Ihre Meinung zu: Hochwassergebiete in Westdeutschland: Sorge vor Corona-Ausbrüchen

20. Juli 2021 - 8:46 Uhr

Folgt auf das Hochwasser nun ein Corona-Ausbruch? Genau das befürchten die Landesregierungen in NRW und Rheinland-Pfalz. Sie wollen mit Impfungen und Tests der Gefahr vorbeugen. Kanzlerin Merkel ist inzwischen in Bad Münstereifel eingetroffen.

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Kommentare

Da Drogen nicht nur Corona-Ausbrüche...

... sondern alles mögliche, weil es an manche Orten am sauberen Trinkwasser fehlt.

Corona wird da im Sommer das geringste Problem sein.

Eine Durchfallerkrankung kann geschwächte Menschen umbringen (Dehydrierung, Nierenversagen). Vor allem Kinder und Vorerkrakte sind betroffen.

Und der nächste starke Regen kündigt sich für das Wochenende an.

Zu spät. Die Impfung kann

Zu spät. Die Impfung kann doch diejenigen, die sich die nächsten zehn Tage ab Impfung in Notunterkünften und bei Transporten anstecken, nicht helfen und die volle Wirkung setzt ca. zwei Wochen nach dem zweiten Impftermin ein. War das Impf-Angebot vor der Katastrophe zu lahm oder gab es zu wenig Bürger, die sich impfen lassen wollten?

Zuweilen ruft man sich...

...sein spärliches Haupthaar angesichts der "Langschemmlichkeit" der Fachleute, die sich erst jetzt über die Ansteckungsgefahr laut Gedanken zu machen beginnen.

Angesichts der vielen eng miteinander arbeitenden und aufräumenden Helfer war das bereits vor Tagen in meinem Freundeskreis ein erregt diskutiertes Thema, und wir waren uns "einig", dass da längst Vorsorge in Form ambulanter Impfteams getroffen worden sei.

Umdenken!

Wie lange glauben wir noch, dem Ineinandergreifen von Pandemien und den zunehmende Folgen des Klimawandels
widerstehen zu können. Wir müssen endlich Umdenken. Der von den liberalen Demokratien propagierte Lebenstil ist Ursache des Fiaskos, das droht. Es ist Aufgabe der politischen Eliten dies einzusehen und den verführten Bürgern bewußt zu machen.
Sich mit zielosem Wachstum am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, das wird nicht gelingen.
Sicher müssen wir uns auf eine längere problematisch Phase einstellen. Das aber wird nicht reichen, wenn wir nicht unverzüglich mit durchgeifenden Maßnahmen unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.
Die aber, die uns aus ideologischer Blindheit in diese Krise getrieben haben, sollten wir nicht erneut wählen.

@ Faktenfinder

Erst die Flut und dann die Seuche.
Manchmal könnte man sich fragen, warum es Menschen gibt, die Horrorfilme gucken?
Die Realität ist horrend genug.
Wenn ich mich richtig erinnere, waren bisher ca 1000 Bundeswehrsoldaten in den verwüsteten Gebieten im Einsatz.
Und die werden anscheinend schon wieder abgezogen.
Warum?
Und wo bleiben die restlichen Bundeswehrsoldaten, die nicht bei der Pandemiebekämpfung eingesetzt sind?
Dort wurden sie viel zu spät eingesetzt und nun viel zu kurz und in beiden Fällen viel zu wenige.
Die sind doch nicht alle in Mali.
Was tun die anderen Soldaten?
Auf funktionstüchtiges Gerät warten?

Irgendwelche Schlaumeier

Die Menschen im Katastrophengebiet stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Aber nicht nur das: Sie haben kein Wasser, keine Toilette, kein Bett, keinen Strom, keinen Handy-Empfang. Sie können nicht duschen und nicht die Zähne putzen. Sie können auch nicht ihre Kleider wechseln. Sie können eigentlich gar nichts. Und dann kommen irgendwelche Schlaumeier und sorgen sich wegen einer eventuellen Corona-Ansteckung. Ich wette, die betroffenen Menschen würden gerne eine Ansteckung mit dem Virus in Kauf nehmen, wenn alles so wäre wie vor dem 14. Juli.

@Zuschauer49, 9.05 Uhr - Impftempo

"Zu spät. Die Impfung kann doch diejenigen, die sich die nächsten zehn Tage ab Impfung in Notunterkünften und bei Transporten anstecken, nicht helfen und die volle Wirkung setzt ca. zwei Wochen nach dem zweiten Impftermin ein. War das Impf-Angebot vor der Katastrophe zu lahm oder gab es zu wenig Bürger, die sich impfen lassen wollten?"

Siehe https://impfdashboard.de/

Von Dezember bis Ende Mai zu lahm, ab Ende Juni waren's zu wenig Bürger.

Hoffen wir mal, dass in den Gegenden schon genug Leute geimpft sind, damit die Sache glimpflich ausgeht. Das "Experiment" in England sieht bis jetzt ja noch recht gut aus, und so weit hinken wir denen nicht mehr hinterher.

Trotzdem: Jetzt mit Impfaktionen weitermachen ist wichtig! Zweitimpfungen wirken in der Praxis schon nach wenigen Tagen, annähernd vollen Schutz gibt es nach einer Woche. Das hilft wirklich. Erstimpfungen... na ja, zumindest schaden werden die nicht.

Sorge vor Corona-Ausbrüchen

Also zwischenzeitlich sollte doch jeder die Möglichkeiten gefunden haben sich zu impfen !
Wochen vor der Katastrophe gab es schon keine Impfpriorisierung mehr
und Tag der offenen Tür in Impfzentren und Hausärzten

@Sisyphos3

"Also zwischenzeitlich sollte doch jeder die Möglichkeiten gefunden haben sich zu impfen !" Am 20. Juli 2021 um 09:38 von Sisyphos3

*

Aber AZ verfällt, weil es keiner haben will.

Nur: Im Katastrophengebiet würde ich das auch nicht austeilen, da sich die Leute keinen Tag Ausfall leisten können. Man hat da wirklich andere Probleme.

09:27 von Louis2013

"Ich wette, die betroffenen Menschen würden gerne eine Ansteckung mit dem Virus in Kauf nehmen, wenn alles so wäre wie vor dem 14. Juli".
Ganz klar ist mir Ihre Aussage nicht. Es bauen sich die Häuser und die Infrastruktur ja nicht spontan von selber wieder auf, wenn die Menschen sich mit einer Covid-19 Ansteckung einverstanden erklären.
Ich sehe das anders: die Menschen haben nicht verdient, nach all dem Unglück und den Todeszahlen sich auch noch zu infizieren (die Alten sterben wahrscheinlich, und die Jungen werden zum Teil durch Long Covid berufsunfähig), und sie haben keine ärztliche Versorgung in ihren Orten mehr (funktionieren Sauerstoffgeräte ohne Strom? kann man Arzttermine ohne Telefon machen?).

Was ist mit Tetanus und Hepatitis A?

Die Gefahr der Infektionen ist bei / nach Hochwasser besnders hoch.

Wird dagegen auch geimpft?

09:24 von nie wieder spd

Es ist sogar noch schlimmer.

Es wurden Feuerwehrleute wieder nach hause geschickt weil die betroffenen Ort teilweise keinen anfrage bzw. Auftrag für die Feuerwehr gegen hatte. Die Feuerwehrleute wollten helfen und durften nicht, es gibt genug Berichte darüber.
Wie es zu so einen Versagen kommen kann ist mir schleierhaft.

Das muss so frustrierend sein für die gut ausgebildete freiwillige Feuerwehrleute wenn sie nicht helfen dürfen.
Alles war da, das Personal, das schwere Gerät und alles scheitert weil keine Auftrag gegen wurde.

Danke an alle Helfer, die BW, die Feuerwehr (die darf), die Bauer, die Rettungsdienste, der Polizei, dem THW und allen anderen die sich zusammengeschlossen haben um zu helfen. Herzlichen dank, ihr seid spitze!

Walkampf ???

von logig : Umdenken!
Ihre Argumentation in allen Ehren, jedoch ist der Tenor in dem Artikel ein ganz anderer. Coronaansteckung oder nicht !
Ich glaube auch das gerade die betroffenen andere Probleme quält als Corona. Bei der derzeitigen Situation sind andere Krankheitserreger viel gefährlicher.
Ich hoffe nur das die Menschendieses Drama gut überstehen und mein Applaus gilt diesmal den unzähligen Helfern.
RESPEKT !!!!

09:24 von nie wieder spd

Wenn ich mich richtig erinnere, waren bisher ca 1000 Bundeswehrsoldaten in den verwüsteten Gebieten im Einsatz.
Und die werden anscheinend schon wieder abgezogen.
Warum?

Und wieder beschweren Sie sich über einen Umstand, von dem Sie nicht wissen, ob er überhaupt zutrifft.

Es geht Ihnen ganz offensichtlich nur darum, herumzunörgeln. Das ist nicht hilfreich.

Also ich halte die Kritik jetzt für überzogen.

Hier kommen eben verschiedene Faktoren auf unglücklichste Art zusammen. Ebenso könnte man jetzt vor Ruhr, Typhus und Malaria warnen.
Klar, hätten wir von der bevorstehenden Katastrophe bereits Anfang Juni gewusst, hätte man dort bevorzugt impfen können. Dann freilich, hätten wir aber auch keine Opfer zu beklagen.
Typisch deutsch versuchen wir wie immer für alles und jedes einen Verantwortlichen aus zu machen.
Dabei sind wir nur "Fahrgäste" auf diesem Planeten ... die sich auch noch ungebührlich benehmen in dem sie das Karussel beschädigen.
Uns wurden klar die Grenzen unseres Benehmens aufgezeigt: durch ein Virus und durch Regen ... kein Vulkanausbruch, Erdbeben oder Tsunami ... viel Regen.
Wir sind nicht die Beherrscher der Natur. Nur manchmal lässt und die Natur in diesem Glauben.

Ich denke die Menschen dort haben andere Sorgen als sich über AHA-Regeln Gedanken zu machen oder diese als oberste Priorität anzusehen. Sie haben Hab und Gut, Angehörige oder Freunde verloren. Tetanus wäre in diesem Fall eher die bessere Impfung, zudem sollte sauberes Trinkwasser ganz oben stehen.

Für aktuelle Prävention zu spät

Für künftige Vorsorge gut - trotz allem Dilemma sollte man auch jetzt weiterimpfen und hoffen wir, dass bereits viele Menschen schon geimpft sind und das gut ausgeht. Die Menschen in den gebeutelten Regionen brauchen derzeit aufgrund der Katastrophe erstrangig Hilfe damit die Grundversorgung überhaupt gesichert wird und die Not der Existenzen in den Katastrophengebieten gemildert werden kann

@ Louis2013

Ich pflichte Ihnen voll zu. Wichtig ist jetzt, dass diejenigen, die alles verloren haben, wieder auf die Füße geholfen wird. Unterbringungsangebote, die ein menschenwürdiges Dasein begründen und nicht wie die Sardinen in der Büchse zusammengedrängt sein. Corona und die Diskussion, ob und wie viele geimpft worden sind oder werden sollen, ist in der Situation nachrangig. Wer seine Existenz und sein Hab und Gut verloren hat, macht sich darum am wenigsten Gedanken. Da geht es um die Befriedigung der Grundbedürfnisse, die Sorge um vermisste Angehörige und den Wiederaufbau.

09:49 von Thomas D.

"Und wieder beschweren Sie sich über einen Umstand, von dem Sie nicht wissen, ob er überhaupt zutrifft.

Es geht Ihnen ganz offensichtlich nur darum, herumzunörgeln. Das ist nicht hilfreich."

Ganz ehrlich, schämen sie sich für diese Aussagen!
Ich wünsche es keine was da passiert ist aber bei ihnen könnte ich glatt eine Ausnahme machen, mein Frühstück kommt gleich wieder hoch.

Sie sind hier derjenige der nörgelt, keine anderer. Die Menschen brauchen Hilfe, da ist die Frage mehr als berechtigt.

@ um 09:38 von Sisyphos3

als ob das jetzt vorrangig wichtig wäre

@logig um 9.23 Uhr, " liberale Demokratien"

Sie sind also gegen "liberale Demokratien"? In welcher Diktatur leben denn die Menschen besser, wo sind sie besser geschützt vor Corona?

Am 20. Juli 2021 um 09:27 von

Am 20. Juli 2021 um 09:27 von Louis2013
Irgendwelche Schlaumeier
Die Menschen im Katastrophengebiet stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Aber nicht nur das: Sie haben kein Wasser, keine Toilette, kein Bett, keinen Strom, keinen Handy-Empfang. Sie können nicht duschen und nicht die Zähne putzen. Sie können auch nicht ihre Kleider wechseln. Sie können eigentlich gar nichts. Und dann kommen irgendwelche Schlaumeier und sorgen sich wegen einer eventuellen Corona-Ansteckung. Ich wette, die betroffenen Menschen würden gerne eine Ansteckung mit dem Virus in Kauf nehmen, wenn alles so wäre wie vor dem 14. Juli.
————————-
Sehr treffend geschrieben!
Volle Zustimmung!

@ Tada

Zitat: "... sondern alles mögliche, weil es an manche Orten am sauberen Trinkwasser fehlt."
#
Sauberes Trink (!) Wasser halte ich spätestens am Ende des 2. Tages bei uns für kein Problem. Dann kommt es eben aus Flaschen, Tankwagen oder stationären, ständig wiederbefüllbaren Tanks. Aus den Leitungen tröpfelt, wenn überhaupt, 'eh nur trübe Brühe. Überdies sind die Menschen wo nötig vor dem Verzehr des Wassers gewarnt worden.
Klar, so lieb gewonnene Sachen wie Duschen ec. sind mal eben so nicht möglich.
Schmutzwasser halte ich da eher für ein Problem. Bei vielerorts zerstörter Kanalisation und offen fließender Gewässer durch die die Menschen teilweise gehen müssen.

Und wieder 4 Tage Gewitter hintereinander

Der DWD sagt für die nächste Woche wieder 4 Tage Gewitter hintereinander an! Die Verzweiflung in Erftstadt düfte dadurch nicht besser werden und die Ansteckungsgefahr in dem ganzen Chaos? Was muss man da noch fragen, klar ist die da! Katastrophen und Seuchen gehen gerne "Hand in Hand"!

Wobei ich mich 20km entfernt von Erftstadt auch frage, warum noch was machen am verdammten Keller, dieses Jahr hatten wir schon 5x Keller unter!
Am schlimmsten letzten Mittwoch....
Die nächsten angekündigten Regenbrüche sind auch für die Katastrophengebiete nebst Ansteckungsgefahr wieder eine neue Packung echter Angst!

Natürlich die größte Sorge ist Corona

Wer das behauptet hat den Knall nicht gehört. Weder hat die Katastrophe irgendetwas mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen. Was den Leuten am wenigsten Sorgen macht ist Corona. Wie auch nur ansatzweise hier Corona ins Spiel gebracht wird ist so jämmerlich und beleidigt den Schmerz den diese Menschen ertragen müssen.

Bei Hochwasser

gibt noch einige andere Krankheiten die drohen könnten, kommt auch immer darauf an, wie lange das Wasser steht.
Bei Corona sollte es kein Problem sein, wir haben wohl jetzt mehr Impfstoff, als nachgefragt wird.
Schlimmer sind die anderen Krankheiten die bei solchen Ereignissen drohen, bei den anderen Ereignissen, hat das Wasser Wochenlang gestanden, da war die Gefahr etwas größer.
Das die 2 Milliarden reichen, da hätte ich größere Zweifel, da wird wohl noch einiges dazu kommen, weil Preise nie aufgehen, siehe die Bauten der letzten Jahre.
Bis alles wieder in Ordnung ist, wird ziemlich lange dauern.

09:44 Zuschauer49

Geht es auch eine Nummer kleiner? Sie schreiben:

"[...](die Alten sterben wahrscheinlich, und die Jungen werden zum Teil durch Long Covid berufsunfähig)[...]

Nehmen Sie bitte endlich zur Kenntnis, dass die Alten genauso wenig wahrscheinlich an Covid sterben werden (vgl. hierzu aktuelle Statistiken des RKI), wie die Jungen wahrscheinlich berufsunfähig werden. Dieses andauernde und hysterische "wir werden alle sterben" ist weder angebracht noch wird es der Notlage vor Ort gerecht. Die Menschen vor Ort haben ganz sicher andere (wirkliche) Sorgen, da es um ihre Existenz geht. Die Wahrscheinlichkeit, dass es starke Wiederstände gegen Zahlung seitens der Gebäude- und Elementarversicherer geben wird, ist um einiges höher als Covid Langzeitschäden.

an Heiko.H um 09:49

Ihr Kommentar geht an meiner Einlassung völlig vorbei.
Die Tatsache, dass so nebenbei auch noch Wahlkampf ist, darf nicht daran hindern, die Dinge beim Namen zu nennen.

Impfunge hin und her. Sie sind im Augenblick nicht das Thema und auch keine Lösung. Sie sind auch nur ein Hilfsmittels und nicht die Lösung für drohende neue Pandemien.

Re : Louis 2013 !

Ja, diese Katastrophe ist extrem schlimm und furchtbar für die Menschen. All diese Menschen haben mein Mitgefühl, mich haben die Bilder ziemlich heftig getroffen.
Ich war sogar gleich am Überlegen, dahin zu fahren, um mit zu Helfen. Habe es aber gelassen, weil ich noch nicht voll geimpft bin, und ich so nicht aus Versehen mit still infiziere und dann noch andere anstecke.
Ich hoffe sehr, dass all die Freiwilligen sich ebenfalls die Gedanken gemacht haben, denn auch so gibt es inzwischen zu viele Unvernünftige, die scheinbar jegliche Regeln missachten, und so dieser Anstieg an Infektionen zustande kommt. Es ist zwar verständlich, gerade für Junge, mal wieder richtig ab zu feiern, aber es sollte grundsätzlich auf den nötigen Abstand geachtet werden und nicht so dumm und blöd wie die englischen Fans beim Fußball handeln ! Bei aller Freude über ein Tor, doofer geht es echt nimmer, das sollte auch hier deutlich mehr beachtet werden.

09:55 von Locker werden

09:49 von Thomas D.
"Und wieder beschweren Sie sich über einen Umstand, von dem Sie nicht wissen, ob er überhaupt zutrifft.

Es geht Ihnen ganz offensichtlich nur darum, herumzunörgeln. Das ist nicht hilfreich."

Ganz ehrlich, schämen sie sich für diese Aussagen!
Ich wünsche es keine was da passiert ist aber bei ihnen könnte ich glatt eine Ausnahme machen, mein Frühstück kommt gleich wieder hoch.

Sie wünschen mir alles mögliche … und ich soll mich schämen? Sie waren noch nicht einmal angesprochen.

Bitte denken Sie daran, auch „im Internet“ sollte man sich beherrschen können und nicht einfach so die Kontrolle verlieren.

Guten Tag.

Testen, testen und noch einmal testen

Wer sich fragt was man tun kann um eine ungebremste Ausbreitung von Covid-Infektionen, gerade in der Hochwasser Region, zu verhindern, der vergisst das einzige Mittel welches in ausreichender Anzahl und schnell verfügbar ist. Jeder in den betroffenen Gebieten sollte oft getestet werden, wegen mir auch zur Verfügung gestellte Selbsttest, Hauptsache getestet. Und bloß keine Ausnahmen von Geimpften oder Genesenen, diese sind die Superspreader die im Moment nicht mehr erfasst werden.

Re : Zuschauer49 !

Das sehe ich genauso. Gerade da sollte trotz aller Probleme sehr wohl darauf geachtet werden. Denn beides zusammen wäre die noch größere Katastrophe !

10:05 von Carina F

…Wobei ich mich 20km entfernt von Erftstadt auch frage, warum noch was machen am verdammten Keller, dieses Jahr hatten wir schon 5x Keller unter!
Am schlimmsten letzten Mittwoch....
Die nächsten angekündigten Regenbrüche sind auch für die Katastrophengebiete nebst Ansteckungsgefahr wieder eine neue Packung echter Angst!

Ich vermag es nicht mir wirklich vorzustellen, wie es Ihnen dort geht, die Bilder sind jedenfalls entmutigend.

Ich wünsche Ihnen und allen Menschen in den betroffenen Gebieten alle Kraft die es braucht, das durchzustehen.

@Tada

Zitat: "Was ist mit Tetanus und Hepatitis A?
Die Gefahr der Infektionen ist bei / nach Hochwasser besnders hoch.
Wird dagegen auch geimpft?"
#
Corona ist eine Katastrophe, diese Unwetter und Naturschäden sind eine Katastrophe.
Gegen Corona besteht bei 40 % +/- eine Ablehnung gegen eine Impfung ... warum sollte es bei einer anderen, notwendigen Impfung jetzt anders sein? Weil man ohne Vorwarnung betroffener ist?
Ich denke, man hat einen besonderen Fokus darauf, die zusàtzlich beunruhigende Impfkeule gegen alles mögliche hielte ich zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht.

Re : Nelke785 !

Ja es ist sehr treffend beschrieben, ohne Zweifel !!
Nur wenn sich jetzt noch etliche Menschen mit dem Virus anstecken und ernsthaft erkranken, weil alles andere wichtiger war, wie auf den nötigen Abstand zu achten, dann wird das ganze Drama um etliche Dimensionen schlimmer.
Wichtig ist sicher als erstes die Grundversorgung der Menschen, aber auch gleichzeitig darauf zu achten, dass jede Person Vorsicht walten lässt. Es ist letztendlich im Interesse jeder einzelnen Person, und auch deren Verantwortung sich und andere zu schützen durch die Einhaltung der Regeln, wie Abstand und Maske wo notwendig !

@garNiemand

"Testen, testen und noch einmal testen" Am 20. Juli 2021 um 10:14 von garNiemand

*

Die Taste müssen erst hingebracht werden und der Müll hinterher entsorgt werden.
Beides bindet Ressourcen (LKWs), die die Leute jetzt gerade nicht haben und für das Nötigste brauchen.

draufguckerin um 09:57

"Sie sind also gegen "liberale Demokratien"? In welcher Diktatur leben denn die Menschen besser, wo sind sie besser geschützt vor Corona?"

Wo sie besser geschützt sind vor Corona, ließe ich beantworten.
Die liberalen Demokratien sind aber für das weltweite Problem des Klimawandels im Wesentlichen verantwortlich.
Ihr verfehltes individualistiche Menschenbild, in dem das Geld, der Profit und das Wachstum zu Fetischen geworden sind, das sie glauben missionarich verbreiten zu müssen, läßt sie rücksichtslos ihre Wohlstand auf der Armut anderer aufbauen.
Es hilft nichts, mit dem Finger auf andere zu zeigen, diese Staaten müssen jetzt endlich beweisen, dass sie zu wirklchen Problemlösungen in der Lage sind. Noch sind sie ein sehr wesentlicher Teil des Problems.

@H. Hummel: "Impfkeule"?

Da fehlen mir die Worte bei solchem mangelnden Wissen.

Im Falle einer Infektion liegt die Letalität bei Wundstarrkrampf in Deutschland bei 25 %. (Wikipedia, Tetanus, Verbreitung).
Zum Glück und dank Impfung erkrankten jedes Jahr nur sehr wenige Menschen.

Das sollte sich trotz Überschwemmungen nicht ändern.

Ich denke den Opfern des

Ich denke den Opfern des Regens ist corona gerade völlig egal. Und au h den Helfern ist es egal.
Oder sollte man Hilfe einstellen, weil man selbst krank werden könnte?
Entspricht keinem einzigen christlichen Grundsatz.

@ H. Hummel : 2. Versuch

( Ich habe mich doch an die Netiquette gehalten.)

"Sauberes Trink (!) Wasser halte ich spätestens am Ende des 2. Tages bei uns für kein Problem. Dann kommt es eben aus Flaschen, Tankwagen oder stationären, ständig wiederbefüllbaren Tanks" Am 20. Juli 2021 um 10:03 von H. Hummel

*

Wie sollen denn die Flaschen und Tankwagen in die Gebiete kommen, wenn die Straßen zerstört wurden?

Danke! @10:18 von Thomas D.

>>> Ich vermag es nicht mir wirklich vorzustellen, wie es Ihnen dort geht, die Bilder sind jedenfalls entmutigend. >>>

In meinem Wohnort sind "nur" die Keller mordsmäßig vollgelaufen! Wir haben (zum Glück) keinen Bach oder Flüsschen!
Aber unsere Keller triefen auch immer noch und wenn es ab Samstag wieder täglich gewittert wie vom DWD gemeldet. Wird es auch hier so, dass man nun echt Angst vor jedem Gewitter hat! Täglich Keller abpumpen, ausscheppen macht auch kaputt, vorallem psychisch die Hoffnunglosigkeit und Angst durch die Zerstörung in Erftstadt ist auch in den umliegenden Städten u Gemeinden zu spüren!

das war abzusehen

nachdem die Alarmierungskette so jämmerlich versagt hat (ganz böse gesagt, wahrscheinlich waren einige Behörden nur per Fax erreichbar und das hat Freitag Nachmittag keiner gelesen) fangen die Ersten an, an Corona zu denken.

Es hat in vielen Haushalten keinen Strom, das Wasser fließt zu langsam ab, Hunderte werden vermißt, Krankenhäuser und Apotheken sind zu 50% zerstört.
Louis2013 hat das treffend auf den Punkt gebracht.

Jetzt muß eben auch Impfstoff in die betroffenen Gebiete, und sei es aus nicht betroffenen Regionen mit dortiger Terminabsage.

Das ist das, was ich hier in Schleswig-Holstein bemängele: Die Leute wollten sich impfen lassen, erst gab es zuwenig Impfstoff, dann brach die Seite unter den Impfwilligen zusammen, dann waren die Impfzentren überlastet (ich konnte im 15km entfernten Impfzentrum keinen Termin buchen und bin daher 50 km gefahren)

Früher hat man Deutschland für seine Organisationsfähigkeit bewundert, aber heutzutage ist nur noch Sand im Getriebe.

09:56 von Weißer Weißer Mann @ um 09:38 von Sisyphos3

als ob das jetzt vorrangig wichtig wäre
----
das war nicht Thema meines Beitrags !

ich antwortete lediglich auf die Artikelüberschrift
"Sorge vor Corona-Ausbrüchen"
wer da Sorge hat hätte schon vor Wochen was tun können

Am 20. Juli 2021 um 09:23 von logig

Sicher müssen wir uns auf eine längere problematisch Phase einstellen. Das aber wird nicht reichen, wenn wir nicht unverzüglich mit durchgeifenden Maßnahmen unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.
__
Sie sollten UNBEDINGT einen ausführlichen Bericht in den Gazetten der betroffenen Landstriche veröffentlichen, in dem Sie Ihre Weisheiten kundtun. Das wird den Betroffenen bestimmt sehr helfen und sie über ihre Verluste hinwegtrösten.
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Der von den liberalen Demokratien propagierte Lebenstil ist Ursache des Fiaskos, das droht. Es ist Aufgabe der politischen Eliten dies einzusehen und den verführten Bürgern bewußt zu machen.
__
Auf jeden Fall. Da helfen nur knallharte Diktaturen. Sieht man ja schon an den Staaten, die Ihren Vorschlag bereits umgesetzt haben und von Diktatoren regiert werden, die wissen, wo der Hase läuft.
Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, ob eines solchen Beitrages.

Coronagefahr

denke die Gefahr aktuell sich eine Durchfallerkrankung einzufangen,
muß ja nicht gleich Typus oder Cholera sein dürfte höher sein

Re : Tada !

Ist ganz einfach zu erklären, das gehört zum Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Dafür sollte es deutlich und besser ineinander greifen, auf allen Ebenen, von ganz Oben bis Unten. Leider aber hat da anscheinend einige nicht wirklich gegriffen.
Ich will jetzt niemandem einen Fehler unterstellen, aber es sollte sehr wohl genau hingeschaut werden, was hat wo und wie geklappt und wo hat es geklemmt. Dann die richtigen Lehren ziehen, sich neu aufstellen und immer wieder proben, wie beim THW und der Feuerwehr, denn nur wenn bestimmte Abläufe immer wieder erprobt werden, gehen sie "ins Blut" über, und es passieren weniger Fehler !

Am 20. Juli 2021 um 09:49 von Thomas D.

Und wieder beschweren Sie sich über einen Umstand, von dem Sie nicht wissen, ob er überhaupt zutrifft.

Es geht Ihnen ganz offensichtlich nur darum, herumzunörgeln. Das ist nicht hilfreich.
__
Ja, so ist er, der Forist "nie......."sehr wenig substanziell, nur Kritik, ob berechtigt oder nicht, undifferenziertes Halbwissen, was mit Ausdrücken wie "vermutlich", "anscheinend", "wenn ich das richtig sehe" usw usw.
kaschiert wird.

Gefahr durch Infektionen

Schon oft folgten Seuchen auf Naturkatastrophen. Auch hier droht diese Gefahr und die Seuche unserer Zeit ist Corona.

Da wird behauptet, die

Da wird behauptet, die Katastrophe nichts mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen. Sicher macht den Betroffenen im Augenblick Corona am wenigsten Sorgen. Aber ist es jämmerlich und beleidigt es wirklich denSchmerzd der Betroffen, in diesem Zusammenhang auf das Problem Corona hinzuweisen?

In der aktuellen Katastrophe ist Corona natürlich sekundär. aber es ist überheblich, wissen zu wollen, dass diese Katastrophe nichts mit dem Klimawandel zu tun hat.
Es ist jämmerlich wider bessern Wissens, denn soviel mangelnde Denkbereitschaft traue ich niemandem zu, solche Behauptungen aufzustellen und hinter einer pseudoempatischen Phrase zu verstecken.
Jeder, der einen solchen Kommentar abgibt, verspielt den letzten Rest von Glaubwürdigkeit.

um 09:57 von draufguckerin

"Sie sind also gegen "liberale Demokratien"? In welcher Diktatur leben denn die Menschen besser, wo sind sie besser geschützt vor Corona?"

Ich finde diese Diskussionen müssig und völlig sinnlos. Es ist doch immer so, dass nach einem Unglücksfall sofort die Keule rausgeholt, das System im Ganzen in Frage gestellt und nach der "starken Hand" gerufen wird, die es angeblich besser kann. Dass egal in welchem System (zur Erinnerung nur die vielen Bergwerkunglücke in China in fast schon regelmässigen Abständen) immer wieder Katastrophen passieren, wird da schnell verdrängt. Und hier ist es besonders schlimm, lebten wir doch die vergangenen Jahr geradezu auf einer Insel der Glückseligkeit. Keine Kriege, keine Naturkatastrophen wie z. B. die Buschbrände in Australien oder die Waldbrände in Kalifornien, verhältnismässig wenig Anschläge im Vergleich zu anderen Kontinenten. Und jetzt hat es uns mal erwischt. Leider ist das so. Aber das hat mit der Demokratie überhaupt nichts zu tun!

10:07 von schubiberlin //

10:07 von schubiberlin

// Weder hat die Katastrophe irgendetwas mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen.//

für diese Aussage hätte ich gerne seriöse Belege. Danke.

10:13 von Thomas D. Danke !

10:13 von Thomas D.

Danke !

Wasser ist vor Ort

@ H. Hummel:
Sauberes Trink (!) Wasser halte ich spätestens am Ende des 2. Tages bei uns für kein Problem.

Klappt ja auch, zur Not aus der Luft, es ist niemand verdurstet. Nur Duschen ist schwierig.

Re : H. Hummel !

Ja, ich denke auch, dass einige Dinge der Mensch selbst verursacht, dass gewisse Regularien der Natur missachtet wurden, dass nicht auf die nötige Sicherheit und Warnungen richtig und umfänglich eingegangen wurde, und nun die Natur die Rechnung aufzeigte, in einer ziemlich schlimmen Form.
Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen nun dadurch neue Erkenntnisse gewinnen, und nicht wieder die gleichen Fehler begehen, und der Natur ihren Raum lässt !
Der Mensch sollte mit der Natur leben, sie respektieren und achten, und nie denken, er könnte sie beherrschen !

Am 20. Juli 2021 um 10:07 von wenigfahrer

Das die 2 Milliarden reichen, da hätte ich größere Zweifel, da wird wohl noch einiges dazu kommen, weil Preise nie aufgehen, siehe die Bauten der letzten Jahre.
Bis alles wieder in Ordnung ist, wird ziemlich lange dauern.
__
Bei den 2 Mias geht es wohl um die Infrastruktur, wie Strassen, Brücken, Versorgungsleitungen usw. Habe ich jedenfalls gestern in einem diesbezügl. Artikel so verstanden. Die Kosten dafür werden aber vermutl. auch höher liegen, schon wegen der zuvor schon eingetretenen Preissteigerungen vor allem bei Baustoffen.

10:34 von Tada Es sollte auch

10:34 von Tada

Es sollte auch jeder - außer die Impfgegner - gegen Tetanus geimpft sein !

10:37 von Tada Genau das war

10:37 von Tada

Genau das war in den TV Bildern gut zu sehen.

@schubiberlin 10:07 Uhr

"Wer das behauptet hat den Knall nicht gehört. Weder hat die Katastrophe irgendetwas mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen. Was den Leuten am wenigsten Sorgen macht ist Corona. Wie auch nur ansatzweise hier Corona ins Spiel gebracht wird ist so jämmerlich und beleidigt den Schmerz den diese Menschen ertragen müssen."

Haben die Politiker einen Regentanz aufgeführt oder was?

Und natürlich haben die Menschen aktuell andere Sorgen als Corona. Das ist verständlich. Aber wenn eine Infektion noch dazu kommt, dann gute Nacht. Dann ist nichts mehr mit Aufräumen für diese eh schon gebeutelten Menschen. Die fallen dann aus.

@ Jan Petersen

Es hat in vielen Haushalten keinen Strom, das Wasser fließt zu langsam ab, Hunderte werden vermißt, Krankenhäuser und Apotheken sind zu 50% zerstört.

Es ist ein Krankenhaus betroffen, aber nicht zerstört. In den betroffenen Gebieten gibt es genügend Krankenhausbetten und eine exzellente medizinische Versorgung. Bitte nicht überdramatisieren.

@schubiberlin - 10:07

"Weder hat die Katastrophe irgendetwas mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen."

Sind Sie Anhänger der FDP?
Auch die können bereits jetzt schon - ohne Analyse der Geschehnisse - das Fazit "Systemversagen" verbreiten.

Und Regenmengen von über 200 l/m² nicht im Klimawandel sondern nur in Politikversagen zu sehen - wäre mindestens mal ein erklärendes Statement an das fragende Publikum wert.

@Zuschauer49 Auch die

@Zuschauer49
Auch die Geimpften sind anscheinend nicht ausreichend geschützt, denn sie sind, es, die vielfach das Virus an andere Geimpfte und ungeimpfte Menschen übertragen. Das liest man, man blicke in die Nachbarländer und deren Meldungen.
Es ist scheinbar nicht die Impfung, die uns alle wirklich auf die sichere Seite bringt um Corona zu beherrschen.
Die Menschen in den Überflutungsgebieten haben wirklich schon genug Sorgen und ich wünsche, dass ihnen ein Coronaausbruch erspart bleibt. Es gehört ihnen mein Mitgefühl.
Schauen wir uns dagegen die"Kopf an Kopf "Bilder von den tausenden Reisende auf Mallorca an, kommt man vlt. zu dem Schluss, dass es vielen einfach egal zu scheinen ist, was passiert.
Wir sehen auf der einen Seite das Leid und die große Angst vor Corona und wir sehen das Desinteresse an Corona, trotz des Wissens um seine Macht.
Für mich ist das alles sehr widersprüchlich, was die Einstellung zur Sorge anbelangt und der Augenverschluss vor dem versprochenen Impferfolg.

@ schubiberlin

Weder hat die Katastrophe irgendetwas mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen.

Nein, mit Politikversagen hat das nichts zu tun. Viel hingegen hat es mit Starkregen zu tun und eine Ursache dafür ist der Klimawandel. Das ist unstrittig.

weingasi1 um 10:41

Sicher müssen wir uns auf eine längere problematisch Phase einstellen. Das aber wird nicht reichen, wenn wir nicht unverzüglich mit durchgeifenden Maßnahmen unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.
__
"Sie sollten UNBEDINGT einen ausführlichen Bericht in den Gazetten der betroffenen Landstriche veröffentlichen, in dem Sie Ihre Weisheiten kundtun. Das wird den Betroffenen bestimmt sehr helfen und sie über ihre Verluste hinwegtrösten."

Was bitte schön hat ihre zynische Einlassung mit meiner oben nochmal angefühten Aussage zu tun?
Es ist nun eimal so, dass wir die schon jetzt auf weitere Katastropen einstellen müssen, um den Schaden zu begrenzen. Wir müssen aber auch unverzüglich durchgreifende Maßnahmen ergreifen, um unseren viel zu großen ökologische Fußabdruck schnell zu verrindern. Sonst verspielen wir die Zukunft unserer Kinder.
Zynismus und Kopf in den Sandstecken hilft da nicht weiter und sind völlig unangemessen.

Multi-Experten

Aus vielen unserer Mitforisten wurden sehr schnell Pandemie-Fachleute, USA-Kenner, Nahost-Experten, Bundestrainer, Klimaforscher und inzwischen haben sich viele zu Katastrophenschutz-Einsatzleitern ausgebildet.

Ich bewundere Ihre Wandlungsfähigkeit und Ihre Bereitschaft, innerhalb weniger Tage zum Spezialisten für jedes beliebige Fachgebiet zu werden.

Am 20. Juli 2021 um 10:37 von Tada

Wie sollen denn die Flaschen und Tankwagen in die Gebiete kommen, wenn die Straßen zerstört wurden?
__
Ich sah gestern im TV in den Gebieten riesige Berge von Wasserflaschen. Was glauben Sie denn, wie das grosse Gerät dorthin kommt ? Und die BW und das THW usw. und unsere Politiker ? Glauben Sie, die werden vom Hubi abgeseilt ? Aber selbst das wäre eine Möglichkeit Paletten mit (Trink-)Wasser zur Verfügung zu stellen.

10:58 von Der kleine Olli

Aber wenn eine Infektion noch dazu kommt, dann gute Nacht. Dann ist nichts mehr mit Aufräumen für diese eh schon gebeutelten Menschen. Die fallen dann aus.
---

die Inkubationszeit soll ja 1 .... 2 Wochen betragen
also im Fall der Fälle ist es ja noch ne gewisse Zeit hin
und die allermeisten merken ja ohnehin nichts bei ner Ansteckung
wird zumindest behauptet
also einfach mal ruhe bewahren

11:01 von Gregor 42 // Für

11:01 von Gregor 42

// Für mich ist das alles sehr widersprüchlich, was die Einstellung zur Sorge anbelangt und der Augenverschluss vor dem versprochenen Impferfolg.//

Der " Impferfolg " ist doch da. Das es nicht den hundertprozentigen Schutz gibt, wurde
i m m e r kommuniziert.

@Tada

Zitat: "Wie sollen denn die Flaschen und Tankwagen in die Gebiete kommen, wenn die Straßen zerstört wurden?"
#
Innerhalb der vielen Berichterstattung konnte man immer wieder Mengen an Trinkwasserflaschen sehen, ebenso 1qm Plastiktanks auf/in Alu Paletten. Das ist per Hubschrauber zu transportieren und neben Rettung und Erster Hilfe immer das erste was bei beschädigter/zerstörter Infrastruktur herangeschafft werden muss- und auch wird. Allein schon zur Vermeidung von Seuchen.
Mit dieser Lösung wird man leben müssen bis es eine notdürftige Versorgung per Leitung gibt ... Tage oder gar Wochen. Das kann ich nicht beurteilen.

11:03 von dumm aber

11:03 von dumm aber deutsch

Bin ganz bei Ihnen, aber es gibt eben auch
" die Anderen ".

Der kleine Olli um 10:58

"Haben die Politiker einen Regentanz aufgeführt oder was?"

Haben sie nicht, aber sie haben jahrzehntelang entsprechende Warnungen ignoriert.

Zitat: "Wie sollen denn die

Zitat:
"Wie sollen denn die Flaschen und Tankwagen in die Gebiete kommen, wenn die Straßen zerstört wurden?"

na mit dem Hubschrauber natürlich - wie denn sonst
Nur wer hat den in D-Land solche Last-Hubschrauber ausser der Bundeswehr?

um 10:39 von Carina F

>>
Täglich Keller abpumpen, ausscheppen macht auch kaputt, vorallem psychisch die Hoffnunglosigkeit und Angst durch die Zerstörung in Erftstadt ist auch in den umliegenden Städten u Gemeinden zu spüren!
<<

An einigen Stellen wird man Keller aufgeben müssen und daraus massive Fundamente machen. Ansonsten weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man im Vorfeld viel machen kann. Treppenansätze aufsockeln, nicht benötigte Fenster zumauern, Fenster einsetzen, die standhalten (es gibt Flutfenster), Pumpen schon im Vorfeld installieren, Unter Treppensockel "Zwischenspeicher" installieren und einiges mehr.

10:40 von Jan Petersen

Krankenhäuser und Apotheken sind zu 50% zerstört.
-----

halten sie es für nötig hier so zu übertreiben ?
in einem eng begrenzten Gebiet sieht es übelst aus !
10 km weiter geht das Leben seinen gewohnten Gang

Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen,

was jetzt hilft sind Taten und keine Reden, Ärmel hochkrempeln und die die nicht vor Ort helfen können, spenden was sie können, hoffentlich kommen die Spenden dann auch an, das ist ja das nächste Problem wie wir wissen! Wenn alles unter Kontrolle ist, kann man dann die Ursachen und Auswirkungen diskutieren und Maßnahmen ableiten!
Corona und Seuchen lassen sich mit Medikamenten, sauberes Wasser und Masken eindämmen! Impfungen wirken erst zeitverzögert und wer partout ein Impfgegner ist, wird sich auch jetzt nicht impfen lassen!
Übrigens das was wir jetzt haben, mit dem müssen viele Regionen auf der Erde ständig leben, aber so lange Milliardäre ins Weltall fliegen, wird sich da auch nix dran ändern!

Hochwassergebiete in Westdeutschland: Sorge vor Corona-Ausbrüche

Das ist die Gefahr, weil als Folge des Hochwassers medizinische Einrichtungen zerstört oder auch evakuiert wurden.
Aber es sollte auch eine Vorbildfunktion von Politikern geben. Da legen nämlich Fotos nahe, gegen Corona-Abstandsregeln verstoßen
wurde (Rheinland-Pfalz/Schuld).

an dumm aber deutsch um 11:03

Weder hat die Katastrophe irgendetwas mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen.

"Nein, mit Politikversagen hat das nichts zu tun. Viel hingegen hat es mit Starkregen zu tun und eine Ursache dafür ist der Klimawandel. Das ist unstrittig."

Anscheinend ist die Kausalkette für sie zu lang.

Die Klimakatastrope ist Folge eines Politikversagens. Der Klimawandel führt zu häuigeren und stärkeren Unwettern.
So kompliziert ist der Zusammenhang doch gar nicht.

Natürlich ist das Risiko in

Natürlich ist das Risiko in den Notunterkünften höher als normalerweise. Wer schon mal in so einer Unterkunft war weis wie eng es dort teilweise ist und die hygienischen Bedingungen auch nicht denen vom eigenem Heim entsprechen. Wer allerdings die Bilder von den Besuchen unsrer Politiker in den Katastrophengebieten anschaut der wundert sich schon ein wenig. Da waren Masken oder Mindestabstand kein Thema. Jetzt aber die Sorge zum Ausdruck zu bringen finde ich schon etwas scheinheilig.

Nicht nur Corona ...

Es werden vermutlich viele weitere Infekte, vor allem den Magen-Darm-Trakt betreffend, auftreten. Kann man nur hoffen, dass dafür ausreichend Medikamente vorrätig sind.

Auch deswegen und nicht nur wegen Covid sollten vor allem Helfer, dich auch die Bevölkerung Schutzbekleidung tragen, zu Vorsorge und Umgang mit Hochwasserkatastrophen kann man die gleiche Risikoanalyse von 2011, in der auch eine Epidemie beschrieben ist, lesen.

10:50 von ich1961

// Weder hat die Katastrophe irgendetwas mit dem Klimawandel zu tun sondern mit Politikversagen.//

"für diese Aussage hätte ich gerne seriöse Belege. Danke."

Aus der BPK, einfach mal rein hören.
https://www.youtube.com/watch?v=l2F0-9f-83c

Der SWR ist zwar nicht Correctiv aber ich hoffe sie lassen das mal durchgehen.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/kabinett-debatte-hochwa...

Pandemie und Katastrophenfall im Süden

Haben da einige noch nicht begriffen, dass die Pandemie uns mit ihrem Dach und Einfluss überspannt und einnimmt? Ich hätte eher an Durchfallerkrankungen und Hygienemangel gedacht, weil Trinkwasser und Entsorgung derzeit zusammengebrochen sind. Corona ist da, ohne unser dazutun. Dass die Abstandsregeln nicht überall eingehalten werden können, beantwortet sich von selbst. Über alle Kanäle tönen doch andererseits die begeisterten Rufe, man habe so viele geimpft, dass man deshalb lockert, wo es geht. Und nun kommen betont Sorgenfalten bei Unterbringung und Hilfsmaßnahmen? Klare Antwort: Das gehört zu dem Paket dazu, das an Hilfe, Hygiene und Schutzmaßnahmen zu schnüren ist. Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Am 20. Juli 2021 um 09:27 von Louis2013

,,Die Menschen im Katastrophengebiet stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Aber nicht nur das: Sie haben kein Wasser, keine Toilette, kein Bett, keinen Strom, keinen Handy-Empfang. Sie können nicht duschen und nicht die Zähne putzen. Sie können auch nicht ihre Kleider wechseln. Sie können eigentlich gar nichts. Und dann kommen irgendwelche Schlaumeier und sorgen sich wegen einer eventuellen Corona-Ansteckung. Ich wette, die betroffenen Menschen würden gerne eine Ansteckung mit dem Virus in Kauf nehmen, wenn alles so wäre wie vor dem 14. Juli."

Ihr Empathie für die vielen Betroffenen ehrt sie, aber wir sind nun bereits eine ganze Woche hinter dem Ereignis und die Menschen dort brauchen vor allem 1 nicht. Die Empörung durch Verdattertheitssolidarität von virtuellen Zaungästen. Was sie wirklich brauchen neben der Unterstützung, die bereits läuft, ist Schutz vor weiteren Problemen.

Niemand hat bestritten, daß alles andere erstmal im Vordergrund steht und dennoch drohen Hotspots.

09:49 von H. Hummel

"Typisch deutsch versuchen wir wie immer für alles und jedes einen Verantwortlichen aus zu machen."

,.,.,

Ah, typisch deutsch!
Was hat jetzt Ihr Nationalismus hier zu besagen?

Wer so oberflächlich Deutsche als Ganzes diffamiert, der wird zum Thema nichts beitragen können.
Ihr Schluss-Satz

"Wir sind nicht die Beherrscher der Natur. Nur manchmal lässt und die Natur in diesem Glauben."

ist genauso sinnleer - und ohne Verstand - wie Ihr nationalistisches Menschenbild.

Ich denke, dass die wirkliche Problematik woanders liegt:

dass man in Deutschland zu sorglos geworden ist: weil man nationale Total-Katastrophen nicht mehr gewöhnt war.

Nicht mal mehr Sirenen - der Sound meiner Kindheit - waren funktionsfähig (außer in einem einzigen Bundesland, glaube ich).

@Sisyphos3 - 11:08 Uhr

"und die allermeisten merken ja ohnehin nichts bei ner Ansteckung
wird zumindest behauptet
also einfach mal ruhe bewahren"

Wird behauptet. Zumindest bei jungen Menschen soll das eher so sein. Ich seh' auf den Bildern im TV auch sehr viele im mittleren Alter. Von denen ein großer Teil sicherlich nicht vollständig geimpft ist. Hoffentlich geht das gut.

09:50 von ArtMa

"Ich denke die Menschen dort haben andere Sorgen als sich über AHA-Regeln Gedanken zu machen oder diese als oberste Priorität anzusehen."

,.,.,

Das klingt so, als ob die Sorge vor einem qualvollen Erstickungstod durch Corona eine Lappalie sei im Vergleich zu zerbrochenen Häusern.

anvon weingasi1 um 10:41

Der von den liberalen Demokratien propagierte Lebenstil ist Ursache des Fiaskos, das droht. Es ist Aufgabe der politischen Eliten dies einzusehen und den verführten Bürgern bewußt zu machen.
__
"Auf jeden Fall. Da helfen nur knallharte Diktaturen. Sieht man ja schon an den Staaten, die Ihren Vorschlag bereits umgesetzt haben und von Diktatoren regiert werden, die wissen, wo der Hase läuft.
Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, ob eines solchen Beitrages."

Nicht Kopfschüteln,sondern nachdenken.
Problemlösung ist, dass die Liberalen Demokratien und insbesondere ihre politeliten Eliten, ihren Fehler einsehen und nicht weiter ein extrem individualistisches Weltbild zum Maßstab ihrer Werte machen und so gegen die Einsichtigen und gegen die Natur kämpfen.

@desinteresse, 11:04

Ich finde es schon einigermaßen befremdlich wenn jetzt irgendwer Einhaltung von Coronamaßnahmen einfordert und das angesichts feiernder Briten. Die Menschen haben jetzt weißgott andere sorgen.

Unerträgliches Geschwurbel. Wir haben 90000 Corona-Tote und die vierte Delta-Welle in Anmarsch! Fragen Sie mal auf den Intensivstationen nach.

Da muss noch viel Wasser über die Ufer treten, bis diese nur zweitschwerste Katastrophe seit dem Krieg die schwerste in den Schatten stellt.

Behalten Sie gefälligst die Verhältnisse im Blick!

10:05 von Carina F: Hochwasser und Wohnhäuser

< Wobei ich mich 20km entfernt von Erftstadt auch frage, warum noch was machen am verdammten Keller, dieses Jahr hatten wir schon 5x Keller unter!
Am schlimmsten letzten Mittwoch.... >

5 Mal Wasser im Keller in nur einem Jahr?
Das hört sich so an, als wenn man dort besser keine Häuser hätte erlauben dürfen.

Ich glaube, ich würde wegziehen, wenn ich nur ein einziges Mal Wasser im Haus gehabt hätte.

Künftig muss man bei Baugenehmigungen ganz streng darauf achten, dass die Häuser weit genug weg von Bächen und Flüssen gebaut werden.
Damit hätte man m. E. bereits beginnen müssen nach dem ersten Hochwasser im Keller der Häuser.

09:56 von Weißer Weißer Mann

"@ um 09:38 von Sisyphos3
als ob das jetzt vorrangig wichtig wäre"

,.,.,

Ja, es IST jetzt vorrangig wichtig: Sisyphos3 hat hier vollkommen Recht.

Offenbar sehen die Corona-Leugner hier zu Hauf ihre Stunde geschlagen, wo sie bewusst den Leuten klar machen wollen, dass sie sich um die Corona-Gefahr nicht kümmern sollen.

Sehr schlimmer Versuch.

Nur wird er nicht glücken, wie es aussieht.

@louis, 09:27

Sie können nicht duschen und nicht die Zähne putzen. Sie können auch nicht ihre Kleider wechseln (...).

Duschen, putzen, Kleider tauschen... ist das im Vergleich wirklich so wichtig?? Daran stirbt doch keiner!

Wie leben in der schwersten Pandemie seit Generationen, nehmen auch Sie das bitte endlich zur Kenntnis!!!

Schwer zu ertragen, was man hier so alles lesen muss.

11:21 von Locker werden Der

11:21 von Locker werden

Der SWR ist ok, aber da steht nichts davon, das der Klimawandel an den Geschehnissen nicht beteiligt ist.
Außer von der FDP - die sieht" Staatsversagen" als Ursache.

**Kritik kam unter anderem bereits von der oppositionellen FDP: Die Bevölkerung sei unzureichend gewarnt worden. Der Landesvorsitzende Michael Theurer sprach von Staatsversagen. **

Ich weiß sowieso nicht, warum darüber lamentiert wird. Es gibt keinen Strom, kein Handynetz, keine ...........! Aber es soll alles funktionieren ?
Und das der Klimawandel ursächlich beteiligt ist, sollte nicht negiert werden.
Ich schrieb schon ein paar mal : von den Meteorologen der ARD wurde gesagt, das der Jetstream sich - wegen des Klimawandels - verlangsamt hat und daher die Tiefdruckgebiete nicht ausweichen konnten.

um 11:33 von Margitt.

>>
5 Mal Wasser im Keller in nur einem Jahr?
Das hört sich so an, als wenn man dort besser keine Häuser hätte erlauben dürfen.

Ich glaube, ich würde wegziehen, wenn ich nur ein einziges Mal Wasser im Haus gehabt hätte.
<<

Sie können an jeder Stelle in Deutschland ein Haus so bauen, dass Ihnen bei Starkregen der Keller voll läuft.

Etwas seltsam

Sind viele der hiesigen Kommentare schon.

Natürlich wurde zuerst für Notunterkünfte (Nicht nur Zelte sondern auch Hotels der Umgebung) inclusive Wasserversorgung und Sanitären Einrichtungen gesorgt. Und ja, da gibt es auch Betten und Wechselkleidung.

Wir sind in diesem Reichen Land in der vorteilhaften Lage das so etwas in den ersten 24 stunden aus dem Boden Gestampft werden kann.
Auch dank Freiwilliger Helfer und Spender.

Im Artikel wird sogar erwähnt das es selbstverständlich auch eine Medizinische Betreuung gibt. Das man da selbstverständlich jetzt auch notwendige Impfungen verteilt und dabei Corona aus aktuellem Anlass ganz vorne steht hat natürlich etwas mit Sorge vor Infektionsausbrüchen zu tun...eine Sorge die auf Erfahrung beruht.
Wovon ich noch nichts gelesen habe ist Psychologische Betreuung, aber ich denke das wahrscheinlich auch an diese gedacht wurde; es würde mich zumindest sehr wundern wenn es nicht auf den To-Do-Listen der Krisenstäbe stünde.

10:39 von Carina F

Danke!
@10:18 von Thomas D.
>>> Ich vermag es nicht mir wirklich vorzustellen, wie es Ihnen dort geht, die Bilder sind jedenfalls entmutigend. >>>

… Aber unsere Keller triefen auch immer noch und wenn es ab Samstag wieder täglich gewittert wie vom DWD gemeldet. Wird es auch hier so, dass man nun echt Angst vor jedem Gewitter hat! Täglich Keller abpumpen, ausscheppen macht auch kaputt, vorallem psychisch die Hoffnunglosigkeit und Angst durch die Zerstörung in Erftstadt ist auch in den umliegenden Städten u Gemeinden zu spüren!

Ja, das ist ganz bestimmt ein großes Problem, die Angst, dass es in ein paar Tagen … Wochen … Monaten wieder passiert.

Je länger nichts dergleichen geschieht, desto mehr rückt die Angst in den Hintergrund. Aber derzeit ist es die pure Anspannung, 24 Stunden, jeden Tag.

@Klärungsbedarf hatte es bereits angedeutet. Wäre es eine Option für Sie, den Keller aufzugeben? Oder aber ihn entsprechend zu ertüchtigen? Aber das wird wahrscheinlich arg teuer.

Am 20. Juli 2021 um 11:33 von Margitt.

Ich glaube, ich würde wegziehen, wenn ich nur ein einziges Mal Wasser im Haus gehabt hätte. Künftig muss man bei Baugenehmigungen ganz streng darauf achten, dass die Häuser weit genug weg von Bächen und Flüssen gebaut werden.
Damit hätte man m. E. bereits beginnen müssen nach dem ersten Hochwasser im Keller der Häuser.
__
Allein hier in Köln gibt es Bezirke, die garnicht so nahm am Rhein liegen und dennoch zumindest ab einem gewissen Wasserstand betroffen sind und waren, seit ewigen Zeiten.
Die KANN man garnicht alle umsiedeln. Und ich rede jetzt nur von innerhalb Kölns. Die meisten Bewohner wissen das und handeln entsprechend. Wegen Hochwasser im Keller wird niemand umsiedeln. Man richtet sich darauf ein d.h. man baut seine xxtausend Euro teure Eisenbahnanlage dort nicht auf.
Die Dimension dieser Katastrophe ist eine ganz andere. Wenn man alle Szenarien einer vllt möglichen Katastrophe einbeziehen würde, könnte man 83 Mios an Bürgern nicht mehr unterbringen.

Mobile Impfteams als Vorsorge-Maßnahme?

um 09:05 von harry_up:
... "Fachleute, die sich erst jetzt über die Ansteckungsgefahr laut Gedanken zu machen beginnen."
Ihr Satz zeigt ganz gut, dass sich Otto-Normalverbraucher kaum fachgerecht diesem Thema nähern kann.
Denn allem Voran ist es wichtig, unmittelbar gefährdete Menschenleben zu retten. Als Forumsteilnehmer können Sie gar nicht abschätzen, welche" Gedanken" sich die von Ihnen angesprochenen Fachleute bereits gemacht haben.
Dass Sie das erst jetzt über diesen Bericht mitbekommen heißt ja nicht, dass es nicht schon Überlegungen und ggf. Vorbereitungen gegeben hat.
.
"... war das bereits vor Tagen in meinem Freundeskreis ein erregt diskutiertes Thema, und wir waren uns "einig", dass da längst Vorsorge in Form ambulanter Impfteams getroffen worden sei."
So "erregt" Ihr Freundeskreis vom Sofa aus diskutiert haben mag, so wenig vorsorglich dürfte da ein Impfteam agieren können. Bekanntlich wirkt eine Impfung erst mit einer zeitlichen Verzögerung.

Katastrophe

Es ist schwer zu ertragen, so scheint es, dass wir bei einer solchen Katastrophe Tote beklagen müssen.
Wir sind verletzlich und uns sind Grenzen gesetzt.
Wenn wir uns das nicht eingestehen müssen dann "Schuldige" gefunden werden.

Nebenbei: wieviele Einwohner des Ortes Schuld hätten wohl freiwillig vorher ihre Häuser verlassen?

@ Sausewind

Zitat:""Wir sind nicht die Beherrscher der Natur. Nur manchmal lässt und die Natur in diesem Glauben."

ist genauso sinnleer - und ohne Verstand - wie Ihr nationalistisches Menschenbild.
#
Man kann in diesem Zusammenhang "sinnfrei" auch mit "hab ich nicht verstanden" erklären. Wie sie "nationalistisch" erkennen wollen bleibt freilich ihr Geheimnis. Es gibt in vielem halt ein typisch Deutsch ... wie es ein typisch Französisch gibt.
#
Die Menschen die von der Katastrophe betroffen sind, kennen sich mit sehr hohem , regionalen Hochwassern durchaus aus ... seit Jahrzehnten. Nur dieses mal war es eben so ganz anders. Die Mengen, die übrigen Umstände, das "es ist noch immer gut gegangen" ... nichts hat gepasst.
Und Warnungen vor extremen Niederschlägen hat es sehr wohl gegeben: In profanen, stündlichen Wetterberichten, im TV, auf den Handys ...

@ logig um 11:33

>Problemlösung ist, dass die Liberalen Demokratien und insbesondere ihre politeliten Eliten, ihren Fehler einsehen und nicht weiter ein extrem individualistisches Weltbild zum Maßstab ihrer Werte machen und so gegen die Einsichtigen und gegen die Natur kämpfen.<

Die Realexistierenden nicht Liberalen Gesellschaften dieses Planeten kämpfen nicht nur noch Hemmungsloser gegen die Natur sondern nebenbei auch gegen das eigene Volk, am härtesten wenn dieses dem Kampf gegen die Natur, und damit dem Profitinteresse der Illiberalen Eliten widerspricht.
Das ist der Unterschied; hätte das Hiesige Volk die Einsicht etwas ändern zu wollen könnten sie einfach entsprechende Eliten an die Macht hiefen, dank liberaler Struktur.

Am 20. Juli 2021 um 10:55 von weingasi1

" Bei den 2 Mias geht es wohl um die Infrastruktur, wie Strassen, Brücken, Versorgungsleitungen usw. Habe ich jedenfalls gestern in einem diesbezügl. Artikel so verstanden. Die Kosten dafür werden aber vermutl. auch höher liegen, schon wegen der zuvor schon eingetretenen Preissteigerungen vor allem bei Baustoffen. "

Das hatte ich auch so verstanden, das es um Bahn-Brücken-Straßen ging, der Private bedarf wird wesentlich höher sein, einiges zahlen die Versicherungen, viele haben keine, werden Zuschüsse bekommen.
Aber der größte Teil kommt aus der eigenen Tasche, meist über sehr günstige Hochwasserkredite, aber die müssen auch bezahlt werden.
Das schaffen nicht immer Alle, ich weiß wie das läuft, wohne ja in einer Hochwassergegend.
Da hängen viele Schicksale dran.

um 11:51 von Parsec

> Bekanntlich wirkt eine Impfung erst mit einer zeitlichen Verzögerung.<

Ca 1 -7 Tage.
Da ist noch nicht maximal Schutz da, aber schon das "vorglühen" des Immunsystems ist besser als Nix.

@rossundreiter 11:33 Uhr

"Unerträgliches Geschwurbel. Wir haben 90000 Corona-Tote und die vierte Delta-Welle in Anmarsch! Fragen Sie mal auf den Intensivstationen nach.

Da muss noch viel Wasser über die Ufer treten, bis diese nur zweitschwerste Katastrophe seit dem Krieg die schwerste in den Schatten stellt.

Behalten Sie gefälligst die Verhältnisse im Blick!"

Danke für Ihren Kommentar!

Es kommt nicht so oft vor, dass ich Ihrer Meinung bin, ganz und gar nicht.

Diesmal voll und ganz!

Die üblichen Kommentare

Noch vor ein paar Tagen werfen sie einem Schwarzmalerei vor und dann gehen sie selber auf die Barrikaden gegen die verantwortliche Politik.

Und was auch üblich ist, ist die schlichte Ablehnung jeglicher anderer Meinung. Dies geht soweit, dass keine Argumente eine aufgestellte These unterfüttern, sondern gleich eine Absprache der geistigen Fähigkeiten vorgenommen wird.

Deutschland,das Land der Dichter und Denker verkommt immer mehr zu einem Land der Diffamierer und Denunzierer.

Und nun dürfen die Schreiberlinge wieder ran.

Ursachen

Ich bin der Meinung, dass der von den liberalen Demokratien propagierte Lebenstil Ursache des Fiaskos, das droht. Es ist Aufgabe der politischen Eliten dies einzusehen und den verführten Bürgern bewußt zu machen.
__
Es ist aber nicht richtig, zu behaupten, dass da nur knallharte Diktaturen helfen. Das habe ich nicht behauptet, insofern braucht der Forist nicht demonstrativ den Kopf schütteln.
Hier sollte man nachdenken:

Problemlösung ist, dass die Liberalen Demokratien und insbesondere ihre politeliten Eliten, ihren Fehler einsehen und nicht weiter ein extrem individualistisches Weltbild zum Maßstab ihrer Werte machen und so gegen die Einsichtigen und gegen die Natur kämpfen.

Die Bilder zeigen deutlich ...

... den Überflutungsschutz von Städten und Dörfern hat es nicht gegeben.

Selbst die Deutsche Bahn AG (gehört dem Bund) hat einen riesen Schaden zu beklagen.

Seit März2020 gibt es nur Corona ... Corona ... Corona ...

Der Überflutungsschutz ist seit dem Jahrhunderthochwasser zumindest in Rhein-Land-Pfalz und NRW offensichtlich gänzlich auf der Strecke geblieben.
Hier ist wieder das Unvermögen der Bundesregierung, der Landesregierungen, und den sonstigen Verantwortlichen offensichtlich.

11:44 von ich1961

"Der SWR ist ok, aber da steht nichts davon, das der Klimawandel an den Geschehnissen nicht beteiligt ist."

Den Klimawandel gibt es, hat es schon immer gegeben.
Er ist aber nicht der ausschlaggebende Grund.
Wer meint das der Klimawandel der ausschlaggebende Auslöser für dieses schlimme Ereignis war, liegt halt einfach falsch.

Es ist auch der Fall, dass solche Ereignisse nicht zu verhindern sind.
Die gab es lange vor Verbrennungsmotoren und die wird es lange danach geben.

Wie haben zusätzlich auch noch Probleme, wie z.B. Flussbegradigungen, das versiegelte Böden, das fehlen natürlicher Überschwemmungsgebiete. Diese sollt ,an nicht ausser acht lasse.

Was...

müssen die armen Menschen noch ertragen?
Erst die Corona Pandemie dann das enorme Hochwasser im Sauerland, Bergischen Land und der Eifel Es ist fast die gesamte Infrastruktur zusammen gebrochen. Hygiene kann nicht eingehalten werden.
Ich gehe leider davon aus dass die Corona Erkrankung zunimmt.

Hier wollen jetzt schnell die Landesregierungen Rheinland-Pfalz und NRW tätig werden.

Es sollen Tests in den Notunterkünften angeboten werden. Auch das Angebot von Corona-Impfen soll helfen einen Corona-Hotspot zu vermeiden.

Was fehlt ist das Quarantäne-Konzept / Strategie, wenn Leute positiv getestet werden.
Davon ist mal wieder gar keine Rede ...

Wie kann das sein ?

Ein Quarantäne-Konzept / Strategie im Kampf gg Corona kann doch jetzt mal gut getestet werden ...

@ Traumfahrer

Zitat:".. Dann die richtigen Lehren ziehen, sich neu aufstellen und immer wieder proben, wie beim THW .."
#
Vollkommen Richtig! Aber können sie sich noch an die Diskussion hier erinnern als in D die Sirenen getestet wurden? Hörschäden, verängstigte, sich die Ohren zuhaltende und verstörte Kinder, panische Tiere und alte Menschen mit Erinnerungen an den letzten Krieg u.v.m. würde den "Machern" vorgeworfen. Dabei hätte man das, wie wir heute wissen, nie abschaffen dürfen ... wie die Sirenen.

Am 20. Juli 2021 um 10:08 von DerCarsten

..........Geht es auch eine Nummer kleiner? ....

Danke für Ihren Beitrag. Ich habe es aufgegeben solche "Dramen" zu kommentieren.

11:17 von logig

"Die Klimakatastrope ist Folge eines Politikversagens."

,.,.,

Wie darf ich das verstehen?
Wer genau ist die "Politik"? Wer oder was also?
Und wann genau hat sie begonnen zu versagen? WAS hat sie versagt?

Ich fürchte, das ist nur eine sinnleere Aussage, die man selber nicht verteidigen kann.

Am 20. Juli 2021 um 11:33 von rossundreiter

Unerträgliches Geschwurbel. Wir haben 90000 Corona-Tote und die vierte Delta-Welle in Anmarsch! Fragen Sie mal auf den Intensivstationen nach.

Da muss noch viel Wasser über die Ufer treten, bis diese nur zweitschwerste Katastrophe seit dem Krieg die schwerste in den Schatten stellt.

Behalten Sie gefälligst die Verhältnisse im Blick!
___
Ooooha ! Hat bei Ihnen ein Gesinnungswechsel stattgefunden. Sie waren doch immer weitestgehend gegen alle möglichen Corona-Maßnahmen.
Und nun, ganz andere Töne ? Dennoch, lieber spät, als nie ;)

Am 20. Juli 2021 um 12:07 von H. Hummel

Vollkommen Richtig! Aber können sie sich noch an die Diskussion hier erinnern als in D die Sirenen getestet wurden? Hörschäden, verängstigte, sich die Ohren zuhaltende und verstörte Kinder, panische Tiere und alte Menschen mit Erinnerungen an den letzten Krieg u.v.m. würde den "Machern" vorgeworfen. Dabei hätte man das, wie wir heute wissen, nie abschaffen dürfen ... wie die Sirenen.
__
Genau wie bei Odysseus, dem armen Tropf. Dem hatten die Sirenen ja auch ganz schön zugesetzt ;)

12:02 von Locker werden //

12:02 von Locker werden

// Den Klimawandel gibt es, hat es schon immer gegeben.
Er ist aber nicht der ausschlaggebende Grund.
Wer meint das der Klimawandel der ausschlaggebende Auslöser für dieses schlimme Ereignis war, liegt halt einfach falsch.//

Na dann mal her mit den seriösen Belegen.

// Wie haben zusätzlich auch noch Probleme, wie z.B. Flussbegradigungen, das versiegelte Böden, das fehlen natürlicher Überschwemmungsgebiete. Diese sollt ,an nicht ausser acht lasse.//

Lesen Sie mal die Kommentare der letzten Tage, wo Kenner des Gebietes geschrieben haben. Da wird dann deutlich, das das nicht das Problem war. Sondern die Wetterlage, die ich vorher beschrieben habe. Und das kamen von Experten !

@ weingasi1 um 11:49

>Wenn man alle Szenarien einer vllt möglichen Katastrophe einbeziehen würde, könnte man 83 Mios an Bürgern nicht mehr unterbringen.<

Doch.
In Brandenburg. Da wird's erst ab Niederschlagsmengen von 2000 Litern Pro Stunde auf der gesamten Fläche schwierig...fürs Erdgeschoss, aber mangels Gefälle schiebt das nicht die Häuser zusammen.

Erdbebensicher ist es auch, und der Sand ist als Ackerboden eh nicht so dolle das ihn jemand vermissen würde.

Hochhäuser würde ich nicht empfehlen, aber für die Bevölkerung Deutschlands würde es auch ohne reichen....nur der Flughafen, den müsste man dann versetzen weil er wieder in der Innenstadt läge.

@12:08 von Sausevind

11:17 von logig :
"Die Klimakatastrope ist Folge eines Politikversagens."

12:08 von Sausevind :
Wie darf ich das verstehen?

Ganz einfach:
Ist so, wie logig schreibt ...

an Der Lenz

"Die Realexistierenden nicht Liberalen Gesellschaften dieses Planeten kämpfen nicht nur noch Hemmungsloser gegen die Natur sondern nebenbei auch gegen das eigene Volk, am härtesten wenn dieses dem Kampf gegen die Natur, und damit dem Profitinteresse der Illiberalen Eliten widerspricht.
Das ist der Unterschied; hätte das Hiesige Volk die Einsicht etwas ändern zu wollen könnten sie einfach entsprechende Eliten an die Macht hiefen, dank liberaler Struktur."

Also ist es also doch richtig, dass die liberalen Demokratien hemmungslos gegen die Natur kämpfen. Weshalb ändern sie dann nicht ihr Verhalten, sondern bleiben im sinnlosen Konkurrenzdenken stecken. Es ist allzu leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, um eigene Fehler zu bemänteln.
Lächerlich ist es, wenn sie dann die Verantwortung auf das Hiesige Volk schieben. Verantwortich sind in erster Linie die Eliten, die ihre Wachstumsideologie, ihre Konkurrenztheorie etc. als alternativlos darstellen.

um 12:00 von Shantuma

Genauso ist es! Meckern hat der Deutsche inzwischen bis zur Perfektion drauf. Alles besser wissen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist und vor der Katastrophe die Mahner und Warner als hysterische Spinner brandmarken, wie z. B. die Demonstranten bei "fridays for future"! Dass aber gerade Deutschland auch das Land der Planer und Prüfer ist, wird dann schnell vergessen. Wir brauchen Jahre, um Autobahnen, Bahnschienen oder Stromtrassen überhaupt erst auf das Zeichenbrett zu bekommen. Es wird geprüft, abgewogen und geklagt. Und dennoch haben wir nicht alles perfekt im Griff. Und das zeigt auch nur, dass wir am Ende ein Teil der Natur sind und diese eben nicht vollens beherrschen können, was auch gut ist. Es gibt sie eben nicht, die perfekte Welt. Und es gibt erst recht keine perfekte Gesellschaft, die alles voll unter Kontrolle hat und dennoch alle Freiheiten gewähren kann. Aber das kapieren hier einige Foristen scheinbar nicht!

Die aktuelle

Die aktuelle Corona-Entwicklung scheint mir wieder einen Stadt-Land-Unterschied zu zeigen. Insofern wird die Gefahr bei Aufräumarbeiten im Außenbereich sehr gering sein. Innerhalb von Gebäuden, die keine Fenster und Türen mehr haben dürfte es ähnlich sein.
Hier wurde schon auf Intensivstationen hingewiesen. Bei uns in MV liegen 0 (in Worten Null) Patienten auf Intensivstationen und folglich wird auch niemand beatmet.
Man muss Gefahren auch nicht gezielt herbeireden wollen.

11:33 von rossundreiter

<< @desinteresse, 11:04

"Ich finde es schon einigermaßen befremdlich wenn jetzt irgendwer Einhaltung von Coronamaßnahmen einfordert und das angesichts feiernder Briten. Die Menschen haben jetzt weißgott andere sorgen."

Unerträgliches Geschwurbel. Wir haben 90000 Corona-Tote und die vierte Delta-Welle in Anmarsch! Fragen Sie mal auf den Intensivstationen nach.

Da muss noch viel Wasser über die Ufer treten, bis diese nur zweitschwerste Katastrophe seit dem Krieg die schwerste in den Schatten stellt.

Behalten Sie gefälligst die Verhältnisse im Blick!<<

.-.-.

Danke, rossundreiter, Sie haben die richtigen Worte gefunden.

Manchmal kann einem das Herz stehenbleiben, wenn hier Corona als leichter Husten verkauft wird.

Und das Elend derjenigen, die so viel verloren haben, instrumentalisiert wird, um die Möglichkeit eines Corona-Todes zu vertuschen.

12:07 von H. Hummel Ja, das

12:07 von H. Hummel

Ja, das stimmt.
Noch vor einigen Jahren war das Sirenengeheule am Samstag um 12 Uhr obligatorisch. Aber die Menschen sind halt irgendwie " komisch " geworden. Gegen alles wird geklagt, ob das Kirchengeläut, Kindergeschrei, Tiere ( Hunde, Hühner, Kühe ) oder was auch immer ist.

Am 20. Juli 2021 um 12:07 von 0_Panik

Ein Quarantäne-Konzept / Strategie im Kampf gg Corona kann doch jetzt mal gut getestet werden ...
__
Klar, stehen zwar kaum noch Häuser aber für so'n paar Quarantänestationen kann man bestimmt Platz schaffen. Und Leute, die da aufpassen, gibts wahrscheinlich auch genügend. Gibt ja sonst nicht viel zu tun. Aber vllt können Sie sich da endlich mal einbringen.

12:08 von Sausevind Ja,

12:08 von Sausevind

Ja, ja.
Der User hatte mir einen Link (SWR ) geschickt, das stand : die FDP geht von " Staatsversagen " aus.

@Carina F. um 10:05

Werte Frau F.,
ich weiß ja nicht wo genau Sie wohnen, aber in einem halben Jahr 5 x den Keller geflutet hätte mich schon zum Wegziehen oder Umbauen gebracht.
.
Ich habe meine Burg jetzt 30 Jahre und erst 1 x hatte ich 2 cm Wasser im Keller. Ich habe danach den Sockel des einzigen Fensters um 10 cm erhöht.

Beide Seiten sehen

Dass sich in den Hochwassergebieten nun corona ungebremst verbreitet kann/könnte, mag für Wissenschaftler und sog. Experten sicherlich ein Thema sein. Vielleicht für einige Betroffene auch. Ich denke jedoch dass die Mehrheit im Moment „ganz andere Sorgen“ hat. Das ist menschlich. Wir sind doch alle etwas müde ob dem Virus. Vllt doch mal die betroffenen interviewen und fragen was ihnen mehr Kummer bereitet. Ich denke die Antwort wäre relativ eindeutig.
Als ich den Artikel gelesen habe war mein erster Gedanke - ok jetzt wenige Tage nach dieser Katastrophe MUSS man natürlich doch wieder an Corona erinnern! Nicht dass die Menschen die Pandemie vergessen. Bei allem Verständnis, ich denke die Menschen wissen mittlerweile wie sie sich zu verhalten haben.. also Tests organisieren und impfen wer möchte. Für alle, Helfer und Betroffene. Nicht zu vergessen die medizinische Versorgung NEBEN Corona!!!! Und dann bitte beim Aufbau unterstützen, liebe Regierung.

12:03 von MSCHM1972

Was...müssen die armen Menschen noch ertragen?
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aber wir sprechen schon noch von Deutschland ?
nicht von Syrien Afghanistan Sudan oder dem Jemen ?

Die haben zur Zeit ihre Not, keine Frage und nicht zu knapp
leben aber in der Gewissheit es wird ihnen geholfen
und das allein schafft noch schon ne Perspektive

@0_Panik - 12:02

"Seit März2020 gibt es nur Corona ... Corona ... Corona ...

Der Überflutungsschutz ist seit dem Jahrhunderthochwasser zumindest in Rhein-Land-Pfalz und NRW offensichtlich gänzlich auf der Strecke geblieben.
Hier ist wieder das Unvermögen der Bundesregierung, der Landesregierungen, und den sonstigen Verantwortlichen offensichtlich."

Nehmen auch Sie bitte zur Kenntnis, dass wir z.Zt. von 2 schweren Ereignissen gleichzeitig betroffen sind - Covid 19 und obendrauf diese Flutkatastrophe.

Ja, die meisten der hier regierenden Parteien hätten vor dem Unglück kaum einen Euro in den Katastrophenschutz investiert, weil uns solche Schicksale weit weg oder aus Schwellenländern kaum interessiert haben.
Mittlerweile erreichen diese Ereignisse aber auch zunehmend unsere 1. Welt und spätestens jetzt wäre der Anlass endlich umzudenken, wenn es die Zeit noch gestattet.

Die Zeit der Schwätzer ist vorbei - wir brauchen handfestes Krisenmanagement.

Am 20. Juli 2021 um 11:57 von wenigfahrer

Das hatte ich auch so verstanden, das es um Bahn-Brücken-Straßen ging, der Private bedarf wird wesentlich höher sein, einiges zahlen die Versicherungen, viele haben keine, werden Zuschüsse bekommen.
Aber der größte Teil kommt aus der eigenen Tasche, meist über sehr günstige Hochwasserkredite, aber die müssen auch bezahlt werden.
Das schaffen nicht immer Alle, ich weiß wie das läuft, wohne ja in einer Hochwassergegend.
Da hängen viele Schicksale dran.
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Ja, es ist wirklich gruselig. Das wird JAHRE dauern. Seien Sie froh, dass es Sie nicht erwischt hat. Ich denke, ich werde am WE näheres erfahren. Da treffen wir mittelbar betroffene Freunde aus der Nähe von AW.
Wir konnten bislang nur einmal ganz kurz am Freitag telefonieren, daher weiss ich, dass sie nur mittelbar betroffen sind.

11:16 von Sisyphos3

"in einem eng begrenzten Gebiet sieht es übelst aus !
10 km weiter geht das Leben seinen gewohnten Gang"
Wie meinen? 30km von Schuld (Ahrtal) sagt meine Werkstatt in Rheinbach einen Inspektionstermin ab (per E-Mail von einem Handy), bis sie wieder Strom und Telefon haben. Das Stadtzentrum dort ist m.W. evakuiert gewesen, Straßenverbindungen im Umland (Mitarbeiter!) waren oder sind unterbrochen. Die Autobahnen in der Nord- und Voreifel sind gesperrt. Bad Münstereifel? Blessem? Fahren Sie doch mal zum Kaffee dorthin.

Am 20. Juli 2021 um 12:19 von ich1961

Noch vor einigen Jahren war das Sirenengeheule am Samstag um 12 Uhr obligatorisch. Aber die Menschen sind halt irgendwie " komisch " geworden. Gegen alles wird geklagt, ob das Kirchengeläut, Kindergeschrei, Tiere ( Hunde, Hühner, Kühe ) oder was auch immer ist.
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Stimmt. Hier wird auch immer wieder gerne über den Fluglärm (ich höre den kaum noch ) geklagt und dabei ganz vergessen, dass die relative Nähe zum Flughafen dafür gesorgt hat, dass man relativ günstig bauen konnte und dass viele Bürger das Geld, womit sie gebaut haben, erst mal dort verdienen konnten. Heute sind sie Rentner und wollen das natürlich nicht mehr wahrhaben.
Das Rentnerdasein verändert die Menschen offenbar sehr. Selten zum Vorteil ;)

@weingasi, 12:12

Ooooha ! Hat bei Ihnen ein Gesinnungswechsel stattgefunden. Sie waren doch immer weitestgehend gegen alle möglichen Corona-Maßnahmen.

Selbstverständlich. Ich bin nun endlich erleuchtet und schreibe, wie es sich in diesen Zeiten geziemt.

Gegen diese ewigen grundrechteverteidigenden Querdenker muss endlich Kante gezeigt werden!

Ich bin bereit.

an Sausevind um 12:08

Sie verstehen schon. was ich meine. es hilt ihrer "Argumentation" wenig, wenn sie Unverständnis heucheln.

Ursache des Versagens der politische Elite ist, dass sie anscheinend arglos oder doch bösgläubig, ein extrem individualistisches Weltbild zur Grundlage nicht nur der Wirtschaftspolitik sondern auch der Gesellschaftspolitik gemacht hat. Hier einen genauen Zeitpunkt zu fordern, zeigt, dass sie von geschchitlichen Abläufen nichts verstanden haben.
Das Versagen besteht schlicht darin, das sie ein Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell gewählt hat, dass scheitern muss. Schon vor Jahrzehnen gab es die Einsicht, dass es unüberwindliche Grenzen des Wachstums gibt. Gedankenlos wurden diese Grenzen ausgetestet und den Menschen suggeriert, das sei zwangläufig nötig.

Ansonsten informieren sie sich bitte selbst ein wenig über den Stand der wissenschaftliche Diskussion. Das ist im Rahmen von 1000 Zeichen nicht möglich. Das wäre für eine fruchtbare Diskussion sicher sehr hilfreich.

Wohl dem, der geimpft ist

Die Impfmuffel könnte es jetzt schon etwas härter treffen - aber man kann nicht jeden zwingend schützen - selber schuld. Viel kritischererachte ich die drohenden Gefahren durch fehlendes sauberes Wasser bzw. durch Fliegen und Mückenstiche.

Am 20. Juli 2021 um 12:18 von DB_EMD

Genauso ist es! Meckern hat der Deutsche inzwischen bis zur Perfektion drauf. Alles besser wissen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist und vor der Katastrophe die Mahner und Warner als hysterische Spinner brandmarken, wie z. B. die Demonstranten bei "fridays for future"! Dass aber gerade Deutschland auch das Land der Planer und Prüfer ist, wird dann schnell vergessen. Wir brauchen Jahre, um Autobahnen, Bahnschienen oder Stromtrassen überhaupt erst auf das Zeichenbrett zu bekommen. Es wird geprüft, abgewogen und geklagt. Und dennoch haben wir nicht alles perfekt im Griff. Und das zeigt auch nur, dass wir am Ende ein Teil der Natur sind und diese eben nicht vollens beherrschen können, was auch gut ist. Es gibt sie eben nicht, die perfekte Welt. Und es gibt erst recht keine perfekte Gesellschaft, die alles voll unter Kontrolle hat und dennoch alle Freiheiten gewähren kann. Aber das kapieren hier einige Foristen scheinbar nicht!
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Würde ich unterschrei

@logig um 12:17

>Lächerlich ist es, wenn sie dann die Verantwortung auf das Hiesige Volk schieben. Verantwortich sind in erster Linie die Eliten, die ihre Wachstumsideologie, ihre Konkurrenztheorie etc. als alternativlos darstellen.<

Im Gegensatz zu Illiberalen Gesellschaften hat das Volk aber etwas zu sagen, so das "Die Eliten" ihre "ihre Wachstumsideologie, ihre Konkurrenztheorie etc" die die Eliten in den Illiberalen Staaten zur Not willkürlich durch Gewalt durchsetzen, "darstellen" müssen.

Sie müssen die Leute überzeugen. Denn wenn die etwas anderes wollen können sie dieses Andere Auch durchsetzen.
Das Könnten sie in Illiberalen Gesellschaften nicht, weshalb von dort auch weder Hilfe noch Verbesserung beim Weg aus der Misere zu erwarten ist sondern nur und ausschließlich aus den Liberalen Gesellschaften. Liberale Gesellschaften sind unsere einzige Hoffnung.

10:52 von dumm aber deutsch

"Klappt ja auch, zur Not aus der Luft, es ist niemand verdurstet. Nur Duschen ist schwierig".
Aha, deswegen ist vom Spenden-Sammelpunkt hier in einem Westerwalddorf am Sonntag ein Transporter, vollgeknallt mit tonnenweise Mineralwasserkästen, abgegangen in Richtung Übergabestelle, vermutlich in Sinzig.
Eine Tonne Wasser (1000 Liter) reicht kaum für 500 Menschen einen Tag lang, wie viele gibt's im Ahrkreis in den Zerstörungsgebieten?

Deutschland ein Land der Schwarzseher

die Menschen in den Hochwassergebieten brauchen jetzt wirklich alles Andere und nicht schon wieder das dumme herumorakeln, dass es nun evt. zu Coronaausbrüchen kommen kann. Irgendwann ist auchmal gut. Schlimm genug, das Corona bewiesen hat, dass unser Gesundheitssystem nur noch marode ist. Nun kommt auch noch dazu, dass der Katastophenschutz mit seinen Frühwarnsystemen nicht mehr gut funktioniert- die Sirenen dafür wurden in vielen Gemeinden aus Kostengründen nicht mehr gewartet oder gar abmontiert. Wo bleibt eigentlich die Hilfe aus dem Ausland. Bisher konnte ich noch keinen Bericht dazu finden. So muss der Musterknabe Deutschland sich wieder einmal selbst aus dem Sumpf ziehen. Ich wünschen allen Betroffenen starke Nerven und viele helfende Hände. Es wäre auch schön, wenn sich die Regierung einmal zu schnellem Handeln durchringen könnte und finanzielle Hilfen auch wirklich bei den Betroffenen ankommen.

+++ Impfbus im Ahrtal

+++ Impfbus im Ahrtal gestartet +++
11.09 Uhr: Aus Sorge vor einer Ausbreitung der Coronapandemie im Katastrophengebiet haben Landesregierung und Kreisverwaltung im Ahrtal einen Impfbus gestartet. Ohne Anmeldung für einen Termin können sich Bewohner der Region dort impfen lassen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. In dem Bus gibt es auch die Möglichkeit zu Corona-Schnelltests.
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Info heute aus Spiegel.de

Am 20. Juli 2021 um 12:16 von Der Lenz

Doch.
In Brandenburg. Da wird's erst ab Niederschlagsmengen von 2000 Litern Pro Stunde auf der gesamten Fläche schwierig...fürs Erdgeschoss, aber mangels Gefälle schiebt das nicht die Häuser zusammen.
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Ähhh, nicht böse sein aber da bleibe ich doch lieber in Köln; auf die Gefahr hin, dass ich doch mal von Hochwasser betroffen bin, was bis dato wo ich wohne noch nicht der Fall war.

11:16 von Bernd Kevesligeti

Das ist die Gefahr, weil als Folge des Hochwassers medizinische Einrichtungen zerstört oder auch evakuiert wurden.
Aber es sollte auch eine Vorbildfunktion von Politikern geben. Da legen nämlich Fotos nahe, gegen Corona-Abstandsregeln verstoßen
wurde (Rheinland-Pfalz/Schuld).

Nicht nur das, man hat auch nicht einen einzigen Politiker mal mit Maske auf einem der ganzen Bilder gesehen.

Die Sorge vor Corona-Ausbrüchen

halte ich für unberechtigt.

Hätten staatliche Institutionen die exakten Unwetterwarnmeldungen verfolgt und Risikogebiete rechtzeitig evakuiert, gäbe es weniger Tote - wenn überhaupt.

Sachschäden kann man beheben, Menschenleben....

Als unsere Volksvertreter vor Ort ihre Reden hielten, trug keiner Maske und Abstände wurden ebenfalls nicht eingehalten.

Ich denke, in diesen schrecklichen Augenblicken hat kein Mensch an das Virus gedacht.

@12:18 Klärungsbedarf - Intensivstationen in Baden-Württemberg

"Bei uns in MV liegen 0 (in Worten Null) Patienten auf Intensivstationen und folglich wird auch niemand beatmet.
Man muss Gefahren auch nicht gezielt herbeireden wollen."

Wie man auf Tagesschau.de lesen kann, entspannt sich die Lage auch hier, nach Auskunft des Ludwigsburger Chefarztes Götz Geldner deutlich.

Die Neuaufnahme von Covid-Patienten sei extrem niedrig. Und die steigenden Impfraten nähren seine Hoffnung, dass Covid bald eine
saisonale Erkrankung wie die Grippe werde.

Er erwarte bis zum Winter noch kleine Wellen, aber keinen Orkan mehr.

Und er sagt, dass wir lernen müssen mit Covid zu leben.

12:16 von ich1961

"Lesen Sie mal die Kommentare der letzten Tage, wo Kenner des Gebietes geschrieben haben. Da wird dann deutlich, das das nicht das Problem war. Sondern die Wetterlage, die ich vorher beschrieben habe. Und das kamen von Experten !"

Das ist eins ihrer Probleme, sie denken nicht selber, für sie müssen Experten denken. Wenn diese Experten jetzt einen Sachverhalt auslassen, ist der für sie nicht geschehen für alle anderen wohl.

Ach ja, was ist mit den Experten die sagen das ablassen von Wasser aus den Talsperren hat den GAU vermeiden können?
Man hatte vier Tage Zeit, vier Tage!

"Na dann mal her mit den seriösen Belegen."
Über Klimawandel im laufe der Zeit?
https://www.scinexx.de/news/geowissen/66-millionen-jahre-klimageschichte/

@logig um 11:05

>Sonst verspielen wir die Zukunft unserer Kinder.<
.
Glauben Sie mir, das machen die schon selbst. Jedes läuft mit Bildtelefon (smartphone - wobei ich nicht weiß, was daran smart ist) herum, nutzen das Internet zum
streamen (von youtube, whatsapp uä will ich gar nicht reden), nutzt das Mamataxi um in Kita oder Schule zu kommen, fliegt natürlich in den Urlaub, am Besten 3 Mal pro Jahr oder halt schnell mal zum Eisessen nach Frisco, die Straßen nach einer Demo von FfF sehen aus, als ob ein Wirbelsturm eine Mülldeponie getroffen hat ...
.
Ließe sich beliebig verlängern.

@nie wieder spd, 09:24 Uhr

Wie kommen Sie denn darauf, dass die Bundeswehrsoldaten "schon wieder abgezogen" werden? Im ZDF-Morgenmagazin hätten Sie erfahren können, dass durchaus noch mehr Bundeswehrsoldaten eingesetzt werden sollen. Informieren Sie sich doch einfach, bevor Sie wieder einmal alles schlechtreden. Gerade die Bundeswehr hat in den Überschwemmungsgebieten hervorragende Arbeit geleistet. Den Soldaten gebührt dafür Respekt - und das eingesetzte Gerät war auch "funktionstüchtig", auch wenn Sie dies nicht wahrhaben wollen.

@ @ um 09:49 von Thomas D.

„Und wieder beschweren Sie sich über einen Umstand, von dem Sie nicht wissen, ob er überhaupt zutrifft.
Es geht Ihnen ganz offensichtlich nur darum, herumzunörgeln.“
Äh …, ja, genau … :)

@ logig, um 11:05

re @ weingasi1, um 10:41

Was weingasi1 eigentlich meint - und was ich auf jeden Fall denke:

Sagen Sie Ihren Kommentar jetzt mal einem, der dort verzweifelt sein Haus leer zu räumen versucht, während man sein geschrottetes Auto abtransportiert.

Aber setzen Sie sich vorher einen Helm auf...

12:25 von Wanderfalke

Ich muß ihrem Kommentar etwas die Schärfe nehmen. Habe das Elbehochwasser 2013 hautnah miterlebt. Als ein sehr kritischer Punkt erreicht war und die ersten Stellen am Damm begannen aufzuweichen, ist die Polizei halbstündlich durch die Dörfer gefahren und hat die Bevölkerung aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen. Die Polizei war dabei teilweise sehr harsch. Der allergrößte Teil ist zu hause geblieben, hat das Licht ausgemacht und alles abgeschlossen. Kaum jemand hat die angebotenen Notquartiere genutzt. Dies muß auch einfach mal erwähnt werden.

@ Sausevind um 12:08

>11:17 von logig
"Die Klimakatastrope ist Folge eines Politikversagens."

,.,.,

Wie darf ich das verstehen?
Wer genau ist die "Politik"? Wer oder was also?
Und wann genau hat sie begonnen zu versagen? WAS hat sie versagt?

Ich fürchte, das ist nur eine sinnleere Aussage, die man selber nicht verteidigen kann.<

Auch wenn ich dem User gewöhnlich widerspreche ist diese, seine, Aussage nicht prinzipiell falsch.

>Und wann genau hat sie begonnen zu versagen? <

Ende Der 60er Jahre als die Messreihen, die seit den 50ern liefen, das Eintreten des Mitte des 19ten Jahrhunderts prognostizierten Klimawandels aufgrund des CO2 Anstieges, Verifizierten.

(Bei)>WAS hat sie versagt?<

Bei der Anpassung
Es gab unter Carter in den USA einen kurzen Versuch zu reagieren und den Ausstieg aus der Fossilerbrennung zu beginnen, der wurde aber unter der Nachfolgeregierung noch vehementer revidiert als der Versuch des Umbaus unter Rot-Grün hierzulande , den die Union zusammen mit SPD und FDP ausbremste.

@ rossundreiter, um 11:42

re @ louis, 09:27

“Schwer zu ertragen, was man hier so alles lesen muss.“

Müssen Sie nicht. :-)

Irgendwie kommt es nicht immer überall an:

"Das bißchen Regen" waren 200 l/m² und Stunde.

Das heißt, in einer Stunde kam genug Wasser vom Himmel um eine normale Badewanne 4mal zu füllen (angenommene Badewannen-Oberfläche 2 m²).

Wohin soll so viel Wasser auf die Schnelle ablaufen? Und wenn das Wasser dann Bäche zu reißenden Flüssen macht ist leider Land unter.

@ ich 1961

Zitat: " ... die FDP geht von " Staatsversagen " aus..."
#
Stimmt, ich habe einen Teil des des Gespräches in den Nachrichten gesehen. Es war ein Gestammel von "Anzeichen sprechen dafür ... man könnte daher davon ausgehen ..." und so weiter. Er ist Jurist, und genau so pflaumenweich hat er sich ausgedrückt: Populistisch und nur des Auftritts wegen.
Vor Aussagen wie es IST zweifellos so oder so und Schuld haben DER oder DIE hat er sich natürlich umhingewunden ... immer im Bewusstsein, dass man ihm das später um die Ohren schlägt. Er bleibt halt seiner Linie treu.
An keiner Entscheidung beteiligt taucht er hinterher irgendwann wie ein Partisan ans dem Schützengraben auf, droht mit dem BVG und sonstigem und wird nicht müde zu behaupten, dass er und die FDP alles vorher und natürlich viel besser gewusst hat ... :-/.

Meine Güte....

....wenn alle "AHA"-Regeln so strikt eingehalten worden wären, dann wäre die Hilfe vor Ort um einiges schwieriger gewesen. Z. B. in den Evakuierungs-Bussen nur die mitnehmen die Maske tragen und alle anderen bleiben stehen? Man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen.

@ Am 20. Juli 2021 um 11:11 von H. Humme

> Innerhalb der vielen Berichterstattung konnte man immer wieder Mengen an Trinkwasserflaschen sehen, ebenso 1qm Plastiktanks auf/in Alu Paletten. Das ist per Hubschrauber zu transportieren

Genau so ist es passiert bzw. passiert z. B. im Ahrtal.

12:36 von logig

"Sausevind um 12:08

Sie verstehen schon. was ich meine. es hilt ihrer "Argumentation" wenig, wenn sie Unverständnis heucheln."

,.,.,

Ich bin kein Heuchler.

Dass Sie mir das unterstellen, nur weil Sie verworrenes Deutsch schreiben und sich nicht vorstellen können, dass man da nicht durchsteigt,

zeigt mir, dass Sie kein Diskussionspartner für mich sind.

Auch Ihr letzter Satz, der mich noch einmal tief beleidigen soll, macht mir das zusätzlich klar.

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