Ihre Meinung zu: Heil will Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz

11. April 2021 - 8:55 Uhr

Pro Woche ein Corona-Selbsttest für ihre Angestellten - dazu sollen Unternehmen nach den Plänen von Arbeitsminister Heil verpflichtet werden. Er will dies am Dienstag im Kabinett durchsetzen. Zieht die Union mit?

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Kommentare

Machen wir seit Wochen

Seit mehreren Wochen machen wir uns in der Klinik 2x pro Woche einen Schnelltest, dazu bei Bedarf auch einen PCR zum Laborversand.

Ist anfangs unangenehm aber man gewöhnt sich dran.

Einzig der bürokratische Aufwand mit Eintrag in 3 verschiedene Listen nervt..

rer Truman Welt

Was man bei dieser Regierung sehr schön studieren kann, ist, was auch so im beruflichen wie auch privaten Umfeld nicht selten zu finden ist, desto weniger jemand selbst in der Lage ist zu leisten, desto mehr fordert genau dieser von anderen, daß diese gefälligst das und mehr noch zu leisten haben, wenn nötig mit Androhung von Sanktionen.
Sie selbst bekommen rein gar nichts auf die Reihe und hinterlassen dabei Schäden, deren Ausmaß wir erst nach der Pandemie so richtig zu sehen und zu spüren bekommen werden. Für mich ist unbegreiflich, dass trotz Zustimmungseinbruch dennoch weiterhin so viel Inkompetenz so viel Zustimmung bekommt.

Testpflicht

..OK, wir haben im Büro eine freiwillige "Testpflicht" von 3x / Woche!

Wenn jetzt das kommt, verschlimmet sich der Zyklus, oder glaubt jemand das dann weiterhin alle 2 Tage getestet werden kann?

Ich hätte gerne eine sofortige Impfpflicht mit sofortigen Umsetzung.

Gruß

Kasperle

Kontakte sind zu vermeiden ...

.. wo das nicht möglich ist, sind verpflichtende Tests ein probates Mittel Infektionen zu erkennen und die betroffenen Multiplikatoren zu isolieren. Vor allem vor dem Hintergrund, dass manche Infektion zwar durchaus unerkannt verläuft, die betreffende Person aber trotzdem für eine unkontrollierbare Verbreitung sorgt. Als abschreckendes Beispiel wie es ohne Tests ablaufen kann, sind die vielen fleischverarbeitenden Betriebe des vergangenen Jahres.
Für mich ein guter Beschluss ... so er denn umgesetzt wird. Der Fokus lag zu lange auf den verpflichtenden Tests an Schulen ... wo es ja bis zur Einführung nicht nachvollziehbare Haarspalterei ohne Ende gegeben hat.
Bleibt zu hoffen, dass der Amtsschimmel in diesem Falle etwas schneller trägt.

Wieder Zeit verplempert

Der Bundesgesundheitsmiste hätte schon ab März2020 alles in die Wege leiten müssen, wie z. B die Prüfung von Schnell-Tests /Selbst-Schnell-Test auf Eignung welch die BfArM durch zu führen hatte. Erst im Januar 2021 /Februar 2021 kam es zur Änderung der Verordnung dass diese Tests zum Gebrauch und Erhalt für Privatpersonen freigegeben gegeben wurden. Dann hat der Bundeswirtschaftsminister versucht die Wirtschaftsverbände davon zu überzeugen das die freiwillige Testpflicht der Belegschaft in den Unternehmen notwendig ist. Leider mit sehr kläglichem Ergebnis. Dabei sind es insbesondere d. Grenzgängerinnen /er aus den Grenzregionen mit hohen Inzidenzen welche CORONA in die Unternehmen einschleppen, aber wg. der - Infektionskreisläufe - nicht nur diese Gruppe.

Und jetzt endlich kommt der Bundesarbeitsminister auf die Idee die Testpflicht mit dem Arbeitsschutz zu verbinden (ist hier im Forum schon seit 2020 immer wieder mal vorgetragen worden).

Was ist das für eine Pandemie Bekämpfung ?

Wirklich?

"Die Pläne des Bundesarbeitsministeriums sehen nach Informationen der "Bild am Sonntag" vor, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht im Homeoffice sind, das Recht auf einen Corona-Test pro Woche bekommen."

Haben Sie doch schon, die werden vom Bund bezahlt.... jeder hat ein Recht auf ein Schnelltest pro Woche.

Thema erledigt.

@11. April 2021 um 09:01 von 91541matthias

Wg. Testpflicht :

Wäre gut, wenn das Testen vor dem Betreten des Geländes / Gebäude / Arbeitsplatz / Wirkungsbereich mit Schnell-Test stattfinden würde.

Dann ist die Gefahr reduziert dass jemand erst andere infiziert.

Spannende Frage

Heil: "Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben"

Die Frage ist nur, ob das („alle müssen“) auch alle so sehen.

Bald werden wir‘s wissen: "Ich will, dass wir das am Dienstag in der Bundesregierung beschließen."

Lieber

Herr Bundesarbeitsminister Hubertus Heil
sorgen Sie lieber dafür, das Firmen mit Hygienekonzepte diese auch einhalten.
Ja, sprechen Sie mit dem Innenminister und kontrollieren Sie mal Vereine der DFL an einem Spieltag.

Es wurde zügig alles in die Wege geleitet geleitet

@ 0_Panik:
Der Bundesgesundheitsmiste hätte schon ab März2020 alles in die Wege leiten müssen, wie z. B die Prüfung von Schnell-Tests

Im März 20 gab's natürlich noch keine Schnelltests. Aber als es sie gab, hat das Gesundheitsministerium die Prüfung sofort in die Wege geleitet. Ihre Vorwürfe sind unberechtigt.

Das Virus verbreitet sich

wo Menschen zusammen kommen, also Schule, Kindergartem und Arbeitsplatz. Privat gibt es jede Menge Vorschriften, beruflich ist NICHTS geregelt. Wer nicht getestet ist sollte nicht in die Schule, Kindergarten, Arbeitsplatz dürfen. Wenn ein Arbeitgeber darauf besteht weiter produzieren zu dürfen ( i.e. Tönnies ) MUSS er dafür sorgen, dass die Leute getestet sind. Ist doch einfach oder ?

@ Kasperle

OK, wir haben im Büro eine freiwillige "Testpflicht" von 3x / Woche!
Wenn jetzt das kommt, verschlimmet sich der Zyklus, oder glaubt jemand das dann weiterhin alle 2 Tage getestet werden kann?

Klar, warum nicht.

Testpflicht geboten

Es bedarf einer Testpflicht, nicht eines etwaigen Angebots eines Tests. Ebenso einer Homeoffice Pflicht, nicht eines Angebotes.

Die Praxis zeigt, Angebote werden für beide Seiten praktisch wenig angenommen, denn Tests sind mit „Unangenehmem“ und einer etwaigen Quarantäne verbunden, dann fällt der Arbeitnehmer aus und der Umkreis gleich mit. Home Office Angebot, der Traum für Leute mit Platz und eigenem Büro, der Alptraum für enge Verhältnisse mit Kinderbetreuung wird oft nicht angenommen, es ist viel einfacher und netter im Büro, der AG will das auch nicht, schließlich fehlt ihm die Kontrolle und „new work“ ist für viele noch ein Fremdwort.

Doch im Office finden täglich ungehindert Infektionen statt, die zu verhindern wären.

Stattdessen müssen Büroarbeiter tagsüber 8 Std. mit Kollegen und Kundenkontakt arbeiten, abends dürfen sie nicht allein spazieren gehen an der frischen Luft.

So gehen die Inzidenzen hoch, die Welle nimmt kein Ende, es sterben unnötig fahrlässig Menschen.

@ 09:10 von Meinung zu unse...

Vielleicht weil nicht Alles so schlecht ist, wie Sie behaupten? Wo läuft es denn besser? Immer diese Rosinenpicker Vorschläge... In Deutschland wurden in Rekordzeit 2 Impfstoffe entwickelt und werden staatlich gefördert produziert, seit neuestem in der größten Impfstofffabrik weltweit in Marburg. Es gab ein Priorisierungskonzept, welches die Sterbezahlen massiv reduziert hat u.v.m. Das einige Politiker wie Herr Heil jetzt versuchen im Wahlkampf zu punkten überrascht nicht - nur hätte er erst seinen SPD Freund Weil zu einem effektiveren Lockdown überreden können - Portugal hat es mal wieder vor gemacht wie man mit einem strickten Lockdown von 900er Inzidenzen auf unter 50 kommt! Diese Lockdowns werden mehr oder weniger effektiv in allen Ländern Europas durchgeführt - die Lockdown Gegner hier wissen es besser als alle Spezialisten in allen europäischen Ländern - beeindruckend!

Putzig

Also bislang war die normale Bevölkerung kaum mehr als Zaungast bei der ganzen Geschichte. Hausarrest und Home Office für die einen, normale Arbeit wie immer für die anderen. Immerhin 45 Prozent der Bürger scheinen in diesem Land keine Rolle zu spielen. Nicht systemrelevant. Daher egal.
.
Also muss man sich auch nicht kümmern.
Und die systemrelevanten, tja... auch bitte einfach weiter funktionieren. Nehmen wir mal als Beispiel die Beschäftigten im Supermarkt.
.
Wer hier laut schreit wird dann geimpft. Das betrifft die Lehrer. Die eigentlich auch niemand so wirklich braucht, aber ok... Respekt vor der guten Lobbyarbeit der GEW.
Jetzt sind alle in den Schulen geimpft, die dennoch schließen, während normale Arbeitnehmer, einfach immer weiterarbeiten sollen.
.
Und all das immer mit dem Argument der steigenden Zahl der Toten. Seit 1 Jahr.
Göttlich.
.
Aber jetzt kommt Merkel und der Aktionismus. Jetzt geht's ab. Jetzt werden alle alle 5 Minuten getestet. Also steigen die Zahlen. Hui.

Corona-Testpflicht

Die Salami - Scheibchen - Taktik in unserer Demokratie erweist sich zunehmend als unbrauchbar.
Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen.
Wir haben es den "Weichspülern" unter den Mitverantwortlichen, den Sorglosen und Unverantwortlichen zu verdanken, dass uns das Wasser jetzt bis zum Halse steht.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Dies hätte der Wirtschaft weniger geschadet und dem Staat weniger Geld gekostet.

Wo sind die Massen an Schnell-Tests

Die Wirtschaftsverbände / Unternehmensverbände hatten beim Treffen mit dem Bundeswirtschaftsminister bemängelt dass nicht genügend Schnell-Tests erhältlich sind, um die geforderte Anzahl an Schnell-Tests bei der Belegschaft durchzuführen.

Hier muss jetzt schnell der Bundesgesundheitsminister für die gesicherte Beschaffung der Schnell-Tests Sorge tragen und sich mit dem Bundesinnenminister ganz klar abstimmen, dass der Bundesinnenminister dafür Sorge trägt dass die Schnell-Tests Reserven beim Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz einlagelagert wird.
Hier können dann die Unternehmen im Fall des Falles Schnell-Tests ordern und erhalten.

Leider sind wir aber so weit noch lange nicht...

Was ist das für eine Pandemie-Bekämpfung ?

Pro und contra

Jede durch einen Schnelltest erkannte Infektion unterbricht die Infektionskette und führt somit zum Ende der Pandemie in Deutschland. Aber ist das von allen gewollt? Dann könnten ja die Maskendeals der Freunde des Gesundheitsministers nicht mehr durchgeführt werden. Schlimm genug, dass der Druck so groß wurde, dass er die Zulassung der Schnelltests nach neun Monaten nicht mehr verweigern konnte. Aber der eine oder andere glaubt ja immer noch daran, dass das Paul Ehrlich Institut nicht dem Minister unterstellt ist, sondern dieser dem Institut und macht, was das Institut beschließt.

Wir haben bereits durch den AG die Möglichkeit,

uns 2 x wöchentlich testen zu lassen. Wer das will, kann das gerne tun. Ich werde mich nicht testen lassen, so lange ich nicht krank bin. Warum auch?

Wird das zur Pflicht, dann werde ich zu 100% ins HO gehen. Auch, wenn das einen großen Informationsverlust bedeutet. Viele Dinge erfährt man halt leider immer noch erst dann, wenn man direkt vor Ort ist. Auch sich oder andere in neue Aufgabengebiete einzulernen (tu ich grad) erfordert die persönliche Anwesenheit.

Im alten Thread kam oft die Frage, weshalb man sich eingesperrt fühlt. Meine Antwort dazu: in Bayern sind wir eingesperrt. Ausgang nur mit triftigem Grund, dazu viele Kontrollen. Oft Ausgangssperren nachts. Immer hat man Angst, was falsch zu machen.
Auch Motorradfahrer sollen wieder fahren dürfen.

Freiheit bedeutet, selbst zu entscheiden, ob und wann man allein oder mit anderen rausgehen, rausfahren oder daheim bleiben will, ohne dafür (bußgeldbewehrte) Konsequenzen fürchten zu müssen. Ansonsten ist man eingesperrt.

Spannende Frage

Arbeitsminister Heil: "Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben"

Die Frage ist nur, ob das („ALLE müssen ihren Beitrag leisten“) auch alle so sehen.

Bald werden wir‘s wissen: "Ich will, dass wir das am Dienstag in der Bundesregierung beschließen".

Kommt jetzt die Erkenntnis?

Nach über einem Jahr Coronakrise nimmt das erste Regierungsmitglied das Ansteckungsrisiko Arbeitsplatz wahr.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis auch der Rest der Regierung dafür sensibilisiert ist. Bisher wird ja lieber mit Sinnlosverboten experimentiert, um bloß nicht die wirklichen relevanten Bereiche wie Schule und Arbeitsplatz antasten zu müssen.

Die Wissenschaft ist da schon weiter:
M. Kriegel, A. Hartmann: "Covid-19 Ansteckung über Aerosolpartikel Vergleichende Bewertung von Innenräumen hinsichtlich des situationsbedingten R-Wertes"

Ungleichgewicht

Schüler müssen sich je nach Fallzahlen 2 bis 5 mal die Woche testen lassen oder dürfen gar nicht mehr in die Schule.
Warum wird immer noch mit unterschiedlichen Maßstäben gehandelt?

Geht ganz einfach

In meinem Bekanntenkreis hat der Arbeitgeber Anweisung an alle Mitarbeiter gemailt, sie hätten wöchentlich, nach Arbeitsende an dem Tag, einen Schnelltest im nächstgelegenen städtischen Zentrum zu machen und den Nachweis darüber anderntags am Arbeitsplatz vorzulegen.
Genial und kostensparend, nicht?

@ sonnenbogen

Haben Sie doch schon, die werden vom Bund bezahlt.... jeder hat ein Recht auf ein Schnelltest pro Woche.
Thema erledigt.

Gelegentlich zahlt es sich aus, den Artikel auch zu lesen, den man kommentiert. Es geht um einen, bzw zwei Selbsttests, die für Arbeitnehmer vom Betrieb zusätzlich bereit gestellt werden müssen.

Wer kontrolliert?

Wer kontrolliert das? Es gibt leider immer noch viele Firmen in denen Arbeitnehmerrechte als optionales Extra gesehen werden. Gerade dort wird es viele Infektionen geben.

Wer sorgt dafür das die Tests nicht nur auf dem Papier existieren? Wenn Tests nicht garantiert werden können, müssen die Unternehmen eben für 3 Wochen geschlossen werden.

„Machen wir seit Wochen Seit

„Machen wir seit Wochen
Seit mehreren Wochen machen wir uns in der Klinik 2x pro Woche einen Schnelltest, dazu bei Bedarf auch einen PCR zum Laborversand.“
...
Das ist schön für sie, bei uns in der Klinik haben sie nur dann die Möglichkeit sich regelmäßig zu testen, wenn sie in besonders sensiblen Bereichen arbeiten. Der Rest hat Pech, wenn man nicht gerade Kontaktperson war. Soviel zur generellen Testpflicht in Krankenhäusern

Was ist daran neu

wenn ich das richtig in Erinnerung habe, bekommt doch jeder ein Test pro Woche, also kann eine Ausweitung auf 2 oder wie auch immer, kein Problem sein.
Bei kleinen Firmen kein Problem, bei großen mit einigen 1000 Mitarbeitern, ein Zeitfaktor.
Problem ist wohl eher, das die positiv getesteten gleich ausfallen, dort wird eher das Problem liegen.

Steuerverschwendung durch die Regierung

....und hinterlassen dabei Schäden, deren Ausmaß wir erst nach der Pandemie so richtig zu sehen.....

Wer redet heute noch über den Millionenschaden durch den Einkauf von unbrauchbaren Masken und Ganzkörperabdeckungen für die Intensivmedizin, die Subventionierung der Apotheker durch die kostenlose Abgabe an einen gefährdeten Personenkreis bei einer Vergütung von 6 € pro Maske an den Apotheker?

Irgendwann in ferner Zukunft werden wir dann über Milliardenschäden in den Zeitungen lesen können. Die in dieser Zeit regierenden Personen werden dann in den Talkshows darauf hinweisen, dass diesen Schaden die frühere Bundesregierung die verantworten hat.

Kommt das irgend jemanden bekannt vor?

@ um 09:17 von H. Hummel

"Kontakte sind zu vermeiden ...
.. wo das nicht möglich ist, sind verpflichtende Tests ein probates Mittel Infektionen zu erkennen und die betroffenen Multiplikatoren zu isolieren. Vor allem vor dem Hintergrund, dass manche Infektion zwar durchaus unerkannt verläuft, die betreffende Person aber trotzdem für eine unkontrollierbare Verbreitung sorgt. … Der Fokus lag zu lange auf den verpflichtenden Tests an Schulen ... wo es ja bis zur Einführung nicht nachvollziehbare Haarspalterei ohne Ende gegeben hat.
…"
Das mit der Schule verstehe ich nicht. In Niedersachsen hat eine Schule den Eltern erklärt, dass im Schulhof positiv getestete Kinder vor allen anderen Kindern in einen Isolationsraum gebracht werden, viele Eltern sehen darin eine Stigmatisierung und verweigerten die Tests. Daraufhin werden die Tests jetzt den Kindern mit nach Hause gegeben. Die Kinder gelten jetzt als getestet, ob die Tests überhaupt oder richtig durchgeführt wurden, wissen nur die Götter.

Öffnungsexperiment

Im Saarland wird das Öffnungsexperiment mit Schnelltests jetzt wie man hört beendet. Trotz vieler Testungen steigt die Zahl der Infektionen kontinuierlich an. Die Behörden ziehen die Reißleine.

@0 Panik Pandemie Bekämpfung mit zweierlei Maß

Gesundheitsschutz und Arbeitsschutz würden sträflich vernachlässigt, wenn ausgerechnet der Bereich und die Menschen in diesen Bereichen, die ungehindert offen bleiben nicht besser durch Testpflicht geschützt werden.

Nur im Privaten Bereich runterzufahren alleine reicht nicht aus.

Und schon gar nicht Ausgangssperre im Privaten aber AfD Parteisitzungen mit 1000 Abgeordneten zulassen. So werden die Geduldigsten nicht mehr hinter den Regeln und Anordnungen stehen.

Das ist messen mit zweierlei Maß.

Wenn ernsthaft Pandemiebekämpfung erfolgen soll, muss es die Pflicht zum Test geben, nicht „nur“ das Angebot.
Wer sich nicht testen will o. kann muss ins Homeoffice. Wer fliegen will muss sogar einen PCR Test vorweisen, hier zeigt sich das funktioniert gut. Für Arbeit und Schule muss es „nur“ der Schnelltest sein zb. wie in Schulen der „Nasenbohrer“ oder „Gurgel“Test.
Die sind einfach, schnell und entdecken Infizierte frühzeitig und verhindern eine Durchseuchung ganzer Betriebe.

Testpflicht

Alles gut aber es wäre doch wohl wichtiger das Impfmaterial zu beschaffen denn erst dann lösen sich die Probleme ! Bitte endlich etwas richtig machen ! Die sind wie die Hühner alles rennt wild durch die Gegend aber nichts passiert ..... tolle Problemlösung in der Pandemie.

Wird Zeit

Es wird höchste Zeit, dass flächendeckend auch Betriebe und Arbeitgeber herangezogen werden, ihren Beitrag zur Überwindung der Pandemie zu leisten. Es kann nicht sein, dass die Bürger im Privatleben massiv eingeschränkt und "bevormundet" werden, Arbeitgeber sich aber aus der Verantwortung stehlen können. Da mir sowieso viel zu viel nur über Home-Office geschrieben und geredet wird, ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Millionen Menschen können aufgrund ihrer Tätigkeit eben NICHT ins Home-Office. Es wurde bisher, so mein (subjektiver) Eindruck, immer so getan, als ob es nur Menschen gibt, die in Callcenter, Büros, etc arbeiten.

@ dito um 9.46 Uhr, Man kann's auch übertreiben

"Wer sorgt dafür das die Tests nicht nur auf dem Papier existieren? Wenn Tests nicht garantiert werden können, müssen die Unternehmen eben für 3 Wochen geschlossen werden."
Test können Sie für 5 Eu pro Stück beim Discounter kaufen. Auch hier wird für Unternehmen gelten: Im Dutzend billiger.

Man kann es auch übertreiben mit dem Misstrauen. Ungültige/gefälschte Testbescheinigungen wären Betrug und entsprechend strafbar.
Welcher angestellte Test- Beauftragte einer Firma würde sich dem Risiko einer persönlich strafbaren Handlung aussetzen, um für die Firma ein paar Euro zu sparen?

@ um 09:30 von kritt

"Es wurde zügig alles in die Wege geleitet geleitet
@ 0_Panik:
Der Bundesgesundheitsmiste hätte schon ab März2020 alles in die Wege leiten müssen, wie z. B die Prüfung von Schnell-Tests

Im März 20 gab's natürlich noch keine Schnelltests. Aber als es sie gab, hat das Gesundheitsministerium die Prüfung sofort in die Wege geleitet. Ihre Vorwürfe sind unberechtigt."
.
Da fehlt Ihnen wohl Hintergrundwissen. Bereits im März 2020 hat Südkorea mit Schnelltests das Infektionsgeschehen erfolgreich eingedämmt, wenn irgendwo eine Infektion auftaucht werden zig Tausende getestet und jede Infektionskette unterbrochen. @baumgart hat schon im Sommer letzten Jahres darauf hingewiesen, dass diese Schnelltests problemlos bestellt werden können, vom selben Produzenten, dessen Schwangerschaftstests bei uns in den Supermärkten ausliegen.

Solange nicht alle

Solange nicht alle Arbeitnehmer mitmachen, hilft eine Verpflichtung der ach so bösen Arbeitgeber nicht weiter. Deshalb: Betreten des Betriebes nur mit negativem Test, nicht älter als x Tage. Geht bei der Einreise nach D doch auch.

Was sind Hygienekonzepte in der Praxis wer?

Gehen Sie einmal an einem Samstag zum Pflanzen Kölle nach München.
Die Zustände spotten jeder Beschreibung. Die Gänge sind so voll mit Ware gestellt. dass die geforderten Entfernungen von 1,5 m nicht eingehalten sind.

Eigentlich müsste der Einzelhandel in Abhängigkeit zur Verkaufsfläche nur eine begrenzte Anzahl von Kunden einlassen. So hat es einmal der Aldi vorgeführt. Da ging die Außentüre bei der Zahl von 200 Besuchern erst gar nicht mehr auf.

Ich bin der Meinung, dass diese Hygienekonzepte reine Lippenbekenntnisse sind und sie von Extern nie überprüft werden um sie dann, bei Verstößen den Laden einfach dicht machen.

Testpflicht

So fange man im Landtag von NRW an. Es gibt für die Mitarbeiter dort ein einmal wöchentliches Angebot, aber keine Pflicht.
Außerdem sind die Tests unzuverlässig hoch zehn. Bei uns in der Schule waren vor Ostern von 21 positiven Schnelltests 20 falsch positiv.

09:50 von Alexander K.

"Steuerverschwendung durch die Regierung
....und hinterlassen dabei Schäden, deren Ausmaß wir erst nach der Pandemie so richtig zu sehen.....

Wer redet heute noch über den Millionenschaden durch den Einkauf von unbrauchbaren Masken und Ganzkörperabdeckungen für die Intensivmedizin, die Subventionierung der Apotheker durch die kostenlose Abgabe an einen gefährdeten Personenkreis bei einer Vergütung von 6 € pro Maske an den Apotheker?

Irgendwann in ferner Zukunft werden wir dann über Milliardenschäden in den Zeitungen lesen können. Die in dieser Zeit regierenden Personen werden dann in den Talkshows darauf hinweisen, dass diesen Schaden die frühere Bundesregierung die verantworten hat.

Kommt das irgend jemanden bekannt vor?"

,.,.,

Ja, kommt mir bekannt vor. Es gibt ja mehrere User hier, die a. behaupten, die Zukunft zu kennen, b. Politiker pauschal beleidigen und unterschwellig damit sagen, dass sie selber das besser gemacht hätten.

@ 0_Panik

Hier muss jetzt schnell der Bundesgesundheitsminister für die gesicherte Beschaffung der Schnell-Tests Sorge tragen

Miesmachen der Regierung ist zwar bequem, aber zuständig für den Einkauf von Schnelltests ist nicht der Bundesminister.

Die Arbeitgeber müssen Tests anbieten...

...aber die Arbeitnehmer sind nicht verpflichtet, diese Tests auch anzunehmen.
Da wird die Testpflicht verpuffen, denn es wird viele geben die sich nicht testen lassen werden, vor allem wenn sie keine Symptome haben.

Als ob

die Arbeitgeber scharf darauf wären, dass die Arbeitskräfte ausfallen. So argumentiert man nur, wenn man keine Ahnung von der Wirklichkeit hat.

@ pemiku um 9.38 Uhr, hinterher ist man immer schlauer

"Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen."
Den Hardlinern haben wir steigende Infektionszahlen zu verdanken? Verwechseln Sie das nicht etwas?

"Wir haben es den "Weichspülern" unter den Mitverantwortlichen, den Sorglosen und Unverantwortlichen zu verdanken, dass uns das Wasser jetzt bis zum Halse steht."

Wären wir ... würden wir ... hätten wir - ja, hinterher ist man immer schlauer, oder?

Ist doch gut, wenn Herr Heil das Abwarten nicht mehr zulässt und eine Wende vollzieht. Denen, die immer noch nicht kooperationbereit sind, das Testen "aufzudrücken", finde ich richtig.

@ um 09:51 von kritt.

"Öffnungsexperiment
Im Saarland wird das Öffnungsexperiment mit Schnelltests jetzt wie man hört beendet. Trotz vieler Testungen steigt die Zahl der Infektionen kontinuierlich an. Die Behörden ziehen die Reißleine."
.
Es reicht nicht aus, wenn ab und zu jemand getestet wird, dafür sind die Schnelltests nicht zuverlässig genug. Es ist erforderlich, dass mit den Schnelltests möglichst viele Menschen in kurzen Abständen, beispielsweise zweimal die Woche, über mehrere Wochen getestet werden. Erst dann erfasst man nahezu alle Infizierten und kann die Infektionsketten unterbrechen.

@Ritchi

Das ist echt so ein aktuelles Sinnbild der Gesellschaft Ihr Beispiel in der Schule und es zeigt einmal mehr, dass es hier klare gesetzliche Vorgaben und Regelungen geben muss und zwar einheitlich für ganz Deutschland. Natürlich müssen Kinder, die positiv getestet sind, umgehend isoliert werden, um nicht noch die anderen Mitschüler und Lehrer anzustecken, das versteht sich doch von selbst. Wenn Eltern das dann als Stigmatisierung empfinden und es besser finden, wenn andere Kinder auch noch angesteckt werden, dann muss es hier saftige Bußgelder geben, denn das ist Egoismus pur und hat nichts mehr mit Solidarität zu tun. Genau wegen solcher Eltern werden dann letztendlich die Schulen geschlossen.

09:54 von Peter Kock

°Testpflicht
Alles gut aber es wäre doch wohl wichtiger das Impfmaterial zu beschaffen denn erst dann lösen sich die Probleme ! Bitte endlich etwas richtig machen ! Die sind wie die Hühner alles rennt wild durch die Gegend aber nichts passiert ..... tolle Problemlösung in der Pandemie.°

,.,.,

Fakt ist allerdings, dass der Impfstoff derzeit nur so purzelt und in Hamburg zum Beispiel jede Menge täglich geimpft wird; das Maximalalter wird sukzessive heruntergeschraubt.

Nach meinem Eindruck wollen das einige User aber nicht wissen, weil sie sonst nicht das Gegenteil behaupten können.

Darum verbreiten sie konsequent Fakes.

09:10 von Meinung zu unse...

>>Was man bei dieser Regierung sehr schön studieren kann, ist, was auch so im beruflichen wie auch privaten Umfeld nicht selten zu finden ist, desto weniger jemand selbst in der Lage ist zu leisten, desto mehr fordert genau dieser von anderen, daß diese gefälligst das und mehr noch zu leisten haben, wenn nötig mit Androhung von Sanktionen.
<<

Oh, dann stellen sich bei einem Regierungswechsel die Politiker höchstselbst an jeder Pforte und passen auf, ach was, die testen die Personen auch noch selbst. Dann werden auch anstatt Sanktionen ständig zwei Augen zugedrückt...
Außer mosern auf hohem Niveau habe ich von Ihnen noch keinen niveauvollen Gegenvorschlag vernommen...

Vollkommen richtig...

...aber nicht neu. Herr Heil möchte die verpflichtenden Tests in Betrieben schon länger. Aber er kann es nicht umsetzen. Der Koalitionspartner CDU/CSU blockiert. Dabei sind Betriebe neben den Schulen die Bereiche mit den meisten Kontakten. Das allerdings die Tagesschau hier die Bild-Zeitung als alleinige Quelle heranzieht, ohne die Nachricht zu verifizieren halte ich für wesentlich bedenklicher. Seit wann ist die Bild eine zuverlässige Nachrichtenquelle???

@ Ritschi

Hörensagen ist mir zu unverbindlich. Und in diesem Forum wird viel behauptet, wenn der Tag lang ist. Können Sie nachvollziehbar belegen, dass im März 20 tatsächlich Schnelltests verfügbar waren? Wie hieß z. B. der Hersteller?

In Europa hat ein Verbraucher das Recht auf zuverlässige Funktion eines Produktes. Wussten Sie, dass ein Hersteller das nachweisen muss und eine Zulassung braucht?

schön !

und wenn sich der Arbeitnehmer weigert
was dann ?
Dann ist der Arbeitgeber wieder der Buhmann !
Auf die Unterstützung des Gesetzgebers oder sonst wem kann er nicht bauen

@ Kontrast, um 09:40

"Ich werde mich nicht testen lassen, so lange ich nicht krank bin. Warum auch?"

Sollten Sie das ernst gemeint haben - und der Rest Ihres Kommentars lässt das befürchten - sollten Sie sich unbedingt endlich einmal intensiv mit dem Thema:
"Corona: Wie verbreitet sich das Virus?" befassen!

gelebte Wissenschaftsignoranz

"Wer viel Kundenkontakt habe oder mit Lebensmitteln arbeite, solle Anspruch auf zwei Tests pro Woche haben."

Seit man von den Aerosolen weiß, ist es wissenschaftlich erwiesen, dass die Ansteckungen dort am wahrscheinlichsten sind, wo Menschen für längere Zeit auf engstem Raum zusammenkommen. Das sind weder die Supermarktkasse, noch nicht die Fleischtheke. Es ist DAS BÜRO!

Man muss die Testkapazitäten dort einsetzen, wo es am meisten bringt. Aber Maßnahmen, die den Kern des Problems verfehlen, liegen ja seit über einem Jahr im politischen Trend.

@ Kontrast, um 09:40

"Ich werde mich nicht testen lassen, so lange ich nicht krank bin. Warum auch?"

Sollten Sie das ernst gemeint haben - und der Rest Ihres Kommentars lässt das befürchten - sollten Sie sich unbedingt endlich einmal intensiv mit dem Thema:
"Corona: Wie verbreitet sich das Virus?" befassen!

09:10 von Meinung zu unse...

"Was man bei dieser Regierung sehr schön studieren kann, ist, was auch so im beruflichen wie auch privaten Umfeld nicht selten zu finden ist, desto weniger jemand selbst in der Lage ist zu leisten, desto mehr fordert genau dieser von anderen, daß diese gefälligst das und mehr noch zu leisten haben, wenn nötig mit Androhung von Sanktionen."

,.,.,

Sie meinen, die Regierung soll gefälligst in der Lage sein, jedem Bürger von Berlin aus die Maske aufzusetzen, wo immer der Bürger unter Leute geht etc.?

------

"Sie selbst bekommen rein gar nichts auf die Reihe und hinterlassen dabei Schäden, deren Ausmaß wir erst nach der Pandemie so richtig zu sehen und zu spüren bekommen werden. Für mich ist unbegreiflich, dass trotz Zustimmungseinbruch dennoch weiterhin so viel Inkompetenz so viel Zustimmung bekommt."

,.,.,

Ich vermute, das liegt an Ihrer Wahrnehmung.
Die Vorwürfe werden, nach meiner Beobachtung, täglich irrationaler.

@ Kontrast 09:40

" Im alten Thread kam oft die Frage, weshalb man sich eingesperrt fühlt. Meine Antwort dazu: in Bayern sind wir eingesperrt. Ausgang nur mit triftigem Grund, dazu viele Kontrollen. Oft Ausgangssperren nachts. Immer hat man Angst, was falsch zu machen.
Auch Motorradfahrer sollen wieder fahren dürfen."

Ja, das ist schon schlimm hier in Bayern, gebe ich zu. Ständig eingesperrt. Aber immerhin bringt das Rote Kreuz täglich Wasser und Brotsuppe an die Haustüre. Nervig sind allerdings die Ketten an den Fussgelenken und die schweren Stahlkugeln dran. Und die Motorradfahrer, welche ihre Maschinen schieben müssen behindern den Verkehr enorm. (Ironie off)

@ Alexander K. um 9.59 Uhr, Hyhienekonzepte in der Praxis

"Was sind Hygienekonzepte in der Praxis wert?"
"Eigentlich müsste der Einzelhandel in Abhängigkeit zur Verkaufsfläche nur eine begrenzte Anzahl von Kunden einlassen. So hat es einmal der Aldi vorgeführt. Da ging die Außentüre bei der Zahl von 200 Besuchern erst gar nicht mehr auf."

Sie haben völlig Recht. Soweit ich weiß, soll das Öffnen in Abhängigkeit von der Personenzahl/qm-Zahl jetzt wieder kommen. 200 Personen finde ich sehr viel.
Ich kenne es nur so, dass das Mitnehmen eines Einkaufswagens für jede Person Pflicht ist und dass nur eine begrenzet Anzahl von Wagen zur Verfügung steht. So wird der Zugang begrenzt, alle anderen müssen draußen warten. Das geht gut.

@ um 09:40 von Kontrast

"Wir haben bereits durch den AG die Möglichkeit,
uns 2 x wöchentlich testen zu lassen. Wer das will, kann das gerne tun. Ich werde mich nicht testen lassen, so lange ich nicht krank bin. Warum auch?
…"
Seit mehr als einem Jahr kennen wir den Fall mit der Chinesin, die in der Firma Webasto auf einem Seminar mehrere Kollegen mit dem Coronavirus infiziert hat, obwohl sie frei von Krankheitssymptomen war.
Ich glaube kaum, dass Ihnen dieser Fall nicht bekannt ist, entsprechend sollten Sie wissen, warum Sie auch ohne Krankheitssymptome sich testen lassen sollten. Und natürlich in Quarantäne gehen, wenn Sie positiv getestet werden.

@ 09:30 von kritt.

Der o.g. Beitrag ist unrichtig.

Obwohl längst bekannt sein muss gab es schon gute Schnell-Tests seit März2020 in Asien.

Diese hätten Stück um Stück der BfArM zur Prüfung und ggf. Zulassung zugeleitet werden können.

Der Bundeswirtschaftsminister hat seiner Zeit nicht reagiert und auch er hat in diesem Zusammenhang Zeit verplempert.

09:59 von draufguckerin

09:59 von draufguckerin

Wer macht sich wo Strafbar? Wenn sie den Artikel lesen ist nur davon die Rede, dass die Tests angeboten werden müssen. Es gibt somit keine Pflicht zur Durchführung oder Dokumentation. Wer kümmert sich, wenn in kleineren Betrieben die Tests im Schrank liegen, aber keiner Zugang hat? Der kleine Arbeitnehmer der auf den Job angewiesen ist? Einen Testbeauftragten werden Sie vergeblich suchen.

Statistik

Ich bin ein wenig verwirrt über die statistische Angaben wieviele Arbeitnehmer eine Angebot zum Selbsttest erhalten. Sie sagen, dass laut einer Umfrage 61% bereits einen Selbsttest vom Arbeitgeber angeboten bekommen, wie können dann 40% kein Angebot erhalten. 61% + 40% =101%. Mathematisch nicht möglich. Daher frage ich mich:
Wieviele Probanden wurden befragt und wer wurde befragt die Arbeitgeber oder Arbeitnehmer? Über die Quellenangabe der Statistik würde ich mich sehr freuen.

09:35 von Zufriedener Optimist @Meinung zu unse...

Ich stimme Ihnen zu. Aber das Problem ist, manchen geht es gar nicht mehr um den Inhalt des Beschlusses, sondern hauptsächlich gegen die Regierung, egal, was beschlossen wird.

>>Das einige Politiker wie Herr Heil jetzt versuchen im Wahlkampf zu punkten überrascht nicht - nur hätte er erst seinen SPD Freund Weil zu einem effektiveren Lockdown überreden können - Portugal hat es mal wieder vor gemacht wie man mit einem strickten Lockdown von 900er Inzidenzen auf unter 50 kommt! <<

- Auch hier stimme ich zu. Allerdings gibt es auch noch andere Landesvertreter, die nicht immer wollen...

@ kritt., um 09:51

Dieses Experiment ist und war lange vor dem Beginn zum scheitern verurteilt, und über alle Pläne, irgendwelche Städte oder Kommunen zu "Modellgebieten" zu erklären, in denen man mit angeblich negativen Tests ein Bier im Stehen... waren und sind gut gemeint, sind aber trotzdem reiner Humbug.

@ Anakin Muc um 9.59 Uhr, Verpflichtung

"Solange nicht alle Arbeitnehmer mitmachen, hilft eine Verpflichtung der ach so bösen Arbeitgeber nicht weiter. Deshalb: Betreten des Betriebes nur mit negativem Test, nicht älter als x Tage. Geht bei der Einreise nach D doch auch."
Für Arbeitnehmer, die jetzt sowieso mit Problemen (Fahrt zur Arbeit per ÖPNV, Familienleben ...) zu kämpfen haben, finde ich es unzumutbar, nach Feierabend oder frühmorgens noch ein Testzentrum aufsuchen zu müssen. Testen am Arbeitsplatz finde ich da sinnvoller.
Testen am Arbeitsplatz schützt Arbeitnehmer, ihre Familien und deren Kontaktpersonen vor Ansteckung.

@ Peter Kock

Alles gut aber es wäre doch wohl wichtiger das Impfmaterial zu beschaffen denn erst dann lösen sich die Probleme !

Die Impfung ist nicht von den Tests abhängig und läuft auf Hochtouren. Impfstoff wird kontinuierlich produziert, bleibt aber wohl noch bis in den Mai hinein weltweit Mangelware.

09:45 von Tobi online

"Ungleichgewicht

Schüler müssen sich je nach Fallzahlen 2 bis 5 mal die Woche testen lassen oder dürfen gar nicht mehr in die Schule.
Warum wird immer noch mit unterschiedlichen Maßstäben gehandelt?"

,..,

Das wurde hier schon öfter erklärt. Weil es menschenunmöglich ist, jetzt auch noch für absolute Gleichberechtigung zu sorgen.

Es gibt nur EINE Möglichkeit, alle gleich zu behandeln:

alle machen zu lassen, was sie wollen. Sie praktisch alle in den Tod rennen zu lassen. Dann sind alle gleichbehandelt, alle gleichmäßig im Stich gelassen.

Wem jetzt die Gleichberechtigung wichtiger ist als das Schlimmste zu verhindern, der hat den Schuss nicht gehört.

Unabdingbares muss ist Testpflicht

in so sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern ohne wenn und aber und zwar für alle Bereiche - dies hier nicht zu tun ist ja „fast schon“ verantwortungslos. Aber auch für all die anderen Arbeitsplätze ist das Muss des Testens wichtig und hoffentlich wird dies beschlossen. Es gibt ja auch Arbeitgeber, die das heute schon vorbildlich machen, die anderen müssen dann eben dazu aufgefordert werden.

@ 91541matthias um 9.01 Uhr, unangenehm, aber man gewöhnt sich

"Seit mehreren Wochen machen wir uns in der Klinik 2x pro Woche einen Schnelltest, dazu bei Bedarf auch einen PCR zum Laborversand.

Ist anfangs unangenehm aber man gewöhnt sich dran.

Einzig der bürokratische Aufwand mit Eintrag in 3 verschiedene Listen nervt."

Soweit ich weiß, ist das auch für Besucher von Pflegeheimen und Krankenhäusern verpflichtend: Schnelltest, 15 min warten, und rein - oder auch nicht. Das Testen nervt natürlich, aber auf jeden Fall ist es beruhigend, wenn man durch ist.

@ um 09:59 von Alexander K.

Das ist ja in allen Bereichen so, die normalerweise kontrolliert werden sollten.
Unsere Politiker haben dafür gesorgt, dass solche Kontrollen nur seltenst stattfinden, weil nicht genug Personal dazu vorhanden ist.
Überall wurde das Personal weggespart, damit die Wirtschaft kaum noch Kontrollen fürchten muß. Im Pflegebereich werden Kontrollen sogar vorher angekündigt.
Insgesamt hat die Politik der letzten Jahrzehnte zu einem Versagen nahezu sämtlicher staatlichen Institutionen geführt.
Einfach nur weil es Geld kostet.
Und das sind nach der Gedankenwelt von Politikern nicht einmal unsere Kinder wert. Denn sonst gäbe es ja gute Schulen und ein gutes Schulsystem, dass tatsächlich kein Kind zurücklässt und das mit der Heimbeschulung kein Problem hätte.

Heil will Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz...

Jetzt kann man mal gespannt sein wer sich durchsetzt. Die CDU und die "Wirtschaft" lehnen eine solche Testpflicht ab.
Die Wirtschaft ist übrigens seit Beginn der Pandemie vom Infektionsschutzgesetz ausgenommen.
Viele Unternehmen interessieren sich offenbar erst dann für ihre Mitarbeiter, wenn es Krankmeldungen oder Krankschreibungen gibt.

Impfen statt testen

.....und wieder wird Zeit und Geld verschwendet. Wann kapiert denn endlich jemand dass Impfen der Schlüssel zum Erfolg ist...
Lieber das Geld in den raschen Impfausbau stecken als sinnloses rumtesten.
Wie lange sollen wir diese politische Inkompetenz noch ertragen?

@ 09:30 von kritt

Der o.g Beitrag ist entlarvt.

Auch andere User haben hier zu vorgetragen.

Der o.g Beitrag soll dazu beitragen dass die Bundesregierung / Bundesgesundheitsminister hier zum Thema Testpflicht / dringende Notwendigkeit in schönem Licht erscheinen soll.

Aber so viel wie bereits mit der Beschaffung und Einführung der Schnell-Tests verbockt worden ist, ist das eh nicht mehr möglich.

Die Wählerschaft hat längst erkannt dass die Bundesregierung Krise (Kampf gg. CORONA) nicht kann.

Ungenügende Tests sind das Problem.

@09:38 von pemiku
D. hat nicht sequenziert. Daher konnte es gar nicht feststellen, ob sich Mutationen ausbreiten oder schon ausgebreitet haben. Fachleute sprachen von 3.Welt-Niveau.
GB hatte dagegen sequenziert. Es hat auch eine schlüssigere Teststrategie angewandt.
Selbst Lauterbach musste vor Kurzem bei Lanz einräumen, dass wir eine aussagekräftigere Teststrategie brauchen.
Genau das, was hier Laien, u.a. ich selbst schon vor 1 Jahr gefordert hatten.
Jeder Statistikanfänger lernt, dass Zahlen ohne Vergleichsbasis ziemlich wertlos sind.

@o_Panik 9:24 Uhr

"Wäre gut, wenn das Testen vor dem Betreten des Geländes / Gebäude / Arbeitsplatz / Wirkungsbereich mit Schnell-Test stattfinden würde. "

Abgesehen davon, dass wir uns an die Regeln halten betreten wir unsere Station mit Maske und machen die Tests nach längerer Abwesenheit gleich nach Ankunft.

Seitdem wir uns testen gab es keine positiven Befunde mehr, nur einige Patienten waren es..

Verpflichtende

Tests für die Arbeitnehmer hat man in verschiedenen Firmen unseres Landkreises.
Ein Beispiel, Autohaus X testet seine Mitarbeiter Montag und Donnerstag. Ich als Kunde habe keinen Kontakt zur Werkstatt oder Verkauf, wenn Kontakt zu Verkauf benötige muss ich negativen Schnelltest vorweisen oder vor Ort einen machen.
Geht man zu Einkaufen in Supermarkt oder Pflanzenmarkt oder Wochenmarkt kennt keiner Abstand im Laden oder Kasse.
Verrückte Welt, aber man sieht auch das die böse Industrie anders kann ohne Vorschriften.

Die Testpflicht zu verankern ist notwendig

Verantwortungsvolle Arbeitgeber machen die Tests heute schon mind. 1x wöchentlich und verantwortungsvolle Arbeitnehmer nehmen dies auch gerne wahr, auch wenn diese Testerei etwas unangenehm ist - aber hilft nichts. Die „sorglosen“ AG/AN werden dann eben per Gesetz verpflichtet - Fürsorgepflicht / Unversehrtheit am Arbeitspaltz ....

Der Fahrplan steht

Es ist doch nicht schwer zu verstehen, warum der Aktionismus der Regierung gerade so richtig Fahrt aufnimmt.
Zwei Regierungsparteien die quasi vor dem politischen Untergang stehen, wollen mit aller Macht dagegen ankämpfen.
Das daraus wenig sinnvolles für die Bevölkerung entsteht ist doch klar.
Dafür wird man sich ab Sommer trotz aller gravierenden Fehler, als Sieger über die Pandemie stellen.
Vermutlich als Folge der Entmachtung der Länder durch das neue IFSG.
Dank des uneingeschränkt variablen Inzidenzwertes wird es Lockerungen geben.
Die Bürger dürfen sich bei der CDU und SPD für die neu gewonnen Grundrechte bedanken( oder sind es nur Teile der alten Grundrechte?).
Bis dahin dürfen weiterhin die Nutzer des ÖPNV "Ringelpietz mit mit Anfassen" spielen.
Dafür sind wenigstens die Schulen geschlossen und entlasten die Züge und Busse.
Die CDU wird aufgrund ihres herausragenden Engagements ihre Stimmenmehrheit erhalten.

Alles Toll.

09:50 von wenigfahrer

>>Problem ist wohl eher, das die positiv getesteten gleich ausfallen, dort wird eher das Problem liegen.
<<

War das nicht bereits auch vor der Testpflicht der Fall? Das positiv Getestete an einem Arbeitsplatz nichts verloren haben, ist selbstredend. Umso besser, wenn man eben mehr positiv getestete Leute entdeckt, die es nicht einmal erahnt haben...

@ peter Kock um 9.54 Uhr Testpflicht - Impfmaterial wichtiger

"Alles gut aber es wäre doch wohl wichtiger das Impfmaterial zu beschaffen denn erst dann lösen sich die Probleme !"
Stimmt. Das Bestellfiasko war total daneben, aber jetzt scheint es besser zu werden.
Meine Freundin ist schon, obwohl laut Liste noch nicht dran, in der Arztpraxis mit einem Restbestand an Impfstoff geimpft. Sie bekam einen Anruf: "Wenn es geht bitte sofort kommen" - Aufklärungsbogen ausfüllen, rein damit - das war's.
Das Impfen scheint Fahrt aufzunehmen.

Schnelltest statt Bescheinigung

Ich fände es gut, wenn in allen Arbeitsstätten jeder wenigstens einmal Woche zumindest eine Antigen-Schnelltest macht.

Anderes Thema:

Ich finde wir sollten Restaurantbesuche und Konzerte erlauben, bei denen die Leute vor Eintritt geschnelltestet werden. Das braucht Platz vor dem Veranstaltungsort und es macht natürlich wenig Spaß, wenn man nur kurz rein will, da man zum Eintreten mindest. 15 Minuten warten muss.

Der große Vorteil ist aber, das dafür keine Zettel oder digitale Bescheinigung etc gebraucht werden. Der negative Test berechtigt zum Eintritt an diesem Ort und diesem Tag. Ist der Test postive, dann kann man nicht rein. Keine Meldung, kein Bescheinigung, nur Zutritt oder kein Zutritt.

Ein anderer Vorteil ist, dass man so auch ein paar Leute testet, die sonst selten oder gar nicht testen lassen, einfach weil sie ins Konzert wollen.

Ein Problem sind die Güte der Test. Stimmen aber die Angaben dazu des Test, den ich gestern gemacht habe, finde sie dafür gut genug.

Wo ist die Strategie zur Pandemie Überwindung?

Wird hier der Mangel verwaltet?
Warum fehlen:
1. Impfungen für alle und rund um die Uhr.
2. Erforschung von wirksamen Medikamenten gegen die Seuche.
3. Schnelltests für alle.
4. Luftreiniger für Schulen.
Und Forschungen an Maßnahmen wie Nasen-oder Mundspülungen als Präventionsmaßnahmen?
5. Aufklärung der Bürger und Hygienekonzepte für alle Bereiche.

Verschärfung und Eigenermächtigung des Bundes sind
Kontraproduktiv. N.m.M.

Privat gibt es jede Menge

Privat gibt es jede Menge Vorschriften,
.

... die kein Mensch überprüft
vom Durchsetzen will ich erst gar nicht sprechen

und wenn sie schon Tönnis ansprechen
wie viele von den infizierten Mitarbeitern sind einfach nach Polen oder Rumänien zurückgefahren
obgleich verboten
wo war da unsere Regierung die dafür verantwortlich ist ?

Testpflicht

Ich denke Betriebe müssten ein hohes selbst Interesse haben
ggf. durch Testen Ansteckungen unter den Mitarbeitern zu vermeiden.
Könnte mir vorstellen das dies vor allem in kleineren Betrieben nicht funktioniert.
Beispiel aus meiner Nachbarschaft:
Kleiner Handwerksbetrieb, mehrere Mitarbeiter angesteckt weitergetragen in die Familie, Kindergarten zu, Betrieb zu, Inzidenzwert in der Region drastisch hoch,
der Cheft 54 Jahre alt bisher top gesund inzwischen an Corona in der Klinik verstorben.
Mit Testen hätte die Chance bestanden dies dramatische Entwicklung eventuell rechtzeitig in den Griff zu bekommen.
Vorrang sollte aber vor allem das Impfen habnen dann brauchen wir keine Tests mehr!!!

Noch mehr testen

bedeutet noch höhere Inzidenzien = noch härtere Maßnahmen.

Wie ist den aktuell die Lage?

Wir haben vielen infizierte identifiziert aber wir haben geringe Todeszahlen. Also macht es doch überhaupt keinen Sinn das ganze Land unter Verschluss zu halten um ein paar Leben zu retten.

Nicht falsch verstehen!
Ich möchte auch keine unnötigen Tote.

Aber wäre es nicht sinnvoller, jetzt nur noch genau die zu schützen die aufgrund von Vorerkrankungen bzw. den allgemeinen körperlichen Zustand sehr stark gefährdet sind, sei es durch Isolation oder sofortigem Impfen.

Wenn wir so weitermachen ruinieren wir alles. Und das wird dann auch die Treffen die hier ständig nach einem härteren Lockdown rufen.
Oder wer soll denn den ganzen Spaß bezahlen wenn wir unzählige Arbeitslose haben und die beruflichen Aussichten für die heutigen Jugendlichen auf Jahre hinaus miserabel sind.
Aber ich habe das Gefühl das dies gerade Rentner und Staatsdiener nur sehr wenig interessiert.

Schönen Sonntag.

@ Nachfragerin

"Bisher wird ja lieber mit Sinnlosverboten experimentiert, um bloß nicht die wirklichen relevanten Bereiche wie Schule und Arbeitsplatz antasten zu müssen" Am 11. April 2021 um 09:44 von Nachfragerin

*

Wie kommen Die darauf, dass der Bereich Schule bislang nicht angetastet wurde?
Sie leben offensichtlich nicht in Deutschland, denn sonst wüssten Sie, dass in den Schulen seit über einem Jahr nichts mehr normal läuft.

09:51 von kritt.

>>Im Saarland wird das Öffnungsexperiment mit Schnelltests jetzt wie man hört beendet. Trotz vieler Testungen steigt die Zahl der Infektionen kontinuierlich an. Die Behörden ziehen die Reißleine.
<<

Ich habe nichts anderes erwartet. Jetzt, während eines kontinuierlichen Anstiegs einer 3. Welle in ein Modellprojekt zu starten, war reiner Unsinn. Schade, dass erst auf diesem Weg Minister Hans die Augen geöffnet werden konnten.

Ach

das ist doch wieder mit Arbeit verbunden und mit Kosten, da haben die Arbeitgeber doch keinen Bock drauf.

Die hätten doch am liebsten, dass jeder Arbeitnehmer das Geld mit zur Arbeit bringt...

@ 0_Panik @ Richi

Im März 2020 gab es in der EU noch keine Corona-Schnelltests und Ihre Kritik an der Regierung ist in diesem Punkt nicht gerechtfertigt.

Wer in der EU einen Schnelltest an Verbraucher verkaufen möchte, braucht eine Zulassung und muss dabei belegen, dass der Test das Versprochene auch wirklich testet und dass der Fehler in einem vorgegebenen Bereich liegt.

Im März 2020 gab es noch keinen Hersteller, der das nachweisen konnte und ein zulassungsfähiges Produkt anbieten konnte.

@ 09:38 von pemiku

"... Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen..."

Als DauerLockDown Now Modell ohne CORONA-Testen (komplett ALLES dicht und zu) hätte sich Thüringen und Bayern geeignet.
Wie bekannt haben diese Läden die höchsten Inzidenzen (so ab ca. 100 bis ca. 500).

Leider wurde hier nicht vorgemacht, wie es laufen soll.
Wieso wohl?

@9.50 Ritchi

Hier ist 1 Kind von 23 in der Grundschulklasse das einzige, das keine Testerlaubnis der Eltern mitgebracht hat. Welches Kind hier stigmatisiert ist? Das einzige Kind, welches nach Gruppentest nicht nachweislich negativ ist. Diesen gar nicht mitmacht.
Falls mal ein positives Ergebnis auftaucht, wird das Kind nach Hause und dann zum Pcr Test geschickt. Wenn der negativ ist kann es wieder teilnehmen. Das ist gar nicht schlimm.
Die Kinder kennen das ganze „rundum Corona“ und haben weniger Ängste.

Ein Kind kam nach Ostern aus dem Risikogebiet Niederlande und erzählte es im Morgenkreis - es war aber ohne Negativtest.
Und ohne Quarantäne.
Der Lehrer handelte schnell.
Es wurde nach Hause und zum Test geschickt.
Negativ, konnte teilnehmen.
Es gibt scheinbar Schulen, die das gut & konsequent handhaben.

Arbeitgeber werden das auch hinbekommen, wenn es Pflicht wird.

Die Initiative vom Arbeitsminister ist richtig

In vielen Betrieben wird schon getestet. Aber wie es immer ist: Manche machen es erst, wenn es verpflichtend ist und Strafe droht.
Manche kommen evtl auch wegen Überlastung nicht in die Puschen, aber es muss eben sein.

Gerade im Hinblick auf zukünftige Öffnungen müssen infizierte Menschen entdeckt und ärztlich betreut werden , außerdem in Quarantäne gehen. Das schützt die Belegschaft, die Familien und deren Kontaktpersonen. Gerade jetzt, wo die Älteren geimpft sind, muss man auf die Berufstätigen und deren Familien schauen.
Ich finde die Initiative von Arbeitsminister Heil sehr gut.

Arbeitgeberpflichten ./.Arbeitnehmerrechte

Außer, daß die Tests nur ein weiterer Baustein in der Taktik sind, den nichtssagenden "Inzidenzwert" nach oben zu treiben, ergibt sich ein ganz großes Problem im Umgang mit den Gesundheitsdaten der Angestellten: wo u. in welchem Gesetz steht, daß dem Arbeitgeber die Ursache für die Arbeitsunfähigkeit mitzuteilen ist? Oder anders gefragt: was geht es den Chef an, woran ein Angestellter erkrankt ist, wenn er einen gelben Schein einreicht?

Wie soll verhindert werden, daß bei Tests am oder auf dem Werksgelände der AG mitbekommen, daß jemand wegen eines nichtssagenden aber positiven Testergebnisses nach Hause geschickt und in Quarantäne gestellt wird?

Wer diese Frage damit beantwortet, daß wir ohne den "bösen Datenschutz" besser dran wären, soll aber auch bitte öffentlich fordern, daß ärztliche Diagnosen demnächst immer im Klartext auf der AU vermerkt werden, egal ob PMS bei Frauen, Sportunfall, psychische Probleme, Alkohol oder Drogen.

Ursachen für eine AU gehen den Chef nichts an!

Alles dummes Zeug ....

Testphasen sind Augenblickswahrnehmungen , ...alles nur Theater da die Verantwortlichen genau wissen , dass die Impfmittel von Anfang an nicht zu Verfügung stehen und weiter nicht zur Impfung bereit liegen .
Gesichtswahrung der medialen Präsentation ...mehr nicht .

@MrEnigma

"Und die systemrelevanten, tja... auch bitte einfach weiter funktionieren. Nehmen wir mal als Beispiel die Beschäftigten im Supermarkt."

Es endet ja nicht im Supermarkt.

Da gibt es die Logistik, diese brauchen auch Werkstätten, Rasthöfe, Kraftstoff usw.
Dann brauchen wir auch Wasser, Strom, Gas. Die Polizei, Feuerwehr und der gesamte Gesundheitssektor soll auch funktionieren, genauso wie die Hersteller für Produkte für den Gesundheitssektor, als auch deren Vertreiber.

Dann wäre es vielleicht ja noch gut, wenn der Amazon-Fahrer die bestellte Ware liefert und wenn es nicht Amazon ist, dann ein anderer Post-/Paketbote.

Viele Unternehmen haben keine große Lagerhaltung mehr und setzen auf das Just-in-Time-Prinzip.

Daher kann man den ganzen Zero-Covid-Aktivisten auch nicht zuhören, weil jene eben die Realität ausblenden und denken das Lebensmittel in der Tiefkühltruhe wachsen.

von Alexander K. um 9.59 Uhr, Hygienekonzept beim Gärtner

"Gehen Sie einmal an einem Samstag zum Pflanzen Kölle nach München.
Die Zustände spotten jeder Beschreibung. Die Gänge sind so voll mit Ware gestellt. dass die geforderten Entfernungen von 1,5 m nicht eingehalten sind."

Ich hoffe doch, dass irgendein Forist aus München der Fa. Kölle einen Hinweis gibt, damit das abgestellt wird.

@Ritchi

"Daraufhin werden die Tests jetzt den Kindern mit nach Hause gegeben. Die Kinder gelten jetzt als getestet, ob die Tests überhaupt oder richtig durchgeführt wurden, wissen nur die Götter." Am 11. April 2021 um 09:50 von Ritchi

*

Ja und?
Die Alternative war, dass sich jedes Kind in der Klasse selbst testet, denn die Lehrer müssen Abstand halten.

Jetzt machen das die Eltern zu Hause, was ganz sicher vor allem bei den jüngeren Schülern besser funktioniert und genauer gemacht wird.

Ob so ein Selbsttest von jemanden immer absolut korrekt gemacht werden kann hat nichts mit Schule zu tun.
Aber eigentlich gibt es bei YouTube genug Videos dazu.

Man kann aber jedes Hygienekonzept schlechtreden.

@ 0_Panik @ Richi

Siehe
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/coronavirus-schnelltest-
ab-sofort-ueber-apotheken-erhaeltlich-120657/

@ kritt. Schnelltests schneller und früher

Es gab wesentlich früher Schnelltests. In Österreich zum Beispiel wurden sie deutlich früher als hier legitimiert und geprüft.
Da wurde hier in D noch bestritten, dass sie genau sind und somit als unsinnig abgetan.
Das ähnliche Prozedere wie mit Masken.
Es gab einen guten Artikel im Spiegel oder in der Zeit, wie Österreich das forciert hatte.
Sehr clever und eben früher effektiv.

@10:04 von Plexperte

>> ...vor allem wenn sie keine Symptome
>> haben.

Sie haben COVID19 nach über einem Jahr immer noch nicht verstanden? oO

@Ritchi

"... dass mit den Schnelltests möglichst viele Menschen in kurzen Abständen, beispielsweise zweimal die Woche, über mehrere Wochen getestet werden."

Welches medizinisch geschulte Personal soll dies übernehmen? Haben die momentan nicht besseres zutun?

Ja, Schnelltests sollten/müssen von geschulten medizinischen Personal durchgeführt werden.

Oder meinen Sie Selbsttests? Dann bitte so bezeichnen!

Testverpflichtung

Wenn wir die Pandemie eindämmen wollen, dann gilt testen, testen, testen! Allerdings muss man sich auch dann vernünftig mit der Kehrseite auseinander setzten. Seit viel mehr getestet wird, steigen auch die Infektionszahlen, die dann aber auch korrekt bewertet werden müssen! Und dies passiert bei uns leider leider nicht. Mit den Testungen wird doch die Dunkelziffer der Infizierten aufgedeckt, die Infizierten kommen in Quarantäne und können so keinen mehr anstecken. Bei uns werden alle verrückt gemacht, weil die Zahlen steigen! Genau das Gegenteil sollte der Fall sein, weil diese Infizierten doch bereits eliminiert sind! Statt dessen werden aufgrund der höheren Inzidenzen alles dicht gemacht und die Leute weg gesperrt. So bekommen wir die Pandemie nicht in den Griff. Außerdem kann man davon ausgehen, dass nur ein kleiner Teil der aufgedeckten Infizierten auf eine Intensivstation muss. Sehr häufig sind es auch Symtomlose.
Außerdem müssen die tägl.Zahlen korrekt übertragen werden!

Immer mal wieder durchatmen

Lassen Sie sich nicht blenden.

Tote pro Million Einwohner:

Italien - 1886
UK - 1864
USA - 1731
Spanien - 1632
Polen - 1538
Frankreich - 1508
Schweden - 1342

Deutschland - 939

Klar gibt es auch bessere Werte, zum Teil dramatisch besser in allen skandinavischen Ländern außer den Besserwissern in Schweden. Aber in Mitteleuropa sind Deutschland, Österreich und die Schweiz am wenigsten schlimm betroffen.

Nicht vergessen.
_

@ Lou93

... wie können dann 40% kein Angebot erhalten. 61% + 40% =101%. Mathematisch nicht möglich.

Vielleicht waren es 60,5% und 39,5% und jemand hat gerundet.

Vermutlich machen es schon viele freiwillig.

Eine Pflicht würde daher nur eine Minderheit betreffen, die sich hartnäckig verweigert, aber den alles entscheidenden Unterschied macht.

@10:03 von kritt.

"... Miesmachen der Regierung ist zwar bequem, aber zuständig für den Einkauf von Schnelltests ist nicht der Bundesminister..."

Der Vortrag ist falsch.
Und soll die Bundesregierung so in schönem Lichte erscheinen lassen.

Das läuft aber nicht.

Richtig ist, und ist auch hier so vorgetragen worden, dass in CORONA Zeiten Reserven von Schnell-Tests beim Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz einzulagern sind.
Und hier sind sehr wohl die Bundesminister zuständig.

Wieso das immer noch unbekannt sein soll ist nicht nachvollziehbar.

Wichtigerer wäre was anders ...

Wichtigerer wäre was anders ... statt dauernd über das testen zu reden, wäre es viel wichtiger (!) die aktuellen Regelungen zu beachten, denn das Virus lässt sich nicht wegtesten, allenfalls stecken sich dann statt 5 vielleicht nur 3 oder 4 an.

@ um 10:09 von draufguckerin

"Wären wir ... würden wir ... hätten wir - ja, hinterher ist man immer schlauer, oder?"

Hinterher schlauer ???
Weder die Quertreiber noch die um ihre Wiederwahl besorgten Weichspüler sind schlauer geworden.

Ausgangssperre bringt 5%- Betriebe schließen 30%

Schulschließungen 8%...

Das hat man schon nach der ersten Welle heraus gefunden und deshalb Schulschließungen ausgeschlossen.

Inzwischen gibt es genug Tests, damit man die Schließung von nicht systemrelevanten Betrieben simulieren kann.

Wenn man allen Über 70 ein Impfangebot gemacht hat und die Hochrisikogruppe Unter 70 bestmöglich geimpft hat, dann kann man wohl solche und fast alle anderen Maßnahmen wieder einstellen.

Inzidenzen als Gradmesser bleiben aber sehr anfällig, da die Dunkelziffer sehr hoch ist und mehr Tests auch zu mehr Positiven führt. Ohne das sich am Geschehen selber was ändert.

Man müsste also auch die Anzahl der durchgeführten Schnelltests mit berücksichtigen. Mindestens.

zu "Pro und contra" - 09:38 von Ritchi

Ja es ist richtig, das Testen bricht Infektionsketten, aber es beendet nicht die Pandemie, da der Virus durch Kontakte übertragen werden. Die Kontaktvermeidung bleibt - neben dem Impfen - das Mittel der ersten Wahl.

@09:45 von Zuschauer49

Prima!

Da hat Ihr Unternehmen aber wirklich viele Arbeitsplätze gesichert: nämlich die für Anwälte im Arbeitsrecht!

Das, was Ihr Unternehmen da fordert, geht schon in den Bereich der Nötigung!

10:09 von draufguckerin

<< "Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen."
Den Hardlinern haben wir steigende Infektionszahlen zu verdanken? Verwechseln Sie das nicht etwas?<<

,.,.,

Könnte es sein, liebe draufguckerin, dass Sie auf den Text nicht draufgeguckt haben?

Meinem Lesevermögen nach steht das Gegenteil in dem von Ihnen Zitierten; also:

wären wir Merkel und den Hardlinern gefolgt, müssten wir jetzt NICHT gegen die hohen Infektionszahlen ankämpfen.

Auch das Weitere ihres Kommentars ist darum auf falschen Säulen aufgebaut.

Es sei denn, ich selber weiß momentan nicht, wo rechts und links ist...

10:23 von Marie Luise

schön wäre es. ist aber auch da wohl nicht vonnöten. ich war letzten monat einige tage in einer fachklinik. vor aufnahme coronatest. 3 tage nach entlassung zur nachkontrolle ohne jeden test in die abteilung und IN den OP-Saal

Testen, Testen ist eine wichtige Strategie in der

Pandemie.
Aber Impfen, Impfen aller Personen die täglich zur Arbeit müssen, weil die Tätigkeit im Homeoffice unmöglich ist, zusätzlich zu den momentanen Impfungen, finde ich wichtig.
Denn laut allen Virologen, denen ich vertraue, ist schon nach der ersten Impfung ein Schutz des Menschen vor schweren Covid Erkrankungen gewährleistet. Und da es eine geringere Virenlast nach einer Impfung bei einer Ansteckung gibt, verringert sich die Anzahl der Ansteckungen drastisch.
Deshalb gehören diese Maßnahmen plus entscheidende Hygienekonzepte unabdingbar zusammen um diese Seuche zu stoppen. M.M.n.

@Punk66

Es werden bei so vielen Tests eh keine ganzen Betriebe mehr in Quarantäne geschickt werden, sondern nur die positiv Getesteten

Gerade bei der angeheirateten Verwandtschaft geschehen. Natürlich sind nach und nach weitere Mitarbeiter positiv getestet worden, aber da können die ersten schon aus der Quarantäne raus.
Es gibt Arbeitsbereiche, die kein Wochenende ruhen können und schon gar nicht Wochenlang.
In dem Bereich werden auch weitere Anordnungen ignoriert, weil man privat sowieso geringeres Risiko hat, als im Betrieb.

Und wer das schrecklich findet, der soll Mal endlich nachlesen, was erweiterte Quarantäne / Pendelquarantäne bedeutet. Das ist gesetzlich angeordnetes Arbeiten mit Hochrisikogruppen trotz Quarantäne des Personals.

Jede Wette, dass die Erweiterte Quarantäne bei mehr Tests auf alle systemrelevanten Bereiche ausgeweitet wird. Dann gehen auch positiv getesteten Mitarbeiter weiterhin arbeiten, dürfen aber weder Einkaufen gegen, noch Besuch empfangen.

91541matthias

Darf man fragen, wieviele "Positive" bei diesem Aufwand festgestellt wurden ? Und wo fanden die Testungen statt ? An der Klinikpforte ?

zu "09:30 von Karin Mustermann"

Das ist schlicht falsch, dass beruflich nichts geregelt ist. Das Hauptproblem ist die Umsetzung durch die Arbeitgeber und auch die Mitwirkung der Arbeitnehmer. Was nützt es, wenn am Arbeitsplatzt alles gut ist, aber man in Pausen oder vor oder nach der Arbeit, jegliche Regelungen ignoriert. Und natürlich, kann man streiten, ob die Regelungen ausreichend sind. Und abschließend zum Privatbereich: Regeln ja! aber Umsetzung? ... da happert es genauso.

@um 09:19 von sonnenbogen

"Haben Sie doch schon, die werden vom Bund bezahlt.... jeder hat ein Recht auf ein Schnelltest pro Woche."
Nein, erstens werden diese nicht vom Bund bezahlt - sondern im Regelfall vom AG, zweitens machen diese Tests nur ein Teil der Unternehmen. Allerdings sollte eine Mitfinazierung oder Ersatzfinanzierung durch den Bund nach Prüfung mit eingeplant werden. Denn nicht jeder Arbeitgeber kann sich das leisten.

Heil will Testpflicht

Heil, Scholz, Spahn und wie sie alle heißen rennen vonPlattorm zu Plattform um ihrem Ego zu huldigen und versuchen dabei in ihrer gnadenlosen Unfähigkeit zur ganzheitlichen Sichtweise das nächste Zehntelpünktchen zur Sicherung ihres Stühlchens im Bundestag zu erhaschen.
Diese Herren sollten dazu verpflichtet werden mindestens ein mittelständisches Unternehmen für 1 oder 2 Jahre erfolgreich zu führen, dann würden ihnen diese Flausen vergehen, die sie ständig rausplautzen. Es wäre an der Zeit, dass alle am so genannten Coronamanagement Beteiligten sich ein Stück weit zurücknähmen und erst Konzepte machen und sie dann den Betroffenen vortragen. Leider zeigt diese politische Elite, dass sie zwar die Spielregeln des politischen Olymps kennen, nicht aber die bodenständigen Realitäten. Da kann man leider nicht mehr hinhören - das ist nur noch öder Populismus.

@ 10:54_MartinBlank-Tote zählen Unsinn

Wenn, dann muss man die Anzahl der Toten in Relation zu Maßnahmen sehen.

Oder bspw zu den einzelnen Phasen der Pandemie.

Macht man das nicht, dann belügt man sich selber und bekommt keine relevanten Zahlen zum Vergleich.

So hat Deutschland in der 2. Welle mit am meisten Toten gehabt in Europa.

Sogar das liberale Schweden hatte weniger als wir. Und das ganz ohne lockdown und mit weniger drastischen Maßnahmen.

Ohnehin halte ich es für wenig zielführend Corona Tote zu zählen. Zum einen sterben viele im Zusammenhang mit sars cov und nur sehr wenige wären ohne schwere Vorerkrankungen überhaupt schwer an Covid-19 erkrankt.

Und die Kolatteralschäden muss man mindestens genauso bewerten.

Und da schneidet Deutschland mit am schlechtesten ab...

um 10.31 Uhr von Luki100, Testen wird nicht blockiert

"Vollkommen richtig..." "...aber nicht neu. Herr Heil möchte die verpflichtenden Tests in Betrieben schon länger. Aber er kann es nicht umsetzen. Der Koalitionspartner CDU/CSU blockiert."
Ist das so? Soweit ich weiß, wird die betriebliche Testpflicht ausdrücklich vom Arbeitnehmerflügel der CDU/CSU gefordert, ZDF vor 3 Tagen). Es stimmt, dass Herr Altmaier sich gegen die Testpflicht ausgesprochen hat, allerdings mit der Begründung, dass eine Pflicht ohne Kontrollen nicht zum Erfolg führe. Gegen das Testen hat er nichts.("Altmaier sieht Testpflicht in Unternehmen skeptisch" Pressemeldung bezügl. Beratungen mit Wirtschaftsverbänden am letzten Donnerstag).
Egal wie, die Testpflicht wird kommen. Das ist auch gut so, denn nach den Älteren müssen nun die Berufstätigen und deren Familien/ Kinder im Focus stehen.

09:10 von Meinung zu

09:10 von Meinung zu unse...

Für mich ist das nicht " Inkompetenz " sondern " Eigenwilligkeit " der verantwortlichen Landesfürsten*innen.
Da steht unser Föderalismus leider dem Handlungswillen einzelner komplett im Weg.

Und meine Zustimmung hat unsere Bundesregierung - wenn Sie sich erinnern, hat Frau Merkel immer " den härtere Weg " favorisiert - immer noch.

Beispiel Österreich

Ja, Österreich war Vorreiter in Europa mit dem Testen bzw. Schnelltesten, aber wenn man großzügig öffnet und die Leute die Regelungen nicht einhalten, nützt die ganze Testerei nichts. Es stimmt, das Virus lässt sich nicht wegtesten.

Richtet sich an Kleinunternehmen!!!

Das ist immer wieder ein Schlag ins Gesicht der tausenden mittleren und großen Unternehmen, die seit einem Jahr immense Anstrengungen auf sich nehmen und wirksame Schutzkonzepte umsetzen.

Wir hatten Do die Bezirksregierung bei uns, die vorbildliches Verhalten attestiert hatte. Wir unterhalten ein Testzentrum, testen jeden Mitarbeiter einmal wöchentlich. Wir hatten unter den 500 MA, die zurzeit in Präsenz sind, seit JAN bislang keinen positiven Fall aufdecken müssen. Seit Pandemiebeginn waren ca. 40 Mitarbeiter positiv, i.d.R. von außen eingeschleppt. Es gab nur ein Ausbruchsgeschehen, wo IM Unternehmen (ca. 5 Pers.) weiterinfiziert wurde, bevor es gestoppt werden konnte. (Übrigens gestoppt BEVOR es überhaupt seitens der Gesundheitsämter Quarantäneanordnungen gab). Wir haben Schichtmodelle und max. Raumbelegungen eingeführt, die seit Pandemiebeginn immer besser waren als die jeweilige Schutzverordnung vorschrieb. Liebe Politik, tut nicht so, als ob diese Unternehmen das Problem wären.

09:35 von Zufriedener Optimist

In Bezug auf Herrn Weil möchte ich Ihnen entgegen halten, dass es in NS im letzten Frühjahr einen Stufenplan für sehr allmähliche (!) Öffnungsschritte gab. Während sich in anderen Bln bereits 5 Pers. aus 5 Haushalten in der Öffentlichkeit treffen durften, galt in NS noch die 1Person trifft 1Person Regel. So "leger" wie Sie meinen, war/ist das hier nicht. (FFP2-Pflicht + Ausgangssperre gibt/gab es hier auch)

Portugal hat es mal wieder vor gemacht wie man mit einem strickten Lockdown von 900er Inzidenzen auf unter 50 kommt!

Weiß gar nicht wie hoch die höchste Inzidenz in D. jemals war – aber m.E. lag diese nie über 200 im Ggs. zu anderen Ländern. Es ist lobenswert, wenn Länder mit dermaßen hohen Inzidenzen diesen Wert mit konsequenten Maßnahmen wieder herunter bekommen – aber noch besser wäre doch gewesen, diesen Wert erst gar nicht zu erreichen. Weihnachten gab es in Portugal keine Einschränkungen, zudem wurden die AHA-Regeln vorher wohl nicht so konsequent gehandhabt.

Testangebot,Testpflicht, Testverweigerung

Solange also jeder selbst darüber entscheiden darf, ist das doch völlig Banane. Es handelt sich lediglich um eine Kostenübernahme. Seit Tagen liegen die Selbsttests massenhaft beim Discounter aber kaum einer kauft sie. Jetzt war es den Arbeitnehmern also nicht zuzumuten sich selbst einzudecken. Sei es drum, dann drückt man halt den selbstverantwortlichen mit Wahlberechtigung und Fahrerlaubnis, die aber keinen Selbsttest erwerben können, die Packung in die Hand und dann? Zwei halten ihn fest, und ein dritter rammt ungefragt das Stäbchen in die Mandeln? Oder doch lieber alles nach hause verlegen.

Aber man kann auch natürlich Dinge und Standards fordern, die weder personell noch rechtlich umsetzbar sind.
Die einzige Lösung, die funktionieren könnte über die Testzentren, hat übrigens auch Nachteile. Das einzig schöne ist, man kann es dann nicht mehr auf den Arbeitgeber schieben, was so einfach war.

@Tada

Natürlich müssen die Kinder in der Klasse getestet werden, denn nur dann weiss der Lehrer ja verbindlich, wie die Situation ist. Es muss doch inzwischen aufgefallen sein, dass sich leider nicht jeder gewissenhaft an bestimmte Vorgaben hilft und auf diese Art und Weise kann der Lehrer zumindest weitestgehend sicherstellen, dass die Schulkinder nicht positiv getestet sind und das zum Schutz des Klassenverbandes und der Lehrerschaft und ja auch der Eltern. Das Problem ist halt, dass sich zu viele aus der Solidarität ausklinken und dann sich und andere unnötig einer Infektion aussetzen.

Wenn laut den

Wenn laut den Arbeitgeberverbänden und dem Wirtschaftsminister Testen im Interesse der Arbeitgeber liegt, verstehe ich nicht warum sie sich dermaßen gegen eine Testpflicht wehren. Für die, die sowieso schon testen ändert sich nicht viel und die anderen müssen eben zu ihrem Vorteil gezwungen werden.

09:19 von sonnenbogen Statt

09:19 von sonnenbogen

Statt sich zu freuen, jetzt 2 kostenlose Tests pro Woche zu bekommen, meckern Sie wieder nur rum.
Und wenn die Betriebe ( bzw. deren Leiter ), sich der Verantwortung entziehen - ganz im Gegensatz zu der Bevölkerung - , muss eben der Gesetzgeber her.

@ Sausevind um 11.01 Uhr, Sie haben Recht - mein Fehler

@ draufguckerin um 10.09 Uhr
"Könnte es sein, liebe draufguckerin, dass Sie auf den Text nicht draufgeguckt haben?

Meinem Lesevermögen nach steht das Gegenteil in dem von Ihnen Zitierten; also:

wären wir Merkel und den Hardlinern gefolgt, müssten wir jetzt NICHT gegen die hohen Infektionszahlen ankämpfen.

Auch das Weitere ihres Kommentars ist darum auf falschen Säulen aufgebaut. "
Ja, ich habe das zwar gelesen, aber falsch interpretiert. Warum, weiß ich nicht. Jedenfalls danke ich Ihnen sehr für die Richtigstellung.

@10:43 von free Nawalny

Der o.g Beitrag ist irreführend.

Schnell-Tests waren in asiatischen Ländern bereits ab ca. März2020 erhältlich.

Andere Userinnen /er haben hier zu ebenfalls vorgetragen.

Der Bundesgesundheitsminister hätte sich um alle Formalitäten bereits ab ca. März2020 kümmern können.
Das hat er aber nicht nicht gemacht, sondern er wurde erst im 4.Quartal 2020 aktiv.
So wurde Zeit verplempert.

09:27 von sonnenbogen Warum

09:27 von sonnenbogen

Warum muss jetzt wieder eine " Ablenkung " vom Thema herhalten ?
Diese Ablenkungsmanöver sind so gar nicht hilfreich.
Die Sportler haben Ihre Tests inkl. Hygienekonzepte, und die positiv getesteten werden in Quarantäne " gesteckt ".

@um 10:33 von Jacko08

" Das positiv Getestete an einem Arbeitsplatz nichts verloren haben, ist selbstredend."

Das erzählen Sie mal dem Pflegepersonal, daß trotz positiven Testsbescheids zur Arbeit erscheinen musste, mit Billigung bzw. nach Anweisung durch unser Gesundheitsministerium.

09:30 von Karin Mustermann //

09:30 von Karin Mustermann

// Privat gibt es jede Menge Vorschriften, beruflich ist NICHTS geregelt //

Ganz so stimmt das nicht.
Das kann man hier nachlesen - auch die weiterführenden Links am Ende beachten :

"https://www.bmas.de/DE/Corona/arbeitsschutz-massnahmen.html"

@ MikaD

Es gab einen guten Artikel im Spiegel oder in der Zeit, wie Österreich das forciert hatte.
Sehr clever und eben früher effektiv.

Und warum sind die Infektionszahlen in Österreich schon seit dem Jänner 2021 höher als in Deutschland? Aktuell ist Österreich bei etwa 200.

das wurde aber Zeit

während ganze Branchen schließen müssen verweigern viele Betriebe Selbstests. Solidarität sieht anders aus.
Freiwillig wird das nichts.
Habe den Bericht einer Messebauerin gesehen die den Betrieben ein Angebot zu Tests machte - der Erfolg erschütternd.
Bei uns sind die hohen Zahlen über Ostern rapide zurückgegangen, auch da die Betriebe geschlossen waren ( es gibt z.Z. auch keine fehlenden Meldungen der Gesundheitsämter mehr). Noch sind sie von ca.500 auf ca.200 gefallen . Aber die Betriebe haben seit Dienstag wieder auf.

Bei uns gibt's keine Tests

Bei uns gibt's keine Tests ist auch nicht schlimm denn dann müsste täglich getestet werden alles andere ist Schwachsinn, wenn ich nämlich nach der Arbeit mit den Öffies nach Hause fahre und am nächsten Tag so wieder zur Arbeit dann ist der Test vom Vortag hinfällig.
Vielleicht glaubt Herr Heil ja das der Test vor Corona schützt, das macht er nicht.
Ich würde eher dafür sorgen das Polen und Tschechen vorerst nicht einreisen dürfen bzw. pendeln und den LKW Verkehr würde ich einschränken, ging ja voriges Jahr auch, da wurden auch noch die Einkaufswagen desinfiziert, warum hat man daraus nicht gelernt, weil die CDU sich mit der K-Frage beschäftigen muss.

10:14 @ kritt. @ Ritschi

Im April 2020,
habe ich damals selbst recherchiert
auch deutsche Produkte wie die von Euroimmun oder Abbott Jena.
Bei Findexx gelistet. Weitere Produkte national wie weltweit folgten.
Waren in den CE-Listen bei der EU einzusehen.

Rapidtests.de hat seit August für Selbsttest wissenschaftlich begründet geworben.
Der BMG hat erst im November die Antigentests in die TestVO einbezogen und für die Selbsttest-Produkte erst in diesem Jahr Prüfung und Zulassung angestoßen.
.

"... Hersteller das nachweisen muss und eine Zulassung braucht? ..."
Ja,
ich weiß das, viele andere auch.

09:35 von Zufriedener

09:35 von Zufriedener Optimist

Zustimmung von mir, mit einer kleinen Einschränkung :

// die Lockdown Gegner hier wissen es besser als alle Spezialisten in allen europäischen Ländern - beeindruckend! //

Das finde ich nicht beeindruckend sondern dumm und nicht weitsichtig genug !

@0_Panik

"Wäre gut, wenn das Testen vor dem Betreten des Geländes / Gebäude / Arbeitsplatz / Wirkungsbereich mit Schnell-Test stattfinden würde.!

Dann ist die Gefahr reduziert dass jemand erst andere infiziert."

Wäre gut wenn sich die MA privat verantwortungsvoll verhalten, DAS ist das A und O! Wir haben seit Pandemiebeginn knapp 200 Urheber von Kontaktnachverfolgungen im Unternehmen gehabt. 80% der Mitarbeiter fallen gar nicht auf oder können nichts dafür (z.B. Fälle in der Kita). Ein geringer Prozentsatz wird immer wieder auffällig.

Jeder Deutsche hat ja bereits heute ein Recht auf einen wöchentlichen Test, machen Sie es zur PFLICHT Herr Heil, dann ist doch alles bestens- aber DANN müsste die Politik ja organisieren- also lieber delegieren. Typisch.

Unsere Strategie im wöchentlich datenschutzkonform zu testen bindet bei EINEM Test mit einer Teststraße 4 MA Vollzeit plus 1 MA im Hintergrund der die administrativen Tätigkeiten ausführt. Bei ca. 500 MA sind das 1% der Belegschaft!

@ pemiku um 9.38 Uhr, Entschuldigung, falsch verstanden

"Wären wir nach dem Auftauchen der B.1.1.7 - Mutation in D Merkel und ihren Hardlinern gefolgt, würden wir jetzt nicht gegen die hohen Infektionszahlen kämpfen müssen."
Volle Zustimmung, das hätten wir alle besser machen müssen.
Ich habe in Ihrem Text irgendetwas falsch gelesen. Entschuldigen Sie bitte die Fehlinterpretation (um 10.09 Uhr) meinerseits.

09:35 von MrEnigma Ihr

09:35 von MrEnigma

Ihr Kommentar entbehrt jeglicher Grundlage.

Der Arbeitsschutz z.B. wurde an Covid19 angepasst - kann man " dingsen ".

Hier z.B.
// Wer hier laut schreit wird dann geimpft. Das betrifft die Lehrer. Die eigentlich auch niemand so wirklich braucht, aber ok... Respekt vor der guten Lobbyarbeit der GEW. //

Das war wohl eher " die Lautstärke der schreienden " Eltern.

// Aber jetzt kommt Merkel und der Aktionismus. Jetzt geht's ab. Jetzt werden alle alle 5 Minuten getestet. Also steigen die Zahlen. Hui. //

Dafür hätte ich gerne mal belastbare Belege. Meiner Information nach, stimmt das nur bedingt.
Kann jeder der Will " dingsen ", erstaunlicher Weise findet man da eine Menge
" Faktenchecks " zu.

@Karin Mustermann

"Wenn ein Arbeitgeber darauf besteht weiter produzieren zu dürfen ( i.e. Tönnies ) MUSS er dafür sorgen, dass die Leute getestet sind. Ist doch einfach oder ?"

Genau, und wenn so ein böser Arbeitgeber schlicht die Ressourcen dafür nicht hat, dann muss er dichtmachen. Ist doch einfach oder?

Und wenn dann die produzierten Lebensmittel dann fehlen, müssen die Leute halt verhungern. Ist doch einfach, oder?

Und wenn die Leute verhungert sind, dann stirbt auch das Virus! Ziel erreicht.

Ist wirklich bestechend einfach! Und wenn alle so handeln, dann ist der Planet Erde von Homo Sapiens geheilt.

Klingt nach einem guten Plan. Aber was macht ein Politiker wenn sein Wähler verhungert?

@ vriegel - fahrlässig sorglos

Wenn man allen Über 70 ein Impfangebot gemacht hat und die Hochrisikogruppe Unter 70 bestmöglich geimpft hat, dann kann man wohl solche und fast alle anderen Maßnahmen wieder einstellen.

Nein, keineswegs, denn dann riskiert man viele Infektionen. Und mittlerweile sieht man immer mehr die Spätfolgen von Covid in allen Altersgruppen und nicht unbedingt abhängig davon, ob der Verlauf direkt beim Auftreten schwer war oder leicht. Betroffen von Langzeitfolgen sind u. a. die Lunge, das Gehirn, das Herz und die Nieren. Wir haben jetzt schon zehntausende Fälle mit Post-Covid-Syndrom, darunter auch viele Schulkinder.

Testpflicht am Arbeitsplatz: Wieso sooo spät?

Ich habe mich oft darüber empört, dass man Lockdown anordnet und die Quellen der Infektionen immer nur in den Betrieben suchte, die beim Lockdown geschlossen wurden oder auch die Ursachen immer im privaten Bereich, also Zuhause bei den Bürgern suchte.
Dass in Großbetrieben aber das Virus sehr leicht "die Runde machen kann", hat man an den Infektionen in den Schlachtbetrieben gesehen.
Natürlich steckt ein in einem Betrieb infizierter Mitarbeiter, wenn er abends nach Hause kommt, die Familienangehörigen mit an. Aber zu sagen, dass die Ursache der Infektion dann im "Zuhause" liegt, ist absurd.
Sie liegt im Betrieb des Mitarbeiters.

Von daher wäre es schon seit langem nötig gewesen, dass in jedem Betrieb Tests erfolgen - am besten 3 Mal pro Woche.
Hätte man dies schon mind. ab September eingeführt, wären die Infektionszahlen deutlich nach unten gegangen.

Dass aber erst jetzt auf die Idee einer Testung kommt, ist wieder einmal eine sehr späte Reaktion.

Es geht ja schon in Schulen drunter und drüber

Weil die Verantwortlichen zwar eine diffuse Vorstellung haben wie es sein sollte, aber es nicht hinbekommen das in ein widerspruchsfreies Regelwerk zu gießen:

In Niedersachsen müssen Eltern ihre Kinder selbst testen lassen, die negative Dokumentation vorlegen als Voraussetzung für den Schulbesuch. Bayern und NRW haben Pflichttests in der Schule.

Eigentlich alles klar: jeder Schüler wird zweimal (!) pro Woche getestet. Als Wissenschaftler stellen sich mir die Haare auf (Mangels Friseur sind es deren viele..). Denn aufgrund der leider bestehenden Quote von ca. 2-5 % „falsch positiven“ Ergebnissen, bedeutet das statistisch das jeden Tag viele Kinder völlig grundlos nach Hause geschickt werden.

Erst wenn dann ein PCR Labor Entwarnung gibt, darf der Präsenzunterricht weitergehen.

Schulbehörden verlangen manchmal eine Einverständniserklärung der Eltern (selbst dann kann es passieren das jüngere Kinder den Test verweigern), manche Behörden gehen von einer impliziten Zustimmung aus.

Es wird keine Testpflicht

Es wird keine Testpflicht geben, andernfalls müsste diese gleichermaßen in den Behörden (welche im Verantwortungsbereich der Politik liegen) umgesetzt werden, ein Ding der Unmöglichkeit.....

09:38 von Ritchi Ach wissen

09:38 von Ritchi

Ach wissen Sie, die " Maskendeals der Freunde des Gesundheitsministers " ( warum eigentlich des Gesundheitsministers ? ), könnten durchaus weiter " fruchten ". Die Masken werden uns nämlich noch eine Weile erhalten bleiben.
Und wenn man bedenkt, das auch andere Krankheiten kräftig reduziert wurden, wäre ich für dauerhaftes Tragen.

übrigens bei uns sind die Schulen wegen fehlender Tests zu

Nun hofft man auf den 19.6. bin mal gespannt.
Betriebe testen muss sofort verpflichtend werden. Es müssen auch genügend Laientests bestellbar sein.
Hier muss doch endlich mal die Verordnung über die Beschaffung medizinischer Produkte in der Pandemie greifen um diese große Anzahl abzusichern die wir schnell brauchen ( seit Monaten ist außer einer Kontaktherstellung nichts passiert) .
Es darf aber kein bürokratisches Monster werden .
Aber bitte nicht das MAskengate wiederholen mit dieser Art Ausschreibung ( Firmenauswahl, zu teuer , zu unkonkrete Leistungsbeschreibung= teilweise unbracuhbare Masken usw....) .

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