Kommentare

noch mehr Fachleute

der Dampf von E-Zigaretten zeigt die Ausbreitung von Aerosolen. Bei der Ausbreitung sieht es gelegentlich so aus, als ob eine Haus brennt.
Wie ist dass nun mit dem 1,5m und draußen droht keine Gefahr?

Wirklich?

"Veranstaltungen wie Konzerte, Theateraufführungen und Gottesdienste in große, gut gelüftete Hallen zu verlegen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren."

Es gibt Grundbedürfnisse ... oder anders ausgedrückt, ein intensiver Besuch im Biergarten nötigt Kunden dann in "gut gelüftete" Toiletten ... An- und Abreise im OPNV?

Also, scheinbar doch nicht so einfach wie die Experten es darstellen. Grossveranstaltungen sind und bleiben verantwortungslos.

Es ist fast sicher.....

.....dass die Politik auf diese Erkenntnisse nicht eingehen wird. Denn zum einen würde sie damit zugeben, dass manche bisherigen Maßnahmen wie das "Verweilverbot" am Rheinufer nutzlos waren (und ggf. könnten die Bürger dann sogar verhängte Bußgelder zurückfordern), zum anderen gehören die im Artikel genannten Wissenschaftler nicht zum bevorzugten "Beraterkreis" der Bundesregierung (ohne jetzt Namen zu nennen, wer dazugehört, das dürfte aber jedem klar sein).

sinnlose Maßnahmen

Nun werden die Kinder alle vor der Unterricht getestet. Nur negativ Getestete dürfen dabei teilnehmen. Sie müssen aber dennoch alle Masken tragen. Wofür denn? Wenn alle Schüler vor der Unterricht kein Virus haben, womit sollen sie sich denn noch anstecken?
Alle negativ getestet, dann müsste die Unterricht ohne Masken ganz normal ablaufen.

Relevanz = Null

Ich bin ja ziemlich irritiert, wie diese „Forscher“ sich über Punkte beschweren, über die angeblich diskutiert werde, ich mich aber nicht an eine einzige Diskussion darüber erinnern kann. Wer bitte möchte Treffen an der frischen Luft verhindern? Wer bitte beschwert sich über Jogger, Radfahrer oder Leute im Park (ausgenommen richtige Parties mit Alkohol und engen Kontakten)? Sorry, aber selbst die Kritik an der Ausgangssperre hat keinen Sinn: Ziel ist doch, private Treffen zu verringern, weil die Mobilität insgesamt nachts eingeschränkt wird - das funktioniert prima, wie soll man sich denn in Privaträume zurückziehen, wenn der Weg in diese bedeutet, dass ich erwischt werden könnte?

Dass dieser Scheindebatte von der Tagesschau so viel Raum gegeben wird, finde ich auch befremdlich. Die Meinung dieser seltsamen Leute, die sich höchstens auf die Diskussionen vor einem Jahr beziehen, kann und muss man getrost ignorieren.

Das wussten wir...

schon seit beginn, deshalb war es ja umso unverständlicher das Massenveranstaltungen in Räumen über einen längeren Zeitraum (ÖPNV, Schule, Kitas, Arbeit) weiter erlaubt sind.
Warum Biergärten und Außengastronomie weiter geschlossen bleiben, warum man ab 21.00 Uhr nicht mehr an die frische Luft darf das erschließt sich nur dem Amtsschimmel.

Wer die Pandemie wirklich besiegen möchte der sollte alle Massenveranstaltungen in Räumen verbieten. Dieser Flickenteppich an Vorschriften ist nicht hilfreich, klare Regeln und fertig. Die Bürger dürfen aber auch gerne ihren gesunden Menschenverstand einsetzen und alles meiden was das Virus fördert.

@ Schaefer

Für die Aerosol-Forschung braucht man keine Millionen Forschungsgelder zu verheizen. Denn dazu reicht tatsächlich bereits eine Zigarette oder E-Zigarette aus. Und dabei nicht nur deren sichtbaren Qualm analysieren. Denn wie weit wirklich das Aerosol geht, zeigt erst der Geruch, der viel weiter geht, als der sichtbare Rauch. Und wenn Einem noch in 20 m vom Zigarettengestank übel wird, dann würden auch Coronaviren diese Strecke hochkonzentriert und infektiös zurücklegen können. Die Hauptinfektionsquelle sind übrigens nicht die Räume selbst, sondern dauergekippte Fenster, die wegen der Luft-Thermik allen oberen Gebäude-Etagen die Außenfrischluft permanent verpesten. So breitet sich dann durch dauergekippte Fenster Covid-19 rasch in Heimen, Kliniken, Schulen und Bürogebäuden aus. Irgendwann kapiert diese Hauptinfektionsquelle Nr. 1 auch die Aerosolforschung und die Coronapolitik.

@ Schaefer um 8:20 - genau lesen.

Die Message ist, dass draußen die Gefahr minimal ist, und nicht „draußen droht keine Gefahr“. Um konkret auf ihr Beispiel einzugehen: draußen verflüchtigt und verdünnt sich der Dampf von E Zigaretten in wenigen Sekunden so stakt, dass man die Wolke höchstens ein Mal kurz riecht. Im Innenraum könnten Sie den einmal ausgeatmeten Dampf unter Umständen noch mehrere Minuten wahrnehmen. Die Konzentration von eingeatmeten Partikeln im Innenraum ist viel höher, als draußen.

Ich finde es schrecklich, dass eine Wissenschaftlergruppe aus einem Institut darauf hinweisen muss. Vor allem in einem offenen Brief an eine promovierte Physikerin. Das ist einfach peinlich, aber sicherlich nötig gewesen.

Keine neue Weisheit

Die meisten Normalbürger wissen das schon lange, nur die Politiker haben Schwierigkeiten das zu begreifen.
Letztes Jahr hatte man das noch bis zum Spätherbst gewusst und danach offensichtlich wieder vergessen. Danach hat man sich nur gewundert dass die Schließung der Außengastronomie nichts bewirkt hat - klar doch wenn man die Leute nach Drinnen treibt wo niemand mehr kontrollieren kann. Danach hat man noch das Wundermittel Ausgangssperre aus dem Hut gezogen; als es im Winter draußen kalt und dunkel war - und die Leute eh nicht mehr groß draußen waren (klar, es gab ja auch nichts mehr lohnendes). Die Inzidenzzahlen haben sich seitdem unbeeindruckt von den ganze Maßnahmen gezeigt - weil sie offensichtlich ungeeignet waren.
In einigen unserer Nachbarländern, mit gleichen oder höheren Inzidenzwerten, öffnet demnächst die Außengastronomie wieder - ich fürchte bei uns geht es wieder länger bis man es kapiert - anscheinend setzt man auf die falschen Experten.

Das ist doch eigentlich hinlänglich bekannt

Das ist doch eigentlich hinlänglich bekannt dass von der Politik hektisch Verbote verhängt werden ohne vorher zu überlegen was Sinn macht und was nicht. Deutschland ist nicht in der Lage mit so einer Kriese um zu gehen. Es geht den Politikern hier nur um ihre Selbstdarstellung und nicht um Verantwortung für die eigenen Bevölkerung.

Klare Aussage

Na das ist doch mal eine klare Aussage! Von einem einzelnen Forscher habe ich das vor einigen Wochen im Fernsehinterview schon mal gehört, aber es hätte ja eine Einzelmeinung sein können. Jetzt meldet sich eine ganze Gruppe: Prima!

Deshalb gleich "Großveranstaltungen" abzuhalten, halte ich für falsch. Gedränge in Pausen auf Toiletten wäre halt drinnen (auch ToiTois sind in dem Sinn ein Innenraum). Aber dass es sinnvoller ist, Außengastronomien zu öffnen, als die Leute für ihre Treffen (die sie in der Praxis sowieso machen!) in die Privatwohnungen zu zwingen, ziehe ich schon aus diesem Artikel.

"Sensibilisieren" muss man hier auch eigentlich nur die Entscheider. Bei der breiten Masse genügt es für das "richtige" Verhalten, wenn man sie einfach lässt.

@ Schaefer 08:20 noch mehr Fachleute

Ja !
Denn gerade die Verbindung zwischen Virologen, Epedemilogen und Aerosolforschern ist für die erfolgreiche Bekämpfung eines durch die Luft übertragenen Erregers unabdingbar. Nur durch ein erfolgreiches Zusammenarbeiten dieser drei Disziplinen haben wir, sofern auch eine diesbezügliche, allgemeinverständliche Aufklärung aller ordentlich kommuniziert wird, eine reelle Chance aus diesem Dilemma wieder herauszukommen. Hierfür sollte aber auch endlich darüber nachgedacht werden, wenn Schulen schon offengehalten werden sollen, ob diese Themengebiete für den Untericht nach über einem Jahr Pandemie nicht schon längst überfällig sind.

@ 08:20 von Schaefer

Die Gefahr sich anzustecken besteht auch im Freien. Das haben diese Experten doch nicht ausgeschlossen. Den Focus sollten die Politiker vorrangig auf die Arbeitsplätze in den geschlossenen Räumen legen.
Der Parteitag der AfD mit 600 Abgeordneten zeigt doch, dass diese Politiker weniger vernünftig sind als die Bevölkerung, die die Regeln einhalten.
Mich würde schon interessieren, ob die Corona-Kranken in den Betrieben an die Gesundheitsämter gemeldet werden müssen oder der Datenschutz es verhindert.

Ist dies

ein Aufruf, Impfungen in grossen Hallen wie Impfzentren stattfinden zu lassen und nicht in voll gepackten Hausarztpraxen?

Zu spät...

@08:32 von Jihatto

"die Kritik an der Ausgangssperre hat keinen Sinn: Ziel ist doch, private Treffen zu verringern, weil die Mobilität insgesamt nachts eingeschränkt wird - das funktioniert prima, wie soll man sich denn in Privaträume zurückziehen, wenn der Weg in diese bedeutet, dass ich erwischt werden könnte?"
Als britische Forscher den Effekt der Ausgangssperre untersuchten (und darauf beruhen auch die Erkenntnisse des RKI) kamen sie auf einen Einfluss von 15% auf den R-Wert - was im Vergleich zu anderen Maßnahmen schon relativ wenig war. Nur war es zum Zeitpunkt dieser Untersuchung Winter (= dunkel + kalt) weswegen die Leute auch sonst nicht groß rausgegangen war. Gleichzeitig warnten schon damals die Experten (nicht die deutschen) dass eine Ausgangssperre irgendwann auch wirkungslos wird weil die Leute dann auf andere Uhrzeiten ausweichen würden. Und ganz ehrlich: Wenn man nicht wieder abends nach Hause kann ist das kein Hinderungsgrund, da es Schlafsäcke gibt.

1,5m und draußen droht keine Gefahr?

Das Stichwort ist in diesem Fall Virenlast und die Verdünnung durch Luftbewegung(Wind), oder kurz wie dick die Suppe ist.
Ob die von Ihnen angeführten Dampfer als Demonstrationsobjekt geeignet sind, bezweifle ich, da einige es geradezu darauf anlegen viel und dicke Suppe zu produzieren, von der Zusammensetzung her nicht viel anders als Theater- oder Diskonebel.
Das betreute Leben führt in Einzelfällen offensichtlich zu einer hysterischen Ausprägung der Urangst vor Feuer.

Die Politik scheit es nicht zu verstehen

Lockdown, alles zu, Schulen, Kitas offen lassen (auch, wenn sie offiziell geschlossen sind) (-:, damit wird gesorgt, dass sich der Virus weiter ausbreitet, dann kann man schon den nächsten Lockdown planen...

Heute früh gleiches Bild, hunderte Kinder auf dem Weg in die Schule, Kindergarten offen (war auch nie zu), und an 21:00 Uhr Polizeistunde. Das ist eine politische Frace, sorry nichts anderes ist es.

Interdisziplinäres Denken und Forschen bisher Fehlanzeige

Wenn die Aerosolforschung was von Physik und Luftthermik verstünde, hätte sie längst kapiert, daß nicht die Räume das Problem sind, sondern dauergekippte Fenster der Räume sind für die darüber liegenden Gebäude-Etagen die Hauptinfektionsquelle Nr. 1. Denn durch Luftthermik geht die auf 37 Grad aufgeheizte Atemluft direkt an die Raumdecke hoch, sodaß Masken-Tragen nutzloser Unsinn ist. Und von der Raumdecke geht dann die Luft zu den gekippten Fenstern raus und verpestet durch diese uneffektive Raumbelüftungsmethode den darüber liegenden Gebäudeetagen permanent die Außenfrischluft. Diese Luftthermiksäulen am Gebäude sind so kompakt, daß nicht mal eine mittlere Windlage diese Raumabluft voller Wohngifte, Schadstoffe und Keime vollständig wegblasen kann und nur etwas darin herum quirlt, was aber die Infektiösität dieser Raumabluft nicht erheblich mindert.

Einsperren hilft

Ja, also der Kenntnisgewinn ist ja übersichtlich. Auch hier grüßt wieder 2020. Aber, wenn einem nichts anderes einfällt, dann sperrt man die Menschen eben in die Wohnungen ein. Besser!
.
Und wenn Merkel mit dem stetigen LockDown Getue jetzt mal ernst machen will,dann müssen Unternehmen nicht testen, sondern dicht machen. Kostet dann eben nochmal 100 Mrd pro Monat oder so. Ist doch egal.
.
Diese idiotische Testerei, was soll das überhaupt? Tests machen die Lage nicht besser. Die Aktivitäten sollten dann vielleicht doch eher in Richtung Impfung gehen? Aber gut, Aktionismus lenkt auch gerne ab.
.
Und wenn jemand populistischen Aktionismus leben kann, dann die CDU... besonders unter Merkel. Unter Söder wird das noch besser. Man tut nichts, aber wirft ein paar Nebelkerzen. Läuft.
Zur Erinnerung, also in Bayern sind die Zahlen seit 1 Jahr stets mit am höchsten. Aber ist ja auch egal, Söder ist der Macher. Wer trägt eigentlich die Folgen für die psychischen Folgen? Ist das auch Long-Covid

@ Thrombosen Paul 08:40

"Die Hauptinfektionsquelle sind übrigens nicht die Räume selbst, sondern dauergekippte Fenster, die wegen der Luft-Thermik allen oberen Gebäude-Etagen die Außenfrischluft permanent verpesten. So breitet sich dann durch dauergekippte Fenster Covid-19 rasch in Heimen, Kliniken, Schulen und Bürogebäuden aus. Irgendwann kapiert diese Hauptinfektionsquelle Nr. 1 auch die Aerosolforschung und die Coronapolitik."
Deshalb wird ja auch "Stoßlüften" empfohlen
aber sie sind schon der Fachmann bewerben sie sich doch bei den Aerosolforschern die können ihr Fachwissen gebrauchen....

@sonnenbogen Toiletten

Das mit den Toiletten sollten Fachleute beantworten, aber ich denke dass sich die meisten Menschen an diesen Orten nur kurz aufhalten. Im Vergleich würde ich das Risiko in Großraumbüros =60-fach höher einschätzen als 4*2 Minuten täglich auf dem Biergartenklo (8h*60min/4*2min). Gerade stehpissende Männer leisten ja einen wertvollen Beitrag, diese Zeiten weiter zu verkürzen ...

@08:32 von Jihatto

"Die Meinung dieser seltsamen Leute, die sich höchstens auf die Diskussionen vor einem Jahr beziehen, kann und muss man getrost ignorieren"
Das Problem ist dass man bis auf diesen erlauchten Expertenkreis der weitgehend aus Mathematiker, Physiker, Virologen besteht, alle anderen Experten seit Beginn der Pandemie ignoriert hat. Die von der Regierung präferierten Experten sind fast alles Theoretiker die in ihren Instituten sitzen und wohl kaum noch Bezug zu normalem Alltagsleben und zu normalen Menschen haben. Nach 1 Jahr Pandemie haben uns diese Leute jedenfalls kein Stück weitergebracht so dass uns mittlerweile nichts mehr anderes übrig bleibt als auf die Impfungen zu setzen. Aber bis dahin sollten die überflüssigen und sinnfreien Maßnahmen entrümpelt werden; dies würde auch die Akzeptanz in der Bevölkerung deutlich erhöhen und uns einen Weg aus der Pandemie ebnen.
Die Schweiz (gleicher Inzidenz-Level) plant zum 19.4. die Außengastronomie wieder zu öffnen weil sie kein Risiko sieht.

RE: unbutu77 um 08:37

Stimmt schon.
An den Stellen, an denen Verordnungen direkt wirken könnten, werden, nur lasche Maßnahmen in Gang gesetzt. Und an jenen Stellen, die für eine gewisse Erleichterung der gebeutelten Bevölkerung darstellen, werden recht unnütze Maßnahmen verordnet, die bei den Menschen zurecht auf Widerstand und Misbilligung stoßen.

Aber jetzt mal ernsthaft:
Glauben Sie wirklich noch an den gesunden Menschenverstand unserer Mitmenschen nach mehr als einem Jahr Corona ???

Gruß Hador

@schaefer

Es gibt sehr intensive Aerosole mit denen man Strömungsverläufe darstellen kann, mit einem Gramm Titantetrachlorid kann man etwa eine ganze Wohnung einnebeln, Sicht Null. Nur was hat das mit Aerosolen aus der Atemluft zu tun? Auf den Kondensationsgrad kommt es an.

Über Aerosole wurde doch

Über Aerosole wurde doch schon vor langem aufgeklärt. Ich erinnere mich an den Spruch, dass so weit, wie man den Qualm eines Rauchers sieht, auch die Ansteckungsgefahr besteht.
Aber wenn unsere Entscheidungsträger (z.B. gelernte Bankkaufleute oder Juristen) das nicht verinnerlichen, dann die allgemeine Bevölkerung ja auch nicht. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich im Lebensmittelladen in der "Quasselecke" (wo gerade keine Überwachungskamera ist) die Angestellten entspannt und lautstark plaudern oder lachen oder links von mir direkt an mir vorbei die Kassenkraft mit voller Stimmgewalt zum Chef weit rechts von mir etwas ruft. Wenn ich besagten Chef schnell verstohlen seine Maske heraufziehen sehe, wenn ich um die Ecke komme, und weiß, daß ich die ganze Zeit durch seinen Atemdunst gehe, wo er herkommt. Und wer glaubt noch den Unsinn, dass es hilft, wenn man stattdessen die Einkaufswagen und die Hände desinfiziert? Nicht mal bei der P1 Mutante wird von Schmierinfektionen berichtet.

Interessante Klärungen

Tatsächlich wurde bisher zu wenig kommuniziert, wie gering die Ansteckungsgefahr im Außenbereich ist.
Im Gegenteil: Z.B. in München müssen wir in Teilen der Innenstadt noch immer Masken tragen. Und wie oft erlebe ich, wie viele Leute beim Spazierengehen aus Angst vor Ansteckung versuchen, einen Abstand von 5m zu anderen zu erhalten...
Ein Öffnen der Außengastronomie sollte jetzt jedenfalls schneller möglich sein.

Am 12. April 2021 um 08:40 von Advocatus Diabo...

Bis zur Wahl "bleiben die Schulen sicher"....
und da die erst im September stattfinden, wird der Sommer wieder verpennt.
Dann gibt es im Februar 2022 ein Investitionsprogramm: "Lüftung Schulen"; Ausschreiben, Installationen ab Januar 2023.

08:31 von Orfee ....wenn das mit dem testen denn ...

Wenn das mit dem Testen denn überprüfbar sauber abläuft, dann ist das und genau das, die Frage der Woche! Auf eine angemessene Antwort darf man gespannt sein.

Jihatto 8:32

Ich persönlich habe mich bei der örtlichen Polizei beschwert als ich im "Schienenersatzverkehr" mit Dutzenden Reisenden in einen Ersatzbus gepfercht werden sollte. Ich war übrigens beruflich unterwegs. Das wäre ok, hiess es. Nur Stunden zuvor habe ich im gleichen Ort Polizisten gesehen, die 5 Personen (draussen) überprüft haben, das war zu dem Zeitpunkt übrigens verboten. Hat mir der freundliche Polizist (keine Ironie) telefonisch so bestätigt.
Soviel zu Ihrem Vorwurf der "Scheindebatte".

Wo haben Sie in den letzten 12 Monaten gelebt?

@ Jihatto um 08:32 a Relevanz ist sehr wohl gegeben.

Sie brauchen das Wort Forscher hier nicht in Anführungszeichen setzen. Bei den Politikern dürfen Sie das gerne tun.

Es gibt sehr wohl Zonen in den Städten, wo man eine Maske tragen muss und das Nichttragen hohe Strafen nach sich zieht. Sie gehen ja auch echt davon aus, wie es wohl in Mitteleuropa üblich ist, dass eine Regel oder ein Gesetz strikt befolgt wird. Und wenn es verhängt wurde, dann wird es zu 100% umgesetzt. Und genau hier irren Sie sich. Nachts treffen sich die Menschen bei sich zuhause, und zwar immer öfter und immer mehr, je härter der nächtliche Lockdown wird, he mehr Regeln für Draußen verhängt werden. Das könnte nicht mal ein Polizeistaat verhindern.
Derzeit ist es so: ich bekomme eine Strafe, wenn ich an der Bushaltestelle den Mindestabstand nicht einhalte, darf aber in den vollen Bus einsteigen und damit eine halbe Stunde fahren. Hauptsache mit Maske, die bekanntlich ein reminder ist und nur in Theorie und unter Laborbedingungen wirklich Schutz bietet.

08:41 von Treualp1 ... das nun wieder zeugt...

Das nun wieder zeugt von einem schlechten Charakter, weil es Menschen (als Gruppe) schlechter stellt als den Verfasser. Außerdem lässt sich dergleichen weder sinnvoll annehmen, noch belegen. Politiker sind auch Menschen und handeln nach Wissen und Gewissen. Alles andere ist (böswillige) Unterstellung.

@ 08:43 von M. Höffling

"Bei der breiten Masse genügt es für das "richtige" Verhalten, wenn man sie einfach lässt"
Das sehe ich auch so. Ich bin sicher dass mehr als 90% der Bevölkerung genug gesunden Menschenverstand hat und weiss was möglich ist - und was NoGo ist. Bei den restlichen max. 10% werden Verbote auch nichts helfen - und je sinnfreier die Verbote um so höher die Ablehnung insgesamt. Die Politiker sollten sich darauf konzentrieren ihren Basic-Job zu tun, und das ist jetzt vor allem das Impfen und die Produktion von Schnelltests zu forcieren indem sie die Bildung der Infrastruktur fördern - und nicht sich auf Kosten der Bevölkerung zu profilieren versuchen.

08:37 von unbutu77 Nach

08:37 von unbutu77

Nach meiner Auffassung sollten von Beginn der Pandemie - bis heute und weiter bis zum Ende der Pandemie - Kontakte reduziert werden. Und zwar soweit wie möglich alle !
Die Maskenpflicht, die AHA+L Regeln dienen nur der Unterstützung vor allem in Räumen.
Es gab vom ZDF eine " Käsescheiben - Grafik", die hat das sehr schön sichtbar gemacht.

Ihrem zweiten Absatz kann ich nur zustimmen!

Aerosole in der Pandemie.

Seit Beginn der Pandemie gibt es Untersuchungen über die Rolle der Aerosole.
In Heinsberg wurde ja eindeutig ein Karnevalistisches Fest zum Auslöser des ersten Corona Hotspot in NRW.
Viele ungeschützte Menschen auf engem Raum erzeugen Aerosole. Seit die AHAL (Abstand, Hygiene, FFP2 Masken,Lüften) eingeführt wurden, hat sich die Lage stabilisiert. Das es inzwischen eine Müdigkeit der Menschen und ein Rückzug ins Private gibt, sollte die Rolle der Aerosole gerade im Hinblick auf die neuen Mutationen ernst genommen werden. Denn im Privaten, im eigenen engen Raum wo die Regeln oft ausgesetzt werden, schlummert die Gefahr. Bewegung und frische Luft stärkt das Immunsystem. Gerade jetzt im kommenden Sommer besteht die Chance mit Impfungen, Testungen und durchdachten Konzepten mit Strategieänderungen im Freien, die Lage erträglicher und sicherer zu gestalten.
Ich halte das Pandemie Management der Regierung für zu starr. Die Länder sollten sich gegen eine Ermächtigung des Bundes wehren. M.M.

@ unbutu77

"umso unverständlicher das Massenveranstaltungen in Räumen über einen längeren Zeitraum (ÖPNV, Schule, Kitas, Arbeit) weiter erlaubt sind" Am 12. April 2021 um 08:37 von unbutu77

*

Wissen Sie überhaupt, was das Wort "Massenveranstaltung" bedeutet?

Selbst im Szenario A hat eine Schulklasse höchstens 30 Schüler. Alle Namen, Adressen, Telefonnummern und eMails sind bekannt, sogar den Impfpass müsste man wegen Masernimpfung vorlegen.

Und das alles schon ohne Masken, ohne Corona-Tests und ohne Szenario B.

Und was Arbeit angeht:
Ihren Kommentar möchte ich lesen, wenn alle Geschäfte geschlossen werden und Sie nur noch Essenspakete bekommen.
In den Supermärkten laufen immer sehr viele Menschen durcheinander.

Innenschutz verstärken!

Und wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, die die Bevölkerung noch mehr verunsichert!
Ja, der Innenschutz muss verstärkt werden!
Doch den Außenschutz, incl. dem Schutz durch Masken, dabei zu negieren, halte ich für einen gewaltigen Fehler!
Beides, Innenschutz und Außenschutz sollten nicht vernachlässigt werden, denn sie verringern, meiner laienhaften Meinung nach, die Ansteckung!
Auf welchen Untersuchungen und Versuchen beruhen denn die Aussagen dieser Aerosolforscher?
Was sagen denn namhafte Virologen dazu?

Die Viren-Dosis und deren Permanenz machen eine Infektion

Klar, wenn man sich viele Stunden in durch dauergekippte Fenster schlecht belüfteten Räumen aufhält, dann sinkt die durch thermischen Luftauftrieb auf 37 Grad aufgewärmte Atemluft irgendwann wieder abgekühlt von der Raumdecke nach unten in den Raum. Wenn man sich in solchen schlecht belüfteten Räumen nur 30 min aufhält, z.B. zum Einkaufen, ist das ungefährlich, falls man danach wieder in unbelastete Außenfrischluft kommt. Denn die in nur kurzer Zeit aufgenommene Viren-Dosis reicht nicht für eine Covid-19 Erkrankung aus, wenn sich nach einem Ladeneinkauf das Immunsystem wieder in Außenfrischluft rasch erholen kann. Ganz anders sieht es dagegen in Schulen, Heimen, Mietshäusern und Kliniken aus. Wenn da dauergekippte Fenster permanent darüber liegenden Gebäude-Egagen die Außenfrischluft 24 Stunden am Tag verpesten, dann kollabiert davon sogar das zuvor gesündeste Immunsystem.

Aerosolforscher haben Aerosole im Fokus.

Die Transportwege, welche bei den Massenbewegungen von Menschen entstehen, werden hier außen vor gelassen. Der offene Brief an die Regierung beinhaltet kein stimmiges Konzept sondern ist etwas, was wir Menschen gerne hören wollen.

Jetzt geht es erst einmal darum, auf einen anderen Inzidenzwert zu kommen.

@ Desinteresse 21 8:25

Zit. "Können wir nicht erstmal klein anfangen? Einzelhandel öffnen. Da steckt sich niemand an. Gastronomie öffnen. Es müsste ja langsam, außer unserer Regierung, jeder begriffen haben, dass diese Bereiche keine Pandemietreiber sind."

Bei der Außengastronomie mag das Aersolgemisch und sein Verdünnungsgrad wohl kein besonderes Infektionsrisiko darstellen, aber wie sieht es mit den Engstellen aus, z.B. räumlich geschlossene Zugänge zu den Freiflächen im Besonderen der Gang und das anschließende Verweilen bei der Toilettennutzung, zumal diese Räumlichkeiten meist nur schlecht belüftet sind, oft sogar nur mit einem kleinen elektrischen Ventilator betrieben und kein Fenster vorhanden. Das sehe ich als eigentlichen Schwachpunkt bei den meisten Hygienekonzepten für den öffentlichen Raum.

@Orfee, 8:31

„sinnlose Maßnahmen

Nun werden die Kinder alle vor der Unterricht getestet. Nur negativ Getestete dürfen dabei teilnehmen. Sie müssen aber dennoch alle Masken tragen. Wofür denn? Wenn alle Schüler vor der Unterricht kein Virus haben, womit sollen sie sich denn noch anstecken?
Alle negativ getestet, dann müsste die Unterricht ohne Masken ganz normal ablaufen.sinnlose Maßnahmen

Nun werden die Kinder alle vor der Unterricht getestet. Nur negativ Getestete dürfen dabei teilnehmen. Sie müssen aber dennoch alle Masken tragen. Wofür denn? Wenn alle Schüler vor der Unterricht kein Virus haben, womit sollen sie sich denn noch anstecken?
Alle negativ getestet, dann müsste die Unterricht ohne Masken ganz normal ablaufen.“

Die Tests haben eine Ungenauigkeit. D.h. die negativen Testergebnisse verringern das Risiko, ein infiziertes und vor allem ansteckendes (!) Kind in der Klasse zu haben. Völlig ausgeschlossen und sicher ist das damit nicht.

In Zeiten von B117 daher ein sinnvolles Vorgehen!

Und keiner....

...dieser Aerosolforscher wird je in den elitären
Kreis der Regierungsberater aufgenommen werden.
Mit höchster Wahrscheinlichkeit, werden diese Personen
nicht einmal ihre Erkenntnisse dort vortragen können.

Wie dies zu bewerten ist, soll jeder selbst entscheiden.

@Sternenkind, 8:31

Haben Sie denn einen Alternativvorschlag? Die weniger belasteten Masken, die Herr Baumgart unterstützt, liegen ja nun noch nicht in den Mengen vor, wie sie nötig wären. Das Virus steht dagegen weiterhin rund um die Uhr quasi bereit.

Drinnen lauert die Gefahr, draussen weniger.
Gefahr auch dann, wenn sich eine infizierte Person zuvor nur in dem Raum aufgehalten hat..

Ausgangssperre ist also wirklich wie vermutet Quatsch, Testpflicht drinnen ist aber wie vermutet angezeigt, um den Gesundheitsschutz zu gewährleisten.
In Schulen nun ein Glück angestoßen, fehlt noch die Umsetzung in Behörden und Betrieben. Erstmal vormachen und in kleinen Betrieben folgen lassen.

Liebe Unternehmen, danke VW, Du bist eins der cleveren Unternehmen, die diesen Zahn der Zeit gerade noch rechtzeitig vor der (hoffentlich) Verordnung erkannt und umgesetzt haben , zumindest schonmal verbal.

Zeit des Frühlings und Sommers heisst draussen geht wieder mehr, es kann starten draussen Sport zu machen, es kann draussen Gastro öffnen, es können draussen eher Treffen stattfinden als drinnen.

Arztpraxen also eher kritisch - man schafft nicht entsprechend zu lüften, Toilettenräume muss man neu denken, sind ja meist ohne Fenster.

Hobbywissenschaftler

Gut, dass es hier so viele Hobbywissenschaftler gibt, die alles bereits besser Wissen als Menschen, die sich in jahrelanger Forschung damit beschäftigt haben.

Bei dem intellektuellen Niveau wurden wir wahrscheinlich noch in Höhlen am Feuer sitzen, obwohl bei Corona draußen besser wäre. Achtung Säbelzahntiger!

Solange wie man den

Solange wie man den Geruch einer brennenden Zigarette oder E-Zigarette als unfreiwilliger Passivraucher wahrnimmt, solange würden theoretisch auch Viren auf die Atemwege einwirken. Und das ist nicht nur in Räumen so, wie die Aerosolforschung meint, sondern das kann genauso draußen im Biergarten oder in jeder x-beliebigen Stadtstraße der Fall sein bei entsprechender Wind- und Wetterlage. Viele Städte sind übrigens mittlerweile derart baulich verdichtet, daß der Smog von Kettenrauchern sich stundenlang darin geruchlich wahrnehmbar aufhält. Und so sind solche baulich verdichteten Städte längst auch Dauerträger von Coronaviren, sodaß man sich auch in zeitweise menschenleeren Straßen mit Covid-19 infizieren kann. Die ganze Corona-Testerei, Lock down und Maskenpflicht werden somit zur Pharse, was schließlich auch an den steigenden Inzidenzwerten belegbar ist.

Gefühlt seit Monaten ...

... die erste Wortmeldung zur Pandemie, die sinnvoll ist sowie auf Vernunft und Wissenschaftlichkeit fußt! Ganz das Gegenteil etwa zu den zahllosen Verteidungshymnen des vielfache Straftatbestände erfüllenden, unsäglich schlechten AstraZeneca-Impfstoffs durch Sich-für-berufen-Haltende, Gefragte und Ungefragte...

wie schön für Sie, dass es das Internet gibt, @sternenkind

da finden Sie doch jeden Tag irgendeinen Exoten (Verzeihung: anerkannten Spezialisten), der auf Wunsch die krudeste Theorie beweist. Z.B., dass Ärzte und ganze Operationsteams täglich wie die Fliegen sterben, weil man sie zwingt, hochgiftige(!) Masken zu tragen …
Ich mache das auch gerne so. Ein paar Klicks, und vor mir liegen unschlagbare Beweise für funktionierende Perpetuum Mobiles, für die Scheibengestalt der Erde, für die Ankunft von Aliens in den Anden vor ein paar tausend Jahren. Alles bestätigt durch namhafte Experten.
Allerdings habe ich das gleiche Problem wie Sie: die ganzen Dummköpfe wollen mir einfach nicht glauben.

@ Thrombosen-Paul, um 08:40

re @ Schaefer

Es ist interessant, dass Sie immer wieder genau die gegenteiligen Maßnahmen für richtig/wirksam halten und dies mit selbstgestrickten "Beweisführungen" und "Kriterien" belegen.

Nach 20 m sind die Coronaviren nicht mehr "hochkonzentriert" - auch dieser Vergleich ist unzutreffend.

Bei der Aufzählung wurden die

Bei der Aufzählung wurden die Innenräume der Industrie nicht aufgelistet. Warum eigentlich nicht?

@m 08:32 von Jihatto

Diese Diskussion wird schon die ganze Zeit geführt, und jeder der die Argumente der Wissenschaftler vorträgt als Spinner, ggf. Querdenker usw. bezeichnet und damit die Diskussion abgewürgt.
So wie Sie es aktuell auch wieder versuchen, das Ganze als lächerlich darzustellen.

Fokus liegt auf den falschen Maßnahmen

Schön das es mal einer ausspricht. Maske in einer Fußgängerzone zu tragen in der eh kein Geschäft geöffnet hat, hat sich mir noch nie erschlossen. Aber ich finde an den Kommentaren hier erkennt man doch, wie viel Panik um dieses gemacht wurde. Natürlich werden Infektionen im Freien MÖGLICH sein. Kein Experte wird das 100%ig ausschließen können. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das es passiert? Wer möchte, der kann doch gerne zuhause bleiben und muss ja nicht in ein Cafe oder in einen Biergarten gehen. Die Regionen mit den höchsten Inzidenzen sind ja seit Wochen schon auf dem Niveau und ich bin mir sicher das dort nichts auf hat. Trotzdem bleibt die Inzidenz hoch. Ergo muss man mal einen Schritt weiter denken und die Maßnahmen überdenken und anpassen.

08:31 von Sternenkind

Sie zitieren einen fachfremden Zeugen, der seine Aussage auf eher zufällige Erkenntnisse stützt.
Ihre Schlussfolgerung der vorsätzlichen Gefährdung durch politische Entscheidungen zum Maskentragen steht also auf mehr als wackeligen Beinen.
Auch der Vorwurf, sich "vorher nicht informiert" zu haben trifft so wohl nicht zu. Vielmehr müsste ihr Vorwurf lauten, sie hätten sich nicht speziell bei Prof. Michael Baumgart informiert.

@Thrombosen-Paul

Mein lieber Schollie, Sie sind ja vielleicht ein Tausendsassa. Täglich weisen Sie hier darauf hin, dass die Experten, die sich äußern, allesamt kein Ahnung haben. Ob Medizin, Virologie, Pharmakologie und neuerdings sogar Physik, Professor Quax steckt sie alle in die Tasche. Und dieser Professor hat jetzt einen TS-Account als Thrombosen-Paul.
Aber, aber, Sie teilen das Los aller wahrhaft Wissenden: niemand hört auf Sie.

Bevor man irgendwas schließt

Bevor man irgendwas schließt oder öffnet, muss man erstmal rausfinden, wer sich wo ansteckt.
Scheint aber zu schwer zu sein, also wird immer irgendwie pauschal gepfuscht. Auf auf und zu nach Tageslaune eben.
Und es wird auf sinnbefreite Werten rumgeritten.inzidenz, R-wert, Neuinfektionen,...alles völlig sinnlos ohne die begleitenden Informationen.

Dabei ist es leicht auszurechnen, dass zB ein Altersheim mit 50 Neuinfektionen den RWert in einem 30000 Einwohner Dorf, komplett explodieren lässt. Ohne dass die Gefahr auf der Srrasse größer wird.

@08:25 von sonnenbogen

>> Grossveranstaltungen sind und bleiben
>> verantwortungslos.

Sie schreiben mir aus dem Herzen!

Auch wenn ich selber gerne mal wieder auf ein Konzert oder ins politische Kabarett gehen würde. ;(

ABER vorher müssen wir den Drachen Corona TÖTEN! Und das weltweit. -.-

Wann, wenn nicht jetzt?
Wer, wenn nicht wir?

Draußen mit Konzept

Ja, vielleicht regt das zu Nachdenken über den Sinn von geschlossenen Freizeit Einrichtungen draußen an. Im 6. Monat Lockdown hierfür weichen die Menschen gezwungenermaßen nach drinnen aus. Wie sagte der Rostocker OB treffend, die Menschen sind wie Wasser... da hat er Recht

?

Ist diese Erkenntnis neu? Haben Wissenschaftler bisher etwas anderes behauptet?

Aerosole? Besser: Schwebeteilchen

Leider sieht es ganz so aus, als hätten viele Menschen ein Problem mit dem Begriff "Aerosole". Wie wäre es, wenn man stattdessen einfach das deutsche Wort "Schwebeteilchen" verwenden würde? Würde bei vielen vielleicht zu Erleuchtung führen...

Prof. Michael Baumgart

Jetzt wird der arme Professor auch hier durchs Forum gezogen. Es ist lustig, ihn zu googlen, denn es gibt zwei Textbausteine, die zu Hunderten immer und immer wieder kopiert werden. Erstens heißt der Mann Braungart und zweitens findet man auf seiner Website keinen Beleg für diesen AfD-Fake. Nur eine kurze Meldung, dass er eine Maske untersucht hat, "die am 4. März 2021 gegen Vorlage eines Gutscheins in der Bahnhofsapotheke Hamburg ausgegeben wurde. Bei dieser Untersuchung konnten Einzelsubstanzen identifiziert werden. Während zwar einzelne Konzentrationen dieser Substanzen relativ gering sind, so ist die Gesamtmenge an Emissionen doch beträchtlich. " Auf dem Messprotokoll steht: "There is an error log" (Es gibt ein Fehlerprotokoll.). Mehr Infos zu diesem Fake beim Faktencheck von correctiv.org: https://correctiv.org/faktencheck/2021/04/08/keine-belege-fuer-gesundhei...

@jochjoch60, 8:48

Bei allem Verständnis für die z.T. ja auch durchaus berechtige Kritik an den Öffnungen in Schulen und Kitas: Kinder sind keine Erwachsenen und brauchen ein Minimum an Kontakten für ihre Entwicklung. Kinder aus benachteiligten Verhältnissen werden ohne Kitas und Schulen außerdem zu langfristigen Verlierern dieser Situation gemacht. Insofern sollten Schulen und Kitas unter einigermaßen abgesicherten Umständen (kleine Gruppen) für gerade diese Kinder möglichst lange offen bleiben.

Sehr empfehlenswert dazu: der Synapsen-Podcast „Kinderseelen in der Pandemie“ des NDR mit Prof. Dr. Menno Baumann.
Dabei wird eine ganz andere Farce sichtbar als die, die Sie hier beklagen.

Es ist vom Ansatz her durchaus denkbar und sinnvoll, dass die Kontakte von Erwachsenen mit der abendlichen Sperrstunde stärker beschränkt werden, um den ‚schwächeren‘ Kindern etwas mehr Kontakte zu ermöglichen und die Ansteckungsrate im Ganzen niedrig genug zu halten.

Coronapolitik beachtet keine Pandemie-Ursachen & Kathalysatorren

Städte- und Gebäudewachstum in die Höhe und in die Breite fallen nun in der Corona-Pandemie gehörig auf die Füße und sind ganz offenbar auch die Auslöser und Kathalysatoren dieser Pandemie. Denn auch in China grasiert Covid-19 nicht auf dem Land, sondern in Ballungsgebieten wie Wuhan. Eine gescheite Coronapolitik verbeißt sich daher nicht in nutzlose Keimschleuder-Maskenpflicht, immunschwächenden Dauerlockdown und mutationsforcierende Massenimpfung, sondern würde die für das Pandemie-Ende notwendige Wende in der Städteplanung einleiten: Allem voran jegliche bauliche Verdichtung stoppen sowie dauergekippte Fenster verbieten und stattdessen eine effektive und zudem klimafreundlich heizenergie-sparsame Raumbelüftung gesetzlich realisieren. Denn ohne Gesetz und Sanktionen sind offenbar viele Menschen nicht freiwillig dazu bereit.

Maßnahmen im Freien...

...z.B. Masken in Einkaufsstrassen, am Strand etc. erfüllen im Kontext aerosolübertragener Infektionen nicht erst seit Covid19 eher den Zweck des politischen Aktionismus, als das sie evidenzbasiert sind.

Bereits Qian H, Miao T, Liu L et al in „Indoor transmission of Sars-CoV-2“; (https://doi.org/10.1101/2020.04.04.20053058) und andere wie z.b. eine Lit.-Studie der Uni Berkley aus letztem Jahr zeigt, daß das Infektionsgeschehen im Freien irrelevant bzw. (nahezu) ausgeschlossen ist.

Als ich heute morgen die Nachricht im DLF hörte, dachte ich, vielleicht ist Ratio doch noch nicht ganz von Hysterie verdrängt.

Ich hoffe, daß so mancher „Querdenker“ bei der nächsten Wahrnehmung seines Grundrechtes auf Versammlung, nicht wieder als „Corona-Leugner“ diffamiert wird.

Würde mich freuen, wenn auch der ÖRR auf den Diskussionsdiskurs zurückkehrt.

Querdenken war nämlich immer schon Lösungskompetenz.

Alles Schon lange bekannt

Das ist ja alles schon lange bekannt. Auch ich habe das schon oft kritisiert, dass viele Maßnahmen jeglicher Evidenz entbehren.

Auch Ausgangssperren und lockdowns helfen nicht das Virus zu stoppen. Sie machen allenfalls Kurzfristig Sinn, wenn tatsächlich die Gefahr besteht das Gesundheitssystem könnte kollabieren. Diese Gefahr besteht aber nicht (!) in Deutschland.

Es gibt auch keine einzige Studie die belegen könnte, dass Schulschließungen zu weniger Toten bei alten Menschen führen. Auch da ist also nichts Evidenz basiert.

Es gibt aktuell ein Urteil eines Weimarer Gerichtes, das es Schulen untersagt (!) Maskenpflicht, Tests und Abstandsvorschriften, die über die von vor Corona hinaus gehen, zu verhängen.

Der Schaden wäre viel größer als der Nutzen.

Schaut man wie andere Länder mit dem Virus umgehen, dann sieht man: hier gibt es kaum Evidenz, aber viel no Covid Ideologie!

Am 12. April 2021 um 08:51 von Eivind

Naja,

ein chineser Fall hat gezeigt, das Leute sich im Fahrstuhl angesteckt hatten, obwohl Sie alleine gefahren sind.... also, 2 Minuten Fahrstuhlfahren kann schon reichen, falls nicht gelüftet bleiben die Viren halt in dem kleinen Raum.

Und, in einem Grossraumbüro, sitzen sagen wir mal 100 Leute... und die sind auf 1000m2 verteilt. Und ja, die gehen auch auf die Toilette. Aber morgen sind es wieder die selben. Im grossen Biergarten laufen am Tag 1000 verschiedene Leute auf die Toilette ... und atmen dann kurz durch, in verschiedenen kleinen Räumen...und nächsten Tag sind es wieder 1000, aber andere... bis auf die Stammkunden und das Personal.

Nun ja / Sternenkind

Bitte erläutern Sie doch noch kurz, warum man diese Meldung nicht auf der Webseite von Dr. Baumgart findet, sondern aussschließlich bei Webseiten wie "pravda.tv-com", "vera-lengsfeld"? Bitte erläutern Sie ferner, warum diese Meldung auf anderen Webseiten auch in Verbindung mit dem Hinweis auf eine Sendung beim Deutschlandfunk gebracht wird -- eine Sendung, die beim Deutschlandfunk selbst nicht aufzufinden ist?

Endlich

Endlich sagen nun renomierte Forscher, dass die Regierung mit ihrer Corona-Politik verkehrt liegt. Leider wird dies aber ohne Wirkung verhallen, denn dann müssten namhafte Politiker zugeben, dass sie die falschen Entscheidungen getroffen haben.

08:54 von Advocatus

08:54 von Advocatus Diabo...

// Das Problem ist dass man bis auf diesen erlauchten Expertenkreis der weitgehend aus Mathematiker, Physiker, Virologen besteht, alle anderen Experten seit Beginn der Pandemie ignoriert hat. //

Welche Fachrichtungen hätten Sie denn gerne dabei ?
Hier eine Liste mit den Namen der Berater :

"https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-diese-sieben-fachleute-beraten-bundesregierung-und-laenderchefs-a-93abc4f5-cac1-4cbb-bc22-8d3b9c623b28"

//Die von der Regierung präferierten Experten sind fast alles Theoretiker die in ihren Instituten sitzen und wohl kaum noch Bezug zu normalem Alltagsleben und zu normalen Menschen haben. //

Warum diskreditieren Sie Menschen, die Sie nicht kennen?
Das sind alles Menschen mit Familien, stehen Mitten im Leben.

Dazu fällt mir dann nur noch " PLURV " ein.

um 08:31 von Sternenkind

Die Materialen und Chemikalien sind hoch gesundheitsschädliche Stoffe. Er wirft den Politikern vor, der Bevölkerung einen Chemiecocktail mit Mikrofasern und Mikroplastikteilchen zu „verordnen“.

Man weiß ja, dass Chirurgen und OP-Personal wegen des "Sondermülls" eine Lebenserwartung von unter 40 Jahren haben, oder?
Fakt ist, entsprechende Personen leben nicht kürzer als andere Menschen. Dementsprechend können die Masken wohl nicht so gefährlich sein, wie manche gerne weismachen wollen.

@ 08:56 von Zuschauer49

"Über Aerosole wurde doch schon vor langem aufgeklärt. Ich erinnere mich an den Spruch, dass so weit, wie man den Qualm eines Rauchers sieht, auch die Ansteckungsgefahr besteht."

Nein, die Aufklärung hat es am Anfang der Pandemie überhaupt nicht gegeben und jetzt ist sie die größte Schwäche in der Bekämpfung. Die "Generation Tagesschau" mag anders sein, aber weite Teile der Gesellschaft schauen schon lange kein traditionales TV und schon gar nicht die Nachrichten. Und selbst hier ist die Aufklärung mangelhaft. Ich sehe den PM Jonson immer und immer wieder an das Volk appellieren in UK. Bei uns hören wir nur über den Streit in der MPK. Wo sind die Plakate, TV und Radiospts usw. Dann aber Polizeistunde...Sorry, dass ist keine moderne Politik.

Das Dilemma ist doch nun mal da.

Die Politik kann sich einfach nicht entscheiden und das seit über einem Jahr.
Es ist doch schon seit über einem Jahr festgestellt worden, das die Ansteckungsrate in der Öffentlichkeit bei ca. 0,001 % liegt.
Das heißt für mich doch wenn ich ausreichend Abstand halte und die Politik durch geeignete Maßnahmen beliebte Plätze wie Parks und Einkaufsstraßen, Skipisten usw. dafür sorgt dass auch dort der Abstand eingehalten werden kann, sollte es doch funktionieren.
Während der Zeit der Pandemie sind eben Konzerte oder Fußballspiele im gefüllten Stadion nicht möglich. Dafür sollte vielmehr dafür gesorgt werden , dass Ansteckungen in Räumen soweit wie möglich unterbunden werden können wie in der Schule in Betrieben Büros usw.
Aber da geht die Politik nicht ran, das kostet Wählerstimmen und das will man unter allen Umständen vermeiden.

wenn Wissenschaftler, ungefragt und ungebeten der Kanzlerin eine Erkenntnis zur Verfügung stellen, die ihre eigene Politik ad absurdum führt.

Das, was man als Bürger schon lange bemängelt und sich fragt, wo da die Logik geblieben sein soll, ist nun auch den Wissenschaftlern zu bunt geworden.

Wenn es schwierig wird, werden eben auch auf Regierungsebene anscheinend die einfachen Lösungen bevorzugt, die einen politisch weiter dorthin bringen, wo man sein ideologisches Ziel sieht. Die tatsächlichen Probleme werden dann einfach ausgeblendet und ein Schweigesiegel darüber gelegt.

Mal sehen, was nun passiert.
Ich sage, es gibt eine Merkelraute, in der die Fakten mal wieder einfach verschwinden werden.
Eigentlich müsste nun ja alles unternommen werden, um jedes einzelne Leben zu retten ( denn so hat man zu Beginn ja immer argumentiert). Aber was passiert nun mit den Kindern in Schulzimmern?
Was mit Behinderten in Heimen?
Was mit Alten in Seniorenanlagen?
Es geht nur um Macht.

08:27 von Sebastian15

sie meinen lauterbach, lauterbach und wiehler?

08:56 von Dieter S. //

08:56 von Dieter S.

// Tatsächlich wurde bisher zu wenig kommuniziert, wie gering die Ansteckungsgefahr im Außenbereich ist.//

Das war aber von Anfang an klar, leider ist aber die Ansteckungsgefahr nicht 0 !!

// Ein Öffnen der Außengastronomie sollte jetzt jedenfalls schneller möglich sein. //

Nur wenn man alle anderen Erkenntnisse außen vor lässt.
Die Kontakte sollen und müssen weiter minimiert werden - und das ganz zu recht. Denn der Virus verbreitet sich nun mal genau dadurch.

Der Artikel ist leider unvollständig.

Der Aerosol-Experte Georg Scheuch hat schon vor Wochen darüber doziert, dass es in der Abwägung drinnen/draußen immer um eine relevante Viruslast geht, die entstehen muss, um tatsächlich ansteckend zu sein. Das ist draußen geradezu unmöglich, es sei denn, die Leute quatschen zu dicht und zu lange auf einander ein. Doch schon ein leichter Luftzug kann selbst unter Missachtung des Mind.abstands und ohne Maske kaum zu einer Infektion führen.
Auch in einem geschl. Raum muss ein Infizierter erstmal minutenlang den luftunbewegten Raum mit einer Viruslast "versorgen", dass ein kurz danach in diesem Raum Eintreffender sich anstecken kann. Es geht also um minutenlang (!). Selbst in einer Liftkabine ist die Anreicherung von infekt. Material in ein paar Sekunden Fahrt fast ausgeschlossen.
Hätte Jeder einen Ventilator auf der Stirn Richtung körperabwärts (natürlich Unsinn, aber...), gäbe es diese Gefahr der Ansteckung schon mal grundsätzlich überhaupt nicht.

D.M.

Nachtrag zu meinem Kommentar zu Sternenkind

Recherchiert man weiter, findet man, dass das Umweltinstitut einzelne Masken getestet hat. Man findet auf der Webseite ferner folgende Aussage:
"Damit kein Zweifel aufkommt: Die Verwendung von Masken ist, anders als die Verwendung von Desinfektionsmitteln durch Laien, in der derzeitigen Corona-Lage absolut geboten. Das Hamburger Umweltinstitut hat mehr als 14 Tage vor dem Robert Koch-Institut auf die Dringlichkeit des Maskentragens hingewiesen. Eine U-Bahn in Tokio wäre bspw. überhaupt nicht zu betreiben, ohne dass die Fahrgäste Masken tragen. Durch unsere umfangreichen Arbeiten in Asien sind wir mit der Verwendung von Mund- und Nasenschutz vertraut und kennen die Wirkung von Masken, die Verbreitung von Infektionskrankheiten einzuschränken. (...) Es geht vielmehr darum, Masken zu verwenden, die unter Umwelt- und Gesundheitsaspekten gleichermaßen geeignet sind"

08:46 von sonnenbogen

Ich frage mich, wie bei Ihrem Hausarzt die Hygieneregeln eingehalten werden, wenn Sie hier von vollgepackten Hausarztpraxen
schwadronieren!
Bei meinem Hausarzt gibt es Termine!
Das Wartezimmer meines Hausarztes hat ca. 36 m2, im Volumen ca.100 m3,
ist normalerweise in Stoßzeiten mit 14 Patienten gefüllt,
jetzt sind es max.6 Patienten
mit LNS, unter Dauerbelüftung!
Die Wartezeit beträgt nur noch 5Minuten und die Untersuchungsräume sind ebenfalls dauerbelüftet!
Sie sollten den Hausarzt wechseln, wenn er seine Praxis mit Patienten vollpackt!

@ Orfee um 08:31

>Alle negativ getestet, <

Da muss man etwas ausholen.
Es ist bekannt das Geimpfte sich weiterhin anstecken können, auch wenn ihre Verläufe eher leichter sind.
Man weis auch dass sie, wenn sie infiziert sind, ebenfalls Viren absondern; "Infektiös" sein können, nur wahrscheinlich in ebenfalls geringerem maß.

Das RKI hat trotzdem gerade festgestellt das Geimpfte ohne Symptome mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit eine Infektionsgefahr darstellen als symptomlose umgeimpfte die gerade einen negativ getestet wurden.
Trotzdem sollen sie weiter Masken tragen-
Warum?
Weil die Restwahrscheinlichkeit einer unerkannten infektiösität groß genug ist um ein Relevantes Risiko dar zu stellen.
Oder einfacher: weil die Tests nicht sicher genug sind um eine Aufhebung der andern Sicherheitsmaßnahmen zu rechtfertigen.

(Die Wahrscheinlichkeit einen Infektiösen geimpften zu erkennen ist so gering das die Ausgaben nicht gerechtfertigt sind und die "Gefühlte Sicherheit" eher Risikoerhöhend ist.)

@08:31 von Sternenkind

>> Er wirft [Prof. Michael Baumgart] den
>> Politikern vor, der Bevölkerung einen
>> Chemiecocktail mit Mikrofasern und
>> Mikroplastikteilchen zu „verordnen“.

Ähh, hunderte Millionen Asiaten leben seit Jahrzehnten problemlos damit? oO

Welche neuen Erkenntnisse haben die denn?

Dass die Ansteckung draußen, bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5m gegen 0 ist, sollte mittlerweile jeder wissen. Dass die Ansteckungsgefahr durch Aerosole in Räumen hoch ist, sollte auch jeder verstanden haben.

Die Schlüsse, die die Forscher daraus ziehen, sind aber nicht korrekt.

Die nächtliche Ausgangssperre dient nicht dem Zweck, dass man sich nicht nachts draußen treffen soll, sondern dass Treffen in private Räumen verhindert werden.

Die Außengastromonie wird nicht geschlossen, weil eine Ansteckungsgefahr durch Aerosole besteht, sondern weil dort der Mindestabstand der Leute an einem Tisch nicht eingehalten werden kann. Hier besteht die Ansteckungsgefahr durch direktes Anatmen des Tischnachbarn oder der Person gegenüber. Dass diese Gefahr besteht, kann meine Nachbarin bestätigen, die sich in der Außengastronomie nachweislich angesteckt hat (alle Personen an dem Tisch waren infiziert). Auch an überfüllten Uferpromenaden kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden.

@ 08:20_Schaefer - Experten und Fachleute

Vielleicht liegt es daran, dass Sie kein Fachmann sind..?!

Schon mal darüber nach gedacht.

Schauen Sie mal wie andere Länder mit dem Virus umgehen. Bei uns ist viel politisch, aber wenig Evidenz basiert.

Die neue Meta Studie von John Ioannidis kommt auf eine Infektionssterblichkeit von 0,15%. Die Daten stammen überwiegend aus Europa und den USA.

Ioannidis hatte schon früh solche Zahlen ermittelt. Bei dem Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ ermittelte er schon im Frühjahr eine IFR von 0,125%, was damals heftig diskutiert wurde.

Zudem ist es Fakt, dass sars cov vor allem Alte betrifft.

Natürlich gibt es, bei 83 Millionen zu Infizierenden auch unter den Jüngeren in absoluten Zahlen mehr Opfer, als in einer Grippe Saison.

Die Pandemie ist dann vorbei, wenn alle infiziert und immun sind. Viele werden sich mehrfach infizieren. Und die Impfung ist für die Risikogruppe sinnvoll. Aber auch Geimpfte werden sich infizieren. Nur eben mit weniger Problemen...

Wirrwarr wird perfekt in deutscher Meisterschaft

Wer hat nun Recht? Jeder Wissenschaftler und Forscher drängt auf die öffentliche Bühne und posaunt seine Tiraden in einem "Orchester", das eh nicht eine gelungene Melodie vorweisen kann. Corona und die Maßnahmen dagegen füllen unsere medialen Landschaften, Stammtischdiskussionen und lassen die politische wie fachliche Führung zu einem Monster mit hunderten Köpfen mutieren. Wir sind bei allen Diskussionen, auch nun bei der nicht neuen um Aerosole, mehr am Streiten, wer Recht hat. Und die eigentlichen Maßnahmen verpuffen - wir alle kranken daran, dass es Regelverweigerer und -brecher gibt. Im Partymodus bis hin zu denen, die vor Gemeinschaftseinrichtungen, religiösen Bauten bis hin zu Shoppingmeilen das Virus weitertragen und sich um nichts scheren. Denen müssen wir auf die Finger klopfen. Da muss gehandelt werden. Von mir aus mit Sanktionen in Form von gemeinnützigen Arbeiten, wenn Bußgeld nicht gezahlt werden kann. Aber da ist unser Kampfplatz jeden Tag!

rer Truman Welt

Für mich stellt sich seit Beginn der Pandemie die Frage, ob die Politik und primär die Regierung überhaupt an echten Fakten sowie Effektivität und Effizienz bei der Bekämpfung selbiger ernsthaft interessiert ist.
Wer sich dem Diktat einer handvoll Epidemiologen und Virologen unterwirft, braucht sich nicht zu wundern, daß für die Gesellschaft nicht wirklich Gescheites herauskommt. Darauf wies im März bereits Dr. Wodarg hin. Aber was motiviert so zu handeln, frage ich mich seit dem? Was ich faktisch erkennen kann ist, wie die Politiker es genießen, derart massiv und dauerhaft im Interessen der Öffentlichkeit zu stehen, Ansagen machen zu können und durchzuregieren, wohl in der Hoffnung, das wird schon irgendwie funktionieren, was es aber nicht tut. Auch harsche Kritik ist kein Grund davon abzulassen. Wir wissen aus der Pädagogik, sanktionierte negative Aufmerksamkeit ist immer noch besser als gar keine. Jetzt geht es jedoch auf die Wahl zu und die "Pöstchen" schwimmen davon - PANIK!

"Mehr auf die Wissenschaft hören!"

"Mehr auf die Wissenschaft hören!" ist ja ein beliebter Schlachtruf im "Diskurs" geworden.

Eindrucksvoll demonstrieren auch hier diverse Zeitgenossen, wie sie mit Wissenschaftlern und deren Aussagen umzugehen gedenken, sobald diese nicht dem festgefügten Weltbild der Hobbyforscher, Hobbystrategen und Hobbykommentatoren entsprechen. Oder genauer: dem, was sie sich so zusammenreimen.

Worin sie aber mit vielen Spitzenpolitikern einig zu sein scheinen: Auch unsere geliebte Kanzlerin hört ja offenkundig vor allem auf jene Experten, die ihr das erzählen, was sie hören möchte.

Also wird die Familie demnächst bei dreißig Grad im Schatten in die muffige Wohnung gesperrt, derweil draußen um 21 Uhr die Sonne scheint (der "zwei- bis dreiwöchige Brückenlockdown" wird ja erfahrungsgemäß vier bis fünf Monate dauern).

@ unbutu: Da wird auch die Gebäudewärmedämmung zur Pharse

Was nützt die alljährlich vergebliche "Empfehlung zum Stoßlüften", wenn diese von vielen rücksichtslosen Menschen, oft Kettenraucher und multiple Haustierhalter, nicht beachtet wird und aufgrund fehlender Gesetze nicht durchgesetzt werden kann ?

Und zahlreiche Gutachten von Umweltmedizinern zu diesem Thema liegen der Bundesregierung schon seit über 20 Jahren unbearbeitet und unbeachtet vor. Und so heißt es zu all den durch Fensterdauerkipperei Erkrankten vom Asthmatiker, Diabetiker, MCS-Betroffenen, Herz-Kranken, Allergiker, Krebskranken usw. immer noch: Dann mal bitte in eine andere Wohnung umziehen. Denn bisher kann man den rücksichtslosen Hausmitbewohnern kein heizkosten-sparsames und rücksichtsvolles Stoßlüften ihrer Wohnung gesetzlich vorschreiben. Und so werden regelmäßig bisher die Opfer aus ihren Wohnungen vertrieben, anstatt die Krankmach-Täter belangt.

Sage ich doch schon lange: Aerosole in (kleinen) Innenräumen

Ich wiederhole mich, wenn ich darauf hinweise, dass in -kleinsten- und womöglich noch fensterlosen Innenräumen wie Toilettenkabinen, wie Umkleidekabinen oder sonstige keline (Untersuchungs-)Räume die Gefahr durch Aerosole am höchsten ist.
Denn virushaltige Aerosole mit vermehrungsfähigen Viren halten sich laut www.rki.de nach einem Versuch 3 Stunden in der Luft (!).
Das Bundesumweltamt fordert auf seiner Internetseite zum Thema Aerosole daher auch Schutzmaßnahmen vor dieser Gefahr.

Es gibt doch -dezentrale- Lüftungsanlagen. Es gibt auch UV-C-Lampen, die sich meiner Einschätzung nach für kleinste Räume eignen könnten.
Was es braucht, sind Vorschriften, Gelder zur Finanzierung und zuallerst der Wille, etwas zu ändern.
Denn die nächste Pandemie kommt bestimmt.

Ich stelle mir vor, dass ich in einer Arztpraxis auf die fensterlose Toilette oder die Umkleidekabine nach einem mit Covid Infizierten benutzen müsste.
Da würde kein Gesundheitsamt die Infektionsursache nachverfolgen ...

endlich...

...kehrt mal ein Hauch von Vernunft ein.
(Zusammen mit dem Bielefelder Richter von dieser Meldung:https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-233.html#Ex-Richterbund-Chef-fassungslos-ueber-neuen-Corona-Plaene-des-Bundes)

Und bitte die Kinder nicht vergessen in puncto Innenräume! Es wird ja so getan, als hätten Kinder mit dem ganzen Infektionsgeschehen nichts zu tun. Dabei konnte auch vor dieser Meldung schon der klare Menschenverstand einem sagen, dass jene natürlich zum Infektionsgeschehen beitragen.
https://www.spektrum.de/news/mehr-kinder-mit-sars-cov2-infiziert/1857178
(Wenn nicht sogar maßgeblich. Das meine pers. Meinung.)

Falsche Ziele

Die größte Gefahr der Ansteckung ist in kleinen geschlossenen Räumen . In großen Büros oder Produktionshallen der Industrie ist die Gefahr schon wesentlich kleiner da dort mehr Kubikmeter Raum vorhanden ist .
Also sollte man sich auf die Bereiche konzentrieren die durch kleine Räumlichkeiten die größte Aerosolbelastung aufweisen .
Dort machen dann Tests oder ein Verbot auch Sinn .
Die Außengastronomie zu öffnen als Teillösung für die Gastronomie wegen der Gefahr zu kleiner Räume in Resaurants und Kneipen wäre ein sinnvoller Ausgleich für die Gastrobranche und die Menschen würden sich mehr draussen aufhalten und nicht wegen des Verbotes noch mehr in oft zu kleinen Wohnungen .
Man verbietet momentan das Falsche gerade auch im Hinblick auf die wärmere Jahreszeit .
Der risikoärmste Platz wegen Aerosolbelastungen ist immer noch an der frischen Luft .
Wenn schon ein Teil Lockdown dann aber auch an den wirklich gefährdeten Orten .

um 08:31 von Orfee

Sie müssen aber dennoch alle Masken tragen. Wofür denn?

Ein negativer Test bedeutet nur, dass die Person zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht ansteckend erkrankt ist. Das kann bei einer beginnenden Infektion nach ein paar Stunden schon anders aussehen.
Das Problem an Tests ist allgemein, dass sie nur den Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt wiedergeben, nicht in einem Zeitraum. Je länger der Test her ist, um so schlechter taugt er als Prognose.

Die Masken stellen einfach eine zusätzliche Barriere dar.

08:57 von Duzfreund Wenn das

08:57 von Duzfreund

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär mein Vater Millionär ... hieß es früher .

Ich habe den Glauben an die Menschen innerhalb des letzten Jahres mehr oder weniger verloren.
Wenn ein offizieller Test gemacht wird, von geschultem Personal mit Meldung an die Gesundheitsämter, mit Kontaktverfolgung , PCR Test, evtl. Quarantäne und allem, was da sonst noch zu gehört, dann und nur dann bringt die Testerei vielleicht etwas.
Sonst ist der Test für die Tonne und hat eine Halbwertzeit von 1 Stunde.
Solch ein negativer Test ist immer nur eine Monentaufnahme, die in 1 Stunde ganz anders ausfallen kann.
Und die Verantwortung in die Hände von
" Egoisten " zu legen ist mMn. nicht zielführend.

@ 08:31 von Sternenkind

Und wieder schreiben Sie keinen eigenen Kommentar, sondern kopieren wortwörtlich aus einer Meldung: "https://www.pravda-tv.com/2021/02/ffp2-und-chirurgische-masken-offiziell-geprueft-hoechst-gesundheitsschaedlicher-sondermuell/"
Pravda.tv - da weiß man, was man hat.
Was Sie da machen, widerspricht der Netiquette und disqualifiziert Sie als ernstzunehmender Diskussionspartner.

Wieso kommt diese Erkenntnis erst jetzt

Die Bundesregierung, d. MPs und die sonst Verantwortlichen werden seit mehr als einem Jahr von Experten beraten, und für diese Beratungsdienste wird viel Steuergeld bezahlt.

Und was sehen wir?

Aussenbereiche der Gastronomie zu, Masken Pflicht in Fußgängerzonen oder anderen Bereichen wie Parks, Kontaktbeschränkungen im Freien, Demo-Verbote im Freien gg. CORONA Maßnahmen wenn keine Atemschuzmasken getragen werden, Freizeitaktivitäten / Freizeitunternehmen im Freien weitgehend verboten, Open-Konzerte verboten, usw.

Alle diese Einschränkungen hätten schon längst beseitigt sein müssen.

Hier im Forum ist darauf seit dem Jahr2020 immer wieder darauf hingewiesen worden.

Wieso sind die Verantwortlichen auf diese Idee, wie sie im Artikel genannt werden, nicht schon in der Sommerpause2020 darauf gekommen.

Das ist Alles nicht zu fassen.

Und jetzt wollen genau diese Verantwortlichen auch noch Ausgangssperren für das ges. Volk verhängen.

Geht' s noch.?

Selten eine so verquere Aussage

Ich habe selten eine so verquere Aussage gelesen.

Da vergleichen Forscher die Infektions-Gefahr zwischen Biergarten im Außenbereich und dem verbotenen Treffen vieler Leute in einer Wohnung!?

Was soll das, ist diese Studie von Gaststättenverband beauftragt?

Es wird langsam Zeit das die

Es wird langsam Zeit das die Politik vielleicht mal drüber nachzudenken auch andere Experten mal zu Wort kommen zu lassen und zu hören was die so für Ideen und Ansätze haben. Seid einem Jahr sind es immer wieder die selben Berater , die die selben Maßnahmen empfehlen. Diese scheinen ja nicht wirklich zu wirken. Natürlich weis ich um das Problem 20 Wissenschaftler 20 verschiedenen Meinungen. Aber immer so weitermachen immer das gleiche zu versuchen und zu hoffen das was anderes dabei rauskommt ist Quatsch. So jedenfalls denk ich kann es nicht weiter gehen, das halten weder die Menschen noch der Mittelstand mehr lange aus.

@ 09:04 von Thrombosen-Paul

"Wenn man sich in solchen schlecht belüfteten Räumen nur 30 min aufhält, z.B. zum Einkaufen, ist das ungefährlich, falls man danach wieder in unbelastete Außenfrischluft kommt. Denn die in nur kurzer Zeit aufgenommene Viren-Dosis reicht nicht für eine Covid-19 Erkrankung aus, "

Was Sie da schreiben ist völlig falsch und gefährlich!

Da wir alle keine Immunantwort auf das Covid 19 Virus haben, es sei denn, Sie waren bereits schon einmal infiziert, reicht schon eine sehr kleine Virenlast aus um eine Infektion ausbrechen zu lassen. Das was Sie da beschreiben trifft nur auf einen Erkältungsvirus zu, für den ihr Körper bereits die passende Immunantwort hat.

08:25 von sonnenbogen: Aerosole in Toiletten

Sie schreiben:
"Es gibt Grundbedürfnisse ... oder anders ausgedrückt, ein intensiver Besuch im Biergarten nötigt Kunden dann in "gut gelüftete" Toiletten ... An- und Abreise im OPNV?"
-----------
Richtig: In einer kleinen Toilettenkabine, die in der Regel auch fensterlos noch ist, halten sich die Aerosole stundenlang. Nach 3 Stunden lassen sich diese noch nachweisen (www.rki.de - Stichwort: Aerosole).

Außerdem:
Es wurde auch schon festgestellt, dass die Ausscheidungen eines Infizierten Coronaviren enthalten und dass die Klospülung diese hochwirbeln kann ...

Re Frosthorn

Prof. Michael Baumgart ist wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts.

Ausgangssperren sind eine sinnvolle Alternative

um den Bewegungsdrang der Menschen zu beeinflussen.
Da es, für die Polizei schwer ist in Wohnungen zu kontrollieren ob sich dort max. Personen aus 2. Haushalten aufhalten, da sich ja leider auch zu viele nicht daran halten. Das sieht man ja an den steigenden Zahlen, muss also ein Weg gefunden werden wo ich mögliche Treffen unterbinden kann.
Also Ausgangssperre. Dann kann ich auf öffentlichen Wegen kontrollieren warum sich jemand von A nach B bewegt ohne in das private Umfeld der Personen eingreifen zu müssen.

Donnerbalken @09:12 von Mika D

>>>Toilettenräume muss man neu denken, sind ja meist ohne Fenster.>>>

Die ökologische Frischluftoption, Donnerbalken, ist sehr luftig fördert die Gemeinschaft und passt optimal zur zukünftig angepassten Aussengastronomie.
Natürlich noch ein Holzhäuserl für die etwas gehemmten Mitmenschen u gut iss. Man muss nur Ideen haben, und offen für luftige Möglichkeiten sein.
Torfklo Donnerbalken, wegen der Umwelt.
:)

Für sie Erkenntnis, dass die Innenräume

besondere Relevanz haben, hätte man nicht das Hirn belästigen müssen, Rückenmark hätte genügt.

09:03 von

09:03 von davidw.

Grundsätzlich stimme ich Ihrem Kommentar zu.

//Auf welchen Untersuchungen und Versuchen beruhen denn die Aussagen dieser Aerosolforscher? //

Geben Sie mal in eine Suchmaschine Ihrer Wahl die Wörter " Aerolosole, Forschung, Covid19 " ein. Da kommt einiges zusammen.

Alternativ habe ich ein Ergebnis meiner
Suche :
"https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/video-455640.html"

und deswegen....

©Sternenkind... sollten eben nicht Experten aus allen möglichen Fachrichtungen zu Rate gezogen werden und nicht nur Virologen und Intensivmediziner.
Dass die "Gesundheits"sparpolitik uns nun um die Ohren fliegt in Form von zu wenig Intensivbetten hält jetzt dafür her, ein gesamtes Land auf nahezu allen anderen Ebenen der Gesellschaft zu ruinieren.
Es sollten genauso Wirtschafs- und Zukunftsforscher, Ökonomen, Soziologen, Psychiater und Psychologen und Ärzte anderer Fachrichtungen gehört werden (und wer sonst noch Relevantes beitragen kann zur Sache und zur Lösungsstrategie).
Ich schließe mich dem Bielefelder Richter an, der meint, er sei "fassungslos". Besser könnte ich meine Reaktion seit Tag 1 der Pandemie nicht beschreiben.

Experten können auch irren, und das öfter als man denkt.

Welche Experten hier zu rate gezogen werden ist entscheidend für die Strategie, im positiven wie auch negativen Sinne. Um eine schlechte Strategie zu minimieren, sollte man viele Experten verschiedenster "Glaubensrichtungen" zusammentuen, ein Konklave sozusagen, und dann die einfache Mehrheit entscheiden lassen. Das ist aber leider so nicht passiert. Man hat auf einige wenige gut bekannte gehört. Mein Rat an alle: Experten können auch irren, und das öfter als man denkt.

@ 09:09_YinYangFish-sinnlose Maßnahmen

Prof. Dr. Klaus Stöhr schreibt auf seiner, von Experten viel beachteten Seite

Covid-Strategie de

Folgendes:

„ Die Effektivität von Kita- und Schulschließungen zur Senkung von mit SARS-CoV-2 assoziierten Todesfällen in den Risikogruppen der Alten und Pflegebedürftigen ist in der Literatur nicht belegbar.“

Zudem ist hinreichend bekannt, dass die normale Grippe für Kinder und Jugendliche gefährlicher ist als SARS cov 2.

Nimmt man die beiden Dinge zusammen, dann müssten wir alle zukünftig jedes Jahr in der normalen Grippesaison 6 Monate mit Masken herum laufen.

Das haben wir nie gemacht, weil es vollkommen unverhältnismäßig wäre und letztlich auch ungesund.

Auch B 1.1.7 ändert da nichts wesentliches daran.

Corona kommt nun lediglich zu einem jahrelangen Mißstand dazu

Von rücksichtslosen Zeitgenossen dauergekippte Fenster sind nicht nur der Pandemiebrandbeschleuniger Nr. 1 in Mietshäusern, Wohnhochhäusern, Schulen, Heimen, Kliniken und Bürogebäuden, sondern setzen vom hierzu Gesetze verweigernden Staat voraus, "daß jeder Mensch die gleiche Gesundheits- und Immunlage hat".

Logo, daß ein Kettenraucher nicht rauchen würde, wenn er diesen schadstoffreichen Gestank nicht vertragen würde. Aber bei den darüber wohnenden Wohnungsmietern kommt derlei durch Fensterdauerkippung permanent verpestete Außen-"Frischluft" nun mal gar nicht gut und macht sie zu unfreiwilligen Passivrauchern. Eine solche Dauereinwirkung gesundheitsschädlicher Wohn- und Lebensverhältnisse sind dann auch die Entstehungsbasis für MCS, Asthma, Allergien, Neurodermitis, Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und ähnlichen Erkrankungen aus der Kategorie Sick Building Syndrom.

Jeden Tag eine

neue Idee und neue Experten kommen zu Wort, das Wetter spielt auch gut mit, es soll einer der kältesten Monate April werden.
Und wir diskutieren über Kneipenaußenbereiche und Veranstaltungen auf der Wiese.
Und bevor die Regierung irgendwas tut, sind Wochen vorbei, und es ist zu spät, bei jeder Welle waren es mindestens 2 Wochen.
Und wenn die Regierung dann endlich was macht, hält das keine 12 Stunden, und die ersten scheren aus, den Rest kippen dann die Gerichte.
Was wir brauchen, ist ein richtiges Infektionsgesetz, das auch wirklich wirkt.

Aber natürlich nicht in Deutschland.

08:27 von Sebastian15: Die Politik wird das nicht aufgreifen

Nicht nur, wie Sie richtig vermuten, würde man zugeben müssen, dass viele Maßnahmen bisher völlig sinnlos waren, sondern man müsste auch sehr viel investieren in die "Corona-Sicherheit" von Innenräumen von Schulen, Krankenhäusern, Behörden, Gerichte, Arztpraxen, etc.
Allein schon die vielen fensterlosen Toiletten- und Umkleidekabinen coronasicher zu machen.
Das würde zu unvorstellbaren Kosten führen.
UV-C-Lampen einbauen, wenn diese tatsächlich helfen sollten, Lüftungsanlagen mit Mauerdurchbrüchen in jedem Raum installieren, in innenliegenden Räumen ohne Außenwand ist das nicht möglich.

Aber diese Aerosolgefahr kennt man schon lange. Das RKI schrieb schon im vergangnenen Jahr, dass sich das Virus in Aerosolen der Luft 3 Stunden lang gehalten hat in Versuchen.
Das Bundesumweltamt hat Vorschläge zu dem Thema gemacht.
Doch keinen schien es wirklich zu interessieren.
Was nutzt es, wenn ich einen großen Aufenthaltsraum gut belüfte u. mir die Infektion auf der Toilette hole ??

Endlich mal ein Plädoyer für

Endlich mal ein Plädoyer für den gesunden Menschenverstand. Draußen kann ich schließlich immer Abstand halten, weil es ja auf den meisten Straßen nicht zugeht wie auf der 5th Ave. Auch beim nächtlichen Spaziergang um den Block wird mir wohl kaum eine Menschenmenge begegnen. Und Transport brauche ich dafür auch nicht. Wer in ein Gartenlokal fährt, nimmt i. d. R. auch meistens das eigene Auto oder Fahrrad. Und wer kein Auto hat, dem steht es frei, sich zu überlegen, ob er es zu risikohaft findet, den ÖPNV zu nutzen, wie gesagt, gesunder Menschenverstand. Aber es wird Zeit, dass die drangsalierenden kleinen Verbote im Privaten, wie z. B. Verweildauer, Ausgabgssperre oder Verzehrverbot in Fußgängerzonen, ad acta gelegt werden, weil sie Petitessen regeln und dabei schädlich sind für die allgemeine Akzeptanz.
Dafür endlich solidarischer LD am Arbeitsplatz, nur Testpflicht reicht nicht... Und endlich Öffnung der Kultur, kl. EH und Außengastro.

Das ist ja nun nach über einem

Jahr der Auseinandersetzung mit der Seuche wirklich nichts Neues.

Allerdings stimmt dann die frühere Aussage nicht, Aerosol könne minutenlang in der Luft schweben.

Wie es sich mit dem Aerosol verhält, kann jeder an einem kalten Wintertag sehen, wenn die Atemabluft gefriert und sichtbar wird. Wenn man sich mit jemandem ohne den geforderten Abstand unterhält oder hinter jemandem hergeht, streicht eben die Atemluft des einen über das Gesicht des anderen.

Im Großstadtgewimmel ist das dauernd der Fall und Aussagen wie "drinnen lauert die Gefahr" sind nur Wasser auf die Mühlen derer, die draußen maskenlos dicht an dicht ihre Grundrechte einfordern, während ihnen die anderer nicht gleichgültiger sein könnten.
Können wir uns darauf einigen zu sagen "In der Enge lauert die Gefahr"
und angeordnete Maßnahmen endlich einmal durchsetzen?

Denn ja, wir sind pandemiemüde, das muss einmal aufhören! Und deshalb kann man uns durchgreifenden Selbstschutz auch zumuten.

soviel zum Thema

Ansteckung. Zuletzt schrieb hier jemand das er es unverschämt fand, das ein Jogger für ein paar Sekunden nah an ihm vorbeigelaufen ist. Hilfe ein Mensch. Es kann nicht oft genug betont werden, das die Innenräume gefährlich sind, und nicht draußen.

Das ist nichts Neues! Interessiert nur niemanden!

Sogar in der Beschreibung zu Covid-19 des RKI steht:"Übertragung im Außenbereich kommen eher selten vor.Bei Wahrung des Mindesabstands ist die Übertragungswahrscheinlichkeit im Außenbereich aufgrund der Luftbewegung sehr gering!" Hierbei geht man von einem Mindesabstand von 1,5 - 2m ohne Maske aus.Geschlossene, nicht ausreichend belüftete Räume sollte man meiden.
Von Anfang an wurde von der Politik genau das Gegenteil verbreitet!Lockdown:Bleibt Zuhause,da ist es sicher.Masken in der Öffentlichkeit:Draußen lauert die Gefahr der Ansteckung!
Vorweg:Ja, wo der Mindesabstand nicht eingehalten werden kann,sollten Masken getragen werden!
Allerdings hat diese Fehlinfomation der Regierung dazugeführt,dass z.B. meine Oma nicht mal mehr einen Spaziergang machen möchte,da sie Angst hat sich draußen anzustecken.Outdoorsport darf nicht betrieben werden, eher machen vorher die Fitnessstudios auf.Und in Fabrikhallen läuft alles ohne Maske,könnte ja bei der Arbeit behindern.

"Halleluja"

Mein Problem mit den Coronamaßnahmen seit dem Herbst, häufig Maßnahmen der Maßnahmen wegen. Nun wollen sie wieder mal richtig Gas bei den Maßnahmen geben, jetzt aber bundesweit und einheitlich. Nur wie sie die Kurve kriegen wollen ... darüber wird man wohl nachdenken, wenn sich die Fahrtrichtung ändert.

Der Artikel gibt wohltuend die Müdigkeit über die Maßnahmen wieder und verdeutlicht die absolute Notwendigkeit, diese nach den tatsächlichen Erfordernissen und damit der Nachvollziehbarkeit auszurichten.

Allerdings habe ich den Eindruck, auch die Politiker*innen sind erschöpft und Coronamüde. Verständlich, schließlich sind ihre bisherigen Erfolge überschaubar. Ähnlich einer Mannschaft in Abstiegsnot.

@09:06 von Curieux

"bei der Toilettennutzung.. Das sehe ich als eigentlichen Schwachpunkt bei den meisten Hygienekonzepten für den öffentlichen Raum"
Am Arbeitsplatz ist das alles kein Problem wie auch volle Busse und Strassenbahnen kein Problem darstellen. Das wird letztendlich alles (weil nicht klassifizierbar) als private Kontakte eingestuft.

@08:31 von Sternenkind

Eine Frage: Warum kopieren Sie Fake-News und stellen das dann noch ungeprüft hier als Kommentar ein?
Fakt ist: Der Leiter des Hamburger Umweltinstitutes heißt Michael Braungart, und er hat mitnichten generell ffp2-Masken als giftig oder Sondermüll bezeichnet sondern wenige Masken geprüft, die wegen ihres auffälligen Geruchs ins Blickfeld geraten waren. Die Hauptbestandteile von OP- und FFP2-Masken sind erwiesenermaßen geprüft unbedenklich. Quelle u.a. Faktenfuchs /Bayrischer Rundfunk: kurzelinks.de/syn4

Maßnahmenkataloge

Ich musste in meinem Berufsleben schon mehrere Taskforce-Maßnahmenkataloge erstellen und weiß deshalb wie es läuft. Man muss z. B. einen 10-Punke-Katalog erstellen, zu dem einem maximal 5 Punkte einfallen, die Sinn machen. Bleiben 5 leere Felder, die man mit irgendwas, notfalls auch sinnlosen Maßnahmen füllen muss. Dazu gehören bei diesem Thema z. B. Verweilverbote oder nächtliche Ausgangssperren, wo eh niemand unterwegs ist. Ein gutes Beispiel sind noch Maskenpflichten auf Parkplätzen. Heraus kommt dabei teilweise sinnlose Drangsalierung der Leute, die den Blick auf die sinnvollen Maßnahmen versperrt. Sehr gefährlich, bitte dringend gegenlenken, liebe Politik!

Dieses Thema kann man

Dieses Thema kann man nicht so engstirnig betrachten wie die Millionen Euro Steuergelder verschlingende Aerosolforschung. Bereits eine Zigarette reicht aus, um nachzuweisen, daß sich eine ganze brav 1.50 m Abstand haltende Warteschlange vor einem Laden mit Covid-19 infizieren würde, wenn statt des Zigarettengeruchs es sich um ein Coronaviren-Aerosol handeln würde. Somit wird die Warteschlange vor einem Laden zum infektiösen Schildbürgertum, während die Infektionsgefahr viel geringer wäre, wenn Jeder zügig seinen Einkauf im Laden erledigen würde ganz ohne derartigen staatlichen Vorschriftenunsinn. Ein Laden kann schon deshalb nicht zu rappelvoll werden, weil nur eine begrenzte Zahl von Einkaufskörben vorhanden ist. Statt infektiöser stundenlanger Warteschlangen vor den Läden sollten es die Leute besser später noch mal versuchen zu Zeiten mit weniger Kundenaufkommen.

Bayern: Einsamer Leser auf Parkbank von Polizei vertrieben.

@08:32 von Jihatto
Die einzige Gefährdung war wahrscheinlich die Annäherung der Polizei.
Gut, Bayern hat das wieder abgeschafft und ist - wenn ich mich an das Wochenende erinnere - jetzt eher recht locker.
Den Hauptgedanken finde ich aber richtig: Der Bürger muss wieder - wie vorher bei der Grippe - lernen, sich selbst zu schützen. Und dazu muss er natürlich wissen, wo tatsächlich eine Ansteckungsgefahr droht.
Und: Weder Masken noch die Impfung sind eine 100%ige Lösung, wie Manche offensichtlich glauben.

Private Feten

Ein riesiges Problem sind private Feten in Innenräumen mit zehn und mehr Jugendlichen oder Erwachsenen.
Während auf der Arbeit mit Masken besonnen die Abstände eingehalten werden, viel gelüftet wird, rückt man sich spät abends alkoholisiert auf die Pelle. Da passieren die Ansteckungen. Nicht im Büro, im Biergarten oder in der leeren Fußgängerzone.

Daher haben Ausgangssperren ab 20:00 Uhr durchaus Sinn. Was will ich denn so spät noch draußen für "Grundrechte" suchen? Keine.

Ahnungslose Wissenschaft ?

@08:49 von Thrombosen-Paul

Zitat: "Wenn die Aerosolforschung was von Physik und Luftthermik verstünde...."

mmhhhh ... wie kommen Sie darauf, dass die Aerosolforschung nichts von Physik versteht? Wie kommen Sie zu so einem pauschalen Urteil, welches letztendlich aussagen soll, dass Sie es natürlich besser wissen als die gesamte 'Aerosolforschung'?

Diese pauschal ablehnende und überhebliche Haltung Wissenschaft gegenüber ist der perfekte Nährboden für Realitätsverleugnung und Verschwörungstheorien. 'Die haben ja eh alle keine Ahnung' tönt aus jedem Ihrer Sätze. Passende Gesinnungsgenossen haben Sie ja zu Genüge hier im Forum. Da werden die Heimwerker Wahrheiten im Zehnerpack verkündet. Das meiste ist Nonsens.

So bastelt sich jeder seine Welt zusammen und sonnt sich in seiner Eitelkeit während niemand mehr sich auf irgendeinen gemeinsamen begründeten Standpunkt einigen kann. Wenn, dann ist DAS eines unserer größten aktuellen Hauptprobleme. Ganz bestimmt nicht die Aerosolforschung.

Da kann man als Bürger

Da kann man als Bürger einfach nur noch in die Tischkante beißen. Diese wie etliche andere offensichtlichen Erkenntnisse werden seit einem Jahr von der Politik ignoriert. Warum dieses Schreiben der Wissenschaftler erst jetzt erstellt wurde, bleibt auch ein Rätsel. Und, warum schafft man kein interdisziplinäres wissenschaftliches Gremium, welches unabhängig von der Politik in der Gesamtheit Erkenntnisse diskutiert, bewertet und sinnvolle Maßnahmen mal ableitet.

6 Monate Lockdown ohne Resultate.

Es fehlt wirklich an allem.
Der Mangel hat System.
Medizinische Masken gab es Monatelang nur zu überzogenen und unrealistischen Preisen.
Nun die gleiche Verknappung mit den Impfungen und Schnelltests für alle. Luftreinigende Systeme gibt es. Warum wird diese wichtige Investition in die Zukunft verschlafen? Eine Technik die
Aerosole filtern und somit Ansteckungen reduzieren und verhindern kann? Die funktioniert in Flugzeugen, warum nicht in den Schulen? Deshalb muss die Strategie der Pandemie Überwindung ständig überprüft und angepasst werden um den Menschen so die Rückkehr zu ermöglichen. Der Weg über mehr Zwang und Verbote, zur Bund Ermächtigung und zur Länder Entmachtung sehe ich sehr kritisch. denn das Ziel einer „No-covid“ Gesellschaft halte ich für Utopie.

09:17 von peterpan25

Schön das es mal einer ausspricht. Maske in einer Fußgängerzone zu tragen in der eh kein Geschäft geöffnet hat, hat sich mir noch nie erschlossen.

Es gibt ja weiterhin die Möglichkeit an Ladentüren Waren abzuholen und zu bezahlen, genauso wie je nach Inzidenz mit Voranmeldung mit oder ohne Test ein Geschäft zu betreten. Zudem dürfen Sie Getränke, Eis oder andere Speisen kaufen und i.d.R. 50 m vom Laden entfernt verzehren. Je nach Inzidenz. Dann ist eine Fußgängerzone gar nicht so leer. Lange vor Corona ist mir aufgefallen, dass manche Menschen kein so ein gutes Körpergefühl besitzen, und mehr oder weniger "durch einen hindurch laufen" würden, würde man nicht rechtzeitig einen Schritt zur Seite tun.

@ 09:05_Alexander K.-Inzidenzwerte sind Makulatur

Die meisten Länder haben höhere Inzidenzwerte. Und alle wissen, die Dunkelziffer ist sehr hoch.

Faktor 10, darunter wird kaum noch ein seriöser Wissenschaftler von ausgehen.

Unsere 100 sind ein rein politischer Wert. Den braucht die Kanzlerin, um ihr Gesicht nicht zu verlieren.

Zudem: die Pandemie ist dann vorbei, wenn sich alle infiziert haben. Je schneller das geht, desto besser.

Unser Blick muss dabei den Hochrisikogruppen gelten (die man schützen muss) und auf die Intensivbetten in den Kliniken. Hier müssen immer ausreichend Notfallbetten zur Verfügung stehen.

Aktuell haben wir fast 11.000 davon, die man innerhalb von 7 Tagen bereitstellen kann.

Bis Ende Mai sind, wenn man es jetzt richtig macht, alle aus den Hochrisikogruppen geimpft.

Ein lockdown ändert daran nichts. Es geht weder schneller, noch langsamer deswegen.

In den USA ist die Maskenpflicht weitgehend aufgehoben. Auch das wird hier weitgehend ignoriert. Die Maske ist ein Symbol. Wirksamkeit eher gering.

Satirische Einlagen @09:14 von Thrombosen-Paul

>>>Viele Städte sind übrigens mittlerweile derart baulich verdichtet, daß der Smog von Kettenrauchern sich stundenlang darin geruchlich wahrnehmbar aufhält. Und so sind solche baulich verdichteten Städte längst auch Dauerträger von Coronaviren, sodaß man sich auch in zeitweise menschenleeren Straßen mit Covid-19 infizieren kann>>>

Habe ich auch gerade geschrieben, aber die ist auch echt steil!
Karnevalskalauer schriftlich vorgetragen. Übrigens Maskenpflicht macht es Kettenrauchern schwerer, die Wand aus Qualm in den Stadtschluchten aufrecht zu erhalten.

@ Schaefer

Wie ist dass nun mit dem 1,5m und draußen droht keine Gefahr?

Ich würde sagen bei 1,5 m und draußen droht fast keine Gefahr.

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