Kommentare - Heil will Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz

11. April 2021 - 08:55 Uhr

Pro Woche ein Corona-Selbsttest für ihre Angestellten - dazu sollen Unternehmen nach den Plänen von Arbeitsminister Heil verpflichtet werden. Er will dies am Dienstag im Kabinett durchsetzen. Zieht die Union mit?

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Der Fahrplan steht

Es ist doch nicht schwer zu verstehen, warum der Aktionismus der Regierung gerade so richtig Fahrt aufnimmt.
Zwei Regierungsparteien die quasi vor dem politischen Untergang stehen, wollen mit aller Macht dagegen ankämpfen.
Das daraus wenig sinnvolles für die Bevölkerung entsteht ist doch klar.
Dafür wird man sich ab Sommer trotz aller gravierenden Fehler, als Sieger über die Pandemie stellen.
Vermutlich als Folge der Entmachtung der Länder durch das neue IFSG.
Dank des uneingeschränkt variablen Inzidenzwertes wird es Lockerungen geben.
Die Bürger dürfen sich bei der CDU und SPD für die neu gewonnen Grundrechte bedanken( oder sind es nur Teile der alten Grundrechte?).
Bis dahin dürfen weiterhin die Nutzer des ÖPNV "Ringelpietz mit mit Anfassen" spielen.
Dafür sind wenigstens die Schulen geschlossen und entlasten die Züge und Busse.
Die CDU wird aufgrund ihres herausragenden Engagements ihre Stimmenmehrheit erhalten.

Alles Toll.

09:50 von wenigfahrer

>>Problem ist wohl eher, das die positiv getesteten gleich ausfallen, dort wird eher das Problem liegen.
<<

War das nicht bereits auch vor der Testpflicht der Fall? Das positiv Getestete an einem Arbeitsplatz nichts verloren haben, ist selbstredend. Umso besser, wenn man eben mehr positiv getestete Leute entdeckt, die es nicht einmal erahnt haben...

@ peter Kock um 9.54 Uhr Testpflicht - Impfmaterial wichtiger

"Alles gut aber es wäre doch wohl wichtiger das Impfmaterial zu beschaffen denn erst dann lösen sich die Probleme !"
Stimmt. Das Bestellfiasko war total daneben, aber jetzt scheint es besser zu werden.
Meine Freundin ist schon, obwohl laut Liste noch nicht dran, in der Arztpraxis mit einem Restbestand an Impfstoff geimpft. Sie bekam einen Anruf: "Wenn es geht bitte sofort kommen" - Aufklärungsbogen ausfüllen, rein damit - das war's.
Das Impfen scheint Fahrt aufzunehmen.

Schnelltest statt Bescheinigung

Ich fände es gut, wenn in allen Arbeitsstätten jeder wenigstens einmal Woche zumindest eine Antigen-Schnelltest macht.

Anderes Thema:

Ich finde wir sollten Restaurantbesuche und Konzerte erlauben, bei denen die Leute vor Eintritt geschnelltestet werden. Das braucht Platz vor dem Veranstaltungsort und es macht natürlich wenig Spaß, wenn man nur kurz rein will, da man zum Eintreten mindest. 15 Minuten warten muss.

Der große Vorteil ist aber, das dafür keine Zettel oder digitale Bescheinigung etc gebraucht werden. Der negative Test berechtigt zum Eintritt an diesem Ort und diesem Tag. Ist der Test postive, dann kann man nicht rein. Keine Meldung, kein Bescheinigung, nur Zutritt oder kein Zutritt.

Ein anderer Vorteil ist, dass man so auch ein paar Leute testet, die sonst selten oder gar nicht testen lassen, einfach weil sie ins Konzert wollen.

Ein Problem sind die Güte der Test. Stimmen aber die Angaben dazu des Test, den ich gestern gemacht habe, finde sie dafür gut genug.

Wo ist die Strategie zur Pandemie Überwindung?

Wird hier der Mangel verwaltet?
Warum fehlen:
1. Impfungen für alle und rund um die Uhr.
2. Erforschung von wirksamen Medikamenten gegen die Seuche.
3. Schnelltests für alle.
4. Luftreiniger für Schulen.
Und Forschungen an Maßnahmen wie Nasen-oder Mundspülungen als Präventionsmaßnahmen?
5. Aufklärung der Bürger und Hygienekonzepte für alle Bereiche.

Verschärfung und Eigenermächtigung des Bundes sind
Kontraproduktiv. N.m.M.

Privat gibt es jede Menge

Privat gibt es jede Menge Vorschriften,
.

... die kein Mensch überprüft
vom Durchsetzen will ich erst gar nicht sprechen

und wenn sie schon Tönnis ansprechen
wie viele von den infizierten Mitarbeitern sind einfach nach Polen oder Rumänien zurückgefahren
obgleich verboten
wo war da unsere Regierung die dafür verantwortlich ist ?

Testpflicht

Ich denke Betriebe müssten ein hohes selbst Interesse haben
ggf. durch Testen Ansteckungen unter den Mitarbeitern zu vermeiden.
Könnte mir vorstellen das dies vor allem in kleineren Betrieben nicht funktioniert.
Beispiel aus meiner Nachbarschaft:
Kleiner Handwerksbetrieb, mehrere Mitarbeiter angesteckt weitergetragen in die Familie, Kindergarten zu, Betrieb zu, Inzidenzwert in der Region drastisch hoch,
der Cheft 54 Jahre alt bisher top gesund inzwischen an Corona in der Klinik verstorben.
Mit Testen hätte die Chance bestanden dies dramatische Entwicklung eventuell rechtzeitig in den Griff zu bekommen.
Vorrang sollte aber vor allem das Impfen habnen dann brauchen wir keine Tests mehr!!!

Noch mehr testen

bedeutet noch höhere Inzidenzien = noch härtere Maßnahmen.

Wie ist den aktuell die Lage?

Wir haben vielen infizierte identifiziert aber wir haben geringe Todeszahlen. Also macht es doch überhaupt keinen Sinn das ganze Land unter Verschluss zu halten um ein paar Leben zu retten.

Nicht falsch verstehen!
Ich möchte auch keine unnötigen Tote.

Aber wäre es nicht sinnvoller, jetzt nur noch genau die zu schützen die aufgrund von Vorerkrankungen bzw. den allgemeinen körperlichen Zustand sehr stark gefährdet sind, sei es durch Isolation oder sofortigem Impfen.

Wenn wir so weitermachen ruinieren wir alles. Und das wird dann auch die Treffen die hier ständig nach einem härteren Lockdown rufen.
Oder wer soll denn den ganzen Spaß bezahlen wenn wir unzählige Arbeitslose haben und die beruflichen Aussichten für die heutigen Jugendlichen auf Jahre hinaus miserabel sind.
Aber ich habe das Gefühl das dies gerade Rentner und Staatsdiener nur sehr wenig interessiert.

Schönen Sonntag.

@ Nachfragerin

"Bisher wird ja lieber mit Sinnlosverboten experimentiert, um bloß nicht die wirklichen relevanten Bereiche wie Schule und Arbeitsplatz antasten zu müssen" Am 11. April 2021 um 09:44 von Nachfragerin

*

Wie kommen Die darauf, dass der Bereich Schule bislang nicht angetastet wurde?
Sie leben offensichtlich nicht in Deutschland, denn sonst wüssten Sie, dass in den Schulen seit über einem Jahr nichts mehr normal läuft.

09:51 von kritt.

>>Im Saarland wird das Öffnungsexperiment mit Schnelltests jetzt wie man hört beendet. Trotz vieler Testungen steigt die Zahl der Infektionen kontinuierlich an. Die Behörden ziehen die Reißleine.
<<

Ich habe nichts anderes erwartet. Jetzt, während eines kontinuierlichen Anstiegs einer 3. Welle in ein Modellprojekt zu starten, war reiner Unsinn. Schade, dass erst auf diesem Weg Minister Hans die Augen geöffnet werden konnten.

Ach

das ist doch wieder mit Arbeit verbunden und mit Kosten, da haben die Arbeitgeber doch keinen Bock drauf.

Die hätten doch am liebsten, dass jeder Arbeitnehmer das Geld mit zur Arbeit bringt...

@ 0_Panik @ Richi

Im März 2020 gab es in der EU noch keine Corona-Schnelltests und Ihre Kritik an der Regierung ist in diesem Punkt nicht gerechtfertigt.

Wer in der EU einen Schnelltest an Verbraucher verkaufen möchte, braucht eine Zulassung und muss dabei belegen, dass der Test das Versprochene auch wirklich testet und dass der Fehler in einem vorgegebenen Bereich liegt.

Im März 2020 gab es noch keinen Hersteller, der das nachweisen konnte und ein zulassungsfähiges Produkt anbieten konnte.

@ 09:38 von pemiku

"... Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen..."

Als DauerLockDown Now Modell ohne CORONA-Testen (komplett ALLES dicht und zu) hätte sich Thüringen und Bayern geeignet.
Wie bekannt haben diese Läden die höchsten Inzidenzen (so ab ca. 100 bis ca. 500).

Leider wurde hier nicht vorgemacht, wie es laufen soll.
Wieso wohl?

@9.50 Ritchi

Hier ist 1 Kind von 23 in der Grundschulklasse das einzige, das keine Testerlaubnis der Eltern mitgebracht hat. Welches Kind hier stigmatisiert ist? Das einzige Kind, welches nach Gruppentest nicht nachweislich negativ ist. Diesen gar nicht mitmacht.
Falls mal ein positives Ergebnis auftaucht, wird das Kind nach Hause und dann zum Pcr Test geschickt. Wenn der negativ ist kann es wieder teilnehmen. Das ist gar nicht schlimm.
Die Kinder kennen das ganze „rundum Corona“ und haben weniger Ängste.

Ein Kind kam nach Ostern aus dem Risikogebiet Niederlande und erzählte es im Morgenkreis - es war aber ohne Negativtest.
Und ohne Quarantäne.
Der Lehrer handelte schnell.
Es wurde nach Hause und zum Test geschickt.
Negativ, konnte teilnehmen.
Es gibt scheinbar Schulen, die das gut & konsequent handhaben.

Arbeitgeber werden das auch hinbekommen, wenn es Pflicht wird.

Die Initiative vom Arbeitsminister ist richtig

In vielen Betrieben wird schon getestet. Aber wie es immer ist: Manche machen es erst, wenn es verpflichtend ist und Strafe droht.
Manche kommen evtl auch wegen Überlastung nicht in die Puschen, aber es muss eben sein.

Gerade im Hinblick auf zukünftige Öffnungen müssen infizierte Menschen entdeckt und ärztlich betreut werden , außerdem in Quarantäne gehen. Das schützt die Belegschaft, die Familien und deren Kontaktpersonen. Gerade jetzt, wo die Älteren geimpft sind, muss man auf die Berufstätigen und deren Familien schauen.
Ich finde die Initiative von Arbeitsminister Heil sehr gut.

Arbeitgeberpflichten ./.Arbeitnehmerrechte

Außer, daß die Tests nur ein weiterer Baustein in der Taktik sind, den nichtssagenden "Inzidenzwert" nach oben zu treiben, ergibt sich ein ganz großes Problem im Umgang mit den Gesundheitsdaten der Angestellten: wo u. in welchem Gesetz steht, daß dem Arbeitgeber die Ursache für die Arbeitsunfähigkeit mitzuteilen ist? Oder anders gefragt: was geht es den Chef an, woran ein Angestellter erkrankt ist, wenn er einen gelben Schein einreicht?

Wie soll verhindert werden, daß bei Tests am oder auf dem Werksgelände der AG mitbekommen, daß jemand wegen eines nichtssagenden aber positiven Testergebnisses nach Hause geschickt und in Quarantäne gestellt wird?

Wer diese Frage damit beantwortet, daß wir ohne den "bösen Datenschutz" besser dran wären, soll aber auch bitte öffentlich fordern, daß ärztliche Diagnosen demnächst immer im Klartext auf der AU vermerkt werden, egal ob PMS bei Frauen, Sportunfall, psychische Probleme, Alkohol oder Drogen.

Ursachen für eine AU gehen den Chef nichts an!

Alles dummes Zeug ....

Testphasen sind Augenblickswahrnehmungen , ...alles nur Theater da die Verantwortlichen genau wissen , dass die Impfmittel von Anfang an nicht zu Verfügung stehen und weiter nicht zur Impfung bereit liegen .
Gesichtswahrung der medialen Präsentation ...mehr nicht .

@MrEnigma

"Und die systemrelevanten, tja... auch bitte einfach weiter funktionieren. Nehmen wir mal als Beispiel die Beschäftigten im Supermarkt."

Es endet ja nicht im Supermarkt.

Da gibt es die Logistik, diese brauchen auch Werkstätten, Rasthöfe, Kraftstoff usw.
Dann brauchen wir auch Wasser, Strom, Gas. Die Polizei, Feuerwehr und der gesamte Gesundheitssektor soll auch funktionieren, genauso wie die Hersteller für Produkte für den Gesundheitssektor, als auch deren Vertreiber.

Dann wäre es vielleicht ja noch gut, wenn der Amazon-Fahrer die bestellte Ware liefert und wenn es nicht Amazon ist, dann ein anderer Post-/Paketbote.

Viele Unternehmen haben keine große Lagerhaltung mehr und setzen auf das Just-in-Time-Prinzip.

Daher kann man den ganzen Zero-Covid-Aktivisten auch nicht zuhören, weil jene eben die Realität ausblenden und denken das Lebensmittel in der Tiefkühltruhe wachsen.

von Alexander K. um 9.59 Uhr, Hygienekonzept beim Gärtner

"Gehen Sie einmal an einem Samstag zum Pflanzen Kölle nach München.
Die Zustände spotten jeder Beschreibung. Die Gänge sind so voll mit Ware gestellt. dass die geforderten Entfernungen von 1,5 m nicht eingehalten sind."

Ich hoffe doch, dass irgendein Forist aus München der Fa. Kölle einen Hinweis gibt, damit das abgestellt wird.

@Ritchi

"Daraufhin werden die Tests jetzt den Kindern mit nach Hause gegeben. Die Kinder gelten jetzt als getestet, ob die Tests überhaupt oder richtig durchgeführt wurden, wissen nur die Götter." Am 11. April 2021 um 09:50 von Ritchi

*

Ja und?
Die Alternative war, dass sich jedes Kind in der Klasse selbst testet, denn die Lehrer müssen Abstand halten.

Jetzt machen das die Eltern zu Hause, was ganz sicher vor allem bei den jüngeren Schülern besser funktioniert und genauer gemacht wird.

Ob so ein Selbsttest von jemanden immer absolut korrekt gemacht werden kann hat nichts mit Schule zu tun.
Aber eigentlich gibt es bei YouTube genug Videos dazu.

Man kann aber jedes Hygienekonzept schlechtreden.

@ kritt. Schnelltests schneller und früher

Es gab wesentlich früher Schnelltests. In Österreich zum Beispiel wurden sie deutlich früher als hier legitimiert und geprüft.
Da wurde hier in D noch bestritten, dass sie genau sind und somit als unsinnig abgetan.
Das ähnliche Prozedere wie mit Masken.
Es gab einen guten Artikel im Spiegel oder in der Zeit, wie Österreich das forciert hatte.
Sehr clever und eben früher effektiv.

@10:04 von Plexperte

>> ...vor allem wenn sie keine Symptome
>> haben.

Sie haben COVID19 nach über einem Jahr immer noch nicht verstanden? oO

@Ritchi

"... dass mit den Schnelltests möglichst viele Menschen in kurzen Abständen, beispielsweise zweimal die Woche, über mehrere Wochen getestet werden."

Welches medizinisch geschulte Personal soll dies übernehmen? Haben die momentan nicht besseres zutun?

Ja, Schnelltests sollten/müssen von geschulten medizinischen Personal durchgeführt werden.

Oder meinen Sie Selbsttests? Dann bitte so bezeichnen!

Testverpflichtung

Wenn wir die Pandemie eindämmen wollen, dann gilt testen, testen, testen! Allerdings muss man sich auch dann vernünftig mit der Kehrseite auseinander setzten. Seit viel mehr getestet wird, steigen auch die Infektionszahlen, die dann aber auch korrekt bewertet werden müssen! Und dies passiert bei uns leider leider nicht. Mit den Testungen wird doch die Dunkelziffer der Infizierten aufgedeckt, die Infizierten kommen in Quarantäne und können so keinen mehr anstecken. Bei uns werden alle verrückt gemacht, weil die Zahlen steigen! Genau das Gegenteil sollte der Fall sein, weil diese Infizierten doch bereits eliminiert sind! Statt dessen werden aufgrund der höheren Inzidenzen alles dicht gemacht und die Leute weg gesperrt. So bekommen wir die Pandemie nicht in den Griff. Außerdem kann man davon ausgehen, dass nur ein kleiner Teil der aufgedeckten Infizierten auf eine Intensivstation muss. Sehr häufig sind es auch Symtomlose.
Außerdem müssen die tägl.Zahlen korrekt übertragen werden!

Immer mal wieder durchatmen

Lassen Sie sich nicht blenden.

Tote pro Million Einwohner:

Italien - 1886
UK - 1864
USA - 1731
Spanien - 1632
Polen - 1538
Frankreich - 1508
Schweden - 1342

Deutschland - 939

Klar gibt es auch bessere Werte, zum Teil dramatisch besser in allen skandinavischen Ländern außer den Besserwissern in Schweden. Aber in Mitteleuropa sind Deutschland, Österreich und die Schweiz am wenigsten schlimm betroffen.

Nicht vergessen.
_

@ Lou93

... wie können dann 40% kein Angebot erhalten. 61% + 40% =101%. Mathematisch nicht möglich.

Vielleicht waren es 60,5% und 39,5% und jemand hat gerundet.

Vermutlich machen es schon viele freiwillig.

Eine Pflicht würde daher nur eine Minderheit betreffen, die sich hartnäckig verweigert, aber den alles entscheidenden Unterschied macht.

@10:03 von kritt.

"... Miesmachen der Regierung ist zwar bequem, aber zuständig für den Einkauf von Schnelltests ist nicht der Bundesminister..."

Der Vortrag ist falsch.
Und soll die Bundesregierung so in schönem Lichte erscheinen lassen.

Das läuft aber nicht.

Richtig ist, und ist auch hier so vorgetragen worden, dass in CORONA Zeiten Reserven von Schnell-Tests beim Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz einzulagern sind.
Und hier sind sehr wohl die Bundesminister zuständig.

Wieso das immer noch unbekannt sein soll ist nicht nachvollziehbar.

Wichtigerer wäre was anders ...

Wichtigerer wäre was anders ... statt dauernd über das testen zu reden, wäre es viel wichtiger (!) die aktuellen Regelungen zu beachten, denn das Virus lässt sich nicht wegtesten, allenfalls stecken sich dann statt 5 vielleicht nur 3 oder 4 an.

@ um 10:09 von draufguckerin

"Wären wir ... würden wir ... hätten wir - ja, hinterher ist man immer schlauer, oder?"

Hinterher schlauer ???
Weder die Quertreiber noch die um ihre Wiederwahl besorgten Weichspüler sind schlauer geworden.

Ausgangssperre bringt 5%- Betriebe schließen 30%

Schulschließungen 8%...

Das hat man schon nach der ersten Welle heraus gefunden und deshalb Schulschließungen ausgeschlossen.

Inzwischen gibt es genug Tests, damit man die Schließung von nicht systemrelevanten Betrieben simulieren kann.

Wenn man allen Über 70 ein Impfangebot gemacht hat und die Hochrisikogruppe Unter 70 bestmöglich geimpft hat, dann kann man wohl solche und fast alle anderen Maßnahmen wieder einstellen.

Inzidenzen als Gradmesser bleiben aber sehr anfällig, da die Dunkelziffer sehr hoch ist und mehr Tests auch zu mehr Positiven führt. Ohne das sich am Geschehen selber was ändert.

Man müsste also auch die Anzahl der durchgeführten Schnelltests mit berücksichtigen. Mindestens.

zu "Pro und contra" - 09:38 von Ritchi

Ja es ist richtig, das Testen bricht Infektionsketten, aber es beendet nicht die Pandemie, da der Virus durch Kontakte übertragen werden. Die Kontaktvermeidung bleibt - neben dem Impfen - das Mittel der ersten Wahl.

@09:45 von Zuschauer49

Prima!

Da hat Ihr Unternehmen aber wirklich viele Arbeitsplätze gesichert: nämlich die für Anwälte im Arbeitsrecht!

Das, was Ihr Unternehmen da fordert, geht schon in den Bereich der Nötigung!

10:09 von draufguckerin

<< "Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen."
Den Hardlinern haben wir steigende Infektionszahlen zu verdanken? Verwechseln Sie das nicht etwas?<<

,.,.,

Könnte es sein, liebe draufguckerin, dass Sie auf den Text nicht draufgeguckt haben?

Meinem Lesevermögen nach steht das Gegenteil in dem von Ihnen Zitierten; also:

wären wir Merkel und den Hardlinern gefolgt, müssten wir jetzt NICHT gegen die hohen Infektionszahlen ankämpfen.

Auch das Weitere ihres Kommentars ist darum auf falschen Säulen aufgebaut.

Es sei denn, ich selber weiß momentan nicht, wo rechts und links ist...

10:23 von Marie Luise

schön wäre es. ist aber auch da wohl nicht vonnöten. ich war letzten monat einige tage in einer fachklinik. vor aufnahme coronatest. 3 tage nach entlassung zur nachkontrolle ohne jeden test in die abteilung und IN den OP-Saal

Testen, Testen ist eine wichtige Strategie in der

Pandemie.
Aber Impfen, Impfen aller Personen die täglich zur Arbeit müssen, weil die Tätigkeit im Homeoffice unmöglich ist, zusätzlich zu den momentanen Impfungen, finde ich wichtig.
Denn laut allen Virologen, denen ich vertraue, ist schon nach der ersten Impfung ein Schutz des Menschen vor schweren Covid Erkrankungen gewährleistet. Und da es eine geringere Virenlast nach einer Impfung bei einer Ansteckung gibt, verringert sich die Anzahl der Ansteckungen drastisch.
Deshalb gehören diese Maßnahmen plus entscheidende Hygienekonzepte unabdingbar zusammen um diese Seuche zu stoppen. M.M.n.

@Punk66

Es werden bei so vielen Tests eh keine ganzen Betriebe mehr in Quarantäne geschickt werden, sondern nur die positiv Getesteten

Gerade bei der angeheirateten Verwandtschaft geschehen. Natürlich sind nach und nach weitere Mitarbeiter positiv getestet worden, aber da können die ersten schon aus der Quarantäne raus.
Es gibt Arbeitsbereiche, die kein Wochenende ruhen können und schon gar nicht Wochenlang.
In dem Bereich werden auch weitere Anordnungen ignoriert, weil man privat sowieso geringeres Risiko hat, als im Betrieb.

Und wer das schrecklich findet, der soll Mal endlich nachlesen, was erweiterte Quarantäne / Pendelquarantäne bedeutet. Das ist gesetzlich angeordnetes Arbeiten mit Hochrisikogruppen trotz Quarantäne des Personals.

Jede Wette, dass die Erweiterte Quarantäne bei mehr Tests auf alle systemrelevanten Bereiche ausgeweitet wird. Dann gehen auch positiv getesteten Mitarbeiter weiterhin arbeiten, dürfen aber weder Einkaufen gegen, noch Besuch empfangen.

91541matthias

Darf man fragen, wieviele "Positive" bei diesem Aufwand festgestellt wurden ? Und wo fanden die Testungen statt ? An der Klinikpforte ?

zu "09:30 von Karin Mustermann"

Das ist schlicht falsch, dass beruflich nichts geregelt ist. Das Hauptproblem ist die Umsetzung durch die Arbeitgeber und auch die Mitwirkung der Arbeitnehmer. Was nützt es, wenn am Arbeitsplatzt alles gut ist, aber man in Pausen oder vor oder nach der Arbeit, jegliche Regelungen ignoriert. Und natürlich, kann man streiten, ob die Regelungen ausreichend sind. Und abschließend zum Privatbereich: Regeln ja! aber Umsetzung? ... da happert es genauso.

@um 09:19 von sonnenbogen

"Haben Sie doch schon, die werden vom Bund bezahlt.... jeder hat ein Recht auf ein Schnelltest pro Woche."
Nein, erstens werden diese nicht vom Bund bezahlt - sondern im Regelfall vom AG, zweitens machen diese Tests nur ein Teil der Unternehmen. Allerdings sollte eine Mitfinazierung oder Ersatzfinanzierung durch den Bund nach Prüfung mit eingeplant werden. Denn nicht jeder Arbeitgeber kann sich das leisten.

Heil will Testpflicht

Heil, Scholz, Spahn und wie sie alle heißen rennen vonPlattorm zu Plattform um ihrem Ego zu huldigen und versuchen dabei in ihrer gnadenlosen Unfähigkeit zur ganzheitlichen Sichtweise das nächste Zehntelpünktchen zur Sicherung ihres Stühlchens im Bundestag zu erhaschen.
Diese Herren sollten dazu verpflichtet werden mindestens ein mittelständisches Unternehmen für 1 oder 2 Jahre erfolgreich zu führen, dann würden ihnen diese Flausen vergehen, die sie ständig rausplautzen. Es wäre an der Zeit, dass alle am so genannten Coronamanagement Beteiligten sich ein Stück weit zurücknähmen und erst Konzepte machen und sie dann den Betroffenen vortragen. Leider zeigt diese politische Elite, dass sie zwar die Spielregeln des politischen Olymps kennen, nicht aber die bodenständigen Realitäten. Da kann man leider nicht mehr hinhören - das ist nur noch öder Populismus.

@ 10:54_MartinBlank-Tote zählen Unsinn

Wenn, dann muss man die Anzahl der Toten in Relation zu Maßnahmen sehen.

Oder bspw zu den einzelnen Phasen der Pandemie.

Macht man das nicht, dann belügt man sich selber und bekommt keine relevanten Zahlen zum Vergleich.

So hat Deutschland in der 2. Welle mit am meisten Toten gehabt in Europa.

Sogar das liberale Schweden hatte weniger als wir. Und das ganz ohne lockdown und mit weniger drastischen Maßnahmen.

Ohnehin halte ich es für wenig zielführend Corona Tote zu zählen. Zum einen sterben viele im Zusammenhang mit sars cov und nur sehr wenige wären ohne schwere Vorerkrankungen überhaupt schwer an Covid-19 erkrankt.

Und die Kolatteralschäden muss man mindestens genauso bewerten.

Und da schneidet Deutschland mit am schlechtesten ab...

um 10.31 Uhr von Luki100, Testen wird nicht blockiert

"Vollkommen richtig..." "...aber nicht neu. Herr Heil möchte die verpflichtenden Tests in Betrieben schon länger. Aber er kann es nicht umsetzen. Der Koalitionspartner CDU/CSU blockiert."
Ist das so? Soweit ich weiß, wird die betriebliche Testpflicht ausdrücklich vom Arbeitnehmerflügel der CDU/CSU gefordert, ZDF vor 3 Tagen). Es stimmt, dass Herr Altmaier sich gegen die Testpflicht ausgesprochen hat, allerdings mit der Begründung, dass eine Pflicht ohne Kontrollen nicht zum Erfolg führe. Gegen das Testen hat er nichts.("Altmaier sieht Testpflicht in Unternehmen skeptisch" Pressemeldung bezügl. Beratungen mit Wirtschaftsverbänden am letzten Donnerstag).
Egal wie, die Testpflicht wird kommen. Das ist auch gut so, denn nach den Älteren müssen nun die Berufstätigen und deren Familien/ Kinder im Focus stehen.

09:10 von Meinung zu

09:10 von Meinung zu unse...

Für mich ist das nicht " Inkompetenz " sondern " Eigenwilligkeit " der verantwortlichen Landesfürsten*innen.
Da steht unser Föderalismus leider dem Handlungswillen einzelner komplett im Weg.

Und meine Zustimmung hat unsere Bundesregierung - wenn Sie sich erinnern, hat Frau Merkel immer " den härtere Weg " favorisiert - immer noch.

Beispiel Österreich

Ja, Österreich war Vorreiter in Europa mit dem Testen bzw. Schnelltesten, aber wenn man großzügig öffnet und die Leute die Regelungen nicht einhalten, nützt die ganze Testerei nichts. Es stimmt, das Virus lässt sich nicht wegtesten.

Richtet sich an Kleinunternehmen!!!

Das ist immer wieder ein Schlag ins Gesicht der tausenden mittleren und großen Unternehmen, die seit einem Jahr immense Anstrengungen auf sich nehmen und wirksame Schutzkonzepte umsetzen.

Wir hatten Do die Bezirksregierung bei uns, die vorbildliches Verhalten attestiert hatte. Wir unterhalten ein Testzentrum, testen jeden Mitarbeiter einmal wöchentlich. Wir hatten unter den 500 MA, die zurzeit in Präsenz sind, seit JAN bislang keinen positiven Fall aufdecken müssen. Seit Pandemiebeginn waren ca. 40 Mitarbeiter positiv, i.d.R. von außen eingeschleppt. Es gab nur ein Ausbruchsgeschehen, wo IM Unternehmen (ca. 5 Pers.) weiterinfiziert wurde, bevor es gestoppt werden konnte. (Übrigens gestoppt BEVOR es überhaupt seitens der Gesundheitsämter Quarantäneanordnungen gab). Wir haben Schichtmodelle und max. Raumbelegungen eingeführt, die seit Pandemiebeginn immer besser waren als die jeweilige Schutzverordnung vorschrieb. Liebe Politik, tut nicht so, als ob diese Unternehmen das Problem wären.

09:35 von Zufriedener Optimist

In Bezug auf Herrn Weil möchte ich Ihnen entgegen halten, dass es in NS im letzten Frühjahr einen Stufenplan für sehr allmähliche (!) Öffnungsschritte gab. Während sich in anderen Bln bereits 5 Pers. aus 5 Haushalten in der Öffentlichkeit treffen durften, galt in NS noch die 1Person trifft 1Person Regel. So "leger" wie Sie meinen, war/ist das hier nicht. (FFP2-Pflicht + Ausgangssperre gibt/gab es hier auch)

Portugal hat es mal wieder vor gemacht wie man mit einem strickten Lockdown von 900er Inzidenzen auf unter 50 kommt!

Weiß gar nicht wie hoch die höchste Inzidenz in D. jemals war – aber m.E. lag diese nie über 200 im Ggs. zu anderen Ländern. Es ist lobenswert, wenn Länder mit dermaßen hohen Inzidenzen diesen Wert mit konsequenten Maßnahmen wieder herunter bekommen – aber noch besser wäre doch gewesen, diesen Wert erst gar nicht zu erreichen. Weihnachten gab es in Portugal keine Einschränkungen, zudem wurden die AHA-Regeln vorher wohl nicht so konsequent gehandhabt.

Testangebot,Testpflicht, Testverweigerung

Solange also jeder selbst darüber entscheiden darf, ist das doch völlig Banane. Es handelt sich lediglich um eine Kostenübernahme. Seit Tagen liegen die Selbsttests massenhaft beim Discounter aber kaum einer kauft sie. Jetzt war es den Arbeitnehmern also nicht zuzumuten sich selbst einzudecken. Sei es drum, dann drückt man halt den selbstverantwortlichen mit Wahlberechtigung und Fahrerlaubnis, die aber keinen Selbsttest erwerben können, die Packung in die Hand und dann? Zwei halten ihn fest, und ein dritter rammt ungefragt das Stäbchen in die Mandeln? Oder doch lieber alles nach hause verlegen.

Aber man kann auch natürlich Dinge und Standards fordern, die weder personell noch rechtlich umsetzbar sind.
Die einzige Lösung, die funktionieren könnte über die Testzentren, hat übrigens auch Nachteile. Das einzig schöne ist, man kann es dann nicht mehr auf den Arbeitgeber schieben, was so einfach war.

@Tada

Natürlich müssen die Kinder in der Klasse getestet werden, denn nur dann weiss der Lehrer ja verbindlich, wie die Situation ist. Es muss doch inzwischen aufgefallen sein, dass sich leider nicht jeder gewissenhaft an bestimmte Vorgaben hilft und auf diese Art und Weise kann der Lehrer zumindest weitestgehend sicherstellen, dass die Schulkinder nicht positiv getestet sind und das zum Schutz des Klassenverbandes und der Lehrerschaft und ja auch der Eltern. Das Problem ist halt, dass sich zu viele aus der Solidarität ausklinken und dann sich und andere unnötig einer Infektion aussetzen.

Wenn laut den

Wenn laut den Arbeitgeberverbänden und dem Wirtschaftsminister Testen im Interesse der Arbeitgeber liegt, verstehe ich nicht warum sie sich dermaßen gegen eine Testpflicht wehren. Für die, die sowieso schon testen ändert sich nicht viel und die anderen müssen eben zu ihrem Vorteil gezwungen werden.

09:19 von sonnenbogen Statt

09:19 von sonnenbogen

Statt sich zu freuen, jetzt 2 kostenlose Tests pro Woche zu bekommen, meckern Sie wieder nur rum.
Und wenn die Betriebe ( bzw. deren Leiter ), sich der Verantwortung entziehen - ganz im Gegensatz zu der Bevölkerung - , muss eben der Gesetzgeber her.

@ Sausevind um 11.01 Uhr, Sie haben Recht - mein Fehler

@ draufguckerin um 10.09 Uhr
"Könnte es sein, liebe draufguckerin, dass Sie auf den Text nicht draufgeguckt haben?

Meinem Lesevermögen nach steht das Gegenteil in dem von Ihnen Zitierten; also:

wären wir Merkel und den Hardlinern gefolgt, müssten wir jetzt NICHT gegen die hohen Infektionszahlen ankämpfen.

Auch das Weitere ihres Kommentars ist darum auf falschen Säulen aufgebaut. "
Ja, ich habe das zwar gelesen, aber falsch interpretiert. Warum, weiß ich nicht. Jedenfalls danke ich Ihnen sehr für die Richtigstellung.

@10:43 von free Nawalny

Der o.g Beitrag ist irreführend.

Schnell-Tests waren in asiatischen Ländern bereits ab ca. März2020 erhältlich.

Andere Userinnen /er haben hier zu ebenfalls vorgetragen.

Der Bundesgesundheitsminister hätte sich um alle Formalitäten bereits ab ca. März2020 kümmern können.
Das hat er aber nicht nicht gemacht, sondern er wurde erst im 4.Quartal 2020 aktiv.
So wurde Zeit verplempert.

09:27 von sonnenbogen Warum

09:27 von sonnenbogen

Warum muss jetzt wieder eine " Ablenkung " vom Thema herhalten ?
Diese Ablenkungsmanöver sind so gar nicht hilfreich.
Die Sportler haben Ihre Tests inkl. Hygienekonzepte, und die positiv getesteten werden in Quarantäne " gesteckt ".

@um 10:33 von Jacko08

" Das positiv Getestete an einem Arbeitsplatz nichts verloren haben, ist selbstredend."

Das erzählen Sie mal dem Pflegepersonal, daß trotz positiven Testsbescheids zur Arbeit erscheinen musste, mit Billigung bzw. nach Anweisung durch unser Gesundheitsministerium.

@ MikaD

Es gab einen guten Artikel im Spiegel oder in der Zeit, wie Österreich das forciert hatte.
Sehr clever und eben früher effektiv.

Und warum sind die Infektionszahlen in Österreich schon seit dem Jänner 2021 höher als in Deutschland? Aktuell ist Österreich bei etwa 200.

das wurde aber Zeit

während ganze Branchen schließen müssen verweigern viele Betriebe Selbstests. Solidarität sieht anders aus.
Freiwillig wird das nichts.
Habe den Bericht einer Messebauerin gesehen die den Betrieben ein Angebot zu Tests machte - der Erfolg erschütternd.
Bei uns sind die hohen Zahlen über Ostern rapide zurückgegangen, auch da die Betriebe geschlossen waren ( es gibt z.Z. auch keine fehlenden Meldungen der Gesundheitsämter mehr). Noch sind sie von ca.500 auf ca.200 gefallen . Aber die Betriebe haben seit Dienstag wieder auf.

Bei uns gibt's keine Tests

Bei uns gibt's keine Tests ist auch nicht schlimm denn dann müsste täglich getestet werden alles andere ist Schwachsinn, wenn ich nämlich nach der Arbeit mit den Öffies nach Hause fahre und am nächsten Tag so wieder zur Arbeit dann ist der Test vom Vortag hinfällig.
Vielleicht glaubt Herr Heil ja das der Test vor Corona schützt, das macht er nicht.
Ich würde eher dafür sorgen das Polen und Tschechen vorerst nicht einreisen dürfen bzw. pendeln und den LKW Verkehr würde ich einschränken, ging ja voriges Jahr auch, da wurden auch noch die Einkaufswagen desinfiziert, warum hat man daraus nicht gelernt, weil die CDU sich mit der K-Frage beschäftigen muss.

10:14 @ kritt. @ Ritschi

Im April 2020,
habe ich damals selbst recherchiert
auch deutsche Produkte wie die von Euroimmun oder Abbott Jena.
Bei Findexx gelistet. Weitere Produkte national wie weltweit folgten.
Waren in den CE-Listen bei der EU einzusehen.

Rapidtests.de hat seit August für Selbsttest wissenschaftlich begründet geworben.
Der BMG hat erst im November die Antigentests in die TestVO einbezogen und für die Selbsttest-Produkte erst in diesem Jahr Prüfung und Zulassung angestoßen.
.

"... Hersteller das nachweisen muss und eine Zulassung braucht? ..."
Ja,
ich weiß das, viele andere auch.

09:35 von Zufriedener

09:35 von Zufriedener Optimist

Zustimmung von mir, mit einer kleinen Einschränkung :

// die Lockdown Gegner hier wissen es besser als alle Spezialisten in allen europäischen Ländern - beeindruckend! //

Das finde ich nicht beeindruckend sondern dumm und nicht weitsichtig genug !

@0_Panik

"Wäre gut, wenn das Testen vor dem Betreten des Geländes / Gebäude / Arbeitsplatz / Wirkungsbereich mit Schnell-Test stattfinden würde.!

Dann ist die Gefahr reduziert dass jemand erst andere infiziert."

Wäre gut wenn sich die MA privat verantwortungsvoll verhalten, DAS ist das A und O! Wir haben seit Pandemiebeginn knapp 200 Urheber von Kontaktnachverfolgungen im Unternehmen gehabt. 80% der Mitarbeiter fallen gar nicht auf oder können nichts dafür (z.B. Fälle in der Kita). Ein geringer Prozentsatz wird immer wieder auffällig.

Jeder Deutsche hat ja bereits heute ein Recht auf einen wöchentlichen Test, machen Sie es zur PFLICHT Herr Heil, dann ist doch alles bestens- aber DANN müsste die Politik ja organisieren- also lieber delegieren. Typisch.

Unsere Strategie im wöchentlich datenschutzkonform zu testen bindet bei EINEM Test mit einer Teststraße 4 MA Vollzeit plus 1 MA im Hintergrund der die administrativen Tätigkeiten ausführt. Bei ca. 500 MA sind das 1% der Belegschaft!

@ pemiku um 9.38 Uhr, Entschuldigung, falsch verstanden

"Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen."
Volle Zustimmung, das hätten wir alle besser machen müssen.
Ich habe in Ihrem Text irgendetwas falsch gelesen. Entschuldigen Sie bitte die Fehlinterpretation (um 10.09 Uhr) meinerseits.

09:35 von MrEnigma Ihr

09:35 von MrEnigma

Ihr Kommentar entbehrt jeglicher Grundlage.

Der Arbeitsschutz z.B. wurde an Covid19 angepasst - kann man " dingsen ".

Hier z.B.
// Wer hier laut schreit wird dann geimpft. Das betrifft die Lehrer. Die eigentlich auch niemand so wirklich braucht, aber ok... Respekt vor der guten Lobbyarbeit der GEW. //

Das war wohl eher " die Lautstärke der schreienden " Eltern.

// Aber jetzt kommt Merkel und der Aktionismus. Jetzt geht's ab. Jetzt werden alle alle 5 Minuten getestet. Also steigen die Zahlen. Hui. //

Dafür hätte ich gerne mal belastbare Belege. Meiner Information nach, stimmt das nur bedingt.
Kann jeder der Will " dingsen ", erstaunlicher Weise findet man da eine Menge
" Faktenchecks " zu.

@Karin Mustermann

"Wenn ein Arbeitgeber darauf besteht weiter produzieren zu dürfen ( i.e. Tönnies ) MUSS er dafür sorgen, dass die Leute getestet sind. Ist doch einfach oder ?"

Genau, und wenn so ein böser Arbeitgeber schlicht die Ressourcen dafür nicht hat, dann muss er dichtmachen. Ist doch einfach oder?

Und wenn dann die produzierten Lebensmittel dann fehlen, müssen die Leute halt verhungern. Ist doch einfach, oder?

Und wenn die Leute verhungert sind, dann stirbt auch das Virus! Ziel erreicht.

Ist wirklich bestechend einfach! Und wenn alle so handeln, dann ist der Planet Erde von Homo Sapiens geheilt.

Klingt nach einem guten Plan. Aber was macht ein Politiker wenn sein Wähler verhungert?

@ vriegel - fahrlässig sorglos

Wenn man allen Über 70 ein Impfangebot gemacht hat und die Hochrisikogruppe Unter 70 bestmöglich geimpft hat, dann kann man wohl solche und fast alle anderen Maßnahmen wieder einstellen.

Nein, keineswegs, denn dann riskiert man viele Infektionen. Und mittlerweile sieht man immer mehr die Spätfolgen von Covid in allen Altersgruppen und nicht unbedingt abhängig davon, ob der Verlauf direkt beim Auftreten schwer war oder leicht. Betroffen von Langzeitfolgen sind u. a. die Lunge, das Gehirn, das Herz und die Nieren. Wir haben jetzt schon zehntausende Fälle mit Post-Covid-Syndrom, darunter auch viele Schulkinder.

Testpflicht am Arbeitsplatz: Wieso sooo spät?

Ich habe mich oft darüber empört, dass man Lockdown anordnet und die Quellen der Infektionen immer nur in den Betrieben suchte, die beim Lockdown geschlossen wurden oder auch die Ursachen immer im privaten Bereich, also Zuhause bei den Bürgern suchte.
Dass in Großbetrieben aber das Virus sehr leicht "die Runde machen kann", hat man an den Infektionen in den Schlachtbetrieben gesehen.
Natürlich steckt ein in einem Betrieb infizierter Mitarbeiter, wenn er abends nach Hause kommt, die Familienangehörigen mit an. Aber zu sagen, dass die Ursache der Infektion dann im "Zuhause" liegt, ist absurd.
Sie liegt im Betrieb des Mitarbeiters.

Von daher wäre es schon seit langem nötig gewesen, dass in jedem Betrieb Tests erfolgen - am besten 3 Mal pro Woche.
Hätte man dies schon mind. ab September eingeführt, wären die Infektionszahlen deutlich nach unten gegangen.

Dass aber erst jetzt auf die Idee einer Testung kommt, ist wieder einmal eine sehr späte Reaktion.

Es geht ja schon in Schulen drunter und drüber

Weil die Verantwortlichen zwar eine diffuse Vorstellung haben wie es sein sollte, aber es nicht hinbekommen das in ein widerspruchsfreies Regelwerk zu gießen:

In Niedersachsen müssen Eltern ihre Kinder selbst testen lassen, die negative Dokumentation vorlegen als Voraussetzung für den Schulbesuch. Bayern und NRW haben Pflichttests in der Schule.

Eigentlich alles klar: jeder Schüler wird zweimal (!) pro Woche getestet. Als Wissenschaftler stellen sich mir die Haare auf (Mangels Friseur sind es deren viele..). Denn aufgrund der leider bestehenden Quote von ca. 2-5 % „falsch positiven“ Ergebnissen, bedeutet das statistisch das jeden Tag viele Kinder völlig grundlos nach Hause geschickt werden.

Erst wenn dann ein PCR Labor Entwarnung gibt, darf der Präsenzunterricht weitergehen.

Schulbehörden verlangen manchmal eine Einverständniserklärung der Eltern (selbst dann kann es passieren das jüngere Kinder den Test verweigern), manche Behörden gehen von einer impliziten Zustimmung aus.

Es wird keine Testpflicht

Es wird keine Testpflicht geben, andernfalls müsste diese gleichermaßen in den Behörden (welche im Verantwortungsbereich der Politik liegen) umgesetzt werden, ein Ding der Unmöglichkeit.....

09:38 von Ritchi Ach wissen

09:38 von Ritchi

Ach wissen Sie, die " Maskendeals der Freunde des Gesundheitsministers " ( warum eigentlich des Gesundheitsministers ? ), könnten durchaus weiter " fruchten ". Die Masken werden uns nämlich noch eine Weile erhalten bleiben.
Und wenn man bedenkt, das auch andere Krankheiten kräftig reduziert wurden, wäre ich für dauerhaftes Tragen.

übrigens bei uns sind die Schulen wegen fehlender Tests zu

Nun hofft man auf den 19.6. bin mal gespannt.
Betriebe testen muss sofort verpflichtend werden. Es müssen auch genügend Laientests bestellbar sein.
Hier muss doch endlich mal die Verordnung über die Beschaffung medizinischer Produkte in der Pandemie greifen um diese große Anzahl abzusichern die wir schnell brauchen ( seit Monaten ist außer einer Kontaktherstellung nichts passiert) .
Es darf aber kein bürokratisches Monster werden .
Aber bitte nicht das MAskengate wiederholen mit dieser Art Ausschreibung ( Firmenauswahl, zu teuer , zu unkonkrete Leistungsbeschreibung= teilweise unbracuhbare Masken usw....) .

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