Kommentare - Gesundheitsminister beraten über Impfangebot für Jugendliche

02. August 2021 - 08:05 Uhr

Bei unter 18-Jährigen liegt die Impfquote bei 20 Prozent - unter anderem der Bund macht vor heutigen Beratungen der Gesundheitsminister Druck, dass alle Jugendlichen geimpft werden können. Die STIKO aber hat eine andere Position.

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Kommentare

Doch! @09:57 von sonnenbogen

>>> Also, solange die Impfung nicht mit Nachdruck empfohlen wird, sollten die Krankenkassen nicht verpflichtet sein zu zahlen. >>>

Doch, kostenfreie Impfung gegen Corona für ALLE! Von jung bis Alt.
Ihre Argumentation hinkt leider weiterhin. Da bis jetzt Alle kostenlos geimpft werden konnten, muss dies auch so bleiben! Alter egal.

Ihr Konstrukt, ist völlig an der Realität vorbei, bleibt so. Sorry

@ letzter niederbayer

Zitat: "In der Schule lernte ich einmal, ein Minister ist ein Volksvertreter, er vertritt in seinem Amt die Meinung des Volkes."
#
Dazu sagt das WWW: "Der Bundestagsabgeordnete vertritt gemäß Art. 38 Absatz 1 Satz 2 GG das gesamte deutsche Volk. Er ist ausschließlich seinem Gewissen unterworfen und an Aufträge und Weisungen nicht gebunden..."
Das heißt, er entscheidet nach seinem Gewissen ... und das kann durchaus gegen eine Mehrheit im Volke sein ... z. B. bei Steuererhöhungen oder.ä..

@09:16 von Non-Partisan

Zitat: "Die Stiko sagt, dass das Risiko der Erkrankung geringer einzustufen ist, als das Risiko der Impfung - also warum sollen sich dann gesunde Kinder und Jugendliche impfen lassen - medizinischer Blödsinn"

Das ist falsch, und wird durch abschreiben nicht wahrer.

Die Stiko sagt, dass nicht genug Daten zu den Impfrisiken bei Kindern zw. 12-und 18 Jahren vorliegen. Deshalb kann sie keine Empfehlung aussprechen.

Sollte man feststellen, dass das Risiko der Impfung sich die Waage hält mit dem Risiko der Erkrankung, dann müsste die Stiko eigentlich eine Impfempfehlung für 12-18-jährige aussprechen, weil es der Pandemiebekämpfung dient. Das war in etwa die US Entscheidung.

Also von wegen 'medizinischer Blödsinn' .......

Ich kann diese Platitüden nicht mehr hören.

Info auf "https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Infobl…"

Ansteckend? @ 09:48 von DerGeistdesWandels

>>> Wo ist bei diesen Zahlen der vergleichbare Schutz-Aktionismus im Strassenverkehr oder bei HKL-und Krebserkrankungen von jährl. ca. 500Tsd in BRD? Corona ist ein Medicinum, kein Politicum! >>>

Und WO ist die virale Ansteckungsgefahr im Straßenverkehr?
Wer hat Wen schon mit Krebs angesteckt?

Re : Sebastian15 !

Ich denke auch, die Herdenimmunität wird so nie erreicht, weil es zu viele Egoisten und Verweigerer mit fragwürdigen Thesen gibt, die sich einfach nicht wirklich in eine Gemeinschaft sozial integrieren wollen !
Aber ein großer Teil dieser "Personen" will in den Urlaub fliegen, auf die Malediven und CO.
Ich würde all diesen die Einreise verweigern, wenn sie nicht geimpft sind, denn das Virus wird eh durch zu viele Menschen in der Welt hin und her geschickt !

Wirklich sehr merkwürdig...

..ist dieser "sanfte Zwang" zur Impfung, der nun sogar auf Minderjährige erweitert wird. Ich kann mich nicht erinnern, bei anderen Impfungen ein ähnliches Theater erlebt zu haben. Da ist es nicht verwunderlich, wenn auch andere Menschen mißtrauisch werden. Ich bin vorwiegend wegen erhöhtem Risiko und aus beruflichen Gründen geimpft und bedaure das nicht. Es mißfällt mir aber , wie ungeimpfte Zeitgenossen bedrängt und sogar benachteiligt werden (sollen). Will die "Politik" auf diese Weise vom eigenen Versagen ablenken (denn das hat es zweifellos gegeben)? Milliarden Impfungen sind seit Bestehen dieser Republik völlig geräuschlos und glatt verteilt worden. Warum klappt das nicht bei Corona ?

@ um 10:01 von H. Hummel/@ um 10:02 von Tada

„Ich glaube nicht, dass es Aufgabe von ARD, ZDF, RTL oder anderen ist, über eine Berichterstattung hinaus umfassend zu informieren.“
Zumindest haben alle Medien, die sich selbst für seriös halten, inzwischen ganze Abteilungen zur Faktenfindung eingerichtet.
Wissenschaftsjournalisten werden dort auch beschäftigt.
Wozu sind die denn dann da, wenn nicht zur detaillierten Aufklärung von Hintergründen und deren kompromisselose Veröffentlichung.
@ Tada: Wenn man alles selber suchen muß oder soll, brauchen wir keine Medien und keine Journalisten, deren Hauptberuf das ist und die wesentlich mehr Möglichkeiten haben, als der normale Bürger, der sich auch noch um seinen eigenen Beruf kümmern muß.
Für Berichte über die Abendgarderobe unserer Spitzenpolitiker gibt es auch Journalisten.
Obwohl diese Thema seriöse Medienkunden wohl kaum interessieren wird. Aber tagesschau.de berichtet darüber!?

@ nie wieder spd

Stimme Ihnen absolut zu, das wäre super wenn die Tagesschau hier einmal ein wenig mehr Klarheiten schaffen können. Millionen von Eltern wären da sicherlich dankbar. Die Frage ist halt auch, ob in einer akuten Pandemie nicht Abläufe beschleunigt werden können. Es liegen ja offensichtlich Erfahrungen von Millionen Jugendlichen Impflingen vor, aber vielleicht nicht in der Form, in der die Stiko die Daten gerne hätte. Wäre wirklich interessant hier mehr Hintergründe zu erfahren; ich finde die Stiko im Grundsatz gut und wichtig aber bin auch nicht ganz klar, welche Daten man von wem erwartet und ob und wann die eintreffen.

@ um 08:59 von grübelgrübel

"um 08:46 von Wolfes74
...Die Stiko sowie viele Ärzte, sehen darin bloss keinen größeren Nutzen, da alle bisherigen Zahlen und Auswertungen sagen und zeigen - das Virus ist für diese Altersgruppe ungefährlich

Also die Kids einfach infizieren lassen und das war‘s?

Ihnen ist noch nicht aufgefallen, dass es umso mehr Virusvarianten gibt, je mehr sich anstecken?

Ihnen ist noch nicht aufgefallen, dass infizierte Kinder auch Erwachsene anstecken können, die wiederum schwer erkranken können?

Ihnen ist noch nicht aufgefallen, dass es auch bei Kindern zu schweren Verläufen kommt mit Langzeitfolgen?"
Virusvarianten gibt es hauptsächlich, weil Milliarden Menschen nicht geimpft werden. Hier Jugentliche zu impfen ist ein Verlieren im Klein-klein.
Erwachsene können sich impfen lassen, die brauchen keinen Schutz durch Impfung von Jugendlichen.
Schwere Verläufe bei Kindern gibt es praktisch ausnahmslos nur bei vorerkrankten Kindern. Ab zwölf Jahre besteht hier eine Impfempfehlung.

@ Ritchi

"Klar, die Impfung von Jugendlichen bringt einen Vorteil für Erwachsene, die sich nicht impfen lassen wollen oder können." Am 02. August 2021 um 10:09 von Ritchi

*

Diese Erwachsenen wollen ganz sicher nicht, dass sich Jugendliche impfen lassen, um Erwachsene zu schützen.

Kinder und Jugendliche sind diejenigen, die geschützt werden müssen - und da ist das abwarten der Daten das Richtige.

Aiwanger ist kein „Querdenker“

Kaum jemand in Deutschland außerhalb Bayerns würde Aiwanger kennen, hätte nicht Söder dessen Weigerung, sich impfen zu lassen, öffentlich thematisiert.

Dabei ist Aiwangers Meinung, „Impfen sei seine persönliche Entscheidung“ eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Aber heutzutage in Deutschland muss man sich schon gegenüber wildfremden Passanten rechtfertigen, wenn man ohne Helm Fahrrad fährt.

Der „Soziale Druck“, den ich als kollektivistisch und übergriffig, ja sogar als Ausdruck einer latent autoritären Gesinnung empfinde, nimmt seit Jahrzehnten immer mehr zu und umfasst immer mehr Lebensbereiche. Ich habe das auch in der Arbeitswelt beobachten können.

Die Debatte um die Impfquote ist da nur das jüngste Beispiel.

Am 02. August 2021 um 08:24 von Tada

Beim Impfen muss man gesund sein.
___
Bis jetzt heisst es, gerade diejenigen, die eben NICHT gesund sind, sollen geimpft werden. In Alten- und Pflegeeinrichtungen ist eigentlich niemand gesund. Wenn Ihre Annahme stimmt, dann hätte man von dort "haufenweise" von schlimmen Nebenwirkungen gehört, was aber m.W. nicht der Fall war/ist. Dass dort hier und da in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung auch hier und da Todesfälle auftraten, ist wohl eher dem Umstand geschuldet, dass in diesen Einrichtungen Todesfälle naturgemäß (leider) an der Tagesordnung sind, auch und obwohl die Patienten dort immer in ärztlicher Behandlung sind.
Der regelmäßige Präsenzunterricht wird u.a. davon abhängen, wie sich die Infektionen gestalten. Grosses Interesse besteht auch an der Studie hinsichtlich der Pandemie-Situation an Schulen, die aber noch geheim gehalten wird. Vermutlich nicht ohne Grund, was man aber sicher nicht mehr lange unter Verschluss halten kann.

@um 08:59 von grübelgrübel

"Also die Kids einfach infizieren lassen und das war‘s?"
Jupp ....
"Ihnen ist noch nicht aufgefallen, dass es umso mehr Virusvarianten gibt, je mehr sich anstecken?"
Da sich so oder so alle infizieren, bleibt das nicht aus.
"Ihnen ist noch nicht aufgefallen, dass infizierte Kinder auch Erwachsene anstecken können, die wiederum schwer erkranken können?"
Die Erwachsenen sind doch geimpft, also sicher. Sagen hier jedenfalls alle ...
"Ihnen ist noch nicht aufgefallen, dass es auch bei Kindern zu schweren Verläufen kommt mit Langzeitfolgen?"
Doch. Diese Fälle gibt es. Aber derart wenig, daß vielerlei Maßnahmen oder eine Impfpflicht nicht erforderlich sind.

Interessant ist

Keiner der hier ablehneden Kommentatoren hat sich bisher darüber geäußert wie wir mit Long-Covidfällen der Kinder und Jugendlichen umgehen sollen.
Denn eines ist Sicher auch ein harmloser Verlauf kann diese Nachwirkungen verursachen die jahrelange Nachbetreuung nötig machen.
Zu hoffen das der Virus vor einem 12 bis 17 jährigen halt macht ist nicht sehr weise.
Eine Impfung schützt nur zu ca 60% gg die Deltavariante aber zumindest gegen schwere Verläufe.
Die Deltavariante ist sehr viel ansteckender als die restlichen Mutationen was dazu führt das sich besonders ungeimpfte in größerer Zahl irgendwann anstecken. Da brauchts nicht mal eine größere Mortalitätsrate. Mehr Ansteckungen = mehr schwere Verläufe = mehr Tote.
Und jetzt auf die Todeszahlen zu schauen ist genauso unsinnig. Die meisten schweren Verläufe dauern eine Weile bis es zum Tode kommen kann.
Man muss die Hospitalisierungen im Auge behalten. Steigt diese sprunghaft an ist es eigendlich schon zu spät.

MfG

Kalter Kaffee...

...wird durch Aufwärmen nicht besser... Soll hier heißen: Warum etwas diskutieren, zu dem alle Fakten längst auf dem Tisch liegen..?!
_
Sowohl die medizinische Wissenschaft alsauch Praxiserfahrungen sagen, daß Kinder und Jugendliche allgemein (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel) Covid19-Infektionen zumeist sehr glimpflich überstehen. Dazu passt die STIKO-Haltung, für Kinder unter 12 Jahren keine Impfempfehlung auszugeben. Dies wiederum lässt auch für Laien die erweiterte Schlußfolgerung zu, daß eine Corona-Schutzimpfung mit derzeitigen Impfstoffen eine physiologische Belastung darstellt, die man dem Organismus von Kindern nicht zumuten will.
_
Darüberhinaus sind die rein wirtschaftssystemischen Gründe bekannt, weshalb der allgemeine Regelschulbetrieb aufrechterhalten werden soll. Die meisten Eltern von Schulkindern sind damit einverstanden... und wären es vermutlich auch mit einer STIKO-Impfempfehlung, die bequemerweise Eltern die Verantwortung abnimmt...

@Traumfahrer

"Was die STIKO angeht, denke ich, die brauchen echt zu lange und sind zu zögerlich" Am 02. August 2021 um 10:00 von Traumfahrer

*

Ach, und woher nehmen Sie Ihre Weisheit?

Ich bin ganz und gar auf Seite der erfahrenen STIKO, da Kinder und Jugendliche keine "kleinen Erwachsenen" sind. Der Stoffwechsel ist anders und man muss abwarten.

Eine Schwangerschaft kann man auch nicht verkürzen, nur weil es User Traumfahrer eilig hat.

Bei wem bleibt der schwarze Peter hängen?

Zwei Positionen und zwei Blickwinkel: die Stiko auf der einen Seite, die zwischen Notwendigkeiten und Risiken abwägt. Auf der anderen Seite die Politik, die vor dem Hintergrund der steigenden Zahlen in Zugzwang gerät...wenn Herr Lauterbach in Richtung Stiko argumentiert, sich verrant zu haben, so gilt dies gleichermaßen für die Politik! Auch die Politik könnte sich von der inzwischen zweifelhaften Kennzahl der Inzidenz lösen und z.B. schauen, wie sich die Zahl der schweren Verläufe entwickelt...das bekommt man scheinbar aber nicht bei den Partnern durch, also muss die Stiko herhalten. Und noch etwas: würden die Kinderärzte sich mehr an dem Wunsch der Eltern orientieren und nicht mit Hinweis auf die Stiko das Impfen von 14 Jährigen verweigern, wären wir ggf. auch schon weiter...Also: der schwarze Peter kreist weiter...

@um 09:28 von grübelgrübel

"Wenn sich alle ab 12 impfen lassen haben wir die gewünschte "Herdenimmunität""

Weil Sie das sagen?
Angesichts dessen, daß ja nun nach 6 Monaten schon nachgeimpft werden muss, vllt. in 6 Monaten wieder, eine ziemlich wacklige Behauptung.

Vom "freien" Willen

"Werden wir von Pharma-Lobbyisten regiert und gemaßregelt?" @Der Mund
.
Schlankmacher, Abführmittel, Leistungssteigerer, Schlafmittel, Potenz- und Gleitmittel, Stimmungsaufheller etc., da werden die Bürger in den Apotheken mit vorgehaltener Pistole zum Kauf gezwungen, oder? - Ach nee, da folgen die ja ihrem "freien" Willen. Nur wenn ihnen jemand sagt, dass sie dies oder jenes nehmen sollten, dann werden sie renitent!

@ 08:22 = Adeo60

Auch vermeintlich wohlmeinenden Forenexperten sollten verantwortungsbewusste Eltern nicht "nacheifern"...

Wenn alle Erwachsenen aus dem

Wenn alle Erwachsenen aus dem Kontaktkreis eines Kindes sich impfen lassen, ist die Impfung fuer Kinder in der Tat ueberfluessig. Vllt sollten Impfzoegerer dieses Argument auch mal in Betracht ziehen, sich impfen lassen, um die Kinder zu schuetzen.
Hier in Spanien wird das Ganze wieder einmal pragmatisch betrachtet, es gibt Impfangebote fuer die Kinder ab 12, aber es wird keiner gedraengt. So einfach kann das sein.
Und in Nds hatte das Impfwochenende fuer Schueler vor 2 Wochen regen Zulauf, d.h. es g i b t Nachfrage unter Schuelern. Also, Angebote und Aufklaerung ja, draengen nein.

@Entsetzen

"Interessant ist Keiner der hier ablehneden Kommentatoren hat sich bisher darüber geäußert wie wir mit Long-Covidfällen der Kinder und Jugendlichen umgehen sollen" Am 02. August 2021 um 10:22 von Entsetzen

*

Viel interessanter ist, dass Sie mögliche Langzeitfolgen der Impfung ignorieren.

Darum geht es hier: Hat mein Kind höheres Risiko unter Corona zu leiden oder eher unter der Impfung zu leiden.

Das muss jeder selbst abwägen.

Momentan wartet man schlicht Daten ab, um sichere Aussagen über die Impfung für Kinder und Jugendliche zu treffen und das ist Ihnen und anderen hier schon zu viel, da es Ihrer Meinung wiederspricht.

Was Long-Covid angeht:
Auch das geht in den meisten Fällen vollkommen vorbei.
Ein Postvirales Erschöpfungssyndrom kann jeder nach jedem Virus entwickeln, das ist bei Covid nichts besonderes.

@ um 09:53 von Der kleine Olli

"Hoffentlich begegnen Sie niemandem, der nicht geimpft werden darf und keinen anderen Hochrisikopatienten, wie z. B. an Krebs erkrankten oder Patienten nach Transplantationen etc."

Diese infizieren sich so oder so, egal ob Sie oder ich mich impfen lasse. Das ist jedenfalls die Aussage der Experten -Zitat:
"Impfung oder Infektion"

Am 02. August 2021 um 09:27 von Carina F

Nun gibt es genügend Jugendliche welche besser informiert und nicht so abgehoben sind, wie ihre zB radikalisierten Eltern!
___
Zustimmung. Ich bin z.Zt. in der Lombardei am südl. Gardasee. Hier ist eigentlich jeder geimpft. Auch die Kinder und Jugendlichen, weil 1. hier jeder ab 6 Jahren Test oder "grünen Pass" zum Eintritt in Gastro/Schwimmbäder u.v.a. benötigt. Geschieht ohne Diskussionen
2. weil man hier die Schulen mit Präsenzunterricht betreiben will, die nach 3 Monaten Ferien im Sept. wieder starten
3. weil hier das "Trauma von Bergamo", ist nur ca. 30 km entfernt durchaus noch nachwirkt.
Das hat hier jeder noch vor Augen.
Insofern sind die Italiener zumindest hier, in Norditalien sehr vernünftig. Jeder, der irgendetwas mit Touristik zu run hat, ist geimpft und es winken sehr hohe Strafen für alle, die glauben, Regeln gelten nur für andere. Hier ist das ein Irrtum !

Welchen Vorteil bietet die Impfung?

Die Frage muss man stellen. Und die Nachteile dagegen abwägen.

Vorteile durch die Impfung haben nur Menschen mit Vorerkrankungen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben dagegen keinen Vorteil, wenn sie nicht eben an solchen schweren Vorerkrankungen leiden.

Prof. Dr. Peter Kremsner – Direktor des Instituts für Tropenmedizin der Universität Tübingen, Wissenschaftlicher Leiter des Covid-19 Impfstoffes bei CureVac - aber auch viele andere, weltweit bekannte Experten wie Prof. Dr. Peter McCullough, raten generell davon ab Menschen unter 30 zu impfen.

Die Frage ist ohnehin, wieso impfen, wenn es keine sterile Immunität gibt?

Das wäre das einzige Argument gewesen um auch Junge zu impfen.

Aber da es de facto keinen indirekten Schutz gibt, besteht da keine Notwendigkeit

@Humanokrat

wenn es nicht ausreichend Daten gibt, eine Empfehlung auszusprechen heißt das umgekehrt auch, dass es eben keine Empfehlung gibt was der Stiko Chef auch in Bezug auf seine Enkelin sehr klar in einem Interview geäußert hat.
Welche Ausbildung bringt sie dazu, sich so zu positionieren, dass sie über der Stiko stehen wollen??

@weingasi1

"Bis jetzt heisst es, gerade diejenigen, die eben NICHT gesund sind, sollen geimpft werden" Am 02. August 2021 um 10:21 von weingasi1

*
Mein Fehler, ich habe mich nicht präzise ausgedruckt.

Es ging mir nicht um Vorerkrakungen, sondern um akute Infektionen.

Das Kind wird beim Kinderarzt vor der Impfung gewogen, gemessen (manche Medikamente gehen nach Gewicht), Lunge abgehört, Fieber darf nicht sein usw. Da arbeitet das Immunsystem bereits.

Das ist etwas anderes als Vorerkrakungen, bei denen dem Körper etwas fehlt und keine akute Infektion vorliegt.

@Carina F (10:14)

Zitat: "Und WO ist die virale Ansteckungsgefahr im Straßenverkehr?
Wer hat Wen schon mit Krebs angesteckt?"

Das ist ein gutes und richtiges Argument. Und leider doch ein "aber": Im Straßenverkehr könnte man mit deutlich weniger Aufwand wesentlich erfolgreicher Opfer vermeiden und Krebs bringt jährlich mindestens fünf mal mehr Menschen um als Corona, und trotzdem wird nicht einmal das Rauchen einfach mal komplett verboten.

Zumindest über Krebs sollte man genauso besorgt sein wie über Corona. Zumal beide etwas gemeinsam haben: Je älter die Bevölkerung wird, desto größer wird das Risiko.

@ 10:22 Entsetzen- Ling Covid ist nicht chronisch

„ Keiner der hier ablehneden Kommentatoren hat sich bisher darüber geäußert wie wir mit Long-Covidfällen der Kinder und Jugendlichen umgehen sollen.“

Alle Daten deuten bislang darauf hin, dass es weder bei Erwachsenen und erst recht nicht bei Kindern zu Langzeitfolgen kommt. Teilweise werden die Spezialambulanzen schon wieder geschlossen, weil die Leute alle als geheilt entlassen werden.

„ Muskelaufbau, Atemtraining, Traumabewältigung - die Therme Wien Med hilft seit einem Jahr Covid-Erkrankten zur alten Form zurück. Der medizinische Leiter, Dr. Ralf Harun Zwick, gibt Hoffnung: „Der Körper hat eine hohe Selbstheilungsrate.“

Die allermeisten Patienten hätten nach einigen Wochen ihr Leben ohne Leiden zurück. Der hartnäckigste Fall? „Acht bis neun Monate.“ Dass die Infektionsplagen chronisch werden, also für immer bleiben, „habe ich noch nicht erlebt“, erklärt Zwick.“

Quelle: Kronen Zeitung

Langzeit Folgen nach Hirnentzündung durch Influenza (!) sind dagegen gar nicht so selten.

@Zwicke

vollste Zustimmung

10:34 von redfan96

Hier in Spanien wird das Ganze wieder einmal pragmatisch betrachtet, es gibt Impfangebote fuer die Kinder ab 12, aber es wird keiner gedraengt.

Also, Angebote und Aufklaerung ja, draengen nein.

Dem möchte ich mich anschließen.

Am 02. August 2021 um 10:36 von covid-strategie

"Prof. Dr. Peter Kremsner – Direktor des Instituts für Tropenmedizin der Universität Tübingen, Wissenschaftlicher Leiter des Covid-19 Impfstoffes bei CureVac - aber auch viele andere, weltweit bekannte Experten wie Prof. Dr. Peter McCullough, raten generell davon ab Menschen unter 30 zu impfen."

Ja, diese Meinungen bringen die Stiko in Schwierigkeiten....da müsste die StiKo mal Stellung beziehen:
Bei Astra reichte am Anfang die Datenlage nicht aus, um ein Einsatz über 60 zu rechtfertigen..... gab es damals genügend Erkenntnisse die Impfung für < 40, 35, 30, 25, 20 zu empfehlen?
Gibt es wissenschaftlich ein Unterschied zwischen 17 und 16 Jahre alt?

Verrannt?

Herr Lauterbach meint, die STIKO habe sich evtl. "zu früh festgelegt" und "verrannt". Tatsächlich verrannt? Nun, diese Gefahr sehe ich eigentlich eher bei Politikern wie Herrn Lauterbach, die nach wie vor starr und scheuklappenbewehrt an dem Credo festhalten, Impfungen seien "das" Mittel, mit Hilfe einer Herdenimmunität Corona nachhaltig zu besiegen. Konsequenterweise müssen diese Politiker nun auch mit allen Mitteln Druck ausüben, um eine entsprechende Impfquote zu erreichen. Und die allenthalben angestrebte Quote von 85 Prozent erreicht man wohl nur, wenn man auch Jugendlichen unbedingt "nahelegt", sich impfen zu lassen. Vernünftige wissenschaftliche Abwägung zählt da nicht mehr, und das und nur das tut die STIKO. Und zum Thema Pandemiebekämpfung durch Impfen vergleiche man im übrigen nur einmal Inzidenzen und Impfquoten in zahllosen Ländern. Allzu oft trifft die Gleichung "mehr Impfungen gleich niedrige Inzidenzen" eben ganz und gar nicht zu.

@10:43 von Non-Partisan

Zitata: "Welche Ausbildung bringt sie dazu, sich so zu positionieren, dass sie über der Stiko stehen wollen??"

Ich bin Wissenschaftler und bin es gewohnt, sehr genau zu lesen und präzise zu interpretieren.

Ihre Aussage ".. Die Stiko sagt, dass das Risiko der Erkrankung geringer einzustufen ist, als das Risiko der Impfung... " ist falsch, weil die Stiko eine solche Aussage nicht getätigt hat. Die Stiko hat gesagt, dass sie genau eine solche Aussage (oder auch die gegenteilige) mangels hinreichender Daten nicht treffen kann. Deswegen keine Impfempfehlung.

Das ist ein großer Unterschied, den Sie irgendwie unterschlagen möchten. Aber genau so kommt Fake ins Land, Dinge, die angeblich gesagt wurden, tatsächlich aber so nie gesagt wurden.

Damit habe ich ein ziemlich großes Problem und sicherlich nicht nur ich.

DeHahn um 10:32

Die, die all die Mittel einnehmen, die sie aufführen, sind sicher nicht die, die sich jetzt nicht Impfen lassen wollen.
Ihre Ausage zum freien Willen geht daher an der Sache vorbei.

Und beim Impfen geht es auch nicht um ein ein Einnehmen. Da ist schon die Rechtslage eine ganz andere.

Hier geht es nicht um "Renitenz". Sie könnenn die die nicht ihrer Ansicht folgen nicht als renitent bezeichnen. Sonst könnte man diese Wertung auch auf sie anwenden.

Oder geht es ihnen nur um die Leugnung des Einflusses der Pharmalobby.

@ 10:47 von covid-strategie

Die „Kronen-Zeitung“ als medizinische Fachzeitschrift?!
Und andere hier unterstellen mangelnde Aufklärung in Impfzentren?! Bei mir war das nicht so…

T-Zellen, B-Zellen und umfangreiche Antikörpertests

Sollte man grundsätzlich vor jeder Impfung machen. Eine Studie aus den USA legt den Schluss nahe, dass viele Nebenwirkungen daher kommen, dass der Impfling bereits eine (unbemerkte) Infektion durch gemacht hat und deswegen das Immunsystem überreagiert.

Zudem kann man sich dann in den meisten Fällen die Impfung sparen. Denn einen Zusatznutzen bringt eine Impfung nicht, wenn bereits eine Infektion vorlag.

Es ist zudem sehr wahrscheinlich, dass große Teile der Bevölkerung, insbesondere die Jüngeren bereits mindestens einmal - eher öfters - infiziert waren.

Daher birgt eine Impfung ein zusätzliches und oft unkalkulierbares Risiko, das man bei Jüngeren generell nicht eingehen sollte.

Es ist einfach noch zu wenig über Langzeitfolgen bekannt, bspw über eine mögliche Wirkung auf die Fruchtbarkeit etc. Diverse Studien haben da durchaus bedenkliche Ergebnisse ergeben, denen man nachgehen muss.

@ DerCarsten

"Die ersten Länder schicken bereits "Drückerkolonnen" an die Schulen, um die Schüler von der Impfung zu überzeugen" Am 02. August 2021 um 08:45 von DerCarsten

*

Hat bei sowas nicht der Schulelternrat das letzte Wort?

Bei uns darf nicht einmal ein Zirkus seine Flyer verteilen.

*

Bei uns kam mal jemand aus der Politik auf den Vorschlag Kinder in den weiterführenden Schulen schon für Stammzellenspende typisieren zu lassen.
Das wurde im Schulelternrat natürlich abgelehnt (gerade von denjenigen, die in dem medizinischen Bereich arbeiten, da das sehr wohl Druck auf die jungen Menschen aufbaut. Man kann zum 18. Geburtstag Post bekommen, weißt aber gar nicht mehr, dass man sich hat testen lassen. ).
Aber es gab 2 Elternteile, die das super fanden. Solche gibt es überall.

Sachen gibt es, das sage ich Ihnen ...

@10:43 von Non-Partisan (Antwort 2)

Zitat: "Welche Ausbildung bringt sie dazu, sich so zu positionieren, dass sie über der Stiko stehen wollen??"

Ich bin beruflich im psychosozialen Bereich wissenschaftlich ausgebildet und bin der Meinung, dass die psychischen gesundheitlichen und sozialen Folgen der Pandemie bei vielen Entscheidungen zugunsten einer rein traditionell und individuell 'schulmedizinischen' Sicht vernachlässigt werden.

Die Stiko hat meiner Meinung nach nicht hinreichend alle Aspekte von Gesundheit im Blick. Das meinte Lauterbach sicherlich auch, wenn er von einer 'Ecke' sprach.

Das heißt nicht, dass ich meine alles besser zu wissen als die Stiko, dazu hätte ich nicht den geringsten Grund bzw. die Qualifikation. Aber ich denke man sollte die Stiko in dieser Hinsicht durchaus kritisch sehen.

10:22 von Entsetzen

zu Long-Covid bei Kindern,
aus DIE ZEIT, WISSEN, vom 22.07.21:

Die Datenlage ist schwammig, weil noch immer unklar ist, was eine normale Reaktion auf die Infektion ist, was Auswirkungen von Isolation und Homeschooling sind - und wo Long Covid beginnt.

Kinderärzte der TU Dresden haben 1500 Schüler untersucht, im Mittel 15 Jahre alt, zwölf Prozent hatten sich bereits infiziert. Überraschenderweise klagten in der Gruppe der Infizierten und der Nichtinfizierten prozentual gleich viele Schüler über typische Long-Covid-Symptome wie Gedächtnisverlust, Bauch- oder Gliederschmerzen und schlechte Stimmung. Der Kollateralschaden des Lockdowns, die psychische Belastung, sagt Berner, sei sehr viel größer als mögliche Risiken einer Infektion.

Fazit: wir wissen (noch) sehr wenig.

@ 08:57 = Adeo60

... Gratulation zu Ihrem 16jährigen Sohn, der als "Spitzensportler viel im Ausland unterwegs" ist und auch seine Schulbildung nicht vernachlässigt...
_
Klingt nach Karriere-Überholspur-Konzept...

Kinder als Versuchskaninchen zu gebrauchen, ist

gelinde gesagt dicht an einem Therapeuten angesiedelt, denn die Stiko sagt ja zu Recht ganz klar, dass eben NICHT genügend Daten für Kinderimpfungen vorliegen. Auch ist die Sterblichkeit durch Impfungen derzeit für Kinder höher, als die Schäden durch Coronainfektionen. Man müsste ja beschlagen sein, wenn man das geringe Risiko gegen ein höheres einzutauschen gewillt ist.
Das ist nicht im Interesse des Kindeswohls!
Das wird sich auch zur Nötigung ausufernd entwickeln, fürchte ich.
Das machen nur Diktaturen und unfreie Staaten. Wo ist die Liberalität hin, die diesem Land und den Bürgern so gut getan hat?
Die Extremisten sitzen heute in der Politik, wie mir scheint und sie haben ein Infektionsgesetz entwickelt, dass das GG aushebelt und damit obsolet macht.
DAS ist in meinen Augen undemokratisch. Es wird mit Angst und Panik agiert, wie es nur Unrechtstaaten tun. Nicht pro Bürger, sondern gegen den Bürger...sogar vor Kindern machen sie nicht Halt.

@ 10:44 von Tinkotis

>>> ... und Krebs bringt jährlich mindestens fünf mal mehr Menschen um als Corona, und trotzdem wird nicht einmal das Rauchen einfach mal komplett verboten. >>>

Nein, weil Jede/r erstmal seinen/ihren Körper Risiken aussetzen darf!
Ähnlich wie Motorradfahren, ist auch Rauchen u Saufen nicht ansteckend!

Von daher, soll natürlich Jede/r die Gesundheit des eigenen Körpers riskieren dürfen. So lange keine weitere Gefährdung Anderer zugrunde liegt!

Außerdem ganz nebenbei Nichtraucherschutz ist gesetzlich verankert! Wer Rauchen will, Bitteschön..... @rauchende Mütter u Väter, Bitte Draußen, denkt an die Lungen eurer Lütten!

Mögliche Langzeitfolgen der mRNA-Impfungen

Vor einigen Wochen wurde eine Studie veröffentlicht:

https://reitschuster.de/post/mrna-impfstoffe-erste-hinweise-auf-langzei…

„ Umprogrammierung der angeborenen Immunantwort“

„In welche Richtung mögliche bedenkliche Langzeitnebenwirkungen oder Langzeiterscheinungen gehen könnten, zeigen auch zwei als Preprint veröffentlichte Studien von Anfang Mai. Die Autorengruppe ist eine Kooperation von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Bonn sowie 23 Mediziner und Forscher des Erasmus Medical Center in Rotterdam.

„Preprints werden breit medial aufgegriffen, wenn sie darauf hinauslaufen, dass die Impfstoffe sicher sind“, sagt Arvay, „bei dieser Studie gab es bisher aber noch keine Erwähnung in einem deutschsprachigen Leitmedium. Lediglich ein englischsprachiger Titel in einem medizinischen Fachmedium ließ sich finden.“

@11:00 von covid-strategie

"...bspw über eine mögliche Wirkung auf die Fruchtbarkeit etc. Diverse Studien haben da durchaus bedenkliche Ergebnisse ergeben..."

Ich erkläre Ihnen jetzt mal, warum das Stuss sein muss. Vorrausschicken muss ich, dass es natürlich auch keinen streng wissenschaftlichen Beweis geben kann, dass die Fruchtbarkeit nicht beeinträchtig wird. Warum?

Wirkungen auf die Fruchtbarkeit, also etwa die Zeugungsfähigkeit bei Männern oder die Möglichkeit für Frauen, schwanger zu werden, könnten Sie nur über lange Zeit an unglaublich vielen Probanden feststellen. Dass eine Frau oder ein Mann zu irgendeinem Zeitpunkt nach einer Impfung Probleme mit dem Kinderwunsch haben, ist kein Beweis dafür, dass die Impfung was damit zu tun hat. Könnte ja vorher auch schon so gewesen sein oder durch irgendetwas anderes ausgelöst sein, was in der Zwischenzeit passiert ist.

Also nur wenn signifikant mehr Geimpfte als Ungeimpfte Probleme damit hätten, wäre das ein Hinweis.

Aber wo soll man den jetzt her haben?

@11:05 von yolo

"Auch ist die Sterblichkeit durch Impfungen derzeit für Kinder höher, als die Schäden durch Coronainfektionen"

Woher haben Sie denn diese steile These?

"denn die Stiko sagt ja zu Recht ganz klar, dass eben NICHT genügend Daten für Kinderimpfungen vorliegen"

Stimmt vermutlich, das weiß die STIKO besser als wir. Das Problem ist, wenn man keine Kinder impft, wird es diese Daten nie geben.

Das gilt übrigens auch für Erwachsene und für alle neuen Medikamente. Wie sie wirken und welche Nebenwirkungen sie haben weiß man erst, wenn genügend Menschen "Versuchskaninchen" waren.

@ 11:02 Humanokrat - falscher Adressat..?!

„ Die Stiko hat meiner Meinung nach nicht hinreichend alle Aspekte von Gesundheit im Blick. Das meinte Lauterbach sicherlich auch, wenn er von einer 'Ecke' sprach.

Das heißt nicht, dass ich meine alles besser zu wissen als die Stiko, dazu hätte ich nicht den geringsten Grund bzw. die Qualifikation. Aber ich denke man sollte die Stiko in dieser Hinsicht durchaus kritisch sehen.“

Die psychosozialen Probleme bei Kindern und Jugendlichen kommen nicht durch die Stiko. Diese sind durch die Politik verursacht worden.

Wir wissen inzwischen, dass restriktive Maßnahmen wie NPIs keinen Zusatznutzen bringen, aber eben gigantische Schäden angerichtet haben.

Die Stiko handelt
absolut richtig. Es sind unsere ermächtigten Politiker, die eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben und nun vor allem ihre eigene „Rettung“ im Blick haben.

Selbst jetzt, da klar ist, dass die Impfung von Kindern und Jugendlichen keinen Zusatznutzen für die Älteren bringt, besteht man weiter drauf. Warum?

@Humanokrat

sie verschweigen ja weiterhin auch welche Art von Wissenschaftler sie sind - naja vielleicht aus gutem Grund...
Dennoch bleibe ich dabei - und ein guter Wissenschaftler sollte sich auch ausschließlich auf vorhandene Daten konzentrieren und darauf basierend sein Urteil abgeben - es sind nicht ausreichend Daten für die Stiko verfügbar, eine Impfempfehlung auszusprechen!
Also, wer immer nun bei Kindern und Jugendlichen das Impfen forcieren möchte, soll bitte schön Daten, die dann die Stiko nicht hat offenlegen oder aber warten, bis die Stiko zu einer abschließenden Bewertung gekommen ist.
Bis dahin gilt, das es keine ausdrückliche Empfehlung gibt!

Schuldstreik jetzt!

Wenn die Einschränkungen in Schulen weiter bestehen bleiben müssen, weil die Politik da seit über 1,5 Jahren völlig versagt hat, verstehe ich überhaupt nicht, dass die Eltern und Schüler nicht solange den Präsenzuntericht boykottieren, bis gute Maßnahmen zum Schutze der Schüler und ihrer Verwandten in den Schulen bundesweit eingerichtet sind.
Und dabei kann dann auch gleich alles andere, was in Schulen nötig wäre, eingefordert werden.
Vom funktionierenden Schulklo bis zur umfassenden personellen wie digitalen Ausstattung jeder Schule und jedes Schülers, auch wenn er in der Nähe der letzten Milchkanne zu Hause ist.
Schuldstreik jetzt!
Es ist unfassbar welches Ausmaß an Arbeitsverweigerung der zuständigen Politiker und Behörden sich Eltern und Schüler gefallen lassen.

@11:21 von Non-Partisan

Zitat: "Also, wer immer nun bei Kindern und Jugendlichen das Impfen forcieren möchte, soll bitte schön Daten, die dann die Stiko nicht hat offenlegen oder aber warten, bis die Stiko zu einer abschließenden Bewertung gekommen ist.
Bis dahin gilt, das es keine ausdrückliche Empfehlung gibt!"

Ganz genau. Aber man kann auch die Prioritäten der Stiko in Frage stellen und z.B. Daten zur psychischen Entwicklung von Kindern während der Pandemie zu Rate ziehen. Auch daraus könnte sich eine andere Kosten/Nutzen-Analyse der Impfungen ergeben.

Wir haben ja sehen können, dass Schüler z.T. selber Impfungen fordern, weil sie die andauernde Unsicherheit bzgl. Schulbesuchen einfach nicht mehr ertragen. Die wollen endlich wieder Stabilität und Kontinuität. Auch dagegen sind Risiken abzuwägen.

Die Frage ist, ob die Stiko das hinreichend macht. Ich habe da meine Zweifel.

Das hat übrigens NICHTS zu tun mit den pseudo Experten und schwarz/weiß Maßnahmenverleugnern an anderer Stelle in diesem Forum.

Wieso wird eigentlich das

Wieso wird eigentlich das Thema immer weiter aufgebohrt? Ich dachte die ständige Impfkommision hat sich in Folge fehlender oder zu geringer Erfahrungen und Tests gegen eine Impfung Jugendlicher ausgesprochen?
Dazu sehe ich jetzt schon die nächsten großen Demos, wo Vorwürfe wieder auf Demotafeln und Betttücher gemalt, uns den Vorwurf machen werden, dass wir unsere diesbezüglichen Erfahrungen mittels Testungen an wehrlosen “Impfopfern“ in der dritten Welt,für eine Tasse Reis, ausprobiert haben. Aber das gibt dann ein neues Thema. Bis dahin…

@nie wieder spd

"verstehe ich überhaupt nicht, dass die Eltern und Schüler nicht solange den Präsenzuntericht boykottieren" Am 02. August 2021 um 11:22 von nie wieder spd

*

Als hier in Niedersachsen Eltern ihre Kinder ohne Angabe von Gründen vom Präsenzunterricht befreien lassen dürften, da haben nur 13% Gebraucht davon gemacht (und da sind Vorerkrankte schon drin).
87% aller Schüler und ihre Eltern wollten den Präsenzunterricht.
Noch vor Impfungen, Luftreinigern usw.

Das ist, denke ich, aussagekräftig genug.

Dr. Bashir 11:15

"Das gilt übrigens auch für Erwachsene und für alle neuen Medikamente. Wie sie wirken und welche Nebenwirkungen sie haben weiß man erst, wenn genügend Menschen "Versuchskaninchen" waren."

Mäuse, Hamster, Ratten, Hunde, Affen, Kinder... wen interessierts schon. Hauptsache dem geneigten Wähler 60+ wird ein falsches Bild von absoluter Sicherheit vermittelt, die es überhaupt nicht geben kann.

Jetzt wieder Masken in der Schule. Um Gottes Willen, lasst die Kinder endlich in Ruhe in die Schule und zum Sportverein gehen. Es ist geimpft, wer geimpft werden wollte. Schulschließungen, Wechselunterricht oder Maskenpflicht in der Schule sind durch nichts zu begründen. Aber verstehe schon: "Auch ihr Kind könnte das Nächste sein Sprüche müssens unters Volk gebracht werden..."

Kinder ab 12 können nach dem Willen ihrer Eltern geimpft werden... was muss hier jetzt noch diskutiert werden. Ändert sich aus Sicht der STIKO die Faktenlage, wird man entsprechend seine Aussagen anpassen.

@ Humanokrat

"Wir haben ja sehen können, dass Schüler z.T. selber Impfungen fordern" Am 02. August 2021 um 11:28 von Humanokrat

*

So gut scheinen diese Schüler nicht informiert zu sein.
Sie sollen sich einfach impfen lassen, dann müssen sie es nicht mehr fordern. Oder wo ist das Problem?

@um 11:15 von dr.bashir

Bislang wurden dem RKI elf validierte COVID-19-Todes­fälle bei unter 20-Jährigen übermittelt. Die Kinder und Jugendlichen waren demnach zwischen null und 17 Jahre alt, in acht Fällen waren Vorerkrankungen bekannt. Zitat aus: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/12
3123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-
Kindern-und-Jugendlichen

Die Studie des israelischen Gesundheitsministeriums gab an, dass es rund 40 mal gefährlicher sei, sich impfen zu lassen ( gerade als junger Mensch bis 20 Jahre), als durch Corona schwer zu erkranken.
In Israel hat man schon früh Kinder geimpft und kann daher auf Daten zurückgreifen, wenngleich auch immer noch nicht eine Langzeitstudie vorliegen kann.
Aber auch die Stiko sagt, dass Kinder und Jugendliche meist asymptomatisch erkranken und nur milde Verläufe bei Infektionen haben, sodass der Nutzen einer Impfung bei Kindern und Jugendlichen derzeit NICHT gegeben ist.
Insgesamt liegt die für Kinder errechnete Mortalität allerdings nur bei 0,0018 Prozent.

Am 02. August 2021 um 11:22 von nie wieder spd

Schuldstreik jetzt!
Es ist unfassbar welches Ausmaß an Arbeitsverweigerung der zuständigen Politiker und Behörden sich Eltern und Schüler gefallen lassen.
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Vermutlich ist es völlig neu für Sie, dass die LÄNDER in Sachen Schule zuständig sind. M.W. sind die Zustände in den Ländern, wo auch die Linke, die Sie ja hier ständig absolur subjektiv als die absolut wünschenswerte Politik versuchen darzustellen, keineswegs besser, sondern eher das Gegenteil. Der Bund hat Geld zur Verfügung gestellt. Die Länder müssen es in Absprache mit den Schulträgern nur abrufen.
Man merkt, dass SIE mit Schule nix zu tun haben, sonst würden Sie nicht derartig suboptimale Vorschläge machen.

@11:21 von Non-Partisan Antwort 2

... und bitte nicht falsch verstehen. Sie schreiben ja selber ....:

Zitat: "es sind nicht ausreichend Daten für die Stiko verfügbar"

Das bedeutet die Stiko sagt sinngemäß "wir wissen nicht genug über die Risiken, deswegen keine Empfehlung".

Die Stiko hat NICHT gesagt, die Risiken von Impfungen seien höher als der Nutzen. Sie sagt, dass sie es nicht weiß.

Das ist etwas völlig anderes und mir kam es allein auf diesen sehr , sehr wichtigen Unterschied an. Und sogesehen handelt die Stiko da auch völlig korrekt. Nur evtl. mit einer 'begrenzten' Zielsetzung.

Es gibt nicht viele Leute in dieser Krise, die seriös zugeben, was wir alles nicht wissen. Aber tausende, die meinen, bereits alles zu wissen. Die letzteren produzieren Chaos, Unsicherheit und Verwirrung, nur um ihren Geltungsdrang zu befriedigen. Das hat mit Krisenbewältigung nichts zu tun.

@covid-strategie, 11:11

Die Reitschuster-Website ist natürlich perfekt, wenn man sich umfassend und unabhängig über Covid informieren möchte. Not! Lesen sie mal bei Quarks (oder auch anderen Medien) nach über den Arvay Bericht bei Reitschuster. Könnte ihnen vielleicht doch noch neue Einsichten liefern. (Reitschuster nachlesen auf Wikipedia hilft auch schon, ist ein guter Anfang. Mit Links zu u.a. Quarks.)

@ nie vieler spd

Zitat: " Zumindest haben alle Medien, die sich selbst für seriös halten, inzwischen ganze Abteilungen zur Faktenfindung eingerichtet.
Wissenschaftsjournalisten werden dort auch beschäftigt.
Wozu sind die denn dann da, wenn nicht zur detaillierten Aufklärung von Hintergründen und deren kompromisselose Veröffentlichung."
#
Das schreiben Sie schon richtig richtig. Zur Faktenfindung und detaillierten Prüfung von Nachrichten und Beiträgen auf Richtigkeit oder Fake. Wenn jeder Beitrag zur umfassenden Aufklärung der Bevölkerung dienen sollte, ginge die Tagesschau nicht 15 Minuten sondern von 17:00 bis 21:00 Uhr.
Viele Sender bieten ihren Zuschauern daher Hintergrundinfos in anderen Bereichen ihrer Internetpräsenz ...

Überspitzt

Es hat sich bis jetzt aber auch keiner dazu geäußert, wie man vielleicht mit dem ersten totem Kind nach einer Impfung umgehen soll ...

Was macht man denn dann? Bedauerlicher Einzelfall? Lasst die Stiko ihre Arbeit machen und dann soll man wieter sehen. Es kann sich doch jeder impfen lassen der das will, aber Druck auf Kinder aufzubauen ist schon ziemlich perfide.

11:28 von Humanokrat

Ganz genau. Aber man kann auch die Prioritäten der Stiko in Frage stellen und z.B. Daten zur psychischen Entwicklung von Kindern während der Pandemie zu Rate ziehen. Auch daraus könnte sich eine andere Kosten/Nutzen-Analyse der Impfungen ergeben.

Die Frage ist, ob die Stiko das hinreichend macht. Ich habe da meine Zweifel.

In der Lanz-Sendung vom 16.07. äußert sich Herr Mertens auch dazu sehr konkret und möchte das "normale Leben" von Kindern nicht an eine Impfung der SuS koppeln. In Ländern wie Frankreich fand Unterricht zudem auch bei sehr hohen Inzidenzen statt.

Die Entscheidung ist schwierig. Sie und andere haben keinerlei Bedenken hinsichtlich einer Impfung. Möglicherweise ist die STIKO, bin ich, zu vorsichtig. Mich würde interessieren, woher nehmen Sie Ihre Gewissheit, dass die Impfung im Großen und Ganzen für Kinder unbedenklich ist?

Eltern @ 11:38 von Tada

>>> So gut scheinen diese Schüler nicht informiert zu sein.
Sie sollen sich einfach impfen lassen, dann müssen sie es nicht mehr fordern. Oder wo ist das Problem? >>>

Die Eltern sind das Problem!
Eltern welche ihren Kindern explizit verbieten sich impfen zu lassen!

Habe selbst mit einer 15 jährigen gesprochen, deren Eltern ihr unter Androhung von Strafe/n das totale Impfverbot ausgesprochen haben!

Habe dem Mädchen nur ein Gespräch mit dem Jugendamt empfehlen können. Was auch sonst

um 11:15 von dr.bashir

Stimmt vermutlich, das weiß die STIKO besser als wir. Das Problem ist, wenn man keine Kinder impft, wird es diese Daten nie geben.
....
Also empfehlen Sie die Impfung für Kinder, weil man Daten sammeln muss? Dann sind sie ja doch Versuchskaninchen. Das sollte man den Eltern und Kindern dann aber auch so kommunizieren.
Wer übernimmt die Schäden und Haftungen?
Derzeit keiner, weil die Impfung freiwillig ist. Aber dass die Politik diese Impfzahlen mit Nötigung und Druck erzeugen möchte, lässt mich schaudern.
Hatten im 3. Reich die Ärzte dann auch diese nette Zurechtlegung ihrer Argumente rechtens formuliert, weil die Testungen und Versuche ja der Allgemeinheit zu gute kamen und deshalb nichts Verwerfliches daran festzustellen sei?
Man kann nicht mit höherer Moral argumentieren, und damit anderen Schaden zuzubilligen....der Solidarität wegen.
Das hatten wir schon oft genug von Contergan bis Mengele und illegalen Versuchen an Unis in den 60er-70er!
Soll das schon wieder so laufen?

@ 09:15 von OrwellAG

Ihr Kommentar besteht aus zwei konkreten Falschaussagen.
Richtig ist:
Die Delta-Variante ist erwiesenermaßen ansteckender und führt zu schweren Verläufen.
Der PCR-Test hat eine extrem hohe Genauigkeit zur Erfassung einer Corona-Infektion.

Was bezwecken Sie damit, die Fakten zu verdrehen?

@ um 11:34 von Tada

Ja. Ist das nicht traurig?
Die Eltern müßten bei jüngeren Kindern ja auch zu Hause bleiben.
Eltern können sich also nicht für ihre Kinder einsetzen, weil sie Angst haben müßten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Ganz schlimm.
So kann man nichts ändern

Am 02. August 2021 um 08:50 von ardandi

..............Ich selbst warte auch auf die biologische Impfung, also die Infektion........

Da Sie bald wahrscheinlich nur wieder in "Innenräume" mit neg. Test oder Impfung dürfen und das Infizieren draußen sehr unwahrscheinlich ist, müssen Sie mitunter ein paar Jahre auf Ihre biologische Impfung warten und haben stets alle Nachteile eines Umgeimpften.

@Humanokrat

Bzgl. der Unsicherheit bei den Schulbesuchen bin ich ihrer Meinung - hier liegt es aber an der Politik, die bereits den 2. Sommer nichts unternommen hat, Schulen per se Pandemie sicherer zu machen - z.B. durch den Einbau von Luftfiltern.
Ebenfalls kann man meiner Meinung nach Beamte (das sollten die meisten Lehrer sein) verpflichten, sich impfen zu lassen. Somit und mit sicherlich noch vielen anderen Maßnahmen kann man den Schulbesuch sicherstellen ohne psychischen Druck auf die Kinder und Jugendlichen auszuüben. Dies wurde bereits seit Beginn der Pandemie gemacht, indem man ihnen einreden wollte, Schuld an möglichen Erkrankungen sowie Tod der Großeltern / Eltern zu werden, wenn sie sich nicht an die Regeln halten.
Dies ist meiner Meinung nach kriminell - die Verantwortung für die Bekämpfung der Pandemie tragen die Erwachsenen und erst wenn dort alle geimpft sind, kann man über weitere Maßnahmen nachdenken...

@10:35 von Tada: Das geht vorbei....

"Was Long-Covid angeht:
Auch das geht in den meisten Fällen vollkommen vorbei.
Ein Postvirales Erschöpfungssyndrom kann jeder nach jedem Virus entwickeln, das ist bei Covid nichts besonderes."

Lassen wir es einfach drauf ankommen. Es liegen zwar noch keine genauen Daten vor, aber Experten gehen davon aus, dass 10 bis 20% der an Corona erkrankten Menschen unter Long-Covid zu leiden haben.

Und so eine Kleinigkeit, dass man sagen, das geht vorbei, ist es leider auch nicht. Aber als Ungeimpfte/r nimmt man das ja gerne in Kauf und die Kinder werden einem sicher ein Leben lang dankbar sein, wenn sie sich irgendwann von Long-Covid erholt haben.

"https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/langzeitschaeden-von-covid-19-…"

@11:38 von Tada

Zitat: "So gut scheinen diese Schüler nicht informiert zu sein.
Sie sollen sich einfach impfen lassen, dann müssen sie es nicht mehr fordern. Oder wo ist das Problem?"

Ohne Impfempfehlung der Stiko ist die Hürde erheblich größer. Erst ab 16 j haben Schüler ein Selbstentscheidungsrecht, darunter obliegt es der Einschätzung einens Arztes, ob er ein Kind auf dessen Wunsch hin impft, welbst wenn die Eltern dagegen sind. Das ist rechtlich alles ziemlich grau.

Mit einer Impfempfehlug der Stiko wäre ein solcher Wunsch eines Kindes nur noch schwer abzulehnen weil ein Arzt sich darauf berfuen könnte. Schulen könnten Impfungen auch leichter verlangen oder zumindest erwarten.

Am 02. August 2021 um 11:05 von Zwicke

@ 08:57 = Adeo60

... Gratulation zu Ihrem 16jährigen Sohn, der als "Spitzensportler viel im Ausland unterwegs" ist und auch seine Schulbildung nicht vernachlässigt...
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Klingt nach Karriere-Überholspur-Konzept...
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Ohne Leistungsträger kein Sozialstaat.

Ohne Leistung ist natürlich einfacher. Vor allem lässt es sich doch dann viel besser fordern und verlangen, wenn man sich selbst nicht darum kümmern muss.

Bei einigen Beiträgen kann ich nur den Kopf schütteln

Wenn hier von "nicht erprobten experimentellen Impfstoffen" schwadroniert wird oder "Tausenden von Toten durch die Impfungen" sowie von "Zerstörung des natürlichen Immunsystems durch die Impfungen", dann frage ich mich, woher diese Informationen stammen.

Zudem frage ich mich, woher die STIKO die "mangelnden Informationen" nimmt, besonders weil in z.B. Israel und den USA schon mindestens hunderttausende wenn nicht gar Millionen Impfungen an die Altersgruppe 12 bis 18 Jahre verimpft worden sind (ohne hunderttausende von Toten).

Mit Logik hat die Reaktion der STIKO wohl weniger zu tun. Ich vermute mal, da spielt der Altersstruktur vielleicht eine Rolle.

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