Kommentare - Corona in Ischgl: Schadensersatz-Klagen eingereicht

23. September 2020 - 11:03 Uhr

"Wir wollen kein zweites Ischgl" - dieser Satz fällt häufig, wenn vor dem Coronavirus gewarnt wird. Von dort verbreitete sich das Virus nach ganz Europa - weil Behörden zu spät reagierten, sagen Betroffene, die nun klagen. Von Clemens Verenkotte.

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Kommentare

@falsa demonstratio

Ich bezog mich auf einen Fernsehbeitrag, den ich vor einiger Zeit in einem Magazin auf den ÖR gesehen habe. Das Stichwort "Verkehrssicherungspflicht" spielt da auch eine Rolle.

Nachzulesen ist das z.B. hier (es lassen sich aber noch Dutzende andere Stellen googeln):

www.n-tv.de/panorama/Haftungsfragen-gefaehrden-Badespass-article2111130…

Ich wollte damit nur sagen, dass es immer mehr zur Gewohnheit wird, Behörden (oder seine Mitmenschen) für das eigene Tun verantwortlich zu machen. Das sieht man am genannten Beispiel oder eben daran, dass eine Mehrheit in unserem Lande (sofern man den Umfragen glaubt) der Meinung ist, dass Behörden und die Gesellschaft für die eigene 100-prozentige Sicherheit zu sorgen haben.

Vergessen wird dabei, dass eine Welt ohne Risiken auch ohne Chancen ist. Wer sich zuhause einsperrt, wird sich vielleicht keine Infektionskrankheit einfangen. Ob damit die Lebenserwartung steigt oder was man dann vom Leben erwarten kann, sei dahin gestellt.

Ein gewaltig hinkender Vergleich

Am 23. September 2020 um 15:47 von Zeitungs-Ente
@um 11:42 von McColla
"Die Verantwortlichkeit der Behörden in Ischgl ist sehr genau zu untersuchen. Der Verdacht aus wirtschaftlichen Gründen die Gesundheit von Menschen gefährdet zu haben, besteht mMn zurecht."

Warum ausgerechnet Ischgl? Der Verdacht aus wirtschaftlichen Gründen die Gesundheit von Menschen zu gefährden, zieht sich wie ein rotes Tuch durch das Handeln vieler kommunaler, Landes- oder sogar der Bundesregierung. Oder wie sind die ständigen Rufe von Laschet & Co. nach sofortigen Lockerungen oder Öffnungen in verschiedenen Wirtschaftsbereichen bereits wenige Tage bzw. Wochen nach den einschränkenden Massnahmen im März bzw. April zu verstehen?

———

Sie vergleichen das vorsichtige Öffnen mit Beschränkungen und mit Wissenschaftlern abgesprochenen Vorkehrungen und offener Kommunikation dessen mit einer Verheimlichung von bekannten Fakten, die Menschen arglos haben sein lassen.

So zumindest der Verdacht.

@um 12:02 von andererseits

"Der von einigen gern hochgehypte Kurz steht bei Ischgl völligem Versagen gegenüber. Mal sehen, ob er die Größe hat, zu seinem Versagen zu stehen."

Sie nutzen auch jede Gelegenheit, gegen Ihnen unsympathische, weil anders als Sie denkende Menschen, in überheblicher Art und Weise ihre Kommentare zu schreiben.

Haben Sie nicht selbst im Frühjahr agitiert, die Grenzen müssen offenbleiben, denn mit zweimal Händewaschen und in die Armbeuge niesen, wäre eine Pandemie leichtens aufzuhalten?

@ 16:11 von Chekow

"Ich wollte damit nur sagen, dass es immer mehr zur Gewohnheit wird, Behörden (oder seine Mitmenschen) für das eigene Tun verantwortlich zu machen"
Da haben Sie vollkommen recht. Dabei berufen sich die Leute stets auf das vom Staat zu garantierende Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit.
Jedoch ist das so wie die Leute in einer teilweise vorhandenen Vollkasko-Mentalität auslegen von nichts und niemanden zu garantieren. Das hatte damals schon unser Bundestagspräsident Herr Schäuble völlig zutreffend klargestellt.
Letztendlich muss jeder selbst für sich auch eine gewisse Verantwortung übernehmen, etwas was in unserem Land leider ein Stück weit verloren gegangen ist.

Danke

Am 23. September 2020 um 13:39 von Sausevind
12:50 von harpdart
"Wie ich gerade in den letzten Tagen am eigenen Leibe erfahren habe, wird nichts für den Schutz der besonders Gefährdeten getan. Nichts!"

,.,.

Warum schreiben Sie so etwas!

Ich - und sehr viele mit mir - habe mein ganzes Leben umgestellt, um die besonders Gefährdeten zu schützen.

Ich fahre nirgendwo mehr hin, kriege zeitweise zwar einen Koller, krieg den aber wieder in den Griff:

und ich bin auch bereit, das noch jahrelang durchzuhalten, falls nötig.

Wahrscheinlich haben Sie null Ahnung, was eine solche Einschränkung für Menschen bedeutet, die gewohnt sind, ständig unterwegs zu sein.

Auch beruflich sind mir viele Rosinen weggebrochen - aber ich bemühe mich, Alternativen zu finden, die von zu Hause aus funktionieren.

Ich erwarte keine Dankbarkeit - aber beleidigen lassen will ich mich auch nicht von denen, auf die ich in jeder Beziehung Rücksicht nehme.

——-

Auch wenn Sie es nicht erwarten. Danke für die Rücksicht!

@dino, 16:04

"Na, dann können Sie doch sicher sagen, welchen der 3 anderen Stasten das laut Meinung von User meinungisterlaubt war."

Wie sollte ich?

13:48 von Erich Kästner

"Infektionskrankheiten gab es immer und es wird sie immer geben. Totale Sicherheit ist eine Illusion und wäre in einer Gesellschaft nicht möglich. Die Nebeneffekte wären schädlicher als das zu bekämpfende Problem."

,.,.,

Das schreiben hier ja so einige.
Es ist Ausdruck einer grotesken Leichtfertigkeit, mit der man dem Virus freien Lauf lassen will.

Dann kann man ja jeder Epidemie freien Lauf lassen, hätte es in der Vergangenheit oft tun können.

Im Prinzip kann man ja überhaupt jeder Krankheit freien Lauf lassen:
wozu dagegen Medizin entwickeln?

Billige Behauptung, dass die "Nebeneffekte" - weniger feiern gehen etc. - schädlicher seien als die Tatsache, dass auch Jugendliche daran sterben können.

Den möchte ich sehen, der sein Kind lieber auf der Intenivstation sieht als die Krankheit einzuschränken.

Wer keine Verwandten hat, dem ist ein grausamer Tod - den er verhindern könnte - möglicherweise wurscht?

Im Zusammenhang

mit demauftreten der Corona-Viren sind aus Unkenntniss viele Fehler gemacht worden. Die Todeszahlen waren noch nicht so präsent und eindrucksvoll wie heute. Und natürlich haben auch Verantwortliche Fehler gemacht die sich jedoch erst später als Fehler herausstellten. Wenn man jetzt die Verantwortlichen von Ischgl hernimmt , dann dauert es nicht lange und die Italiener suchen einen der schuld ist und dann die Franzosen und so weiter u.s.f..
Wo soll das denn wieder hinführen? Werden irgendwann die Chinesen als ganzes verklagt?
Also bitte, so finster und teilweise grob dilletantisch wie das Thema in verschiedenen Verantwortungsbereichen angegangen worden ist, so war es doch immer noch eine unbekannte Seuche die mit unbekannten Wirkungen auf die insgesamt unvorbereitete und bis ins "heute" hinein, uneinsichtige Menschheit traf. Jetzt einen zu suchen, der das alles bezahlt führt zu nichts. Der Virus lässt sich nicht mit Geld kaufen.

Fragwürdige Diskussion

@11:52 Minka04
@ 11:36 rossundreiter
》... Sollte mich jemand absichtlich anhusten oder anspucken, dann ja. ...《

Anspucken ist m.W. eine Beleidigung (Straftat?) auch ohne Corona.
Mit Corona ggf. versuchte Körperverletzung.

》... „normalen“ Ansteckung? Sollte sowas [Klagen]
passieren, geht irgendwann keiner mehr zur Arbeit oder Schule, aus Angst vor Regressansprüchen. ...《

Diese Gefahr bestünde bei Leuten, die mal ganz schnell klagen.

Erwiderung, 12:39 @Sausevind
@Minka04
》... man richtet sich dann halt doch danach:
Maske auf, Abstand von mindestens 1.5 m.
Wer dies verweigert, müsste zur Verantwortung gezogen werden, denke ich.
Und da man ja nicht weiß, wen dieser Verweigerer schon alles krank gemacht hat: muss er - ... hohe Geldstrafen zahlen müssen. ..."

Es gibt Situationen, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Daraus Verweigerer, die andere krank machen zu konstruieren, halte ich für daneben.

Was die Altagsmasken bei einer Nies-/Hustattacke taugen?

Am 23. September 2020 um 16:30 von rossundreiter

@dino, 16:04

"Na, dann können Sie doch sicher sagen, welchen der 3 anderen Stasten das laut Meinung von User meinungisterlaubt war."

Zitat: Wie sollte ich?

Wir alle wissen, was "meinungsisterlaubt" (um 13:04) gemeint hat. Spitzfindigkeiten werden nicht gebraucht.

Ich kann nur hoffen

dass jetzt in der Erkältungszeit, in der normalerweise mindestens die Hälfte aller Leute schnieft, man nicht gleich wie ein Aussätziger behandelt wird. Im Normalfall ist es im Herbst so, das im Büro fast jeder schnieft. Man geht zum einkaufen. Fast jeder schnieft oder hustet, auch die Kassierin. Mein Sohn geht den halben Winter leicht erkältet in die Arbeit. Wie man das bewältigen möchte, wenn jetzt jeder zuhause bleiben muss/soll, ist mir noch ein Rätsel. Hier würde ich gerne mal einen Lösungsansatz hören. Das gleiche gilt für Schulen. Im Herbst Winter ein absoluter Erkältungsherd. Hoffentlich sitzt nicht bald der Hausmeister alleine in der Schule....

Von einem Extrem ins andere ...

... und viele Unterstellungen, was der andere gemeint haben könnte und wie man dann ggf. falsche Schlussfolgerungen.

Wenn wir die Historie in D aufrollen,
TS: "https://kurzelinks.de/2abd"
und andere Berichte,
dann könnte auch der ein oder andere klagen.

Nebeneffekte waren / sind nicht nur
> billige Behauptungen, nicht feiern zu können. <

Wie viele OPs wurden verschoben? Auch als man sah, dass die Intensivbetten nicht ausgelastet waren?

Ich könnte auch fragen, warum haben Regierung, insbesondere BMG nicht auf Hr. Prof. Drosten gehört, der Ende Januar eine Pademie für möglich hielt?

Das ließe sich fortsetzen, und man kann immer abwehren, hinter ist man schlauer.

Eine sachliche Diskussion ist das
Abwehren als
> billig < oder mit anderen Pauschalisierungen nicht.

Jedenfalls überzeugen mich solche Argumente nicht, eher ärgern sie mich.

Ob die nun Klagenden bei einer Reisewarnung wirklich zu Hause geblieben wären?

 17:20 @ Minka04

" ...  Büro fast jeder schnieft. Man geht zum einkaufen. Fast jeder schnieft oder hustet, ..."

Beschaffen Sie sich ordentliche Masken,
denn ob die einfachen Stoffmasken bei der Schnieferei noch tauglich sind?
Außerdem muss man wohl einen
"Packen" Masken dabei haben, dass man benieste Masken gleich entsorgen kann, und danach muss sich die Hände desinfizieren.

Wie das in Schulen funktionieren soll?

Oder,
jeder, der schnupft und hustet,
muss zu hause bleiben.

@sausevind 13:39

Liebe Userin,
Es lag nicht in meiner Absicht, jemanden zu beleidigen, Sie schon gar nicht.
Mein Beitrag war eine Antwort auf einen Foristen, der die Aufhebung aller Maßnahmen fordert und nebenbei erwähnt , ach ja die Risikogruppe müssen wir schützen. Aber wie?
Und ich bin heute -anders als noch vor einer Woche- der Meinung, dass auch von den Behörden kaum was zum Schutz der Risikogruppe getan wird.
Das Testergebnis meines Sohnes war negativ, wie wir gerade erfahren haben.
Ich bin trotzdem sehr entsetzt, wie in solch einem Fall vorgegangen wird. Im Merkblatt,das den Schülern per Mail zugeschickt wird, heißt es ausdrücklich für die Angehörigen, fettgedruckt: Keine Beschränkung der Berufstätigkeit oder der Freuteitaktivitäten, keine Testung erforderlich.
Am Telefon wurde mein Sohn befragt, keine Frage zur Wohnsituation oder ob Angehörige zur Risikogruppe gehören.
Laut Gesundheitsamt Bremen : 18 Schulen waren vorgestern von Corona betroffen. Hunderte Schüler, Tausende Angehörige...

PS: @ 16:57 Leipzigerin59 Fragwürdige ...

... Diskussion

Ein PS:
In welche Richtung solche pauschalen Forderungen nach harter Bestrafung führen, zeigt die traurige bis makaber Fortsetzung der Diskussion.

Fast voraussehbar.

Jedes BL hat Bußgeldkataloge.
Nicht -Maske-Tragen wurde auf einen für alle BL einheitlichen Betrag festgelegt.

Wird wenigstens das jetzt umgesetzt?

@Leipzigerin59

Danke.

Doppelmoral?

Irgendwas sagt mir, diejenigen, die jetzt die Verantwortlichen in Ischgl in Schutz nehmen, hätten die deutsche Bundesregierung verbal in Stücke gerissen, hätte diese gleichermaßen gehandelt. Und zwar die wohlwissende Gefahr des Virus solange verheimlicht, bis sie schließlich einen kompletten Lockdown hätte vollziehen müssen, und das nur um die Wirtschaft anfangs nicht zu gefährden.
Also eigentlich genauso wie Trump es gemacht hat mit eben den entsprechenden Konsequenzen für die Menschen.
Wir sprechen hier von einer Anfangszeit, als die Ausbreitung des Virus hätte sehr gut verhindert werden können und man die Bevölkerung/ Menschen noch sehr viel besser hätte schützen können. In dieser Zeit so fahrlässig vorliegende Fakten zu ignorieren, muss, sofern es denn so war und nachgewiesen werden kann, bestraft werden. Schließlich sind die Verantwortlichen eben genau hierfür in der Verantwortung.

Die normale Reaktion darauf

Die normale Reaktion darauf wäre ja ungefähr: "Hä, ist heute schon der 1. April ?"

Aber heute ist ja alles denkbar, siehe die ansatzweise Hetzkampagne in Bayern wegen Garmisch. Da haben auch manche Politiker was von Klagen geschwafelt.

Klagen die nun einfach mal nach Gefühl, oder weil Langeweile, oder gibt es eine rechtliche Grundlage ?
Z.B. ein Gesetz in Ö., welches klar regelt, wie man auf... was eigentlich ? reagieren muss. War es da schon eine `Pandemie´ ? Wäre ja hilfreich gewesen, wenn das dem Text zu entnehmen gewesen wäre.
So liest es sich wie eine 1. April-Meldung.
Allerdings wäre das ein interessanter Präzedenzfall, den man dann vielleicht auf so manches anwenden könnte.

Also mein Vertrauen in die

Also mein Vertrauen in die handelnden Behörden ist zutiefst erschüttert.
Das Gesundheitsamt hat nochmal angerufen, wollte aber eigentlich einen anderen Schüler sprechen, Telefonnummer verwechselt.
Ich hoffe nur, dass die Testergebnisse nicht vertauscht wurden.

In Ischgl haben sich wohl zig

In Ischgl haben sich wohl zig Menschen infiziert, aber viel mehr haben sich nicht infiziert. Warum man jetzt klagen darf? Weil man immer einen Sündenbock braucht?
Schon mal weitergemacht, was als nächstes kommen muss? Feriengebiete werden bei jedem Pups was melden, um einem Regress zu entgehen. Und wenn dann gar nichts war? Kommt gleich der nächste Regress.
Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Risiko?
Alles Fremdwörter für die Spassgesellschaft?
Es wird nie ein vollkasko-leben geben können.
Und wie weit geht sowas zurück? Darf man den Pistenbetreiber verklagen, weil man 1980 sich ein Bein brach, und das die mögliche Skikarriere verhinderte? Glaub ich nicht. Also, den Ischglurlaub 2020 abhaken, sich selbst reflektieren und Besserung geloben.

Urlaub um jeden Preis, gebucht ist gebucht

ich arbeite (wie ich dieses Wort hasse:) systemrelevant auf Amrum, Föhr und Sylt.

Auf Sylt war ein Einreiseverbot, weder Touristen, noch Zweitwohnungsbesitzer durften nach Sylt.
Es wurde wirklich jeder Ortsfremde an der Syltfähre, den Bahnverladeterminals und am Bahnhof von der Polizei kontrolliert und auch wieder weggeschickt.

Bis auf ganz Schlaue:
Da gab es einen schweizer Maserati-Fahrer, der einen Arbeitsvertrag vorzeigte, eine Ferienwohnung zu renovieren,
Vermieter, die ihren Zweit/- Drittwagen auf dem Festland abgestellt hatten, so daß die Urlauber eben im 150k-€-SUV mit NF-Kennzeichen (Schlüssel liegt auf dem rechten Hinterreifen..) anreisen konnten,
Schmuggelaktionen im Kofferraum, die an die deutsch-deutsche Grenze erinnerten.

Da gab es Sprüche wie "hier hat es ja dauernd sauberen Westwind vom Meer, mir passiert schon nichts"

Und ich mußte mich mehrmals von Risikogruppen fragen lassen, warum ich nicht (wie sie) keinen MNS tragen würde.

wegen Euch, Ihr Covidioten...

@11:22 von Zeitlos-Geistlos

//8. März. Die Krisenstäbe bekommen mit dem täglichen Briefing beunruhigende Nachrichten...

Am 8. März reisen sie an, hatten sich vorher noch im Hotel erkundigt, ob es sicher sei zu kommen.//

Das Datum könnte man noch als unglückliche Überschneidung betrachten, aber von einem Hotelier zu erwarten, dass er sagt: "Nee, bleiben Sie bloß weg." ist schon sehr naiv (milde ausgedrückt).

@11:42 von McColla

//Die Verantwortlichkeit der Behörden in Ischgl ist sehr genau zu untersuchen. Der Verdacht aus wirtschaftlichen Gründen die Gesundheit von Menschen gefährdet zu haben, besteht mMn zurecht.//

Ja, vielleicht. Aber wenn da jetzt Klagen möglich sind, kann es für politisch Verantwortliche noch ganz gaaanz schwierig werden. Dann muss man nach jeder Öffnung, bei der es im Anschluss zu vermehrten Infektionen kommt, mit einer Klagewelle rechnen.

//Der Verdacht aus wirtschaftlichen Gründen die Gesundheit von Menschen gefährdet zu haben, besteht mMn zurecht.//

Ist das nicht der wesentliche Grund für jede Öffnung?

omg

Wo sind im Augenblick all Diejenigen, die mir jahrzehntelang erzählt haben, der Kapitalismus wäre das tollste System und die (freie) Marktwirtschaft unschlagbar?

Und wegen CORONA stürzt innerhalb kürzester Zeit das ganze KARTENHAUS in sich zusammen? Die systemimmanenten Fehler treten offen zu Tage.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

16:57 von Leipzigerin59

Erwiderung, 12:39 @Sausevind
@Minka04
<< 》... man richtet sich dann halt doch danach:
Maske auf, Abstand von mindestens 1.5 m.
Wer dies verweigert, müsste zur Verantwortung gezogen werden, denke ich.
Und da man ja nicht weiß, wen dieser Verweigerer schon alles krank gemacht hat: muss er - ... hohe Geldstrafen zahlen müssen. ..."

Es gibt Situationen, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann.

Daraus Verweigerer, die andere krank machen zu konstruieren, halte ich für daneben. <<

,.,.,

Ihre permanenten persönlichen Angriffe auf meine Person kann ich nicht mehr aushalten.

Ich verlasse jetzt das Forum für ein halbes Jahr, damit ich davor Ruhe habe.
Danach sehe ich weiter.

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