Kommentare

Die Groko macht jetzt schnell einen auf Grüne...

... Muss die Groko auch. Die Grünen machen derzeit in den Umfragen das Rennen.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die Bundestagswahl steht an.

Der EuGH hat der Bundesregierung mit einem entsprechenden Urteil eine Rüge zur Klimapolitik um die Ohren gehauen.
Das kommt bei der Wählerschaft derzeit nicht an.

Die Bundesregierung vergisst leider, dass nur Solarstromgewinnung auf den Dächern von Neubauten nicht die Gesamtlösung darstellt.

Die gewonnene Energie muss überall in D zur Verfügung stehen.

Dazu wird ein gesondertes fertig gestelltes Energienetz und eine dezentrale/örtliche organisierte Energieverteilung benötigt.
Hier hat die Bundesregierung nichts vorzuweisen. Hier wird wieder das Unvermögen der Bundesregierung mehr als deutlich.

Klimaschutz-Sofortprogramms 2022

Im Sept. wählen die demokratischen Bürger hoffentlich ein eigen und Selbstverantwortung Sofortprogramms 2022.
Weniger Abgaben und Ausbeutung, mehr persönliche Freiheiten und kein politisches und ideologisches Bevormundungen.

Im lt Bebauungsplan ökologisch mit viel "Grün" geplanten Neubaugebiet, in dem ich wohne, war es vor Jahren so, dass sich wenige Anwohner durch die Straßenbäume vor ihrem Haus beeinträchtigt fühlten - teils weil die Baumwurzeln die Grundstücksumrandung etwas anhoben u. teils aber auch, weil die Bäume Schatten auf das Solardach einiger Anwohner werfen werden, wenn sie größer geworden sind.

Kurzerhand hat der Ortschaftsrat ohne Anhörung aller Anwohner beschlossen, dass alle Straßenbäume in diesem Neubaugebiet in einer "über-Nacht-Aktion" gefällt wurden.
Ich habe leider erst davon erfahren, als die Bäume bereits gefällt waren.

Ich machte mich danach unbeliebt, als ich einen Widerspruch erhob. Es wurden dann 3 Ersatzbäume gepflanzt, aber die gefällten ca. 15 Bäume wurden nie ersetzt, trotzdem im Bebauungsplan diese vorgeschrieben sind.
Der Charakter des Wohngebiets ist ohne die Bäume alles andere als "Ökologisch" mehr.

Daher sollten Solardächer nie zum Fällen von Bäumen führen dürfen!

Überfällig

Eigentlich hätte dieses Gesetz zwischen 2005 und 2010 kommen müssen, den damals war schon die Rentabilitätsschwelle überschritten.
Aber damals hat man ja den Ausbau der Erneuerbaren lieber gebremst als zu fördern.

>"lächerlich, eine Solardachpflicht einzuführen, ohne endlich den Verkauf des produzierten Stromes an die Bewohner des Hauses zu erlauben".<

Ist sachlich Falsch. Der Verkauf des "selbsterzeugten" Stromes ist legal möglich.
Es git nur keine Abnahmepflicht durch Mieter.
Da muss man schon Anreize setzen.

Pflicht für Solardächer

Es gibt noch so viele ungenutzte Dachflächen in sehr günstigen Lagen.
Hier sollten aber auch die Energieversorger in die Pflicht genommen werden, ihren Stromkunden ein vernünftiges Angebot zur Nutzung dieser Flächen zu unterbreiten.
Dies allein - trotz staatlicher Bezuschussung - auf die "Häuslebauer" abzuwälzen, empfinde ich als Zumutung.

An vielen Standorten unverhältnismäßig unwirtschaftlich

Das flache Berlin, viel Licht, hohe Mieten, Flachdächer oder einfach eingehängte rote Ziegel auf dem Dach: Das sehen die praxisfremden Politiker, denen so eine Regelung einfällt.

Mosel und Mittelrhein, die Flusstäler schon eng und gerade im Winter oft mit wenig Licht, in den Bachtälern teilweise monatelang keine Sonne, wenig indirektes Licht. Die Dächer mit Schiefer gedeckt, die den Bau einer Solaranlage nochmal deutlich teurer machen. Die Mieten noch erträglich, also nicht so irrsinnig hoch, dass man locker die Investition stemmen könnte. Das ist auch Realität. Viele Standorte hier sind für Solaranlagen einfach unbrauchbar.

Aber dann mal locker flockig alles über einen Kamm scheren. Wohnen teurer machen. Einfach per Dekret. Ich sehe mich bestätigt: Die Bürger sind während der Corona-Epidemie so schön gesprungen, wenn die Politik "Hüpf!" gesagt hat. Da kann man schonmal auf den Geschmack kommen und mit Zwingen, Verbieten und Gängeln einfach weiter machen.

Grundsätzlich halte ich das...

tatsächlich für den richtigen Ansatz: Verbrauch verringern und autonome Versorgung ermöglichen (entlastet auch die Netze, die unter der E-Mobilität noch ganz schön in's schwitzen kommen werden). Nur: die autonome Versorgung muss tatsächlich einfacher und unbürokratischer werden, aktuell sind Photovoltaik, Kraft-Wärme-Kopplung etc. extrem kompliziert im Betrieb, was die Verwaltung betrifft.

Wenn man einfach auf Einspeisevergütungen verzichten könnte und sich damit die komplizierte Anmeldung und Abrechnung sparen kann, könnte auch dies ein Anreiz sein, sich selbst zu versorgen.

hehre Ziele

Es ist nett, dass die Solartechnik nun in den Vordergrund rückt. Es ist auch eine höchst effektive und saubere Alternative. Allerdings muss man sich doch fragen, weshalb unsere Gesetzgebung die Inbetriebnahme und das Betreiben dieser Anlagen seit Jahren steuerrechtlich so kompliziert macht, dass viele dadurch abgeschreckt wurden, sich solch eine Anlage anzuschaffen. Ein Hoch auf die Steuerberater-Lobby! Wenn es den Gesetzgebern tatsächlich um die Umwelt ginge, wäre es effektiver und zielführender gewesen, das Anschaffen und Betreiben der Anlagen komplett aus der Steuer rauszuhalten und sie stattdessen einfach mit einem kleinen Betrag bei der Anschaffung und geringeren Verbrauchskosten zu fördern. Dann wäre mit Sicherheit auch kein Zwang nötig, denn das würde Solaranlagen von allein so attraktiv machen, dass sie bestimmt ganz von selbst auf den meisten Dächern Einzug hielten.

Super!

Na endlich sollen die riesige Menge an Dachflächen zum Ausbau der erneuerbaren, natürlichen Energie verwendet werden. Das ist 1A! So sollte es weitergehen: Elektrische Energie sparen und aus der Strahlung der Sonne gewinnen! Das ist für uns Menschen und die uns umgebene Natur wertvoll.

Grüße, Kurt

10:06 von 0_Panik: Man wählt besser das Original ...

Sie schreiben:
"Die Groko macht jetzt schnell einen auf Grüne...
Muss die Groko auch. Die Grünen machen derzeit in den Umfragen das Rennen.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die Bundestagswahl steht an ...
Die Bundesregierung vergisst leider, dass nur Solarstromgewinnung auf den Dächern von Neubauten nicht die Gesamtlösung darstellt."
------------------------
Es werden "Halbherzigkeiten" werden, wenn jetzt erst (wieso echt früher), also kurz vor den Wahlen von einer bisher klimafeindlichen Regierung ein bißchen "rumgefummelt" wird, um den weniger kritischen Wählern etwas vorzugaukeln.

Wem es ernst damit ist, dass dieser Planet noch für die nächsten Generationen bewohnbar bleibt, der sollte lieber das "Original" wählen, also Parteien, die ein bißchen mehr tun wollen, als "rumfummeln".

10:09 von Margitt.

Daher sollten Solardächer nie zum Fällen von Bäumen führen dürfen!
.
Wasch mich, aber mach mich nicht nass !
Man sollte schon wissen was man will,
Solarstrom, der eben Licht voraussetzt
oder Bäume die das Ganze beschatten

Ich denke es gibt genug Möglichkeiten für ne Fotovoltaikanlage, die kein Baumfällen voraussetzt

In einer Magazin-Sendung (Frontal21 ?) kam vor Monaten ein Bericht darüber, dass die Einspeisung des auf Solardächern gewonnenen Stromes in den Niederlanden ganz einfach und wenig kostenintensiv erfolgt.
Dort gehen die Stromzähler dann rückwärts, wenn die Sonne scheint und das Solardach Strom produziert.

Bei uns ist das viel komplizierter und kostenintensiver. Wie es genau ist, kann ich nicht sagen. Ich meine, dass bei uns noch weitere Zähler installiert werden müssen und eine teurere Technik dann die Rentabilität des Solardaches zunichte macht.
Aber Minister Altmaier, der das ändern könnte, hat sich dazu überhaupt nicht "bewegt". Dem scheint das egal zu sein.
So zumindest wurde es im Bericht dargestellt.

Und gerade so eine Partei mit einem solchen Minister macht plötzlich auf "Grün".
... dass ich nicht lache.

Gute, dass es veröffentlicht wird

Zu der Solardachpflicht kommt z. B. auch noch die zusätzliche CO2-Steuer oder die hohe Subventionierung der Batterieautos, die der einfache Bürger und Steuerzahler für die rot-grünen Ideologien bezahlen soll.

Immerhin erfahren wir in diesem Portal darüber, denn es wird immer gerne unter den Teppich gekehrt.

Am Nasenring durch die Arena ziehen lassen...

Mein Gott was muss die Angst vor den Grünen den Regierungsparteien im Nacken sitzen? Damit dürfte der Traum vom Eigenheim für viele Familien noch ein Stück weiter in weite Ferne rücken und bauen ist jetzt schon in Germany abnormal teuer. Auf der anderen Seite wird immer eine Wohnungsnot beklagt.

Einspeisevergütungen verzichten?

RenamedUser @
Nicht jeder kann seinen Strom spericher oder Nutzen wenn gerade die sonne scheint.

Einfachen "zwei Richtungs" Zähler zu Pflicht machen ohne Antrag und Gebühren. Dann kann jeder selbst aktiv werden.

„Bundesregierung plant Pflicht für Solardächer“

„Pflicht“?

Warum nicht einfach den Bürgern die „Möglichkeit“ geben, sich für die vernünftigste Lösung zu entscheiden? Die haben schließlich mindestens ebensoviel Interesse an einem lebenswerten ökologischen und gesellschaftlichen Umfeld wie ihre Regierungsverantwortlichen. Und weniger intelligent als die sind sie auch nicht. Ganz im Gegenteil: Allein schon deshalb, weil sie rein zahlenmäßig „mehr“ sind, vereinen sie auch mehr Aspekte und (vernünftige) Lösungsansätze auf sich. Die müssten nur zum Tragen kommen bzw. sich durchsetzen können.

Was weitaus zielführender sein dürfte, als die Ausarbeitung von zahllosen Plänen (mit ebensovielen „Unbekannten“) durch alle Parteien. Über die dann meist so lange gestritten wird, bis die Datenbasis auf denen sie bzw. die Parameter der Berechnungen, auf denen sie beruhen von der Realität (der ökologischen bzw. physischen wie der gesellschaftlichen) längst überholt bzw. „über den Haufen geschmissen“ worden sind.

Weitsichtige Politik geht anders.

10:29 von RenamedUser

so sind wir eben
während in den Niederlanden der Stromzähler vorwärts läuft
wenn man Strom verbraucht
und Rückwärts wenn die Solaranlage welchen erzeugt
brauchts bei uns nen "riesen" Aufwand
(ich habe zum Beispiel 3 Zähler wo ich ablesen muß)
Klar,
unterschiedliche Preise was erzeugt / verbraucht wird,
dazu noch untergliedert die ersten 20 % soviel,
die nächsten 30 % soviel Zuschlag

um 10:09 von Der Lenz

>>"Eigentlich hätte dieses Gesetz zwischen 2005 und 2010 kommen müssen, den damals war schon die Rentabilitätsschwelle überschritten.
Aber damals hat man ja den Ausbau der Erneuerbaren lieber gebremst als zu fördern."<<

Mal bitte einen Schritt weiterdenken denn das hätte damals nichts gebracht weil die Energie, die zur Produktion von Solaranlagen benötigt wurde um einiges höher war als das, was die damaligen Solaranlagen in der ganzen Lebensperiode eingespielt haben. Diese Negativverhältnis hat sich aber meines Wissens jetzt neutralisiert?

10:06 von werner1955

"... kein politisches und ideologisches Bevormundungen"

Haben Sie außer plumper Parteipropaganda auch was zum Inhalt des ts-
Beitrags beizutragen?

Ihre Partei der autoritären Diktatorenfreunde (Putin, Lukaschenko) & Demokratiefeinde (Orban, Trump, Kaczynski) ist das Paradebeispiel ideologischer Bevormundungen:

Meinungsfreiheit abschaffen wie in Russland, Ungarn. Klimawandel leugnen, Covid leugnen ... Wissenschaftliche Erkenntnisse abstreiten und damit Menschen dem Tod ausliefern.

Die Solarindustrie wurde wie die Windenergie von Konservativen aus CDU, FDP und seit 2013 von extremistischen AfD-Ideologen in Bürgerinitiativen an die Wand gefahren.

Hundertausende Jobs hat die AfD auf dem Gewissen. Diese sind heute in China.

10:16 von M. Höffling: Man findet immer eine Lösung

Sie sehen nur die Kosten eines Solardaches. Den Nutzen, nämlich die immer höher werdenden Einsparungen an Stromkosten infolge des Klimawandels, lassen Sie außer Betracht.
Da die Regelung wohl nur für Neubauten gelten soll, dürfte die Planung eines Solardaches immer möglich sein. Denn eine Seite eines jeden Gebäudes bekommt immer deutlich mehr Sonne als die anderen Seiten ab.
Natürlich gibt es bedingt durch den Standort nicht immer den genau gleichen "Ertrag". Das ist aber hinnehmbar.
Und auch auf Flachdächern lassen sich Solarmodule installieren. Das sieht man schon häufiger, dass das geht.
Ich denke, dass man endlich damit anfangen sollte, die vorhandenen Möglichkeiten für Solar etc. zu nutzen und andere, vielleicht noch kostenintensivere Maßnahmen der Stromerzeugung sein zu lassen.
Ggf. können dann auch Zuschüsse für Solardächer gewährt werden?

Re : 0_Panik !

Dies ist wieder nur eine Panik- Reaktion auf sinkende Umfragewerte, ohne wirklich nach zu denken. Denn nicht nur der Solarstrom muss transportiert werden, sondern auch der Strom der Windräder oder anderen Quellen. Aber da hat die Noch Regierung NULL Antworten, ist zu umständlich, zu bürokratisch, viel zu langsam, und zu Ideenlos.
Aber auch viel Bürger/innen machen sich sich zu wenige Gedanken, protestieren wenn es vor ihrer Haustür "regnet" oder gar "schneit", und wollen nicht wirklich weiter denken, über den Teller- Rand hinaus !
Es müssten alle endlich den Wunsch haben, den Klimaschutz an zu gehen !

Der Neubau wird immer mehr abgewürgt

Den Neubau immer mehr zu verteuern ist ja nicht gerade das was jetzt geboten wäre. Selbst wenn die Nebenkosten sich damit senken lassen sind weitere Verteuerungen von Kreditraten genau das Gift was den Neubau für viele unerschwinglich macht.

10:16 von M. Höffling

Dem kann ich nur zustimmen!

Mein Haus selbst gebaut 2015.

- Holzständerbauweise (bessere CO2 Bilanz als Massiv)
- Passivhaus Wände
- Luft-Wasser Wärmepumpe (Wollte kein Gas auch wegen der Umwelt)
- KfW 55 bescheinigt ( 44,1 kWh/m²a Heizleistung wird dafür gebraucht)

Das alles wollte ich genau so haben und habe teilweise ordentlich Preisaufschläge in Kauf genommen. Aber mir war es wichtig für mich und die Umwelt.

Was ich auf keinen Fall wollte, waren Platten auf dem Dach weil die mich optisch einfach stören.
Zudem haben ich keine passende Ausrichtung des Daches für die Platten, was den Wirkungsgrad deutlich verschlechtert.

Aber die Drehstuhlpiloten in Berlin wollen jetzt das zur Pflicht machen?
Ich habe absichtlich ein Niedrigenergiehaus gebaut, der Spaß kostete einiges mehr. Das war es mir aber Wert.

Aber das alles ist natürlich nicht so wichtig wie Platten auf dem Dach.

Bitte zu Ende denken

Zu Am 04. Juni 2021 um 10:16 von M. Höffling:

Natürlich ist Solar an manchen Standorten ungünstig, da muss man es ja auch nicht machen, es gibt ja noch Wärmepumpen, Windkraft, Pellets usw. für eine preiswerte und Klimaschonende Energiegewinnung.

Bevor man sich eine Untermenge zum Meckern heraus pickt, sollte man das ganze Portfolio der Möglichkeiten betrachten.

Alibi-Anlagen

Schon jetzt gibt es haufenweise Alibi-Anlagen, bei denen die Gastherme nur genehmigungsfähig war, weil gleichzeitig eine Miniatur-Solarthermie installiert wurde, die praktisch nichts bringt, nie gewartet wird und nach wenigen Jahren gar nicht mehr funktioniert.

Ich fürchte, mit einer solchen gesezlichen Regelung wird sich dieser Trend fortsetzen, statt wirklich vernünftige und rentable Photovoltaikanlagen zu fördern.

Ein neuer nicht zu Ende gedachter Vorschlag

Die unüberlegten Schnellschüsse in der Klimapolitik Deutschlands müssen endlich aufhören. Als ob das das Weltklima retten würde, wenn diese Regelungen so umgesetzt werden. Bisher war das Ergebnis nur eine Verteuerung der Energiekosten. Eine Pflicht wird zwar die Sektkorken in der Solarbranche knallen lassen aber die jetzt schon angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt weiter verschärfen. Egal ob Eigentum oder Mieten. Wenn es wirtschaftlich ist wird es sich auch ohne Pflicht durchsetzen, die Pflicht wird das Ergebniss nicht nachhaltig verbessern. Nur teurer wird alles werden.

.. ökologisch mit viel "Grün" geplanten Neubaugebiet..

Danach sieht es nicht aus, diese politische Solar-Hype steht zum echten Grün zweifelsfrei im Widerspruch:

Auf dem Dach eines jeden Neubaus muss demnach künftig eine Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage installiert werden.

Bäume sind wichtig für das Kleinklima vor Ort. Hitze wird gedämpft. Co2, jetzt Bäume pflanzen, viel mehr, nicht noch mehr Solarspiegel, die die Hitze fördern und dabei auch noch ihre Wirkung verlieren.

Hunderte Milliarden an Solarförderung, geförderte profitorientierte Solaristen, höchste und ständig steigende Strompreise. Umverteilung über die EEG-Umlage von Arm nach Reich, jährlich >20 Mrd.€; und das ist nicht alles.
Trotzdem nichts gewonnen für das globale Klima, nichts für die Umwelt wie man sieht. Im Gegenteil.
Nichts gelernt, die nächste grenzenlose E-Förderung ist schon im Gange. Aus Erfahrung werden Politiker/innen nicht klug. Hier ist das Sprichwort offensichtlich wirkungslos.

10:09 Margitt.

"Solardächer nur wenn die Bäume vor den Dächern stehen bleiben........."

Danke sie sprechen ein wichtiges Thema an.

Wie grün, klimaneutral oder umweltfreundlich sind eigentlich die grünen Umwelttechniken?
Wie umweltfreundlich und klimaneutral sieht's bei der Gewinnung der Rohstoffe, dem Transport derselben, der Herstellung, der Nutzung und Entsorgung der grünen Technik aus? Besonders die Entsorgung sollte man genau im Blick haben. Wenn bei der Herstellung und Ensorgung mehr Umweltbelastung entsteht als die Nutzung einspart kann man das Ganze recht kritisch betrachen.

ab 2022 auf jedem Dach Solarzellen installiert werden.

wo liegt der Sinn ?
Also ich habe mich beraten lassen vor der Installation
hat das Dach die richtige Neigung
vor allem die richtige Ausrichtung
wie viel Sonnenstunden sind in meiner Gegend zu erwarten
Die Kosten einer Anlage sind in Italien so hoch wie in Lappland / Polarkreis
der "Ertrag" wenn die das halbe Jahr keine Sonne haben nicht

10:37 von Margitt.

"Die Groko macht jetzt schnell einen auf Grüne..."
"Muss die Groko auch. Die Grünen machen derzeit in den Umfragen das Rennen."

Da haben wir doch ein Problem der heutigen Zeit.
Die Parteien sollen nicht von Wahl zu Wahl ihr Fähnchen nach dem Wind richten.

Was nützt es den aus Angst vor einer andern Partei oder Machtverlust deren Ziele zu "klauen" oder zu kopieren?

Das wurde von Merkel bestens beherrscht und wird der CDU nach Merkel noch ordentlich auf die Füße fallen, denke ich.

Das Profil der Partei ist einfach nicht mehr da.

Gute Maßnahme!

Neben den positiven Klimaeffekten wird dies auf lange Sicht auch zu einer Entlastung der Bürger führen. Bei steigenden Energiepreisen hat sich ein Solardach schneller als geplant amortisiert!

Bauen wird noch teurer

Die Wohnungsknappheit in den niedrigeren Preissegmenten wird so nur noch größer. Von den Problemen der Feuerwehr mit Solardächern bei einem Brand (was vermutlich die Brandversicherung auch verteuern dürfte), nicht zu reden. Politik mit Scheuklappen: Man sieht nur, was man sehen will.

Zu Ihrem Kommentar: „Zu der

Zu Ihrem Kommentar:

„Zu der Solardachpflicht kommt z. B. auch noch die zusätzliche CO2-Steuer oder die hohe Subventionierung der Batterieautos, die der einfache Bürger und Steuerzahler für die rot-grünen Ideologien bezahlen soll.

Immerhin erfahren wir in diesem Portal darüber, denn es wird immer gerne unter den Teppich gekehrt.„

Falls es an Ihnen vorbei gegangen ist: das Gesetz kommt von der derzeitigen Regierund!

Eine Regierung Grün/Rot wird vielleicht einst noch kommen, wenn uns die CxU-ler das Klima weiter vergiften wollen

um 10:06 von 0_Panik

>>"... Muss die Groko auch. Die Grünen machen derzeit in den Umfragen das Rennen.
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die Bundestagswahl steht an."<<

Da sind Sie nicht mehr ganz auf dem Laufenden denn die Grünen sind momentan am Abschmieren. Nur Forsa sieht die Grünen noch vorne; alle anderen (7 an der Zahl) Meinungsfrageinstitute sehen die Grünen schon seit Tagen schon im Abwärtstrend was sicherlich auch nicht verwundert.

@ 10:06 von werner1955

>>Weniger Abgaben und Ausbeutung, mehr persönliche Freiheiten und kein politisches und ideologisches Bevormundungen.<<

Genau, deswegen gehören solche drangsalierende Zwänge, wie die Steuerpflicht oder die Straßenverkehrsordnung abgeschafft. Das sollte der Selbstverantwortung überlassen werden?
Mal im Ernst, das Problem der Klimakatastrophe ist seit den 90ern bekannt. Der allermeisten Bürger und Unternehmen haben gar nicht oder völlig unzureichend reagiert. Deswegen muss systemisch eingegriffen werden

um 10:53 von BjörN S. Afdodel

>>"Hundertausende Jobs hat die AfD auf dem Gewissen. Diese sind heute in China."<<

Können Sie uns das bitte mal genauer erklären? (Anmerkung: eine Partei die nicht in Regierungsverantwortung ist).

Wie wären längst schon mit

Wie wären längst schon mit den Solaranlagenausbau weiter, wenn es dauerhaft und zeitlich unbegrenzt eine einheitliche Einspeisevergütung gebe.
Der,Staat steht sich dabei selbst im Wege, wenn jemand auf die Idee käme größere Anlagen über 10 kw zu betreiben, dann zahlt er anteilig EEGUmlage und bekommt weniger für die Einspeisung. Das sind Schildbürgerstreiche sondergleichen, und haben manchen Investor abgeschreckt.

Da warte ich seit 20 Jahren darauf.

Als ich dies vor 20 Jahren forderte, wurde ich glatt ausgelacht.
So aendern sich die Zeiten.

Ich hoffe, dies gilt auch fuer oeffentliche Gebauede, Fabrikhallen usw. Denn da ist es am interessantesten.

Als wenn wir in Deutschland

nicht schon genug Bauauflagen hätten.

Wohnen in Deutschland wird immer teurer, da die ganzen Auflagen das bauen erheblich verteuern. Dann wird wieder gejammert das der Wohnraum fehlt oder man fordert Enteignung.

Naja die Deutschen und ihr ÖKO-Wahn.

Ob man den ganzen Strombedarf mit Wind und Sonne decken kann, insbesondere wenn dann alle E-Auto fahren, dazu kann man stehen wie man möchte.
Deutschland wird das Klima nicht retten, es wird ja immer deutlicher das die meisten der 195 Länder ganz andere Probleme haben und da nicht mitziehen, auch schon in Europa nicht. Wenn man in der Welt unterwegs ist, dann sieht man wohin unsere ganze alte umweltunfreundliche Technik hingeht und weiter fleißig genutzt wird. Aber in Deutschland gilt; aus den Augen aus dem Sinn.

Viele junge Familien können sich jetzt schon kaum noch ein Eigenheim leisten. Baut Solarkraftwerke dort, wo es sich wirklich lohnt. Schon im Winter, wenn Schnee auf den Dächern liegt war's dass mit der Stromproduktion... naja.

In die Zukunft gedacht

Die Wahlperiode ist im Herbst vorbei und zumindest meinen ehrlichen Respekt für das, was diese Koalition angestoßen und umgesetzt hat, muss ich hier mal bekunden. Das ist nicht von schlechten Eltern.
Auch wenn ich selbst eine andere Koalition preferiert hätte.

Die Pflegereform ist wirklich anständig und die Solardächer sind ein guter und zukunftsweisender Ansatz. Gut so. Auch die Corona-Politik ist bis auf Kleinigkeiten richtig, mutig und gelungen.

Die Aufgabe von politischen Repräsentanten ist es, etwas für die Allgemeinheit zu tun. Für mich wird jedenfalls etwas sehr vernünftiges getan.

Endlich!

Es wurde höchste Zeit, daß eine Pflicht zur Installation von Solartechnik auf Dächern beschlossen wurde.
Das fossile Zeitalter muß zu Ende gehen, die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl desgleichen.

10:57 von Erna Müller

Umweltschutz hat eben seinen Preis, den gibt es nicht zum Nulltarif
und ob der Klimawandel ne Ausnahme macht bei "sozial Schwacher" bezweifle ich

Es stellt sich die Frage?

Es stellt sich die Frage wie ernst man solche Ausgaben wie ".. die Bundesregierung plant.." nehmen kann?

Überfällig
Eigentlich hätte dieses Gesetz zwischen 2005 und 2010 kommen müssen, den damals war schon die Rentabilitätsschwelle überschritten.
Aber damals hat man ja den Ausbau der Erneuerbaren lieber gebremst als zu fördern.
-
"lächerlich, eine Solardachpflicht einzuführen, ohne endlich den Verkauf des produzierten Stromes an die Bewohner des Hauses zu erlauben".
-
Ist sachlich Falsch. Der Verkauf des "selbsterzeugten" Stromes ist legal möglich.
Es git nur keine Abnahmepflicht durch Mieter.
Da muss man schon Anreize setzen.

..und wer zahlt wieder für die "Anreize", die "Rendite"? Der nicht privilegierte Verbraucher zahlt schon höchste und ständig steigende Preise!
Die Solaristen verabschieden sich mit der Eigennutzung von den Infrastrukturkosten und was mit dem Strompreis sonst fianziert wird. Für den Überschuss u.a. wollen sie alles aber nutzen. Das EEG ist ein treffliches Beispiel für eine schädliche unsoziale Subvention. Wenn, ist nur die Ausnahme für kurze Zeit sinnvoll.

EU-typisch

Nachdem die dt. Solarpanelenhersteller wegen der Flut von chin. Billigware vom Markt gedrängt wurden, ist diese Maßnahme ein Konjunkturprogramm für chin. Staatsfirmen, die durch die Regierung mit unglaublichen Staatszuschüssen nicht nur gefördert, sondern faktisch übernommen wurden.
Das nehmt man Preisdumping.

um 10:53 von BjörN S. Afdodel

>>"Die Solarindustrie wurde wie die Windenergie von Konservativen aus CDU, FDP und seit 2013 von extremistischen AfD-Ideologen in Bürgerinitiativen an die Wand gefahren.
Hundertausende Jobs hat die AfD auf dem Gewissen. Diese sind heute in China."<<

AfD-Bashing ist hier ja ganz groß angesagt und da scheint der Zusammenhang oder gar Richtigkeit der Aussagen nebensächlich zu sein? Richtig ist, das in der Vergangenheit die deutschen Solarhersteller keine Chance hatten weil die aus China importierten Solaranlagen vom chinesischen Staat derart subventioniert wurden, das unsere heimischen Hersteller keine Chance hatten. Aber Hauptsache gegen die AfD gehetzt, obwohl das nichts mit dem Thema zu tun hat wie gesagt.

also ich habe damals ne "deutsche" Solaranlage gekauft

gibt es überhaupt noch Solarpanels aus europäischer Produktion ?

Vorgaben der EU

Dass Häuser Energie effizienter werden müssen, das ist schon längst klar und auch von der EU so vorgegeben.

Wer Solardächer will, der sollte auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessern. Viele Altanlagen werden nach Ablauf der 20-jährigen EEG-Zahlungen massiv abstürzen auf weniger als 10% des Ertrages. Diese Anlagen sind zumeist noch zu mind. 90% funktionstüchtig.

Neue Anlagen, wenn Sie Pflicht werden sollten, müssen dann weiter massiv staatlich gefördert werden.

Nochmehr sollte man im Bestand Solardächer fördern, um vor allem die dezentrale Eigenversorgung zu fördern. Statt dessen stärkt man mit den Strukturen die großen dezentralen Energieversorger.

Wenn PV-Anlagen Pflicht werden, dann aber bitte die Regeln zum Eigenverbrauch, auch durch eventuelle Mieter, anpassen.

Wir haben übrigens eine Wärmepumpe und unterschreiten die geforderten Dämmwerte bei weitem.

Klimawahnsinn...

die GroKo will also noch mal beim Klima nachlegen. Ob das nach der Wahl dann wirklich so kommt ist allerdings völlig offen. Die CDU will anscheinend die Grünen um jeden Preis noch überholen, sprich Verbote/Auflagen, Schikanen etc. um beim Wähler zu punkten! Und sie hat dabei sogar noch gute Chancen weil der Michel alles abnicken wird, wie immer. Dass damit das haus bauen erheblich teurer wird, viele es sich nicht mehr leisten können, Dachsanierungen drastisch teurer werden etc. wen interessiert? Der Klimairrsinn hat dieses Land und die Parteien fest im Griff. Kopfschüttel

Potjomkin und andere Blender

Ich kenne mind. 2 Anlagen in meiner Stadt auf großen Institutionen, die aus Kostengründen abgeschaltet und stillgelegt sind.
Und das beste ist, das Diplay in der Lobby zeigt immer den selben Wert an, wie viel Strom erzeugt wurde und wie toll die Anlage ist.
Hoch leben die merkelschen Dörfer.

Nicht hilfreich

Eben noch dröht mir der Kommentar eines CDU Landesvater in den Ohren, der sich gegen Maskenpflicht und entsprechende Bußgelder aussprach. Nur aufgrund freiwilliger Mitarbeit können wir etwas erreichen.
Freiwilligkeit war sein Maßstab..
Jetzt will die groko munter reglementieren.
Eine teure Solaranlage auf dem
Dach, deren Herstellung schließlich zunächst die Umwelt belastet, ist wohlmöglich nicht der beste Weg. Vernünfiges Heizen und Lüften wäre sicher wirksamer. Nicht jeder muss das so rigoros machen wie ich: Heizung nur des Wohnzimmers, ansonsten reduzierte Heizung eine auf Temperatur 10 bis 12 Grad. Außerdem kann man sich auch in der Wohnung angemessen kleiden. Munter weiter verschwenden, aber eine Solaranlage auf dem Dach.
Das geht auf Dauer nicht gut.
Zumindest sollte man hier auf Freiwilligkeit und einen gemeinsamen Weg ohne nicht hilfreiche Reglementieruneng bauen.

@ um 10:06 von 0_Panik

"…
Dazu wird ein gesondertes fertig gestelltes Energienetz und eine dezentrale/örtliche organisierte Energieverteilung benötigt.
Hier hat die Bundesregierung nichts vorzuweisen. Hier wird wieder das Unvermögen der Bundesregierung mehr als deutlich."
Wieso soll für Solarzellen auf allen Neubauten ein „gesondertes fertig gestelltes Energienetz und eine dezentraler/örtliche organisierte Energieverteilung nötig" sein? Anders als Wind ist Sonnenenergie in Deutschland relativ gleichmäßig verteilt. Hinzukommt, dass im Süden die Sonne zwar etwas kräftiger scheint, gleichzeitig aber weniger Wind zur Verfügung steht, also ein kleiner natürlicher Ausgleich existiert. Es gibt durchaus Unvermögen bei der Bundesregierung, hier sehe ich es nicht.

Gerne wenn...

die Bundesregierung die Kosten dafür zu mindestens 50% bezuschusst. Und zwar für die gesamte Anlage incl. Batterie-Speicher. Norwegen fördert beispielsweise E-Autos von Privatleuten zu 80%. Das ist mal ne Ansage.
Wenn der Staat zwingt, muss er auch geben.

Mein bevorzugter Entsorger

Mein bevorzugter Entsorger hat mir erzählt, daß Solarpanelen (fast alle chinesisch) sehr aufwendig in der Entsorgung und hochgiftig sind.
Hochwertige und giftfreie Panelen sind praktisch vom Markt verschwunden, da der Markt vom chin. Staatsfirmen beherrscht wird.
Aber ist es den bei dieser Regierung und den löchrigen EU-Verordnungen ein Wunder?

Jollaladihü von der Bauindustrie!

Habe vor Jahren einen TV-Beitrag über verschärfte Wärmeisolation gesehen. Darin wurde eine Rechnung aufgestellt, wie viel Geld man beim Heizen sparen würde und was die Mehrkosten für die stärkere Isolation sind. Dabei kam heraus, dass man die Mehrkosten nicht durch Einsparungen beim Heizen wieder reinholen kann. Diese Regierung hat ja schon den Solarstromzuschuss gekürzt, den Windstrombeitrag gekürzt (fast Baustop bei Winmühlen) und der Mieter soll die CO2-Steuer allein tragen. Klar, dann können sich Eigner und Mieter auch noch mal eben ein Solardach leisten. Und die Bauindustrie reibt sich (mal wieder) die Hände.

Wenn die Groko Klimapolitik machen will...

... Dann muss sie am Bundeswirtschaftsminister vorbei.

Und der hat in Sachen Klimapolitik so gut wie nichts zu Stande gebracht.

Die Bilanz geht hier gg 0.

Der Bundeswirtschaftsminister brauchte sich auch nicht bemühen.

Die Groko war nur mit der Corona-Politik beschäftigt.
Und die war bekanntlich Grotten schlecht.
Eine wirklich grundlegende Klimapolitik und Energiepolitik hat die Groko mit dem in diesem Bereich führenden Bundeswirtschaftsminister nicht hinbekommen.

Mehr Wohnungen schaffen!

Mehr Wohnungen schaffen! Nicht die insgesamt bei den Bauherren zur Verfügung stehenden Mittel vermindern um den Aufwand für Solardächer.
Frage: werden jetzt Bebauungspläne verboten, die die Häuser mit dem Dachfirst in Nord-Süd-Richtung vorsehen (also bei der stärksten Sonneneinstrahlung der geringste Wirkungsgrad, und für Alternativen wie Wärmepumpen ist kein Geld mehr da)? Was ist mit den deutschen Mittelgebirgen, in denen zunehmend Wohngebiete im Schatten der Bergzüge ab frühem Nachmittag ausgewiesen wurden?

Das Richtige gewollt, das Fasche getan?

Ich halte alternative Energien für den richtigen Weg, allerdings bin ich nicht sicher ob überall Solarzellen richtig sind. Ohne Speicher ist wenig gewonnen. Was ist mit begrünten Flachdächern? Wer schiebt den Netzausbau an, denn aktuell sind die Netze dafür nicht ausgelegt. ... und was macht man, wenn gegen den Netzausbau geklagt wird?
Außerdem sind Solarzellen aktuell noch Sondermüll. Sollte da nicht die Zulassungsverordnug angepasst werden?

@ M. Höffling, um 10:16

Warum nur malen Sie gleich wieder das Ganze in Schwarz-Weiß?

Es geht um Neubauten, die von Ihnen genannten bereits schiefergedeckten Häuser wird man ganz sicher nicht im Nachhinein mit Paneelen ausstatten müssen.

Ebenso wenig werden Solaranlagen dort vorgeschrieben werden, wo sie keinen Strom produzieren können.

Und am Schluss natürlich noch schnell der Coronapolitik eins mitgeben, wo Sie schon in Fahrt sind.

Es wäre aus meiner Sicht sehr wünschenswert, wenn jeder User einen Artikel mit dem Grundgedanken zur Kenntnis nähme, was er ihm evtl. an Positivem abgewinnen könnte und nicht geradezu reflexartig, was er dagegen vorbringen kann.

@ Locker werden, um 10:57

Sie sind beneidenswerter Besitzer eines Niedrigenergie-Hauses, damit haben Sie doch alles richtig gemacht.

Die Bundesregierung stellt hier Pläne für künftige Neubauten vor, also trifft das für Sie ja nicht zu.

Daher können Sie gelassen bleiben, und nichts wird so heiß gegessen, wie...

Nur: Einige User schlingen das Kochendheiße allzu gern runter, mit der entsprechenden Folge. :-)

an die Wand gefahren?

von BjörN S. Afdodel @
Ihre Partei ?
Welche soll das sein. Wenn ich auf persönliche Leistung ohne Verbote, Ausbeutung und Bevormundung setzte.
Noch gibt es die nicht. Also kann ich nur das für mich persönlich kleinere "Übel" Wählen. Das tue ich ohne Tabus, Berührungsängsten oder Denkverbote.

>>> Solarindustrie wurde wie die Windenergie
In BW wurden in über 10 Jahr fast keine Windräder oder Solaranlagen von "Ihrer" Partei gebaut. Warum?

Wer nach über 30 Jahren massiver Förderung und Erhöhung von Strompreisen in Astronomischen höhen immer noch nicht Wettbewerbsfähig ist hat dann aber nicht durch "plumper Parteipropaganda"versagt sondern durch eigen Schuld.

Also nur noch

für Reiche ein Eigenheim, denn es wird Dank immer mehr Vorschriften teurer und noch teurer.
Die Große Masse finanziert denen die mehr haben über Subventionen und Zuschüsse, Haus und Auto und wo es noch was zu holen gibt.
Selber hat die Mehrheit aber nichts davon, weil sie sich das nicht leisten kann, Steuern darf sie aber gerne zahlen.
Was ich nicht verstehe, das dieser Umstand den wenigsten auffällt, und dann auch noch dieser Klientel bei Wahlen den Rücken stärkt.
Die meisten Bürger sind Mieter, die haben davon nichts, außer Steuern zahlen und noch mehr Miete.

Baukosten

Die Baukosten für ein kleines Einfamilienhaus liegen mittlerweile bei einer halben Millionen Euro aufwärts. Jetzt wird es noch teurer. Selbst Akademiker können sich das bald nicht mehr leisten.

Beispiel Niederlande

Mit einer Regelung wie in den Niederlanden hätte ich schon längst eine Anlage auf dem Dach und sogar auf jegliche zusätzliche Förderung verzichtet.

Am 04. Juni 2021 um 10:06 von 0_Panik

Hier hat die Bundesregierung nichts vorzuweisen. Hier wird wieder das Unvermögen der Bundesregierung mehr als deutlich.
__
Nee, falsch, um Sie zu zitieren. Ich weiss nicht, wieviele Verfahren anhängig sind, weil Stromtrassen, Windkrafträder, off-shore parks, solar-parks daran gescheitert sind, dass betroffene Bürger, Kommunen, Naturschutz- und andere Verbände und Initiativen gegen geplante Vorhaben geklagt und teilweise auch schon absiegt haben. Nach dem Motto : wasch mich, aber mach mich nicht nass ". So wird das nix. Es würde mich wundern, wenn das unter einer grünen (Mit-)Regierung anders wäre. Man will die ganzen Vorhaben gerne haben und unterstützen, aber NICHT im eigenen Umfeld ! Selbst Grünenwähler wollen in ihrer Nähe weder ein Windrad, noch eine Stromtrasse. Da brauchen Sie garnicht Ihr RG-bashing zu betreiben. Das wird unter grüner Beteiligung nicht anders laufen !

um 11:03 von passdscho

Da gebe ich Ihnen vollumfänglich recht und wenn man bedenkt das Deutschland am weltweiten Emissionsaufkommen gerade mal einen Anteil von 2,68% hat, kann man die Sinnhaftigkeit der ein oder anderen Methode durchaus anzweifeln. Das heisst im Umkehrschluss jedoch nicht, das man nichts tun sollte. Aber ein Pflasterwerk aus Schnellschüssen und Verboten auf Kosten der deutschen Bevölkerung wie es gerade die Grünen propagieren ist völlig daneben. Warum sollte die deutsche Bevölkerung Lebensstandardeinbußen in Kauf nehmen wenn es die Hauptverursacher außerhalb Deutschlands nicht die Bohne juckt? Jegliche Massnahmen müssen und sollten als eine Symbiose aus Beibehaltung des Lebensstandards und Wandel zu Neuerungen (Energiegewinnung, Energieeinsatz) ausgelegt sein sonst gibt das nichts.

Kosten / Nutzen

Eine Photovoltaik Anlage auf z.b. einem Reihenhaus Dach kostet ca. 20.000 Euro bei Erstmontage. Zuzüglich der Instandhaltungskosten (Batteriewartung, Reinigung, Austausch defekter Anlagenteile).

Mit diesem Geld kann ich 35 Jahre lang meinen persönlichen Energiebedarf bei meinem Stromanbieter bezahlen (Preissteigerungen mit eingerechnet)

Warum sollte ich das tun?

Wenn der Staat 80% der Anschaffungs- und Instandhaltungskosten als Fördergelder erstattet, dann gerne.

Im Jahr werden in Deutschland 100.000 Wohngebäude fertiggestellt. Davon 25% Ein oder Zweifamilienhäuser.

Wenn jeder der 25.000 privaten Bauherren 30.000 Euro zum Bau einer PV Anlage geschenkt bekommt, sind das 750 Millionen Euro jährlich.

Das könnte man aus dem Verteidigungsetat (46 Millarden) locker abzwacken.

Wenn einem denn die Umwelt wichtig wäre.

Gute Idee

Wer ein Haus baut kann auch Panels auf das Dach nageln, wenn dann noch die Subventionen stimmen werden auch die Motzer Verstummen!
Irgendwie muss das Klimaziel erreicht werden, wen nicht Freiwillig, dann halt mit Zwang.
Die Nachkommen werdens Danken, es sei denn die sind im Geiste der Heutigen Egoisten verzogen worden.
Bleibt noch zu hoffen das die E-Mobilität in Absehbarer Zeit vom Wasserstoff abgelöst wird damit es mit der Nachhaltigkeit hinkommt!!!
Da muss der Staat Kräftig Geld locker machen, wie die Japaner, die haben verstanden das Akku Mobility nix Taugt!!

Zu um 11:03 von dronner "rentable PV-Anlagen"

.. statt wirklich vernünftige und rentable Photovoltaikanlagen zu fördern.

Erkennen Sie den Widerspruch. Was rentabel ist muss nicht gefördert werden.
Da ist und wird nichts rentabel. Die "Renditen" und die unwirtschaftliche Erzeugung zahlen die nicht privilegierten Stromverbraucher!

Ohne die Extremförderung rechnet sich die Hobbystromerzeugung nicht.
Zu Beginn wurde die KWh mit 50 cent und mit Abnahmegarantie für 20 Jahre gefördert.
Im Privatrecht wären das rechtswidrige Extremwucherpreise. Die Folgen mit höchsten und ständig steigenden Strompreisen in D sind bekannt.
Hunderte Mrd.€ und kein Ende. Nichts gewonnen für das globale Klima und die Umwelt.

Wer das möchte, gerne, aber bitte nicht von anderen das Hobby bezahlen lassen.
Man kann auch sein eigenes Bier brauen, Getreide anbauen, Müller spielen und noch mehr. Der Großteil überlässt das schon aus Vernunft den Profis.

Als Hobby gerne, das muss aber nicht von anderen par ordre du mufti subventioniert werden.

Ohja

Seit 2002 habe ich 16 Solarzellen (keine Fotovoltaik) in meinem Garten in Zentralspanien installiert. Seit Jahren hier auch Pflicht bei jedem Neubau. Im Vergleich zu meinen Nachbarn, die mit fossilen Brennstoffen heizen und heißes Wasser beziehen, habe ich gerade mal den 6sten Teil an Heizöl-Verbrauch, was ich nur benutze, wenn mal tagelang keine Sonne scheint , was eher unwahrscheinlich ist in dieser Region

11:12 von Ch_F

"Entlastung der Bürger "
Eind solche spüren wir hier in Deutschland seit Jahren. Genau deshalb haben wir auch die niedrigsten Strompreise in Europa- oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Am 04. Juni 2021 um 10:09 von Margitt.

Ich machte mich danach unbeliebt, als ich einen Widerspruch erhob. Es wurden dann 3 Ersatzbäume gepflanzt, aber die gefällten ca. 15 Bäume wurden nie ersetzt, trotzdem im Bebauungsplan diese vorgeschrieben sind.
Der Charakter des Wohngebiets ist ohne die Bäume alles andere als "Ökologisch" mehr.

Daher sollten Solardächer nie zum Fällen von Bäumen führen dürfen!
__
Sehen Sie, aus solchen und ähnlichen Gründen und Betrachtungen ist bei uns alles so unglaublich schwierig. Alle wolllen Umweltschutz, keiner will dafür IRGEND etwas opfern. Ich auch nicht; schreie aber eben auch nicht nach mehr Klima- und Umweltschutz. Möglicherweise wird die EU irgendetwas beschliessen. Aber es gibt h´ja sogar Bürger, die sind gegen die EU, weil diese die Zeitumstellung nicht abschafft.
Manchmal kann und mag man es wirklich nicht glauben, wie kleinteilig manchmal gedacht wird.

um 11:18 von Didib57

>>"Wie wären längst schon mit den Solaranlagenausbau weiter, wenn es dauerhaft und zeitlich unbegrenzt eine einheitliche Einspeisevergütung gebe."<<

Für mich stellt sich die Frage welchen Wirkungsgrad die aktuellen Solaranlagen haben (was ich nicht beantworten kann)? Vor einigen Jahren noch war die Energie die in der Herstellung von Solaranlagen hineingesteckt werden musste um einiges größer als die Energie, die diese Solaranlagen in Lebzeiten produzierten. Wenn das immer noch so sein sollte macht die Sache gesamtenergetisch keinen Sinn.

Die Verwaltungsgebäude sollten voran gehen

da geschieht aber immer am wenigsten. Solar-dächer, Homeoffice usw.
.
Mit den Fingern auf die Bürger zeigen ist einfach, wenn man selbst als Staat/Land nicht vorangehen will.

10:09 von Margitt

Das ist tatsächlich eine Schande. Das ist leider oft so, dass es mit der Kommunikation nicht klappt und man erst zu spät etwas dagegen unternehmen kann. Hätten Sie rechtzeitig davon erfahren hätten Sie sicher Unterschriften sammeln können.

Ich bin mir sicher, dass wenn man in ein Neubaugebiet zieht man über den Bebauungsplan inklusive Bäume informiert ist. Wozu zieht man denn dahin, wenn es einem nicht passt?

PS .
Eine Freundin von mir hat mir schon vor längerer Zeit erzählt, dass die Leute erst aufs Land ziehen und sich dann über den ländlichen Gestank jeglicher Art beschweren.
Als ich noch ein Kind war da hieß es noch scherzhaft "Tief einatmen. Das reinigt die Lunge!"

Das tut keinem weh und daher

Das tut keinem weh und daher ist das eine gute Lösung. Wenn man jetzt noch sinnvolle Ausnahmen zulässt (Bäume die Schatten werfen beispielsweise), dann könnte es zum Erfolg führen.
Sehr interessant sind auch die großen Industriehallen mit Flachdächern. Auch hier sollte man die Firmen verpflichten.
Die Firma muss bei Neubau die Fläche zur Verfügung stellen, sonst keine Baugenehmigung. Der Staat / die Kommune zahlt die Anlage und nutzt den Strom für die gesamten öffentlichen Einrichtungen und beispielsweise für Sportvereine und andere Einrichtungen, die einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen haben

@eine_anmerkung. um 10:52

>Mal bitte einen Schritt weiterdenken denn das hätte damals nichts gebracht weil die Energie, die zur Produktion von Solaranlagen benötigt wurde um einiges höher war als das, was die damaligen Solaranlagen in der ganzen Lebensperiode eingespielt haben. Diese Negativverhältnis hat sich aber meines Wissens jetzt neutralisiert?<

Das hatte es damals schon.
2009 war die Energie Amortisation bei 3 die preisliche bei 5 Jahren angekommen.
Es ist seit die Deutsche PV Wirtschaft unter schwarzgelb vorsätzlich gezielt zerschlagen wurde in der Weiterentwicklung nicht mehr viel passiert. 10 Jahre später zehren wir heute immer noch von diesem kurzen Innovationsschub. Wir könnten jetzt natürlich viel weiter sein, wenn alleine die Technologien die in den letzten Jahren der Deutschen PV entwickelt wurden jemals zur Marktreife gebracht worden wären und wir nicht Technologisch die Kuh des ersten Jahrzehnts unseres Jahrtausends zu Tode Melken würden.

Wie wären längst schon mit den Solaranlagenausbau weiter, wenn es dauerhaft und zeitlich unbegrenzt eine einheitliche Einspeisevergütung gebe.

So weit sind wir schon. Dauerhaft und unbegrenzte garantierte Vergütungen, dazu selbstverständlich eine Abnahmegarantie unabhängig vom Bedarf.
Bezahlt von den nicht privilegierten Bürgern und sanktioniert vom Staat.

Das hätte jeder egoistische Anbieter unter den Wirtschaftsteilnehmern sicher auch gerne. Das würde auch für ihn auf Dauer nicht positiv ausgehen.

Warum eine Wirtschaftsordnung, in der das gesamte wirtschaftliche Geschehen zentral nach politischen Zielvorstellungen gelenkt wird, nicht funktioniert und dem Großteil der Menschen schadet, sollte aus der langen Geschichte bekannt sein.
Profit für wenige; für die gemachte Zeche zahlen die anderen.
Das EEG ist ein treffliches Beispiel für eine verunglückte staatliche Steuerung mit diversen Subventionen zu Lasten Dritter und über die Hintertüre. Weg damit und nie wieder!

Ach du Sch...

Die Kritik aus dem Hause Haus und Grund ist vollkommen richtig.
Das ist ein dummer, plakativer Schnellschuss, der z.B. sozialen Wohnungsbau endgültig zum Erliegen bringt, den sonstigen wohl auch.

Zuerst die Photovoltaik, in der Deutschland mal führend war, abwürgen, jetzt per Schnellschuss etwas verpflichtend per Gesetz verabschieden.
Dann die Dämm- und Haustechniklobby noch einmal pudern.
Alles ohne Sinn und Verstand.

Ich habe keine Lust mehr, hier konkrete Kritik zu üben, das habe ich, die Wohnungswirtschaft, Architektenkammern ... schon hundertfach bei der Politik versucht.

Und am Ende kommt wieder ein dummer Schnellschuss.
Besonders die Pflicht zum Solardach und ich darf den Strom ja nicht an die Bewohner verkaufen.

Sorry, das sind Vollhonks, die das produziert haben.

Am 04. Juni 2021 um 11:02 von kurtimwald

Bitte zu Ende denken

Zu Am 04. Juni 2021 um 10:16 von M. Höffling:

Natürlich ist Solar an manchen Standorten ungünstig, da muss man es ja auch nicht machen, es gibt ja noch Wärmepumpen, Windkraft, Pellets usw. für eine preiswerte und Klimaschonende Energiegewinnung.

Bevor man sich eine Untermenge zum Meckern heraus pickt, sollte man das ganze Portfolio der Möglichkeiten betrachten.
__
Bitte den Bericht lesen !
Hier ging es nämlich explizit um Solardächer, und genau darauf bezog sich der Forist Höffling. Egal, welche Maßnahme, jeder schreit nach Umweltschutz, nur selbst davon betroffen sein, will niemand, wie die ganzen anhängigen Verfahren der unterschiedlichsten Interessengruppen, zeigen, was man teilweise auch verstehen kann und teilweise auch widersinnig ist.

Grüner als die Grünen

Und noch einen.
Die Regierung geriert sich jetzt schnell grüner als die Grünen und übernimmt schnell etwas, was bei den Grünen auf der Agenda steht.

Nur eines werden die Grünkopien nie.
Das Original.

Die Grünen haben so etwas als Konzept ausgearbeitet, wissen also, warum sie es fordern.
Der Vorteil daran ist, dass man die Grünen argumentativ auch davon abbringen kann,
jemanden, der aus populistischen Motiven so etwas raushaut jedoch nicht.

@HerrJemine

"Das fossile Zeitalter muß zu Ende gehen, die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl desgleichen" Am 04. Juni 2021 um 11:22 von HerrJemine

*

Das ist schon unfreiwillig komisch.

Das Einfamilienhaus will ich sehen, das im Winter dank der Solaranlage auf dem Dach beheizt werden kann. :-D

@gman um 11:28

>..und wer zahlt wieder für die "Anreize", die "Rendite"? Der nicht privilegierte Verbraucher zahlt schon höchste und ständig steigende Preise!
Die Solaristen verabschieden sich mit der Eigennutzung von den Infrastrukturkosten und was mit dem Strompreis sonst fianziert wird. Für den Überschuss u.a. wollen sie alles aber nutzen. Das EEG ist ein treffliches Beispiel für eine schädliche unsoziale Subvention. Wenn, ist nur die Ausnahme für kurze Zeit sinnvoll.<

Bleiben sie beim Thema.

Es ging bei dem Satz um den Verkauf des Stromes aus den Anlagen an die Mieter.
Der Anreiz währe hier die Weitergabe eines teils des Profites an die Mieter, sprich, ein Günstiger Strompreis.
Nein, die Umlagen steuern etc werden selbstverständlich erhoben.
Trotzdem haben sowohl Vermieter als auch Mieter so einen Nutzen, und das ohne das es jemandem schadet, ausser den anderen Energieanbietern am markt die nicht ihrerseits den Profit einstreichen konnten. Ja, Profit, die verdienen damit ihren Lebensunterhalt.

Wieder einmal ein

Wieder einmal ein Schnellschuss. Nicht mal annähernd zu Ende gedacht.
Wer baut die ganzen Zellen? Wie speichern wir die Energie?
Was macht man in ungünstiger Lage.
Hier im Mittelgebirge gibts stellen, da scheint kurz morgens die Sonne. Dann is dunkel. Muss ich da auch so Quatsch montieren? Wie verteilen wir die Energie? Es will ja niemand mehr stromtrassen wegen gefährlicher Strahlung.
Usw usw

@Der Lenz um 10.09 Uhr

„Der Verkauf des „selbterzeugten“ Stroms ist legal möglich.“

Sorry, es geht nicht darum, dass es legal möglich ist, es geht darum, dass Sie als Vermieter dann ein kommerzieller Anbieter werden und Sie dann steuerlich enorme Nachteile haben.

Legal heißt leider nicht praktikabel und sinnvoll. Hier zahlt der Vermieter nämlich massiv drauf.

Zwang zum Unternehmertum

Ich persönlich halte nichts von diesem Gesetzesvorschlag, weil sich nicht jede Dachfläche eignet. Wer zudem in Deutschland Strom einspeisen will, wird damit zum Unternehmer, der den eingespeisten Strom entsprechend versteuern muss.

Stattdessen habe ich Regelung genutzt, die eigentlich für Mieter gedacht ist und 2 Panels auf der Garage installiert, deren Strom ich für den Eigenverbrauch nutze. Wer die mittlerweile sehr rentable Photovoltaik fördern will, sollte deren Nutzung niederschwellig machen, wie z.B. das niederländische Beispiel.

Solardächer sind eine feine

Solardächer sind eine feine Sache, nur möchte
ich mit dem von mir erzeugten Strom machen können was ICH will.
Ich will nicht schon wieder kleinkarrierte Vorschriften befolgen müssen von Behörden die einem nur Vorschriften machen wollen.
Eine Pflicht lehne ich grundsätzlich ab!
Als angemeldeter Selbstständiger muss ich den Strom verkaufen können an wen ich will und zu Konditionen die ich bestimmen kann.

Eins ist klar. Wenn alle so

Eins ist klar. Wenn alle so ein Dach haben, wird Strom aus der Steckdose für alle anderen, die kein eigenes Dach haben, zum Luxusgut.
Einfach die jetzigen gewine duch die kWh teilen. Wenn 2/3 wegfallen, muss der Rest die 2/3mitbezahlen. Is wohl logisch. Rwe & Co verzichten nicht.

Das ist kein Gesetz fürs

Das ist kein Gesetz fürs Klima, sondern für irgendwelche Wirtschaftsverbände. Die Liste ist lang, wo ähnliches geschah. Diese Teile sind störanfälligm, die Wartung teuer. Das darf man nicht zur Pflicht machen!

Alternativplan

Statt Besitzer zu kostenden Maßnahmen zu verpflichten könnte der Staat genausogut die Solaranlagen auf Häusern einrichten (lassen) und dann für Jahre selbst die Strom-Vergütung bis zur Abzahlung der Kosten kassieren.
Würde mit Sicherheit die Akzeptanz erhöhen, wenn Hausbesitzer nur das Dach zur Verfügung stellen müssten aber sonst keine Kosten und Aufwand hätten.

Ok. Kann der Staat wahrscheinlich nicht. Unfähig zu pragmatischen Lösungen. Juristische, freiheitliche, besitzwahrende, .... Bedenken. Lieber Menschen zu Ausgaben und Aufwand zwingen um als Politiker jede Verantwortung von sich weisen zu können wenn es nicht richtig läuft.
Was wundert ist dass die CDU bei diesem Programm mitmachen soll. Ist doch genau das was sie einer Vorschrifts-und Verbotspartei andauern vorwerfen. Und jetzt mit kostenpflichtigen Vorschriften für ihr Wählerklientel Umweltschutz betreiben?

11:36 von covid-strategie

Wir haben übrigens eine Wärmepumpe
.
will ihnen weiß Gott nicht zu nahetreten
aber wieviel KWh elektrische Energie müssen sie einsetzen um wieviel Wärme rausholen wollen
bei 20 ° bei - 20 °
wäre es da nicht zielführender statt mit Gas/Kohle Strom zu erzeugen
das Gas gleich zum Heizen zu verwenden

@DeHahn um 11:49

>Jollaladihü von der Bauindustrie!
Habe vor Jahren einen TV-Beitrag über verschärfte Wärmeisolation gesehen. Darin wurde eine Rechnung aufgestellt, wie viel Geld man beim Heizen sparen würde und was die Mehrkosten für die stärkere Isolation sind. Dabei kam heraus, dass man die Mehrkosten nicht durch Einsparungen beim Heizen wieder reinholen kann. Diese Regierung hat ja schon den Solarstromzuschuss gekürzt, den Windstrombeitrag gekürzt (fast Baustop bei Winmühlen) und der Mieter soll die CO2-Steuer allein tragen. Klar, dann können sich Eigner und Mieter auch noch mal eben ein Solardach leisten. Und die Bauindustrie reibt sich (mal wieder) die Hände.<

Milchmädchen dein Name sei Rechnung

Wir haben hier ja eine Durchschnittstemperatur von 15°C.
Wenn man also eine Kuschelige Raumtemperatur von 20°C haben will bräuchte man ja nur ein Lagerfeuer das winzig sein kann weil es ja gerade mal 5°C erzeugen müsste.
Wenn sie den Aufwand für Hausbau in Brennholz umrechnen.
Das lohnt sich nie!

@Forengedöns um 11.21 Uhr

„Für mich wird jedenfalls etwas sehr vernünftiges getan.“

Das freut mich für Sie.
Aber Pflegereform, Solardächer sind doch nur Schnellschüsse auf den letzten Metern der Regierungszeit und nicht im Geringsten in die Zukunft gedacht, sondern nur, um den Wählern noch schnell Sand in die Augen zu streuen.

Ich möchte eine Regierung, die fundiert in Ruhe solche Vorgaben macht und nicht als Getriebene schnell etwas abwirft.

Über die Pflegereform kann ich nicht fundiert moderieren. Der hier zur Diskussion stehende Auswurf jedoch fällt in meinen speziellen Fachbereich und erhält von mir glatt die Note 6.
Es geht nicht um die einzelnen Vorschläge, es geht darum, dass diese abgestimmt sein müssen und man erst mal überlegen muss, was man will.
Das kann man als Getriebener eben nicht und das sieht man hier, leider.

@10:46 von AbseitsDesMains...

Zitat: "Zu der Solardachpflicht kommt z. B. auch noch die zusätzliche CO2-Steuer oder die hohe Subventionierung der Batterieautos, die der einfache Bürger und Steuerzahler für die rot-grünen Ideologien bezahlen soll."

Sie halten also Klimaschutz für 'rot-grüne Ideologie'? Ihr Beitrag besteht aus Meckern und Klagen, ohne konkreten Bezug zum Thema und ohne jeden Ansatz oder auch nur Hauch von Lösungsvorschlag.

Das ist ziemlich leeres Herumreiten auf Stereotypien. Genau wegen solcher Haltungen wird man Vorschriften schaffen müssen, um klimamäßig irgendwie die Dinge in den Griff zu kriegen. Einsicht scheint ja zu viel verlangt zu sein.

Oder muss man annehmen, dass Ihrer Ansicht nach das Klimaproblem eh eine Lüge der 'links-grün versifften Lügenpressenvertreter' ist?

Übrigens ist es Teil der Idee, dass ein Solardach sich rechnet für den, der es anschafft. Schon mal darüber nachgedacht vor dem Meckern?

Am 04. Juni 2021 um 11:38 von Knut20

Ich kenne mind. 2 Anlagen in meiner Stadt auf großen Institutionen, die aus Kostengründen abgeschaltet und stillgelegt sind.
Und das beste ist, das Diplay in der Lobby zeigt immer den selben Wert an, wie viel Strom erzeugt wurde und wie toll die Anlage ist.
Hoch leben die merkelschen Dörfer.
__
Und was bitte hat Frau Merkel mit den aus Kostengründen abgeschalteten Solardächern in Ihrer Stadt zu tun ? Das ist ja wohl Sache der Stadt/Kommune, sich darum zu kümmern, oder soll Frau Merkel jetzt Solardächer warten und gegebenenfalls sanieren ?
Selten blöder Beitrag.

Am 04. Juni 2021 um 11:41 von logig

Eine teure Solaranlage auf dem
Dach, deren Herstellung schließlich zunächst die Umwelt belastet, ist wohlmöglich nicht der beste Weg. Vernünfiges Heizen und Lüften wäre sicher wirksamer. Nicht jeder muss das so rigoros machen wie ich: Heizung nur des Wohnzimmers, ansonsten reduzierte Heizung eine auf Temperatur 10 bis 12 Grad. Außerdem kann man sich auch in der Wohnung angemessen kleiden. Munter weiter verschwenden, aber eine Solaranlage auf dem Dach.
__
Wenn Sie über eine gewisse Eskimonatur verfügen und zu Hause in dickem Pullover und Mantel sitzen möchten, bleibt Ihnen das unbenommen. Ich ziehe es vor, mich in meiner Wohnung wohlzufühlen. Sie kostet mich nämlich einiges.

Eine Vorschrift zum Bauen von

Eine Vorschrift zum Bauen von Solardächern katapultiert die Kosten in die Höhe. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein.

Endlich!

Wenn jetzt noch das typisch deutsche bürokratische EEG umgekrempelt wird, wird alles gut.

Nur mal ein paar Stichpunkte, die mir einfallen:

•Ab einer Grenze (ich meine derzeit 15kW) muß man für eine Solaranlage einen Gewerbeschein beantragen

• Alle Einspeiseanlagen funktionieren derzeit so, daß viele Solarzellen in Reihe geschaltet sind und direkt in den Wechselrichter einspeisen. Der macht erst bei einem Schwellenwert auf, obwohl die Module schon viel früher einsetzen.
die Lösung wäre ein kleiner Akku, (der müßte nur 10 Minuten überbrücken) und WR auf 12V-Basis. Dann klappts auch an der Mosel...

• Die restriktive Netzhoheit: Ist zwar noch nie verfolgt worden, aber rein theoretisch macht sich sowohl jemand strafbar, der einen Solarspringbrunnen betreibt, als auch jemand, der einem Bekannten das Handy lädt.

• Es sollte ein fester Preis gezahlt werden. Niemand von Verstand investiert Geld in eine Rendite, die bei Reparaturen oder Modernisierungen einen niedrigren Zinssatz abwirft

Jetzt wird die Groko aber getrieben!

Die Grünen kommen mit einem Wahnwitz nach dem Anderen,die 5 Kolonne FFF, Greenpeace, usw. helfen da mächtig. Da muss die Groko nachziehen. Über die Grenzen schauen ist nicht angesagt, denn, wir Deutschen wissen was richtig ist, richtig teuer, richtig einzigartig, richtig kurzfristig gedacht. Hohe Steuern für die Bürger, eine Belastung jagt die Nächste. Weiter so, ich muss hier nicht leben, wenn ich nicht mehr will. Nicht alle EU Staaten drehen durch.

11:55 von harry_up

"Ebenso wenig werden Solaranlagen dort vorgeschrieben werden, wo sie keinen Strom produzieren können".

Was genau habe ich an dem Satz im Aufmachertexte der "tagesschau" falsch verstanden: "Nach Plänen der Bundesregierung müssen ab 2022 auf jedem Dach Solarzellen installiert werden".

Alles wollen die Behörden

Alles wollen die Behörden einem vorschreiben. Das mag ich nicht an der Sache. Ansonsten ist es durchaus wünschenswert wenn mehr Solardächer gebaut werden würden.
Solarstrom, am besten gepuffert mit Batterien ist genau das was wir brauchen.
Aber ich bin nicht bereit dafür, daß ich für selber finanzierte Anlagen auch noch Steuern bezahlen soll.

Solaranlagen

Gründächer sind heute ziemlich out in den meisten Bereichen- weil die unmittelbare Energieversorgung deutlich wichtiger ist und mit Solartechnik oder Photovoltaik abgedeckt werden muss. Jede Warmluftgewinnung braucht ebenso Strom. Da die breite Kernschicht der grünen Liga nur noch E-Mobilität im Kopf hat, wäre das ebenso daran gedockt, jedem Haus seine eigene Solaranlage zu verpassen. Dass wir künftig wohl eher Wasserstofftechnik nutzen werden, ist für mich klar. Weil die Windkraftanlagen mit ihrem Flächenbedarf auch Schattenseiten haben, indem sie den Naturschutz von Wildvögeln und Flächen begrenzen, ist das ein endliches Feld. Aber Stromgewinnung bei hohem wie ansteigendem Bedarf/Verbrauch ist eine Sache. Die andere sind unsere begrenzten Flächen dafür. Endlich macht die Politik aber Nägel mit Köpfen- dafür aber umso moderater als die Grünen es im harten Kern wollen. Wie teuer alles wird, können wir jetzt schon überall sehen. Spritpreise, Heizkosten etc. Ohne Förderung wird das nix.

@ Täumerhabenverloren 13:17

" Die Grünen kommen mit einem Wahnwitz nach dem Anderen,die 5 Kolonne FFF, Greenpeace, usw. helfen da mächtig. Da muss die Groko nachziehen. Über die Grenzen schauen ist nicht angesagt, denn, wir Deutschen wissen was richtig ist, richtig teuer, richtig einzigartig, richtig kurzfristig gedacht. Hohe Steuern für die Bürger, eine Belastung jagt die Nächste. Weiter so, ich muss hier nicht leben, wenn ich nicht mehr will"

Willkommen im Club.

12:22 von weingasi1: Umweltschutz - Bäume - etc

Sie schreiben:
<< Sehen Sie, aus solchen und ähnlichen Gründen und Betrachtungen ist bei uns alles so unglaublich schwierig. Alle wolllen Umweltschutz, keiner will dafür IRGEND etwas opfern. >>
Im Bebauungsplan waren die Zahl der Straßenbäume und deren Standort vor Baubeginn exakt festgelegt.
Hingegen gab es darin keine Sonderregelungen, die ein Fällen aller Bäume deswegen vorsahen, weil sich einzelne Anwohnern durch die Bäume gestört fühlten.
Man hätte dann eben in diesem Baugebiet nicht bauen dürfen, wenn einem die Straßenbäume stören.
Oder man hätte ggf. bei der Bauplanung die Straßenbäume berücksichtigen müssen. Es gab sogar Grundstücke, vor denen es keine Straßenbäume gab.
Sie schreiben weiter:
<< Aber es gibt h´ja sogar Bürger, die sind gegen die EU, weil diese die Zeitumstellung nicht abschafft >>
Sie können es nicht lassen, solche Anfeindungen zu machen, nicht wahr?
Ich lese in Ihren Kommentaren öfters spitze Bemerkungen gegen von mir geäußerten Ansichten - keine Zeichen

Oje ...

Teurer für den Bauherrn und höhere Strompreise für den Verbraucher (die sind eh schon spitze). Wenn es nicht zum Heulen wäre, könnte man es ins Lächerliche ziehen: "wenigstens in einer Sache wo D spitze ist".

Warum anstatt Vorschriften nicht einfach mal Vorbild und öffentliche Gebäude energetisch sanieren. Von den Schulen fällt der Putz von der Wand, aber dem Verbraucher das Leben mit Vorschriften schwer machen.

Als ob das Bauen nicht schon teuer genug wäre, dann noch diese Schnellschüsse ohne Verstand. Es gibt auch Maßnahmen die nichts kosten und gut für die Umwelt sind (z.B. Bodendecker anstatt Steingärten, erzeugen wenig Abwärme und sind auch pflegeleicht).

Für mich ein zusätzliches Signal dafür, dass nicht nur die Grünen, sondern auch die amtierenden Parteien den Weg der Vorschriften, Verteuerung und Verbote einschlagen ... somit für mich unwählbar.

Auf Kommentar antworten...

Am 04. Juni 2021 um 10:46 von eine_anmerkung.

Am Nasenring durch die Arena ziehen lassen...

Damit dürfte der Traum vom Eigenheim für viele Familien noch ein Stück weiter in weite Ferne rücken und bauen ist jetzt schon in Germany abnormal teuer. Auf der anderen Seite wird immer eine Wohnungsnot beklagt.

So wird es wohl sein...

12:29 von Tada: Straßenbäume in Wohngebieten

<< Ich bin mir sicher, dass wenn man in ein Neubaugebiet zieht man über den Bebauungsplan inklusive Bäume informiert ist. Wozu zieht man denn dahin, wenn es einem nicht passt? >>
Genau das ist auch mein Kritikpunkt. Alles war vorher bekannt und man kann die Bauplanung dann ggf. anpassen.
Ein Wohngebiet mit Straßenbäumen ist einfach viel schöner, vom ökologischen Wert von Bäumen (Sauerstoff ...) abgesehen.
Außerdem ist der Verkaufspreis der Häuser in einem solchen Wohngebiet womöglich etwas höher, als wenn nur kahle Straßen vorhanden sind.

Am 04. Juni 2021 um 10:09 von Margitt.

Zitat: Daher sollten Solardächer nie zum Fällen von Bäumen führen dürfen!

Das gilt dann wohl auch für Windkraftanlagen und dazugehörige Stromtrassen.

13:11 weingasi1

"Wenn sie über eine Eskimonatur verfügen....."

Kleine Anmerkung: als Kinder und Jugendliche haben wir noch mit Eisblumen an den Fenstern geschlafen als Wärmehilfe zum Einschlafen gab's einen im Kohleofen gewärmten Ziegelstein. Schlafzimmer heizen war undenkbar.
Ja ich weiß Kohle etc. aber auf diesem Ofen wurde gekocht, gebacken, heißes Wasser gemacht und gewärmt zur Not auch noch Wäsche getrocknet.
Nur mal überlegen wieviel Energie für all diese Tätigkeiten heute gebraucht wird.

12:15 von Schwachstruller: Niederlande und Solaranlagen

Beispiel Niederlande
Mit einer Regelung wie in den Niederlanden hätte ich schon längst eine Anlage auf dem Dach und sogar auf jegliche zusätzliche Förderung verzichtet.
-----------
Ja, diese Regelung in den Niederlanden würde auch hier die Solarenergie sehr fördern.
Doch offenbar bewegt sich Hr. Altmaier nicht, um dies zu ermöglichen.

Ich würde vermutlich auch noch nachträglich ein Solardach auf meinem Haus Installieren lassen.

Auf Kommentar antworten...

Am 04. Juni 2021 um 11:37 von glogos

Klimawahnsinn...
Der Klimairrsinn hat dieses Land und die Parteien fest im Griff. Kopfschüttel.

###

Da haben Sie mit ihren Kommentar leider gar nicht so Unrecht...

13:13 von th711

<< Eine Vorschrift zum Bauen von Solardächern katapultiert die Kosten in die Höhe. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein. >>
Die Kosten bekommt man durch den kostenlosen Solarstrom doch wieder rein.
Außerdem sind Solaranlagen viel billiger geworden als früher.

@zuschauer49 11:54

Warum sollte Dächer mit Firsten in Nord-Süd-Richtung verboten werden. Mit "Vektor" kann man sich doch schnell ableiten dass, wenn die Sonne im Süden steht, das ganze gleichbedeutend mit einem Flachdach ist. Und sich morgens und nachmittags höhere Sonnenstände bezogen auf die Flächennormale ergeben. Also optimal das Ganze!!

Wer soll das bezahlen

ständig neue Auflagen, die das Bauen verteuern, und gleichzeitig den Vermietern anlasten, dass die Mieten zu hoch sind. Man sollte endlich eingestehen, dass die Regenerativen allenfalls ein teures Add-on sind, dass es aber nicht ohne Kohle oder Kernkraft geht. Hoffentlich merken genug Bürger noch vor den Wahlen welche Kosten durch das Klimagetue auf sie zukommen. Wir können uns hier in Deutschland freiwillig alle ins Grab legen, das Weltklima merk es nicht einmal

eine_anmerkung 11:17

""Hundertausende Jobs hat die AfD auf dem Gewissen. Diese sind heute in China."<<

"Können Sie uns das bitte mal genauer erklären? (Anmerkung: eine Partei die nicht in Regierungsverantwortung ist)."

AfD-Mitläufer haben sich in der Vergangenheit öffentlich und getarnt in Bürgerinitiativen gegen Maßnahmen zum Klimaschutz geäußert und gegen demokratische Politiker aus allen demokratischen Partei gehetzt.

Es gehört sozusagen zum Standardrepertoire gegen Windkraft, Photovoltaik, "Green New Deal" oder saubere Luft Wühlarbeit zu betreiben in Onlineforen oder eben getarnt in Bürgerinitiativen o. Bürgerversammlungen.

Als es bei uns vor Ort um die Südlink-Stromtrasse in einer Bürgerversammlung ging, wurde von zwei Teilnehmern völlig sachfremd mit Themen aus anderen Poltikbereichen gegen CDU, SPD & Grüne gehetzt. Zur Rede gestellt, verweigerten beide die Bestätigung, dass sie AfD-Leute waren.

Nur zwei Tage später wurde einer entlarvt, da er bei der Kommunalwahl auf der AfD-Liste war.

Auf Kommentar antworten...

Am 04. Juni 2021 um 12:22 von bolligru
11:12 von Ch_F
"Entlastung der Bürger "
Genau deshalb haben wir auch die niedrigsten Strompreise in Europa- oder habe ich da etwas falsch verstanden?

###

Dann warten sie erst mal ab wie sich die Energiepreise in den nächsten Jahren entwickeln werden... Und das bei steigenden Energiebedarf !

@Vaddern um 12:45

> steuerlich enorme Nachteile<

Stromhandel ist steuerlich sogar Günstiger als Vermietung.

@Am 04. Juni 2021 um 15:15 von BjörN S. Afdodel

Zitat: "AfD-Mitläufer haben sich in der Vergangenheit öffentlich und getarnt in Bürgerinitiativen gegen Maßnahmen zum Klimaschutz geäußert und gegen demokratische Politiker aus allen demokratischen Partei gehetzt."

Neeeeiiiinnn!

Die haben "gehetzte"? Die tun "hasssagen"?

Was hat denn konkret wer zu welchem Thema gesagt ... Pardon ... "gehetzt"?

Sicherlich konnten Sie überzeugende Sachargumente (welche?) anführen, mit welchen Sie oder man diese schlimmen "Hetzer" widerlegen und damit entlarven konnte, richtig?

Ich bin ganz Ohr!

Es ist doch ok, dass wir uns..

... um alternative Energien kümmern müssen. Fossile Brennstoffe werden über kurz oder lang zum Anachronismus erhoben werden. Der Ausstieg aus der Atomenergie - für mich nicht nachbollziehbar - ist ja in DE offensichtlich alternativlos. Zwischenzeitlich halte ich das, was aktuell in DE passiert bezüglich Umweltschutz und Öko für reinen Populismus. Getrieben von fff und Grünen, werden Gebote, Verbote und sonstiger Schnickschnack erlassen, nur um Pöstchen zu sichern und gut dazustehen. Um uns herum werden von den Bösen neue AKW's gebaut, neue Kohlekraftwerke gebaut. Offensichtlich sind alle unsere Nachbarn dumm und nur wir haben die Öko Wahrheit mit dem Löffel ge... ssen. Ob das alles für Otto Normalverbraucher finanzierbar ist, interessiert wohl niemanden. Vielleicht sollte man / frau sich überlegen, was man / frau dagegen tun kann, dass Rentner nach 45 Jahren Arbeit keine Pfandflaschen mehr sammeln müssen. Bringt garantiert auch Wählerstimmen.

11:03 von gman: Solar und viel "Grün" in Wohngebieten

Ich denke, dass man umso mehr Bäume pflanzen sollte, wenn in einem Wohngebiet viele Solardächer sind - aber auch wenn es keine gibt, weil der Nutzen von Bäumen für das Klima unbestritten ist.
Hinzu kommt, dass ein Wohngebiet attraktiver wird, je mehr Bäume es dort gibt (aus meiner Sicht).

Möglich wäre es schon, viele Bäume vorzusehen, erst Recht, wenn man Baugebiete so plant, dass z. B. an der Straße und im restlichen Baugebiet viele Baumpflanzungen vorgeschrieben werden.

Nur: Viele Hausbesitzer wollen nichts mit dem Laub, das die Bäume abwerfen, zu tun haben oder wie ich es erlebt habe, fürchten den Schatten der Bäume auf den Solardächern.
Das sehe ich als ein großes Problem an.

Ich bin kein Experte für Solarstrom.
Ich weiß nur, dass die Kosten für Solaranlagen sehr viel niedriger sind, als sie es vor rd. 20 Jahren mal waren.
Von daher halte ich es für möglich, dass sich der Solarstrom auch "rechnet", so dass die Bezuschussung nicht unbedingt zwingend ist.

Dieses Gesetz ist nur die halbe Arbeit

Wohin mit dem Strom, wenn in einem Neubaugebiet Nachmittags die Sonne scheint und keiner zuhause ist? Wir haben ja in Deutschland keinen Zweirichtungszähler. Also zahlt man Abends 30 ct fürs Fernsehen, Licht etc. und muss tagsüber seinen Strom für zwei ct. verschenken. Wenn die Regierung die Häuslebauer zur Solaranlage zwingt (was grundsätzlich zu begrüßen ist), dann muss aber auch eine wirtschaftliche Lösung zum vermarkten des Überschusses her.
Da haben unsere handelnden Politiker mal wieder ihre Aktivitäten nicht bis zum Ende durchgedacht. Einfach mal schnell etwas beschließen das gut klingt und ein paar Wählerstimmen bringen könnte.

Am 04. Juni 2021 um 15:06 von jukep

13:11 weingasi1

"Wenn sie über eine Eskimonatur verfügen....."

Kleine Anmerkung: als Kinder und Jugendliche haben wir noch mit Eisblumen an den Fenstern geschlafen als Wärmehilfe zum Einschlafen gab's einen im Kohleofen gewärmten Ziegelstein. Schlafzimmer heizen war undenkbar.
__
Kann ich mich auch noch ganz dunkel erinnern bei Oma u. Opa im Westerwald. Da war es aber nur in den Schlafzimmern (eis-)kalt. In den anderen Räumen sorgten eben Kohleherd, soll ja aber auch nicht mehr, Badeofen im Bad (mit Holz) konnten dann halt nicht alle hintereinander baden und Kamin in den Wohnräumen. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass die Räume (ausser z. schlafen ) kalt waren, wie der Forist "logig" schreibt, und 12° ist kalt. Das hat mit Wohlfühltemperatur aber nichts mehr zu tun. Es sei denn, man ist ein Pinguin.

@ Am 04. Juni 2021 um 15:12

@ Am 04. Juni 2021 um 15:12 von Margitt.
13:13 von th711
<>
„Die Kosten bekommt man durch den kostenlosen Solarstrom doch wieder rein.
Außerdem sind Solaranlagen viel billiger geworden als früher“

Sehr geehrte Margitt.
Solarstrom ist das Gegenteil von kostenlos.
Für jede kWh die Sie selber verbrauchen sind 7ct EGG Zulage als Steuer fällig!!
Immerhin für selbst erzeugten und selbst genutzten Strom!
Dann kostet die Anlage Zählermiete, einen für die Abnahme einer für die Abgabe von Strom.
Und die Anlage kostet auch noch Geld, was sie erst wieder verdienen muss. Also nur die Sonne scheint für uns alle kostenlos. Die Wandlung in Strom kostet echtes Geld.

@sisyphos3 12:58

Dann rechnen Sie's doch mal vor mit der Wärmepumpe bevor Sie da was behaupten. Ansatz genügt.

10:06 von werner1955

>>Im Sept. wählen die demokratischen Bürger hoffentlich ein eigen und Selbstverantwortung Sofortprogramms 2022.
Weniger Abgaben und Ausbeutung,<<

Toll, viel weniger "Abgaben und Ausbeutung" aber bitte mit viel mehr Leistungen des Staates wie mehr Kankenhäuser, Kitas, usw.

>>mehr persönliche Freiheiten und kein politisches und ideologisches Bevormundungen.<<

Ganz viele Länder mit mehr persönlichen Freiheiten werden Sie nicht finden. (Ich weiß unsere persönlichen Freiheiten wurden seit Corona vollständig und grundgesetzwidrig eingestampft.)
Und ideologische Bevormundungen gibt es bei uns nicht. Sie können Ihre Meinung äußern ohne dass Ihnen ein persönlicher Nachteil entsteht. Sie können sich in jeder beliebigen politischen Partei engagieren, selbst wenn diese nicht in allen Dingen mit dem Grundgesetz konform geht.

Auf Kommentar antworten...

Am 04. Juni 2021 um 15:13 von kinglouis

Wer soll das bezahlen,
ständig neue Auflagen, die das Bauen verteuern, und gleichzeitig den Vermietern anlasten, dass die Mieten zu hoch sind. Man sollte endlich eingestehen, dass die Regenerativen allenfalls ein teures Add-on sind, dass es aber nicht ohne Kohle oder Kernkraft geht. Hoffentlich merken genug Bürger noch vor den Wahlen welche Kosten durch das Klimagetue auf sie zukommen. 

###

100 % Zustimmung !

Solarzellen auf dem Dach

nach meiner Meinung nach zeigt dieser Beschluss nur eins klar auf, einmal mehr eine Politik gegen den Willen des Bürgers /Souverän durch die Regierung betrieben. bzw. wird der Bürger nicht mitgenommen und dann wundern sich diese Politiker das unsere Gesellschaft immer mehr gespalten wird bzw. ist.

Am 04. Juni 2021 um 15:26 von Opa Klaus

. Der Ausstieg aus der Atomenergie - für mich nicht nachbollziehbar - ist ja in DE offensichtlich alternativlos. Zwischenzeitlich halte ich das, was aktuell in DE passiert bezüglich Umweltschutz und Öko für reinen Populismus. Getrieben von fff und Grünen, werden Gebote, Verbote und sonstiger Schnickschnack erlassen, nur um Pöstchen zu sichern und gut dazustehen. Um uns herum werden von den Bösen neue AKW's gebaut, neue Kohlekraftwerke gebaut. Offensichtlich sind alle uns. Der Ausstieg aus der Atomenergie - für mich nicht nachbollziehbar - ist ja in DE offensichtlich alternativlos. Zwischenzeitlich halte ich das, was aktuell in DE passiert bezüglich Umweltschutz und Öko für reinen Populismus. Getrieben von fff und Grünen, werden Gebote, Verbote und sonstiger Schnickschnack erlassen, nur um Pöstchen zu sichern und gut dazustehen.
__
Fürwahr ! Dem habe ich nichts hinzuzufügen ! Wie immer, sehr pointiert, Opa Klaus.

Eine Vorschrift zur Belegung

Eine Vorschrift zur Belegung neuer Dächer mit Solarpanels lässt sich kaum erfüllen.
Ich wollte bei unserem Großhändler ein paar Panels nachordern, da hieß es aber „Ausverkauft“ und ich musste sechs Wochen auf die Lieferung warten.
Jetzt liegen die Panels hier rum weil es mir einfach zu heiß ist aufs Dach zu gehen.

Eine Vorschrift könnte man mangels lieferbaren Panels erst gar nicht erfüllen, oder die werden so teuer daß es sich nicht lohnt. Eine kWh Panel sollte nicht mehr als 0,3€ kosten, sonst hat man teuer gekauft.

15:29 von BitteHirnEinschalten

unsere nachbarn lachen sich doch jetzt schon schlapp über die unfähigkeit der merkelregierungnen. wenn wind und sonne blasen, verschenken wir unsern strom an holländer und andere. wenn es windstill und dunkel ist, kaufen wir den franzosen den fessenheim strom und den tschechen den dreckigen kohlestrom für teures geld ab. aber das ist alternativlos in deutscheland

@Breiterbart-Prawda-Bote-eine_anmerkung-Werner1955

Mit Mehrfach-Online-Identitäten durch eine oder zwei AfD-Metapolitik-Kämpfer wird nicht inhaltlich kommuniziert ... einige andere Ihrer bestehenden Forennamen habe ich aus Platzgründen weggelassen.

Das Argumentieren und Entlarven der menschenfeindlichen Strategien geht erst weiter, wenn Sie sich hier im Forum auf eine Online-Identität beschränken.

Dann kann beispw. auf so lächerliche Scheinargumente wie der Beiden aus unserer Bürgerversammlung eingegangen werden, dass Atomkraft doch so menschenfreundlich ist und völlig ungefährlich sei, die Klimaerwärmung doch Spaß macht, weil die Sommer so schön mollig würden und ein bisschen Stickstoff noch niemand geschadet hat.

Die beiden AfDler wurden vom Saalmikro weggelacht. Der Stimmenanteil ihres Vereins war bei der nächsten Kommunalwahl nur noch ein Drittel.

15:06 von falsa demonstratio: Baumfällungen

<< Zitat: "Daher sollten Solardächer nie zum Fällen von Bäumen führen dürfen!"

Das gilt dann wohl auch für Windkraftanlagen und dazugehörige Stromtrassen. >>

Bäume müssen manchmal gefällt werden. Dafür werden dann andernorts Neupflanzungen vorgenommen und ein Ausgleich ist -einigermaßen- geschaffen.
Im Außenbereich ist das so machbar.

In einem Wohngebiet funktioniert dies aber nicht ganz so:
Wenn man Bäume zur Verschönerung oder zur Klimaverbesserung dort einsetzt, nutzt es wenig, dass bei Baumfällungen andernorts womöglich Neupflanzungen erfolgen.
Da Bäume wichtig für das Klima sind, sollte es m. E. sogar Zuschüsse für Baumpflanzungen für Grundstücksbesitzer geben, um einen Anreiz zu schaffen und/oder Strafen, wenn ein Baum ohne trifftigen Grund entfernt wird.
Allerdings sollten die Kommunen dabei auch angehalten sein, Bäume nicht unnötig zu fällen ...
Manchmal scheint dies bei den Kommunen nicht sehr beachtet zu werden.

Am 04. Juni 2021 um 13:02 von Vaddern

Zitat: Ich möchte eine Regierung, die fundiert in Ruhe solche Vorgaben macht und nicht als Getriebene schnell etwas abwirft.

Sie sollten den TS-Artikel nochmals in aller Ruhe lesen.

Die Bundesregierung macht keine Vorgaben. Sie wird ein Programm beschließen, das dann in den Bundestag kommen wird. Dort und in der Gesellschaft wird es breit diskutiert werden. Auf der Seite des Bundstages habe ich folgende gefunden: << In der Regel gilt das, was der frühere Bundesverteidigungsminister und Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Peter Struck, einmal als „erstes Strucksches Gesetz“ bezeichnete: „Kein Gesetz kommt aus dem Parlament so heraus, wie es eingebracht worden ist.“ >>

Ich rate dazu, als Forist das zu beherzigen, was man selbst der Bundesregierung rät: Fundiert in Ruhe posten und nicht als Getriebener schnell etwas abwerfen.

15:12 von Der freundliche... re 11:37 von glogos

>>Klimawahnsinn...
Der Klimairrsinn hat dieses Land und die Parteien fest im Griff. Kopfschüttel.

###

Da haben Sie mit ihren Kommentar leider gar nicht so Unrecht...<<

Sie haben recht der Klimairrsinn hat viele Menschen und die meisten Parteien im Griff, die nicht begreifen, dass es bei der von Menschen verursachten Klimaerwärmung, schon 5 nach 12 ist.
Und verantwortlich für diesen Klimairrsinn sind wir alle, die in den letzten Jahrzehnten so hemmungslos foosile Rohstoffe verbrannt haben.

Keine gute Idee

Mein erster Kommentar wurde schon gelöscht. Da ich der Tagesschau mal keine Zensur vorwerfen will, gehe ich mal davon aus, dass externe Links nicht erlaubt sind. Dann an dieser Stelle leider ohne Quellen:

Die Pflicht halte ich für sehr fraglich, da sowohl der Nutzen für die Umwelt umstritten ist, u.A. aufgrund des Mülls der übrig bleibt. Und aus gesundheitlichen Gründen, da Solarzellen sehr hohen EMF produzieren. Googlet beides gerne mal selber und macht euch eure eigene Meinung dazu. In jedem Fall ist eine Pflicht nicht empfehlenswert.

15:33 von th711: Kosten Solarstrom in D

Wie ist das denn in den Niederlanden?
Denn dieses Modell der Niederlande soll doch dem unseren Modell so weit überlegen sein?!

Ich weiß, dass dort die Zähler rückwärts laufen, wenn die Sonne scheint und Strom produziert wird.
Zählermiete gibt es in den Niederlanden dann wohl nicht...
Nur mal angenommen, das Modell der Niederlande ist insgesamt viel preiswerter:
Was hindert uns daran, es auch in D einzuführen - erst Recht, wenn auf jedes neue Haus eine Solaranlage soll?

Zu spät

Jetzt rächt sich, dass Frau Merkel 2007 zwar die Gletscher in Grönland besuchte, aber ansonsten so gut wie nix in Sachen Klimapolitik gemacht hat.
Der Standard EH 40 hat es in sich, da ist eine Menge schon bei der Planung zu berücksichtigen, denn die Gebäudehülle muss luftdicht sein, und es wird überall gedämmt, auch die Bodenplatte.
Die Energieversorgung erfolgt rein regenerativ.
Meine Einschätzung: da wird jetzt ein Flaschenhals entstehen, der das Bauen verlangsamt und verteuert.

15:32 weingasi1

"Schön, dass sie sich auch noch erinnern können....."

Mein Beitrag habe ich mit einem Schmunzeln geschrieben und diese Lebensweise war der Not geschuldet.
Heute geht man als Wohlstandsbürger für viel Geld mal in eine Hütte um dieses Gefühl der "Armut" für 1 Woche zu genießen.

Ganz unabhängig davon muss man zugeben, dass unser Energieverbrauch horrent ist (fast schon pervers). Nicht auszudenken wenn jeder Mensch auf der Welt so viel Energie verbrauchen würde wie die "westliche" Welt.

Der Anreiz zur Selbstversorgung

liegt in der Unahängigkeit von einer neoliberalen Wirtschaftsordnung, von daher würde ich nur ohne "anreizende Subventionen" und den damit einhergehenden Knebelverträgen derartiges angehen,Baugenehmigung einholen, Durchführung und periodisch kontrollieren ob der Abnahmepreis passt, wer nicht genug zahlt braucht nichts, was ich unabhängig selbst produziere kann ich auch nach eigenem Gusto verwenden, oder gibt es mittlerweile eine Pflicht einzuspeisen?

@ Zuschauer49, um 13:17

re 11:55 von harry_up

Ja, wenn Sie's wörtlich nehmen...

Doch ich glaube keine Sekunde daran, dass es so kommen wird; deshalb kann ich mich über eine derartige Ankündigung auch keinen Augenblick aufregen, das sind Planungen, und wenn Altmaier plant... :-)

Aber das Solaranlagen-Baugenehmigungs-Hickhack der letzten Jahre hat auch mich bislang davon abgehalten, eine solche Anlage zu installieren. Obwohl Dachneigung und -ausrichtung optimal sind.
Mein Nachbar war mir ein warnendes Beispiel.

Ich habe mich bis heute...

... noch nicht in die technische Konstruktion eines Solarpaneels eingearbeitet. Welche Materialien werden hierfür benötigt, wie und wo werden diese gewonnen, wie lange ist die Lebensdauer und wie werden diese entsorgt? Bitte nicht falsch verstehen, ich finde die Energiegewinnung aus Solarenergie eine tolle Sache. Allerdings vermisse ich eine objektive Bewertung. Bei Lithiumbatterien für e-Mobiltät wird dies ja auch zu recht thematisiert. Wir sprechen hier von Millionen Solarpaneels.

...

@ Am 04. Juni 2021 um 15:50

@ Am 04. Juni 2021 um 15:50 von markus144
Keine gute Idee

Bitte, Herr 144, was sollen dann das für elektrische Felder sein, die bei GLEICHstrom auftreten sollen??

Bitte betreiben Sie hier doch keine Gerüchteküche nur um Foristen zu verängstigen. Es würde doch reichen mit belastbaren Tatsachen aufzuwarten.

Was soll dieser Zwang wieder

Was soll dieser Zwang wieder bedeuten?
Geschätzt schauen die Hälfte der neu zu bauenden Häuser schlicht in die falsche Richtung oder sind verschattet, von was auch immer. Andere Häuser, Bäume, irgendetwas.
Man kann also gar nicht pauschal beschließen.

@Am 04. Juni 2021 um 15:39 von BjörN S. Afdodel

Zitat: "Dann kann beispw. auf so lächerliche Scheinargumente wie der Beiden aus unserer Bürgerversammlung eingegangen werden, dass Atomkraft doch so menschenfreundlich ist und völlig ungefährlich sei, die Klimaerwärmung doch Spaß macht, weil die Sommer so schön mollig würden und ein bisschen Stickstoff noch niemand geschadet hat."

Scheint mir jetzt ein wenig verzerrt wiedergegeben.

Kann mir nicht vorstellen, dass jemand behauptet, dass
- die AKraft völlig ungefährlich sei
- Klimaerwärmung doll Spaß mache

Die Bemerkung hinsichtlich Stickstoff kann ich mir nur so erklären, dass der Kollege auf die grotesk niedrigen NOx-Werte, die durch die EU im Außenbereich (40 Mikrogramm/mhoch3) rekurriert hat, die man bekanntlich erreicht hat, wenn man zu Hause eine Kerze anzündet.

Zitat: "Die beiden AfDler wurden vom Saalmikro weggelacht"

Puuuh. Gerade noch einmal Glück gehabt.
Gerade noch einmal das Vierte Reich verhindern. Sie sind ein Held!!

und die Fassaden??

... bitte die Fassaden nicht vergessen. Zu jedem neuen Wohngebiet/Bebauungsplan sollte ein zwingender weise ein Gutachten gehören in dem geklärt wird wo Energiegewinnung auf Dächern sinnvoll ist und wo Anlagen an Fassaden Sinn machen.
.
Dann gehörte natürlich noch eine vernünftige Strategie dazu wie man den gewonnenen Strom nutzen kann. Von Power to Gas bis zu vernünftigen Einspeisevergütungen gehört da einiges geregelt.

@mehrere User

Leider werden hier im Forum sehr viele Fakes und Halbwahrheiten zum Thema Fotovoltaik verbreitet.
Viele Antworten gibt es hier:
https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/...

Bundesregierung erwägt Pflicht...

Sollen wir nicht von der Bundesregierung auch noch eine Pflicht für entsprechende BAuformen udn Grundstücke verlangen, ansonsten wäre das ja nur wieder halber Kram.... Man hat es nur noch mit Blindgängern zu tun.
Die sollen zusehen, das sie mit Ihrem Fusionsreaktor zu Potte kommen und besser noch gleich zwei oder drei neue anfangen, bevor sie wissen ob das Konzept überhaupt klappt, dann haben sie Groschengrab, Beschäftigungsinitiative und Technologieführerschaft in einem initiiert.

@ Am 04. Juni 2021 um 15:53

@ Am 04. Juni 2021 um 15:53 von Margitt.
15:33 von th711: Kosten Solarstrom in D
„Wie ist das denn in den Niederlanden?
Denn dieses Modell der Niederlande soll doch dem unseren Modell so weit überlegen sein?!

Ich weiß, dass dort die Zähler rückwärts laufen, wenn die Sonne scheint und Strom produziert wird.
Zählermiete gibt es in den Niederlanden dann wohl nicht...
Nur mal angenommen, das Modell der Niederlande ist insgesamt viel preiswerter:
Was hindert uns daran, es auch in D einzuführen - erst Recht, wenn auf jedes neue Haus eine Solaranlage soll“

Sehr geehrte Margitt,
wir sind hier in Deutschland, das hindert uns holländisches einzuführen.
Rückwärts laufende Zähler sind bei uns verboten, weil sonst für eingespeisten Strom genau so viel bezahlt würde wie für abgenommenen.
Da sind aber die Kostenanteile klar definiert. Diverse Steuern und Abgaben zahlt man doch nicht zurück!!
Leider funktioniert das so also nicht. Wir hier machen alles kompliziert und damit richtig. Ganz sicher.

Ein klaren Nein zur

Ein klaren Nein zur Pflicht!

Ich denke, es muss dem Einzelnen überlassen bleiben, welche Energiequelle er nutzen will.
Zunächst muss der Staat erst einmal seine Hausaufgaben machen, bevor er den einzelnen Bürger verpflichtet.

Solar ist ohnehin nicht der alleinige Schlüssel zur Energiewende. Ein Gesamtkonzept muss her.

Rene

Die Umsetzung erfolgt zwar etwas spät aber wenigstens noch rechtzeitig. Da ist wohl irgendwas in Berlin vorgefallen, normalerweise werden keine Gesetze so schnell beschlossen. Es wundert mich etwas das zu diesem Gesetzesvorhaben keine Informationen vorher dem Springerhaus zugespielt wurden. Normalerweise gibt es doch immer irgendjemand der etwas weitergibt. Aber geschenkt, ich finde dieses Gesetz gut und es wurde höchste Eisenbahn dafür.

Nach dem man die deutsche Solarindustrie

Kaputtgehen lies fördert die Regierung nun die chinesische Industrie. Die Preise werden stark steigen.
Sollte man nicht eine Bepflanzung als Alternative in Betracht ziehen?

@markus144

Hohe EMF? In der Solarzelle fließt Gleichstrom, wo sollen da elektromagnetische Felder herkommen? Den Versuchsaufbau und die Messung würd ich mir mal gern ansehen.

Spannend.

Denn einige lokale Verordnungen sorgen dafür, dass es sich für viele Bestandsimobilien nicht lohnt. Was für ein Irrsinn.
.
Immerhin gibt es Millionen Dachflächen, die sehr sinnvoll genutzt werden könnten.
.
Aber man schafft wohl extra bürokratische Monster um die Industrie zu schützen.
.
Man stelle sich mal vor, man investiert 5000 Euro und hat nahe Strom umsonst, für die nächsten 10 Jahre.
.
Aber wo kommen wir da hin und die CDU tut ja nun wirklich alles, um jede Form der Selbstversorgung möglich zu machen.
.
Aktuell werden Windräder abgebaut, weil Altmaier das so will und die entsprechenden Gesetze nicht angepasst hat.
.
Das sagt alles.

Die Kommentarfunktion für diese Meldung wird bald geschlossen

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Daher werden wir die Kommentarfunktion um 16:45 Uhr schließen. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare – sofern Sie gerade dabei sind – noch zu Ende.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@ Am 04. Juni 2021 um 16:11

@ Am 04. Juni 2021 um 16:11 von haggis63
@mehrere User
„Leider werden hier im Forum sehr viele Fakes und Halbwahrheiten zum Thema Fotovoltaik verbreitet“

100% Zustimmung !!!

Vielleicht sind das ja alles Solarstromgegner, wer weiß?

Das ist erst der erste Schritt

Als nächstes folgt eine Windanlagenpflicht für jedem Garten, der dann nicht mehr betreten werden darf.

Der Verkaufspreis des eigenen Stroms wird dann auf 1 Cent/kWh festgelegt, der eigene Strompreis wird dann auf 1 €/kWh festgelegt.

Was soll das Geschimpfe?

Fast alle Staaten der Erde haben sich dazu verpflichtet, alles zu machen, um die Erwärmung der Erde auf 1,5Grad C zu begrenzen. Bedeutet, das jedes Land noch ein begrenztes CO2-Äquivalente-Budget hat. Das für Deutschland ist beim Szenario „Weiter so wie bisher“ ca. 2028 aufgebraucht.
Frau Merkel war zu Beginn ihrer Kanzlerschaft ambitioniert gestartet, hat dann aber leider nicht konsequent weitergemacht sondern durch Altmeier, Rösler und Gabriel und Konsorten die Klimawende absichtlich vor die Wand fahren lassen, indem man die großen Energieversorger bevorzugt und private Initiativen ausgebremst hat. Alleine das unselige immer komplizierte EEG dürfte hier mehr grosser Hemmschuh gewesen sein. Ein Politikwechsel tut mehr als Not.

Alles, was heute gebaut wird, muss klimaneutral sein, damit wir noch eine Chance haben unsere vertraglichen Verpflichtungen zu halten. Davon sind wir aber noch weit weg.

Zwischen Pflicht und Verhinderung

ist momentan ein weiter Weg. Ähnlich wie beim Stromanschluss für eine Waschmaschine (Standard) und einem KFZ (fast unmöglich in Eigentümerversammlungen).

1602 Opa Klaus

"sie machen sich schon die richtigen Gedanken......"

Die Frage ist wie sieht es mit den Rohstoffen aus wenn Milliarden Menschen mit Solarpaneelen ihre Energiegewinnung bestreiten müssen, sollen, wollen.
Und erst die Entsorgung.

10:38 von Sisyphos3

Ein großes Problem sind zu nah an den Häusern wachsende Bäume!
Ich wohnte in einer, in den 70er Jahren erbauten, großen Wohnsiedlung, die einer Wohnungsgesellschaft gehört!
Die Bäume waren viel zu nah an den Häusern gepflanzt,
die jährliche Pflege der Bäume stark vernachlässigt!
Kaum Tageslicht drang auf die Balkone und durch Fenster,
bei geöffneten Fenster wimmelte es in den Wohnungen von Insekten, auf den Balkons von Blättern und Vogelschiss!
Solche Bäume gehören jährlich geschnitten und einige auch gefällt!
Leider legte die Wohngesellschaft keinen Wert darauf!
Mittlerweile bin ich ausgezogen! Habe auch wieder Bäume vor dem Haus, im gehörigen Abstand, gepflegt, brauche keine Fliegengitter mehr und kann das Tageslicht wieder genießen!

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Kommentarfunktion für dieses Thema wird – wie bereits angekündigt – nun geschlossen. Wir danken für Ihre rege Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Darstellung: