Kommentare - 90 Regionen sind für Atommüll-Endlager geeignet

28. September 2020 - 11:01 Uhr

Die Suche nach einem Endlager für Atommüll sorgt seit Jahrzehnten für Streit. Ein mit Spannung erwarteter Bericht zeigt nun, welche deutschen Regionen dafür grundsätzlich infrage kommen - der Salzstock Gorleben ist nicht dabei.

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Kommentare

Typisch Bayern!

Absurd, dass sich Bayern der Verantwortung hier entziehen möchte. Ein Bundesland, dass die Atomkraft immer am stärksten verteidigt hat.

Gorleben konnte nie Endlager sein

Mit 20 m über dem Meeresspiegel ist Gorleben kein Standort. Durch den Klimawandel ist mit einem Meeresspiegelanstieg von 60 m zu rechnen. Das sagen Experten, wenn das letzte Eis geschmolzen ist. Ein Endlager das unter dem Meeresspiegel liegt wäre eine Katastrophe.

Der neue Standort muss sicher sein und es muss gewährleistet sein, dass man im Ernstfall an den Atommüll herankommt. Die Asse ist ein schlechtes Beispiel für ein Atommülllager.

>>90 Gebiete in Deutschland

>>90 Gebiete in Deutschland haben nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager. <<

Sind da ein paar Lager dabei, wo in der Nähe Villen von Politiker stehen?

Multidimensional bildungsfern und hinterwäldlerisch

Anders ist die Handhabe der Kernkraft durch Politik und Median nicht klassifizieren.

"Atommüll" ist nicht was das Wort besagt.
Reststoffe aus dem Betrieb heutiger Kraftwerke sind Brennstoff für "Schnelle Reaktoren" (GEN IV). In Russland läuft Der BN800 seit 2015. Der BN1200(MW) ist geplant
Der verbleibende Müll ist nur 10% der heutigen Menge, bei 300 Jahren Halbwertszeit.
Deutschland war, bis die GRÜNE Misere begann, einst führend auf diesem Gebiet. Dank der Ewiggestrigen ist Deutschland nun Entwicklungsland. Unsere Kinder werden für heutige Fehlleistungen zahlen.

Um uns herum, nimmt der Kernkraftzug Geschwindigkeit auf. Von UK über NL bis PL, SK, ROM, etc.

Der Salzstock von Gorleben, ist, komplett wissenschaftlich begleitet, von diversen internationalen Gremien bestätigt, ein absolut geeigneter Lagerort für kerntechnische Abfälle.
Alleine die Dimension ist (s.o.) zu groß.
Das Getöse um Gorleben hat nur einen Hintergrund:
Unwissen, Angst und die Machtgier der Öko-Extremisten.

Allein

aus dieser seit langer Zeit schwelenden und kontroversen Diskussion kann man ablesen, wie dringend notwendig der bevorstehende Komplett-Ausstieg aus der Atomkraft ist.
Man kann nur hoffen, dass uns da nicht die „grünen Modernisten“, die neuerdings ihre „Liebe“ zur Atomkraft entdeckt haben, um CO2-Emissionen einzusparen, einen Strich durch die Rechnung machen - das wäre wie den Teufel mit Belzebub auszutreiben.

Verkehrte Welt

Während sich die Grünen, als Atomkraftgegner für ein Atomendlager auf deutschen Boden stark macht, kämpft die CSU als vehementer Befürworter der Atomenergie gegen ein Endlager auf bayrischen Boden.
Aber vielleicht das was mit Verantwortungsbewusstsein zu tun.

Es geht um die beste Lösung - und nicht um politische Interessen

„Ausgehend von einer "weißen Landkarte", auf der zunächst jeder Ort grundsätzlich in Frage kommt, werden mögliche Standorte nun nach wissenschaftlichen Kriterien nach und nach eingegrenzt. Am Ende soll dennoch die Politik die Entscheidung über den Standort treffen - basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen“

So weit so vernünftig. Das Wichtigste dabei: Dass die wissenschaftlichen Kriterien aufgrund ihrer Nachvollziehbarkeit, der Anerkennung der Professionalität und der Integrität, vor allem aber der aufgrund absoluter Transparenz unbezweifelbaren Abwesenheit finanzieller Interessen von niemandem in Frage gestellt werden können.

Unter diesen Voraussetzungen wäre es mehr als nur kontraproduktiv, wenn politische Interessen diesen Prozess konterkarieren („Über verschiedene Formate können sich Bürger, Gemeinden und Organisationen in den Prozess einbringen“), wie sich schon hier sehr deutlich erkennen lässt: „Aber auch die bayerische Landesregierung zog Ärger auf sich, weil (...)"

die Bevölkerungsdichte soll berücksichtigt werden

Doch die Verantwortung für besonders viel Müll trägt neben den Erzeugern (KKW-Betreiber) insbesondere der (damalige) Verbraucher. Und gerade in bevölkerungsreichen Ballungsgebieten (Metropolen wie z.B. München, Hamburg, Berlin, Köln) leben viele Bürger, die den Strom aus Atomkraft in Anspruch nahmen und somit die Verursacher von heutigem Atommüll sind.

1 Million Jahre - bis ins Jahr 1000002050

Wir werden ein Lager errichten, für das wir für 1 Million Jahre, also von 2050 bis ins Jahr 1000002050 Verantwortung übernehmen müssen.
Der modern Mensch hat in der jetzigen Form erst 100.000 Jahr hinter sich. Und selbst die letzten 2.000 Jahre waren kein Spaziergang.
Wer glaubt, er könne bis ins Jahr 1000002050 planen, der kann nicht ernsthaft erwarten, daß ihm intelligente Menschen glauben, daß diese Periode planbar ist.
Aber da die Menschen des letzten Jahrhunderts nicht nachgedacht haben, müssen die nächsten 30 Millionen Generationen in Deutschland nun eine Lösung finden und dann damit leben.

Das Wort "Endlager" ist ein Phantasiebegriff!

Kein Platz auf der Welt ist dauerhaft sicher. Generationen nach uns werden sich mit unserem Atommüll herumschlagen müssen und unseren Strom heute noch mehrmals bezahlen. Die Betreiber reiben sich die Hände, weil sie fein raus sind.

Wer zahlt wieder

Und wieder zahlt der Steuerzahler Milliarden. Nicht nur das, die Energie Riesen haben auch noch Milliarden Abfindung bekommen.

Hier sieht man schön wie teuer der Atomstrom noch im Nachhinein dem Verbraucher kommen wird. Hätte die Energiebranche das Alles für Rücklagen und Haftpflichtversicherungen einpreisen müssen wäre von Anfang an Atomstrom unbezahlbar gewesen.

Hier gilt nicht der Spruch „nachher weiß man Alles besser“, es war Alles von Anfang an bekannt.

Leider vergessen viele Mitbürger das auch hier gerade die Union und die FDP Schuld daran sind das wir draufzahlen. Nicht die Reichen, es wird wieder Alles auf die Kleinen abgewälzt. Typisches Beispiel für neoliberale und erzkonservative Politik, Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren.

Verständisproblem

Wohne selbst in Bayern und kann die bayrische Staatsregierung hier nicht ganz verstehen.
Derzeit lagern eine große Zahl der Castorbehälter im Zwischenlager Grundremmingen.
Unabhängig wie Sicher diese dort untergebracht sind wäre eine, nach wissenschaftlichen bzw. geologischen Grundlagen gebaute Endlagerstätte auch in Bayer erheblich sicherer.

Es ist darüber hinaus Gleichgültig wie und wo der Streit geführt wird, wir benötigen einen geeigneten "Abfalleimer" für unseren strahlenden Müll.

Einfach mal nur eine Anmerkung von jemanden der 50 KM von Gundremmingen entfehrt wohnt und ansonsten überzeugter ChristSozialer ist!

Sicheres Endlager?

Niemand will so ein Lager vor seiner Haustür haben. Und Landstriche mit weniger Bevölkerung sollte man auch der Natur überlassen. Ein Schaden dort ist genauso inakzeptabel. Die Frage nach einem sicheren Endlager ist einfach nicht zu beantworten, weil kein Mensch über tausende von Jahren Prognosen machen kann. Die beste Lösung wäre in meinen Augen, es dauerhaft bei Zwischenlagern zu belassen. Man kann Betonbunker weitaus besser überwachen und kontrollieren, bei Bedarf verbessern, reparieren, ...
Bislang hat sich bei Salzbergwerken und ähnlichen immer herausgestellt, dass sie sich doch verändern und nicht sicher sind. Und dann bekommt man den Mist noch nicht mal mehr wieder aus der Erde raus! Vielleicht erfindet die Wissenschaft ja doch irgendwann ein Verfahren, um die Strahlung schneller zu verringern. Das halte ich jedenfalls noch für wahrscheinlicher, als dass ein sicheres Endlager gefunden wird.
Gott sei dank, dass bald jedenfalls kein neuer Atommüll mehr dazu kommt.

falscher Ansatz

Meiner Meinung nach gründet diese ganze Diskussion auf einem falschen Ansatz. Denn es kann kein Endlager geben das für eine so lange Zeit (eine Million Jahre) als sicher gelten kann. Meiner Meinung nach kann der Atommüll nur oberirdisch dezentral sicher aufbewahrt werden. Es braucht also mehrere kleine oberirdischen Lagerstetten. Nur so ist die ständige Kontrolle der Behälter gewährleistet und das Wissen über diesen gefährlichen Müll kann an folgende Generationen immer weitergegeben werden. Liegt er erst einmal unter der Erde wird er auch schnell vergessen werden, mit möglicherweise fatalen Folgen.

11:19 von morgentau19

>>Sind da ein paar Lager dabei, wo in der Nähe Villen von Politiker stehen?<<

Und was wollen Sie mit dieser Frage aussagen?

Bayern außen vor?

Die Aufregung über das Verhalten von Bayern in der Frage der Endlagerung verdient nur eine Antwort:
Der Atommüll aus den bayrischen Atomkraftwerken bleibt in Bayern, die anderen Länder gehen ihren gemeinsamen solidarischen Weg! Außerdem wird Bayern vollständig von dem regenerativ erzeugten Strom (insbesondere Wind) nicht mehr versorgt, sollen sie doch die bayrische Sonne nutzen! Sie können doch sonst auch alles besser. Vielleicht versuchen sie es einmal als souveräner Freistaat! Die übrigen 15 Länder werden den "Modellversuch" mit Interesse beobachten! Servus Bayern, adieu!

Warum eigentlich ...

... muss die Suche denn bundeseinheitlich erfolgen? Föderalismus – in diesem Fall mit Betonung auf Eigenständigkeit – klappt doch auch sonst so gut. Kann nicht jedes Bundesland seinen eigenen Müll selbst entsorgen? Es ist schließlich nicht einzusehen, dass einige die vermeintlich billige Energie jahrzehntelang als Standortvorteil preisen und den Dreck dann bei anderen abladen.

Das Zeug kommt in einen alten

Das Zeug kommt in einen alten Bunker in Regalen. Zugängig weggestapelt.
Solche Bunker gibts zu hauf. Der Einfaltspinsel, der Fässer in Asse ABGEKIPPT hat, gehört heute noch bestraft.
Solch ein Lager garantiert ewig sichere Arbeitsplätze. Daran denkt niemand.

11:19 von Sparer

>>Allein aus dieser seit langer Zeit schwelenden und kontroversen Diskussion kann man ablesen, wie dringend notwendig der bevorstehende Komplett-Ausstieg aus der Atomkraft ist.
Man kann nur hoffen, dass uns da nicht die „grünen Modernisten“, die neuerdings ihre „Liebe“ zur Atomkraft entdeckt haben...<<

Wen meinen Sie denn mit „grünen Modernisten“? Die AfD?

lange rede, kurzer sinn ...

1. es gibt kein geologisch günstiges lager !

2. die problemlösung wird unmittelbar auf die generation übertragen, welche jetzt eingeschult (!) wird.

>>Die bundesdeutsche Geologie

>>Die bundesdeutsche Geologie ist von Nord bis Süd und von Ost bis West so günstig, dass wir mit Überzeugung sagen können, dass sich daraus der eine Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für die Endagerung hochradioaktiver Abfälle wird ermitteln lassen", sagte Stefan Studt<<

Dieser A-Müll soll 100.000de von Jahren gelagert werden......?

Der Mensch: er meint, er kann alles schaffen und hat alles im Griff; dabei schafft er nicht mal ein wirksamer Antigrippe-Impfstoff zu entwickeln, nicht mal 14-Tage das Wetter voraussagen, und meint, er könne ein Atommülllager finden, welches für den Mensch extrem gesundheitsgefährdend ist!

Gut, es ist prima für den Planet Erde, aber das Zeugs ruiniert die Gesundheit der Menschen.....

PS. Sollte ein Standort für A-Müll bestimmt werden, sollte man alle Politiker an diesen Ort zwangsumsiedeln und ihnen Villen kostenlos bauen!

Endlager

sollte in den Städtischen Parks von München, Berlin, Hamburg und Köln eingerichtet werden... verursacherprinzip.

Und Endlager muss nicht unbedingt geologisch begründet werden, kann in Container gegossen werden und die Aussenhülle wird alle paar Jahre wieder ersetzt und gegebenenfalls zugefügt werden... vielleicht nicht die billigste Lösung, aber Scheuer kann ja schon mal Transportverträge unterschreiben...

11:22 von iforkanzlerin

>>Wir werden ein Lager errichten, für das wir für 1 Million Jahre, also von 2050 bis ins Jahr 1000002050 Verantwortung übernehmen müssen.<<

Sind Sie sicher dass Ihre Rechnung richtig ist?

Typisch Bayern

Klar, daß der Opalinuston auf württemberger Seite der Landesgrenze geeignet ist, auf der bayerischen aber so was von gar nicht.
Die durch Bayern führende Trassenvariante des Südlinks will man ebenso nach Hessen und Baden-Württemberg verschieben, obwohl BW schon die westliche Strecke des Südlinks nach Kleingartach zu "erdulden" hat.
Daß das AKW Gundremmingen direkt an Bayerns Grenze zu BW liegt, ist in mehrfacher Hinsicht kein Zufall. Die Hoch- und Höchstspannungsleitungen ins Ruhrgebiet (AKW = 50 % RWE) verlaufen im Süden der Republik ausschließlich in BW.
Ja "mia san mia" und die andern die Deppen.

Endlager

Warum jetzt schon so übertrieben offen und nachvollziehbar? Es wäre besser für die Suche nach einem "End"lager wenn sich in der derzeitigen Phase nur Fachleute mit dem Thema beschäftigen würden. Die Bevölkerung sollte erst dann informiert werden wenn es eine Handvoll Favoriten gibt. Ab diesem Zeitpunkt ist eine öffentliche Debatte sinnvoll und auch nützlich. Bis dahin sollten nur geologische Voraussetzungen eine Rolle spielen. Deshalb kann ich zwar die Meinung der bayrischen Regierung nachvollziehen aber warum dies in der Öffentlichkeit passiert nicht. Im Moment ist nur die geologische Eignung wichtig. Was eine Regierung oder die Bevölkerung dazu meint ist im Augenblick Nebensache. Ich kann ja verstehen das hier jeder seine Meinung zum Thema hat. Diese lautet wahrscheinlich meistens: ja, aber nicht hier. Genau das ist in der jetzigen Phase nicht hilfreich. Diese Diskussionen können stattfinden wenn wir die geologischen Favoriten gefunden haben. Dann ist noch genug Zeit.

Bayerns Vorschlag

Hatte Bayern nicht schon vor ein paar Jahren ein Endlager direkt unter der Staatskanzlei in München ins Gespräch gebracht?

Ich finde, wir könnten diesen Vorschlag ruhig wieder aufgreifen...

@seneca007, 11:07: Typisch Bayern!

Absurd, dass sich Bayern der Verantwortung hier entziehen möchte. Ein Bundesland, dass die Atomkraft immer am stärksten verteidigt hat.

Das ist die CSU wie sie leibt und lebt. Frei nach dem Motto 'Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass'

@DLGPDMKR, 11:19: Multidimensional bildungsfern und hinterwäldle

Um uns herum, nimmt der Kernkraftzug Geschwindigkeit auf. Von UK über NL bis PL, SK, ROM, etc.

Aber auch nur in ihrer Phantasie und ohne eine Lösung für die Endlagerung und andere Probleme bieten zu können. Die schlaue Lösung wäre es gewesen niemals mit der Atomkraft anzufangen. So wie sie hier tönen könnte man fast meinen das sie ein Propagandist der Atomindustrie wären...

90 Regionen sind geeignet.

90 Regionen sind geeignet. Bleibt nur noch die Frage: Wer zieht den Hauptgewinn und darf sich in Zukunft als glücklicher Besitzer des giftigsten Zivilisationsabfalls bezeichnen?

EU Endlager / Meer und Russland

hier wird zu klein gedacht.
Der Meeresspiegel steigt, in Bergeb waere sinnvoll
Ein EU Endlager waere das Beste.
Auch Russland wuerde es sich teuer bezahlen lassen, aber fuer uns vielleicht guenstig?

@Am 28. September 2020 um 11:19 von DLGPDMKR

„Um uns herum, nimmt der Kernkraftzug Geschwindigkeit auf. Von UK über NL bis PL, SK, ROM, etc.“

Selbst unter der Annahme, dass Sie damit Recht haben: 500 km bis zu nächsten Ding dieser Art sind immer noch besser als 5 km.

Ich arbeite selbst an der TU

Ich arbeite selbst an der TU Bergakademie Freiberg in der Endlagerforschung und bitte alle die sich zu diesem Thema äußern möchten, sich vorher ausreichend zu informieren (z.B. https://www.bge.de/de/ oder https://www.grs.de) und zumindest zu versuchen objektiv und rational über einen Kommentar nachzudenken.
Die "Lagerung radioaktiver Abfälle in tiefen geologischen Formationen" ist nach derzeitigem Stand die Option mit dem geringsten Restrisiko. Ich halte den eingeschlagenen Standortauswahlprozess für richtig und werde mich selbst über die Fachkonferenzen Teilgebiete daran beteiligen. Das kann übrigens jeder über das BASE: https://www.endlagersuche-infoplattform.de/webs/Endlagersuche/DE/Fachko…

Die Kritik diverser Politiker und Aktionsbündnisse kann ich nicht nachvollziehen. Zuerst steht die Standorteignung aus technischer und wissenschaftlicher Sicht im Vordergrund. Andere Argumente (Rivalitäten) sollen eben nicht den Auswahlprozess dominieren.

Endlager

""".......ab 2050 sollen Behälter mit strahlendem Abfall unterirdisch eingelagert werden."""

Gut, daß ich dann nicht mehr lebe.

Auch.....

wenn ich am Gymnasium Pgysik gelernt habe, habe ich die Begeisterung für Energie aus Atom-Kraft nie verstanden. Die vordergründige und oberflächliche Umweltfreundlichkeit konnte doch von Beginn an nicht darüber hinwegtäuschen, daß bei jeder Form der Atomspaltung und Wiederaufbereitung sogenannter "Abfall" übrigbleibt, der nur noch in Halbwertszeiten gemessen wird. Noch nie wurde die Bevölkerung von Wissenschaftlern und Politikern so bedenkenlos belogen! Groß war das pflichtschuldige Geheul aber dann bei Three-mile-island, Tschernobyl oder Fukushima! Verlogen ist auch jetzt allein der Name! Man kann nichts "lagern" über einen Zeitrauml von 10.000 Jahren und mehr! Bei den für die Wirtschaft aktiven Wissenschaftler und Plitiker herrscht scheinbar die Meinung vor: das dicke Ende erlebe ich sowieso nicht mehr und irgendwann ist mit dem Weltuntergang alles erledigt!

Kein Standort durchsetzbar

Egal wie geschickt und fähig sich die Geologen anstellen, die lokale Politik wird zusammen mit allgemeinen Atomkraftgegnern und Berufs-Demonstranten den jeweiligen Standort verbieten. In so einem Politikbereich ist Deutschland so geteilt wie vor 1800. Jedes Rittergut ist ein souveräner Staat, die Zentrale in Berlin kann sich nicht durchsetzen.
Oder vielleicht mit starker Einschränkung des Demonstrationsrechts: Derzeit ist es das Machtmittel, mit dem jeder mit genügend Aktivisten der gewählten Politik herrschaftliche Befehle erteilen kann.

von NWDM

>>... sollen sie doch die bayrische Sonne nutzen! Sie können doch sonst auch alles besser. Vielleicht versuchen sie es einmal als souveräner Freistaat! Die übrigen 15 Länder werden den "Modellversuch" mit Interesse beobachten! Servus Bayern, adieu!<<
Ihre verallgemeinernden Anfeindungen sind, wenn auch verständlich, unterste Schublade.

ein schwieriges Thema

Atomkraft will keiner
Kohlekraftwerke auch nicht ... CO2
Windkraft nein Danke ... der Vögel wegen
Solar, die blenden
Wasserkraft ... die armen Fische
aber Strom will jeder
erstaunlich !

Atommüll-Endlager ?

Es gibt kein sichers Endlager. Wir müssen das diese Rest und Wertstoffe so lagern das wir Sie ständig überprüfen und weiter nutzen können.

Ach

Radioaktives Material kann recycled werden....
man separiert die Atome voneinander und kann die dann als Reinstoff teuer weiter verkaufen...

Wir exportieren doch schon Plastik damit andere Länder davon profitieren können, also warum sollten wir unsere Großzügigkeit einstellen?

12:00 von karlheinzfaltermeier

stimmt !!
unsere Nachbarn kriegen die Erde kaputt
auch ohne unser zutun

soso

Am 28. September 2020 um 11:19 von DLGPDMKR
[...]Reststoffe aus dem Betrieb heutiger Kraftwerke sind Brennstoff für "Schnelle Reaktoren"
In Russland läuft Der BN800 seit 2015.
>> Sie wollen ernsthaft auf die Sicherheit russischer Atomanlagen verweisen ???

Deutschland war, bis die GRÜNE Misere begann, einst führend auf diesem Gebiet. Dank der Ewiggestrigen ist Deutschland nun Entwicklungsland. Unsere Kinder werden für heutige Fehlleistungen zahlen.
>>> Wenigstens werden wir noch Kinder haben können, was 100km um Chernobyl und 20km um Fukushima nicht ganz so verständlich ist.
Deutschland war leider auch führend auf anderen Gebieten, auf die ich nicht stolz bin.

Der Salzstock von Gorleben ist ein absolut geeigneter Lagerort für kerntechnische Abfälle.
>>> 20m über NN ist nicht wirklich ideal für ein korrosives wasserlösliches "Gestein" (Salz)
Der Meeresspiegel wird während der Lagerung sicher mal 50m höher sein, als heute

was für eine irrwitzige Diskussion

Ich war und bin schon von je her gegen Kernenergie Gewinnung u.a wegen der nicht gelösten Frage der Endlagerung.
Aber Fakt ist doch : nun haben wir das Zeug und es ist nicht wegzudiskutieren, sondern möglichst sicher zu lagern. Punkt. Gesellschaftlich Aufgabe , ( ob Bayern teil der Gesellschaft sein möchte kann Herr Söder ja dann sagen )
Und diejenigen die sich so wahnsinnig dagegen wehren, müssen doch einsehen , das ein maximal sicheres Endlager selbst einige hundert Meter unter dem eigenen Haus sehr viel sicherer ist, als jedes Zwischenlager und sei es 100erte km entfernt , oder gar im nachbarlichen Ausland.

Licht am Horizont ?

... und wenn wir dann ein brauchbares Endlager gefunden haben, könnten wir die Atomkraft stärker und länger nutzen, um das CO2-Problem schneller in Griff zu bekommen (wie fast alle unsere Nachbarn und es auch Greta empfielt)
Schade nur, dass die Klima-Aktivisten fast alle auch Atomkraftgegner sind, daher bleibt es wohl bei der (Quasi-) Forderung nach Deindustrialisierung der Republik. Also doch kein Licht am Horizont.

@ Jarrett: Ich bewerte den

@ Jarrett: Ich bewerte den Ansatz anders. "Endlager in tiefen Geologischen Formationen" sind statistisch gesehen stabiler als oberirdische Langzeitzwischenlager. Warum?: Weil man im deutschen Endlagerkonzept davon ausgeht, dass das Gebirge (Gestein) über lange Zeiträume unverändert bleibt. Gesellschaften (Republiken, Monarchien, usw. ) hingegen meist nur einige Jahrzehnte stabil sind. Das Risiko, dass die kommenden Generationen die Zwischenlager instandhalten ist eher gering. Um ein unterirdisches Endlager muss sich später keiner mehr kümmern, keiner Ressourcen aufwenden. Es ist (verschlossen) unabhängig von militärischen Konflikten, Wirtschaftskrisen und politischen Auseinandersetzungen.

Es.

Ist gut das jetzt eine grobe Richtung eingeschlagen worden ist. Ich rede mich einfach weil das Rheinland ausgeschlossen ist Irgendwo muss der Uranmüll hin

11:35 von morgentau19

nicht mal 14-Tage das Wetter voraussagen,
.
oder die Lottozahlen 5 min im Voraus
merken sie was ?

Atommüll

Im letzten Lager wurde die " Waren " nicht eingelagert sondern abgekippt und zerschellten untereinander weil die Fallhöhen z.T mehr als 30 Meter waren. Dann , Jahre später , kam auch noch Wassereinbruch hinzu und so verteilt sich das Zeug in der Erde. Meine Bitte wäre NUR es nun besser zu machen ! Da es aber um Entscheidungen geht von Dingen die der Politik nicht bekannt sind, habe ich so meine Bedenken ! Denn die Methode , was ist nicht sehe ist nicht da, wird häufig von Ahnungslosen genutzt.

Die "friedliche" Nutzung der Atomenergie war Trojanisches Pferd

Historisch gesehen ist es doch klipp&klar deutlich, dass die sog. "friedliche Nutzung" der Atomenergie schon immer vorwiegend ein Trojanisches Pferd war - mit schönen Nebeneffekten wie "Toll, wir Menschen nutzen die Urkräfte des Atoms, um Strom zu erzeugen".

In Wahrheit ging vorwiegend um die Cover-Story, um eine Legitimation für Infrastruktur zu haben, um Kernwaffen bauen zu können - auch wenn dazu natürlich noch zusätzliche, spezielle Anlagen nötig sind. Für Kernwaffen wurde und wird jeder Preis gezahlt.

Mit dem Geld, das weltweit in die Kernwaffen-Entwicklung und -produktion geflossen ist und weiter fließt, könnten sich mehrere Menschheitsprobleme zumidest sehr weitreichend lösen lassen, z.B. die Umstellung auf Wasserstoff-Wirtschaft, Hungergebiete usw.

Das Geld, was gerade in die Abfederung der Corona-Krise weltweit gepumpt wird, ist lächerlich gegen das, was für Kernwaffen ausgegeben wurde und wird.

Diese Verhältnisse sagen sehr viel aus über die Menschheit.

11:35 von Tremiro

Wen meinen Sie denn mit „grünen Modernisten“? Die AfD?
.
also die kleine Schwedin Greta Thunberg steht auf Kernkraft
und hinter der steht ja wohl die komplett deutsche Jugend
vorallem die "junggebliebenen"

prinzipiell stimme ich zu, aber...

Am 28. September 2020 um 11:30 von MPDUISBURG

Niemand will so ein Lager vor seiner Haustür haben. Und Landstriche mit weniger Bevölkerung sollte man auch der Natur überlassen. Ein Schaden dort ist genauso inakzeptabel. Die Frage nach einem sicheren Endlager ist einfach nicht zu beantworten, weil kein Mensch über tausende von Jahren Prognosen machen kann. Die beste Lösung wäre in meinen Augen, es dauerhaft bei Zwischenlagern zu belassen. Man kann Betonbunker weitaus besser überwachen und kontrollieren, bei Bedarf verbessern, reparieren, ...

Zitat Ende
Auch ich bin froh, daß der Mist (wenigstens in D) bald ein Ende hat.
Je nach Definition, was der Mensch ist, gibt es seit 35'000 bis 100'000 Jahren Menschen.
Die Lagerung wird aber 1 Mio Jahre überdauern müssen.
Ich bezweifle, daß es die Menschheit noch in 20'000 Jahren geben wird, ob es nun ein menschengemachter, vulkanologischer oder kosmischer Unfall sein wird, ist egal.

12:08 von sonnenbogen

natürlich
E Auto haben "0 Emission"
und die Akkus versauen hierzulande nichts

um 11:19 von morgentau19

"Sind da ein paar Lager dabei, wo in der Nähe Villen von Politiker stehen?"

Welche Villen meinen Sie? Etwa das Reihenhaus von Gerhard Schröder in Hannover? Oder die Wohnung von Angela Merkel und Prof. Sauer in Berlin?

Welcher Politiker wohnt denn in einer Villa? Oh ja...Oskar Lafontaine! Ein "ausgewiesener" Linker! Haha...

Die Diskussion wird derzeit rein wissenschaftlich geführt, wie man dem Artikel auch entnehmen kann! Es ist kein politikum!

Beispiel Japan

Macht es doch wie die japanische LDP Regierung und kippt den Muell ins Meer. Danach hat sich niemand beschwert.
"Unsere schoenen Geschaeftsbeziehungen mit Japan"!

Bayern ist Topstandort

Große Gebiete Bayern kommen in Frage: nicht vom Meeresspiegelanstieg betroffen, keine Erdbeben, Granit und kristallines Gestein ist das Beste.

Oder an..

An Kim Jong Un verkaufen, der liebt Radioaktivitaet.

Trojanisches Pferd?

von Sonnenmeer @
Und ohne die guten CO frei AKW weltweit hätten wir die Klimawandel schon vor 30 Jahren?

11:30 von MPDUISBURG

Niemand will so ein Lager vor seiner Haustür haben
.
wohl wahr !
obgleich jeder in Urlaub will
aber Straßen, Flughafen möchte keiner
Strom aus der Steckdose
aber Kraftwerke ob Kohle Wind Solar oder Wasser
nein Danke
billige T Shirts aber keine Kinderarbeit
eine merkwürdige Einstellung
wenn man´s sich überlegt

Das Endlager (das im Grunde keines ist)

muss in eine Region in der wenig Menschen wohnen weil es da dann weniger Proteste gibt.
Trotzdem bin ich persönlich gegen ein Endlager unter der Erde. Man sollte lieber einen (quasi) Endlager überirdisch bauen so dass man es sieht. Und, so blöd es auch klingen mag, Atompriester ausbilden, die dann auch noch kn 500 Jahren davon erzählen können.
Wenn man den Atommüll oberirdisch hat dann kann man auch die Castoren / Atommüll ggf. anders verwerten wenn die Technik da ist. Ist der Atommüll erst einmal vergraben dann wird er vergessen.

@11;35 von tremiro

Es gibt Grüne, die als ehemalige Atomkraftgegner heute dafür sind, unsere Kernkraftwerke länger laufen zu lassen, um CO2-Emissionen einzusparen. Nennt man wohl „Modernisten (in Reihen der Grünen)“; das war wenigsten neulich in einem diesbezüglichen Artikel so zu lesen.

Auch in Bayern kann ein Standort sein.

Auch Bayern hat Atomkraftwerke betrieben.
Warum sie (politisch) kein Standort sein wollen ist unverständlich.

@ Ingridkausmann

Genau, und keine tsunamis wie in Fukushima, und die gute frische Luft...

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Die Moderation

@Morgentau19

"
Am 28. September 2020 um 11:19 von morgentau19
>>90 Gebiete in Deutschland

>>90 Gebiete in Deutschland haben nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager. <<

Sind da ein paar Lager dabei, wo in der Nähe Villen von Politiker stehen?"

Sie meinen in der Nähe von AfD-Politikern? Die wollen nämlich nicht auf Atomkraft verzichten.

Gorleben ist out

was lernt man daraus
wer am lautesten schreit
sich am meisten wehrt
setzt sich letztendlich durch
nicht nur bei der Atomkraft !

Am 28. September 2020 um 12:20 von DB_EMD

um 11:19 von morgentau19: "Sind da ein paar Lager dabei, wo in der Nähe Villen von Politiker stehen?"

Zitat: Welche Villen meinen Sie? Etwa das Reihenhaus von Gerhard Schröder in Hannover? Oder die Wohnung von Angela Merkel und Prof. Sauer in Berlin?

Mir fallen auch noch Helmut Kohl in Oggersheim und Helmut Schmitt in Langenhorn ein. Die sind zwar beide nicht mehr am Leben, können aber gut noch als Beispiel dienen, um diesem plumpen Politikerbashing entgegen zu wirken.

Wieviele Politiker nennen denn eine Villa ihr Eigen?

Einfach

den radioaktiven Restmüll zur Energieerzeugung benutzen.
Egal, dann kostet die kW Stunde halt ein wenig mehr... aber wir koennen ja eine RRM (radioactive restmuell umlage) einfuehren.
Da radioaktive Zerfälle ja sowieso stattfinden, kann man diese Art Stromerzeugung als - negativen CO2 Strom einsetzen... super umweltfreundlich.

Verdünnung statt Endlager

Der radioaktive Müll entstand einmal durch die Anreichung von natürlich vorkommenden Uranerzen. Der logische Umkehrschluss wäre nun, diesen Anreicherungsprozess rückwärts abzuspulen.

Die radioaktiven Abfälle müssten so weit verdünnt werden, dass die radioaktive Belastung etwa dem natürlichen Niveau entspricht.

DLGPDMKR

"Am 28. September 2020 um 11:19 von DLGPDMKR
Multidimensional bildungsfern und hinterwäldlerisch

Anders ist die Handhabe der Kernkraft durch Politik und Median nicht klassifizieren.

"Atommüll" ist nicht was das Wort besagt.
Reststoffe aus dem Betrieb heutiger Kraftwerke sind Brennstoff für "Schnelle Reaktoren" [...] Der verbleibende Müll ist nur 10% der heutigen Menge, bei 300 Jahren Halbwertszeit. [...]"

Aus welchem Werbeprospekt haben Sie das denn abgeschrieben? Schnelle Brüter schaffen mehr Probleme als Sie lösen. Korrosionsprobleme durch die Flüssigkühlung, beim Betrieb entsteht zwar Abfall mit geringeren Halbwertszeiten, aber mit erheblich intensiverer Strahlung, das Transportproblem für diese Intensivstrahler ist ungelöst. Andere schwach aktive Substanzen, haben erheblich längere Halbwertszeiten als bei herkömmlichen Reaktoren.

"Das Getöse um Gorleben hat nur einen Hintergrund:
Unwissen, Angst und die Machtgier der Öko-Extremisten."

Das Unwissen ist auf Ihrer Seite.

Volksabstimmung

Über das Endlager sollte eine bundesweite Volksabstimmung abgehalten werden in der jeder Wahlberechtigte aus den final in Frage kommenden Standorten eine vorgegebene Anzahl wählt. Der Standort, der schließlich die mesiten Stimmen erhält sollte dann zum Endlager ausgebaut werden. Nur dieses Verfahren wäre fair, gerecht und frei von regional- und parteipolitischen Zwängen.

@Sisyphos3

"wohl wahr !
obgleich. jeder in Urlaub will.
aber Straßen, Flughafen möchte. keiner
Strom aus. der Steckdose
aber Kraftwerke. ob Kohle Wind Solar. oder Wasser
nein Danke.
billige T Shirts aber. keine Kinderarbeit
eine merkwürdige Einstellung
wenn man´s sich überlegt"

Nein. Das will nicht "jeder" und nicht "jeder" will auf solchen Gemeinplätzen erfrieren, wie Sie sie mal wieder anbieten. Gehen Sie mal auf eine FFF Demo und informieren sich über Lebensentwürfe und Strategien, die all das als längst ausgelutschte Bedingungsgefüge entlarven, denen nur Leute anhängen, die sich partout nicht aus Ihrer Komfortzone bewegen wollen. Das mit dem "Strom aus der Steckdose" können Sie doch sicher selbst schon nicht mehr hören. Wäre die Forschung um die Solarenergie schon vor 50 Jahren ernstgenommen worden und nicht dem Machbarkeitswahn aufkosten künftiger Generationen durch die Atomenergie geopfert worden, würden Ausbau und Fortschritt heute weit vor den Chinesen stehen. Energie für ewig.

@Carlos12

Wo sollte den deutsches Atommüll sonst landen, wenn nicht in deutschen Boden?

@V.Scho - Endlager unter dem Meeresspiegel

11:15 von V.Scho:
"Ein Endlager das unter dem Meeresspiegel liegt wäre eine Katastrophe."

Ein Großteil der Erdkruste mit all den darin enthaltenen Stoffen liegt unter dem Meeresspiegel. Und selbst wenn 20 Meter Wasser über Gorleben stünden, wäre der Salzstock noch immer in über 800 Metern Tiefe. Warum sollte das eine Katastrophe sein?

Darstellung: