Ihre Meinung zu: CO2-Abdruck: Kleine Änderungen, große Wirkung

9. Juli 2021 - 10:21 Uhr

Wegen des Klimawandels sollen die CO2-Emissionen möglichst schnell sinken. Experten haben vier Maßnahmen identifiziert, die wenig kosten, teilweise sogar Geld sparen, aber viel bringen.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
2.09091
Durchschnitt: 2.1 (11 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

da Nutztiere große Mengen Methan ausscheiden.

nur Nutztiere ?

da kann man ja richtig froh seine
dass in den USA die großen Bisonherden in weiser Voraussicht ausgerottet wurden

dann weniger Wegwerfen dann muß weniger produziert werden
das klingt nicht nur, das ist logisch
im Umkehrschluß - auch wenn einige das nicht gerne hören -
bedeutet doch auch wenn weniger ernährt werden müssen führt es zu einer Verbesserung der Situation

Leider Egal

Da Sachfragen aus dem Wahlkampf verschwunden sind.

@ um 10:28 von Sisyphos3

Die wenigen Millionen Bisons wurden durch viele Millionen Rinder ersetzt, die von der Freiheit auf endlosen Prärien noch nicht einmal träumen können.
Und viele, noch größere Umweltverschmutzung herstellende Kriege initiiert.

Korrelation zwischen globaler Bevölkerung und globalem CO2

Die gegenwärtigen Bevölkerungs-Projektionen der UN zeigen, dass bis zum Jahr 2038 9 Milliarden Menschen und bis zum Jahr 2056 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben werden (hier). Unter der Annahme, dass die Beziehung zwischen Bevölkerung und CO2 auch dann noch vorhanden ist, können wir bis zum Jahr 2038 ein CO2-Niveau von fast 460 ppm und bis zum Jahr 2056 von 500 ppm prophezeien.

Lest mal hier :https://eike-klima-energie.eu/2016/05/23/korrelation-zwischen-globaler-bevoelkerung-und-globalem-co2/

Ohne

neue bessere grünere Technologien wird es nicht gehen.

An dieser Front muss Deutschland kämpfen, denn unser Austoß ist nicht signifikant.
Wenn wir wirklich was verändern wollen, dann bleibt nur dieser Weg und nicht sinnlose Pendlerbelastungen nachdem man unter Gerd + Mehdorn die Bahn systematisch kaputt gemacht hat....

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 10:28 von Sisyphos3

"im Umkehrschluß - auch wenn einige das nicht gerne hören -
bedeutet doch auch wenn weniger ernährt werden müssen führt es zu einer Verbesserung der Situation" [sic!]

Auf welchen Teil der Menschheit genau würden sie denn gerne verzichten?

Oh ja bitte mal den

Oh ja bitte mal den CO2-Abdruck nachmessen und zwar bei allen Alters- und Bevölkerungsgruppen. Bin überzeugt, dass da u.a. auch herauskommt, dass unsere Generation um die “klimaschützende“ Greta und ihren Freitagsdemonstanten, vor deren plötzlicher Umkehr, in ihrem kurzen Leben mehr Flugmeilen gesammelt haben, als die meisten von uns späteren Semester. Also wir, sind doch die, die wir doch den Gretas die Zukunft geraubt haben, in dem wir ihnen zur damaligen Wunscherfüllung Urlaube, Handies und all die Technik erst bezahlen mußten, um ja nicht als Eltern versagt zu haben und weswegen wir dann ja so sehr das Klima zerstört und wie gesagt die Zukunft genommen haben.
Also bitte, man messe mal nach, aber bitte ehrlich und richtig!

Ok, gehen wir mal auf die vier Punkte ein

1.) Lebensmittel. In Deutschland ist die Zahl Einpersonenhaushalte stark gewachsen. Es würde viel bringen, wenn Supermärkte Lebensmittel daher künftig auch in kleineren Portionen anbieten würden. Wenn ich mal alleine zu Hause bin, weil die anderen Familienmitglieder z. B. verreist sind, esse ich z. B. oft tagelang an einer Packung Käse.

2.) Weniger Fleisch, mehr Fleischersatz. Hm, wie war das noch mit der Umwandlung von Regenwald und Savannen in Anbauflächen für Soja und der anschließende Transport rund um den Globus?

3.) Betrifft mich nicht, da ich Kleidung so lange trage bis sie kaputt geht und nicht nur bis sie "aus der Mode" ist.

4.) Betrifft mich ebenfalls nicht, da ich nur alle paar Jahre mal fliege. Innerdeutsch nehme ich meistens das Auto, da habe ich keine Verspätungen, keine Verzögerungen im Betriebsablauf, verpasse keine Anschlüsse, habe einen garantierten Sitzplatz usw., ich bin wesentlich flexibler, kann mehr Gepäck mitnehmen und meistens ist es sogar billiger.

naja... wie wäre es mit anderer Ernährung der Tiere?

man kann ja die Tiere natürlicher ernähren und gesünder halten. Das allein würde auch schon viel Methanausstoß verhindern. Das Verfüttern von Soja führt wohl zu gigantischen Mengen an "Methangas".

Ohnehin halte ich das Abfangen und Umwandeln von CO2 in einem Kreislauf für den besseren weil natürlicheren Weg. So hat das die Natur ja auch vorgesehen. Wir stoßen CO2 aus und die Pflanzen stoßen O2 aus.

Man kann bereits heute bei den großen CO2-Quellen das CO2 auffangen und mit Bakterienkulturen umwandeln. Die Technik gibt es und sie funktioniert. Diese Bakterien sitzen in den Schloten von fossilen Kraftwerken und sind offenbar sehr alt.

Man kann dadurch sogar biologische Grundstoffe für die chemische Industrie herstellen, indem man diese Bakterienkulturen verändert.

Das "Problem" ist aber die Wirtschaftlichkeit. Die ist noch weit entfernt. Solange Erdöl noch so billig ist und CO2 ebenfalls, so lange wird sich das nicht durchsetzen. Aber falls Holland "Land unter" geht, wer weiß...

Änderungen

im Verhalten des Menschen, wäre ein guter Anfang.
Wir sind zu dritt, Frau und ich und unser Rotti.
Essen oder eingekauftes wegwerfen gibt's bei uns nicht, es wird nur eingekauft was auch verzehrt wird. Sollte einmal was übrig bleiben, wird es eingefroren und wieder verwertet. Klar wir wohnen auf dem Land und können das meiste vor Ort einkaufen, Obst, Gemüse und auch Fleisch im Hofladen, Brot beim Bäcker. Ganz ohne Auto geht's nicht, alle 2 Wochen müssen wir in die Stadt fahren. Unser Rotti will ja auch etwas zu futtern, haben ihm auch schon
"gesagt" das er für manche Menschen eine "Umweltsau" ist.
Glaube wenn jeder ein wenig auf unnötige Dinge verzichtet, wäre schon viel gewonnen.

CO2-Abdruck

Ich finde den Artikel gut. Und ich freue mich, dass ich demzufolge bereits sehr umweltfreundlich lebe, denn all das mache ich schon. Außerdem hätte ich noch weitere Vorschläge:
- eine Geburten-Reduktion, um die Heuschreckenplage Mensch von mehr als 7 1/2 Mrd. auf ein für die Erde und die Menschheit selbst verträglicheres Maß zu verringern
- generell nicht alles wegwerfen, was noch zu gebrauchen ist (Autos, Möbel, Immobilien, etc.)
- Produkte kaufen, die nicht so viel Verpackungsmüll hinterlassen.
- wer sich in der Natur aufhält, sollte ihr so viel Respekt entgegen bringen, sie nicht mit bleibenden Hinterlassenschaften zu bedenken, die nicht verrotten (Verpackungen, Flaschen, Feuerwerkskörper und dergleichen)

Mache ich schon alles

Ich fliege eh praktisch nie und hab auch kein Auto (brauch auch beides nicht). Ich esse kein Fleisch weil zu teuer und nervig, und da ich das ständige Müll rausbringen als nervige Zeitverschwendung sehe esse ich grundsätzlich alles auf was ich kaufe und achte darauf möglichst wenig Müll zu produzieren.

Ich könnte es noch verbessern, wenn Lieferdienste oder Supermarktketten bessere Produktauswahl hätten (gerade in Sachen Mengen). Warum alles in Plastik verpackt sein muss, erschließt sich mir nicht. Wenn man nur vor Feuchtigkeit beim Transport schützen wollte könnte man ja auch Mehrwegcontainer aus Plastik verwenden und die Produkte in Papier verpacken. Anscheinend gibt es aber noch immer keine Steuern auf Plastik, daher rentiert sich eine Wiederverwendung für Firmen auch nicht.

Klimaschutz geht nur global.

Klimaschutz geht nur global.
Man sollte sich stärker auf die Verursacher extremer Werte konzentrieren und dazu gehört China, das 1150 Kohlekraftwerke neu baut, während in Deutschland 45 hochprofitable Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. In der Türkei wird ebenfalls mehr gebaut als bei uns abgeschaltet. In Polen wird sogar ein Kohlebergwerk neu gebaut. Die Welt setzt auf billige Kohle, Deutschland übt Verzicht zur Rettung der Welt- verrückt....

Was? Und was soll ich noch ändern?

Also die ganzen Maßnahmen die hier stehen tue ich schon lange. Innerdeutsch geflogen bin ich das letzte Mal vor 5 Jahren, Fleischkonsum ist sehr heruntergefahren, weit mehr als ein Fünftel. Lebensmittel werfe ich nicht weg, warum? Einfach weniger kaufen... Das heisst das es Leute hier in diesem Land gibt die diese Maßnahmen schon praktizieren, jetzt ist die Frage warum es Leute gibt die sich so verhalten?

@das ist logisch im Umkehrschluß 10:28 von Sisyphos3

"- auch wenn einige das nicht gerne hören -"

Das ist eben nicht logisch, jedenfalls nicht mathematisch
https://de.wikipedia.org/wiki/Kontraposition
daraus:
Alltagsbeispiel

„Wenn es regnet, dann ist der Fußgängerweg nass.“

„Aus B folgt A“ gilt allerdings nicht: „Wenn der Fußgängerweg nass ist“, muss es nicht zwangsläufig regnen.

Es kann (immer noch) regnen;
es kann schon wieder regnen;
es regnet nicht;
oder der Fußgängerweg ist aus völlig anderen Gründen nass
- Straßenreinigung, spielende Kinder -

Manchmal fühle ich mich hier wie spielende Kinder ;-)

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 10:28 von Sisyphos3

"nur Nutztiere ?

da kann man ja richtig froh seine
dass in den USA die großen Bisonherden in weiser Voraussicht ausgerottet wurden..." [sic!]

Das ist billige Polemik.
Statt der 30 Mio Bisons vor der Ankunft des alten weissen Mannes, wurden dort z.B. 2013 knapp 90 Mio Rinder gehalten.

@Sisyphos3

Etwas sarkastisch aber ich stimme Ihnen voll zu.

Ungeachtet der schieren Umweltverschmutzung, die tatsächlich global und auch hier zu Lande dringendst minimiert werden muss, stelle mir aber die Frage, was nützt eine CO2-Einsparung? Und wie soll sich das globale Klima (,das sich im Übrigen seit Erdentstehung im stetigen Wandel befindet) verändern, wenn bei uns vieles unterdrückt, umerzogen oder verboten wird?
Die CO2-Konzentration beträgt 0,04% in der Atmosphäre. Treibhauseffekt? Eher zweifelhaft.
Hinzu kommt, dass der deutsche Anteil am Gesamtausstoß ungefähr so hoch ist wie die Dicke eines DIN A4 Blattes im Verhältnis zum Eifelturm.

Von daher sollte man sich weniger bei den Grünen Rat holen, sondern eher beim gesunden Menschenverstand.
Um die Auswirkungen auf das Klima zu minimieren, muss die Umwelt geschont werden. Zum Beispiel könnte man aufhören Primärregenwald abzuholzen. Aber der Drops ist ausgelutscht. Und außerdem gibt es davon nicht viel in Deutschland.

"Im Schnitt kauft jeder

"Im Schnitt kauft jeder Bürger in Deutschland pro Jahr den Angaben zufolge 56 Kleidungsstücke."

Fast 5 Kleidungsstücke pro Monat?! Kann ich mir gar nicht vorstellen. Jedenfalls wären das alles Maßnahmen, die wohl kaum jemandem wirklich weh tun würden. Aber ich glaube nicht, dass die Menschen ihr Verhalten von jetzt auf gleich ändern werden. Lieber wird gefordert, dass andere etwas machen sollen.

Erst wenn wir saubere Luft & sauberes Wasser nicht mehr besitzen

und dieses auch nicht mehr kaufen können,
dann werden wir wach :-)

„Die Erde gehört nicht dem Menschen, der Mensch gehört der Erde“ ein Häuptling 1854

Aber sch..... egal nach mir die Sintflut,
wie meine Kinder & Kindeskinder weiterleben sollen, interessiert mich nicht
solange es mich nix kostet. Zudem wenn die "ADF Partei" sagt es gibt keine Wissenschaft dann ist dieses auch so.

@10:47 Kambrium2 / Generation Greta- ein Trugschluss

Auch wenn das medial stark aufgebauscht wurde - man sieht z. B. an der Abstimmung über die CO2-Abgabe in der Schweiz ( wurde abgelehnt), dass die "Jugend" gar nicht so stark hinter Greta steht. Die 18-25-Jährigen waren die Gruppe mit der größten Ablehnung.

Die Schüler an sich sind ja alle beeinflusst und gar nicht in der Lage das objektiv zu beurteilen. Die übernehmen "vorgekaute Kost".

Der Druck, der da aufgebaut wurde, ist wohl großteils gar nicht real vorhanden. Auch muss man sich die Frage stellen, warum ausgerechnet Deutschland, das ohnehin schon sehr viel gemacht hat, immer weiter vorangehen soll..?

In China und Indien werden über 600 neue Kohlekraftwerke gebaut und diese Länder dürfen alle Ihren Ausstoß bis 2030 unbegrenzt ausbauen. Und das tun sie auch.

Ganz zu schweigen von Afrika. Ohne Atomkraft werden wir das nicht schaffen weltweit. Daher werden auch weltweit derzeit rund 100 Kernkraftwerke geplant oder bereits gebaut...

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 10:47 von Kambrium2

Ihr Kommentar ist Whataboutism vom Feinsten.

Einfach mal auf auf Andere zeigen, damit man nicht über sich selbst nachdenken muss.

Wenn sie noch genauer hinschauen werden sie allerdings innerhalb der Gruppe der jungen Leute beim CO²-Abdruck deutliche Unterschiede finden.
Nicht jeder dort macht bei Fridays for Future mit - einige wählen tatsächlich auch afd und FDP.

"Nutztiere" - Was gerne vergessen wird

Ständen sie auf Weiden hätten wir das Problem nicht. Der größte Teil der Treibhausgase würde von ihnen als Dünger in den Boden getrampelt und man müsste in Folge nicht mehr Düngen. So würde man sogar weniger freisetzen als wenn man sie abschaffen und künstlich düngen würde.
Aber nein, man hält sie eng eingefercht in Ställen.

Zur Menschheit, auf welchen

Zur Menschheit, auf welchen Teil man gerne verzichten würde : Auf einen Anteil zukünftig geborener Kinder, es kann nicht angehen, dass die globale Bevölkerung derart ungebremst wächst. Und ich meine damit überall in der Welt, verwöhnte Westkinder verbrauchen sowieso viel mehr an materiellen Ressourcen als Kinder in armen Ländern. Aber auch deren System der Versorgung der Eltern durch viele Kinder bricht zusammen, wie ein gigantisches Schneeballsystem. Kinder"reichtum" führt oft in reelle Armut und die Unterdrückung der Frauen tut noch ihr übriges. Es wäre also global wünschenswert, auf die Bremse zu treten. Hier in D würde ich mir wünschen, dass nicht nur der nationale Fleischkonsum schrumpft, sondern dass Billigfleisch Exporte verboten werden, sie machen 50% der hies. Produktion aus, ruinieren unsere Böden und Trinkwasser, schinden Mensch und Tier, nur damit andere Länder wie China billiges Fleisch haben und Leute wie Tönnies die Taschen voll, das ist ein Bsp. von vielen.

@sisyphos3 @BILD.dir.....

Ja, die Welt leidet an Überbevölkerung. Alle Maßnahmen „doktern“ an diesem Symptom herum.
Ja, wer will entscheiden wer wie viele Nachkommen zeugt.
Ich habe keine Lösung, bin aber davon überzeugt, dass eine gefunden werden muss.

@Sisyphos3, 10:28 Uhr

Ihre These wird durch Wiederholung nicht richtiger. Dadurch das die Ressourcen vollkommen ungleich verteilt sind auf der Welt, macht es keinen Unterschied, ob 5 oder 6 Milliarden Menschen ernährt werden müssen. Der weltweite Handel ist ein schlechter Versuch, die Ressourcen gegen Zahlung von Geld, gleichmäßig zu verteilen. Das dieser Versuch schon lange gescheitert ist, traut sich nur keiner zuzugeben.

Relation

Um die Zahlen mal in Relation zu setzen: es werden jährlich 644 Millionen Tonnen CO2 in Deutschland ausgestoßen. Prozentual gesehen reden wir hier also insgesamt von einem wirklich lächerlich kleinen Anteil, und nicht großer Wirkung. Offensichtlich braucht es wesentlich mehr als nur "kleine Änderungen" bei den Bürgern. Was soll dieser Artikel?

@Trump, 10.42h

Dann wird es höchste Zeit, dass der Traum einiger wahr wird und die Europäer aussterben.
Denn die sind ohnehin an allem schuld.
Polemik aus.

@10:50 bolligru- Deutschland, Retter der Welt..?

Oder habe wir schlicht einfach zu viele Fantasten hier, weil es uns wirtschaftlich "zu gut" geht..?!

"Klimaschutz geht nur global.
Man sollte sich stärker auf die Verursacher extremer Werte konzentrieren und dazu gehört China, das 1150 Kohlekraftwerke neu baut, während in Deutschland 45 hochprofitable Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. In der Türkei wird ebenfalls mehr gebaut als bei uns abgeschaltet. In Polen wird sogar ein Kohlebergwerk neu gebaut. Die Welt setzt auf billige Kohle, Deutschland übt Verzicht zur Rettung der Welt- verrückt...."

Ich bin durchaus der Meinung es macht Sinn aus der Kohle auszusteigen. Allerdings die Art und Weise wie das bei uns unter Merkel passieren soll, das ist gigantischer Unfug und total verkorkst. Und es hat bereits gigantische Kosten verursacht. Kaum ein anderes Land könnte sich so viele Fehlentscheidungen leisten.

Und wenn die Grünen an die Macht kämen, dann wäre alles noch mehr Ideologie-getrieben und von "Wunschdenken" geprägt..

@Sisyphos - 10:28

"da kann man ja richtig froh seine
dass in den USA die großen Bisonherden in weiser Voraussicht ausgerottet wurden"

Mal wieder völlig daneben.

Die "weise Voraussicht" gab es aber damals beim Abschießen der Herden durch die weißen Eroberer nicht. Dies diente dazu, den dort lebenden Indianern die Lebensgrundlage zu entziehen, weil sie den Siedlern bei der Annexion ihrer Heimat im Weg waren.

@ einweltenbummler56 um 10:54

>Die CO2-Konzentration beträgt 0,04% in der Atmosphäre. Treibhauseffekt? Eher zweifelhaft.
Hinzu kommt, dass der deutsche Anteil am Gesamtausstoß ungefähr so hoch ist wie die Dicke eines DIN A4 Blattes im Verhältnis zum Eifelturm.

Von daher sollte man sich weniger bei den Grünen Rat holen, sondern eher beim gesunden Menschenverstand.<

Danke dafür das sie demonstrieren warum man vorsichtig werden sollte wenn jemand
"gesunden Menschenverstand" erwähnt.

Der Treibhauseffekt durch den steigenden CO2 Gehalt wurde im 19ten JH festgestellt, die folgen Prognostiziert, und in den 50er und 60er Jahren des 20steh JH wurden diese Folgen Nachgewiesen. Damals wurden auch die Ergebnisse durch die Wissenschaft diskutiert und seitdem herrscht da Konsens.

2% sind im Verhältnis zu 100% deutlich mehr als eine Papier-dicke im Verhältnis zum EIfelturm.
Zumindest kenne ich kein 6 Meter dickes Papier.

Ohne neue bessere grünere Technologien wird es nicht gehen.

Diese besseren grünen Technologien wurden erfolgreich von den Grünen verhindert. Der Transrapid z.B. war praktisch fertigentwickelt, die Grünen wollten aber lieber weiter Bimmelbahn mit einer Technologie von 1825 fahren (und haben damit die Stahlkonzerne gerettet, die mit dem verschleißanfälligen Rad/Schiene System zwar gut verdienen, bei der Herstellung aber Unmengen CO2 austossen).

Alle

vier beschriebenen Maßnahmen habe ich für mich schon seit Jahren umgesetzt.
Lebensmittel werden in meiner Familie ohnehin nur in seltenen Ausnahmefällen weggeworfen, das hat meine Generation noch so von den Eltern anerzogen bekommen.
Fleischkonsum in der Familie geht immer mehr gegen Null.
Kleidung wird maximal ein-bis zweimal pro Jahr in geringem Maße eingekauft, als Ersatz für Verschlissenes. Einzig mein minderjähriges Kind braucht öfter mal was neues, das „modemässig mithalten wollen“ kommt durch die Gruppenzwänge in der Schule.
Beim Thema „Bahn oder Flugzeug“ heißt es bei mir „idR weder noch“, bis auf die ein- bis zwei Flugreisen pro Jahrzehnt. Die beiden letzten waren 2019 und 2011 (wobei letztere beruflich bedingt war).
Wenn ich mir allerdings die Aufschreie anhöre, die COVID-Beschränkungen in der Bevölkerung auslösen, wenn zB das Reisen erschwert wird (verbieten kann und will man es ja nicht), bin ich skeptisch, was bei vielen den Willen zur Selbstbeschränkung betrifft.

Vorbild Rumänien und Albanien

Wenn ich den Artikel so lese, wird mir immer deutlicher, wie fortschrittlich Rumänien und Albanien in den 80 er Jahren des letzten Jahrhunderts doch waren. Privater Kfz-Verkehr war ganz Verboten bzw. nur sehr eingeschränkt möglich. In den Läden gab es fast nichts zu kaufen. Gelebt haben die Menschen fast ausschließlich von dem, was sie in ihrem Garten oder auf ihrem kleinen Stück Land angebaut haben. Es gab also keine Massentierhaltung und keine langen Transportwege für die Lebensmittel. Reisen ins Ausland waren Tabu. Da es nichts zu kaufen gab. wurden alle Industriegüter mit viel Kreativität so lange wieder repariert und recycelt bis es wirklich nicht mehr ging.

Und was macht dann die Wirtschaft,

wenn wir in der Essenz überall weniger konsumieren? Freut sie sich dann über das zugesagte sozialökologische Wachstum und zahlt erwartungsfroh höhere Löhne.

Bedenkliche Forderung nach Reduktion der Menschheit

Es gibt derzeit eine Überbevölkerung, das lässt sich nicht bestreiten. Aber ich finde die regelmäßig vorgebrachte Forderung nach einer Reduktion der Menschheit bedenklich und eine Ablenkungsstrategie.
Viel einfacher und effektiver, als beispielsweise von Afrikanern zu verlangen, weniger Kinder zu bekommen, wäre das Verbot von privaten Autos, das Verbot von Urlaubsflügen oder nur noch die Produktion von nachhaltig erzeugten Bio-Fleisch zu erlauben.
Ich bin davon überzeugt, dass die selben Personen, die locker eine Reduktion der Menschheit verlangen, bei solchen Forderungen auf die Barrikaden gehen.

@Kaqmbrium2, 10:47 Uhr

Mit dem Finger auf andere zeigen hilft leider bei der Vermeidung von CO2 nicht weiter. Der Artikel zeigt eindrücklich auf, dass die Menschheit nur einen Fakt verstehen muss: Der Verzicht auf vermeintliche Bequemlichkeiten würde schon enorm viel helfen. Ein bisschen weniger Fleisch, ein bisschen weniger Klamotten und dafür aus Biobaumwolle und statt dem Flugzeug von Stuttgart nach Frankfurt den Zug nehmen. Wo sollte denn da das Problem liegen?

Bitte den CO2 Abdruck vergleichen!

Wer kennt sich damit aus? Vergleich des Co2 Abdruckes der gesamten Bevölkerung von Deutschland im Vergleich zu Indien und China.
Vergleich eines Unternehmers in Deutschland im Vergleich eines Unternehmers in Polen?
Die CO 2 Abgabe in Deutschland ist reine Abzockerei und ein Ersatz für die eigentlich politisch gewollte Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 21% - die war nicht durchsetzbar, aber eine CO 2 Abgabesteuer war "human" und ist leider eben reine Abzockerei!

Wer kein Fleisch mehr konsumiert,

riskiert einen Eisen- und Carnitinmangel, der dafür verantwortlich sein kann, dass der Mensch im Schnitt 10 IQ-Punkte im Schnitt weniger intelligent werden lässt. Studien haben das belegt und zeigen gleichzeitig, dass schon Säuglinge, deren Muttermilch durch andere Nahrung ersetzt wird, häufig einen Eisenmangel aufzeigen. In Studien wurde belegt, dass Kleinkinder aus einer bunten Nahrungspalette instinktiv häufiger zu Fleisch und Fisch griffen, um ihren Mangel auszugleichen, als es z.B. dunkelgrünes Gemüse überhaupt vermag. Carnitinmangel dagegen sorgt sogar für einen Abbau der Gehirnsubstanz und lässt Kinder unterdurchschnittlich intelligent werden, würde man den Mangel nicht mit tierischem Carnitin durch Zugabe abfangen.
Mir sind diese rigorosen Anpassungsideen zu einseitig und vor allem zu doktrinär. Zu einer gesunden Ernährung gehören tierische Produkte, wie auch Obst, Gemüse und Getreideprodukte. Sinn macht es aber, die Nahrungsverschwendung zu minimieren durch zB Foodsharing

E-Autos

Ich habe mir die Tage einen Bericht über die Stromerzeugung, die insbesondere auch unsere E – Autos betrifft, durchgelesen. Bis dahin hatte ich den Begriff Grenzstrom noch gar nicht auf dem Radar, der jedoch voll und ganz für jedes zusätzlich eingesetzte Elektrogerät zutrifft. Da jedes heute gekaufte E – Auto kein Bestands – E – Auto ersetzt, wird jedes E – Auto über Jahre hinweg mit Grenzstrom betrieben und der wird nahezu ausnahmslos durch Kohlestrom generiert. So ein E – Auto hat im Sommer einen Verbrauch von 15-20 kWh auf 100 km, im Winter liegt der Wert schnell bei über 40 kWh. Außerdem kommt vom Kohlestrom gerade mal noch 30 % an der Steckdose an, alles zusammengerechnet erzeugt somit jedes E – Fahrzeug mehr CO2 als ein Ferrari. Es sieht wohl so aus, dass wir in den nächsten Jahren mit E-Autos nicht wirklich CO2 einsparen werden. Ich werde mein E-Auto vor dem Winter abstoßen, ich möchte mir nicht noch mal antun auf 12 km Fahrt 5 kWh zu verbrauchen.

Reduzierung der Menschheit....

wär auch recht gerecht möglich. Man müßte nur der ganzen Menschheit einen ähnlich hohen Lebensstandart bieten wie bei uns, den in den Ländern mit sehr hohem Lebensstandart werden wesentlich weniger Kinder geboren als in den armen Ländern. Somit wäre auch das "Problem" der Flüchtlinge ein wesentlich geringeres. Wenn dann noch unsere Produktivität von Cradle to Grave auf Cradle to Cradle umgestellt würde, dann hättens wir eigentlich geschafft. Und auf dem Weg dahin muß soviel neu entwickelt werden, daß auch genügend Arbeit zu erledigen wäre, daß auch die Arbeitslosigkeit, die ja immer vorgeschoben wird bei echten Veränderungen, kein Problem sein wird. Einzig und allein der Wille zur Veränderung wäre gefordert.

Ich kommentiere noch weiter:

Ich kommentiere noch weiter: natürlich muss ich mich auch an die eigene Nase fassen, gerade bei Levensmittelverschwendung bin ich leider kein Vorbild und habe auch den Willen, da was zu ändern. Da gilt für mich auch nicht die Entschuldigung, dass es an meinem Lebensort (Kanaren) keine Foodsave-Möglichkeiten gibt, ich muss selbst an mein Einkaufsverhalten ran, ebenso bei Klamotten. Aber das Zuviel kann man wenigstens an die Caritas abgeben und es gibt viele auf den Inseln, die z. Zt. nicht das Geld neue Kleidung haben, Corona und Tourismuseinbruch, die brauchen eine gut gefüllte Kleiderkammer... Und ich gebe nur Gutes ab, Lumpen kommen in den Müll. Aber trotzdem, auf den beiden Feldern muss ich umdenken. Für die ganz grossen Würfe muss der Staat mit Gesetzen sorgen, z. B. weg von der industriellen Landwi, weniger Privatpkw, dafür mehr Carsharing, zumind. in den Städten... Wenn ich in D bin, klappt das wunderbar, ich spüre keinen Verzicht ohne eigenes Auto.

Mehr Selbstbewusstsein, Konsumterror infrage stellen

Weniger Lebensmittelverschwendung ist ein guter Gedanke. Noch immer halten viele Menschen das "Mittlere Haltbarkeitsdatum" MHD für das Verfallsdatum von Lebensmitteln. Seit Jahren wird gegen diesen Irrtum argumentiert, aber letztlich sind wir alle so von Vorschriften umgeben, so konditioniert und gepampert, dass kaum noch jemand sich auf seine eigene Sensorik verlässt. MHD überschritten - weg damit. Besser wäre es, auf Lebensmittel ein Produktionsdatum aufzudrucken.

Letztens habe ich mir mal spaßeshalber das Video eine Influencerin reingezogen, die angeblich mit wenigen Produkten ein tolles, alltagstaugliches Make-Up herstellt. Letztlich waren es inklusive Pinseln, Pads, Puder, Make-Up ... 35 Produkte, die man unbedingt täglich braucht, viel Zeit natürlich auch. Ich finde mich mit ca 5 Produkten gut - wenn ich mal so unbescheiden sein darf.
Junge Frauen und Mädchen wollen sich ausprobieren, das ist ok. Aber es wäre schön, wenn sie sich weniger an den Mainstream anpassen würden.

Klima-Wirkung=Die globale Bevölkerungsentwicklung

Den "Planeten schützen" ok. Der Planet hat mit dem Klima kein Problem, aber wer schützt D und seine Bürger vor den Schutzfolgen? Es riecht nach Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

Die Weltbevölkerung hat sich seit 1950 von 2,5 Mrd. bis heute auf 7,7 Mrd. verdreifacht. Der größte Teil der Weltbevölkerung lebt in den Ländern Asiens (59,5 %) − die übrige Weltbevölkerung verteilt sich auf Afrika (17,2 %), Europa (9,6 %), Südamerika (8,4 %), Nordamerika (4,7 %) und Australien/Ozeanien (0,6 %)

Für das Jahr 2100 erwarten die Vereinten Nationen nach ihrer mittleren Variante einen Anstieg der Weltbevölkerung auf 10,9 Milliarden.

Deutschland wird daran nichts ändern. Weder kleine noch große Änderungen werden eine große Klima-Wirkung erzeugen. Surrogate (Fleichersatz&Co.) schon gar nicht. Oft stellt sich das Gegenteil heraus.

Inflation der Klima-Studien! Wissenschaftlich ist da wenig, denn da ist nicht selten der Wunsch der Vater des Gedankens.
Kein Einfluss auf das globale Klima!

Augenwischerei

Das Problem ist doch dass die Lebensmittelindustrie massenhaft Gemüse vernichtet das nicht den europäischen Standards genügt. Da sind die Privathaushalte ganz sicher der kleinere Faktor. Da müsste man zuerst einmal ansetzen um die Verschwendung von Lebensmitteln in den Griff zu bekommen.

Ein noch größerer Negativbeitrag sind nicht die Nutztiere, sondern Kinder! Nachwuchs zu zeugen ist mit Abstand der größte Faktor bei den CO2 Emissionen. Wer sich wirklich für Nachhaltigkeit interessiert darf eigentlich keine Familie gründen. Unpopuläre Fakten, aber Fakten!

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 10:49 von covid-strategi

Ich habe es ja schon vermutet, aber sie beweisen es mit ihrem Kommentar:

Sie haben nicht nur zum Thema Corona wenig bis keine Sachargumente, dafür aber sehr viel Meinung und verschwurbelte Missinterpretationen zu bieten.

- An der Ernährungsumstellung für Rinder wird geforscht, allerdings erzeugt auch die "natürliche Ernährung" eine Menge Methan. Liegt an den Darmbakterien.

- Die Natur hat gar nichts vorgesehen, dort laufen einfach Prozesse ab.

- Der CO²-Anstieg hat wenig mit unserer Ernährung zu tun da es sich hier um einen Kreislauf handelt. Im Gegenteil wären Nahrungsvorräte sogar als CO²-Senke zu betrachten.

- Das CO² kommt aus der Nutzung fossiler Energieträger (gespeicherter Kohlenstoff). Die Abtrennung des CO² kostet eine Menge Energie, egal auf welche Art, noch mehr wenn sie dauerhaft sein soll. Da macht es mehr Sinn keine Fossilen Energien mehr zu nutzen und zusätzlich CO²-Senken (Wälder, Torfmoore, etc.) zu schaffen.

- Energiesparen und Erneuerbare sind die Lösung.

Deutschland

rettet wieder einmal die Welt bei einem CO2-Austoß von weniger als 2% und bei Null wird sich das Klima nicht ändern, aber das eingeredete schlechte Gewissen muss mit einem Ablasshandel befriedigt werden. Lasst die MenschenInnen selbst entscheiden.

@Bild.DirEinDuHä… „… Einfach

@Bild.DirEinDuHä…
„… Einfach mal auf andere zeigen…“

Ich zeige auf andere, die Wasser predigen und selber Wein saufen. Ich hätte keine Befürchtungen, dass ich mit meinem Lebenswandel nicht schon längst erfülle, was da so gefordert wird. Gerade deshalb kann ich verlangen, dass da entsprechend nachgemessen wird und zwar vor allem, bei denen die da allen vorangehend glauben entscheiden zu können, wer da links und wer da rechts gehen muss.
Sie müssen sich daher den Vorwurf gefallen lassen, mit Ihren Unterstellung wohl selber vom eigenen Tun oder Nichttun ablenken zu wollen.
Im übrigen überrascht mich, dass Ihre Angehen gegen mich hier veröffentlicht wird, meine Kritiken und Antworten werden hier fast immer unterdrückt. Haben Sie da vielleicht eine Tante in der Redaktion?

@Altaria um 10:42

>Ohne
neue bessere grünere Technologien wird es nicht gehen.<

Stimmt.

Die Anfang des Jahrtausends in Deutschland vorwärtsgetriebene Entwicklung Erneuerbarer Energien ist der Globale Standard dessen was es überhaupt gibt.
Wenn die nach-Gerd Regierungen die damals weltführende EE-Industrie Deutschlands nicht zerschlagen hätten und den Aufbau ausgebremst könnten wir nicht nur viel weiter sein sondern Deutschland würde auch hier Exportieren.
Es ist klar welche Regierung wir für Fortschritt nicht brauchen, denn die Jetzige hat ja bewiesen das sie es nicht ist.

@bolligru

"
Am 09. Juli 2021 um 10:50 von bolligru
Klimaschutz geht nur global.

Klimaschutz geht nur global.
Man sollte sich stärker auf die Verursacher extremer Werte konzentrieren und dazu gehört China, das 1150 Kohlekraftwerke neu baut, während in Deutschland 45 hochprofitable Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. In der Türkei wird ebenfalls mehr gebaut als bei uns abgeschaltet. In Polen wird sogar ein Kohlebergwerk neu gebaut. Die Welt setzt auf billige Kohle, Deutschland übt Verzicht zur Rettung der Welt- verrückt...."

Ihr erster Satz ist eine Binse. Den restlichen Quatsch haben Sie hier vor kurzem schon einmal gepostet. Es wird nicht wahrer, wenn Sie es noch einmal tun. Und ich hatte Ihnen schon damals jeden einzelnen Punkt widerlegt. Deshalb hier nur im Schnelldurchgang.

-Nein, China baut keine 1150 neue Kraftwerke, die Zahl ist schlicht falsch.

- Die Türkei baut nicht mehr Kohlekraftwerke als abgeschaltet werden, weil keiner mehr Geld dafür geben will.

usw.

Bundestagswahl ist Klimawahl

Vegetarisches Essen ist in der Regel gesünder als Fleisch, das ist ein weiteres und wohl wichtigeres Argument, die Gesundheit muss schon Vorrang haben!
Innerdeutsche Flüge und Kreuzfahrtschiffe passen nicht mehr zu den Anforderungen des Klimaschutzes. Nordamerika bietet mit Hitzewellen gerade einen Vorgeschmack auf die drohende Erderwärmung.
Fehlen tut in der Vorschlagsliste das Tempolimit, dass aber ohne viel Aufwand sehr viel und nachhaltig einspart.
Letztlich ist insgesamt ein Umdenken erforderlich, dass bei Jüngeren längst stattgefunden hat und für die es Mehrheiten gibt. Die Maßnahmen müssen endlich auch von der Politik umgesetzt werden, der Bürger ist längst weiter.
Vor allem muss die bevorstehende Bundestagswahl auch als Klimawahl gesehen und begriffen werden! Es geht um eine Weichenstellung für die Zukunft, weiter wie bisher in den Klimakollaps, oder endlich ein Umsteuern, Klimagerechtigkeit, Verkehrswende.
Dafür bietet sich Grün-Rot-Rot an, zumal für Sozialverträglichkeit!

@ covid-strategie

Stimmt China baut noch Kohlekraftwerke, aber noch mehr erneuerbare Energien, Zitat: "Durch den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien, deren Anteil am Kapazitätsmix 2020 bei knapp 45% lag, fiel der Kohleanteil mit 49,1% zum ersten Mal unter die 50%-Marke."

(Fast) Alle Länder haben sich in Paris verpflichtet sich von der fossilen Brennstoffen zu verabschieden. Andere Industrieländer, wie z.B. Groß-Britannien sind ambitionierter, wie Deutschland.

ALLE müssen mitmachen, AUCH Deutschland.

Heute mal wieder Legenden

Da wird mit Bezug auf das vermeintlich neutrale EIKE die Bevölkerungswachstumskeule geschwungen.
Ich bezweifle, dass dort berücksichtigt wird, wie viel CO2 die Länder des globalen Nordens in den letzten 150 Jahren emittiert haben im Vergleich zu z.B. afrikanischen Staaten, die denen zwar sehr viele Menschen geboren wurden, aber auch viele jünger als bei uns gestorben sind und dabei ohne Industrie, Wohlstand und Flugreisen auf unserem Level auch einen deutlich kleinen CO2-Fußabdruck hinterlassen haben.
Und gleichzeitig wird den Grünen Ideologie vorgeworfen.
Da braucht man ja kaum noch diskutieren, wenn die Grundlagen des Austauschs von Argumenten schon so weit auseinander liegen.

Die Industrieländer sind in der Pflicht. Sie haben mehr ausgestoßen als viele andere Staaten. Sie haben den Wohlstand, Techniken und Lebensweisen zu entwickeln, wie sie & alle anderen in einem gewissen Wohlstand für uns und dieses Ökosystem Erde verträglich leben können.

Nette Ansätze, kann man machen

Nette Ansätze. Kann man machen, mache ich zum Teil auch.

Der Erfolg laut Artikel: 5% weniger CO2. Besser als nichts.

Aktuelle Zahlen zum CO2-Ausstoß aus dem 2021er BP Review of World Energy, gestern erschienen:

CO2-Ausstoß Deutschland 2020: 605 Mio. Tonnen
CO2-Ausstoß China 2020: 9962 Mio. Tonnen

-> pro Kopf in D: 7,3 Tonnen (woher stammen die 11 Tonnen im Artikel???)
-> pro Kopf in China: 7,1 Tonnen

Tendenz in China steigend, und das mit Ansage.

Solange Klimaschutz ein aussichtsloses Unterfangen ist, habe ich nur sehr begrenzt Lust auf teuere "Klimaschutz-"Maßnahmen in Deutschland.

10:50 von bolligru Wenn jeder

10:50 von bolligru

Wenn jeder so denkt, sitzen wir bald nicht mehr in der schönen Natur, freuen uns nicht mehr an dem Gesang der Vögel, sehen keine Blumen mehr blühen ............................. !

Irgendjemand m u s s beginnen !

Ach ja, all das, was hier als Beispiele genannt wurde gehört in unserer Familie seit Jahren zur Normalität. Ist wirklich kein Hexenwerk, kann jeder leisten.

Das hört sich doch gut an -

Das hört sich doch gut an - die Auslegungen und die Vorschläge. Da ist viel Wahres. Die Verschwendung ist wirklich zum Schämen.
Die Vorschläge greifen nicht schmerzlich in die Tasche eines Normalbürgers, eher umgekehrt.
Ob man Fleischersatzprodukte verwenden soll, ist für mich fraglich. Weniger Fleisch, mehr Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, frische Kräuter - vielseitig und gesund.

@Kambrium2 um 10:47

>. Also wir, sind doch die, die wir doch den Gretas die Zukunft geraubt haben, in dem wir ihnen zur damaligen Wunscherfüllung Urlaube, Handies und all die Technik erst bezahlen mußten, ....<

Ernsthaft?
Ihre Kinder sind schuld das sie mit ihnen in den Urlaub geflogen sind "Ganz selbstlos"?

Und an ihrer Erziehung zum Turbokonsumenten auch? haben sie alles alleine gemacht und sich nicht bei den Eltern abgeschaut?

Gab keinen Beeinflussung?...
...Bei 3 Generationen Plastik und Auto? (Ja, mehr sind das nicht, das ging richtig schnell mit dem vollverschrottet des Planeten, wer Heute auf Rente ist hat das Gros davon mitgemacht)

@ um 10:49 von covid-strategie

"naja... wie wäre es mit anderer Ernährung der Tiere?
man kann ja die Tiere natürlicher ernähren und gesünder halten. Das allein würde auch schon viel Methanausstoß verhindern. Das Verfüttern von Soja führt wohl zu gigantischen Mengen an "Methangas".
…"
Oft ist es so, dass mehr Bio im Fleisch auch mehr Umweltverschmutzung bedeutet. Ein Bio-Hähnchen belastet die Umwelt durch längere Lebensdauer und weniger ausgewogene Ernährung etwa zehnmal mehr mit Stickstoff als der schnelle Gockel vom Discounter.

@DrTrump

"[...] Lest mal hier :https://eike-klima-energie.eu/2016/05/23/korrelation-zwischen-globaler-bevoelkerung-und-globalem-co2/"

Jetzt fällt mir doch glatt die Kinnlade runter. Sie trauen sich tatsächlich die oberste Fakenewsschleuder in Sachen Klima als Beleg für Ihre Ansichten herzunehmen?

Respekt. Soviel Chuzpe muß man erst mal besitzen.

Nichts destotrotz. Selbst bei dieser Fakenewsschleuder steht im Artikel in der Überschrift etwas richtiges: Korrelation.

Informieren Sie sich doch mal über den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität.

Angenommen, die Zahl der Kaffeetrinker korreliert auch mit dem Klimawandel. Würden Sie dann behaupten wollen, Kaffeetrinker wären schuld am Klimawandel?

"Würden die deutschen Haushalte in Zukunft nur noch die Hälfte der Lebensmittel wegwerfen, würde das gut sechs Millionen Tonnen CO2 einsparen, wie aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Der Bedarf an Lebensmitteln würde sinken, es müsste weniger angebaut, transportiert oder gekühlt werden, und es entstünden dabei weniger Treibhausgase"

Es gibt allerdings etwas, was aus der Sicht von Politik und Wirtschaft dagegen spricht: Weniger "Umsatz".

Kleine Änderrung und große Wirkung

In der Klimafrage wird immer etwas unterschlagen um es einfach schlechter darstellen zu können ! Alle 133.000 Jahre hat sich ein Zyklus durchbeboxt und findet schon seit X-Millionen Jahren statt ! Auf dem Höhepunkt einer Eiszeit geht die Temperatur
in Richtung Warmzeit , kommt dann in die heißeste Zeit um dann wieder in die Eiszeit zu gehen. So ein Zyklus dauert eben diese o.g. 133.000 Jahre ! Und es ist völlig wurscht wer an der Regierung ist und wieviele Gruppen dafür demonstrieren! Die Meisten wollen nur demonstrieren um nicht in die Schule zu gehen. Auch das darf man nicht vergessen.
Wobei es gut ist für bessere Luft zu sorgen und das Meer von Plastik zu befreien das ist die größte Sünde !

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 10:54 von einweltenlulli

Sie zweifeln am Treibhauseffekt, am Nutzen der CO²-Reduzierung, fordern gleichzeitig die Schonung der Umwelt.

Sie postulieren einen seltsamen Zusammenhang zwischen Unterdrückung, Umerziehung und Verboten bei uns und einem globalen Klima, das sich deswegen nicht verändern könne.

Sie berufen sich auf den Gesunden Menschenverstand und behaupten der deutsche Anteil am weltweiten CO²-Ausstoss (ca. 2%) wäre "ungefähr so hoch ist wie die Dicke eines DIN A4 Blattes im Verhältnis zum Eifelturm" [sic!]

In dem Fall wäre der Eifelturm ca. 5 Millimeter hoch, was mich in ihrem Fall dann doch am gesunden Menschenverstand zweifeln lässt.

Ich denke stattdessen, dass sie einfach nur nichts ändern wollen und ihnen dafür jedes unsinnige Argument recht kommt.

Kleine Schritte - woanders geht's auch anders

>>"Nutztiere" - Was gerne vergessen wird

Ständen sie auf Weiden hätten wir das Problem nicht. Der größte Teil der Treibhausgase würde von ihnen als Dünger in den Boden getrampelt und man müsste in Folge nicht mehr Düngen. <<

So ist es. Der Ertrag wäre natürlich wesentlich geringer. Die Politik (ich weiß gar nicht, wann das angefangen hat) hat die Industrialisierung der Landwirtschaft gefördert : Immer mehr, immer mehr. Solide bäuerliche Familienbetriebe konnten dem Druck nicht standhalten.
Inzwischen ist Norddeutschland von Schweinemastbetrieben, Hühnerfabriken und demnächst auch von Mega-Ziegenställen überzogen. Ein Niederländer hat in Sustrum eine Mastanlage mit 15 000 Schweinen errichtet. Wo bleiben die Emissionen, Schiete, Gülle, Ammoniak ...?

Geht's nicht auch eine Nummer kleiner? Bayern schafft das doch auch. Dort haben wir die höchste Dichte an Biobauernhöfen. Und dass man dort schlecht lebt und nix zu essen kriegt, kann doch niemand behaupten. Wie machen die Bayern das?

doch etwas verschätzt

... denke ich, der deutsche Gesamtausstoß beträgt nach den letzten mir bekannten Zahlen immerhin 2% dann wär der Eiffelturm nur putzige 5 cm Hoch selbst wenn diese Zahlen um Faktor 10 daneben liegen würden, bliebe doch nur ein Gebilde für den Souvenirladen. Und nimmt man einen der größten CO2-Ausstoßer China als Sündenbock her, die ja zuerst was machen müssten, ist der CO2 Fußabdruck jedes einzelnen Chinesen geringer als bei uns.
Nicht nur der Regenwald sondern auch unsere Wälder dienen der CO2 Regulierung. Und es gibt ein Beispiel für die Wirksamkeit von Massnahmen. Den sauren Regen, der durch etliche Maßnahmen bekämpft wurde, gibt es nicht mehr! Das war auch nicht nur eine Erscheinung über München oder Hamburg. Also was tun hilft Ignorieren ist mit Verlaub Blöd.

@einweltenbummler56 10:54

Dann ist ein Blatt Papier bei Ihnen 6 Meter dick? Stelle ich mir schwierig vor. Der deutsche Anteil beträgt 2% also 2 auf 100. Der Eifelturm ist 324 Meter hoch. Ergibt eine Dicke des Papiers von 6,48 Metern. Kommt mir sehr unhandlich vor.
Bitte tun Sie zumindest so sich einen Grundstock von Wissen anzueignen bevor Sie völlig undifferenziert den Klimawandel anzweifeln.
Und wenn Sie schon unpassende Vergleiche anstellen hier einer für Sie: Der Anteil eines Schlangengiftes (pro Biss max. 1 Gramm) an dem Körpergewicht eines Menschen (ca. 70 kg) beträgt 0,0014. Also um den Faktor 28 weniger als der Anteil des CO2 in der Atmosphäre. Trotzdem bekommt der Ihnen nicht besonders.

@Lenz, 11:06 Uhr

Volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar. Die Folgen des Treibhauseffektes sind offenkundig und in ihrer Dramatik nicht zu leugnen. Es besteht daher dringender Handlungsbedarf. Da hilft es dann auch nicht, wenn man mit dem Finger immer auf andere deutet. Wir können und müssen selbst unseren Beitrag leisten - und dieser ist für uns alle (wie der Bericht zeigt) wahrlich zumutbar. Richtig ist freilich auch, dass eine nachhaltige Reduzierung des CO-2 Ausstoßes einer globalen und umfassenderen Initiative obliegen muss. Die Suche nach multilateralen Partnerschaften im Kampf gegen den Klimawandel ist daher zwingend geboten.

um 10:54 von einweltenbummler56

Da ist so viel Wahres in Ihrem Kommentar, dass ich als Zitat fast alles wiedergeben müsste.
Die Umwelt muss und kann geschont werden, indem man die Entstehung der Müllberge minimiert, möglichst auf Plastik verzichtet, auf Wiederverwendbares greift und die Natur erhält und schützt.

@Sisyohos3 10:28

"im Umkehrschluß - auch wenn einige das nicht gerne hören -
bedeutet doch auch wenn weniger ernährt werden müssen führt es zu einer Verbesserung der Situation"

Wir sind uns sicher einig, dass wir dabei möglichst effizient vorgehen sollten. Wir orientieren uns also am Ausstoß pro Kopf. Wo fangen wir denn dann mit dem Genozid an?
Mit den USA und Kanada? Oder doch lieber mit Australien weil es teurer ist da für einen Urlaub hinzufliegen? Vielleicht auch die dünn besiedelte Arabische Halbinsel. Hauptsache nicht in Europa weil da wären nach den Niederländern gleich wir dran.
Das Bevölkerungswachstum findet im wesentlichen in Ländern statt, in denen pro Kopf sehr wenig (im Vergleich) CO2 erzeugt wird. Wir müssen dringend in den Ländern mit hohem pro Kopf Ausstoß handeln!

11:05 von covid-strategie

Die Stromkosten sind schon jetzt in Deutschland europaweit die höchsten. Dem Gutverdiener mag das egal sein, der sog. "kleine Mann" aber muß jeden Cent drei mal umdrehen.
Es fehlt in der Politik das Augenmaß und "Bodenhaftung". Es soll immernoch Politiker geben, die den Unterschied Brutto- Netto nicht kennen und Scholz kennt den Preis für Dieselkraftstoff nicht ("Ich tanke niemals selbst").
Vielleicht hätte man die Bevölkerung abstimmen lassen sollen, ob sie für einen höheren Strompreis ist oder dagegen, ob für eine Steuererhöhung oder dagegen. Der Ausgang einer solchen Befragung scheint mir sicher.
Deutschland agiert zu radikal. Es werden zwei Schritte auf einmal getan: Man hätte der Welt zeigen können, daß wir "Vorreiter" sind indem wir auf den Neubau von Kohlekraftwerken, wie weltweit in großer Anzahl geplant und gebaut, verzichten.
Nein:
Wir verzichten nicht nur darauf neue Kohlekraftwerke zu bauen- wir legen sogar alle rentablen still. Zwei Schritte auf einmal! Wer zahlt am Ende?

@mac123, 11:03 Uhr

Irgendwo muss man anfangen. Das die Menschheit zusammen am Klimaschutz arbeiten muss ist klar. Ihr Post hört sich aber irgendwie nach einer Ausrede an, warum man in Deutschland nicht anfangen muss, den Klimawandel zu bekämpfen.

@11:08 von Carlos12

Bei den von Ihnen erwähnten Rufen nach Beschränkung des Bevölkerungswachstums geht es mE vornehmlich um das Ernährungsproblem. Und dem lässt sich mit den von Ihnen vorgeschlagenen Verboten von privaten PKW und Urlaubsreisen nicht wirkungsvoll gegensteuern. Und auch die ausschließliche Produktion von Bio-Fleisch wird die Ernährungsprobleme, mit denen viele Teilen der Welt konfrontiert sind, nicht mindern.

@KeinedemokratieBRD, 11.10 Uhr - Mehr Zahlen

"Wer kennt sich damit aus? Vergleich des Co2 Abdruckes der gesamten Bevölkerung von Deutschland im Vergleich zu Indien und China."

Wie gesagt:

D 7,3 Tonnen pro Kopf
China 7,1 Tonnen pro Kopf

und weiter:

USA 13,4 Tonnen pro Kopf
Kanada 13,6 Tonnen pro Kopf

Saudi-Arabien 16,5 Tonnen pro Kopf
Vereinigte Arabische Emirate 24,7 Tonnen pro Kopf
Katar 31,5 Tonnen pro Kopf

dagegen Indien: 1,7 Tonnen pro Kopf

In China steigen die Emissionen mit Ansage. In den USA und Kanada fallen sie zwar, aber von einem sehr hohen Level kommend, was Reduktionen viel leichter macht als bei uns.

Ach, noch eine letzte Zahl:

Prozentualer Anteil Deutschlands an allen CO2-Emissionen der Welt im Jahr 2020: Sage und schreibe 1,9 Prozent!

Na dann legen wir uns doch mal richtig ins Zeug, damit mit ungeheurem Aufwand 1,5 Prozent daraus werden...

Quelle wie gesagt: BP Statistical Review of World Energy 2021

Ein wenig Bizarr

Ist es schon das hier beim Thema Co2 ernsthaft Genozidphantasien diskutiert werden um Umweltschutz verhindern zu Können

Die Anti-Grün-Idiologie wird einfach immer Mörderischer

Jetzt noch nur in Worten...

covid-strategie

"[...] In China und Indien werden über 600 neue Kohlekraftwerke gebaut und diese Länder dürfen alle Ihren Ausstoß bis 2030 unbegrenzt ausbauen. Und das tun sie auch.[...]"

Weil sie es dürfen. Steht so im Pariser Klimaschutzabkommen. Nun kann man sich
darüber streiten, ob der damals erzielte Kompromiss, den Entwicklungs- und Schwellenländern (China war damals noch ein Schwellenland) mehr Verschmutzung zuzugestehen als Ausgleich dafür, daß die westlichen Industrieländer schon seit 1 1/2 Jahrhunderten im erheblichen Maß CO2 aus fossilen Energieträgern in die Luft pusten, richtig war. Aber der ist nun mal Fakt.

Sie verschweigen aber, daß auch China und Indien ein Ausstiegsszenario haben. So baut China zum Beispiel nicht nur neue Kohlekraftwerke, sondern legt auch Kraftwerke still, so daß es sukzessive weniger werden. Nur dauert der Ausstieg eben länger als bei anderen. Gleichzeitig hat China außerdem den größten Solarstrommarkt.

Weniger Konsum, mehr nachhaltige Produkte

Was Klamotten und Möbel betrifft: Ich habe den Eindruck, dass da durch Corona ein Umdenken eingesetzt hat. Man konnte nicht so viel raus und seine neuesten Klamotten vorführen, man konnte keine "Freunde" einladen, um seine gestylte Einrichtung vorzuzeigen. Viele Leute haben aus der "Not" ( die nicht wirklich eine war) eine Tugend gemacht: DIY (Do It Yourself) und Upcycling waren angesagt.
So kann es meinetwegen weitergehen. Die produzierenden Betriebe werden kaum darunter leiden, denn der ganze Konsumkram (Möbel, Freizeitkleidung, Billigschmuck) ist inzwischen sowieso überwiegend asiatischer Herkunft. Und dort wird inzwischen kräftig an der Preisschraube gedreht.

Auf sieben Schuhgeschäfte auf 0,5 Km in Innenstadtlagen verzichte ich gerne, auf angebliche Boutiquen, die nur Billig-Filialisten sind, ebenfalls. Bitte nicht durch Mietzuschüsse unterstützen. Dann werden die Mieten in Innenstadtlagen hoffentlich runtergehen. Unser quaifizierter Handel wird andere Nischen finden.

Ist das nicht prima?

"Laut einer Studie ist es für die Bürger relativ einfach, den persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Nötig sind demnach nur moderate Veränderungen. Würden die deutschen Haushalte in Zukunft nur noch die Hälfte der Lebensmittel wegwerfen, würde das gut sechs Millionen Tonnen CO2 einsparen, wie aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Der Bedarf an Lebensmitteln würde sinken, es müsste weniger angebaut, transportiert oder gekühlt werden, und es entstünden dabei weniger Treibhausgase."

Daß die 'wir sind für nichts verantwortlich' - Fraktion bisher mit keiner Silbe auf die Eröffnungszeile dieses Beitrags eingeht, in der es um eine konkrete win-win - option geht, macht mich noch fassungsloser als ich es ohnehin schon bin. Den Verfechtern einer elitären Wohlstandsnoblesse samt postkolonialem Übermut geht es offenkundig nicht darum, das Überleben des Planeten zu sichern, es sei denn, alles bleibt so wie es ist, Afrika wird eingezäunt und sie feiern weiter.

@yolo, 11:10 Uhr

Noch mal den Artikel lesen. Es geht nicht um einen völligen Verzicht, sondern einfach um weniger. Und wenn Sie schon beim lesen sind, sollten Sie gleich mal Studien lesen, die die Auswirkungen von zu viel Fleischkonsum beschreiben. Macht nämlich auch fett und blöd und mehr.

11:04, DerVaihinger

>>@Trump, 10.42h
Dann wird es höchste Zeit, dass der Traum einiger wahr wird und die Europäer aussterben.
Denn die sind ohnehin an allem schuld.
Polemik aus.<<

Sie haben das drittletzte Wort Ihres Posts vergessen.

Es lautet „billige“.

Das Thema ist nun wirklich zu ernst.

Sie wissen, was „EIKE“, also das Portal, auf das sich der Forist, dem Sie antworten, beruft, ist?

Manchmal glaubt man

das die Klimaleute von einem anderen Planten kommen...

"Würden die Bürger ein Fünftel weniger Fleisch und stattdessen Fleischersatz essen, lägen die Einsparungen bei fast zehn Millionen Tonnen CO2. Der Fleischkonsum gilt als sehr schädlich für das Klima, da Nutztiere große Mengen Methan ausscheiden. Laut dem Umweltbundesamt ist das Gas 25 Mal so klimawirksam wie CO2."

Aber ein Teil von Ihnen kommt scheinbar aus einer anderen Galaxie... denn welcher Veganer will denn schon die Milchstraße als Heimatadresse angeben???

@covid-strategie - 11:05

"Kaum ein anderes Land könnte sich so viele Fehlentscheidungen leisten.
Und wenn die Grünen an die Macht kämen, dann wäre alles noch mehr Ideologie-getrieben und von "Wunschdenken" geprägt.."

Na, Sie werden ja wohl wissen welche Parteien man wählen muss, damit die vermeintlichen Irrwege zum Klima- und Umweltschutz nicht weiter verfolgt werden.
Man hat sich ja so schön an das Leben im rhetorischen Korridor der Absichtserklärungen gewöhnt. Etikettenschwindel bei Tierwohl, Abgasfilter, Recycling und "Green Deal" werden bei diesen Trends nicht ernsthaft hinterfragt.

Sieht man ja schon beim anlaufenden Wahlkampf:
90% Katastrophenmeldungen zur Person Annalena Baerbock, 10% Normalitätssehnsüchte bei Wirtschaft, Reisen und Sport - inhaltlicher Diskurs zur zukünftigen Regierungsarbeit = Fehlanzeige.

CO2-Abdruck: Kleine Änderungen-große Wirkung...

Deutschland stößt heute 35,1 Prozent weniger CO2 aus, als im Jahre 1990. Allerdings hat das auch mit der Deindustrialisierung in Ostdeutschland zu tun. Durch den Straßengüterverkehr werden 163 Millionen Tonnen CO2 im Jahr ausgestossen. Das sind 21 Prozent mehr als 1995. Und man baut und erweitert Autobahnen (A49,A66).
Die Landwirtschaft produziert 66,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent. Jährlich eine Steigerung um 0,7 Prozent.

Relationen: Deutschland vs. Globus @mac123

Sie weisen, wie andere auch, auf den kleinen Anteil Deutschlands am globalen Klimageschehen hin. Vor allem der Anteil jedes Einzelnen scheint winzig. Dennoch lohnt es sich, glaube ich, zu bedenken, dass in Deutschland Güter konsumiert werden, die in China, Bangladesch oder Indien hergestellt werden und deren Produktion die Umwelt dort belastet. So wäre die Einschränkung des Verbrauchs von Kleidung durchaus wirksam. "Global" bedeutet, dass die großen Probleme nicht innerhalb nationaler Grenzen gelöst werden können, aber auch, dass sie nicht ausschließlich innerhalb nationaler Grenzen entstehen. Die USA und Europa sind seit vielen Jahrzehnten globale Akteure, sowohl wirtschaftlich als auch kulturell. Wenn wir also über eine Änderung unseres Lebensstils diskutieren, ist dies durchaus sinnvoll. Die Wirkungen solcher Auseinandersetzungen zeigen sich freilich nicht sofort, da ist Beharrlichkeit gefragt.

09. Juli 2021 um 11:19 von Augustus Cäsar

Tolle Zahlen - sie sprechen von 2% des gesamt weltweiten Ausstoßes und nun die folgenden Zahlen von M. Höffling
Aktuelle Zahlen zum CO2-Ausstoß aus dem 2021er BP Review of World Energy, gestern erschienen:
CO2-Ausstoß Deutschland 2020: 605 Mio. Tonnen
CO2-Ausstoß China 2020: 9962 Mio. Tonnen
Und dazu der Vergleich pro Kopf ohne den Vergleich, was ein Chinabürger bezahlen muss. Beweist wieder einmal, dass Statistik und Zahlen noch lange keine Besserungen machen und schon gar nicht bei der Abzockerei in Deutschland!

11:29, Ritchi

>>Oft ist es so, dass mehr Bio im Fleisch auch mehr Umweltverschmutzung bedeutet. Ein Bio-Hähnchen belastet die Umwelt durch längere Lebensdauer und weniger ausgewogene Ernährung etwa zehnmal mehr mit Stickstoff als der schnelle Gockel vom Discounter.<<

Aha.

Wo findet man denn so etwas?

Auch bei EIKE?

ich fasse mal zusammen

"Es reicht nicht für alle".
Logischer Schluss: die anderen müssen weniger werden. Dann reicht's für mich.

"Es ist schlecht, wenn ich meine Kinder 3 mal die Woche verprügele".
Logischer Schluss: der nebenan verprügelt seine 5 mal die Woche. Bevor der nicht aufhört, ändere ich gar nix. Außer vielleicht, dass ich auch 5 mal ...

"Wir erzeugen 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes. Das ist doppelt soviel wie unser Anteil an der Erdbevölkerung"
Logischer Schluss: wenn man den Eiffelturm mit einem Blatt Papier vergleicht, kommt auch irgendwas raus. Nennt sich gesunder Menschenverstand.

Soll ich noch weitermachen?

@Tequilaflieger, 11:13 Uhr

Ihre Analyse hat einen Haken. Die Länder, in denen es den Menschen gut geht, haben auch meist viel Industrie und produzieren damit 1000000fach mehr CO2 als Länder wo die Menschen arm sind, weil die Wirtschaft nicht funktioniert, obwohl dort viel mehr Menschen leben.

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 10:58 von covid-strategi

@afd-Presseabteilung:

"Die Schüler an sich sind ja alle beeinflusst und gar nicht in der Lage das objektiv zu beurteilen. Die übernehmen "vorgekaute Kost"" [sic!]

Sind sie da sicher?
Falls sie selbst Schüler sind, sollten sie da nicht zu schnell von sich auf andere schliessen...

Jetzt müssen wir das nur noch machen

Den alle schönen Ansätze und Lösungen bringen nichts, wenn man sie nicht konsequent umsetzt!

"die damals weltführende EE-Industrie Deutschlands"

@Der Lenz:

Worin genau war die damalige EE-Industrie Deutschlands "weltführend"? Im Abgreifen von Subventionen? Da hätten Sie allerdings recht.

Die damalige EE-Industrie Deutschlands hat zu keinem Zeitpunkt wirtschaftlich gearbeitet und wurde nur durch staatl. Subventionen am Leben erhalten.

Tja ...

Stimmt, viele Kleinigkeiten läppern sich zusammen. Leider ist bei zu wenigen dafür ein Bewusstsein vorhanden.

Wir müssen uns aber auch darüber im Klaren sein, dass dies ein Konsumeinbruch und ein drastisches Wegfallen von Arbeitsplätze bedeuten würde. Hat die Regierung die Arbeitslosigkeit jetzt schon nicht im Griff, wie sähe es danach aus?

Schonmal überlegt...

die ganzen Komfortkamine mit einer Filterpflicht und deutlich stärkerer Reglementierung auszustatten?

Auch wenn das UBA schreibt "Denn bei der Verbrennung von Holz wird nur die Menge an CO2 frei, die das Holz im Laufe des Lebens gebunden hat. Allerdings führt der Einsatz von Holz zu vergleichsweise hohen Schadstoffemissionen", so braucht so ein Baum doch ein paar Jahrzehnte zum wachsen. Wenn wir jetzt wie wild alle Bäume verbrennen und das Aufforsten zu teuer ist, der Kamin sowieso nicht das Haus komplett heizt, die Heizung noch für den Rest läuft, sondern nur zum "Komfort" genutzt wird kann sich jeder denken wo das endet...

Also mal ganz abgesehen vom Feinstaub, dem Ruß der sich an der Arktis anscheinend ablagert und den ganzen anderen Schadstoffen, könnte man hierdurch einen deutliche Reduktion erreichen. Vorausgesetzt natürlich, man würde dies überhaupt einmal erfassen...

11:31, Peter Kock

>>Kleine Änderrung und große Wirkung
In der Klimafrage wird immer etwas unterschlagen um es einfach schlechter darstellen zu können ! Alle 133.000 Jahre hat sich ein Zyklus durchbeboxt und findet schon seit X-Millionen Jahren statt ! Auf dem Höhepunkt einer Eiszeit geht die Temperatur
in Richtung Warmzeit , kommt dann in die heißeste Zeit um dann wieder in die Eiszeit zu gehen. So ein Zyklus dauert eben diese o.g. 133.000 Jahre ! Und es ist völlig wurscht wer an der Regierung ist und wieviele Gruppen dafür demonstrieren! Die Meisten wollen nur demonstrieren um nicht in die Schule zu gehen. Auch das darf man nicht vergessen.<<

Sie haben da etwas falsch verstanden. Oder, besser gesagt, eine ganze Menge. Denn es finden nicht alle 133.000 Jahre plötzliche Änderungen statt.

Und die sogenannten Milankovic-Zyklen, die Sie wohl meinen, lassen sich nicht derart einfach in Zahlen fassen. Dazu ist der Mechanismus zu kompliziert. Außerdem lässt sich die momentane Erwärmung damit nicht erklären.

um 10:48 von Sebastian15

4.) Betrifft mich ebenfalls nicht, da ich nur alle paar Jahre mal fliege. Innerdeutsch nehme ich meistens das Auto, da habe ich keine Verspätungen, keine Verzögerungen im Betriebsablauf, verpasse keine Anschlüsse, habe einen garantierten Sitzplatz usw., ich bin wesentlich flexibler, kann mehr Gepäck mitnehmen und meistens ist es sogar billiger.
------------------------------
Punkt 4, nehme ich ihnen nicht ab.
Ich war in meinem Berufsleben ca 1 Millionen Kilometer mit dem Auto auf Europas Straßen unterwegs, dabei habe ich oftmals Stunden lang in Staus gestanden.

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:02 von Rosa Ruth

Falls es nur um die Zahl der Nachkommen geht - da gibt es eine Lösung:

Wohlstand für alle.
In allen Ländern in denen die Altersvorsorge nicht direkt von den eigenen Kindern abhängt, sinken die Geburtenraten.

Ich fürchte nur dass das für jenes rechte Klientel, das in letzter Zeit die Erderwärmung allein auf die Überbevölkerung schieben will, keine echte Lösung ist.

Denn wenn alle Menschen auf der Welt die gleichen Chancen auf Bildung und Wohlstand hätten - auf wen könnte man dann noch herunterschauen, um sich selbst für wichtig zu machen?

Da bin ich ja beruhgt...

... das noch keiner auf die Idee gekommen ist mal zu schauen was die Militärs dieser Welt so an Treibhausgasen in die Atmosphäre ballern.

Würde auch Geld sparen wenn man ein paar weniger Kriege frühen würde.
So ein Leopard 2 schluckt schon ein paar Liter. Immerhin haben wir in Deutschland nicht so viel die Fahr tüchtig sind, auch Klima schonend ;-)

@einweltenbummler56, 10:54 Uhr

Ihr Aluhut ist bereits millionenfach weltweit widerlegt worden. Sie sollten sich auf den gesunden Menschenverstand der Wissenschaft einlassen. Das hilft auch den eigenen Horizont zu erweitern.

@fathaland slim

"
Am 09. Juli 2021 um 11:57 von fathaland slim
11:29, Ritchi

>>Oft ist es so, dass mehr Bio im Fleisch auch mehr Umweltverschmutzung bedeutet. Ein Bio-Hähnchen belastet die Umwelt durch längere Lebensdauer und weniger ausgewogene Ernährung etwa zehnmal mehr mit Stickstoff als der schnelle Gockel vom Discounter.<<

Aha.

Wo findet man denn so etwas?

Auch bei EIKE?"

Wohl eher bei Wiesenhof.

weltfremd

Warum fühlen sich denn derart viele Menschen abgehängt, mißverstanden?
Frau Wagenknecht hat dies erkannt und passend formuliert mit der Folge, daß man ihr ein Parteiausschlußverfahren anhängte. Eine hippe, wohlsituierte, urbane Klasse will den kleinen Leuten, die ganz andere Probleme hat vorschreiben, wie sie Verzicht üben soll um die Welt zu retten. "Werft weniger weg, eßt weniger Fleisch... als ob es dafür Verständnis bei Geringverdienern und "sozial Abgehängten" gäbe. Kopfschütteln ist die mildeste Reaktion, die zu erwarten ist. "Mehr Ökostrom rettet die Welt"- und bewirkt bei denjenigen, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen, eine höhere Stromrechnung. Viele verzweifeln, manche resignieren. "Kauft weniger neue Kleidung!"- das erkläre man einmal denjenigen, die nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen und auch denjenigen in Billiglohnländern die diese Kleidung nähen, die kaum genug zum Essen haben, ohne diese Arbeit verhungern müssten.

Vergleiche und Tante Google @KeinedemokratieBRD

Bitte schön, Tante Google weiß wirklich alles und findet die Seite www.co2online.de. Also: Gesamtzahlen, da liegt Indien mit 6,9% Anteil am globalen CO2-Ausstoß auf Platz 3, während Deutschland mit 2,0% auf Platz 6 liegt. Pro Kopf etwas anders, da Deutschland mit 9,2t auf Platz 36, Indien mit 1,9t auf Platz 125. Zur Frage der Unternehmer der Hinweis, dass es globale Markt- und Beteiligungsverflechtungen gibt. So stellt die Seite www.india-briefing.com fest: "Namhafte deutsche Firmen wie Bosch, Volkswagen, BASF, Bayer, Braun und Adidas sind im indischen Markt bereits fest etabliert. Diese Marken stellen entweder ihre Produkte im Land her oder erbringen ihre Dienstleistungen in den Bereichen Technologie und Maschinenbau durch Joint Ventures (JVs) mit indischen Unternehmen." Schön, dass wir in unserer Demokratie solche Zahlen ungehindert recherchieren und uns darüber unterhalten können. Und darüber, ob die CO2-Abgabe sozial gerecht ist. Da hätte ich nämlich auch meine Zweifel.

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:03 von mac123

Diese vier kleinen Änderungen machen schon 6% unseres CO²-Verbrauchs aus. Das ist kein "lächerlich kleiner Anteil" [sic!]

Die Frage lautet also nicht "Was soll dieser Artikel?" [sic!], sondern:
Was soll ihr Kommentar?
Wollen sie nur entschuldigen, warum sie selbst nichts ändern wollen?

11:54, sonnenbogen

>>Manchmal glaubt man
das die Klimaleute von einem anderen Planten kommen...

"Würden die Bürger ein Fünftel weniger Fleisch und stattdessen Fleischersatz essen, lägen die Einsparungen bei fast zehn Millionen Tonnen CO2. Der Fleischkonsum gilt als sehr schädlich für das Klima, da Nutztiere große Mengen Methan ausscheiden. Laut dem Umweltbundesamt ist das Gas 25 Mal so klimawirksam wie CO2."

Aber ein Teil von Ihnen kommt scheinbar aus einer anderen Galaxie... denn welcher Veganer will denn schon die Milchstraße als Heimatadresse angeben???<<

Ich verstehe Ihren Kommentar nicht ansatzweise. Auch die gebrüllte Frage an seinem Ende nicht.

1.) Lebensmittel. In

1.) Lebensmittel. In Deutschland ist die Zahl Einpersonenhaushalte stark gewachsen. Es würde viel bringen, wenn Supermärkte Lebensmittel daher künftig auch in kleineren Portionen anbieten würden. Wenn ich mal alleine zu Hause bin, weil die anderen Familienmitglieder z. B. verreist sind, esse ich z. B. oft tagelang an einer Packung Käse.
___
Ich kaufe soviel Käse, wie ich aktuell brauche z.B. 3 Scheiben hiervon, 4 Scheiben davon und 100 gr. Brie o.ä. Bei uns kann man das so kaufen.
__
2.) Weniger Fleisch, mehr Fleischersatz. Hm, wie war das noch mit der Umwandlung von Regenwald und Savannen in Anbauflächen für Soja und der anschließende Transport rund um den Globus?
__
Ich kaufe nur gutes Fleisch, diese "Fleischersatzprodukte" soll essen, wer will.

@Sebastian15, 10:48

"2.) Weniger Fleisch, mehr Fleischersatz. Hm, wie war das noch mit der Umwandlung von Regenwald und Savannen in Anbauflächen für Soja und der anschließende Transport rund um den Globus?" -

Sie wissen aber schon, das Soja nur zum kleinsten Teil für Fleischersatz gebraucht wird und zum grössten Teil zum Verfüttern an Schlachttiere rund um den Globus transportiert wird?

um 11:08 von Carlos12

Es gibt derzeit eine Überbevölkerung, das lässt sich nicht bestreiten. Aber ich finde die regelmäßig vorgebrachte Forderung nach einer Reduktion der Menschheit bedenklich und eine Ablenkungsstrategie.
Viel einfacher und effektiver, als beispielsweise von Afrikanern zu verlangen, weniger Kinder zu bekommen, wäre das Verbot von privaten Autos, das Verbot von Urlaubsflügen oder nur noch die Produktion von nachhaltig erzeugten Bio-Fleisch zu erlauben.
Ich bin davon überzeugt, dass die selben Personen, die locker eine Reduktion der Menschheit verlangen, bei solchen Forderungen auf die Barrikaden gehen.
---------------------------
Keine Autos, Keine Urlaubsflüge würde den Verlust tausender Arbeitsplätze bedeuten.
Das würde dazu führen, das die Hungernden in der 3. Welt auf Hilfe der Industrienationen verzichten müßten. Und auf unseren Straßen dürfte es auch nicht ruhig bleiben.

11:53 von fathaland

11:53 von fathaland slim

//Sie wissen, was „EIKE“, also das Portal, auf das sich der Forist, dem Sie antworten, beruft, ist?//

Tatsächlich wusste ich das nicht, musste erst googlen.

Das erklärt aber einiges. :-((

Am 09. Juli 2021 um 10:47 von Kambrium2

Oh ja bitte mal den CO2-Abdruck nachmessen und zwar bei allen Alters- und Bevölkerungsgruppen.
___
Und dabei bitte berücksichtigen, dass der gesamte Autoverkehr nur 40% der Umweltbelastung im Vergleich zur digitalen Welt ausmacht.

@10:47 von Kambrium2

>> Also wir, sind doch die, die wir doch den
>> Gretas die Zukunft geraubt haben, in dem
>> wir ihnen zur damaligen Wunscherfüllung

Ähh, eine typische Täter-Opfer-Umkehr? oO

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:05 von covid-strategi

Wenn sie der Meinung sind, "Man sollte sich stärker auf die Verursacher extremer Werte konzentrieren" [sic!], meinen sie dann z.B. Deutschland, das bei ca. 1% der Weltbevölkerung für ca. 2% des CO²-Ausstosses verantwortlich ist?
Und das wohlgemerkt schon nach etlichen Einsparungen?

Oder meinen sie wie immer die ominösen "Anderen", die ganz bestimmt nicht sie selbst sind?

Beim Kohleausstieg gebe ich ihnen sogar recht - er ist richtig und man hätte den Betreibern einer sterbenden (weil eben im Vergleich mit erneuerbaren Energien nicht wirtschaftlichen) Industrie nicht noch jede Menge Geld hinterherwerfen sollen.

10:58, covid-strategie

>>Die Schüler an sich sind ja alle beeinflusst und gar nicht in der Lage das objektiv zu beurteilen. Die übernehmen "vorgekaute Kost".<<

Ja, wie schrecklich.

Mathebücher, Physikbücher, Chemiebücher, Englischbücher, Geschichtsbücher.

Alles vorgekaut.

Da kann man sich doch gar keine eigene Meinung bilden.

Aber ich, ich habe mich schon lange davon befreit. Für mich ist zwei und zwei fünf, und Wasser besteht aus vier Wasserstoffatomen und einem Süßstoffatom.

So geht unabhängiges Denken, nicht wahr?

@Peter Kock

"In der Klimafrage wird immer etwas unterschlagen um es einfach schlechter darstellen zu können ! Alle 133.000 Jahre hat sich ein Zyklus durchbeboxt und findet schon seit X-Millionen Jahren statt ! [...]

Bei den Leugnern des anthropogenen Klimawandels wird immer etwas unterschlagen. Steht sogar in Ihrem Post. Diese Zyklen (die sich mitnichten regelmäßig ändern, sondern unregelmäßig, ist aber ein anderes Thema) dauern sehr lange. Weit über 100 000 Jahre um eine Änderung der Durchschnittstemperatur hervorzurufen, für die wir jetzt gerade mal 150 Jahre benötigt haben.

Nur 4 Mal in der Erdgeschichte hat Klimawandel aus verschiedenen Gründen in ähnlich dramatischem Tempo stattgefunden wie jetzt. Und 4 Mal starben 90 Prozent der Lebewesen aus.

Machen wir weiter wie bisher, könnte das wieder passieren. Aber dann haben wir wenigstens die Hoffnung, daß sich in ein paar Millionen Jahren eine intelligentere Spezies entwickelt als wir, die sich nicht selbst den Ast absägt auf dem wir sie sitzt

11:26 von ich1961

"Irgendjemand m u s s beginnen !"
Umweltschutz geht nur global. Es muß dort angesetzt und begonnen werden, wo die Hauptverursacher der Umweltbelastung sind und das sind China und die USA, vor allem China.
China läßt sich aber garantiert nicht von seinem massiven Ausbau der Nutzung von Kohlekraft abbringen und baut sogar in Afrika neue Kohlekraftwerke. Ja, es baut AUCH Solaranlagen. Wenn also hier gepredigt wird, man solle weniger Fleisch essen, so mag das aus gesundheitlichen Erwägungen richtig sein- für das Klima aber ist der Effekt im Verhältnis verschwindend gering, wenn überhaupt messbar.
Für die Pfanzenwelt ist CO2 übrigens Lebensgrundlage. Das Pflanzenwachstum wird durch ein mehr an CO2 nicht beeinträchtigt- im Gegenteil!

@nie wieder SPD - Erdbeeren zu Weihnachten

"noch größere Umweltverschmutzung herstellende Kriege initiiert."
Da sind wir schnell beim Thema:

Diese paar Forderungen nach CO2-/Methan-Senkung sind ja nicht neu, müssten aber auf der ganzen Welt und besonders in den USA, China, Indien propagiert und vor allem allmählich mal durchgesetzt werden. China und Indien - weil sie fast ein Drittel der Weltbevölkerung stellen und China noch dazu Luft- und Wasserverschmutzung en gros betreibt (auf vielen Umweltgebieten ist es weiter als wir). USA - hochindustrialisiert, dauerkriegführend und Aufrüstungstreiber, zudem Fast-Food-Land Nr. 1.

Das bringt uns zum Fleisch: wir verkneifen uns 1/5 des Fleischkonsums und essen dafür Kunstfleisch? Warum? Fleisch ist lecker, aber es ist gesünder für uns und die Umwelt, weniger Fleisch zu essen. Es ist für niemanden gesünder oder lecker, mehr Kunstfleisch zu essen; es ist nur wieder ein weiterer Industriezweig. Es tut uns gut, wenn nicht immer alles verfügbar ist, da bekommen die Dinge wieder Wert.

11:10 von yolo

"Wer kein Fleisch mehr konsumiert,
riskiert einen Eisen- und Carnitinmangel,"

,.,.,

Ja, wenn man diesen Mangel nicht ausgleicht.
Aber das tun Fleischverweigerer in der Regel.

Mein Onkel und meine Tante - Vegetarier -sind weit über 100 Jahre (geworden); mein Onkel lebt noch immer und arbeitet noch immer.

Die von Ihnen erwähnten Studien scheinen alle davon auszugehen, dass Vegetarier den Mangel nicht ausgleichen.

Insofern sind diese Studien nichts wert.

Abgesehen davon, dass Sie diese hier nicht verlinken und uns einen Wolf erzählen können.

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:10 von Keindemokrat

Deutschland erzeugt mit 1% der Weltbevölkerung 2% des CO²-Ausstosses.

Was genau haben sie dagegen, wenn wir genau das sanktionieren, also besteuern, was die Probleme verursacht?

Am 09. Juli 2021 um 10:54 von mispel

"Im Schnitt kauft jeder Bürger in Deutschland pro Jahr den Angaben zufolge 56 Kleidungsstücke."
__
Wenn da u.a. auch Baby- und Kindersachen mitgerechnet werden, sowie jedes paar Socken und Unterwäsche und Arbeitskleidung kann das schon möglich sein.
__
Aber ich glaube nicht, dass die Menschen ihr Verhalten von jetzt auf gleich ändern werden. Lieber wird gefordert, dass andere etwas machen sollen.
__
Ich weiss jetzt nicht, wen Sie mit "die Menschen" ansprechen. Solange nicht zumindest alle Industrieländer mitmachen, wird und kann das auch nix geben. Mir ist klar, dass meine Sicht auf die Dinge egoistisch ist, aber ich weiss nicht, warum ich auf vieles verzichten soll, während andere, die wesentlich mehr zur Emission beitragen, das nicht tun. Alle zusammen, ok aber als Vorreiter, nö.

11:13 von Tequilaflieger

"Reduzierung der Menschheit....

wär auch recht gerecht möglich. Man müßte nur der ganzen Menschheit einen ähnlich hohen Lebensstandart bieten wie bei uns, den in den Ländern mit sehr hohem Lebensstandart werden wesentlich weniger Kinder geboren als in den armen Ländern."

.-.-.

HIER liegt meines Erachtens der Königsweg.

Internet Streaming fehlt in der Liste

Der Verzicht oder zumindest die reduzierte Nutzung von Video Streaming fehlt in dieser Liste. Das ist sehr einfach zu realisieren und der Einfluss dieser Dienste auf den globalen CO2 Ausstoss ist mittlerweile signifikant.

Natürlich müssen wir was tun

Natürlich müssen wir was tun und es ist immer am besten bei sich selbst anzufangen. Doch müssen dazu halt die Voraussetzungen geschaffen werden. Für mich der in der Stadt lebt ist es relativ einfach den CO2 Abdruck zu senken. Muss ich aber mal raus aus der Stadt siehts anders aus. Will ich mit meiner Familie meine Eltern in einem kleinen Dorf 500km weg besuchen brauche ich mit Bahn und Bus fast 12 Stunden und mit 5 Personen ein kleines Vermögen. Ergo mit Auto. Weniger Fleisch essen ist ok aber nicht wegen Methan. Früher gab es riesige Büffel, Wisent oder Auerochsen Herden die man fast ausgerottet hat. Den Platz haben heute halt die Rinder. Füttert die mit dem was Rinder eigentlich fressen und nicht mit Mais, Soja und Fischmehl dann produzieren die auch nicht mehr soviel Methan. Bei Fleischersatz sollte man mal auf die Inhaltsstoffe schauen, liest sich wie der Inhalt eines Chemie Baukasten. Vieles was wir vor 2 Jahren noch verteufelt haben (Analogkäse, Hesfeextrakt) ist da der Renner.

bevor wir großes fordern

fangen wir im Kleinen an. Ich fahre 2-3x die Woche meinen Arbeitsweg (22km einfach) mit dem Fahrrad. Sobald ich aus der Stadt raus bin, herrscht gähnende Leere auf dem Radweg. Wo sind all die, welche besseren Klimaschutz fordern? Im Stau auf der Bundesstrasse?

Ich habe nicht auf den

Ich habe nicht auf den kleinen Anteil Deutschlands am Klimageschehen hingewiesen, sondern an die wirklich kleine Wirkung der im Artikel diskutierten Maßnahmen, selbst wenn man sich nur auf den Ausstoß in Deutschland beschränkt. Ich finde, dass das einfach davon ablenkt, dass es insgesamt wesentlich gravierendere Verändungen bedarf, als z.B. ein bisschen weniger Kleidung zu kaufen.

Ich stimme Ihnen natürlich vollkommen zu, dass es auch Änderungen über unsere Grenzen hinaus bedarf. Auch habe ich nichts dagegen, auch darüber zu reden Konsum einzuschränken.

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:15 von gman

Aus der rechten Ecke kommt in letzter Zeit immer wieder der (falsche) Verweis auf das Bevölkerungswachstum als alleinigen Treiber der Erderwärmung.

Die von ihnen geschmähte Wissenschaft befasst sich mit der Reduktion des Ausstosses von Treibhausgasen in Richtung Null. Wirtschaftlich wäre das eher günstiger als teurer.
Und noch mehr (klimaneutral lebende) Menschen wären dann auch nicht das Problem in dieser Hinsicht.

Aber nehmen wir mal an, sie könnten sich durchsetzen - welchen Teils der Weltbevölkerung würden sie sich denn gerne entledigen?

Es ist ganz einfach

>>"Eine nachhaltige Lebensweise ist ein ergänzender, aber wichtiger Faktor, um die Emissionen im Sinne des Klimaschutzes stark zu senken", kommentierte IW-Experte Roland Kube.<<

Ist doch schon seit vielen Jahren bekannt. Was habe ich davon, dass ich mich seit meiner Jugend danach richte? Bis auf kleine Sünden, wie z.B. hier zu posten und Energie zu verbrauchen, was sich aber ein klein wenig durch den Zuwachs an Schlauheit und der Möglichkeit einen Teil davon anderen zur Verfügung zu stellen, womit wir gemeinsam lernen können, unsere (auch Öko-Bilanzen) Verbräuche usw. zu optimieren.
Man sollte Menschen, die mehr zur Rettung der Erde und der Menschheit beitragen, ruhig deutlicher in der Öffentlichkeit herausstellen und auch belohnen. Wenn ich mir anschaue, wie wir so Leute, die gerne auf einer Jacht, in einem Sportwagen, im Swimmingpool oder in dem neuesten Schick abfotografieren und in die Presse, ins Internet oder TV bringen, einigen davon zusätzlich mit Werbeverträgen belohnen ...

Mangelernährung, Schwarz und Weiß @yolo 11:10

Sie führen an, dass mit Muttermilch gestillte Säuglinge besser ernährt sind, als solche, die keine Muttermilch bekommen. Na wunderbar, dann geht es offenbar auch ganz ohne Fleisch! Die Eisen- und L-Carnitin-Unterversorgung kann bei Veganern durchaus ein Problem sein. Aber zur Diskussion stehen hier weder Veganismus noch Doktrin, sondern die begründete Anregung, weniger Fleisch zu essen. Der Fleischkonsum in Deutschland schwankt ohnehin. So berichtet die Wikipedia, man habe in Deutschland im Spätmittelalter 100kg Fleisch pro Jahr verzehrt, im 19. Jh. dann nur noch 14kg, seither steigend wieder bis zu 60kg in den 1960er Jahren und 90kg ungefähr im Jahr 2011. Seither ist der Konsum wieder rückläufig. Also können wir noch viel Fleisch einsparen, bevor wir wieder so dumm sind wie zu Zeiten von Bunsen, Pasteur, Einstein und Curie.

@ M. Höffling um 11:47

>Quelle wie gesagt: BP Statistical Review of World Energy 2021<

Die Frösche haben eine "Sumpfstatistik" veröffentlicht?

@ um 11:57 von fathaland slim

"11:29, Ritchi
>>Oft ist es so, dass mehr Bio im Fleisch auch mehr Umweltverschmutzung bedeutet. Ein Bio-Hähnchen belastet die Umwelt durch längere Lebensdauer und weniger ausgewogene Ernährung etwa zehnmal mehr mit Stickstoff als der schnelle Gockel vom Discounter.<<

Aha.

Wo findet man denn so etwas?

Auch bei EIKE?"
Schade, von Ihnen bin ich eigentlich überwiegend sachliche Antworten gewöhnt. Ich recherchiere nicht bei Eike, ich gehe aber davon aus, dass Sie sehr wohl wissen, was bei Eike steht. Bei Ihrer Ausbildung bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass Ihnen die Faktoren Lebensdauer und Fütterung mit vier Aminosäuren zur Vermeidung des Stickstoffanteils in der Gülle und zum schnelleren Wachstum bekannt sind.

@10:28 von Sisyphos3

>> dann weniger Wegwerfen dann muß
>> weniger produziert werden

Ähh, kleine 'Milchmädchenrechnung':

* In Frankreich wirft jeder Franzose angeblich 27kg Lebensmittel pro Jahr weg
* In Dtl. wirft jeder Deutsche angeblich 80kg Lebensmittel pro Jahr weg
* In Frankreich darf der Handel nur in Ausnahmefällen (z.B. Vergammelt) wegwerfen
* In Dtl. werden 2/3 der Lebensmittel vom Handel weggeworfen (die uns ALLEN frech draufgerechnet werden)

Also, 1/3 von 80kg sind ca. 27kg. D.h., 53kg (die Sie angeblich weggeworfen haben sollen) haben Sie "niemals zu Gesicht bekommen"! oO

P.S.: Ich denke, ich weiß, wer schuld hat. -.-

Am 09. Juli 2021 um 11:07 von B. E. Amter

Vorbild Rumänien und Albanien

Wenn ich den Artikel so lese, wird mir immer deutlicher, wie fortschrittlich Rumänien und Albanien in den 80 er Jahren des letzten Jahrhunderts doch waren.
___
Die waren genauso wenig fortschrittlich wie die DDR, sondern das waren aufgezwungene Verhaltensweisen und kein Beitrag zum Klimaschutz. Wenn Sie gerne so oder ähnlich leben möchten, kann ich Ihnen Nordkorea empfehlen. Da wird auch Umweltschutz gross geschrieben.

1.) Ist durchaus sinnvoll, allerdings bedeuten kleinere Verpackungen wohl verhältnismäßig mehr Müll.

2.) Erstens gibt es nicht nur Fleischersatz aus Soja, sondern immer häufiger aus Erbsenproteinen. Zweitens ist das Soja, dass rund um die Welt transportiert wird, so gut wie ausschließlich für die Viehzucht. Schauen Sie mal im Supermarkt auf Sojaprodukte, dürften Sie feststellen, dass das zu 99% Soja aus Deutschland, Frankreich, Österreich aus Bio-Landbau kommt. Alleine schon, weil in anderen Teilen der Welt in erster Linie genverändertes Soja angebaut wird (wegen Glyphosat) und genverändertes Soja nicht in Nahrungsmittel verarbeitet werden darf. Drittens muss man Fleisch nicht unbedingt durch Fleischersatz ersetzen, sondern kann dafür wunderbar etwa Hülsenfrüchte nehmen. Der Deutsche vertilgt im Schnitt pro Woche 1,2kg Fleisch. Wenn es künftig eben 25% weniger sind, also 900g Fleisch, wird keiner daran sterben. Also erstmal informieren!

@ der Lenz Wenn und wie ich

@ der Lenz
Wenn und wie ich über das Thema schreibe, müßten Sie erkennen, dass ich mit dem ‘wir’ unsere Generation meine, aber das wollen Sie bestimmt zu ihrer weiteren Argumentationsführung bestimmt gar nicht wissen. In unserem Haushalt wurden den Kindern und uns selber die Dinge bestimmt nicht immer und wenn mal dann, mit Überlegung und im vernünftigen Rahmen gewährt. Und zu Plastik gab‘s auch nicht all zu viel, im Rahmen eben. Sie aber wollen so tun, als hätte alleine schon meine Familie jedes Jahr die Jahresproduktion aus den chinesischen Plastikspielzeugexporten übernommen, nur um einem mit Totschlagargumentation überstimmen zu können. Eine typische Reaktion. Und Sie, was haben Sie gemacht, bestimmt immer nur mit Holztäfelchen Türmchen gebaut und Haus und Hof immer nur zu Fuß umrundet, oder was wollen Sie erzählen. Passen Sie auf, dass Sie am Ende die ganze Mär nicht noch selber zu glauben beginnen. Das ist ungut, für die mentale Entwicklung, falls die dann mal einsetzen sollte.

Auf vegane Alternativen

Auf vegane Alternativen (Käse, Wurst, Fleisch) zu setzen ist keine wirkliche Alternative, denn Soja und Palmfett wird hier in Deutschland kaum bis gar nicht angebaut und da stellt sich dann die Frage, wo kommt es her? Und ansonsten steckt da nur Chemie, wie künstliche Aromastoffe, drin.

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:20 von Kambrium2

Haben sie schon mal bei sich selbst nachgemessen, oder reicht es ihnen schon "keine Befürchtungen" zu haben, was ihren Lebenswandel angeht?

Was die, von ihnen so empfundene "Unterdrückung" ihrer Kommentare hier betrifft - da hilft es, wenn sie öfters mal die eigene Meinung mit Sachaussagen belegen und besonders Beleidigungen und/oder falsche Tatsachenbehauptungen gegen jemanden vermeiden.

Jaja, mal wieder das beliebte Feindbild

Soso, die jugendliche Generation verfügt also über mehr zu verkonsumierendes Einkommen als die ältere Bevölkerung? Wo haben Sie den Unfug her?

Zudem: Wer hat dann diese böse, verschwenderische Jugend so erzogen? Es ist nicht die Jugend, die sich entschieden hat, an allen öffentlichen Orten mit Werbung konfrontiert zu werden, die einem mit allerlei psychologischen Tricks einbläut, was man so alles zu konsumieren hat. Das waren schon diejenigen, die der Ansicht sind, dass ewiges Wachstum das Ziel zu sein hat und der Mensch eben zum ewigen Nachfrager erzogen werden muss.
Es sind auch nicht die Kinder, die unter Androhung körperlicher Gewalt ihrem Vater sagen, dass er sie mit seinem SUV in die Schule zu fahren hat. Das ist schon ein Stück weit Papi selbst, der mit seiner neuen Karre überall rumprotzen will.

11:57 von fathaland slim

Ich würde die Haltungsbedingungen von sog. "Nutztieren" nicht am Faktor CO2 festmachen.
Selbst wenn die Bio- Erzeugung mehr CO2 verursachen würde, was keineswegs belegt ist, so ist es der bessere Weg, eigentlich der einzig akzeptable. Es geht um unvorstellbar grausame Bedingungen der Tierhaltung, die den meisten Menschen nicht bewußt ist oder aber verdrängt wird. Das Schnitzel in der Pfanne kann sein Leid nicht klagen.

1,5-Grad-Gesetzespaket

Das Problem ist klar, wir bei GermanZero haben in einem einmaligen Prozess ein 1,5-Grad-Gesetzespaket entwickelt, damit Deutschland seinen Beitrag zum Pariser Klima-abkommen noch einhalten kann. Fair. Wirksam. Gerecht. www.germanzero.de/erreichen

Auweia...wo haben Sie sowas her?

Diese Studien würde ich gerne mal sehen!
Es ist richtig, dass viele Menschen einen gewissen Grad Eisenmangel haben. Das liegt aber mitnichten daran, dass zu wenig verzehrt wird, sondern die Aufnahmefähigkeit schlecht ist. Lässt sich etwa durch Vitamin C oder Beta-Carotin beheben. Auch Lysin ist keinerlei Problem, nur isst ja heute kaum mehr Jemand Vollkornprodukte, sondern in erster Linie Weißmehl.
Ihre Aussage ist also dahingehend grundfalsch, dass diese Ursachen nicht mit einem angeblichen zu wenig an Fleisch benannt sind, sondern daran, dass heute Jeder besser über die Funktionen seines Smartphones Bescheid weiß, als über die Nährstoffversorgung seines Körpers.
Dem entgegen bedeutet aber ein zu viel an Fleisch hohe Blutfettwerte, Aufnahme von zu viel schlechtem Hem-Eisen und durch zu viel Arachidonsäure ein schlechtes Omega-3-Fettsäurenverhältnis.
Besorgen Sie sich ihre Infos mal aus seriöser Literatur, nicht aus der Bild oder aus "Der Schweine-Landwirt", o.ä.

@frosthorn, 11:58

""Es reicht nicht für alle".
Logischer Schluss: die anderen müssen weniger werden. Dann reicht's für mich.

"Es ist schlecht, wenn ich meine Kinder 3 mal die Woche verprügele".
Logischer Schluss: der nebenan verprügelt seine 5 mal die Woche. Bevor der nicht aufhört, ändere ich gar nix. Außer vielleicht, dass ich auch 5 mal ...

"Wir erzeugen 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes. Das ist doppelt soviel wie unser Anteil an der Erdbevölkerung"
Logischer Schluss: wenn man den Eiffelturm mit einem Blatt Papier vergleicht, kommt auch irgendwas raus. Nennt sich gesunder Menschenverstand.

Soll ich noch weitermachen?"

Nö. Bringt nix. Die Vernünftigen wissen das alles längst, die anderen wollen es nicht wissen.

Am 09. Juli 2021 um 11:08 von sikgrueblerxyz

Und was macht dann die Wirtschaft,

wenn wir in der Essenz überall weniger konsumieren? Freut sie sich dann über das zugesagte sozialökologische Wachstum und zahlt erwartungsfroh höhere Löhne.
___
Wenn ich mir hier so einige Kommentare anschaue, scheinen nicht mehr allzu viele Foristen in Lohn und Brot zu stehen, kaum jemand isst noch Fleisch, obwohl es hier beim Metzger IMMER voll ist, kaum jemand kauft Klamotten, billige schon garnicht. Niemand fährt, geschweige fliegt in Urlaub.
Wirtschaftskraft ist entbehrlich, man bekommt Rente. In Foren stänkern macht genauso viel Spass, wie die Gastronomie.
Also hier läuft schon alles supi. Was denn noch ?

11:49 von Der Lenz

"Ein wenig Bizarr

Ist es schon das hier beim Thema Co2 ernsthaft Genozidphantasien diskutiert werden um Umweltschutz verhindern zu Können

Die Anti-Grün-Idiologie wird einfach immer Mörderischer

Jetzt noch nur in Worten..."

.-.-.

Ja, man wird in dem Punkt immer mutiger.

Aber, solange ich hier schon mitlese, stand dieser Punkt immer schon lauernd im Hintergrund.

Man kennt allerdings seine Pappenheimer.

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:57 von Keindemokrat

Warum genau beweist 6,87 t CO²-Ausstoss pro Kopf in China im Vergleich zu 7,56 t in Deutschland "dass Statistik und Zahlen noch lange keine Besserungen machen" [sic!] ?

Wo widerspricht das dem deutschen Anteil von 2% am Gesamtausstoß?

Was genau wollen sie uns eigentlich damit sagen?

Oder wollten sie einfach auch mal ein paar Zahlen in den Raum werfen?

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 11:58 von frosthorn

""Es reicht nicht für alle".
Logischer Schluss: die anderen müssen weniger werden. Dann reicht's für mich.

"Es ist schlecht, wenn ich meine Kinder 3 mal die Woche verprügele".
Logischer Schluss: der nebenan verprügelt seine 5 mal die Woche. Bevor der nicht aufhört, ändere ich gar nix. Außer vielleicht, dass ich auch 5 mal ...

"Wir erzeugen 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes. Das ist doppelt soviel wie unser Anteil an der Erdbevölkerung"
Logischer Schluss: wenn man den Eiffelturm mit einem Blatt Papier vergleicht, kommt auch irgendwas raus. Nennt sich gesunder Menschenverstand.

Soll ich noch weitermachen?"[sic!]

Gerne - aber sie haben die wichtigsten Argumente der Klimaleugner schon auf den Punkt gebracht.

rer Truman Welt

Es hilft immer einmal vor Augen geführt zu bekommen, was der Durchschnittsbürger so macht, tut, verbraucht, einnimmt und trinkt.
Knapp 60 Kleidungsstücke im Jahr. Es ist natürlich in einer freien Marktwirtschaft schizophren und auch kontraproduktiv, aber wie wäre es mit der Einführung von "Live-Source-Points".
Jeder bekommt im Jahr eine unveräusserliche und nicht übertragbare Anzahl an Punkten, die eine Berechtigung geben, bestimmte Produkte überhaupt kaufen zu dürften wie Kleidungsstücke, Lebensmittel, Tickets für mobile Fortbewegung u. s. w. Sind diese verbraucht ist das "Ende des Geländes" für das laufende Jahr erreicht. Geld nützt dann allenfalls hinsichtlich der Qualität der gekauften Produkte, aber nicht für deren Anzahl.
Ich meine, der Gesetzgeber greift massiv ins Leben ein wegen Corona, schließt Läden einfach komplett. Die Klimaveränderung ist dagegen eine ganz andere Nummer. Die verhält sich zum Corona Virus wie das Ebola Virus in einem übertragenen Sinne.

Das ist so gesehen richtig

Das ist so gesehen richtig allerdings ist es einfacher neue Industrien gleich wesentlich CO2 günstiger auszulegen als derzeitige umzurüsten. Und wenn man nach Cradle to Cradle entwickelt, produziert und konsumiert, wird das gar nicht weiter ins Gewicht fallen. Und unsere derzeitige Glaubensrichtung produziert eben hauptsächlich Müll den es bei C2C nicht gibt. Ich empfehle mal ein paar Vorträge von Prof. Dr. Braungart zu konsumieren und dann zu kapieren daß wir nicht weniger schlecht werden sollten, sondern endlich gut. Und es gibt reichlich Möglichkeiten dazu. Meiner bescheidenen Meinung nach sollte das auch Pflichtlektüre für die von mir sehr geschätzten Grünen sein. Wir brauchen keinen Geringeren schlechten C02 Fußabdruck wir sollten endlich positive Fußabdrücke hinterlassen und zwar in der gesamten Umwelt. Nicht nur in der Luft.

Wichtige Informationen!

Guter Überblick. Wenn die Punkte 1, 2 und 4 Menschen immer wieder bewusst gemacht werden, können sie sicherlich von vielen Bürgern besser eingehalten werden. Zu Punkt 3 sollten Secondhandshops mit qualitativ guter Kleidung stärker gefördert werden.
Ggf. durch staatliche finanzielle Unterstützung für Gründer. Die Zerstörung rückgesandter gut erhaltener Kleidung durch Onlineshops müsste weitgehend verboten werden. Kleiderspenden an caritative Läden oder Obdachlosenvereine durch kommerzielle Anbieter sollten steuerfrei sein.

Bewusst vergessen worden,

ist die in den Neunzigern geplante Mehrtarifzählung beim Strom. Es wurde bei Elt-Installationen schon mit vorbereitet, wäre aber mit der heutigen Technik noch viel, viel einfacher. Z.B. sollte der Verbraucher seine Waschmaschine, etc. abends anstecken, um dann überschüssigen Strom dem Netz zu entziehen, der dann billiger ist. Damals noch wegen der Versorgungssicherheit am Tag.
Aber warum ist das vergessen worden?
Ja, der Verbraucher soll zwar Strom sparen, aber doch bitte kein Geld, da würden die Aktionäre schlecht aussehen.

IW

"Würden die deutschen Haushalte in Zukunft nur noch die Hälfte der Lebensmittel wegwerfen, würde das gut sechs Millionen Tonnen CO2 einsparen, wie aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht"

Aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft wird immer hervorgehen, dass der Verbraucher Schuld an dem ist, was die Wirtschaft tut.
In den Haushalten kommen doch kaum noch Lebensmittel an, die weggeworfen werden können, weil die Händler, also die Wirtschaft, schon vorher so viel wegwerfen.
Dazu kommt, dass die Verbraucher die größten Verluste beim Wegwerfen von Lebensmitteln machen, weil sie am meisten dafür zahlen.

12:03, Tarek94

>>Die damalige EE-Industrie Deutschlands hat zu keinem Zeitpunkt wirtschaftlich gearbeitet und wurde nur durch staatl. Subventionen am Leben erhalten.<<

Das hat sie mit dem deutschen Steinkohlenbergbau sowie der Kernkraft gemeinsam.

Ohne Subventionen stünde kein einziges AKW in Deutschland.

Mit dem marktradikalen Ansatz kommt man nicht weit. Weswegen er in keinem Land unserer Erde tatsächlich verfolgt wird. Auch und gerade nicht in den Ländern, wo man ihn sich mit riesigen Lettern auf die Fahnen geschrieben hat.

@Giselbert

"
Am 09. Juli 2021 um 12:04 von Giselbert
Tja ...

Stimmt, viele Kleinigkeiten läppern sich zusammen. Leider ist bei zu wenigen dafür ein Bewusstsein vorhanden.

Wir müssen uns aber auch darüber im Klaren sein, dass dies ein Konsumeinbruch und ein drastisches Wegfallen von Arbeitsplätze bedeuten würde. Hat die Regierung die Arbeitslosigkeit jetzt schon nicht im Griff, wie sähe es danach aus?"

Ja, Kleinvieh macht auch Mist. Ihre Frage ist berechtigt. Es wird Arbeitsplätze kosten. Natürlich. Bestreitet auch niemand. In anderen Bereichen entstehen auch neue Arbeitsplätze, zum Konsumeinbruch muß es nicht zwangsläufig kommen. Konsum wird sich wandeln. Klimaschutz ist nun mal nicht zum Nulltarif zu haben.

Wir haben schon einige Umwälzungen in Sachen Industrie bewältigt. Z.b. ist auch der Konsum von Dampfmaschinen und Dampfloks dramatisch eingebrochen.

Aber im Ernst, natürlich sind hier auch die Regierungen aller Länder gefragt, damit der Strukturwandel möglichst schmerzlos passiert.

@10:58 von covid-strategie

>> Die Schüler an sich sind ja alle beeinflusst
Richtig, die Schüler an sich sind ja alle von der Realität beeinflusst. -.-

>> und gar nicht in der Lage das objektiv zu
>> beurteilen.
Da unterschätzen Sie wohl die heutige Jugend. -.-

>> Die übernehmen "vorgekaute Kost".
Ich weiß nicht, wie Sie als Schüler waren, ABER das Letzte, was wir damals übernommen haben, war "vorgekaute Kost". Und ich kann mir nicht vorstellen, daß das bei den heutigen Kids anders ist. -.-

...ttestEineMeinung @09. Juli 2021 um 12:03 von Tarek94

Die anfängliche Förderung der Erneuerbaren Energien war deutlich geringer als die der Kernenergie.
Ähnliches gilt für die Kohlesubventionen.

Mal von den Kosten für die Kernforschung, Sicherheit und Endlagerung abgesehen, tragen z.B. nicht die Betreiber von Kernkraftwerken, sondern die Allgemeinheit das Kostenrisiko bei Störfällen.

Träte morgen ein Gesetz in Kraft, nach dem Betreiber von Kernkraftwerken ihre Anlagen mit unbegrenzter Deckungssumme haftpflichtversichern müssten, sie würden noch heute wegen Unwirtschaftlichkeit allesamt abgeschaltet.

Sowohl Windenergie als auch Solarenergie sind heute selbst an mittelmässigen Standorten billiger als der Strom aus abgeschriebenen Kohle oder Kernkraftwerken.
Damit haben sich die damaligen Anschubsubventionen für die erneuerbaren Energien bereits gelohnt.

@ Bild.DirEinDuHä… „… da

@ Bild.DirEinDuHä…

„… da hilft es, wenn sie öfters mal die eigene Meinung mit Sachaussagen belegen und besonders Beleidigungen und/oder falsche Tatsachenbehauptungen gegen jemanden vermeiden.“

Dito! Aber wie!!
Ansonsten hat das wohl kein Sinn, mit jemanden zu diskutieren, der sich die Wahrheiten nur zurecht rückt, wie er sie brauchen kann.
Das ist ja AfD-like.

12:37, Ritchi @11:57 von fathaland slim

>> Bei Ihrer Ausbildung bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass Ihnen die Faktoren Lebensdauer und Fütterung mit vier Aminosäuren zur Vermeidung des Stickstoffanteils in der Gülle und zum schnelleren Wachstum bekannt sind.<<

Nein, so etwas ist mir nicht bekannt.

Man füttert die Tiere mit vier Aminosäuren, und dann ist weniger Ammonium bzw. Nitrat in der Gülle?

Bitte posten Sie doch einen Link, wo ich so etwas nachlesen kann. Ich sitze im Zug, meine Recherchemöglichkeiten sind deswegen begrenzt.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Darstellung: