Kommentare - Kramp-Karrenbauer bestätigt: Zwölf deutsche Soldaten in Mali verletzt

25. Juni 2021 - 18:32 Uhr

Bei dem Angriff auf eine UN-Patrouille in Mali sind zwölf Bundeswehrsoldaten verletzt worden - drei von ihnen schwer. Die Schwerverletzten sollen so schnell wie möglich nach Deutschland gebracht werden.

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Kommentare

23:17 von Anna-Elisabeth

Wenn man statt für Waffen das Geld vielleicht für die Herausbildung von Herz und Verstand ausgeben würde?
.
auch ein Gesichtspunkt !

wenn man die Kosten von Kriegen so hochrechnet
da hätte man jedem Vietnamesen ein Einfamilienhaus hinstellen können, mit Pool und nem Kleinwagen davor
und jedem Afghanen oder Iraker oder ... ebenso

Re : schiebaer45 !

Diese Ansicht ist aber echt zu einfach gestrickt, weil es sicher nicht die ganze Wahrheit ist. Es mögen alle Menschen in diesen Ländern zum größten Teil Muslime sein, aber sicher sind nicht alle Terroristen, die ständig irgend welche Massaker verüben, Schüler entführen, Bomben legen, sondern der größte Teil will bestimmt friedlich leben und ein erträgliches Auskommen haben. Leider aber gibt es Gruppen, die wie der IS und Ähnliche, ihre religiösen Ideologien mit brutaler Gewalt durch drücken wollen, wie dies der IS und auch Boko Haram seit Jahren tut. Dass dann so ein Einsatz gefährlich wird, war klar. Nur ich denke, sich nur auf die Ausbildung zu konzentrieren, kann nicht gut gehen, da müsste viel mehr passieren, um diese Terroristen zu besiegen.

Mali und Sahelzone !

Mein Mitgefühl für die Soldaten und ihren Angehörigen. Ich wünsche baldige Genesung !

@ 23:07 von Blitzgescheit

Es ist bekannt, dass Sie jede sich bietende Gelegenheit nutzen, ihre Abneigung gegen Muslime und gegen andere Kulturen kundzutun. Die wirklichen Gegebenheiten interessieren Sie dabei nicht, wie auch hier zu Mali. Die Konflikte haben ihre Ursache primär in den Auseinandersetzungen zwischen nomadisch lebende Viehzüchtern und sesshafte Bauern. Diese Konflikte haben dann erst auch islamische Fundamentalisten in der Mitte des Landes auf die politische Bühne gebracht.

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