Ihre Meinung zu: Was die Wahl Joe Bidens für den Welthandel bedeutet

10. November 2020 - 16:22 Uhr

Was der neue US-Präsident für die globalen Handelskonflikte bedeutet und wieso vor allem die Chinesen ihn fürchten müssen, sagt der Ökonom Gabriel Felbermayr im Interview mit tagesschau.de.

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Kommentare

Hart verhandeln...

Läge es nicht auch in unserem Interesse, nicht nur unsere Wunschzettel zu präsentieren, sondern der Biden/Harris-Regierung zu wichtigen Erfolgen in den kommenden vier Jahren zu verhelfen? (Ich vermute, dass das unserer Regierung durchaus klar ist, jedenfalls interpretiere ich die Angebote zur Zusammenarbeit in dieser Richtung.)

America First

Seit Roosevelt hat bisher jeder US-Präsident sein Handeln unter diese Prämisse gestellt. Es käme einem Kotau gleich, anderes zu erwarten: Merkels vorgestrige Zusage zur "Bereitschaft zu Verantwortung in Sachen Sicherheit" war schlicht mißverständlich und unnötig.

Konkurrenten der USA blicken

Konkurrenten der USA blicken gerade etwas enttäuscht. Sollte die USA zum internationalen Einfluss der Vortrumpzeit zurückfinden, wird es wider schwerer. Außerdem wird es Biden sicherlich schaffen verlässliche Bündnisse zu schmieden. Ich glaube nicht, dass das ganze Vertrauen in die USA für alle Zeiten hin ist, sondern nur das in Trump.

Was mich immer mehr veblüfft...

... ist, dass der "Wahlsieg" Bidens von deutschen Medien bereits als Tatsache verkauft wird.

Es mag den einen oder anderen Leser, der nur deutsche Medien zurate zieht, erschrecken:

Es gibt noch kein Wahlergebnis (ja, richtig gehört)! Alles, was es gibt, sind Prognosen der Medienanstalten.

Daran ändert auch nichts, dass auch ich mir relativ sicher bin, dass Biden die Wahl am Ende gewinnt.

Aber ich bin auch kein Qualitätsmedium.

Es ist völlig egal, wer

Präsident der USA ist, denn für jeden zählt nur, dass sich andere Staaten den Interessen seines Staates unterordnen. Wieso fürchtet China plötzlich Biden, wurde doch vor der Wahl auf TS berichtet, dass die US-Geheimdienste Hinweise auf Einflussnahme Chinas zu seinen Gunsten hätten?

Hart Verhandeln?

Für wen?

Für Konzerne (Zollfreiheit) oder Für die Menschen in Deutschland / Europa?

Wenn GroKo verhandelt, zahlen Arbeiter und Angestellte die Zeche.

@15:30 von fake_account

"Läge es nicht auch in unserem Interesse, nicht nur unsere Wunschzettel zu präsentieren, sondern der Biden/Harris-Regierung zu wichtigen Erfolgen in den kommenden vier Jahren zu verhelfen?"

Kooperation ist ja gut und schön aber was soll "verhelfen" denn bedeuten? In den Beziehungen USA/Deutschland haben wir doch sowieso schon immer mit der Piepsstimme gesprochen. Wir müssen unsere Interessen vertreten und die ihre. Geschenke gibt´s hoffentlich nicht.
Dieses US Handelsbilanzproblem ist nicht unseres und den Exportüberschuss in die USA geben wir nicht freiwillig auf indem wir vielleicht noch die eigenen Unternehmen "sabotieren" – was die logische Konsequenz wäre.

15:38 von ex_Bayerndödel

das könnte daran liegen, daß felbermeyr nicht vom staatsfunk ist, sondern eigenständig denkt

Mit Sicherheit

muss hier neu und weiter verhandelt werden.

Als ich noch in den USA lebte war wirklich alles "Made in China" bis hin zur Unterhose.

Auch in Europa und Deutschland sollte man sich dessen bewusst sein und dass man sich nicht in derartige Abhängigkeiten stürzt - schon auch wegen eigener Arbeitsplätze im Land.

@rossundreiter:
Falsch. Es gibt einen "President-elect". Der heißt Biden. Erstmal ist dieser nach vorliegenden Stimmenanzahl bestätigt und wenn es Wahlbetrug gab (was es nicht gibt), nur dann würde sich der Zustand ändern. Da müsste aber Trump urplötzlich Millionen von Stimmen aus dem Hut zaubern oder nachhaltig beweisen, dass Millionen von Stimmen falsch gezählt sind. Bis dahin ist dieser Zustand "President-elect" nun in Stein gemeißelt und wenn nicht anders widerlegt bleibt das auch so.

Was die Wahl Joe Bidens für den Welthandel bedeutet...

Jetzt wird also gehofft und geträumt, von einer Rückkehr in die 90er Jahre. Von hiesigen Politikern und Unternehmern. Die Zölle der USA sollen möglichst weg. Dabei ist es natürlich die Frage, ob Biden so handelt. Kann er sich ein Handelsbilanzdefizit politisch leisten ?

Es heisst ja immer, US-Amerikaner würden sich vom Staat

nicht gerne bis niemals etwas vorschreiben lassen: siehe individueller (eigentlich sehr persönlicher und egoistischer) Freiheitsdrang.
Schauen wir mal...
ich bin voller Zuversicht, weder Staat noch eigene Person werden in weiter ferner Zukunft eine Rolle spielen.
Wenn erst mal alle Menschen so humanistisch aufwachsen(erzogen werden, dass sie uneigennützig, selbstlos und gerecht denken und handeln, wird das schon noch.
Selbst während der Amtszeit Bidens erwarte ich solch ersten Entwicklungsprozess nicht ansatzweise, doch wenn man viele weitere Jahrhunderte soziale Evolution mit ins Kalkül zieht, könnte tatsächlich in ferner ferner Zukunft mal etwas richtig gutes dabei heraus kommen...
Sozialismus, Romatik, Schlaraffenland für alle Erdenbewohner.

15:33 von Hanns Guck In D...

America First
.
jedes Land dieser Welt hat die Maxime
auch in unserem Land schwört der Bundeskanzler/Präsident
"... dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen ... "
zugegeben bei uns ist Patriotismus derlei Denken aktuell was "nicht angestrebtes"

Hart Verhandeln?

"Wenn GroKo verhandelt, zahlen Arbeiter und Angestellte die Zeche."

Da stimme ich Ihnen zu: Machen wir's doch wie USA oder Kohl früher: Aufschieben bis nach unserer Wahl.

15:38 von rossundreiter

wie war das bei den Wahlen der letzten 50 Jahre ?
gab es da immer ein "richtiges" Wahlergebnis ?

15:44 von Wilhelm Schwebe

Vielleicht haben Sie es noch nicht mitbekommen: Es gibt keinen Staatsfunk in Deutschland. Kann man wissen.

Optimismus, ok.

"die USA bis 2050 klimaneutral machen"

ok! Und ... das da? -> "Studie: Klimaziele mit momentaner Ernährungsweise nicht zu erreichen" (heise.de)

a) Das Problem: Viehhaltung und Düngemittel.

b) Die Loesung: Mehr pflanzliche Ernährung wäre sinnvoll.

Holla, die Waldfee!

Wie will er das denn machen? Oder wer sonst? Wer hat ueberhaupt jemals? Unser Landwirtschaftsminister? Ich finds ja gut, das Biden vernueftige Ziele formuliert. Aber man muss schon extrem opimtisch sein, um an eine Zukunft der Menschheit zu glauben - fernab des Zusammenbruchs der Zivilisation. Was bleibt, schon bald, ist eine weitere Schicht in der Erdkruste.

was-die-wahl-joe-bidens-fuer-den-welthandel-bedeutet

Hallo lieber °Hanns Guck In D... °, Sie schreiben um 15:33 : "America First
Seit Roosevelt hat bisher jeder US-Präsident sein Handeln unter diese Prämisse gestellt. Es käme einem Kotau gleich, anderes zu erwarten: Merkels vorgestrige Zusage zur "Bereitschaft zu Verantwortung in Sachen Sicherheit" war schlicht mißverständlich und unnötig."

Ja, ich stimme Ihnen zu und meine präzisierend :"Merkels Bereitschaft zu Verantwortung in Sachen Sicherheit,...->war bereits der Kotau!"

@sondern eigenständig denkt 15:44 von Wilhelm Schwebe

Nun so eigenständig auch wieder nicht
https://www.deutschlandfunk.de/freihandelsabkommen-ttip-grosskonzerne-ni...
kurz: https://is.gd/t6zsUI

Merke:
Wer ständig eigen denkt,
ist manchmal nur gelenkt ;-)

@15:55 von andererseits

Es gibt keinen Staatsfunk in den USA, weil dort mit Medien keine Staatsverträge abgeschlossen werden.
Die Gewaltentrennung funktioniert in den USA sehr gut. Gilt auch für die "4. Gewalt".
Die Republikaner haben im Senat und Supreme Court eine Mehrheit. Biden wird mit den Republikanern zusammenarbeiten müssen. Die Dems, die sich einen Linksruck erwünscht haben, werden enttäuscht.

Abwarten

Noch ist DT nicht aus dem WH. Noch sind die Wahlzettel nicht ganz ausgezählt. Und keiner weiß, wie die juristischen Ergebnissen aussehen werden. Es ist alles noch ungewiss, da DT noch für so einige Überraschungen sorgen wird.
Ich würde gerne positiv spekulieren. Aber das bringt mir nichts. Deshalb fasse ich mich in Geduld.
Denn ich denke, dass Mr. Biden erst einmal mit innerpolitischen Angelegenheiten beschäftigt sein wird, was meines Erachtens nach wichtiger für die USA sein wird.

15:54 von Sisyphos3

"gab es immer ein "richtiges" Wahlergebnis?"
Da haben Sie recht. Aber es sollte uns nicht davon abhalten, es bei der nä. Wahl nochmal zu probieren. ;-)

@sisyphos, 15:54

Selbstverständlich.

Bei jeder Wahl gibt es irgendwann ein amtliches (offizielles) Endergebnis.

In Deutschland wird dieses (im allgemeinen relativ schnell) vom Bundeswahlleiter verkündet, in den USA obliegt dies bei den Präsidentschaftswahlen (für das popular vote) den Wahlleitern der einzelnen Bundesstaaten (für ihren Staat).

Anschließend gibt es meines Wissens auch im electoral college einen Wahlleiter, der die eigentliche Wahl des Präsidenten verkündet.

Wussten Sie nicht?

/was-die-wahl-joe-bidens-fuer-den-welthandel-bedeutet

Hallo, lieber °andererseits°, Sieschreiben@ Wilhelm Schwebe um 15:55 zurechtweisend:" Vielleicht haben Sie es noch nicht mitbekommen: Es gibt keinen Staatsfunk in Deutschland. Kann man wissen."

Hm, ja, ...
Allerdings,"früher" hatten alle Sender ihre eigenen Reporter in aller Welt....)die hat "man" eingespart....
Heute haben wir eine "dpa", die die Nachrichten allein sammelt und dann...."verteilt"!

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.....

>>>andererseits Vielleicht

>>>andererseits
Vielleicht haben Sie es noch nicht mitbekommen: Es gibt keinen Staatsfunk in Deutschland. Kann man wissen.>>>

Kann man wissen, oder absichtlich stets umdeuten.... ;))

Zum Thema, hmhh ist das nicht so, dass man erstmal abwarten sollte bis im Dez das amtliche Endergebnis der Wahl feststeht?
Weil juristische Winkelzüge der Anwälte von DT, eben dieses Endergebnis sehr hinauszögern könnten?
So sehe ich das juristische Gebaren, schlicht Zeitschinderei.

15:38, rossundreiter

>>Was mich immer mehr veblüfft...
... ist, dass der "Wahlsieg" Bidens von deutschen Medien bereits als Tatsache verkauft wird.

Es mag den einen oder anderen Leser, der nur deutsche Medien zurate zieht, erschrecken:

Es gibt noch kein Wahlergebnis (ja, richtig gehört)! Alles, was es gibt, sind Prognosen der Medienanstalten.<<

Es ist in den USA so üblich, daß "die Medien" den Wahlsieger ausrufen.

Es gibt nämlich erst dann ein Endergebnis, wenn der Präsident von den Wahlmännern bzw. -frauen, die durch die ungenau so bezeichnete Präsidentschaftswahl bestimmt werden, gewählt wurde. Dieses "Electoral College" packt seine Stimmzettel in versiegelte Briefumschläge, die am 3. Januar geöffnet und ausgezählt werden. Das Ergebnis wird dann vom Kongress bekanntgegeben. Vorher gibt es keins.

Es gibt auch keinen Landeswahlleiter, der zumindest ein Wahlmänner/frauen-Endergebnis verkünden könnte. Denn bisher liegt der Ball noch auf dem Feld der Bundesstaaten.

Was die Wahl Joe Bidens für den Welthandel bedeutet

Vor allem bessere Chancen auf Ausgewogenheit bzw. Fairness: "Auch Joe Biden sind die großen Handelsbilanzdefizite der USA gegenüber China ein Dorn im Auge. Aber er wird ganz anders vorgehen, davon ist auszugehen. Er dürfte sich Alliierte suchen, sicher in Europa, aber auch in Asien, Japan, Korea und anderswo. Für China könnte es am Ende schwieriger werden. Unter Trump konnte China den Handel mit den USA anderswo kompensieren. Stellt Biden eine Koalition auf die Beine, haben die Chinesen weniger Möglichkeiten"

Vorausgesetzt, alle anderen lassen sich nicht für die Machtinteressen bzw. Weltherrschaftsambitionen von ein paar bestens für den Kampf gegen sie "gerüsteten" Machthabern einspannen und gegeneinander ausspielen.

@rossundreiter (15:38)

... ist, dass der "Wahlsieg" Bidens von deutschen Medien bereits als Tatsache verkauft wird.

Es mag den einen oder anderen Leser, der nur deutsche Medien zurate zieht, erschrecken:

Es gibt noch kein Wahlergebnis (ja, richtig gehört)! Alles, was es gibt, sind Prognosen der Medienanstalten.

###

Da muss ich ein klein wenig den Blick über den Tellerrand empfehlen und das mag erschrecken. ;)

Auch die US Medien inklusive AP (entspricht dpa in Deutschland) haben den Wahlsieg für Biden verkündet. Selbst Trumps verlängertes Sprachrohr Fox News hat sich am letzten Samstag mit nur 20 Minuten Verspätung AP und allen anderen Medienkanälen in den USA angeschlossen.

Die offizielle Auszählung dauert traditionell immer sehr lang. So ist beispielsweise Kalifornien auch erst bei 89% angelangt, Alaska gar erst bei 61%.

@jim ,15:50

Falsch. Es gibt einen "President-elect". Der heißt Biden.

Leider selber falsch.

"President-elect" ist die Bezeichnung für einen Kandidaten, der zwar (von den Wahlleitern der Bundesstaaten bestätigt) die erforderlichen Wahlmänner hat, aber im electoral college noch nicht gewählt wurde.

Im Fall Biden ist die erforderliche Zahl der Wahlmänner aber von den Wahlleitern noch gar nicht bestätigt. Nur von den Medien.

16:09 von rossundreiter

wußte ich nicht !
auch waren die Kandidaten nicht ganz so verbissen "stur" wie aktuell H. Trump
und auch wenn es nicht mit dem Wahlergebnis was zu tun hat
weil es um Wahlmänner geht
dass er 4 Mill Stimmen weniger hat - sollte zu denken geben

@ 16:03 von Freier Markt

Das hab ich gar nicht behauptet, dass es in den USA einen Staatsfunk gäbe. Über die Ausrichtung der amerikanischen Medien ließe sich an anderer Stelle trefflich debattieren.
Was Sie über die Orientierung Bidens bei einer Senatsmehrheit der GOP schreiben, kann man so sehen, zumal einige Reps schon genau darauf abzielen und eine Blockadepolitik verfolgen werden, die dann den Focus auf die - notwendigen wie sinnvollen - politischen Diskussionsprozesse bei den Demokraten lenken, in der Hoffnung, sie genau dadurch zu schwächen.
Die Republikaner haben mitnichten "America great" auf dem Schirm.

Tja, wie tief wird sich

Tja, wie tief wird sich unsere Politik "verneigen"?

Daran muss man sich wieder gewöhnen :(

@ 16:11 von Carina F

Was hat Ihre Antwort mit meiner Feststellung zu tun, dass wir in Deutschland keinen Staatsfunk haben?

China

"Der Westen" hat doch China erst "groß" gemacht. Als vor 30 Jahren - wahrscheinlich ausgehend von der Zunft der Ökonomen - die westlichen Industrieländern die Produktion im eigenen Lande zu teuer wurde, wurde aus der kommunistischen Volksrepublik China die billige Werkbank für die westliche Welt gemacht und nun beschwert sich die westliche (demokratische) Welt, dass man sich selber einen harten wirtschaftlichen und militärischen Gegner gemacht hat, der obendrein noch zentralistisch diktatorisch regiert werden kann und - Achtung Sarkasmus - sich nicht um irgendwelche unbequeme Wahlen kümmern muss...

Der Westen darf sich über China nicht beschweren - man hat das moderne China selbst geschaffen, besonders die USA, die Korea und Vietnam im Namen des Kampfes gegen den Kommunismus verwüstet und Millionen Menschenleben geopfert haben und für die angebliche Freiheit in der Welt stehen, fördern eine kommunistische Diktatur -> Geld verdienen ist am Ende doch wichtiger als Moral...

@16:03 von Freier Markt

>> Die Gewaltentrennung funktioniert
>> in den USA sehr gut. Gilt auch für
>> die "4. Gewalt".

OMG, ich habe mir gerade die letzten 3 Folgen von 'The Loudest Voice' (Russell Crowe als Roger Ailes) angesehen. Ich glaube, das paßt wie 'Faust auf Auge'.

Da geht es um US-Medien (FOX) und Trump (S01E06-07). oO

16:09, rossundreiter

>>@sisyphos, 15:54
Selbstverständlich.

Bei jeder Wahl gibt es irgendwann ein amtliches (offizielles) Endergebnis.

In Deutschland wird dieses (im allgemeinen relativ schnell) vom Bundeswahlleiter verkündet, in den USA obliegt dies bei den Präsidentschaftswahlen (für das popular vote) den Wahlleitern der einzelnen Bundesstaaten (für ihren Staat).

Anschließend gibt es meines Wissens auch im electoral college einen Wahlleiter, der die eigentliche Wahl des Präsidenten verkündet.

Wussten Sie nicht?<<

Es gibt tausende Wahlleiter in den USA, da auch die Präsidentschaftswahl auf kommunaler bzw. County-Ebene organisiert wird.

Es gibt weder Landes- noch Bundeswahlleiter.

https://usa.usembassy.de/elections04/traugott_d.htm

@ rosenreiter

Was mich immer mehr veblüfft ... ist, dass der "Wahlsieg" Bidens von deutschen Medien bereits als Tatsache verkauft wird.

Als was denn sonst?

@Elisabeta

Glaube es. In den USA ist Biden "President-elect". Das heißt auch, dass selbst bei einer Nachzählung oder der Anzahl an Stimmen die jetzt noch eintreffen, sich die Ergebnisse zu Ungunsten Biden verändern würden.

Außer, Trump findet einige Millionen falscher Stimmen und das ist unwahrscheinlich. Findet er kleine oder falsche Stimmen, dann mögen das ein paar hundert sein pro Bundesstaat.

Das ändert nichts mehr an der Tatsache. Trump ist einfach nur am Heulen. Also lässt man ihn heulen, das Recht hat er (noch).

2019 bedankte sich Biden,...

der noch nicht als „gewählter Staatsmann“ reden konnte, aber „als Bürger“ schon, bei Angela Merkel – wohl nur dafür, dass es sie gibt – für die Nato, das „mächtigste Militärbündnis in der Menschengeschichte“, das im Laufe von 70 Jahren „Frieden und Stabilität“ ermöglicht habe. Und gleich danach beschwor er eine neue Partnerschaft mit Europa, um es dem als Hegemon „aufstehenden China“ und dem „rückständigen, aber äußerst aggressiven Russland“ entgegenzustellen.

Wir werden sehen, was Mr. Binden für den Weltfrieden los tritt.
Hoffentlich nicht wieder solche, die hinsichtlich unter Obama bekannt sind.

RE: Emil67 um 15:42

***Hart Verhandeln?
Für wen?
Für Konzerne (Zollfreiheit) oder Für die Menschen in Deutschland / Europa?
Wenn GroKo verhandelt, zahlen Arbeiter und Angestellte die Zeche.***

Ihre Unwissenheit verblüfft mich doch sehr. Der US-amerikanische Handelspartner ist wohl mit der wichtigst für die deutsche Exportwirtschaft. Da hängen Millionen von Arbeitsplätzen dran. In wie weit die Erwerbstätigen irgendeine Zeche zu zahlen hätten, dürfen Sie gern erläutern. Oder war das nur ein Stänkern gegen die aktuelle Regierung ?

Gruß Hador

16:11 von FloridaFan

war es nicht "Trumps verlängertes Sprachrohr Fox News"
das sogar in einem Swing Staat vorpreschte ?
dass das Auszählen noch andauert - sicherlich
nur wird es das Wahlergebnis (Alaska) kaum beeinflussen
ebenso wenn in Staaten wo das Ergebnis nur wenige Zehntel auseinanderliegt und entsprechend von Gesetzes wegen oder weil einer vor Gericht zieht, nachgezählt wird

Am 10. November 2020 um 16:10 von ONYEALI

Zitat: Heute haben wir eine "dpa", die die Nachrichten allein sammelt und dann...."verteilt"!

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.....

Wer böses dabei denkt, ist kein Schelm, sondern jemand, der von der Struktur der Presse- und Rundfunklandschaft angesichts des Korrespondentennetzes z.B. von ARD und ZDF schlicht keine Ahnung hat.

@rossundreiter

Es ist durch. Da hilft das rumeiern von Trump auch nix mehr.

Aber das Recht hat er...und das darf er auch nutzen.

@ ex_Bayerndödel

... denn für jeden zählt nur, dass sich andere Staaten den Interessen seines Staates unterordnen.

Nein. Ich schätze Joe Biden da als einen rationalen und fairen Verhandlungspartner ein.


Wieso fürchtet China plötzlich Biden, ...

Vielleicht, weil er - anders als Trump - nicht gewillt ist, Machthaber zu hofieren, die durch keinerlei Wahl legitimiert sind.

Beide Seiten sollten auf Zölle verzichten

Weiterhin ist meine persönliche Meinung zu dem hier:

tagesschau.de: Wie könnte die aussehen?

Felbermayr: Die Entscheidungen der WTO lassen sich so lesen, dass die Europäer mehr illegale Subventionen an Airbus gezahlt haben als die Amerikaner an Boeing. Europa müsste also stärker nachgeben als die USA. Ich könnte mir vorstellen, dass am Ende die Amerikaner ihre Strafzölle reduzieren und die Europäer ganz darauf verzichten, so dass in der Differenz das WTO-Urteil umgesetzt ist. Wir werden uns dann mit den Amerikanern genauer darüber unterhalten müssen, wie wir in der Welthandelsorganisation künftig mit Subventionen umgehen wollen.

Beide Seiten sollten komplett auf solche Zöle verzichten. Damit wird nur künstlich alles verteuert. Und ganz besonders Zölle auf Lebensmittel finde ich ein absolutes NO-GO. Nochdazu führt sowas nur zu einem neuen Handelskrieg den hoffentlich niemand will.

@16:17 von andererseits

Das hab ich gar nicht behauptet, dass es in den USA einen Staatsfunk gäbe.

Ich weiß. Ich wollte Ihnen damit nur näher bringen, wie es in den etablierten freiheitlichen Demokratien, wie USA, funktioniert.

Über die Ausrichtung der amerikanischen Medien ließe sich an anderer Stelle trefflich debattieren.

Die Ausrichtung ist dort vielfältig, gleichberechtigt und unabhängig. Es ist kein Zufall, dass die Demokratie in den USA so langlebig ist. Es ist dank einer (auch nach 230 Jahren) den anderen haushoch überlegenen Verfassung.

Die Republikaner haben mitnichten "America great" auf dem Schirm.

Doch. Durch die Verhinderung eines Linksrucks, haben die Republikaner genau das auf dem Schirm.

@andererseits

>>>andererseits
@ 16:11 von Carina F
Was hat Ihre Antwort mit meiner Feststellung zu tun, dass wir in Deutschland keinen Staatsfunk haben?>>>

Ich habe einen Scherz versucht auf Ihre Antwort wegen "Staatsfunk".
Hätte ich näher kennzeichnen sollen, Sorry!

Der Rest meines Textes bezieht sich dann aufs Thema der Diskussion!

RE: andererseits um 15:55; 15:44 von Wilhelm Schwebe

***Vielleicht haben Sie es noch nicht mitbekommen: Es gibt keinen Staatsfunk in Deutschland. Kann man wissen.***

In gewissen Kreisen ist dieser Begriff sehr populär, wie wir erst am Wochende in Leipzig sehen konnten. Und über Telegram & co. findet dann die "Selbsthypnose" statt. Und ruck-zuck radikalisieren sich die Herrschaften und wollen der "bösen Lügenpresse" an Leder.
Alles bekannt und höchst bedrohlich !
Aber in den USA wenigstens hat eine Mehrheit sich für J. Biden entschieden, der wieder auf gemeinsame! Verträge setzt und den Kompromiss als wünschenswert betrachtet.

Gruß Hador

schwierige Vorhersage

Die Republikanische Partei hat in den letzten 25 Jahren einen dramatischen Wandel durchgemacht, der sich dann in den letzten vier Jahren in Donald Trump manifestiert hat, aber wirklich die gesamte Partei durchzieht;
das sieht man auch daran, dass bisher kaum GOP-Kongressabgeordnete das Wahlergebnis anerkannt haben.

Aber nicht nur die GOP hat sich gewandelt; dasselbe ist von den Demokraten zu sagen. Barack Obama und seine rechte Hand Joe Biden mussten überhaupt keine Rücksicht nehmen auf die Bernie Sanders, Elizabeth Warrens, Katie Porters, AOCs und ihre Squad und vor allem, Stacey Abrams.

Das sieht jetzt anders aus. Biden kann die Progressiven nicht mehr ignorieren, oder 2022 ist schon wieder Schluss. Denn eines ist klar: die GOP wird es SEHR leicht haben, 2022 alle ihre 75 Millionen Wähler wieder zu aktivieren mit dem Slogan "Wahlbetrug 2020!"

Aber der riesige progressive Teil der DEM-Wähler wird die Partei nicht wieder unterstützen, wenn sie jetzt enttäuscht.

16:24 von Sisyphos3

war es nicht "Trumps verlängertes Sprachrohr Fox News"
das sogar in einem Swing Staat vorpreschte ?

##

Absolut richtig. Sehr zum Zorn der Trump Leute hat Fox News Arizona schon lange an Biden gegeben. Selbst CNN hat diesen Staat noch nicht final vergeben, da Biden hier nur mit +15.000 führt und in diesem Staat Trump derjenige war der nach und nach aufgeholt hat.

Auch bei früheren Wahlen wurde hier und dort nachgezählt und es gab immer mal wieder Abweichungen im 3-stelligen Bereich. Aber mit +45.000 in Pennsylvania, +35.000 in Nevada, +20.000 in Wisconsin und +12.000 in Georgia ist die Differenz jeweils signifikant. Die +145.000 in Michigan seien auch noch kurz erwähnt.

Bei Bush versus Al Gore ging es 2000 übrigens um gerade mal 537 Stimmen.

@ 16:32 von Carina F

Danke für die Erklärung. Den Scherz hatte ich tatsächlich nicht verstanden.
Ich teile Ihre Einschätzung, dass die juristischen Winkelzüge vor allem Zeitschinderei sind; aber man muss da unterscheiden, weil einerseits Klagen legitim sein können, aber andererseits auch dahinter die Taktik stecken kann, es so zu verschleppen, dass dann der verfassungsgemäße Zeitplan über den Haufen geworfen wird und dadurch nicht mehr die Wähler*innen mit ihrem Votum zum Zug kommen - das wäre dann im Extremfall ein "Stehlen" der Wahl.

@ Emil67

Für Konzerne (Zollfreiheit) oder Für die Menschen in Deutschland / Europa?

Letzteres, denn die Zölle zahlen am Ende die Verbraucher.

Am 10. November 2020 um 16:31 von Freier Markt

Zitat: Es ist dank einer (auch nach 230 Jahren) den anderen haushoch überlegenen Verfassung.

Worin sollte denn die US-Verfassung dem Grundgesetz überlegen sein.

Es siehteher so aus, als befänden sich die USA in einer Verfassungkrise.

Zölle können vernünftig sein

Arbeitsplätze und örtliche Wirtschaftsstandorte sichern?
Das schafft man nicht, wenn man von billigen Importen überschwemmt wird. Das hat auch nichts mit Ressourcenschonung zu tun (lange Transportwege). Wir müssen nur in die Geschichte schauen z.B. die schlesischen Weber, welche nicht mit den mechanischen Webstühlen aus England mithalten konnten. Auch wenn einige immer wiederholen, freier Handel fördert Wachstum und Fortschritt, ressourcenschonend ist es nicht.

16:37 von FloridaFan

Absolut richtig. Sehr zum Zorn der Trump Leute hat Fox News Arizona schon lange an Biden gegeben. Selbst CNN hat diesen Staat noch nicht final vergeben, da Biden hier nur mit +15.000 führt und in diesem Staat Trump derjenige war der nach und nach aufgeholt hat.
----------------------------------------------------------
Das müsste eine Falsch Info sein denn CNN hatte Arizona an Biden gegeben und sie sind jetzt zurück gerudert und der Staat gilt wieder als offen...
Dies lag an absolut, legitimen Rechtseingriffen die vorgenommen wurden durch die Seite von Trump...

Korrigieren sie mich bitte wenn ich falsch informiert bin...;-)

Kommentaren, die sich nur auf mehrere Amtszeiten beziehen,

also z.B. 4 bis 8 Jahre Biden und 16 bis 32 Jahre andere/weitere US-Präsidenten stehe ich sehr skeptisch gegenüber. Das ist mir viel zu kurzsichtig gedacht.
Die Zukunft der Menschheitsgeschichte, inkl. Globalisierung (vor 25-35 Jahren) und damit rücksichtsloser Ausbeutung aller "Reserven" dieses Planeten, kann erst wieder richtig eingeschätzt werden, wenn einige heutige Zivilisationen von uns dem Kollaps erliegen werden (wie seit tasusenden Jahren andere vor uns).
Das Geschwafel von heute hier und jetzt ist sinnlos. "Es kommt darauf an, die Welt zu verändern" [Marx] Nur Interpretieren reicht vorne und hinten nicht.

@ zumsel

Zölle können vernünftig sein. Arbeitsplätze und örtliche Wirtschaftsstandorte sichern?

Zölle haben historisch gesehen noch niemals dauerhaft Arbeitsplätze gesichert.

15:44 von Wilhelm Schwebe

ZItat:"daß felbermeyr nicht vom staatsfunk ist"

Ich dachte, die "Stimme der DDR" sei schon lange abgeschaltet...

@16:43 von falsa demonstratio

Worin sollte denn die US-Verfassung dem Grundgesetz überlegen sein.

Die Verhinderung der staatlichen Machtkonzentration. Bürgerrechte: Meinungsfreiheit, Recht auf Selbstverteidigung usw.

Es siehteher so aus, als befänden sich die USA in einer Verfassungkrise.

Ich sehe in den USA überhaupt keine Verfassungskrise. In pluralistischen Demokratien sind heftige politische Auseinandersetzungen immer eine Möglichkeit.

RE: falsa demonstratio um 16:43; um 16:31 von Freier Markt

***Zitat: Es ist dank einer (auch nach 230 Jahren) den anderen haushoch überlegenen Verfassung.

Worin sollte denn die US-Verfassung dem Grundgesetz überlegen sein.
Es siehteher so aus, als befänden sich die USA in einer Verfassungkrise.***

Und nicht zum ersten Mal wird der wählenden Mehrheit, durch das völlig aus der Zeit gefallene "Wahlmännersystem", der rechtmäßige Präsident gestohlen. Ein übler Scherz die US-Verfassung so zu überhöhen.

Ach, was bin ich doch froh über unser Grundgesetz !

Gruß Hador

@15:50 von Jim456

"Als ich noch in den USA lebte war wirklich alles "Made in China" bis hin zur Unterhose.

Auch in Europa und Deutschland sollte man sich dessen bewusst sein und dass man sich nicht in derartige Abhängigkeiten stürzt - schon auch wegen eigener Arbeitsplätze im Land."

Das ist halt Globalisierung. Dieses ganze Gerede wegen "Spielregelverletzung" Chinas ist vor allem Ablenkung davon, dass wir langsam nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Die haben dort ein niedriges Lohnniveau für die Massenprodukte und übernehmen trotzdem die Technologieführerschaft in neuen Kernbereichen. Letzteres ist das, womit wir lange die Nase vorn hatten.
Mir scheint, dass wir "als Westen" nun vor allem den Spielmacher markieren weil der freie Wettbewerb doch ziemlich haarig werden kann.
Dieses patriotische "buy local" zieht nicht wenn Preis-/Leistung nicht stimmen, zumal wir uns in Deutschland sowieso auf den Export stützen.

@16:31 von Freier Markt

>> Durch die Verhinderung eines Linksrucks,
>> haben die Republikaner genau das auf
>> dem Schirm.

Ähh, und dadurch soll die 'sozialistische Weltrevolution' aufgehalten werden? ^^

Wer interessiert sich wirklich für eine Verfassung ...

Meine Familie interessiert mich mehr !
Hab' ich nen Euro in der Tasche interessiert mich auch nicht der Welthandel .
" Schuster bleib' bei deinen Leisten " , ..rede nicht von großen Zusammenhängen , dafür gibt es Leute die dafür bezahlt werden !
Allerdings wenn der oder die dabei richtig Geld verdient dann , bitte , ..dann sabbel ich auch gern vom großen Welthandel !

16:10 von ONYEALI

Zitat:"Allerdings,"früher" hatten alle Sender ihre eigenen Reporter in aller Welt....)die hat "man" eingespart...."

Und was sind das denn für Leute, die alltäglich in der Tagesschau mit Berichten aus Washington, Moskau, Peking usw. zu sehen sind? Sprechpuppen von "dpa"?

@the Corona Postings 16:48

Besuchen Sie mal ein afrikanisches Land, welches von billigen Geflügel-(abfällen) aus Industrieländern überschwemmt wird. Viele Menschen, welche ihre Grundlage verloren haben, müssen da jetzt klar kommen und radikalisieren sich vielleicht oder flüchten. Vielleicht sollen die jetzt patentiertes Saatgut kaufen, oder wie?

@andererseits

>>>....aber andererseits auch dahinter die Taktik stecken kann, es so zu verschleppen, dass dann der verfassungsgemäße Zeitplan über den Haufen geworfen wird und dadurch nicht mehr die Wähler*innen mit ihrem Votum zum Zug kommen - das wäre dann im Extremfall ein "Stehlen" der Wahl.>>>

Genau auf diese Befürchtung wollte ich hinaus.
Es geht DT nur darum möglichst viel Zeit zu gewinnen. Wenn in einem Bundesstaat bis zur Wahl der Wahlmänner kein amtliches Wahlergebnis festgestellt wurde könnten die Staaten, in denen die Republikaner die Mehrheit haben, die Ernennung der Wahlmänner mit Hinweise auf das fehlende amtliche Endergebnis verweigern - z.B. in den Staaten von Pennsylvania, Arizona und Georgia. Das ganze wäre tatsächlich sogar legal. Dann hätte Biden am 15.12. nicht mehr die erforderlilche Mehrheit (es sind 270 erforderlich), wenn die (reduzierten) Wahlmänner den Präsidenten wählen.

In der Folge wählt dann der Kongress den Präsidenten. Bei dieser Abstimmung  hat dan

Juristisch gesehen ist der Präsident noch nicht gewählt.

@15:50 von Jim456
Und das Ergebnis bestimmen eben nicht Medien - die zum Teil noch dazu einen der Kandidaten unterstützt haben.
Der Justizminister musste deshalb ja auch der Staatsanwaltschaft eine Sondererlaubnis erteilen, dass sie schon vor Beendigung des Wahlvorgangs ermitteln darf.

PS.: Es gibt zahlreiche Hinweise, die eine Überprüfung, gerade auch im Interesse der Akzeptanz, geraten erscheinen lassen. OSZE-Beobachter duften in einem Großteil der Staaten nicht beobachten.
Einzelmeldungen von Unregelmäßigkeiten sollten natürlich geklärt werden.

16:52 von Freier Markt

Zitat: @falsa demonstratio: Worin sollte denn die US-Verfassung dem Grundgesetz überlegen sein.

Sie: Die Verhinderung der staatlichen Machtkonzentration. Bürgerrechte: Meinungsfreiheit, Recht auf Selbstverteidigung usw."

Gestatten Sie ! Eine staatliche Machtkonzentration gibt es in Deutschland nicht, wegen des Föderalismus. Die Menschen- und Bürgerrechte sind zentraler Bestandteil des GG und der letzte Punkt stammt erstens aus der Zeit der Vorderlader und Indianer"kriege" und zweitens bin ich gottfroh, dass wir hier ein staatliches Gewaltmonopol haben und nicht jeder Durchgeknallte mit Schnellfeuerwaffen herumlaufen kann. Wenn das für Sie ein Indiz von "Freiheit" ist...

Am 10. November 2020 um 16:52 von Freier Markt

@16:43 von falsa demonstratio: Worin sollte denn die US-Verfassung dem Grundgesetz überlegen sein.

Zitat: Die Verhinderung der staatlichen Machtkonzentration. Bürgerrechte: Meinungsfreiheit, Recht auf Selbstverteidigung usw.

Machtkonzentration: Kaum jemand hat in einem demokratischen Staat so konzentrierte Macht wie der Präsident der USA.

Bürgerrechte: Bürgerrechtler in den USA sehen die gelebte Verfassung anders.

Meinungsfreiheit: Gerade hat uns das OVG Bautzen die Bedeutung der Meinungsfreiheit ins Stammbuch geschrieben.

Recht auf Selbstverteidigung: Sie meinen das Recht auf Waffenbesitz. Darauf kann ich verzichten.

RE: Freier Markt um 16:52 @16:43 von falsa demonstratio

***Die Verhinderung der staatlichen Machtkonzentration. Bürgerrechte: Meinungsfreiheit, Recht auf Selbstverteidigung usw.***

Sie können hier im "öffentlich-rechtlichen Rundfunk" Ihre Meinung (ohne staatliche Sanktionen befürchten zu müssen) äußern und sich imformieren oder aber auf Presseprodukte der gesamten freien deutschen Medienlandschaft zurückgreifen. Sie bauen nur allzu offensichtlich ein Problemauf, was gar keines ist.

Und was die Selbstverteidigung angeht - auch ein irreführender Begriff-, bin ich doch heilfroh, dass hier in Deutschland keine Rechtsextremisten bis an die Zähne bewaffnet durch die Straßen ziehen.

Gruß Hador

16:58 von krittkritt

ZItat:"OSZE-Beobachter duften in einem Großteil der Staaten nicht beobachten."

Nachdem Sie das schon mehrfach her gepostet haben, wäre es doch schön, wenn Sie uns diese Bundesstaaten nennen würden. Würde mich nicht wundern, wenn da eine bestimmte Partei regieren würde (so, jetzt bin ich auch mal nebulös).

16:48 von WM-Kasparov-Fan

Sie haben voellig recht. Allerdings muss diese Einstellung, oder Wissen, oder Einschaetzung, oder gar Weisheit?, heute lebending gemacht werden, damit sie morgen Wirklichkeit wird. Stattdessen diskutiert man jetzt ueber den gegenwaertigen Welthandel. *seufz, diese sogenannten Realisten...*

16:31 von Freier Markt

«Es ist kein Zufall, dass die Demokratie in den USA so langlebig ist. Es ist dank einer (auch nach 230 Jahren) den anderen haushoch überlegenen Verfassung.»

Gar nix ist die Verfassung der USA "den anderen haushoch überlegen".

Schon mal gar nicht, stellt man sich auf den Standpunkt der "Originalisten". Die diese Verfassung bis in alle Ewigkeit wortwörtlich ausgelegt + interpretiert sehen wollen, wie sie in der Entstehungszeit von um 1790 gemeint war.

Fängt an beim Waffenrecht, endet noch nicht beim Wahlrecht. Keine Verfassung kann in Demokratie-Hinsicht überlegen sein, die es ermöglicht, mit einer Stimmen-Minderheit so eine Mehrheit zu erzielen, wie es in den USA mit dem "Electoral College" der Fall ist. Von vielen anderen demokratie-hindernden Aspekten im US-Wahlrecht gar nicht zu reden.

Nicht ohne Grund + Sinn machen sich gerade Verfassungsrechtler in den USA "tiefe Gedanken" ob einer Verfassungskrise im Land. Die eben nicht von vor > 200 Jahren über alle Zweifel erhaben ist.

@Korrigieren sie mich bitte wenn ich falsch 16:45 von Fuzius...

"informiert bin"

Dann also:
Falsch- und uninformiert, also beides

Die 'Sache' mit Arizona habe ich schon vor Tagen 'aufgeklärt'.
Nicht CNN sondern FOX-News hatte Arizona frühzeitig an Biden vermeldet.
Alle anderen haben dann mitgezogen.
Als dann bei der Briefwahl Trump leicht aufholte , hat man es wieder zurückgenommen.

Was dann zu den abstrusen Trump-Demos führte, in denen man in Wisconsin schrie:
'Stop the count' und in Arizona 'Count all votes'
Übrigens ist in Arizona die Auszählung unter Rep-Administration(!).

Ich hoffe, ihre Verschwörungsanwandlungen etwas dezimiert zu haben ;-)

Wenn der Preis stimmt ...

Der Welthandel sollte mir ermöglichen z.B. den neuen T-Roc von VW für unter 20.000 Euro zu bekommen .
Also " neu" versteht sich !
Wie sieht es aus ...ihr großen Denker des Welthandes ?
Wieder daneben ...
Ich glaube es falsch verstanden zu haben , ..nicht für mich sind die Vorteile ....

RE: zumsel um 16:44

***Wir müssen nur in die Geschichte schauen z.B. die schlesischen Weber, welche nicht mit den mechanischen Webstühlen aus England mithalten konnten. ***

Aber gerade dieses Beispiel von Ihnen zeigt doch, dass Innovation und Effizienzsteigerung für alle von Vorteil ist, sofern alle an dem technologischen Fortschritt teilhaben können. Die freiwerdenden Arbeitkräffte stehen dann an ander Stelle zu Schaffung weiteren Sozialprodukts zur Verfügung, zum Wohle der Gesellschaft. Wichtig ist dabei, dass die soziale Balance erhalten bleibt, bzw. das Sozialprodukt gerecht verteilt wird.

Gruß Hador

@16:52 von Freier Markt

>> Die Verhinderung der staatlichen
>> Machtkonzentration
Art. 20 GG? oO

>> Bürgerrechte
Ähh, BGB? -.-

>> Meinungsfreiheit
Art. 5 GG? oO

>> Recht auf Selbstverteidigung
Gut, dieses ist § 32 StGB -.-

>> usw.
Wie, das war es schon?

CNN hat es aufgegeben

CNN hat nachgegeben, Merkel bleibt alleine. Es gibt auch ein Verdacht- Einmischung von Ausland. Biden ist nicht der Präsident.

@17:03 von falsa demonstratio

Machtkonzentration: Kaum jemand hat in einem demokratischen Staat so konzentrierte Macht wie der Präsident der USA.

Im Gegenteil. Trump (und jetzt wohl auch Biden) musste im Großteil seiner Amtszeit ohne Parlamentsmehrheit auskommen. Konzentrierte Macht sieht anders aus.

Erstens wird die Meinungsfreiheit nach dem Wortlaut der US-Verfassung vorbehaltlos gewährleistet, und zweitens hat sich die Kultur der freien Meinungsäußerung in der amerikanischen Tradition gefestigt. Die Amerikaner haben sich tatsächlich die Bedeutung der Meinungsfreiheit ins Stammbuch geschrieben.

Recht auf Selbstverteidigung: Sie meinen das Recht auf Waffenbesitz. Darauf kann ich verzichten.

Dieses hat in den USA offensichtlich auch seine Schattenseiten. Es verhindert jedoch, dass ein Staat Richtung Autoritarismus und Diktatur abdriftet.

ONYEALI, 16:10

Heute haben wir eine "dpa", die die Nachrichten allein sammelt und dann...."verteilt"!

Sie behaupten damit, dass die ARD und ZDF Auslandsstudios zu dpa gehören.
Diese Behauptung ist falsch, bitte informieren Sie sich bevor Sie posten.

16:58 von krittkritt

PS.: Es gibt zahlreiche Hinweise, die eine Überprüfung, gerade auch im Interesse der Akzeptanz, geraten erscheinen lassen. OSZE-Beobachter duften in einem Großteil der Staaten nicht beobachten.
Einzelmeldungen von Unregelmäßigkeiten sollten natürlich geklärt werden.
----------------------------------------------------------
Es gibt sehr viele Hinweise die in einem anständigen Rechtsstaat geprüft werden..., eigentlich das Normalste auf der Welt doch dieses Regelwerk trifft auf eine Wunschkonzert Einstellung vieler Menschen!

Interessant ist auch die Einschätzung der OSZE hinsichtlich des Wahlablaufes obwohl sie nur begrenzt arbeiten konnten...

Nach meiner Einschätzung werden wir alle viel Spaß bekommen beim "kreativen" zurück rudern vieler Medien Portale...;-)

Zu stimmen

Am 10. November 2020 um 16:51 von Peter Meffert
15:44 von Wilhelm Schwebe
ZItat:"daß felbermeyr nicht vom staatsfunk ist"

Ich dachte, die "Stimme der DDR" sei schon lange abgeschaltet..
——

Früher nannte sich das über dies Schwarzer Kanal .

——

Heute nennt sich das ARD und ZDF .

Sehr geehrte Damen und Herren ...

Wer viel vom Welthandel erwartet, der sitzt im Vorstand eines DAX - Konzerns und reibt sich die Hände .
Muss nicht unbedingt ein DAX-Konzern sein , ..schon gut ...
Aber wir hier , ..nee ..brauchen darüber nicht nachdenken , ..keine Mark mehr im Portemonnaie .

@ Orfee (17:16): falsches zu wiederholen macht es nicht wahrer!

@ Orfee

Auch wenn Sie unwahres noch so oft wiederholen, wird es dadurch nicht wahrer! Es gab keine Einmischung! Das ist Lüge! Biden IST der Präsident!

Handelsbilanzen

sollten immer ausgeglichen sein, in dem Punkt hatte Trump durch einen seltsamen Zufall mal die Wahrheit getroffen.. Wer versucht, seinen Nachbarn durch Export zum Bettler zumachen, schadet letztlich nur sich selbst. Fragt sich, was die Amerikaner eigentlich noch zu exportieren haben.
(BMW s aus Spartanburg?)

Martin Blank, 16:36

die GOP wird es SEHR leicht haben, 2022 alle ihre 75 Millionen Wähler wieder zu aktivieren

Es sind 70 Millionen für die Reps, die Dems haben 74 Millionen. Macht zusammen 144 Millionen.

17:12 von artist22

Die 'Sache' mit Arizona habe ich schon vor Tagen 'aufgeklärt'.
Nicht CNN sondern FOX-News hatte Arizona frühzeitig an Biden vermeldet.
Alle anderen haben dann mitgezogen.
Als dann bei der Briefwahl Trump leicht aufholte , hat man es wieder zurückgenommen.
----------------------------------------------------------
CNN hatte also mitgezogen wie sie es formulieren und somit diesen Staat verfrüht vergeben an Biden und sie zogen es wieder zurück...

Dann ist lediglich meine Info falsch, was der Grund für die Korrektur war..., ich las von Rechtlichen Schritten die dazu führten...

Sie müssen aber nicht aus jedem Menschen einen Verschwörer machen der einfach nur laut ihrer Wahrnehmung falsch informiert ist...

Diese Radikalität tut uns Allen nicht gut!!!

@ Freier Markt (16:03): das beim Supreme-Court lässt sich ändern

@ Freier Markt

Die Republikaner haben im Senat und Supreme Court eine Mehrheit.

Im Senat eventuell, aber beim Supreme-Court lässt sich das durchaus ändern mit einer Auffüllung der Richterbesetzung. Es wäre wünschenswert, wenn beide Parteien gleichh viele Richter im Supreme-Court hätten und so das Gleichgewicht wiederhergestellt wäre.

Und das werden wir noch sehen:

Biden wird mit den Republikanern zusammenarbeiten müssen.

kommr auf die Senatszusammensetzung an. Und dieser Linksruck wird kommen:

Die Dems, die sich einen Linksruck erwünscht haben, werden enttäuscht.

weil Kamala Harris seine Nachfolgerin wird. Da werden sämtliche Träume von solchen Rechtsträumern sehr schnell enttäuscht werden.

@17:15 von Hador Goldscheitel

>> Die freiwerdenden Arbeitkräffte stehen
>> dann an ander Stelle zu Schaffung
>> weiteren Sozialprodukts zur Verfügung,

Nope, die sind dann erst mal arbeitslos. -.-

@Demokratieschue...

"Auch wenn Sie unwahres noch so oft wiederholen, wird es dadurch nicht wahrer! Es gab keine Einmischung! Das ist Lüge! Biden IST der Präsident!"

Biden hat Pennsylvania verloren und verliert damit den Präsidentenstatus. CNN hat nachgegeben.
Ich habe schon vorher geschrieben, dass die Medien sich zu früh gefreut haben.
Ich weiß auch nicht, wie Frau Merkel nun das korrigieren möchte.

17:23 von Siebzehn

Zitat:"Früher nannte sich das über dies Schwarzer Kanal .
——
Heute nennt sich das ARD und ZDF ."

Haben Sie den "Schwarzen Kanal" jemals gesehen? Wenn ja, haben Sie offensichtlich ein Wahrnehmungs- oder Erinnerungsproblem. Wenn nein, warum schreiben Sie dann so einen Unfug?

16:51 von Peter Meffert

eine kürzliche umfrage der WELT bei nachwuchsmedienkräften der beiden anstalten ergab, daß bei der BT wahl über 40% grün, über 25% die sed-nachfolger und klare 3% die cdu wählen würden. das passt doch auch zu den berichten der reschkes, gensings und hassels sowie ganslmeier, falls auch diese wahrheit hier erlaubt wird

@17:16 von Orfee

>> CNN hat es aufgegeben
Quellenangaben? oO

>> CNN hat nachgegeben
Quellenangaben? oO

>> Merkel bleibt alleine
Quellenangaben? oO

>> Es gibt auch ein Verdacht- Einmischung
>> von Ausland
Quellenangaben? oO

>> Biden ist nicht der Präsident
Da haben Sie Recht, Biden ist NOCH nicht Präsident. -.-

ABER, worum ging es Ihnen mit diesem kryptischen Post? oO

@Demokratieschue...

>>>Auch wenn Sie unwahres noch so oft wiederholen, wird es dadurch nicht wahrer! Es gab keine Einmischung! Das ist Lüge! Biden IST der Präsident!>>>

Zu Anhängern der Verschwörungstheorie mit dem Q dringen Sie leider nicht durch.
Zu anderen Strömungen natürlich auch nicht, aber bei den "Q ianern" ist und bleibt DT der einzig Wahre....na ja.

Sozialismus , Romantik , Schlaraffenland ...

Die USA , ..erst in Jahrzehnten !
Bis dahin :
Karl May tröstet ....
Da gibt es Gerechtigkeit , Brüderlichkeit , ..oder sogar das Schlaraffenland !
Es gibt jedenfalls ein schlaraffenland-chat ...
Welthandel und die Aussicht auf fairen Umgang ...nie und nimmer .

haushoch überlegen

Die Amis mit ihrem Wahlrecht aus der Postkutschenzeit? Darf ich mal lachen?

Am 10. November 2020 um 16:26 von Wohlstandsbäuchlein

"Wieso fürchtet China plötzlich Biden, ..."

Man sollte korrekt zitieren, nicht nur einen kleinen Teil eines Satzes, sonst könnte jemand denken, man will hier Lügen verbreiten.

@ zumsel

Vielleicht sollen die jetzt patentiertes Saatgut kaufen, oder wie?

Nein. Die Überschwemmung von Märkten wird ja auch durch Zölle nicht verhindert. Zölle haben eine ganz andere Funktion, die heute überdies völlig antiquiert ist. Zölle sind ein Mittel einer protektionistischen Handelspolitik. Zölle? Das war einmal.

Ich habe nur gesagt, dass man mit Hilfe von Zöllen langfristig gesehen keinen einzigen Arbeitsplatz in unrentabel gewordenen Wirtschaftszweigen erhalten kann. Das ist historisch vielfach belegt.

@Fuzius Kon...de...

"Diese Radikalität tut uns Allen nicht gut!!!"

Man sieht es hier ganz gut. Ich gebe nur eine Nachricht weiter und informiere die Massen. Statt sich zu bedanken, werde ich als ein Lügner oder Verschwörungstheoretiker abgetan, weil es nicht zum Bild passt.

Die Medien haben selber Trump kritisiert, weil er sich zu früh als Sieger gefeiert hat und nun tun sie genau das Gleiche und feiern Biden als Sieger.

17:23 von Siebzehn

Da Sie den „Schwarzen Kanal“ nicht kennen, schauen Sie doch mal hier und überdenken Sie Ihren Kommentar:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_schwarze_Kanal

Orfee, 17:33

Biden hat Pennsylvania verloren und verliert damit den Präsidentenstatus. CNN hat nachgegeben.

Primitivste Fakenews Ihrerseits. Posten Sie doch mal einen Link zu CNN, der Ihre alternative "Wahrheit" bestätigt.

@17:35 von Wilhelm Schwebe

Ja, erfreuliche Perspektiven. Aber es gibt eben auch welche, die eine versteckte Sehnsucht nach einem klar rechts orientierten Staatsfunk haben. Und es gibt bei uns weder einen Staatsfunk noch einen rechten.

16:54 von Olivia59

„ Das ist halt Globalisierung. Dieses ganze Gerede wegen "Spielregelverletzung" Chinas ist vor allem Ablenkung davon, dass wir langsam nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Die haben dort ein niedriges Lohnniveau für die Massenprodukte und übernehmen trotzdem die Technologieführerschaft in neuen Kernbereichen. Letzteres ist das, womit wir lange die Nase vorn hatten.
Mir scheint, dass wir "als Westen" nun vor allem den Spielmacher markieren weil der freie Wettbewerb doch ziemlich haarig werden kann.
Dieses patriotische "buy local" zieht nicht wenn Preis-/Leistung nicht stimmen.“

Sie haben es auf den Punkt gebracht. Das „nicht mehr wettbewerbsfähig“ bedroht uns vor allem in Europa. Hier haben wir in wichtigen, techn. Kernbereichen, den Anschluss verloren, inzwischen ist auch der Automobilbereich bedroht. Schönreden hilft uns da nicht weiter. Und die USA sieht mit Unbehagen, dass China in Bereichen wie Digitalisierg. Mobilfunktechn., Künstl. Intelligenz, Weltraum-Techno. u.a. auf-u. überholt

RE: saschamaus75 um 17:32@17:15 von Hador Goldscheitel

***>> Die freiwerdenden Arbeitkräffte stehen
>> dann an ander Stelle zu Schaffung
>> weiteren Sozialprodukts zur Verfügung,

Nope, die sind dann erst mal arbeitslos. -.-***

Wo sehen Sie den Widerspruch ?

Die Beschäftigten aus der Braunkohle aus BB/SA finden wieder bei Tesla Arbeit. Ebenso wie die Beschäftigten von BMW, Daimler & co.
Wirtschaft bedeutet immer auch Wandel, in Technologie, aber auch für die Regionen.
Und wenn ein US-Unternehmen in Brandenburg investiert, erleichtert dies den Strukturwandel in der Region.

Gruß Hador

16:57 von Carina F

Es geht DT nur darum möglichst viel Zeit zu gewinnen. Wenn in einem Bundesstaat bis zur Wahl der Wahlmänner kein amtliches Wahlergebnis festgestellt wurde könnten die Staaten, in denen die Republikaner die Mehrheit haben, die Ernennung der Wahlmänner mit Hinweise auf das fehlende amtliche Endergebnis verweigern - z.B. in den Staaten von Pennsylvania, Arizona und Georgia. Das ganze wäre tatsächlich sogar legal. Dann hätte Biden am 15.12. nicht mehr die erforderlilche Mehrheit (es sind 270 erforderlich), wenn die (reduzierten) Wahlmänner den Präsidenten wählen.

Das ist leider ein durchaus denkbares Szenario.

Am 10. November 2020 um 17:17 von Freier Markt

@17:03 von falsa demonstratio: Machtkonzentration: Kaum jemand hat in einem demokratischen Staat so konzentrierte Macht wie der Präsident der USA.

Zitat: Im Gegenteil. Trump (und jetzt wohl auch Biden) musste im Großteil seiner Amtszeit ohne Parlamentsmehrheit auskommen. Konzentrierte Macht sieht anders aus.

Genauso sieht konzentrierte Macht aus. Ein Präsident, der ohne Parlementsmehrheit ziemlich gut über die Runden kommt. Das wäre bei unserem Bundeskanzler undenkbar.

@17:03 von falsa demonstratio: Recht auf Selbstverteidigung: Sie meinen das Recht auf Waffenbesitz. Darauf kann ich verzichten.

Zitat: Dieses hat in den USA offensichtlich auch seine Schattenseiten. Es verhindert jedoch, dass ein Staat Richtung Autoritarismus und Diktatur abdriftet.

Da muss ich Ihnen Recht geben. Die Volksbewaffnung erleichtert Bürgerkriege ungemein.

@saschamaus75

"Quellenangaben? oO
>> Biden ist nicht der Präsident
Da haben Sie Recht, Biden ist NOCH nicht Präsident. -.-
ABER, worum ging es Ihnen mit diesem kryptischen Post? oO"

Ist es nicht eine Nachricht Wert, wenn die Medien über einen Präsidenten Biden schon diskutieren, obwohl es noch nicht gesichert ist, dass er der Präsident ist?
Vielleicht sollte man zuerst mal warten bis das endgültige Ergebnis kommt.
Nach welchem Gesetz muss man eine Quelle angeben, wenn Jeder die Möglichkeit hat über Internet selbst zu recherchieren?

Biden

Natürlich wird auch ein Biden beraten nur im Interesse von USA zu handeln auf dem Weltmarkt? Ich hoffe nur nicht wieder einmal, wie einige seiner Vorgänger über Leichen.

@17:21 von Fuzius Kon...de...

>> Nach meiner Einschätzung werden wir
>> alle viel Spaß bekommen beim "kreativen"
>> zurück rudern vieler Medien Portale...;-)

Sie meinen FoxNews und BreitBart? =)

17:35 von Wilhelm Schwebe

>>...das passt doch auch zu den berichten der reschkes, gensings und hassels sowie ganslmeier, falls auch diese wahrheit hier erlaubt wird<<

Diese bösen, bösen Medien. Die schreiben einfach keine Lobeshymnen auf die AfD. Da kann man nur noch Lügenpresse sagen.
Sarkasmus aus.

Biden IST Wahlsieger!

>>>Die Medien haben selber Trump kritisiert, weil er sich zu früh als Sieger gefeiert hat und nun tun sie genau das Gleiche und feiern Biden als Sieger.>>>

In Ihrer Welt @Orfee verdrehen Sie das wahrscheinlich chronisch, keine Ahnung!
Nur DT, seine Anhänger und natürlich VTler drehen ständig an der "Definition"!
Was auch immer Sie dazu, bewegt es ändert nichts am Wahlsieger Joe Biden!

@krittkritt - OSZE-Beobachter duften niicht beobachen

Dann nennen Sie doch mal diese Staaten

Kleiner Tip es waren Republikanische !

Auch ist es ein Novum , dass klagen gegen den Wahlausgang eingericht wurden,
obwohl noch gar kein Endergebnis vorliegt

@ ex_Bayerndödel

Ich glaube es ging dem User Wohlstandsbäuchlein nur darum, zu zeigen, dass ein gewisser ehemaliger Präsident kein Problem damit hatte, bestimmten nicht gerade demokratisch ins Amt gekommenen kommunistischen Machthabern hinten rein zu kriechen.

@17:11 von schabernack

Keine Verfassung kann in Demokratie-Hinsicht überlegen sein, die es ermöglicht, mit einer Stimmen-Minderheit so eine Mehrheit zu erzielen, wie es in den USA mit dem "Electoral College" der Fall ist. Von vielen anderen demokratie-hindernden Aspekten im US-Wahlrecht gar nicht zu reden.

Das Electoral College hat seine Vor- und Nachteile. Auch Gerrymandering ist ein Problem. Ich behaupte nicht die US-Verfassung oder die dortigen politischen Traditionen seien perfekt. Diese Nachteile des amerikanischen Systems werden aber durch die überlegene Gewaltenteilung mehr als ausgeglichen, diese trägt sogar zu einem gleichberechtigten Pluralismus bei, der weltweit seinesgleichen sucht. Das US-Zweiparteiensystem verhindert Gleichschaltungstendenzen und die Entstehung von übermächtigen Blöcken viel effektiver als die "Mehrparteiensysteme".

@ Orfee

Die Medien haben selber Trump kritisiert, weil er sich zu früh als Sieger gefeiert hat und nun tun sie genau das Gleiche und feiern Biden als Sieger.

Kleiner Unterschied: Er ist es aber auch.

17:33 von Orfee

>>Biden hat Pennsylvania verloren und verliert damit den Präsidentenstatus.<<

Klar hat Biden Pennsylvania verloren. Er hat doch nur 45.000 Stimmen Vorsprung. Und Trump gewinnt jeden Staat in dem er weniger als 100.000 Stimmen zurückliegt.
Mannoman

@ Ach watt

Die Amis mit ihrem Wahlrecht aus der Postkutschenzeit? Darf ich mal lachen?

Das Lachen hat aber keinen schönen Beigeschmack. In der Postkutschenzeit haben wir uns hier noch von Königen und Fürsten rumschubsen lassen. Und die durften ihre Regierung schon selbst frei wählen. Die älteste Demokratie der Welt.

17:33 von Orfee

Biden hat Pennsylvania verloren und verliert damit den Präsidentenstatus. CNN hat nachgegeben.

Davon war aber auf CNN noch nichts hören.
Aber vielleicht gehören Sie ja auch zu denen, die Stimmen hören und das spirituelle Bindeglied zwischen Trump und Gott darstellen ;-)

Alles linksgrün oder was?

@ Wilhelm Schwebe:
eine kürzliche umfrage der WELT bei nachwuchsmedienkräften der beiden anstalten ergab, daß bei der BT wahl über 40% grün, über

Das kann nur bei der heute-Show gewesen sein.
Nee, jetzt mal Spaß beiseite, die Umfrage haben Sie erfunden? Mal ehrlich?

anderseits 17.46

"und es gibt bei uns weder einen Staatsfunk noch einen rechten". Woher nehmen Sie diese Gewissheit??

um 17:28 von kommentator_02

"Es sind 70 Millionen für die Reps, die Dems haben 74 Millionen. Macht zusammen 144 Millionen."

Wenn man vermeintliche Fehler anderer Foristen korrigieren will, sollte man sich erst vergewissern, dass man nicht selbst falsch liegt.

Die Zahlen, die Sie genannt haben, beziehen sich auf die gemeldeten Ergebnisse. Da fehlen also Georgia, North Carolina und Alaska, denn in diesen Staaten liegen noch keine offiziellen Ergebnisse vor.

Daher: Grob 80 Millionen Stimmen für Biden, grob 75 Millionen Stimmen für Trump.
_

Biden wurde zum Sieger der

Biden wurde zum Sieger der Präsidentenwahl benannt, nachdem feststand, dass er uneinholbar in Führung liegt. Die Medien haben sich dabei sehr zurückgehalten und die Auszählung der Stimmen wurde offenkundig nicht "auf die Schnelle", sondern sehr akurat vorgenommen. Für Unregelmäßigkeiten gab und gibt es keinerlei Begründung. OSZE- und Wahlbeobachter von Reps und Dems erledigten ihre Arbeit, ohne auch nur ansatzweise auf Manipulationen gestossen zu sein. Manipulationsvorwürfe gab es freilich im Vorfeld, als Trump durch seinen "Postminister" Briefkästen und Sortieranlagen abbauen ließ, um die Briefwahl zu beeinträchtigen. Der Justizminister hat sich leider wieder einmal zum Vasallen von Trump machen lassen, denn die rechtliche Prüfung der Wahl fällt eigentlich zunächst in die Zuständigkeit der Biundesstaaten. So wird einmal mehr die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit diskreditiert. Zeit, dass die Lügenpolitik von Trump endet und die Bürger endlich aufatmen können...

@ Orfee

CNN hat nachgegeben

CNN hat nichts dergleichen.


Biden ist nicht der Präsident.

Nein. Der Status nennt sich President-elect. Der Präsident ist er erst am 20. Januar 12:00 Uhr Ortszeit Washington, D.C.

16:45 von Fuzius Kon...de...

Das müsste eine Falsch Info sein denn CNN hatte Arizona an Biden gegeben und sie sind jetzt zurück gerudert und der Staat gilt wieder als offen...
Dies lag an absolut, legitimen Rechtseingriffen die vorgenommen wurden durch die Seite von Trump...

Korrigieren sie mich bitte wenn ich falsch informiert bin...;-)

##

Ich habe mich letzte Woche zwischen Dienstag Nacht und Samstag sehr ausführlich viele Stunden bei CNN informiert und habe nie mitbekommen dass CNN Arizona mal an Biden vergeben hatte. Fox News hatte das irgendwann am Donnerstag gemacht. Wenn CNN das tatsächlich gemacht hätte müsste es nur für eine sehr kurze Zeit gewesen sein. Ob die Trump Leute CNN bewegen das zu ändern, Fox News aber nicht?

@krittkritt, 16:58 - Klarer Wahlsieg von Biden

Biden wurde zum Sieger der Präsidentenwahl benannt, nachdem feststand, dass er uneinholbar in Führung liegt. Die Medien haben sich dabei sehr zurückgehalten und die Auszählung der Stimmen wurde offenkundig nicht "auf die Schnelle", sondern sehr akurat vorgenommen. Für Unregelmäßigkeiten gab und gibt es keinerlei Begründung. OSZE- und Wahlbeobachter von Reps und Dems erledigten ihre Arbeit, ohne auch nur ansatzweise auf Manipulationen gestossen zu sein. Manipulationsvorwürfe gab es freilich im Vorfeld, als Trump durch seinen "Postminister" Briefkästen und Sortieranlagen abbauen ließ, um die Briefwahl zu beeinträchtigen. Der Justizminister hat sich leider wieder einmal zum Vasallen von Trump machen lassen, denn die rechtliche Prüfung der Wahl fällt eigentlich zunächst in die Zuständigkeit der Biundesstaaten. So wird einmal mehr die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit diskreditiert. Zeit, dass die Lügenpolitik von Trump endet und die Bürger endlich aufatmen können...

17:52 von Orfee

>>Nach welchem Gesetz muss man eine Quelle angeben, wenn Jeder die Möglichkeit hat über Internet selbst zu recherchieren?<<

Müssen tun sie natürlich nichts.
Aber apropos recherchieren. Recherchieren Sie mal die aktuellen Stimmenzahlen in Arizona, Georgia, Pennsylvania.

Die OSZE sollte auf ihren Regeln bestehen.

@17:07 von Peter Meffert
Ganz egal, wer da gerade regiert. Jedenfalls man sollte dann nicht so tun, als könne man beurteilen, ob eine Wahl korrekt ablief.
In Arizona wurde z.B. mit Wahlcomputern abgestimmt. Wahlbeamte konnten die wohl nicht richtig bedienen. Es gab einen Button, mit dem Stimmen als ungültig gewertet werden. Die Fehler zu korrigieren ist schwierig.
Vermutlich wegen dieser Probleme wird in D. nicht mit Wahlcomputern gearbeitet (vgl. Debakel in Hessen).
Judicial Watch zählt "Geisterstimmen": Tote haben "abgestimmt", es gab in Einzelfällen mehr als 100% Beteiligung.

Am 10. November 2020 um 17:35 von Wilhelm Schwebe

Zitat: eine kürzliche umfrage der WELT bei nachwuchsmedienkräften der beiden anstalten ergab, daß bei der BT wahl über 40% grün, über 25% die sed-nachfolger und klare 3% die cdu wählen würden. das passt doch auch zu den berichten der reschkes, gensings und hassels sowie ganslmeier, falls auch diese wahrheit hier erlaubt wird

Sie können sich nicht vorstellen, dass man seine Arbeit unabhängig von seinem Wahlverhalten ordentlich macht?

Ich kann das - Sie nicht?

>> Man sieht es hier ganz

>> Man sieht es hier ganz gut.
Ok, ich rate mal:

>> Ich gebe nur eine Nachricht weiter und
>> informiere die Massen.
Sie sind ein Prophet? oO

>> Statt sich zu bedanken, werde ich als ein
>> Lügner oder Verschwörungstheoretiker
>> abgetan,
Nope, Sie wurden nur nach Quellenangaben gefragt. -.-

>> weil es nicht zum Bild passt.
Einfach Behauptungen aufstellen und nicht belegen? Doch dafür gibt es hier ein Bild.

Es liegt nicht am Electoral College

Bzw. es liegt nur indirekt am Electoral College.

Eigentlich liegt das Problem in den Staaten. Denn wenn alle Staaten die Wahlmänner anteilsmäßig nach Wahlergebnis bestimmen würden, wäre das Problem vom Tisch. Also: Wenn in Pennsylvania die Wahl sehr knapp ausgeht, dann würde der eine Kandidat 10 der 20 WM kriegen, und der andere auch.

Das kann jeder Staat für sich entscheiden; in Maine und Nebraska wird es bereits so gehandhabt.

Trump klagt - wer im Glashaus sitzt, ...

Trump klagt gegen das angeblich intransparente Wahlsystem in Pennsylvania. Das sollte er lieber nicht tun, denn vor vier Jahren hat er dort selber ebenso knapp gewonnen.

Wenn er Pech hat, wird ihm seine Präsidentschaft rückwirkend aberkannt. Dann wäre auch seine Abschaffung der Krankenversicherung für Geringverdiener ungültig.

17:35 von Wilhelm Schwebe

Zitat:"eine kürzliche umfrage der WELT bei nachwuchsmedienkräften der beiden anstalten ergab, daß bei der BT wahl über 40% grün, über 25% die sed-nachfolger und klare 3% die cdu wählen würden."

Ja und? Inwiefern belegen die persönlichen politischen Präferenzen von "nachwuchsmedienkräften" Ihre steile Behauptung vom "Staatsfunk"? Thema verfehlt, setzen.

18:08 von The Corona Postings

kannste dort nachlesen. diese aussage stand in der welt vor ca einer woche.

@ MartinBlank

Daher: Grob 80 Millionen Stimmen für Biden, grob 75 Millionen Stimmen für Trump.

Da liegen Sie jeweils etwa 5 Millionen zu hoch. Es fehlen nur noch etwa 120.000 Stimmen, die noch nicht ausgezählt sind, aber am Endergebnis nicht mehr viel ändern können. Insgesamt wurden etwa 144-145 Millionen Stimmen abgegeben.

17:54 von Tremiro

offenbar wollen sie es nicht begreifen, wie sehr unsere medien mittlerweile nach linksaussen abgedriftet sind. aber ist ja hier auch so. die vielstschreiber (mit ausnahme des boten) sind allesamt linksgrün

18:02 von The Corona Postings

>>Die älteste Demokratie der Welt.<<

Sind sie sicher, ich meine ich habe schon von den alten Griechen in Verbindung mit Demokratie gehört.
Da lebten die Vorfahren von 99% der heutigen US-Bevölkerung noch nicht auf dem amerikanischen Kontinent.

Augiasstall ausmisten

Nicht nur Trump, sondern auch der Rechtspopulismus hat gezeigt, dass er nicht imstande sind, die drängenden Probleme der Zeit zu lösen. Biden beweist gleich nach der Wahl, wie ernst ihm die Corona-Pandemie ist. Aber auch die Spaltung der Gesellschaft steht ganz oben auf seiner Agenda. Diese bestand zwar schon lange vor Trump, wurde durch diesen aber noch deutlich verschärft. Trump wurde letztlich in eine Rolle gedrängt, die sich als glatte Fehlbesetzung erwies. Man kann aus einem Ackergaul eben kein Rennpferd machen. Ob Biden den Aufgaben gerecht wird, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu Trump scheint er jedoch nicht permanent Lügen, Hass und Hetze in die Welt zu streuen, er scheint vielmehr verlässlich zu sein und Probleme anzupacken, die bei Trump auf dem Golfplatz liegengeblieben waren. Biden hat eine faire Chance verdient. Er muss nun den Augiasstall erst einmal ausmisten - keine leichte Aufgabe.

@16:23 von Hador Goldscheitel

"Da hängen Millionen von Arbeitsplätzen dran. In wie weit die Erwerbstätigen irgendeine Zeche zu zahlen hätten, dürfen Sie gern erläutern. Oder war das nur ein Stänkern gegen die aktuelle Regierung ?"

Dank der Handelsbedingungen wurden und werden viele Arbeitsplätze verlagert....

Mal da von wo ich es genau und aus erster Hand weiß.

Ford, vieles was früher hier Produziert wurde hat man schon verlagert, nach Rumänien, Tschechien, in die Türkei.... Saarlouis soll als nächstes dran glauben..... Genk ist schon lange zu, da hingen auch viele Arbeitsplätze in D dran.

Hier wird abgebaut, schon lange.

Und jedes Handelsabkommen fördert das weiter, wenn es der Wirtschaft gut geht geht es mir noch lange nicht gut, nur wenn die Wirtschaft entsprechend abgibt, das tut sie aber immer weniger, dank unserer Gesetze.

Oder warum arbeiten hier in den Schlachthöfen arme Menschen aus Rumänien und Co.? USW.

@kommentator_02

CNN hat Arizona für Biden entfernt. Die Karte wurde offiziell korrigiert. Jetzt steht Biden 259 und nicht mehr 279 zu 214 Trump. Damit ist Biden noch nicht der Präsident.

@rossundreiter (10. November 2020 um 15:38 Uhr)

"Es gibt noch kein Wahlergebnis (ja, richtig gehört)! Alles, was es gibt, sind Prognosen der Medienanstalten."

Nein, das sind eben KEINE Prognosen, es sind Ergebnisse aus den einzelnen Bundesstaaten. Aus denen kann man ermitteln, wer welche Staaten gewonnen hat und ermitteln, für welchen Kandidat wie viele Wahlleute ins sogen. Electoral College entsandt werden.

Und da "die magische Schwelle" bei 270 Wahlleuten liegt, und Joe Biden inzwischen 290 Wahlleute sicher hat, ist auch klar, wer nächster Präsident wird. Es liegt noch kein amtliches Endergebnis vor, weil auf jeden Fall Georgia (16 WL) noch einmal ausgezählt werden muss, wobei der Staat wohl an Biden gehen wird. In Alaska (3 WL) und North Carolina (15 WL) wird ggw. noch ausgezählt, in beiden Staaten liegt Trump faktisch uneinholbar vorne.

Bitte unterlassen Sie es doch endlich, hier immer noch für Trump und seine haltlosen Vorwürfe der "gestohlenen Wahl" und der "illegalen Stimmen" die Trommel zu schlagen.

@Orfee 17:52

Nach welchem Gesetz muss man eine Quelle angeben, wenn Jeder die Möglichkeit hat über Internet selbst zu recherchieren?

Nach keinem − aber es gehört zum guten Ton dazu, wenn man darum gebeten wird.

Ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Kommentaren hier verfolgen, aber wenn Sie hoffen, dass Ihren Aussagen Beachtung geschenkt wird, hilft eine vertrauenswürdige Quelle ungemein.

Eine Quelle zu verweigern und nach Ausflüchten zu suchen, lässt hingegen schnell die Vermutung aufkommen, es gäbe vielleicht gar keine. Keine Quellenangabe ist also − in gewissem Sinne − auch eine Quellenangabe…

@2020 um 17:16 von Orfee

"CNN hat nachgegeben"

Trump hatte wohl in gewisser Weise recht. Selbst Sie als sein "Befürworter" gehen offensichtlich davon aus, dass Medien wie CNN irgendetwas zu melden hätten.
Diesen Eindruck kann man tatsächlich bekommen wenn anstatt einer offiziellen Wahlkommissionen irgendwelche Mediennetzwerke die Ansage machen, wann ein Bundesstaat gewonnen ist und wann nicht.

@sveglia

>>>Das ist leider ein durchaus denkbares Szenario>>>>

Eventuell hat Dt wegen des Anvisierens dieses Szenarios, vorsorglich schon mal den Verteidigungsminister "rausgeworfen"....
Von wegen Unruhen nach Eingetreten dessen.....

@krittkritt - Ungültig Button einfach erklärt

Es gab einen Button, mit dem Stimmen als ungültig gewertet werden

Die Stimmzettel werden eingescannt und die Unterschrift mit der Registrierung verglichen.

Das gerät stoppt und per Button kann dieses
nochmalig visuell verglichen werden

18:13 von krittkritt

Zitat:"Ganz egal, wer da gerade regiert. Jedenfalls man sollte dann nicht so tun, als könne man beurteilen, ob eine Wahl korrekt ablief."

Sie bleiben also eine konkrete Antwort schuldig. Jedenfalls glaube ich der Beobachterkommission der OSZE, die sich in den USA aufhielt, mehr als Ihnen, der seine Verdächtigungen am PC entwirft. Da kann man nämlich erst recht nicht beurteilen, ob eine Wahl korrekt ablief oder nicht.

@ krittkritt

Juristisch gesehen ist der Präsident noch nicht gewählt.

Nein, natürlich nicht. Es ist erst am 19. Dezember so weit. Und am 20. Januar wird er feierlich in sein Amt eingeführt.


Einzelmeldungen von Unregelmäßigkeiten sollten natürlich geklärt werden.

Es gibt nur bisher keine.
Für Georgia hat das der Gouverneur (übrigens ein Republikaner) heute noch einmal unterstrichen. Georgia wird aber ohnehin routinemäßig noch ein zweites Mal gezählt. Die Zählung läuft auch schon.

Es gab bisher schon in vielen Staaten Nachzählungen und niemals kam eine Abweichung von mehr als 300 Stimmen vor.

Und dass die OSZE nicht in jedes Wahllokal rein durfte, liegt an den teils sehr alten Regelungen. Bei jeder Zählung waren allerdings immer Vertreter der beiden großen Parteien anwesend. Jeder Wahlzettel wird von mehr als zwei Augen angesehen. Es gibt keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten.

@Tremiro um 18:00

>>Klar hat Biden Pennsylvania verloren. Er hat doch nur 45.000 Stimmen Vorsprung.<<

Jetzt aber mal keine Übertreibungen, das sind nur 44.826 Stimmen Vorsprung. Aber da nur noch etwa 55.000 Stimmen ausgezählt werden müssen :-)

Die aktuellsten Zahlen zum Stand der Auszählungen gibt's unter:

https://alex.github.io/nyt-2020-election-scraper/battleground-state-chan...

>>Und Trump gewinnt jeden Staat in dem er weniger als 100.000 Stimmen zurückliegt.<<

Ich glaube, dass er das wirklich glaubt.

Legendenbildung

Trump wird nicht ernsthaft an den Erfolg seiner Mission glauben. Ihm geht es darum, eine Legende zu stricken, die seine Niederlage nach außen fraglich erscheinen lässt und zugleich die Präsidentschaft seines Nachfolgers zu delegitimieren. Ein dreistes Spiel, dass Trump da betreibt, für das er aber bereits vor der Wahl die Pläne entwickelt und Fallen gestellt hat. Gut möglich, dass er einzelne Manipulationen bewusst durch Helfershelfer vornehmen ließ, Der Abbau von Briefkästen und von Sorieranlagen war bereits ein manipulativer Act, ebenso die völlig grundlose Dämonisierung der Briefwahl. In blinder Zerstörungswut schädigt er nun Rechtsstaat und Demokratie. Er zeigt damit, dass er sich nie als Diener des Staates sah, sondern stets in eigener Sache handelte.

17:57 von Freier Markt

«Das US-Zweiparteiensystem verhindert Gleichschaltungstendenzen und die Entstehung von übermächtigen Blöcken viel effektiver als die "Mehrparteiensysteme".»

Jedes Zweiparteiensystem ist schon von der Definition her: "Blockbidung" in 2 Blöcken. Entweder wählt man diesen einen … oder jenen anderen. Weitere zur Wahl stehende Kandidaten der Grünen oder der Libertären konnte man auch wählen. Ohne jede realistische Aussicht auf politische Einflussnahme. Da ein Zweiparteiensystem Blöcke in Beton gegossen ist.

Koalitionen gibt es nicht. Gibt es sie bei Einzelfragen von Fall zu Fall doch.
Dann nur zw. den 2 Partein, da alle anderen ohne Machteinfluss sind.
Der eine einzige Block aus Granit, der Beton in Festigkeit noch übertrifft.
Natürlicher größter Feind von Pluralität.

Die gibt es viel in der Bevölkerung der USA.
Marginal aber in der Politik.

Es muss ja nicht wie in Japan sein. Entstehen während 4 J. Wahlperiode mehr neue Parteien, als Jahre sind. Koalition wie Wechsel der Unterhose.

Falsche "news"...

@orfee

CNN hat nachgegeben (...) Biden ist nicht der Präsident.

Ich finde dergleichen nirgends... müssen Sie sich ausgedacht haben. Ist aber sowieso unwichtig, weil nicht CNN den nächsten Präsidenten bestimmt.

@carinaf

Was auch immer Sie dazu, bewegt es ändert nichts am Wahlsieger Joe Biden!

Da muss ich Sie enttäuschen. Biden ist im Augenblick der Wahlfavorit (und zwar auch bei der Zahl der Wahlmänner). Nicht mehr und nicht weniger.

Glauben Sie nicht alles, was Sie (auch auf dieser Seite) lesen.

@Am 10. November 2020 um 18:25 von Adeo60

Zitat: "Augiasstall ausmisten
Nicht nur Trump, sondern auch der Rechtspopulismus hat gezeigt, dass er nicht imstande sind, die drängenden Probleme der Zeit zu lösen."

Newsflash!

Wo genau haben wir zurzeit einen Lockdown??

Achso, in Deutschland und Europa!

Ich dachte, die hätten diese Schnupfen so super im Griff??!
Ja, was denn nun?

Und wenn der Corona-Virus so gefährlich ist, wieso feiern dann 10.000e Biden-Anhänger - dicht gedrängt auf den Straßen - den möglichen Wahlsieg Bidens??

@Freier Markt (10. November 2020 um 16:52 Uhr)

"falsa demonstratio: 'Worin sollte denn die US-Verfassung dem Grundgesetz überlegen sein.'
Die Verhinderung der staatlichen Machtkonzentration. Bürgerrechte: Meinungsfreiheit, Recht auf Selbstverteidigung usw."

Das zeigt nur, dass Sie das GG (und vermutlich auch wichtige deutsche Gesetze) nicht kennen:
Menschen- und Bürgerrechte werden in Art. 1-20 festgeschrieben, darunter fallen unter anderem auch der Anspruch auf Menschenwürde (den es in den USA gar nicht gibt, was auch die Zustände in US-Gefängnissen erklärt), Meinungsfreiheit und Widerstandsrecht gegen staatliche Oppression.

Das straf- und zivilrechtliche Recht auf Notwehr wird in den § 32 StGB und § 227 BGB geregelt - hat aber nichts mit einem Widerstandsrecht zu tun, wie es die US-Verfassung festlegt, dieses Recht wird im Art. 20 GG festgeschrieben.

Zur Lektüre DRINGEND empfohlen: Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, welches Sie hier nachlesen können: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/

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