Kommentare - Laschets Lockdown-Plan: Eine Brücke - nur wohin?

06. April 2021 - 11:34 Uhr

Der "Brücken-Lockdown" sorgt weiter für Verwirrung: Weder ist klar, ob "zwei bis drei Wochen" ausreichen, um die Infektionen zu drücken. Noch scheint eine Einigung aller Ministerpräsidenten greifbar. Von Martin Polansky.

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Kommentare

Unentschlossen

Leider kann man Herrn Laschet nur ein schwaches Handeln zubilligen.
Seine Entscheidungen sind sehr erratisch und fast immer sowohl spät als auch konträr zu den Entscheidungen der MPK zu verstehen.

Das ist wie kleines Einmaleins.

Wenn Laschet unrealistische Impfzahlen zugrundelegt, kommt er natürlich zu dem Ergebnis, dass in wenigen Wochen Entspannung in der "Coronaszene" eintritt.

Da die Berechnungen der Fachleute leider in eine andere Richtung deuten, fällt mir nur ein:

"Über sieben Brücken musst du geh'n...!"

@Adeo (vor heriges Thema)

"... Laschet agiert leider immer wieder wie ein Getriebener. Am Ende musste er zugestehen, dass der Weg von Kanzlerin Merkel der richtige war..."

Der Weg von Fr. Bundeskanzlerin war nicht der einzige Richtige.
Und ihr Aufzeigen des Weges war auch nicht alternativlos.
Aber verkauft hat sie diesen Weg dem ges. Volk sehr erfolgreich.

Sie hat es zu keinem Zeitpunkt geschafft eine ganzheitliche Strategie gg. CORONA speziell für D ausarbeiten.

Es liegt bis dato noch nicht einmal eine Quarantäne Strategie /Konzept auf dem Tisch.
Und wir sind im JAHR_ZWO von CORONA.

Das ist schwach.

Dafür bricht aber immer wieder großer Jubel aus, wenn wieder LockDown Machen ansteht.
Mehr fällt ihr nicht ein, und das wird wohl bis zur Bundestagswahl auch nicht anders werden.
Neben CORONA Impfen was aber nicht so sonderlich läuft.

Wie so oft - unkonkretes populistisches Gerede!

Nach Söder mit seinen täglichen unkonkreten und wirkungsfreien Meinungen und Forderungen muss nach Seehofer auch Laschet sich wieder mal mit unausgegorenen und rechtlich fragwürdigen Meinungen melden ... nette Idee, nix dahinter, kein wiss. Konzept, nix geklärt, nix verabredet ...
tumber Populismus!

Auch zur Finanzierung der 200 Mrd. Corona-Schulden haben weder Söder noch Laschet noch Merkel noch Merz irgendeine konkrete Idee oder gar ein finanziertes reales Konzept vorgelegt - außer, dass die Reichen nichts zahlen sollen ...

Warum wählt der Wähler diese Politiker noch, die offenbar unfähig sind, konkrete vernünftige, organisierte und finanzierte (!) Konzepte vorzulegen?

NB: Bei Seehofers Bundespolizie hat konkret nur jeder 5. Polizist ein Diensthandy - soviel zu "Recht und Ordnung" der CDU/CSU ...

Die Regierenden in Bund und Länder ...

... wissen selber nicht wo und wie es lang gehen soll.
Deshalb kommen auch alle 3 Tage irgendwelche Ideen irgendeines Landes- oder Bundesfürsten.
Nichts davon ist nachhaltig, nichts davon ist abgestimmt.
Der reine Aktionismus, um sich eigens und nur eigens zu profilieren, ist angesagt.
Wie die Bürger unseres Landes damit umgehen sollen ist zweit- und drittrangig.

Letzte Chance...

Also, was denn nun...
wollt Ihr D-weit auf Inzidenz <100, und dann wieder auf mit Tests und Luca-App.
Und das zieht Ihr dann durch, unabhängig von den Infektionszahlen?
Oder lieber doch Inzidenz <50, <35, <10?
Oooh, bei 35 oder 10 wird es bei den Meinungsumfragen aber schwierig... es ist doch bald Wahl... also, lieber weiter rumeiern.
Danke Armin.

nach dem Lockdown ist vor dem Lockdown

Diese ewige Diskussion ist so ermüdend. Man begibt sich freiwillig in eine nicht endende Isolation und findet hier und da eigene Auslegungen, wenn Vater und Mutter von beiden Zöglingen nicht gleichzeitig besucht werden dürfen. Ansonsten ist man recht vorbildlich. Selbstschutz und Fremdschutz fast perfektioniert.
Dass soll dann verhältnismäßig sein! Aber Gerichte kassieren haufenweise Ausgangsbeschränkungen und Reisebeschränkungen, weil unverhältnismäßig? Wenn man dann sieht, dass immer noch über Reiserückkehrer diskutiert wird aber die vielen Anrainer-Überquerungen unbemerkt und ungestraft stattfinden, weil EU-Knochenmark.
Stattdessen schaut man neidisch auf Staaten, die geografisch isoliert den Weg erfolgreich schaffen. Portugal, GB, Australien, Neuseeland, Taiwan die Liste ist lang.
Morgen diskutieren wir wieder über Mutationen. In ungeimpften oder in geimpften aber schwachen Körpern, in Entwicklungsländern bald auch in Kindern und Hamstern.
Aber Laschet hat jetzt was erarbeitet?

Vielleicht sollte man

Vielleicht sollte man anfangen, über eine Verbesserung der medizinischen Versorgung nachzudenken. Ein Jahr hatte man Zeit.
Die Versorgung muß "wetterfest" gemacht werden. Ein Jahr hatte man Zeit, dies zumindest die Planung anzugehen.
Jetzt zeigt sich auch, daß das "Gesundschrumpfen" des Gesundheitswesens aus ökonomischen Gründen doch zu überdenken ist.
Ein Virus folgt dem anderen, stets kommen neue oder mutierte Viren. Soll die Antwort immer der nächste lockdown sein? Schon nach dem ersten lockdown verkündete unser Wirtschaftsminister Altmaier, daß wir einen zweiten nicht verkraften würden und jetzt kommte der wievielte?
Jeder lockdown hat letztendlich das Ziel, eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern. Eine solche kann man auch verhindern, indem man die Krankenhäuser stärkt.

Es herrscht doch Uneinigkeit

Dazu reicht die Zeit nicht, eEr und die anderen MPs haben es doch schon verdorben!!!

Bis Saarland, Sachsen usw. ihre sogenannten Modelöffnungen wieder gestoppt haben, sind viel zu viel weitere Menschen an dem Virus erkrankt mit Dauerschäden oder sogar Tod als Folgen.

Bei der Vogel- und Schweinegrippe rufen die Verbände nach Durchgreifen vom Bund weil die Länder es nicht hin kriegen.

Beim Corona Virus sollte der Bund ebenfalls durchgreifen und dem Laschet und anderen MPs auf die Füße treten.

@Esel_85, 10:26 (Vorgänger Thread)

Ich muss Ihnen in einigen Punkten widersprechen. Es trifft nicht zu, dass sich die Politiker nicht an die Expertenmeinungen hielten. Kanzlerin Merkel und MP Söder haben von Anfang an eng mit Virologen und Epidemiologen zusammengearbeitet. Wahrscheinlich lag Frau Merkel deshalb auch mit ihrem Einschätzungen meist richtig. Leider sind ihr die MPs oft nicht gefolgt und mussten ihren Irrtum später einräumen. Es trifft nicht zu, dass wir im vergangenen Sommer eine "Normalität" in Sachen Corona hatten. Genau diese vermeintliche Normalität, von der Sie sprechen, war es, die zu Nachlässigkeiten führte. In dieser "entspannten Atmosphäre" wäre ein Lockdown freilich auf keine Akzeptanz in der Bevölkerung gestossen, obwohl Merkel bereits im Frühjahr vor der 2. Welle gewarnt hatte. Schnee von gestern! Nun muss konsequent und rund um die Uhr "durchgeimpft" werden. Bald werden wir über genügend Impfstoff verfügen. Gleiches muss aber auch für andere Länder gelten, um neue Mutationen zu verhindern.

Soso, man will jetzt einen

Soso, man will jetzt einen harten Lockdown? Also das, was die Bundeskanzlerin vor genau zwei Wochen "erweiterte Osterruhe" genannt und in die Mikrofone und Kameras der Bundespressekonferenz verkündet hat. Gut 24 Stunden bevor Sie gedemütigt vor die selben Kameras und Mikrofone getreten wurde, um 82 Millionen Bundesbürger um Entschuldigung für einen/ihren richtigen und wichtigen Schritt zu bitten hatte!?

MP Laschet mit der Idee von LockDown

Wenn ein LockDown erfolgreich sein soll, dann muss jetzt schon eine ganzheitliche Strategie gg. CORONA speziell für D auf dem Tisch liegen, incl. Quarantäne Strategie /Konzept und Teststrategie als dauerhafte Massentests in D (z. B. GB startet in Zukunft mit dieser Strategie)

Die LockDown-Strategie würde besser in D fruchten, wenn CORONA Impfen laufen würde. Dem ist aber nicht so.

Und eine elektronische Top Infektionsnachverfolgung - die auch zu 100 % - erfolgreich ist, die steckt im JAHR_ZWO von CORONA immer noch in den Kinderschuhen.

Das alles hätte schon ab März2020 fertig in der Schublade liegen müssen. Aber leider kam da erstmal die Sommerpause2020 dazwischen.

Und jetzt auf einmal auf die Intensivbettenbelegung in D zu gucken um einen LockDown zu begründen ist voll daneben.
Von dem Problem hätten die Verantwortlichen schon im März2020 wissen müssen.

"ironisch"

...findet es der Ifo-Präsident, daß "die Ministerpräsidenten vor den Osterferien zusammengekommen sind und sich nicht für einen Lockdown entscheiden konnten (...). Und jetzt kommt Herr Laschet und sagt, er habe über Ostern überlegt: wir müssen in den Lockdown."
Nein Herr Fuest, das ist nicht ironisch, daß ist typisch Laschet. Wenn er was kann dann das. Ungenau sein, heute dies und morgen das.
Man stelle sich vor, der Mann will Bundeskanzler werden. Na herzlichen Dank auch!

Brücken Lockdown

Ein „Brücken Lockdown“ müsste einer sein, der sehr strikte Ausgangsbeschränkungen beinhaltet, also ein richtig harter Lockdown; dies wird m. E. in Deutschland, wo ja die Bundesländer in dieser Pandemiebekämpfung mehr zu bestimmen haben als die Bundesregierung, nicht der Fall sein. Da scheuen sich viele (den harten Lockdown zu beschließen), um die Wirtschaft nicht zu arg zu belasten. Ob das sinnvoll ist, vermag ich nicht abzuschätzen.
Der Versuch von Laschet mag ehrenwert sein, aber es ist eher dem geschuldet, dass er jetzt als Parteivorsitzender der CDU Profil gewinnen möchte und auch im Wettstreit gegen Söder um die Kanzlerkandidatur bei der Union punkten möchte. Aber da hat er derzeit deutlich schlechtere Karten.

Laschets Handlungen

mit Blick auf Corona waren nach meinem Geschmack in der Vergangenheit populistisch.

Was es jetzt erreichen will bleibt mir ein Raetsel.

Natuerlich muss man dafuer Sorge tragen, dass die Kranken versorgt werden koennen. Insofern kann man die dritte Welle nur mit einem Lockdown abschwaechen.

Selbstredend!

Lachets Brücke

Über sieben Brücken musst du gehn (Karat)

,,Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß
Manchmal weiß ich nicht mehr was ich weiß''

Das Resultat von Laschets österlichem Nachdenken ist mehr als dürftig. Es/Er lässt die Menschen ratlos und verwirrt zurück, vielleicht sogar ängstlich. Die Menschen wünschen sich wegweisende Orientierung.

@0-Panik, 11.44 Uhr - Aufbruchstimmung

Zunächst einmal sollten wir uns von der Vorstellung verabschieden, dass es "den" richtigen Weg in der Pandemiebekämpfung gibt. Ja, bis vor einigen Wochen waren wir in Deutschland gut unterwegs, die Inzidenzzahlen wurden auf fast 50 gesenkt. Dann kamen die gefährlicheren und ansteckenderen Mutationen... Dies kann man der Politik schwerlich anlasten. Auch andere Länder waren und sind - oft wesentlich härter - davon betroffen. Die Politik hat im übrigen einen klaren Kompass erstellt. Die darin vorgesehene Notbremse muss entsprechend den aktuellen Zahlen aktiviert werden. Da braucht es keine Brückenbauer. Wenn wir entsprechend diesem Fahrplan agieren, wenn die die Bürger an die AHAL-Regeln halten, wenn die Testungen weiter Fahrt aufnehmen (was aktuell spürbar ist) und wenn nun konsequent durchgeimpft wird, dann können und werden wir es schaffen. Ein klein wenig Optimismus (und dafür gibt es einige Anhaltspunkte) im Marschgepäck würde uns allen gut tun.

 11:43 @ harry_up

"... Über sieben Brücken musst du geh'n...!"

Über 16 + 1 Brücken,
jeder MP hat seine eigene, plus Kanzlerin.
:-)

Lockdown

Die Anzahl der PCR-Tests ist in den letzten Wochen von 1,1 auf 1,4 Millionen gestiegen. Dieser Anstieg produziert mehr positive Ergebnisse. Würde man den Inzidenzwert auf die Testanzahl von vor 4 Wochen herunterrechnen, käme man wahrscheinlich jetzt schon auf unter 100. Bitte hier nachprüfen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Testzahl.h…
Der R-Wert liegt zur Zeit übrigens bei 0,9!
Wo ist das exponenzielle Wachstum geblieben?
Jetzt schnell noch einen Lockdown, damit man den sinkenden Inzidenzwert darauf schieben kann.

was denn nun

2-3 Wochen oder bis Herbst (bis genug geimpft sind) ?

Nach dem Lockdown steigen natürlich die Zahlen. Also wieder Lockdown. Wieso beendet man den eigentlich ? Der müßte dann auf Dauer sein.

USA, die Neuinfektionen steigen, die Todesfälle sinken. Trotz viel mehr Impfungen. Mit unsere Inzidenzstrategie müssen wir erst gar nicht darüber nachdenken, vor Herbst den Lockdown zu beenden. Am besten erlauben wir dann im Winter die Außengastronomie.

11:43 von harry_up

Da die Berechnungen der Fachleute leider in eine andere Richtung deuten, fällt mir nur ein:

"Über sieben Brücken musst du geh'n...!"
#
Sie haben es mir vorweggenommen.Da gleiche wollte ich auch schreiben.

Es gibt nur ein Weg..

Harter Lockdown am 1sten Mai.
Alles zu, auch Industrie....fuer 3 Wochen. Ausgangssperren 24Std.
Inzidenz geht auf 35....
Dann langsam lockern, Industrie wieder auf... alles andere zu, bis zum 15 Juni. Ausgangssperren bleiben.
Inzidenz auf <10
Dann Schulen wieder auf, Ausgangssperren nur von 22-5Uhr morgen .. ab 1 July Friseure auf, ab 15 July Gartenzentren etc...
Ab 1sten August keine Beschränkungen mehr.
Es wird bis zur Wahl am 26ten September gefeiert.... und dann kommt der nähste Lockdown Mitte Oktober.

@harry_up, 11:43

Wie das kleine Einmaleins? Aber ich bitte Sie! Ein Herr Laschet kann doch wohl im Gegensatz zu Ihnen oder mir mehr als nur Grundrechenarten! Der versteht was vom exponentiellen Wachstum!
Wenn gestern eine Person geimpft wurde und heute drei, dann sind wir (R-Wert 3.0), wenn's so weiter geht, bereits in gut zwei Wochen mit dem Impfen in Deutschland durch! Vertrauen Sie dem Experten!

Also ehrlich...

Seit wann weiß man, wenn man eine Brücke baut, wohin diese führen soll? Man fängt erst einmal an und sieht dann schon!

Was ist an dem Begriff "Brückenlockdown" so unverständlich?

Was Laschet damit meint, ist doch einfach zu verstehen, zumal er nicht zum komplizierten, eher zum vereinfachten Denken neigt.

Da seine Zahlen aber Wunschzahlen sind, ist es mit den zwei oder drei Wochen nicht getan, das hätte ihm jemand sagen müssen, bevor er nach seiner "Klausur" mit diesem Brückenvorschlag an die Öffentlichkeit trat .

0_Panik

Sehe das anders. Frau Merkel hat immer wieder gewarnt vor steigenden Infektionszahlen, und lag damit leider richtig. Sie war für härtere Maßnahmen und gegen frühzeitige Lockerung. Sie wissen, denke ich ganz genau, dass eine Ausarbeitung einer ganzheitlichen Strategie, wie immer die auch aussehen sollte, an den MPs gescheitert wäre.

Eine Brücke - nur wohin?

Das weiß Laschet bestimmt nicht. Seine Meinungen ändern sich täglich, mal vor, mal zurück. Fehlbesetzung als Vorsitzender der CDU, Fehlbesetzung als Kanzler, falls er es werden sollte. Wir brauchen nach der Kanzlerin jemand, der dieses Land führen kann - er kann es nicht. Mal schauen, was ihm in den nächsten Tagen noch so alles einfällt, wenn man ihm ein Mikrophon hinhält!

@11:08 von Meinung zu unse /voriger Threat

Der Inzidenzwert ist kein Selbstzweck.
Ja, aber er ist der beste zeitnahe Wert, den wir haben.
Wie viele Patienten auf ITS behandelt werden müssen, hängt ja vom Infektionsgeschehen vor zwei bis drei Wochen ab, nicht von den aktuellen Inzidenzen. Und weil die Alten - gottseidank - geimpft sind, verbleiben die heutigen Patienten im Mittel viel länger auf ITS als noch um Weihnachten herum. Selbst falls die Infektionszahlen tatsächlich zurückgehen, wird die Zahl der Intensivpflichtigen Patienten noch geraume Zeit weiter wachsen. Als der Lockdown Mitte Dezember kam, wuchs die Zahl der Intensivpatienten noch für etwa 2 Wochen ungebremst weiter. Man kann also erwarten, dass das diesmal nicht anders sein wird. Eher im Gegenteil, der Anstieg wird noch heftiger ausfallen, weil die Kranken ja fitter sind und nicht so schnell wegsterben wie alte, gebrechliche Menschen.
Setzt erst einmal die Anfang März beschlossene Notbremse um, Herr Laschet & Co!

Auch Brücken müssen geplant werden

Bevor man sie baut. Aber hier ist das Problem, unsere Regierung(en) hatten von Anfang an KEINEN Plan und es hing von Anfang an nur an den Impfungen. Aber so geht das nicht. Man kann sich nicht ewig von lockdown zu lockdown hangeln und darauf warten dass alles wieder gut wird. Dann bleibt am Schluß nur der allgemeine bankrott, zig Millionen arbeitslose und eine kaputte Gesellschaft.. Und natürlich bleibt auch corona übrig (wie man aktuell in China sieht).
Es braucht öffnungsstrategien, und ja, alles ist erst einmal ein Experiment. Aber wir müssen vorwärts kommen da die Akzeptanz in großen Teilen der Bevölkerung schwindet.
Ein brückenlockdown möglicherweise bis August (siehe the guardian) kann man nicht machen.

Wieder einmal ein typischer

Wieder einmal ein typischer Laschet Vorschlag, von dem, würde er durchgesetzt, spätestens nächste Woche, nach seiner bisherigen Art, er selber wieder abspringen und alles wieder anders machen würde. So kann man seine restlich verbliebenen potentiellen Wähler eben auch noch vergraulen und zur Konkurrenz treiben. Da der Herr Laschet das fast regelmäßig macht und so nicht nur uns, sondern auch seiner Partei schadet, könnte man schon auf die Idee kommen, dass er in Wirklichkeit vielleicht ein verkappter Grüner ist? Die machen in der verfahrenen Situation, was für sie das Beste ist, nämlich nix oder nicht viel, um jetzt mit falschen Statements ja keinen Wähler der zugetriebenen Wähler abzuschrecken. Aber um so mehr gilt bei denen: Lupus pilum mutat, non mentem...

Inzidenz stagniert?!?

Müller verweist dabei auf die aktuellen Infektionszahlen: "Zum Glück ist es ja so, dass die Zahlen stagnieren, die Inzidenzzahlen nicht weiter nach oben gehen.
Oh Mann, könnte nicht irgendein Berater diesem Bürgermeister mal erklären, dass wir wegen der Feiertage im Moment Inzidenzwerte haben, die zu niedrig ausfallen? Von stagnierenden Zahlen zu sprechen entbehrt jeder Grundlage.

@Nettie, 11:30 (Korrektur)

"... dass jedes Unternehmen - egal wo auf der Welt -, das von seinen Produktionsmitteln und technischem Know-how her in der Lage und bereit ist, seinen Beitrag zum zügigen und ununterbrochenen Nachschub an sicherem (da nach unabhängiger Prüfung durch die dafür vorgesehenen bzw. anerkannten internationalen Institutionen zugelassenen) Impfstoff zu leisten, das auch kann bzw. "darf" (Stichwort Patente)"

@harry_up,11:43

"Über sieben Brücken musst du geh'n...!"

So sieht es wohl aus...schon die Tests wurden als "Brücke" bezeichnet und Merkel befand, wir wissen aber nicht, wohin wir diese Brücke denn nun bauen. Nun solle ein Brücken-Lockdown die Zeit bis zu den Tests absichern, also eine Brücke zur Brücke, von der wir nicht wissen, wo sie denn nun hinführt. Alternativ könnte man also auch variieren:

"We're on the bridge to nowhere..."

sieben Brücken

Es würden wohl ein paar Mehr werden.
Wenn eine ausreichende Anzahl geimpfter Menschen erst im Herbst zu erwarten ist - und davon is ja bis jetzt immer die Rede, möchte ich die Frage an Herr Laschet stellen:
"Wie lang soll die Brücke sein? Wie lange der Brückenlockdown? 4 Monate?"
Wobei: dann wären wir bei Anfang August. Nach meinen Erinnerungen soll es doch wohl so sein, daß allen Menschen bis September ein Impfangebot gemacht werden können soll. Und bis das dann mit den (meist) erforderlichen 2 Impfungen durch is und eine Immunität tatsächlich auch eingetreten wird es wohl Ende September bis Mitte Oktober.
Herr Laschet!
Soweit möglich bleibe ich Zuhause und beschränke meine Kontakte. Für Lokführer gibt es kein Homeoffice, daher bleiben Kontakte mit (teilweise völlig fremden) Personen nicht immer aus. Aber so langsam bekomme auch ich einen Lagerkoller - wenn er nich schon da ist. Und ich bin garantiert nicht Allein damit!

Ich bin kein Laschet

Ich bin kein Laschet Fan.
Aber dieses "direkt auf den Deckel" ist so typisch deutsch.
Wieso muss der Berliner Ministerpräsident mit einem Grinsen gleich vor die Kameras um den Vorschlag zu kritisieren.. es seien noch Fragen offen.
Ja dann bitte anstatt vor jede Kamera zu laufen einfach den Hörer nehmen und die Sachen klären. Das selbe gilt auch für Laschet.
Ich finde es sehr kontraproduktiv alles vor laufender Kamera zu
äussern.
Ich sehe hauptsächlich nur noch Unprofessionallität bzw. Parteipolitik.
Ich erwarte Kommunikation unter den Entscheidungsträgern.
Hiess es nicht wie brauchen einen Neuanfang.
Ich hoffe nach den Wahlen nicht dieselben Politiker mehr in den Talkshows zu sehen die am Montag bei Hart aber Fair in Köln sitzen, am Dienstag bei Markus Lanz in Hamburg und am Mittwoch bei Maybritt Illner in Berlin um dem Volke zu sagen bleibt zu Hause und Reisen ist eh schlecht für die Umwelt.

Brücke

Welche Brücke?
Wo sind Laschets Erklärungen konkret? Wann sind denn nun 10 -20-30% geimpft? Kommt dann kein Lockdown mehr? Bisher ging ich von mind 60-70% geimpft aus.
Wann genau werden wieviele Impfstoffe geliefert? Werden wir bis Sommer durch sein , wie Merkel versprochen?Konkrete Zahlen bitte, Danke.

@harry_up

@ harry_up Sie sprechen mit stets aus der Seele und erhellen mir mit Ihrem Humor dieses Trauerspiel:)

Wo war Herr Laschet bei den

Wo war Herr Laschet bei den MP Konferenzen mit der Kanzlerin. Es wurde darüber beschlossen, was bei steigenden Inzidenzien passieren sollte. Hier in NRW passiert da weitaus weniger
Anscheinend weil Herr Laschet
CDU Vorsitzender ist, hat er keine Zeit mehr für sein Land. Wir kümmern uns, seiner Zeit der Wahlwerbeslogan hat ausgedient. Naja, Herr Laschet hat über Ostern nachgedacht, wie viele Bürger. Der jetzige lockdown wird uns weiterhin erhalten bleiben, vielleicht bis ins Jahr 2022, und der Slogan, impfen, impfen, testen und nochmals testen auch. Dazu noch vielleicht die Empfehlung, die Bürger unseres Landes 3 oder 4 mal zu impfen. Die Briten haben diesbezüglich es in Augenschein genommen.

Re : 0_Panik !

In dieser traurigen Geschichte der Corona- Pandemie ist leider zu sagen, dass etliche Verantwortliche nie wirklich einen echten Plan entworfen haben. Im letzten Sommer als der Virus eine Pause einlegte, wurden keinerlei Vorbereitungen getroffen, die eine zweite oder gar dritte Welle verhindern hätte können.
Und dann dieser totale Unsinn mit dem bescheuerten Lock Down, der den Namen nicht verdient, immer nur die gleichen betroffen waren, nur um weiter Exportweltmeister zu sein, ist für die Regierenden ein Desaster erster Güte. Zu verdanken haben wir dies hauptsächlich der CDU und CSU, wo viele unfähige, aber gerne plaudernde Politiker sitzen, etliche sich mutmaßlich selbst in der Krise bereichern.
Armes D bei so viel Egoismus, Ignoranz und Überheblichkeit. Statt endlich die richtigen Lehren zu ziehen, wird über die K- Frage diskutiert. All die Beteiligten sollten erst einmal ihre Hausaufgaben machen, und sich nicht an irgend welche Posten orientieren !

Letzte Woche Widerspruch,

über Ostern nachgedacht, heute Zustimmung mit neuem Schlagwort. Aus OsterRuhe wurde BrückenLockdown mit 5 Tage Verzögerung. Großartig!!!

Weder ist klar,

ob "zwei bis drei Wochen" ausreichen, um die Infektionen zu drücken.
Noch scheint eine Einigung aller Ministerpräsidenten greifbar.
.
aber man brachte sich mal wieder ins Gespräch
Schließlich stehen Wahlen an
und aktuell sieht man verdammt schlecht aus
Popularitätsmäßig
allgemein und zum Mitbewerber ohnehin

eines aber
woran erkennt man dass eine Einigung der MP greifbar sein soll

Re : harry_ up !

Lass den armen Armin erst einmal über sieben Brücken gehen. Mal schauen, ob er genügend Kondition hat, bei so vielen wechselnden Winden !

11:44 von 0_Panik

>>Sie hat es zu keinem Zeitpunkt geschafft eine ganzheitliche Strategie gg. CORONA speziell für D ausarbeiten.<<

Das hat auch etwas mit den förderalistischen Strukturen in Deutschland und dem Grundgesetz zu tun.
(Von den eigentümlichen Alpha-Verhalten einiger Politiker mal abgesehen). Aber, das ist die Demokratie die wir wollen. Einen Konsens der getroffen wird bei negativen Auswirken nur einer Person/Politiker zuschreiben ist nicht richtig.

@ curieux

Einfach mal sagen "ich hab`s verbockt" und sich dafür bei den Erkrankten und Angehörigen von Verstorbenen entschuldigen

Laschet ist ja nicht das Virus.

11:43 von harry_up

«Das ist wie kleines Einmaleins.
Wenn Laschet unrealistische Impfzahlen zugrundelegt, kommt er natürlich zu dem Ergebnis, dass in wenigen Wochen Entspannung in der "Coronaszene" eintritt.»

Es ist allerdings sehr wie Mathe. Und gar nicht so, dass es keine Möglichkeiten und Orientierungspunkte gibt, wie "Bridge-Lockdown" mit bestimmten Zeiträumen wirkt.

Man sieht es an den Erfahrungen in Portugal in den letzten 3 Monaten. Von Inzidenz ± 1.000 auf ± 35. Impfquote dort ist geringer als in DEU. Ist POR zu klein, zu wenig Industriestaat als Vergleich zu DEU, und Maßnahmen waren zu drastisch, wie hierzulande gar nicht nötig. Gibt es auch noch Japan zum Gucken, Südkorea ist zu viel Überwachung.

Die alte Männerriege in der Politik in JAP ist "gewöhnungsbedürftig", aber von Corona hat sie Plan. Es gab 10 Wo. (bis 21.03.) Softlock mit verkürzter Arbeitszeit, Reisen nur innerhalb der 47 Präfekturen. Nun ist Kirschblüte, man darf wieder raus. Inzidenz steigt auch, aber unter Kontrolle (12).

Neue Wege gehen

Nach über 12 Monaten Pandemie und des auf und abs, komme ich zu dem Anschluss, dass man politisch komplett anders damit umgehen muss. Wir sind nun ja mehr und mehr daran gewöhnt, dass der Staat sich um alles kümmert, entscheidet und am Ende Verantwortlich ist. Der Weg wäre z.B. in China richtig, in einer bewussten Demokratie unseren Landes offensichtlich falsch. Natürlich kann/soll der Staat darüber entscheiden, ob Schulen oder Kindergärten offen bleiben, aber dem Bürger vorzuschreiben mit wen es sich treffen darf? Mit Polizeistunde, wie im Krieg? Wegen einer Krankheit? Das sollte nicht sein! Wenn wir die Stange so hoch halten, dann müssen wir genauso im Falle einer heftigen Grippewelle vorgehen. Macht das Sinn? Ich glaube nicht. Viel mehr soll der Staat für Aufklärung sorgen. Die Entscheidungen müssen die Bürger selbst treffen. Das ist meine Meinung.

Müller:"die Zahlen stagnieren"

Fällt mir auch auf. Also wurde das Plateau angehoben und der Verlauf dazwischen als "exponentieller Anstieg" missinterpretiert.

Die einen machen auf, die

Die einen machen auf, die anderen wollen zu.
Langsam langts mir mit unseren Politgrößen.
Völlig amateurhaftes Verhalten. Jeder blubbert seine Sprechblasen raus, ohne mit anderen abzustimmen.
Das ist das beste Beispiel um zu sehen, dass Föderalismus nicht immer gut ist. Für solche Zeiten brauchen wir was anderes.

alles wahre Komiker vor dem Herrn !!!

armes Deutschland, eine Nebelkerze nach der Anderen wird hier von den uns Regierenden geworfen, wohl um die eigene Handlungsunfähigkeit und Ohnmacht dahinter zu verschleiern. Statt endlich auf breiter Front mit dem Impfen zu beginnen, was auch mangels Impfstoff schwierig wird, beginnt man mit stets neuen, aber wenig zielführenden Spiegelfechtereien. Ob die geimpften Privilegien erhalten- wenn die Mehrheitlich über 80 jährigen endlich wieder shoppen und verreisen dürfen, ist genau so Realitätsfremd, wie der unsägliche Papier und Bürokraten-Kram, den man bewältigen muß, um endlich einen Impftermin zu erhalten. Und nun auch noch die Suche nach einem "Brücken-Lockdown" von genau den Leuten, die eben noch nicht schnell genug mit Lockerungen beginnen konnten. Neee! Armes Deutschland....!

Nun ja

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat Laschets Vorstoß als "Verzweiflungstat" bezeichnet. Die Menschen sollten noch stärker eingeschränkt werden, "um das Scheitern der Impfstrategie der CDU-geführten Bundesregierung zu überdecken", sagte er

Von den Briten lernen?

...hätte ich nicht gedacht. Was wäre, wenn jeder, immer montags, vorm Verlassen des Hauses, einen Schnelltest machen würde?

dauerhafte Neuaufstellung?

Warum gibt es nach 15 Monaten Pandemie noch keine Pläne für grundlegende dauerhafte Umstrukturierungen in Wirtschaft, Bildung, Kultur, Gesellschaft, Infrastruktur usw., so dass das Land nicht mehr durch "Massenansammlungen" (Massenhaltung, -betreuung, -veranstaltungen) anfällig ist für Pandemien?

Der Mensch ist ein soziales Wesen, ja. Aber sein soziales Bedürfnis ist es nicht, mit unzähligen Menschen auf engem Raum oberflächliche Kontakte zu haben, sondern individuell Aufmerksamkeit und Anerkennung zu geben und zu bekommen und "nützlich" zu sein. Dafür wären etliche "Entzerrungen" hilfreich, die zugleich Pandemien wenig Chance lassen würden.

Einfach mal den Ball flach halten.

Einfach mal den Ball flach halten.
Der schon vor Wochen prognostizierte exponentielle Anstieg ist ausgeblieben. Z. Z. sehen wir sogar einen Rückgang. Und wenn die wegen Schnelltests gestiegene Testrate kein Einfluss auf die Inzidenz habe, kann man die gesunkene Testrate wegen Ostern auch nicht als Argument bringen.
Die gefürchtete britische Variante liegt schon bei 90 Prozent. Scheidet als Drohszenario aus.
Selbst der schleppende Impfstart zeigt schon außerordentlichen Erfolg in Hinblick auf die Todesfälle.
Das Gesundheitswesen war selbst im Dezember nicht überlastet und ist jetzt auch noch weit davon entfernt.
Es gibt zwar keinen Grund zur Entwarnung oder für Lockerungen. Aber wir müssen auch nicht in Panik verfallen. Wir haben in der letzten Zeit einen guten Mittelweg zwischen der Eindämmung dieser grausamen Pandemie und den gravierenden psychischen, physischen und ökonomischen Folgen der Lockdownmassnahmen gefunden.

Wie ignorant kann man denn sein?

Damit meine ich nicht mal den Laschet, wenn bei dessen "Nachdenken" rauskam, dass in 2-3 Wochen 30-40% der Deutschen geimpft sind, sollte er das doch lieber lassen - Michael Müller: "Zum Glück ist es ja so, dass die Zahlen stagnieren, die Inzidenzzahlen nicht weiter nach oben gehen." Das ist schon fast fahrlässige Körperverletzung, wenn jeder mit 3 Gramm Gehirn erkennt, woran das lag (nämlich Ostern), während die Intensivzahlen weiter steigen. Genauer gesagt wurde auch das schon angekündigt, als Ursache für die bald befürchteten Riesenzahlen durch Nachmeldungen... Ich komme aus dem Kopfschütteln vor lauter Schönrednerei, und dabei der Gefährdung tausender Leben, nicht mehr raus.

11:30 von Nettie

Beim Kümmern um den Nachschub an Impfstoff muss gelten:...... seinen Beitrag zum zügigen und ununterbrochenen Nachschub an sicherem (....zu leisten, sollte das auch können bzw. "dürfen" (Stichwort Patente). Schon weil nicht nur das Wohl der Weltgemeinschaft, sondern auch deren gesamte Wirtschaft davon abhängt.
.
und wenn die nicht wollen ?

Sie bringen ja nicht mal Leute dazu Spargel zu stechen, obgleich sie sogar Geld für derlei Jobs kriegen

11:44 von 0_Panik

"Sie hat es zu keinem Zeitpunkt geschafft eine ganzheitliche Strategie gg. CORONA speziell für D ausarbeiten.
Es liegt bis dato noch nicht einmal eine Quarantäne Strategie /Konzept auf dem Tisch.
Und wir sind im JAHR_ZWO von CORONA."
*
Ganzheitliche Strategien,
heute auf dem Tisch sind morgen schon wieder wertlos!
In dieser Pandemie kann es kein dauerhaft wirkende Strategie geben, da die Virenmutationen sich auch ständig im Mutationsmodus befinden!
Jede Mutation bringt neue Herausforderungen mit sich,
die bewältigt werden müssten!
Zwar muss das Rad kaum neu erfunden werden, aber dem jeweiligen Weg den die Viren einschlagen, angepasst werden!
Da der Weg den die Viren einschlagen, nicht vorhersehbar ist,
braucht es auch neue Werkzeuge, um diesen Umständen erfolgreich zu begegnen!
Mit ganzheitlichen Visionen kommen wir nicht weiter!

Panikmache

Völlig unausgegoren und unnötig dieser Vorschlag von Laschet. Bei abnehmender Inzidenz sehe ich hier nur Panikmache.
Die Mortalität, sowie die Zahl der Intensivpatienten hat in der 3. Welle bisher nur leicht zugenommen, was auf die Impfungen zurückzuführen ist. Bis in 4 Woche stehen wir dann noch besser da und sollten über Lockerungen und Öffnungen aller Geschäfte diskutieren. Inzidenzen sind dann gleichgültig da die meisten Risikopatienten dann geimpft sind. Das Risiko für einzelne ausserhalb der Risikogruppen bleibt gleich, wie beim Autofahren oder der Grippe.

Fällt der Politik auch noch was anderes ein?

Die Zahlen sind im September gestiegen und seitdem nichts anderes als Lockdown gepaart mit einer deutlich zu späten Impfdosenbestellung.

Wenn Herr Laschet heute morgen auch noch von "fallenden Zahlen" spricht, hat er immer noch nicht verstanden, dass die Meldungen, die er selber mit organisieren müsste, nur zu den üblichen Bürozeiten erfolgt.

Es muss jetzt jede Dosis verimpft werden, die zur Türe hereinkommt. Keine Lagerung, kein darauf sitzen, sofort alles raus, was da ist.

Sonst sitzen wir noch sehr lange im Lockdown, den genau diese Politik und genau Herr Laschet gründlich mit zu vertreten hat.

Bis Weihnachten

Bei der aktuellen Impf-Geschwindigkeit geht die Brücke bis Weihnachten. Voraussichtlich natürlich wieder nur Einschränkungen für das Privatleben.

Es gibt steigende Zustimmung für einen harten Lockdown, aber welche Art von Lockdown?

Vermutung 1: Die Lockdown-Befürworter meinen explizit auch Einschränkungen für die Unternehmen

Vermutung 2: Die Lockdown-Befürworter haben die Erwartung in 3 Wochen wieder im Restaurant sitzen zu können.

Mal sehen was die Umfragen sagen, wenn diese Ziele verfehlt werden.

Brückenlockdown

Ditt hätte der Herr Laschet ja schon bei der letzten MPK anstoßen können aber da waren geöffnete Läden und Kneipen viel viel wichtiger.

Ich hoffe inständig das dieser von der FDP und den Lobbyisten vor beiden hergetriebener Landesvater, nicht irgendwann auch mal Verantwortung auf Bundesebene übernimmt, das geht aus meiner bescheidenen Sicht jämmerlich in die Hose.

11:39 von DB_EMD

Dieses Land verkommt immer mehr zu einem Verhinderungsstaat
.
natürlich
wie wird man gewählt als Partei/Politiker
doch nur weil man besser ist als der Mitbewerben
(zumindest es verkauft)

Also was tun?
den anderen blockieren, dass auch der letzte dessen "Unfähigkeit / Unvermögen" erkennt

Lieber bessere Impfstrategie

Wenn Herr Laschet noch als ernstzunehmender Kanzlerkandidat gesehen werden möchte, sollten vernünftige und nachvollziehbare Strategien erarbeitet werden, anstatt inhaltloser Durchhalteparolen und stupiden Lockdowns. Wenn zu wenig Impfstoff da ist, dann arbeitet man mit Russland zusammen und bestellt Sputnik V und öffnet vorsichtig mit Konzept das öffentliche Leben und die Wirtschaft. Im Frühsommer sollte dann die Herdenimmunität abgeschlossen sein. Je mehr abgeschottet wird, desto schlimmer sind die Infektionszahlen nach der Öffnung und der Teufelskreis geht wieder von vorne los.

Jedem alles recht getan, ist eine Kunst die keiner kann

So lernte ich einst als Kind einen Teil der Welt verstehen.
Alle reden unterdessen von den verschieden benannten "Lockdownchen". Die einen fordern: "Mehr davon", die anderen sehen darin die Vorboten der Weltdiktatur.

Mir erscheint es so, als wollten die verschiedenen Politiker zwar etwas gegen die Pandemie unternehmen, aber eben nicht so konsequent, daß es manchen sehr mißfallen würde. Möglichst keinem weh tun. Es allen recht machen.

Ich denke, eine 14tägige Generalquarantäne (Ausgangssperre 24/7) hätte weniger Schaden und mehr Nutzen als der Plätscherlockdown über Monate / Jahre ohne Konsequenzen.

Mal ehrlich: Kann ich eine Vorschrift ernst nehmen, wenn massenweises, organisiertes Verstoßen zu keiner sichtbaren Konsequenz führt. Auch, wenn die Polizei dabei steht, wie auf einer Demo?

Ein Konsequentes: Ohne Maske = sofort 14 Tage Quarantäne im Quarantänehotel auf eigene Rechnung.
Das könnte ich ernst nehmen.
btw: Ich halte mich an die Vorgaben ohnehin aus Überzeugung.

diese Corona Meldungen der

diese Corona Meldungen der Politiker bringen mir gar nichts mehr. Zu viele, zu inflationär, zu widersprüchlich, zu halbseiden..... unsere Politiker verirren sich zwischen Naturwissenschaft und Wahlkämpfen. Das hilft uns nichts mehr.
Wir müssen jetzt mal den Experten zuhören und nicht nur unseren postenliebenden Politikern.

11:31 von Der Lenz (Vorgänger)

Ausgangssperren die demnächst schon vor Sonnenuntergang beginnen werden...durchgesetzt mit welcher Armee?

Drücke Ihnen die Daumen, dass es bei Ihnen nicht so weit kommt. Ich darf im Zeitraum zwischen 21 – 5 Uhr meine Wohnung nicht verlassen, das bezieht sich auch auf das Betreten des Treppenhauses und des Waschkellers (da gemeinschaftlich genutzt) – denn logischerweise ist das Betreten nur tagsüber bzgl. einer Ansteckung safe… Je mehr Begegnungen (tagsüber sehr wahrscheinlich) desto safer…

Keine Ahnung wie viele Hausparties in Mehrfamilienhäusern gefeiert werden, aber als jemand, der einiges mitträgt und sich bisher als vernunftorientiert, anpassungsfähig und vor allem sicher gefühlt hat, dass Maßnahmen irgendwann zurück genommen werden, bekomme ich doch langsam Angst welche Auswüchse zukünftig noch zu erwarten sind. Und bestimmt erklärt mir hier gleich jemand, dass ich mich gar nicht eingesperrt fühlen müsste, da ich ja theoretisch raus könnte.

kopflos

Ohne ein Konzept stolpert D von einem Lockdown in den nächsten Lockdown. Ein Jahr ist vergangen und nichts hat sich getan. Weder in den Schulen (mein Enkel seit Dezember 2020 im Abseits, keine Schule) und sonst in D kein Plan.
Egon hat immer einen Plan gehabt, aber der ist seit vieln Jahren nun tot. Aber was soll man von dieser Regierung auch erwarten. Maut hat Millionen gekostet, Gesundheit mit einer nutzlosen App für runde 65 Millionen, Gülle auf allen Feldern und die Umwelt hat auch keine Lobby. Hauptsache die Bestechungen der Wirtschaft an Abgeordnete funktionieren, ohne Konsequenzen gehen sie nach Hause. Das ist D im Jahr 2021.

Schröder und Somuncu liegen richtig

Die Zahlen werden Deutschlandweit erhoben. Die MPK stützt sich auf diese Zahlen, aber Maßnahmen sollen nach Möglichkeit lokal laufen.
Also was denn nun liebe Entscheidenden? Lokale oder nationale Maßnahmen? Lokale oder nationale Messungen? Lokales oder nationales Schließen (Lockdown)? Werden es am Ende wieder die bayrischen Maßnahmen, weil dieses Bundesland jedesmal führend in den Inzidenzzahlen ist wenn über Schließen geredet wird und es auch umgesetzt wird? Leben wir in Deutschland oder im erweiterten Bundesland?
Wir haben übrigens seit November Geschlossen in diesem Land, Herr Laschet. Eine richtige Brücke braucht ein gutes Fundament. Mit lausigen Holzstegen und schlecht gebauten Flößen halten wir uns seit November über Wasser und der Wellengang war nie ruhig. Jetzt sollen wir Steinblöcke in die Hand bekommen und irgendwie eine Brücke hinzaubern? Wie wäre es denn wenn die Architekten (Legislative) einen guten Plan entwerfen und die Ingenöre (Exekutive) das sauber durchrechnen?

Lockdown jetzt

Es gibt in der deutschen Bevölkerung eine klare Mehrheit für einen härteren Lockdown.
Auf was wartet die Politik denn noch?

Es reicht!

Die wievielte "letzte Kraftanstrengung" via Lockdown wäre das denn? Es reicht. Die Vernichtung von Wirtschaft und Gesellschaft muss jetzt, da wir andere Möglichkeiten haben (Schnelltests), aufhören. Das Saarland macht es richtig. Vorsichtig und mit flächendeckendem Einsatz von Schnelltests öffnen. Außerdem lassen wir uns nicht nochmal einsperren. Wir hatten in BaWü eine 2 Monate andauernde abendliche Ausgangssperre, das sollen die anderen Bundesländer erstmal genauso durchziehen, bevor wir schon wieder dran sind.

So wie im Moment geimpft wird,

muß ich wohl eine sehr lange Brücke, ähnlich dem Regenbogen , entlang laufen.
Wenn einem Politiker nichts anderes einfällt , als auf Impfungen zu hoffen , dann hätte ich voriges Jahr schon Kanzlerkandidat werden können.

Corona und Wahlkampf....

....das passiert hier und wird in den nächsten Wochen/Monaten noch schlimmer.
Schlimm, dass dies auf dem Rücken der Bürger ausgetragen wird.

Glaubt Herr Laschet, dass er und seine Partei damit Wähler gewinnen? Mich hat die CDU definitiv verloren.

Sie sollten alles daran setzen die Impfungen so schnell wie möglich voranzubringen und nicht jeden Lockdown (oder wie immer die Wortschöpfungen sind) immer weiter zu verlängern.

Ich bin seit November im Homeoffice und bin es unendlich leid.
Ich hoffe auf eine baldige Impfung (Risikogruppe 2), aber bei dem Tempo sitze ich wahrscheinlich zu Weihnachten noch zu Hause.

Wenn ich Herrn Spahn und Kollegen nur sehe, schalte ich ab. Ich kann das ewige Vertrösten von Woche zu Woche nicht mehr hören. Das macht krank!

11:44 von 0_Panik

«Der Weg von Fr. Bundeskanzlerin war nicht der einzige Richtige.
Und ihr Aufzeigen des Weges war auch nicht alternativlos.
Aber verkauft hat sie diesen Weg dem ges. Volk sehr erfolgreich.
Sie hat es zu keinem Zeitpunkt geschafft eine ganzheitliche Strategie gg. CORONA speziell für D ausarbeiten.»

Sie werden es niemals verstehen, dass die Kanzlerin nicht alleine der Große Zampano gegen Corona ist. Sie alleine hat gar nicht die Kompetenz, um die Strategie vom Heiland umzusetzen.

Das Ziel jeder Stategie ist simpel: Inzidenz muss runter auf max. 50, besser 35. Steigende Zahl von Impfungen hilft, je mehr, desto besser und schneller. Das unangetastete Resevoir sind Kontakte auf der Arbeit in der Industrie. Home-Office-Pflicht, wo möglich. "Entzerrung" der Arbeitszeiten. Nicht alle von 8-16 Uhr, je ein Drittel von 10-18 und 12-20.

So werden Menschen gleichzeitig im ÖPNV weniger. Schulen bis 02.05. zu.
Nonsens ÖPNV zu erübrigt sich. Alle Faktoren zus. machen mehr gut als die Summe Zahl.

@ 0_Panik um 11:44

"Der Weg von Fr. Bundeskanzlerin war nicht der einzige Richtige."
Immerhin gestehen sie Frau Merkel inzwischen zu, dass ihr Weg richtig ist. Zwar nicht der einzig richtige Weg, aber immerhin richtig.

"Es liegt bis dato noch nicht einmal eine Quarantäne Strategie /Konzept auf dem Tisch."
Sie hatten vor ein paar Wochen vorgeschlagen u.a. Schulkinder zu testen und im Falle eines positiven Ergebnisses sie in Hotels zu isolieren. Meinen sie diese Strategie? Oder wollen sie aus Deutschland eine Insel machen und alle Einreisenden erstmal in eine überwachte Quarantäne schicken?

"Dafür bricht aber immer wieder großer Jubel aus, wenn wieder LockDown Machen ansteht."
Ihre Unterstellungen werden immer wahnwitziger. Es jubelt niemand, wenn ein Lockdown ansteht. Es gibt allerdings viele Bundesbürger, die einsehen, dass dies die einzige vernünftige Möglichkeit ist, die Kontakte und damit die Anzahl der Neuinfektionen zu senken.

Mit Musik geht alles besser

Über sieben Lockdown-Brücken musst Du geh'n,
sieben dunkle Zeiten übersteh'n,
sieben Mal wirst Du die Maske tragen,
aber einmal auch den Impfstoff wagen...

Hoffen wir, dass es Ende Mai - nach sieben Lockdownmonaten - endlich geschafft sein wird!

@zomil um 12:23

„Wieso muss der Berliner Ministerpräsident mit einem Grinsen gleich vor die Kameras um den Vorschlag zu kritisieren.. es seien noch Fragen offen.
Ja dann bitte anstatt vor jede Kamera zu laufen einfach den Hörer nehmen und die Sachen klären.“

Damit haben sie natürlich recht. Die MPs müssen mehr miteinander als übereinander reden.
Allerdings macht es aus meiner Sicht Sinn, das Laschet nur die Richtung angibt, in die es seiner Meinung nach gehen soll. Er kann den Lockdown nicht alleine entscheiden. Die Details müssen länderübergreifend festgelegt werden. Ich glaube eh, dass die Maßnahmen im vorliegenden Strategiepapier schon beschrieben sind. Es müssen lediglich die Inzidenzwerte angepasst werden.

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