Kommentare

Werden Militärfahrzeuge auch eingebunden?

Oder muss nur der private PKW das Klima alleine retten, weil das Militär, das in der Welt unterwegs ist dem Klima nicht schadet? Zum Beispiel die französische Mali-Mission.

So ein E-Panzer oder E-Panzerfahrzeug, vielleicht mit Solaranlage auf dem Dach ...

Auto? Zu kurz gedacht.

Ja, das Auto - der Deutschen liebstes Kind. Allerdings ist unbestritten, dass viele Arbeitnehmer auf das Auto angewiesen sind und - wie hier schon oft erwähnt - die Maßnahmen, die letztlich nichts anderes sind als alles zu verteuern, wieder einmal in erster Linie die Ärmeren trifft. Was wir wirklich brauchen, sind völlig neue Verkehrskonzepte. Vorgestern stand ich zwischen 14:30 und 15:00 Uhr mit einem Taxi in Hamburg für 15 Minuten im Stau. Natürlich auch der Linienbus vor uns. Ich frage mich immer noch: Wer ist an einem Montag um diese Tageszeit denn da alles unterwegs?
Angesichts der ungeheuren Blechlawine hatte ich zum Thema Klimawandel (bzw. Umwelt) nur gedacht: Das wird nix. Was wir brauchen sind völlig neue Verkehrskonzepte und eine sehr viel bessere Anbindung an ländliche Gegenden. Alles andere ist Mogelei auf Kosten der Armen.

17:57 von Werner40 / aus: "Aus für neue Verbrenner bis 2035"

«Was für eine Fehlentscheidung.
Das bedeutet auch keine Wasserstoffverbrennungsmotoren.»

Das bedeutet es nicht, und das liest auch der Artikel so vor.

Keine Neuzulassug mehr für Verbrennungsmotoren, die bei der Kraftstoffverbrennung CO2 ausstoßen. Bei Verbrennung von Wasserstoff geschieht das nicht. Und daher können Wasserstoffverbrennungsmotoren mit dieser Regelung auch gar nicht gemeint sein.

Muss man sich schon wieder was anderes ausgucken, um der EU was Mieses an die Hacke zu heften. Immer diese ganz Mühsal … wie ewig anstrengend das doch ist.

RE: nie wieder spd um 18:18

***Kostenloser ÖPNV***

Kostenlos war der ÖPNV noch nie, aber sicherlich ein interssanter Gedanke von Ihnen, auf die Ticketpreise zu verzichten. Gleichzeitig könnte die CO2-Bepreisung für Kraftstoffe deutlich steigen, um die wegfallenden Einnahmen (teilweise) zu kompensieren.

Wird aber allein wegen der Automobillobby kaum durchzusetzen sein.

Gruß Hador

fordern kann man viel ...

Wenn die Ladeinfrastruktur noch so stark hinterherhinkt wie heute (und das wird sie voraussichtlich, geplant ist, dass das schlechte Verhältnis Ladestation : E-Autos von 1:10 beibehalten werden soll) ...

Wenn die Ladezeiten weiterhin so schlecht bleiben, dass ich für meinen Urlaubsanfahrt einen Tag länger einplanen muss ...

Wenn man an den Schnell-Ladestationen Schlange stehen muss, dann nutzen mir auch keine Schnelllader was ...

Wenn es noch keine vernünftigen, umweltfreundlichen Recyclingkonzepte für Akkus gibt ...

dann werde ich mit Sicherheit den letzten Verbrenner kaufen der vom Band läuft.

Unsere deutschen Hersteller müssen schnell …

Unsere deutschen Hersteller müssen jetzt schnell umstellen.
In Europa und weltweit werden bereits preiswerte E-Autos hergestellt, die wenig wiegen, nur ausreichend schnell sind (120 - 130 km/h Max.), dafür wenig Feinstaub erzeugen, wenig Strom verbrauchen und deshalb an normalen Haushaltsanschlüssen aufladbar sind.

Die deutschen Hersteller müssen jetzt schnell umdenken, weg von Betrug und 2to schwere und 200km/h Schnelle und zu teure Typen, die spezielle teure Ladeboxen brauchen hin zu konkurrenzfähige und preiswerte Alltagautos, die bei max. 120 km/h auch im Winter 500 km schaffen und mit dem Verlängerungskabel überall aufladbar sind.

Bosch als Zulieferer hätte jetzt schon die passenden kleinen Motoren und entsprechend leichte Batterien.

IInvestitition in diese Technologie

Unabhängig davon, ob ich nun glaube, dass diese hehren Ziele erreicht werden oder nicht (es gibt da so wahnsinnig viele Punkte zu diskutieren): der Weg ist das Ziel. Und nachdem ja viele im Thema Kapitalanlage (also Themen wie Inflation, Niedrigzinsen, Geldwertverlust, etc.) auch schon gepostet haben: Schauen Sie sich an, welche Firmen in der Akku-/ Batterietechnologie involviert sind (wie z. B. Varta, was aber keine Kaufempfehlung sein soll!), und investieren Sie das, oder in einem entsprechenden ETF bzw. Fonds, der in dieser Nachhaltigkeitstechnologie investiert ist: man kann dort auf diese lange Sicht sicherlich gut finanziell partizipieren.

Wenn die EU Kommission das

Wenn die EU Kommission das wirklich alles beschließt, wird es einen neuen Flüchtlingsstrom geben, aber dann aus Europa, denn diese Pläne können sich viele Normalbürger gar nicht leisten und es wird auch regelmäßig zu europaweiten Blackouts kommen, wenn die EU wirklich nur auf E-Autos setzen will. Abgesehen davon sind E-Autos gar nicht so sauber wie behauptet, denn die Produktion ist alles andere als CO2 Neutral und was die Entsorgung der Akkus angeht, hat sich auch noch keine Regierung Gedanken darüber gemacht.
Anstatt CO2 Neutral werden zu wollen, wäre es sinnvoller, alle Länder mit ins Boot zu holen und gemeinsam den CO2 Ausstoss auf ein niedriges Niveau zu senken. Denn was bringt es, wenn Europa CO2 Neutral wird (mit allen wirtschaftlichen/ finanziellen negativen Folgen), wenn andere ihren Ausstoß wesentlich stärker als die Einsparung erhöhen?

Zitat: "Keine Neuzulassug

Zitat:
"Keine Neuzulassug mehr für Verbrennungsmotoren, die bei der Kraftstoffverbrennung CO2 ausstoßen. Bei Verbrennung von Wasserstoff geschieht das nicht. Und daher können Wasserstoffverbrennungsmotoren mit dieser Regelung auch gar nicht gemeint sein."

Wasserstoff in Hubkolben-Motoren zu verbrennen ist schlicht weg wirtschaftlicher Schwachsinn!
Eine Brennstoffzelle gewinnt aus der gleichen Menge an Wasserstoff das 3-4 fache an Energie.

Hätte ich paar Fragen

Wie kommt dann die untere Hälfte mit dem Familien Kombi in den Urlaub, der heute noch unter 20 Tausend neu kostet.
Elektro geht bei ganz anderen Summen los.
Zweite Frage, in den Wohnsilos wohnen ganz viele, die täglich zur meist schlecht bezahlten Arbeit fahren, wo laden die die 100-200 Fahrzeuge jeden Tag ihr Auto.
Die wohnen ja nicht um sonst dort, sondern weil sie sich nichts anderes leisten können.
Oder in der Innenstadt, wie geht das.
Um nur mal 3 einfache Fragen zu stellen, viele davon haben Fernwärme, meist auf Gasbetrieb, was wird mit diesen Millionen Nutzern, in den Städten.
Alles nur noch für Reiche, oder wie hat die EU sich das vorgestellt.
Scheinen einige Dinge nicht auf dem Radar zu sein, die Unterschicht wird sich nicht alles gefallen lassen.

Na klar

@um 19:44 von Tada
„“Werden Militärfahrzeuge auch eingebunden?““
Na klar, es gibt doch schon Protoypen von Elektro-Raketen mit Stinkbomben und Wasserbomben mit Solarzündung.

kompletter Schwachsinn

wobei bei so vielen Befürwortern man sich schon so seine Gendanken macht selber verkehrt zu liegen
vielleicht ist man ja nach 35 Jahren in einem Automobilwerk etwas einseitig ausgerichtet

andererseits wenn ich einen Verbrenner mit nem E Auto vergleichen
vieles ist ja gleich, auch bei Umwelt Belastungen wie Feinstaub (Bremse oder Reifenabrieb)
Ein Verbrenner hat nen Motorblock, Getriebe Antriebsstrang
aus Stahl oder Aluminium
eigentlich in der Verfügbarkeit, Herstellung und beim Recycling unproblematisch
beim E Auto sieht es schon anders aus
da brauchts ne Menge Kupfer, ebenso für Kobalt, dessen Abbau im Kongo
zu recht unmenschlichen Bedingungen stattfindet
dann diese Seltene Erden, nicht unbedingt selten aber mit enormen technischen Aufwand
ja und dieses Lithium das die Umwelt in Bolivien definitiv versaut
und da braucht man nicht zu diskutieren, das ist Fakt

klar Benzin und Diesel sind begrenzt
aber beides läßt sich synthetisch herstellen
ebenso Gas ob als Wasserstoff oder Methan

19:46 von Schabernack

Leider haben die meisten unsere Politiker, auch in der EU, nur Augen für E-Autos und kein Interesse für Wasserstoff. Also werden nur E-Autos gefördert und Wasserstoff so gut wie gar nicht weiterentwickelt.
Anstatt nur auf E-Autos zu setzen (welche man unbedingt künstlich lauter machen sollte, da sonst die Unfallgefahr massiv steigen wird), wäre ein Mix aus E-Autos, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe sinnvoller, aber daran haben unsere Politiker ja kein Interesse.
Abgesehen davon wird in Amerika schon in vielen Staaten extra Steuern und Gebühren auf E-Autos erhoben, weil dadurch viel Geld durch die Benzinsteuer verloren geht und das wird hier garantiert auch noch kommen.

19:59 von kurtimwald

Bobbycars und seifenkisten nennen sich diese preiswerten und umweltfreundlichen gefährtinnen

19:59 von kurtimwald

was ist denn gerade populär (genau das was sie beschreiben)
der kleine Stadtflitzer der ja noch Sinn ergibt
oder so Boliden von Porsche und Tesla
die in 3 sec (oder weniger) auf 100 beschleunigen

wobei wie soll ein Auto ausschauen das 500 km weit im Winter fahren kann ?

was tun wir ?
Kohleausstieg
Kernkraftausstieg
fast kein Neubau an Windanlagen
dafür aber ein Zuwachs an Strom wegen der E Mobilität

man muß nicht Ingenieur oder Techniker sein um da ne Schwachstelle zu entdecken

19:46 von Hador Goldscheitel

«Kostenlos war der ÖPNV noch nie, aber sicherlich ein interssanter Gedanke von Ihnen, auf die Ticketpreise zu verzichten. Gleichzeitig könnte die CO2-Bepreisung für Kraftstoffe deutlich steigen, um die wegfallenden Einnahmen (teilweise) zu kompensieren.»

For free wäre zwar der ÖPNV für die, die ihn nutzen können, finanziell umsonst. Aber überall dort, wo kein brauchbarer ÖPNV ist, dort gibt es dann immer noch keinen. Zusätzlich wird das Quasi-Muss Auto auf dem Arbeitsweg sehr teuer.

Auch bei mir zwischen Köln ungünstig zum ÖPNV wohnen, und Arbeitsort direkte Nachbarstadt Bergisch Gladbach gibt es zwar die ÖPNV-Verbindung. Mit mind. 1x umsteigen, und ± 2 km weit latschen. Oder was weniger weit latschen mit 2x umsteigen. Bei Fahrradstrecke von ± 15 km weit auseinander gelegen.

Trotz for free würde ich den ÖPNV in meinem Fall dann nur nutzen, wenn das Auto streikt, plus das Wetter für das Fahrrad gar zu grauselig mies ist.

20:17 von Dany39

extra Steuern und Gebühren auf E-Autos erhoben
weil dadurch viel Geld durch die Benzinsteuer verloren geht und das wird hier garantiert auch noch kommen.
----------
Mineralölsteuer betrug in 2019 etwa 40 Mrd
wenn man da noch KFZ Steuer und so Zeug dazurechnet was das E Auto nicht hat

fragt man sich schon was die Zukunft so bietet
letztlich fehlen die Steuereinnahmen ja

@19:46 von Hador Goldscheitel

//Kostenlos war der ÖPNV noch nie, aber sicherlich ein interssanter Gedanke von Ihnen, auf die Ticketpreise zu verzichten. Gleichzeitig könnte die CO2-Bepreisung für Kraftstoffe deutlich steigen, um die wegfallenden Einnahmen (teilweise) zu kompensieren.//

Ich träume von etwas ganz anderem. Kurd Laßwitz hat in seinem Roman "Zwei Planeten" recht genau die Möglichkeiten der Mobilität auf dem Mars beschrieben. Die Marsianer waren natürlich uns Erdlingen in allen Dingen weit voraus - so wie auch Kurd Laßwitz seiner Zeit. Leider erinnere ich die Einzelheiten nicht mehr, aber vieles von der Technik, die er detailliert beschrieben hat und die 1901 noch reine Utopie war, gibt es heute. Ich glaube, ich sollte den Roman noch einmal hervorkramen.

P.S.: Ich freue mich riesig, wieder von Ihnen zu lesen. Ich hatte Sie schon ernsthaft vermisst.

@20:13 von wenigfahrer

//Alles nur noch für Reiche, oder wie hat die EU sich das vorgestellt.
Scheinen einige Dinge nicht auf dem Radar zu sein...//

Ist doch schon lange so.

//...die Unterschicht wird sich nicht alles gefallen lassen.//

Die hier in Deutschland schon, fürchte ich.

@Dany39 Zitat: "Leider haben

@Dany39
Zitat:
"Leider haben die meisten unsere Politiker, auch in der EU, nur Augen für E-Autos und kein Interesse für Wasserstoff. Also werden nur E-Autos gefördert und Wasserstoff so gut wie gar nicht weiterentwickelt.
Anstatt nur auf E-Autos zu setzen (welche man unbedingt künstlich lauter machen sollte, da sonst die Unfallgefahr massiv steigen wird), wäre ein Mix aus E-Autos, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe sinnvoller, aber daran haben unsere Politiker ja kein Interesse."

Ich höre und lese seit 30 Jahren den selben Käse zum Thema E-Mobilität bzw. Wasserstoff-Antriebe - mir steht es schon lange "Oberkante Unterlippe"!
--
Seit 25 Jahren sind sowohl E-Autos mit Akku als auch E-Autos mit H2-Brennstoffzelle serienreif
alleine die deutsche Politik hat auf Druck der Auto-Industrie-Lobby bisher sämtliche Ansätze im Keim erstickt
upps und nun ist der Rest der Welt an uns vorbei gezogen
*sarkasmus*

Wie wäre es ...

... wenn alle Fahrzeuge den Grenzwerten entsprechen müssen? Und nicht die Schön-Rechnerei durch den Anteil der e-Autos. Das wäre ein wahres Bild.
Die SUV mit über 250 g/100km müßten gewaltig abspecken, um den Zielwert 95 g/100km zu erreichen.
Und Kerosin voll zur Steuer bitte. Achso, geht nicht, weil die Airlines ins Ausland abwandern. Benötigen die nicht Landeerlaubnisse in den einzelnen Staaten?
Na gut, werden durch den Steuerzahler am Leben gehalten, wie die Autoindustrie.

Am 14. Juli 2021 um 19:46 von Hador Goldscheitel

kostenlosen öPNV gibt es schon in manchen Ländern. Die Kosten werden von den ortansässigen Betrieben übernommen, da zum großen Anteil die Arbeitskräfte damit von und zur Arbeit gebracht werden.
Der Wille muß nur da sein und der fehlt meistens.

Gerade für Geringverdiener

... ist eine sozial ausgeglichene Klimapolitik wichtig. Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache. Hier hat die EU einen guten Ruf zu verteidigen.

um 20:14 von OlliH Na klar

Das wäre eine feine Sache. Endlich würde Friede einziehen.

Zitat: "Ich träume von etwas

Zitat:
"Ich träume von etwas ganz anderem. Kurd Laßwitz hat in seinem Roman "Zwei Planeten" recht genau die Möglichkeiten der Mobilität auf dem Mars beschrieben. Die Marsianer waren natürlich uns Erdlingen in allen Dingen weit voraus - so wie auch Kurd Laßwitz seiner Zeit. "
da kennt jemand den deutschen Jules Verne - sehr interessant
ja - dieser warf schon damals interessante Pfade auf an Hand der man sich hätte auch weiter entwickeln können

wenn man bedenkt wie gut ausgebaut Nah- und Fernverkehrsnetze schon zum Ende der Kaiserzeit oder im Bereich der 20er bzw. 30er Jahren waren!
Hier in Berlin gibt es die Ost-West-Bahn - die Ostkreuz mit Westkreuz via Alex, Friedrichstr. und Zoo verbindet
der Zugtakt der S-Bahn war in den 30er zu Stosszeiten ca. 40-45 sec -> elektro-mechanisch
Heute (ab 2010 neues Stellwerk) bekommt der voll-elektronische Zugbetrieb gerade einmal 90 sec hin
Vorwärts in die Vergangenheit oder Zurück in die Zukunft??

20:09 von Miauzi

«Wasserstoff in Hubkolben-Motoren zu verbrennen ist schlicht weg wirtschaftlicher Schwachsinn!»

Und dennoch stößt das kein CO2 aus.

Es wäre eine prinzipielle Möglichkeit zur Umrüstung von PkW zu Benzin-H2-Hybrid. Muss man den PkW nicht aussortieren, und wieder einen neuen kaufen.

Der neue macht dann bei der Produktion wieder neues CO2.
Kann man dann erst mal so einiges an Strecke mit dem Umgerüsteten fahren.

Am wenigsten CO2 machen die Autos, die erst gar nicht produziert werden. Flüstern mir meine beiden Benzin-LPG-Hybride seit 2002. Der erste Baujahr 1989, der nun gefahrene Baujahr 1999. Der erste wohnt nun aktiv bei einem anderen Herrchen in der Garage. Wenn er nicht draußen ist und fährt.

«Eine Brennstoffzelle gewinnt aus der gleichen Menge an Wasserstoff das 3-4 fache an Energie.»

Das ist so, und das bezweifele ich auch nicht. Aber die neue Zelle wird auch nicht durch Luft und Liebe gezeugt und geboren.

Das alles ist ein längerer Prozess, aber kein Kaiserschnitt …

@20:26 von schabernack 19:46 von Hador Goldscheitel

//ÖPNV-Verbindung. Mit mind. 1x umsteigen, und ± 2 km weit latschen. Oder was weniger weit latschen mit 2x umsteigen.//

Oh, wie gut ich das kenne und wie sehr ich das hasse. Da holt man die feinen Klamotten für das Konzert aus dem Kleiderschrank und draußen gießt es in Strömen. Da bleibt nur ein Taxi. Wird dann aber ein doppelt teurer Konzertbesuch.

Nebenbei: Ich war mit dem Zug schon einmal schneller in Bremen als bei meiner Nicht in einem anderen Stadtteil. (3x umsteigen).

@ Dany39

Wenn die EU Kommission das wirklich alles beschließt, wird es einen neuen Flüchtlingsstrom geben, aber dann aus Europa ...

... nach Afrika? Vielleicht nach Südafrika?

RE: schabernack um 20:26

Wer weiß schon heute, was übermorgen im Bereich "Autonome Mobilität" und KI so alles möglich wird, auch für Sie persönlich.
Aber der öffentliche Verkehr könnte ein Baustein für die Mobilität von morgen werden.

Gruß Hador

Am 14. Juli 2021 um 20:23 von Karl Maria Jose...

„19:59 von kurtimwald
Bobbycars und seifenkisten nennen sich diese preiswerten und umweltfreundlichen gefährtinnen“

Sie haben Recht.

Die Anderen nennen sich

„Potenzverstärker“.

Zu Am 14. Juli 2021 um 20:23 von Sisyphos3

wie das Auto zu meinem Beitrag oben sein soll.

Für Menschen die vor allem in der Großstadt unterwegs sind ein kleiner Kombi, und da in Städten künftig nicht mehr als 30 km/h gefahren wird braucht der nur sehr sehr wenig KW bzw. PS.

Für Familien oder Menschen auf dem Land oder … ein Fahrzeug wie es früher die Kombis waren und derzeit die eMobile der Post: Platz für die ganze Familie, den Einkauf und für den Urlaub die ganze Ausrüstung. Gewicht weniger als 1to und Maxspeed 120, das reicht auch für den Urlaub.

19:44 von Anna-Elisabeth

Meine Frau und ich waren heute uns die 2te Impfung in den Messehallen abzuholen. Und wie nun schon fast immer ohne Auto aber mit den Öfis. das geht in Hamburg wenn man die Bahn nimmt doch sehr flott. Eigentlich braucht man in HH kein Auto nur müssen die Öfis noch weiter ausgebaut werden und auch noch kostengünstiger. Gruß aus Neugraben.

rer Truman Welt

Ehrlich gesagt, geht mir der zumindest permanent angekündigte Aktionismus wirklich tierisch auf den Geist. Jahrzehntelang tut weder EU noch Deutschland effektiv etwas für den Klimaschutz, steckt mit der Automobilindustrie Jahrzehnte unter einer Decke, lässt sich völlig ungeniert wissentlich "betrügen" mit gefakten Abgaswerten und jetzt,wo das Kind am Brunnenrand hängt, Aktionismus ohne Ende, dieselben Politiker, die in der Vergangenheit genau wussten, was sie taten und wo das enden wird. Jetzt Aktionismus quasi täglich und der Bürger muß alles ausbügeln und natürlich zahlen.
Für mich stellt sich die Politik bei Themem wie Klima, Migration und Corona, um hier nur die wichtigsten zu nennen, als sowas von vollkommen überfordert dar, daß es für mich lächerlich wirkt, wenn Politiker sich vor die Kamera stellen, kluge Sprüche kloppen, Forderungen stellen und die Begrenzung der Erwärmung so diskutieren, als ob die Temperatur nur an der Zentralheizung eingestellt werden muss und sie könnten es

@ wenigfahrer

... die Unterschicht wird sich nicht alles gefallen lassen.

Die Unterschicht blendet vielleicht die Realität aus hält sich an die Partei, die den Klimawandel einfach leugnet. Wer nicht an Klimawandel glaubt, kann ungestört unterschichtlich weiter heizen.

Keine Logik

Warum sollen höhere Abgaben helfen die Emissionen zu reduzieren wobei man dann die Erlöse armen Familien gibt die unter den höheren Abgaben leiden? Nichts gegen die Unterstützung armer Familien, aber das ist doch ein Bruch in der Logik? Das ist nichts anderes als eine verdeckte Sozialabgabe denn diese Gelder müssten konsequent in emissionsreduzierende Maßnahmen fliessen.

Es ist immer nur von Autos die Rede....

.....was ist mit Nutzfahrzeugen? Und für alle, die hier mal wieder den ÖPNV als Alternative anpreisen: Nicht jeder wohnt im hippen Großstadtviertel, wo alle fünf Minuten bis spätabends die Tram vor der Tür fährt....

@20:46 von Max Richter @19:46 von Hador Goldscheitel

//kostenlosen öPNV gibt es schon in manchen Ländern. Die Kosten werden von den ortansässigen Betrieben übernommen, da zum großen Anteil die Arbeitskräfte damit von und zur Arbeit gebracht werden.
Der Wille muß nur da sein und der fehlt meistens.//

Wäre überhaupt schön, wenn zumindest die Großbetriebe wieder mehr gesellschaftliche Verantwortung übernehmen würden, z.B. mit dem Bau oder Ankauf von Dienst- bzw. Werkswohnungen.

Ziel und Weg

Die Aufgabe, die Angelegenheit mit dem CO2 in den Griff zu bekommen, ist wahrlich groß.

Wie beim Turmbau zu Babel reden alle kreuz und quer durcheinander und wo man auch hin sieht:
wirtschaftlicher Lobbyismus, ideologisierte Umweltdogmen, politische Interessen, die nichts mit dem Thema zu tun haben, tabuisierte Themenbereiche, technikfeindliche Lösungsansätze, usw.

Das beginnt bereits bei der Wahrnehmung und Definition des Problems:
"Klimawandel" ist ein unglücklich gewählter Wischiwaschi-Begriff dafür, daß wir die Zusammensetzung der Atmosphäre ändern.

Wir haben ein planetares Atmosphären-Problem.

Ozon, CO2-Anstieg, Methankonzentration...
CO2 liegt bei 400 ppm, +2ppm pro Jahr.
Wert für "extrem stickige Innenraumluft" liegt bei ca. 1000 ppm, noch höhere Konzentration führen dann zu Ohnmacht und Tod.
Pi mal Daumen bleiben also rund 300 Jahre, bevor das mit dem Atmen schwierig wird.
In geologischen Zeiträumen ein Wimpernschlag.

Am 14. Juli 2021 um 20:23 von Sisyphos3

„19:59 von kurtimwald
was ist denn gerade populär (genau das was sie beschreiben)
der kleine Stadtflitzer der ja noch Sinn ergibt
oder so Boliden von Porsche und Tesla
die in 3 sec (oder weniger) auf 100 beschleunigen
wobei wie soll ein Auto ausschauen das 500 km weit im Winter fahren kann ?“

Auf den Punkt getroffen.

Heute werden Autos ja noch beschleunigt und gefahren.

In Zukunft können Autos ja selber beschleunigen und fahren.

Da kann man die Blechkiste in Urlaub schicken und muss nicht mehr selber mitfahren.

@kurtimwald 19:59 Uhr

"In Europa und weltweit werden bereits preiswerte E-Autos hergestellt, die wenig wiegen, nur ausreichend schnell sind (120 - 130 km/h Max.), dafür wenig Feinstaub erzeugen, wenig Strom verbrauchen und deshalb an normalen Haushaltsanschlüssen aufladbar sind."

Es gibt Zeitgenossen, die keinen Zugriff auf Ladestationen in der Nähe des Hauses haben..nennt man Laternenparker wie mich..

So lange fahre ich meinen Euro-6-Diesel, der mich überall hinbringt, auch durch die engsten Gassen unserer Altstadt und den ich nur alle 800 km auftanken muss..

Zu Am 14. Juli 2021 um 20:57 von Meinung zu unse...

Ihr Satz. „ Jahrzehntelang tut weder EU noch Deutschland effektiv etwas für den Klimaschutz, steckt mit der Automobilindustrie Jahrzehnte unter einer Decke, lässt sich völlig ungeniert wissentlich "betrügen" mit gefakten Abgaswerten und jetzt,wo das Kind am Brunnenrand hängt, Aktionismus ohne Ende, dieselben Politiker, die in der Vergangenheit genau wussten, was sie taten und wo das enden wird“

sagt doch schon was Sie und ich tun können, wer waren denn die Politiker die für Wirtschaft und vor allem Verkehr zuständig waren und die Klimasünden begangen haben?
Die CDU mit der CSU.

Also einfach mal genau die nicht wählen.

@20:54 von schiebaer45 19:44 von Anna-Elisabeth

//Eigentlich braucht man in HH kein Auto nur müssen die Öfis noch weiter ausgebaut werden und auch noch kostengünstiger.//

Das ist extrem davon abhängig, wo man wohnt und wo man hin will, wie gut man noch zu Fuß unterwegs ist und wie lange man einen Stehplatz im Bus aushält. Aber immerhin ist es ein Fortschritt, dass die Ost-West-Verbindungen durch die Schaffung neuer Buslinien (X-Busse) verbessert wurde.

Gruß aus Lokstedt

@20:53 von Werner Krausss: Oder Leben / Krüppel Unterschied

Wenn der "Potenzverstärker" mit >1,5 To. mich nach einem Unfall einfach nur unverletzt aussteigen lässt - während ich aus der Seifenkiste direkt in den Rollstuhl umsteigen muss - dürfen Sir raten, welche Option ich nehme.

Kleiner Tipp: Der Securo-Schaum aus "Demolition Man" wurde noch nicht erfunden..... ohne den wirds schwer bis unmöglich die Seifenkisten halbwegs sicher zu bekommen.

Klimaziele

Gut das ich das jetzt weis.

Dann kann ich mir 2025 noch eine schönen gute Diesel kaufen.

Den fahre ich dann noch bis zu meinem oder Seinem Ende.

20:53 von Hador Goldscheitel

«Wer weiß schon heute, was übermorgen im Bereich "Autonome Mobilität" und KI so alles möglich wird, auch für Sie persönlich.
Aber der öffentliche Verkehr könnte ein Baustein für die Mobilität von morgen werden.»

Das kann er ohne Zweifel. Aber das dauert laaange Zeit.

Ich kenne da ja von meinem anderen Leben in Tokyo und Japan.
Und von unseren 8 Wochen Urlaub dort in 2008/09.

In the Cities kommt man gar nicht erst auf die Idee, Auto fahren zu wollen. Mit dem "Japan Rail Pass" für 3 bis 4 Wochen für 400 bis 500 Euro fährt man all inclusive zu ± 90% vom Land hin. Nur in die ganz entlegenen Gegenden (und nach Okinawa) kommt man damit nicht.

Es begann zu Olympia Tokyo 1964 mit dem Shinkansen als 1. Highspeed-Train der Welt. Das war vor 57 Jahren. Es dauert laaange …

Es erstaunt mich, dass

Es erstaunt mich, dass keinerlei notwendige Priorität auf elektrische Energiespeicher gelegt wird, die nötig sind, um Verbrauchsspitzen und -Dellen bei geplant hohem Anteil an erneuerbarer Energie ausgleichen zu können und mögliche Netzabschaltungen zu verhindern.

um 21:03 von 91541matthias

>>“..dass ich in spätestens 5 Jahren in Rente gehe und mir dann keine Gedanken machen muss wie ich zur Arbeit komme. (35 km einfach)“<<

Bei mir wird es noch eine Weile bis zur Rente dauern und dann wird leider noch weniger Geld für meine Rente da sein. Ich träume aber davon das ich als Rentner immer noch mit meinem jetzigen Motorrad (Verbrener) unbeschwert rumdüsen kann und mir nicht durch abnorm hohe Spritpreise und abnorm hohe Kfz-Steuern der Spass vermiest wird?

@Sisyphos3

"vielleicht ist man ja nach 35 Jahren in einem Automobilwerk etwas einseitig ausgerichtet"

Na ja, ich vermute mal, nicht nur "vielleicht"

"vieles ist ja gleich, auch bei Umwelt Belastungen wie Feinstaub (Bremse oder Reifenabrieb)
Ein Verbrenner hat nen Motorblock, Getriebe Antriebsstrang
aus Stahl oder Aluminium
eigentlich in der Verfügbarkeit, Herstellung und beim Recycling unproblematisch
beim E Auto sieht es schon anders aus
da brauchts ne Menge Kupfer, ebenso für Kobalt, dessen Abbau im Kongo
zu recht unmenschlichen Bedingungen stattfindet
dann diese Seltene Erden, nicht unbedingt selten aber mit enormen technischen Aufwand
ja und dieses Lithium das die Umwelt in Bolivien definitiv versaut"

Was mich immer wieder erstaunt: nicht ein Verbrenner läuft ohne Batterie - soweit ich weiß-Hat hier aber wohl niemand auf der Rechnung. Jedenfalls liest man davon nichts in Bezug auf Herstellung oder Entsorgung. CO2-Bilanz?

Na ja, die Dinger sind anscheinend völlig harmlos...

@20:54 von schiebaer45 @19:44 von Anna-Elisabeth

//Eigentlich braucht man in HH kein Auto nur müssen die Öfis noch weiter ausgebaut werden und auch noch kostengünstiger.//

Die Preise für den ÖPNV hier in Hamburg kennen seit Jahren nur eine Richtung: nach oben.

sinnlose Verbote

Mit sozialistischen Produktionsvorgaben zu regeln welche Antriebsart für Autos verwendet werden soll, wird man den Klimawandel nicht bekämpfen können. Stattdessen muss der Verkehrssektor in den Emissionszertifikatehandel integriert werden. Dann können nämlich auch synthetische Kraftstoffe verwendet werden, um Verbrenner klimaneutral zu betreiben und Verbote sind überflüssig.

um 20:13 von

um 20:13 von wenigfahrer
"
Wie kommt dann die untere Hälfte mit dem Familien Kombi in den Urlaub, der heute noch unter 20 Tausend neu kostet.
"
->
Wenn es weiter so mit der neoliberalen Politik geht, dann kann diese Hälfte sich keinen Urlaub mehr leisten.

Früher reichte ein einziger Geldnachhausebringer für die Familie aus.
Heute benötigt man schon 2 für einen etwas niedrigeren Lebensstandard.

Um diesen in Zukunft zu halten, wird bald steuerlich begünstigte Polygamie oder Kinderarbeit nötig sein, möchte man Sklaverei nicht legalisieren.

"
Zweite Frage, in den Wohnsilos wohnen ganz viele, die täglich zur meist schlecht bezahlten Arbeit fahren, wo laden die die 100-200 Fahrzeuge jeden Tag ihr Auto.
"
->
Diese haben in Zukunft ganz andere Probleme als eine Ladestation für ihr uralt E-Auto zu suchen, dessen 1. Besitzer die Kiste auf Kosten der ärmeren Hälfte steuerlich begünstigt & staatlich subventioniert erworben hatte.

@Anna-Elisabeth - neue Verkehrskonzepte

19:44 von Anna-Elisabeth:
"Allerdings ist unbestritten, dass viele Arbeitnehmer auf das Auto angewiesen sind [...]"

Ich bestreite das. :)
Die beste Lösung besteht darin, mit bezahlbaren Mieten und Homeoffice die Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsplatz zu reduzieren. Die zweitbeste Lösung sind weniger klimaschädliche Verkehrsmittel wie Fahrräder, Roller oder der ÖPNV.

"Was wir brauchen sind völlig neue Verkehrskonzepte [...]"
> Genau so ist es. Dafür brauchen wir aber Politiker, die sich nicht von der Autolobby lenken lassen.

Einzig Enthaltsamkeit und Verzicht sind zielführend.

Und wie Bürger von Staaten wie Bhutan beweisen, kann die Abkehr von Kapitalismus und anderen sogenannten leistungsorientierten Gesellschaftssystemen durchaus erfüllend und glückselig machend sein.

Quelle bitte einfügen!

Zitat: "Aus der EU-Kommission hieß es zudem, selbst wenn man derzeit einen schlechten Energiemix zugrunde lege, sei ein Elektroauto emissionsärmer als ein klassischer Verbrenner."

Die Rechnung will ich sehen!

All mir bekannten Well-to-Well-Berechnungen der CO2-Bilanz weisen einen Break-Even-Point der CO2-Neutralität eines E-Autos ggü. eines konventionellen Verbrenners ab einer Laufleistung > 200.000 km aus, wohingegen Batterien eine Lebensleistung um die 150-200.000 km haben.

Es würde mich nicht wundern, wenn in der EU mal wieder ganz viele Milchmädchen am Rechnen sind.

Quelle bitte einfügen!

@21:24 von Crazybrain: Den Alk (E95) einfach selber brennen

Ich werd den Benziner umrüsten auf Alk (E95) und brenne mir die Plörre einfach selber.
Irgendwann reicht es einfach - legal, illegal, scheißegal!

Bin ich froh..

..dass ich in ein paar Jahren in Rente gehe und nicht mehr 35 km einfach zur Arbeit fahren muss..

Zuviel wird am grünen Tisch entschieden, ohne die Lebenswirklichkeit vieler Bürger zu beachten wie funktionierende Ölheizungen, Kachlöfen und Anderes, was nicht so einfach zu ersetzen ist..

Jeder sollte sich persönliche Klimaziele setzen!

Der Ansatz der EU ist im Prinzip sehr gut. Allerdings sollten und dürfen wir nicht so lange warten. Jeder sollte sein Verhalten auf Klimaverträglichleit überprüfen. Ich zum Beispiel habe mir vor einem Jahr für meine Ausliefertätigkeit bei Lieferando einen Elektroroller angeschafft und bin damit sehr zufrieden. Denn der Elektroroller benötigt zum Beispiel kaum Wartung und ist im Betrieb daher billiger. Schon heute sind auch Elektroautos voll alltagstauglich. Viele Leute haben zum Beispiel ein Eigenheim mit Garage, wo auch ein Elektroauto problemlos aufgeladen werden könnte. Und wenn ich im Sommer am Strand liegen will, gibt es zwischen dem heimischen Badesee und Mallorca keinen grossen Unterschied. Party machen kann man oft ebenfalls zu Hause. Viele schöne Urlaubsziele lassen sich auch mit der Bahn erreichen

21:22 von harpdart

Was mich immer wieder erstaunt: nicht ein Verbrenner läuft ohne Batterie - soweit ich weiß
---

was meinen sie wie schwer es ist nen Blei Akku zu recyceln ?
Harmlos ?
ja !

Verdammt, ich hab noch 20 Jahre...

Oder auch 23 wenn mein Jahrgang bis 70 ran muss....

2019 habe ich 20000 km abgerissen - nur für die schwachsinnige Fahrt ins Büro, um Systeme zu administrieren, die hunderte Kilometer weit weg sind wegen der kontrollsüchtigen Manager, denen mit fetten Dienstwagen die Kosten völlig egal sind.
Das mache ich NIE wieder. Home Office ist KING. Notfalls hau ich ab zu einem besseren Arbeitgeber, bei dem die Bedingungen passen.
Die 2500 Privatkilometer sind dagegen nix und die leiste ich mir auch noch bei einem Literpreis von 3 Euro......

Fauxpas

"Nach den Worten von Kommissionschefin von der Leyen ist Europa damit der erste Kontinent, der eine umfassende Architektur zur Erreichung seiner Klimaziele präsentiert: "Wir haben das Ziel, jetzt zeigen wir die Karte für den Weg dorthin."

Sie spricht vielleicht für die EU, aber NICHT für alle Staaten von dem Kontinent Europa.... anmassend and arrogant.
Dieser diplomatische Fauxpas schreit nach Rücktritt!!!

Die EU Kommission hat ihren

Die EU Kommission hat ihren Plan präsentiert und damit Planungssicherheit ermöglicht. Ist es nicht irritierend, dass Länder, die viel stärker durch die Folgen von Erwärmung als Europa betroffen sein werden oftmals sehr wenig bis nichts dagegen tun ?

21:28 von 91541matthias

Ölheizungen, Kachlöfen und Anderes, was nicht so einfach zu ersetzen ist..
---
wo liegt ihr Problem

neue Gasheizungen werden nicht genehmigt
(zumindest sagte mir mein Kaminfeger das)
Ölheizungen wohl schon zweimal nicht
Holzofen ? der meines Freundes verlor gerade seine Betriebserlaubnis

aber ich denke die Verantwortlichen haben sich so ihre Gedanken gemacht
weil wem Gott ein Amt gibt dem gibt er auch den Verstand

Zu Am 14. Juli 2021 um 21:17 von WirSindLegion

Ihr Wenn der "Potenzverstärker" mit >1,5 To. mich nach einem Unfall einfach nur unverletzt aussteigen lässt - während ich aus der Seifenkiste direkt in den Rollstuhl umsteigen muss - dürfen Sir raten, welche Option ich nehme.
Ist vollkommen unverständlich. Wenn die 1,5 to auf anderen 1,5 to prallen ist mehr kaputt als wenn zwei Seifenkisten aufeinander stoßen. Das ist Physik

@ 21:24 von derkleineBürger

Wenn es weiter so mit der neoliberalen Politik geht, dann kann diese Hälfte sich keinen Urlaub mehr leisten.

Welche neoliberale Politik?

In der Klimapolitik und in fast allen anderen Politikbereichen wird immer mehr auf Verbote, Besteuerung und Gängelung der Bürger gesetzt. Also genau das Gegenteil von neoliberal.

Nebenschauplätze

Individualverkehr mit Verbrenner-Autos in Europa sind NICHT Ursache für einen Großteil der weltweiten CO2-Emissionen.

Der Fokus auf dieses Teilthema speist sich wohl aus anderer Motivationslage, als effektiven Emissionschutz zu fördern.

Tugendhaftstrotzend Verbote mit Gründen des Umweltschutzes zu rechtfertigen, entlarvt freiheitseinschränkendes Dominanzstreben, wenn andere Maßnahmen effektiver und weniger einschränkend wären.

Der Verwerflichkeit anprangernde Zeigefinger wird mehr und mehr zum Zeitgeist.

21:28 von WirSindLegion

ALLE Verbrenner werden verboten
zumindest habe ich das so im Artikel verstanden

Ganz grosser Quatsch

Das wird doch niemals umsetzbar sein das Verbrenner-Aus. Die südlichen und östlichen EU-Länder werden da niemals mitziehen weil die in fünfzig Jahren nicht die erforderliche Infrastruktur haben werden. So wird also nur ein weiterer Keil in die EU getrieben, oder das Thema totdiskutiert bis es versandet.

21:26 von Nachfragerin

«Genau so ist es. Dafür brauchen wir aber Politiker, die sich nicht von der Autolobby lenken lassen.»

Es ist die Entscheidung des Staates.
Wie er Autos vs. Public Transportation gewichtet und steuert.

Japan ist das Land, in dem Toyota, Honda, Mazda & Co. wohnen.
Toyota ist nach VW der 2. größte Autobauer der Welt.

Japan ist auch Schlaraffenland und El Dorado für Züge und U-Bahnen.
Schadet das Toyota & Co.? Never ever em läävve nit …

Das treibt nur die Preise nach oben!

Zitat: "Außereuropäische Importeure von Stahl, Aluminium, Zement, Düngemitteln oder Strom müssten dann ebenfalls CO2-Zertifikate kaufen - entsprechend der Klimaschädlichkeit ihrer Produkte."

Super ... de facto verabschieden uns vom Freihandel damit und damit von wettbewerbsfähigen Preisen.

Verlierer dabei sind sowohl die Unternehmen als auch Konsumenten.

Autos

Generell: in solchen Threads wird es mMn eigentlich immer sehr deutlich, wie sehr sich die Menschen in Abhängigkeit begeben haben vom Automobil.

Ich erinnere mich an meine Jugendzeit in den 1970ern. Alle wollten ein Auto, alle sind lieber 50 km weit in die damals ersten Supermärkte gefahren, war ja ein paar Pfennig billiger dort als beim örtlichen Lebensmittelhandel...
Arbeitsplätze vor Ort wurden vernichtet, Handwerker hatten keine Chance gegen die Großen in den Städten. War aber alles nicht schlimm, man hatte doch nun ein Auto...
Und jetzt beklagt man sich, dass man im Dorf nichts mehr einkaufen kann, dass man zur Arbeit auf ein Auto angewiesen ist.
Alle haben dazu beigetragen, dass es so ist. Indem sie es akzeptiert und mitgemacht haben.

Der Sprit war ja so schön billig, das verführt natürlich...

Es ist gut das...

Es ist gut das ein so großer Zeithorizont für das Verbrenner-Aus hinterlegt ist denn ich denke in so zwei Jahren spricht keiner mehr davon weil dann die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.

21:31 von Thomas Scherr

Viele Leute haben zum Beispiel ein Eigenheim mit Garage, wo auch ein Elektroauto problemlos aufgeladen werden könnte
----
viele ... wie viele ?
der Sohn eines Kumpels hat sich ein Reihenhaus in so ner Siedlung bauen lassen
er wollte nen E Anschluss in der Tiefgarage
ein Haus ist ja ne langfristige Anschaffung
Fehlanzeige
das Netz ist nicht dafür ausgelegt
kann den Strom nicht liefern

Am 14. Juli 2021 um 20:13 von wenigfahrer

Zweite Frage, in den Wohnsilos wohnen ganz viele, die täglich zur meist schlecht bezahlten Arbeit fahren, wo laden die die 100-200 Fahrzeuge jeden Tag ihr Auto.
Die wohnen ja nicht um sonst dort, sondern weil sie sich nichts anderes leisten können.
Oder in der Innenstadt, wie geht das.
Um nur mal 3 einfache Fragen zu stellen, viele davon haben Fernwärme, meist auf Gasbetrieb, was wird mit diesen Millionen Nutzern, in den Städten.
__
Da haben Sie in der Tat ganz pragmatische Fragen gestellt. Das würde mich auch mal interessieren, denn da lapidar zu sagen "ach, das wird sich dann schon finden"
kann es ja nicht sein. Nicht umsonst kommt das "Grüne"Wählerpotenzial vorwiegend aus dem städtischen Bereich, die sich, wenn man den ÖPNV sehr stark fördert, vllt ohne Auto zurechtkommt. Der ländliche Bereich aber auch die Pendler haben da ganz andere Probleme. Für einige wird das ganz schön teuer.

@21:19 von Werner40 | Ein Totalversagen der CDU

Es erstaunt mich, dass keinerlei notwendige Priorität auf elektrische Energiespeicher gelegt wird, die nötig sind, um Verbrauchsspitzen und -Dellen bei geplant hohem Anteil an erneuerbarer Energie ausgleichen zu können und mögliche Netzabschaltungen zu verhindern.

Wieso erstaunt Sie das?

Dass rot/grüne Parteien eine radikale Klimapolitik fordern, braucht keinen zu wundern. Das ist Alltag.
Nicht normal ist jedoch, dass im Gegensatz zu anderen Industrieländern, in Deutschland die vormals größte mitte-rechts Partei so weit ins Rot/Grüne abgedriftet ist.

Die Hauptverantwortung für diese Wohlstands-vernichtende und zugleich nutzlose Klimapolitik trägt daher die Union.

@21:26 von Nachfragerin @Anna-Elisabeth

//"Allerdings ist unbestritten, dass viele Arbeitnehmer auf das Auto angewiesen sind [...]"

...

Ich bestreite das. :)
Die beste Lösung besteht darin, mit bezahlbaren Mieten und Homeoffice die Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsplatz zu reduzieren. Die zweitbeste Lösung sind weniger klimaschädliche Verkehrsmittel wie Fahrräder, Roller oder der ÖPNV.//

Gewiss, aber noch sind wir nicht so weit. Und bezahlbare Mieten sehe ich noch nicht am Horizont.

Am 14. Juli 2021 um 21:06 von Sebastian15

Es ist immer nur von Autos die Rede....

.... Und für alle, die hier mal wieder den ÖPNV als Alternative anpreisen: Nicht jeder wohnt im hippen Großstadtviertel, wo alle fünf Minuten bis spätabends die Tram vor der Tür fährt...."

Meine Rede! Immer wieder, so auch hier, wurde und wird der Ausbau der Öffis als Nonplusultra gepriesen, augrund dessen wir angeblich alle auf Privat-Pkw verzichten können.

Meine Frau fuhr 1x /Woche zum Geigenunterricht von Stadtrand4tel zu Stadtrand4tel. Mit dem Pkw 6-7 min., Zu Fuß 40 min und nicht machbar wg. Instrument, ÖPNV-Verbindung inexistent bis impraktikabel und unerträglich lahm weil nur via Innenstadt, und Taxi hätte den Preis mal eben um 100% erhöht - und dann kommen immer noch Leute daher und reden uns ein schlechtes Gewissen wg. Auto ein, es wär in der Stadt ja sowieso verzichtbar.

So ein Quark!

Besitzverhältnisse, Siedlungsstruktur, Verkehrsrecht spielen mit hinein. Und ich hör die Zukunftsfunktionäre immer nur "E-Auto! E-Auto!" rufen!

@21:35 von kurtimwald: Sie verstehen es nicht.....

So, werden LKW und Lieferwagen auch zu "Seifenkisten" unfunktioniert ?
Wann wird das letzte SUV mit >2 To. verboten und polizeilich aus der Garage des (reichen) Besitzers abgeholt ?

Gegen so was bin ich froh um jedes Kilo und um jeden Zentimeter "Haubengröße" vorne!

21:22 von eine_anmerkung.

«Ich träume aber davon das ich als Rentner immer noch mit meinem jetzigen Motorrad (Verbrener) unbeschwert rumdüsen kann und mir nicht durch abnorm hohe Spritpreise und abnorm hohe Kfz-Steuern der Spass vermiest wird?»

Wie viel an Sprit verbraucht denn so ein Motorrad?
Selbst wenn das Bike eine Harley sein sollte.

Von Mitte Oktober bis mind. Mitte März düsen Sie mit dem Bike sowieso nicht umher. Es sei denn, Sie fahren mal den Ötzi nachhause. Aber wie oft im Jahr macht man so was schon …

21:33 von sonnenbogen

was soll man sagen !
Bekannte von mir lebt im Winter in Spanien
ihr Auspuff nebst Kat blieben an ner Bodenwelle hängen
kein Problem die Werkstatt um die Ecke
Der hat wohl gepennt die Ersatzteile vergessen zu bestellen
aber Südländer sind kreativ und haben Beziehungen
Er schweißte ein neues Rohr rein und den TÜV hat er auch gleich gemacht ....

geht doch !

Autos und Feinstaub

Zur Debatte hier:
Autos erzeugen Feinstaub durch Reifenabrieb und Bremsbelags-Abrieb. Hoffentlich hat mein E-Auto beide Bauteilgruppen...
Ist bei Fahrradreifen und Schuhsohlen auch so (pro Kilometer unglücklicherweise wohl sogar noch ungünstiger als bei Autos!),
nur Barfußläufer sind hier moralisch fein raus.

Magnetschwebebahn und wasserstoffbetriebene Flugzeuge wären vielleicht was, um die eigenen Hacken und Umwelt zu schonen.

21:37 von eine_anmerkung.

Und genau so wird's kommen, da bin ich mir absolut sicher. Unsere nächste Stadt, 35000 Einwohner, hat genau 1 Ladesäule mit 2 Anschlüssen. Von weiteren Säulen hört man nichts.

21:43 von eine_anmerkung.

genau das vermute ich auch

@21:36 von Sisyphos3: Sie haben falsch verstanden nur NEUE

Ab 2035 werden keine Modelltypen mit Benzin / Diesel mehr NEU zugelassen.

Der Altbestand darf fahren, so lange der Halter Bock hat ihn instandzuhalten und durch den TÜV zu bringen und er den Spritpreis zahlt.

um 21:36 von Sisyphos3

>>“ALLE Verbrenner werden verboten
zumindest habe ich das so im Artikel verstanden“<<

Das stimmt was Sie sagen und das Eigenartige ist dass das Potential was in alternativen Kraftstoffen schlummert keinerlei Beachtung findet.

Am 14. Juli 2021 um 21:28 von WirSindLegion

„@21:24 von Crazybrain: Den Alk (E95) einfach selber brennen
Ich werd den Benziner umrüsten auf Alk (E95) und brenne mir die Plörre einfach selber.
Irgendwann reicht es einfach - legal, illegal, scheißegal!“

Danke für Ihre Antwort,

aber als fast Schweizer sollten Sie nicht

„Denken, dass der Zug (oder Bus) Verspätung hat oder auf Sie wartet.“

um 21:28 von

um 21:28 von Blitzgescheit:
"
Quelle bitte einfügen!
[...]
All mir bekannten Well-to-Well-Berechnungen der CO2-Bilanz weisen einen Break-Even-Point der CO2-Neutralität eines E-Autos ggü. eines konventionellen Verbrenners ab einer Laufleistung > 200.000 km aus, wohingegen Batterien eine Lebensleistung um die 150-200.000 km haben.
"

->
Joa.
Wer nur CO2-Well-to-Well-Berechnungen kennt, der kommt blitzgescheit auch zu solchen Aussagen.

Stattdessen sollte man sich lieber mit CO2-Well-to-Wheel-Berechnungen beschäftigen.
Bei reinem Ökostrom zieht das E-Auto schon nach 15.000km am Verbrenner vorbei.
Beim aktuellen CDU/CSU-beeinflussten Strommix in DE am Benziner nach 127.500 km.
Quelle:
https://www.mobile.de/magazin/artikel/well-to-wheel-so-sauber-sind-autos...

Wenn man schon blitzgescheit nach Quellen schreit, wo finde ich denn eigentlich diese ganzen "Well-to-Well-Berechnungen der CO2-Bilanz" ? Konnte keine einzige finden.

@21:38 von schabernack

Japan ist auch Schlaraffenland und El Dorado für Züge und U-Bahnen.

Aufgrund der Bevölkerungsdichte und Verteilung der Bevölkerung passt das auch. Aber darum gehts nicht.

Schadet das Toyota & Co.? Never ever em läävve nit …

Will die japanische Regierung die Produktion von Verbrennungsmotoren binnen weniger Jahre faktisch verbieten? Oder Südkorea? Im Leben nicht.

@Anna-Elisabeth..21:44 Uhr..

"Die beste Lösung besteht darin, mit bezahlbaren Mieten und Homeoffice die Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsplatz zu reduzieren. Die zweitbeste Lösung sind weniger klimaschädliche Verkehrsmittel wie Fahrräder, Roller oder der ÖPNV.//"

Kann wirklich nicht jeder, oder soll ich als Pflegekraft Homeoffice machen?

Sollen wir meiner Arbeit hinterher ziehen, in unsere Kreisstadt, wo meine Frau nur 2-3 Leute kennt, unser soziales Umfeld aufgeben und den dort Lebenden Wohnraum wegnehmen?

ÖPNV dauert 3-4 mal so lange wie mit dem Auto..

Weg vom Auto!

Es bringt nicht viel, ein konventionelles Auto durch ein elektrisches zu ersetzen. Denn solange fossile Energieträger verstromt werden, bleiben die Emissionen bestehen.

Das Grundproblem besteht in der Fehlvorstellung, dass man 1613 Kilogramm Auto bräuchte, um 85,2 Kilogramm Mensch zu bewegen.

Der Personen- und Güterverkehr muss effizienter werden.

21:46 von frankyboyonline

Meine Frau fuhr 1x /Woche zum Geigenunterricht von Stadtrand4tel zu Stadtrand4tel.
Mit dem Pkw 6-7 min., Zu Fuß 40 min und nicht machbar wg.
--
sie schreiben doch Geige nicht Cello

ansonsten umstellen .... Piccoloflöte

sie verzeihen meinen Sarkasmus

Am 14. Juli 2021 um 20:59 von kritt.

Die Unterschicht blendet vielleicht die Realität aus hält sich an die Partei, die den Klimawandel einfach leugnet. Wer nicht an Klimawandel glaubt, kann ungestört unterschichtlich weiter heizen.
__
Selten so einen hüstl....suboptimalen Beitrag gelesen. Was wollen Sie wem mit diesem Blödsinn eigentlich sagen ?

@21:31 von Sisyphos3: Es gibt längst LiIon / LiFePo4 Starterbatt

Es gibt längst LiIon / LiFePo4 Starterbatterien. Haben eine wahnsinns Power und sind federleicht im Vergl. zu Bleibatterien.
Wenn es nicht gerade -20° hat - sind die unschlagbar.
Leider ist der Preis noch sehr hoch..... 700€ für 80AH.....

21:48 von HalloErstmal2

bei Fahrrädern ist zu beachten die sind leichter
haben aber weichere Reifen
was heißt das eine führt zu weniger das andere zu mehr Abrieb

@Blitzgescheit 21:58

"All mir bekannten Well-to-Well-Berechnungen der CO2-Bilanz weisen einen Break-Even-Point der CO2-Neutralität eines E-Autos ggü. eines konventionellen Verbrenners ab einer Laufleistung > 200.000 km aus"

Nur ausnahmsweise, weil Sie mal wieder ungebremst Fake News verbreiten.
Es gab lediglich eine Studie, die so etwas behauptet hat, die sog. Schweden-Studie. Abgesehen davon, dass diese Studie inzwischen schon wieder 4 Jahre alt ist, haben deren Autoren bereits kurz nach der Veröffentlichung lauthals den von interessierten Kreisen gezogenen Schlüssen widersprochen.
Es sollte auch für Sie kein Problem darstellen, haufenweise Quellen zu finden, die den von Ihnen kritisierten Satz belegen.
Alle möglichen Well-to-wheel-Studien zeigen, dass E-Autos den Verbrennern meilenweit voraus sind.

"wohingegen Batterien eine Lebensleistung um die 150-200.000 km haben."

Merkwürdig.
Ich habe eher von 700.000 km gehört. Okay, war nur ein Erfahrungsbericht mit einem Tesla, aber immerhin ...

@21:22 von eine_anmerkung.

//Bei mir wird es noch eine Weile bis zur Rente dauern und dann wird leider noch weniger Geld für meine Rente da sein.//

Wäre das nicht ein guter Grund, bei der nächsten Rentenkürzung (als auch bei der Heraufsetzung des Rentenalters ohne finanziellen Ausgleich) Massenproteste zu organisieren? Wir nehmen hier alles so Gott ergeben hin und das ist aus meiner Sicht der größte Fehler, den wir machen können.
Statt für anständige Löhne, Renten und bezahlbare Wohnungen zu demonstrieren, gefährdet man sich und andere lieber auf diesen unsäglich überflüssigen Corona-Demonstrationen.

Erstens kommt es anders und zweitens

..als man denkt. Daher sehe ich das mit den Maßnahmen, die man jetzt beschließt, etwas gemischt.

Man sollte nicht zu dogmatisch sein. So ist bspw das Ende des Verbrenners, obwohl es auch Klimaneutralen Kraftstoff gibt, ideologisch und nicht vernünftig.

Natürlich ist es wichtig nach außen Signale zu senden, aber noch viel wichtiger ist es, dass die Hauptverursacher jetzt und in der Zukunft auch mitziehen.

Und das ist nicht die EU. Der Anteil wird im Gegenteil Jahr für Jahr geringer. Erstens durch die Maßnahmen und zweitens weil anderswo der Ausstoß weiter massiv ansteigt.

21:49 von eine_anmerkung.

das Potential

---

eben das wundert mich auch
so könnte man doch Solar/Wind dazu nutzen
wenn zuviel Strom vorhanden alternativen Kraftstoff herzustellen
ob Wasserstoff Metan oder synthetischen Diesel

um 21:43 von Vielfalt.

>>
Die Hauptverantwortung für diese Wohlstands-vernichtende und zugleich nutzlose Klimapolitik trägt daher die Union.
<<

Würde einfach alles teurer werden, dann hieße das ja, dass überhaupt kein Steuereffekt eintritt. Das ist unwahrscheinlich, obwohl die Effekte beim Autofahren wohl als Letztes eintreten werden.
Ich wohne selbst ländlich. Selbst hier, bei schwachem ÖPNV, kann man sein Verhalten ändern: Zurückhaltenderes Autofahren, freiwillig Tempo 130 auf der Autobahn, Fahrten optimieren (die nicht beruflich bedingten). Wir optimieren gerade die Dämmung des Hauses. Da gibt es sogar Kredite, wenn man sie braucht und auch Zuschüsse.

@wenigfahrer um 20:13

>Wie kommt dann die untere Hälfte mit dem Familien Kombi in den Urlaub, der heute noch unter 20 Tausend neu kostet.<

Eine Familie die sich heute einen Neukombi leisten kann dessen wert sich beim vom Hof fahren halbiert hat da denke ich wenig sorgen.

>Zweite Frage, in den Wohnsilos wohnen ganz viele, die täglich zur meist schlecht bezahlten Arbeit fahren, wo laden die die 100-200 Fahrzeuge jeden Tag ihr Auto.<

Die meisten in den Wohnsilos haben schon Jetzt kein Auto sondern nutzen den ÖPnV.
Es währen auch gar nicht genug Stellplätze vorhanden wenn sie Autos haben wollten.

>Oder in der Innenstadt, wie geht das.<

Siehe: in den Wohnsilos, nur das hier der Parkraum pro Wohneinheit glatt noch geringer ist. Je größer die Stadt, desto geringer der Anteil der Auto-besitzer
in den Innenstädten.

Das was die Straßen verstopft sind die Besser-gestellten die ihr Privileg dank Navi noch durch die letzte Spielstraße zu fahren und die Luft dort versauen bis aufs letzte verteidigen

@sisyphos3 21:35 Uhr..

Mein Problem besteht darin, dass all das, was Sie aufzählen nicht mehr genehmigt wird..

Unser 26 Jahre alter Kachelofen ist stillgelegt..
Die Ölheizung Baujahr 89 läuft noch gut, die Abgaswerte sind ok.

Wärmepumpen mit Bohrungen gehen bei uns nicht, Photovoltaik ist uns streng verboten (Denkmalschutz)..

"weil wem Gott ein Amt gibt dem gibt er auch den Verstand"

seh ich schon bei uns auf der kommunalen Ebene anders,,

@21:48 von HalloErstmal2

//...um die eigenen Hacken und Umwelt zu schonen.//

Sie wollen die Hacken schonen? Da werden sich zunächst die Orthopäden freuen und später die Herz- und Kreislaufspezialisten. Vielleicht auch noch die Diätberater.

Am 14. Juli 2021 um 21:43 von Sisyphos3

„21:31 von Thomas Scherr
Viele Leute haben zum Beispiel ein Eigenheim mit Garage, wo auch ein Elektroauto problemlos aufgeladen werden könnte
----
viele ... wie viele ?
der Sohn eines Kumpels hat sich ein Reihenhaus in so ner Siedlung bauen lassen
er wollte nen E Anschluss in der Tiefgarage"

Danke für das Stichwort Tiefgarage.

„Die oberfränkische Stadt Kulmbach hatte Elektroautos und Plug-In-Hybride aus zwei örtlichen Tiefgaragen verbannt.“

Tiefgarage oder Parkhaus, wo soll man in der Stadt das E-Auto parken.

21:55 von WirSindLegion

Es gibt längst LiIon / LiFePo4 Starterbatterien. ....
Wenn es nicht gerade -20° hat - sind die unschlagbar.
Leider ist der Preis noch sehr hoch..... 700€ für 80AH.....
----
also wo soll der Sinn darin liegen
Blei ist super zum Recyceln, robust/alltagstauglich
und billig auch noch
wobei - 20 ° ... wann gibts es das bei uns ))polemik aus((

um 21:47 von schabernack

>>“Von Mitte Oktober bis mind. Mitte März düsen Sie mit dem Bike sowieso nicht umher. Es sei denn, Sie fahren mal den Ötzi nachhause. Aber wie oft im Jahr macht man so was schon …“<<

Das ist aber ein Bruch in Ihrer Argumentationslogik denn natürlich habe ich ein Saisonkennzeichen und umso mehr freue ich mich auf die Zeit wo ich fahren kann (wer möchte schon sein geliebtes Motorrad dem Streusalz aussetzen und frieren).

Geht es auch ohne Auto?

Mobilität war schon immer wichtig.
Deshalb gab es vor dem Auto Pferdekutschen.
Natürlich braucht man in der Stadt als Studentin/Student kein eigenes Auto.
Mit zwei Kindern auf dem Land siehts anders aus. Und als alter Mensch mit 75 Jahren mag man vielleicht auch mal in den Zoo, eine Autostunde entfernt.

Also:
Nein. Wir brauchen Autos. Nicht jeder, nicht in jeder Lebensphase, nicht überall. Aber an sich schon.

Aber es gibt viel zu verbessern. Statt Lasterkolonnen auf der Autobahn die Schiene, statt Parkplatzsuchverkehr Parkhäuser, individueller Nahverkehr mit E-Bikes und E-Bike-Parkhäuser, Wasserstoff-, Elektro, Materiallieferungskonzepte in Städten (Laufbänder für Pakete statt DHL-Bote usw. usw.).

... die wirklich radikalen

... die wirklich radikalen Schritte werden allerdings noch nicht gegangen. Der Standortvorteil "regenerative Energie" wird noch relativiert. Man braucht eigentlich keine Nord-Süd-Leitungen: Eigentlich gehört die Produktion in den Norden, wo die Energie von Offshore kommt. Stahlwerke und andere Enegiefresser gehören eigentlich nach Nordafrika - dort wird eine geringere Wasserstoffreserve gebraucht. So weit wird hier aber niemals in der Politik gedacht werden.

21:54 von 91541matthias @Anna-Elisabeth

//"Die beste Lösung besteht darin, mit bezahlbaren Mieten und Homeoffice die Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsplatz zu reduzieren. Die zweitbeste Lösung sind weniger klimaschädliche Verkehrsmittel wie Fahrräder, Roller oder der ÖPNV.//"

Dieser Text stammt von "Nachfragerin". Darauf hatte ich schon geantwortet.

Verbrennungsmotoren sind veraltet

Verbrennungsmotoren verrichten Arbeit, indem ein Gas sich ausdehnt. Dazu muss es erhitzt und dann ausgestoßen werden, um "kaltem" Gas wieder Platz zu machen. Damit wird ständig Energie durch den Auspuff verschwendet. Der Wirkungsgrad kann aus physikalischen Gründen (nicht technischen) nie 1-T_c/T_h übersteigen. Dabei ist T_c die Temperatur des "kalten" Gases und T_h die des heißen. Diese Schranke gilt für alle Wärmekraftmaschinen.

Elektromotoren besitzen diesen grundsätzlichen Nachteil nicht. Ihr Wirkungsgrad liegt mit über 90 % weit über dem jeder Wärmekraftmaschine.

Außerdem sind sie weniger fehleranfällig und benötigen weniger Wartung.

Wie die Energie mitführen?

Das ist das einzige Problem. Dies ist aber nur ein technisches. Die Nachteile der Lithiumakkus werden manchmal übertrieben. Vor allem aber wird übersehen, dass die Entwicklung von Akkus erheblich besserer Qualität (ohne Lithium) nur eine Frage der Zeit ist. Wer dann nicht umgestellt hat, hat verloren.

21:57 von DrBeyer

Ich habe eher von 700.000 km gehört. Okay, war nur ein Erfahrungsbericht mit einem Tesla, aber immerhin ...
---
tolle Leistung

ich habe ja kein Handy
aber liebe Mitforisten wie sind Eure Erfahrungen bezüglich Lebensdauer Akku bei Handy und Laptop

ist Verschwendung von Zeit, die angesichts der immer „dramatischeren“ Entwicklungen an der „Klimafront“ keiner mehr hat. Denn dass diese Debatte nicht nur lang, sondern vor allem kontrovers wird, dürfte als sicher gelten: „Jetzt hat die EU-Kommission entsprechende Maßnahmen präsentiert - der Auftakt zu einer möglicherweise langen und kontroversen Debatte“

Das einzig wirklich Zielführende kann da nur sein, die nötigen technischen Voraussetzungen zu schaffen, um den Austausch zu möglichen Lösungsansätzen in die breite Öffentlichkeit verlegen zu können. Der heutige Bericht zur Lage in Südafrika (tagesschau.de/ausland/suedafrika-prosteste-pluenderungen-101.html) macht inmitten allen Leids und Zerstörung auch deutlich, wieviel die redlichen Bürger (die große Mehrheit) bewirken können, wenn sie zusammenarbeiten und sich (mit der Unterstützung der Vertreter der öffentlichen Infrastruktur) Einflüssen entgegenstellen, die sie ihr Gemeinwesen angreifen, statt sich von ihnen aufhetzen zu lassen.

@Gislebert 19:51

"Wenn es noch keine vernünftigen, umweltfreundlichen Recyclingkonzepte für Akkus gibt ..."

Gibt es.
Die lohnen sich momentan aber noch nicht, weil es noch nicht genügend alte Akkus gibt.
Im Moment werden die meisten E-Auto-Altakkus noch für Stromspeicher weiterverwendet.

21:35 von Sisyphos3

«Holzofen ? der meines Freundes verlor gerade seine Betriebserlaubnis.»

Ganz ausdrücklich wegen dieser Holzofen-Story un der Gartenhütte von Ihrem Kumpel habe ich letzte Woche meinen Monteur für die Heizungswartung + den Schornsteinfeger gefragt. Die haben sich zwei Tage im Abstand sozusagen die Klinke in die Hand gegeben.

Alle existenten Heizungen welcher Feuerungsart auch immer (vom Schornsteinfeger zur Zeit der Inbetriebnahme abgenommen und zugelassen), unterliegen dem Bestandsschutz.

Außer Betrieb nehmen muss man sie nur dann, wenn sie die Abgasnormen überschreiten bei der jährlichen Messung des Schornsteinfegers. Deswegen ist regelmäßige Wartung auch so sehr ratsam. Gesenkt in den Normen wurden die Werte nicht.

Der wichtigste Wert ist immer das CO bzw. auch "ppm" genannt (Parts / Particles per Million). Bei Gas wegen der schleichenden Vergiftungsgefahr.

Mein Schwarzer Mann hat mich gefragt:

«War der Holzofen in der Gartenhütte je von meinem Kollegen zugelassen?»

@ 19:59 kurtimwald - guten Morgen

„ Unsere deutschen Hersteller müssen jetzt schnell umstellen.“

VW wird dieses Jahr mehr e-Autos verkaufen als Tesla.

Sie sollten das mit der Umstellung den Herstellern überlassen. Die machen das schon richtig.

Übrigens ging es den deutschen Autobauern in der Pandemie deswegen so gut, weil man in China so viele Autos verkauft hatte.

Überwiegend Verbrenner.

um 21:57 von Anna-Elisabeth

Eine sehr gute Idee von Ihnen und ich bin dabei, obwohl ich nur ein kleiner AfD-Wähler bin. Die Franzosen würden sich solche Rentenkürzungen beispielsweise nicht gefallen lassen und auf die Strasse gehen.

um 21:57 von Sisyphos3

>bei Fahrrädern ist zu beachten die sind leichter
haben aber weichere Reifen
was heißt das eine führt zu weniger das andere zu mehr Abrieb<

Nein (Straßen)Fahrräder haben härtere Reifen; sowohl vom Material als auch vom Innendruck her betrachtet.(zumindest im Korrekten Einsatz)

Abrieb auf Straßen die nicht, wie die für Autos, auf guten Grip konzipiert sind ist zu vernachlässigen. wenn ich bisher Mäntel entsorgen musste war es immer wegen einsetzender Materialbrüchigkeit; das Profil war immer noch vorhanden und nicht abgerieben.

um 21:57 von DrBeyer

>>
Es gab lediglich eine Studie, die so etwas behauptet hat, die sog. Schweden-Studie. Abgesehen davon, dass diese Studie inzwischen schon wieder 4 Jahre alt ist, haben deren Autoren bereits kurz nach der Veröffentlichung lauthals den von interessierten Kreisen gezogenen Schlüssen widersprochen.
<<

Wir wissen doch, dass auch die gesamte Herstellung des Fahrzeugs mit regenerativen Energien erfolgen kann. Dann ist da E-Aoro vom ersten Kilometer an im Vorteil.

wie sieht es denn aus

in den Weiten der afrikanischen Savanne
in Südamerika wenn man eher im Süden unterwegs ist
nicht in RIO/SP

übrigens zu letzterem
da traf ich mal nen Motorradfahrer, irgendwo in Patagonien,
der hatte nur noch 5 l Sprit im Tank und den von seinem Benzinkocher
und stand am Straßenrand, die nächste Tankstelle .....

um 22:05 von DrBeyer

>>“Im Moment werden die meisten E-Auto-Altakkus noch für Stromspeicher weiterverwendet“<<

..... mit einem katastrophalen Wirkungsgrad.

um 21:24 von

um 21:24 von Crazybrain
"
sinnlose Verbote
Mit sozialistischen Produktionsvorgaben zu regeln welche Antriebsart für Autos verwendet werden soll, wird man den Klimawandel nicht bekämpfen können.
"

->
Was für sozialistischen Produktionsvorgaben bitte?

Die einzige Vorgabe, die gemacht wird, ist diese (siehe Text):
"
Nach dem Willen der Kommission sollen die CO2-Emissionen von neuen Pkw bis 2030 um 55 Prozent unter das heutige Niveau sinken. Fünf Jahre später müssen Neuwagen dann ganz emissionsfrei sein.
"

Der Kommission ist es völlig egal wie die Emissionsfreiheit bei Fahrzeugen technisch erreicht wird.
Da können sich die Ingenieure völlig frei austoben.

"sozialistische Produktionsvorgaben" dagegen wären sowas wie
"Fahrzeug muss Sicherheitsgurte, Beleuchtung, etc." haben.

In diesen Fällen ist z. B. "sogar"
"sozialistisch" im "KleinKlein" sowas wie Zugfestigkeit von Sicherheitsgurten oder Lichtfarbe & Lichtstärke geregelt.

Zitat: "Ein Verbrenner hat

Zitat:
"Ein Verbrenner hat nen Motorblock, Getriebe Antriebsstrang
aus Stahl oder Aluminium
eigentlich in der Verfügbarkeit, Herstellung und beim Recycling unproblematisch
beim E Auto sieht es schon anders aus
da brauchts ne Menge Kupfer, ebenso für Kobalt, dessen Abbau im Kongo
zu recht unmenschlichen Bedingungen stattfindet
dann diese Seltene Erden, nicht unbedingt selten aber mit enormen technischen Aufwand
ja und dieses Lithium das die Umwelt in Bolivien definitiv versau"

menno - was für ein Lügen- bzw. Auslassungsgebäude!
Kupfer?
Was? Hat ein Verbrenner keine Kabel?
Ja haben sie - bis zu 8 km sind heute verbaut - alles aus Kupfer!
Motor nur Stahl oder Alu?
Hat man wohl das Öl in Motorblock, Getriebe und Differenzial vergessen - das potentielle Desaster beim Unfall -> Verseuchung des Wasser!
Akku - hat ein Verbrenner natürlich nicht - man kurbelt den natürlich an - die Firma Bosch (Anlasser) hat es nie gegeben oder wie
wie ich schon schrieb - ich lese sowas seit 30 Jahren

@ Gieselbert

Wenn es noch keine vernünftigen, umweltfreundlichen Recyclingkonzepte für Akkus gibt ...

Es gibt noch kaum Akkus, die man recyclen kann. Wenn es die gibt, hat man auch umweltfreundliche Konzepte, denn die Materialien lassen sich relativ gut trennen.
Sie bringen hier also ein Scheinargument.

@ HalloErstmal2 um 22:03

>Natürlich braucht man in der Stadt als Studentin/Student kein eigenes Auto.<

Nicht nur Studierende haben in der Stadt kein Auto sondern die Mehrheit. Das bedeutet auch normal Erwerbstätige.

Dafür gibt es den ÖPnV
Der bringt auch 75jährige zum Zoo

Das auf dem Land das Gefühl Herrscht es gehe nicht anders liegt an der Abschaffung des ÖPnV.
Den gab es dort mal.
Als noch nicht alle Autos hatten.
Aber dann, als die Mehrheit Autos hatte wollte sie dafür kein Steuergeld mehr ausgeben.
Was also tun, wenn plötzlich nicht mehr alle ein Auto haben?

@21:50 von Werner Krausss: :) :)

Sie haben ein gutes Gedächtnis.
Ich versuche dort in Fahrradreichweite zu einer Bahnstation zu ziehen, wo ich das Auto dann kaum noch brauche.
Gruezi

@OlliH

"es gibt doch schon Protoypen von Elektro-Raketen mit Stinkbomben und Wasserbomben mit Solarzündung" Am 14. Juli 2021 um 20:14 von OlliH

*

Da kenne ich nur die, die in die Windel kommen. Biohazard ist es auf jeden Fall.

Am 07. Mai 2021 um 21:46 von Anna-Elisabeth

Mir fehlt die Phantasie für den kostenlosen ÖPVN. Die Kosten bleiben ja, Anschaffung von Fahrzeugen, Wartung, Kosten der Gehälter. Dann bezahlen es eben alle, kostenlos ist da nichts.

Das erinnert mich an jemanden, der im Urlaub sagte, er hätte Essen und Trinken kostenlos. Er meinte damit, er hatte AI. Allerdings musste er für den Urlaub auch mehr bezahlen als die Urlauber ohne AI. Kostenlos ist da auch nichts.

@eine_anmerkung. 21:45

"Das stimmt was Sie sagen und das Eigenartige ist dass das Potential was in alternativen Kraftstoffen schlummert keinerlei Beachtung findet."

An welche alternativen Kraftstoffe hatten Sie denn dabei gedacht?
Wasserstoff? Dessen Potential findet Beachtung, wenngleich aus bestimmten Gründen eher nicht für PKWs.
Kraftstoffe aus Ökostrom? Deren Potential findet ebenfalls Beachtung, wenngleich ebenfalls eher nicht für PKWs, weil sie zu teuer sein dürften und außerdem auf sehr lange Zeit den Fortbewegungsmitteln, die nicht sinnvoll mit Akku betrieben werden können (LKW, Schiff, Flugzeug) vorbehalten sein werden.

@ eine_anmerkung

Die Franzosen würden sich solche Rentenkürzungen beispielsweise nicht gefallen lassen und auf die Strasse gehen.

Am Ende müssen es jedoch auch die Franzosen einsehen.

@eine_anmerkung. 22:11

"um 22:05 von DrBeyer

>>“Im Moment werden die meisten E-Auto-Altakkus noch für Stromspeicher weiterverwendet“<<

..... mit einem katastrophalen Wirkungsgrad."

Echt?
Na, so schlimm kann es nicht sein. Schließlich lohnt es sich.
Und dass wir um einen Riesenhaufen Stromspeicher nicht herumkommen, ist inzwischen auch den meisten klar.

22:06 von schabernack

Alle existenten Heizungen welcher Feuerungsart auch immer (vom Schornsteinfeger zur Zeit der Inbetriebnahme abgenommen und zugelassen), unterliegen dem Bestandsschutz
----

mag ja sein mein lieber @schabernack
davon hat der Kaminfeger wohl nichts gewußt
oder ist im GRÜN regierten BW anders
dessen Kamin verlor die Betriebserlaubnis
ob sie das jetzt glauben oder auch nicht

und übrigen mein GAS Einsatz im Kachelofen in einem vermieteten Haus
muß jährlich überprüft werden von einer Fachfirma bevor der Kaminfeger kommt
das war die Auflage sonst hätte ich auch die Betriebserlaubnis verboten

übrigens lesen sie mal wie das in Stuttgart ist,
mit genehmigten offenen Kaminen und deren Verwendung

@ Miauzi

Ein Verbrenner hat nen Motorblock, Getriebe Antriebsstrang aus Stahl oder Aluminium

Elektroautos verbrauchen viel weniger Material und Rohstoffe und haben viel weniger bewegliche Teile.

@ Ken Jepson

"Es gibt noch kaum Akkus, die man recyclen kann. Wenn es die gibt, hat man auch umweltfreundliche Konzepte, denn die Materialien lassen sich relativ gut trennen." Am 14. Juli 2021 um 22:14 von Ken Jepson

*

Ich weiß wie unsere Elektronik aktuell in der 3. Welt "relativ gut getrennt" wird: Kinder sitzen in giftigen Dämpfen beim Verbrennen von Plastikteilen, um an die Metalle zu kommen.

Wie kommen Sie darauf, dass das bei den Akkus anders laufen wird? Wird es da eine weltweite Utopia geben?

@22:02 von Sisyphos3: Motoradfahrer schwören drauf. Gewicht...

Aber stimmt, für Autos sind gute Bleigel Batterien immer noch ideal.
Wussten Sie, dass fast alle Elekroautos auch noch herkömmliche Blei / Bleigel Batterien drin haben ?
Also unabhängig vom Hauptakku ?
Das ist Pannenursache No. 1 im Moment bei E-Autos wenn diese Bleibatterien platt sind. Dann "springen" die nicht an.

@Sisyphos3 - Radfahren für den Klimaschutz

21:57 von Sisyphos3:
"bei Fahrrädern ist zu beachten die sind leichter haben aber weichere Reifen was heißt das eine führt zu weniger das andere zu mehr Abrieb."

Wenn Sie es schaffen, einen Fahrradreifen komplett runterzufahren, bastel ich Ihnen ein Klimaschutzverdienstkreuz! :)

um 22:05 von Sisyphos3

>>
ich habe ja kein Handy
aber liebe Mitforisten wie sind Eure Erfahrungen bezüglich Lebensdauer Akku bei Handy und Laptop
<<

Sie gehören ja - wie ich - nicht mehr zu den Jüngsten. Als Alt-Hamburger erinnere ich mich an Uwe Seeler, der Mitte der 90er Fernsehwerbung für das C-Netz-Telefon gemacht hat. Ich glaube, das gab es damals nur für den Einbau im Auto, weil ein Tragen das Fitnessstudio ersetzt hätte. Will sagen. Es ist ein schwerer Fehler, die Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten der technischen Entwicklung auszublenden.

um 22:05 von Sisyphos3

>>“ich habe ja kein Handy
aber liebe Mitforisten wie sind Eure Erfahrungen bezüglich Lebensdauer Akku bei Handy und Laptop“<<

Die gehen dann nach so zwei Jahren in die Knie und hängen nur noch am Ladegerät. Ein guter Vergleich. Diesem Handicap begegnen die E-Auto-Hersteller indem sie „8 Jahre Garantie“ auf die Akkus geben. Augenwischerei denn die platten Akkus werden während der Laufzeit getauscht und das Ganze wurde eingepreist. Der Kunde hat so keine Nachteile, das kann es aber doch nicht sein (Gesamtenergiebilanz, Akku-Schrott).

@ Sisyphos3

... aber liebe Mitforisten wie sind Eure Erfahrungen bezüglich Lebensdauer Akku bei Handy und Laptop

Gut.

21:52 von Vielfalt.

«Will die japanische Regierung die Produktion von Verbrennungsmotoren binnen weniger Jahre faktisch verbieten? Oder Südkorea? Im Leben nicht.»

Produktion für den Export soll auch in der EU nicht verboten werden.
Das gilt nur für die Zulassung von Neufahrzeugen in der EU.

In Japan können Sie Dieselfahrzeuge mit der Lupe suchen gehen. Nur LkW fahren mit Diesel. Keine Lupe brauchen Sie für die Autoherden an Elektro-Hybriden. Auch nicht für diese ganzen "Micro Cars" mit unter 3,25 m Länge, für die man keinen Stellplatz bei der Zulassung nachweisen muss. Die fahren nur in Japan, und werden max in Asien exportiert. In Europa könnte man die nur als Import mit anschließender Einzelzulassung fahren.

Und das meist verkaufte Fahrzeug weltweit mit serienmäßiger H2-Brennstoffzelle angetrieben ist der "Toyota Mirai".

Das ist Japanisch, und lässt sich im Typennamen an der Front + am Heck des Autos schön schreiben:

ミライ mirai・Zukunft。

@ WirSindLegionär

Das ist Pannenursache No. 1 im Moment bei E-Autos wenn diese Bleibatterien platt sind. Dann "springen" die nicht an.

Was könnte bei einem Elektroauto "anspringen" müssen?

um 22:20 von DrBeyer

.>>“.... mit einem katastrophalen Wirkungsgrad."

Echt?
Na, so schlimm kann es nicht sein. Schließlich lohnt es sich.
Und dass wir um einen Riesenhaufen Stromspeicher nicht herumkommen, ist inzwischen auch den meisten klar.“<<

Das ist der falsche Ansatz. Es lohnt sich nicht. Man macht es aber weil es besser als nichts ist.

@ Tada

Akkus lassen sich sehr gut industriell recyclen und das hat nichts mit Kinderarbeit zu tun.

22:20 von Sisyphos3

«mag ja sein mein lieber @schabernack
davon hat der Kaminfeger wohl nichts gewußt
oder ist im GRÜN regierten BW anders
dessen Kamin verlor die Betriebserlaubnis
ob sie das jetzt glauben oder auch nicht.»

Ich zweifele nicht an, dass der Ofen die Betriebszulassung verlor.
Die Frage ist … warum er sie verlor.

22:21 von WirSindLegion

also ich kenne nur diese Lithium Batterien vom Daimler
ob der noch Bleibatterien hat wäre mir neu
insbesondere was da "anspringen" muß

mein Diesel Ross hat 2 Bleiakkus
und die meines letzten Diesels
waren nach 12 Jahren noch ok

@Sebastian15 - Es gibt keinen Bus? Bus einfordern!

21:06 von Sebastian15:
"Und für alle, die hier mal wieder den ÖPNV als Alternative anpreisen: Nicht jeder wohnt im hippen Großstadtviertel, wo alle fünf Minuten bis spätabends die Tram vor der Tür fährt...."

Super! Sie haben das Problem erkannt.

Die Lösung könnte nun darin bestehen, dass Sie in ein hippes Großstadtviertel mit Tram-Anschluss ziehen oder - und das wäre mein Favorit - die Politik sorgt dafür, dass auch in den nichthippen Dörfern eine Alternative zum Auto geschaffen wird (z.B. ein elektrisches Ruftaxi).

20:34 von Anna-Elisabeth

"Kurd Laßwitz hat in seinem Roman "Zwei Planeten" recht genau die Möglichkeiten der Mobilität auf dem Mars beschrieben. Die Marsianer waren natürlich uns Erdlingen in allen Dingen weit voraus - so wie auch Kurd Laßwitz seiner Zeit. Leider erinnere ich die Einzelheiten nicht mehr, aber vieles von der Technik, die er detailliert beschrieben hat und die 1901 noch reine Utopie war, gibt es heute. Ich glaube, ich sollte den Roman noch einmal hervorkramen."

.-.-

Das Buch les' ich grad, bin aber noch ganz am Anfang. :-)
Allerdings weiß ich, dass die Marsianer die Erde zerstören wollen, um einen Weltfrieden zu verhindern.

Aber es stimmt, dass Lasswitz seiner Zeit gedanklich weit voraus war.
Das Buch ist 1897 erschienen.

22:22 von Nachfragerin

Klimaschutzverdienstkreuz!

ohnehin täte ich das Radfahren aus Spass grundsätzlich verbieten
die müssten zu hause sich auf den Heimtrainer setzen und den erzeugten Strom ins Netz abgeben
das wäre jetzt gelebter Umweltschutz

ihnen (dem Rest) noch nen schönen Abend

@22:05 von Sisyphos3: Nette Jahresfahrleistung 700.000

Das ist ja wie bei den alten Daimler Dieseln 300D - wobei da gibt es welche mit original 2 Millionen Km.
Ist ja auch kein Problem ohne Elektronikschrott in Form von zig Steuergeräten.
DIE begrenzen die Lebensdauer seit 30 Jahren. Und eklatant seit 20 Jahren.
Das betrifft auch E-Autos. Bei einem 15 Jahre alten Auto (egal mit welchem Antrieb) ist der Ausfall von einem größeren oder 2-3 kleineren Steuergeräten ein Totalschaden.
Und vom Schrottplatz / Verwerter / Regenerator holen geht nicht, weil seit 2001 die Mistdinger CAN-Bus vernetzt sind und die Fahrgestellnummer fest eincodiert ist. Läuft nicht mit anderer Nummer. OK - es gibt den sog. "Polen - Reset". Natürlich Illegal.

@weingasi 1

"Am 14. Juli 2021 um 21:55 von weingasi1

Am 14. Juli 2021 um 20:59 von kritt.

Die Unterschicht blendet vielleicht die Realität aus hält sich an die Partei, die den Klimawandel einfach leugnet. Wer nicht an Klimawandel glaubt, kann ungestört unterschichtlich weiter heizen.
__
Selten so einen hüstl....suboptimalen Beitrag gelesen. Was wollen Sie wem mit diesem Blödsinn eigentlich sagen ?"

Nein, kein Blödsinn.
Etwas übertrieben formuliert, aber trotzdem richtig gesehen.
Was er sagen will? Nachdenken! Wenig Ahnung zu haben entschuldigt nicht rücksichtsloses oder unbedachtes Handeln.

@eine_anmerkung, 22:11

"..... mit einem katastrophalen Wirkungsgrad." -

Das verstehe ich jetzt nicht. Womit begründen sie den 'katastrophalen Wirkungsgrad' eines Altakkus, den man als Stromspeicher zum Beispiel zu Hause im Einfamilienhaus benutzt? Wenn ich darin tagsüber 5 kWh von meiner Photovoltaik-Anlage produzierten Strom speichere dann kann ich da nachts genau diese 5 kWh wieder rausholen. Wo ist da bitteschön das katastrophale?

Am 14. Juli 2021 um 22:00 von Der Lenz

" Eine Familie die sich heute einen Neukombi leisten kann dessen wert sich beim vom Hof fahren halbiert hat da denke ich wenig sorgen."

Autos haben schon immer verloren, wenn sie vom Hof fahren, und der billigste Kombi kostet 8 Tausend, und das preiswerteste Familienauto ( Kombi) kostet 13980 Euro.
Wenn Sie meinen die haben wenig Sorgen, das mag für Audi Käufer sein, für die eher nicht.

"Die meisten in den Wohnsilos haben schon Jetzt kein Auto sondern nutzen den ÖPnV. "

Kann ich nicht bestätigen, sieht im NRW bei Familie ganz anders aus, und in der nahen Kreisstadt wo ich auch Verwandtschaft habe, ist das auch nicht so.

" Je größer die Stadt, desto geringer der Anteil der Auto-besitzer
in den Innenstädten."

Und warum fahren dann jeden Morgen so viele raus aus der Stadt, und Abends wieder rein, zu Feierabend.

Also ich sehe etwas anderes.

22:06 von covid-strategie

das sollte eigentlich unseren begeisterten e-gläubigen zu denken geben. tut es natürlich Nicht!

Zitat: "mag ja sein mein

Zitat:
"mag ja sein mein lieber @schabernack
davon hat der Kaminfeger wohl nichts gewußt
oder ist im GRÜN regierten BW anders
dessen Kamin verlor die Betriebserlaubnis
ob sie das jetzt glauben oder auch nicht"

Bitte hören Sie auf hier permanent Märchen zu erzählen...
..ich bin zwar kein Schornsteinfeger dafür aber TGA-Ing.
und als dieser sage ich Ihnen -> Märchenstunde bei Ihnen

--
Wie bei den Reifen für Fahrräder und ihren angeblichen Mega-Gummi-Abrieb - auch hier Märchenstunde

Am 14. Juli 2021 um 22:20 von Ken Jepson

" Elektroautos verbrauchen viel weniger Material und Rohstoffe und haben viel weniger bewegliche Teile. "

Sind aber doppelt so teuer, und extra schwer, und wenn es nicht 10 000 geschenkt bekäme, würde sich das niemand leisten können.
Also die Zugabe mal wegfallen lassen, sind zum Teil ja Steuergelder, geht also wieder von unten nach oben.

Mal an andere Lösungen gedacht?

Das Thema ist nicht mit dem Abschaffen der Verbrenner zu lösen.
Schon mal daran gedacht, dass das eigene Verhalten geändert werden muss.

Es wird immer noch diskutiert, wie der Individual Verkehr erneuert wird!
Mal an andere Lösungen gedacht?

@22:20 von Ken Jepson: Hmm, nein - ist ähnlich viel

Zumindest gescheite E-Autos haben zwei oder drei Motoren, sehr starke Leistungselektronik, sehr große Akkus.
Und Getriebe. Wenn auch nur mit 2 Gängen.
Und viele, viele Kühlkörper, durch die eine Kühlflüssigkeit gepumpt wird. Die Akkus wollen im Sommer gekühlt und im Winter beheizt werden. Ebenso die Motoren und die Leistungselektronik. Viele Sensoren. Viele Kilometer Kabel.
Es gibt weiterhin Klimaanlagen --> Kondensator, Kompressor, Leitungen, Steuergerät, Sensoren......

Das gibt sich nix zu einem Verbrenner mit Downsizing Nähmaschine als "Motor".
Die Zeiten von Big Block V8 sind vorbei.

22:05 von Sisyphos3 21:57 von DrBeyer

nach spätestenz 3-4 jahren kompl. fertig. darf man hier allerdings nicht so offen sagen. würde die grünen verschrecken

21:57 von Sisyphos3

«bei Fahrrädern ist zu beachten die sind leichter
haben aber weichere Reifen
was heißt das eine führt zu weniger das andere zu mehr Abrieb.»

Der Abrieb von Fahrradreifen ist so was von mega-unbedeutend, da man mit dem Fahrrad max. einmal pro Monat auf 50 km/h beschleunigt, und max. einmal pro Jahr aus 180 km/h abbremst.

debatte

ist das Zauberwort der Politik. Tun eher nicht

Maske fallen gelassen

Der ach so eloquente Habeck hat heute gefordert, die Ziele der EU zu verdoppeln, egal ob besonders die Deutschen noch mehr belastet werden.
Das also steht uns ab September bevor, sollte diese Partei an die Regierung kommen.

Auf die Umsetzung der "Ziele" bin ich auch sehr gespannt.

Bisher sieht man nur Egoisten in jedem Staat.
Und ich mache jede Wette, dass das so noch Jahrzehnte bleiben wird. Die Jugendlichen und Kinder gingen doch schon immer allen am Arsch vorbei. Warum ist die Menschheit nicht ehrlich genug, wenigstens diese Tatsache klar zuzugeben?

@Ken Jepson Zitat: "@

@Ken Jepson
Zitat:
"@ Miauzi
Ein Verbrenner hat nen Motorblock, Getriebe Antriebsstrang aus Stahl oder Aluminium
Elektroautos verbrauchen viel weniger Material und Rohstoffe und haben viel weniger bewegliche Teile."

müssen Sie mir nicht erklären - war das erste was ich vor 30 Jahren beim Hotzenblitz gelernt hatte
und
genau das war es ja was VW beim E-Golf hatte falsch gemachte!

Beschäftigen Sie sich bitte mal mit dem "EV-1" von General Motors
https://de.wikipedia.org/wiki/General_Motors_EV1
ein klares Beispiel dafür das die Auto-Industrie schon seit 30-40 Jahren es technisch kann aber definitiv nicht will

Als allererstes

würde ich die LKW wieder zurück auf die Schien bringen und die Anschlussgleise zu den großen Firmen wieder aktivieren.Hatte die Fa. bei der ich tätig war früher auch. Ein Werbespruch aus den 70ziger Jahren von der DB lautete : Güter gehören auf die Bahn.

um 22:17 von Ken Jepson

>>“Die Franzosen würden sich solche Rentenkürzungen beispielsweise nicht gefallen lassen und auf die Strasse gehen.

Am Ende müssen es jedoch auch die Franzosen einsehen.“<<

Naja, immerhin bekommen die Franzosen mehr Rente als wir Deutsche. Insofern waren die schon erfolgreicher.

2013 wenigfahrer / Die Unterschicht wird

sich nicht alles gefallen lassen.
Richtig wenigfahrer. Die Unterschicht wird bald zunehmend in ganz andere Dimensionen denken müssen. Und auch die Oberschicht wie sie mit einer zunehmend ärmere Unterschicht fertig kommt. Schon jetzt sind die künftige Kostendimensionen für jede Familie im Ansatz sichtbar. Massenarmut bei den Arbeitstätigen und dazu bei den Pensionierten.
Es wird höchste Zeit das die gesamte Gesellschaft sich darüber Gedanken macht.

@91541matthias - steigende Mieten => größere Arbeitswege

21:54 von 91541matthias:
"Kann wirklich nicht jeder, oder soll ich als Pflegekraft Homeoffice machen?"
> Sind die zu Pflegenden transportfähig? :)

"Sollen wir meiner Arbeit hinterher ziehen, in unsere Kreisstadt, wo meine Frau nur 2-3 Leute kennt, unser soziales Umfeld aufgeben und den dort Lebenden Wohnraum wegnehmen?"
> Sie verstehen mich falsch. Es ging mir um den Zusammenhang zwischen steigenden Mieten und zunehmenden Arbeitswegen.

Wenn dieselbe Wohnung in Berlin 2000 Euro Miete kostet, im Umland 1400 und im Brandenburger Hinterland 800 Euro, dann werden sich einige für einen Arbeitsweg entscheiden, der weder für sie selbst, noch für das Klima gesund ist.

@22:20 von Ken Jepson: Hmm, nein - ist ähnlich viel

Zumindest gescheite E-Autos haben zwei oder drei Motoren, sehr starke Leistungselektronik, sehr große Akkus.
Und Getriebe. Wenn auch nur mit 2 Gängen.
Und viele, viele Kühlkörper, durch die eine Kühlflüssigkeit gepumpt wird. Die Akkus wollen im Sommer gekühlt und im Winter beheizt werden. Ebenso die Motoren und die Leistungselektronik. Viele Sensoren. Viele Kilometer Kabel.
Es gibt weiterhin Klimaanlagen --> Kondensator, Kompressor, Leitungen, Steuergerät, Sensoren......

Das gibt sich nix zu einem Verbrenner mit Downsizing Nähmaschine als "Motor".
Die Zeiten von Big Block V8 sind vorbei.

22:11 von Sisyphos3

«wie sieht es denn aus
in den Weiten der afrikanischen Savanne
in Südamerika wenn man eher im Süden unterwegs ist
nicht in RIO/SP.»

Dort sind E-Mobile sinnlos.
Und geländegängige Fahrzeuge sinnvoll.

Aber keine SUVs, die nur so tun, als ob sie was könnten.
Land Rover, Toyota Land Cruiser, Mercedes M-Klasse, oder einer von Jeep.

Große Pläne, aber keiner

Große Pläne, aber keiner kümmert sich darum, welche Folgen daraus dem Normalbürger drohen und wie der damit zurecht kommen soll? Es droht ein endloses Chaos mit sozialen Abstiegen, prekäre Verhältnissen werden Normalität. Darüber will aber keiner sprechen. Das alles um unsere 2% Anteil am Verursachen einer Klimaveränderung zu reduzieren, während andere Nationen mit 20 und 30% Anteil, täglich weiter gewissenlos z.B. die lebensnotwendigen Lungen der Welt, die Urwälder, abholzen, dabei aber von unseren “Ermahnern“ ungestört weitermachen. China, ein anderer Großanteilseigner am Klimaschock, wird noch hunderte Kohlekraftwerke und chemische Fabriken aufbauen. Was werden da unsere 2% bringen? Nichts! Die Verhältnismäßigkeiten werden geleugnet, weil hier sich hier eine Clique aufgebaut hat, die wohl unsMenschen reglementieren und bestrafen will und glaubt sich dazu die größte zu erwartende Katastrophe der Menschheit instrumentalisieren zu können. Sieht denn keiner, was für ein Wahnsinn das ist

Ich bin gestern fast von

Ich bin gestern fast von E-Autos überfahren worden.
Kurz nicht aufgepasst, kommt einer angerast, ist nicht zu hören und macht ne Vollbremsung. Springe nach von, da kommt von der anderen Seite noch ein lautloses Ungetüm. Rast mit cm-Abstand an mir vorbei.
Das wäre es fast gewesen, furchtbar.

@22:17 von Ken Jepson @ eine_anmerkung

//"Die Franzosen würden sich solche Rentenkürzungen beispielsweise nicht gefallen lassen und auf die Strasse gehen."

---

Am Ende müssen es jedoch auch die Franzosen einsehen.//

Was genau müssen die Franzosen (und andere) einsehen?

Dass man 100 Milliarden Euro für das "Future Combat Air System" ausgeben kann, für auskömmliche Renten aber das Geld nicht reicht? Meinten Sie etwas in der Art?

@DrBeyer - alternative Kraftstoffe & Brennstoffzelle

22:17 von DrBeyer:
"An welche alternativen Kraftstoffe hatten Sie denn dabei gedacht? Wasserstoff?"

Wasserstoff, Methanol, Ethanol oder Ammoniak für Brennstoffzellenfahrzeuge, Biodiesel oder synthetische Kraftstoffe (Power to Liquid) für die klassischen Verbrenner.

21:26 von Nachfragerin

Wie soll die Entfernung von Wohnung und Arbeit reduziert werden, wenn man mitten auf dem Land wohnt, wo schon die nächste Kleinstadt mindestens 10 Autominuten entfernt liegt und nicht jeder bekommt dort eine Arbeit. Und zum ÖPNV: der besteht auf dem Land oftmals auch nur aus Schulbussen. Da ist man einfach auf ein Auto angewiesen, selbst als Rentner, alleine schon für die Einkäufe oder um zum Arzt zu kommen, da der auch nicht gleich nebenan ist.

EU Kommission weit weg von den Wählern

Die EU Kommission zeigt mir diesen Vorschlägen mall wieder wie weit weg sie von den Wählern ist. Hatte Frau Baerbock nicht ähnliche Vorschläge und ist jetzt beim Wähler durchgefallen? Es zeigt auch dass reines Verhältnisswahlrecht dazu verleitet in elitären Diskussionsforen zu entscheiden. Müssten sich die Mitglieder der Kommission vor den Wählern rechtfertigen kämen solche Vorschläge gar nicht zur Diskussion. Gut dass es nur Vorschläge sind,, die Realpolitik wird diese sicher einkassieren.

@22:32 von Sausevind 20:34 von Anna-Elisabeth

//Das Buch les' ich grad, bin aber noch ganz am Anfang. :-)//

Dann viel Spaß dabei. Trotz der manchmal etwas ausführlichen Beschreibungen und der heute etwas ungewohnt trockenen Sprache.

Ich will nichts verraten, nur so viel: Die Technik für die ganz faulen Hausfrauen/männer haben wir immer noch nicht. Seufz.

Das Auto ist nach europäischen Maßstäben unbezahlbar.

@22:12 von Miauzi
In einer Wissenssendung der ÖR wurde gezeigt, wie sich die Rohstoffgewinnung für einen Volkswagen auf ein Dorf in den Anden auswirkt. Durch den Abbau wird der See vergiftet. Die Kinder haben schwere Gesundheitsstörungen. Die Indigenen wehrten sich vergeblich gegen die von der Regierung unterstützten Abbaufirma.
Da ist also tatsächlich kaum ein Unterschied zu E-Autos.

21:22 von harpdart

Ich habe gelesen, das die Batterie die auch im Verbrenner drin ist im E-Auto auch noch zusätzlich vorhanden sein soll. Der Akku dient ja der Fortbewegung, aber die ganze andere Technik braucht auch Strom um zu funktionieren. Außerdem soll der Akku aus anderen Materialien bestehen, als die einer "normalen " Autobatterie.

CO2 im Kreislauf

Das Macht mehr Sinn und entspricht weitgehend der Natur.

Daher ist bspw ein CO2 neutraler Kraftstoff genauso sinnvoll wie Elektro Mobilität.

Für Flugzeuge wird das sowieso erst mal die sinnvollste Lösung sein.

Und das wichtigste ist sowieso die Technologie Offenheit.

Niemand weiß es besser als der Markt.

22:24 von eine_anmerkung.

«>>ich habe ja kein Handy
aber liebe Mitforisten wie sind Eure Erfahrungen bezüglich Lebensdauer Akku bei Handy und Laptop<<»

«Die gehen dann nach so zwei Jahren in die Knie und hängen nur noch am Ladegerät.»

Bei Smartphones weiß ich es nicht.
Ich habe auch keins.

Gar nix geht der Akku vom Laptop nach 2 Jahren in die Knie.
Ich schreibe immer am Laptop MacBook. Das ist nun gut 4 Jahre alt.

Der max. Ladezustand des Akkus bei Kauf war 6.130 mAh.
Nun ist er auf 5.750 mAh abgefallen.
Nach 187 Ladezyklen ein Verlust von ± 8%.

Man lädt diese Akkus auch nicht schon bei Abfall der Vollladung auf 50%.
Sondern erst bei Abfall auf mind. < 20%.
Bei meinem Akku wird das in der Bedienleiste am Rechner optisch angezeigt. Und später kommt noch eine Warnung, dass sich das Teil in einer Minute selbst abschaltet vor der "Tiefenentladung".

Die wäre dann auch mies, und verkürzt ebenso wie zu häufiges Laden bei hohem Ladelevel die Lebensdauer des Akkus.

Zu diesem Konzept

fällt mir der Satz von Helmut Schmidt ein:„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“ Ich würde noch hinzufügen: nur Visonen, da muss noch unendlich viel Detailarbeit hineingesteckt werden.

23:08 von Kambrium2

Ich sehe schon was das Alles für Veränderungen für uns Bürger sind.Und das geht nur wenn man die Menschen auch mi t nimmt.Sonst ist das nicht möglich. Und wenn man dann schaut was in einigen Ländern heute noch für Umweltsünden gemacht werden dann denkt doch Mancher ,warum mache ich das denn nur.

22:59 @WirSindLegion

Ich sehe das ähnlich,
allein die Masse der Akkus, das 10fache von einem Akku für Verbrenner, erfordert leidtungsfähig(er)e Motoren und es wird viel mehr Energie verbraucht, um so eine Kiste leer vorwärts zu bringen.

Mich überzeugt die E-Mobilität nicht.

Wenn das Auto erst einmal warm ist, müssen die Akkus dann auxh bei kühlen Temperaturen gekühlt werden.

Außerdem ist mit unklar, ob man intelligente BMS wie bei Energiespeichern drin hat.

Kommen auch E-Mobile Panzer u.ä.
Die EU hat die Ausgaben für Militär und Rüstung erhöht - für moderne Technologien oder für Aufrüstung?

@Klärungsbedarf - Ökostrom

22:09 von Klärungsbedarf:
"Wir wissen doch, dass auch die gesamte Herstellung des Fahrzeugs mit regenerativen Energien erfolgen kann. Dann ist da E-Aoro vom ersten Kilometer an im Vorteil."

Das wird erst wahr, wenn die Energieversorgung ausschließlich Ökostrom bereitstellt. Momentan liegt die Ökostromquote der EU bei lediglich 20%. Jeder Verbraucher nutzt also 80% konventionell erzeugten Strom. (Das lässt sich auch nicht schönrechnen, da der Bedarf gleich bleibt.)

22:15 von Der Lenz @ HalloErstmal2 um 22:03

Nicht nur Studierende haben in der Stadt kein Auto sondern die Mehrheit. Das bedeutet auch normal Erwerbstätige.

Da würde ich für meine Stadt nicht die "Hand ins Feuer legen". Gerade Studierende in OS haben häufig ein Auto, da diese u.a. vom Land in die Stadt gezogen sind und die Kontakte weiterhin pflegen. Selbst habe ich mein Auto auch erst nach Jahren in der Stadt abgeschafft.

"Die meisten in den Wohnsilos haben schon Jetzt kein Auto sondern nutzen den ÖPnV. "

Mein Eindruck ist - manche wohnen günstig um sich ein PKW leisten zu können.

Das auf dem Land das Gefühl Herrscht es gehe nicht anders liegt an der Abschaffung des ÖPnV.
Den gab es dort mal.

Da, wo ich herkomme, gab es nie einen wirklichen ÖPNV - es sei denn einen Bus pro Tag in die nächste Kleinstadt (inklusive Bahnhof) rechnen Sie dazu. Dort war und ist man auf das Auto angewiesen.

Damit will ich nicht sagen, dass die Situation nicht veränderungswürdig sei.

22:14 von Ken Jepson

"... Es gibt noch kaum Akkus, die man recyclen kann. Wenn es die gibt, hat man auch umweltfreundliche Konzepte, denn die Materialien lassen sich relativ gut trennen. ..."

Bei Bleiakkus gibt es nicht viel zu recyceln. Das ist Sondermüll 1. Güte.

Ansonsten, schon mal was von Lithiumakkus für Energiespeicher gehört?

Da ist man durchaus auf Recyceln orientiert.

Ihre Beiträge zeugen von wenig Ahnung.

23:12 von Nachfragerin

«Wasserstoff, Methanol, Ethanol oder Ammoniak für Brennstoffzellenfahrzeuge, Biodiesel oder synthetische Kraftstoffe (Power to Liquid) für die klassischen Verbrenner.»

Biodiesel aus eigentlich was zum Essen ist der größte Tinnef seit der Erfindung vom Tamagotchi.

22:27 Ken Jepson

@ WirSindLegionär

"... Was könnte bei einem Elektroauto "anspringen" müssen? ..."

Der Motor?

Oder wollen Sie anschieben?
Oder hsben Sie ein Perpetuum mobile?

23:16 von Anna-Elisabeth

: Die Technik für die ganz faulen Hausfrauen/männer haben wir immer noch nicht. Seufz.
#
Da fällt mir gerade ein Lied ein : Das bisschen Haushalt,sagt mein Mann ......

@23:22 von covid-strategie

//Und das wichtigste ist sowieso die Technologie Offenheit.//

Stimmt.

//Niemand weiß es besser als der Markt.//

Wusste noch gar nicht, dass der Markt Wissenschaft betreibt.
Ach ich vergaß - der ist ja eine Art Gott. Da kann es ja niemand besser wissen.

@Dany39 - Es muss sich viel ändern - in Stadt und Land!

23:13 von Dany39:
"Wie soll die Entfernung von Wohnung und Arbeit reduziert werden, wenn man mitten auf dem Land wohnt [...]"
> Es geht mir um die Städter, die aufs Land ziehen müssen, weil die Stadt unbezahlbar wird. Das erhöht deren Fahrwege. Für ein "Landei" ändert sich dadurch natürlich nichts.

"Und zum ÖPNV: der besteht auf dem Land oftmals auch nur aus Schulbussen."
> Achwas? :)
Es geht hier um große EU-Pläne für eine ferne Zukunft. Diese Ziele werden wir nicht erreichen, wenn wir den aktuellen Ist-Zustand hinnehmen.

Auf dem Land wäre es das einfachste, mit den Nachbarn Fahrgemeinschaften zu bilden. Damit könnte man schon morgen beginnen.

Akku-Trick

@23:23 von schabernack,@eine_anmerkung.
Ein mir gut bekannter Computerreparatur-Serviceinhaber gab mir den Rat, einen älteren Laptop-Akku eine Nacht in das Gefrierfach zu legen. Bei meinem hats jetzt schon einmal funktioniert.

23:23 @schabernack

Mein Akku vom DELL-Laptop hat tatsächlich nur ca. 3 Jahre gehalten.

Bei Ihrem beachtlich, Hut ab. Eben eine kleine "Wissenschaft" für sich,
wie voll man lädt,
wie tief man entlädt.

Bei meinem Smartphone, 2013, läuft alles noch sehr gut.

23:14, passdscho

>>Die EU Kommission zeigt mir diesen Vorschlägen mall wieder wie weit weg sie von den Wählern ist. Hatte Frau Baerbock nicht ähnliche Vorschläge und ist jetzt beim Wähler durchgefallen? Es zeigt auch dass reines Verhältnisswahlrecht dazu verleitet in elitären Diskussionsforen zu entscheiden. Müssten sich die Mitglieder der Kommission vor den Wählern rechtfertigen kämen solche Vorschläge gar nicht zur Diskussion. Gut dass es nur Vorschläge sind,, die Realpolitik wird diese sicher einkassieren.<<

Es wurde noch nicht gewählt, also kann Frau Baerbock auch bei den Wählern noch nicht durchgefallen sein. Die übrigen Parteien, bis auf die AfD natürlich, liegen, was den Klimaschutz angeht, gar nicht so weit auseinander mit den Grünen. Kohlenstoffverbrennung wird auf jeden Fall teurer, egal wer die nächste Bundesregierung stellt. In der letzten „Zeit“ werden die Spitzenkandidaten sämtlicher Parteien zum Thema interviewt.

Ihre Ausführungen zum Verhängniswahlrecht verstehe ich nicht so richtig.

@schabernack - Futterantrieb

23:34 von schabernack:
"Biodiesel aus eigentlich was zum Essen ist der größte Tinnef seit der Erfindung vom Tamagotchi."

Zug- und Reittiere werden auch mit etwas Essbarem betrieben. So abwegig ist das also gar nicht.

@23:37 von schiebaer45 23:16 von Anna-Elisabeth

//: Die Technik für die ganz faulen Hausfrauen/männer haben wir immer noch nicht. Seufz.
#
Da fällt mir gerade ein Lied ein : Das bisschen Haushalt,sagt mein Mann ......//

Heute sind aber viele Männer aus eigener leidvoller Erfahrung schlauer. Natürlich gibt es immer noch die mit dem schlechten Sehvermögen. Das hat es der Dreck dann ganz gut:-)

14. Juli 2021 um 21:22 von harpdart

>> Na ja, die Dinger sind anscheinend völlig harmlos... <<
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Diese Dinger werden Starterbatterien genannt und seit Jahrzehnten recycelt.

@Sisyphos3 - Na dann, gute Nacht!

22:33 von Sisyphos3:
"ohnehin täte ich das Radfahren aus Spass grundsätzlich verbieten"

Warum so schüchtern? Spaß sollte generell verboten werden. Und wer sich bewegen will, der soll gefälligst Auto fahren! :)

Ich hoffe, dass ich ...

... mit meinem jetzigen Auto fahren kann, bis das Schwarze mich in der Kiste abholt.

Am 14. Juli 2021 von Anna-Elisabeth

Ich bin am 28.8. in Ihrer Nähe, fliege ja von Hamburg. Ist nicht ganz das Thema, geht ja eher um Autos. Da ich aber kein Auto - noch nicht mal einen Führerschein habe - fahre ich mit dem Zug nach Hamburg.

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