Kommentare

„Trumps Drängen ist

„Trumps Drängen ist hochumstritten. Nicht nur die oppositionellen Demokraten laufen Sturm und fordern, mit der Neubesetzung zu warten, bis der nächste Präsident im Januar im Amt ist …“

Ich hoffe, dass DT nicht wieder gewählt wird. Wieso sein Drängen nun aber ‚hochumstritten‘ sein muss, erschließt sich mir nicht: Das von ihm angestrebte Prozedere ist zwar nicht besonders nobel, aber gesetzlich wohl so vorgesehen. Und wenn die Demokraten damals die erforderlichen Mehrheiten gehabt hätten, wäre genau dieses Prozedere mit umgekehrten Vorzeichen unter Präsident Obama ebenso abgelaufen.
Das ist halt die Crux mit der Demokratie: man muss die erforderlichen Mehrheiten haben.

Mit ihren 48 Jahren hätte Barrett

zudem eine lange Zeit am Supreme Court vor sich
.
kein Mensch steht so gut mit den Göttern,
als dass er sich den nächsten Tag versprechen kann.

Das war im Antiken Rom so, das wird sich auch in Washington nicht ändert

Gute Entscheidung

Trump hat erkannt das wichtige Stellen schnell besetzt werden müssen...
das er jetzt eine Frau nominiert zeigt seine neutrale und ausgewogene Haltung.... Glückwunsch.

Hoch umstritten

Hoch umstritten ist in der deutschen Presselandschaft alles was Trump tut. Also auch hier nichts neues!

GOP Senatoren haben die Wahl zwischen Aufrichtigkeit ...

… und Wortbruch und Opportunismus andererseits.

  • Lindsey Graham, Senator aus South Carolina …
    … sagte 2016 kurz nach dem Tod von Antonin Scalia wörtlich:
     
    "I want you to use my words against me. If there's a Republican president in 2016 and a vacancy occurs in the last year of the first term, you can say Lindsey Graham said, 'Let's let the next president, whoever it might be, make that nomination,' " And you could use my words against me and you'd be absolutely right."
     
    Ein klares Wort.
     
  • Mitch McConnell …

    … war nicht weniger deutlich bei der Begründung, warum er der Obama’s Nominierung von Merrick Garland volle 8 Monate vor der Wahl blockierte:

    “The American people should have a voice in the selection of their next Supreme Court Justice. Therefore, this vacancy should not be filled until we have a new president.”

    Auch klar und unmissverständlich.
    Was gilt sein Wort ?

  • Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

    Liebe User,

    wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
    Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen
    Die Moderation

    11:45, sonnenbogen

    >>Gute Entscheidung
    Trump hat erkannt das wichtige Stellen schnell besetzt werden müssen...
    das er jetzt eine Frau nominiert zeigt seine neutrale und ausgewogene Haltung.... Glückwunsch.<<

    Danke für diese herrliche Zuspitzung des Sprachgebrauchs rechter Kreise.

    Besser kann man deren Forderung nach Neutralität und Ausgewogenheit nicht entlarven.

    Ein Lehrstück darüber, wie gute Satire funktioniert.

    Ganz großes Kino. Klasse.

    Es ist schon erstaunlich

    das die Wahl von den Richtern wichtig ist.
    Sollten die nicht nach Wissen und Gewissen entscheiden.... aber, die scheinen bei Menschen so extrem unterschiedlich zu sein; und trotzdem erwarten wir das Demokratie wetterfest funktioniert.
    Vielleicht wäre da mal eine Reform angebracht....

    @Hinterdiefichte 11:45 - Sprachhorizont?

    Zitat: „Hoch umstritten ist in der deutschen Presselandschaft alles was Trump tut.“

    ///
    *
    *
    ... da ich neben Sächsisch, Thüringisch und Hochdeutsch auch noch Englisch, Französisch und ein paar Bröckchen Spanish und Italienisch beherrsche, kann ich Ihnen versichern, dass das nicht nur in der Deutschen Presse so ist!
    *
    ... Ihnen bleibt aber die Möglichkeit, zu überprüfen, ob es andere Personen gibt, die vielleicht ähnlich „umstritten“ gesehen werden ...
    *
    Vorschlagliste:
    - Herr Putin
    - Herr Un
    - Herr Assad
    - Herr Bolsonaro
    - Frau le Penn
    - etc.
    *
    ... Verschwörung?

    Gut, dass dieser historische

    Gut, dass dieser historische Vergleich aus 2016 nicht vergessen ist: (Zitat) "Diese Vakanz sollte nicht besetzt werden, bis wir einen neuen Präsidenten haben", sagte der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer - ein Seitenhieb gegen seinen Gegenspieler, den republikanischen Mehrheitsführer Mitch McConnell, der diese Worte 2016 gewählt hatte. Damals verhinderte er, dass der Senat zehn Monate vor der anstehenden Wahl über einen Supreme-Court-Kandidaten von Präsident Obama abstimmte."
    Aber was kümmert Trump und seine Vasallen das Geschwätz der Republikaner von gestern? Er hat die GOP längst entkernt und zu einem reinen "Trump-first"-Verein verkommen lassen - bis auf wenige Ausnahmen, zu denen die Senatorin Collins gehört.

    Heuchelei auf beiden Seiten

    Jede Partei legt es sich so zurecht, dass es ihr besser passt. Das war damals so, als Obama seinen Kandidaten vor der letzten Wahl durchdrücken wollte und das ist jetzt mit Trump genau so. Wer hier so tut, als würden sich die Republikaner weniger opportun verhalten als die Demokraten lebt in einer ideologischen Blase.
    .
    Der einzige Unterschied ist, dass Obama damals nicht den Senat hatte und seinen Kandidaten nicht durchsetzen konnte.

    11:47, Cosmopolitan_Citizen, zu Mitch McConnell

    >>Was gilt sein Wort ?<<

    Nichts.

    Wie klar und deutlich für jeden zu erkennen ist.

    Wahlkampftaktisch halte ich das für eine Katastrophe. Ich bin mal gespannt, wie Trumps Wahlkampfteam, also Stephen Miller, diesen Widerspruch den Leuten verkaufen wird. Man sollte Herrn Miller allerdings nicht unterschätzen.

    @ Sonnenbogens - Trump kann sogar Daisy Duck vorschlagen

    Endscheiden wird erst der Senat nach eingehender Prüfung.
    Ob Trump die fehlenden 2 Mehrstimmen bekommt ist sehr zweifelhaft , denn selbst
    in der GOP steht man nicht mehr hinter ihm :-)
    Auch scheiden viele Senatoren/innen nicht nur durch Abwahl sondern aus Altersgründen aus.

    Eine Kandidatin der Pro Waffenlobby, hat schon was ....

    De mortuis nil nisi bene

    Über Tote solle man bekanntlich nur Gutes sagen. Somit halte ich es mit dem großen Diplomaten Donald J. Trump: "I am sad she died. She [RPG] was an amazing woman and led an amazing life, whether you agree with her or not."

    Trotzdem ist die Besetzung eines Richters des "Supreme Courts" ein Politikum und es ist wichtig, dass, egal ob es eine Frau oder Mann ist, eine Person ist die nicht mehr die überkommen und regressiven linken Ansichten vertritt, sondern unumwunden für konservative Werte wie individuelle Freiheit, Familie, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Demokratie vertritt.

    Ruth Bader Ginsburg war eine Person ihrer Zeit und hat ihre linken bis kulturmarxistischen Ansichten in ihre Arbeit als Richterin hat einfließen lassen, die eines Feminismus der dritten Welle, Positionen, die aus der sog. "kritischen Rassentheorie" etc. und immer einen Denkfehler gemacht, den Linken oft machen: sie konnte nicht zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung unterscheiden!

    Trump’s Richter-Nominierung fehlt die Legitimation durch die US-

    ...Wähler auf allen Ebenen.

    1. Im US-Senat basiert die …

    … republikanische Mehrheit der Sitze auf einer deutlichen Minderheit der Wähler. Mitch McConnell hat seinen Wortbruch bzgl. „Richterwahl erst nach Präsidentenwahl“ damit zu rechtfertigen versucht, dass man 2018 schließlich die Mehrheit im Senat erweitert habe. Fakt ist, dass die Demokraten bei dieser Wahl 58,4 % der Stimmen und die GOP nur 38,8 % der Stimmen erhalten haben. Folglich ergibt das keine Legitimationsbasis.

    2. Die Nominierung der Mehrheit der Richter im SC …

    … erfolgte durch Präsidenten wie George W. Bush und Donald Trump, die beide weniger Wähler als die demokratischen Kandidaten auf sich vereinigten. Auch das ergibt eine zwar legale aber eben keine demokratisch auf Wählermehrheiten basierende Legitimation. Vor dem faktischen Hintergrund gäbe es allen Grund, die Richterwahl – wie versprochen – erst nach der Wahl am 3. November vorzunehmen.

    Aus Respekt vor dem Wähler.

    "Hochumstritten"...

    ... war auch bei Herrn Obama so einiges.

    Sowohl von Seiten der Republikaner, als auch von "sozialistischer" Seite hochum- und bestritten.

    Seltsamerweise wurde das nie in dieser Wortwahl thematisiert.

    Woran liegt's, tagesschau.de?

    13:22, sonnenbogen

    >>Es ist schon erstaunlich
    das die Wahl von den Richtern wichtig ist.
    Sollten die nicht nach Wissen und Gewissen entscheiden.... aber, die scheinen bei Menschen so extrem unterschiedlich zu sein; und trotzdem erwarten wir das Demokratie wetterfest funktioniert.
    Vielleicht wäre da mal eine Reform angebracht....<<

    Verfassungsrichter betreiben Exegese, also Textauslegung. Exegetiker bilden Schulen. US-Verfassungsrichter derer zwei, nämlich die angeblich konservative, die besser als fundamentalistisch zu bezeichnen ist, und die vorgeblich liberale, die ich pragmatisch nennen möchte.

    Es ist da wie mit der Auslegung der heiligen Schriften. Die einen versuchen, sie wörtlich zu nehmen, ich nenne es den Talibanansatz, die anderen versuchen, den Geist hinter den Worten zu erkennen, also lebensnah zu exegieren.

    Erstere scheitern meist, weil sie die Ambiguität der Sprache leugnen und die Existenz absoluter Wahrheiten behaupten.

    Die gibt es aber nicht.

    @sonnenbogen 11:45 - Zweierlei Maß

    „Trump hat erkannt das wichtige Stellen schnell besetzt werden müssen...

    Diese „Erkenntnis“ ist nicht konsistent und passt nicht zu den Handlungen von Trump's Gehilfen in der Vergangenheit.

    Die republikanische Mehrheit im US-Senat unter Mehrheitsführer Mitch McConnell , welche Trump nun für Bestätigung einer neuen Richterin adressiert, hat 2016 nach dem Tod des konservativen Richters Antonin Scalia volle 8 Monate die Wahl eines Nachfolgers blockiert.

    Das hat dazu geführt, dass die „wichtige Stelle“ erst 14 Monate (!) nach Ihrer Vakanz wieder besetzt werden konnte.

    um 13:24 von c4--

    Der einzige Unterschied ist, dass Obama damals nicht den Senat hatte und seinen Kandidaten nicht durchsetzen konnte.

    Nein, damals waren es auch noch fast 10 Monate bis zur Wahl, nicht nur 2 Monate.

    Mensch

    Am 20. September 2020 um 13:29 von Karl Klammer
    @ Sonnenbogens - Trump kann sogar Daisy Duck vorschlagen

    Mensch, die habe ich doch letzte Woche in einer Bar getroffen... Sie hat sogar Ihre email Adresse und Telefonnummer hinterlassen...

    @andererseits 13.23

    Ja, das ist politischer Grabenkampf von beiden Seiten. Aber Spaltung betreiben ja immer nur die Einen? Dass Trump sein Vorschlagsrecht nutzt ist normal, dazu auch noch eine Frau- dürfte aber im dem Fall auch keine wohltuende Einschätzung bringen. Schon allein, weil der Vorschlag von der falschen Seite kommt?

    Schade, dass Frau Ginsburg Trump bzw.

    seine Amtszeit nicht überlebt hat. Jetzt wird Trump eine reaktionäre Kandidatin durchdrücken, die auch nach seiner Abwahl seine üble Politik stützt.

    @Deutsche-Elite

    Es ist schon ein starkes Stück einen demokratisch gewählten Präsidenten mit Diktatoren wie Putin, Kim (im Koreanischen entspricht der Vorname dem Familiennamen) und Assad in einen Topf zu werfen.

    Trump ist so "umstritten" weil er lautharsch ist und natürlich, weil er sich gerne mit allem möglichen Leuten anlegt.
    Er bricht Konventionen und hat ein besonderes Benehmen...

    Wenn man aber wirklich die Inhalte seiner Gesetze ins Auge fasst, dann wundert man sich wie zentristisch und harmlos der Mann ist.

    Egleichhmalf

    Mag ja sein, aber was soll das, wo bleibt die Neutralität in diesem absurd anmutenden Spiel . Das immer gleiche reaktionäre Gehabe ,des möglichen ewig gestrigen . Letztlich nur der Unterdrückung des anderen dient , Indem Fall absehbar die Emanzipation der Frau .
    Da freuen sich auch die Kopftuch Befürworter. Auch Richter in Deutschland entscheiden zuweilen gegen säkulare Fundamental demokratische Grundsätze ,die letztlich den Einfluss meist Konservativer Mächte stärken .Als da wären Kirche Kruzifixe Glaube, Katholizismus ,Islamismus ect.

    Tragisch wenn in einer ehemals der Aufklärung verschriebenen Welt . Solche immer wieder gleichen Mauern aufgebaut werden . Das bringt uns in dieser Welt keinen Schritt weiter . Wir verharren im gestern . Für mich ist das ein Rückschritt in der Evolution der Demokratie . Eine Welt ohne Visionen . Trump schafft den totalen reaktionären Stillstand . Mit solch einer Besetzung ,die Macht die diese Leute ( Richterin ) hat ist viel zu groß.

    @fathaland slim 13:26 - Opportunismus steht über Konsistenz

    "Nichts.
    Wie klar und deutlich für jeden zu erkennen ist."

    Nein, McCconnell lebt sein Amt nach dem Prinzip : "Ist der Ruf erst ruiniert ..."

    Nimmt man hinzu, wie er die Regularien des Senats (60 Stimmen-Regel etc. ) verbogen hat, um Trump gefällig zu sein wird klar, wie wenig dieser Mann die Institutionen der Verfassung respektiert.

    "Man sollte Herrn Miller allerdings nicht unterschätzen"

    Auf keinen Fall. Anders als damals Steve Bannon ist Miller als "dark mastermind" von Trump mit einer gewissen organisatorischen Disziplin ausgestattet ... aber mit ebensowenig Skrupel wie ersterer.

    um 13:26 von fathaland slim 11:47 @Cosmopolitan_Citizen

    zu Mitch McConnell
    >>Was gilt sein Wort ?<<

    "Nichts.

    Wie klar und deutlich für jeden zu erkennen ist.

    Wahlkampftaktisch halte ich das für eine Katastrophe. Ich bin mal gespannt, wie Trumps Wahlkampfteam, also Stephen Miller, diesen Widerspruch den Leuten verkaufen wird. Man sollte Herrn Miller allerdings nicht unterschätzen"

    Ich fürchte, daß er nichts verkaufen muß. Während der Legislatur Trumps hat sich eines als überdeutlich erwiesen.

    Die Vereinbarkeit des Selbstwiderspruchs mit der fristlosen Kündigung der Glaubwürdigkeit zugunsten des offenkundig Unwahren ist zum Moralersatz gereift und per Dekret jederzeit vollstreckbar. Keine Moral zu haben kann sich wieder sehen lassen, solange man unter sich ist und Scham wegen Lügen und Betrügen ist ja nur dann gefragt, wenn ein paar Anständige da sind, denen man was schuldet. Selbst wenn Biden gewinnen sollte und sich die Reps wider Erwarten fügen sollten, wird es sehr schwer angesichts dieser Zombifizierung ganzer Gesellschaftsbereiche.

    @und-nachts-da-ruft

    "Nein, damals waren es auch noch fast 10 Monate bis zur Wahl, nicht nur 2 Monate."

    Es war noch gut innerhalb der Amtsperiode, so wie jetzt.
    Bis zur Wahl zu warten ist eine Option, die dann sinnvoll wird, wenn sich Präsident und Senat nicht einig sind. Und so war es unter Obama.
    Trump hat einen republikanischen Senat, sodass es keinen echten Grund gibt zu waren.

    Re : sonnenbogen !

    In den USA ist diese Wahl anscheinend schon sehr wichtig, das zeigt doch auch die jeweilige Tendenz, entweder konservativ oder liberal, oder streng religiös und erzkonservativ.
    Trump möchte natürlich nur seine und die der Reps durch drücken, denn die obersten Richter treffen ja oft äußerst politische Entscheidungen.
    Sehr wahrscheinlich geben viele Verfassungen eben unterschiedliche Möglichkeiten zur Interpretation. Und genau darum geht es leider.
    Man möge sich nun vorstellen, wenn diese scharfe Gegnerin der Abtreibung gewählt wird, dann werden bestimmte Gruppen alles daran setzen, eine Verhandlung des obersten Gerichtes an zu streben, um möglichst strenge Regeln dafür zu erlassen. Da sind religiöse Fanatiker und erzkonservative und altertümliche Personen, die am Liebsten auch die Frauenrechte wieder abschaffen wollen.
    Ich hoffe, es gibt genügend Reps, die nun gegen Trump zu Felde ziehen und eine vorzeitige Abstimmung verhindern. Denn Trump hält sich an keine Regeln !!!

    13:43 von c4--

    Sorry, aber wo sind die Wahlen in den USA demokratisch? Die Mehrheit der Wähler hatte nicht Trump gewählt. Ferner, wenn man sich die Festlegung von Wahlkreisen ansieht, stellt man fest, dass diese nach Mehrheitsverhältnissen festgelegt werden. Nein, wirkliche Demokratie sieht anders aus. Warten wir ab was passiert, sollte Trump verlieren. Die Gesellschaft in den USA ist tief gespalten. Eine bewaffnete Bevölkerung, davon viele Gewalt ereilte Rassisten, das wird heiß hergehen.

    @HinterdieFichte 11.46 - Beschreibung der Realität passt

    „Hoch umstritten ist in der deutschen Presselandschaft alles was Trump tut.“

    Zuerst ist es an seinem Wirkungsort - den USA - hochumstritten. Wie die amerikanische und internationale Presselandschaft berichtet dann auch die deutsche über diese „Hochumstrittenheit“.

    So wie es die Informationspflicht erfordert und die Leser es zu schätzen wissen. Passt folglich alles.

    13:34, rossundreiter

    >>"Hochumstritten"...
    ... war auch bei Herrn Obama so einiges.

    Sowohl von Seiten der Republikaner, als auch von "sozialistischer" Seite hochum- und bestritten.

    Seltsamerweise wurde das nie in dieser Wortwahl thematisiert.

    Woran liegt's, tagesschau.de?<<

    Vielleicht daran, daß sie Äpfel mit Birnen vergleichen? Hochumstritten zu sein ist kein Alleinstellungsmerkmal von Trump. Wohl aber das, was ihn so hochumstritten macht.

    Wobei "hochumstritten" den Sachverhalt nicht wirklich gut beschreibt. "Schamlos" wäre besser.

    Wollen Sie eigentlich der Tagesschau einen sozialistischen Anspruch unterstellen, dem sie nicht gerecht wird?

    Natürlich waren die Linken von Obama enttäuscht, weil er kein Linker ist. Während die Rechten genau dies ausdauernd behaupten und ihn zum Marxisten ernennen.

    Diese dämliche Diskussion muss die Tagesschau IMHO nicht unbedingt abbilden.

    @13:40 von deutlich

    Wissen Sie, dass Trump "auf alle Fälle eine Frau" als Nachfolgerin will, ist einerseits ein reines wahltaktisches Manöver, weil er die Umfragewerte bei den Wählerinnen für November kennt und seit "you can grab them by..." immer mal wieder kleine "blitzgescheite" Ablenkungsraketchen zündet, und andererseits nicht das entscheidende Kriterien zur Beurteilung der Fachlichkeit (wie Sie ja sonst auch vertreten), wenn man auf die extrem konservative Haltung der favorisierten Kandidatin Barrett schaut.
    Aber das spielt für Sie keine Rolle in der Beurteilung Trumps - da gilt schon als Meilenstein, dass er tatsächlich eine Frau nominieren möchte. Wouh.

    Re : c4-- !

    Ja, Obama hat seinen Kandidaten nicht durch gebracht, weil die Reps mit allen Tricks dies blockiert haben. Und da waren teils nicht wirklich alle legitim.
    Aber sonst stimmt es schon, dass jedes Lager sich Vieles versucht passend zu recht zu legen.
    Das schmutzige Geschäft der Politik funktioniert aber überall so. Das sieht man ja in den USA mit ihren zum großen Teil der Super- Reichen in der Politik, aber auch in anderen Ländern kaufen sich Politiker Villen und riesige Jachten, fahren extrem teure und schwere Autos mit zig PS und leben auf riesigen Füßen in ihrer eigenen Blase, vernab von allen anderen Menschen, haben keinen Bezug mehr zu ihnen, trällern große verlogene Sätze in viele Mikrofone und wissen hinterher von nichts mehr was !!

    @c4 13:43 - „starke Stücke“

    Zitat: „Es ist schon ein starkes Stück einen demokratisch gewählten Präsidenten mit Diktatoren wie Putin, Kim (im Koreanischen entspricht der Vorname dem Familiennamen) und Assad in einen Topf zu werfen.“

    ///
    ... liegt es vielleicht daran, dass er genau wie die Vorgenannten keinen Hehl daraus macht, was er von Demokratie wirklich hält? ...
    *
    ... bis hin zum öffentlichen Aufruf (!) Wahlbetrug durch doppelte Stimmabgabe zu begehen! ...
    *
    ... können Sie mir folgen?

    Egal, ob es eine Frau oder ein Mann ist ...

    Egal, ob es eine Frau oder ein Mann ist ...
    ... Zeit ist es, dass wieder ein/e Konservative den freien Platz am US-Surpreme Court besetzt, die / der konservative Werte wie

    1. Schutz des Lebens

    2. individuelle Freiheit und (!!) Verantwort

    3. Gleichberechtigung (statt Gleichstellung!!) von Mann und Frau, von Personen unterschiedlicher Rasse, Geschlecht, Sexualität, Religion etc.

    4. Familie

    5. Meinungsfreiheit

    vertritt.

    Es ist höchste Zeit, die Mauern der regressiven, linken Paradigmen der

    1. kritischen Rassentheorie

    2. Gleichstellung (statt Gleichberechtigung!!)

    3. Feminismus der 3. Welle (Betonung dritte Welle!!)

    die seit Jahrzehnten die Menschen in den USA und sonstwo spalten einzureißen, allein schon deshalb, weil diese Paradigmen auf falschen Prämissen beruhen, die mit der Realität und Fakten nichts zu tun haben!

    Wäre Trump ein Mann, der für Demokratie

    einen Sinn hätte, er würde mit der Ernennung warten. Im Grunde weiß er, dass er keinen Rückhalt in den USA hat. Wir Deutschen haben unsere dunklen Zeit hinter uns, bei den USA habe ich die Befürchtung, sie beginnt gerade!

    Trump

    wird das nach Möglichkeit durchpeitschen.Nur die republikanischen Senatoren müssen noch folgen,wenn aber diese Mehrheit steht,drückt er das durch.
    Ich glaube niemand hier hat auch etwas anderes erwartet.Egal was McConnel auch vor vier Jahren gesagt hat.
    Ich jedenfalls hoffe,dass dieses trumpsche Trauerspiel am 3 November und am 20 Januar endgültig beendet wird.

    Formell...

    ...hat Trump das Recht eine Richterin zu ernennen und vom Senat bestätigen zu lassen.
    Sollte sich dann aber nach der Wahl die Mehrheitsverhältnisse umkehren und neben Präsident, dem Repräsentantenhaus auch der Senat an die Demokraten geht hätte Biden eine Möglichkeit selbst die Mehrheitsverhältnisse im Supreme Court zu ändern und das Electoral College abzuschaffen.
    Denn die Anzahl der Richter am SC ist nicht festgeschrieben.
    Die Republikaner und Demokraten sollten beide vorsichtig sein damit sie eine der wichtigsten Säulen in einer Demokratie nicht zu zerstören: Das Vertrauen in die Institutionen.

    13:43, c4--

    >>Es ist schon ein starkes Stück einen demokratisch gewählten Präsidenten mit Diktatoren wie Putin, Kim (im Koreanischen entspricht der Vorname dem Familiennamen) und Assad in einen Topf zu werfen.<<

    "Demokratisch gewählt" sagt nun wirklich überhaupt nichts aus.

    Ein großer Teil der Diktatoren dieser Welt wurde demokratisch gewählt. Auch unserer,
    damals, vor 87 Jahren.

    >>Trump ist so "umstritten" weil er lautharsch ist und natürlich, weil er sich gerne mit allem möglichen Leuten anlegt.
    Er bricht Konventionen und hat ein besonderes Benehmen...<<

    Sie brechen also eine Lanze für Rüpelhaftigkeit und schlechte Kinderstube.

    >>Wenn man aber wirklich die Inhalte seiner Gesetze ins Auge fasst, dann wundert man sich wie zentristisch und harmlos der Mann ist.<<

    Für einen Rechten mag das so aussehen.

    Eben ähnlich harmlos und zentristisch wie Orban oder Kaczyński.

    @c4 13:43 - demokratisch gewählt?

    Zitat: „Es ist schon ein starkes Stück einen demokratisch gewählten Präsidenten ...“

    ///
    ... es ist schon ein starkes Stück, Herrn Trump als „demokratisch gewählt“ zu bezeichnen, wenn unzweifelhaft feststeht, dass er 3 Millionen (!) weniger (!) Stimmen bekam! ...
    *
    ... was an einem System „demokratisch“ sein soll, bei der die Stimmen überhaupt nicht gleichwertig sind, sondern durch ein vorsintflutliches System ungleich gebündelt werden, das könnten Sie vielleicht auch mal erklären!

    Public Vote 2016:
    Clinton: 48,2 %
    Trump: 46,1 %

    Ob die Rechnung aufgeht?

    Endspurt. Die Republikaner riskieren alles. Liest man zwischen den Zeilen, wird deutlich: Das Weiße Haus und die Mehrheit im Senat hat die GOP für die kommende Legislaturperiode abgeschrieben.
    Schließlich gelten heute wie damals 2016 die gleichen Voraussetzungen, wenn es um den freigewordenen Sitz im Supreme Court geht. Tatsächlich ist das Zeitfenster dafür heute sogar noch um einige Monate kleiner.
    Aber die Begründungen für eine Verzögerung bis nach der Wahl, die damals von Republikanern angegeben wurden (s. User Cosmopolitan_Citizen weiter oben, plus zahlreiche weitere Senatoren)? Geschwätz von Gestern!
    Senatorinnen Collins (R-Maine) und Murkowski (R-Alaska) haben zwar für's Abwarten plädiert, werden sich aber voraussichtlich (mal wieder) dem Fraktionszwang beugen.
    Diese Scheinheiligkeit, dieser Verlust an Glaubwürdigkeit, kann im November sehr wohl zum Verlust einiger Senatsplätze führen.

    Aber ein weiterer fügiger Oberster Bundesrichter, ja, der hält ein Leben lang.

    Bei allem gebotenen Respekt

    gegenüber der Lebensleistung von Ruth Bader Ginsberg muss man doch feststellen, dass sie versäumt hatte, ihren Platz an eine(n) Nachfolger(in) weiterzugeben, der die Arbeit am Supreme Court in ihrem Sinne weiterführt. In der späten Regierungszeit Obamas wollten Demokraten sie zum Rücktritt bewegen, vorsorglich wegen eines möglichen Wahlsieges von Trump. Die Gefahr, dass die Richterin, damals Anfang achzig und bereits 2009 an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, ihr Amt nicht solange ausführen könnte bis wieder ein Demokrat im weißen Haus sitzt, war groß. Mrs. Bader Ginsburg glaubte aber fest an einen Wahlsieg Hillary Clintons und hielt an ihrem Amt fest. Dadurch dürfte ein Teil ihres Lebenswerks jetzt Makulatur werden, weil auf Jahrzehnte hinaus ein stockkonservativer Oberer Gerichtshof frühere Entscheidungen revidiert.

    Re : Cosmospolitan_Citizen !

    Nur wie man Trump kennt und ihn erlebt hat die letzten Jahre, pfeift er auf sämtliche anständige Regeln. Und sollte er doch tatsächlich noch einmal gewählt werden, was ich nicht hoffe, wird er sich an keines seiner Worte im Wahlkampf erinnern, außer sie nützen ihm und seinem Ego.
    Und natürlich gibt es außer ihm noch ein paar so durch geknallte Spinner wie Mc Connel, die nach seiner Pfeife tanzen, viele andere Personen, die nicht seiner Meinung waren hat er schon entfernt und verunglimpft und als Versager beschimpft.

    gegen religiös

    geprägte staatsformen agieren, sanktionen erlassen, die sich gewaschen haben, die welt erpressen. aber dann: eine christlich-religiös motivierte dame als richterin am supreme court ernennen wollen, die im prinzip nichts anderes darstellt, als das von den USA verhasste mullah-regime im Iran. islam=böse, muss weggebombt werden, christlich= super gut, gibt nichts besseres, muss auf richterliche entscheidungen UNBEDINGT einfluss nehmen.

    es tut mir ja weh, das sagen zu müssen, da ich die USA, besser gesagt viele menschen dort, mag. aber was Trump in den letzten vier jahren aus diesem land gemacht hat, spottet jeder beschreibung. demokratie ist (noch) vorhanden, aber vier weitere jahre Trump und die USA stehen auf einer stufe mit dem jetzigen Belarus und anderen vergleichbaren regierungsformen. mit demokratie hat das dann leider nichts mehr zu tun!

    und "Dirty Mitch" McConnell? bei dieser bigotterie erübrigt sich jeder kommentar!

    @13:40 von deutlich

    Wissen Sie, dass Trump "auf alle Fälle eine Frau" als Nachfolgerin will, ist einerseits ein reines wahltaktisches Manöver, weil er die Umfragewerte bei den Wählerinnen für November kennt und seit "you can grab them by..." immer mal wieder kleine "blitzgescheite" Ablenkungsraketchen zündet, und andererseits nicht das entscheidende Kriterien zur Beurteilung der Fachlichkeit (wie Sie ja sonst auch vertreten), wenn man auf die extrem konservative Haltung der favorisierten Kandidatin Barrett schaut.
    Aber das spielt für Sie keine Rolle in der Beurteilung Trumps - da gilt schon als Meilenstein, dass er tatsächlich eine Frau nominieren möchte. Wouh.

    Obama hatte einen konservativen Kandidaten als Kompromiss ...

    ... für die Besetzung der Nachfolge des 2016 verstorbenen Antonin Scalia vorgeschlagen.

    Merrick Garland hatte zuvor zusammen mit dem heutigen Chief Justice des Supreme Court, John Roberts, 2 Jahre lang am Appeals Court, dem 2. wichtigsten US-Gericht gearbeitet.

    An ihren Urteilen gemessen stimmten die beiden in 85 % der Fälle überein. Garland zählte zu den moderaten Konservativen und war von Obama als Brückenschlag zwischen den Blöcken gedacht.

    In dem durch die ideologische Verbarrikadierung der GOP vergifteten innenpolitischen Klima wurden solche Chancen nicht mehr genutzt. Statt Garland fairerweise auch nur eine Anhörung zu gewähren, blockierte MCconnell die Nachbesetzung über 8 Monate, in Summe 14 Monate.

    Um "country first" ging es dabei nicht mehr.

    Nun aber soll im Hauruck-Verfahren in weniger als 45 Tagen nachbesetzt werden.
    Wie könnte sich die Doppelmoral deutlicher manifestieren ?

    Die fundamentalen Denkfehler von RPG!

    Ohne Zweifel: Ruth Bader Ginsburg war eine hochintelligente Frau.

    Dennoch machte sie - wie fast alle Linken - den fundamentalen Denkfehler, nicht zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung und das in Bezug auf äußerliche Merkmale wie Geschlecht, Sexualität oder Rasse.

    Für Linke wie RPG konnte die unterschiedlichen Ergebnisse in der Gesellschaften von Frauen oder Männern, von Schwarzen oder Weißen, von Hetero- oder Homosexuellen, nur auf eine angebliche "strukturelle Benachteiligung" zurückgeführt werden, wobei die Erklärung "strukturelle Benachteiligung=unterschiedliche Ergebnisse" an und für sich schon eine hermeneutischer Zirkelschluss ist!

    Zumindest denklogisch richtig, auch wenn auf den falschen Prämissen beruhend, fordern Linke wie RPG eine künstliche Gleichstellung, was wiederum nichts anderes ist als eine systematische Diskriminierung und Ungleichbehandlung von best. Personengruppen, also per definitionem der strukturelle Rassismus, den Linken ansonsten überall wittern

    Könnten sich die beiden Präsidentschaftskandidaten...

    ... nicht zu Abwechslung mal auf eine Person einigen, wenn die Situation nun - kurz vor den Wahlen - so schwierig ist?

    @13:40 von deutlich

    >> Schon allein, weil der Vorschlag von der
    >> falschen Seite kommt?

    Jetzt laßt Uns doch erstmal alle abwarten, wen ER diesmal 'aus dem Hut zaubert'. ABER, ich befürchte das Schlimmste.

    14:01, Blitzgescheit/Bote/El Chilango etc.

    Was habe ich mir unter kritischer Rassentheorie vorzustellen?

    Wo wird die unterrichtet?

    Was sind Ihre Standardwerke?

    Von diesem angeblichen linken Paradigma habe ich noch nie etwas gehört.

    Verroht und verkommen

    Den Politikstil unter Trump kann man eigentlich nur als verroht und verkommen bewerten. Da stirbt soeben eine hochangesehene TOP-Juristin, es folgen ein paar heuchlerische Worte von Trump und seinem Gefolge, um dann bereits eine Stunde nach der Todesnachricht eine unverzügliche Nachfolgeregelung anzukündigen. Und das, obwohl die Verstorbene darum gebeten hatte, den Nachfolger erst nach der Präsidentenwahl zu küren und obwohl Mitch McConnell dem 2016 amtierenden Präsidenten Obama die Nominierung eines Nachfolgers für den Supreme Court verweigert hatte, weil dies der neue Präsident entscheiden sollte. Heute will er davon nichts mehr wissen. Grundsätze, die gestern noch galten, sind heute bereits vergessen. Man kann nur hoffen, dass die US-Bürger am 3. November die passende Antwort darauf geben werden. Die Spaltung in Politik und Gesellschaft wird durch diese Parktiken nur noch tiefer werden.

    13:59, Deutsche-Elite @c4

    >>... können Sie mir folgen?<<

    Das ist keine Frage von können, sondern von wollen.

    Was Diskussionen hier leider oft mit einem gewissen Vergeblichkeitsfaktor behaftet.

    @13:31 von Blitzgescheit

    >> die nicht mehr die überkommen und
    >> regressiven linken Ansichten vertritt

    Sie meine Ansichten wie:
    * Solidarität
    * Humanität
    * Gemeinwohl
    * Arbeiterrechte
    * soziale Versorgung
    * ...

    Die sind 'überkommen'?

    Um was geht's?

    Die Konservativen in den USA haben durch den Tod von Frau Ginsburg nun die Möglichkeit, die heute in den USA per Gerichtsbeschlõuss vor vielen Jahren eingeführten, und von den Republikanern zutiefst verabscheuten Abtreibungsmöglichkeiten, wieder abzuschaffen.
    Ironischer Weise könnte es nun eine Frau sein, die diese Rückabwicklung ermöglicht und das konservative Weltbild wiederherstellt: Frauen sollen kochen, gebären und nicht soviel mitbestimmen wollen!

    Falls Trump seine Kandidatin nicht vor der Wahl durchsetzen kann, wäre das für viele dieser konservativen Amerikaner bei allen eventuelleä auch grossen Vorbehalten gegenüber Trump möglicherweise trotzdem ein ausreichend guter Grund, ihn zu wählen... Hauptsache die Abtreibung wird de-legalisiert.

    Nebeneffekt: durch Limitieren der Abtreibungsmöglichkeiten gewinnen die weissen, männlichen Eliten der USA wieder etwas Kontrolle zurück - Es geht um deren Macht und Kontrolle - das fängt bei der eigenen Frau an.

    "Es wird eine Frau"

    Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit waren noch nie eine Frage des Geschlechts. Sie kommen nur aufgrund der „politischen Verhältnisse“ in unterschiedlichem Ausmaß zur Geltung.

    @13:31 von Blitzgescheit

    eine Person ist die nicht mehr die überkommen und regressiven linken Ansichten vertritt, sondern unumwunden für konservative Werte wie individuelle Freiheit, Familie, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Demokratie vertritt.

    Ja, durch die linksautoritäre Cancel Culture, und vor allem dann, wenn linke Regierungen diese ins Wahlgesetz bzw Strafgesetz aufnehmen, droht höchste Gefahr für Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Demokratie.

    Der Supreme Court sichert, dass die Errungenschaften der Aufklärung aufrechterhalten werden und die USA nicht wie so viele anderen Länder in eine neue dunkle Zeit rutschen.

    @Blitzgescheit

    warum denke ich bei ihre kommentaren nur immer, dass sie knappe 90 jahre alt sein könnten?

    Was ist mit Vertreter*innen anderen Gruppen?

    Hoffentlich melden sich nun alle möglichen Bürgerbewegungen.
    Denn „Frau“ allein kann ja wohl nicht das einzige Kriterium sein.
    Diverse, Farbige und im Rollstuhl Sitzende sollten ebenfalls in die engere Wahl kommen.
    Am besten wäre, wenn alle diese Kriterien auf eine Person zu vereinigen wären.
    Neben der Befähigung zum Richteramt.

    @Am 20. September 2020 um 11:47 von Cosmopolitan_Citizen

    Zitat: "… und Wortbruch und Opportunismus andererseits.

    Lindsey Graham, Senator aus South Carolina …
    … sagte 2016 kurz nach dem Tod von Antonin Scalia wörtlich:

    "I want you to use my words against me. If there's a Republican president in 2016 and a vacancy occurs in the last year of the first term, you can say Lindsey Graham said, 'Let's let the next president, whoever it might be, make that nomination,' " And you could use my words against me and you'd be absolutely right.""

    Sie können Lindsey Graham ja gerne befragen, wie er abgestimmt haben wird.

    So viel ich weiß, werden Richter für den US-Surpreme Court durch den US-Senat gewählt und Hr. Graham kann dort auch nur eine Stimme abgeben.

    Ich wüsste nicht, wieso sich die anderen Republikaner an das Wort Grahams 2016 gebunden fühlen sollten.

    Aber irgendetwas haben Sie ja immer ...

    @Defender411

    Die Wahlen in den USA sind so demokratisch wie die der EU.
    Länder mit viel Bevölkerung werden im Electoral College und im US-Senat unterrepräsentiert, so wie z.B. Deutschland in allen EU Gremien und Länder mit wenig Bevölkerung überrepräsentiert, so wie in der EU etwa Malta.
    .
    Das ist nicht undemokratisch, es wird nur ein (vielleicht ungewöhnlich großer) Schwerpunkt auf den Föderalismus gelegt.

    /// Am 20. September 2020 um

    ///
    Am 20. September 2020 um 14:01 von Blitzgescheit
    ... konservative Werte wie

    1. Schutz des Lebens

    2. individuelle Freiheit und (!!) Verantwort

    3. Gleichberechtigung (statt Gleichstellung!!) von Mann und Frau, von Personen unterschiedlicher Rasse, Geschlecht, Sexualität, Religion etc.

    4. Familie

    5. Meinungsfreiheit///
    .
    Das sind doch keine Alleinstellungsmerkmale für " Konservative ".

    @13:34 von rossundreiter

    >> als auch von "sozialistischer" Seite

    Würden Sie mir bitte mitteilen, wo Sie in den USA auch nur annähernd sozialistische Tendenzen sehen?

    ^@Am 20. September 2020 um 14:02 von Defender411

    Zitat: "Wäre Trump ein Mann, der für Demokratie
    einen Sinn hätte, er würde mit der Ernennung warten."

    Das müssen Sie mir einmal erklären. Wieso sollte Donald nichts mit der Demokratie im Sinn haben, wenn er während seiner Amtszeit als US-Präsident, in welches er - so viel ich weiß - demokratische Wahl gewählt worden ist, einen Richter für eine vakante Stelle im US-Supreme Court, ernennt?`

    Es ist schon seit Jahren nur noch lächerlich, wenn Linke ganz laut "Demokratie" schreien, bzw. anderen "Demokratiefeindlichkeit" verworfen, wenn auf demokratischen Wege Entscheidungen getroffen werden, die Linken nicht passen.

    Kommen Sie sich nicht lächerlich mit einer solchen Masche vor?

    @Blitzgescheit, 14:01 Uhr

    Die Paradigmen, die Sie aufführen und die von Trump bereits niedergerissen werden, haben zu einer Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung in den USA geführt. Es ist nicht unsere Aufgabe, die US-Bürger darüber zu belehren, wie sie zu wählen haben. Allerdings sollte es auch Sie nachdenklich stimmen, dass Trump von der überwiegenden Mehrheit der Deutschen abgelehnt wird, insbesondere weil er mit seiner Politik Deutschland und Europa schadet, vor allem aber weil er die tradierten Werte und insbesondere die Partnerschaft zu Europa mit Füßen tritt. Seine herablassende Haltung gegenüber Frauen, auch gegenüber seiner derzeitigen Ehefrau ("ich könnte jede haben"), gegenüber dem Rassismus (anders als Biden war er nicht zum Trauergottesdienst für die Ermorderten erschienen), seine Austauschbarkeit von Wahrheit und Lüge sowie seine Lobhudelei in eigener Sache (insbesondere zum Corona Krisenmanagement) zeigen,
    dass dieser Mann im Präsidentenamt völlig überfordert ist.

    @Traumfahrer

    "Ja, Obama hat seinen Kandidaten nicht durch gebracht, weil die Reps mit allen Tricks dies blockiert haben. Und da waren teils nicht wirklich alle legitim." - Wenn man sich anschaut wie die Demokraten danach versucht haben den unbescholtenen Brett Kavanaugh zu verhindern, kann ich nicht ernsthaft auf irgendwelche "Tricks" der Republikaner zeigen.
    .
    Die weitere Problematik, die Sie beschreiben kann ich so nur unterschreiben. Politiker sollen ruhig zur Elite gehören, aber zur intellektuellen Elite, nicht zur Geldelite.

    @c4--, um 13:49

    "Trump hat einen republikanischen Senat, sodass es keinen echten Grund gibt zu waren."

    Den gibt es, denn die Wahl hat bereits begonnen. Die ersten Wähler haben schon per Briefwahl oder "early voting" abgestimmt.

    Stellen Sie sich einmal vor, Merkel würde am nächsten Wahltag um fünf vor sechs alle Flüchtlinge weltweit nach Deutschland einladen. Nur so als Beispiel.

    Im Grunde unterscheidet sich

    Im Grunde unterscheidet sich Russland und die USA überhaupt nicht. Der obermod gibt den Ton an, der rest ist Staffage .
    Wie man da von Demokratie sprechen kann, bleibt ein Geheimnis.

    @13:54 von fathaland slim

    Warum muss sich die Tagesschau dieser Kritik nicht stellen? Die Bilanz Obamas ist ja wohl niederschmetternd. Was von seinen Wahlversprechen hat er umgesetzt? Ist Guantanamo von ihm geschlossen worden? Hat er seinen Friedensnobelpreis verdient? Ist es den Migranten und Farbigen in den USA besser gegangen? Vieles was zu hinterfragen gewesen wäre. Wie auch immer man zu Trump steht. Warum ständig und in welcher Form über Trump berichtet wird ist allerdings eine Diskussion wert.

    Trump's Wahl einer Ultrakonservativen zielt auf die ...

    ... radikalisierte "Base", deren Molilisierung ihn auch in 2020 über die Ziellinie einer Mehrheit im Electoral College tragen sollen.

    Die Heraushebung des Profils von Amy Coney Barrett als "Abtreibungsgegnerin" verdeutlicht diese Stoßrichtung.

    "Safe, rare and legal"

    Allerdings ist diese ideologische Fixierung des Themas Schwangerschaftsabbruch "out of sync" mit der modernen US-amerikanischen Gesellschaft, insbesondere in den Städten und Suburbs Amerikas, in denen die Mehrheit lebt.

    Es herrscht ein durch viele Umfragen belegter Konsens, dass "Roe vs. Wade", und das diesebezügliche Ruling des Supreme Court bestehen bleiben soll.

    Der Konsens geht dahin, das Abtreibungen "safe, rare and legal" sein sollen und betroffene Frauen in dieser Entscheidung unterstützt und nicht bedroht oder bestraft werden sollen. Der Versuch der Ultrakonserativen geht dahin, Roe v Wade an den Mehrheiten vorbei durch die Hintertüre zu kassieren. Über den SCOTUS.

    @Deutsche-Elite

    "liegt es vielleicht daran, dass er genau wie die Vorgenannten keinen Hehl daraus macht, was er von Demokratie wirklich hält?... bis hin zum öffentlichen Aufruf (!) Wahlbetrug durch doppelte Stimmabgabe zu begehen!"
    Das ist eine (leider weit Verbreitete) Fehlinterpretation. Er will keine manipulierten Wahlen, im Gegenteil, er hat große (vielleicht ungerechtfertigte) Angst, dass gegen ihn Wahlbetrug betrieben wird (die hatte er schon 2016, wenn man sich erinnert).
    Von seinen Wählern wollte er nicht doppelte Stimmen, sondern, dass ihre Stimme definitiv gezählt wird und von den Befürwortern der Briefwahl wollte er, dass sie das System so sicher machen wie möglich.
    Trump: "Let them send it in and let them go vote, and if their system’s as good as they say it is, then obviously they won’t be able to vote."
    .
    "können Sie mir folgen?" - Ich weiß was Sie meinen, aber ich stimme nicht zu.

    13:22 von Deutsche-Elite

    . Verschwörung?
    .

    höchstens ne typisch deutsche Eigenart,weltweit den Oberlehrer zu spielen
    also mein Frau - eingebürgert - repräsentativ deshalb ??
    Wundert sich immer, um was sich die Leute hierzulande kümmern.
    Sie selbst ist es eben gewöhnt, das Tun andere nicht zu kommentieren.

    @c4, 13:49 Uhr

    Selbstverständlich gibt es gleich mehrere Gründe, um das Amt der verstorbenen Richterin am Supreme Court nicht ad hoc zu besetzen. Da ist zunächst deren Wille. Weiterhin die extrem kurze Zeitspanne bis zu der Präsidentenwahl von gerade einmal 6 Wochen. Da ist das Verfahren, wonach die Republikaner selbst 2016 dem Amtsinhaber eine Nominierung für den Supreme-Court ablehnten, um diese Entscheidung dem neuen Präsidenten zu überantworten (die Frist bis zu den Wahlen war damals noch wesentlich länger als die aktuelle Zeitspanne). Und zu guter letzt wäre es auch ein Zeichen mit einer gewissen Symbolakraft, wenn Republikaner und Demokraten sich auf eine Nominierung unter dem neuen Präsidenten verständigen könnten. Die Gesellschaft ist gespalten genug, die Gräben würden sich durch ein erneutes "Durchboxen" von Entscheidungen durch Trump noch mehr vertiefen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Trump dadurch viele Stimmen aus dem gemäßigten konservativen Lager verlieren würde.

    @Blitzgescheitert - „Werte“? „Fakten“?

    Zitat: „konservative Werte wie

    1. Schutz des Lebens

    ...

    3. ... unterschiedlicher Rasse ...“

    ///
    *
    *
    ... vielen Dank, dass Sie uns noch einmal klarmachen, aus welcher Ecke Sie Ihre Texte kopieren!
    *
    ... dass es bei Menschen überhaupt keine Rassen gibt - bestenfalls Ethnien - wurde allein heute bereits mehrfach dargelegt!
    *
    ... dass Herr Trump mit dem „Schutz des Lebens“ etwas am Hut hat, machen Sie sicherlich an den Corona-Zahlen fest?
    *
    (Hinweis: Es geht um das Strafbarmachen von Abtreibungen - das hat mit dem Schutz von Leben ungefähr so viel zu tun, als würde man Kondome, die Pille und Masturbation verbieten! - bis auf die katholische Kirche und im radikalen Islam glaubt niemand daran, dass das was abgetrieben wird lebt! ... aber auch diese Fraktionen kümmern sich um das Leben nach der Geburt herzlich wenig!)

    Mal wieder viel Geschrei!

    Zitat: "Trumps Drängen ist hochumstritten. Die oppositionellen Demokraten befürchten, übergangen zu werden, und fordern zu warten, bis der nächste Präsident im Januar im Amt ist - in der Hoffnung, den einflussreichen Richter-Posten dann selbst vergeben zu können. "

    Ist ja mal wieder typisch! Es ist schon seit Jahren nur noch lächerlich, wenn Linke ganz laut "Demokratie" schreien, bzw. anderen "Demokratiefeindlichkeit" verworfen, wenn auf demokratischen Wege Entscheidungen getroffen werden, die Linken nicht passen.

    Wieso sollte Donald nichts mit der Demokratie im Sinn haben, wenn er während seiner Amtszeit als US-Präsident, in welches er - so viel ich weiß - demokratische Wahl gewählt worden ist, einen Richter für eine vakante Stelle im US-Supreme Court, ernennt?

    Wieso sollte es "demokratiefeindlich" sein, wenn Linken, die nicht die demokratische Mehrheit besitzen, den Richter-Posten nicht vergeben können?

    Newsflash!

    Das ist gerade die Essenz der Demokratie!

    @sonnenbogen, 11:45 Uhr

    Ein toller Beitrag. Man braucht zwar einen Moment, um die Sartire herauszulesen, aber das passt schon.

    @13:54 von fathaland slim

    "Wollen Sie eigentlich der Tagesschau einen sozialistischen Anspruch unterstellen, dem sie nicht gerecht wird?" Also wenn man die Kommentare der ARD-Journalisten, die natürlich immer nur die Meinung des Autors widerspiegeln, liest kann man eine Sympathie in diese Richtung erkennen. Zumindest wenn das Tagesschsu-Meinungsbild den veröffentlichten Kommentaren entspricht.

    @fathaland slim

    "Ein großer Teil der Diktatoren dieser Welt wurde demokratisch gewählt. Auch unserer, damals, vor 87 Jahren." - Der Unterschied ist, dass man sich nicht abwählen lässt. Trump hat bereits erklärt, dass er, sollte er unterliegen im November brav seinen Platz räumt.
    .
    "Sie brechen also eine Lanze für Rüpelhaftigkeit und schlechte Kinderstube." - Nein, nicht grundsätzlich. Aber man sollte die Dinge in dem Rahmen behandeln in den Sie gehören. Rüpelhaftigkeit macht einen weder zum Diktator noch zum Extremisten.
    .
    "Für einen Rechten mag das so aussehen. Eben ähnlich harmlos und zentristisch wie Orban oder Kaczyński." - Eben nicht! Und da liegt der Knackpunkt. Orban und Kaczyński sind wirklich nicht mehr nahe der Mitte, Trump aber schon. Schauen Sie sich seine Gesetze und Verordnungen an: Keine Einschränkung der Freien Rede, keine Einschränkung der Gerichte, keine staatliche Einflussnahme auf die Presse, etc.

    @Deutsche-Elite

    Ich habe das Ganze schon in der Nachricht an Defender411, erklärt, aber da man hier ja nie weiß weiß was durchgeht gerne auch extra nochmal für Sie:
    Die Wahlen in den USA sind so demokratisch wie die der EU.
    Länder mit viel Bevölkerung werden im Electoral College und im US-Senat unterrepräsentiert, so wie z.B. Deutschland in allen EU Gremien und Länder mit wenig Bevölkerung überrepräsentiert, so wie in der EU etwa Malta.
    .
    Das ist nicht undemokratisch, es wird nur ein (vielleicht ungewöhnlich großer) Schwerpunkt auf den Föderalismus gelegt.
    .
    Im den Vereinigten STAATEN von Amerika geht es nicht um den Popular Vote, sondern um eine Mehrheit innerhalb der im Electoral College vertretenen Staatengemeinschaft.

    @Am 20. September 2020 um 14:21 von saschamaus75

    Zitat: "Sie meine Ansichten wie:
    * Solidarität
    * Humanität
    * Gemeinwohl
    * Arbeiterrechte
    * soziale Versorgung
    * ...

    Die sind 'überkommen'?"

    Seit wann setzen sich Linke - zumindest heutzutage, früher mag dies mal anders gewesen sein - für die oben genannten Werte ein?

    Es scheint mir, dass Sie mit Schlagworten um sich werfen, die Sie nicht einmal im Ansatz durchdacht haben. Kann das sein?

    Wo und inwiefern sich Linke tatsächlich für das "Gemeinwohl" einsetzen, würde mich einmal brennend interessieren! Indem sie bspw. im Zuge der BLM-"Demos" reihenwiese amerikanische Städte in Schutt und Asche legen, wird meines Erachtens nicht unbedingt das "Gemeinwohl" gefördert. Das mag aber nur meine Meinung sein.

    @c4, 13:24 Uhr

    Sie vergessen zu erwähnen, dass der Senatsführer der Republikaner die Beschlussfassung zum Ende der Amtszeit von Obama mit der gleichen Argumentation (der nächste Präsident soll darüber entscheiden) ablehnte, von der er heute nichts (mehr) wissen will.

    @german-canadian 14:06 - Das wäre ein Druchbruch

    "Sollte sich dann aber nach der Wahl die Mehrheitsverhältnisse umkehren und neben Präsident, dem Repräsentantenhaus auch der Senat an die Demokraten geht hätte Biden eine Möglichkeit selbst die Mehrheitsverhältnisse im Supreme Court zu ändern [..] "

    Indem er zum Beispiel die Initiative von FD Roosevelt für ein Court-packing aufgreift und den SC auf 15 Sitze erweitert.

    Sollte die GOP an den Wählern vorbei noch vor den Wahlen am 3. November ihren Kandidaten brachial durchsetzen, gäbe es dafür eine moralische Rechtfertigung. Unabhängig, dass es neben politischen auch sachliche Gründe im Zusammenhang mit der Arbeitslast des Gremiums gäbe.
    Aber der Weg durch die legislativen Prozeduren wäre aufwändig.

    "[..] und das Electoral College abzuschaffen.

    Es wäre - auch nach der Mehrheit der US-Amerikaner - wünschenswert, dass dieser Demokratie-Blocker endlich eliminiert wird. Aber die Hürden dafür sind so hoch, dass das nicht so schnell kommt.

    @fathaland slim

    "Das ist keine Frage von können, sondern von wollen. Was Diskussionen hier leider oft mit einem gewissen Vergeblichkeitsfaktor behaftet." - Das ist ebenfalls mein Eindruck. Es werden oft einfach nur die eigenen Vorurteile gepflegt und polemisiert, anstatt auf die Fakten zu schauen und die Gefühle die man zu einem Thema hat für einen Moment abzuschalten.

    14:12, Blitzgescheit/Blasdumaanblasidaan etc.

    >>Für Linke wie RPG konnte die unterschiedlichen Ergebnisse in der Gesellschaften von Frauen oder Männern, von Schwarzen oder Weißen, von Hetero- oder Homosexuellen, nur auf eine angebliche "strukturelle Benachteiligung" zurückgeführt werden, wobei die Erklärung "strukturelle Benachteiligung=unterschiedliche Ergebnisse" an und für sich schon eine hermeneutischer Zirkelschluss ist!<<

    Für einen Linken also.

    Und worauf führt ein Rechter die Diskriminierung Homosexueller, die Benachteiligung von Frauen und die systematische gesellschaftliche Benachteiligung Schwarzer zurück?

    Oder leugnet er sie einfach, so wie Sie hier immer wieder, und fordert ausdauernd Beweise für das Offensichtliche, ebenfalls wie Sie hier immer wieder?

    @14:01 von Blitzgescheit

    >> 1. Schutz des Lebens
    Sie meinen, Ärzte und Pflegepersonal, die in Kliniken arbeiten, in denen (AUCH) Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden, zu ermorden? (Wie in den USA in den letzten Jahren leider viel zu oft geschehen!)

    >> Es ist höchste Zeit, die Mauern der
    >> regressiven, linken Paradigmen [...]
    >> einzureißen
    Kennen Sie diese 'Paradigmen' überhaupt?

    @Am 20. September 2020 um 14:23 von Werner40

    "Das sind doch keine Alleinstellungsmerkmale für 'Konservative'."
    Stimmt, das war mal anders, aber heute findet man diese Dinge bei der "Konkurrenz" nicht mehr.
    1. Abtreibung
    2. Kollektive Schuldzuweisungen, z.B. "White Guilt"
    3. "Affirmative Action"
    4. Der Ruf nach der Unterstützung für Singes wird immer lauter und Familien verlieren Privilegien
    5. Hate Speech Laws

    14:29 von Kaffeemaschine

    malen sie nur nicht den Teufel an die Wand
    die tut das glatt !
    und sei´s des Nobelpreises wegen

    @Am 20. September 2020 um 14:23 von Werner40

    Zitat: "Am 20. September 2020 um 14:01 von Blitzgescheit
    ... konservative Werte wie

    1. Schutz des Lebens

    2. individuelle Freiheit und (!!) Verantwort

    3. Gleichberechtigung (statt Gleichstellung!!) von Mann und Frau, von Personen unterschiedlicher Rasse, Geschlecht, Sexualität, Religion etc.

    4. Familie

    5. Meinungsfreiheit///
    .
    Das sind doch keine Alleinstellungsmerkmale für " Konservative "."

    Wenn man sich dazu anschaut, welche Positionen Linke in den USA wie auch in Deutschland zu diesen Themen vertreten, dann kann man nur zu dem Schluss, dass dies ein USP von Konservativen ist.

    @Am 20. September 2020 um 14:22 von suomalainen

    Zitatr: "warum denke ich bei ihre kommentaren nur immer, dass sie knappe 90 jahre alt sein könnten?"

    Was genau meinen Sie damit?

    Können Sie dies einmal mit einem intelligenten Argument erläutern, oder behelfen Sie sich, was Linke immer machen, wenn sie argumentativ nicht weiterkommen, des billigen "Tricks" der ausgeleierten Nazi-Keule?

    @Blitzgescheit

    ert
    "...ist höchste Zeit, die Mauern der regressiven, linken Paradigmen der
    1. kritischen Rassentheorie
    2. Gleichstellung (statt Gleichberechtigung!!)
    3. Feminismus der 3. Welle (Betonung dritte Welle!!)
    die seit Jahrzehnten die Menschen in den USA und sonstwo spalten einzureißen, allein schon deshalb, weil diese Paradigmen auf falschen Prämissen beruhen, die mit der Realität und Fakten nichts zu tun haben!"

    Lassen Sie uns doch teilhaben an Ihren Theorien. Ich verkehre nicht auf Breitbart oder ähnlichen Pranktanks. Mit "uns" meine ich auch die abgehängten Trumpianer, die Ihnen nicht folgen können. Was soll man unter dem "regressiven Paradigma der kritischen Rassentheorie" verstehen, das in Ihrem Sortiment der Putzmittel gegen ein entspanntes, aber bewußtes Gesamtverständnis einer Geschichte von Unterdrückung und Spaltung ganz vorne steht und nur verständlich wird, wenn man nationalistisch ideologisches Bubusprech kann? Ihre "Fakten" sind allseits bekannt, nur gesehen hat sie niemand.

    14:25, saschamaus75

    >>@13:34 von rossundreiter
    >> als auch von "sozialistischer" Seite

    Würden Sie mir bitte mitteilen, wo Sie in den USA auch nur annähernd sozialistische Tendenzen sehen?<<

    Woody Guthrie, Pete Seeger, Bob Dylan, Bernie Sanders, Noam Chomsky, Studs Terkel, Ron Dellums, ...

    Außerdem Sozialistische Partei der USA, Kommunistische Partei der USA. Bitte nachschlagen.

    @rossundreiter, 13:34 Uhr

    Nobody ist perfect. Obama war allerdings ein charismatischer Präsident - einer, der den Schulterschluss mit den europäischen Verbündeten suchte (und dies sicherlich auch in der Corona-Krise getan hätte), ein eloquenter, scharfsinniger Politiker, der Trump einen Wirtschaftsaufschwung übergeben hatte (nachdem er zuvor das Land aus einer massiven Weltwirtschaftskrise geführt hatte). Unter Trump wurden bereits vor Corona massive Schulden angehäuft, die auch ihm selbst und seinen Unternehmen nutzen, jedoch wirtschaftlich nicht voll durchschlugen. Die gesellschaftliche Spaltung der letzten Jahre wurde unter Trump vertieft. Er selbst genießt in extenso das Golfspiel, für das er Amtsvorgänger Obama noch beschimpft hatte. Sorry, aber mit einem solchen Präsidenten ist kein Staat zu machen. In Deutschland wäre Trump ein absolutes NO-GO.

    14:31 von passdscho

    aber es gibt genug Leute hier, die können das noch Rechtfertigen
    er wollte ja, keine Mehrheit ... was auch immer.
    Ihre Kritik bezüglich der Art und Weise wie mit diesem Trump in unseren Medien umgegangen wird,
    das ist allerdings ne Diskussion wert

    @passdscho

    " Die Bilanz Obamas ist ja wohl niederschmetternd. Was von seinen Wahlversprechen hat er umgesetzt? Ist Guantanamo von ihm geschlossen worden? Hat er seinen Friedensnobelpreis verdient? "

    Ist sie nicht. Er hat mit dem Iranabkommen und der Oeffnung Kuba's seinen Nobelpreis, wenn auch nachtraeglich, redlich verdient.
    Nur schade dass Trump alles kaputt macht. Fuer Guantanamo kann er ja auch nichts.
    Dafuer aber Medicare fuer alle, wovon vor allem die 99% profitieren.
    Sie koennen ihr Obamabashing noch so oft wiederholen wie sie wollen. Das Volk durchschaut ihre Masche.

    @Am 20. September 2020 um 14:26 von Adeo60

    Zitat: "Die Paradigmen, die Sie aufführen und die von Trump bereits niedergerissen werden, haben zu einer Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung in den USA geführt. "

    Inwiefern soll das konservative Paradigma, dass alle Menschen - egal welcher Hautfarbe, Religion, Geschlecht ... and all the rest of it ... nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurden und diese mit den gleichen unveräußerlichen Rechte (und Pflichten) ausgestattet wurden, die zu einer "gesellschaftlichen Spaltung" führen, und nicht der von den linken propagierte Rassismus der niedrigen Erwartung und der Opfermentalität, der bestimmten Personengruppen - bar jeglicher Fakten - sei es Frauen, Schwarze, oder Homosexuelle - einredet, dass sie von einem angeblich "strukturellen Rassismus oder Sexismus" durch den "bubu-bösen alten, weißen Mann" unterdrückt würden und sie selber aus ihrem Leben nichts machen können?

    Das müssen Sie mir einmal erklären!

    14:37 von Deutsche-Elite

    bis auf die katholische Kirche und im radikalen Islam glaubt niemand daran, dass das was abgetrieben wird lebt!
    .
    mal unabhängig das ich das für geschmacklos halte

    "Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG schützt auch das sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut."
    Urteil, 25. 02.75, Az.: 1 BvF 1, 2, 3, 4, 5, 6/74
    Angesichts der Tatsache, dass das BVerfG bereits 2x erkannt hat, dass auch das ungeborene Leben unter Art. 2 II GG fällt (Entwicklung als Mensch und nicht zum Menschen) .....

    @c4 14:34 - „Folgsamkeit“

    ///
    *
    *
    ... Ihre (blinde?) Folgsamkeit gegenüber Ihrem Idol in allen Ehren ...
    *
    ... aber bitte bleiben Sie bei den Falten ...
    *
    ... auch, wenn Ihr Idol so etwas nicht zu kennen scheint ...
    *
    ... was Sie schrieben, war die peinliche Richtigstellung am nächsten Tag - nicht der ursprüngliche Aufruf! ...
    *
    ... fest steht nur eines: Ein Herr Trump wird eine Niederlage niemals hinnehmen! ...
    *
    ... eher ändert er per Dekret die Verkehrsführung auf Linksverkehr, als zuzugeben, der Geisterfahrer zu sein!
    *
    ... Sie können ihm ja gern folgen - aber erwarten Sie das nicht von einem demokratisch geprägten Deutschen!

    14:31, passdscho

    >>@13:54 von fathaland slim
    Warum muss sich die Tagesschau dieser Kritik nicht stellen? Die Bilanz Obamas ist ja wohl niederschmetternd. Was von seinen Wahlversprechen hat er umgesetzt? Ist Guantanamo von ihm geschlossen worden? Hat er seinen Friedensnobelpreis verdient? Ist es den Migranten und Farbigen in den USA besser gegangen? Vieles was zu hinterfragen gewesen wäre. Wie auch immer man zu Trump steht. Warum ständig und in welcher Form über Trump berichtet wird ist allerdings eine Diskussion wert.<<

    Ja gut. Sie finden Ihre Meinung über die Bilanz Obamas, die Sie als niederschmetternd empfinden, durch die Tagesschau nicht vertreten.

    Für den Friedensnobelpreis kann Obama nichts, weswegen er Guantanamo nicht schließen konnte, wurde hier oft genug berichtet und was die Stellung von Migranten und Schwarzen angeht, da kann man nicht innerhalb von acht Jahren über 200 Jahre Geschichte aufarbeiten.

    Man kann allerdings innerhalb von vier Jahren den vorhanden Hass befeuern. Das geht.

    @Am 20. September 2020 um 14:32 von Cosmopolitan_Citizen

    Zitat: "Trump's Wahl einer Ultrakonservativen zielt auf die ...
    ... radikalisierte "Base", deren Molilisierung ihn auch in 2020 über die Ziellinie einer Mehrheit im Electoral College tragen sollen.

    Die Heraushebung des Profils von Amy Coney Barrett als "Abtreibungsgegnerin" verdeutlicht diese Stoßrichtung."

    Kommen Sie sich mit Ihrem faktenfreien Framing und Etikettierung à la " Ultrakonservative" oder "radikalisierte "Base" nicht langsam lächerlich vor?
    Fehlen Ihnen denn echte Argumente, dass Sie immer auf einen derartig billigen "Trick" rekurrieren müssen?

    Was an der Mehrheit der Trump-Wähler nun "radikal" oder an der gegnerischen Position zu einer legalisierten Abtreibung "radikal" sein soll, bleibt Ihr Geheimnis.

    Aber Hauptsache, Sie haben die Worte "radikal" und "ultrakonservativ" verwendet. Immerhin.

    @Blitzgescheit, 14:25 Uhr

    An Ihren Kommentaren stört mich des öfteren, dass Sie gegenteilige Meinungen als solche der "Linken" abtun wollen. Es geht doch nicht um links oder rechts, sondern um eine verantwortungsvolle Politik, die den Menschen dient. Das gilt gleichermaßen auch in Deutschland, wie überall auf der Welt. Und wenn die SPD einen sinnvollen Vorschlag auf das Tableau begrüße ich dies, auch wenn ich kein Wähler dieser Partei bin. Das gleiche gilt für Forderungen der GRÜNEN nach mehr Klimaschutz. In Deutschland ist die Gesellschaft sehr geeint, weil man sich - auch politisch - mit Respekt begegnet (ausgenommen natürlich - leider -die AFD). Trump hatte genügend Zeit, sein Land in Ordnung zu bringen. Seine Halbzeitbilanz ist negativ - die Wirtschaft massiv am Boden, die Arbeitslosigkeit hoch, das Land tief gespalten und die Welt keinen Deut sicherer.

    14:22 von nie wieder spd

    Neben der Befähigung zum Richteramt.
    .
    man muß ihnen zustimmen, voll und ganz !
    wobei Robert Jackson ehemals Richter an eben diesem Gericht (auch Chefankläger in Nürnberg)
    hatte nicht mal nen juristischen Abschluss

    @Cosmopolitan_Citizen (20. September 2020 um 13:31 Uhr)

    "Trump’s Richter-Nominierung fehlt die Legitimation durch die US-Wähler auf allen Ebenen"

    Nach US-Recht bedarf es einer solchen Legitimation überhaupt nicht. Nominiert wird ein Kandidat für den Supreme Court durch den Präsidenten, bestätigt durch die Mehrheit im Senat. Das legitimiert einen Richter am Supreme Court vollständig; Volksabstimmungen sind nicht vorgesehen.

    Man kann von Trump halten, was man mag, aber z. B. erwarten, dass er einen politischen Vorteil ungenutzt verstreichen lässt, das ist weltfremd. (Biden würde das übrigens auch nicht tun, und warum sollte er auch. Und hätte Obama 2016 die Senatsmehrheit auf seiner Seite gehabt, hätte er auch seinen Wunschkandidaten durchgebracht.) Dass Trump z. B. eine radikalfeministische, afroamerikanische Abtreibungsbefürworterin nominieren oder diese von der ggw. Senatsmehrheit bestätigt werden würde, ist ebenfalls ins Reich des Wunschdenkens zu verweisen.

    14:39, passdscho

    >>@13:54 von fathaland slim
    "Wollen Sie eigentlich der Tagesschau einen sozialistischen Anspruch unterstellen, dem sie nicht gerecht wird?" Also wenn man die Kommentare der ARD-Journalisten, die natürlich immer nur die Meinung des Autors widerspiegeln, liest kann man eine Sympathie in diese Richtung erkennen. Zumindest wenn das Tagesschsu-Meinungsbild den veröffentlichten Kommentaren entspricht.<<

    Ich als Sozialist erkenne bei der Tagesschau keine sozialistischen Tendenzen.

    Lesen Sie mal den "Freitag" oder die "Jungle World", da finden Sie sozialistische Standpunkte. Aber doch nicht bei der alten Tante Tagesschau.

    Für einen Rechten mag sich das anders darstellen. Für Trumps Propaganda ist ja auch Biden die Antifa.

    Die Obsession der Republikaner für den SCOTUS ...

    ... und die Wahl von konservativen Richtern erklärt sich daraus, dass sie der Mehrheit der Wähler nicht trauen bzw. im Fall nicht genehmer Mehrheiten den Joker "Supreme Court" ziehen, um Mehrheitsentscheidungen hintergehen zu können.

    Dazu gehören als Themen:

  • Der "Affordable Care Act", welcher Millionen von Amerikanern Zugang zur Krankenversicherung gibt. Bei Volksabstimmungen in Oklamhoma und Missiouri haben erst jüngst wieder Wählermehrheiten in Volksabstimmungen für die Medicaid Expansion gestimmt. ACA soll über die Hintertüre das Licht abgedreht werden, ohne dass der SC schützend eingreift
  •  

  • Beim Thema Gerrymandering, dem parteiischen Ziehen von Wahlkreisgrenzen, hat der SC mit seiner konservativen Mehrheit sich seiner Verantwortung für faire Wahlverfahren entzogen
  •  

  • Mit dem fatalen "Citizens United vs FEC" Urteil haben die konservativen Richter die Tür für die Injektion von unbegrenzt hohen Wahlkampfspenden durch Konzerne geöffnet.
  • 14:51, c4--

    >>2. Kollektive Schuldzuweisungen, z.B. "White Guilt".<<

    Sie bauen einen Popanz auf. Den Begriff "White Guilt" habe ich in einer ernsthaften Diskussion noch nie gehört. Ich bin sehr eng mit dem "schwarzen" Amerika verbunden. Auch von dort kenne ich so etwas nicht. Allerdings kenne ich sehr verbitterte Menschen, die keinem Weißen trauen. Wenn man mit der "schwarzen" Erfahrung vertraut ist, dann versteht man das.

    @Blitzeblond 14:44 - „Schlag“-Worte

    Zitat: „Es scheint mir, dass Sie mit Schlagworten um sich werfen, die Sie nicht einmal im Ansatz durchdacht haben. Kann das sein?“

    ///
    *
    *
    ... jetzt legen Sie mal bitte Ihre „ausgeleierte Nazi-Keule“ beiseite, und erläutern uns hier, inwiefern es

    a) Herrn Trump um den Schutz von Leben geht

    b) die Kriminalisierung von Abtreibung Leben überhaupt schützt, was zu dem Zeitpunkt ja noch überhaupt nicht besteht ...

    ... ich hatte nämlich zuerst gefragt!

    Abtreibungsgegnerin.

    Das währe mal eien gute Entscheidung.

    so viele hellseher hier und vor allem die dieses amerika kennen

    oder sind es nur floridaurlauber die denken es zu kennen?

    ich werde mich auf jedenfall amüsieren sollte trumop wieder als präsident gewählt werden und ich glaube das hier einige tabletten gegen depressionen nehmen werden. warum eigentlich? warum spendet ihr si viel negative energie aus für ein amerika wobei die schlimmsten politiker in unserem eigegn lande regieren, sich feinde schaffen, sanktionen und einmischungen anstreben und nur an euro politik sich interessieren?

    er macht was für amerika und dass ist gut so und vielen gefällt es nicht, so who's care?

    das politische aufwachen in deutschland selkber wird erschreckend sein.

    alos trumpo macht es richtig und wurde von den amerikanern gewählt. ach ja wieder einmal sagen hier einige es ist manipuliert oder nicht die mehrheit. ok . auch in deutschland hat nicht die mehrheit merkel gewählt sondern es wurde eine koalisation gegen des volkeswillen diktiert.

    selbstkritik wäre angepâsst und nicht immer gegen die amis oder putin.

    @fathaland slim

    Ich bin zwar kein Trump Fan, aber wirklich besser war Obama nicht: Er tat immer so scheinheilig, führte den Krieg in Afghanistan fort. Dann meine ich würde Deutschland noch unter ihm abgehört, gut und Deutschland hörte die Türkei ab.
    Offtopic: Hab einige Videos von Ihnen beim Klavier spielen gesehen. Respekt gefällt mir. Wie heißen Sie nochmal?

    14:35 von Sisyphos3

    "höchstens ne typisch deutsche Eigenart,weltweit den Oberlehrer zu spielen"

    ,.,.,

    Auch hier muss ich dringend empfehlen, eigene und extrem hartnäckige Charakterzüge nicht auf ALLE Deutsche zu projizieren.

    Da hält der User

    Da hält der User Bli...Bot...Brei... wieder sein provozierendes Stöckchen hin, verunglimpft die verstorbene anerkannte lieberale Richterin ruth Ginsburg als "kulturmarxistisch" - und wir springen wieder reihenweise über das Stöckchen.
    Hops.
    Gähn.

    @Hinterdiefichte (11:46)

    Hoch umstritten ist in der deutschen Presselandschaft alles was Trump tut. Also auch hier nichts neues!
    ____

    Nicht nur in der deutschen Presselandschaft. Und was ganz allein an Trump liegt. Wenn er zur Abwechslung mal vernünftig regieren würde anstatt die ganze Zeit nur Unsinn zu verzapfen, dann wäre auch nicht alles was er tut hoch umstritten.

    @Am 20. September 2020 um 14:48 von fathaland slim

    Zitat: "Und worauf führt ein Rechter die Diskriminierung Homosexueller, die Benachteiligung von Frauen und die systematische gesellschaftliche Benachteiligung Schwarzer zurück?"

    Wie jeder intelligente Mensch auf die individuellen Unterschiede von Personen, ´
    - ihr Handeln,
    - ihren Charakter,
    - ihren Fleiß
    - ihre individuelle physische und psychische Prädisposition
    - ihre Intelligenz
    - ihre Präferenzen
    etc. betreffend.

    Worauf denn sonst?!

    @ 4 um 13.43 Uhr

    Es ist eben so, dass sich Trump aufführt
    wie ein Diktator. Und was sein Benehmen betrifft das ist mit "besonderem Benehmen" nicht zu umschreiben. Er hat überhaupt kein Benehmen, sondern benimmt sich
    rüpelhaft. Und als harmlos würde ich ihn auch nicht einstufen wollen.
    Für ihn zählt nur Trump first, America first und dann nichts mehr. So hat halt ein Jeder seine eigene Ansicht.
    Ich gehe mal davon aus, dass Sie ein großer Unterstützer sind.

    @Bote_der_Wahrheit

    Afroamerikanische Opfermentalität?

    Vor Dakar (Senegal) liegt die Insel Gorée. Von dort wurden Millionen von Menschen nach Amerika verkauft. Fliegen Sie mal hin. Obama war auch schon da und man kann mit der Hand auf dem Herzen sagen, daß seine Tränen (was aus den Augen kommt, wenn man emotional überwältigt ist) echt und aus der Tiefe kamen. Honknobs (Rotohren) werden dort nicht schief beäugt.

    Die Archive sind voll mit Nachweisen strukturellen und individuellen dumpfen Rassismusses, egal wie lapidar Sie das immer abstreiten. Übrigens ist das hier nicht das Seminar für erfolgreiches Leugnen von Verbrechen an der Menschlichkeit.

    14:31 von passdscho

    ... Warum ständig und in welcher Form über Trump berichtet wird ist allerdings eine Diskussion wert.

    Hm ... lassen Sie mich raten ... könnte es daran liegen, dass er der amtierende US-Präsident ist?

    Über Martin Van Buren beispielsweise wird in der Tat erheblich weniger häufig berichtet. Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt etwas über ihn .... warten Sie ...

    @Deutsche-Elite (13:22)

    ... da ich neben Sächsisch, Thüringisch und Hochdeutsch auch noch Englisch, Französisch und ein paar Bröckchen Spanish und Italienisch beherrsche, kann ich Ihnen versichern, dass das nicht nur in der Deutschen Presse so ist!
    *
    ... Ihnen bleibt aber die Möglichkeit, zu überprüfen, ob es andere Personen gibt, die vielleicht ähnlich „umstritten“ gesehen werden ...

    ____

    Da es als "vierte Gewalt" die Aufgabe der Presse ist, die Politik kritisch zu hinterfragen, verstehe ich auch nicht wo das Problem ist, wenn die Presse ihre Arbeit macht. Problematisch wird es erst, wenn sie ihre Arbeit nicht mehr machen kann, so wie in der Türkei oder in Russland.

    >> Warum ständig und in

    >> Warum ständig und in welcher Form über
    >> Trump berichtet wird

    Zu 1.: "Warum ständig" -> Weil ER der Präsident der (nicht ganz unbedeutenden) USA ist, der in wenigen Wochen zur Wiederwahl steht.

    Zu 2.: "in welcher Form" -> Diese Form nennt sich nunmal immerhin Realität.

    Der Chief Justice des Supreme Court war die Stimme ...

    ... der Vernunft in Zeiten, in welcher der Demagoge Donald J Trump die Institutionen der US-Verfassung, die er weder kennt noch versteht, mit Missachtung behandelt und angegriffen hat. Ersteres ist eine Frage des Intellekts, letzteres eine Frage der Persönlichkeit.

    John Roberts hat es selbst auf die Liste der Abschusskandidaten des Helden-Duos Trump/McConnell geschafft, weil er sich bei Themen wie gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und Immigration ein autonomes Urteil ohne bei The Donald nachzufragen erlaubt hat.

    Wer die Federalist Papers der Gründerväter wie Alexander Hamilton und James Madison kennt, ist erstaunt, wie sie bereits vor 200 Jahren die Gefahr haben heraufziehen sehen, die ein

    "demagogues of the variety who through divisive appeals would aim at tyranny."

    anrichten könnte. Mehrfach hat man den Eindruck, sie würden damals schon Donald Trump beschreiben.

    13:40 von deutlich

    ... Dass Trump sein Vorschlagsrecht nutzt ist normal, dazu auch noch eine Frau- dürfte aber im dem Fall auch keine wohltuende Einschätzung bringen. Schon allein, weil der Vorschlag von der falschen Seite kommt?

    Es ist sehr interessant, wie Sie mit Ihren Beiträgen regelmäßig den Punkt, um welchen sich Artikel und Diskussion hier drehen, haarscharf verfehlen.

    @Petersons

    Bezüglich Türkei ist es ähnlich (alles Experten), nur bei USA hab ich noch nie lesen können, das welche da keinen Urlaub machen wollen, so lange Trump regiert oder das niemand das Oktoberfest besuchen will, so lange Frau Merkel regiert. :)

    @14:56 von fathaland slim

    Woody Guthrie, Pete Seeger, Bob Dylan, Bernie Sanders, Noam Chomsky, Studs Terkel, Ron Dellums

    Wenn ich mich nicht irre, waren/sind die meisten dieser Personen Verfechter der Meinungsfreiheit. Also in dem Sinne traditionelle amerikanische Linksliberale und keine Sozialisten, die bekanntlich konsequent die Meinungsfreiheit ablehnen.

    Die USA sind so gut wie das einzige Land der Welt, wo es noch einige Linke gibt, die, wenn auch wirtschaftspolitisch autoritär, zumindest gesellschaftspolitisch freiheitlich/liberale Positionen vertreten. Bisher herrschte am Supreme Court Einstimmigkeit zugunsten der Meinungsfreiheit. Deswegen am besten niemals linksautoritäre Richter ernennen.

    15:29, Hackonya2

    >>@fathaland slim
    Ich bin zwar kein Trump Fan, aber wirklich besser war Obama nicht: Er tat immer so scheinheilig, führte den Krieg in Afghanistan fort.<<

    Während Trump das Land den Taliban wieder überlässt.

    >>Dann meine ich würde Deutschland noch unter ihm abgehört, gut und Deutschland hörte die Türkei ab.<<

    Alle Geheimdienste hören ab. Immer, alles und überall. Obamas Pech war es, daß es in seiner Amtszeit einen Whistleblower gab.

    >>Offtopic: Hab einige Videos von Ihnen beim Klavier spielen gesehen. Respekt gefällt mir. Wie heißen Sie nochmal?<<

    Christian Rannenberg

    15:18 von werner1955

    Für wen ?
    Für alte weiße Männer, die das Thema am allerwenigsten angeht ?
    Das ist übrigens der rote Faden und das Merkmal jener Einstellungen, die so gerne `konservativ´ genannt werden: Sie betreffen immer die anderen und dienen nur dazu, dem alten weißen Mann zu gefallen.
    Abtreibungsrechte sind ein Beispiel. Rechte von Homosexuellen sind ein weiteres.
    Beides schadet dem alten weißen Mann in keiner Weise. Aber er regt sich trotzdem drüber auf.
    Dass sein Nachbar schwul ist und das sein darf. Geht ihn eigentlich gar nichts an, aber er findet es eben eklig und darum muss es so laufen, wie er es will.
    Die andere Nachbarin kann oder will kein Kind aufziehen. Betrifft ihn auch nicht, trotzdem glaubt er, dazu was sagen zu müssen. Oder auch nur zu dürfen.
    Und weil es seine Rechte nicht tangiert, ist es für ihn leicht, anderen Rechte verweigern zu wollen.
    Im Grunde schlicht Egoismus, gepaart mit Engstirnigkeit und einem gutem Schuss Einfältigkeit.

    @melancholeriker

    Da gibt es nichts abzustreiten, damals wurden sie Menschen in Afrika wie Ware in Schiffe gestapelt. Die Hälfte und manchmal mehr starben beim transportieren schon. Dann diese immer wieder auftretenden Erschießungen von Farbigen oder andere Ermordungen, wie zuletzt George Floyd. Waffengesetz erstmal ändern wäre wichtig, dann würden die Polizisten auch nicht mit der Angst handeln müssen, das da jemand zu 90% bewaffnet sein sollte.

    @14:40 von c4--

    >> Trump hat bereits erklärt, dass er, sollte er
    >> unterliegen im November brav seinen
    >> Platz räumt.

    ER hat aber auch erklärt, ER könne nur durch Wahlbetrug verlieren.

    Blitzgescheit

    ZITAT Anfang "
    14:12 von Blitzgescheit
    Ruth Bader Ginsburg ihre linken bis kulturmarxistischen Ansichten in ihre Arbeit als Richterin hat einfließen lassen, ...........
    " ZITAT ENDE
    Das ist logisch das Trump dem "Kritischen Rassiusmus die Finanzen entzogen hat, wo kämen die Weissen Democrats und Republikaner den auch hin. ZITAT"
    Das „Alberta Civil Liberties Research Centre“ definiert das „weiße Privileg“, das ein Bestandteil der Kritischen Rassentheorie ist, als „unbestrittene und unverdiente Vorteile, Anspruchsberechtigungen, Vergünstigungen und Wahlmöglichkeiten, die Personen – einzig, weil sie weiß sind – verliehen werden“.
    ZITAT ENDE
    VLT sollte sich Blitzgescheit sich in einer Exergese begeben damit er auch Inhalte seiner verhasten Gleichmacher wiedergibt.

    15:32, Blitzgescheit

    >>
    @Am 20. September 2020 um 14:48 von fathaland slim
    Zitat: "Und worauf führt ein Rechter die Diskriminierung Homosexueller, die Benachteiligung von Frauen und die systematische gesellschaftliche Benachteiligung Schwarzer zurück?"

    Wie jeder intelligente Mensch auf die individuellen Unterschiede von Personen, ´
    - ihr Handeln,
    - ihren Charakter,
    - ihren Fleiß
    - ihre individuelle physische und psychische Prädisposition
    - ihre Intelligenz
    - ihre Präferenzen
    etc. betreffend.

    Worauf denn sonst?!<<

    Individuelle Unterschiede?

    Bei Gruppen?

    Gruppenspezifische individuelle Unterschiede?

    An denen liegt es, daß Schwule inhaftiert wurden, Schwarze gelyncht und Frauen zwangsverheiratet werden und in Vorstandsetagen kaum vertreten sind?

    Das glauben Sie wirklich?

    Das nehme ich Ihnen nicht ab. Sie betreiben ein frivoles Spiel.

    sie würden damals schon?

    Cosmopolitan_Citizen @
    vorn vielen Präsidenten schreiben.

    Besonders auch von einem der nur angekündigt hat .

    Aber machen Sie sich keine großen Sorgen die guten demokratischen Wähler werden wie schon über 200 jahre für Ihr Land richtige Entscheidungen treffen.
    Sie werden auf unsere kleinen Sorgen keine Rücksicht nehemn können.

    Schon zu Zeiten von Helmut Schmidt und seiner klugen und guten Politik war das US-Basching bei einer kleinen Minderheit in unserem Land vorhanden.

    CaptainGreybeard 15:08 - Natürlich bedarf es der Legitimation ..

    ... von Politik durch Wählermehrheiten, für welche man sie ausführt. Das ist das Wesen der Demokratie.

    Nochmaliges und dann sorgfältiges Lesen würde verdeutlichen: der Punkt des besagten Kommentars erwähnt an keiner Stelle, dass Richter des SC sich einer Volksabstimmung stellen sollen.

    Er bezieht sich darauf,

    • dass sich Trump und die Senatsmehrheit ihren früheren Zusagen stellen müssen

    • gut beraten sind, die Richter-Wahl diesen Zusagen entsprechend nach der Wahl am 3. November anzuberaumen. Die würde auch ein Urteil zum Ausdruck bringen, wie mit der Richterwahl zu verfahren ist.

    Die Hektik ist ein Zeichen, dass man kein Vertrauen in den Wahlausgang und noch weniger in die Wähler hat.

    Ginsburg-Nachfolge

    Ich verstehe nicht das die Nachfolge einer Richterin in
    den USA ein so wichtiges Thema ist das die
    Redaktion so etwas zum kommentieren
    freigibt, Aber bei uns in D. ist ja alles in
    Ordnung .Es gibt hier genug Themen über die
    man kommentieren sollte. Hauptsache es
    ist wieder Raum für Trump bashing.

    Re : c4-- !

    Würden viele der Politiker/innen wirklich einer intellektuellen Elite angehören, würden solch unsäglichen Grabenkämpfe deutlich weniger stattfinden und tatsächlich gute Politik für alle Menschen gemacht und nur das Wohl der Bürger und Bürgerinnen auf der Agenda stehen. So aber getrieben, von oft überheblicher Arroganz und Selbstüberschätzung und noch zu einem großen Teil den wirtschaftlichen Finanzhaien zugetan, kommt genau die schmierige, verlogene und Heuchelei dabei raus. Sicher da, tun sich beide Seiten in großartiger Form hervor, auch wenn Biden anscheinend seriöser aussieht. Da bleibt nur zu hoffen dass wenn Biden gewinnt, er ein besseres und solideres Team zur Verfügung hat.

    Für wen ?

    von Silverfuxx @
    Für die Kinder die ein recht auf leben haben.

    Und ich hoffe das die guten alte weiße Männer dafür sorgen werden.

    Positiv

    Positiv erscheint in der Tat, welche Altersgruppen hier im Zenit stehen.

    Die Richterin war über 80, auch Trump und Biden sind ja jeweils im fortgeschrittenen Alter.

    Erstaunlich, dass in Politik, Justiz und Kirche nicht üblich ist, Jüngere entsprechend vorzubereiten und einzuarbeiten. Es wäre hier und da erfrischend.

    In der freien Wirtschaft sollte man dagegen hin und wieder auch mal in Richtung Erfahrung vor Jugend gegensteuern.

    Die Erfahrung und Expertise gepaart mit neuen frischen Ideen ist in der Summe das Beste.

    >> Keine Einschränkung der

    >> Keine Einschränkung der Freien Rede
    Ähh, außer IHM sind doch eh alles Lügner?

    >> keine Einschränkung der Gerichte
    Ähh, Begnadigung eines (gerade) verurteilten Straftäters?

    >> keine staatliche Einflussnahme auf die
    >> Presse
    Ähh, permanent die Presse als FakeNews bezeichnen?

    15:42, Linksstaat_DE

    >>@14:56 von fathaland slim
    Woody Guthrie, Pete Seeger, Bob Dylan, Bernie Sanders, Noam Chomsky, Studs Terkel, Ron Dellums

    Wenn ich mich nicht irre, waren/sind die meisten dieser Personen Verfechter der Meinungsfreiheit. Also in dem Sinne traditionelle amerikanische Linksliberale und keine Sozialisten, die bekanntlich konsequent die Meinungsfreiheit ablehnen.<<

    Sie haben nicht den Schimmer einer Ahnung von Sozialismus und scheinen Ihre diesbezüglichen Gewissheiten von McCarthy zu beziehen.

    Nein, alle von mir genannten Personen sind, bzw. waren bekennende Sozialisten.

    @Am 20. September 2020 um 15:51 von fathaland slim

    Zitat: "Individuelle Unterschiede?

    Bei Gruppen?

    Gruppenspezifische individuelle Unterschiede?"

    Spielen Sie nur denjenigen, der schwer von Begriff ist oder sind Sie es wirklich?

    Die aggregierte Summe individuellen Handelns von Personen einer bestimmten Personengruppe nennt man ... tatata ... STATISTIK!

    ZitatL: "An denen liegt es, daß Schwule inhaftiert wurden, Schwarze gelyncht und Frauen zwangsverheiratet werden"

    Das sind echte Fälle strukturellen Rassismus, den Frauen wie RPG - und das ist ihr Verdienst - zu Recht bekämpft und überwunden haben.

    Wenn Sie mir für heutzutage noch weitere echte Fälle von strukturellem Rassismus nennen würde, wäre ich auf Ihrer Seite!

    Zitat: "Frauen in Vorstandsetagen kaum vertreten sind?"

    Das ist das Ergebnis der von mir genannten Faktoren. Sie haben es noch immer nicht verstanden. Wieso?

    @fathaland slim

    Vielleicht haben die Taliban mehr Unterstützung unter dem Volk, als wie man glaubt? Warum müssen den Länder aus der Ferne entscheiden, wer da in einem fremden Land zu regieren hat? Freie Wahlen wären richtig. Meinen Sie es geht wirklich um die Einführung der Demokratie dort? Wenn ja, warum juckt es aber in Saudi Arabien niemanden oder in Ägypten, welche per Diktatur ohne Diskussionsbedarf regieren?
    Achso der Obama wusste davon nichts, der Whistleblower ist schuld? :)
    Richtig, fast jedes Land betreibt mittlerweile Spionage, nur tut man bei einigen immer nur so erschrocken. ;)
    Ich werde irgendwann mal versuchen Kontakt zu Ihnen zu finden, hab was vor und Sie sind wohl jemand, dem ich das mit zu traue. Näheres, wenn ich soweit bin, muss Zeit finden und genauer überlegen. Hat nichts mit Musik zu tun, das Vorweg, aber finde Ihr musikalisches Talent super. Danke!

    14:40 von c4--

    ... Orban und Kaczyński sind wirklich nicht mehr nahe der Mitte, Trump aber schon. Schauen Sie sich seine Gesetze und Verordnungen an: Keine Einschränkung der Freien Rede, keine Einschränkung der Gerichte, keine staatliche Einflussnahme auf die Presse, etc.

    Hm, mir scheint, dass sich diese Diskussion genau um die „ Einschränkung der Gerichte“ dreht, hier die gezielte ideologische Ausrichtung des höchsten Gerichtes.

    Wenn Journalisten, die unliebsame Fragen stellen, in aller Öffentlichkeit vom Präsidenten als Fake News, Lügner oder Idioten beschimpft werden und ihre Entlassung verlangt wird, scheint mir das nicht so wirklich das Hochhalten der Freien Rede zu sein. Und staatliche Einflussnahme auf die Presse ist das natürlich auch nicht.

    @ 15:51 von fathaland slim

    Die Diskussion über Begriffe wie Rassismus sollte auf intellektuellem Niveau geführt werden; dazu ist Bli...Bot...Brei nicht bereit: Es gibt seit langem das klassisches Konzept von Rassismus,das sich in Ideologien widerspiegelt, die die Menschen in unterschiedliche biologische Rassen mit genetisch vererbbaren Eigenschaften einteilen und die so verstandenen "Rassen" hierarchisch anordnen; bei uns: die Nazi-Ideologie. Dieser Rassismus muss weiter politisch bekämpft werden, weil er Anhänger*innen hat - auch bei uns bei der "blau-braunen Alternative", wie alle wissen.
    Dann gibt es das Konzept von Rassismus in der weiter gefassten Bedeutung:
    «Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen.» (A.Memmi, Rassismus, 1987, S.164)
    Auch darin erkennt man unschwer die Strategien der Identitären, pegida, afd etc

    @Am 20. September 2020 um 15:51 von fathaland slim

    Zitat: "An denen liegt es, daß Schwule inhaftiert wurden, Schwarze gelyncht und Frauen zwangsverheiratet werden und in Vorstandsetagen kaum vertreten sind?

    Das glauben Sie wirklich?"

    Sie werfen echte Fälle von rassistischer und sexistischer Diskriminierung und sogar Gewalt wie die Inhaftierung von Schwulen, das Lynchen von Schwarzen etc., welche zu Recht von der Zivilgesellschaft bekämpft und überwunden wurden in einen Topf mit der Tatsachen, dass Frauen weniger oft im Vorstandsetagen vertreten sind???

    Zunächst einmal: sauberes Argumentieren ist nicht so Ihr Fachgebiet. Kann das sein?

    Umgekehrt gefragt, in Ihrer "Logik" müssten die Tatsache, dass

    1. Männer 90 % der Gefängnisinsassen stellen

    2. Asiaten in den USA mehr verdienen als Weiße

    3. Schwarze bei olympischen 100 Meter-Läufen massiv überrepräsentiert sind,

    auch auf einen imaginären "strukturellen Rassismus und Sexismus" zurückzuführen sein, richtig?

    15:58 von fathaland slim 15:42, Linksstaat_DE

    Sie haben nicht den Schimmer einer Ahnung von Sozialismus und scheinen Ihre diesbezüglichen Gewissheiten von McCarthy zu beziehen.
    Ich habe den real existierenden Sozialismus mit eigenen Augen gesehen. Ich war in alle Warschauer Pakt Staaten in Kambodscha (grauenvoll) und Vietnam. Darauf kann ich verzichten.

    Hauptsache das Volk weiter spalten

    Es ist ja abzusehen, dass sich Lindsay Graham, Ted Cruz, Mitch McConnel etc. natürlich nicht an 2016 erinnern, wenn es jetzt um die Besetzung dieser wichtigen Position geht. Man sieht natürlich im GOP, dass es kaum noch eine Möglichkeit gibt die Wahl im November zu gewinnen. Und man wird wohl zudem noch einige Senatorenplätze einbüßen. Also, ein gefundenes Fressen hier noch mal richtig zuzuschlagen.

    Das Land ist so gespalten. Egal wer gewinnt wird vor mehr als einer Herkulesaufgabe stehen. Mal sehen, ob bei dem Waffenarsenal, das dort vorhanden ist, es nicht zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt (vor allem wenn Biden gewinnt).

    @ 15:51 fathaland slim (Part 2)

    Juristisch ist es kniffeliger: Einerseits ist "rassistische Diskriminierung" rechtlich der Inbegriff von Äusserungen, Ungleichbehandlungen oder gar Gewalttaten, die beabsichtigen bzw. bewirken, dass Menschen wegen ihrer äußeren Erscheinung, ihres Aussehens oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Ethnie, Nationalität oder Religion herabgesetzt werden.
    Andererseits kommt der Begriff "Rasse" leider immer noch in einigen wenigen Gesetzestexten vor, was dringend reformiert werden muss.

    Hinter diesen Stand der Diskussion sollte niemand zurückfallen, wenn man ernstgenommen werden will - es gibt hier Foristen, die deutlich machen, dass sie sich als blitzgescheit bezeichnen, aber echte fundierte Auseinandersetzung scheuen.

    @Am 20. September 2020 um 14:54 von melancholeriker

    Zitat: ". Was soll man unter dem "regressiven Paradigma der kritischen Rassentheorie" verstehen"

    Das Paradigma, dass auf der durch keine Fakten belegte und belegbare Prämisse beruhende Annahme eines "strukturellen und pervasiven Rassismus", durch welchen bestimmten Personengruppen - im Falle der USA: Schwarzen - eingeredet wird, dass sie durch eine andere Personengruppe - im Falle der USA: "bubu-böse alte, weiße Männer" - unterdrückt würden und alle gesellschaftlichen Unterschiede durch dieses rassistische Erklärungsmodell determiniert seien.

    Damit wird lediglich ein Rassismus der niedrigen Erwartung und der Opfermentalität propagiert, der zum Einen bestimmte Personengruppen - in diesem Fall: Schwarze gegen Weiße - gegeneinander aufbringt und die eigentlichen Probleme, die Schwarze unzweifelhaft haben, nicht lösen.

    Das ist, was man darunter verstehen kann.

    @14:44 von Blitzgescheit

    >> Seit wann setzen sich Linke - zumindest
    >> heutzutage, früher mag dies mal anders
    >> gewesen sein - für die oben genannten
    >> Werte ein?

    Äch, ich und das tagtäglich? Jeder andere Linke, den ich kenne, übrigens auch.

    >> Es scheint mir, dass Sie

    >> Es scheint mir, dass Sie mit Schlagworten
    >> um sich werfen, die Sie nicht einmal im
    >> Ansatz durchdacht haben. Kann das sein?

    Jetzt, wo Sie es schreiben, es fällt mir wie 'Schuppen von der Glatze'. Ich vertrete diese Werte zwar schon seit Jahrzehnten, aber es sind 'nur' Schlagwort, die ich nicht verstehe.

    Trump hat also eine Kandidatin aus der Rückwärts-Kampffront

    Dann soll er sie mal auf den Weg bringen. Ich denke, es gibt vermutlich kein Thema, das junge Frauen in größerer Zahl an die Wahlurnen treibt, wie dieses. Das passt ja dann perfekt für die Präsidentschaftswahl.

    Am 20. September 2020 um 14:48 von fathaland slim

    "Und worauf führt ein Rechter die Diskriminierung Homosexueller, die Benachteiligung von Frauen und die systematische gesellschaftliche Benachteiligung Schwarzer zurück?"
    #
    #
    In denen von Ihnen so verehrten Islamischen Länder werden Homosexuelle noch Heute eingesperrt oder hingerichtet. Frauen haben weniger rechte als Männer.
    Oder wollen Sie das leugnen?

    @14:54 von Blitzgescheit

    >> , des billigen "Tricks" der ausgeleierten
    >> Nazi-Keule?

    Warum sind Sie der Erste und Einzige, der diesen Begriff hier im Forum seit Monaten benutzt hat?

    Die 6 % Gemeinde ist auch wieder versammelt

    Der ZDF-Politbarometer (sorry TS, aber ich nenne auch wieder den DeutschlandTrend) sagt, dass es 6 % in Deutschland gibt, die tatsächlich pro Trump sind. Also noch nicht mal komplett die 8 % AfD-Wähler stehen geschlossen hinter ihm. Wie kam das denn ?

    Wie dem auch sei: Trump hat offenbar vor, die Richter-Nominierung in der Vordergrund zu spielen, weil er bei Corona-Politk so schlecht abschneidet. Ob das mehr hilft, als die Law-and-Order Tour, die ja nicht so richtig eingeschlagen hat ?

    >>...und trotzdem erwarten

    >>...und trotzdem erwarten wir das Demokratie wetterfest funktioniert.
    Vielleicht wäre da mal eine Reform angebracht....<<

    Möchten Sie wirklich keine Demokratie mehr bei uns?

    Herrlich

    Wie die Linke Gemeinde heult. Hat der Präsident die richtige Entscheidung getroffen. gerecht und alles andere als slow.

    @14:56 von fathaland slim

    >> Woody Guthrie, Pete Seeger, Bob Dylan, ...

    Gut, kenne ich selber. Aber in welchen (entscheidenden!!!) politischen Positionen waren die?

    13:31 von Blitzgescheit

    >>Ruth Bader Ginsburg war eine Person ihrer Zeit und hat ihre linken bis kulturmarxistischen Ansichten in ihre Arbeit als Richterin hat einfließen lassen<<

    Herr schmeiß Hirn vom Himmel.

    >>...die eines Feminismus der dritten Welle,...<<

    Also das kann ich verstehen.
    Eine Frau die sich für Frauenrechte einsetzt!
    Eine Katastrophe für alle Rechtsaußen.

    critical race theory an Blitzgescheit

    Also Trump sagt crt. gibt es seit den 80iger Jahren nicht mehr (in den USA).
    Und entzieht den Schulen und Unis das Geld für das Fach CRT.
    Und Blitzgescheit setzt noch einen drauf und behauptet Frau Ginsburg begeht bei CRT. einen Denkfehler und verwechselt "Gleichberechtigung mit Gleichsetzung" oder so ähnlich...wenn überhaupt.... bla.. bla .
    Da die Menschen mit schwarzer Hautfarbe defacto Gleichgesetzt sind (zumindest im Bus) gibt es seit M.L.King keinen Rassimus.
    Da die Wissentschaft festgesellt hat das der Mensch keine spezifischen RASSEN Unterschiede hat, gibt es keine Rassen, und wenn es keine Rassen gibt, so denkt sich Trump und Blitzgescheit gibt es keinen Rassismus.
    Und dieses CRT. und BLM. sind Denkfehler der diskriminierten in den Rücken geschossenen Menschen.

    @Blitzgescheit, 14:59 Uhr

    Die von Ihnen postulierten konservativen Paradigmen in Sachen Gleichheit der Menschen werden in den USA unter Donald Trump letztlich nicht gelebt. Sie stehen in der Verfassung, die Lebenswirklichkeit ist aber (leider) eine andere. Gleichheit bedeutet natürlich nicht Gleichmacherei. Wer viel leistet und mehr Verantwortung übernimmt, soll - nein, muss - auch eine höhere Gegenleistung erhalten. Ich kann letztlich mit Ihrem verkrusteten rechts-/links Denken wenig anfangen. Fakt ist, dass die Werte, für die die USA einst standen, in weiten Bereichen verloren gegangen sind. Die Nachbesetzung der CS-Position wäre ein Zeichen von Geschlossenheit, wenn Demokraten und Reps sich auf den Zeitpunkt nach der Prsäidentenwahl verständigen würden. Denn das Argument von McMitchell sollte noch immer gültig sein und nicht umgedeutet werden.

    um 15:58 von Blitzgescheit

    >>
    Das sind echte Fälle strukturellen Rassismus, den Frauen wie RPG - und das ist ihr Verdienst - zu Recht bekämpft und überwunden haben.
    <<

    Zum x-ten mal benutzen Sie die Abkürzung RPG. Sie meinen damit nicht "P" wie "Bader" ?

    Blitzgescheit | Kulturmarxismus ? Wo denn genau ?

    Der anti-semitisch konnotierte Kampfbegriff der amerikanischen Alt-right soll also etwas beschreiben, was bei Frau Ginsburg festgestellt worden ist. Von wem genau ?

    Von BreiterBart/Aragorn, der Schlaue/Bote der Wahrheit/Blitzgescheit/1492/. Pardon, die Aufzählung ist bestimmt nicht vollständig. Da bekommt aber der Buchtiteltitel "Wer bin ich und wenn ja, wie viele" wenigstens eine Bedeutung.

    Wenn sie sich abgestimmt haben und auch Keyo (der Schwarze mit der doppelten Staatsbürgerschaft, der war gut :-) sich dazu geäußert hat, dass Rassismus in Amerika nur eine Erfindung der Schwarzen ist, kommt vielleicht Licht in das Dunkel.

    14:14 von fathaland slim

    Sie haben doch gelesen wer den Beitrag gepostet hat.
    Da erübrigt sich jeder Kommentar.
    Wobei ich dem Verfasser unterstelle dass er weiß dass Mr. Trump ein I.... ist.
    Es geht ausschließlich um Provokation.

    um 15:58 von Blitzgescheit

    >>
    Die aggregierte Summe individuellen Handelns von Personen einer bestimmten Personengruppe nennt man ... tatata ... STATISTIK!
    <<

    "Aggregierte Summe" ? Nun ja, mein Statistik-Prof. hätte wohl einen Herzinfarkt bekommen bei der Wortschöpfung.

    Da Sie ja offenbar auch Statistik studiert haben, sollten Sie wissen, dass Ihre Thesen durch einfache Varianzanalyse leicht zu widerlegen sind.

    15:29 von Sausevind

    sind es nicht sie
    der anderen Kulturen vorschreibt was richtig ... was falsch ist
    oder haben sie von mir je gehört, die Amis, Chinesen, Russen .... müssen das oder jenes tun ?
    Wenn ich in ein Land reise und das sind viele, werde ich mich hüten dort Kritik zu üben
    nicht einmal ansatzweise, lasse ich mich auf ne Diskussion ein,
    wenn ich die Zustände ablehnenswert finde, reise ich nicht (mehr) hin

    13:22 von Deutsche-Elise

    Zitat: „ ... Verschwörung?“

    Mögliche Alternativen: Massenhysterie, Massentherapie, mangelnde Objektivität, einseitige politische Ansichten, Ressentiments etc.!

    15:32 @ Blitzgescheit

    Wie also sind
    " ...
    - ihr Handeln,
    - ihren Charakter,
    - ihren Fleiß
    - ihre individuelle physische und psychische Prädisposition
    - ihre Intelligenz
    - ihre Präferenzen
    etc. ... "

    einer Lesbe /
    eines
    Homosexuellen, dass Sie sich anmaßen,
    sie / ihn zu diskriminieren?

    Die Diskriminierung verstößt
    gegen das GG.

    14:39 von passdscho

    >>Also wenn man die Kommentare der ARD-Journalisten, die natürlich immer nur die Meinung des Autors widerspiegeln, liest kann man eine Sympathie in diese Richtung erkennen.<<

    Das ist richtig, wenn man am äußerst rechten Rand des politischen Spektrums steht.

    @ um 15:09 von fathaland slim

    „Ich als Sozialist erkenne bei der Tagesschau keine sozialistischen Tendenzen.“
    Die sozial*en(*istischen) Tendenzen dachte ich hier auch mal zu finden. Denn Links ist vorne. Und durch den Genuß des früheren WDR (Rotfunk - Sie erinnern sich vielleicht) war ich da ehrlich voller Hoffnung.
    Ihrer Erkenntnis muß ich zustimmen.
    Traurigerweise ist immer öfter ist das Gegenteil der Fall.

    15:58 von fathaland slim

    Nein, alle von mir genannten Personen sind, bzw. waren bekennende Sozialisten.
    .
    nach wessen Maßstäben
    den US amerikanischen
    europäischen Maßstäben
    ihren Maßstäben (was jetzt nicht negativ / als Vorwurf zu verstehen ist)
    Liberale in den US sind gelegentlich sogar für die Todesstrafe
    was hierzulande zu Irritationen führt

    @ um 16:06 von Mass Effect

    Was hatten der Warschauer Pakt und seine Staaten denn mit Sozialismus zu tun?

    15:46 von Hackonya2

    «Waffengesetz erstmal ändern wäre wichtig, dann würden die Polizisten auch nicht mit der Angst handeln müssen, das da jemand zu 90% bewaffnet sein sollte.»

    Waffengesetzgebung gemäß 2. Zusatzartikel (vom15.12.1791) ist das Allerletzte in der Verfassung der USA, was Konservative Richter einer Richtung à la Trump jemals anders auslegen werden, als es aktuelle Auslegung ist.
    Teil der Macht der 9 Richter am Supreme Court.

    Selbst illusorisch annehmend, in den USA würde durch Verfassungsänderung durch Politiker das Waffenrecht ab Tag (x) exakt gleich zu dem in DEU sein. Sind hunderte von Millionen von Waffen "im Umlauf", die bisher legal in Händen der Bürger sind. Die kann man nicht ab Tag (x) alle wieder einsammeln kommen. Auch nicht nur 50% davon.

    Wegen dieses 2. Verfassungszusatzes ist es in den USA ja so extrem schwierig, mehr restriktive Waffengesetze zu erlassen. Für Verfassungsänderungen sind div. Hürden der Höhe von 66% bis 80%, die nur sehr schwierig zu überspringen sind.

    16:06 von Mass Effect

    Ich war in .... Kambodscha (grauenvoll) und Vietnam. Darauf kann ich verzichten.
    .
    könnten sie das präzisieren !
    dort war ich auch - zumindest als Pol Pot / die Amis weg waren
    da hat mich das eine oder andere nachdenklich gestimmt, zugegeben
    weniger der Sozialismus mehr das alltägliche,
    was die Menschen ein paar Jahre vorher (ihren Mitmenschen an-) taten

    Er kann, er darf, er wird.

    Glaubt tasächlich jemand umgedreht wäre es nicht genauso? Die hohe Politik ist ein schmutziges Geschäft.

    @Cosmopolitan_Citizen (20. September 2020 um 15:52 Uhr)

    "Natürlich bedarf es der Legitimation ..
    ... von Politik durch Wählermehrheiten, für welche man sie ausführt. Das ist das Wesen der Demokratie."

    Dem Willen der Mehrheit der Wähler der Senatoren wird doch Rechnung getragen.

    "Er bezieht sich darauf,
    • dass sich Trump und die Senatsmehrheit ihren früheren Zusagen stellen müssen"

    Was sollen "Trump und die Senatsmehrheit" denn verbindlich versprochen haben? Wenn rechtlich alles in Ordnung ist, ist der US-Demokratie Genüge getan.

    "Die Hektik ist ein Zeichen, dass man kein Vertrauen in den Wahlausgang und noch weniger in die Wähler hat."

    Es geht um einen politischen Vorteil, und den überlässt KEIN POLITIKER dem jeweiligen Gegner. Nicht nur kein republikanischer, sondern auch kein demokratischer. Das derzeitige Jammern der Demokraten ist heuchlerisch, denn die Demokraten würden in einer solchen Situation auch keine Sekunde zögern, ihren Vorteil zu nutzen und sich eine ihnen gewogene Mehrheit im Supreme Court auf Jahre hinaus zu sichern.

    16:00, Hackonya2

    >>@fathaland slim
    Vielleicht haben die Taliban mehr Unterstützung unter dem Volk, als wie man glaubt? Warum müssen den Länder aus der Ferne entscheiden, wer da in einem fremden Land zu regieren hat?<<

    Die Taliban gab es nicht, bis zur Operation Cyclone. Einem Projekt der CIA, um die Islamisten in Afghanistan zu stärken. Im Zuge des kalten Krieges.

    >>Freie Wahlen wären richtig. Meinen Sie es geht wirklich um die Einführung der Demokratie dort?<<

    Zumindest wohl darum, den Schaden, den man angerichtet hat, wieder gut zu machen.

    >>Wenn ja, warum juckt es aber in Saudi Arabien niemanden oder in Ägypten, welche per Diktatur ohne Diskussionsbedarf regieren?<<

    Niemanden? Und wie mich das juckt. Genau wie alle Menschen, die meine Werte teilen.

    >>Achso der Obama wusste davon nichts, der Whistleblower ist schuld? :)<<

    Unsinn.

    >>Richtig, fast jedes Land betreibt mittlerweile Spionage, nur tut man bei einigen immer nur so erschrocken. ;)<<

    Mittlerweile? Immer schon.

    @15:25 von Petersons

    >> ...sondern es wurde eine koalisation gegen
    >> des volkeswillen diktiert.
    Nope, in diesem Fall war es meiner Erinnerung nach ein gewisser Christian "lieber gar nicht regieren als schlecht regieren" Lindner von der FDP, oder habe ich da etwas übersehen?

    >> selbstkritik wäre angepâsst
    Vom Lindner? oO

    16:06, Mass Effect

    >>15:58 von fathaland slim 15:42, Linksstaat_DE
    "Sie haben nicht den Schimmer einer Ahnung von Sozialismus und scheinen Ihre diesbezüglichen Gewissheiten von McCarthy zu beziehen."
    Ich habe den real existierenden Sozialismus mit eigenen Augen gesehen. Ich war in alle Warschauer Pakt Staaten in Kambodscha (grauenvoll) und Vietnam. Darauf kann ich verzichten.<<

    Der real existierende Sozialismus hatte mit Sozialismus nichts zu tun. Das war Großmachtpolitik, das russische Kolonialreich, welches sich aus der Zarenzeit in die UdSSR gerettet hatte. Und Pol Pot in Kambodscha erst recht nichts.

    Schließung der Kommentarfunktion

    Sehr geehrte User,

    die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert.

    Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.

    Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

    Die Moderation

    Darstellung: