Kommentare - Gesundheitsminister beraten über Impfangebot für Jugendliche

02. August 2021 - 08:05 Uhr

Bei unter 18-Jährigen liegt die Impfquote bei 20 Prozent - unter anderem der Bund macht vor heutigen Beratungen der Gesundheitsminister Druck, dass alle Jugendlichen geimpft werden können. Die STIKO aber hat eine andere Position.

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Kommentare

@ 11:22 nie wieder spd - keine Einschränkungen nötig!

„ Wenn die Einschränkungen in Schulen weiter bestehen bleiben müssen, weil die Politik da seit über 1,5 Jahren völlig versagt hat, verstehe ich überhaupt nicht, dass die Eltern und Schüler nicht solange den Präsenzuntericht boykottieren, bis gute Maßnahmen zum Schutze der Schüler und ihrer Verwandten in den Schulen bundesweit eingerichtet sind.“

?!?

Man kann Schulen einfach normal öffnen. Es braucht keine Masken, keine Tests und auch sonst keine relevanten „Einschränkungen“..

Wir sehen ja an anderen Ländern, in denen es das alles nicht gibt, dass es funktioniert.

Es besteht kein Grund anzunehmen, dass es in Deutschland anders wäre.

Daher verstehe ich ihre Forderungen nicht. Zumal inzwischen klar sein dürfte, dass die Pandemie weitgehend vorbei ist und wir in die Phase der Endemie eintreten oder schon eingetreten sind.

Bei der...

... wissenschaftsbasierten Beratungsfunktion der STIKO kommt es darauf an, was die Politik daraus macht. Das wird deutlich bspw. bei der Definition der Impfpriorisierung und deren Umsetzung nach bevorzugten Altersgruppen. So war die höchstpriorisierte Impfempfehlung sog. "Vulnerabler" politisch sehr willkommen, weil man sich als Lebensretter profilieren konnte.
_
Nun wünscht sich die Politik ähnliches für Schulkinder... doch diesmal "mauert" die STIKO, mit Hinweis auf unzureichende wissenschaftliche Grundlagen und Risikoabwägungen. Eine Zwickmühle für Politik (und Wirtschaft), denn freilich wären eventuelle Negativvorfälle infolge Kinderimpfung ohne "STIKO-Absicherung" ein politischer GAU...

@Humanokrat

naja ich werde auf keinen Fall der Impfung meiner beiden Töchter zustimmen, solange es datenbasiert keine 99,99 %ige Sicherheit gibt, dass diese dadurch jetzt und später keinen Schaden nehmen. Da ist mir auch ehrlich gesagt das Wohl meiner Töchter wichtiger als die Befriedigung politischer Interessen.

@Rainer Niemann

Falls sie Epidemiologe sind, bewerben sie sich doch um einen Posten in der Stiko - sie scheinen ja auch einer zu sein, der alles besser zu wissen scheint.
Wahrscheinlich haben sie nicht einmal eine medizinische Grundausbildung...

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