Kommentare

was Laschets Wahl bedeutet?

dass Söder Kanzlerkandidat wird-soviel ist sicher.

Die Rede seines Lebens?

Wenn ich das schön höre, warum sollte eine Rede sowas endscheiden, alle Delegierten wußten doch auch schon vorher wer und was Laschet ist, da brauchts keiner schönen Reden. Deutschland braucht endlich Daten, sonst gehts dahin und die CDU wird weiter Stimmen verlieren.

Also weiter so

Hi,
ich bin nicht wirklich entsetzt. Ich habe ein Ergebnis contra Merz erwartet. Das bedeutet einfach ein Gewurstel ala weiter wie bisher. Merz wäre der einzige Grund gewesen mir zu überlegen der CDU doch wieder meine Stimme zu geben.
Er war der Kandidat der Basis aber die Götter haben anders entschieden. Dann halt weiter in den Abgrund.

Gott sei Dank ...

... ist es nicht Merz geworden, auch wenn ich persönlich mir lieber Röttgen gewünscht hätte.

Nun aber, Herr Laschet, geben Sie bitte bitte nicht Merz' Begehren nach, Wirtschaftsminister zu werden. Wir brauchen kein Wirtschaftsministerium "powered bei Blackrock" sondern eines, dass auch die Interessen der kleinen Leute im Auge behält - die sind nämlich auch Teil der Wirtschaft.

Wer bewertet wen?

Es ist interessant zu sehen, wer die Kommentare zu Laschet und Merz abgibt. Es ist kein Geheimnis, dass Frauen mehrheitlich die Person und den Politiker Merz ablehnen, warum auch immer. Dass nun gleich zwei weibliche ARD-Korrespondenten (Wenke Börnsen und Kristin Schwietzer) das Auftreten der Kandidaten für den CDU-Vorsitz bewerten dürfen, hat einen Beigeschmack. Dass Merz schlecht wegkommt, ist zu erwarten.
In Politik und Presse werden seit Jahren paritätische Besetzungen oder zumindest eine stärkere Berücksichtigung von Frauen in politischen Gremien, Wirtschaftsverbänden und Betrieben gefordert. Man sollte nun in den Medien kein Übersoll umsetzen wollen, vor allem dann wenn es um ein so heikles Thema wie die Bewertung von Politikern geht, von denen der eine als 'Frauenliebling', der andere als 'Frauenfeind' gilt. Mehr Sensibilität wäre auch in den Medien wünschenswert.

@Mike Hen

"Merz wäre der einzige Grund gewesen mir zu überlegen der CDU doch wieder meine Stimme zu geben" Am 16. Januar 2021 um 16:58 von Mike Hen

*

Dann überreden Sie doch Merz eine eigene Partei zu gründen.
Motto "Ich bin gekommen um Aaaaaalles besser zu machen".
So hat Merz sich ja präsentiert.

(Gut, der Spruch ist geklaut - von der Guten Fee aus Shrek.)

Kleine Leute ?

Wer sind denn die Kleine Leute, wir brauchen Leistungsstarke Unternehmer sonst wird Deutschland sein Sozialsytem nicht erhalten können, wo die Kleine Leute unterstüzung bekommen können.

@BotschafterSarek

"Gott sei Dank ist es nicht Merz geworden, auch wenn ich persönlich mir lieber Röttgen gewünscht hätte."
Dem schließe ich mich an. Das Letzte was wir derzeit brauchen ist ein Turbokapitalist vom Schlage eines Friedrich Merz als CDU-Vorsitzenden oder gar als nächsten Bundeskanzler. Dazu halte ich ihn charakterlich für ebenso ungeeignet wie den abgewählten US-Präsidenten für dessen Amt. Auch sein Griff nach einer Ersatzbefriedigung in Gestalt des Wirtschaftsministeriums zeigt worum es Merz einzig geht: um ihn und seinen Machtanspruch. Gut daß er es abermals verbockt hat.

@16:58 von Mike Hen.

"...aber die Götter haben anders entschieden."

So so, die Götter... ich würde sagen, die (cDU-interne) Vernunft, oder wie immer man das nennen will.

BotschafterSarek 17:01

Sie stellen den Gegensatz "Bosse" und "kleine Leute" her. Schade, dass sich das Gerede vom Klassenkampf auch noch im 21. Jahrhundert nicht überholt hat. Schauen Sie sich doch die Autofirmen Mercedes und Porsche an. Da bekommen die "kleinen Leute" am Jahresende einen Bonus bis zu 7000 Euro. Warum? Weil die sog. "Großen Leute" die Firma so gut gemanagt haben, dass sich ein Gewinn ergibt.
Gewiss, es gibt die sog. Heuschrecken-Investoren, die einen Betrieb aufkaufen, dann ausquetschen und wieder weiterziehen. Doch gibt es viele Fälle, in denen Betriebe nur überleben konnten - und dies für viele Jahre - weil sich ein Investor fand.
Also bitte mit der Schwarz-Weiß-Malerei aufhören. Sie können natürlich weiter an Ihre Ideologie glauben. Doch mit der komplexen wirtschaftlichen Realität hat diese wenig zu tun.

Was Laschets Wahl zum CDU-Chef bedeutet ...

... auch in Bezug zu Herrn Spahn.

Ein wenig Fairness hätte man bei Wahlprozedere erwarten dürfen, aber nicht bei Hern Spahn. Und das nicht zum ersten mal. Da muss ich nur an den Boykott der per Gericht festgestellten Rechtslage zum Thema Sterbehilfe durch J. Spahn denken. Er ist also bereit seine persönlichen Anschauungen über geltendes Recht zu stellen und ist da für mich als Kandidat einer zukünftigen Kanzlerschaft undenkbar.

Er hat sich also ein weiteres mal als charakterlos erwiesen. Ich hoffe, das vergessen die politisch Verantwortlichen in der CDU niemals.

Gruß Hador

Nichts neues...

im Westen. Mittig bleiben das ist die Aussage dieser Wahl, die CDU kann so mit jedem außer mit dem Rechten und Linken Rand.
Konservativ der Mitte folgen, die ja nicht mehr will als ein weiter so, Modernisierung
für die wichtigen Themen der Zeit Fehlanzeige, aber ehrlich gesagt mehr ist von dieser Partei auch nicht zu erwarten. Das Gespenst "März" wurde aufgebaut damit nun alle befriedigt aufseufzen können das ihnen das "schlimmste" erspart geblieben sei....
Neoliberal gehts trotzdem weiter und Zukunftsfähig mit lauter Ü60 Männern ist schon gewagt.

Traurig

Laschet war derjenige, der in den Umfragen seit Monaten am meisten zurück lag....und genau den Kandidaten, der in der Bevölkerung am meisten abgelehnt wird, wählen die Delegierten zum Vorsitzenden.

Warum?

Meiner Ansicht nach deshalb, weil er Merkel am nächsten steht und unter Merz oder Röttgen viele "Merkelianer" um ihre Position fürchten mussten.

Ich denke, die CDU wird die Quittung im Herbst bekommen und ihr bisher schlechtestes Ergebnis einfahren; die CSU mit Söder wird an der 5%-Hürde scheitern.

Von Spahn bin ich sehr enttäuscht; er wandelt sich immer mehr zu einem sich überschätzenden arroganten Yuppie, die jeglichen Anstand verloren hat....auch wenn er das schlechteste Ergebnis bekommen hat, gewählt ist er unterm Strich trotzdem.

Die CDU hat sich für ihren Niedergang das passendste Personal gewählt.

An die Auswanderungswilligen:

An die Auswanderungswilligen: na dann mal los. Die Welt ist groß. Leider meistens nur falsche Versprechungen.
An die nun heimatlosen Konservativen: wie wärs mit den Grünen, wollen doch unsere Lebensgrundlagen bewahren. Merz ist nicht konservativ sondern ein Welt- und Wertevernichter, also zurück zu blackrock oder FDP oder AfD.
Und für die Schwarzseher, die den Weltuntergang mit der Fortsetzung des Merkelkurses sehen, beruhigt Euch (und Eure Schnappatmung ;-) bisher ist D ja so schlecht nicht gefahren. Bin ja kein Merkelfan, würde mir etwas mehr Mut und Gestaltungswillen wünschen, in Richtung eines Paradigmenwechsels: 1. die Lebensgrundlagen (Umwelt) 2. eine menschenfreundliche Haltung und 3. die Wirtschaft der Normalmenschen, 4. die Bildung etc. ..... und dann irgendwann die Großkonzerne, Gewerkschaften und Finanzwirtschaft

an Hanno Kuhrt

"was Laschets Wahl bedeutet?
dass Söder Kanzlerkandidat wird-soviel ist sicher."

Das wäre ja nicht schlecht. Für mich wäre diese Konstellation das geringste Übel.
Ich hörte, Merz hat schon jetzt um einen Kabinettsposten gebettelt. Wem will er da absetzen? Besser wäre noch, ein Lobbyismus-Ministerium zu schaffen. Für dessen Leitung würde sich Merz bestens eignen.

Was Laschets Wahl bedeutet ?

Für mich ganz klar : erstmals in meinem Leben kein Kreuz bei der CDU, falls Laschet auch noch Kanzelkerkandidat werden sollte. Dieser MP, über den man in NRW entweder lacht oder sich angesichts seiner katastrophalen Coronapolitik entsetzt abwendet, wäre für die CDU im Bundestagswahlkampf das Aus und ein Glücksfall für alle anderen Parteien.

Sauertöpfischer Reaktionär

Kann mir mal jemand wirklich gut erklären, warum alle diesen verbissenen, von Ehrgeiz zerfressenen, sauertöpfen Reaktionär haben wollten? Ich kann mit Laschet gut leben. Auch als Kanzler. Ein Blick auf die Coronazahlen zeigt: NRW liegt bei den Neuinfektionen nicht vorne. In Bayern wird geschwätzt und infiziert. Welche besonderen Kompetenzen hat Söder? Und Fritze kann ja jetzt Bürgermeister in Attendorn werden.

Meine Meinung

Ob wohl ich kein Freund der CDU mehr bin, meine ich das er eine Chance bekommen soll.
Auch irgendwelche Bashings sind jetzt wohl fehl m Platz.
Ich persönlich glaube nicht das er irgendwas bewegt-aber er ist von den Mitgliedern seiner Partei gewählt.Punkt!

Es ist traurig

warum wurde der Wunsch der Basis von den Abgeordneten nicht berücksichtigt?
Laschet hat sich nicht gerade empfohlen mit seinem zick zack-Kurs in der Corona Krise. Die Mehrheit der CDU-Mitglieder hätte ihn nicht gewählt-genau wie Frau Kramp Karrenbauer vor ihm.

An BotschafterSarek

ganz recht, ich frage mich, wie Merz als Politik- und Wirtschaft-Pendler überhaupt kandidieren konnte und das da niemand aus allen Lagern protestiert, wo doch immer der Wechsel hochgradig verschrieen wurde, solange es sich um andere Parteien handelte.

Trauerspiel diese Partei

Sollte dieser Mensch als K ins rennen gehen, ist meine Stimme auch weg. Ein Trauerspiel was diese Partei seit 10 Monaten dem Land antut... nach dem Motto: Wen interessiert mein Geschwätz von gestern.... Einfach nur schade.

Weiter wie bisher

Ich bin ganz geschockt vom Ausgang dieser Wahl. Aber gut das muss man hinnehmen. Wenn er jetzt noch die Raute übt dann fällt für alle Bundesbürger der Umgewöhnungsprozess etwas erträglicher aus.

@MichlPaul, 17:12

Kleine Leute ?
Wer sind denn die Kleine Leute, wir brauchen Leistungsstarke Unternehmer sonst wird Deutschland sein Sozialsytem nicht erhalten können, wo die Kleine Leute unterstüzung bekommen können

Kleine Leute ?

Ich fürchte fast, Ihnen ist wirklich nicht klar, wer die Wirtschaft am laufen hält. Es sind nicht ein paar Häuptlinge, sondern ein paar Millionen Indianer. Was glauben Sie, was Ihre "leistungsstarken Unternehmer" ausrichten können, wenn niemand da ist, um zu arbeiten? Oder, um es bildlich auszudrücken: die auf dem Kutschbock können noch so tolle Peitschen haben, wenn vorne keine Pferde angespannt sind, werden sie nicht von der Stelle kommen.

@Hador Goldscheitel 17:20

„ ... Da muss ich nur an den Boykott der per Gericht festgestellten Rechtslage zum Thema Sterbehilfe durch J. Spahn denken. Er ist also bereit seine persönlichen Anschauungen über geltendes Recht zu stellen und ist da für mich als Kandidat einer zukünftigen Kanzlerschaft undenkbar. ...“

Das gehört auch bei mir zu den „Nogoes“ in dieser Partei (hat mir total die Sprache verschlagen) ebenso wie die neoliberalen Rechtstendenzen eines Herrn Merz.
Aber ich seh da nirgends viel Licht am Ende des Tunnels.

@17:12 von MichlPaul

"...wir brauchen Leistungsstarke Unternehmer sonst wird Deutschland sein Sozialsytem nicht erhalten können"

Ihre "leistungsstarken Unternehmer" können doch nur noch mit Staatshilfe, d.h. Steuergelder, irgend etwas "unternehmen" und ziehen mehr Geld vom Staat ab als alle H4-Empfänger zusammen. Die Zeiten, in denen die Unternehmer zu stolz waren um von Staat Geld zu kassieren sind lange vorbei. Heutzutage werden Unternehmen gegründet, weil man massig Geld vom Staat, d.h. von den "kleinen, steuerzahlenden Leuten" abkassieren kann.

Abwarten

Da steht ja auch noch "Entschieden werden soll die K-Frage im Frühjahr, vermutlich nach den Doppel-Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg", und da sehe ich Stolpersteine: Wie das in RP wird kann ich nicht einschätzen, aber so lange ein Mann vom Format eines Winfried Kretschmann in BW antritt sind die Siegchancen für die CDU sehr schwach. Dort sehe ich in keine entsprechenden Personen.

Das ist richtig Herr Laschet

Ein "Weiter so" dürfe es nur bei der "Kontinuität des Erfolges" geben. Die Partei müsse sich wandeln.
#
Nur wenn die CDU sich auch innerlich wandelt hat sie gute Chancen mit Laschet an der Spitze als künftigen Kanzler Kanditaten die Wahl im Herbst erfolgreich zu gewinnen.

also woher jetzt Merz....

die Sicherheit her nimmt, dass ihn Dtl in irgendeiner exekutiven Funktion sehen will - mehr Hybris geht nicht

Gute Entscheidung. Die CDU

Gute Entscheidung. Die CDU bleibt in der Mitte. Dort wo Wahlen gewonnen werden.

@MichlPaul 16:56

„... CDU wird weiter Stimmen verlieren. ...“

Dagegen ist nichts einzuwenden, solange die Stimmen nicht an die AFD gehen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Pro Laschet

Gewählt wurde der Kandidat mit dem besten Kommunikationsvermögen. Das ist gut.
Merz wird jetzt auch kein Kanzlerkandidat werden, er ist der Kandidat mit der Doppel-Null, mit der Lizenz zum Verlieren.
Im Internet löst seine Bereitschaft, Minister zu werden, nur noch Spott aus.
Nachteil der Personalie: Armin Laschet und Olaf Scholz im Streitgespräch, das reisst keinen vom Hocker...
Verlierer ist übrigens der Osten der Republik, der personell nicht angemessen vertreten ist.

Ich dachte immer, man will AfD-Wähler zurück gewinnen.

Mit Merz wäre das zumindest denkbar gewesen. Aber mir wird keiner erzählen können, dass Frau Merkel hier nicht eigens für ihren Nachfolger gesorgt hat. Die Muppet-Show, die Paul Ziemiak veranstaltet hat, hätte man sich daher getrost sparen können :-)

Entscheidung

Mit Göttern sind die linientreuen Parteitagsdelegierten gemeint. Die Parteibasis hätte zumindest den Umfragen nach anders entschieden.

Zukunft von Friedrich Merz

Friedrich Merz ist politisch erledigt.
Er kann sich in der Wirtschaft einen Job suchen.
Wenn man ihn denn will.
Verlierer mag man da auch nicht.

Friedrich der Große

Lieber Herr Merz, Sie brauchen keinen Ministerposten, Sie brauchen einen Arzt.

an Mike Hen

"Also weiter so"
Ja, das ist auch richtig. Das ist nämlich der Charakter der Partei und Laschet steht dazu.
Wem das nicht recht ist, der muss andere wählen oder selber eine gründen.
Das ist ganz normale Demokratie.

Laschet

Dass der Dampfplauderer Laschet das Rennen gemacht hat, ist für mich eine große Enttäuschung. Dass sich in einer Demokratie eher selten die Besten durchsetzen ist mir zwar bekannt, aber ich hatte doch gehofft, dass sich Friedrich Merz durchsetzen kann. Frohlocken werden über die Laschetwahl aus sehr unterschiedlichen Gründen FDP und AFD. Ärgern wird sich die SPD, hätte sie doch so schön gegen Merz polemisieren können. Da werde ich vielleicht zum Nichtwähler werden.

MichlPaul

"Deutschland braucht endlich Daten...."

Welche Daten meinen Sie? Zu Corona? Oder zu den demokratiefeindlichen Umtrieben in Teilen der AfD? Bitte näher erläutern. Gruß

Laschets Wahl bedeutet....

dass sich alle Corona-Skeptiker etwas entspannen können - eine 24/7 Ausgangssperre und ÖPNV-Schließung wie von Hans, Söder und Kretschmer gefordert wird es jetzt sicher nicht geben

Der Gedanke sei erlaubt...

... mit Röttgen als Kanzler wären wir zum 51 . Bundesstaat mutiert, unter König Friedrich wären Rentner plötzlich zu Aktienmillionären geworden

Und jetzt ist es Laschet geworden, Aachener Printen für alle und ganzjährig Karneval, wenn Corona nicht wäre.

Nur wird er nicht Kanzler, auch Söder nicht.

Die Mehrheiten gewinnen so andere, wetten?

Wer wählt denn CDU? Der kleinere Teil sind die Hardliner, die für ihr Geld über Leichen gehen. Der größere Teil besteht aus denen, die denken, dass die CDU eine Partei fürs Volk wäre. Mit März als Kanzlerkanditat wäre es schwierig geworden, diese falsche Fassade aufrecht zu erhalten.

Alles beim Alten oder doch eine Erneuerung ??

Laschet hat dies Wahl gewonnen . Aber eindeutig war es keineswegs. Damit ist auch die Kanzlerkandidatur offen. Und damit dürfte es in den kommenden Monaten noch viel Unruhe innerhalb der CDU und zwischen CDU und CSU geben. Die FDP wird ihren Nutzen aus dem abermaligen Scheitern von Merz ziehen und so manche konservative Wähler abziehen. Auch die Grünen werden aus den künftigen CDU interne Diskussionen ihr Vorteil ziehen. Es ist zu hoffen das die künftige Sachdiskussionen nicht wieder zu kurz kommen in der CDU.

Das schaukelnde Trio

Einen Hr. Merz bedauere ich wegen seines Verlustes recht wenig. Von dem neuen CDU Parteivorsitzenden habe ich während der Coronakrise, wegen seinen zögerlichen Entscheidungen und Zickzack-Taktieren, kein Vertrauen gewinnen können. Ich bedauere das Hrn. Röttgen, wegen seiner damaligen verlorenen Landeswahl, immer noch Vorhaltungen diesbezüglich gemacht werden. Mir wird wird schon spei-übel wenn ich an den möglichen Zickzack-Kurs von Hr. Latsche im Kanzleramt denke. Schade das Hr. Röttgen den Kürzeren gezogen hat.

Wir brauchen keine

Wir brauchen keine Wendehälse, die in der Schicksalsfrage für viele, "Covid-19", heute das Gegenteil von dem propagieren, was sie vor zwei Monaten gesagt haben. Und schon gar nicht irgendeinen aus der Ministerpräsidenten-Konferenz, die alles verwässert und uns die brisante Seuchen-Situation von heute eingebrockt haben.

RE: Plectrudis um 17:28

***Und Fritze kann ja jetzt Bürgermeister in Attendorn werden.***

Da liegen Sie aber geographisch leicht im falschen Landkreis. Herr Merz lebt zur Zeit in Arnsberg, würde also eher dort zum Bürgermeister taugen. Oder in Brilon, seiner Geburtsstadt, in der sein Großvater schon Bürgermeister war.
Zudem ist F. Merz wohl für die sauerländische Provinz etwas überqualifiziert.
Ich denke, dass Herr Merz im Finanzministerium besser aufgehoben wäre, als Staatssekretär womöglich, unter einem Minister R. Habeck. Der könnte seine Expertise sicher gut gebrauchen.

Gruß Hador

@ 17:20 von Hador Goldscheitel

>>... charakterlos ...<<

Dem kann ich nur zustimmen.

Sein schlechtes Wahlergebnis als Vize bestätigt dies in meinen Augen.

Seinem Amt als BGM ist er m.E. ebenfalls nicht gewachsen.
Seine VOs, dank Ermächtigungen im IfSG sind teils miserabel, ignorieren wissenschaftliche Empfehlungen bzw. den bitteren Stand der Realität.

Mir scheint, Frau Merkel weiß daa zu gut, nur ihn jetzt absetzen geht nur schwer. Allerdings ein Machtwort für seine Politik sollte sie sprechen, vielleicht hat sie es auch schon.

Schwer enttäuscht
Mrs. Dalloway

17:43 von Sparpaket

Verlierer ist übrigens der Osten der Republik, der personell nicht angemessen vertreten ist.
-
bei der Wahl standen 3 aus NRW zur Disposition
da ganze übrige Republik war dann nach ihrer Meinung nicht angemessen vertreten

Dreistes Selbstbewußtsein

Glaubt Friedrich Merz das wirklich?

Er geht kurz nach seiner erneuten Niederlage, um den Parteivorsitz zum neuen Bundesvorsitzenden der CDU und bittet (oder muss man sagen bettelt) nach einem Ministeramt.

Wenn er glaubt, dass Armin "Angela" Laschet sofort zur Bundeskanzlerin rennt und diese dann Peter Altmeyer rausschmeißt, nur damit der "Heiland der Wirtschaft" einen Posten hat, dann ist er entweder naiv oder dumm.

Man könnte meinen, er hat ein Witz gemacht oder glaubte er wirklich, dass Angela Merkel ihm um den Hals fällt.

Ausgemerzt mit 2 "E"

Jetzt verliert den Mann wirklich auch noch gegen ... Männer!

Ich bin sprachlos.

@MichlPaul, 16:56 Uhr - Laschet überzeugt

Laschet hat wirklich eine großartige Rede gehalten - auch das zeichnet einen Politiker aus. Fast ein kleines Kunstwerk, gut aufgebaut, mit einer guten Balance aus Emotion und Sachthemen. Ich hatte zwar Röttgen die Daumen gedrückt, aber Laschet hat durchaus eine Chance verdient. Insgesamt haben sich da drei starke Kandidaten zur Wahl gestellt.
PS.: Die CDU steht nach den Umfragen gut da in der Wählergunst.

Die Wahl

Den Parteiprofis geht es zuerst um ihren Machterhalt. Röttgen hat es nach seiner Niederlage richtig gemacht. Umarme, wen du ihn nicht besiegen kannst. Herr Merz, der Herzbube der Unternehmer, ist erneut Darsteller in einem Trauerspiel.
Was zeichnet Herrn Laschet aus? Auftragsvergabe? Tönnies? Heinsberg?
Ist das sicher? Er wird die Beamten und vor allem die Abgeordneten des Bundestages überzeugen wollen, dass sie die Solidarität nicht nur vom Volk fordern können, ohne selbst solidarisch zu sein. Sie werden in die Rentenkasse einzahlen, das ist Laschets Überraschungsei.

Armin Laschet

ein Name der Programm bedeutet
so zumindest meine Einschätzung

Wahl von Herr Laschet

Herzlichen Glückwunsch das war doch klar. Ist ja das größte Bundesland wo die CDU noch am Steuer ist. Herr Laschet der seine Fahne immer nach dem Wind dreht ist da genau richtig. Und mit dem Herrn Spahn der ein Caos mit dem Impfstoff und den Impfen verursacht hat paßt da genau dazu. Statt dafür zu sorgen das mehr Menschen geimpft werden und weniger sterben müssen werden wieder Pöstchen vergeben. Schade aber von mir wird die CDU keine Stimme mehr bekommen, höchstens wenn Söder Kanzler Kandidat wird. Aber Laschet niemals...

Der "Faschingskommandant" hat gewonnen

Der "Faschingskommandant" hat also - wie erwartet - gewonnen. Das wird dem "NRWler" freuen, erinnert er doch ein wenig an den katholischen Rheinländer Adenauer. Im Hintergrund tummeln sich im CDU-/CSU-Haifischbecken der Lobbyisten weiter die anderen Damen und Herren Scheuer, Klöckner, Merz, Spahn und wie sie alle heißen. Wir müssen also jemanden ertragen, der weiter wie Frau Merkel für alles oder nichts steht, der irgendwie eine Beliebigkeit ohne Vorstellungen von einer Zukunft unseres Landes hat. Es fehlen klare innen- und außenpolitische Aussagen und der festen Zusage zu einer sozialen Marktwirtschaft, in der starke Unternehmen agieren. Wir brauchen einen starken Staat, der auf die Einhaltung der Wettbewerbsbedingungen achtet und kriminelle Abweichler spürbar in die Schranken weicht. Wir brauchen Perspektiven, die von einer breiten Mitte der Bevölkerung getragen werden. All das sehe ich bei ihm nicht.

@ BotschafterSarek 17:01

Absolute Zustimmung.
Da ich ja nicht darauf vertraue, dass bei einer Merzwahl genug CDU-Wähler abwandern würden, bin ich ganz froh, dass er es nicht wurde.
Ansonsten wird das C im Parteinamen ja schon seit Jahrzehnten, denn dass Christus ein Linker war, dürfte nicht mehr umstritten sein.
Und besser man hat eine deutlich sichtbare AFD als Rechte als zu viele Rechte unter dem Deckmantel der Großbürgerlichkeit.

17:50 von naivwersglaubt

Sehr gutes Resümee.

@joe70

Sie finden das wirklich richtig? Unsere Politiker reagieren derzeit nur. Keinerlei Ziele oder Perspektiven sind erkennbar. Sinnlose Masnahmen lösen einander ab. Oder finden Sie es logisch das ich meine Eltern besuchen darf aber wenn meine Eltern mich besuchen nur einer kommen kann. In der U-Bahn kann ich alle einladen. Und das finden sie sinnvolle Politik *confused*

@yoatmon 17:53

"Schade das Hr. Röttgen den Kürzeren gezogen hat."

Finde ich auch.
Aber ich hoffe darauf, dass er nach der Bundestagswahl im Falle von Schwarz/Grün einen Ministerposten bekommt.

Sachthemenarbeit liegt ihm vielleicht ohnehin mehr als die Verkaufsshow, die ein Kanzler abziehen muss.

@olsen 17:50

"mit März wäre es bei der Bundestagswahl schwieriger geworden"

Das ist richtig.
Wäre dann doch viel zu wenig Zeit, um die Wahl innerhalb von zwei Monaten vorzubereiten.

Vielleicht findet sie ja deshalb im September statt.

18:00 von Adeo60

Insgesamt haben sich da drei starke Kandidaten zur Wahl gestellt.

Mit dieser Meinung stehen sie aber ziemlich allein da.

Laschet ist der kleinste gemeinsame Nenner der CDU

Sicher ein engagierter Politiker.

Aber für was STEHT Laschet in der Politik ? Ich könnte es nicht sagen.

Wann immer er sich er mal aus der Deckung gewagt hat, ist es gründlich in die Hose gegangen.

Die Frage der Führung der CDU ist durch Laschets Wahl nicht beantwortet.

War zu erwarten

Laschet ist für mich die schlechteste Wahl und damit ändert sich nichts an Merkels Kurs. Ich bin absolut enttäuscht und der WischiWaschi-Kurs der Groko geht weiter. Jetzt noch Söder als Bundeskanzler...dann ists perfekt. Was hier während der Pandemie abgelaufen ist und wie sich auch hier Laschet präsentiert hat, zeigt, dass eben lieber das Chaos gewählt wird, damit der Schmusekurs weitergeht, anstatt mal radikal umzubauen. Das war wieder nix, liebe CDU. Erst AKK und jetzt Laschet. Für mich ist die CDU damit unwählbar geworden und nähert sich der Personalpolitik einer SPD.

Am 16. Januar 2021 um 18:00 von Adeo60

"PS.: Die CDU steht nach den Umfragen gut da in der Wählergunst."
Na, da warten Sie mal die nächste Umfrage ab ; ich mag Ihre solidarischen Kommentare vor allem zu Frau Merkel, aber hier hat es sie doch etwas in eine rosarote Blase verschlagen.
Außer Ihnen hat da wirklich niemand "3 starke Kandidaten" wahrgenommen.

17:42 von Werner40

Gute Entscheidung. die CDU bleibt in der Mitte
-
sie bleibt in der Mitte oder Mittelmaß ??
das ist hier die Frage
Veränderungen wird´s keine geben der hat zumindest keine Visionen

@UnwichtigeMeldung 17:25

"An die nun heimatlosen Konservativen: wie wärs mit den Grünen, wollen doch unsere Lebensgrundlagen bewahren."

Finde ich eigentlich einen naheliegenden Gedanken.

Ich halte mich auch für einen Konservativen - und wähle deshalb Grün.

Ich wähle die CDU nicht mehr?

Ich bin überzeugt, keiner der Foristen die diesen Spruch heute geschrieben haben, hätte die CDU bei einem beliebigen anderen Vorsitzenden gewählt.

was das Land braucht

Hauptsache nicht Merz, aber sonst? Die Demokratie lebt vom Wechsel, nicht nur die eines Kandidaten derselben Partei, sondern der Parteien. Die Union gehört in die Opposition, denn an den drei Kandidaten für den Parteivorsitz ausgemacht, ohne Lichtgestalt und ohne Konzept für die Zukunft, ist nicht das was das Land braucht. Aber da sich die Grünen schon warmlaufen die Rolle der SPD zu übernehmen, muss man mit einem Weiterso rechnen - nicht das was das Land braucht.

17:21 von unbutu77

Die Bürger können wählen. Das tun sie ja auch zum größten Teil. Aber wir brauchen keine vier Parteien, die links abdriften. Denn drei Parteien davon gibt's ja. Wo sollen denn dann die anderen 50% der Bevölkerung noch hin, wenn es nur noch linke Parteien gäbe?
Also, was Sie als "wichtige Ziele" bezeichnen, ist eben für einen anderen Teil nicht so wichtig, oder steht nicht vorne an 1. Stelle. Für mich kommt es aufs Ziel und dessen Sinn jedes Einzelnen an, und nicht auf das Geschlecht. Wer möchte als Frau aufgrund Ihres Geschlechts einen Bonus bekommen, egal, ob diese sich im Amt bewährt hat? Das wäre doch ein Armutszeugnis.

@Soldat in schwarz 17:46

Ich verstehe sowieso nicht, warum sich „Männer (mit seinem Kapital und Einkommen) aus der Mitte der Gesellschaft“ diese Ämter brauchen. Interesse an der Bevölkerung(?), wohl kaum.

Für die Pointen hier ist die Redaktion zuständig

Schon klar.

Aber trotzdem interessant zu sehen, wie Journalisten (oft Freelancer von Zeit, Stern und Spiegel) manchmal auch aus dem eigenen Haus, sich ihre Inspiration in der Kommentarfunktion von ARD aktuell holen..

Laschet ist meiner Meinung nach die Andrea Nahles der CDU. AKK war vielen im Präsidium zu „Retro“. Sie „musste“ scheitern, wozu Merkel beitrug.

17:53 von yoatmon

>>Mir wird wird schon spei-übel wenn ich an den möglichen Zickzack-Kurs von Hr. Latsche im Kanzleramt denke.<<

Da kann ich Sie beruhigen. Ein Hr. Latsche wird mit Sicherheit 2021 nicht Bundeskanzler.

@Courtney, 17.22-hohe Fachkompetenz

Ich denke, Laschet hat auch deshalb gewonnen, weil er zum einen der Typ des Landesvaters ist und weil er zum anderen für Kontinuität steht. Wahlen werden in der politischen Mitte gewonnen - und die große Volkspartei CDU hat genau dort ihr Wählerpotential. Es wäre fatal, sich inhaltlich der AFD anzunähern, um Wähler am rechten Rand für sich zu mobilisieren. Die CDU liegt stabil bei 35%, auch weil Kanzlerin Merkel bei den Bürgern sehr beliebt ist. Zusammen mit Röttgen und Merz verfügt die CDU über hohe Fachkompetenz.

@Courtney, 17.22-hohe Fachkompetenz

Ich denke, Laschet hat auch deshalb gewonnen, weil er zum einen der Typ des Landesvaters ist und weil er zum anderen für Kontinuität steht. Wahlen werden in der politischen Mitte gewonnen - und die große Volkspartei CDU hat genau dort ihr Wählerpotential. Es wäre fatal, sich inhaltlich der AFD anzunähern, um Wähler am rechten Rand für sich zu mobilisieren. Die CDU liegt stabil bei 35%, auch weil Kanzlerin Merkel bei den Bürgern sehr beliebt ist. Zusammen mit Röttgen und Merz verfügt die CDU über hohe Fachkompetenz.

17:09 Tada

„@Mike Hen
"Merz wäre der einzige Grund gewesen mir zu überlegen der CDU doch wieder meine Stimme zu geben.Am 16. Januar 2021 um 16:58 von Mike Hen“
„Dann überreden Sie doch Merz eine eigene Partei zu gründen.“

Lieber User Tada,
es ist überhaupt nicht nötig, dass Merz eine eigene Partei gründet. Es gibt bereits eine bürgerlich-konservative Partei, die gerne von der CDU enttäuschten Wähler aufnehmen wird.

17:53 von Zuschauer49

>>Wir brauchen keine Wendehälse, die in der Schicksalsfrage für viele, "Covid-19", heute das Gegenteil von dem propagieren, was sie vor zwei Monaten gesagt haben.<<

Gerade bei einer neuen Herausforderung ist wichtig dass die Entscheidungsträger auch dazulernen.
Das Motto: "das haben wir immer schon so gemacht", wäre eine einzige Katastrophe.

Die Kanzler Frage...

Laschet muss jetzt schnell beweisen, dass er Kanzler-tauglich ist. Dazu braucht er auch bessere Umfragewerte, die CDU wird sonst schnell nervös. 

###

Dazu muß er aber die Wähler überzeugen...

17:39 von frosthorn

Oder, um es bildlich auszudrücken:
die auf dem Kutschbock können noch so tolle Peitschen haben, wenn vorne keine Pferde angespannt sind, werden sie nicht von der Stelle kommen.
.
oder das eine Pferd nach links, das andere nach rechts rennt
das dritte tänzelt und das vierte lieber schläft
> um es bildlich auszudrücken <
:-)

Die Nullen von Samsons Delilah 19:43

Ihre qualitätsbefreite Einlassung offenbart eine Lust am Untergang. Dass Sie 3 Menschen, die bereit sind unter schwierigen Umständen Verantwortung zu tragen als Nullen bezeichnen sagt über Sie als Schreiberling mehr aus als über die 3 Politiker. Ich muss die 3 nicht toll finden aber Respekt haben sie verdient.

@ScharfesC, 17:32 - Gut gerüstet

Laschet war zwar nicht mein Wunschkandidat, aber auch er hat seine Qualitäten, insbesondere sehe ihn ihn in der Lage, die verschiedenen Strömungen zusammenzuführen. Letztlich kommt es auch auf das Programm an. Ich sehe die CDU gut für die BT-Wahl gerüstet.

Der Herr Blackrock..

...möchte gerne das Wirtschaftsministerium haben . Nun ja, Frau Klöckner ist ja auch für das Tierwohl zuständig und Herr Spahn für Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen - absurd ist also in, dann macht mal ...

RE: MrsDalloway um 17:56;@ 17:20 von Hador Goldscheitel

***Sein schlechtes Wahlergebnis als Vize bestätigt dies in meinen Augen. ***

Wohlverdient wegen seiner Parteitags-Eskapade !

.

***Seinem Amt als BGM ist er m.E. ebenfalls nicht gewachsen.
Seine VOs, dank Ermächtigungen im IfSG sind teils miserabel, ignorieren wissenschaftliche Empfehlungen bzw. den bitteren Stand der Realität.***

Mit Ihrer Meinung stehen Sie nicht allein, da bin ich ganz bei Ihnen !
Hinzufügen möchte ich meinerseits noch, dass ich mich des Eindrucks erwehren kann, dass Herr Spahn viel verspricht (mehr als er halten kann), um damit seine Populatität zu steigern und als Macher rüberzukommen. Vermutlich auch, um sich als zukünftiger Kanzler zu empfehlen.
Aber am Ende holt einen immer die Realität ein !

Gruß Hador

Durchhalteparolen. Oder was?

Was soll man zu diesem Desaster sagen? Ich hatte ja doch ein bisschen Hoffnung. Von einem Kk Merz hätte ich mich vielleicht überzeugen lassen und der CDU wieder meine Stimme gegeben. Aber so, no way.

Vielleicht greift man zu Durchhalteparolen wie z.B. es muss alles noch viel schlechter werden bevor es besser werden kann. Das ist doch genauso blöd. Ich bin ratlos. Soll alles im Abgrund landen?

Gut, dass uns Frau Münch erklärt, was peinlich ist.

Zitat: "Von einer ziemlich "unbedarften Begründung" spricht Politikwissenschaftlerin Ursula Münch von der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Dieser "Ausflug ins Private bei Merz war schrecklich peinlich"."

Gut, dass uns Frau Münch erklärt, was peinlich ist.

Und möglicherweise war dies Merz' Ausflug ins Private auch. Kann Frau Münch ihren nichtigen Ausflug in die Klatschsparte des Journalismus unterlassen, dem Leser selber überlassen, was "peinlich" ist und lieber inhaltlich einmal erklären, wer aus welchen Gründen ein angebliches "veraltetes Frauenbild" vertritt?

"Was Laschets Wahl zum CDU-Chef bedeutet"

Was Laschets Wahl zum CDU-Chef bedeutet ... Ja, was schon, Frau Börnsen - erstmal bedeutet es, dass die CDU einen neuen Chef hat.
Laschet ist ein Mensch mit integrierenden Fähigkeiten, das ist gut. So einen Mann braucht die Partei, denn Einigkeit ist in diesen unruhigen Zeiten wichtig.
Heute, das war die Wahl des Parteivorsitzenden, das war keine Kanzler-Vorwahl. Ich meine, die CDU sollte sich nicht von den konkurrierenden Parteien treiben lassen.
Laschet muss nicht unbedingt Kanzlerkandidat werden. Die CDU hat genug gute Leute und Arbeit gibt es genug. Auch die heutigen Mitbewerber und der Kandidat aus Bayern könnten ihren Hut in den Ring werfen. Sie alle sind gut - ich möchte sagen: Besser als alle anderen Kandidaten der konkurrierenden Parteien. Bei denen sehe ich keinenN zukünftigen KanzerIn.

Wir brauchen keine Zuschauer49

Wir brauchen keine Wendehälse, die in der Schicksalsfrage für viele, "Covid-19", heute das Gegenteil von dem propagieren, was sie vor zwei Monaten gesagt haben.

In der Politik und bei der Erziehung eines Hundes darf man eins nicht machen: seine Meinung ändern. Es mag so falsch sein, wie es will, man muss es durchziehen.

Also ehrlich, was soll das schon bedeuten?

Weiter wie immer natürlich.
Das ist allerdings auch destruktiv, passiv, ängstlich, konservativ, nichts ändernd, erstarrend, am alten System festhaltend, einmauernd. Wie immer.

17:56 von Hador Goldscheitel

Brilon geht nicht,der Posten des Bürgermeisters ist schon von Christof Bartsch besetzt.
Übrigens ein schönes altes Rathaus gibt es dort.
Habe mal nachgeschaut.
Ich wäre für Röttken gewesen,bin kein CDU Wähler.

Vielleicht war Röttgen der

Vielleicht war Röttgen der interessantere Kandidat, aber Laschet ist auch okay. Hauptsache nicht Merz.
Laschet steht für nichts besonderes, was vermutlich genau das ist, was Unions-Wähler wollen.
Mit Spahn hat er allerdings einen gefährlichen Klotz am Bein, dem er keinesfalls trauen sollte. Und er sollte darauf achten, sich nicht weiterhin von Söder treiben zu lassen, sondern vernünftige Arbeit machen. Schwieriges Terrain, mal sehen, ob Laschet sich darauf zurecht finden wird.

RE: schneegans um 17:39; @Hador Goldscheitel 17:20

***Das gehört auch bei mir zu den „Nogoes“ in dieser Partei (hat mir total die Sprache verschlagen) ebenso wie die neoliberalen Rechtstendenzen eines Herrn Merz.
Aber ich seh da nirgends viel Licht am Ende des Tunnels.***

Naja, es handelt sich bei der CDU um eine konservative Partei, die sich als "Bewahrer" sehen.
In der Tendenz also eher reaktionär als progressiv. Ich befürchte, Sie erwarten da zuviel von dieser Partei.
Mit Herrn Röttgen hätten sie einen geeigneten Kandidaten gehabt, der die Partei programmatisch endlich in 21 Jh. zu katapultiert. Das ist nun mit der Wahl von A. Laschet erst einmal vom Tisch. Aber an Wunder darf man ja noch glauben !

Gruß Hador

@Umfaller, 17:45 Uhr

Wollte die CDU AFD-Wähler durch eine programmatische Annäherung an die AFD zurückgewinnen, würden ihr die Stammwähler im Massen davonlaufen.
Mit Rechtsextremisten und Corona-Legnern ist eine Zusammenarbeit völlig ausgeschlossen. Sie sprechen von einer "Muppet-Show?". Ich fand alle drei Bewerber um den CDU-Vorsitz sehr kompetent. Die Veranstaltung war Ziemiak professionell vorbereitet. Lediglich die Wahlwerbung von Spahn war ein Fauxpas, den er sich hätte sparen sollen.

@ yoatmon um 17.53 Uhr "Schade, dass Herr Röttgen ..."

"Schade das Hr. Röttgen den Kürzeren gezogen hat."
Ja, Herrn Röttgen hätte ich auch gerne als CDU-Parteichef gesehen. Aber ich bin sicher: In der zukünftigen Regierung wird Herr Röttgen eine maßgebliche Rolle spielen. Ich würde ihn gerne als Außenminister sehen.

@Umfaller 17:45

Na wenn jemand sich als „abgehängt“ betrachtet und deshalb AFD (die seine Interessen nicht vertritt) wählt und dann Herr Merz ihn davon abbringen soll, dann wäre das doch „der Bock zum Gärtner“.

Merkel hat ihren Wunschnachfolger

durchgesetzt und nun geht ihre rot-grüne Politik mit Laschet weiter. Ein klare Empfehlung für die nächsten Wahlen.

Traurig, trauriger, CDU

Es ging um nichts weninger als:
Weiter so, wir machen nichts, warten was passiert und sagen dann, dass wir ja nicht wissen konnten, was passieren würde - oder um den Verkauf des Staates an Blackrock und Konsorten.
Nur allein der Gedanke, die Rentenfinanzierung, die dringend überholt werden muss, in eine versicherungsfinanzierte Rentenversicherung umzuwandeln, ist mehr als kriminell. Die Versicherungen bieten gegenwärtig keine oder kaum Zinsen - also werden die meisten Rentenempfänger später einmal Grundsicherungsempfänger. Das war und ist das Ziel des Herrn Merz. Sein Motto: Alle Macht den Finanzinstituten und Großunternehmen.
Seine Philosophie von der Steuererklärung auf einem Bierdeckel ist ebenso: die großen zahlen kaum und die Mittelschicht das meiste. Geringverdiener zahlen natürlich auch mehr als bisher. Entlastung nur für Millionäre usw.
Und Herr Laschet: grau, ohne Visionen. Er wird Deutschland den Rest geben.

Geografie schwach

@ Sparpaket
Verlierer ist übrigens der Osten der Republik, der personell nicht angemessen vertreten ist.

Ganz zu schweigen vom Südwesten und vom Norden.

Mit Merz wäre es kälter in Deutschland geworden ...

das ist noch sicherer als das Amen in der Kirche. Deswegen hat Franka Welz mit ihrem Kommentar auf Tagesschau.de ins Schwarze getroffen. Bereits sein abstruses "Angebot", sofort Wirtschaftsminister werden zu wollen, ist mehr als unterirdisch und zeigt dass er schon von Integration in der CDU nichts hält - was er von Integration und Solidarität in unserer Gesellschaft hält, dürfte ebenfalls jedem, der noch halbwegs seine sieben Sinne beieinander hat, klar sein. Für mich als jemanden der eher links-sozialdemokratisch orientiert ist, wäre Merz natürlich als Wahlkampfgegner erheblich besser gewesen; er hätte mit ziemlicher Sicherheit die exzellenten Umfragewerte welche die CDU aktuell hat, niemals halten können, und wäre möglicherweise sogar zum Garant einer linken Mehrheit bei der Bundestagswahl geworden. Für die CDU ist daher die jetzige Lösung eindeutig besser - aber die Aufgaben bleiben schwierig, vor allem die Verteidigung unseres demokratischen Rechtsstaats gegen Extremismus.

Die Mehrheit will ja keine Veränderung

@ Jochen Peter:
Laschet ist für mich die schlechteste Wahl und damit ändert sich nichts an Merkels Kurs.

Das ist dennoch genau das, was die große Mehrheit der arbeitenden Menschen in diesem Lande will.

@17:47 von Stern2100

//Frohlocken werden über die Laschetwahl aus sehr unterschiedlichen Gründen FDP und AFD. Ärgern wird sich die SPD, hätte sie doch so schön gegen Merz polemisieren können.//

Mag sein, aber das ist Nebensache. Es geht um die Zukunft und neue Ideen. Da wäre Herr Merz die Fehlbesetzung schlechthin. Mit einem Herrn Merz als Kanzler würde auch die anvisierte Koalition mit den Grünen ein frühes Verfallsdatum haben - wenn sie denn überhaupt zustande käme. Und mit der FDP gäbe es keine Mehrheit und das ist gut so.

@Heinrich Lübke 18:03

„... Im Hintergrund tummeln sich im CDU-/CSU-Haifischbecken der Lobbyisten weiter die anderen Damen und Herren Scheuer, Klöckner, Merz, Spahn und wie sie alle heißen. Wir müssen also jemanden ertragen, der weiter wie Frau Merkel für alles oder nichts steht ...“

Ich finde es (als Nicht-CDU-Wählerin) völlig unzulässig, Frau Merkel in einen Topf mit den Lobbyisten und Unfähigen zu werfen.

RE: schneegans um 18:03;@ BotschafterSarek 17:01

***Ansonsten wird das C im Parteinamen ja schon seit Jahrzehnten, denn dass Christus ein Linker war, dürfte nicht mehr umstritten sein.***

Da bin ich mir nicht sicher. Ein mir bekannter junger Mann, seit einem Jahr mit dem Abitur in der Tasche, hatte in einer Klausur den Herrn Jesus als ersten Sozialisten der Weltgeschichte dargestellt. Dafür gab's dann eine Minderleistung !

Dass die Konservativen sich doch besser als DU bennen sollten hatte ja schon Greenpeace mit dem "gestohlenen C" für uns alle sichtbar gemacht. Übrigens eine sehr gelungene Aktion, dann das "C" auf die Reise durch Deutschland zu schicken.

Mal schauen, wie Herr Laschet die CDU in der Zukunft positioniert.

Gruß Hador

Laschet bedeutet grüne

Laschet bedeutet grüne Politik im schwarzen Gewand!

Immerhin kann der Transantlantiker Röttgen nun weiter ungehemmt gegen North Stream 2 schießen und die verbliebenen Konservativen der CDU wissen nun, woran sie bei "ihrer" Partei sind....

@ Möbius

Laschet ist meiner Meinung nach die Andrea Nahles der CDU.

... und Karrenbauer die Sarah Wagenknecht.

@ Der Hans

es ist überhaupt nicht nötig, dass Merz eine eigene Partei gründet. Es gibt bereits eine bürgerlich-konservative Partei, die gerne von der CDU enttäuschten Wähler aufnehmen wird.

... die FDP.

Am 16. Januar 2021 um 18:09 von Jochen Peter

"Für mich ist die CDU damit unwählbar geworden und nähert sich der Personalpolitik einer SPD"
Ich stelle mal zur Diskussion : Helmut Schmidt, Willy Brandt und Helmut Kohl würden als Kandidaten medial heutzutage haargenauso medial und kommentatorisch bombardiert und demontiert, so daß sie sich niemals beweisen könnten.
Ich habe bei einigen Gestalten auch meine Bedenken, aber auch ich kann mich nicht ganz davon freisprechen ab und zu unfair draufzuhauen. Darüber sollten wir vielleicht alle mal nachdenken !

@ Stern2100

Dass sich in einer Demokratie eher selten die Besten durchsetzen ist ...

Wie wird denn ermittelt, wer "die Besten" sind? Stern-Bauchgefühl oder Kartenlegen?

Wir machen den Weg frei

Ich bewundere Armin Laschet und wünsche ihm viel Erfolg dabei, den Weg für den frei zu machen, der wirklich Kanzler kann.

Traurig

Wie üblich gewinnt der Kandidat der keine eigenes Profil hat (kein R******t trifft es noch besser). Immer da wo der Mainstream gerade hinblickt und schnell wieder weg wenn es nicht mehr nützt. Sonstige Fähigkeiten stören nur.
Mit dieser Wahl ist für mich die CDU unwählbar geworden.

Röttgen wäre mir ...

... lieber gewesen, er vermittelt immerhin den Eindruck, dass er als Staatsmann auftreten kann. Und da ja ohnehin kein „Parteisoldat“ allein entscheiden kann, aber mit „außen“ umgehen muss, ist der Umgang mit anderen Staatsoberhäuptern ja nicht ohne Wichtigkeit.

@ Stern2100, am 16. Januar 2021 um 17:47:

"Dass sich in einer Demokratie eher selten die Besten durchsetzen ist mir zwar bekannt, aber ich hatte doch gehofft, dass sich Friedrich Merz durchsetzen kann."

Genau aus diesem Grund hat sich Merz ja nachgerade eben nicht durchsetzen können . . . weil er eben NICHT zu den Besten zählte! MMn nach ist/wird Merz absolut überschätzt, er war vor allem eine reine Projektionsfläche für die Hoffnung der Neoliberalen und Rechtskonservativen innerhalb und außerhalb der Partei! Dass Merz charakterlich ungeeignet für dieses so wichtige Amt (für das K-Amt erst recht nicht) gewesen wäre, zeigt sein Werben in eigener Sache für das Wirtschaftsministerium, frei nach dem Motto: Wenn es schon nicht zum Kanzler langt, dann wenigstens für ein prestigeträchtiges Ministerpöstchen!

um 18:13 von Jacko08

"Aber wir brauchen keine vier Parteien, die links abdriften. Denn drei Parteien davon gibt's ja."

Auch wenn CDU und FDP "links abdriften", liegen sie ja insgesamt immer noch rechts von der Mitte. Die wirkliche Frage ist, wo der klassische Linke hinsoll. Die SPD und die Grünen liegen beide nur minimal links von der Mitte, und die LINKE ist unglaubwürdig. Für den klassischen SPD-Wähler gibt es seit Schröder keine politische Heimat mehr in Deutschland.
_

Drei katholische Jungs ...

... aus NRW haben uns gut unterhalten.
Kanzler wird aber ein protestantischer Mann.

@Dr.Hans 18:29

"Vielleicht greift man zu Durchhalteparolen wie z.B. es muss alles noch viel schlechter werden bevor es besser werden kann."

Sie vergessen, dass dieser Slogan schon von der AfD besetzt ist, der ja bekanntlich viel daran liegt, dass es Deutschland schlecht geht, in der Hoffnung, dass es ihr dann besser gehen könnte.

@ Augustus Cäsar

Merkel hat ihren Wunschnachfolger durchgesetzt

Ja. Söder.

Entschieden

Nun ist endlich -nach Wunsch von Frau Merkel- Herr Laschet/ Spahn gewählt.

Gut daran, es ist noch alles offen, nur er und vielleicht Röttgen sind Teamplayer.
Merz tut mir fast leid, sein Gefasel, er sei wegen der Frauenquote nicht Präsidiumsmitglied ist peinlich und unglaubwürdig. Sein Vorpreschen Punkto Wirtschaftsminister mutet ebenso unangenehm an.

Schlecht daran ist eine wenig überzeugende Performance von Laschet bisher und jetzt.
Ich hoffe er überlässt jemand besseren die Kanzlerschaft, Spahn allerdings ist nicht der Mann der Stunde. Sein Werbeauftritt in Eigensache höchst suspekt.

Je nachdem wer da nun als Kanzler antritt freuen sich in jedem Fall die andere Parteien.

18:12 von der.andere

>> Die Union gehört in die Opposition, denn an den drei Kandidaten für den Parteivorsitz ausgemacht, ohne Lichtgestalt und ohne Konzept für die Zukunft, ist nicht das was das Land braucht.<<

Brauchen Sie wirklich eine Lichtgestalt?
Welche Partei (in Deutschland) hat denn eine Lichtgestalt?

Ein schönes Ehrenamt

hat seinen Inhaber gefunden, amüsant und unterhaltsam begleitet von dem einen oder anderen Mitbewunderer. Pointiert abgerundet mit der Empfehlung fürs Wirtschaftsministerium. Grandios.

Merz hatte doch schon gezeigt, dass er von Wirtschaft auch nicht

@17:47 von Stern2100
so viel versteht. Für 5000€/Tag war er nicht in der Lage die NRW-Bank an den Mann/die Frau zu bringen.
Und seine "Leistungen" bei Blackrock möchte ich gerne erläutert bekommen. Wenn Blackrock ankündigte, bei einer Firma einzusteigen, sanken die Kurse. Da konnten die leicht entsprechende Wetten abschließen etc.

18:38 von Augustus Cäsar

Merkel hat ihren Wunschnachfolger durchgesetzt und nun geht ihre rot-grüne Politik mit Laschet weiter. Ein klare Empfehlung für die nächsten Wahlen.
#
So sehe ich es auch.

@ kritischer bonner

Mit Merz wäre es kälter in Deutschland geworden ...

Das ist ein sehr schönes jahreszeitliches Wortspiel. Danke.
Ihr aua am popo

Schade. Mit Laschi wird

Schade. Mit Laschi wird lediglich "weiter so" gewurschtelt. Bestenfalls werden wir also eine weitere schwarzrote Regierung sehen. GroKo wird das ja nicht mehr heißen können. Schlimmstenfalls droht RRG.
Da wäre ein Merz die deutlich bessere Wahl gewesen.

Schade, ich wünschte mir,

Schade, ich wünschte mir, dass sich die CDU etwas mehr von der SPD abgrenzt und ein wenig konservativer dasteht. Ich denke, die hatten Angst vor einem Kurswechsel mit Merz und lieber einen liberaleren Kandidat gewählt. So wie es jetzt ist, wird die CDU die breite Mitte abdecken und am ehesten die Wahl gewinnen und auch für SPD-Wähler attraktiv bleiben. Von der AfD braucht sie keine Wähler abfischen, die haben sich durch ihr Verhalten in der Corona-Krise die letzten Monate und die innerparteilichen Streitigkeiten selber abgeschossen, zumindest für die meisten konservativen Wähler. Ich hoffe nun, Söder wird Kanzlerkanditat, damit sich mein konservativer Wunsch erfüllt.

Besser @ Schwarzseher als Blaudenker

Laschet bedeutet grüne Politik im schwarzen Gewand!

Für Braun also ein rotes Tuch.

Mich überzeugt die Wahl,

des Herrn Laschet nicht , denn der männliche Merkelersatz wird diese Partei nicht nach vorne bringen.
Nach Corona braucht diese Regierung eine straffe Hand, und kein Karnevalsprinzen.
Ich hätte lieber Herrn Merz an der Spitze gesehen, aber das war sowieso ein Traum.
Die Frauenquote sprach doch nur für diese Kandidaten Laschet und den Amerikaner
Röttgen.

18:17 von Dr.Hans

>>Es gibt bereits eine bürgerlich-konservative Partei,...<<

Ja, aber die FDP hat doch als "Onemanshow" ein Potential von max. 7%.
Warum sollte man die wählen?

@Schwarzseher 18:46

"Laschet bedeutet grüne Politik im schwarzen Gewand!"

Das ist schlicht nicht wahr.

Schauen Sie mal nach NRW und Sie werden feststellen, dass Herr Laschet vielleicht einiges macht, aber keine grüne Politik.

Hador

"Da bin ich mir nicht sicher. Ein mir bekannter junger Mann, seit einem Jahr mit dem Abitur in der Tasche, hatte in einer Klausur den Herrn Jesus als ersten Sozialisten der Weltgeschichte dargestellt. Dafür gab's dann eine Minderleistung !"
Das wird halt einfach nicht stimmen. Es gab sicher schon vorher Sozialisten, die uneigennützig der Allgemeinheit dienen.
Zb Moses.

@Hador Goldscheitel 18:36

„ ... Naja, es handelt sich bei der CDU um eine konservative Partei, die sich als "Bewahrer" sehen.
In der Tendenz also eher reaktionär als progressiv. Ich befürchte, Sie erwarten da zuviel von dieser Partei. ...“

Naja, man könnte ja auch „Gutes“ bewahren. Aber wenn man sogar „christlich“ missbraucht? (Bei der CSU sogar christlich und sozial).
Und Lobbyismus bewahren?
Dann sollte man eher „den fehlenden Lobbyismus Frau Merkels“ bewahren.

@aua am popo 18:48

"@ Der Hans
>>es ist überhaupt nicht nötig, dass Merz eine eigene Partei gründet. Es gibt bereits eine bürgerlich-konservative Partei, die gerne von der CDU enttäuschten Wähler aufnehmen wird.<<

... die FDP."

Ich hatte dabei eher an die Grünen gedacht, aber mit der FDP könnten Sie natürlich auch recht haben ...

@ MichlPaul 17.12

Die "Kleine Leute" sind fast alle...im Vergleich zu den im Hinblick auf sich selbst "leistungsstarken Unternehmer*innen! LeistungsWILLIG für die, die die Arbeit für sie machen und ohne die sie verloren wären sind sie nicht!

@Courtney - "Wenn man mal bedenkt, wie überzeugt"

man in vielen Ländern von der "staatsmännischen" Qualität von Frau Merkel ist, scheint es nicht das Schlechteste, Merkelianer zu sein.

Nur innenpolitisch muss mal was anderes gehen: Landwirtschaftsministerin und Verkehrsminister haben heutzutage im Kampf fürs Klima Schlüsselfunktionen; sind aber so Lobbyisten-orientiert, dass es offensichtlich ist - und unser Steueraufkommen bzw. das Budget der EU sinnlos schröpft.

Ich fand bisher, dass Herr Spahn in diesen Corona-Zeiten sehr engagiert und fleißig gearbeitet hat. Aber wenn das einmal hinter uns liegt, muss sich das Gesundheitsministerium um eine grundlegende Krankenkassenreform kümmern - immer nur teurer werden, ist keine Option mehr.

Unterm Strich ist es nicht ganz verkehrt, den zum Parteivorsitzenden zu machen, der das bevölkerungsreichste Bundesland führt (immerhin 2 Mio Einwohner mehr als ganz Ostdeutschland zusammen hat).

Aber letztlich ist das alles derzeit eher für CDU-Anhänger wichtig.

Zur Bu-Wahl gelten andere Regeln.

RE: aua am popo um 18:40; @ Sparpaket

***Verlierer ist übrigens der Osten der Republik, der personell nicht angemessen vertreten ist.
Ganz zu schweigen vom Südwesten und vom Norden.***

Habe ich da was verpasst ?
Wo kommen noch mal gleich die stellv. Bundesvorsitzenden Silvia Breher und Thomas Strobl her ? ... ah, aus Niedersachsen und Baden-Würtemberg.
Und der Bundesschatzmeister Philipp Murmann ?... aus Schleswig-Holstein.

Also gar kein Grund zu meckern. Nur der "Osten" ist unterrepräsentiert. Schlecht !

Gruß Hador

18:38 von Augustus Cäsar

>>Merkel hat ihren Wunschnachfolger durchgesetzt und nun geht ihre rot-grüne Politik mit Laschet weiter. Ein klare Empfehlung für die nächsten Wahlen.<<

Volle Zustimmung! So bleibt die CDU wählbar.

@Martin Vomberg 18:58

Sehr gut heraus kristallisiert, es fehlt noch die Erwähnung des beleidigten Verhaltens um den Parteitagstermin.

Da standen

also drei "Politiker" zur Wahl, um eine "Politikerin" abzulösen.
Das einzige was geglückt ist, ist die Wahl an sich. Laschet, der jetzt diese "Politikerin" ablöst, steht nur kurzfristig als "Beißer" da, ansonsten als "weiter so"-Ideen-loser. Bestens geeignet, die CDU dahin zu führen, wo sie hin gehört. Würde die Corona-Krise nicht noch länger dauern, wäre es in ein paar Monaten bereits so weit. Auch, dass AKK bis heute auf ihrem Stuhl saß, hat sie der Pandemie zu verdanken. Von wegen "die Partei geeint"!
Und wer glaubt schon, dass zwei in Ungnade gefallene jemals eine reelle Chance hatten?
Die CDU wird den gleichen Weg wie die SPD gehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Das Tolle ist: Alle wissen es, bloß gibt es keiner zu. ;)

Eine distanzierte Betrachtung...

Wie weit die "merkelsche Lähmung" innerhalb der CDU fortgeschritten ist, zeigt die heutige Wahl von Armin Laschet zum designierten Parteivorsitzenden. Ich hatte der CDU Merz oder auch Roettgen gegönnt, im Interesse von mehr innerparteilicher Beweglichkeit. Nun also Laschet, mit Spahn im Schlepptau. Dazu fällt mir nur ein dänisches Komikerduo aus der Stummfilmzeit ein...
_
Um aber der Wahrheit die Ehre zu geben: Schlecht sind die Chancen der CDU keineswegs, denn auch andere (ehemalige Mitregierungs-) Parteien wurden unter Merkels CDU-Regie paralysiert und quasi marginalisiert. Das wird Armin Laschet als Merkel-Jünger (und sicher aus dem Hintergrund beraten) mit künftigen Koalitionspartnern (Die Grünen?) auch versuchen.
_
Übrigens - wenn man es nach erwiesenen Fähigkeiten aktueller Politkandidaten beurteilen würde - wäre später Roettgen als Außenminister eine Idealbesetzung... und Merz als Wirtschafts- oder besser noch als Finanzminister...

Gut so! CDU hält den Kurs der demokratischen Mitte!

Hauptsache keinerlei Kooperation oder gar Koalition der CDU mit der AFD! Falls sich dahingehend jemand bei der AFD oder deren Wählerschaft falsche Hoffnungen gemacht haben sollte (für den Fall, dass es der neoliberale Merz geworden wäre), so dürfte diese Hoffnung mit der Wahl des Mitte-Kandidaten Laschet endgültig begraben worden sein. Eine sehr gute Nachricht, wie ich finde!

18:48 von aua am popo @ Der Hans

es ist überhaupt nicht nötig, dass Merz eine eigene Partei gründet. Es gibt bereits eine bürgerlich-konservative Partei, die gerne von der CDU enttäuschten Wähler aufnehmen wird.

... die FDP.
#
Da wäre Merz auch besser aufgehoben.

Wo ist die Objektivität hin?

An Latinist um 17.09
Ein guter Kommentar. Und ich würde mir wünschen, die Öffis würden mehr berichten und weniger kommentieren, insbesondere wenn es um Wahlen geht, die direkt oder indirekt eine Sache des Volkes sind - und keine Spielwiese der Medien um ihre Parteilichkeit subtil auszudrücken, was ihnen meines Erachtens nicht zusteht. Wirklich wundern muss man sich nicht, wenn man sich überlegt, dass die Mehrzahl der zuletzt eingestellten Journalisten einer bestimmten ökologisch ausgerichteten Partei anhänglich sind. Genau diese unterschwellige Machtausübung macht aber langfristig den objektiven Journalismus unglaubwürdig (Fox News läßt grüßen). Insbesondere Kommentare wie "Zum Glück nicht Merz" (und ich bin sicher kein Merz-Fan) sind eines öffentlich rechtlichen Senders unwürdig.

Adeo

Adeo
"Wollte die CDU AFD-Wähler durch eine programmatische Annäherung an die AFD zurückgewinnen, würden ihr die Stammwähler im Massen davonlaufen."
Das ist natürlich völlig falsch. Viele CDU Stammwähler haben der CDU den Rücken gekehrt, weil die CDU viel zu sehr links geworden ist. Was heute AFD ist,,war 1980 noch in weiten Teilen CDU Programm.
Eine linke CDU braucht aber niemand. Dafür gibt es die SPD.

@Adeo

Die Fachkompetenz von Merz besteht leider in Lobbyismus und einer völligen Fehleinschätzung/Igborierung von den Lebensverhältnissen im Land.

@19:07 von Tremiro

"Ja, aber die FDP hat doch als "Onemanshow" ein Potential von max. 7%."

Malen sie bitte den Teufel nicht an die Wand... 3% reichen vollkommen für den Lindner-Wahlverein.

welche bedeutung hat die wahl

Laschet wurde gewählt. Hahnenkämpfe waren auszufechten. Keine Wette hat wirklich gestochen. Kein Favorit ist im Ziel.

Was zurückbleibt ist der beklemmende Eindruck, dass keine Personalie wirklich demokratisch überzeugt hat. Weder die gewähltene noch die aus dritter Reihe angetretenen. Quo vadis CDU.

RE: aua am popo um 18:59

***Drei katholische Jungs aus NRW haben uns gut unterhalten. Kanzler wird aber ein protestantischer Mann.***

Womöglich bekommt die nächste Bundesregierung eine Frau, evangelisch und aus dem "Osten" an die Spitze. Dann hätten wir den regionalen Proporz erfüllt, nur wäre dann mit Annalena Charlotte Alma Baerbock keine Konservative am Ruder. Eine für mich durchaus vorstellbare Alternative.
Ein unverbrauchtes frischen, regelrecht jugendliches und sympathisches Gesicht im Kanzleramt. Und dazu noch so klug. Das gab's noch nie !

Gruß Hador

Söder verhindern

Laschets Äußerungen muss man wohl so deuten, dass er es selber machen will.

Ich kann nur hoffen, dass uns der Populist Söder erspart bleibt. Vor Corona hätte ich klar Söder bevorzugt. Zum Glück hat der in der Corona Pandemie sein wahres Gesicht gezeigt.

Unwählbar der Mann.

Das C in der CDU

Daran arbeiten sich ja einige hier ab.
Das hatte taktische Gründe.
Hängt damit zusammen weil Konrad Adenauer ein Aufkommen seiner alten Zentrumspartei nicht mehr wollte.
Zum einen war der Zentrumsblock katolisch gebrägt und für Mehrheiten wurden beide christlichen Konfisionen benötigt.
Zum anderen war es auch die Zentrumspartei,die 1933 für das Ermächtigungsgesetz im Reichstag gestimmt hat und danach aufgelöst wurde.
Heute sehe ich das C eigentlich nur noch als Nebensächlichkeit.

"Wir müssen Klartext sprechen, aber nicht polarisieren."

Damit positionierte der NRW-Ministerpräsident sich in der Tat geschickt als Kandidat der Mitte und als integrative Kraft.

„Die Partei müsse sich wandeln“

Hoffentlich tut sie das auch. Hängt nicht zuletzt davon ab, was genau man hier unter „Erfolg“ versteht: Den der Partei oder echten gesellschaftlichen Fortschritt? Falls Letzteres gemeint sein sollte, bleibt allerdings wenig Raum für "Kontinuität" im Sinne von "Weiter so". Aber dafür umso mehr für kreative Zusammenarbeit - nicht nur notgedrungen insbesondere auf digitaler Basis. Und durch Delegierung von Verantwortlichkeiten (besser gesagt: Einbeziehung aller) durch das Ermöglichen eines und offenen (= interaktiven) Austauschs von Erfahrungen - zugleich mehr Freiheit bzw. persönlicher Spielraum für jeden Einzelnen in der Politik.

„Die CDU (brauche) keinen CEO, keinen Vorstandsvorsitzenden, sondern einen Mannschaftskapitän“

Einen CEO braucht KEINE demokratische Organisation.

@ Hador Goldscheitel - - - nicht belegt

Da bin ich mir nicht sicher. Ein mir bekannter junger Mann, seit einem Jahr mit dem Abitur in der Tasche, hatte in einer Klausur den Herrn Jesus als ersten Sozialisten der Weltgeschichte dargestellt. Dafür gab's dann eine Minderleistung !

Verständlich, er konnte vermutlich nicht mal belegen, dass Jesus eine historische Figur ist.
Da hätte er besser Mathe wählen sollen.

@ Ingo hamann - - - das führt zu nix

Mich überzeugt die Wahl, des Herrn Laschet nicht ...

So erging es dem Trump auch.

RE: schneegansum 19:09 @Hador Goldscheitel 18:36

***Naja, man könnte ja auch „Gutes“ bewahren.***
Da bin ich ganz bei Ihnen. Nur sollte man sich vor lauter bewahren sich nicht die Zukunftschancen verbauen.

.

***Dann sollte man eher „den fehlenden Lobbyismus Frau Merkels“ bewahren.***
Heikles Thema. Denken Sie nur an Wirecard.

Gruß Hador

@ schneegans - - - kein Missbrauchskandal

Naja, man könnte ja auch „Gutes“ bewahren. Aber wenn man sogar „christlich“ missbraucht? (Bei der CSU sogar christlich und sozial).

Bei der CDU gabe es aber gar keinen Missbrauch.

Kleine Leute

Weltweit gibt es Kleine Leute welche bereit sind in Großen Unternehmen zu arbeiten, aber zum Bruchteil eines Lühnes bei uns. Wer meint wir leben in einer Blase ist noch nicht aufgewacht, wir brauchen aber in Deutschland beide, die Unternehmer und die fleisigen Mitarbeiter, sonst verlieren wir alle dabei.

„Herr Adams, Sie können sprechen!“

Ging trotzdem nicht.

Eltern kennen das aus den Videokonferenzen im Home-Schooling.

@latinist

Gewiss, es gibt die sog. Heuschrecken-Investoren, die einen Betrieb aufkaufen, dann ausquetschen und wieder weiterziehen.

Richtig, und zu genau diesen Heuschrecken gehört Blackrock. Und Sie denken doch nicht, dass Merz so gaaaaaaaanz anders ist als die Firma, für die er jahrelang in führender Position gearbeitet hat? Mit Merz als Wirtschaftsminister haben Klimaschutz, Arbeitsschutz und Verbraucherschutz verloren.

Übrigens sind für mich die kleinen Leute nicht nur die Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen. Nehmen wir die beiden von Ihnen genannten Autofirmen. Die waren beide auch in den Abgasskandal verwickelt. Was ist denn mit den betrogenen Kunden? Wo bleibt die kostenlose Hardware-Nachrüstung?

@Luke8 19:04

„... Schade, ich wünschte mir, dass sich die CDU etwas mehr von der SPD abgrenzt und ein wenig konservativer dasteht. ...“

Noch konservativer? Noch mehr Politik für die oberen paar Prozent? Noch mehr Lobbyismus? Noch weniger Digitales? Noch mehr unglückliche Privatisierung? Noch mehr Herunterwirtschaftung des Gesundheitswesens? Noch mehr Innovationen ins Ausland abgeben? ......

Noch mehr Glaube, SPD sei links?

@17:09 von latinist

>> Wer bewertet wen? > Man sollte nun in den Medien kein Übersoll umsetzen wollen, vor allem dann wenn es um ein so heikles Thema wie die Bewertung von Politikern geht, von denen der eine als 'Frauenliebling', der andere als 'Frauenfeind' gilt. Mehr Sensibilität wäre auch in den Medien wünschenswert. <<
_
Bin völlig Ihrer Meinung ... und angenehm überrascht, das hier - mal frank und frei formuliert - lesen zu können. Vielleicht sollte man noch hinzufügen, daß Kommentatorinnen - ob ör-bestallt oder rein private Online-User - sich naturgemäß eher schwertun mit dem absehbaren Ende der Merkel-Ära... Doch wer weiß... vielleicht springt zur Kanzlernominierung doch noch eine neue (oder alte) Frau aus der Präsentationstorte...

@ Dr.Hans, am 16. Januar 2021 um 18:29:

"Was soll man zu diesem Desaster sagen? Ich hatte ja doch ein bisschen Hoffnung. Von einem Kk Merz hätte ich mich vielleicht überzeugen lassen und der CDU wieder meine Stimme gegeben. Aber so, no way."

Wozu die Krokodilstränen, wo Sie doch eh AFD-Wähler sind!? Freuen Sie sich doch für Ihre AFD! Bei einem K-Kandidaten Merz wäre Ihre Partei wohl eher Gefahr gelaufen, dass ihr ein Fr. Merz Stimmen abgejagt hätte! Insofern: Freuen Sie sich doch lieber darüber, dass NICHT Merz gewählt worden ist!

"Ich bin ratlos. Soll alles im Abgrund landen?"

Warum sind Sie denn ratlos, wo Sie doch eh AFD-Wähler sind und in Ihren Kommentaren ständig Werbung für diese Partei machen? Nach Ihrer Logik geht das Land ja nicht gen Abgrund, weil/wenn Sie AFD wählen. Wenn dem angeblich so sein soll . . . was ist dann Ihr Problem?

Glückwunsch

Mich hat es sehr gefreut. Merz als Bundeskanzler wäre vermutlich noch gruseliger als die Kohl-Zeit.

Abgründe von Dr Hans 18:29

Ich weiss nicht, welche Abgründe Sie herbeirufen.? Wünschen Sie sich hier Zustände wie kürzlich im Kapitol oder wie am brasilianischen Amazonas, an dem Menschen wegen des Missmanagements der eigenen Regierung ganz real der Sauerstoff ausgeht? Oder vielleicht eine Regierung einer Afd, die sich selbst zerfleischt und sich lieber mit gegenseitigen Diffamierungen beschäftigt als mit den realen Problemen der Bevölkerung? Zu Corona habe ich nun seit fast einem Jahr keinen einzigen seriösen Besserungsvorschlag der Afd gehört. Da habe lieber zwei "langweilige", aber seriöse Kandidaten wie Laschet oder Röttgen, die sich ernsthaft ums Wohl unseres Landes bemühen.

@ 18:58 von Martin Vomberg

„ MMn nach ist/wird Merz absolut überschätzt, er war vor allem eine reine Projektionsfläche für die Hoffnung der Neoliberalen und Rechtskonservativen innerhalb und außerhalb der Partei!“

Sehr gut formuliert. Ich habe weder von ihm selbst noch von seinen Fans eine Vorstellung bekommen, wofür er eigentlich steht. Anders als Merkel zu sein ist noch kein Plan. „Aufbruch“, „Rückkehr zu konservativen Werten“ u.ä. sind inhaltslose Aussagen unter denen jeder etwas anderes verstehen kann.

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