Kommentare - Auch zwei Jahre nach Einführung sind E-Scooter umstritten

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Auch zwei Jahre nach Einführung sind E-Scooter umstritten

es war vor 2 Jahren bei meiner Tochter in der Klasse
da wurde ne recht umfangreiche Gruppenarbeit über diese E Scooter gemacht
Lebensdauer max 7 Monate wurde festgestellt ebenso ging es um Ressourcen und den Sinn der Verwendung

Zum Grübeln kam ich als meine Tochter in diesem Zusammengang ihre Meinung zum Umweltschutz
und verschiedenen Gruppen welches dieses vertraten, überdachte

Ein ganz anderes Thema dass diese Dinger überall herumstehen
auf Gehwegen ohnehin, aber auch vor Eingängen von Häusern/Grundstücken, vor Unterführungen
kurzum sie können schon allein mit ihrem Vorhandensein provozieren

Nach...

Meiner Meinung sollen die E Scooter wieder abgeschafft werden. Ich begründe es so wenn diese aufgeladen werden müssen diese Scooter mir Fahrzeuge eingesammelt werden. Die Menschen sind unvernünftig schmeißen diese Scooter in Flüsse und Seen. Ebenso fahren manche sehr unvernünftig Nein diese E Scooter brauchen wir nicht.

rer Truman Welt

Was wäre eigentlich dramatisch für eine Nachhaltigkeit schlechter, wenn diese E-Scooter verboten würden? Sie stehen tatsächlich z. T. mitten auf Bürgersteigen oder liegen dort herum. In Anbetracht des vernachlässigbaren Nutzens auf die gesamte Mobilität in den Städten bezogen, sehe ich überhaupt kein Problem darin, diese Dinger zu verbieten. Das ist einfach nur Blödsinn und gefährlich obendrein. Weg damit!

Das merkt man schon daran, dass sie regelmäßig von irgendwelchen offenbar nicht zum eigenständigen Denken fähigen oder nur an ihre eigenen Bedürfnisse denkenden, also offensichtlich asozialen Mitmenschen in Gewässern - vor allem Flüssen - versenkt werden und somit nicht nur in ökologischer Hinsicht ein zusätzliches Problem darstellen.

diese Dinger

sind absolut nervig.
Die Nutzer benehmen sich rüpelhaft und verkehrsunwürdig.
Die Städte gehören den Radlern und Fußgängern, die sich durch diese Fahrzeuge teils gefährdet betrachten.

E-Scooter umstritten

E-Scooter sind zu den vielen unnötigen Dingen die eine wohlstandsverwöhnte Gesellschaft meint zu brauchen mit das unnötigste. Der Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung sowohl bei der Herstellung als auch bei der Entsorgung (noch gravierender) hat nichts aber auch gar nichts mit "Klima- und Umwelt schonen" zu tun. Dank solcher Produkte wächst unser Schrotthaufen ins unermessliche.

///Die einen finden sie

///Die einen finden sie praktisch, den anderen stehen sie im Weg. Ein wachsendes Problem ist Vandalismus.///
.
Ist das bei Fahrrädern nicht ganz ähnlich ? Ich empfehle mehr Toleranz.

omg

Ich wurde schon 2x auf dem Gehweg(!) von solchen Teilen angefahren, inkl. Fahrerflucht. Und die briefmarkengroßen Kennzeichen sollen wohl ein Witz sein. ;(

>>Die einen finden sie

>>Die einen finden sie praktisch, den anderen stehen sie im Weg. <<

Immer mehr wird dem Mensch das Leben erleichtert.

Ist auch sehr schick, sich nicht zu bewegen und trotzdem voranzukommen.

Die andere Seite: Die Zahl der Übergewichtigen steigt aufgrund u.a. Bewegungsmangel.....

Woher kommt die Energie zur Bewegung, die der Mensch nicht mehr selbst aufbringen muss?

PS. Ja, diese E- Teile liegen öfters im Weg.

Das zeigt die Einstellung zur Ordnung.

13:10 von Sisyphos3

«Ein ganz anderes Thema dass diese Dinger überall herumstehen …
kurzum sie können schon allein mit ihrem Vorhandensein provozieren.»

Die ganz dummen Provokateure durch Vorhandensein sind Autos.
Viel mehr Provokature als E-Scooter, und größer sinn'se dann auch noch.

Gerne provoziert das von Frauchen oder Herrchen in der Stadt ausgesetzte doofe Auto durch sinnfreies Rumlungern auf Fahrradwegen.

@Werner40:

Echt - Toleranz vor Vandalismus und Bleivergiftung? - Ist es schon vergessen, wer die Einführung dieser Vehikel vehement gelobt und unterstützt hat? -

Nervig und gefährlich!

Nervig wie bereits hier mehrfach erwähnt, aber auch gefährlich.
Ich wohne am Rand der Innenstadt. Die fahren überall, von Regeln haben die noch nie was gehört. Auch für Radfahrer gefährlich, denn die meisten können nicht lenken und fahren irgendwie. Manche fahren aus Spass zu zweit und wissen dann nicht wie die Bremse funktioniert.
Schon wieder so ein "Scheuer" Projekt.
Wahrscheinlich wird nichts gemacht, bis schwere Unfälle passieren. Ich glaube in Madrid gibt es nun Restriktionen.

E-Scooter sind eine Gute Idee

Das Problem ist das es an der Umsetzung mangelt. So gibt es keine festen Parkplätze mit einheitlichen Ladesystemen und es fehlt auch an Sanktionen wenn man den Roller nicht wie vorgesehen nutzt. auch findet man die Roller vor allen im Innenstadtbereich der meist in Sachen ÖPNV schon recht gut ausgebaut ist. Und natürlich gibt es da noch die Nutzer die die Roller an allen möglichen und unmöglichen Standorten abstellen und nicht StVO konform nutzen.

Die Menschen in unserer Zivilisation werden immer träger..

Nicht mehr lange, keine vielen Epochen mehr, und die Beine (hinteren Gliedmaßen) entwickeln sich aufgrund der immer schneller werdenden kulturellen Evolution immer stärker zurück und werden mal unbrauchbar (wie z.B. der Blinddarm).
Bei dem Gehirn bin ich mir noch unsicher, welche Entwicklung es in Zukunft nehmen wird, die viele Nutzung von google und co. und die Verbreitung von mehr Hass und Kritik, statt Lob, Anerkennung und Zuneigung mittels der "sozialen Medien" lassen da eher schlimmes erahnen. Kognitive und soziale Fähigkeiten werden jedenfalls in der Schule nicht mehr gefördert.

"Das wird sich nicht durchsetzen."

"Die einen finden sie praktisch, den anderen stehen sie im Weg."
> Wer glaubt, dass E-Scooter im Weg herumstehen, sollte mal anfangen, Autos wahrzunehmen.

"Von den in Deutschland gefahrenen Kilometern würden weniger als ein Prozent mit einem geteilten Fahrzeug [...] zurückgelegt."
> Da man mit einem E-Scooter auch keine weiten Strecken fährt, ist das wenig verwunderlich.

Man sollte Innenstädte mit geeigneten Verkehrskonzepten autofrei halten und dem Roller eine Chance geben.

/// Am 25. Juli 2021 um 13:55

///
Am 25. Juli 2021 um 13:55 von Mene mene tekel...
@Werner40:

Echt - Toleranz vor Vandalismus und Bleivergiftung? - Ist es schon vergessen, wer die Einführung dieser Vehikel vehement gelobt und unterstützt hat? -///
.
Vandalismus war schon immer eine Straftat.

Wie viele Dinge sind in

Wie viele Dinge sind in Deutschland genehmigungspflichtig, oft unnötigerweise (eine Halde von jahrzehntelanger Arbeit des Gesetzgebers...). Aber hier machen die Verleiher Kohle, das Volk stolpert über die herumliegenden Roller, und der Steuerzahler kommt dafür auf, dass die Dinger aufwendig wie in Köln zu Hunderten aus dem Fluss gefischt werden müssen. Wie passt das zusammen?!

@13:13 von MSCHM1972

>> schmeißen diese Scooter in Flüsse und
>> Seen

Richtig, die Teile gehören ordnungsgemäß im Elektroschrott entsorgt. -.-

Klimawandel-Produkt

Die E-Scooter sind ein Produkt des Klimawandels, welcher gerade stets für den Konsum von sogen. umweltfreundlichen Güter heraufbeschworen wird und sich in den Köpfen der Klimawandel-Verängstigten festigen soll.

Die E-Scooter sind nur ein kleiner Teil dieser Angstmache.

13:56 von Hillary

Auch für Radfahrer gefährlich, denn die meisten können nicht lenken und fahren irgendwie. Manche fahren aus Spass zu zweit und wissen dann nicht wie die Bremse funktioniert.

Die gleiche Fahrweise habe ich auch schon von Radfahrer erlebt: Die fahren irgendwie und wissen nicht, wie die Bremse funktioniert, insbesondere dann, wenn Fußgänger entgegenkommen. Viele kennen nicht einmal eine Klingel.

13:49 von saschamaus75

Ich wurde schon 2x auf dem Gehweg(!) von solchen Teilen angefahren, inkl. Fahrerflucht.

Ich habe schon gesehen, als ein Scooter-Fahrer während der Fahrt mit dem Handy hantierte.

14:05 Nachfragerin

"Man sollte Innenstädte mit geeigneten Verkehrskonzepten autofrei halten.........."

Ja das sollte man.

"und dem Roller eine Chance geben........."

Nein nicht dem E-Roller sondern dem Fahrad in allen Versionen.

Diese Dinger sind unnütz

allein für die Akkus werden viele seltene Erden benötigt. Es ist eine zusätzliche Umweltbelastung die nicht sein muss. Roller ohne E Motor tun doch aus gute Dienste.

@Zuschauer49 - Der autoverliebte Deutsche...

14:07 von Zuschauer49:
"Aber hier machen die Verleiher Kohle, das Volk stolpert über die herumliegenden Roller, und der Steuerzahler kommt dafür auf, dass die Dinger aufwendig wie in Köln zu Hunderten aus dem Fluss gefischt werden müssen."

Die Kosten für die Bergung übernehmen die Vermieter. So steht es zumindest im Artikel.

Ansonsten wüsste ich nicht, welche Probleme ein Roller machen könnte, die wir nicht schon von Autos kennen und völlig kritiklos hinnehmen.

E-Scooter …

sind ja auch ein Fun Accessoire, und können darüber hinaus nur in wenigen Anwendungsfällen überhaupt was.

Einer ist für Touristen, besuchte Städte schnell und unabhängig zu erkunden. Ich warte auf nach Corona, bis Touristengruppen aus Asien vom Dom aus mit E-Scootern durch Köln düsen. Die schmeißen die Dinger nach Gebrauch wenigstens nicht von der Brücke in den Rhein, in Bäche, Tümpel, und Weiher. Mehr als 400 Stück haben die Stadtentwässerungsbetriebe in 2020 ertrunken aus Gewässern geborgen.

Mehr als eine ertrunkene Leiche pro Tag mit zusätzlich hoher Dunkelziffer.
Und dann hält die Spezies E-Scooter auch noch Winterschlaf.

Auch zwei Jahre nach Einführung sind E-Scooter umstritten

in einem Land wo man trefflich über des Kaisers Bart zu streiten beliebt und möglichst ständig nach neuen und noch mehr Regeln geifert die gerne mit vermeintlichen Sicherheitsgedanken gerechtfertigt werden

/// Am 25. Juli 2021 um 14:22

///
Am 25. Juli 2021 um 14:22 von schiebaer45
Diese Dinger sind unnütz

allein für die Akkus werden viele seltene Erden benötigt. Es ist eine zusätzliche Umweltbelastung die nicht sein muss. Roller ohne E Motor tun doch aus gute Dienste.///
.
Welche " viele seltene Erden " sollen das sein ?

@schiebaer45 14:22

In den verwendeten Li-Akkus sind keine seltenen Erden (im Sinne der Definition) enthalten. Auch wenn das alle möglichen Quellen so schreiben. Nur Bohrschrauber-Akkus (Nickelhydrid) enthalten Lanthan. Ob seltene Erden in den Motoren sind wäre heraus zu finden.

E-Scooter...

Ein wachsendes Problem ist Vandalismus.

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Besonders wenn diese Leih-Scooter dann in Flüssen, Häfen oder Seen entsorgt oder geworfen werden. Das wird zukünftig noch ein großes Unwelttechnisches Problem werden...

14:03 von WM-Kasparov-Fan

«Die Menschen in unserer Zivilisation werden immer träger …
Nicht mehr lange, keine vielen Epochen mehr, und die Beine (hinteren Gliedmaßen) entwickeln sich aufgrund der immer schneller werdenden kulturellen Evolution immer stärker zurück und werden mal unbrauchbar …»

Für die Spezies Mensch war es schon immer attraktiv, sich anders als durch eigene Muskelkraft voran zu bewegen. Anfangs hat man sich in Kutschen gesetzt, und sich von Viechern ziehen lassen. Dann kam der Motor.

Der Motor kann nun auch Elektro plus kleiner sein als früher mal. E-Bikes sind was Tolles für ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Ohne das E im Rad gar nicht mehr Fahrrad fahren würden oder könnten.

Kinder muss man als Erwachsener mit raus nehmen in die Natur zum Sich-Bewegen. Wandert man bspw. geführt mit Alpakas. Werden auch kleinere Kinder zu Wanderhelden. Kein Kind käme auf die Idee, mit dem E-Scooter neben dem Alpaka her zu fahren.

Schach-Boxen ist auch mehr Bewegung als nur Schach …

@ Zuschauer49

"Aber hier machen die Verleiher Kohle, das Volk stolpert über die herumliegenden Roller, und der Steuerzahler kommt dafür auf, dass die Dinger aufwendig wie in Köln zu Hunderten aus dem Fluss gefischt werden müssen. Wie passt das zusammen?!"

Klingt nach ÖPP (Öffentlich-Private Partnerschaft), also Öffentlichkeit gleicht Verluste aus und Privat streicht Gewinne ein.

Nach meinem Kenntnisstand handelt es sich hier allerdings nicht um eine offizielle ÖPP.

Ich finde sie klasse.

An meinem Vornamen kann man vllt. mein Alter abschätzen: Ich bin nicht mehr ganz taufrisch. Und doch benutze ich die Scooter gerne und oft. Mal schnell in der Stadt irgendwohin? Klar: Scannen, Helm auf, benutzen, ordentlich abstellen. Bei manchen muss man sogar dann den Scooter fotografieren, wo und wie er nach der Fahrt steht.

Ja es gibt Menschen, die Bushaltestellen zerstören, Züge beschmieren und Polster im ÖPNV aufschlitzen. Stoppen wir daher den ÖPNV? Nein. Die Scooter-Anbieter sind auch nicht an Scootern in Flüssen schuld und in Wirklichkeit ist das Phänomen wahrscheinlich nur temporär und vereinzelt vorgekommen.

Solche Randalierer und Vandalen sollten lieber hart bestraft werden. Und nicht die Anbieter einer angenehmen und vergleichsweise umweltfreundlichen Fortbewegungsmethode.

Auf Kommentar antworten...

Am 25. Juli 2021 um 13:59 von Ravenbird

E-Scooter sind eine Gute Idee...

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E-Scooter sind eine Modeerscheinung die wohl in einiger Zeit nur noch im privaten Bereich zu finden ist...

@14:16 von rareri

>> Die E-Scooter sind ein Produkt des
>> Klimawandels
Wie kommen Sie auf diese krude Idee? oO

>> Klimawandel-Verängstigten
Sind das die, die Angst vor F4F-Kids haben? -.-

@ 14:19 von rareri

Richtig, jetzt sind noch mehr nervige Verkehrsteilnehmer auf den Straßen.
Der Erfolg liegt in der Bequemlichkeit. Man muss nicht mal radfahren können ;)
Und man kann sie direkt vor der Haustüre abstellen, so dass dass andere behindert sind, ja,jah.
So sieht's aus. Ganz besonders am Wochenende.

sind E-Scooter umstritten

Das waren Sie auch schon vor der Einführung. Die vernuftbegabten klar denkenden Bürger hatten ja schon vor diesen zuständen, Gefahren und massenhaften Unfällen und misbrauch gewahrt und jetzt hat sich gezeigt das viel in unserer Gesellschaft mit den den notwenigen Gesetzten und Regeln nicht umweltgerecht, gut und sicher umgehn kann.

Also weg damit.

14:22 von schiebaer45

... allein für die Akkus werden viele seltene Erden benötigt. Es ist eine zusätzliche Umweltbelastung die nicht sein muss.

Und bei E-Autos?

Roller ohne E Motor tun doch aus gute Dienste.

Das sind Tretroller.

Ich empfehle mehr Toleranz.

Werner40 @
Voon wem?
Ich forder die paar Nutzer auf Toleranz zu zeigen und weiter Gefahren zu verhindern.

Mir ist es zu teuer

Ich finde es viel praktischer, das Faltrad dabei zu haben. Ohne Motor, ohne Akku, den Kram braucht man nämlich nicht.

Blockieren den Gehweg für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen

Die Roller werden Teils unmöglich von den Nutzern auf den Gehwegen abgestellt. Jeder Autofahrer weiß wozu ein abgesetzter Bordstein da ist oder weiß es spätestens nach dem ersten Strafzettel für das davor parken. Vorwiegend stehen bei mir vorm Haus die Roller genau an abgesenketen bordsteinen herum und das zu hauf, gerade am Wochenende wenn bei mir die beiden Nachtclubs in der Nähe offen haben. Für mich kein Problem man kann drumherum gehen aber gehbehinderte haben da doch ihre Schwierigkeiten... Ein Fahrrad tuts auch für diese Altersgruppe an Menschen die solche Roller nutzen und der Umweltschutz Aspekt ist eher scheinheilig als tatsächlich da.

@rareri 14:16

Das ist kein Produkt des Klimawandels sondern eine "Geschäftsidee mit nachgelagertem Ausbeuterpool (s. Juicer)". Man soll glauben dass man einen Beitrag gegen den Wandel leistet und hat obendrein sein Späßchen damit, Rest ist egal. Mit Angst hat das nichts zu tun.

E-Roller

Bitte nicht verwechseln: die Ursache für die negativen Aspekte sind nicht die Fahrzeuge an sich, sondern die Menschen, die sie bedienen. Und wie meistens trifft dies nur auf eine Minderheit Zu.
Ein Teil der Probleme entsteht aber dadurch, dass die Roller ausleihbar sind, die Fahrer müssen sich nicht darum kümmern (z.B. Diebstahlsicherung).
Wer mit eigenem Roller fährt muss sich automatisch darum bemühen, wo er ihn sicher abstellen kann.

@Ravenbird - 13:59

"E-Scooter sind eine Gute Idee"

Sind sie nicht.

Kann man alles mit den Fahrrad besser und umweltschonender machen.
Allein schon wegen der Unabhängigkeit von Energieträgern sowie die wesentlich besseren Möglichkeiten von Zuladung und Mitnahme.
.

@14:16 von rareri: Hmm, nein - eher der Faulheit und "Coolness"

Die Schrottdinger sind von der Umweltbilanz um Welten schlechter als jedes "analoge" Rad ohne Motor. Aber man muss halt nicht körperlich ran und kann stinkfaul auch mit 100+ Kilo durch die Gegend ballern. Ein Designfehler - einem "hippen" Trend folgend.
Dann lieber ein kompaktes, leichtes Klapprad. OHNE Motor. Am Rhein und fast jedem großen Fluss in Europa holt man die Dinger nun zu zigtausenden aus dem Wasser - das Experiment ist gescheitert.

Wollen wir den Klimawandel oder nicht?

Die E-Scooter, wie auch Handys, Laptops usw. müssen produziert werden, verbrauchen unglaublich viele Resourcen und Energie bei der Produktion und dazu kommt, dass z.B. die Akkus ein massives Umweltproblem darstellen. Was früher die sogenannten Alten zu Fuß besorgt haben, was auch noch die Gesundheit fördert, da Bewegung gut tut, wird heute eben mit einem E-Scooter erledigt. Überall stehen z.B. hier in Stuttgart die Dinger im Weg, da diese einfach abgestellt werden (egal wo) und zudem sind die Preise fürs Verleihen auch noch unverschämt hoch und das eben für etwas völlig unnötiges. Als Vater eines Sohnes merkt man das schnell. Heute sind 400 € für ein Handy nichts, 1000 € für ein Laptop sowieso lächerlich und 1h E-Scooter kosten 15 € (ein gutes Mittagessen). Die Welt ist irgendwie irre geworden, der gesunde Menschenverstand kommt oft abhanden und das ganze Gerede vom Klimawandel ist sowieso nutzlos, solange immer mehr stromfressende Technologien eingesetzt werden. Weiter so...

Alles für die Umwelt

Wie erbaulich ist es doch, beleibte Menschen an sich vorbeisurren zu hören, während die das Kinn stolz in die Höhe recken! Und sogar 2 Erwachsene passen aufs Trittbrett, was soll so eine diktatorische Begrenzung auf 100 kg? Und man kann die Dinger einfach mitten auf den Bürgersteig stellen bzw. gleich von der Brücke werfen. Und das alles im erhebenden Bewusstsein, etwas für die Umwelt zu tun.

Was spricht gegen "zu Fuß gehen"?

nichts dran zu verdienen?
oder Faulheit?

alte, gehbehinderte fahren sicher eher selten Roller oder Fahrrad.

Die Dinger sind witzig - aber nützlich?!

Ich nutze die so gut wie nie und wenn, um Laufwege zu ersetzen.

Ich denke so geht’s den meisten. Man ist eben bequem und wenn man die Möglichkeit hat.

Aber ganz ehrlich. Gäbe es sie nicht, ich würde nichts vermissen.

Das "Pro" für die E-Scooter bleibt fraglich

"Dabei sollten die E-Roller in Kombination mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eigentlich eine Alternative zu den zahlreichen Autos in den Städten bieten."
Ich käme gar nicht auf die Idee, mir so ein Ding auszuleihen, damit das irgendwie eine sinnvolle Kombination mit den öff. Verkehrsmittel ergibt. Entweder gehe ich zu Fuß zur Haltestelle oder fahre mit dem Rad dahin.
Und so toll ist das Fahrgefühl auf den Dingern nicht, dass die Fahrt eine Erlebnisfahrt wird. Aber Geschmäcker sind ja verschieden.
.
Und für die E-Scooter-Versenker hoffe ich, dass die Strafen für derartigen Vandalismus, Entwendung und Verkehrsgefährdung so hoch werden, dass sie lange dran abzahlen müssen.

Der Umgang mit E-Scootern

könnte tatsächlich von Nutzen sein.

Wenn die Nutzer
1. damit rücksichtsvoll und gemäß der Straßenverkehrsordnung umgehen würden.
2. die Scooter nach Gebrauch so wie es gedacht ist, abstellen würden.

Aber da einem der Scooter nicht gehört und man nur wenige Euro für die Nutzung zahlt, muss man mit ihm ja auch nicht so umgehen als wenn es der eigene wäre.

Bei den vielen Scootern, die z.B. im Rhein gelandet sind, frage ich mich, ob die alle von denen, die sie gemietet hatten ins Wasser geworfen wurden oder vielleicht doch von Leuten, denen die Scooter im Weg standen.

Zwei Kollegen von mir haben so einen Scooter. Damit fahren sie morgens statt mit dem Auto zur Arbeit, wenn es das Wetter zuläßt.
Sicher hätte es auch ein Fahrrad getan, aber das könnten Sie im Gegensatz zum Scooter nicht zusammenklappen und mit in die Wohnung nehmen.

Unabhängig von Sinn oder Unsinn der Roller

Unabhängig von Sinn oder Unsinn der Roller, so sind es die Menschen die sie benutzen, die das Hauptproblem an der Sache sind. Die Roller werden nicht ordentlich abgestellt, sondern sie werden in vielen Fällen einfach stehen gelassen. Es wird kein Gedanke daran verschwendet, ob das Ding dann anderen im Wege herumsteht oder nicht. Rücksichtslosigkeit/Gedankenlosigkeit gegenüber anderen ist leider ein aktuelles Phänomen, das nicht nur für die Roller zutrifft. Auch Müll wird einfach liegengelassen (es kommt ja die Strassenreinigung), Radfahrer fahren kreuz und quer egal ob sie dürfen oder nicht.
Irgendwann kommen dann massive Einschränkungen und das Geschrei und die Empörung ist wieder groß - Selbstverantwortung sollte kein Fremdwort sein.

Sehbehinderte gefährdet, nächtliche Rennen etc.

Hier in der Mainzer Neustadt stehen ständig solche Scooter quer über dem Weg. Beim Tragen von Lasten, nachts oder bei Sehbehinderung kann dieses Hindernis nicht immer bemerkt werden. Damit sind Stürze vorprogrammiert.
Oft werden sie auch im toten Winkel hinter Kfz abgestellt, mit Gefahr der Beschädigung beider Fahrzeuge.
Dazu werden "Rallyes" gefahren (gestern Abend wieder), dies auch über Bürgersteige und knapp an Hauseingängen vorbei.
Dagegen steht der in mehrerer Hinsicht mangelnde Nutzen dieser Geräte.
Ich halte deshalb die Zulassung von Verleihfirmen ohne feste Standorte grundsätzlich für einen Fehler.
Die Leihfahrräder haben hier feste Stationen, so etwas könnte ich mir bei den Scootern auch vorstellen.
Und da die Geräte über GPS kontrolliert werden, wären Verbotsflächen wie Parks vielleicht auch anzudenken, wo der Motor einfach automatisch ausgestellt würde.

@schabernack, 14:46

Schach-Boxen ist auch mehr Bewegung als nur Schach …

Ja klar, und steht auch in puncto Sinnhaftigkeit dem E-Roller um nichts nach. Die Bedeutung des Schachboxens für die Gesundheit der Bevölkerung ist mit der der E-Scooter für die Umwelt absolut vergleichbar.

@14:07 von Zuschauer49

>> das Volk stolpert über die herumliegenden
>> Roller

Das "stolpern" ist weniger das Problem. Aber denken Sie bitte mal an Mütter mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer. =(

E-Scooter Hersteller und Händler endlich in Haftung nehmen !

E-Scooter sorgen nicht nur für schwere Unfälle und rappelvolle Pflegeheime, sondern stellen auch eine extreme Brandbombengefahr dar. Wenn so ein Scooter-Akku mal beim Laden, in praller Sonne oder durch Vandalismus in Brand und Explosion gerät, dann ist da der Hund los und derlei Brände sind nur schwer zu löschen, mit konventionellen Handfeuerlöschern gar nicht.

Das Problem sind nicht Scooter

Das Problem sind die Nutzer und die Firmen, die Ihr Geschäftsmodell nicht so anpassen, dass es gesellschaftlich und ökologisch vertretbar ist. Scooter in Flüssen haben ja wohl nichts mit dem Produkt an sich zu tun. Und hier sind ganz klar die Verleihfimen und die Städte gefordert. Die Städte müssen durch Ihre Odnungsmacht dafür sorge tragen, dass die Flüsse Scooter frei sind und bei Zuwiderhandlung Gebühren (nicht nur die Bergungskosten) erheben. Die Verleihfirmen müssen ihr Angebot so gestalten, dass es sich wirtschaftlich trägt. Und wenn es das zur Zeit tut obwohl eine Unmenge von den Dingern im Fluss landen,dann sind die Gebühren zu gering oder werden noch gar nicht erhoben. Ich denke ein Nachtfahrverbot für Scooter hilft an der Stelle nicht weiter. Gerade nachts, wenn der letzte Bus schon weg ist können die Scooter doch einen sinnvollen Beitrag leisten. Aber hier braucht es gute Geschäftsmodelle, damit die Dinger eben nicht im nächsten Fluss landen.

@14:39 von Werner40

>> Welche " viele seltene Erden " sollen das
>> sein ?

Ähh, z.B. Lithium? oO

E-Scooter Hersteller und Händler endlich in Haftung nehmen !

E-Scooter sind eine unnütze Luxusspielerei für Leute, die längst von allem zu viel haben.

Wer gesund ist und sich ohne Auto stattdessen viel Verkehrsrödelei mit entsprechend hohem Unfallrisiko mit Minilastenbeförderung verschaffen will, der kann ebenso gut und besser ein Fahrrad benutzen, wovon die Welt bereits mehr als genug hat.

Und chronisch Kranke, Behinderte und Alte können mit so einem E-Scooter auch nichts anfangen und brauchen in ihrer noch kränker machenden Lebenserschwernis und eingeschränkten Mobilität ein Auto statt notorische Hilfeverweigerung von AOK-Pflegekasse und Sozialamt, und das erst recht in der Coronapandemie.

um 14:59 von rareri 14:22 von schiebaer45

Roller ohne E Motor tun doch aus gute Dienste.

Das sind Tretroller.
#
Die gab es schon in den 50ziger Jahren mit einer Wippe versehen die den Antrieb auf das Hinterrad geleistet hat. Ging recht flott damit zu fahren.

16:13 von frosthorn / @schabernacl

«Schach-Boxen ist auch mehr Bewegung als nur Schach …»

«Ja klar, und steht auch in puncto Sinnhaftigkeit dem E-Roller um nichts nach. Die Bedeutung des Schachboxens für die Gesundheit der Bevölkerung ist mit der der E-Scooter für die Umwelt absolut vergleichbar.»

Schach kann ich nicht, Boxen will ich nicht.
In Köln bin ich noch nie mit E-Scooter gefahren.
Aber die Dinger sind in der Innenstadt sehr viele.

Gut waren die ausgeliehenen Scooter in Tiflis in Georgien.
Gut für uns Touristen in der doch mehr bergigen Stadt als Köln.
Aber wir haben die nach dem Fahren auch nicht in ein Gewässer geworfen.

@ 15:15 Jochen Peter

„Überall stehen z.B. hier in Stuttgart die Dinger im Weg, da diese einfach abgestellt werden (egal wo) und zudem sind die Preise fürs Verleihen auch noch unverschämt hoch und das eben für etwas völlig unnötiges.“

Ich wohne auch in Stuttgart und ja, die Dinger stehen überall herum. Sie standen mir aber noch nie im Weg und haben mich bisher nicht gestört. Benutzt werden sie von jungen Leuten und ich habe den Eindruck für einen fun ride; gerne auch zu zweit. Ich wurde auch von fahrenden e-Scooter noch nicht belästigt.

Lasst den jungen Leuten doch ihren Fahrspaß, solange es so zivilisiert zugeht. Sie sollen aber selbst zahlen müssen.

E-Scooter Hersteller und Händler endlich in Haftung nehmen !

Lieber sorgt sich der Staat allwöchentlich um korrekt geparkte, stillgelegte Autos am Straßenrand und auf öffentlichen Großparkplätzen und entfernt sie da, obwohl diese Autos niemanden gefährden, als daß der Staat sich mal um all die mit E-Scootern halsbrecherisch wild kreuz und quer vermüllten Bürgersteige kümmern und da mal aufräumen würde. Wo bleibt da die Sicherheit im öffentlichen Verkehrsraum, die der Staat mit seinen Verkehrsordnungsämtern durchzusetzen hätte ?

15:48 von covid-strategie

Man ist eben bequem und wenn man die Möglichkeit hat.

Aber ganz ehrlich. Gäbe es sie nicht, ich würde nichts vermissen.
#
Und zum einkaufen auch nicht zu gebrauchen.Da kann man mit dem Fahrrad mehr transportieren.

Nachteile überwiegen

Zu teuer, gefährlich, und der Betrieb (Einsammeln, Laden, Verteilen) ist zudem auch noch umweltschädlich.

@GeMe 16:04

"Bei den vielen Scootern, die z.B. im Rhein gelandet sind, frage ich mich, ob die alle von denen, die sie gemietet hatten ins Wasser geworfen wurden oder vielleicht doch von Leuten, denen die Scooter im Weg standen."

Ein nicht von der Hand zu weisender Gedanke.
Wenn ich auf meinem Rad mal wieder fast einen Fußgänger umgelegt hätte, weil der drei querstehenden Scootern ausweichen musste, kommen einem manchmal schon etwas aggressive Gedanken ...

16:26 von saschamaus75

«Welche " viele seltene Erden " sollen das ein ?»

«Ähh, z.B. Lithium? oO»

Lithium ist keine Seltene Erde, sondern ein Alkali-Metall.
Vor dem Abbau gelöst in Salzen. Hauptsächlich in Salzseen.

Seltene Erden sind eine eigene Gruppe im Periodensystem der Elemente.
Insgesamt 17 Elemente. Lithium gehört nicht dazu.

um 13:13 von MSCHM1972

Meiner Meinung sollen die E Scooter wieder abgeschafft werden. Ich begründe es so wenn diese aufgeladen werden müssen diese Scooter mir Fahrzeuge eingesammelt werden. Die Menschen sind unvernünftig schmeißen diese Scooter in Flüsse und Seen. Ebenso fahren manche sehr unvernünftig Nein diese E Scooter brauchen wir nicht.
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Das Problem ist nicht der E Scooter, vielmehr die dekadenten Menschen die ihn Nutzen.

14:50 von saschamaus75

>> Die E-Scooter sind ein Produkt des
>> Klimawandels
Wie kommen Sie auf diese krude Idee? oO

Ganz einfach! Weil man unter dem Deckmantel eines angeblich von Menschen gemachten Klimawandels reichlich Kohle machen kann, insbesondere die Umweltindustrie.

Sind das die, die Angst vor F4F-Kids haben? -.-

Diesen Quatsch schenke ich ohnehin keinerlei Bedeutung, und im übrigen sollen die F4K-Kids selbst etwas gegen den Klimawandel tun als nur sinnlos auf der Straße herumzualbern, z. B. in die Schule gehen als sich fahren zu lassen.

15:08 von spax-plywood

Man soll glauben dass man einen Beitrag gegen den Wandel leistet und hat obendrein sein Späßchen damit, Rest ist egal.

Das gleiche meine ich auch.

Mit Angst hat das nichts zu tun.

Doch, zumindest mitunter.

15:15 von Wanderfalke

Kann man alles mit den Fahrrad besser und umweltschonender machen.

Kommt immer darauf an, was man fahren will. Im übrigen gibt es auch E-Bikes; sind im Prinzip das gleiche wie E-Scooter, nur dass man darauf sitzt, also E-Scooter mit Sattel.

15:15 von WirSindLegion

Am Rhein und fast jedem großen Fluss in Europa holt man die Dinger nun zu zigtausenden aus dem Wasser -

Und da wird nur vom Plastikmüll im Wasser geredet.

Ich möchte nicht wissen, was da in den Gewässern im Inland und auf dem Grund der Ozeane alles lagert. Da sind Schiffswracks noch die harmlosen Sachen.

16:29 von schiebaer45

Die gab es schon in den 50ziger Jahren mit einer Wippe versehen die den Antrieb auf das Hinterrad geleistet hat. Ging recht flott damit zu fahren.

Hab als Kind selbst in den 50ern so ein Ding gehabt und noch dazu mit aufblasbaren Reifen und Rücktrittsbremse. Und man konnte damit auch noch stürzen und sich Schürfwunden zuziehen; Fahrrad-Schutzhelm, Knie- und Ellenbogenschoner waren damals im Duden noch nicht verankert.

wie so oft ...

ein paar Raudies bringen eine gute Idee / Sache in Verruf.

"mehrere Hundert E-Roller im Rhein versenkt." So etwas gehört für mich schon zu einem abartigen Verhalten.

Fängt ja schon beim Fahrradklau an. Möchte man umweltfreundlich mit dem Zug pendeln, benötigt aber für die Reststrecke ein geparktes Fahrrad am Bahnhof, da kann man schon mal vierteljährlich ein neues Fahrrad einplanen.

Die Strafen für Vandalismus und den Fahrradklau können gar nicht hoch genug sein.
Die Polizei müsste auch mehr mit GPS versehene Lockfahrräder die Täter (oft Banden) dingfest machen.

Eine tolle Sache

sind sie für die Vermieter, Hersteller, für den Staat durch zusätzliche steuereinnahmen (Kauf, Miete, Stromverbrauch, Arbeitsplätze geschaffen usw.)
Doch was bringt es für die meisten Menschen? Einige Jugendliche und Erwachsene haben ein neues Spielzeug, machen Stadtrundfahrten damit, die sonst zu Fuß erfolgen würden, ergo noch Dickleibiger als schon jetzt. Viele Unfälle, davon viele auch schwer - hohe Zusatzkosten für die Krankenhäuser und damit für die Allgemeinheit, natürlich meist nur die gesetzlich Versicherten. Der Müllberg wächst durch das Spielzzeug, auch wenn es so dargestellt wird, als könne man das Spielzeug recyceln. Und das Schlimmste ist der Akku - kurzlebig, aber kostspielig in der Produktion, da wertvolle und seltene Metalle genutzt werden müssen, für die ganze Landstriche verwüstet werden in Südamerika oder Portugal.
Einen nutzen in der Verkehrswende haben sie kaum. Sie sind ein neues Spielzeug für die Kids, die sonst immer Freitags zur Demo gehen. Ganz toll.

@Dr.Hans

In welchem Teil Stuttgarts wohnen Sie, in der (Halb)Höhenlage? Kommen Sie doch mal runter in die Stadt, Abends, und machen Sie sich ein Bild von der Wirklichkeit. Mal abgesehen davon dass die Teile sogar im Kräherwald rumliegen. Krudes Geschäftsmodell, Umweltbelastend, Zeichen einer faulen Wegwerfgesellschaft .. doch in der Hauptsache: fühlen sich die Jugendlichen als Avant-Garde des "E-Greenings". Kranke Welt.

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