Ihre Meinung zu: USA und China: Scharfe Töne bei erstem Treffen

19. März 2021 - 11:44 Uhr

Die USA werfen China die Gefährdung der weltweiten Stabilität vor. Das erste Treffen des neuen Außenministers Blinken mit seinem chinesischen Kollegen Yang war von gegenseitigen Anschuldigungen geprägt.

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Kommentare

Die USA scheinen die eigene Politik nicht zu kennen.

In der Ukraine haben sie laut Victoria Nuland erstmal 5 Milliarden "investiert", um am Ende am Sturz einer demokratisch gewählten Regierung mitzuwirken.
Ob das der "weltweiten Stabilität" gedient hat?

...USA werfen China die Gefährdung der weltweiten Stabilität vor

...so beginnt der Artikel oder besser gesagt diese Meinungsberichterstattung. Was ist denn "weltweite Stabilität"? Etwa der Krieg in Syrien, der seit 2011 tobt und wo die USA syrisches Territorium okkupiert haben? Oder der Krieg in Afghanistan seit 2001, vielleicht der Überfall und Krieg im Irak oder auf Jugoslawien? Möglicherweise ist die weltweite Stabilität auch geprägt durch die Sanktionswut der USA und seiner Partner. Vielleicht auch dadurch, dass man andere Präsidenten nach Gutdünken als Mörder bezeichnet und unliebsame Gegner mit Drohnen abschlachtet. Ja die "regelbasierte Ordnung" kennt nur eine Regel, die Regel der USA!

rer Truman Welt

Die Situation der (westlichen) Welt mit China ist schnell auf den Punkt gebracht->
Wie jede andere aufsteigende Macht wächst mit der Zunahme der Macht der Hunger nach selbiger. Das hat nun gar nichts mit Asiaten im Allgemeinen oder Chinesen im Besonderen zu tun, sondern ist verankert in der Unreife des Menschen.
Nun ist China bereits eine Wirtschafts- und Weltmacht und ist aus meiner Sicht bereits bei allem die Nummer 1 oder steht unmittelbar davor die Nummer 1 zu werden.
Das Problem: das "wettbewerbige" oportunistische Kapitalismussystem kann sich solch einem Markt nicht verschließen bzw. einzelne Player können das nicht, wenn sie nicht in selbst an Wettbewerbsfähigkeit verlieren wollen. Ausstieg hieße wirtschaftlicher Suizid, weitermachen heisst den Löwen zu füttern, der mich in Zukunft fressen wird. China hat zzt. das überlegenste System offensichtlich, welches die westliche Welt aber nicht will. Fazit: wir schleifen die Axt unseres zukünftigen Henkers! Das ist unser Dilemma!

Glashaus

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
Trump war ein Trampel und auch nicht gerade diplomatisch.
Die Arroganz, nach dem Motte aus einer Stärke herraus zu verhandeln, ging wohl daneben.
Wie wäre es mal mit, auf Augenhöhe mit gegenseitigen Respekt.
Das wird leider immer öfter von den USA und auch den EU-Ländern wehement abgelehnt.

Wenn diese Länder so weiter machen, dann wird es einen fairen Welthandel ohne diese Länder geben.
Wer braucht die USA?
Wer braucht die EU-Länder?
Wer braucht China?

Wir haben uns in eine Abhängigkeit begeben, aus der wir nicht mehr diktieren können, ausser mit Sanktionen.
Sanktionen wirken aber nur wenn man über diese ein Land und nicht die Menschen in die Knie zwingen kann. Leider leiden dadurch die Menschen, und nicht immer wollen sie das was unsere Regierungen wollen.
Länder die nur sanktioniert werden, werden auf Eigenversorgung umstellen und sich andere echte Partner suchen.

Wer braucht dann noch diese sanktionsgailen Staaten ?

Gute Voraussetzungen???

„Das Treffen in der Stadt Anchorage begann sofort mit gegenseitigen Vorwürfen, wie mitreisende Journalisten auf Twitter schilderten. Die Pressevertreter wurden aber kurz nach den Eingangsstatements aus dem Saal geführt.“
Naja, wenn man so mit Verhandlungen beginnt, baut man nur Barrieren auf. Ich weiß nicht, was das gleich am Anfang so soll, wenn man in einen Dialog treten möchte.
(„Note 6 - setzen!“)

Vorwürfe

Die Vorwürfe und Anschuldigungen der USA sind zurück zu weisen.
Kein Land hat mehr Kriege geführt und ist in andere Länder eingefallen als die USA.
Eigentlich haben sie nur einmal in ihrer Geschichte einen gerechten Krieg geführt.
Und wenn sie CHN wirtschaftlichen Druck vorwerfen, dann sollte man seinen Blick auf Venezuela werfen und schauen wer wen warum unter Druck setzt.

rer Truman Welt

Welche Haltung China der restlichen Welt gegenüber hat, lässt sich schön an deren Hongkong Politik ablesen. Vertragszusage hin, Vertragszusage her was Hongkong angeht, das interessiert die Chinesen einen feuchten kehricht, die nehmen Hongkong ein und die Welt schaut zu, tun nicht wirklich etwas dagegen. Das merken die Chinesen und werden in ihrem Handeln bestätigt und bestärkt. That's the way it is!

soviel zu unseren Neuen freunden im weissen haus

Die USA haben den „sofortigen“ Stopp am Bau der umstrittenen Gas-Pipeline Nord Stream 2 gefordert. Jede Stelle, die am Projekt Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland beteiligt sei, müsse sich zurückziehen oder mit US-Sanktionen rechnen, so US-Außenminister Antony Blinken.

Die heftigen Stellungnahmen

Die heftigen Stellungnahmen vorab sind durchaus dem üblichen Gebahren, am Anfang öffentlich eine starke Position zu markieren, geschuldet. Viel wichtiger ist, was nun "behind closed doors" geschieht: Und da ist nach wie vor der Biden-Administration sehr viel mehr zuzutrauen als der Trump-Administration; für letztere war meist mit Anfangsgepolter schon Schluss, weil es keine differenzierten politischen diplomatisch ausgereifte Strategien gab jenseits des Gepolters des damaligen POTUS.

Was haben denn die USA erwartet?

Glaubt denn die Biden-Administration, dass China sich vor den "allmächtigen USA" in den Staub wirft, um Gnade winselt?
China ist doch kein gefälliger Verbündeter oder Lakai der USA!

China hat die Demütigungen in den beiden Opiumkriegen und die Niederschlagung der Yihetuan (Boxer-Aufstand) nicht vergessen und nie verziehen.
Einen Opiumkrieg 3.0 wird China nicht zulassen.
Nein, China will keinen Krieg aber es wird sich weiter darauf vorbereiten, um eine ausländische Aggression abzuwehren.

Sollten die USA auf die „Thukydides-Falle“ setzen, dann könnte der Schlagabtausch kurz, heftig und endgültig werden - für uns alle.
Sind die Tongkin2.0-Planungen der USA schon abgeschlossen?

Aber vielleicht schützen die USA ja D, wenn wir ganz, ganz schnell ihrer jetzt wiederholten Forderung nach Einstellung von Nordstream 2 befolgen?
Wenn China vor den USA nicht den Kotau macht, sollten wir in D es tun. Unbedingt! Auch wenn es nix hilft.

Gruß, Wolfgang

Demokratisch ?

Zitat von krittkritt (11:02 Uhr) : "In der Ukraine … am Sturz einer demokratisch gewählten Regierung …"
Eine Regierung, die durch Scharfschützen friedliche Demonstranten ermorden ließ. Schon vergessen ? Oder nehmen wir nur das wahr, was das die rosarot-unkritische russophile Weltsicht nicht stört ?

Eine demokratische Wahl ist für den Gewählten kein Freibrief zur Unterdrückung der Bevölkerung und macht aus der Bevölkerung auch keine unmündigen Untertanen.

Ob es Ihnen passt oder nicht, gedient war mit dem US-amerikanischen Engagement in der Ukraine zuallererst dem Recht der Ukrainer, sich seine Handels- und sonstigen Partner nicht aus Russland diktieren lassen zu müssen.

@11:13 von Meinung zu unse...

"Fazit: wir schleifen die Axt unseres zukünftigen Henkers"
Was soll diese plakative Darstellung? Auf welche Weise soll uns China hinrichten?

11:02, krittkritt

Ja, die Ukraine und Victoria Nuland. Ihr Lieblingsthema.

Aber was hat das mit China zu tun?

@11:33 von Meinung zu unse...

"was Hongkong angeht, das interessiert die Chinesen einen feuchten kehricht, die nehmen Hongkong ein und die Welt schaut zu,"

Das soll ja wohl ein Witz sein. Sie hätten auch die Kolonialherrschaft GB Militärisch beenden können. Und das währe Völkerrechtlich in Ordnung.

China gut, USA böse

Ich verstehe nicht, weshalb immer, wenn es um die USA und europäische Staaten geht, zurück geschaut wird, darauf was evtl vielleicht falsch gelaufen ist. Dagegen werden afrikanische Staaten grundsätzlich in der Opferrolle gesehen, obwohl dort grausamste Kriege gegen Nachbarstaaten und oft gegen die eigene Bevölkerung gefūhrt werden. Chinas expansive, neokolonialistische Politik gegenüber Afrika wird als Entwicklungshilfe verklärt, das chines. wirtschaftsimperialistische Verhalten gegenüber den USA und Europa als "normales" Geschäftsgebaren dargestellt. Patentklau, Verletzung von Markenrechten, Nichteinhalten von Lieferverträgen ... und Schlimmeres, das ist kein normales Verhalten unter Geschäftspartnern.
Europa war naiv. Momentan scheinen einige Menschen aufzuwachen. Hoffentlich nicht zu spät.

@11:13 von Meinung zu unse...

"China hat zzt. das überlegenste System offensichtlich, welches die westliche Welt aber nicht will. Fazit: wir schleifen die Axt unseres zukünftigen Henkers! Das ist unser Dilemma!"

Die entscheidende Frage dazu, ob ihre Henker-Metapher zustrifft ist, ob davon auszugehen ist, dass China seine Macht so einsetzen wird wie wir (der Westen) es taten. Von Imperialismus, Kolonialismus bis hin zu modernen Einflusssphärenrangeleien. Noch hat China lediglich eine exterritoriale Militärbasis. Die genannten aktuellen Konflikte sind nachvollziehbarer Weise Innenpolitik im Sinne von "Ein-China", diese Doktrin wurde in der Vergangenheit auch vom Westen akzeptiert und geachtet und ist heute strittig.

@11:33 von Meinung zu unse...

Das kann man doch gleich auf die USA ummünzen. Oder auf Grundlage welchen Vertrags sind die USA z.B. in den Irak eingefallen. Irakisches Parlament und die Regierung forderten zuletzt 2020 den US-Truppenabzug. Reaktion auf die souveräne Entscheidung eines Landes seitens USA - Fehlanzeige. Hongkong ist jedoch nicht souverän und übrigens ein Überbleibsel einer Kolonialpolitik.

Zitat von skydiver-sr (11:29

Zitat von skydiver-sr (11:29 Uhr) : "Kein Land hat mehr Kriege geführt und ist in andere Länder eingefallen als die USA."
Soso. Wenn ich mir die Ausdehnung des britischen Empires ansehe, möchte ich diese recht kühne Aussage bezweifeln. Oder auch die spanische Eroberung Süd- und Mittelamerikas.
Und bloß weil unsere Geschichtskenntnis über die von China geführten Kriege recht dürftig ist, bedeutet das nicht, daß das Reich der Mitte völlig friedlich seine jetzige Ausdehnung erreicht hat.

Sollten China und USA miteinander sprechen?

Da stellt sich die Frage, ob es Punkte von gemeinsamem Interesse für diese beiden Staaten gibt. Dazu fälllt mir z.B. spontan der Klimawandel und die Gefahr der atomaren Hochrüstung mit Kriegsbedrohung ein, also Existenzfragen der Menschheit. Als besonders gewichtige Staaten in der Weltgemeinschaft wäre dort ein abgestimmtes problemlösendes Verhalten sicher sinnvoll. Die Frage wer Erster oder Zweiter ist, fällt gegenüber Existenzfragen eher nicht so ins Gewicht, wenn es sich um einen friedlichen fairen Wettkampf handelt. Ungleichen Bedingungen in diesem Wettstreit kann man begegnen, in dem man das Prinzip der reziproken Rechtegewährung anstelle von Erziehungsbemühungen einführt, d.h. Die Rechte zu gewähren, die auch der Andere gewährt. Dagegen gäbe es auch kein Argument, da ja beide Staaten selbständig entscheiden können und dann niemand in der gegenseitigen Beziehung benachteiligt würde.

Ich glaub den beiden nix

Erst ein bisschen Verbalerotik um sich aufzublasen und dann fliegt die Presse raus und es geht zum geschäftlichen über.
Alles klar.
Ist ja nicht so als ob deren Wirtschaft hoffnungslos verzahnt währe....

@11:56 von draufguckerin

"darauf was evtl vielleicht falsch gelaufen ist".
Ich weiß es nicht, was Sie unter einer Fehleranalyse verstehen, aber die anderen stets für die eigenen Fehler zu beschuldigen hilft sicherlich nicht weiter.
"afrikanische Staaten grundsätzlich in der Opferrolle gesehen, obwohl dort grausamste Kriege gegen Nachbarstaaten"
Was glauben Sie, wer die Hauptverantwortung dafür trägt? Afrika wurde jahrhundertelang von den Kolonialmächten ausgebeutet, die Grenzen wurden willkürlich festgelegt, ohne die ethnischen oder religiösen Grenzen zu beachten und und, und... Eine der jüngsten Beispiele ist Libyen. Da haben die Westmächte ein schönes Geschenk für Nordafrika hinterlassen.

um 11:13 von Meinung zu unse... rer Truman

,,...Das Problem: das "wettbewerbige" oportunistische Kapitalismussystem kann sich solch einem Markt nicht verschließen bzw. einzelne Player können das nicht, wenn sie nicht in selbst an Wettbewerbsfähigkeit verlieren wollen. Ausstieg hieße wirtschaftlicher Suizid, weitermachen heisst den Löwen zu füttern, der mich in Zukunft fressen wird. China hat zzt. das überlegenste System offensichtlich, welches die westliche Welt aber nicht will. Fazit: wir schleifen die Axt unseres zukünftigen Henkers! Das ist unser Dilemma!"

Das haben Sie wirklich auf den Punkt gebracht. Dann auch noch mit treffenden und starken Bildern. Hätte der Karl Marx vielleicht auch tun sollen, aber das wäre dann wohl das frühe Ende gewesen für seinen Rang als Wissenschaftler. Ist aber auch schlimm, daß das Kapitalismusdilemma immer gleich ausgeht und die Frage nur ist, wer denn der Löwe ist. Als Kind fand ich die Grzimek Dokus viel authenischer als z.B. einen Heinz Erhard.

Zebra spielen habe ich jedenfalls gelernt.

Biden erfüllt Erwartungen

Kritische Stimmen, auch hier im Forum, haben bereits vor Bidens Amtsantritt davor gewarnt, dass die USA zurückkehren zu einer Politik die durch Interventionen und Konfrontation gekennzeichnet ist.

Bisher erfüllt sich das ganz gut: Biden nennt Putin einen „Mörder“, die US Delegation gerät schon bei der Begrüßung in Konflikt mit der Chinas, USA wollen nunmehr auch deutsche Unternehmen „zwingen“ sich aus dem Nord Stream II Projekt zurückzuziehen.

Alle drei Politikfelder entwickeln sich dynamisch. Und Biden hat gerade erst angefangen.

Blinken warf den Chinesen zB vor, „Verbündete der USA“ „ökonomisch abhängig“ zu machen. Welches große mitteleuropäische Land könnte wohl damit gemeint sein ?

Es gibt in Deutschland einige Medien, die die Meinung vertreten, die BR habe der „Anordnung“ aus Washington einen Baustopp der Pipeline durchzuführen, Folge zu leisten. Es handele sich um ein „geopolitisches Projekt“ Moskaus.

11:45 Wolfgang GA

"wenn China keinen Kotau macht, sollten wir in D es tun......"

zu spät wir kommen aus dieser Haltung gar nicht mehr raus.
Leider kann (darf) ich hier die gar nicht alle aufzählen.
Und die mit der tiefsten Beugung dürfen auch noch in jeder Talkshow ihren Sermon abgeben.
China ist weder Freund noch Feind es hat Interessen wie wir auch und die sollten wir zum Wohle Europas und Chinas nutzen.
Vorgaben, Wünsche und Drohungen von aussen sollten wir dankend ablehnen und auf unsere Souveränität (die wir uns noch erarbeiten müssen) pochen.

@11:58 von Diabolo2704

"Und bloß weil unsere Geschichtskenntnis über die von China geführten Kriege recht dürftig ist, bedeutet das nicht, daß das Reich der Mitte völlig friedlich seine jetzige Ausdehnung erreicht hat."

Das wäre in etwa so, als wenn sie die monarchistischen Rangeleien im Europa des Mittelalters zur imperialen Weltsicherheitsgefährdung aufblasen würden.
Die Chinesen haben immerhin ein Reich geschaffen während die Kleinstaaterei in Europa zuletzt im 2. Weltkrieg mümdete der dann wirklich imperial war.

11:45 von Wolfgang GA

«China hat die Demütigungen in den beiden Opiumkriegen und die Niederschlagung der Yihetuan (Boxer-Aufstand) nicht vergessen und nie verziehen.
Einen Opiumkrieg 3.0 wird China nicht zulassen.
Nein, China will keinen Krieg aber es wird sich weiter darauf vorbereiten, um eine ausländische Aggression abzuwehren.»

Niemand verlangt von China, Ereignisse der eigenen Geschichte zu vergessen. Auf ewig unverziehen zu bestehen, ist weit mehr als nur bescheuert. Würde das RUS mit DEU wegen WK2 genau so handhaben. Unverziehen. Dann wäre bis heute sehr unlustig.

Will China sich gegen Aggression erwehren. Haben sie jedes gute Recht der Welt dazu. Wie jeder andere Staat der Welt auch. Um sich gegen Aggressionen zu erwehren, muss China nicht selbst der Aggressor im Südchinesischen Meer sein. Taiwan meine ich hiermit gar nicht.

"Aufgeschüttete" Inseln & Atolle in fremden Hoheitsgewässern meine ich. Urteile des Internationalen Seegerichtshofs zur Illegalität werden von China aggressiv ignoriert.

Hätte das die Trump Administration gemacht

Wären die Töne aus dem „Blätterwald“ vorstellbar gewesen. Moskaus Reaktion auf Bidens Ausfall war dagegen auffallend besonnen.

Die USA werden sich dadurch, indem sie China versuchen öffentlich vorzuführen, selbst ins Knie schießen. Ironischerweise wirft Washington Peking Hegemonialpolitik vor.

Nord Stream II wird zur Kraftprobe der Bundesregierung mit den USA. Die nächste russische Pipeline nach China ist schon im Bau.

Die Begeisterung der allermeisten deutschen Journalisten für den „Demokraten“ wird im Weißen Haus wird in dem Moment abrupt zu Ende sein, wenn deutsche Firmen mit großen China Investitionen (VW, BMW, Schaeffler, SIEMENS, Adidas etc. ) gezwungen werden, ihr Geschäft dort sanktionsbedingt zurückzufahren.

Wichtig und richtig ist es,

Wichtig und richtig ist es, dass endlich jemand China seine immer unverschämteren Großmachtsgetue vor wirft und darauf hinweist, dass es so nicht mehr lange weitergehen kann. Nur macht das ausgerechnet das Land, dass selber immer wieder Kriege vom Zaun bricht und in seinem gesamten Umgang mit anderen Staaten auch nicht zimperlich ist und selber in den letzten 70 Jahren auch nur als Kompressor (Korea,Vietnam, Mittel und Südamerikanische Bananenrepublikgründerei, Kuba, Bahamas, ständige Kriege in mittlerem und nahen Osten) aufgetreten ist. So muss man sagen, dass da ein Menschenfresser dem anderen vorwirft, Menschenfresser zu sein. Das eigentlich Schlimme für uns Menschen an der Sache ist, dass da beide Recht haben. Und dann gibt es ja noch den dritten Öl-in's-Feuer-Gießer Putin. Bevor das allerschlimmste passiert, sollten wir uns nicht endlich etwas zur Abschaffung dieser Regime und ihre irren Anführer überlegen? Ich frage mich immer, wieso 8 Milliarden schwächer sind als vier Killer?

11:45, Wolfgang GA

>>Was haben denn die USA erwartet?
Glaubt denn die Biden-Administration, dass China sich vor den "allmächtigen USA" in den Staub wirft, um Gnade winselt?
China ist doch kein gefälliger Verbündeter oder Lakai der USA!<<

Sie haben aber schon mitbekommen, daß beide Seiten eine vergleichbare Rhetorik an den Tag legten?

>>China hat die Demütigungen in den beiden Opiumkriegen und die Niederschlagung der Yihetuan (Boxer-Aufstand) nicht vergessen und nie verziehen.<<

Inwiefern waren die USA daran beteiligt?

>>Sind die Tongkin2.0-Planungen der USA schon abgeschlossen?<<

Kommen Sie doch bitte wieder auf den Teppich.

Muskelspiele

Nach dem Abgang von Trump war es an der Zeit der chinesischen Expansion in jeder Hinsicht Paroli zu gebieten...es wird eine Auseinandersetzung der Systeme geben. China will mit seinem Machtanspruch nicht nur im Handel gewinnen...die Umgarnung kleinerer Länder in Europa und Afrika hat ja schon längst begonnen, erst werden Hilfen angeboten, am Ende wird die Schuldknechtschaft sein...die USA und hoffentlich auch Europa müssen sich gegen Chinas Hegemonialansprüche wehren. Je früher desto besser.

@11:45 von Wolfgang GA

>> China hat die Demütigungen in den
>> beiden Opiumkriegen und die
>> Niederschlagung der Yihetuan (Boxer-
>> Aufstand) nicht vergessen und nie
>> verziehen.

Nicht zu vergessen, die 15(!) Mio. von Japan im II. WK ermordeten chinesischen Zivilisten. ;(

Am 19. März 2021 um 11:56 von draufguckerin

Thesen muss man beweisen, ansonsten sind sie nichts wert.
Patentklau, welche Patente bitte und unterscheiden, internationale Patente und nationale
Nicht Einhalrubng von Lieferverträgen,
welche bitte konkret nicht eingehalten wurden
Verletzung von Markenrechte, welche konkret im Auftrag des Staates China, die dann noch exportiert wurden. Bitte unterscheiden, privaten, inländischen Handel und internationalen.
Belege nicht nur Beweise, ansonsten grenzen solche Behauptungen an Verleumdung

12:06 von Kröterich

also ich denke die letzten 50 Jahre wäre genug Zeit gewesen,
die von den Kolonialmächten "verschuldete" Situation zu bereinigen

Nicht zu vergessen...

@11:12 von DerLinksliberale
Warum führen sie nur das Engagement der USA auf? Wenn schon muß alles auch von China auf dem Tisch...dazu gehören u.a. die rechtswidrigen chinesischen Ansprüche im chinesischen Meer und die ständigen Drohungen Taiwan auch militärisch einzunehmen sowie die regelmäßigen Einschüchterungen bei der Kritik gegen die Zwangsmaßnahmen in den uigurischen Gebieten. Es gilt immer die ganze Story...

12:18, Olivia59

>>Die Chinesen haben immerhin ein Reich geschaffen während die Kleinstaaterei in Europa zuletzt im 2. Weltkrieg mümdete der dann wirklich imperial war.<<

Kleinstaaterei?

Der erste Weltkrieg war ein Zerfallskrieg der österreichisch-ungarischen, russischen und osmanischen Großreiche.

Der zweite Weltkrieg lässt sich ohne die Ergebnisse des ersten nicht verstehen.

Großreiche sind, historisch betrachtet, keine dauerhafte Sache. Früher oder gingen bisher alle unter.

In Europa wurden die Feudalreiche durch den Nationalstaatsgedanken abgelöst. Das war erst einmal eine charmante Idee, führte aber im Osteuropa der Zwischenkriegszeit zu einem ungeheuer grausamen Gemetzel. Was gern übersehen wird. Für die Menschen dort gab es zwischen den Weltkriegen keinen Frieden.

auf den Punkt

Die Chinesen haben es auf den Punkt gebracht, die USA sind nicht der Staat der anderen Staaten zu sagen hat was dieser zu tun oder zu lassen hat. Aus dem Genozid an den Indianern geboren hinhein in einen Sklavenhalterstaat (alle Gründungsväter waren Sklavenhalter) mit der Diskriminierung der ehemaligen Sklaven bis in unsere heutige Zeit. Ein undemokratisches Wahlrecht und ein Staat der 1 Prozent Reichen und Superreichen, ca. 20 Prozent die gut Leben, und die restliche Bevölkerung lebt von heute auf morgen mit minimaler sozialer Absicherung. Also kein Staat zu dem man aufschauen muss und dem man nacheifern muss.

Blinken hat mit seinen

Blinken hat mit seinen Äußerungen natürlich recht und die chinesische Replik geht völlig daneben ( wie auch einige Kommentare in diesem Thread ): Menschenrechtsverletzungen lassen sich nicht gegeneinander aufrechnen. Im übrigen ziehe ich demokratische Freiheit einer chinesischen Diktatur vor.

Nach dem, was ich über die Eingangsstatements

der beiden Verhandlungsführer im Artikel lese, muss ich beiden Seiten erst einmal Recht geben.

Jetzt bin ich gespannt, wie sich das Verhältnis weiter entwickelt. Für Klarheit ist jedenfalls erst einmal gesorgt.

Alles sehr spannend.

@12:10 von Möbius

"Kritische Stimmen, auch hier im Forum, haben bereits vor Bidens Amtsantritt davor gewarnt, dass die USA zurückkehren zu einer Politik die durch Interventionen und Konfrontation gekennzeichnet ist.

Bisher erfüllt sich das ganz gut: Biden nennt Putin einen „Mörder“, die US Delegation gerät schon bei der Begrüßung in Konflikt mit der Chinas..."

Das fatale daran ist, dass Trumps Rüpeleien in alle Richtungen gehen. So ein forscher Einstieg in Gespräche bedeutet dann einfach nur "Guten Tag". Diese selektive Aggression Bidens ist vom Rezipienten jeweils ernst zu nehmen.

12:40, fathaland slim

Korrektur:

Mir ist ein Wort aus einem Satz verschwunden. Richtig ist: „Früher oder später gingen alle unter.“

Der geneigte Leser wird das wohl erkannt haben.

USA + (eu) werfen China (x) vor

x hier das Gewünschte einsetzen:
- Weltfrieden - Honkong - Abschottung Markt - Uiguren -
-Afrikapolitik - Umweltverschmutzung - Taiwan - Aufrüstung - Demokratie - Menschenrechte undsoweiter.
Ob Trump oder Biden, die Strategie der USA: Drohen, Destabilisieren, Sanktionieren, Krieg - wird sich nicht ändern
Da fällt einem Herrn Maas ausser "Sanktionen" und "Verantwortung übernehmen = Aufrüstung" nichts ein.
Diese Partei hatte schon mal Politiker von Format, da galten politische Begriffe wie "Vertauensbildende Maßnahmen, Entspannung und Abrüstung" noch was.
China wird sich den Allmachtsstrategien der USA nicht beugen, wir dürfen diesen gefährlichen Weg nicht mitgehen.

Ja, auf andere zeigen .....

Die USA haben ihr Territorium den Indianern abgenommen und später dann Hawaii und Puerto Rico in die Union "aufgenommen". Texas wurde um Gebiete erweitert, die Mexiko gehörten. Und Guantanamo liegt auf Kuba, was nur nicht zu Amerika gehört, weil der Versuch der Okkupation in der Schweinebucht gescheitert ist. Alaska wurde den Russen abgekauft. Daher wissen die Amrikaner derlei bei anderen zu "entdecken".

12:22 schabernack

"Aufgeschüttete Inseln & Atolle in fremden Hoheitsgewässern meine ich......."

Sehen sie und ich kann mich noch erinnern, dass andere Nationen in fremden Hoheitsgewässern ganze Atolle und Inseln in die Luft gesprengt haben um die Wirkung ihrer Atomwaffen zu testen die indigene Bevölkerung wurde einfach evakuiert Wiederstand zwecklos.
Ich weiß nicht was schlimmer ist kaum vorhande Inseln zu Inseln aufzuschütten oder paradisische Inseln und Atolle in die Luft zu sprengen. Also hat jeder seine Leichen im Keller.

@ 12:40 von fathaland slim

"Olivia: >>Die Chinesen haben immerhin ein Reich geschaffen während die Kleinstaaterei in Europa zuletzt im 2. Weltkrieg mümdete der dann wirklich imperial war.<<

Kleinstaaterei?

Der erste Weltkrieg war ein Zerfallskrieg der österreichisch-ungarischen, russischen und osmanischen Großreiche.

Der zweite Weltkrieg lässt sich ohne die Ergebnisse des ersten nicht verstehen.

Großreiche sind, historisch betrachtet, keine dauerhafte Sache. Früher oder gingen bisher alle unter."

Das sind doch zwei Seiten der selben Medaille. Was denken Sie warum China mit illegitimen Mitteln darauf erpicht ist die Uiguren zu "harmonisieren", um für Stabilität zu sorgen und solchen Zerfallsprozessen in Kleinstaaten vorzubeugen.

/// Am 19. März 2021 um 12:44

///
Am 19. März 2021 um 12:44 von der.andere
auf den Punkt

Die Chinesen haben es auf den Punkt gebracht, die USA sind nicht der Staat der anderen Staaten zu sagen hat was dieser zu tun oder zu lassen hat. Aus dem Genozid an den Indianern geboren hinhein in einen Sklavenhalterstaat (alle Gründungsväter waren Sklavenhalter) mit der Diskriminierung der ehemaligen Sklaven bis in unsere heutige Zeit. Ein undemokratisches Wahlrecht und ein Staat der 1 Prozent Reichen und Superreichen, ca. 20 Prozent die gut Leben, und die restliche Bevölkerung lebt von heute auf morgen mit minimaler sozialer Absicherung. Also kein Staat zu dem man aufschauen muss und dem man nacheifern muss.///
.
Sie wollen Menschenrechtsverletzungen gegeneinander aufrechnen ? Die USA haben ein " undemokratisches " Wahlrecht " ? Wie würden Sie dann das " Wahlrecht " in China bezeichnen ? Wissen Sie, in welchem Land die meisten Milliardäre leben ?

12:40 von fathaland slim

Großreiche sind, historisch betrachtet, keine dauerhafte Sache. Früher oder gingen bisher alle unter.
.
glauben sie die aktuelle Konstellation ist von Dauer ?

Vor Jahrhunderten fand man die Idee der Nationalstaaten cool,
die Kolonialisierung und die Missionierung der Menschen dort fand man auch richtig,
die Aufklärung fand man später auch cool,
.... irgendwann findet man unser heutiges Denken antiquiert und überholt

Ja, ja, dieses China ....

"Großreiche sind, historisch betrachtet, keine dauerhafte Sache. Früher oder gingen bisher alle unter." @fatahaland slim
.
Das Chinesische Reich ging erst zugrunde, als die Briten den Opiumhandel erzwangen und mit Kanonenbooten auf dem Jantsekiang durchsetzten. Zudem fiel Japan ein und gründete ein eigenes Pseudo-Kaiserreich.
.
China hatte bis zu dem Zeitpunkt keinerlei kriegerische Handlungen gegenüber Europa, Amerika und Japan geführt, da es ein weltoffenes Land war, in dem sogar ein Jesuitenpater (Bouvait) am Kaiserhof als Berater und Botschafter Frankreichs war und die erste Landkarte von China erstellte.

Das sagt der Destabilisator Nr. 1!

Am 19. März 2021 um 11:40 von Lampenladen
"US-Sicherheitsberater Jake Sullivan erklärte, die Vereinigten Staaten suchten keinen Konflikt mit China, sondern würden für ihre Prinzipien und Freunde einstehen."
Ha!
Selten so gelacht! Wie man seine "Freunde" von NATO und EU behandelt, erleben wir doch gerade live und in Farbe:
Nix mit Impfstoff! Was kehrt die USA das Völkerrecht?
Nix mit russ. Gas als überbrückendem Energieträger für Europa.
Nix mit einem Atomwaffen verhindernden Vertrag mit Iran, da sanktionieren wir gleich jeden "Freund", der sich da vertragskonform verhält...
Danke US-Administration, für Eure "Freundschaft"!

@der.andere

"Also kein Staat zu dem man aufschauen muss und dem man nacheifern muss."

Das erwarten die USA auch gar nicht, dafür brauchen sie keinen riesigen Militärapparat, sie erwarten Unterwerfung und China will sich nicht unterwerfen wie die Karibik, Europa, Teile des nahen Ostens und Südamerika.

Erwartete Einmütigkeit...

...hier im Forum in der Zurückweisung der arrogant-aggressiven US-Politik.
Abgesehen von ein paar Notorischen, die nicht einmal den Zusammenhang der 5 Milliarden
*US-Dollar* des
*US-Aussenministeriums* zur Ukraine-Destabilisierung mit der
*US-Aussenpolitik* erkennen (wollen).

Am 19. März 2021 um 11:52 von fathaland slim

Zitat:
"...11:02, krittkritt
Ja, die Ukraine und Victoria Nuland. Ihr Lieblingsthema.

Aber was hat das mit China zu tun?..."

Weil dort auch der Friedensengel USA aktiv war und ist, aber anderen Staaten das vorwerfen, was sie selbst durchführen.
Und für Sie als geschätzter User und Aktivist für Demokratie Freiheit als auch Menschenrechte eine Frage, wie viele Stützpunkte im Ausland haben China oder die USA um ihre Interessen durch zu setzen?

/// Am 19. März 2021 um 13:01

///
Am 19. März 2021 um 13:01 von Sisyphos3
.......
Vor Jahrhunderten fand man die Idee der Nationalstaaten cool,
die Kolonialisierung und die Missionierung der Menschen dort fand man auch richtig,
die Aufklärung fand man später auch cool,
.... irgendwann findet man unser heutiges Denken antiquiert und überholt///
.
Sie glauben, Menschen könnten irgendwann Menschenrechte " antiquiert und überholt " und Diktaturen " cool " finden ?

Am 19. März 2021 um 12:37 von landart

Vuitte einmal sich mit UN Regelungen für unbewohntes und unbesetztes Land beschäftigen, was danach weder eine Agression noch Annexion ist.
Zu Taiwan, es wird auf der einen Seite mehr aufgebauscht als dahinter steckt.
Die wirtschaftlichen Beziehungen sind viel vielfältiger als es hier bekannt ist.
Ein Rückgang gibt es erst seit der Amtszeit und den Handelsverhalten v. Trump.
Zudem selbst, rein rechtlich hat sich auch Taiwan nie als selbstständig dejlkariert sieht sich immer noch als rechtmäßiger chinesischer "Erbe"

12:40 von fathaland slim

«Großreiche sind, historisch betrachtet, keine dauerhafte Sache.
Früher oder gingen bisher alle unter.»

Das stimmt … aber mit China ist das schon was anders.

Man nennt China ja häufig: "Das Reich der Mitte".
Sagt man heute … sagen Chinesen schon seit Jahrtausenden über sich selbst.

Kommt von den 2 Schriftzeichen:

中国 Innen Staat

Wie man das Chinesisch spricht, weiß ich nicht.

Der sehr große "Innen Staat" ist allseits von topographischen Merkmalen umgeben, die ihn zum "Innen" machen, und Zugang von Außen sehr erschweren. Das Hochgebirge inkl. Himalaya im Westen. Wüstenhafte Regionen im Norden zur Mongolei hin. Seegrenzen im Süden und Südosten. Außen bleibt draußen, Innen bleibt drinnen.

Wegen sehr erschwerter geographischer Zugänglichkeit ist China seit den Zeiten von Marco Polo das Land der Mythen. Nur in China hat sich eine Schrift mit Piktogrammen wie aus ganz von Anfang von Schriftsprache bis heute erhalten. Wegen Abgeschiedenheit und fehlendem Austausch. Very special …

@12:57 von DeHahn

>> und später dann Hawaii und Puerto Rico
>> in die Union "aufgenommen".

Wenn Sie den spanisch-amerikanischen Krieg von 1898 meinen, dann haben Sie in Ihrer Aufzählung leider Kuba vergessen. Das 'gehörte' doch auch einige Jahrzehnte den USA, bis Fidel kam. -.-

Danke, hab heute wieder dazugelernt!

Am 19. März 2021 um 12:44 von der.andere
auf den Punkt
"Die Chinesen haben es auf den Punkt gebracht, die USA sind nicht der Staat der anderen Staaten zu sagen hat was dieser zu tun oder zu lassen hat. Aus dem Genozid an den Indianern geboren hinhein in einen Sklavenhalterstaat (alle Gründungsväter waren Sklavenhalter)..."
*
Vielen Dank! Das letzte wusste ich noch nicht!
Damit darf ich die USA also treffend als "Schurkenstaat von Beginn an" bezeichnen.

12:59, Olivia59 @ 12:40 von fathaland slim

>>Was denken Sie warum China mit illegitimen Mitteln darauf erpicht ist die Uiguren zu "harmonisieren", um für Stabilität zu sorgen und solchen Zerfallsprozessen in Kleinstaaten vorzubeugen.<<

Ja sicher.
China setzt auf einen brutalen Zentralismus, um dem Zerfallsprozess entgegenzuwirken. Kurz- und mittelfristig klappt so etwas. Wenn es um eine langfristige Strategie geht, sollte sich das Land vielleicht einmal ansehen, wie das britische Großreich seinen Zerfall gemanagt hat.

Brutalstmögliche Unterdrückung wird jedenfalls irgendwann an ihre Grenzen stoßen.

/// Am 19. März 2021 um 13:08

///
Am 19. März 2021 um 13:08 von Shuusui
@der.andere

"Also kein Staat zu dem man aufschauen muss und dem man nacheifern muss."

Das erwarten die USA auch gar nicht, dafür brauchen sie keinen riesigen Militärapparat, sie erwarten Unterwerfung und China will sich nicht unterwerfen wie die Karibik, Europa, Teile des nahen Ostens und Südamerika.///
.
Die USA " erwarten die Unterwerfung Chinas " ? Eine Unterwerfung unter die chinesiche Diktatur findet derzeit wohl eher in Hongkong statt.

Zitat: ">>China hat die

Zitat:
">>China hat die Demütigungen in den beiden Opiumkriegen und die Niederschlagung der Yihetuan (Boxer-Aufstand) nicht vergessen und nie verziehen.<<
Inwiefern waren die USA daran beteiligt?"

Hä??
Echt jetzt??
Sorry - da haben Sie aber eine gewaltige Lücke in Ihren Geschichtskenntnissen über die USA
sorry - das habe ich jetzt NICHT erwartet

Die USA waren einer der Haupt-Invasoren beim "Boxer"-Aufstand...
..in der Folge rissen sie sich rein riesiges Gebiet als Einflusszone unter den Nagel
(gibt sogar einen Spielfilm mit Steve McQueen der dort spielt!)

Zudem hat man in China nicht die militärische Unterstützung der Kuomintang unter Chiang Kai-shek während des Bürgerkrieges von 1945-49 vergessen.

13:07 von Doktor Alban

Danke US-Administration, für Eure "Freundschaft"!
.
Die USA sind unsere Brüder
Freunde kann man sich aussuchen

Die historische Sklavenhalterdemokratie USA?

Am 19. März 2021 um 12:44 von der.andere
auf den Punkt
"Die Chinesen haben es auf den Punkt gebracht, die USA sind nicht der Staat der anderen Staaten zu sagen hat was dieser zu tun oder zu lassen hat. Aus dem Genozid an den Indianern geboren hinhein in einen Sklavenhalterstaat (alle Gründungsväter waren Sklavenhalter)..."
*
...und ich hatte bei "Sklavenhalterdemokratie" immer an das alte Rom gedacht. Aber das Bild passt schon: Gefangene werden ohne Gerichtsverfahren in Käfigen gehalten, ... neu ist nur die Farbe der Tunica: Orange!

@13:01 von Sisyphos3

"fathaland slim: >>Großreiche sind, historisch betrachtet, keine dauerhafte Sache. Früher oder gingen bisher alle unter.<<

glauben sie die aktuelle Konstellation ist von Dauer ?

Vor Jahrhunderten fand man die Idee der Nationalstaaten cool,
die Kolonialisierung und die Missionierung der Menschen dort fand man auch richtig,
die Aufklärung fand man später auch cool,
.... irgendwann findet man unser heutiges Denken antiquiert und überholt"

Sein Einwand war schon berechtigt. Ich halte es halt für eine unaufhaltsame dynamik, um auch ihnen Recht einzuräumen. Mal anhand der EU: Aus der Idee geboren Kleinstaaten zu einer Union zusammenschweissen zu müssen treten nun wieder Zerfallsprozesse ein. Es ist höchste Zeit für ein neues Konzept um daraus auszubrechen.

13:01, Sisyphos3

>>Vor Jahrhunderten fand man die Idee der Nationalstaaten cool,
die Kolonialisierung und die Missionierung der Menschen dort fand man auch richtig,
die Aufklärung fand man später auch cool,
.... irgendwann findet man unser heutiges Denken antiquiert und überholt<<

Wer die Aufklärung als historische Modeerscheinung abtut, hat wenig verstanden und sollte sich ein wenig mit der Geistesgeschichte der Menschheit beschäftigen. Wie schrieb Immanuel Kant vor etwa 250 Jahren so treffend:

„Die Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.“

Ich möchte ergänzen:

Und bewahrt ihn vor dem Absondern erschütternder Plattheiten.

Klare Worte am Anfang, dann auf den Punkt kommen

Die Amerikaner machen das völlig richtig in dem sie die offenen Punkte am Anfang benennen.

Es gilt es zu unterscheiden:

1. die Interessen Chinas als Nation

2. die Interessen der kommunistischen Einparteien-Diktatur

Es ist mitnichten so, dass die Interessen Chinas es gebieten, dass die eigene Bevölkerung mit einem Überwachsungssystem wie bei Orwell niedergehalten und um ihre Freiheit beraubt wird oder dass ethnische Minderheiten in Lager gepfercht und kulturell gelöscht werden.

Das sind ausschließlich nur die Machtinteressen der chinesischen Kommunisten und ihrer Eliten.
Die nationalen Interessen von China sind legitim, die der Partei nicht.

13:23 von fathaland slim

wie lange bestand das Imperium der Pharaonen ?
Der Hethiter, Assyrer, Babylon,
Griechenland, Rom, Briten ?
Wie lange die Weltreiche in Asien ....
China hält sich recht lange

12:59 von jukep / @schabernack, 12:22

«Ich weiß nicht was schlimmer ist kaum vorhande Inseln zu Inseln aufzuschütten oder paradisische Inseln und Atolle in die Luft zu sprengen. Also hat jeder seine Leichen im Keller.»

Dass einst die USA bspw. das Bikini-Atoll auf ewig atomar verseuchten, und Frankreich andernorts in der Südsee das gleiche unter einer Flagge in anderer Farbe tat.

Macht es nicht einen Deut besser, dass China heutzutage Atolle in fremden Hoheitsgewässern kapert, und Internationales Seerecht negiert, die diese Kaperung als unrechtmäßig verurteilt.

Man kann alles Heutige mit noch Mieserem aus der Vergangenheit relativieren und rechtfertigen. Oder den Versuch zur Rechtfertigung unternehmen. Daraus wird aber nie etwas anderes als Fortschreibung von Unrecht aus der Vergangeheit … zu Unrecht in Gegenwart und Zukunft.

Am 19. März 2021 um 12:27 von landart

Zitat:
"... China will mit seinem Machtanspruch nicht nur im Handel gewinnen...die Umgarnung kleinerer Länder in Europa und Afrika hat ja schon längst begonnen, erst werden Hilfen angeboten, am Ende wird die Schuldknechtschaft sein...die USA und hoffentlich auch Europa müssen sich gegen Chinas Hegemonialansprüche wehren. Je früher desto besser..."

Hat sich nicht auch Deutschland durch den Marshall-Plan und der Kanzler-Akte in einer "Schuldknechtschaft" der USA begeben?

Warum geht es denn nicht um eine Diskussion auf Augenhöhe und zum gegenseitigen Vorteil, aber das klappt ja nicht einmal in der EU geschweige in der NATO oder SEATO.

13:17, Postquestioner

>>Am 19. März 2021 um 11:52 von fathaland slim
Zitat:
"...11:02, krittkritt
Ja, die Ukraine und Victoria Nuland. Ihr Lieblingsthema.

Aber was hat das mit China zu tun?..."

Weil dort auch der Friedensengel USA aktiv war und ist, aber anderen Staaten das vorwerfen, was sie selbst durchführen.<<

Wer bezeichnet denn außer Ihnen die USA als Friedensengel?

Der Aufstand in der Ukraine ging zu allererst von ihren Bürgern aus. Es war ja auch nicht der erste. Daß er dann eine weltpolitische Dimension bekam, dafür konnten die Ukrainer nichts. Auch nicht dafür, daß sie von interessierter Seite gern als Marionetten finsterer Mächte (Amis, Soros etc.) dargestellt werden.

>>Und für Sie als geschätzter User und Aktivist für Demokratie Freiheit als auch Menschenrechte eine Frage, wie viele Stützpunkte im Ausland haben China oder die USA um ihre Interessen durch zu setzen?<<

Das kann man mühelos nachschlagen. Es ist kein Geheimnis.

Das britische Kolonialreich ist nicht vergleichbar

Die Entstehung , und das Jahrhunderte zurück können sie nicht mit kolonialen Großreichen vergleichen.
Wenn dann eher mit der deutschen Kleinstaaterei, wo es zwar ein Kaiser gab aber jeder Landesherscher machte was er wollte.
Die allerwenigsten Kaiser waren wirklich stark genug dem abzuschaffen.
Das machte es ausländischen Aggressoren, wie z. B Japan immer wieder leicht in China einzufallen.

@ 12:06 von Kröterich

>>Was glauben Sie, wer die Hauptverantwortung dafür trägt? Afrika wurde jahrhundertelang von den Kolonialmächten ausgebeutet, die Grenzen wurden willkürlich festgelegt, ohne die ethnischen oder religiösen Grenzen zu beachten und und, und...<<

Und ohne die Kolonisierung wäre Afrika ein Hort des Friedens? Ein aktuelles Beispiel gegen dies These ist Äthiopien, welches nie kolonisiert wurde.

Was das us-amerikanische-chinesische Verhältnis betrifft, so haben wir eine alternde und ein wiederkehrende Hegemonialmacht, die beide skrupellos ihre Interessen durchsetzen. Beide sind im unrecht. Das Schimpfen auf eine dieser Hegemonialmächte ist sinnlos.

13:23 von fathaland slim

Brutalstmögliche Unterdrückung wird jedenfalls irgendwann an ihre Grenzen stoßen.
-
wie alt ist China 4.000 Jahre mit den Auf und Ab´s.
Brutal ging es da wohl schon immer zu.
Was schätzen sie wie lange es dauert bis die " irgendwann an ihre Grenzen stoßen."
100 Jahre .... 1.000 Jahre .... 10 Jahre ?

13:23, Doktor Alban

>>Damit darf ich die USA also treffend als "Schurkenstaat von Beginn an" bezeichnen.<<

Das dürfen Sie natürlich.

Sie wissen, daß der Begriff „Schurkenstaat“ (rogue state) eine Kreation George Bushs des Jüngeren ist?

Wenn Sie dessen Sprachgebrauch propagieren wollen, dann nur zu.

@ der.andere 12:44 >> Da gibt es einen gravierenden Unterschied

"Aus dem Genozid an den Indianern geboren hinhein in einen Sklavenhalterstaat (alle Gründungsväter waren Sklavenhalter) mit der Diskriminierung der ehemaligen Sklaven bis in unsere heutige Zeit. "
---------
Danke für das schöne Beispiel um den Unterschied zwischen den Systemen klar zu machen:

In den USA hat sich auf der Grundlage einer freiheitlichen Verfassung sowie von Presse- und Meinungsfreiheit gegen alle Mißstände eine starke Gegenbewegung der Bürger entfalten können und schließlich die Sklaverei abgeschafft und die Indianer unter Schutz gestellt. Gegen Diskriminierung kann man in den USA klagen, in China würde man dafür eingesperrt und "umerzogen".

In den kommunistsichen Diktaturen werden Bürger, die eine andere Meinung äußern oder gar für Freiheitsrechte demonstrieren, als "Staatsfeinde" bekämpft und interniert.

12:50 von Olivia59

und was haben sich unsere linken foristen und ihre linken kleinen frauen doch gefreut, daß der nette alte weisse mann biden das weisse haus bewohnt. und was macht der freund vieler deutschen als fast erstes? er bezeichnet putin als Killer und verbietet endgültig unser Frau Dr. ihr herzensprojekt nordstream

13:18, schabernack

Ja, so war es einmal mit dem Reich der Mitte.

Und ist es nicht mehr.

Wenn man globaler Player sein möchte, dann ist es Essig mit der wunderschönen Isolation...

@13:23 von Doktor Alban

Die Chinesen sind aber auch nicht der Staat, der anderen asiatischen Nachbarstaaten zu sagen hat, wo sie u.a. im südchinesischen Meer fischen dürfen...und die chinesische Geschichte ist auch eine lange gewaltsame Geschichte von vielen Eroberungszügen - zuletzt die Okkupationen in der Mongolei und vor allem von ganz Tibet.

@13:23 von fathaland slim

" Wenn es um eine langfristige Strategie geht, sollte sich das Land vielleicht einmal ansehen, wie das britische Großreich seinen Zerfall gemanagt hat."

Der Konflikt im Südchinesischen Meer erinnert tatsächlich irgendwie an den Falklandkrieg, nur das China nicht um die halbe Welt schippern muss um diese Felsen zu verteidigen.

@ Werner40

"Sie glauben, Menschen könnten irgendwann Menschenrechte " antiquiert und überholt " und Diktaturen " cool " finden ?"

Es tut mir leid, dass sie glauben es ginge um Menschenrechte, das ist einfach nur traurig.

Nach Ansicht der US-Administration sind Diktaturen schon ziemlich "cool", zumindest wenn sie sich den USA unterwerfen wie Saudi-Arabien.

Zum Thema Groß Reich

Wer ist die Nr.:1 habe ich schon einmal neulich geschrieben.
Auch wenn ich mich wiederhole,ist das wirklich das wichtigste?
Ist es denn nicht viel wichtiger einen gemeinsamen Nenner,für eine gemeinsame Zukunft auf einem gemeinsamen Planeten zu finden?
Jeder will der größte und beste sein,anstatt sich in den Dienst einer gemeinsamen Sache zu stellen.
Themen die es gilt anzupacken,gibt es genug.

@schabernack um 13:18

Ein paar Anmerkungen.
Nicht alle zu diesem Kultur- und Schriftraum gehörenden Staaten sind im Chinesischen Staat aufgegangen, auch wenn es Vereinnahmungs-versuche gab (zuletzt die Gescheiterte Invasion Vietnams 1979)

Ähnlich wie mit den meisten Europäischen Staaten ist auch in China die Historografische Darstellung einer ungebrochenen Kontinuität eher nicht auf den von Historikern betrachteten Fakten beruhend.
Der Himalaja ist, genau wie die Steppen und Wüsten, nicht nur Grenze sondern Grenzüberschreitender Siedlungsraum, das Südchinesische Meer verband die anwohnenden Völker über Handel genau wie das Mittelmeer oder die Nordsee

Stellen sie sich Statt Napoleon eine Invasion aus Asien/Afrika in Europa vor...auch der Hiesige Kaiser existierte und war, laut Anspruch immer noch Hegemonie aller Christlichen Könige...ganz Europas...und auf einmal wäre diese Geschichte wichtig geworden um die Leute zum gemeinsamen Handeln zu führen.
Der Kaiser, Nachfolger Cäsars! -uralte ungebrochene...

Man muss nur die Zahl der

Man muss nur die Zahl der militärischen Stützpunkte von China, Russland und USA vergleichen um erkennen zu können, wer hier aggressiv und auf Krawall gebürstet ist!

PS. Wie viel Wind gäbe es politisch und medial, wenn Herr Trump Herrn Putin als Mörder und Chinesen als Völkermörder bezeichnet hätte?

13:23 von fathaland slim

«China setzt auf einen brutalen Zentralismus, um dem Zerfallsprozess entgegenzuwirken. Kurz- und mittelfristig klappt so etwas. Wenn es um eine langfristige Strategie geht, sollte sich das Land vielleicht einmal ansehen, wie das britische Großreich seinen Zerfall gemanagt hat.»

The British Empire waren Ländereien von überall auf der Welt verteilt.
Ohne Grenzen zu Great Britain, das selbst ja nur eine Insel ist.
Inkl. Irland mal 2 Inseln war.

China ist ein Land, das sicher nicht einheitlich ist, aber ein geographisch in sich geschlossener Raum ohne Ländereien da oder dort, die man mit Gouverneuren fern ab vom "Mutterland" verwalten, und im Chinese Empire halten müsste. Auch alle anderen Kolonialreiche hatten ihr Empire stets somewhere overseas. Ob in Afrika, Südamerika, Asien. Mit very big British India.
Oder ESP, POR, FRA, NL.

Wie sehr Separationstendenzen in China übrhaupt sind (wären), weiß ich gar nicht zu sagen. Vergleichsweise sehr einheitlich zu Kolonialreich ist China.

Splitter im Auge des Bruders

USA kritisiert ein anderes Land wegen der Missachtung der Menschenrechte der Behandlung von Minderheiten, wegen unfairer Handelspraktiken, Cyber-Angriffen und wegen seines Expansionsdrangs? Haben die das wirklich getan?

Was ist mit den Menschenrechten der people of color? Denen in Guantanamo, Abu Ghreib? Irak? Was ist mit den Sanktionen, wenn ein Land nicht unterwürfig macht, was USA will? Dem Dollarimperialismus? Dem Petrodollar? Was ist mit der totalen Überwachung und Abhorchung der Welt durch NSA, CIA? Was ist mit den Angriffskriegen in Afghanistan und Irak? Den weltweiten Militärstützpunkten?

Und so ein Saulus macht auf Paulus?

13:26, Miauzi @fathaland slim

>>Zitat:
">>China hat die Demütigungen in den beiden Opiumkriegen und die Niederschlagung der Yihetuan (Boxer-Aufstand) nicht vergessen und nie verziehen.<<
Inwiefern waren die USA daran beteiligt?"

Hä??
Echt jetzt??
Sorry - da haben Sie aber eine gewaltige Lücke in Ihren Geschichtskenntnissen über die USA
sorry - das habe ich jetzt NICHT erwartet

Die USA waren einer der Haupt-Invasoren beim "Boxer"-Aufstand...<<

Die Gegner Chinas beim sogenannten Boxeraufstand waren das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und die USA. Letztere unter „ferner liefen“.

Der zweite Opiumkrieg endete vierzig Jahre vorher und fand zwischen GB und China statt.

14:13, schabernack

Das chinesische Großreich ist, grob betrachtet, dem russischen zu vergleichen, welches ja seine Kolonien sozusagen als Gürtel um den Leib trug. Was es aber nicht daran hinderte, ebenso wie die „Übersee-Kolonialreiche“ GB, Spanien, Belgien etc., zu zerfallen.

@13:42 von Carlos12

"Und ohne die Kolonisierung wäre Afrika ein Hort des Friedens? Ein aktuelles Beispiel gegen dies These ist Äthiopien, welches nie kolonisiert wurde."
Falsch, große Teile Äthiopiens waren unter Fremdherrschaft: "Provinz Eritrea war italienische Kolonie und die gesamten Küstenbereiche des äthiopischen Reiches gingen bis zum 20. Jahrhundert an Großbritannien, Frankreich und Italien verloren. ... 1936 besetzten italienische Truppen erneut das Land"

@13:52 von Karl Maria Jose...

"und was haben sich unsere linken foristen und ihre linken kleinen frauen doch gefreut, daß der nette alte weisse mann biden das weisse haus bewohnt. und was macht der freund vieler deutschen als fast erstes? er bezeichnet putin als Killer und verbietet endgültig unser Frau Dr. ihr herzensprojekt nordstream"

Was ich in diesem Zusammenhang am bedenklichsten finde ist diese narzisstische Um-Sich-Selbst-Kreiserei der US Politik, man verliert sich in den eigenen Narrativen und ist kaum noch in der Lage andere Positionen zu reflektieren.
Am konkreten Beispiel:
1) Bush jun. sagte, er hätte Putin in die Augen geschaut und vertraue ihm
2) Später sagte jemand, er hätte Putin in die Augen gesehen und sehe die Buchstaben KGB.
3) Nun kommt Biden um die Ecke und sagt Putin direkt er hätte keine Seele.
Man fällt auf die eigene Propaganda rein.

@landart

...dafür gibt es ein ganz einfache logische Erklärung: Es ist nicht China, welches Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen, Jugoslawien überfallen hat. Seit dem "Krieg gegen den Terror" im Jahr 2001 wurden von der westlichen Wertegemeinschaft über 2 Millionen Zivilisten muslimischen Glaubens abgeschlachtet, zerbombt und erschossen. Es ist auch nicht China, welches über 35 Staaten wirtschaftlich sanktioniert und politisch erdrosseln will, nein, es ist die USA.

13:28, Sisyphos3

>>13:07 von Doktor Alban
Danke US-Administration, für Eure "Freundschaft"!
.
Die USA sind unsere Brüder
Freunde kann man sich aussuchen.<<

Eher unsere Kinder. Die man sich ebenfalls nicht aussuchen kann.

Wenn man denn schon unbedingt Familien- und andere Vergleiche aus der privat-zwischenmenschlichen Sphäre bemühen möchte.

14:01 von Der Lenz

«Ein paar Anmerkungen.
Nicht alle zu diesem Kultur- und Schriftraum gehörenden Staaten sind im Chinesischen Staat aufgegangen, auch wenn es Vereinnahmungs-versuche gab (zuletzt die Gescheiterte Invasion Vietnams 1979).»

Das Reich der Mitte war immer schon geographisch viel zu groß, als dass es der Kaiser von China aus dem Palast in Peking heraus hätte einheitlich kontrollieren können. Kaum war ein neuer Abschnitt der Chinesischen Mauer fertig gebaut, Bauarbeiter und Soldaten vom Bauabschnitt wieder verschwunden.

Kamen die ersten Mongolen (meistens die) … und hatten die Mauer im neuen Abschnitt schon wieder überwunden. So ging das über Jahrhunderte an immer wieder neuem Ort an weiteren Teilstücken der Chinese Wall.

Auch zu Zeiten von "Boxeraufstand", und Invasion Japans vor und in WK2 war China militärisch nicht in der Lage, sich dem zu widersetzen. "So richtig China als Staat" wurde erst 1949 die VR China.

Sprachraum Vietnam (bspw.) hat mit Chinese-Mandarin nichts zu tun.

@13:30 von Olivia59

>> Mal anhand der EU: Aus der Idee geboren
>> Kleinstaaten zu einer Union
>> zusammenschweissen zu müssen treten...

Mal an Hand von Dtl.: Aus der Idee geboren, Kleinstaaten zu einem Land zusammenschweissen zu müssen, aber 1871 ist ja schon so lange her, oder? oO

Zitat: "n den USA hat sich

Zitat:
"n den USA hat sich auf der Grundlage einer freiheitlichen Verfassung sowie von Presse- und Meinungsfreiheit gegen alle Mißstände eine starke Gegenbewegung der Bürger entfalten können und schließlich die Sklaverei abgeschafft und die Indianer unter Schutz gestellt. Gegen Diskriminierung kann man in den USA klagen, in China würde man dafür eingesperrt und "umerzogen"."

jaja - die Indianer unter Schutz gestellt.
Voll zum Schreien...
..erst rottet man sie aus - stiehlt ihnen das Land - schickt sie in Einöden
und
jetzt macht man auf "guten Onkel"
das geraubte Eigentum gibt man ihnen aber nicht zurück - so weit geht denn der Gesinnungs-"Wandel" dann doch nicht

so ist das rein gar nix wert und taugt damit für andere Völker der Welt auch nicht als "positives" Beispiel...
..schon gar nicht nach den mörderischen Kriegen wie z.B. in Vietnam

sorry - so werden die USA in berechtigtes Image als "Reich des Bösen" nicht los - never

@ fathaland slim um 14:21

>Die Gegner Chinas beim sogenannten Boxeraufstand waren das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und die USA. Letztere unter „ferner liefen“.<

In der Chinesischen Pop-Historiografie wie z.b. historisierenden Filmen wird hier immer "Der Amerikaner" als End-Boss-Gegner dargestellt.

Lustige Welt der Propaganda.

Gefährdung der weltweiten Stabilität vor?

Und was macht Joe bei uns.

Eines ganzen freien Volkes wird von Ihm wegen Nordstrem 2 bedroht. Ist das gute demokratische Politik unter Freunden?

nehmen Hongkong ein und die Welt schaut zu,?

von Meinung zu unse...@

Das haben wir doch bei der Krim auch nicht anders gemacht.
Honkong war immer Chinesisches Staatsgebiet und wenn Menschen sich nicht an neu Gesetzte und Regeln halten muss der aktive Rechtsstaat durchgreifen.

@14:48 von saschamaus75

"Olivia59:
>> Mal anhand der EU: Aus der Idee geboren
>> Kleinstaaten zu einer Union
>> zusammenschweissen zu müssen treten...

Mal an Hand von Dtl.: Aus der Idee geboren, Kleinstaaten zu einem Land zusammenschweissen zu müssen, aber 1871 ist ja schon so lange her, oder? oO"

Keine Ahnung was sie mit ihrem üblichen "oO" Kommentar zum Ausdruck bringen wollen. Das wir nicht mehr in den Grenzen von 1871 leben zeigt jedenfalls die Unbeständigkeit.

Zitat: "Die Gegner Chinas

Zitat:
"Die Gegner Chinas beim sogenannten Boxeraufstand waren das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und die USA. Letztere unter „ferner liefen“."

was - die USA waren unter "ferner liefen" dabei...
..sie verblüffen mich imme wieder - sind sie nicht in der Lage mal ihre eigenen "Kenntnisse" in Geschichte mal der Realität anzupassen??
Statt dessen winden Sie sich hier wie ein Aal und betreiben letztlich die gleichen retorischen Winkelzüge die sie ansonsten ja ihrer (und meiner) politischen Gegenseite vorwerfen.

Für so nebenher haben die dann aber ordentlich einen abgebissen vom Kuchen "China".
*sarkasmus*

Zitat: "In der Chinesischen

Zitat:
"In der Chinesischen Pop-Historiografie wie z.b. historisierenden Filmen wird hier immer "Der Amerikaner" als End-Boss-Gegner dargestellt.
Lustige Welt der Propaganda."

schauen Sie sich doch mal den Film-"Schinken" an den Hollywood zum "Boxer"-Aufstand gedreht hat...
..für angeblich fast gar nicht beteiligt sind sie doch ziemlich dicke dabei.

In "historisierenden" Filmen aus China gibt es eigentlich immer 2 "Haupt"-Gegner
a) Japan (Krieg von 1894/95)
b) Britisches Empire (z.B. Opium-Krieg)

ansonsten kommen Deutsche, Franzosen oder US-Amerikaner nur als Randfiguren vor

man staunt nur noch

wer heute alles chinaexpertin ist. gestern noch als pharmadozenten hier, und heute erklären sie uns unwissenden den boxeraufstand. was wären unsere dauerschreiber/divers nur ohne dr. google?

Trump oder Biden?

Was hat man gehört? Putin ist ein „Mörder“. Gegen China will man „feindselig“ sein.

Dieser Trump ist schon durchgeknallt, gell. Aber Moment, das kam von dem neuen, dem Biden, dem Liebling der linksgrünen Medien. Der Unterschied ist doch gar nicht so groß, oder?

14:49 von Miauzi

«sorry - so werden die USA in berechtigtes Image als "Reich des Bösen" nicht los - never.»

Zum ever Heulen.
Everywhere nur Evil Empire.

Außer in der Südsee und in Monaco.

um 13:28 von Doktor Alban

>...und ich hatte bei "Sklavenhalterdemokratie" immer an das alte Rom gedacht. <

Sklavenhalterdemokratie war Athen
Rom war Sklavenhalterrepublik!

@14:58 von werner1955

Honkong war immer Chinesisches Staatsgebiet und wenn Menschen sich nicht an neu Gesetzte und Regeln halten muss der aktive Rechtsstaat durchgreifen.

In China werden die Gesetze von Despoten verkündet.
Nix mit Rechtsstaat.

Peking hält sich nicht an die mit GB bezüglich Hongkong geschlossenen Verträgen.

@14:49 von Miauzi

"Voll zum Schreien...
..erst rottet man sie aus - stiehlt ihnen das Land - schickt sie in Einöden und jetzt macht man auf "guten Onkel"
das geraubte Eigentum gibt man ihnen aber nicht zurück - so weit geht denn der Gesinnungs-"Wandel" dann doch nicht"

Man kann ihnen schon anrechnen, dass unter der freiheitlichen Verfassung solche Diskussionen zu Reparation im grösseren Kontext "white privilege" tatsächlich stattfinden und gefordert werden.
Wird sich aber kaum durchsetzen und ist auch zu hoffen, denn dann hätten die identity-Politik tatsächlich gewonnen, wenn die Erbschuld etabliert wird und "junge Weisse" Zahlungen an "junge Farbige" leisten. Es kann nur um Chancengleichheit gehen und darum keine Verbrechen zu begehen die so einen historischen Scherbenhaufen hinterlassen.

14:53 von Der Lenz

«In der Chinesischen Pop-Historiografie wie z.b. historisierenden Filmen wird hier immer "Der Amerikaner" als End-Boss-Gegner dargestellt.»

Im Iran hängt auch überall Uncle Sam als Satan rum. Meist ist er in riesenmies auf Hauswände gemalt. Sah ich mit eigenen Augen. Mega doof.

In Nord-Korea lehrt man schon im Kindergarten, man müsse Uncle Sam eins aufs Maul hauen, wenn er das Land überfallen kommt.

Und in China läuft Propaganda im Film heißer als die Sonne in der Sahara. Besonders toll und beliebt sind die Action-Heroes: "Wolf Warriors". Die machen mit Karate auch den Grünen Hulk aus den USA im Handumdrehen zu Kleinholz. Mit sehr viel lautem martialischem Geschrei den Hulk zerstückelt.

@schabernack um 14:43

Leider reden wir aneinander vorbei.

>Sprachraum Vietnam (bspw.) hat mit Chinese-Mandarin nichts zu tun.<

Sicher. Nur ist das eine Seltsame Antwort, entsprechend in ungefähr: "Griechisch hat mit High-German nichts zu tun" nach einem Bezug auf den Indo-Germanischen Sprachraum. (ja ich weis, man sagt heute Indo-Europäisch um derlei Verwechselungen zu verhindern, was wiederum Probleme mit den anderen Europäischen Prachgruppen provoziert)

14:58, werner1955

>>Honkong war immer Chinesisches Staatsgebiet und wenn Menschen sich nicht an neu Gesetzte und Regeln halten muss der aktive Rechtsstaat durchgreifen.<<

Was sind neu Gesetzte, und was habe ich mir im vorliegenden Zusammenhang unter dem aktiven Rechtsstaat vorzustellen?

@13:36 von schabernack

>> Dass einst die USA
>> [...]
>> und Frankreich
>> [...]
>> unter einer Flagge in anderer Farbe tat

Ähh, rot-weiß-blau? Sicher, die Anordnung ist anders, aber die Farben?

P.S.: Wenn im Sommer der 4. des 'J'-Monats ist, muß ich immer suchen:
Wenn in den Nachrichten die Kampfjets mit ihren rot-weiß-blauen Nebelschwaden über den Himmel rasen, finde ich:
a) Eifelturm
b) Washington Monument

14:18 von Koray

Sehr schön, Koray!

Biblische Vergleich heranzuziehen sind immer passend! (Splitter und Balken)

Danke für ihren Kommentar!

USA und China: Scharfe Töne beim ersten Treffen....

Und die scharfen Töne hat der US-Außenminister Blinken als erster angeschlagen. Von der chinesischen Seite bekam er Gegenwind. Illusorisch zu glauben, die würden mit sich in der Sprache des Diktats reden lassen.

Aber wird nicht mit der Aussage von
der "Gefährdung der weltweiten Stabilität", nur andererseits ein weltweiter Anspruch ausgedrückt ? Den man durch den Aufstieg des Landes gefährdet sieht.
Worüber diejenigen mit weltweit 700 Militärstützpunkten unzufrieden sind.

USA - China, gegenseitige Anschuldigungen

Wo und wann war US-Außenpolitik seit dem 2. Weltkrieg ein weltweiter Garant für politische Stabilität, Frieden und Menschenrechte? Es war nicht der Fall, man könnte listenweise Beispiele anführen. Ohne UN-Mandat, ganz normal. Erfundene Kriegsgründe, Kriege ( u.a. 2 x A-Bombeneinsätze, Agent Orange ) Drohnenmorde, Attentate (CIA) usw. In dt. Medien wurde das immer „recht flach“ gehalten. Da ging der Zeigefinger verstärkt in Richtung Osten, UdSSR später Russland, China etc. US-Außenpolitik war, ist keinen Deut besser, sondern wird nur schön geredet. Sie ist weltweit eher noch verlogener, aggressiver, drohender, wirtschaftlich erpresserischer. Dies,
durch die in 2 Weltkriegen ohne Zerstörungen und zivile Opfer im eigenen Land, aber mit enormen Schub für Wirtschaft, Forschung, Rüstungsindustrie gewonnene Macht und Einflusssphäre. Nun China, der z.Zt. wohl stärkste globale Gegenspieler. Aber wie auch immer, solange gesprochen wird besteht wenigstens noch Hoffnung auf Normalisierung

China wird nicht richtig dargestellt

Sei es durch Unwissenheit oder bewusstes Weglassen:

China auf die Unterdrückung der Uiguren oder Tibeter oder der Hongkonger „Demokratiebewegung“ zu reduzieren, greift viel zu kurz. Es ist eben auch eine Meritokratie, viel mehr noch als Deutschland.

Ähnlich wie die USA hat China auch eine stolze Kultur mit enormen Sendungsbewusstsein und auch einer hohen Anziehungskraft.

Der bei uns etablierte „American Way of Life“ mit Fast Food, Soap Operas und Pop Kultur „zieht“ in China nicht so.

Dazu kommt das (anders als bei uns) die Chinesen zu den US Internetgiganten eigene Alternativen haben, was den USA wiederum ein Dorn im Auge ist.

Im Währungs- und Kapitalmarktbereich schicken sich die Chinesen an, die Dollardominanz und die der US Ratingagenturen zu brechen - denen wir uns unterworfen haben.

Den Amerikanern geht es letztlich darum, dass Deutschland nicht das „beste aus beiden Welten“ sich nehmen kann sondern verlangt Loyalität von Berlin.

14:53, Der Lenz

>>@ fathaland slim um 14:21
>Die Gegner Chinas beim sogenannten Boxeraufstand waren das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und die USA. Letztere unter „ferner liefen“.<

In der Chinesischen Pop-Historiografie wie z.b. historisierenden Filmen wird hier immer "Der Amerikaner" als End-Boss-Gegner dargestellt.

Lustige Welt der Propaganda.<<

Ja, eine sehr lustige Welt. Historische und andere Tatsachen kommen in ihr eher am Rande vor und werden höchst selektiv gehandhabt. Wobei man heutzutage Propaganda, im Gegensatz zu früher, als es noch Propagandaministerien gab, offiziell nicht mehr so nennt.

14:26 von fathaland slim / @schabernack, 14:13

«Das chinesische Großreich ist, grob betrachtet, dem russischen zu vergleichen, welches ja seine Kolonien sozusagen als Gürtel um den Leib trug. Was es aber nicht daran hinderte, ebenso wie die „Übersee-Kolonialreiche“ GB, Spanien, Belgien etc., zu zerfallen.»

Ein sehr guter Vergleich, der mit gar nicht in den Sinn kam.

Ich sehe aber dennoch einen gewichtigen Unterschied zwischen China 2021, und dem Zerfall der Ex-UdSSR Anfang der 1990-er Jahre.

Ex-UdSSR war Empire Down mit großen wirtchafttlichen Schwierigkeiten, Versorgungsmangel für die Bevölkerung. Empire auf dem Weg abwärts.
Auch in ideologischer Sichtweise.

Bei China 2021 ist es genau die andere Richtung. Empire Up. Hunderte von Millionen von Chinesen leben materiell besser als jemals zuvor. Und noch besser soll es für noch mehr Chinesen werden. Was auch nicht unrealistisch ist … für nicht wenige Menschen ein Grund, sogar das Social Credit System zu unterstützen.

2022 soll Olympia Peking sein.
Wintersport Wunderland …

Am 19. März 2021 um 14:53 von Der Lenz

Wenn sie dort nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben, war es im Tibeter Aufstand einige Jahrzehnte später eine aktive Rolle was auch tausende Opfer forderte.

Vom Boxer-Aufstand bis heute

Einige Foristen haben das Aufbegehren Chinas Anfang des 20. Jahrhunderts als Beispiel dafür hergenommen, dass China sich gegen westliche Hegemonialansprüche auflehnt.

Tatsächlich ist dies im kollektiven Gedächtnis der Chinesen unvergessen, und begründet ein gewisses Misstrauen dem Westen gegenüber, dem man „Hinterhältigkeit“ unterstellt.

Außerdem entspricht das Lebensgefühl der meisten Chinesen nicht das einer unter der Knute der Diktatur und Repression leidenden Bevölkerung. Viele Chinesen mit Auslandserfahrung sehen den Westen sehr kritisch und haben ein gutes Auge für ökonomisch-politische Zusammenhänge zB das China der Hauptschuldner der USA ist und welche Folgen sich daraus ergeben.

In China ist man eher der Ansicht, der Westen (inkl. Deutschland) sei „überheblich“ ohne Grund (!) und „werde schon noch sein blaues Wunder erleben“.

geschlossenen Verträgen.

von Vielfalt. @
Ich kenn die Verträge nicht, bin mir aber sicher da steht bestimmt nicht drinn das dr Staat nicht gegen krimminelle Vorgehen darf.

@13:42 von fathaland slim

>> Der Aufstand in der Ukraine ging zu
>> allererst von ihren Bürgern aus.

Ähh, aus der 20:00-Tagesschau:

Meldung 1: [letzter Satz:] "Die Demonstranten auf dem Maidan-Platz verabreden sich immer noch über SMS und soziale Medien"

Meldung 2: [echt direkt im Anschluß:] "Die US-Regierung bestätigt, daß die US-Geheimdienste pro Stunde 30.000 SMS fälschen können"

Aber fragen Sie mich bitte nicht, an welchem Tag das genau in der TS lief, ist mehrere Jahre her. War aber ein Brüller! -.-

15:05, Karl Maria Jose...

>>man staunt nur noch
wer heute alles chinaexpertin ist. gestern noch als pharmadozenten hier, und heute erklären sie uns unwissenden den boxeraufstand. was wären unsere dauerschreiber/divers nur ohne dr. google?<<

Wikipedia.

Früher gab es Brockhaus, Herder etc.
Ich habe beide. Erstere von 1905 und aus historischen Gründen, auch was den Boxeraufstand betrifft, sehr interessant, zweitere aus den Siebzigern dieses Jahrhunderts.

Alles sehr gut dazu geeignet, eventuell noch vorhandene Kenntnisse aus dem Geschichtsunterricht aufzufrischen.

Ist das nicht schön?

unter dem aktiven Rechtsstaat vorzustellen?

von fathaland slim @
Ein Staat der alle Bürger vor krimminellen und gewalttätigen schützt und gleiches recht für alle einfordert.

Was ich hier in unserem Land nach G20, Köln, Leibzig oder Berlin nicht immer klar erkennen kann.

Am 19. März 2021 um 14:43 von schabernack

Im großen und ganzen haben sie recht, nur eine kleine Ungenauigkeit. Die Ming Dynastie, welche von den Han Chinesen gestellt wurden, wurden abgelöst von den Manschu und das waren Menschen die zu den Monfgolen gerechnet wurden. Halt ergriffen sie die Macht nach schweren militärischen Einfall im 17.Jh.
Ist allerdings schon zugegebenermaßen Maßen nicht einfach in dieser Zeit durch zu sehen wer ist wer.
Darum finde ich es müßig, wenn nicht aktuell annektiert, zu streiten wem gehört was..
Dann müßte man auch fragen.wem gehört England den Sachsen also deutsch, oder den Normannen also eher Frankreich oder vielleicht den Kelten also Iren..komplizierte Welt aber auch...(Humor)

>>Am 19. März 2021 um 15:05 von Karl Maria Jose...<<

>>man staunt nur noch

wer heute alles chinaexpertin ist. gestern noch als pharmadozenten hier, und heute erklären sie uns unwissenden den boxeraufstand. was wären unsere dauerschreiber/divers nur ohne dr. google?<<

Wie immer nur belanglose Beschuldigungen um zu provozieren & sich selbst ins Gespräch bringen. Wird es Ihnen eigentlich nicht selbst irgendwann zu langweilig den immergleichen, alten Senf auf´s Brot zu schmieren? Oder tun Sie das nur weil es ihnen sonst zu langweilig ist? Wollen Sie uns nicht gleich noch mitteilen wie oft Sie heute wieder gerötet wurden und das user XY mit Allem durchkommt? Immer wieder der gleiche Brei unnötigen Wortgulaschs.
Wieviel Wissenswertes können Sie uns denn mitteilen?

15:18 von Der Lenz / @schabernack, 14:43

«Leider reden wir aneinander vorbei.
>Sprachraum Vietnam (bspw.) hat mit Chinese-Mandarin nichts zu tun.<
Sicher. Nur ist das eine Seltsame Antwort, entsprechend in ungefähr: …»

Ich habe gar nicht den Eindruck, als redeten wir aneinander vorbei.

Der hier von Ihnen zitierte (von mir geschreibene) Satz zu Vietnam war nicht meine "seltsame Antwort".

Es war der letzte eine Satz nach ausgeschöpften anderen 1.000 Zeichen, die alle zu was ganz anderem Bezug nahmen. Nicht zu den Sprachen Mandarin oder Vietnamesisch.

Ich sehe sonst nirgendwo Aneinander-Vorbeireden in useren Beiträgen hier. Ihr erster war eine Anmerkung zu meinem. Meiner war eine Anmerkung zu Ihrem.

15:00, Miauzi @fathaland slim

>>Zitat:
"Die Gegner Chinas beim sogenannten Boxeraufstand waren das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und die USA. Letztere unter „ferner liefen“."

was - die USA waren unter "ferner liefen" dabei...
..sie verblüffen mich imme wieder - sind sie nicht in der Lage mal ihre eigenen "Kenntnisse" in Geschichte mal der Realität anzupassen??
Statt dessen winden Sie sich hier wie ein Aal und betreiben letztlich die gleichen retorischen Winkelzüge die sie ansonsten ja ihrer (und meiner) politischen Gegenseite vorwerfen.

Für so nebenher haben die dann aber ordentlich einen abgebissen vom Kuchen "China".
*sarkasmus*<<

So, so, ich winde mich also wie ein Aal.

Dann erklären Sie mir doch bitte, inwiefern die USA im Gefolge des Boxeraufstandes ein großes Stück vom Kuchen China abgebissen haben.

Bisher dachte ich immer, der japanische Tenno sowie unser Kaiser Wilhelm hätten hier den größten Appetit an den Tag gelegt.

@ 13:52 von Karl Maria Jose...

Eine Frage: Wen meinen Sie denn mit "unsere linken foristen und ihre linken kleinen frauen"? Und was hat die Körpergröße irgendwelcher Frauen mit diesem Bericht zu tun? Ich wundere mich über diesen Stil.

15:47, werner1955

>>unter dem aktiven Rechtsstaat vorzustellen?
von fathaland slim @
Ein Staat der alle Bürger vor krimminellen und gewalttätigen schützt und gleiches recht für alle einfordert.

Was ich hier in unserem Land nach G20, Köln, Leibzig oder Berlin nicht immer klar erkennen kann<<

Im Gegensatz zu China?

Na dann...

Kontrovers

Die USA sichern ihr Land und ihre Märkte mit Kriegen und Sanktionen.
Die EU "umartmt" ihre Nachbarn um ihre Staaten und Märkte abzusichern.

Wenn China oder Russland das Gleiche machen, dann ist das die Weltherrschaft an sich reißen.

Das ist meine Meinung.
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Und das muss auch mal offen gesagt und diskutiert werden.

@15:44 von werner1955

Ich kenn die Verträge nicht,

Offensichtlich.

bin mir aber sicher da steht bestimmt nicht drinn das dr Staat nicht gegen krimminelle Vorgehen darf.

Korrekt. Da steht aber eindeutig drin, welche demokratische Errungenschaften nicht kriminalisiert werden dürfen.

15:44, saschamaus75

>>@13:42 von fathaland slim
>> Der Aufstand in der Ukraine ging zu
>> allererst von ihren Bürgern aus.

Ähh, aus der 20:00-Tagesschau:

Meldung 1: [letzter Satz:] "Die Demonstranten auf dem Maidan-Platz verabreden sich immer noch über SMS und soziale Medien"

Meldung 2: [echt direkt im Anschluß:] "Die US-Regierung bestätigt, daß die US-Geheimdienste pro Stunde 30.000 SMS fälschen können"

Aber fragen Sie mich bitte nicht, an welchem Tag das genau in der TS lief, ist mehrere Jahre her. War aber ein Brüller! -.-<<

Sie meinen, nur die US-Geheimdienste wären zu einer solchen Aktion in der Lage?

Sicherlich, die russische Regierung würde so etwas nie zugeben oder bestätigen...

@13:50 von MehrheitsBürger

>> In den kommunistsichen Diktaturen...

Muahaha! Ich muß gerade lachen, weil die russische Übersetzung von Ihrem nickname: "MehrheitsBürger" Bolschewist ist! ^^

Wie sind Sie darauf gekommen? oO

um 14:53 von Der Lenz @

um 14:53 von Der Lenz
@ fathaland slim um 14:21
>>>Die Gegner Chinas beim sogenannten Boxeraufstand waren das Deutsche Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und die USA. Letztere unter „ferner liefen“.<

In der Chinesischen Pop-Historiografie wie z.b. historisierenden Filmen wird hier immer "Der Amerikaner" als End-Boss-Gegner dargestellt.
Lustige Welt der Propaganda.<<<
______
Die wehrlose USA hatte 1898 gerade Spanien aus dessen Kolonialgebieten geprügelt und fühlten sich nach dem "Erwerb" der Philippinen militärisch nicht stark genug, in China mitzumischen.
Dafür kreierten sie die "Politik der offenen Tür" (AM John Hay) - nur "um China zu schützen". Klar. Nein gleiches Recht für alle imperialistischen Staaten in China.

Die USA hatten bis in die 40er Jahre 20. Jhdt. hinein die Möglichkeit, die Seiten zu wechseln von Tschiang Kaishek zu Mao Zedong. Mao bot es mehrfach an. USA setzten lieber auf den Verlierer Tschiang.

Gruß, Wolfgang

15:55 von David Séchard

Trotz dieser Ansammlung von Beleidigungen durchgekommen, alle Achtung. Und welches Wissen haben sie uns denn mitgeteilt?

@15:47 von werner1955

Ein Staat der alle Bürger vor krimminellen und gewalttätigen schützt und gleiches recht für alle einfordert.

Sie haben mit Ihrer Kritik schon recht, aber China ist noch schlimmer. China ist wirklich kein Vorbild in dieser Hinsicht.

15:27 von saschamaus75 / @schabernack

«>> Dass einst die USA
>> [...]
>> und Frankreich
>> [...]
>> unter einer Flagge in anderer Farbe tat.»

«Ähh, rot-weiß-blau? Sicher, die Anordnung ist anders, aber die Farben?»

Sehr gut erkannt … das mit der Anordnung der Farben auf den Flaggen.

"123" ist auch eine Zahl mit den gleichen 3 Ziffern wie "321".
Aber es sind 2 verschiedene Zahlen.

Mal nur so … Ähh - oO … oho … nebenbei bemerkt.

«Wenn im Sommer der 4. des 'J'-Monats ist, muß ich immer suchen:
Wenn in den Nachrichten die Kampfjets mit ihren rot-weiß-blauen Nebelschwaden über den Himmel rasen, finde ich:
a) Eifelturm
b) Washington Monument»

Ist im Sommer des J-Monats der 4. Tag.
Ist National Day in den USA.
Ist im Sommer des gleichen J-Monats der 14. Tag.
Ist National Day in Frankreich.

Suchen muss man da eigentlich nichts.
Nur auf den Kalender gucken zur Unterscheidung.

15:55 von David Séchard

warst lange nicht hier. willste mir wieder ans schienbein treten, weil du sonst nix zu tun hast? wann schreibst du denn mal was sinnvolles. also, nicht andere niedermachen, sondern was zum thema

Aus 1000 km Flughöhe betrachtet ...

Das die USA dermaßen auf Konfrontationskurs mit China und Russland gehen, hat mich auch überrascht.

Vor allem verstehe ich langsam nicht mehr, warum Trump bei den Eliten in Deutschland derart unbeliebt war. Hier spielt wohl Wunschdenken eine große Rolle.

Der „Westen“ verzettelt sich, wenn ich die Situation heute mit der vor 40 Jahren vergleiche. Damals gab es eine andere Grundstimmung, die Ablehnung des „Kommunismus“ war Konsens, was am größeren Wohlstand im Westen lag. Um „Demokratie“ ging es den wenigsten.

Im Westen hat man zB keine Probleme damit gehabt, dass Russland von Glückrittern ausgebeutet wurde und 1998 zahlungsunfähig war. Ein wirtschaftlich starkes Russland wird hingegen als Bedrohung gesehen.
Denn nichts könnte gefährlicher sein für die US Ambitionen, als ein Russland mit Anziehungskraft auf Ukrainer, Moldawier, Georgier oder Belarussen.

China unterminiert diese Ziele der USA und ist schon deshalb ein Gegner. Vergessen die Entspannungspolitik unter Nixon.

@Draufguckerin um 11.56 Uhr

„China gut, USA böse.“ ...
Danke.
Die Rollen Afrikas, Chinas sowie Europas und der USA simpel auf den Punkt gebracht.
Ich wollte einfach mal Dank zollen.

Nach Ihrem Kommentar hätte der Thread hier geschlossen werden sollen, weil damit alles gesagt ist.

@13:52 von Karl Maria

>> und verbietet endgültig unser Frau Dr. ihr
>> herzensprojekt nordstream

Ähh:

1. Bei "Frau Dr." gehe ich mal davon aus, Sie meinen Merkel? Ich glaube kaum, daß NS2 eines ihrer "Herzensprojekte" ist. oO

2. NS2 wird fertiggebaut! Einfach weil wir in MeckPomm Sturköpfe sind, die keine 'halben Sachen' machen. -.-

16:17 von Möbius

Vor allem verstehe ich langsam nicht mehr, warum Trump bei den Eliten in Deutschland derart unbeliebt war.
.
wie war er hier im Thread angesehen
bei den "Eliten"

@16:06 von saschamaus75

Muahaha! Ich muß gerade lachen, weil die russische Übersetzung von Ihrem nickname: "MehrheitsBürger" Bolschewist ist!

Da muss ich auch lachen. Da sieht man wie Kommunisten die Sachen verdrehen. So wie von Kommunisten verwendet, hat "Bolschewist" nämlich genau so wenig mit der Mehrheit zu tun, wie "Prawda" mit der Wahrheit.

China konnte mit der Abkehr vom kommunistischen Wirtschaftssystem hin zum gelenkten Staatskapitalismus immerhin riesige Erfolg erzielen.

Im Gegensatz zum Wirtschaftssystem, hat China den kommunistischen Sprachgebrauch (siehe Orwell) beibehalten.

Die bipolare Welt ist zurück !

Auf der einen Seite die USA mit ihren „Satellitenstaaten“, die mühsam ringen um einen Mittelweg zwischen Autonomie und Loyalität zum „Großen Bruder“ in Washington.

Auf der anderen Seite die beiden strategischen Partner Russland und China.

Deutschland fährt einen ambivalenten Kurs. Während Russland von Teilen der deutschen Politik vorgeworfen wird, „die EU zu spalten“ und „demokratische Wahlen zu manipulieren“, was beides auf ihre Weise lächerliche Vorwürfe sind, so wird China in erster Linie als eine Art Partner und gleichzeitig Konkurrent im Ringen um Märkte und Innovationen gesehen.

Das ist so als wenn man mit Dr. Jekyll gute Geschäfte machen will und sogar zu seiner Party einlädt, aber Mr. Hyde keinen Kredit gibt und Hausverbot erteilt. Mit einem Wort: schizophren !

12:22 von schabernack

Auf ewig unverziehen zu bestehen, ist weit mehr als nur bescheuert.
.
meinen sie auf "Rechte" bestehen
das können manche nach 2.000 Jahren realisieren

@16:17 von Möbius

Vergessen die Entspannungspolitik unter Nixon.

Nixons China-Politik war keine Entspannungspolitik, sondern ein geschickter Schachzug gegen die Sowjetunion. Sie verstärkte das chinesisch-sowjetische Zerwürfnis und führte zu einer Schwächung des weltweiten Kommunismus.

zu @@15:47 werner1955

Das sollte jeder halbwegs Medienkompetente hier erkennen können.
Leider ist die Welt momentan ziemlich in Unordnung.

Man sollte also sich gegenseitig bitte die Meinung im Zweiergespräch sagen.
Dafür ist die Diplomatie nicht da, die Probleme noch zu verschärfen.

16:20 von saschamaus75

warum hat sie das dann ohne wirkliche wirtschaftliche notwendigkeit und ohne rückendeckung in der eu einfach rücksichtslos durchgezogen? wollte sie putin und seine hausbewohner beschwichtigen?

16:20 von saschamaus75

weil wir in MeckPomm Sturköpfe sind.

Aus diesem Grunde mag ich eueren Schlag. Aber bei Nordstream möchte ich, was euere Sturheit betrifft, zumindest Bedenken anmelden. Die Kuh ist noch nicht vom Eis.

„Vor laufenden Kameras fand ein intensiver Schlagabtausch zwischen den Vertretern der beiden Länder statt“

„Vor laufenden Kameras“ ist schon mal sehr gut. Es kommt jetzt allerdings darauf an, dass da keine Absichtserklärungen und Unterstellungen mehr ausgetauscht werden (Der US-Außenminister: "Wir werden unsere tiefe Besorgnis über die Handlungen Chinas besprechen, einschließlich die in Xinjiang, Hongkong, Taiwan, sowie die Cyberangriffe auf die Vereinigten Staaten und den wirtschaftlichen Zwang unserer Verbündeten“ Jede dieser Aktionen bedroht die regelbasierte Ordnung, die die globale Stabilität aufrechterhält"/Chinas Außenminister kritisierte die schwächelnde Demokratie der Vereinigten Staaten, die schlechte Behandlung von Minderheiten sowie ihre Außen- und Handelspolitik: "Sie missbrauchen so genannte Begriffe der nationalen Sicherheit, um den normalen Handelsaustausch zu behindern und einige Länder dazu anzustiften"), sondern KONKRETE und NACHPRÜFBARE Fakten auf den Tisch kommen.

@11:56 von draufguckerin

"Ich verstehe nicht, weshalb immer, wenn es um die USA und europäische Staaten geht, zurück geschaut wird, darauf was evtl vielleicht falsch gelaufen ist. Dagegen werden afrikanische Staaten grundsätzlich in der Opferrolle gesehen, obwohl dort grausamste Kriege gegen Nachbarstaaten und oft gegen die eigene Bevölkerung gefūhrt werden."

Weil wir für diese Eingriffe und bedingt auch für die Folgekonflikte zwischen afrikanischen Nationen die Verantwortung tragen.

"Chinas expansive, neokolonialistische Politik gegenüber Afrika wird als Entwicklungshilfe verklärt..."
Zum Durchaus strategischen Mittel von Corona-Impfdosen meinte neulich ein Afrika-Analyst sinngemäss... Meinen Sie die Afrikaner interessieren die Probleme Europas mit China, die Leute wollen Impfungen und werden es zu schätzen wissen.

16:20 von saschamaus75 @13:52 von Karl Maria

trotzdem ist es eine absolute unverfroenheit der USA, in unsere souveräne wirtschaftspolitik eingreifen zu wollen, um ihr frackinggas unters volk zu bringen. ok, der böse trump halt, aber der wunderbare biden holt gar international noch unverschämter aus

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