Amtsenthebungsverfahren gegen den früheren US-Präsident Trump im US-Senat.

Ihre Meinung zu Trump-Freispruch: Sechs Lehren aus dem Impeachment

Dass Trump im Impeachment freigesprochen würde, war von Anfang an klar. Dennoch hat das Verfahren wichtige Erkenntnisse gebracht, analysiert Sebastian Hesse - sowohl für die Demokraten als auch für die Republikaner.

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157 Kommentare

Kommentare

Bender Rodriguez
Thomas D

Du verstehst es immer noch nicht., willst aber benderkompatibel erklären? Das ist frech.
Die Aufgabe war, 2/3 der Abgeordneten zu finden, damit Trump schuldig gesprochen wird.
Das ist nicht geschehen. Somit ist er nicht schuldig.
Dein fussball Beispiel trägst du bewusst falsch vor. Die Mannschaft muss 17 Tore vor gewinnen, um Meister zu werden. Haben aber nur 16. Viezemeister.
Das Spiel interessiert dann keinen mehr.

nikioko
Ausgang war klar...

Der Ausgang dieses Verfahrens stand ja schon vorher fest. Viel interessanter werden da die Gerichtsprozesse sein, die jetzt anstehen. Und da kann Trump sich warm anziehen, denn das Urteil werden unabhängige Richter und nicht voreingenommene Politiker fällen.

esgehtauchanders
21:24 von Cosmopolitan_Citizen

Guter Hinweis zur Taktik der Republikaner, und zwar beider (!) Lager traditioneller als auch der des Trump-cults.

Zum Stichwort 'Gerrymandering'. Der gemäßigt konservative 'The Atlantic' ist auch hier wieder am Thema dran.

Auf deren Recherche vor (!) der Wahl zur von Trump geplanten 'Big Lie' Strategie (die größtenteils durch die Realität später bestätigt wurde) habe ich in diesem Forum mehrfach hingewiesen.

Auch jetzt lohnt wieder ein Blick in die Swingstates Michigan, Pennsylvania & Georgia. US'R's stellen dort die Gov's & bestimmen die Wahlgesetze mit ihren Mehrheiten. Dort wird lt. 'Atlantic' mit hoher Intensität weiter am Gerrymandering und an verschärfter Voter Supression gearbeitet.

'Georgia' (vor allem die beiden Senatorenwahlen) darf nach 'R'-Ansicht nie wieder 'passieren.

Und die Gegenbewegung, durch Stacey Abrams maßgeblich beeinflusst (Voter Registration) ist ein anstrengender Job. Hochanständig, aber sehr mühsam.

Es bleibt interessant.

Axtos
Das war natürlich nicht sonderlich durchdacht von Trump

Eine derart plumpe Art das Wahlergebniss anzufechten. Dabei hätte es doch eine Schlaue Alternative gegeben. Einfach behaupten eine ausländische Macht hätte die Wahl ... nunja... manipuliert.
Russland zum Beispiel würde sich doch da ideal anbieten.
Anderserseits wäre das wäre ja auch eigentlich recht plump und würde sicher die Gräben zwischen den Menschen die nächsten Jahre nur noch tiefer graben. Ein gutes Beispiel demokratische Wahlentscheidungen zu akzeptieren wäre es auch keines.

Nettie
@Nettie, 21:17 (Korrektur bzw. Vervollständigung)

(...) Auf die Wahrnehmungsfähigkeit kommt es an. Deshalb ist eine offene bzw. eigene und unvoreingenommene „Einstellung“ auf alles, was auf der Welt (und mit ihr) passiert und mit den Menschen, die auch in Zukunft auf (und von) ihr leben können müssen, so wichtig.

derkleineBürger

um 19:28 von fathaland slim

"
Trump war Putins Kandidat der Wahl.

Auch diesmal.
"

Und auch Netanjahus Kandidat der Wahl.

Biden war Xis Kandidat der Wahl.

Und Merkels Favorit - wie Macron.

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