Kommentare - Wirtschaft von Ergebnissen des Corona-Gipfels enttäuscht

Kommentare

enttäuscht ?

Warum.
Wir haben bisher mehr als 70.000 Tote , das sollte doch Mahnung und Warnung genug sein weiter Vorsichtig zu sein.

Ein „Weiter So“ kann und wird es nicht geben.

Apropositiv @
Richtig, sehe ich auch so.
Wir haben bisher meher als 70.000 Tote durch Corona. Da kann man nicht einfalch zur alten Tagesordnung übergehen.

Danke.

Wenn ich das schon wieder

Wenn ich das schon wieder lese "Öffneritis" oder LD weiter durchhalten, kriege ich wirklich zuviel. Vor allem bei diesen zaghaften Trippelschritten. Warum machen diese Foristen dann nicht ihren eigenen Dauerlockdown, sie werden ja nicht gezwungen, shoppen oder Kaffeetrinken zu gehen. Ganz vielen fehlt so etwas aber. Man möchte vllt auch mal leben, oder ich in meinem Fall die Freunde und Familie in D besuchen können. Aber so lange die Situation in D so restriktiv ist, dazu noch das Wetter mistig, bleibe ich lieber hier auf Lanzarote. Und ich wiederhole es noch einmal gerne : Seit Mitte Januar haben wir uns hier von einer sehr hohen Inzidenz weit über 300 auf mittlerweile 46 heruntergebracht, ohne dass Gastro, EH, Schulen und Kitas geschlossen wurden. Es waren und sind noch die Öffnungszeiten der Gastro und EH reduziert, aber man kann leben, nicht nur arbeiten.
Der 1. LD in D hat nur deshalb gewirkt, weil außer dem absolut Notwendigen, alles zu hatte, auch die Industrie.

Dr Beyer

Sie haben selber geschrieben, was die wahre Ursache ist: die seit Monaten angekündigten, aber nicht ausgezahlten Coronahilfen"

Nein, die fehlenden Gäste sind das Problem. Nicht einer hat irgendwas, Hygiene Konzept vorbildlich .

Inzidenz im Ort 70.
Ohne Altersheim 18

Da muss es einfach was besseres geben, als lockdown.

anRigo HH

Sie stellen die wichtige Frage:"Was wäre, wenn es all diese Maßnahmen nicht gäbe?"

Sie erinnern zu recht an die Bilder aus Italien.
Vieleicht kommt der eine oder andere dadurch dazu, einmal nachzudenken. Ich fürchte leider nicht. Diesen Menschen fehlt anscheinend die Bereitschaft und jeder Empathie.

14:27 @ Adeo60

14:27 @ Adeo60
@Leipzigerin59

"...Sind Drosten, Wieler, Lauterbach, Meyer-Hermann für Sie keine Experten..."

Genau diese u. andere wie Prof. Ciesek, Brinkmann meine ich, die seit einem halben Jahr anderes empfehlen,
die einen harten kurzen Lockdown Ende November, Anfang Dezember empfahlen.

Meinen Sie allen ernstes, diese monatelange Taktik war für Eltern, Kinder, Arbeitnehmer aus allen Branchen besser und (kosten)günstiger?

Es werden nach diesem Gezerre viel mehr Arbeitlose, Hartz-IV-Empfänger, LongCovid-Patienten uvm. kommen, verbunden mit hohen Kosten in allen Bereichen.
Auch das haben die Gesundheits- mit Ökonomieexperten wie C. Fues mehrfach durch- und vorgerechnet.

Bleiben Sie ebenfalls gesund!

Verantwortung kann jetzt nicht mehr weggeschoben werden

Obgleich abzusehen ist, dass die dritte Welle vor der Türe steht und nur mit harten und entschlossenen Maßnahmen wenn auch vielleicht nicht mehr vermieden, dann doch wenigstens eingedämmt werden kann, wird weiter - wider Besseres-Wissen-Können - getrommelt, um unvertretbare Lockerungsmaßnahmen einzugehen.

Diejenigen, die trommeln und diejenigen, die aus opportunistischen Gründen dem Trommeln nachgeben, sind gleichmeraßen für die Folgen verantwortlich:

Tausende Tode und Kranke.

Wenn das eintritt, bitte nicht wieder mit der bekannten Ausrede kommen: Hinterher ist jeder schlauer.

Nein - das alles liegt auch jetzt wieder klar auf der Hand und ist für jeden, der sehen will, sichtbar.

Dass unterschiedliche

Dass unterschiedliche Reaktionen auf den Corona-Gipfel erfolgen, ist nicht überraschend. Allerdings ist doch manche politische Reaktion erstaunlich: FDP-Chef Lindner z.B. scheint nicht in der Lage zu sein, eine Strategie zu verstehen, die einerseits die aktuellen Zahlen und auch die Entwicklungen durch die Mutanten und andererseits die ökonomischen wie psychisch-sozialen Folgen des Lockdown einbezieht und darauf fußend aus differenzierten Schritten besteht.
Aber mit Blick auf die letzten Jahre wundert mich nicht, dass er nicht an der Spitze derer steht, die wissen, was Krisenmanagement ist.

13:55 von Sisyphos3 13:48 von Adeo60

wo sollen Die denn sein in unserem Land. Ich erkenne nur völliges Staatsversagen auf allen politischen Ebenen in Deutschland. Aber das darf man auf dieser Plattform nicht schreiben.

Wirtschaft enttäuscht von den Corona-Ergebnissen

Ja, das kann die Wirtschaft auch sein ! Einzig und allein hilft nur die Impfung und zwar großflächig ! Habe ich das richtig in Erinnerung , dass Herr Spahn 300 Millionen Impf-Einheiten gekauft hat ? Irgendetwas ist wohl verkehrt gelaufen aber keiner sagt was !!! Herr Kurz,aus Österreich, ist nicht umsonst einen anderen Weg gegangen und darf sich nun Vorwürfe der EU anhören ! Aber Herr Kurz hat für sein Land absolut genau das Richtige getan ! Glückwunsch.

an Demokratieschue...

Auch ich halte das Vorgehen bei der Pandemie führ sehr fragwürdig,
Nur kommen wir zu unterschiedliche Schlüssen. Anscheinend gehen wir von unterschiedlichen Prämissen aus.

Eine Prämisse ist:
Corona ist eine schwerwiegende Erkrankung, die ohne Maßnahmen zur Überlastung des Gesundheitsystems und damit zu weit über Hundettausend Opfern geführt hätte.

Die Maßnahmen waren bis zu einem gewissen Grad wirksam.

Es gibt Länder die bislang besser durch die Pandemie gekommen sind.

Mein Schluss ist: Wir sollten versuchen unter Berücksichtigung der Prognosen die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden.

Welches sind ihre Prämissen?

Blick zurück

Als im Frühjahr 2020 die BR sich weigerte einen harten Shutdown für ein paar Wochen zu machen, hatte ich hier eine lange Agonie der deutschen Wirtschaft erwartet.

Dazu kam es nicht, aus drei Gründen: der Staat griff massiv in das Wirtschaftsleben ein durch Zuschüsse und Gesetzesänderungen um Belegschaften zu halten, Firmen liquide zu halten und Insolvenzen zu verhindern. Das war sehr teuer, aber wirksam. Effekte waren eine nur moderat gestiegene Arbeitslosigkeit, kaum Insolvenzen und ein Corona-Bau- und -Börsenboom.

Zum zweiten hat es immer wieder Ausnahmen von den strengen Corona Maßnahmen gegeben für die Wirtschaft: mal durften Saisonarbeiter und Pflegekräfte einreisen, Geschäftsreisen blieben erlaubt und produzierende Betriebe mussten weder Auflagen noch Kontrollen befürchten. Lieferketten wurden durch weitere Ausnahmen abgesichert.

Für den dritten Grund kann die BR nichts: deutsche Firmen haben Investitionen und Absatz in China massiv ausgeweitet, was den BSP Absturz vermied

@12:13 von bolligru

>> Sicher scheint, daß erst bei deutlichen
>> Symptomen es zu einer Verbreitung des
>> Virus kommt

Nope, Sie haben anscheinend Corona immer noch nicht verstanden. Richtig ist:
'Sicher ist, daß es auch ohne(!) Symptome zu einer Verbreitung des Virus kommt'. -.-

Was sind Corona Folgen für den Einzelnen?

Viel spannender als was Corona für die „Wirtschaft“ -also meist ohnehin sehr wohlhabende und einflussreiche Anteilseigner - bedeutet(hat), finde ich, was Corona vor allem NACH Corona für die einzelnen Kunden, Verbraucher, Steuerzahler und Arbeitnehmer bedeutet.

Ich wette zB einen Bitcoin darauf, dass nach Corona eine Initiative kommt, das bargeldlose Zahlen beizubehalten, weil es Behörden (zB Fiskus) und Banken („Negativzinsen“) das Leben vereinfachen würde.

Corona hat zu einem Betongold-Boom geführt (vor allem ETW-Projekte als Kapitalanlage) und damit zu einer Blase im Immobilienmarkt.

Durch halbherziges Jonglieren mit der MWST, aber vor allem durch ziemlich unverhohlene Preissteigerungen wegen Corona-Mehrkosten durch Hygienekonzepte, Lagerhaltung, Transport oder einfach Einnahmeausfälle vor allem im Dienstleistungsbereich, Transportgewerbe, Nahrungsmittel steigt die Inflation trotz Minuswachstum der Wirtschaft beschleunigt an!

Reine „Home-Office“ Jobs werden bald häufiger ..

@Bender Rodriguez 15:19

"Nein, die fehlenden Gäste sind das Problem. Nicht einer hat irgendwas, Hygiene Konzept vorbildlich."

Die fehlenden Gäste wären nicht so schlimm, wenn die Hilfen ankommen würden.

Und dass niemand irgendwas hätte ist ein Märchen, das durch permanente Wiederholung nicht wahrer wird.

Von der mangelnden Einsicht sehr enttäuscht

Die Infektionszahlen steigen, bald werden auch wieder mehr Menschen an Covid sterben, und Betriebe sind unzufrieden, weil ihnen Umsatz - sprich Geld(!) - fehlt. Das ist zynisch.

Wie viele Menschenleben will denn der Einzelhandel noch dem Profit opfern? Reichen mehr als 70000 Menschenleben immer noch nicht aus, um endlich einsichtig zu werden?

Ich bin sehr enttäuscht von all denen, die Freizügigkeit fordern, obwohl dadurch Menschen sterben.

@Leipzigerin59 15:24

Vielen Dank!

Sehr gut zusammengefasst!

Ich kann mir nicht

Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir seit einem Jahr rumeiern, was wann zu machen wäre. Hat denn überhaupt keiner an Seuchen, Epidemien, pandemien, etc gedacht? War das so völlig unbekannt? Immerhin weiß man dass in Afrika immer wieder mal was umgeht. Wo sind die Pläne für sowas?
Und die einzige Antwort ist: lockdown. Und :Verlängerung.
Das enttäuscht mich doch sehr.

14:55 von DrBeyer

Es handelt sich
um die Pressekonferenz am 01.03.2021
"Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer (CDU) stellen in einer Pressekonferenz einen 10-Punkte-Plan für eine Covid-19-Allianz zwischen Bayern und Sachsen vor. Die beiden Bundesländer haben seit Wochen bundesweit die höchsten Infektionsraten."

Findet man.
Die hohe Rate beweist eigentlich viel mehr, dass vorher über längeren Zeitraum viel zu wenig getestet wurde, in ganz DE, und die niedrigen bzw. fallenden Inzidenzen nur trügerisch jedoch nicht real waren.
Das zu weniggetestet wurde, hat selbst der Minister auf der Bundes-PK bestätigt.

@15:10 von werner1955

"... Wir haben bisher meher als 70.000 Tote durch Corona ... "

Es gab seit dem 2.Weltkrieg in D. immer wieder Viren-Erkrankungswellen mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Allerdings wurde diese Zahl der Toten geschätzt.

Erstmals seit Corona werden die Toten penibel gezählt.
Da darf es nicht verwundern wenn die Zahl der Toten reichlich hoch ist.

Dennoch:
Ein WeiterSoDauerLockDown-Strategie + AHA-Regeln+Lüften + Kontaktbeschränkungen + grundrechtseinschränkende Maßnahmen geht halt nicht mehr.

Die mittelständischen Betriebe, wie im Artikel genannt, werden in die Pleite abgedrückt. Die Pleite-Welle ist gerade am Anfang. Der Ruin des Mittelstandes wird immer deutlicher. Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz.

Wer das dennoch so aufrecht erhalten möchte, muss für immer zu Hause bleiben, und nie mehr vor die Haustür gehen.

Alle anderen Menschen müssen zusehen, dass es für sie weiter geht. Hier muss zur Tagesordnung übergegangen werden. Der gestrige Beschluss ist eine Richtungsänderung.

Kein Risiko eingehen

Absolut meine Meinung. Ich werde meine alten Angehörigen auch nicht gefährden. Warum funktionieren Wahlen und Impfen nicht? Ein Piecks dauert nicht länger als die Zettel zu lesen und Kreuzle machen.

Fragen über Fragen

Zitat: "Paare gelten als ein Haushalt."
Frage: Gilt das für zusammenlebende Paare oder auch für welche mit 2 Wohnungen?

Zitat:"(...) botanische Gärten (...) dürfen bei diesem Öffnungsschritt besucht werden - wenn die Gäste vorher einen Termin gebucht haben."
Frage: Echt jetzt? Und wo? Kein botanischer Garten hat eine Service-Hotline.

Zitat: "Öffnungsschritt 5"
Frage: Wird, bevor das passiert, Jens Spahn nicht wieder befehlen, mehr zu testen, damit die Zahlen nicht sinken, wie er es am 12. Februar gemacht hat?

Desweiteren:
- Wieso ist ein Kunde in einem Buchladen weniger infektiös als z.B. in einem Fotogeschäft?
- Wenn FFP2-Masken den Träger UND andere schützen, wieso überhaupt noch das Meiste schließen?

Sorry, aber bei dem Chaos kann niemand mehr durchblicken!

Einkaufen mit Termin

Sie wollen mit ihrem Kleinkind Schuhe einkaufen. Machen einen Termin aus.

Kurz bevor sie weg wollen, macht das Kleine - wie immer - in die Windel. Windel wechseln. Der Bus ist natürlich weg.

Der nächste Bus fähert bei uns in einer halben Stunde oder in 1 Stunde oder in 2 Stunden (Samstags nach 13.28 fährt keiner mehr).

Der Termin ist natürlich geplatzt. So was kann sich unsere Kanzlerin wohl überhaupt nicht vorstellen - sie hat keine Kinder oder Enkel.

15:36 von andererseits

Herr Lindner scheint in mancherlei Hinsicht nicht in der Lage zu sein, irgendetwas zu verstehen - oder verstehen zu wollen.
Ein gaaanz besonderer Politiker.

an Rigo

volle Zustimmung

@11:59 von Demokratieschue - Hat Wieler nie gesagt

Und wieder einmal falsch: Sie schreiben, Wieler hätte gesagt, "diese Tests" seien unzuverlässig. Das stimmt aber nicht. Wieler hat gesagt, die SELBSTTESTS(!) seien unzuverlässig. Sie stellen es aber so dar, als hätte Wieler alle Schnelltests als unzuverlässig bezeichnet.

Sie versuchen, durch Unwahrheiten Stimmung zu machen. Das nennt man Populismus.

an 0_Panik

Wo sehen sie einen Richtungswechsel? Es scheint mir ein "Weiter so" mit modifzierten Erklärungen. Es ist zu befürchten, dass trotz der kaum zu verantwortenden hohen Aiarmgrenze der Virus die Politiker erneut die Rote Karte zeigt. Wie hoch wollen die Entscheider die Alarmgrenze noch schrauben."

Ich fürchte, dass das für unsere Demokratie ein Fiasko weden kann.

@11:55 von Kaneel - zero Covid

...hat in Australien und Neuseeland prima funktioniert. Ein Arbeitskollege dort berichtet von völlig normalem Leben, geöffneten Geschäften und Gaststätten - und keine Infektionen.
Er hat beschlossen, bis auf weiteres dort zu bleiben.

Wie geht das? Nun, ganz einfach: Irgendwo einen Infektion? Alles zu für 2 Wochen. Strenge Hotelquarantäne statt "bitte bleibt zu Hause".
Alle halten sich an die Spielregeln. Anders als hier, wo jeder macht, was er will.

Wirtschaft von Ergebnissen des Corona-Gipfels enttäuscht

Das darf nicht verwundern.

Wären die Schnell-Tests und die Selbst-Schnell-Tests längst als Strategie im Kampf gg. Corona eingesetzt, so könnten diese Schnell-Tests und die Selbst-Schnell-Tests als zeitlich befristete "Ausweise" oder als zeitlich begrenzte "Zutrittsbefugnisse" genutzt werden.

Leider kam es erst mal zum "Schnell-Test/Selbst-Schnell-Test-Desaster".
Die Tests sind erst mal nicht in dem Masse einsetzbar, wie es von der Wirtschaft erhofft wurde, und wie es vom Bundesgesundheitsminister angekündigt wurde.

Und so kam es zum gestrigen Beschluss als Richtungsänderung und Plan, der eine weiter Öffnung in der Wirtschaft nicht möglich machte.

Es bleibt beim

an Karl Maria Jose...

"Ich erkenne nur völliges Staatsversagen auf allen politischen Ebenen in Deutschland. Aber das darf man auf dieser Plattform nicht schreiben."
Auch ich habe manchmal den Verdacht, dass Kommentare ohne triftigen Grund zurückgewiesen werden. Anscheind kommt es hierzu Fehlgewichtungen. Das ist wohl leider nicht auszuschließen. Oder arbeitet da eine KI, die auf Reizworte reagiert. Egal insgesamtgesehen kann man Meinungen im Forum frei äußern.
Staatsversagen scheint auf den ersten Blick übertrieben. Aber die Frage, wie und weshalb die Politik zunehmend ihre Glaubwürdigkeit verspielt und den Demagogen eine Chance bekommen, spricht letzlich für ein Versagen der liberalen Demokratien. Aber das kann hier nicht weiter diskutiert werden.

14:49 von Adeo60 @Taeler,

14:49 von Adeo60
@Taeler, 14:11 Uhr
Vielen Dank für diese Idee. Ich wäre sofort dabei. Im Grundsatz würde Ihr Vorschlag also auf eine Steuererhöhung hinauslaufen.
Danke für Ihre Antwort: Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt, ich redete nicht von Harz4-Empfängern sondern ich dachte an die Beschäftigten und Unternehmer des Einzelhandels, Gastronomie etc. Ebenfalls meinte ich nicht Steuererhöhung sondern eine Solidaritätsabgabe.

"Für die Wirtschaft wurde viel erreicht"

O ja, und für die Spaß- und Ellbogengesellschaft auch!
Die Beschlüsse laden das Virus herzlich ein zu bleiben.
Verantwortungsvolle, Ältere, Schwersterkrankte und Arme bleiben auf der Strecke.
Ich fühle mich dem Virus und seinen Mutationen "zum Fraß hingeworfen".

@Bender Rodriguez

Das enttäuscht mich doch sehr , und viele Millionen denken genau so ! Einzig und allein hilft die großflächige Impfung. Wie Sie schon schrieben : Alles eiert rum ! Alles ist wie immer.

DAX-Unternehmen wollen Corona-Impfen machen

tagesschau.de meldet heute :
U.a. als Reaktion auf die schwache Öffnungsstrategie auf der Grundlage des gestrigen Beschlusses und des schleppenden Corona-Impfens wollen u.a. z.B. Allianz und Telekom die betriebsärztlichen Dienste aktivieren welche die eigne Belegschaft Corona-Impfen soll, sodass hier das Corona-Impfen vorwärts gehen kann.
Allerdings machten sie auch auf die Haftung wg. Impfschäden aufmerksam. Diese Kosten und die Haftung müssten für die Unternehmen ausgeschlossen sein.

Die Wirtschaft möchte ihren Beitrag leisten, dass es möglichst schnell zu einer Öffnungsstrategie kommen kann.

@ JungeRisikogruppe 12.09

"....wird sich nun jeder Bürger reichlich mit den "Rapid Tests" eindecken müssen..."
Müssen? Wohl eher: Wer kann...wie auch bei den Masken ist das armen Menschen nicht möglich.
Aber richtig: Wenn die Tests überhaupt irgendwas bewirken sollen, müssten sie ja nach jedem Kontakt gemacht werden! UND:
Da bis jetzt die Kontrollen von Maßnahmen -
auch die der "sicheren Hygienekonzepte" nur sehr eingeschränkt erfolgten, wie wird das wohl bei den Selbsttests funktionieren?

praktikabel?

Sie wollen eine Hose, ein Hemd und Socken im Textilgeschäft, ein Paar Schuhe im Schuhgeschäft, 6 Weingläser im Haushaltswarengeschäft, ein Geburtstagsgeschenk für den Enkel im Spielzeuggeschäft und einiges im Baumarkt kaufen.

Sie machen für Freitag 5 Termine aus. Realistisch? Sind sie sicher, dass sie alle Termine einhalten können?

Also, ich weiß nicht, wer sich so was ausdenkt.

an Bender Rodriguez

"Da muss es einfach was besseres geben, als lockdown."
was denn?

Wie sähe es nach ihrer Meinung ohne den Lockdown light aus?
Wirkungsvoller Lockdown, Testen so intensiv wie irgend möglich, Nutzung aller Erfahrungen zur Wirksamkeit von Lockdownmaßnahmen, Vermeidung unsinniger Logdownmaßnahmen usw..
Das verspräche mehr Erfolg.
Schlagen Sie einen anderen Weg vor.

Europaweit

Sehr viele Foristen behaupten immer wieder, Experten hätten einen "kurzen, harten Lockdown" Ende 2020 gefordert, der uns dann angeblich den jetzigen langen Lockdown erspart hätte.

Als angebliche Beweise legen diese Foristen gerne Zahlen und Fakten anderer Länder vor. Dabei handelt es sich aber immer um Länder mit völlig anderem Klima, was bekanntlich eine entscheidende Rolle spielt im Umgang mit Corona.

Warum haben denn wohl fast alle europäischen Länder praktisch denselben Kurs verfolgt in den letzten vier Monaten? Was, werden die alle heimlich von Frau Merkel gezwungen?

Nein. Die machen alle dasselbe, weil das, was wir jetzt machen, den Empfehlungen von Experten wie eben Prof. Drosten entspricht.

Natürlich kann man vereinzelte abweichende "Expertenmeinungen" finden. Das kann man zu absolut jedem Bereich des Lebens.
_

an r.wacker

"...hat in Australien und Neuseeland prima funktioniert. Ein Arbeitskollege dort berichtet von völlig normalem Leben, geöffneten Geschäften und Gaststätten - und keine Infektionen.
Er hat beschlossen, bis auf weiteres dort zu bleiben. Nun, ganz einfach: Irgendwo einen Infektion? Alles zu für 2 Wochen. Strenge Hotelquarantäne statt "bitte bleibt zu Hause".

Vielen Dank für diese Klarstellung aus erster Hand.
Eine Frage jedoch: Waren die Lokdowns bei Auftreten einzelner Infektionen nicht örtlich und auch zeitlich begrenzt? Dann ist zu bedenken, das heute ergänzende Möglichkeiten bestehen, eine Low covid Strategie zu optimieren.
Unsere Politiker lavieren und experimentieren an den Warnungen der Virologen und Epidemiologen vorbei.
Warum?

Am 04. März 2021 um 16:04 von Marmolada

Zitat: Der Termin ist natürlich geplatzt. So was kann sich unsere Kanzlerin wohl überhaupt nicht vorstellen - sie hat keine Kinder oder Enkel.

Oh my god:

Ich habe drei Kinder und sechs Enkel und kann mir auch nicht vorstellen, warum Sie in einer epidemischen lage von nationaler Tragweite so ein Fass aufmachen.

Termin absagen - neuen machen - Busverbindungen beachten - Verdauung des Kindes bedenken.

@ Rigo HH 12.24

Vielen Dank für Ihren empathischen und an wirklichen Werten orientierten Beitrag!
Ich wünsche Ihrer Mutter, Ihrer Schwester und Ihnen von Herzen, dass Sie gut durch diese schlimme Krise kommen!

@logig 16:18

" an Karl Maria Jose...
>>Ich erkenne nur völliges Staatsversagen auf allen politischen Ebenen in Deutschland. Aber das darf man auf dieser Plattform nicht schreiben.<<

Auch ich habe manchmal den Verdacht, dass Kommentare ohne triftigen Grund zurückgewiesen werden"

Meiner Erfahrung nach eher selten.

In dem angesprochenen Fall kann ich es mir aber schon vorstellen.
'Staatsversagen' wird oftmals in sehr reißerischen, um nicht zu sagen hetzerischen Zusammenhängen gebraucht, wo es wirklich völlig unangemessen ist, sich dieses Begriffs zu bedienen. Wenn dann der Tonfall eines entsprechenden Kommentars auch noch in diese Richtung geht, bin ich, ehrlich gesagt, sogar froh, wenn ein solcher Kommentar rausgefiltert wird.

Auch bei mir werden hin und wieder Beiträge gestrichen, wo ich mich frage, warum. Aber insgesamt gesehen habe ich den Eindruck, dass die Moderation einen ziemlich guten (und sehr harten!) Job macht.

@Wohlergehen

"Verantwortungsvolle, Ältere, Schwersterkrankte und Arme bleiben auf der Strecke" Am 04. März 2021 um 16:20 von Wohlergehen

*

Und weshalb denn das?
Was wird ihnen weggenommen?
Jeder kann für sich den weichen oder sogar den harten Lockdown machen und sich komplett isolieren.

Es ist wohl eher andersherum: "Ich kann nicht, also darf keiner!"

Und das obwohl die Gesellschaft sehr gut für diese Leute sorgt. In manchen Ländern ist die medizinische Versorgung wegen der wirtschaftlichen Lage so schlecht, dass die wenigsten Menschen über 60 werden oder mit chronischer Erkrankung leben können.

Nein, es ging von Anfang an nur darum die Krankenhäuser nicht zu überlasten. Einen anderen Grund für die Maßnahmen sehe ich absolut nicht.

16:09 von r.wacker @11:55 von Kaneel - zero Covid

...hat in Australien und Neuseeland prima funktioniert. Ein Arbeitskollege dort berichtet von völlig normalem Leben, geöffneten Geschäften und Gaststätten - und keine Infektionen.
Er hat beschlossen, bis auf weiteres dort zu bleiben.

Ich bezweifele nicht, dass das nicht grundsätzlich funktionieren kann, aber da es hier anfänglich nicht gewollt war, sehe ich gerade nicht, wie Sie dies nach 4,5 Monaten Lockdown light to middle noch durchsetzen können. Wie wollen Sie den nicht unerheblichen Teil der Menschen, die mittlerweile den Kaffee auf haben, jetzt motivieren?

Außerdem müsste wirklich alles, außer Lebensnotwendiges, geschlossen werden. Betriebe, die noch offen haben, kontrollieren. Regelmäßige Tests vorschreiben. Ich finde die Gedanken, Ideen vom OB in Rostock interessant. Dieser war selbst Unternehmer bevor in die Politik ging. Er hält nichts von Lockdown zu Lockdown. Interview auf Dlf.

@ logig um 16.48 Uhr , es muss voran gehen

"Wie sähe es nach ihrer Meinung ohne den Lockdown light aus?
Wirkungsvoller Lockdown, Testen so intensiv wie irgend möglich, Nutzung aller Erfahrungen zur Wirksamkeit von Lockdownmaßnahmen, Vermeidung unsinniger Lockdownmaßnahmen usw.."

Sie haben ja Recht, das muss momentan sein. Aber es kann doch nicht sein, dass unsere Politiker sich damit beschäftigen, die Lockdown-Maßnahmen immer mehr zu verfeinern, anstatt mal mit dem Impfen in die Puschen zu kommen.
Wir wollen nicht immer mehr Regeln beachten. Wir wollen wissen, wann der Impfstoff kommt, wie weit es mit der Einrichtung der Impfstraßen oder anderer Impfstationen sind.
Wer nimmt diese Aufgaben wahr, wo gibt es geeignete Gebäude, kann man irgendwo helfen ...
Es muss voran gehn.

15:38 von Peter Kock Herr

15:38 von Peter Kock

Herr Kurz hat vor 2 Tagen ( Bericht vom 02.03.2021 ) dieses gemacht :
**Österreich will mit Dänemark und Israel die Entwicklung von Corona-Impfstoffen der nächsten Generation vorantreiben - ohne die EU einzubinden. Der Grund: Die Europäische Arzneimittelagentur sei zu langsam bei den Zulassungen.**

Und davor dieses ( wie D. auch ) :
**"Wir haben uns im Sommer gemeinsam darauf verständigt, dass Impfstoffe von der EU für die Mitgliedsstaaten rechtzeitig beschafft und schnell zugelassen werden", teilte Kurz mit. Grundsätzlich halte er dies für richtig, die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) sei jedoch bei der Zulassung von Impfstoffen zu langsam und bei Pharmaunternehmen komme es zu Lieferengpässen. "Wir müssen uns auf weitere Mutationen vorbereiten und sollten nicht mehr nur von der EU abhängig sein bei der Produktion von Impfungen der zweiten Generation."**
Quelle
"https://www.tagesschau.de/ausland/europa/impfstoff-allianz-101.html"

16:36 von MartinBlank - Klima?

Dabei handelt es sich aber immer um Länder mit völlig anderem Klima, was bekanntlich eine entscheidende Rolle spielt im Umgang mit Corona.

---------------------------------

Können Sie bitte etwas spezifischer werden, was sie damit meinen? Also können Sie z.B. eine Studie nennen, die den Einfluss von Klima belegt und die Mechanismen beschreibt, die dem zu Grunde liegen?

Der von Ihnen erwähnte Experte Prof. Drosten hat gerade diese Woche den Einfluss von saisonalen Effekten auf bestenfalls 20% abgeschätzt. Und war irritiert darüber, mit welcher Überzeugung manche Ihre Meinung "Wenn die Sonne kommt dann geht das Virus" vertreten.

Am 04. März 2021 um 16:30 von Marmolada

Zitat: Sie wollen eine Hose, ein Hemd und Socken im Textilgeschäft, ein Paar Schuhe im Schuhgeschäft, 6 Weingläser im Haushaltswarengeschäft, ein Geburtstagsgeschenk für den Enkel im Spielzeuggeschäft und einiges im Baumarkt kaufen.

Sie machen für Freitag 5 Termine aus. Realistisch? Sind sie sicher, dass sie alle Termine einhalten können?

Nein, das ist nicht realistisch und ich bin im Zweifel, ob ich alle Termine einhalten könnte.

Deshalb würde ich mir auch nicht einen Tag mit Einkaufsterminen zupflastern.

@MartinBlank 16:36 Uhr: Sie irren!

Zuerst mal haben einen kompletten kurzen Shutdown nach chinesischem Vorbild vor einem Jahr nicht die „Experten“ gefordert (wer soll das bitte gewesen sein?), aber eine Reihe von hellsichtigen „einfachen“ Bürgern (auch hier im Forum).

China hat zum Teil ein Klima, dass sehr europäisch ist. Und es hat viele Aussengrenzen und einen regen Grenzverkehr.

Deutschland war überraschend wenig innovativ in der Coronakrise. Man hat das nachgemacht was die anderen machen, egal ob gut oder schlecht.

Man hat massiv vom fortgeschrittenen und mutigen Gesundheitsmanagement von Großbritannien profitiert: sei es bei der Zulassung des AZ Impfstoffs für Ü65, der Sequenzierung von Mutanten oder der Anpassung der Impfstrategie (Zeitintervall zwischen Erst- und Zweitimpfung).

Bei anderen Dingen, wie Schnell- und Selbsttests folgt man im Fahrwasser von Nachbar Österreich.

Bei der Zahl der Coronatoten auf 1 Mio Einwohner steht Deutschland zwischen Irland und Südafrika, schlechter als Dänemark!

@ 16:36 von MartinBlank- Schweden

Und nicht nur dort macht man es ganz anders.

Und wie man sieht teilweise erfolgreicher wie manch anderes Europäische Land.

Ziel ist es vor allem super spreading zu vermeiden. Dazu muss man nicht generell Kontakte verbieten.

Die einfache 1:1 Infektion ist für das Geschehen wenig bedeutend.

@ Klaus.Guggenberger 15.25

So ist es! Jede*r weiß es....aber die Ignoranz ist größer!

Der Begriff "Staatsversagen"

Der Begriff "Staatsversagen" ist überzogen.
Aber, was kritisiert werden muß ist, daß die Politik in Deutschland zu bürokratisch agiert.
Warum bedarf es großer Überlegungen, Abstimmungen und Erlasse um die Frage zu klären, ob Ärzte gegen Corona impfen dürfen?
Warum wurden Selbsttests nicht schon seit einem Jahr ermöglicht? Traut man dem Verantwortungsbewußtsein der Bürger so wenig zu? Südkorea setzt Selbsttests bereits seit März 2020 ein und Deutschland hat, bezogen auf 100 000 Einwohner, 283 X so viele Tote zu beklagen. Selbsttests sind nützlich, als Ergänzung, das wußte man schon seit einem Jahr- zugelassen wurden sie erst jetzt.
Bürokratie ohne Ende auch auf europäischer Ebene, nicht zuletzt wei deutsche Politiker es so wollen, was den schleppenden Fortschritt der Impfungen zeigt.

16:01 von 0_Panik - wir zählen zu penibel ?

Es gab seit dem 2.Weltkrieg in D. immer wieder Viren-Erkrankungswellen mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Allerdings wurde diese Zahl der Toten geschätzt.

Erstmals seit Corona werden die Toten penibel gezählt.
Da darf es nicht verwundern wenn die Zahl der Toten reichlich hoch ist.

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Das klingt für mich jetzt zynisch und verharmlosend:
- wir haben also nur 71.240 Tote, weil wir jetzt genauer nachzählen ???
- Und welche früheren Viren-Erkrankungswellen meinen Sie genau?

Ist es nicht eher so, dass 71240 Menschen trotz ergriffener Maßnahmen bereits ihr Leben verloren haben. Und ohne Maßnahmen wären bereits etwa 10 x so viel Tote zu beklagen?

17:04 @ vriegel

Ihr Beispiel Schweden ist nun schon zig-mal widerlegt,
allein mit Norwegen und Finnland.

Schweden selbst hat Kehrtwende genommen, Tegel & Co. sind inzwischen ganz still, stehen unter massiver Kritik.

@ Bender Rodriguez

"...dass in Afrika immer wieder mal was umgeht."

Was geht denn da um?
Interessanter für mich: Was geht da in Ihrem Kopf um, wenn Sie sowas schreiben?

@ ich1961 Uhr, Österreich, Dänemark machen ihr eigenes Ding

Wenn es so stimmt, wie Sie schreiben, dann kann man fast sagen, dass die derzeitige EU-Verwaltung zu ihrem eigenen Totengräber geworden ist. Wer braucht eine EU-Bürokratie, die nur noch sich selbst und ihre eigenen Verordnungen verwaltet und überwacht? Eine EU-Bürokratie, die sich selbst auf den Füßen steht und nichts hinkriegt?
Ungarn schert aus, Österreich und Dänemark wollen bei der Impfstoff-Zulassung ihr eigenes Ding machen ... gut so. Wenn da nur noch das Abrechnen der Reisekosten klappt, dann brauchen wir die EU-Bürokratie wirklich nicht mehr.
Eine Wirtschaftsgemeinschaft ist gut. Andere Gemeinsamkeiten sind auch ok, aber man darf sich nicht selbst blockieren.

Vorhersagen der Wirtschaftsweisen bereits Makulatur

Von den „Prognosen“ von Altmaier ganz zu schweigen.

Kein „V-Szenario“!

Ende 2021 erwarte ich „plus minus null“ nach „minus 5%“ im letzten Jahr - wenn es gut läuft.

Das hat Einfluss auf die Steuerschätzung und damit auf die Einnahmen- und Ausgabenpolitik des Bundes.

Wenn zB in Deutschland auch Ende 2021 die Coronakrise nicht beendet ist, weil man es mit Test und Impfen „versammelt“ hat, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen das die massiven Staatshilfen für die Wirtschaft 2022 so weitergehen können.

Irgendwann MUSS man Unternehmen auch pleite gehen lassen dürfen, weil sonst Lieferanten und Investoren oder Gläubiger leiden. Irgendwann muss man zulassen, das Firmen ihre Belegschaften abbauen um Überkapazitäten zu vermeiden und Kosten zu reduzieren.

Und irgendwann wird der Staat Steuern und Abgaben auf abhängige Beschäftigung noch einmal massiv erhöhen müssen! Denn von einer „Vermögensabgabe“ will die jetzige Regierung nichts wissen.

17:20 von draufguckerin

genauso isses. Wenn mir denn diese offene Aussage hier erlaubt wird.

@ Wohlergehen

"@ Bender Rodriguez "...dass in Afrika immer wieder mal was umgeht."

Was geht denn da um?" Am 04. März 2021 um 17:14 von Wohlergehen

*

Sie haben noch nie von den Ausbrüchen von Ebola gelesen oder gehört???

Bei HIV in manchen afrikanischen Ländern spricht man auch von Epidemie.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

@ vriegel

Schweden
Und nicht nur dort macht man es ganz anders.
Und wie man sieht teilweise erfolgreicher wie manch anderes Europäische Land.

Norwegen: 12 Todesfälle pro 100.000 Einwohner
Finnland: 13 Todesfälle pro 100.000 Einwohner
Schweden: 127 Todesfälle pro 100.000 Einwohner
Mit etwas Realitätsverweigerung kann man das auch Erfolg nennen. Die Schweden finden das Krisenmanagement ihrer Regierung jedenfalls nicht so cool.

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