Kommentare - Erstmals seit fünf Jahren: Mitgliederschwund bei der AfD

Kommentare

Ich frage mich schon seit langem:

Wo sind die Psychologen, die erklären, weshalb die sich abgehängt Fühlenden ausgerechnet die großen Abhänger bewundern (AFD, Trump, Johnson, Merz)?
Vielleicht haben manche begriffen, wie man sich selbst nicht noch weiter schadet.
Vielleicht fehlte aber nur das Geld für die Mitgliedsbeiträge.

Hoffentlich ...

Bei der vergangenen und derzeitigen Corona-Politik der Bundesregierung, der MPs, und den sonst. Verantwortlichen ...

... möge die AfD verschwinden ... hoffentlich ...

Mitgiederschwund

Ja die AFD hat seit ihrer Gründung 2013 viele Mitglieder gewonnen 2019 hatte sie 34.000 Mitglieder ein Jahr später 32.000.
Der Flügel wurde aufgelöste und viele extrem rechte haben die Partei verlassen oder wurden ausgeschlossen.
Nur mal zum Vergleich-die SPD verlor seit 2013 mehr als 50.000 Mitglieder, und liegt in Umfragen gerade mal 5% vor der AFD, obwohl sie mehr als 10x so viele Mitglieder wie die AFD hat. Was will uns dieser Artikel also sagen?

wer hätte das gedacht

aber das geht selbst der katholischen kirche und der cdu genauso. alte menschen sterben halt

Wenn das Denken einsetzt

Wenn das Denken zum Zug kommt, dann werden 'Dummheiten' auch wieder rückgängig gemacht. Bei manchen halt.
Welcher vernüftige Mensch will denn dem abgewirtschafteten Verein wirklich anghören ?

@Hanno Kuhrt 16:07

„.. Was will uns dieser Artikel also sagen?...“

Dass es einen Mitgliederschwund bei der AFD gibt.

ganz rechts außen...

...wird es wohl eher keinen Mitgliederschwund geben. Ich interpretiere den Schwund so, dass die Dominanz des völkischen Flügels für manch einen nicht mehr tragbar ist. Ich habe jedenfalls noch von keinem Abgang eines Politikers des völkischen Flügels gehört, aber doch von etlichen Politikern, die den Kurs in Richtung rechtsextrem nicht mehr mittragen wollten. Und so wird es auch bei den Mitgliedern sein, die nicht Politiker sind. Aber der Rechtstrend in der AfD scheint unaufhaltsam zu sein. Diesen Trend konnte man bereits beim Abgang von Lucke erkennen.

Mitgliederschwund bei der

Mitgliederschwund bei der AfD
------------------------------
Da jubeln die ÖR
Warum wohl?

16:07 von Hanno Kuhrt | AfD im Rückwärtsgang

Zitat: Was will uns dieser Artikel also sagen?

Wer ist 'uns' ?

Also im Artikel steht leicht lesbar, dass es mit der Mitgliederzahl der AfD rückwärts geht. Vermutlich will er uns einfach das sagen ?

Da ist einfach nix mit 'Wir sind das Volk', sondern eine Partei im Rückwärtsgang, die zu nichts im Land wirklich einen sinnvollen Beitrag hat außer Krawall und primitive Fremdenfeindlichkeit .

Am 25. Januar 2021 um 16:13 von schneegans

Wenn das Mitgliederschwund ist-was haben dann CDU und SPD?
Auflösungserscheinungen?
Beide Parteien haben in den letzten 30 Jahren jeweils um die 500.000 Mitglieder verloren-das sind so 16.600 / Jahr.

Antwort auf den Kommentar

>Wo sind die Psychologen, die erklären, weshalb die sich abgehängt Fühlenden ausgerechnet die großen Abhänger bewundern (AFD, Trump, Johnson, Merz)?<

Wenn Sie die AFD mit Trump, Johnson und Merz in einem Schluck aus der Flasche erwähnen, dann könnte man nur einmal hinzufügen, dass Johnson durchaus noch Regierungschef ist im Gegensatz zu Trump, während Merz es nie gewesen ist und die AFD noch überhaupt nicht regiert hat. Sie hat die Phase der "Akklimatisierung vom Demokratiefeind zum lupenreinen Demokrat" noch nicht gefunden im Gegensatz zu den Grünen und der Linken.
Merz hat zumindest eine Idee geäußert beim Parteitag in Hamburg im Dezember 2018, wie er die AFD halbieren könne, was diese folglich schon sehr gut alleine schaffe.

Warten wir mal ab, wie sich

Warten wir mal ab, wie sich die Zahlen entwickeln, wenn in den nächsten Tagen der Verfassungsschutz winkt

Wenn jetzt auch noch die

Wenn jetzt auch noch die AfD-Wähler etwas an ihrer Bildung arbeiten und ihr Wahlverhalten ändern, ist der Spuk bald vergessen.

16:14 von Dabbljuh | Gute Erklärung

Ich interpretiere den Schwund so, dass die Dominanz des völkischen Flügels für manch einen nicht mehr tragbar ist.

Gute Erklärung. Diejenigen, die sich in die AfD verirrt haben, weil sie meinten, dort eine neue Heimat für verlorene politische Vorstellungen gefunden zu haben, wenden sich ab. In der Partei geben die radikalen Rechten, Reichsbürger, Extremisten, Politiker mit NS-Nähe und völkischen Ideologen den Ton an.

Vielleicht sind einige "aufgewacht"?

Ich vermute, dass die Anhänger/Mitgliederder AfD merken, dass diese keine Politik jedermann macht und das merken manche erst jetzt:
Wenn z. B. sozial schwache Menschen erklärten, sie würden die AfD wählen, dann haben diese nicht gemerkt, dass diese Partei nichts in ihrem Programm für sie hat. Nicht alle haben sich mit dem Parteiprogramm beschäftigt und das vielleicht erst jetzt bemerkt.
Die AfD ist eine Partei für etwas begüterte Menschen:
Denn die AfD will den Spitzensteuersatz senken, sie will weder eine Vermögensteuer noch eine Erbschaftsteuer.
Sie will das Renteneintrittsalter sogar
erhöhen, denn die Steuergeschenke müssen auch finanziert werden durch den Steuerabzug der arbeitenden Bürger wie auch die Renten finanziert werden müssen, wenn man Zuwanderung ablehnt.
Die AfD will, dass Frauen viele Kinder gebären, denn sonst würde die BRD doch noch Zuwanderung ausländischer Menschen benötigen, wenn es hier weiterhin wenig Geburten gäbe.
Es sind sicher viele erst jetzt "aufgewacht".

Am 25. Januar 2021 um 16:17 von Hanno Kuhrt

......................die größte Gruppe innerhalb der Querdenker Wähler der Grünen...........

Hätte ich nicht gedacht. Auch das nicht :

Das Durchschnittsalter betrage 47 Jahre, 31 Prozent hätten Abitur, 34 Prozent einen Studienabschluss, der Anteil Selbstständiger sei deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung.

Die AfD hat den Blick auf wichtige Themen gelenkt

In ihrer Anfangszeit hat die AfD den Blick auf einige gesellschaftlich wichtige Themen gelenkt. Sie hat dazu beigetragen, dass Probleme nicht mehr politisch korrekt verschwurbelt behandelt werden konnten, so wie es nach Silvester 2015 in fast allen öffentlich-rechtlichen Medien und bei den Repräsentanten unserer Altparteien üblich war. Seitdem hat sich viel bewegt.

Einerseits erfordert die political Correctness es heute nicht mehr, dass Themen unter den Teppich gekehrt werden müssen, so dass konservative Menschen auch woanders (als in der AfD) eine politische Heimat finden.

Andererseits hat die AfD ihre einstmals konservativ-rechtsstaatlich-denkenden MitgliederInnen vergrault und sich eher rechtsnational positioniert.

Das Parteienspektrum käme inzwischen auch ohne die AfD aus. Ich meine aber, dass politisches Engagement in einer Partei und Auseinandersetzungen grundsätzlich eine gute Sache sind. Erst wenn die Menschen in dubiose Zirkel und Bünde abwandern, wird es gefährlich

Mitgliederschwund bei der AfD

die SPD / CDU hatten 1980 noch so 1 Mill bzw 0,8 Mill Mitglieder
aktuell so um die 400.000
die 'LINKE von fast 300.000 auf jetzt noch 60.000
die FDP von 170.000 auf noch 65.000
also was soll die "Schadenfreude"
also was soll die Info über den Mitgliederschwund bei der AfD ?
Dass bei denen die Bäume auch nicht in den Himmel wachsen ....
aber wenigstens die Grünen können sich freuen,
deren Mitglieder haben sich mehr als verdoppelt
offensichtlich sprechen die mehr Bürger an

16:17 von alex66

Wo haben Sie etwas Vergleichbares von Jubel in diesem Bericht gelesen?

Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen?

Ich denke

der Zulauf aus der CDU nach der Wahl von Armin Laschet wird diesen Mitgliederschwund 2021 mehr als ausgleichen.
Das Gute daran-die meisten von denen können die Mitgliedsbeiträge auch bezahlen.
Kommt dann gar Schwarz-Grün, dürfte noch mal ein ganzer Schwung konservativer überlaufen.
2020 dürfte für alle Parteien ein schweres Jahr gewesen sein. was die Mitgliederzahlen angeht-selbst die Grünen haben 2020 eine negative Bilanz hinsichtlich Eintritte /Austritte.

16:22 von Hanno Kuhrt

Relativieren Sie wieder?

Nur jeder merkt es.

16:17 von alex66 | Berichten ist Jubeln ?

"Mitgliederschwund bei der AfD
------------------------------
"Da jubeln die ÖR"

Der Jubel ist mir nicht aufgefallen sondern nur ein Bericht, der beschreibt, dass die AfD Mitglieder verloren hat.

"Warum wohl?"

Bitte sagen Sie es uns einfach.

16:28 von Margitt.

1. Die AfD ist eine Partei für etwas begüterte Menschen:
2. Wenn z. B. sozial schwache Menschen erklärten, sie würden die AfD wählen, dann haben diese nicht gemerkt, dass diese Partei nichts in ihrem Programm für sie hat.
.
1. da sagt die Wahlanalyse anderes
AfD scheint die Partei der Arbeiter zu sein
2. und wer nichts tut ...
schauen sie sich Bremen an, seit 70 Jahren SPD (jetzt in Koalition)
höchste Arbeitslosenquote, höchste Verschuldung, die meisten Sozialhilfeempfänger, schlechteste Bildung
tun die besonders viel, vor allem effizient ??

Schrumpfen...

Wer hätte das gedacht: Erfreuliche Nachrichten von der AfD!
Aber wirklich verwunderlich ist das nicht...
- bei der (wortwörlich ) tödlichen Einstellung zu Corona...
- Verherrlichung von Despoten....
- einer Entwicklung von Blau zu dunklem Braun....
Da werden nicht nur die vernünftig gebliebenen Mitglieder austreten, sondern auch die WählerInnen bei den nächsten Wahlen wissen, welche Alternative eben keine Alternative ist... Gruß

Das ist eine gute Nachricht.....

.....aber anders als hier einige gehässige Kommentare meinen.
Wenn überwiegend Karteileichen und Flügel-Mitglieder weg sind, dann ist es in der Tat eine gute Meldung.
Die AfD wird bei den nächsten Wahlen sehr gebraucht seit klar ist, dass die CDU mit dem Merkel-Kurs weitermachen will und sogar eine schwarz-grüne Regierung droht.

@16:07 von Hanno Kuhrt

"...viele extrem rechte haben die Partei verlassen oder wurden ausgeschlossen..."

Der Ausschluss von Mitgliedern kann vernachlässigt werden, weil zahlenmäßig nicht relevant.

Und die extrem Rechten haben die Partei gewiss nicht verlassen. Es war vielmehr so, dass Mitglieder die Partei verlassen haben wegen der extremen Rechten.

Dann sollten Sie fairerweise auch nennen, dass die SPD in im Februar 2018 einen erheblichen Mitgliederzuwachs (ca. 25.000) erhielt, als eine Mitgliederbefragung über GroKo anfiel. Zwischen Februar. Dass dieser "künstliche" Zuwachs zwischen Februar 2018 (463.723 Mitglieder) und Dezember 2018 (437.754 Mitglieder) wurde entsprechend wieder abgebaut. Real verlor die SPD also nur 30.000 Mitglieder. Man kann jedoch die Zahlen zwischen AfD und SPD bei dem Unterschied der Mitgliedszahlen nicht unbedingt vergleichen.

@Hanno Kuhrt - Nicht geschmacklos sondern Fakten bassierend

Sie sollten sich mal die Zahlen ansehen
eine schöne Grafik finden Sie bei Redaktionsnetzwerk Deutschland

rnd.de/politik/viel-corona-viel-afd-alles-zufall

Getreu dem Motto
Was nicht wahr sein kann ist alles Fake

16:30 von Sisyphos3

Es geht um den Mitgliederschwund der AFD im Bericht.

Ihre Zahlen von anderen Parteien spielen hier überhaupt keine Rolle.

In der Schule würde man sagen: Thema verfehlt.

@16:16 von krittkritt

Die AfD lernt gerade von den Großvätern.

Endlich Mitgliederschwund bei

Endlich Mitgliederschwund bei der AfD? Dann hat die gemeinsame Zusammenarbeit der Politik und Parteien mit dem Ziel mittels ständiger Deskretitierungen und Unterstellung, unter Zuhilfenahme staatlichen Behörden diese AfD zu einem gefährlichen Fähnlein abzustempeln, wozu dann sich ehrlicherweise die von wem auch immer in diese Partei eingespülten Idiotennazis noch selber maßgeblich beigetragen haben, endlich doch gelohnt und der so bisherige Wählerstimmen und Vertrauensverlust könnte wieder von den Etablierten aufgefangen werden. Doch bin ich mir sicher, unsere deutschen Politiker werden mit weiteren Wählerenttäuschungen dafür sorgen, dass es bald wieder neue Ausweichparteien geben wird, die dann wieder zu “nazifizieren“ sind, um nicht die Macht zu verlieren. Warum die Wähler immer wieder auf solche Parteien hereinfallen, interessiert unsere Politik nicht. Da müßten ja auch viele sich selber ein vernichtendes Urteil ausstellen, wozu es Gewissen braucht,was aber nix zum Machterhalt ist.

Ich (älter, konservativ)

Ich (älter, konservativ) konnte der Hetze gegen diese rechte Partei eigentlich nie etwas abgewinnen. Ausgewogenheit gab es da nicht. Lächerlich, dass jeder Bürger, der ein konservatives Argument aufgriff, unabhängig von der Sache als Nazi abqualifiziert wurde.
Aber ob es an einem politischen Generationenwechsel in der AFD liegt oder woran auch immer, sie haben sich selber als Partei abserviert. Konnte man manche Aussagen und Programmpunkte über Behinderte (bin ich selber) und Sozialschwache noch als unreifes Geschwätz einer Partei ansehen, die ihren Weg hoffentlich noch finden würde, so ist die Nähe zu den Coronaleugnern und die dementsprechend vertretenen Standpunkte entlarvend und unakzeptabel. Dann doch lieber keinen ultrarechten Kontrapunkt in der Parteienlandschaft.

AfD-Basis

Soweit der geringfügige Rückgang von Mitgliedern deshalb erfolgt, weil Parteimitglieder ihre Beiträge nicht zahlen, wird sich das Meinungsspektrum der Partei und ihre finanziellen Mittel nicht verändern. Bedeutender auf mittlere Sicht ist für mich da schon, wenn Leute wie Konrad Adam sich aus dieser Gurkentruppe verabschieden.

16:29 von draufguckerin | Die AfD hat nichts davon geleistet

Zitat: Das Parteienspektrum käme inzwischen auch ohne die AfD aus.

Zustimmung.

Zitat: Ich meine aber, dass politisches Engagement in einer Partei und Auseinandersetzungen grundsätzlich eine gute Sache sind.

Zustimmung. Solange es eine demokratische Partei auf dem Boden des Grundgesetzes ist.

Zitat: Erst wenn die Menschen in dubiose Zirkel und Bünde abwandern, wird es gefährlich

Die AfD ist ein dubioser Zirkel mit 'Bünden' wie dem 'Flügel', die eindeutige Sympathien zum Rechtsextremismus und zur NS-Ideologie aufweisen. Das ist keine Einschätzung ihrer politischen Gegner sondern entstammt einem Gutachten des AfD-Bundesvorstandes z.B. über Björn Höcke.

Mitgliederschwund hat nichts

Mitgliederschwund hat nichts mit Unterstützung der Partei zu tun. Gewählt wird keine Partei nur von deren Mitgliedern.
Man muss beobachten,
ob es nicht überall Austritte gibt. Wenn man in Kurzarbeit ist, denkt man darüber nach, wo man sparen kann. Schließlich arbeitet nicht jeder im öffentlichen Dienst usw

Auf Kommentar antworten...

Am 25. Januar 2021 um 16:07 von Hanno Kuhrt

Mitgiederschwund...
Was will uns dieser Artikel also sagen?

###

Das Parteien genauso wie Gewerkschaften und auch die Kirchen Jahr für Jahr Mitglieder einbüßen...

Am 25. Januar 2021 um 16:06 von schneegans

Wo sind die Psychologen, die erklären, weshalb die sich abgehängt Fühlenden ausgerechnet die großen Abhänger bewundern
-------------------------------------------
Da brauchts keine Psychologen-welche Angebote hat die Bundesregierung denn den "sich abgehängt Fühlenden" gemacht, damit sie sich nicht ausgegrenzt und abgehängt fühlen?
Das indem sie alle, die die Migrations und Europolitik kritisiert haben sofort in die rechte Ecke gestellt haben?
Die AFD ist schließlich nicht vom Himmel gefallen, sondern ein Sammelbecken verschiedenster Strömungen, die eine andere Politik wünschen, leider auch radikal rechter und nationalistischer Strömungen-dass da nicht eher gegengesteuert wurde war ein großer Fehler.

16:37 von Überzeugungsketzer

"...Flügel-Mitglieder weg sind..."

Können Sie das irgendwie belegen mit Quellen oder zumindest mit prominenten Beispielen (ohne die rausgeschmissenen Nazis) oder wünschen Sie sich das?

Damit Sie die AFD ohne schlechtes Gewissen wählen können?

Kein Wunder

Ein Großteil der AfD Mitglieder sind Beamte oder anderswo im Staatsdienst.
Die befürchten jetzt Repressionen...aber wählen werden sie die Partei trotzdem.
Man sollte mal überlegen,warum es die Partei gibt.
Vieleicht liegt es ja an den Altparteien

@In der Partei geben die radikalen Rechten, 16:27 von MRomTom

" Reichsbürger, Extremisten,... den Ton an"
zu @@16:14 Dabbljuh

Und nicht zu vergessen die Internationalisierung derjenigen.
Es gibt deutliche Verbindungen zu den USA.

Witzigerweise haben die Amis jetzt auch ne 'Reichsbürgerfraktion'
nennt sich 'followers of the sovereign citizen movement'
frei übersetzt: Nachfolger der 'Souveränen Bürger Bewegung'

Sie haben einen § aus 1871 entdeckt, der sie 'berechtigt' am 4.März 2021
Trump erneut zu 'krönen'
aus: https://www.vice.com/en/article/88akpx/qanon-thinks-trump-will-become-p…
kurz: https://is.gd/W7fJcu

Man sieht überall die gleichen dümmlichen Muster, aber gefährlich.

Am 25. Januar 2021 um 16:17 von alex66

>>Mitgliederschwund bei der AfD
------------------------------
Da jubeln die ÖR
Warum wohl?<<

An welcher Stelle nehmen Sie ein Jubeln der ÖR wahr?

@16:17 von Hanno Kuhrt

"... die größte Gruppe innerhalb der Querdenker Wähler der Grünen...."

Diese Befragung war schlichtweg ein Witz und alles andere als eine repräsentative Umfrage. Viele der Befragten gaben an, die Grünen zu wählen, obwohl sie das definitiv nicht tun. Die Befragten haben natürlich durchschaut, worauf die Befragung hinauswollte.

Hanno Kuhrt 16.17

Hochburgen der Unvernunft - Coronaleugner, Reichsbürger, AFD
Das hat eben schlimme Folgen - Tatsachen sind real - auch wenn Sie sich darüber ärgern

Am 25. Januar 2021 um 16:39 von Dabbljuh

Dann sollten Sie fairerweise auch nennen, dass die SPD in im Februar 2018 einen erheblichen Mitgliederzuwachs (ca. 25.000) erhielt, als eine Mitgliederbefragung über GroKo anfiel.
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Na ja-der Vergleich mit SPD und CDU hinkt natürlich-das gebe ich zu-man kann eine 7 Jahre alte Partei allerdings auch nur schlecht entsprechend ihrer Mitgliederzahlen bewerten-dazu war auch viel zu viel Bewegung bei der politischen Ausrichtung in der AFD-vielleicht kriegen sie ja noch die Kurve hin zu einer konservativen Partei ohne rechten Rand. Das "rechtsextrem" Wählerstimmen und damit auch Macht und Posten kostet, hat man wohl mittlerweile begriffen.

Hanno Kuhrt

Einfach beachten: Es geht in dem Artikel um die AfD. Ihre Angaben sind so wenig zielführend wie die Info über die gegenwärtige Schneehöhe auf dem Feldberg es wäre.

16:40 von Willi Graf

Es geht um den Mitgliederschwund der AFD im Bericht.
Ihre Zahlen von anderen Parteien spielen hier überhaupt keine Rolle.
.
ach nein ?

Furchtbar ! der Daimler verlor 20 % im Dax
lauter "Penner" im Vorstand ?
interessant wäre da natürlich schon zu erfahren, dass alle DAX Unternehmen 20 % verloren
weil es die Sache doch etwas relativiert

@ Am 25. Januar 2021 um 16:37 von Überzeugungsketzer

>>Das ist eine gute Nachricht.....

.....aber anders als hier einige gehässige Kommentare meinen.
Wenn überwiegend Karteileichen und Flügel-Mitglieder weg sind, dann ist es in der Tat eine gute Meldung.
Die AfD wird bei den nächsten Wahlen sehr gebraucht seit klar ist, dass die CDU mit dem Merkel-Kurs weitermachen will und sogar eine schwarz-grüne Regierung droht.<<

Die AfD wird bei den nächsten Wahlen ganz sicher nicht gebraucht. Wenn ich mit der Regierungsarbeit der jetzigen Regierung nicht einverstanden bin, dann gibt es immer noch genügend andere Alternativen als die AfD.

Am 25. Januar 2021 um 16:39 von Karl Klammer

Sie sollten sich mal die Zahlen ansehen
eine schöne Grafik finden Sie bei Redaktionsnetzwerk Deutschland
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Mir reichts, wenn ich mir die Zahlen in den USA ansehe-da ist New York (hier wählten die Bürger mit überwältigender Mehrheit Biden)
mit Abstand die am meisten betroffene Metropole in den USA.
Welchen Zusammenhang gibt es da?
Viele Demokraten-Viel Corona-alles Zufall?
Ich halte diese immer wieder vorgebrachte und mit keiner wissenschaftlichen Studie Argumente für schlichtweg polemisch und politisch motiviert.

@Hanno Kuhrt um 16:47

>Das indem sie alle, die die Migrations und Europolitik kritisiert haben sofort in die rechte Ecke gestellt haben?<

Also ich habe immer kritisiert das unsere Asylpolitik den Namen nicht verdient weil sie das im Grundgesetz und internationalen Verträgen verbriefte Recht faktisch aushöhlt,
genau wie ich immer kritisierte das die deutsche Politik die Nationalen Interessen über die EU-Zusammenarbeit zu stellen auf vielerlei Art schädlich ist,

aber niemand hat mich für meine offene Kritik an der Migration und Europapolitik jemals in die rechte Ecke gestellt.

Möglicherweise liegt es an etwas anderem.

Überzeugungsketzer

"Die AfD wird bei den nächsten Wahlen sehr gebraucht..."
Nennen Sie bitte ein Bundesland, in dem seit dem Bestehen der AfD diese Partei Regierungsverantwortung übernommen hat.
Sie wissen es so gut wie ich: Gab es noch nie. Die AfD wurde noch nie gebraucht. Und bei der Entwicklung zu rechtsextremen Positionen wird das auch in der Zukunft so bleiben. Gruß

Am 25. Januar 2021 um 16:55 von Bernardo87

bei der ersten Welle traf es Berlin, Bayern und NRW am härtesten.
Die mit Abstand meisten Reichsbürger und Querdenken gibt es übrigens in den alten Bundesländern. Und wie ich schon schrieb-die größte Gruppe der Querdenker sind (waren) Wähler der Grünen.

@16:47 von Hanno Kuhrt

Dann scheinen Sie ein Vertreter des Standpunkts zu sein, dass die CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne von Ihren politischen Grundsätzen hätten abweichen müssen, um die verlorenen Schafe zurückzugewinnen. Ich rechne es den Parteien aber sehr hoch an, dass sie das nicht gemacht haben und ihrer Politik treu geblieben sind, trotz Wählereinbußen. Das ist definitiv die richtige Antwort. Was stört uns ein rechter Rand von zehn Prozent? Mich stört das nicht, denn zu denen will ich nicht gehören und die müssen sich entscheiden, ob sie es tatsächlich wollen, dass sie eine Partei wählen, die es immer weiter nach rechts außen treibt. Diese Abtrünnigen müssen nicht wieder zurückgeholt werden. Wir brauchen sie nicht.

Am 25. Januar 2021 um 16:56 von unbraun

Einfach beachten: Es geht in dem Artikel um die AfD. Ihre Angaben sind so wenig zielführend wie die Info über die gegenwärtige Schneehöhe auf dem Feldberg es wäre.
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Verächtlichmachung von Usern, die eine andere Meinung als sie haben sind im Forum ebenfalls mehr als überflüssig.

16:45 von Der freundliche...

Was will uns dieser Artikel also sagen?

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Das Parteien genauso wie Gewerkschaften und auch die Kirchen Jahr für Jahr Mitglieder einbüßen...
.
das ist ne faire Aussage !
alles andere ist jetzt Populismus
ob jetzt wie aktuell über die AfD oder sonst ne gesellschaftlich relevante Gruppe

@16:55 von Hanno Kuhrt

also mir ist der Mitgliederschwund auch vollkommen egal. Was zählt, sind die Wählerstimmen, ganz gleich ob sie von Mitgliedern oder Nichtmitgliedern kommen.

16:37 von Sisyphos3: SPD vs. AfD

Die SPD ist auch nicht mehr die Partei für die sozial Schwachen, seitdem Gerhard Schröder (SPD !) Hartz-IV "verbrochen" hat.
Seither sind auch die echten Sozialdemokraten aus dieser Partei ausgetreten und haben die Partei "Die Linke" gegründet, die die Nachfolgepartei der SPD seither ist.
Die SPD ist m. E. eine "CDU light" und hat nichts mehr mit der SPD vor Schröder zu tun.
Aber jedenfalls ist die AfD keine Partei für sozial Schwache, sondern allenfalls "die Linke".
Dass die AfD die Wählerstimmen der sozial Schwachen gern "mitnimmt", ist mir schon klar. Wenn die AfD ehrlich wäre, würde sie aber diesen Menschen sagen, dass sie in der falschen Partei sind.

Was nun im Bremen konkret für Ursachen für die von Ihnen genannten Mißstände sind, ist für mich schwer zu sagen, da ich im Süden der BRD wohne und die Verhältnisse Bremens nicht im Verlauf beobachtet habe.

@16:51 von skydiver-sr Kein Wunder

ganz sicher liegt es auch an den Altparteien. Die wollen einfach kein rechtsextremes Gedankengut in ihr Parteiprogramm aufnehmen. ;-)

Ständig werden Rechtsaussen rausgeworfen

@ 16:50 von Willi Graf
"...Flügel-Mitglieder weg sind...
Können Sie das irgendwie belegen mit Quellen oder zumindest mit prominenten Beispielen (ohne die rausgeschmissenen Nazis) oder wünschen Sie sich das?
Damit Sie die AFD ohne schlechtes Gewissen wählen können?"

Die Namen der prominenten Rechtsaussen die mühevolle entfernt wurden sind bekannt.
Abgesehen davon wähle ich die AfD nicht einmal dann "mit schlechtem Gewissen", wie Sie unterstellen, falls weiterhin noch obskure Leute in der Partei bleiben sollten, sondern mangels anderer Alternativen aus Überzeugung!

16:35 von MRomTRom

Der Jubel ist mir nicht aufgefallen sondern nur ein Bericht, der beschreibt, dass die AfD Mitglieder verloren hat.
"Warum wohl?"
Bitte sagen Sie es uns einfach.
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Über den Mitgliederschwund bei CDU berichtet TS nichts. Obwohl die CDU zwischen 1990 und 2018 einen ununterbrochenen Mitgliederschwund zwischen 1 % und 5 % pro Jahr verzeichnete.
Also warum nur AfD?

Thilo Sarrazin

Nächstes Buch von Sarrazin: "Die AfD schafft sich ab!"?
Aber Schuld haben die pösen pösen Staatsmedien....

Diese AfD ist zu einem

Diese AfD ist zu einem gefährlichen Nazihaufen verkommen, der nicht mehr wählbar ist. Aber ich bin überzeugt, dass sich bald neue Ausweichparteien bilden werden, weil dem Wählerwillen hier immer wieder und mehr entgegen gearbeitet wird, was es letztlich Protestparteien (also echte, keine sich hinter grünen Themen sich versteckende Chaoten) wieder möglich machen wird, in Landtage und Bundestage einzuziehen. Neue Parteien werden aus den Erfahrungen der AfD sich nicht mehr rechtes Gesindel einschleusen lassen, um so dann platt gemacht werden zu können.

@17:03 von Der Lenz

über Ihr Beispiel musste ich schmunzeln. Fazit: Es wird jemand nicht in irgendeine Ecke gestellt, wenn er nicht bereits in dieser Ecke steht.

@ Hanno Kuhrt um 16:17

> die größte Gruppe innerhalb der Querdenker Wähler der Grünen.<

Das fällt dann wohl unter:

"Und glaub nicht alles was die wildfremde Leute auf der Straße erzählen".

"Früher war ich Linker aber nach (irgendetwas was keinen Linken je stören würde) bin ich jetzt erleuchteter Rechtswähler" ist die Standard Paulus/Paulus Geschichte die einem in den Letzten Jahren so oft um die Ohren gehauen wurde das es einem vorkommt als gäbe es dafür Kurse; solche wie für das "Gerne" des Verkaufspersonals oder das "Prego" das Jeder Lars oder Ahmed in ihrem Studentenjob beim Italiener raushaut.

@offene Diskussion um 17:12 von

Wer rechte Meinungen bedient, rechte Themen setzt, wird Zustimmung und Zulauf von Rechts bekommen.
Das mit dem "Gesindel" haben sie gesagt.

Nun ja

Bei so manchem dauert es vielleicht länger bis er es versteht. Und wenn es 5 Jahre sind.

Aber besser spät als nie, und ich respektiere es wenn jemand zugeben kann einen Fehler gemacht zu haben.

17:06 von Hanno Kuhrt

Völlig ihrer Meinung. Bei manchen wird Respektlosigkeit groß geschrieben.

Und das...

...obwohl sich die Fans der afd in sämtlichen Internetforen doch so einig waren das einfach alles, egal was es ist der Afd nur noch mehr Zuwachs bescheren wird. Wie oft hab ich diese „Argumentation“ gelesen.

Aber wie es halt so ist im Leben, nur weil man etwas oft wiederholt wird es noch lang nicht wahr.

Die wenigsten Menschen wollen eben eine Dikatatur

Die AfD hat immer wieder gezeigt, dass sie sich mit dem Grundgesetz schwer tut.
Vor allem die Vorschriften über die Gleichstellung aller Menschen, egal welcher Hautfarbe oder Nationalität, ist ihr ein Dorn im Auge. Die Tendenzen in der Partei gehen eindeutig in die Radikalisierung.
D. h. die AfD hält nichts von Demokratie, Gleichberechtigung und Gleichstellung, sondern ist für eine Diktatur - wie wir sie schon aus unserer "dunklen" Vergangenheit kennen und mehrheitlich auch ablehnen.
Vielleicht merken doch einige der Mitglieder, dass sie sich mit den Grundsätzen der AfD nicht mehr identifizieren können?

Wo sind die Psychologen, die erklären?

von schneegans @
Wieso in unserem tollen guten Land überhaupt die AFD entstehen konnte.

Liegt es nur daran das der Euro gehen den Willen vieler Bürger durchgesetzt wurde oder die gemeinsame Verschuldung mit der Eu Gesetzwidrige durchgeführt wurde.
Ich persönlich glaube es lag und liegt immer an der Politik der Regierung die die berechtigten Sorgen und Nöte der leistungsbereiten Bürger, Steuerzahler und Rentner nicht mehr ernst nimmt

17:12 von unbraun

Lesen sie eigentlich ihre Kommentare selbst noch einmal?

@17:11 von alex66

nicht schon wieder "diese bösen Mainstream-Medien". Überlegen Sie selbst: Ein Rückgang der Mitglieder der AfD ist eine Trendumkehrung. Bisher gab es immer nur Zuwachs. Da muss man nicht gleich aufschreien. Seit Jahren gehen Mitglieder von SPD, FDP und CDU zurück, haben sich halbiert seit 1980 (FDP fast nur noch ein Drittel). Außer bei den Grünen, die haben sich mehr als verdoppelt. Aber eine Trendumkehrung von AfD, 2013 waren es 17.687, 2019 auf 35.100 gestiegen, dann 2.000 Mitglieder verloren, das ist erwähnenswert.

... und ich würde so gerne...

Und ich würde so gerne in die AfD eintreten. Ich bin aber in einer beruflich exponierten Position mit Führungsverantwortung und befürchte das ich dann Repressalien ausgesetzt und beruflich Schwierigkeiten bekommen würde. Das ist wirklich so, kein Flax in unserem doch so freien Land.

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