es sein, dass die Stiko so ein wenig "beleidigte Schönheit" ist, weil sie sich kritisiert fühlt ?“

Ich glaube, dass eher wissenschaftliche Seriosität als persönliche Interessen oder gar Eitelkeiten bzw. „Behauptungsbedürfnisse“ Handlungsmaxime der STIKO sind. Daher zu Ihrer Auffassung „Eine Bewertung sollte nun wirklich möglich sein“: Die Beurteilung, ob sie das nach den mit den internationalen wissenschaftlichen Standards konformen Kriterien tatsächlich ist, sollte man m.E. schon ihr überlassen.

„Könnte die BR keine freiwillige Haftung übernehmen, für den Fall, dass das wirklich notwendig wäre ?“

Damit sprechen Sie das dem ganzen „Dilemma“ zugrundeliegende eigentliche Problem an: Dass selbst dann, wenn es um die Bekämpfung und Bewältigung globaler existenzieller Bedrohungen wie Pandemien und Klimawandel bzw. Umweltzerstörung geht, finanzielle Erwägungen der Politik dem schnellen, effektiven und nachhaltigen Erfolg der Bemühungen der globalen Zivilgemeinschaft im Wege stehen.

@ covid-strategie

Auch traten bei ihnen deutlich mehr Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Kälteschauer, Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen auf.

Fast jeder hat solche Impfnebenwirkungen, die weitgehend unproblematisch sind. Die Impfung schützt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit vor einer Infektion und mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit vor einem schweren Krankheitsverlauf.

Daher raten alle Ärzte zum Impfen als Königsweg gegen die Infektion.

Mit Verlaub

Ich verstehe die ganze Diskussion gar nicht.
Ich wohne grenznah und habe Freunde in den Niederlanden.
Dort waren Schulen und Kitas praktisch durchgängig geöffnet und die bei uns immer skizzierte Katastrophe hat einfach nicht stattgefunden.
In den Niederlanden gibt es normale Kinder ohne psychische Stôrungen, ohne Lerndefizite und ohne Angst.
Aber der ganze Umgang mit Corona ist sehr viel entspannter dort. Eine gewisse Vorsicht ja - aber keine hysterische Schnappatmung wie bei uns.
Warum glauben wir eigentlich, dass nur unser Weg richtig ist - koste es was es wolle.

@MartinBlank - Geduld

09:40 von MartinBlank:
"Aus dem Artikel geht klar hervor, dass noch in dieser Woche die STIKO zu derselben Empfehlung kommen könnte."

Ja und?
Ich warte einfach die Entscheidung der Wissenschaftler ab und wünsche mir, dass andere dieselbe Geduld aufbringen könnten.

Mehr Eile und Druck wäre bei denen geboten, die von der Krankheit tatsächlich gefährdet sind.

11:55 von

11:55 von covid-strategie

Wissen Sie, ich tue das, was die Moderatoren hier nicht leisten können - wie einige andere hier auch.
Und ich hatte eine seriöse Quelle angegeben. Das Sie die nicht akzeptieren, ist Ihre Sache, ändert aber nichts an Ihrer Falschaussage.

Und ja, ich bin " besessen " wenn es um eindeutige Falschaussagen geht.

Druck aufbauen

Natürlich geht es nicht darum Druck aufzubauen. Genau, wie die Forderung von Söder und anderen, die die schnelle Zulassung von Sputnik v zu fordern.

Dieses vorschnelle und fordernde Verhalten der Politik hat geschadet, nicht geholfen. In der Pandemie ist Effizienz und nicht Populismus gefragt. Die eigene Meinung, wie in der Politik üblich, durchdrücken zu wollen, ist keine Pandemiepolitik, es ist Politik. Die Todeszahlen sprechen Bände, besonders wg dem verspäteten Testen 2020.

Und die schnelle Impfung von Kindern ist auch wieder der Tatenlosigkeit der Politik geschuldet, weil man sich wieder nicht auf den Herbst vorbereitet hat.

@Denkerist - Wenig Risko, wenig Nutzen.

09:12 von Denkerist:
"Wie viele schwere Verläufe gibt es bei der Erkrankung von Kindern? Das Risiko der Impfung muss als hoch angenommen werden."

Warum sollte das Risiko der Impfung bei Kindern höher sein als das einer Erkrankung? Nach dem bisherigem Wissensstand stellen weder die Impfung, noch die Erkrankung eine Gefahr für Kinder dar.

Das wirft die Frage nach dem Nutzen einer Impfung bei Kindern auf. Sie erkranken selbst nicht und alle Erwachsenen, die erkranken können, lassen sich mit einer Impfung schützen.

Hausärzte kritisieren

Gut so.
Hier soll einfach alles was da ist wenigen Grundlagen und Ausreichenden Daten an Kinder gespritzt werden?
Haben die Politiker Contergan schon alle vergessen oder nicht erlebet. Ich schon.

10:14 von Denkerist // Und

10:14 von Denkerist

// Und das wissen wir nach einem Jahr Impfungen mit einem völlig neuartigen Typ von Impfstoff, bei dem nicht klar ist, ob er in das Erbgut eingreift? Es gibt keinerlei positive Langzeiterfahrungen mit mRNA-Impfstoffen. Langzeitauswirkungen auf das Immunsystem werden diskutiert!**

Es ist für mich immer wieder erstaunlich, das es Menschen gibt, die sowas auch glauben.

Nachzulesen auf folgenden ( u.a. )
Seiten :

"https://verdareno.wordpress.com/2021/01/01/covid-impfstoffe-und-keine-langzeitdaten/"

" https://www.quarks.de/podcast/science-cops-der-fall-reitschuster-de/"

09:42 von harpdart - Kinder- vs. Hausärzte?

09:42 von harpdart:
"wie kommen Sie darauf, dass Herr Fischbach sich politisch instrumentalisieren lässt"
> Im Artikel steht, dass "die Kinderärzte" - hier vertreten durch Herr Fischbach - die STIKO zu einer Neubewertung auffordern. Wie man anderen Interviews mit Kinderärzten (z.B. Zeit oder FAZ) entnehmen kann, wird Herr Fischbach seiner Rolle als Vertreter nicht gerecht. Er sagt vielmehr das, was sich Herr Spahn schon lange wünscht.

"Genauso wie der Herr Weigeldt, der auch nicht unbedingt für 'die' Hausärzte spricht. Auch unter diesen gibt es unterschiedliche Meinungen."
> Genau deshalb stört mich die Gegenüberstellung von Kinder- und Hausärzten.

10:25 von marvin Bitte mal um

10:25 von marvin

Bitte mal um seriöse Belege für Ihre
Aussagen ( z.B. die 2 offiziellen Stellen ) ! Danke.

@weingasi1 - Warum der Fokus auf Minderjährige?

09:43 von weingasi1:
"Allerdings verstehe ich nicht, warum man immer noch keine wirkliche Bewertung vornehmen kann, sondern immer noch auf 'zuwenige Daten' verweist. In DE sind mittlerweile lt. dem Bericht 900.000 Jugendliche geimpft."
> Seltene Nebenwirkungen findet man nur, wenn man gezielt danach sucht. Wir brauchen also nicht nur viele Impfungen, sondern auch eine systematische Untersuchung der Geimpften. Und um Langzeitfolgen erkennen zu können, braucht es auch noch Zeit.

"Im Moment kommt mir das eher wie ein Kompetenzgerangel zwischen Medizinern und Institutionen vor."
> Sie werden in ganz Deutschland niemanden finden, der in Impffragen kompetenter ist als die STIKO. Das sind 18 Experten - vom Immunologen bis zum Kinderarzt.

Ich frage mich eh, warum bei den Minderjährigen jetzt so ein Druck gemacht wird. Sollte unser Augenmerk nicht auf der Impfung derer liegen, die an COVID-19 erkranken oder sogar sterben können?

@ 10:09 BILD.DirEinDuHä... einer von 5.000 Menschen

„ Tatsächlich ist die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, in irgendeiner Woche seines Lebens zu sterben ca. 1:5000.“

Genau diese Begründung hat Prof. Dr. Stephan Luckhaus angegeben. Da ging es aber um die Corona Toten.

Die Wahrscheinlichkeit als 50-64-Jähriger innerhalb der nächsten 2 Monate an irgend etwas zu sterben ist genauso groß, wie an Covid zu versterben.

Da fanden Sie den Vergleich unpassend. Da war der Zusammenhang aber viel präziser.

Sie merken schon, dass sie in der Defensive sind..?!?

@ covid-strategie (09:09)

Zitat: "Jede 5.000ste Impfung bringt schwere Nebenwirkungen und bei jeder 50.000sten Impfung gibt es im Zusammenhang einen Todesfall."

Wenn ich das einfach mal als Tatsache betrachte, bedeutet es, dass alleine die 93 Millionen Corona-Impfungen fast 2000 Tote zur Folge gehabt haben müssten.

Angesichts dessen, was sonst so alles ans Licht kommt (wahr oder nicht) wüsste ich nicht, warum ausgerechnet das jetzt nicht ausgeschlachtet wird.

Ausser natürlich, es ist ein noch größerer Blödsinn als all' der andere Corona-Blödsinn von "Covid gibt's gar nicht" bis "wir müssen alle sterben", den man sich täglich anhören muss.

@Vielleicht sollten Sie etwas weniger 11:55 covid-strategie

" 'besessen' an das Thema heran gehen?!"

sprach ausgerechnet der 'Besessenste' bei diesem Thema,
der beim Rosinenpicken auf eine Zahl 109 von über 300 Millionen kam,
um hier seine 'Erkenntnisse' zu verbreiten.

Sehr wissenschaftlich, das.
Ironie-Tag bitte mitdenken.

@ 10:52 logig- Tatsachen verdrehen..?!

„ Ich weiß nicht wie sie sich den Verlauf ohne Maßnahmen vorstellen. Sicher ist, dass die Intensivstationen das nicht verkraftet hätten. Das angestrebte Ziel die Vermeidung der Überlastung der Intensivstationen wurde ja erreicht.“

1. geht es darum, dass nicht restriktive Maßnahmen voll ausreichen. Die Studie der Wissenschaftler der Stanford University, die auch durch deutsche Studien bestätigt wurden, haben wir schon ausreichend diskutiert.

2. weiß man inzwischen auch, dass in Deutschland nie, nicht mal annähernd, die Gefahr einer Überlastung bestand.

Deutschland hatte als einzigstes Land der Welt in der Pandemie die Anzahl der Intensivbetten massiv reduziert. Alle andren hatten aufgestockt.

So etwas macht man ja nicht, wenn es Engpässe gegeben hätte, oder?

@BILD.DirEinDuHättestEineMeinung - Mertens & Spahn

10:53 von BILD.DirEinDuHättestEineMeinung:
"Da haben sie etwas falsch verstanden. Internationale Studien liefern nicht das Ergebnis das sie sich wünschen, sondern nur die Daten, aufgrund denen die Stiko ihre Entscheidung getroffen hat."
> Scheinbar haben Sie etwas falsch verstanden. Mein Verständnis von Studien war nie ein anderes.

"Laut Bericht hat Herr Mertens gesagt: [...]"
> Der Satz davor lautet: "Eine Impfung von Kinder- und Jugendlichen trage zur Herdenimmunität hingegen nicht bei."

"Sie sollten Berichte aufmerksamer lesen bevor sie sie kommentieren."
> Dasselbe rate ich Ihnen zum Bericht und meinen Kommentaren: Ich fragte, was Herrn Spahn angesichts dieser Aussage von Herrn Mertens antreibt.

Da Sie beides nun aufmerksam gelesen haben, können Sie mir ja vielleicht antworten?

Kinder und Jugendliche

Impfungen sind erweitert worden, obwohl sie auch in vielen Teilen umstritten waren und wenig Vertrauen fanden. Das ist aber immer so, egal wie alt man ist. Der eine reagiert heftig, der andere merkt nichts. Diese Unsicherheit bleibt selbst, wenn ein Impfstoff ausprobiert und seit Jahren angeboten wird. Wie gehe ich an die Frage ran? Will ich meinen Schutz vor Covid und nehme die Impfhürde? Oder will ich es nicht, dann begegne ich der Viruserkrankung mit offenem Visier. Will ich mich, meine Eltern oder Kinder schützen, dann bleiben nur diese beiden Möglichkeiten. Vor allem vor dem Hintergrund, überall teilnehmen zu können und zu wollen. Aber selbst Hausärzte warnen, dass der Schutz wohl vorhanden ist, eine Ansteckung aber hundertprozentig nicht ausgeschlossen werden kann. Wir drehen uns im Kreis. Und die junge Generation wird im Regen stehen gelassen. Also, wie wird entschieden? Diese Antwort fehlt.

Hat jemand die...

... Jugendlichen mal gefragt, was diese denn dazu meinen? Hier wird über die Köpfe der Zielgruppe hinwegdiskutiert, als wären die Jugendlichen alle unfähig sich eigene Meinungen zu bilden.

Eben im Frankenradio gehört. Mobiler Impfbus in Nürnberg. Interviewt wurde ein 15jähriger aus Brandenburg, welcher mit seiner Familie gerade hier Urlaub macht. Er war ganz begeistert von der Impfmöhlichkeit. Auch der Arzt berichtet über eine Vielzahl Jugendlicher, welche sich heute haben impfen lassen. Warum denken viele Erwachsene /Eltern, dass sie für ihre Kinder entscheiden müssten? Vielleicht wird impfen ja bald hip, so wie mit nackten Fussfesseln durch die Gegend marschieren.

Manch ein Politiker favorisiert das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen. Solten dann die jugendlichen auch ihre Eltern fragen müssen, wo sie ihr Kreuzchen machen sollen?

Die "Kurzen" sind meist cleverer als manch jemand denkt.

Der Offenbarungseid der Politik

Bereits seit 17 Monaten dillitiert Deutschland ohne Plan, ohne Strategie und ohne Ziel durch die Pandemie.
Lief es besser, hat sich die Politik selbst gelobt - lief es nicht so gut, gab es immer Schuldige.
Im Sommer kamen plötzlich und unerwartet die Menschen aus dem Urlaub, im Winter war es dann der Glühweinstand.
Und wenn das nicht reichte, war es die Oma auf der Parkbank oder das alte Menschen nicht im Dauerlauf durch die Verweilverbote gerannt sind. Nichts ist mehr infantil genug, als dass man uns damit belästigen würde.
Aber auf die einfache Frage - wo wollen wir eigentlich hin, fehlt jede Antwort.

@teachers voice - Wer entscheidet?

10:25 von teachers voice:
"Warum Sie jetzt aber mal wieder ,der Politik' das Recht absprechen, politische Entscheidungen zu treffen, entzieht sich meinem Verständnis."
> Sie hatten erst von Impfungen geschrieben und dann ergänzt, dass es im vorliegenden Fall eine Entscheidung der Politik wäre. Die Entscheidung, ob Minderjährige geimpft werden, liegt nicht bei der Politik. Die Entscheidung, eine entsprechende Infrastruktur bereitzustellen, ist natürlich eine politische Entscheidung.

"Was ich vor allem nicht verstehe ist, warum eine ,unabhängige Kommission' jetzt Regierungskompetenzen haben sollte."
> Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen.

Die STIKO sorgt für die wissenschaftliche Beratung, der Arzt für die Impfung und die Politik für das drumherum. (Wobei mir das Interesse der Politik an Kindern in anderen Kontexten lieber wäre.)

@ Tada 9.53 h

Verschlafen haben Sie offensichtlich einiges:
Userin Carina F schrieb:
"Was ist wenn das erste NICHT vorerkrankte Kind eben doch an Covid stirbt?"

09:55 von teachers voice

meine Güte was sollen diese Unterstellung
"Wie lange würden Sie denn warten wollen?"

wie viele Jugendliche ohne Vorerkrankung sind denn bislang an Covid gestorben ?
Waren es 1 oder 2 Personen ?
Von wieviel Impfschäden muß man ausgehen ?
vielleicht auch ein oder zwei
Wenn sie sich das vergegenwärtigt können sie sich ja entscheiden so oder so

Also meine Tochter, kein Kind 18 Jahre alt, hat sich im Mai bereits impfen lassen
natürlich auf eigenen Wunsch, wie die halbe Stufe an ihrer Schule

Zitat : "Natürlich ist das Risiko einer Covid-Erkrankung incl. Longcovid ungleich größer als mögliche Impfnebenwirkungen"
es freut mich dass sie das wissen !

im übrigen wäre ich ihnen dankbar mich hier nicht als Impfgegner darzustellen !

Es ist doch ohnehin völlig egal, ob die armen Kinder

nun geimpft werden oder nicht. Sie werden aller Voraussicht und allen offiziellen Statistiken (stat. Bundesamt, RKI) nach ohne Impfung statistisch nur in kaum messbaren Umfang krank, das wird sich mit Impfungen über die STIKO Empfehlung hinaus nicht ändern.

Die Kinder tragen auch nichts zum nicht erreichbaren Herdenschutz bei, denn auch in der Veterinärmedizin ist es bei anderen Coronainfekten bisher nicht gelungen, einen Impfstoff zu entwickeln, der dieses erreichen könnte.

Eine Impfung macht die Schäden bei einer Vielzahl von Kindern aber nicht wieder wett, die mit den sinnlosen und unverhältnismäßigen Maßnahmen in engstem Zusammenhang stehen. Kognitive, sozial-emotionale und physische Entwicklungsschäden sind die Folgen, dazu gibt es bereits diverse Studien.

Aber Hauptsache man hat der Zielgruppe 50+ ein wenig das "wir tun was" Gefühl gegeben. In Frankreich wurden die Schulen und Sportangebote inzidenzunabhängig offen gehalten... dabei ist Frankreich genauso kinderfeindlich...

@ ich1961

"// Das Risiko der Impfung muss als hoch angenommen werden. // Warum ? Und wenn Sie seriöse Belege dafür hätten, danke." Bitte sehr: Sie greifen in die mRNA ein, dies führte bei Tierversuchen mit anderen ähnlich aufgebauten Impfstoffen teils zum Tod der Tiere. Beim aktuellen Impfstoff hat man fahrlässigerweise auf diese Versuche verzichtet. Zur Wirkungsweise und Gefahren hat sich z.B. Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt Krüger ausgiebig dazu geäußert.

"Zu GB ( Höchststand in dieser Welle war am 17.07. ) kann ich Ihnen diese Seiten empfehlen: "https://www.worldometers.info/coronavirus/country/uk/"

Eben. Von den nach mathematischen Modellen der Experten vorhergesagten Inzidenzen > 10000 sind wir meilenweit weg! Bitte sehen sie sich diese Seite selbst genau an!

Auch das Ende der Maskenpflicht in Sachsen führt zu keinen steigenden Inzidenzen, trotz großer Impfablehnung.

Der logische Schluss wäre, die Bevölkerung auf Antikörper zu testen - aber da verkauft man keinen Impfstoff!

@ich1961 - Lesen & verstehen

11:58 von ich1961:
"Zur Kenntnisnahme : [...]"

Lesen Sie doch einfach mal, was Sie mir da schicken...

"Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) empfiehlt der EU-Kommission die Zulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren."

Die EMA hat die Zulassung(!) empfohlen. Diese Zulassung ist keine(!) Impfempfehlung, sondern die Bestätigung, dass der Impfstoff sicher sei.

10:53 von Tada

«Und was Daten aus aller Welt angeht, so sind die nicht existent.
Man hat gesehen, wie sich Leute in Kaffees oder beim Drive-in haben impfen lassen können. Daten wurden da keine gesammelt.
Wie soll man solche nicht aufgenommene Daten denn auswerten können?
Da ist nichts vorhanden!»

Was für Daten sollte man denn am Impfort aufnehmen als die Tatsache: (Mr. / Mrs. X) ist geimpft. Darüber gibt es eine Eintragung in so was wie Impfpass.

Dann muss man warten, ob sich bei X im Lauf der Zeit gravierende Nebenwirkungen zeigen, die mehr sind, als kürzere Zeit "unpässlich sein".
Auch, ob sich X evtl. trotz Impfung infiziert, und wenn, wie schwer erkrankt.

Das alles kann man gar nicht bei der Impfung am Impfort erfassen, weil es alles erst danach geschieht. Oder auch nicht. Auch in Israel hat man an diversen Orten geimpft, das CDC in den USA ist auch keine Bande von Statistiktrotteln.

Man kann nicht alle Daten für Zukünftiges am Impfort erfassen.
So schwer zu verstehen ist das auch nicht.

@ Krid01

Dort waren Schulen und Kitas praktisch durchgängig geöffnet und die bei uns immer skizzierte Katastrophe hat einfach nicht stattgefunden.

In den Niederlanden sind viel mehr Patienten gestorben, die sich bei geeigneten Maßnahmen nicht hätten infizieren müssen.


In den Niederlanden gibt es normale Kinder ohne psychische Stôrungen, ohne Lerndefizite und ohne Angst.

Genau wie in Deutschland.

12:07 von Krid01

das ist eben eine typisch deutsche Tugend, oder Untugend!

Vertrauen

Wollen wir mal ehrlich sein , was seit August letzen Jahres politisch entschieden wurde , trägt nicht zur Vertrauensbildung in Deutschland bei. Kar jeder hat eine andere Sicht auf das Thema und auch eine Einschätzung von höchst gefährlich bis normales Lebensrisiko . Aber es kann nicht sein , das sich Politiker a La Couleur sich anmaßen Öffentlich Druck in den Medien auf ein unabhängiges Gremium auszuüben. Die Stiko wird Ihre Empfehlung gewissenhaft prüfen und rausgeben.

@12:20 von Tinkotis

">>covid-strategie: "Jede 5.000ste Impfung bringt schwere Nebenwirkungen und bei jeder 50.000sten Impfung gibt es im Zusammenhang einen Todesfall.<<

Wenn ich das einfach mal als Tatsache betrachte, bedeutet es, dass alleine die 93 Millionen Corona-Impfungen fast 2000 Tote zur Folge gehabt haben müssten. ...
Ausser natürlich, es ist ein noch größerer Blödsinn als all' der andere Corona-Blödsinn von "Covid gibt's gar nicht" bis "wir müssen alle sterben", den man sich täglich anhören muss."

Es geht um 1.023 Verdachtsfälle, bei denen Nebenwirkungen der Impfung als Todesursache nicht ausgeschlossen werden können. Von "Zusammenhang" zu sprechen, wie der user es tat ist nicht so falsch, nur etwas ungenau.
Es als "noch größerer Blödsinn als all der andere Corona-Blödsinn von "Covid gibt's gar nicht" bis "wir müssen alle sterben"" abzutun halte ich den grösseren Blödsinn.

@ covid-strategie

Das angestrebte Ziel die Vermeidung der Überlastung der Intensivstationen wurde ja erreicht.

Die beste Covid-strategie wäre natürlich die, die möglichst wenige Infektionen zum Ziel hat und möglichst gar keine Patienten auf der Intensivstation. Auch bei jungen Patienten ist die Überlebenswahrscheinlichkeit bei notwendiger Beatmung nur noch wenig über 50%.

re 12:11 werner1955: Contergan?

>>Hier soll einfach alles was da ist wenigen Grundlagen und Ausreichenden Daten an Kinder gespritzt werden?
Haben die Politiker Contergan schon alle vergessen oder nicht erlebet. Ich schon.<<

Dann haben Sie sicher auch „erlebt“, dass es sich bei „Contergan“ weder um eine Impfung handelte noch dass das dieses Medikament „an Kinder gespritzt“ wurde.

Im Ernst:
Wen hier schon der Contergan-Skandal als Argument gegen Kinderimpfungen herangezogen werden muss, dann gibt es wohl keine Argumente gegen Kinderimpfungen.

Aber genau das scheint ja irgendwie nicht wahr sein können zu dürfen...

@ 10:56 von ich1961

Da legen Sie mir etwas in den Mund was ich so nie gesagt habe. Sie verstehen aber offensichtlich den Unterschied zwischen einer Zulassung (das hat die EMA gemacht) und einer Empfehlung (das ist es was die STIKO noch nicht geben möchte) nicht.

@ covid-strategie

Deutschland hatte als einzigstes Land der Welt in der Pandemie die Anzahl der Intensivbetten massiv reduziert. Alle andren hatten aufgestockt.

Die Behauptung ist falsch. Deutschland hat zu keinem Zeitpunkt die Zahl der Intensivbetten reduziert.

 12:20 @ covid-strategie

Die Aussage / das Zitiertr von @BILD.DirEinDu...
Haben Sie schon mal nicht verstanden und ist etwas ganz anderes als das folgende:

"... Begründung hat Prof. Dr. Stephan Luckhaus angegeben. Da ging es aber um die Corona Toten.

Die Wahrscheinlichkeit als 50-64-Jähriger innerhalb der nächsten 2 Monate an irgend etwas zu sterben ist genauso groß, wie an Covid zu versterben. ..."

Luckhaus hat sich nie mit Virologie, Epidemiologie, Gesundheit, Tod befasst.
Er wird nirgendwo mit deinen YT-Filmachen zitiert, sondern hält in fragwürdiger Weise eine Solovorlesung ohne Zuhörer.

Es ist wohl ein Unterschied, ob ich - sage ich mal 1.000 (oder mehr)-Todesursachen gegen die ein durch COVID-19 gegenüber stelle und dann von gleicher Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 2 Monaten zu sterben.
Das ist schlichtweg Nonsens, denn jede einzelne Todesursache hat dann nur einen Bruchteil der für COVID. Bei Gleichverteilung
1/1.000 im Vergleich zu COVID.

11:55 von covid-strategie

«Vielleicht sollten Sie mal etwas weniger „besessen“ an das Thema heran gehen?!»

Es ist an Absurdität schlicht unübertreffbar, hält ausgerechnet der Corona-Manic @covid-strategie wem anderes Besessenheit zu diesem Thema vor.

Selbst Tsunamis von abstrusen Theorien zu Immunisierung, Populationempfänglichkeit, Corona ist schon vorbei geschrieben. Heerscharen von Corona-Schrats als wissenschaftlichen Beleg zitiert, und als Beweis ins Nirvana gescheucht. Jeden beliebigen Corona-Thread geflutet mit immer dem gleichen Tinnef.

Aber andere sind besessen zu diesem Thema.
Da helfen nur noch der stöhrende Professor, und der reitende Schuster.

Kinder impfen

Als Kinderarzt würde ich mir wünschen, möglichst bald alle Kinder gegen Covid impfen zu können.

Risiko Erkrankung @ 12:10 von Nachfragerin

>>> Warum sollte das Risiko der Impfung bei Kindern höher sein als das einer Erkrankung? Nach dem bisherigem Wissensstand stellen weder die Impfung, noch die Erkrankung eine Gefahr für Kinder dar.
>>>

Zitat: Bislang wurden dem RKI elf validierte COVID-19-Todes­fälle bei unter 20-Jährigen übermittelt. Die Kinder und Jugendlichen waren demnach zwischen null und 17 Jahre alt, in acht Fällen waren Vorerkrankungen bekannt.
"https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-Kindern-und-Jugendlichen"

3 von 11 Kindern waren nicht vorerkrankt.

11:55 von covid-strategie

<< @ 10:07 ich1961- falsche Angaben Ihrerseits

Vielleicht sollten Sie mal etwas weniger „besessen“ an das Thema heran gehen?! <<

,.,.,

Es geht hier immerhin um Leben und Tod.

Da Sie selber ja so "besessen" wie fast keiner hier Unwahrheiten verbreiten, die den Tod zur Folge haben können,

sollten Sie selber dankbar sein, dass es Ärzte, Krankenpersonal, engagierte User etc. gibt, die wie "besessen" um das Leben ihrer Mitmenschen ringen.

Denn die würden auch wie besessen um IHR Leben ringen, wenn es auf der Kippe steht.

10:50 @ Nachfragerin

"... In den Diagrammen fehlt der Bezug zur Einwohnerzahl. ..."

Also Sie möchten gern noch eine
z-Koordinate in einem Diagramm,
das die zeitabhängige (x-Achse) Einwohnerzahl anzeigt?
Für jeden Tag, jede Woche?

Dann nehmen Sie aus der Tabelle die Einwohnerzahl in eine Spalte und erstellen Sie damIT eine Pivottabelle mit Pivotdiagramm.

Welchen Sinn das haben soll, erschließt sich mir allerdings nicht.

@ 08:51 Meinung zu unse...

Mir scheint, Sie haben noch nicht verstanden, wie unsere Demokratie und Gewaltenteilung funktioniert. Expertenkommissionen haben keine Entscheidungskompetenz, sondern einzig und alleine einen Beratungsauftrag. Die Experten sind nicht vom Volk gewählt und sind weder Teil von Judikative, Legislative oder Exekutive. Die Politik = gewählte Parlamente und/oder Regierungen entscheiden politisch. Und können dabei natürlich auch von Expertenmeinungen abweichen. ((Wobei es ohnehin zu jeder Expertenmeinung mindestens 3 Experten-Gegenmeinungen gibt!))

Im übrigen hat die STIKO das Impfen von Kindern und Jugendlichen ja abgelehnt --- sie hat es "nur" nicht ausdrücklich empfohlen. Und die Regierung zwingt auch keine Kinder/Jugendlichen zur Impfung, sondern bietet diese an. Das bedeutet: Jeder kann, keiner muss. Die Entscheidung liegt also individuell bei den jeweiligen Eltern.

12:25 von

12:25 von covid-strategie

Schon wieder eine Falschaussage !

Googln Sie mal nach *Abbau von Krankenhausbetten 2020 *!
Sie werden staunen - oder auch nicht.

Das erste Ergebnis ist :
"https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/03/nein-waehrend-der-pandemie-wurden-nicht-nonstop-intensivbetten-abgebaut/"

"https://www.aerzteblatt.de/archiv/216577/Intensivbetten-Die-Kapazitaeten-schwinden"

USW., usw., usw.

re 12:15 Nachfragerin: Und oder oder

>>Sollte unser Augenmerk nicht auf der Impfung derer liegen, die an COVID-19 erkranken oder sogar sterben können?<<

ALLE können an Covid-19 „erkranken oder sogar sterben“. Genau deshalb wird auch „soviel Druck gemacht“.

Und unser Augenmerk sollte nicht darauf liegen, Risikogruppen gegeneinander auszuspielen, sondern ALLEN eine Impfmöglichkeit zu bieten, die für sich eine Impfung für sinnvoll halten. Nichts anderes passiert mit dem, was Sie „Druck machen“ nennen.

Niemand wird Sie nach derzeitiger Gesetzeslage zwingen, Ihre Kinder impfen zu lassen. Aber das Sie sich schon von einem Impfangebot unter Druck gesetzt fühlen, irritiert mich etwas.

12:31 von Opa Klaus Sie haben

12:31 von Opa Klaus

Sie haben soooo recht.
Ab 12 kann man zumindest die Meinung der
" Kurzen " erfragen und sich auch danach richten.

@12:31 von Opa Klaus

"Warum denken viele Erwachsene /Eltern, dass sie für ihre Kinder entscheiden müssten? Vielleicht wird impfen ja bald hip, so wie mit nackten Fussfesseln durch die Gegend marschieren."
Wenn Sie selbst von "hip" sprechen erkennen sie doch bereits die falsche Motivation. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Erwachsene vollinformiert eine durchdachte rationale Entscheidung trifft.

Jugendlichen mal gefragt,

hier geht es nicht um Anbiederung an Jugendliche was sie gerne wollen oder nicht, hier geht es um ernste Gesundheitsvorsorge die dringend notwendig ist. Das verantwortungslose Geschnatter um persönliche Freiheiten ist völlig fehl am Platz. Besser man zeigt einmal die Intensivstationen wie es um Menschen geht die mit dem Tode ringen müssen. Da erübrigen sich alle scheinheiligen Fragen.

um 12:20 von covid-strategie

>>
Die Wahrscheinlichkeit als 50-64-Jähriger innerhalb der nächsten 2 Monate an irgend etwas zu sterben ist genauso groß, wie an Covid zu versterben.
<<

Sie sollten sich mit Aussagen zur Statistik massiv zurückhalten. Eine solche Aussage (siehe oben) ohne Angabe, auf wen die sich überhaupt beziehen soll, ist katastrophaler als ein Anfängerfehler. Auf 50-64-jährige ? Auf alle Deutschen ? Auf 2-jährige Kaninchen ?

12:25 von covid-strategie: Intensivbetten

Deutschland hatte als einzigstes Land der Welt in der Pandemie die Anzahl der Intensivbetten massiv reduziert.

----------------------

Dazu der passende Faktencheck:

https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/03/nein-waehrend-der-pandemie-...

@ Tinkotis, bzgl. der Mär von den vielen Nebenwirkungen

Unser "Stratege" bringt leider immer wieder die selbe Verdrehung der PEI Statistik auf (wahrscheinlich urspr. Von der Fake-Schleuder RT kreiert).
__
Die Zahlen kommen wie oben erwähnt vom PEI. Nur, dass das PEI bei den "Nebenwirkungen" und Todesfällen erstmal alles zählt, was vielleicht mit der Impfung zu tun haben könnte. Eine Bewertung der Fälle fand noch gar nicht statt. Diese Bewertung wird dann einfach von unserem "Strategie-Experten" vorgenommen, so als ob er z.B. die Obduktionen höchst persönlich vorgenommen hätte.
__
Überspitztes Bsp:
Jemand hat vielleicht durch die Impfung allergische Reaktionen. Er muss immer wieder niesen. Unglücklicherweise bekommt er einen kräftigen Niesanfall während er auf einer Leiter steht... Für unseren "Strategien-Meister" steht damit fest: Die Impfung hat u.a. als Nebenwirkung ... Genickbruch.
___
Ein Hinweis an den "Strategen" können Sie sich sparen. Er wird trotzdem weiter seinen Blödsinn erzählen.

um 12:20 von covid-strategie

>>
Die Wahrscheinlichkeit als 50-64-Jähriger innerhalb der nächsten 2 Monate an irgend etwas zu sterben ist genauso groß, wie an Covid zu versterben.
<<

Jetzt habe ich mich verlesen - die Aussage ist ja noch unsinniger als ich dachte: In "irgend etwas" wäre ja auch Corona enthalten ... danach wäre die Wahrscheinlichkeit in dieser Altersgruppe an etwas anderem als Corona zu versterben gleich Null.

@Krid01: Ihr Vergleich mit Niederlanden

"Warum glauben wir eigentlich, dass nur unser Weg richtig ist - koste es was es wolle." Am 03. August 2021 um 12:07 von Krid01

*

Weil man in Deutschland generell alles entweder im ersten Gang macht oder im fünften.
Egal was: ob Weltkrieg, Flüchtlingsrettung, Klimarettung oder Pandemie.

@Opa Klaus

"Hat jemand die.....Jugendlichen mal gefragt, was diese denn dazu meinen? " Am 03. August 2021 um 12:31 von Opa Klaus

*

Dass Kinder und Jugendliche sich durchgehend offene Schulen wünschten hat im Lockdown auch keinen interessiert.

(Und nein, es ging nicht um Kinderbetreuung, weil Eltern arbeiten mussten. Notbetreuung gab es in den Schulen durchgehend, da saßen die Kinder im Klassenraum und machten dort Hausaufgaben - miteinander spielen dürften sie nicht.)

Was das Impfen angeht, so ist die Meinung auch bei Jugendlichen durchwachsen. Impfangebot wird befürwortet, ob man sich selbst impfen lässt steht auf einem anderen Blatt.

11:58 von ich1961

Warum sollte ich Ihre Quelle lesen? Der Artikel dürfte, rund 3 Monate alt sein.

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