Kommentare - Bundesregierung erwägt Pflicht für Solardächer

04. Juni 2021 - 09:47 Uhr

Die Bundesregierung diskutiert darüber, die Standards für Neubauten deutlich zu verschärfen. Einem Plan aus dem Finanzministerium zufolge geht es dabei auch um eine Pflicht zur Installation von Solarzellen auf jedem Dach.

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Kommentare

Nach dem man die deutsche Solarindustrie

Kaputtgehen lies fördert die Regierung nun die chinesische Industrie. Die Preise werden stark steigen.
Sollte man nicht eine Bepflanzung als Alternative in Betracht ziehen?

@markus144

Hohe EMF? In der Solarzelle fließt Gleichstrom, wo sollen da elektromagnetische Felder herkommen? Den Versuchsaufbau und die Messung würd ich mir mal gern ansehen.

Spannend.

Denn einige lokale Verordnungen sorgen dafür, dass es sich für viele Bestandsimobilien nicht lohnt. Was für ein Irrsinn.
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Immerhin gibt es Millionen Dachflächen, die sehr sinnvoll genutzt werden könnten.
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Aber man schafft wohl extra bürokratische Monster um die Industrie zu schützen.
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Man stelle sich mal vor, man investiert 5000 Euro und hat nahe Strom umsonst, für die nächsten 10 Jahre.
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Aber wo kommen wir da hin und die CDU tut ja nun wirklich alles, um jede Form der Selbstversorgung möglich zu machen.
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Aktuell werden Windräder abgebaut, weil Altmaier das so will und die entsprechenden Gesetze nicht angepasst hat.
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Das sagt alles.

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@ Am 04. Juni 2021 um 16:11

@ Am 04. Juni 2021 um 16:11 von haggis63
@mehrere User
„Leider werden hier im Forum sehr viele Fakes und Halbwahrheiten zum Thema Fotovoltaik verbreitet“

100% Zustimmung !!!

Vielleicht sind das ja alles Solarstromgegner, wer weiß?

Das ist erst der erste Schritt

Als nächstes folgt eine Windanlagenpflicht für jedem Garten, der dann nicht mehr betreten werden darf.

Der Verkaufspreis des eigenen Stroms wird dann auf 1 Cent/kWh festgelegt, der eigene Strompreis wird dann auf 1 €/kWh festgelegt.

Was soll das Geschimpfe?

Fast alle Staaten der Erde haben sich dazu verpflichtet, alles zu machen, um die Erwärmung der Erde auf 1,5Grad C zu begrenzen. Bedeutet, das jedes Land noch ein begrenztes CO2-Äquivalente-Budget hat. Das für Deutschland ist beim Szenario „Weiter so wie bisher“ ca. 2028 aufgebraucht.
Frau Merkel war zu Beginn ihrer Kanzlerschaft ambitioniert gestartet, hat dann aber leider nicht konsequent weitergemacht sondern durch Altmeier, Rösler und Gabriel und Konsorten die Klimawende absichtlich vor die Wand fahren lassen, indem man die großen Energieversorger bevorzugt und private Initiativen ausgebremst hat. Alleine das unselige immer komplizierte EEG dürfte hier mehr grosser Hemmschuh gewesen sein. Ein Politikwechsel tut mehr als Not.

Alles, was heute gebaut wird, muss klimaneutral sein, damit wir noch eine Chance haben unsere vertraglichen Verpflichtungen zu halten. Davon sind wir aber noch weit weg.

Zwischen Pflicht und Verhinderung

ist momentan ein weiter Weg. Ähnlich wie beim Stromanschluss für eine Waschmaschine (Standard) und einem KFZ (fast unmöglich in Eigentümerversammlungen).

1602 Opa Klaus

"sie machen sich schon die richtigen Gedanken......"

Die Frage ist wie sieht es mit den Rohstoffen aus wenn Milliarden Menschen mit Solarpaneelen ihre Energiegewinnung bestreiten müssen, sollen, wollen.
Und erst die Entsorgung.

10:38 von Sisyphos3

Ein großes Problem sind zu nah an den Häusern wachsende Bäume!
Ich wohnte in einer, in den 70er Jahren erbauten, großen Wohnsiedlung, die einer Wohnungsgesellschaft gehört!
Die Bäume waren viel zu nah an den Häusern gepflanzt,
die jährliche Pflege der Bäume stark vernachlässigt!
Kaum Tageslicht drang auf die Balkone und durch Fenster,
bei geöffneten Fenster wimmelte es in den Wohnungen von Insekten, auf den Balkons von Blättern und Vogelschiss!
Solche Bäume gehören jährlich geschnitten und einige auch gefällt!
Leider legte die Wohngesellschaft keinen Wert darauf!
Mittlerweile bin ich ausgezogen! Habe auch wieder Bäume vor dem Haus, im gehörigen Abstand, gepflegt, brauche keine Fliegengitter mehr und kann das Tageslicht wieder genießen!

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