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Chance verpasst

AKK hat ihre Chance verpasst den doch arg durchgerüttelten Haufen CDU an die Leine zu nehmen und in die nähere Zukunft zu führen. Die Zeit dies zu lernen hatte sie geghabt. Aber nein da kommen dann solche Möchtegernhelden wie Laschet, Röttgen und nicht zu vergessen der Aktienverkäufer Merz und prügeln auf AKK ein. Anfänglich hat sie sich ja hingestellt und gesagt, wenn ihr es besser könnt, dann sagt es jetzt un d ich mache den Weg frei. Aber da wollte von den Herren niemand. Warum wohl nicht. Der Weg bis zur Bundestagswahl zu lang? Behüte uns vor solchen Führungskräften! Alle schimpfen über Merkel, aber Führungsstil und Kriesenmanagement hat sie bewiesen. Es wird die Zeit kommen, an dem wir bedauern so eine fähige Führung verloren zu haben.
Im Kabarett werden diese herren bezeichnet als: der eine der es nicht kann, der andere konnte es damals nicht und der dritte konnte es noch nie ,ist aber ein guter Verkäufer.

Gluecklose Zeit...

Sie war Merkels Junge.... aber hat scheinbar sich nie von Mutti gelöst...

Naja, Ihr, und nicht Merkel wird ein neuer CDU Vorsitzender nachfolgen. ...., und muss sich nur an Ihr messen lassen... ein einfaches Unterfangen.
Egal was passiert....

Führung

Zur Führung gehört auch immer Vorbild und Ehrlichkeit.
Das ist mein Tip an unsere Politiker- denke aber das dies nicht angenommen wird

Chance verpasst 2

Und dem Verkäufer jubelt die junge Union zu!
Jung? der Chef ist 34.Wenn da von junger Union die Rede ist wird mir auch nicht wohler ums Herz.
Neuer Wind wäre das Zauberwort.

08:48 Heiko.H

„Alle schimpfen über Merkel, aber Führungsstil und Kriesenmanagement hat sie bewiesen. Es wird die Zeit kommen, an dem wir bedauern so eine fähige Führung verloren zu haben.“

Das ist Ihre Meinung. Ok. Meine Meinung ist, dass diese Dame nach 15 Jahren einen Scherbenhaufen hinterlässt. Ich sehne ihren Abschied herbei.

„Im Kabarett werden diese herren bezeichnet als: der eine der es nicht kann, der andere konnte es damals nicht und der dritte konnte es noch nie ,ist aber ein guter Verkäufer.“

Da stimme ich Ihnen zu. Ist aber auch egal. Es gibt Gottseidank bei den kommenden Wahlen auch eine andere Partei, die man wählen kann.

Chance verpasst? Welche

Chance verpasst?
Welche Chance hatte sie denn? Parteichef? Wenn Mutti im kanzleramt sitzt und überall das letzte Wort hat, kann akk machen, was sie will. Niemand hört auf sie.
Im Grunde war sie ein Bäuerinnenopfer,,weil Merz, laschet oder ??? nicht in dieser Position verheizt werden sollten.
Als Parteisoldatin hat sie es stoisch ertragen Respekt.

Kramp-Karrenbauer

So schlecht hat sie ihren Posten nicht gemacht. Auch als Verteidigungsministerin ist sie eine wesenlich bessere Wahl als ihre Vorgängerin. Von den drei Kandidaten halte ich keinen für geeignet. Auch möchte ich keinen von denen als Kanzler. Hoffentlich bleibt uns ein Kanzler Söder erspart. Hoffe das ein unverbrauchtes CDU Mitglied seinen Hut noch in den Ring wirft.

"Trotzdem lag die Vermutung

"Trotzdem lag die Vermutung nahe, dass manch männlicher Politiker die Situation noch länger ausgesessen hätte. (...) Einen Vorstandsbeschluss zur Frauenquote hat sie im Männerverein CDU durchbekommen."

Frau Merkel hat in dem "Männerverein" CDU die zweitlängste Kanzlerschaft der BRD inne und sie hat auch so einiges ausgesessen (nicht umsonst wird sie auch Teflon-Kanzlerin genannt). Aber wen interessieren schon Fakten?

CDU-Parteichefin Kramp-Karrenbauer: Die Machtlose....

In dem Artikel steht etwas von "frischem Wind". Wo der aber sein soll ?

Und was sie nach ihrer Zeit als
Verteidigungsministerin tun wird, lässt sie "bisher bewusst offen".
Da braucht man aber nicht viel Phantasie, wenn man sich ihren Vorgänger Franz-Josef Jung anguckt ( jetzt Aufsichtsrat bei Rheinmetall).

Nochmal: es gibt eine Bewerberin

Es gab und gibt eine Bewerberin, für den Posten, die wurde aber von allen blockiert und nicht zur Wahl zugelassen. Die hätte den frischen Wind gebracht und den nötigen Führungsdrive gehabt. Ilga Kahl ist Unternehmerin, Politikwissenschaftlerin und hat politische Erfahrung. Man kann sie auf Youtube sehen. Aber die ist nicht durchgedrungen, weil auch die Medien, die immer fragen "weshalb gab es denn keine Frau" sich nicht dafür interessiert haben. Das Ende vom Lied wird sein, daß alles so weiter geht wie unter Frau Merkel, es sei denn die Grünen stellen den nächsten Kanzler. In Baden-Württemberg ist ihnen das ja schon gelungen. Erst haben sie die CDU in die Opposition geschickt, dann zum Juniorpartner degradiert. Und trotzdem meint auch die Ba-Wü-CDU alles richtig gemacht zu haben. Wie auch die Bundes-CDU jetzt.

Zukunftsfähigkeit?

Mich irritiert nach wie vor die Gläubigkeit Rechtskonservativer, ja geradezu Unterwürfigkeit dieses Klientels gegenüber Personen wie Merz.

Der hat bislang nicht ein öffentliches Amt ausgeübt in seinem Leben, also null Erfahrung einem Kabinett anzugehören in dem Schlüsselqualitäten wie Interessenausgleich, Konsensfähigkeit von Nöten sind. Hinzu kommt die fehlende Erfahrung auf internationaler Ebene Allianzen zu schmieden.

Merz ist eine wandelnde Projektionsfläche, die 90er J.-Sprechblasen absondert. Ich höre da lfd. Roland Koch sprechen.

Sein Job bei Blackrock war rein lobby-politisch. Privatunternehmen, die auf Profitmaximierung basieren legen sich gern ausgebrannte Politiker zu als Türöffner.

Untertanengeister fallen darauf rein & glauben sowas wäre 'Führungstärke'.

Peinlich wirds,wenn Ost-CDUler, die wg. ihrer Sozialisation eher eine sozialoreintierte Union wollen, sich dann einen marktradikalen Eiferer wählen, der Ihnen genau diese Reste sozialpolit. Profils entziehen wird.

09:22 von Hennes Conrad

Chance verpasst?
Welche Chance hatte sie denn? Parteichef? Wenn Mutti im kanzleramt sitzt und überall das letzte Wort hat, kann akk machen, was sie will. Niemand hört auf sie.
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Da stimme ich zu.Für AKK kann es nur besser werden wenn Mutti im Ruhestand ist.

Im Kreuzfeuer der Kritik

Journalistisch sehr gut aufgearbeiteter, sehr schöner Artikel. Vielen lieben Dank, Tagesschau! Bitte mehr davon!

Auch wenn ich nicht immer einverstanden war mit all ihren Aussagen (aber ich wähle auch nicht CDU), finde ich es im nachhinein und mit Blick auf die jetzige Anwärterschaft für den CDU-Vorsitz sehr schade, dass eine so fähige Dame wie Annegret Kramp-Karrenbauer ihr wichtigstes Amt niederlegt. Hoffentlich bleibt sie uns als Politikerin trotzdem erhalten!

Ich persönlich finde, ihre politischen Fähigkeiten und bei der Gesprächsführung wurden von vielen unterschätzt und das Maß, das man an sie anlegte, um ihren Führungsstil zu beurteilen, war oft sehr hart in ihrer Partei, aber auch in den Medien. Sie war ja vollkommen neu in der Bundespolitik und genoss insgesamt wenig Vorschusslorbeeren. Die Bevölkerung war einfach nicht bereit, sich auf jemand Neues einzustellen. Schade!

Geplante Notlösung

Frau Kramp – Karrenbauer ist doch nur ein Bauernopfer von Frau Merkel. Damals war der Unmut über Frau Merkel auch innerhalb der CDU so hoch, dass Frau Merkel etwas unternehmen musste. Natürlich ist sie nicht von der Kanzlerschaft zurückgetreten, sie hat nur den Parteivorsitz abgegeben und sich als Nachfolger eine Person ausgesucht, die so schwach ist, dass diese niemals die Kanzlerschaft ihr streitig machen wird. Alle waren über die Opferbereitschaft von Frau Merkel weitgehend zufrieden, nur für Frau Kramp – Karrenbauer begann das Leiden.
Interessant könnte jedoch der Fortgang werden. Sollte Herr Merz den Vorsitz übernehmen, dann wird dieser niemals dem Herrn Söder die Kanzlerschaft überlassen wollen. Mit einem Herrn Merz könnte die CDU jedoch nur noch für die eingefleischten Stammwähler interessant sein, so dass die CDU stimmenmäßig hinter die Grünen rutschen könnte. Das wäre es dann auch mit der Kanzlerschaft. Es bleibt interessant.

Wie kann sie sich profilieren..

..wenn selbst eine harmlose Faschingsrede von ihr monatelang hinterfragt und schlecht geredet wird?

Sie hatte doch recht..Genderismus hinterfragen ist kein Verbrechen, wurde aber fast als solches behandelt..

Trotzdem lag die Vermutung nahe...II

In berufstypischem Framing die eigene Überzeugung als angenommene Wahrheit in den Raum gestellt. Habe übrigens noch nie von den Grünen als Frauenbevorzugungsverein gelesen.

@iforkanzlerin, 09.36h

In BW kann es im März eine Überraschung geben.
Kretschmann ist nicht die Grünen.
Die CDU liegt momentan gleichauf mit den Grünen und wenn der Verkehrsverhinderungsminister Herrmann so weiter macht, bringt er die Grünen um die Mehrheit.
Übrigens ist die BW-CDU für Friedrich Merz.
Halte ich für eine gute Wahl.

09:36 von iforkanzlerin

>>Das Ende vom Lied wird sein, daß alles so weiter geht wie unter Frau Merkel, es sei denn die Grünen stellen den nächsten Kanzler. In Baden-Württemberg ist ihnen das ja schon gelungen.<<

B-W ist zweifellos ein tolles Bundesland. Sie tragen jetzt aber ein wenig zu dick auf.
B-W hat natürlich wie alle Bundesländer einen Ministerpräsidenten und keinen Kanzler.

Notnagel

Unter Merkel hätte keiner der Kandidaten und Kandidatinnen je eine Chance erhalten.

Dennoch besser als alle, die derzeit zur Wahl stehen war sie und AKK dazu.

Schade, dass sachliche Arbeit hinter Medienwirksamkeit zurücksteht. Gesucht wird das "karierte Maiglöckchen" das Allroundtalent. Sachlich, korrekt, vernünftig, Krisenmanager, Kommunikativ, blitzschlau.
Kein Selbstdarsteller, kein Umfaller, keine Me- first Person.

Mal sehr gespannt, ich wünsche AKK auf jeden Fall nur das Beste! Nach der Misere viel Gutes Gelingen, viel Erbauliches, Nerven hat sie zuletzt bewiesen.

@Heiko H., 08.48h

AKK hatte keine reelle Chance.
Sie wurde von Merkel protegiert, um nicht eingesetzt zu sagen, weil diese genau wusste, dass sie bei AKK die Fäden weiterhin in der Hand halten würde.
Sie wusste schon, warum sie einen Merz bekämpfte und dies immer noch tut.
Mit dem macht sie ihre Spielchen nicht.

09:21 von Dr.Hans

>>Es gibt Gottseidank bei den kommenden Wahlen auch eine andere Partei, die man wählen kann.<<

Falsch! Sie verwechseln Deutschland mit den USA.
Bei uns gibt es nicht eine andere Partei die Sie wählen können. Sondern (geschätzt) 40, davon 6 mit Chancen auf Einzug in den Bundestag

Am 15. Januar 2021 um 09:21

Am 15. Januar 2021 um 09:21 von Dr.Hans
08:48 Heiko.H

„Alle schimpfen über Merkel, aber Führungsstil und Kriesenmanagement hat sie bewiesen. Es wird die Zeit kommen, an dem wir bedauern so eine fähige Führung verloren zu haben.“

"Das ist Ihre Meinung. Ok. Meine Meinung ist, dass diese Dame nach 15 Jahren einen Scherbenhaufen hinterlässt. Ich sehne ihren Abschied herbei.

„Im Kabarett werden diese herren bezeichnet als: der eine der es nicht kann, der andere konnte es damals nicht und der dritte konnte es noch nie ,ist aber ein guter Verkäufer.“

Da stimme ich Ihnen zu. Ist aber auch egal. Es gibt Gottseidank bei den kommenden Wahlen auch eine andere Partei, die man wählen kann."

Super ! Hätt ich nicht gedacht, daß SIE mal für die Linken werben ! Aber da haben Sie natürlich recht!

@realitychecker, 09.37h

Sie haben Ihre Ansicht und das ist gut so.
Merz ist meiner Meinung nicht so unbedarft auf poltitischem und internationalem Parkett, wie Sie es ihm unterstellen.
Haben Sie vergessen, woher Merkel kommt?
Hat sie das Politgeschäft mit der Muttermilch eingesogen?
Nein, sie kam aus einem völlig anderen, diktatorischen System und hat gelernt und sich angepasst.
Diese Fähigkeit wollen Sie Merz einfach absprechen.
Er ist durchsetzungsstark und genau das fürchtet Merkel.

09:52 von Wiedehöpfin

>>Habe übrigens noch nie von den Grünen als Frauenbevorzugungsverein gelesen.<<

Das wäre ja auch Unsinn. Die Grünen wollen ja Gleichberechtigung.

@09:36 von iforkanzlerin

Ich habe gerade zum ersten Mal von dieser Person gehört. Und bei Google findet man außer Videos eigentlich nichts über sie. Sie scheint noch nicht mal ein hohes Amt bekleidet zu haben. Wieso sollte sie dann für den CDU-Vorsitz geeignet sein?

5.000/Tag für Zusatzjob: Merz

@09:37 von realitychecker
Sehr guter Kommentar.
Und nicht vergessen: Für seinen Nebenjob für die NRW-Bank verlangte - und bekam - er 5.000 Euro/Tag. Und dann war er nicht mal erfolgreich. Der Steuerzahler musste ran.
Ob er sich, wie er angedeutet hatte, sich von Blackrock tatsächlich distanzieren kann, ist zweifelhaft.

realitychecker 9.37

Merz ist der Einzige, der die ehemligen CDU Wähler aus der AFD zurückbringt. Das reicht schon bei der nächsten Wahl!

Die Machtlose...

Als Parteichefin gescheitert, als Verteidigungsministerin gewachsen.

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Meiner Meinung nach...
von Anfang an eine Fehlbesetzung auf beiden Posten. Als Parteichefin nur der Notnagel wo ein Patzer den anderen folgte.
Und als Verteidigungsminister ist es ihr auch nicht gelungen die Truppe auf Vordermann zu bringen...

09:21, Dr.Hans

>> Es gibt Gottseidank bei den kommenden Wahlen auch eine andere Partei, die man wählen kann.<<

Es gibt bei den kommenden Wahlen viele andere Parteien, die man wählen kann.

Loblied

Oje, dass der Artikel für dieses Trauerspiel noch so viele lobende Worte findet, entspricht m.E. nicht der Realität und dem was sie geleistet hat.

Nicht nur als Vorsitzende sondern auch als Verteidigungsministerin ... Mich wundert es eh immer, wie wenig Sachkenntnis Minister oft mitbringen. Naja, sollte man grundsätzlich mal hinterfragen, ob dies das richtige Konzept ist, die Regierungsergebnisse sprechen ja nicht gerade dafür.

"Auch viele Merz-Gegner fanden auffällig gerne Fehler bei der Vorsitzenden. "
Wo Fehler sind da dürfen Sie auch ausgesprochen werden! Sollte doch egal sein von wem. Obwohl ich von der CDU nichts halte, aber Merz wäre mal ein kleiner Lichtblick.

AKK hat einen großen Fehler gemacht

Sie glaubte, mit der Inthronisation durch Frau Merkel, werde sie auch automatisch Autorität genießen und die nächste Kanzlerkandidatin. Ja, es gab eine Wahl und ja, es wurde gekämpft, aber die Präsentation von AKK durch Merkel glich schon sehr einem Inthronisationsspektakel. Und ja AKK hat versucht die Basis einzubinden, aber am Ende ging nichts vorwärts und sie hatte nicht das Standing die Wadenbeißer in ihre Körbchen zu verweisen. Und genau das hatte Merkel von ihr erwartet. Als sich zeigte, daß AKK nicht so skrupellos Parteigegner kalt stellt, wie das Merkel gewöhlich tut, hatte sie deren Sympathie verspielt. Und dann hat Merkel AKK mit den Wadenbeißern allein gelassen und es stellte sich raus, es ware listenpflichtige Kampfhunde, die sich nicht in die Körbchen zurück begeben wollten.

09:58 von Tremiro

Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte das mit Absicht so stehen lassen, um zu sehen ob jemand sich die Mühe machen wird "konstruktiv" Kritik zu üben. Sie haben mir den Gefallen getan.

09:56 von DerVaihinger

>>Kretschmann ist nicht die Grünen.
Übrigens ist die BW-CDU für Friedrich Merz.<<

Doch, in B-W ist Kretschmann die Grünen. Er ist der klassische Landesvater.
Ich habe nichts gegen Frau Eisenmann, aber im Bildungsministerium kann sich niemals ein/e Politiker/in profilieren.
Und gerade dass sich Frau Eisenmann für Herrn Merz ausspricht, wird den Grünen Stimmen bringen.

"Die Machtlose"

Diese Überschrift macht wenigstens unmissverständlich klar, worum es in der Politik wirklich geht. Nicht um echte (wirkliche, d.h. im Sinne der allgemeinen Daseinsvorsorge wirksame) Autorität.

Auf Kommentar antworten...

Am 15. Januar 2021 um 09:22 von Hennes Conrad

Chance verpasst?
Welche Chance hatte sie denn?  Wenn Mutti im kanzleramt sitzt und überall das letzte Wort hat, kann akk machen, was sie will. Niemand hört auf sie.

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Wohl wahr...
Selbst aus den fernen Afrika sprach die Kanzlerin letztendlich ein Machtwort.
Kramp-Karrenbauer kündigt schließlich den Rückzug an. Es ist auch das Eingeständnis ihrer "Führungsschwäche".
Und ohne eine starke Führung ist weder in der CDU bzw. auf einen Ministerposten ein Blumentopf zu gewinnen. Wenn AKK je eine Chance hatte, ist sie gescheitert.

TS: " Der Saarländerin gelang

TS: " Der Saarländerin gelang es, die Partei zu befrieden - doch den Wunsch nach einer starken Führung konnte sie nie erfüllen. "

Das ist noch lange kein Grund, den Sauerländer zu wählen.

Aber jede Partei darf natürlich ihre eigenen Fehler machen - und sie dann auch ausbaden.
Nur schmälert das für die Bürger die Auswahl an Politikern, die zur Führung fähig sind - schließlich schielt Herr Merz (aus dem gehobenen Mittelstand) ja auch nach der Kanzlerschaft. Ob das auf der Grundlage der "Klein-Trump-Kompetenz", = fähig, Geld zu machen, sein soll, wird er noch erklären müssen.
Mir "als Wahlvolk" reicht eine Blackrock-Karriere mit Wadenbeißer-Vergangenheit für einen Staatsmann nicht.

Am 15. Januar 2021 um 10:07 von DerVaihinger

"Diese Fähigkeit wollen Sie Merz einfach absprechen.
Er ist durchsetzungsstark und genau das fürchtet Merkel."
Ja, deshalb hat er sich damals auch durch die Hintertür aus der Politik verabschiedet (beinahe hätte ich verp... geschrieben, hab mich grad nochmal zusammengenommen) und sich lieber sonstwo leichter durchgesetzt.
Und so jemand soll die Bundeskanzlerin fürchten? Ich bitte Sie !

10:07 von DerVaihinger

Ja - jeder tut so, als hätte Merkel damals schon riesige Erfahrung gehabt, und nun müsse der neue CDU-Vorsitzende das auch mitbringen. Aber Frau Merkel war ein relativ kleines Licht, die von Kohl gefördert und dann von Schäuble zur CDU-Vorsitzenden gemacht wurde. Danach hat sie getan was alle Machtpolitiker in der Geschichte gemacht haben - Stühlesäger entmachtet. Giftmord war nicht erlaubt, aber neutralisieren schon. Das hat sie erfolgreich durchgezogen. Am Ende blieb die CDU was sie immer war - ein Kanzlerwahlverein.

09:21 von Dr.Hans

"Es gibt Gottseidank bei den kommenden Wahlen auch eine andere Partei, die man wählen kann."

Also Sie schlagen vor die Grünen, FDP oder Linke zu wählen?
Richtig?

@ 09:21 von Dr.Hans

"Meine Meinung ist, dass diese Dame nach 15 Jahren einen Scherbenhaufen hinterlässt. Ich sehne ihren Abschied herbei."

Um ermessen zu können, was wir an Kanzlerin Merkel haben bzw. bald gehabt haben werden, sollte man ab und an mal den Blick über den eigenen Tellerand werfen können. Oder vielleicht einmal in Erfahrung bringen, wie das europäische Ausland uns um unsere Kanzlerin beneidet!

Man muß sie oder den aktuellen Zustand ihrer Partei persönlich dabei nicht einmal sympatisch finden, aber man muß sich schon ehrlich fragen, wer denn die Alternativen sein werden und wie diese uns ggf. durch diese Zeiten bringen:

Armin Lasched, Jens Span, Analena Bärbock, Robert Habeck oder Bodo Ramelow - Na dann wünsche ich mal viel Spaß für die Zukunft...

Ich kann jetzt schon förmlich das Chaos der Zukunft herbeisehen und prophezeien: Die Gleichen, die sich gerade "Merkel muß weg wünschen" bzw. sich genüsslich an der Dame abarbeiten, werden sich diese schnell zurück wünschen!

AKK - mit ruhiger Hand und angenehm uneitel

Die CDU gibt ein beruhigend unspektakuläres Bild ab. Wir erleben zur Zeit eine weltweite Krise. Brauchen wir da noch ein kleinliches Gehacke, wie wir es von anderen Parteien kennen?

Die Führung der Grünen glänzt z.Zt. durch fehlenden Sachverstand zu diversen Themen (Kobold, Bafin, Pendlerpauschale …) und ist medial vorübergehend angetaucht.

Die SPD hat eine lange Phase konkurrierender Postenjägerei samt unsolidarischer Runtermachererei ihrer eigenen Leute hinter sich – zum Glück scheint sich jetzt die Substanz hinter Scholz zu sammeln.

Der CDU stehen fundamentale Entscheidungen bevor: Konkurrierende Bewerber mit inhaltlich unterschiedlichen Schwerpunkten bewerben sich um wichtige Posten. Soll sich die derzeitige Führungsmannschaft jetzt auch noch wichtig machen? Das können andere besser, z.B. FDP, Linke …

AKK hat die Einigkeit der CDU unspektakulär und uneitel bewahrt. Dafür danke ich ihr!

@10:07 von Tremiro

"Die Grünen wollen ja Gleichberechtigung."

Gleichberechtigung heißt aber für die Grünen, dass Frauen mindestens (!) 50% von allem bekommen, gerne aber mehr. Steht so in ihrem "Frauenstatut". Auszüge daraus:

"Alle Gremien (...) sind mindestens zur Hälfte mit Frauen zu besetzen."
"Das Recht von Frauen auf mindestens die Hälfte der Redezeit ist zu gewährleisten."

@fathaland slim um 10:22Uhr

Könnten Sie bitte den Sinn Ihres Kommentars erläutern, denn ich suche ihn vergeblich!

10:19 von Paco

Merz ist der Einzige, der die ehemligen CDU Wähler aus der AFD zurückbringt
.
dann muß die Politik aber auch wieder konservativ werden

@ iforkanzlerin (09:36)

Zitat: "...es sei denn die Grünen stellen den nächsten Kanzler. In Baden-Württemberg ist ihnen das ja schon gelungen. Erst haben sie die CDU in die Opposition geschickt, dann zum Juniorpartner degradiert.."
Was soll sich denn unter einem grünen Kanzler ändern? Die Grünen waren doch schon Schwarz/Grün "im Geschäft". War es da nicht ein gewisser Herr Trittin der die Polizei gegen die Atomdemonstranten ausrücken ließ? ... der kurz nach Fukushima behauptete, der Strom verteuere sich nach einem Atomausstieg in D um lediglich 0,5 €-
Cent je Kw/H?
Ist es nicht ein Grüner Herr Kretschmann im Land des "blühenden Daimler" und einem Stuttgart 21 dass er nach seiner Wahl garantiert beenden würde?
Wer Regiert, reiht sich in die ewige Riege der Kompromissler und "politischen Wendehälse" ein ... und da spielt die Gesinnung, ob schwarz, grün oder rot, die allerletzte Geige.
Auch bei "Grün" ist nach einer Wahl vor einer Wahl ... bei der es traditionell lediglich um Macht geht, nichts anderes.

@ Giselbert um 10.25 Uhr, Loblied - nein, angemessene Würdigung

"Mich wundert es eh immer, wie wenig Sachkenntnisse Minister oft mitbringen." Da stimme ich Ihnen zu - Minister oder Parteivorsitzende. Viele hatten es eben noch nie nötig, sich mit "banalen" Inhalten zu beschäftigen. Wenn ich da an Habeck und die Bafin denke ... E-Autos mit Kobold-Antrieb (Baerbock) oder die Pendlerpauschale (Habeck) ... die betrifft ja nur einfache Leute, die ohne Dienstwagen zur Arbeit fahren müssen.

Zum Thema: MinisterIn ist ein politisches Amt, das so gut wie nie der Ausbildung/Fachrichtung des jeweiligen Ministeriums entspricht. Jeder Minister braucht einen gute Stab, die "zweite Reihe", das sind die Fachleute: Staatssekretäre und Referenten.

Als StaatsbürgerIn erwartet man, dass sich einE MinisterIn in sein Fachgebiet einarbeitet und es würdig vertritt. Das ist bei Frau Kramp-Karrenbauer der Fall.
Aber leider nicht bei jedeR/M. Siehe oben.

10:41 von Kokolores2017

//„ Mir "als Wahlvolk" reicht eine Blackrock-Karriere mit Wadenbeißer-Vergangenheit für einen Staatsmann nicht.“//

Die Blackrock-Karriere ist ihm (Merz) wohl eher ein Klotz am Bein. Er wird als zu USA-nah eingeschätzt und das ist berechtigt. Er würde, sollte er die Kanzlerschaft anstreben, nicht in der Lage sein, eine freundschaftliche Distanz einzuhalten, die nötig wäre. Ich denke da z.B. an die gerade erst vom US-Kongress beschlossene Verschärfung der Sanktionen gegen Nordstream - eine unverschämte Einmischung in die Energiepolitik der EU und Deutschland. Herr Maas hatte das vor einigen Tagen völlig ausgeblendet, als er sagte „ohne Demokratie in USA, keine Demokratie in Europa“.

@Merz ist der Einzige, der die ehemligen CDU 11:16 von Sisyphos3

"Wähler aus der AFD zurückbringt"
Das halte ich für ein Gerücht, das zudem nur von 'gewissen Kreisen' gefördert wird.

Das zeigen schon diverse Umfragen aus 'Ostdeutschland'.
Selbst wenn dies einen kleinen Effekt sicherlich hat, so ist er in der Summe aber negativ.

Denn die im Westen dann zu den Grünen gehenden Stimmen dürften weitaus mehr sein.
Mit dieser These ist ja schon der 'Vorreiter der FDP' Kemmerich sichtbar baden gegangen.

11:20 von H. Hummel

Es ändert sich nichts natürlich, außer das es noch chaotischer wird. Aber das gibt der CDU Zeit, sich von den Leuten zu befreien, die sie jetzt dominieren und dann endlich mit Konzepten und (hoffentlich) neuen Leuten nach 4 Jahren Opposition anzutreten. Schon gleich nach der verlorenen Wahl gibt es eine - ebenfalls hoffentlich - neue CDU-Vorsitzende (generisches femininum) und die hat dann Zeit bis zur nächsten Wahl substanzielle Änderungen in der CDU vorwärts zu bringen und natürlich auch Konzepte für Deutschlands Probleme vorzulegen.

@ Dr.Hans, um 09:21

“Es gibt Gottseidank bei den kommenden Wahlen auch eine andere Partei, die man wählen kann.“

“Eine“?
Also GRÜNE, LINKE, FDP sind schon mal 3, und dann gibt es noch etliche unbedeutende andere...

Merkel wird Deutschland fehlen

Kanzlerin Merkel genießt international höchstes Ansehen und ist - wenn man die Umfragewerte betrachtet - auch bei den Bürgern außerordentlich beliebt. Deutschland ist wirtschaftlich und gesellschaftlich gut aufgestellt. Auch in der Krise hat Frau Merkel unser Land sicher geführt. Viele hätten es begrüßt, wenn sie länger im Amt geblieben wäre. Wahlen werden in der bürgerlichen Mitte gewonnen, dies muss auch der Volkspartei CDU bewusst bleiben. Natürlich darf der konservative Markenkern dabei nicht verloren gehen, aber es wäre der falsche Weg, sich AFD-Wählern zwanghaft anbiedern zu wollen. Diejenigen, welche die drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz in Bausch und Bogen kritisieren, sollten Alternativen - auch in anderen Parteien - benennen. Wer AFD-Politik betreibt muss wissen, dass er damit möglicherweise ein rot-rot-grünes Regierungsbündnis schafft, wobei SPD und GRÜNE für mich durchaus koalitionsfähig sein könnten.

@ H.Hummel um 11.20 Uhr "Grün ist nicht mehr grün"

"Auch bei Grün ist nach der Wahl vor der Wahl ... bei der es traditionell lediglich um Macht geht, nichts anderes." Volle Zustimmung! Aus meinem bescheidenen Blickwinkel einer Bürgerin des kleinsten Bundeslandes: Bei den letzten Wahlen haben die Grünen der hiesigen SPD-Regierung samt Linken noch mit einer Koalition zur Macht verholfen, obwohl die CDU hier Wahlgewinner und stärkste Partei war.
Inzwischen ist zu beobachten, wie sich die Grünen an die CDU heranwanzen: Brutale Bauprojekte in der Innenstadt, Umwidmungen von Fahrradwegen zu Parkplätzen, "Enteignung" bürgereigener Betriebe, Flächen und Gebäude wie Rennbahn, Schwimmbäder, Kleingartengebiete und Parks ... solche Orte der Regenerierung und Entspannung werden aufgegeben, plattgemacht und von den Grünen vorübergehend für die Zwischennutzung durch randständige Gruppen freigegeben, was den ehemals angenehmen Orten den Rest gibt. Die können dann unangefochten an Baulöwen verscherbelt werden.

Grün ist schon lange nicht mehr grün

@11:45 von iforkanzlerin

"die sie jetzt dominieren und dann endlich mit Konzepten und (hoffentlich) neuen Leuten nach 4 Jahren Opposition anzutreten"

Wie kommen Sie darauf, dass die CDU in der Opposition landen wird? Derzeitige Umfragen sehen die CDU als klar stärkste Partei und RRG ist weit von einer Mehrheit entfernt. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass der neue CDU-Vorsitzende die Verhältnisse so stark verschieben wird.

https://www.wahlrecht.de/umfragen/

Nachfolge

Frau Kramp-Karrenbauer ist in der Summe eine Fehlbesetzung. Ihr fehlt es an allen Voraussetzungen, die eine mögliche Wählerschaft bindet und festigt, geschweige denn, zurückholt. Ich kenne tatsächlich niemanden, der ihr auch nur ansatzweise das nötige Potential bescheinigt. Es gibt in der Politik reihenweise Fehlbesetzungen, aber AKK dürfte durchaus einen Podiumsplatz in dieser Disziplin innehalten. Über Charisma braucht man sich schon gar keine Gedanken zu machen.

Bleibt zu hoffen, dass man nunmehr die Chance nutzt und Friedrich Merz den Vorsitz und die Kanzlerkandidatur überlässt. Tut man dies nicht, wird sich die CDU künftig mit Wahlergebnissen auf SPD-Niveau arrangieren müssen.

um 10:59 von ChristianK.

@ 09:21 von Dr.Hans
"Meine Meinung ist, dass diese Dame nach 15 Jahren einen Scherbenhaufen hinterlässt. Ich sehne ihren Abschied herbei."
"Um ermessen zu können, was wir an Kanzlerin Merkel haben bzw. bald gehabt haben werden, sollte man ab und an mal den Blick über den eigenen Tellerand werfen können."

Der Begriff "Scherbenhaufen" ist eine Worthülse, die erstmal mit Fakten gefüllt werden sollte. Die Vorwürfe, die man gerne gegen die Kanzlerin ins Spiel bringt, sind meistens nur warme Luft. Dagegen behaupte ich mal, dass es eher Gerhard Schröder war, der einen Scherbenhaufen hinterlassen hat. Nämlich eine Partei, die seit dem nicht mehr über die 20 % Wählerzustimmung hinaus kommt. Das trifft auf Merkels CDU nicht zu. Immerhin honorieren die Wähler es immer noch mit weit über 30 % in den Umfragen und Merkel persönlich immer ganz oben dabei. Scherbenhaufen sehen für mich anders aus!

rein emotional

Rein emotional wäre mir AKK als CDU-Chefin ganz lieb gewesen. Zickig schien sie mir nicht zu sein. Mir graut vor einem machtbesessenen Wichtigtuer.

Zu 11:51 von Adeo60: Merkel ...

Merkel genießt deshalb international höchstes Ansehen, weil sie als Kanzlerin primär Außenpolitik machte zulasten der Innenpolitik.
Gewählt wird ein Kanzler aber in 1. Linie für innenpolitische Verbesserungen.
Dass sie hohe Beliebtheitswerte hat, ist für mich nur dadurch zu erklären, dass sie für viele sympathisch rüberkommt.
Die politikinteressierten Bürger (vielleicht 30 % der Bevölkerung) sehen sie aber sehr kritisch.

<<>>
Da hat jede der anderen Parteien geeignete Politiker:
Wagenknecht oder Kipping bei den Linken,
Habeck, Baerbock oder Özdemir bei den Grünen,
Scholz bei der SPD.

Wenn die UNION einen Kanzlerkandidaten stellen sollte, würde ich am ehesten Norbert Röttgen wählen. Söder kann es auch.

Ich wäre allerdings enttäuscht, wenn jemand angesichts des Impfstoffskandals und dadurch verursachten Toten die UNION wählen würde.

11:20 von H. Hummel

Zitat:"Auch bei "Grün" ist nach einer Wahl vor einer Wahl ... bei der es traditionell lediglich um Macht geht, nichts anderes."

Da muss ich Ihnen zustimmen. Natürlich geht es um Macht, wie wollen Sie sonst irgendwas bewirken? Zu einer Wahl anzutreten mit dem festen Willen, nicht gewinnen zu wollen, wäre ja wohl etwas widersinnig. Politische Ziele können nur bei einer Regierungsbeteiligung umgesetzt werden, Opposition hilft da wenig weiter. Musste jetzt auch H. Lindner erkennen wie früher schon H. Müntefering.

Zitat:"Wer Regiert, reiht sich in die ewige Riege der Kompromissler und "politischen Wendehälse" ein ... und da spielt die Gesinnung, ob schwarz, grün oder rot, die allerletzte Geige."

Wenn eine Partei keine absolute Mehrheit hat, braucht sie Partner zum Regieren. Und dann muss sie Kompromisse schließen, denn in einer Demokratie geht es um Mehrheiten und nicht um den Willen einer Partei. Ihre Kritik ist hier fehl am Platz.

11.51 Adeo 60

Ein Verdienst der Kanzlerin ist wohl darin zu sehen das Sie durch ihre Politik erst der AfD die Möglichkeit gegeben hat die 5 % Hürde zu meistern . Ein Verdienst hat auch der Präsident der durch zureden dieser Partei den Status als größte Oppositionspartei ermöglichte .

@Dr. Hans, 09:21 Uhr - Klare Abgrenzung zu den Rändern

Wenn Sie mit der anderen Partei, die Sie als "wählbar" bezeichnen, die AFD meinen, so gebe ich zu bedenken, dass mit dieser Partei definitiv niemand koalieren wird. Ihre Stimme dürfte dann dazu führen, dass Deutschland vielleicht eine rot-rot-grüne Regierung erhält.
Merkel hat die CDU in ihrer Amtszeit zu einer Volkspartei der bürgerlichen Mitte gemacht. In diesem Segment werden Wahlen gewonnen, hier wird der Durchschnittsbürger und werden die Leistungsträger, aber auch untere Mittelstand angesprochen. Ich finde es richtig, dass die CDU sich auch dem Klimaschutz annimmt, den auch der Erhalt der Umwelt und unserer natürlichen Ressourcen ist Teil eines konservativen (bewahrenden) Markenkerns. Wichtig ist vor allem, dass kein Platz sein darf für Extremismus, für Hass und Gewalt. Deshalb muss eine klare Brandmauer zur AFD und natürlich auch zur LINKE gezogen werden. Röttgen wäre aus meiner Sicht der richtige Kandidat für den CDU-Vorsitz-ein kluger Kopf, der zusammenführen kann.

Zu 11:51 Adeo60: Merkel ...

Merkel genießt deshalb international höchstes Ansehen, weil sie als Kanzlerin primär Außenpolitik machte zulasten der Innenpolitik.
Gewählt wird ein Kanzler aber in 1. Linie für innenpolitische Verbesserungen.
Dass sie hohe Beliebtheitswerte hat, ist für mich nur dadurch zu erklären, dass sie für viele sympathisch rüberkommt.
Die politikinteressierten Bürger (vielleicht 30 % der Bevölkerung) sehen sie aber sehr kritisch.

<< Diejenigen, welche die drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz in Bausch und Bogen kritisieren, sollten Alternativen - auch in anderen Parteien - benennen >>
Da hat jede der anderen Parteien geeignete Politiker:
Wagenknecht oder Kipping bei den Linken,
Habeck, Baerbock oder Özdemir bei den Grünen,
Scholz bei der SPD.

Wenn die UNION einen Kanzlerkandidaten stellen sollte, würde ich am ehesten Norbert Röttgen wählen. Söder kann es auch.

Ich wäre allerdings enttäuscht, wenn jemand angesichts des Impfstoffskandals und dadurch verursachten Toten die UNION wählen würde.

Verantwortungsvoller Posten? Anscheinend eher nicht

Es wäre schön, wenn man nicht gleichzeitig noch Verteidigungsministerin wäre. Dort läuft nämlich auch Vieles schief. Aber seit von der Leyen interessiert es niemanden mehr. Das Amt wurde zum Quotenamt reduziert, Verantwortung trägt niemand mehr persönlich, nur Verwaltungsprozesse als Ganzes, so dass man nach jeder Pleite, jedem großen Sicherheitsvorfall sich darauf einschwört, jeweils künftig noch intensiver zusammenzuarbeiten, was mangels Personal schlicht ein frommer Wunsch von Leuten bleibt, die am grünen Tisch nicht die für ihren Unterbau zu leistende Arbeit sehen. Deshalb setzt AKK opportunistisch auch fachfremd die Bundeswehr als lückenbüßende Helfer im Gesundheitssystem ein, als ob die keine anderen Aufgaben hätten.

11:09 von karlheinzfaltermeier

Könnten Sie bitte den Sinn Ihres Kommentars erläutern, denn ich suche ihn vergeblich!

Eine eigene Meinung werden sie unserem langjährigen Teilnehmer nicht entlocken. Der Sinn dieser Plattform ist aber, verschiedene Meinungen durch zu diskutieren.

@DB_EMD, 12:09 @ChristianK., 10:59 Uhr

Ich sehe es wie Sie. Deutschland sitzt auf keinem "Scherbenhaufen", sondern auf einer stabilen Demokratie, auf einem funktionierenden Rechtsstaat, auf gesellschaftlichem Zusammenhalt, einer vergleichsweise starken Wirtschaftskraft, einem durchaus bewährten Gesundheits- und Bildungswesen, auf wenigen Streiks, einer großen nationalen und internationalen Akzeptanz, einer ordentlichen Haushaltsführung, die sich nun - in der Pandemie - bezahlt macht. Natürlich gibt es auch Baustellen. Aber wer in der Welt umher kommt, weiß zu schätzen, was er in Deutschland vorfindet. Kanzlerin Merkel wird unserem Land fehlen...

@12:09 von DB_EMD

"Die Vorwürfe, die man gerne gegen die Kanzlerin ins Spiel bringt, sind meistens nur warme Luft."

Ich wüsste nicht, inwiefern Frau Merkel in den 16 Jahren ihrer Kanzlerschaft die BRD fit für die Zukunft gemacht hat.

- Bildungssystem: nach wie vor eine Katastrophe
- Digitalisierung des Staates: verschlafen
- Digitale Infrastruktur: rückständig
- Verkehrsinfrastruktur: schlechter Zustand
- Zukunftsthemen wie KI: total abgehängt

Deutschland lebt momentan mehr von seiner Substanz und weniger von Innovation. Neue innovative Unternehmen wie Biontech oder TeamViewer gibt es zu wenige. Merkel kann natürlich nicht selbst Unternehmen gründen, aber durchaus das Umfeld gestalten, in dem diese gedeihen können. Sie hatte für mich nie eine wirkliche Vision von diesem Land, sondern hat es nur verwaltet, dies allerdings meisterlich.

@Margitt, 12:18 Uhr

Immerhin plädieren wir beide für Norbert Röttgen als den geeigneten Kandidaten. Einen "Impfskandal" sehe ich nicht. Zunächst einmal ist das Procedere der Impfungen Ländersache. Und was die Beschaffung des Impfstoffes angeht, so ist es zunächst einmal eine tolle Sache, dass ein deutsches Unternehmen ("Biontech") mit Unterstützung der Regierung als erstes einen hochwirksamen Impfstoff entwickeln konnte. Zum anderen war jedem bewusst, dass es in der Anfangsphase zu Verzögerungen kommen würde. Dies liegt u.a. daran, dass die Bewohner der Pflegeheime, darunter viele Demenzkranke durch Rücksprachen mit den Bevollmächtigten sehr viel mehr Zeit beanspruchen. Ich gebe Ihnen nur insoweit Recht, also danach das Tempo und damit die Effizienz deutlich gesteigert werden muss.

CDU-Parteichefin Kramp-Karrenbauer - die Machtlose

Annegret Kramp-Karrenbauer war eine viel bessere Parteivorsitzende in der CDU als es von vielen Personen in diesem Forum behauptet wird. Sie hatte vom Parteitag in Hamburg im Dezember 2018 an die Aufgabe die CDU in eine neue Zeit zu führen, was sich nach 18 Jahren Merkel schlicht und ergreifend als unmöglich erwies. Dies war in den Jahren 1966-67 in der kurzen Zeit von Ludwig Erhard nach 16 Jahren Adenauer oder auch in den Jahren 1998-2000 in der kurzen Zeit von Wolfgang Schäuble nach den 25 Jahren Helmut Kohl auch keineswegs anders. Die Partei kennt eben nur diese zeitlichen Extremformen - extrem lang und extrem kurz. Die kürzeren Phasen sind eine Folge der viel zu langen Phasen.
AKK wurde in Hamburg erstmals nach 1971 wieder im Gegensatz zu Merkel in einer echten Wahl gegen Merz und Spahn zur Vorsitzenden gewählt. Diese demokratischen Wahlprozesse haben seit 1950 in der CDU viel zu selten stattgefunden.
In AKKs drei Jahren gab es mehr Demokratie in der Union als von 2000 bis 2018.

@ Sandy83 um 12.26 Uhr, "Verantwortungsvoller Posten?" Ja

Ihre Stellungnahme ist verständlich, allerdings auch sehr allgemein gehalten/formuliert, so dass man sie zu fast jedem Problem posten könnte.
Zu Frau Kramp-Karrenbauers Amt als Bundesministerin der Verteidigung: Ich finde es sehr gut, dass die Bundeswehr sich beim Aufbau der Impfzentren einsetzt, anders wäre das nicht zu schaffen. Logistisch ist das top und ist u.a. der Kooperationsbereitschaft von AKK zu verdanken. So etwas muss auch mal gesagt werden.

@Koblenz, 12:21 Uhr

Die AFD durch die Dominanz des Flügels und eine rechtsextremistische Ausrichtung gezeigt, aber auch durch ihre vorbehaltlose Unterstützung der Politik von Donald Trump gezeigt, dass sie keine politische Zukunft haben wird. Das Thema Zuwanderung hat an Bedeutung verloren, an seine Stelle ist eine mögliche Beobachtung durch den Verfassungsschutz getreten. Und in der Corona-Krise hat die Partei endgültig gezeigt, dass sie zu einer konstruktiven Politik nicht in der Lage ist.

Machtillusionen

Letztlich kann kein Parteiführer etwas tun wenn eine Schäfchen nicht mitspielen. Man sehe sich nur an wie lange die SPD gebraucht hat um Figuren wie Sarrazin los zu werden; sie können sogar wie weiland Clement offen Werbung für andere Parteien machen bevor formal gehandelt werden kann.
Dem sollte eine Vorsitzende Rechnung tragen.
Will sie Mächtig scheinen spricht sie Machtworte erst nachdem sie die Hebel zur Durchsetzung (Bildzeitung, machthungrige Nachrücker mit genug Rückhalt um die Posten der Ungehorsamen zu bedrohen etc) gefunden hat. Das sieht dann nach Führung aus. Wenn man ein bisschen Zuckerbrot zu verteilen hat kann das auch den Eindruck einer Basis erwecken.
Aber mit Prinzipien führen?....Bei den Grünen der 80er und ihren Prinzipienstreits war da vielleicht was drin.
Schade das sie das offensichtlich nicht verstanden hat. Merkel hat es auch erst zu Schröder Zeiten, als die MPs nie gehorchten gelernt. Aber sie ist nicht beleidigt abgezogen...

War doch klar

Wem schon die Ausstrahlung als "Chef*in" fehlt, der bzw. die wird eh nicht ernst genommen und hat keine Chance. Die damalige Wahl AKK's kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Wir brauchen starke Führungspersönlichkeiten. Es kann nur besser werden...

11:57 von mispel @11:45 von iforkanzlerin

Sollen wir uns für den 26.09.21 nach 18.00 h nochmal darüber unterhalten?

Krass, wie hier viele Nutzer

Krass, wie hier viele Nutzer über Merkel kommentieren, die hier nicht das Thema ist...

09:22 von Leberkas

ist doch geschehen. Hat aber nichts genützt. Siehe den Kommentar um 9:36 h

@Der freundliche, 10.21h

Das war auch bei von der Leyens Erbe mehr als schwer.

@Draufguckerin: ja, allgemein

@Draufguckerin: ja, allgemein gehalten weil zunehmend allgemein anzubringen.
Die Impfzentren-Hilfe der Bundeswehr sind nichts weiter als eine Zweckentfremdung der Bundeswehr in Folge einer mangelhaften Bewirtschaftung des Gesundheitswesens durch Herrn Spahn. Da wirft AKK opportunistisch und hilflos die Bundeswehr ins Rennen, wo die Bundeswehr eigentlich ganz andere Sorgen und Aufgaben hat.

RE: mispel um 12:36

Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Nur ist die Bildungspolitik Ländersache und der Einfluss der Bundesregierung begrenzt.

Hinzufügen möchte ich noch, dass Deutschland in Sachen Gründung von Startups und der Bereitstellug von Risikokapital deutlich hinter anderen Industrienationen herhinkt.
Dazu kommt dann noch die Genehmigung für den Übernahme von HI-Tech-Unternehmen, wie der Maschinenbauer KUKA, an chinesische Investoren. So holt China den technologischen Vorsprung des "Westens" schon seit Jahren rasant auf und steht mittlerweile in einer Spitzenposition.
Zudem hat sich Deutschland unter Frau Merkel durch ihre Politik in Abhängigkeit von systemischen Rivalen wie China und Russland begeben.

Eine Hypothek sowohl für den zukünftigen CDU-Voritzen, wie auch für den nächsten Kanzler.

Gruß Hador

12:45 von Adeo60

Das Thema Zuwanderung hat an Bedeutung verloren, an seine Stelle ist eine mögliche Beobachtung durch den Verfassungsschutz getreten.

Weil die AFD die Zuwanderung zu ihrem Thema gemacht hat, wird sie vom Verfassungsschutz beobachtet? Das haben sie bestimmt nicht so gemeint.

Timing ist alles

Wenn man's genau nimmt oder leicht ironisch betrachtet, ist AKK eine tragische Figur.

Sie war zwar schon durch eigene männliche Alphatiere zum Jahresbeginn 2020 "angeschossen", auch durch eigenes Zutun (man erinnere an die peinlichen Auftritte, um nach "rechts zu blinken" o. die unsouveräne Reaktion auf Youtuber Rezo.

Dennoch wäre Corona 6 Wochen früher schon durch die Decke gegangen und mal angenommen Merkel & Scholz hätten im Januar schon die im März dann ziemlich gelungene politische Reaktion zeigen können, AKK wäre mit dem sofortigen Aufschwung der Zustimmungswerte für die GroKo sicher im Sattel geblieben. 85 % waren voll hinter den Maßnahmen.

AKK wäre im Herbst 2020 online per Akklamation zur Kandidatin erhoben worden.

Merz hätte weiter schmollen können o. überflüssige Sprüche vom Spielfeldrand reinrufen können. Keiner hätte zugehört. Anschließend hätte er seinen Vertrag bei Blackrock verlängert, um sein Lobbyistendasein weiter zu befördern.

Bad Timing für Et'Anngret.

Re : Adeo60 !

Auch ich wäre eher für Röttgen.
Was aber die Impfungen angeht, sehe ich schon einige Versäumnisse. Es war schon länger bekannt, dass irgend wann geimpft wird. Dann hätte so manche Vorbereitung viel früher starten müssen, auch das mit den Einwilligungen der älteren, eventuell Demenz- Kranken und den Bevollmächtigten.
Alles erst zu starten , wenn der Impfstoff da ist, das ist zu kurz gedacht und gehandelt.
Wie auch bei den Schulen und der Digitalisierung, alles wurde irgend wie verschlafen und verbummelt.
Hauptsache es werden jeden Tag neue Autos gebaut und verkauft, gleiches gilt für Panzer und Fregatten, die ins Ausland verkauft werden, und noch etliches mehr, was immer wichtiger ist, als eine umfassende Versorgung aller Menschen, nicht nur ein paar Wenigen Privilegierten !!

@Tremino, 10.38h

Ihre Ansicht., meine Ansicht.

Natürlich ist mir Kretschmann sowohl menschlich wie asuch politisch mehr als sympathisch.
Womit wir wieder am Anfang wären.

Ich höre so gut wie niemanden in meinem Umfeld etwas Negatives über MP Kretschmann sagen, über sein Umfeld dagegen gerade genug.
Allen voran Winfrid Herrmann.

11:53 von draufguckerin

>>Grün ist schon lange nicht mehr grün<<

Interessant dass sich vor Allem Anhänger einer angeblichen Alternative, Sorgen um die Grünen machen.

@Sisyphos3 um 11:16

>Merz ist der Einzige, der die ehemligen CDU Wähler aus der AFD zurückbringt

.

dann muß die Politik aber auch wieder konservativ werden<

Nur das das was die AfD als konservativ vorgaukelt für eine Partei mit Regierungsanspruch nicht funktional ist. Sowas kann man in der Opposition fordern, aber praktisch nicht umsetzen.

Das ist ja gerade die Propagandamasche:

Dinge fordern die über die Grenzen die das Verfassungsgerichtbereits einmal gezogen hat hinausgehen, womit man sich sicher sein kann das einem "die Themen nicht weggenommen" werden.

Damit könnte Merz zwar in den Wahlkampf ziehen, die AfD Klientel könnte er aber nur langzeitig binden wenn er die CDU in die Opposition führt wo er ja dann auch Schiesbefehl an der Grenze oder sonstwas fordern kann; er muss schließlich nicht liefern.
In der Regierung würde er die "Leih-AfDler" schnell wieder verlieren. Er müsste schon den Deutschen Trump geben um das zu verhindern..mit welchem Koalitionspartner?

12:45 von Adeo60

Das Thema Zuwanderung hat an Bedeutung verloren
-
Politik ist ja nichts statisches, wer weiß was morgen in den Focus tritt
welche Menschen in der Gruppe 2 beim Coronaimpfen dran kommen
vielleicht gibt´s ne neue Flüchtlingswelle
vielleicht wiederholt sich Silvester wie in Köln
es kann so viel passieren

@ Peter Meffert (12:19)

Zitat: "...Ihre Kritik ist hier fehl am Platz..."

Ich denke, genau das ist sie nicht. Leider werden die Grünern immer etwas verklärt dargestellt ... einwenig die "menschlich-ökonomischen Heilsbringer".
Und ganau das sind sie genau so wenig wie rot oder schwarz. Deutschland wird auch unter Grün kein Agrarstaat, sie werden sich dem Diktat von Wirtschaft und Kapital beugen (müssen) wie alle anderen vor ihnen. Und da es größten Teils der Bürger ist der den Klimawandel zahlen soll, werden wir auch unter grün die Klimaziele nicht erreichen.
Vergleichen wir die Regierungsstile in BW unter Herrn Kretschmann mit Vorhergehenden so stellen wir fest, dass sich auch nach Jahren nichts aufregend neues getan hat, was nicht auch anderswo von anderen getan wurde.
Die Grünen sind faktisch nur noch eine Partei mit ökologisch grünen Anstrich ... das "Wollen" der Gründerzeit ist dem Realismus gewichen.
Grün ist also eine Partei von vielen ... was man auch mal ansprechen sollte.

Auf Kommentar antworten...

Am 15. Januar 2021 um 10:19 von Paco

Merz ist der Einzige, der die ehemligen CDU Wähler aus der AFD zurückbringt. Das reicht schon bei der nächsten Wahl!

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Das reicht schon ???
Friedrich Merz ist zwar Konservativ, aber dann müsste er schon die Thesen von Thilo Sarrazin eins zu eins umsetzen...
Wir brauchen hier auch nicht darüber zu diskutieren, warum viele Parteien ihre Wähler an die AFD verloren haben. Das hat ganz andere Gründe...
Da die CDU wohl auch in den Nächsten Jahren den Kanzler und die Richtung bestimmen wird, sollte die vorrangigen Themen in den nächsten Jahren ganz andere sein.

@Brick_1 - 12:06

"Bleibt zu hoffen, dass man nunmehr die Chance nutzt und Friedrich Merz den Vorsitz und die Kanzlerkandidatur überlässt. Tut man dies nicht, wird sich die CDU künftig mit Wahlergebnissen auf SPD-Niveau arrangieren müssen."

Die verbleibenden Stimmen gingen ja sonst an die AfD, weil uns ja keiner der beiden anderen Kandidaten so eindringlich wie der Friedrich versprochen hat, unter seinem Vorsitz die Stimmen der AfD zu halbieren.

Und dass sich die Wirtschaftsvertreter den "Blackrock-Mann" wünschen sollte doch auch überzeugen. Schließlich wollen die ja wieder auf Vor-Corona-Stand gebracht werden oder gar noch besser. Natürlich steuerbegünstigt und am besten ohne Lockdown-Gedöns und auch ohne Umwelt- und Klima-Auflagen.

Daher sollte die CDU es unter Merz im Wahlkampf unbedingt wie gehabt beibehalten:
Als Volkspartei auftreten, um hinterher Politik für die Lobbyisten zu machen.

@Sandy83

„Krass, wie hier viele Nutzer über Merkel kommentieren, die hier nicht das Thema ist...“

Manche Menschen nutzen das Forum, um bei jedem Thema auf ihr liebstes „Ablehnungssubjekt“ zu kommen.

12:49 von Seppi H.

>>Wir brauchen starke Führungspersönlichkeiten.<<

Das hatten wir vor 80 Jahren. Das brauchen wir wirklich nicht mehr.

09:56 von DerVaihinger

In BW kann es im März eine Überraschung geben
.
wer weiß !
das Argument zur Wahl des OB in Stuttgart war seine Aussage
"mit mir wird es keine autofreie Stadt geben"
Wenn die CDU sich endlich mal den "Grünen Tatsch" ablegte,
wäre die für mich zumindest wieder wählbar

Minister/in oder Fehlbesetzung !

IM Grunde kann man in D nicht wirklich erkennen, dass die Politik aus ihren Fehlern lernt. Immer wieder passiert es, das irgend eine Person in ein Amt kommt, ohne wirklich davon eine Ahnung zu haben, was in meinen Augen absolut schädlich ist. Und dies in gleich mehrerer Hinsicht. Zum einen in Entscheidungen, die nicht wirklich fruchten, zum anderen, dass zu oft externe und teure Berater dann aushelfen, die auch nicht wirklich frei entscheiden können, weil irgend wie mit einer Branche oder Firma liiert.
Das Ergebnis sehen wir nun, in vielen Bereichen, wo es an Kompetenz und Erfahrung mangelt, wo meistens falsche Prioritäten gesetzt werden, und es immer viel Geld kostet und zu Lasten von vielen geht !!

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