Kommentare

Wenn

.... wenn Polizisten ständig für ihre Arbeit beschimpft wird.
Die Politik Ihnen auch nicht den Rücken stärkt, sie immer und immer wieder Straftäter laufen lassen müssen, und sich dann noch rechtfertigen sollen, da muss man sich nicht wundern wenn sich selbst in der Polizei radikalisiert wird.
Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, aber ein gewisses Verständnis gibt es da schon. Erfolge bei Polizei und Ordnungshütern müssen auch als solcher behandelt werden. Aber jeden Schritt den ein Polizist macht, muss er Angst haben dass man ihn vor Gericht stellt. Ich möchte kein Polizist sein

Naja.........

Ich glaube nicht an diese gefährlichen Chats. Ich denke wenn sich mal normal denkende Menschen sich das genau ansehen würden, kommt man zu dem Schluss, das dies wieder mal eine vollkommen überzogene Aktion ist,-passend in das hysterische Moralbild. Erinnert mich an die Hysterie damals bei Möllemann über das Flugblatt das die wenigsten zur eigenen Meinungsbildung zu Gesicht bekamen, so wie das jetzt mit den Chats auch sein wird, aber mit Selbstmord von Herrn Möllemann endete. Bin gespannt wie das hier wieder endet. Ich vertraue weiter unserer Polizei. Meine Meinung.

Am 17. September 2020 um 10:35 von Zeit-los

Ich stimme Ihnen da ganz zu. Wer heute noch Polizist wird muss sehr viel Idealismus mitbringen, da der Beruf selbst einen immer mit einem Bein ins Abseits und vor Gericht stellt.

Und Seehofer?

War einer der nun suspendierten Beamten nicht sogar Dienstgruppenleiter?
Wenn sich also auch leitende Beamte an rechtsradikalen Verbrechen beteiligen, wir sieht es denn mit solchen staatsfeindlichen Umtrieben in den Polizeiführungen bis hin zu den Innenministerien aus?
Und wie in der Justiz?
Und in den Geheimdiensten?
Da tun sich gleich mehrere Abgründe auf!
Hat sich der Bundesinnenminister schon zu diesen Vorgängen geäußert?

@Zeit-los

"Neu
Am 17. September 2020 um 10:35 von Zeit-los
Wenn

.... wenn Polizisten ständig für ihre Arbeit beschimpft wird.
Die Politik Ihnen auch nicht den Rücken stärkt, sie immer und immer wieder Straftäter laufen lassen müssen, und sich dann noch rechtfertigen sollen, da muss man sich nicht wundern wenn sich selbst in der Polizei radikalisiert wird."

Politik läßt keine Straftäter laufen, allenfalls Richter. Wir haben Gewaltenteilung. Polizisten sind für das ermitteln von Tatverdächtigen zuständig. Ist das geschehen, ist für sie der Job erledigt. Für alles weitere sind Gerichte zuständig. Wer das nicht trennen kann, hat in dem Job nichts zu suchen.

"Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, aber ein gewisses Verständnis gibt es da schon. Erfolge bei Polizei und Ordnungshütern müssen auch als solcher behandelt werden. Aber jeden Schritt den ein Polizist macht, muss er Angst haben dass man ihn vor Gericht stellt. Ich möchte kein Polizist sein."

Kompletter Blödsinn.

In zunehmendem Maße ...

..werden in den Medien Begriffe verwendet, die ich nicht so richtig einordnen kann. So z.B. Faschist , Rechtsextremist, Nazi . Wirklich verläßliche Definitionen dafür kenne ich nicht und bitte um Aufklärung. Inzwischen werden sogar Soldaten und auch Polizisten mit diesen Prädikaten bedacht. Wer definiert eigentlich solche Einstellungen - und wozu ? Das ist doch übelste Diskriminierung und wäre doch eigentlich ein Straftatbestand. Um auf den o.g. Artikel zurückzukommen möchte ich aber noch bemerken, daß es mir so ziemlich egal ist, mit welcher Partei ein Polizist oder Soldat sympathisiert - Hauptsache ist doch, daß er seine Arbeit ordentlich macht.

Der Vertrauensverlust ist doch

schon längst da. Aber nicht wegen Rechts, sondern wegen massivster Kürzungen und schlechter Bezahlung für einen verantwortungsvollen Beruf.
Während wir kostengünstig die Polizei für Fussballspiele einsetzen transportieren Verbrecherbanden Migranten in abgschlossenen LKWs...
Muss man nicht verstehen und auch nicht akzeptieren.

10:35, Zeit-los

>>.... wenn Polizisten ständig für ihre Arbeit beschimpft wird.
Die Politik Ihnen auch nicht den Rücken stärkt, sie immer und immer wieder Straftäter laufen lassen müssen, und sich dann noch rechtfertigen sollen, da muss man sich nicht wundern wenn sich selbst in der Polizei radikalisiert wird.
Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, aber ein gewisses Verständnis gibt es da schon. Erfolge bei Polizei und Ordnungshütern müssen auch als solcher behandelt werden. Aber jeden Schritt den ein Polizist macht, muss er Angst haben dass man ihn vor Gericht stellt. Ich möchte kein Polizist sein.<<

Ein Polizist in einer Demokratie muss damit umgehen können, daß er sehr kritisch betrachtet wird und sich nicht alles herausnehmen kann. Was im übrigen etwas anderes ist als für seine Arbeit beschimpft zu werden.

Das unterscheidet ihn von einem Polizisten in einer Diktatur.

Wer damit nicht umgehen kann, sollte in Deutschland nicht Polizist werden. Es gibt viele andere schöne Berufe.

Ich vertraue seit Jahrzehnten

Ich vertraue seit Jahrzehnten der Polizei.

Dass es einige schwarze Hansel gibt, ist normal; die finden sich in allen Berufssparten

Wenn Grüne wissenschaftliche Studien über die Verbreitung verfassungsfeindlicher Einstellungen in Sicherheitsbehörden fordern, so begrüße ich das ausdrücklich!

Allerdings sollten diese wissenschaftlichen Studien auch auf politischer Ebene stattfinden; denn in dieser Berufsgruppe gibt es ebenfalls verfassungsfeindliche, gesetzes- und demokratiefeindliche Einstellungen.

10:39 von Robert Klammer

Ich glaube nicht an diese gefährlichen Chats. Ich denke wenn sich mal normal denkende Menschen sich das genau ansehen würden, kommt man zu dem Schluss, das dies wieder mal eine vollkommen überzogene Aktion ist,-passend in das hysterische Moralbild. ...

„Normal“ denkende Menschen finden es widerlich, wenn Leute, zu denen auch Polizist*innen gehören, sich gegenseitig Hitler-Bilder, Hakenkreuze und ähnliches Zeug schicken.

Versuchen Sie nicht, dieses Verhalten als „normal“ hinzustellen, das ist ekelhaft.

@Robert Klammer

"Am 17. September 2020 um 10:39 von Robert Klammer
Naja.........

Ich glaube nicht an diese gefährlichen Chats. Ich denke wenn sich mal normal denkende Menschen sich das genau ansehen würden, kommt man zu dem Schluss, das dies wieder mal eine vollkommen überzogene Aktion ist,-passend in das hysterische Moralbild. [...]"

Übelste rassistische Beschimpfungen, Hitlergrüße, und weitere rechtsradikale Geschmacklosigkeiten nicht gut zu finden halten Sie also für ein hysterisches Moralbild?

NRW-Innenminister Reul ist ein normal denkender Mensch. Und er hat diese Chats vorgelegt bekommen. Er hat reagiert, wie jeder normal denkende Mensch reagiert hätte: er war absolut entsetzt, so sehr, daß er seine Emotionen in der PK nicht verbergen konnte.

Ihr Verharmlosungsversuch ist einfach nur geschmacklos.

Eins vorweg Rechte haben bei

Eins vorweg Rechte haben bei der Polizei nichts zu suchen. Wundern tuts mich aber nicht, ersten arbeitet bei der Polizei auch ein Querschnitt der Bevölkerung, also werden auch Rechte dabei sein. Ich hatte letztens mal die Gelegenheit mich etwas tiefgreifender mit einem Polizisten zu unterhalten. Also ich möchte kein Polizist sein. Sich täglich anspucken , beleidigen oder angreifen zu lassen wäre mir persönlich zu stressig. Der Rückhalt aus der Politik lässt auch sehr zu wünschen übrig. Und die Presse naja, als hier in Bremen neulich ein Polizist aus Notwehr schießen musste, ging der Schitstorm in der Presse loß. Wie es dem Polizisten geht, der gerade einen Menschen erschießen musste, hat keiner gefragt. Wenn wir das Problem lösen wollen müssen wir erst mal schonungsloß dei Gründe für die Radikalisierung aufklären. Auch wenn dabei Themen auf den Tisch kommen die manchen nicht schmecken dürften.

@von Zeit los um 10:35Uhr

Ich teile Ihre Meinung, daß man für die Gründe von Extremismus, egal ob rechts oder links, unterscheiden sollte. Vermutlich wird ein überzeugter Linker nicht bei der Polizei sein, denn er würde riskieren, daß sein Weltbild zusammenfällt. Es ist doch viel einfacher zu kritisieren, als angepöbelt, beleidigt und bespuckt zu werden, um nicht von anderen gewalttätigen Angriffen zu reden.Wie lange wären wohl die moralisierenden Politiker noch aktive Politiker, wenn sie solchen Angriffen ausgesetzt wären? Warum findet man keine Politiker- ohne Personenschutz- bei gewalttätigen Demos?

BKA-Chef warnt vor Vertrauensverlust in Polizei

Wenn ich mir die Wahl- bzw. Umfrageergebnisse anschaue, dann dürften sich zwischen drei und fünf Prozent der Wähler der extremen Rechten (NPD, Flügel AfD, ...) zugehörig fühlen. Da der Polizeidienst verstärkt dieses Klientel anlockt, gehe ich von fünf Prozent aus. Wir haben heute rund 330000 Beschäftigte im Polizeidienst, macht eine niedrige fünfstellige Zahl von Polizisten aus, die der extremen Rechten zugeneigt sind ???

Hier sind dringend, auf wissenshaftlicher Basis beruhende Zahlen notwendig um Klarheit zu schaffen. Wenn Innenminister Seehofer sich weiter dagegen stellt, dann handelt er mehr als fahrlässig !

Gruß Hador

10:35 von Zeit-los

Wenn Polizisten ständig für ihre Arbeit beschimpft wird.
Die Politik Ihnen auch nicht den Rücken stärkt, sie immer und immer wieder Straftäter laufen lassen müssen, und sich dann noch rechtfertigen sollen, da muss man sich nicht wundern wenn sich selbst in der Polizei radikalisiert wird.
Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, aber ein gewisses Verständnis gibt es da schon. Erfolge bei Polizei und Ordnungshütern müssen auch als solcher behandelt werden. Aber jeden Schritt den ein Polizist macht, muss er Angst haben dass man ihn vor Gericht stellt. Ich möchte kein Polizist sein

Gut, dass Sie keiner sind.

@Robert Klammer

"Am 17. September 2020 um 10:44 von Robert Klammer
Am 17. September 2020 um 10:35 von Zeit-los

Ich stimme Ihnen da ganz zu. Wer heute noch Polizist wird muss sehr viel Idealismus mitbringen, da der Beruf selbst einen immer mit einem Bein ins Abseits und vor Gericht stellt."

Ihr erster Post war schon quatsch. Der jetztige ist quätscher - um es mit Herbert Wehner zu sagen.

Niemand, der sich an Recht und Gesetz hält - auch Polizisten - steht mit einem Bein im Gefängnis.

Die Polizei, Dein Freund und Helfer.

Das war einmal!
Zumal man ja gar nicht mehr so genau unterscheiden kann, ob nun ein "echter" Polizist
oder ein uniformierter Ordnungsmitarbeiter (spöttisch auch Hilfssheriff genannt)
vor einem steht.

Nach NSU 2.0, "Hannibal" und nun diesem Skandal schwindet mein Vertrauen
in die Polizei immer mehr!
Ruf ich die Polizei, kommen dann Nazis zu mir nach Haus?
Bekomme ich dann schon Probleme, weil ich auf deren Index stehe,
weil ich eine "Rote Socke", eine Linke bin?

Sorry, darauf kann ich gerne verzichten.

@Robert Klammer um 10.39

Wer Antisemitismus nicht beanstandet, hat vermutlich auch kein Problem mit „Flüchtlingen in der Gaskammer“, „Hitler-Bildern“, „Erschießungen von Schwarzen“ und den anderen Beiträgen in der Chatgruppe.

Ihr geschossenes Weltbild ist zum Glück für die Aufarbeitung der dienstlichen Verfehlungen der Polizeibeamt*innen irrelevant. Es gilt, die freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen Angriffe von Innen zu verteidigen. Und genau das unternimmt unser Staat jetzt.

Rückhalt

...durch die Politik für unsere Polizisten, das wäre mal was.
In DE darf man Polizisten verletzen und beschimpfen-nichts passiert. Mein Nachbar ist Polizist und ich bin in meinem Job auch öfters mit der Pol. Im Einsatz.
Wenn die Pol. wenigstens
Rückhalt hätten und nicht der Gesetzesbrecher den sie verhafteten nach 30min wieder frei ist-dann hätte sich das Phänomen Extremismus dort von selbst erledigt.
Und nein ,ich bin kein Freund extremer Einstellungen sondern bekenne mich zu unseren Gesetzen(die ich aber auch durchgesetzt haben will)
Das muss man ja heute dazu schreiben-stimmt’s?

@Robert Klammer, 10:39

Sie haben die Artikel gestern und heute aber schon gelesen, oder? Dann ist ihnen auch bekannt, das in den Chats zum Beispiel Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern geteilt wurden? Und das finden sie normal? Entschuldigung, aber das sehe ich (als normal denkender Mensch) doch anders.

um 10:35 von Zeit-los

>>.... wenn Polizisten ständig für ihre Arbeit beschimpft wird.
Die Politik Ihnen auch nicht den Rücken stärkt, sie immer und immer wieder Straftäter laufen lassen müssen, und sich dann noch rechtfertigen sollen, da muss man sich nicht wundern wenn sich selbst in der Polizei radikalisiert wird.
Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, aber ein gewisses Verständnis gibt es da schon. Erfolge bei Polizei und Ordnungshütern müssen auch als solcher behandelt werden. Aber jeden Schritt den ein Polizist macht, muss er Angst haben dass man ihn vor Gericht stellt. Ich möchte kein Polizist sein<<

Ich widerspreche Ihnen da vehement. Es gibt keinerlei Entschuldigung und Verständnis für derartiges Verhalten. Beamte, also auch Polizisten haben eine Treuepflicht gegenüber dem Staat, und d.h. gegenüber uns. Und der größte Teil der Polizisten kommt dem auch sicherlich nach.
Also sollten wir nicht versuchen, das Verhalten dieser Leute zu relativieren.

Polizei

Ich gestehe zu, ich möchte kein Polizist sein in den heutigen Zeiten. Man hält im wahrsten Sinne den Kopf hin, um dann auch noch von denen gemaßregelt zu werden die in ihrem Leben noch nie einen Tag gearbeitet haben.
Das es bei allen Gruppen unserer Gesellschaft Randerscheinungen gibt halte ich für verschmerzbar. Ich bin froh dass wir eine solche gute Exekutive haben.

@Robert Klammer um 10:39 Uhr

"Ich glaube nicht an diese gefährlichen Chats. Ich denke wenn sich mal normal denkende Menschen sich das genau ansehen würden, kommt man zu dem Schluss, das dies wieder mal eine vollkommen überzogene Aktion ist,-passend in das hysterische Moralbild.
..."

----

Ich möchte gar nicht wissen, was für Sie "normal denkende Menschen" und ein nicht-"hysterisches Moralbild" sind.

Menschen wie Sie gibt es in unserer Gesellschaft aber nun einmal. Auch bei der Polizei. Leider.

Dagegen, dass solche Menschen bei der Polizei arbeiten, kann und muss man zeitnah und konsequent etwas tun.
Dagegen, dass solche Menschen Teil der Gesellschaft sind, kann und muss man mit langem Atem, Bildung, Aufklärung und der nötigen Ruhe etwas tun.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag und die Besinnung auf ein friedliches und tolerantes Miteinander.

Am 17. September 2020 um

Am 17. September 2020 um 10:44 von nie wieder spd
Und Seehofer?

//////////////

Ich habe so den Eindruck, dass unser Hr. Seehofer entweder selber auf dem rechten Auge total blind ist, oder er ist einfach unfähig für dieses Amt und sollte seinen Posten räumen!

Am 17. September 2020 um

Am 17. September 2020 um 10:35 von Zeit-los
Wenn

// Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, aber ein gewisses Verständnis gibt es da schon. //

Nein, von mir kommt da keinerlei Verständnis. Die Damen und Herren haben sich den Job ausgesucht ( mit allem , was dazu gehört ), sie wurden nicht gezwungen.
Den recht schaffenden Polizisten stärke ich gerne den Rücken !
Aber das geht gar nicht - auch in der Bundeswehr, Gerichtsbarkeit nicht.

10:39, Robert Klammer

>>Ich glaube nicht an diese gefährlichen Chats. Ich denke wenn sich mal normal denkende Menschen sich das genau ansehen würden, kommt man zu dem Schluss, das dies wieder mal eine vollkommen überzogene Aktion ist,-passend in das hysterische Moralbild.<<

Sie meinen, das mit den Hakenkreuzen, Hitlerbildern und Flüchtlingen im KZ sollte man eher humoristisch sehen?

>>Erinnert mich an die Hysterie damals bei Möllemann über das Flugblatt das die wenigsten zur eigenen Meinungsbildung zu Gesicht bekamen, so wie das jetzt mit den Chats auch sein wird, aber mit Selbstmord von Herrn Möllemann endete.<<

Das Flugblatt war Teil des NRW-Wahlkampfes der FDP. Es fand deswegen weite Verbreitung. Aber was ziehen Sie hier eigentlich für Parallelen?

>>Bin gespannt wie das hier wieder endet. Ich vertraue weiter unserer Polizei. Meine Meinung.<<

Daß ich der Polizei vertrauen kann, das erwarte ich. Und deswegen erwarte ich, daß es nicht geduldet wird, wenn sich dort rechtsextreme Strukturen breitmachen.

@Robert Klammer

Ihr Kommentar ist NICHT geschmaklos

Zu Robert Klammer 10.39

Wenn ich schon lese von "normal denkenden Menschen", weiss ich, wo ich Sie einzuordnen habe. Wer Fotos von Fluechtlingen in Gaskammern rechtfertigt, dem ist nicht mehr zu helfen.

10:47 von Quakbüdel

In zunehmendem Maße werden in den Medien Begriffe verwendet, die ich nicht so richtig einordnen kann. So z.B. Faschist , Rechtsextremist, Nazi . Wirklich verläßliche Definitionen dafür kenne ich nicht und bitte um Aufklärung. Inzwischen werden sogar Soldaten und auch Polizisten mit diesen Prädikaten bedacht. Wer definiert eigentlich solche Einstellungen - und wozu ? Das ist doch übelste Diskriminierung und wäre doch eigentlich ein Straftatbestand. ...

Seltsam, dass Sie es als übelste Diskriminierung bezeichnen, wenn jemand Faschist, Rechtsextremist, Nazi genannt wird und gleichzeitig vorgeben, die Bedeutung der Begriffe nicht einordnen zu können.

Im Übrigen sind Sie aufgefordert sich selbst zu informieren.

Rechtes Gedankengut ist also überall? …

… na gugge ma an!
Und vorgestern noch die Meldung, dass Rechtsextremismus vorwiegend in den neuen Bundesländern zu beobachten ist und zunimmt. „Zu beobachten“ ist Extremismus schließlich schon immer besser. Tatsächlich findet man die Ansätze überall. Nur werden sie vielleicht dort deutlicher und extremer sichtbar, wo mehr Arbeitslosigkeit herrscht? Ansonsten würden vielleicht auch diese Leute eher unbeobachtet vor sich hin chatten, in ihrer Arbeitszeit, ob nun als Polizist, Maurer, Kassierer, Lehrer, etc. … Eine Studie dazu wäre vielleicht auch ganz interessant:-) Dann könnte man vielleicht auch endlich mal anfangen, über die Gründe und Ursachen zu reden, Konsequenzen daraus zu ziehen und danach zu handeln, anstatt immer nur Gelder „unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel“ in Maßnahmen zur Eindämmung und „Bekämpfung“ zu stecken.

Am 17. September 2020 um 10:52 von Thomas D.

Ich stimme ihnen teilweise gerne zu. Und "normal" denkende Menschen sehen vieles relaxter und nicht völlig verbissen um jeden Preis. Aber Sie neigen zur Übertreibung und das fördert diese Moralhysterie. Das ist dann auch ekelhaft.

RE: Robert Klammer um 10:39

***... das dies wieder mal eine vollkommen überzogene Aktion ist,-passend in das hysterische Moralbild. ***

Das zeigen von verfassungsfeindlichen Symbolen steht unter Strafen und hat nun auch rein gar nichts mit hyterischem Moralbild zu tun.
Solche "braunen Nestbeschmutzer" beschädigen den Ruf aller Polizisten und gehören unverzüglich aus dem Dienst erntfernt.

Gruß Hador

m 17. September 2020 um 10:53

m 17. September 2020 um 10:53 von Widerstand Jetzt
Eins vorweg Rechte haben bei

"Eins vorweg Rechte haben bei der Polizei nichts zu suchen. Wundern tuts mich aber nicht, ersten arbeitet bei der Polizei auch ein Querschnitt der Bevölkerung, also werden auch Rechte dabei sein. Ich hatte letztens mal die Gelegenheit mich etwas tiefgreifender mit einem Polizisten zu unterhalten. Also ich möchte kein Polizist sein. Sich täglich anspucken , beleidigen oder angreifen zu lassen wäre mir persönlich zu stressig. Der Rückhalt aus der Politik lässt auch sehr zu wünschen übrig. Und die Presse naja, als hier in Bremen neulich ein Polizist aus Notwehr schießen musste, ging der Schitstorm in der Presse loß. Wie es dem Polizisten geht, der gerade einen Menschen(...)"

//////////////

Wenn ein Polizeianwärter zu "zart beseitet" ist, sollte er sich einen anderen Beruf suchen. Das ist meine Meinung!

10:47, Quakbüdel

>>In zunehmendem Maße werden in den Medien Begriffe verwendet, die ich nicht so richtig einordnen kann. So z.B. Faschist , Rechtsextremist, Nazi . Wirklich verläßliche Definitionen dafür kenne ich nicht und bitte um Aufklärung. Inzwischen werden sogar Soldaten und auch Polizisten mit diesen Prädikaten bedacht. Wer definiert eigentlich solche Einstellungen - und wozu ? Das ist doch übelste Diskriminierung und wäre doch eigentlich ein Straftatbestand. Um auf den o.g. Artikel zurückzukommen möchte ich aber noch bemerken, daß es mir so ziemlich egal ist, mit welcher Partei ein Polizist oder Soldat sympathisiert - Hauptsache ist doch, daß er seine Arbeit ordentlich macht.<<

In Anbetracht der Tatsache, daß ausgiebig darüber berichtet wurde, aus welchen Gründen die Beamten suspendiert wurden, kann ich Ihre Zeilen nur als Nebelkerze mit Zündhemmung sehen.

Wenn jemand, der Hitlerbilder, Hakenkreuze und Bilder von Flüchtlingen im KZ postet, kein Faschist , Rechtsextremist, Nazi ist, wer dann?

@ 10:35 von Zeit-los

Niemand "beschimpft die Polizei ständig für Ihre Arbeit", wie Sie behaupten; aber die rechtsextremen und rassistischen Netzwerke auszuhebeln und offen zu machen und damit das Gros der Polizist*innen vor Ansehensverlust zu schützen, hat oberste Priorität - gerade wenn einem an der Polizei und ihren sinnvollen Aufgaben etwas liegt. Lange genug war man auch da auf dem rechten Auge blind und beschimpfte z.B. die SPD-Vorsitzende Esken und alle, die systematische Aufklärung und wissenschaftlich begleitete Analysen fordern.

"Rechtsextremes Gedankengut"

Zitat: "Rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln haben in der Polizei keinen Platz und werden, wo immer sie in Erscheinung treten, mit aller Konsequenz und unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel verfolgt"

Von welchem "rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln" ist denn hier die Rede?

Kann man dies ein klar und konkret benennen?

Oder haben Polizeibeamten sich in privaten Chats nur in wut- und frustgeladener Weise über die tagtäglichen Verbrechen und Gewalttaten von Personen geäußert, die eigentlich gar nicht hier in diesem Land sich aufhalten dürften?

re quakbündel

"In zunehmendem Maße werden in den Medien Begriffe verwendet, die ich nicht so richtig einordnen kann. So z.B. Faschist , Rechtsextremist, Nazi . Wirklich verläßliche Definitionen dafür kenne ich nicht und bitte um Aufklärun"

Ganz einfach:
Wenn Polizisten in einem Chat BIlder von Hiter und Hakenkreuze austauschen und von Flüchtlingen in Gaskammern, sind sie mit
hoher Wahrscheinlichkeit rechtsextrem.
Ich hoffe, dass ich helfen konnte...

Sind es nun "Rechtsextreme" oder Rechtsextreme?

Zitat: "Dass es Rechtsextremismus auch bei der Polizei gebe, dürfe aber "niemanden mehr überraschen", sagte Fiedler weiter."

Also ich bin beim Begriff "rechtsextrem" jetzt ein wenig verwirrt.

Um welche Art von "Rechtsextremen" handelt es sich denn hier nun?

Handelt es sich um Rechtsextreme, die danach trachten, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung mit oder ohne Gewalt abzuschaffen?

Oder handelt es sich um "Rechtsextreme" - wie sie in der Alltagssprache in 99 % der Fälle genannt werden Leute, die eine
- illegalen Massenmigration ablehnen
- die Ausplünderung deutscher Vermögen durch die EZB ablehnen
- den Islam kritisch sehen

und ... das schlimmste Gedankenverbrechen überhaupt begehen ... wollen, dass Merkel abgesetzt wird?

Wie gesagt, ich bin ein wenig ob der Verwendung des Begriffes "Rechtsextreme" verwirrt.

Bitte um Aufklärung.

10:54 von karlheinzfaltermeier

.... Wie lange wären wohl die moralisierenden Politiker noch aktive Politiker, wenn sie solchen Angriffen ausgesetzt wären?

Informieren Sie sich mal über Beleidigungen, Drohungen, Morddrohungen gegen die Familie, gegen die Kinder, Übergriffe, Angriffe, angezündete Autos, gelockerte Radmuttern bei Kommunalpolitikern.

Warum findet man keine Politiker- ohne Personenschutz- bei gewalttätigen Demos?

Warum, bitte, sollen Politiker zu „gewalttätigen Demos“ gehen? Gehen Sie zu „gewalttätigen Demos“?

Die Lage hat sich geändert

Spätestens mit den Enthüllungen in NRW hat sich die Lage für die Polizei und konsequenterweise auch für die Bundeswehr und andere Sicherheitsorgane geändert. Das Innenministerium muss nun ganz schnell umdenken und wissenschaftliche Studien zulassen. Nämlich um die Polizei zu entlasten. Es darf auf keinen Fall soweit kommen, dass PolizitInnen und SoldatInnen unter einen Generalverdacht gestellt werden. Wenn man sich aber gegen solche Studien stellt, dann riskiert man genau das.

eine Anmerkung noch: ich kann

eine Anmerkung noch:
ich kann nicht verstehen, warum manch einer auf Polizei, Rettungssanitäter oder Feuerwehr los gehen muss, egal welche politische Ausrichtung sie haben, letztlich wollen Sie uns Normalos nur helfen.

Vertrauensverlust

Ich denke in alle deutschen Amtsstuben gehört ein genauer Blick und ggfls. auch eine Entfernung des blau-braunen Schmierfilms, der sich dort mehr oder weniger unbemerkt dort festgesetzt hat.
Wie man in Zukunft die dt. Behörden davor schützen kann bedarf einer breiten Diskussion !

Gruß Hador

rer Truman Welt

Da hätte ich zuvor jedoch noch eine Frage an Herrn Münch, also wenn er selbst noch hierbei die NSU erwähnt->
was hat das BKA denn selbst hinsichtlich vertrauensbildender Maßnahmen bei der Aufklärung des eigentlichen NSU Komplexes bisher getan, worin nachweislich das BKA mit sog. "V-Leuten" verwickelt war? Was?
Nichts! Gar nichts! Es wurde geblockt, verschleiert und verhindert. Genau das ist das Problem. Jetzt hinstellen und genau das von anderen öffentlichen Stellen zu verlangen nenne ich dreist. Erst einmal vor der eigenen Türe kehren. Aber das ist ja geheim.
cj
Seehofer hat überhaupt keine Motivation diesen "Kanaldeckel" abzuheben wie wir wissen und ich weiß auch weshalb. Bisher hat sich Seehifer zu den neuesten Vorgängen nicht geäußert. Er ist vermutlich auf der Suche nach einer Erklärung. Tipp für ihn: das ist nur ein NRW Problem!

um 10:54 von karlheinzfaltermeier

>>@von Zeit los um 10:35Uhr
Ich teile Ihre Meinung, daß man für die Gründe von Extremismus, egal ob rechts oder links, unterscheiden sollte. Vermutlich wird ein überzeugter Linker nicht bei der Polizei sein, denn er würde riskieren, daß sein Weltbild zusammenfällt.<<

Interpretiere ich das richtig, dass Sie uns hier indirekt erklären wollen, dass die Polizei ein Sammelbecken für überzeugte, rechte Idioten ist, weil es ihrem Weltbild entspricht?

Auf den Rest Ihrer Ausführungen möchte ich nicht weiter eingehen, da sich diese leider meiner intelektuellen Möglichkeiten entziehen. Ich bin da noch nicht auf Ihrem Level.

Nein, überraschen darf das einen nicht mehr!

Nein, überraschen darf das einen nicht mehr!

Dass Polizisten sich in privaten Chats in wutgeladener und möglicherweise inakzeptablen Weise äußern, wenn gewissen Personengruppen, die sich in diesem Land illegal aufhalten, selbst dann nicht abgeschoben werden, wenn sie bereits mehrfach schwere Straftaten verübten haben oder nachdem sie Innenstädte wie in Stuttgart oder Frankfurt verwüstet und geplündert haben, dann auch noch als "Party- und Eventszene" verharmlost werden.

Dass der ein oder andere Polizist, der derartige Entwicklungen in unserem Land tagtäglich erster Hand miterlebt, dann in privaten Chats in wutgeladener und möglicherweise inakzeptablen Weise seinen Frust von der Seele schreibt, dass darf niemanden überraschen.

@ 10:39 von Robert Klammer

Neonazi-Netzwerke und rechtsradikale sowie rassistische Umtriebe bei der Polizei aufzudecken, lahmzulegen und juristisch zur Rechenschaft zu ziehen hat mit "hysterischem Moralbild" nicht das geringste zu tun. Wer das verharmlost, erweist den Polizistinnen und Polizisten einen Bärendienst: Die haben nämlich selbst ein gesteigertes Interesse daran, wie dieser Bericht zeigt und wie zumindest die Polizist*innen in meinem Umfeld deutlich betonen. Und wer den politischen gesellschaftlichen und juristischen Kampf gegen Neonazis, Rechtsextreme und rassistische Netzwerke als "hysterisches Moralbild" verunglimpfen will, steht in der Gefahr, ein bestimmtes Licht auf sich selbst zu werfen.

Warum keine Studien?

Der BDK hat doch völlig recht. Warum keine unabhängige, wissenschaftliche Studien um das Ausmaß von Rassismus in der Polizei zu erforschen?
Ich wehre mich gegen den pauschalen Vorwurf die gesamte Polizei hätte ein strukturelles Problem mit Rassismus.
Genauso finde ich allerdings nicht sinnvoll, sich mit Händen und Füßen gegen solche Studien zu wehren.
Genau dieses Verhalten führt zu Vorurteilen und Misstrauenn der Polizei gegenüber, was bei den BEamten wiederum verständlicherweise Frustation auslöst (Ich meine echte Frustation und keine rechtsextemen Tendenzen).

Warum also keine solchen Studien?
Sie könnten helfen, Vorurteile gegenüber der Polizei abzubauen und Fehlentwicklungen und Missstände aufzudecken.

10:57 von skydiver-sr

... Und nein ,ich bin kein Freund extremer Einstellungen sondern bekenne mich zu unseren Gesetzen(die ich aber auch durchgesetzt haben will)
Das muss man ja heute dazu schreiben-stimmt’s?

Nein, das stimmt nicht.

Es nutzt ohnehin nichts, weil auch Freunde extremer Einstellungen das dazu schreiben.

Lesen Sie den Post weiter oben (10:39 von Robert Klammer), dann wissen Sie was ich meine.

10:54, karlheinzfaltermeier

>>Wie lange wären wohl die moralisierenden Politiker noch aktive Politiker, wenn sie solchen Angriffen ausgesetzt wären? Warum findet man keine Politiker- ohne Personenschutz- bei gewalttätigen Demos?<<

Weil sie dort in Lebensgefahr sind und nicht ihr eigener Personenschutz sein können.

Eigentlich ganz einfach zu verstehen.

Es gehört weder zur Berufsbeschreibung des Politikers, Polizeiaufgaben wahrzunehmen, noch gehört es zur Berufsbeschreibung des Polizisten, Politik zu machen.

Wer Polizist wird, weiß genau, was ihn erwartet. Tut er das nicht, so hat er seinen Beruf verfehlt und sollte vielleicht lieber Gärtner oder Investmentbanker werden.

Polizisten arbeiten da, wo die Menschen nicht unbedingt liebenswert sind, wo es nicht schön ist, nicht gut riecht und wo Hass, Bosheit, Kummer und Elend zu Hause sind. Das haben sie übrigens mit Sozialarbeitern gemeinsam.

Deswegen habe ich vor beiden Berufen allergrößten Respekt.

Welche Vorfälle - konkret?

Zitat: "Das sind Vorfälle, die das Vertrauen in die Polizei erheblich erschüttern", sagte Münch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland."

Welche Vorfälle - konkret?

Bevor ich mir eine Meinung zu diesen "Vorfällen" bilde, möchte ich erst einmal wissen, was genau und in welchem Kontext gesagt wurde, was jetzt mal wieder als "bubu-böse-rechtsextrem" gebrandmarkt werden soll.

Hat etwa der ein oder andere Polizist, der gewisse Entwicklungen in unserem Land tagtäglich erster Hand miterlebt, in privaten Chats in wutgeladener und möglicherweise inakzeptablen Weise seinen Frust von der Seele geschrieben?

Dann muss im Vordergrund stehen, dass man über diese Gründe und Entwicklungen spricht! Offen und ehrlich!

@Mira

"
Am 17. September 2020 um 10:56 von Mira
Die Polizei, Dein Freund und Helfer.

Das war einmal!
Zumal man ja gar nicht mehr so genau unterscheiden kann, ob nun ein "echter" Polizist
oder ein uniformierter Ordnungsmitarbeiter (spöttisch auch Hilfssheriff genannt)
vor einem steht.

Nach NSU 2.0, "Hannibal" und nun diesem Skandal schwindet mein Vertrauen
in die Polizei immer mehr!
Ruf ich die Polizei, kommen dann Nazis zu mir nach Haus?
Bekomme ich dann schon Probleme, weil ich auf deren Index stehe,
weil ich eine "Rote Socke", eine Linke bin?

Sorry, darauf kann ich gerne verzichten."

Wenn Sie lesen können, sind Ordnungsamtmitarbeiter und Polizisten klar und deutlich unterscheiden: Auf der einen Dienstkleidung steht Polizei, auf der anderen Ordnungsamt. Aber nicht mal lesen können muß man. Polizisten sind an ihren Dienstmützen zu erkennen.
Ich wehre mich hier äußerst vehement gegen Rechtsradikalismus und Rassismus. Darum: Nein, die meisten Polizisten versehen ihren Dienst tadellos.

re skydiver-sr

"In DE darf man Polizisten verletzen und beschimpfen-nichts passiert."

Das stimmt schlichtweg nicht. Wer andere angreift und dessen überführt wird, wird bestraft - Ganz egal ob man Polizisten, Müllmänner oder Krankenpfleger angreift.

"Wenn die Pol. wenigstens
Rückhalt hätten und nicht der Gesetzesbrecher den sie verhafteten nach 30min wieder frei ist"

Wenn es Beweise gegen den Verdächtigen gibt, wird dieser angeklagt und zuvor (falls Fluchtgefahr besteht) in U-Haft genommen.
Falls es keine Beweise gibt, weird er natürlich freigelassen. Das nennt sich Rechtsstaat.
Natürlich gibt es Ausnahmen und auch Fehlentwicklungen in Form von Personalengpässen und Überforderungen bei Gericht. Doch das als Regel darzustellen und DE quasi als rechtsfreien Raum zu eklarieren, ist völlig daneben...

"Deshalb müssen wir, die

"Deshalb müssen wir, die gesamte Polizei in Deutschland bis in die letzte Dienststelle, alles tun, um Vertrauen zu halten oder zurück zu gewinnen und mit aller Deutlichkeit immer wieder sagen: Rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln haben in der Polizei keinen Platz und werden, wo immer sie in Erscheinung treten, mit aller Konsequenz und unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel verfolgt."

Boa. Das Vertrauen gewinnt man nicht, wenn man das einerseits bloß behauptet und andererseits
1) wenn mal was öffentlich wird, runterspielt
2) nun nur zufällig fündig wurde - weil man selbst nicht danach aktiv sucht (wie es sein müsste)
3) Als Gebilde mit der Lizenz zur Pauschalüberwachung (ob Kennzeichen - tw. gar Illegal oder Funkzellen, oder oder... - pauschal erstmal allen Bürger Kriminalität unterstellen)
sich selbst als Opfer von "Generalverdacht" hinstellt - obwohl dort "weiße Schafe" "schwarze Schafe" wegen falschen Korpsgeist decken, anstatt denen entgegenzutreten

Viele Facetten...

Wenn die betreffenden Beamten tatsächlich derartige Bilder getauscht haben, sind das in meinen Augen keine "Rechten" sondern schlicht und ergreifend Deppen.
Vielleicht sollte man aber bei aller verständlicher Kritik darüber nie vergessen, dass der "kleine Polizist" auf der Straße derjenige ist, der die negativen Auswirkungen der deutschen Asylpolitik am eigenen Leib zu spüren bekommt. Und wenn sie sich dann verteidigen, hauen die Politik und die Medien gnadenlos auf sie drauf.
Vielleicht brauchen manche von ihnen nur eine Art "Ventil". Man könnte es ihnen eigentlich nicht verübeln.

Alles in einen Topf gesteckt und einmal umgerührt

Zitat: "Dass es Rechtsextremismus auch bei der Polizei gebe, dürfe aber "niemanden mehr überraschen", sagte Fiedler weiter. Schon vor einem Jahr habe der Bundestag über die Problematik debattiert, etwa über den NSU 2.0 oder das rechte Netzwerk "Hannibal".

Also da wird mal wieder alles in einen Topf gesteckt und einmal umgerührt.

Was sollen denn jetzt mutmaßliche "rechtsextreme" Äußerungen von Polizisten mit einem NSU 2.0 (Belege bitte einfügen!) und einem rechte Netzwerk "Hannibal" zu tun haben?

Hannibal kenne ich aus dem alten Rom und natürlich von A-Team. Ansonsten kann ich damit nichts anfangen.

Bitte einmal klar, konkret und mit Belegen darlegen, um welche Vorwürfe / Anwürfe es konkret handelt und welche - wenn überhaupt - Zusammenhänge oder gar Netzwerke bestehen.

@skydiver-sr

"
Am 17. September 2020 um 11:01 von skydiver-sr
@Robert Klammer

Ihr Kommentar ist NICHT geschmaklos"

Wenn jemand versucht, das Entsetzen über die Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern als hypermoralisierend zu verharmlosen, finden Sie also nicht geschmacklos?

@Robert Klammer 10:39

"Ich denke wenn sich mal normal denkende Menschen sich das genau ansehen würden, kommt man zu dem Schluss, das dies wieder mal eine vollkommen überzogene Aktion ist,-passend in das hysterische Moralbild."

So einen Satz kann eigentlich nur jemand ohne Moral schreiben.

10:57, skydiver-sr

>>Am 17. September 2020 um 10:57 von skydiver-sr
Rückhalt
...durch die Politik für unsere Polizisten, das wäre mal was.
In DE darf man Polizisten verletzen und beschimpfen-nichts passiert.<<

Beschimpfen Sie mal einen Polizisten. Sie werden sich wundern. Von verletzen will ich gar nicht reden.

>>Mein Nachbar ist Polizist und ich bin in meinem Job auch öfters mit der Pol. Im Einsatz.
Wenn die Pol. wenigstens
Rückhalt hätten und nicht der Gesetzesbrecher den sie verhafteten nach 30min wieder frei ist-dann hätte sich das Phänomen Extremismus dort von selbst erledigt.<<

Mit anderen Worten, Sie meinen, die Polizei sollte Richterkompetenz haben. Sie plädieren also für die Aufhebung der Gewaltenteilung.

>>Und nein ,ich bin kein Freund extremer Einstellungen sondern bekenne mich zu unseren Gesetzen(die ich aber auch durchgesetzt haben will)
Das muss man ja heute dazu schreiben-stimmt’s?<<

Das können Sie zwar schreiben, es widerspricht aber dem, was Sie weiter oben schrieben.

@Zeit-los, 10:35 Uhr

Die Polizei genießt bei den Bürgern hohes Ansehen. Aber auch der Umgang der Polizei mit den Bürgern ist ein anderer als z.B. in den USA. Dort kann und muss man von einer Radikalisierung der Gesellschaft sprechen. Ich finde sehr wohl, dass die Politik der Polizei den Rücken stärkt. Sie tut dies, indem Sie dafür sorgt, dass rechtsradikale Chaoten aus dem Polizeidienst entfernt werden, denn dort haben sie nichts verloren. Es gab und gibt keinen Grund dafür, dass sich ein paar wenige Polizisten radikalisieren. Jeder auch nur ansatzweise Versuch einer Entschuldigung oder Relativierung schadet in der Tat dem Ansehen unserer Polizei.

Am 17. September 2020 um

Am 17. September 2020 um 11:10 von Mister_X
re quakbündel

Laut Google die Erklärung für die Begriffe:

//Der Faschismus ist eine politische Bewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Italien entstand. Sie vertrat rechtsextreme, rassistische und fremdenfeindliche Gedanken. Die faschistische Partei übernahm bald nach ihrer Gründung unter dem Einsatz von Gewalt und Terror in Italien die Macht im Staat.//

//Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus. Heute wird es umgangssprachlich meist abwertend und teilweise auch zur Bezeichnung von Fanatikern anderer Art gebraucht.//

Am 17. September 2020 um 10:54 von karlheinzfaltermeier

Zitat: Wie lange wären wohl die moralisierenden Politiker noch aktive Politiker, wenn sie solchen Angriffen ausgesetzt wären?

Wollen Sie das auch den Angehörigen Walter Lübckes sagen oder den Politikern bis hin zum Stadtrat, die Mordrohungen erhalten haben?

Zitat: Warum findet man keine Politiker- ohne Personenschutz- bei gewalttätigen Demos?

Weil die Politiker der demokratischen Parteien da nicht hingehen.

Es geht um nicht weniger als das Vertrauen in den Rechtsstaat

„Angesichts der rechtsextremen Chats bei der NRW-Polizei hat BKA-Chef Münch vor einem Vertrauensverlust in die Sicherheitsbehörden gewarnt. Alle Polizisten müssten jetzt handeln“

Stimmt. Alle, nicht nur die in NRW. Und zwar jeder für sich. Im eigenen Interesse, denn es geht hier um nicht weniger als um das Ansehen ihres Berufsstandes bzw. das Vertrauen der Bürger. Und dem aller seiner sich den richtigen Werten - Vertrauen und Menschlichkeit - verpflichtet fühlenden Kollegen.

Zu „Derweil wird der Ruf nach wissenschaftlichen Studien lauter“/
„NRW-Innenminister Reul will ein Lagebild Rechtsextremismus bei der Polizei erstellen lassen“:

Dass endlich mal jemand den Anfang macht und ernsthaft versucht, mittels geeigneter Maßnahmen Licht ins Dunkel zu bringen, ist mehr als überfällig.

„Schon seit Jahren wird über Studien diskutiert, (...)“

aber gehandelt wurde nicht.

Zu jedem (Verzeihung) „Fliegensch...“ werden zahllose Studien in Auftrag gegeben.
Aber ausgerechnet hier nicht.

Warum??

@Blitz Bote

"
Am 17. September 2020 um 11:09 von Blitzgescheit
"Rechtsextremes Gedankengut"

Zitat: "Rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln haben in der Polizei keinen Platz und werden, wo immer sie in Erscheinung treten, mit aller Konsequenz und unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Mittel verfolgt"

Von welchem "rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln" ist denn hier die Rede?

Kann man dies ein klar und konkret benennen?

Oder haben Polizeibeamten sich in privaten Chats nur in wut- und frustgeladener Weise über die tagtäglichen Verbrechen und Gewalttaten von Personen geäußert, die eigentlich gar nicht hier in diesem Land sich aufhalten dürften?"

Es macht Sinn, bevor man solche blödsinnigen Fragen stellt, auch mal die Nachrichten zu lesen. Oder halten Sie das Teilen der Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern nicht für rechtsextrem oder rassistisch?

@Am 17. September 2020 um 11:10 von Mister_X

Zitat: "Wenn Polizisten in einem Chat BIlder von Hiter und Hakenkreuze austauschen und von Flüchtlingen in Gaskammern, sind sie mit
hoher Wahrscheinlichkeit rechtsextrem."

Da gebe ich Ihnen zu 100 % recht, vorausgesetzt der Kontext, im welchem derartige Bilder ausgetauscht werden, klar eine negative Halftung zu Hitler und dem Holocaust erkennen lassen.

Derartige Äußerungen, die noch dazu einen positiven Bezug dazu herstellen würden, sind kristallklar rechtsextrem und nicht "rechstextrem".

Ich bezweifele aber, dass es bei den 29 Polizisten nur um derartige Bilder geht.

Das ist aber die entscheidende Frage, zu welcher es aber in diesem Artikel keine Angaben gibt.

Bitte noch einmal melden, wenn es hierzu eine klare Informationslage gibt.,

@Quakbüdel 10:47

"Um auf den o.g. Artikel zurückzukommen möchte ich aber noch bemerken, daß es mir so ziemlich egal ist, mit welcher Partei ein Polizist oder Soldat sympathisiert - Hauptsache ist doch, daß er seine Arbeit ordentlich macht."

Das bestätigend könnte man Michel Friedman anführen, der als stellv. Vors. d. Zentralrats der Juden von Polizisten beschützt wurde, von denen sich später herausgestellt hat, dass sie rechtsextrem waren. Und Friedman hatte an deren Arbeit nicht das geringste auszusetzen, sondern sich immer sicher gefühlt.

Nichtsdestotrotz hat Rechtsextremismus nichts mit irgendwelchen Parteisympathien zu tun, sondern ist ein grundsätzliches Menschenbild, das im öffentlichen Dienst nichts verloren hat.
Und wie uns die 12 bewussten Jahre gezeigt haben, aus gutem Grund nichts verloren hat.

man kann...

sich erst einBild machen wenn man die Korrespondenz gesehen hat...in einer Demokratie sollte das möglich sein...

Am 17. September 2020 um 10:58 von JorisNL

Ja, die Artikel habe ich gelesen und ich möchte das mal Klarstellen,- mir gefällt das auch nicht. Aber ich bin eben sehr vorsichtig mit dem Verurteilen ohne die Chats selbst und den Zusammenhang zu kennen. Und an den Moralschreiereien beteilige ich mich nicht. Man kann ja sehen wie das hier sofort hoch kocht.

@Klammer, 10:39 Uhr

Flüchtlinge, die in einer Gaskammer abgebildet werden, sind für Sie eine Lappalie?
Wie verroht muss eine Gesellschaft sein, dass man hier von einem "hysterischen Moralbild" spricht... Da fehlen mir die Worte.

11:09, Blitzgescheit

>>Von welchem "rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln" ist denn hier die Rede?

Kann man dies ein klar und konkret benennen?<<

Du meine Güte, nun lesen Sie doch bitte endlich mal die Artikel zu diesem Thema und nicht nur die Überschriften.

>>Oder haben Polizeibeamten sich in privaten Chats nur in wut- und frustgeladener Weise über die tagtäglichen Verbrechen und Gewalttaten von Personen geäußert, die eigentlich gar nicht hier in diesem Land sich aufhalten dürften?<<

Ja natürlich.

Deswegen postet man Hitlerbilder, Hakenkreuze und Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern.

Ich fasse es nicht.

11:04 von Robert Klammer

Am 17. September 2020 um 10:52 von Thomas D.

... Und "normal" denkende Menschen sehen vieles relaxter und nicht völlig verbissen um jeden Preis. Aber Sie neigen zur Übertreibung und das fördert diese Moralhysterie. ...

Sie schreiben „Sie neigen zur Übertreibung ...“. Meinen Sie damit mich persönlich oder die Ihrer Ansicht nach „normal“ denkenden Menschen?

Ich schrieb:

„Normal“ denkende Menschen finden es widerlich, wenn Leute, zu denen auch Polizist*innen gehören, sich gegenseitig Hitler-Bilder, Hakenkreuze und ähnliches Zeug schicken. ...

Was, bitte, ist daran übertrieben? Das ist schlicht die Wahrheit.

das sind doch ...

Privathandys...wie kommt man da ohne richterliche Verfügung ran....

10:54 von karlheinzfaltermeier

"Vermutlich wird ein überzeugter Linker nicht bei der Polizei sein, denn er würde riskieren, daß sein Weltbild zusammenfällt."

,.,.,.,

Das Weltbild "des" überzeugten Linken besteht in der Regel darin, dass man sich für eine gerechtere Welt einsetzen sollte.

Wieso sollte das bei der Polizei zusammenfallen?

Je ungerechter die Polizisten - oder die Demonstranten beispielsweise - wären, desto mehr wird doch dieses Weltbild bestärkt, dass man sich für eine gerechte Welt einsetzen muss?

Vertrauen zurückgewinnen?

Zitat: "Deshalb müssen wir, die gesamte Polizei in Deutschland bis in die letzte Dienststelle, alles tun, um Vertrauen zu halten oder zurück zu gewinnen und mit aller Deutlichkeit immer wieder sagen"

Was musst die Polizei und weswegen tun?

Also: die Informationslage ist relativ dürftig. Um mir eine fundierte Meinung darüber zu erlauben, ob mein Vertrauen gegenüber der Polizei als Garant der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Sicherheit zurückgehen soll, müsste ich erst einmal sachlich wissen, was konkret in privaten Chats geäußert wurde.

Es scheint mir, dass hier künstlich ein Riesen-Pompanz aufgebaut wurde und man die regelmäßigen Gewaltexzesse wie bei "Demos" von Linken - wie bspw. in Berlin-Neukölln oder Leipzig, wo ein Polizist immer noch darum kämpft sein Augenlicht zurückzuerlangen, völlig außer Acht lässt oder massive Ausschreitungen in dt. Innenstädten von Allahu Akbar-Personen als "Partyszene" verharmlost.

Klar ist, Rechtsextremisten

Klar ist, Rechtsextremisten haben bei der Polizei nicht zu suchen. Andererseits wer sagt denn, das die Polizisten Rechtsextreme sind, die teils nur Bilder oder Texte in ihren whatsapp haben. Hat jemand dieser Polizisten zum Rechtsextremismus aufgerufen. Diese Bilder kenne ich teils auch, hatte sie auf meinen Handy, bin ich deswegen ein Rechtsextremist. Demnach müsste man jeden Bürger verunglimpfen, der ähnliche oder diese Dateien hat. Nach wie vor habe ich Vertrauen in unsre Polizei, das betrifft alle, die sich für uns Bürger einsetzen. Traurig aber wahr, unsere Polizisten sind mittlerweile die Prügelknaben der Nation.
Es ist ein reiner Populismus der Politik und der Medien, Polizisten die jeden Tag ihren Kopf herhalten, von einigen unserer Bürger oder verstärkt auch durch Migranten respekt und disziplinlos behandelt oder sogar verletzt werden. Schade das unser Staat in die Bresche der Medien springt, so wird er unglaubwürdiger denn je.

@Zeit-los -- Wenn Politik ihn auch nicht den Rücken stärkt

Das konnte man im Bundestag sehen
als die Polizisten geehrt wurden, welche
bei der Corona Demo in Berlin die Tür des Bundestages schützten.

Sie müssen nur nachsehen , welche Partei
da nicht aufgestanden ist.

Zu Blitzgescheit 11.11

Der Kampfbegriff "Auspluenderung deutscher Vermoegen durch die EZB" ist zwar kognitiv nicht besonders anspruchsvoll, aber bestimmt nicht rechtsradikal. Ich wuesste auch niemanden, der so etwas behauptet. Wer demgegenueber Bilder von Fluechtlingen in der Gaskammer rechtfertigt, darf sich ueber eine entsprechende Einordnung seiner Anschauung auch nicht beschweren.

re Blitzgescheit/bote/breiterbart

Da Sie derart drollig um "Aufklärung" bitten, nochmal auch für Sie:

Es geht um Hitlerbilder, Hakenkreuzflaggen und Bildern von Flüchtlingen in Gaskammern.
In den anderen Fällen ging es um Datenweitergabe an Rechtsextremisten und Todesdrohungen.

Dass Sie all das als "möglicherweise unangemessen" bezeichnen, spricht einmal mehr für sich. Ich gehen allerdings nicht davon aus, dass ihre "Verwirrtheit" (Ihre eigene Wortwahl) dadurch gelöst wird.
Denn all das wurde Ihnen schon etliche Male, von etlichen Kommentatoren, dargelegt.

Obwohl es wohl vergebene Liebesmüh ist, trotzdem enorm wichtig, dass es immer wieder Leute gibt, die Ihre (zum größten Teil sehr plumpen und dreisten) Lügen aufdecken und Ihre pseydo-ratlosen Thesen auseinandernehmen...

11:09, Blitzgescheit

Es gibt jetzt genau zwei Möglichkeiten:

Entweder Ihr Nick ist satirisch gemeint, oder aber Ihre Kommentare.

Sollte letzteres zutreffen, dann fände ich Ihre Auffassung von Satire allerdings ein ganz klein wenig frivol. Aber andererseits: Satire darf das natürlich sein, wenn es der Entlarvung dient. Ihre Posts tun dies definitiv.

Danke dafür.

Verwunderlich

Zunächst einmal finde ich es gut und beruhigend, dass hier vom verantwortlichen Innenminister umgehend gehandelt und durchgegriffen wird, denn Nazis haben ganz besonders in Berufen, wie Polizei, Richter oder Lehrer absolut nichts zu suchen, woanders auch nicht, aber in den Bereichen in denen man den Staat vertritt ist das absolut nicht akzeptabel. Was mich wundert ist, dass nach wie vor von Seehofer eine wissenschaftliche Untersuchung abgelehnt wird, obwohl der Wunsch sogar von der Polizei kommt, denn die Polizei leidet ja besonders durch diese schwarzen Schafe. Hier sollte endlich etwas geschehen!!!

@nie wieder spd, 10:44 Uhr

Es wäre falsch, nun den Stab über die gesamte Polizei oder Behörden zu brechen, die hier gar nicht beteiligt sind. Es ist gut, dass der Rechtsstaat gehandelt hat. Wichtig dürfte es aber sein, die Wurzeln für den Rechtsradikalismus in der Gesellschaft zu ergründen. Vor allem sollten sich diejenigen von derartigen Strömungen abgrenzen, die in den vergangenen Jahren durch verbale Verrohung, Hass, Hetze, rassistische Wortwahl, durch Demonstrationen unter dem Mitführen von Galgen und dem Konterfai von Politikern (Pegida) sowie durch Gewalt in den Strassen den Nährboden für Extremismus gelegt haben. Rechts- und Linksextremismus dürfen in Deutschland keinen Bestand haben.

Es wäre ein schönes Zeichen, ....

... wenn die üblichen, ewig gleichen, längst dutzendfach beantworteten Fragestellungen des blitzgescheiten Rechtsvertreters einfach ignoriert würden.

Jede Beschäftigung damit - so wie natürlich auch meine hier - ist Zeitverschwendung und unverdiente Aufmerksamkeit. Da ist wirklich Hopfen und Malz verloren und seine Perlen kann man auch vor andere Säue schmeißen, wo ein Dialog noch möglich ist.

Am 17. September 2020 um 11:11 von Blitzgescheit

Zitat: Wie gesagt, ich bin ein wenig ob der Verwendung des Begriffes "Rechtsextreme" verwirrt.

Warum lesen sie nicht ein bisschen im Netz nach, z.B. bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

Da werden Sie geholfen.

Den Rücktritt oder die Abwahl Frau Merkels zu fordern ist nicht rechtsextrem, nicht einmal rechts, weil auch viele Linke nicht mit ihr einverstanden sind. Ihre "Absetzung" zu fordern hat aber, je nachdem in welchem Zusammenhang die Forderung erhoben wird, ein Geschmäckle.

@Am 17. September 2020 um 10:52 von Anderes1961

Zitat: "Übelste rassistische Beschimpfungen, Hitlergrüße, und weitere rechtsradikale Geschmacklosigkeiten nicht gut zu finden halten Sie also für ein hysterisches Moralbild?"

Das hat der User nicht gemeint. Und das wissen Sie auch. So dumm sind Sie ja auch nicht.

Von welchen "übelsten rassistischen Beschimpfungen, Hitlergrüßen, und weiteren rechtsradikale Geschmacklosigkeiten" ist denn hier konkret die Rede? Wissen Sie da mehr? Diesbzgl. ist in den Medien leider keine genaueren Informationen zu finden.

Genau dies hatte der User Robert Klammer auch bemängelt.

Zitat: "Ihr Verharmlosungsversuch ist einfach nur geschmacklos."

Wie gesagt: der User Robert Klammer und auch Sie und ich wissen doch gar nicht, um welche Vorfälle es denn konkret geht. Insofern besteht überhaupt kein Anlass sie weder überzubewerten noch zu verharmlosen.

@Nein, überraschen darf das einen nicht mehr! 11:15 von ...

Nein, überraschen mich längst nicht mehr, derartiger Kommentare.

Ich erwarte nur neugierig zeitnah den nächsten 'Multi' mit fast wortgleicher Diktion
aus dem Hause des Boten oder sollte ich sagen Despoten ;-)

@ Zeitlos (10:35)

Zitat:"... wenn Polizisten ständig für ihre Arbeit beschimpft wird.
Die Politik Ihnen auch nicht den Rücken stärkt, sie immer und immer wieder Straftäter laufen lassen müssen, und sich dann noch rechtfertigen sollen, da muss man sich nicht wundern wenn sich selbst in der Polizei radikalisiert wird.
Das soll natürlich keine Entschuldigung sein, aber ein gewisses Verständnis gibt es da schon."

Nein, das ist weder zu entschuldigen noch kann ich dafür Verständnis aufbringen. Dafür hat die Polizei ihren loyalen Auftrag jedem einzelnen gegenüber, und ich meine jedem; auch wenn es manchmal schwerfallen mag.
Dann kommt nämlich als nächstes der Arzt dem jemandes Nase oder Herkunft nicht gefällt.
Das endet in polizeilichen Rassismus wie wir ihn in einem anderen, großen westlichen Land gerade betrachten können.
Wer sich als Beamter oder Angestellter eines Staates gegen dessen Grundwerte und Gesetze stellt, hat definitiv den falschen Job.

@Quakbüdel, 10:47 Uhr

Natürlich ist es völlig egal, welcher Partei ein Polizist angehört bzw. wie er politisch verortet ist. Wer sich aber zu Gruppierungen bekennt, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgen, wer sich als Nazi geriert, sich rassistisch äußert, Hass und Hetze predigt, also letztlich die staatliche Ordnung bekämpft, für deren Schutz er doch letztlich bezahlt wird, der hat im Polizeidienst nichts zu suchen. Wie soll einer Flüchtlinge vor Gewalttaten schützen, wenn er Flüchtlinge aus seiner kruden Denkweise heraus ablehnt und dies bei verschiedenen Anlässen zu erkennen gibt...?

Ansätze

Ich würde gerne verstehen, warum wer wie lange weggesehen hat (Kollegen, Freunde) und warum die Gruppe wann "aufgeflogen" ist. Haben besorgte Polizisten hingewiesen, gab es anonyme Tipps an Vorgesetzt oder BKA, usw. Diese Personen nahe an den Nahtstellen zu den schwarzen Schafen müssen m. E. gestärkt und ermutigt werden, für eine dauerhaft erfolgreiche Bekämpfung. Die schwarzen Schafe wird es immer und in allen Gruppen der Bevölkerung geben.

@Blitz Bote

"Bevor ich mir eine Meinung zu diesen "Vorfällen" bilde, möchte ich erst einmal wissen, was genau und in welchem Kontext gesagt wurde, was jetzt mal wieder als "bubu-böse-rechtsextrem" gebrandmarkt werden soll.

Hat etwa der ein oder andere Polizist, der gewisse Entwicklungen in unserem Land tagtäglich erster Hand miterlebt, in privaten Chats in wutgeladener und möglicherweise inakzeptablen Weise seinen Frust von der Seele geschrieben?

Dann muss im Vordergrund stehen, dass man über diese Gründe und Entwicklungen spricht! Offen und ehrlich!

Hätten Sie längst wissen können, was passiert ist. Ist ja schon ein bisschen was her, kann man in Texten nachlesen, die "Nachrichten" heißen.

Angesichts der Hitlerbilder, Nazigrüßen, Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern, die von den Polizisten geteilt wurden, finde ich ihre Verharmlosungsversuche mittels infantilem Gefasel absolut unangemessen.

Ich wäre Ihnen auch dankbar, wenn Sie sich Ihre AfD-Propaganda sparen würden, gehört nicht hier her.

Am 17. September 2020 um 11:20 von Blitzgescheit

Zitat: Hat etwa der ein oder andere Polizist, der gewisse Entwicklungen in unserem Land tagtäglich erster Hand miterlebt, in privaten Chats in wutgeladener und möglicherweise inakzeptablen Weise seinen Frust von der Seele geschrieben?

Der Polizist, der sich seinen Frust in der von Minister Reul in seiner Pressekonferenz beschriebenen Art und Weise in Chats von der Seele schreibt, hat im Polizeidienst nichts verloren.

Ich bewundere viele

Ich bewundere viele Polizisten hier in D (von den USA würde ich das so nicht sagen können) Sie machen einen großartigen Job. Darum müssen sie vor der Beschmutzung durch Nazipack geschützt werden und die Verklärer hier des rechten Sumpfs tun auch den korrekten Polizisten einen Bärendienst. „Hysterische Moralisten“ was soll denn dieser Blödsinn? Entweder man vertritt die Werte einer freien Demokratie und kämpft für diese oder man relativiert z.B. den Hitlergruss. Hat mit Moral nichts zu tun sag ich mal blitzgescheit daher.

11:04 von Robert Klammer

"Und "normal" denkende Menschen sehen vieles relaxter und nicht völlig verbissen um jeden Preis."

,.,.,

Nichts für ungut - aber erst mal hält sich jeder selber für normal.

Falls jemand sadistische Neigungen hat und sich an schlimmen Fotos oder Videos aufgeilt - die die Realität darstellen - , der könnte das für normal halten und das Wesen der Mitmenschen so einschätzen wie er selber ist.

Diejenigen hingegen, die entsetzt sind über brutale Aussagen - diese Menschen hält er dann für nicht akzeptabel.

Am 17. September 2020 um 10:56 von Mira

"Ruf ich die Polizei, kommen dann Nazis zu mir nach Haus?
Bekomme ich dann schon Probleme, weil ich auf deren Index stehe,
weil ich eine "Rote Socke", eine Linke bin?"
#
#
Das ist das Problem der "Rote Socken", es gibt nur das extreme.
Bei allen anderen wird auf eine Minderheit bestanden. Jetzt werden aus 29 alle Polizisten in Sippenhaft genommen.

@skydiver-sr, 11:51 Uhr

Sie haben ein merkwürdiges Verständnis von unserem Rechtsstaat. Auch trifft es nicht zu, dass Polizisten einfach verletzt werden dürfen. Wie kommen Sie denn auf solch abstruse Ideen. Wir leben - welch ein Glück - nicht in den USA. Fakt ist aber, dass die Gewalt der Sprache zu einer zunehmenden Gewalt der Strasse geführt hat. Diese Entwicklung ist fatal und wurde leider lange Zeit ignoriert.

Freiheit beruht auf Disziplin

Kant sagt, dass Freiheit Einsicht in die Notwendigkeit sei. Eine andere Aussage ist, dass die Freiheit des Einzelnen da aufhört, wo die Freiheit eines anderen beschnitten wird.
.
Diese Ballance ist abhanden gekommen. Lehrer, Feuerwehrleute, Polizisten und Sanitäter werden beschimpft und angegriffen. Das kommt daher, dass bei jedem Mist, den Leute verzapfen, immer die Pädagogikleier kommt, dass sie das nicht getan hätten, wenn sie das richtig gelernt hätten. Und so werden die Rabauken ermahnt, belehrt, moderiert blah blah, dass die kapieren, ihnen kann nichts geschehen. jDie lachen sich hinterher nen Puckel.
.
Die o.a. Berufe werden schlecht bezahlt und sind unterbesetzt. Auch haben sie wenig Autorität, a) kommen Gerichte nicht hinterher und b) die Randalierer - wenn überhaupt - enorm verspätet auch noch billig davon. Also : mehr Geld, mehr Personal, Ausbau der Autorität und der Bestrafung. Nur so kann man rechtes Gedankengut ausmerzen. - Aber CumEx und Wirecard kasten halt ........

@ich1961

"
Am 17. September 2020 um 11:28 von ich1961
Am 17. September 2020 um

Am 17. September 2020 um 11:10 von Mister_X
re quakbündel

Laut Google die Erklärung für die Begriffe:

//Der Faschismus ist eine politische Bewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Italien entstand. Sie vertrat rechtsextreme, rassistische und fremdenfeindliche Gedanken. Die faschistische Partei übernahm bald nach ihrer Gründung unter dem Einsatz von Gewalt und Terror in Italien die Macht im Staat.//

//Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus. Heute wird es umgangssprachlich meist abwertend und teilweise auch zur Bezeichnung von Fanatikern anderer Art gebraucht.//"

Es ehrt Sie, daß Sie Erklärungsversuche liefern, aber hätten Sie sich sparen können. Diese blödsinnigen Fragen werden seit Jahren immer dann gestellt, wenn es um Rechtsextremismus geht. Die Fragen wurden auch unzählige Male beantwortet. Interessiert die betreffenden User nur nicht. Sie stellen sie trotzdem immer wieder.

Am 17. September 2020 um 11:24 von Blitzgescheit

Zitat: Hannibal kenne ich aus dem alten Rom und natürlich von A-Team. Ansonsten kann ich damit nichts anfangen. Bitte einmal klar, konkret und mit Belegen darlegen, um welche Vorwürfe / Anwürfe es konkret handelt und welche - wenn überhaupt - Zusammenhänge oder gar Netzwerke bestehen.

Sie überfordern das Forum und die Foristen. Sie können Ihnen nicht ständig Nachhilfeunterricht geben.

Sie sollten einmal einen einschlägigen Volkshochschulkurs belegen. Sie werden mit Verwunderung feststellen, welche Möglichkeiten der Informationsbeschaffung des Internet, insbesondere Suchmaschienen, bietet.

11:11 von Blitzgescheit

"Also ich bin beim Begriff "rechtsextrem" jetzt ein wenig verwirrt."

,.,.,

Das ist doch schon mal ein guter Anfang.

Aber ich warne Sie:
Wer zu denken anfängt, der könnte irgendwann auch mal KZ's grauenvoll finden.

11:22, Seebaer1

>>Wenn die betreffenden Beamten tatsächlich derartige Bilder getauscht haben, sind das in meinen Augen keine "Rechten" sondern schlicht und ergreifend Deppen.<<

Ach so.

Dann ist ja alles gar nicht so schlimm, und ich kann mich wieder hinlegen.

Allerdings:

Ist Ihnen schon einmal der Gedanke gekommen, daß die Schnittmenge zwischen den beiden Mengen "Rechte" und "Deppen" ziemlich groß sein könnte?

Wahrscheinlich nicht.

>>Vielleicht sollte man aber bei aller verständlicher Kritik darüber nie vergessen, dass der "kleine Polizist" auf der Straße derjenige ist, der die negativen Auswirkungen der deutschen Asylpolitik am eigenen Leib zu spüren bekommt.<<

Die "Auswirkungen der Asylpolitik" sind wohl das geringste Problem in der täglichen Polizeiarbeit. Polizisten haben da doch etwas mehr Überblick als Merkelkritiker. Denn sie sind Praktiker, nicht Ideologen. Sie kennen Abgründe, von denen der wütende Sofabürger nicht einmal etwas ahnt.

Interessant

Ja Es ist schon sehr interessant zu sehen wie ein Kommentar am Ende völlig missverständlich verdreht wird.
Ja wer den Beruf des Polizisten wählt muss treu der Verfassung handeln und neutral sein.
Ich habe nur gesagt das ich es verstehen kann, nicht das ich es unterstütze.
Man muss schon richtig lesen.
Rechts Extremismus und Fremdenhass unterstütze ich nie.
Der Sachverhalt muss ordentlich untersucht werden und die Schuldigen auch aus dem Dienst der Polizei entfernt werden. Nur ist damit das Problem noch nicht beseitigt

unsere Gesellschaft

Sind die Menschen die als Polizisten, Juristen, Ärzte, Politiker und Soldaten ihre Aufgaben machen, nicht ein Spiegelbild unserer Gesellschaft? Von dieser warte aus ist es "normal" das solche Vorkommnisse gelegentlich an die Öffentlichkeit treten. Zugegeben es ist nicht schön, es macht keinen Spaß, es ist widerlich, aber es passiert leider nun mal. Jetzt und für die Zukunft heißt das Augen und Ohren bei diesem Thema auf. Was hier allerdings eine wissenschaftliche Studie erreichen soll ist mir persönlich schleierhaft. Wer mit halbwegs geöffneten Augen und anderen Sinnen sich durch die Gegend bewegt, braucht keine wissenschaftliche Studie welche ihm erklärt, das dass ein weitverzweigtes Problem ist.

@Am 17. September 2020 um 11:33 von fathaland slim

Zitat: "Deswegen postet man Hitlerbilder, Hakenkreuze und Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern."

Woher haben Sie diese Information?
Ich konnte zu den konkreten Inhalten in den Artikeln über dieses Sujet nichts finden.

Selbstverständlich sind derartige Bilder dann rechtsextrem, unappetitlich und inakzeptabel.

Derartiges Äußerungen sind nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt und müssen sanktioniert werden.

Trotzdem muss offen und ehrlich darüber gesprochen werden, wie Polizisten dazu kommen, derartig inakzeptable Inhalte im Zusammenhang mit "Flüchtlingen" zu äußern.

Warum dies so sein könnte, dazu habe ich meinen Kommentare schon sachdienliche Hinweise gegeben.

@fathaland slim

"
Am 17. September 2020 um 11:33 von fathaland slim
11:09, Blitzgescheit

>>Von welchem "rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln" ist denn hier die Rede?

Kann man dies ein klar und konkret benennen?<<

Du meine Güte, nun lesen Sie doch bitte endlich mal die Artikel zu diesem Thema und nicht nur die Überschriften.

>>Oder haben Polizeibeamten sich in privaten Chats nur in wut- und frustgeladener Weise über die tagtäglichen Verbrechen und Gewalttaten von Personen geäußert, die eigentlich gar nicht hier in diesem Land sich aufhalten dürften?<<

Ja natürlich.

Deswegen postet man Hitlerbilder, Hakenkreuze und Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern.

Ich fasse es nicht.

Lieber fathaland slim. Ich denke, Sie wissen genauso gut wie ich, daß den User nur ein Ziel antreibt: Seine AfD-Propaganda zu verbreiten. Das hat er mittlerweile in unzähligen Posts unter unzähligen Nicks immer wieder aufs Neue unter Beweis gestellt. Was die Polizisten taten, ist ihm dabei komplett egal.

@Am 17. September 2020 um 11:33 von fathaland slim

Zitat: "Du meine Güte, nun lesen Sie doch bitte endlich mal die Artikel zu diesem Thema und nicht nur die Überschriften"

Das mache ich - im Gegensatz zu den meisten Medienkonsumenten - immer.

Zu Hitlerbildern, Hakenkreuzen und Gaskammern war in diesem Artikel nicht die Rede. Woher haben Sie diese Information?

Vertrauensverlust in Polizei

die Polizei hat in unserer Gesellschaft absolut keine Wertschätzung
Beleidigen, bespucken ist noch das Wenigste

11:37 von Blitzgescheit - fetter Einspruch

Rechtsextremisten erkennt man zum Beispiel daran, das sie relativieren und ablenken wollen. Von einem Sachthema via dem berühmten "whataboutism" auf ein anderes Gleis wollen.
.
Es scheint mir, dass hier künstlich ein Riesen-Pompanz aufgebaut wurde und man die regelmäßigen Gewaltexzesse wie bei "Demos" von Linken - wie bspw. in Berlin-Neukölln oder Leipzig, wo ein Polizist immer noch darum kämpft sein Augenlicht zurückzuerlangen, völlig außer Acht lässt oder massive Ausschreitungen in dt. Innenstädten von Allahu Akbar-Personen als "Partyszene" verharmlost.
.
Niemand hat hier ihre Themen verharmlost, noch besprochen, weil es um diese nicht ging. Sie verharmlosen und verwischen - wie so oft - den tödlichen Rechtsextremismus. Applaus gibt es von mir dafür nicht.

@ 11:33 von fathaland slim

Der User Bli...Bot...Brei provoziert in der gewohnten Art - das wäre eigentlich nicht der Rede wert. Aber ich gebe Ihnen recht: Heute ist es extrem empörend, dass er Hitlerbilder, Hakenkreuze und Bilder von Flüchtlingen in Gaskammern kommentiert mit vorgetäuschter Ahnungslosigkeit a la "Von welchem "rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln" ist denn hier die Rede?" und fabuliert, dass Polizeibeamte Frust über Geflüchtete hätten. Und das alles mit der gewohnten Attitüde, man solle mal klar und konkret etwas benennen, was längst klar und konkret benannt ist.

Die Anforderungen an die Polizei sind hoch

und die Führung vermutlich so schlecht, daß das Bedürfnis auf Sicherheit und Ordnung in Misstrauen gegenüber der Polizei umschlägt. Oft Fehlanzeige bei Strafverfolgung und Schutz vor Straftaten.

@Mister X

... Natürlich gibt es Ausnahmen und auch Fehlentwicklungen in Form von Personalengpässen und Überforderungen bei Gericht.....

Und das darf es nicht geben.
Täter egal wie können doch aus solchen Gründen nicht frei rumlaufen.

@Am 17. September 2020 um 11:40 von Mister_X

Zitat: "Es geht um Hitlerbilder, Hakenkreuzflaggen und Bildern von Flüchtlingen in Gaskammern."

Wo genau steht das?
Das ist diesem Artikel nicht zu entnehmen.
Sorry, dass ich nicht das ganze Internet jetzt durchwühle, um herauszufinden, welche Inhalte denn in den privaten Chats tatsächlich geteilt wurden.

Zitat: "In den anderen Fällen ging es um Datenweitergabe an Rechtsextremisten und Todesdrohungen."

So wird es behauptet.

Belege und Beweise fehlen hierzu jedoch.

Wir arbeiten uns an der

Wir arbeiten uns an der Unverschämtheit ab, Hitlerbilder, Hakenkreuze und Bilder von Geflüchteten in Gaskammern mit der (gespielten) Frage zu versehen, wo denn da etwas konkret rechtsextremes sei - und der User lacht sich wohlmöglich ins Fäustchen, dass wir wieder übers provokative Stöckchen springen.

die Polizei ist ein Abbild der Gesellschaft

wenn Polizisten sich Hitlerbilder zuschicken
mag das bedenklich sein
aber 26 von 42.000 auch das Verhältnis sollte man mal im Auge behalten
wobei das mit der Dunkelziffer noch zu klären wäre

und jetzt für ganz Schlaue hier im Thread
das heißt nicht man soll das tolerieren !

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden! Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation meta.tagesschau.de

P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion!

Spiegelbild

Wenn die Polizei ein Spiegelbild der Gesellschaft ist, dann weiß man nun, wie es um unsere Gesellschaft steht.

@Mister X um 11:40 @blitzgescheit

Vielen Dank für Ihre pointierte Positionierung gegenüber dem Foristen @blitzgescheit. Ich hatte ähnliches versucht, doch ist es mir anders als Ihnen nicht gelungen, dabei die Regeln der Nettiquette einzuhalten. Den roten Balken, den ich dafür erhalten habe, kann ich ihm Nachhinein gut nachvollziehen.
Ich denke, irgendwann müsste auch der letzte User mal die Fakten zur Kenntnis nehmen. Es kann doch nicht sein, dass tausendfach immer wieder dasselbe Vergehen der ProtagonistInnen dieses Vorfalles repitiert werden muss. Ich bewundere Sie dafür, dass Sie das mit soviel Geduld und soviel Anstand noch können!

bitte Beweise offenlegen ...

Ohne jeglichen Beweis sehen zu können, ist dies für mich eine recht substanzlose Anschuldigung.

Vor allem deshalb, weil die Alltparteien oder Medien oft eine undifferenzierte Beurteilung über rechtsorientierte Parteien/Menschen abgegeben. Obwohl nur rechtsorientiert konservativ, fällt da schnell mal die Brandmarkung Nazi oder rechtsextrem.

Ansonsten sehe ich es wie
@ 10:35 von Zeit-los
Auch einfach mal die Hintergründe/Beweggründe dieser Polizisten erfragen, nur so kann man auch gezielte Maßnahmen ableiten.

Mister X

Ach so -das stimmt nicht?
Na dann fragen sie mal den Polizisten, dem in unserer Landeshauptstadt bei einer Verkehrskontrolle der Unterschenkelknochen mit einem Fahrradschloß zertrümmert wurde.
Und fragen sie mich was ich so erlebe als Notfallsanitäter im Dienst

11:09 von Blitzgescheit

"Von welchem "rechtsextremes Gedankengut und rechtsextremes Handeln" ist denn hier die Rede? Kann man dies ein klar und konkret benennen?"
.
Vielleicht lesen Sie noch einmal den Artikel. Lesen bildet.

vor Vertrauensverlust?

Bei mir nicht.
Ich sehe das als Einzelfälle, die Sorgfältig geprüft werden müssen und werde deshalb nicht alle Sicherheitkräfte vorverurteilen.

@Adeo60

"
Am 17. September 2020 um 11:41 von Adeo60
@nie wieder spd, 10:44 Uhr

Es wäre falsch, nun den Stab über die gesamte Polizei oder Behörden zu brechen, die hier gar nicht beteiligt sind. Es ist gut, dass der Rechtsstaat gehandelt hat. Wichtig dürfte es aber sein, die Wurzeln für den Rechtsradikalismus in der Gesellschaft zu ergründen. [...] Hetze, rassistische Wortwahl, durch Demonstrationen unter dem Mitführen von Galgen und dem Konterfai von Politikern (Pegida) sowie durch Gewalt in den Strassen den Nährboden für Extremismus gelegt haben. Rechts- und Linksextremismus dürfen in Deutschland keinen Bestand haben."

Zustimmung. Ich gehe nur kurz auf Ihren letzten Satz ein. Der stimmt, mit einer Einschränkung. Was Bekämpfung von Ursachen trifft, darf man beides nicht gleichsetzen. 2+2=4, 1+3 ist auch 4. Das Ergebnis ist gleich. Die Ursachen nicht. Deshalb ist die Hufeisentheorie Blödsinn und auch längst widerlegt, weil sie nur das Ergebnis beschreibt, nicht die Ursachen.

11:41 von baumgart67

denn Nazis haben ganz besonders in Berufen, wie Polizei, Richter oder Lehrer absolut nichts zu suchen,
-
nur Nazis ?
gilt das für linksradikale nicht auch, für religiös verblendete ?
Staatsdiener haben sich an die Verfassung zu halten
nicht mehr nicht weniger
und wenn ich an meine Schulzeit denke
da hat sich kein Lehrer politisch geäußert - aber kein einziger
auch und vor allem in Fächern die Politik beinhalteten
heute ??

@Karl Klammer

da gebe ich Ihnen Recht. Und ich fand das auch sehr gut.
Allerdings hätte ich mir sowas in der Vergangenheit öfter gewünscht.

11:38 von Didib57

... Diese Bilder kenne ich teils auch, hatte sie auf meinen Handy, bin ich deswegen ein Rechtsextremist. Demnach müsste man jeden Bürger verunglimpfen, der ähnliche oder diese Dateien hat. ...

Sagen wir mal so: Wenn Sie „diese Bilder“ auf Ihrem Handy haben, weil Sie z.B. gerade eine wissenschaftliche Arbeit über rechtsradikale Hetze im Internet schreiben, ist das in Ordnung. Denn nur in einem solchen Kontext ist es erlaubt.

Wenn das nicht der Fall ist, wird es knifflig für Sie. Jemand hat Ihnen die Bilder geschickt, er hat sie also verbreitet. Und wenn Sie die Bilder weitergeschickt haben, haben Sie ebenfalls verbreitet.

Das ist dann eine Straftat. Und wenn Sie derlei Bilder haben, müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, ob Sie nicht rechtsextrem sind.

@Blitzbote

"[...] Von welchen "übelsten rassistischen Beschimpfungen, Hitlergrüßen, und weiteren rechtsradikale Geschmacklosigkeiten" ist denn hier konkret die Rede? Wissen Sie da mehr? Diesbzgl. ist in den Medien leider keine genaueren Informationen zu finden.

Genau dies hatte der User Robert Klammer auch bemängelt.

Zitat: "Ihr Verharmlosungsversuch ist einfach nur geschmacklos."

Wie gesagt: der User Robert Klammer und auch Sie und ich wissen doch gar nicht, um welche Vorfälle es denn konkret geht. Insofern besteht überhaupt kein Anlass sie weder überzubewerten noch zu verharmlosen."

Jetzt schlägts aber 13. Erzählen Sie doch nicht ein solchen Quatsch. Sie treiben Ihre Ignoranz aber wirklich auf die Spitze. Es ist genau bekannt, was geschehen ist. Da gibt es nichts zu interpretieren. Jeder, der lesen kann, hat mitbekommen, was geschehen ist. Und zwar ganz genau, bis in jedes Detail.

@Am 17. September 2020 um 11:45 von artist22

Zitat: "Nein, überraschen mich längst nicht mehr, derartiger Kommentare.

Ich erwarte nur neugierig zeitnah den nächsten 'Multi' mit fast wortgleicher Diktion
aus dem Hause des Boten oder sollte ich sagen Despoten ;-)"

Was genau ist jetzt Ihr Sachbeitrag zu dem aktuellen Thema?

Bitte noch einmal melden, wenn Sie einen solchen haben. Danke!

Der Vertrauensverlust ?

von vweh @
Aber nicht bei den einselfällen. Wir haben viel Splittergruppen in unserem Land.

Der Vertrauensverlust bei mir liegt eindeutig bei den falschen idiologischen Entscheidungen der Politik.

Jahrlange Rot/grüne und linke Regierungen in NRW haben die Sicherheitskräfte und die Sicherheitintressen der Bürger nicht so geachtet wie ich es persönlich möchte.

@fathaland slim

Nein es widerspricht nicht dem was sich schreibe.
Extremismus hat Ursachen und die gilt es zu benennen und auch unbequeme Wahrheiten zu benennen.
So sieht es aus.
Und des weiteren spricht es für keine hohe Gesprächskultur, jemanden in eine bestimmte Ecke zu stellen,nur weil der eine andere Meinung oder Sichtweisen hat

Seehofer?

wieder spd@
Sie wiessen schon das es Länderhoheit ist? Wie beim Gesundheitsschutz sind die Mp dafür verantwortlich.

11:11 von Blitzgescheit

ich könnte dir weiterhelfen, darf hier aber nicht antworten. ausserdem hast du schon 3 möglichkeiten selbst erkannt. wünsche noch einen schonen spätsommertag

11:43 von Thomas D.

«Es wäre ein schönes Zeichen, wenn die üblichen, ewig gleichen, längst dutzendfach beantworteten Fragestellungen des blitzgescheiten Rechtsvertreters einfach ignoriert würden.

Jede Beschäftigung damit - so wie natürlich auch meine hier - ist Zeitverschwendung und unverdiente Aufmerksamkeit.»

Ernsthafte Beschäftigung mit Pseudo-Unwissenheit, und hilflosen Fragestellungen von angeblichem Unverständnis ist tatsächlich Zeitverschwendung.

Ironische Anmerkungen in quasi homöopatischer Dosierung an der richtigen Stelle sind es aber nicht. Homöopathie soll ja auch in Verdünnung in hoher Zehnerpotenz selbst sehr arge Leiden lindern, bis vollständig kurieren.

Bspw. so was wie Ihre: "Vorauseilende Zensurbesorgnis" von aus einem Ihrer Beiträge von gestern …

@Tomtom49

"
Am 17. September 2020 um 11:47 von Tomtom49
Ansätze

Ich würde gerne verstehen, warum wer wie lange weggesehen hat (Kollegen, Freunde) und warum die Gruppe wann "aufgeflogen" ist. Haben besorgte Polizisten hingewiesen, gab es anonyme Tipps an Vorgesetzt oder BKA, usw. Diese Personen nahe an den Nahtstellen zu den schwarzen Schafen müssen m. E. gestärkt und ermutigt werden, für eine dauerhaft erfolgreiche Bekämpfung. Die schwarzen Schafe wird es immer und in allen Gruppen der Bevölkerung geben."

Wie die aufgeflogen sind, stand in den Nachrichten. Es war ein Zufallsfund, weil gegen einen der Beteiligten in einem anderen Fall ermittelt und dazu sein Handy untersucht wurde. Dort fanden sich dann die besagten Posts. Und wie den Nachrichten auch zu entnehmen war, geht man davon aus, weitere Beteiligte außer den 29 zu entdecken, weil weitere Handys beschlagnahmt wurden.

goldene Mitte

Es ist noch nicht lange her, dass im Rahmen dieser Diskussion Personen und Politiker, die sich über rechtsextreme Tendenzen der Polizei äußerten (ich meine, es waren z.B. Vertreter der dauer-gedissten SPD dabei), extrem abgekanzelt wurden und darauf hingewiesen wurde, dass die Polizei dies nicht verdient habe und stattdessen die Unterstützung aller brauche. Das stimmt natürlich, aber es stimmt eben auch, dass es diese rechtsextremen Tendenzen bei der Polizei gibt und auch, dass die durchaus deutlich mehr als nur Einzelfälle sind. Ich gehe auch davon aus, dass diese schlimmen Tendenzen für die meisten Polizisten nicht zutreffen und meine Erfahrungen mit der Polizei waren bisher durchaus positiv. Die Realität zu verleugnen war aber noch nie etwas, das konstruktiv weiter hilft ...

11:47 von Tomtom49

Ich würde gerne verstehen, warum wer wie lange weggesehen hat (Kollegen, Freunde) und warum die Gruppe wann "aufgeflogen" ist. ...

Warum Kollegen weggesehen haben, weiß ich nicht.

Entdeckt wurden die Chats erst vor wenigen Tagen auf dem privaten Handy eines Polizisten, gegen den ermittelt wird, weil er möglicherweise vertrauliche Informationen an Journalisten weitergegeben hat.

Rechtsextremisten gibt es überall

in der Polizei genauso, wie im täglichen Leben, oder in Foren, die als "blitzgescheite" Rechtsextremisten meinen, ihre Nebelkerzen werfen zu müssen. Gut und beruhigend ist es nur, das alle immer wieder auffallen. Und auch bei der Polizei. Und das zeigt, das die Polizeibehörden eine gute Arbeit leisten und man ihr nach wie vor vertrauen kann. Denn die Polizei verschweigt nichts, wenn sogar der Innenminister in NRW und der BKA Chef das Thema behandeln und ernsthaft angehen, so können wir letztlich sogar noch mehr Stolz auf unsere Polizei sein.

@ Mira

"Ruf ich die Polizei, kommen dann Nazis zu mir nach Haus?„

Mit großer Wahrscheinlichkeit nein, aber wenn sie sich am Notruf zwei richtige Nazis wünschen, wird dieses so über Funk an die beiden Polizisten weitergegeben, die sie aufsuchen sollen. Wenn die dann etwas pampig sind, liegt das vermutlich nicht an der politischen Einstellung der Polizeibeamten, sondern an ihrem Notruf

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@ 11:49 von tagesschlau2012

Nein, hier werden nicht alle Polizisten in Sippenhaft genommen, im Gegenteil: hier werden Neonazis, Rechtsextremisten und Rassisten in den Reihen der Polizei ausfindig gemacht und beamtenrechtlich sowie juristisch belangt. Und genau das dient dem Schutz der Mehrheit von Polizist*innen, die verantwortungsvoll und unaufgeregt ihren Dienst tun.
Was allerdings hier in den Kommentaren über die Schmerzgrenze hinaus geschieht, sind die zwar durchsichtigen aber übelsten Verharmlosungen u.a. von Darstellungen geflüchteter, verfolgter und vertriebener Menschen in Gaskammern: das ist unerträglich.

Re skydiver-sr

Ich bestreite nicht, dass es Fälle von Straftaten in Deutschland gibt, welche nicht geahndet werden. Das ist bedauerlich und bitter. Da wir jedoch in keiner perfekten Welt leben, wird es diese Fälle immer geben. Man muss natürlich alles daran setzen, dass diese Fälle möglichst selten vorkommen.

Wogegen ich mich allerdings aufs Entschiedenste wende, ist Ihre pauschalisierende Behauptung, Straftaten gegen Polizisten würden allesamt nicht geahndet. Das ist nämlich wirklich kompletter Unsinn...

@Blitzbote

"Am 17. September 2020 um 12:09 von Blitzgescheit
@Am 17. September 2020 um 11:40 von Mister_X

Zitat: "Es geht um Hitlerbilder, Hakenkreuzflaggen und Bildern von Flüchtlingen in Gaskammern."

Wo genau steht das?
Das ist diesem Artikel nicht zu entnehmen."

Ihre Spitzfindigkeiten helfen Ihnen da auch nicht weiter.

"Sorry, dass ich nicht das ganze Internet jetzt durchwühle, um herauszufinden, welche Inhalte denn in den privaten Chats tatsächlich geteilt wurden.
Zitat: "In den anderen Fällen ging es um Datenweitergabe an Rechtsextremisten und Todesdrohungen."
So wird es behauptet.
Belege und Beweise fehlen hierzu jedoch."

Sie müssen gar nicht wühlen, einen Link klicken unter dem Artikel reicht. Es steht z.B. hier: "https://www.tagesschau.de/inland/polizei-razzia-nrw-101.html"

Wissen Sie, warum ich das rhetorische Stilmittel des sich dumm stellens niemals benutze und andere Stilmittel bevorzuge? Wenn man es übertreibt, könnten meine Gesprächspartner denken, ich wäre tatsächlich dumm.

12:16, skydiver-sr

>>@fathaland slim
Nein es widerspricht nicht dem was sich schreibe.
Extremismus hat Ursachen und die gilt es zu benennen und auch unbequeme Wahrheiten zu benennen.
So sieht es aus.
Und des weiteren spricht es für keine hohe Gesprächskultur, jemanden in eine bestimmte Ecke zu stellen,nur weil der eine andere Meinung oder Sichtweisen hat.<<

Verzeihung, aber Sie behaupten in Ihrem Kommentar, daß man Polizisten ungestraft beleidigen und verletzen darf und daß festgenommene Straftäter in der Regel nach dreißig Minuten wieder auf freien Fuß gesetzt würden.

Das sind keine unbequemen Wahrheiten, sondern Falschbehauptungen.

Falschbehauptungen, die mit großer Ausdauer aus einer gewissen Ecke heraus gestellt werden.

Einer Ecke, in die Sie nicht gestellt werden wollen.

Sie stellen sich aber mit solchen Behauptungen selbst in dieselbe.

BAG Kritischer Polizistinnen und Polizisten

Die Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten (Hamburger Signal) vom heutigen Tag ist vielleicht für den ein oder anderen auch interessant:

https://www.kritische-polizisten.de/schlagwort/rechtsextremismus/

Wer will die Polizei/Innenbehörden verunglimpfen

29 Polizisten, das sind 29 zuviel, aber es sind weniger als die Mitglieder einer Schulklasse. Der Vorgang muss ermittelt und verfolgt werden, genau so, wie es in jedem Ermittlungsverfahren üblich ist.

Ich frage mich, was dahinter steckt. Fest steht: In einigen Bundesländern(NRW,Bremen …) wird seit kurzer Zeit eine Null-Toleranz-Strategie gegen Kriminelle gefahren. Deshalb fühlen sich die verschiedenen kriminellen Vereinigungen, Rockergruppen, Clans, Kinderporno-Ringe, Zuhälter, Schlepper (die südosteuropäische Frauen/Bauarbeiter/Bettler ausnehmen) extrem gestört. Mitarbeiter der Innenbehörden samt Polizei und auch Minister Reul steht im Fokus verschiedener krimineller Vereinigungen. Es wird ihnen nach Leib und Leben getrachtet.

Gegen die Polizei wurde seit einigen Wochen extrem gehetzt, z.B. wegen angeblichen racial Profilings - Das hat nicht geklappt. Nun also Rechtsextremismus. Was kommt als nächstes?

Re Nordbraut

"Den roten Balken, den ich dafür erhalten habe, kann ich ihm Nachhinein gut nachvollziehen."
Glauben Sie mir, das ging mir bereits des Öfteren genauso.
Manchmal muss man seiner Empörung über dertig plumpe Dreistigkeit auch mit etwas unschönen Worten Luft machen.
Im Nachhinein war ich dann zumeist froh, dass es nicht veröffentlicht wurde ;)

...ttestEineMeinung #Blitzgescheit oder verwirrt?

Vielleicht sollten sie es mal mit den Nachrichten in einfacher Sprache versuchen, statt das Forum hier mit immer den gleichen simplen Fragen zu belasten?

@Skydiver sr 12:16 @fathaland slim

"Und des weiteren spricht es für keine hohe Gesprächskultur, jemanden in eine bestimmte Ecke zu stellen,nur weil der eine andere Meinung oder Sichtweisen hat"
-
Das stimmt. Aber gerade @fathaland slim ist hierbei eigentlich eine rühmliche Ausnahme hier, wie ich finde. Ich fand die Reaktion auf Ihren Post auch überraschend harsch. Ich vermute, das liegt an seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Blitzgescheiten. Es ist nicht einfach, immer das richtige Maß zu treffen das muss ich auch zugeben. Ich wünsche mir, dass @fathaland dlim genau so besonnen weitermacht wie bisher.

12:00, Blitzgescheit

>>@Am 17. September 2020 um 11:33 von fathaland slim
Zitat: "Du meine Güte, nun lesen Sie doch bitte endlich mal die Artikel zu diesem Thema und nicht nur die Überschriften"

Das mache ich - im Gegensatz zu den meisten Medienkonsumenten - immer.

Zu Hitlerbildern, Hakenkreuzen und Gaskammern war in diesem Artikel nicht die Rede. Woher haben Sie diese Information?<<

Es gab gestern schon mal einen Artikel zum Thema.

Deswegen schrieb ich "die Artikel" und nicht "den Artikel".

Ist Ihre Medienkompetenz wirklich derart grottenschlecht oder tun Sie nur so?

Das ist natürlich eine rhetorische Frage.

12:20 von schabernack

Ernsthafte Beschäftigung mit Pseudo-Unwissenheit, und hilflosen Fragestellungen von angeblichem Unverständnis ist tatsächlich Zeitverschwendung.
Ironische Anmerkungen in quasi homöopatischer Dosierung an der richtigen Stelle sind es aber nicht. Homöopathie soll ja auch in Verdünnung in hoher Zehnerpotenz selbst sehr arge Leiden lindern, bis vollständig kurieren.
Bspw. so was wie Ihre: "Vorauseilende Zensurbesorgnis" von aus einem Ihrer Beiträge von gestern ...

Ja, Sie haben Recht. Vielleicht wirklich der einzig vernünftige Umgang mit diesen „Beiträgen“.

Obwohl ich im Hundetraining nach dem Konzept der „positiven Verstärkung“ vorgehe, das heißt, das erwünschte Verhalten wird belohnt, das unerwünschte Verhalten wird ignoriert :-)

Rechtsextremisten

versuchen - wie immer - überall kleine, neue Fässer aufzumachen, abzulenken, abstrus nach immer neuen, anderen "Beweisen" zu rufen. Das erinnert an stark die Lesart der Islamisten oder der russophilen Putin-Propagandisten. Nicht weiter beachtenswert. Fakt aber bleibt: die Echokammern verleiten auch den ein oder anderen Polizisten, in einer Filterblase gefangen den Job eben genau mit diesem Filter zu sehen. Das ist bedauerlich und es ist gleichfalls gut, das die Polizei beginnt, anders als die Justiz, ihren "eigenen Laden" im Auge zu behalten. Und künftig sollte auch das schon ein Einstellungskriterium sein, wie bei der Bundeswehr. Für uns als Bürger/innen bleibt eigentlich nur eines: froh und dankbar zu sein, über unsere Polizeibehörden, die tagtäglich von Verkehr über Kriminalität bis hin zu Extremismus unseren Laden am laufen halten. Und gibt es braune Schafe unter Ihnen, so werden sie aufgedeckt. Ob in Hessen, NRW oder sonst wo. Vielleicht auch bald in ostdeutschen Bundesländern?

13:22 von Anderes1961

@Blitzbote
Wissen Sie, warum ich das rhetorische Stilmittel des sich dumm stellens niemals benutze und andere Stilmittel bevorzuge? Wenn man es übertreibt, könnten meine Gesprächspartner denken, ich wäre tatsächlich dumm

Volltreffer!

Und versenkt.

Vielen Dank dafür!

Natürlich ist das nicht zu dulden

in der Polizei haben keine rechtsextremen Haltungen nichts zu suchen, so wenig wie linksextreme . Nur darf man nicht die ganze Polizei unter Generalverdacht stellen, wie das ganz offenbar zu viele zu gern machen.
Die Polizei macht unter oft schwierigsten Bedingungen einen bewundernswert guten Job, trotz vielfältigster Anfeindungen, Beleidigungen und Herabwürdigungen. Wir sollten der Polizei den Rücken stärken, allen voran die Politiker. Sicher, schwarze Schafe identifizieren aber nicht alle in den gleichen Topf stecken

@Jan Sensibelius

"
Am 17. September 2020 um 13:27 von Jan Sensibelius
BAG Kritischer Polizistinnen und Polizisten

Die Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten (Hamburger Signal) vom heutigen Tag ist vielleicht für den ein oder anderen auch interessant:

https://www.kritische-polizisten.de/schlagwort/rechtsextremismus/"

Danke für den Link. Was mich allerdings weitaus mehr interessieren würde, wäre die Meinung des bei den Rechten allseits beliebten Law-and-Order-Darstellers und Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainder Wendt. Der hält sich bisher seltsam bedeckt, was er sonst nicht tut, wenn es um Flüchtlinge geht. Honi soit qui mal y pense.

@ Draufguckerin 13:27

Wieso ist das Ermitteln gegen Rechtsextreme Hetze?

Ich bin fest davon überzeugt, dass die ganz überwiegende Mehrheit unserer PolizistInnen verfassungstreu und nicht rechts sind.

Aber die, die in diesen Gruppen aktiv waren oder die Nachrichten und Bilder auch nur konsumiert und geduldet haben, gehören aus dem Dienst entfernt. Und natürlich muss geklärt werden, ob es noch mehr gibt.

Das hat rein gar nichts mit Hetze zu tun.

13:27 von draufguckerin - Sie reden wirr

Gegen die Polizei wurde seit einigen Wochen extrem gehetzt, z.B. wegen angeblichen racial Profilings - Das hat nicht geklappt. Nun also Rechtsextremismus. Was kommt als nächstes?
.
Die Polizeibehörden selbst haben die braunen Schafe in ihren eigenen Reihen entdeckt und das ist völlig normal. Sie sehen darin eine angebliche Taktik und das wohl nur, weil Sie eine Taktik aus eigener politischer Motivation heraus ableiten und sehen wollen. Das entlarvt sie und es gelingt Ihnen nicht. Denn was "als nächstes" kommt, hängt davon ab, was "als nächstes" aufgedeckt wird in den eigenen Reihen der Polizei von Polizisten und Polizistinnen. So wie bei allen anderen Straftaten auch. So einfach kann die Welt sein.

der Fisch stinkt vom Kopf her

Am 17. September 2020 um 10:44 von nie wieder spd
Und Seehofer?

War einer der nun suspendierten Beamten nicht sogar Dienstgruppenleiter?
Wenn sich also auch leitende Beamte an rechtsradikalen Verbrechen beteiligen, wir sieht es denn mit solchen staatsfeindlichen Umtrieben in den Polizeiführungen bis hin zu den Innenministerien aus?
Und wie in der Justiz?
Und in den Geheimdiensten?
Da tun sich gleich mehrere Abgründe auf!
Hat sich der Bundesinnenminister schon zu diesen Vorgängen geäußert?
Zitat Ende

MMn äußert sich Seehofer nur zu dem, was man ihm nachweisen kann...

@Mister X 13:29

"Im Nachhinein war ich dann zumeist froh, dass es nicht veröffentlicht wurde ;)"
-
Zustimmung! An dieser Stelle mal ein großes Lob an die Redaktion! Ich finde dieses Forum wird sehr gut betreut.

"Angesichts der

"Angesichts der rechtsextremen Chats bei der NRW-Polizei hat BKA-Chef Münch vor einem Vertrauensverlust in die Sicherheitsbehörden gewarnt."

Keine Sorge, bin mir sicher das die meisten Menschen der politischen Mitte dies nicht so sehen, bei über 50k Beschäftigten bei der Polizei in NRW sind 29 Personen zwar genau 29 zuviel aber zu wenig um darauf auf den gesamten Polizeiapparat zu schließen.

@Thomas D.

"
Am 17. September 2020 um 13:31 von Thomas D.
12:20 von schabernack

Ernsthafte Beschäftigung mit Pseudo-Unwissenheit, und hilflosen Fragestellungen von angeblichem Unverständnis ist tatsächlich Zeitverschwendung.
Ironische Anmerkungen in quasi homöopatischer Dosierung an der richtigen Stelle sind es aber nicht. Homöopathie soll ja auch in Verdünnung in hoher Zehnerpotenz selbst sehr arge Leiden lindern, bis vollständig kurieren.
Bspw. so was wie Ihre: "Vorauseilende Zensurbesorgnis" von aus einem Ihrer Beiträge von gestern ...

Ja, Sie haben Recht. Vielleicht wirklich der einzig vernünftige Umgang mit diesen „Beiträgen“.

Obwohl ich im Hundetraining nach dem Konzept der „positiven Verstärkung“ vorgehe, das heißt, das erwünschte Verhalten wird belohnt, das unerwünschte Verhalten wird ignoriert :-)"

Ich schließe mich an. Schönes Beispiel, obwohl - das Problem sitzt ja meistens am oberen Ende der Leine. Welches Leckerchen bekommt denn Herrchen/Frauchen?

um 12:09 von Blitzgescheit

"Sorry, dass ich nicht das ganze Internet jetzt durchwühle, um herauszufinden, welche Inhalte denn in den privaten Chats tatsächlich geteilt wurden."
.
Dass Ihnen an Fakten und Informationen nicht gelegen ist, beweisen Sie mit jedem einzelnen Ihrer Posts.

@ Blitzgescheit

Nein, es gibt keine Entschuldigung für ein solches Verhalten.

Jeder darf eine kritische Meinung äußern, aber das Verschicken von Hitlerbilden uä. ist durch nichts zu rechtfertigen.

Aber es ist ja seit 5 Jahren bekannt, dass immer wieder versucht wird, die Grenze zwischen sachlicher Kritik und Rassismus zu verschieben.

Nichts anderes versuchen Sie hier am laufenden Band.

@deutlich 13:36

Ja, kein Generalverdacht! Wissenschaftliche Studien zu fordern, wie es etwa die SPD-Vorsitzende getan hat, ist genau das aber nicht. Im Gegenteil wäre es der Polizei zu wünschen, wenn dieser Problematik endlich mal gründlich nachgegangen würde.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir, beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

Am 17. September 2020 um 10:54 von Hador Goldscheitel

"Wenn ich mir die Wahl- bzw. Umfrageergebnisse anschaue, dann dürften sich zwischen drei und fünf Prozent der Wähler der extremen Rechten (NPD, Flügel AfD, ...) zugehörig fühlen. Da der Polizeidienst verstärkt dieses Klientel anlockt, gehe ich von fünf Prozent aus. Wir haben heute rund 330000 Beschäftigte im Polizeidienst, macht eine niedrige fünfstellige Zahl von Polizisten aus, die der extremen Rechten zugeneigt sind ???"

@ Hador: Das sind nichts als wilde Spekulationen um eine Berufsgruppe, die es wahrlich nicht einfach hat. Weil ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung rechtsextrem ist, muss das auch bei der Polizei so sein und die suchen wir jetzt und zwar so lange, bis welche gefunden werden.

Obwohl das bekannt gewordene Verhalten einiger absolut nicht zu akzeptieren ist, erinnert Ihr Ansinnen an Hexenjagden, die in früheren Zeiten von denjenigen veranstaltet wurden, zu denen Sie einen Teil der Polizist*innen rechnen.

um 12:10 von Giselbert

"Vor allem deshalb, weil die Alltparteien oder Medien oft eine undifferenzierte Beurteilung über rechtsorientierte Parteien/Menschen abgegeben. Obwohl nur rechtsorientiert konservativ, fällt da schnell mal die Brandmarkung Nazi oder rechtsextrem."
.
Das Posten von Hitlerbildern oder Flüchtlingen im KZ ist für Sie also "konservativ". Interessant!

13:36, deutlich

>>Nur darf man nicht die ganze Polizei unter Generalverdacht stellen, wie das ganz offenbar zu viele zu gern machen.<<

Nennen Sie doch bitte einen oder zwei Kommentare hier im Thread, in denen das getan wird.

Ich habe keinen derartigen gelesen, es kann aber sein, daß ich bei der ungeheuren Fülle der Kommentare was übersehen habe.

@ Anderes1961 um10.46 Uhr

"Kompletter Blödsinn" - Oho, der Ton wird schärfer. Was die TS nicht zensiert und mit "rot" versieht, wird von Oberlehrern bewertet und in den Boden gestampft - zum Kringeln ...

Am 17. September 2020 um 11:56 von fathaland slim

Die "Auswirkungen der Asylpolitik" sind wohl das geringste Problem in der täglichen Polizeiarbeit. Polizisten haben da doch etwas mehr Überblick als Merkelkritiker. Denn sie sind Praktiker, nicht Ideologen. Sie kennen Abgründe, von denen der wütende Sofabürger nicht einmal etwas ahnt.
#
#
Mit dem letzten Satz haben Sie recht.
Alles andere stellen Sie damit selbst in Frage, da Sie nicht im Polizeidienst sind.

@ Demokrat um 13.37 Uhr , Ermitteln ist gewünscht

Zu Ihrer Abmerkung: "Wieso ist das Ermitteln gegen Rechtsextreme Hetze?"
Das habe ich nicht behauptet. "Der Vorgang muss ermittelt und verfolgt werden" - das schrieb ich doch gleich zu Anfang. Noch Fragen?

@fathaland slim

"Verzeihung, aber Sie behaupten in Ihrem Kommentar, daß man Polizisten ungestraft beleidigen und verletzen darf und daß festgenommene Straftäter in der Regel nach dreißig Minuten wieder auf freien Fuß gesetzt würden.

Das sind keine unbequemen Wahrheiten, sondern Falschbehauptungen."

Entschuldigung, aber das sind Falschbehauptungen Ihrerseits und das wissen Sie auch , schauen Sie sich bitte die Situation in Ihrer Stadt Berlin im Görlitzer Park an . Oder die vielen Beleidigungen bei entsprechenden linken Demonstrationen.

Immer wenn rechte oder linke Entgleisungen jedweder Art stattfinden werden diese sofort durch die jeweiligen Unterstützer verharmlost . Das ist hier der Fall und das war auch vor kurzem der Fall als man die gewalttätigen Ausschreitungen in Connewitz in ähnlicher Form mit Erklärungsversuchen relativierte , übrigens gerade häufig von den Foristen die dieses mal - vielleicht zurecht - sofort verurteilen .

Am 17. September 2020 um 13:20 von andererseits

Einfach mal runterkommen.
Es ging mir nur darum, das eine Dame Angst hat, das Nazis in Ihre Wohnung kommen wenn Sie die Polizei benötigt. Es wird eine Anzahl von Polizisten benannt die Fremdenfeindlichen Scheiß in einer Hirnverbrannten Chat Gruppe teilen und es wird von Ihr alle in Sippenhaft genommen.
Warum Sie in der Antwort auf mein Kommentar über unerträgliche Kommentare anderer jammern verstehe ich nicht?

@Nordbraut

"
Am 17. September 2020 um 13:38 von Nordbraut
@Mister X 13:29

"Im Nachhinein war ich dann zumeist froh, dass es nicht veröffentlicht wurde ;)"
-
Zustimmung! An dieser Stelle mal ein großes Lob an die Redaktion! Ich finde dieses Forum wird sehr gut betreut."

Von mir ebenfalls, ein großer Dank an die Redaktion.

Am 17. September 2020 um 12:01 von Sisyphos3

Zitat: die Polizei hat in unserer Gesellschaft absolut keine Wertschätzung... Beleidigen, bespucken ist noch das Wenigste

In welcher Gesellschaft leben Sie denn?

Für Deutscland stimmt es nicht, das die Polizei "absolut keine Wertschätzung" erfährt.

@11:02 von siko

>> , anstatt immer nur Gelder „unter
>> Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen
>> Mittel“ in Maßnahmen zur Eindämmung
>> und „Bekämpfung“ zu stecken.

Wofür sonst, etwa für die "Förderung" dieser Strukturen?

Vertrauensverlust vs. Respekt.

Herr Münch und Herr Fiedler sprechen unisono vom Vertrauensverlust "der" Bevölkerung... Diese Verallgemeinerung halte ich für abwegig.
_
Ich zum Beispiel, auch als ein Teil der Bevölkerung, vertraue unserer Polizei und fühle mich im Großen und Ganzen gut geschützt. Nun habe ich zugegebenermaßen keinen direkten Kontakt zu Polizisten im Dienst... sehe die nur gelegentlich mal in der Innenstadt bei einer Unfallaufnahme. Selbst bei Direktkontakt als Durchschnittsbürger ohne äußerlich erkennbare Parteienpräferenz hätte ich wohl kein Vertrauensproblem in ordentliche Polizeiarbeit, und es wäre mir egal, welche Präferenzen ein Polizist privat pflegt.
_
Allerdings kann ich mir vorstellen, daß manche Politaktivisten ein generelles Problem mit staatlichen Ordnungshütern haben. Es gibt sogar einen späteren deutschen Außenminister, der vormals Steine auf Polizisten warf...
_
Statt über Vertrauensverlust zu klagen, sollten manche Mitbürger wieder Respekt erlernen...

@fathaland slim

"
Am 17. September 2020 um 13:46 von fathaland slim
13:36, deutlich

>>Nur darf man nicht die ganze Polizei unter Generalverdacht stellen, wie das ganz offenbar zu viele zu gern machen.<<

Nennen Sie doch bitte einen oder zwei Kommentare hier im Thread, in denen das getan wird.

Ich habe keinen derartigen gelesen, es kann aber sein, daß ich bei der ungeheuren Fülle der Kommentare was übersehen habe."

Ist halt der Klassiker. Strohmannargument; man behauptet etwas, was niemand gesagt hat, um es dann scheinbar grandios zu widerlegen. Immer wieder gerne benutzt.

Am 17. September 2020 um 10:56 von Mira

"Ruf ich die Polizei, kommen dann Nazis zu mir nach Haus? Bekomme ich dann schon Probleme, weil ich auf deren Index stehe,
weil ich eine "Rote Socke", eine Linke bin?"

Wenn Sie die Polizei rufen, ist davon auszugehen, dass Sie in irgendeiner Form eher Hilfe benötigen und Probleme gelöst werden, als dass Sie welche bekommen.

Aber genau diese Feindbilder der Roten Socken und Linken sind es, die den Polizist*innen den Dienst schwer machen.

-Nur weil das gerade Tagesthema ist, kommen auch keine Nazi in Uniform.

-Probleme bekommen Sie nur, wenn Sie was ausgefressen haben - hoffentlich!

-Rote Socken sind keine Straftat oder Ordnungswidrigkeit und damit schaffen
auch Sie es nicht auf den Index.

Maulkorb

So kann man natürlich einem Kritiker der aktuellen Verhältnisse und deren Ursachen auch einen Maulkorb verpassen.
Es wird sich an der Radikalisierung in Deutschland nichts ändern wenn ihr alles totmacht was die wahren Gründe offenlegt.

@11:04 von Robert Klammer

>> diese Moralhysterie

Interessante Umschreibung für 'Verteidigung der Menschenrechte' oO

@ draufguckerin 13:53

Ja - folgende:

Wieso relativieren Sie diese Äußerung, indem Sie im Folgenden den Eindruck erwecken, es würde seit Wochen versucht, Themen gegen die Polizei zu finden?

Ich glaube kaum, dass Ihre Frage in diesem Kontext so blauäugig gemeint ist, wie sie sich den Anschein gibt.

13:44, Einer seits

Die Polizei hat hoheitliche Aufgaben wahrzunehmen.

Da sind 5% Rechtsextreme fünf Prozent zu viele.

Das hat überhaupt nichts mit Hexenjagd zu tun, alldieweil ja auch der Umkehrschluss sagt, daß 95% eben nicht rechtsextrem sind.

11:43 @ Thomas D.

Volle Zustimmung,
mit diesem Foristen ist kein Dialog möglich.

Er handelt,
schreibt nach dem Motto
dumm stellen, verweigern, negieren,
besser wissen ... .

Ich weiß,
nicht warum er die Nachrichten auf TS überhaupt liest, wenn das alles unglaubwürdig ist.

@draufguckerin

"
Am 17. September 2020 um 13:47 von draufguckerin
@ Anderes1961 um10.46 Uhr

"Kompletter Blödsinn" - Oho, der Ton wird schärfer. Was die TS nicht zensiert und mit "rot" versieht, wird von Oberlehrern bewertet und in den Boden gestampft - zum Kringeln ..."

Richtig. Da spiele ich auch gerne mal den Oberlehrer. Das Problem des Rechtsextremismus - egal ob in der Polizei, sonstigen Behörden oder eben in der Bevölkerung war lange genug getragen vom Tenor "Ach lass die mal, sind bloß Spinner". Mindestens seit 1990, als der Rechtsextremismus und Rassismus gen Osten zog um Neuland zu erobern, wurde verharmlost, kleingeredet, lächerlich gemacht. Es wird allerhöchste Zeit, daß der Ton schärfer wird im Kampf gegen Rassismus. Die Grenze des Erträglichen ist erreicht.

>> Von welchem

>> Von welchem "rechtsextremes
>> Gedankengut und rechtsextremes
>> Handeln" ist denn hier die Rede?
>> Kann man dies ein klar und konkret
>> benennen?

Ähh, steht im Artikel?

>> Oder haben Polizeibeamten sich in
>> privaten Chats...

Müssen Polizisten sich nicht auch außerhalb ihrer Dienstzeit benehmen, als wären sie im Dienst? Welcher Paragraph war das noch mal?

>> ...nur in wut- und frustgeladener Weise
>> über die tagtäglichen Verbrechen und
>> Gewalttaten von Personen geäußert,...

Eine 'leichte' Untertreibung dessen, was im Artikel steht?

>> die eigentlich gar nicht hier in diesem
>> Land sich aufhalten dürften?

Zum Glück haben NICHT Sie das zu entscheiden.

13:58, John Koenig

>>@fathaland slim
"Verzeihung, aber Sie behaupten in Ihrem Kommentar, daß man Polizisten ungestraft beleidigen und verletzen darf und daß festgenommene Straftäter in der Regel nach dreißig Minuten wieder auf freien Fuß gesetzt würden.

Das sind keine unbequemen Wahrheiten, sondern Falschbehauptungen."

Entschuldigung, aber das sind Falschbehauptungen Ihrerseits und das wissen Sie auch , schauen Sie sich bitte die Situation in Ihrer Stadt Berlin im Görlitzer Park an . Oder die vielen Beleidigungen bei entsprechenden linken Demonstrationen.<<

Wenn ein Polizist beleidigt oder angegriffen wird und der Täter erkannt wird, dann gibt es ein Verfahren, das mit empfindlichen Strafen endet.

Und was die Situation im Görlitzer Park angeht, da wird mit Drogen gehandelt. Von Kleindealern. Diese Szene wird von der Polizei beobachtet, aus ermittlungstechnischen Gründen. Das ist bei jeder Drogenszene so. Auch in meinem jetzigen Wohnort, dem Landkreis Osnabrück.

Mal anders betrachtet

Es ist aber auch ein großes Glück, dass wir uns hier (absolut zu Recht!) so darüber aufregen können, dass rechtsextreme PolizistInnen in so dämlichen Chats übelste Fotos austauschen. Wenn wir nach Amerika schauen, können wir wohl sehr glücklich sein, hier andere Zustände mit unsrer Polizei zu haben.

@17. September 2020 um 14:06 von T.Br

Kein Maulkorb!
Die Gründe für Rechtsradikalismus sind offenkundig Fremdenfeindlichkeit. Das darf man ruhig laut sagen. Kein Problem!

13:49, tagesschlau2012

>>Am 17. September 2020 um 11:56 von fathaland slim
Die "Auswirkungen der Asylpolitik" sind wohl das geringste Problem in der täglichen Polizeiarbeit. Polizisten haben da doch etwas mehr Überblick als Merkelkritiker. Denn sie sind Praktiker, nicht Ideologen. Sie kennen Abgründe, von denen der wütende Sofabürger nicht einmal etwas ahnt.
#
#
Mit dem letzten Satz haben Sie recht.
Alles andere stellen Sie damit selbst in Frage, da Sie nicht im Polizeidienst sind.<<

Ich kenne Polizisten persönlich.

Nicht nur einen.

Polizei...

Am 17. September 2020 um 11:53 von DeHahn

Die o.a. Berufe werden schlecht bezahlt und sind unterbesetzt. Auch haben sie wenig Autorität, a) kommen Gerichte nicht hinterher und b) die Randalierer - wenn überhaupt - enorm verspätet auch noch billig davon. Also : mehr Geld, mehr Personal, Ausbau der Autorität und der Bestrafung. 
###

Eine Absolut Richtige Einschätzung der Situation bei der Polizei...

um 13:58 von John Koenig

"@fathaland slim
"Verzeihung, aber Sie behaupten in Ihrem Kommentar, daß man Polizisten ungestraft beleidigen und verletzen darf und daß festgenommene Straftäter in der Regel nach dreißig Minuten wieder auf freien Fuß gesetzt würden. Das sind keine unbequemen Wahrheiten, sondern Falschbehauptungen."

Entschuldigung, aber das sind Falschbehauptungen Ihrerseits und das wissen Sie auch , schauen Sie sich bitte die Situation in Ihrer Stadt Berlin im Görlitzer Park an. (...) und das war auch vor kurzem der Fall als man die gewalttätigen Ausschreitungen in Connewitz in ähnlicher Form mit Erklärungsversuchen relativierte , übrigens gerade häufig von den Foristen die dieses mal - vielleicht zurecht - sofort verurteilen"
.
Ich gehe davon aus, der User fathaland slim wollte nicht sagen, dass dies nicht vorkommt, sondern dass es die Ausnahme und nicht die Regel ist. Insofern gebe ich ihm Recht.

>> Handelt es sich um

>> Handelt es sich um Rechtsextreme, die
>> danach trachten, unsere freiheitlich-
>> demokratische Grundordnung mit oder
>> ohne Gewalt abzuschaffen?

Nope, Rechtsextreme sind die MIT Gewalt.

>> Oder handelt es sich um "Rechtsextreme"
>> - wie sie in der Alltagssprache in 99 % der
>> Fälle genannt werden Leute, die eine
>> - illegalen Massenmigration ablehnen
>> - die Ausplünderung deutscher Vermögen
>> durch die EZB ablehnen
>> - den Islam kritisch sehen
>> und ... das schlimmste
>> Gedankenverbrechen überhaupt begehen
>> ... wollen, dass Merkel abgesetzt wird?

Nope, das sind Rechtsradikale.

@Leipzigerin59

"Ich weiß,
nicht warum er die Nachrichten auf TS überhaupt liest, wenn das alles unglaubwürdig ist."
-
Ich glaube, @fathaland slim hat da schon den richtigen Verdacht zu geäußert. Ich denke auch, dass das alles Satire ist. Manchmal würde ich mir einen kleinen Hinweis wünschen, der es mir ermöglicht, das zu verifizieren, aber vielleicht bin ich nur nicht aufmerksam genug.

Tut mir leid, aber ich halte

Tut mir leid, aber ich halte die ganze Diskussion (hier) für abgehoben und aufgebauscht.
Es geht, wie ich es verstanden habe, lediglich um ein paar Bildchen, die Menschen sich privat geschickt haben. Ich bin mir sicher, dass es sich dabei um sogenannte "Memes" handelt. Dazu aus Wikipedia: "..Verbreiten kleiner Medieninhalte mit einer meist humoristischen, aufheiternden oder manchmal auch satirischen und entsprechend gesellschaftskritischen Aussage .."
Es wird um Humor gegangen sein, sich einen Spaß zu machen.
Das einige (viele hier) darüber nicht lachen können ist auch verständlich (für mich), aber man muss nicht gleich so tun, als wäre das jetzt staatsgefährdend oder alle Verbreiter automatisch Vollnazis.
Ohne diese Bilder selbst gesehen zu haben, kann man sie letztlich auch nicht voll beurteilen und einordnen.

Vertrauensverlust

Herr Münch, mir der Warnung ist es nicht getan.

Sie müssen schon damit rechnen, und alzeptieren, dass Vertrauen verloren gegangen ist, noch geht.

Aufklärung ist angesagt,
dringend,
vollständig.
Ursachen klären,
Datenschutz verbessern bzw. einhalten,
bessere psychologische u.a. Betreuung
für die Polizisten,
unabhängige Kontrollgremien schaffen.
Und vieles mehr.

Mir fehlt jedes Verständnis, wie man diesen AH huldigen kann.

Wurde dieses Gedankengut in einigen Kreisen von Generation zu Generation weiter gegeben?

Dazu braucht es nicht nur Studien
bei der Polizei sondern allgemein.

Doch die Aufklärung der Fälle,
auch NSU2.0 sollte Vorrang vor Studien haben.

Re: Thomas Mainthal um 12:23

Sie schrieben:
"Rechtsextremisten gibt es überall in der Polizei genauso, wie im täglichen Leben [...]"

Eine kleine Verfeinerung würde ich an dieser Aussage, die ein bisschen anmutet wie das von verschiedenen Seiten immer mal wieder hervorgebrachte "die Polizei bildet den Querschnitt der Bevölkerung ab", gern vornehmen.
Ich halte es für eine unzutreffende Annahme, dass die Verteilung von rechtem Gedankengut innerhalb der Polizei (und nebenbei auch bei der Bundeswehr, aber das ist ein anderes Thema) dieselbe ist wie die in der Gesamtbevölkerung. Das liegt daran, dass das Berufsbild der Polizei eher von Menschen angestrebt wird, die Autoritarismen und ggf auch vehemente Durchsetzung bestehender Gesetze attraktiv finden. Unter diesen Menschen dürften sich, gegenüber der Gesamtgesellschaft) bsp. weniger "links-grün-versiffte Antifa"-Vertreter finden, aber ein prozentual höherer Anteil an tendenziell rechts eingestellten Personen.

Die Politik...

... hat die Polizei im Stich gelassen. Man lese Bücher wie "Deutschland im Blaulicht", um zu wissen, wie grausam dieser Job ist. Darüber sollten sich die Politiker aufregen.

Ergänzung...

Mich erstaunen hier manche User-Postings, in den ganz offen "der Polizei" allgemein rechtsextreme Tendenzen unterstellt werden. Dabei geht es in den - nun in NRW - ermittelten Fällen nicht um polizeiliches Fehlverhalten im alltäglichen Dienst, sondern um rein private Dinge. Da frage ich mich schon, welche moralischen Maßstäbe manche User dabei anlegen..? Freilich ist jeder Polizist gehalten, sich auch privat gesetzestreu zu verhalten. Andererseits sind auch Polizisten privat Normalbürger... mit Stärken und Schwächen. der eine fährt mit dem zu lauten Motorrad gerne mal zu schnell, ein anderer betrügt seine Frau durch Bordellbesuche, usw...
_
Bei der derzeit tendenziell unguten, öffentlichen Diskussion sollte man die Nachwuchssituation der Polizei bedenken, und sich auch mal fragen, wohin denn angeblich "rechtslastige" und aus dem Dienst entfernte Polizisten frustriert abwandern...

Vertrauensverlust?

Ja, in die Politik. Die Politik kommt ihrer Fürsorgepflicht für Beamte nicht nach.

In eine Ecke

In eine Ecke stellen?
Nazi-Verharmlosungen und -Relativierungen sind keine Meinungen sondern gefährlicher Müll. Ehrlich gesagt sind mir Nazis die klare Kante zeigen fast lieber als die naiv, sich dumm stellenden Klügeleien, egal unter welchem Pseudonym. Ich finde das richtig ekelhaft und muss mich sehr bemühen am roten Balken vorbei zu schreiben.
Den fair diskutierenden bleibt nur gewisse Nicks zu überspringen, damit nicht die gute Laune verliert. Ich finde es schade, wenn ernsthafte Kommentatoren ihre Zeilen an sowas vergeuden müssen.

@ 13:27 von draufguckerin

Es wird nicht gegen die Polizei gehtzt, wie Sie (und andere) hier behaupten: Es werden Neonazis, Rechtsextreme und Rassisten in Reihen der Polizei ausfindig gemacht, genau um die Polizist*innen, die damit nichts zu tun haben und nichts zu tun haben wollen, zu schützen.

...ttestEineMeinung: #Vorsicht vor Verharmlosung

@Am 17. September 2020 um 13:39 von johnl

Nein, nicht genau 29 zu viel - leider werden es noch mehr Fälle werden, da gerade mal zufällig zwei Chatgruppen aufgeflogen sind.

Und ja, die grosse Mehrheit der Polizisten denkt und handelt nicht so. Umso mehr schulden wir es ihnen, sie nicht als Schutzschilde für die schwarzen Schafe zu missbrauchen!

@11:11 von Blitzgescheit

>> - illegalen Massenmigration ablehnen

Früher nannte sich das Völkerwanderung. Aber da hießen Flüchtlinge auch noch Heimatvertriebene und Schleuserbanden noch Fluchthelfer.

Ja, die Zeiten ändern sich. Oder nur die Begriffe?

>> Bitte um Aufklärung.

Ich hoffe, ich konnte helfen.

man staunt nur noch

wie sich unsere dauerschreiiber/divers wieder ihre eigenen wahrheiten um die ohren hauen

@HäuptlingOrm

"
Am 17. September 2020 um 14:25 von HäuptlingOrm
Tut mir leid, aber ich halte

Tut mir leid, aber ich halte die ganze Diskussion (hier) für abgehoben und aufgebauscht.
Es geht, wie ich es verstanden habe, lediglich um ein paar Bildchen, die Menschen sich privat geschickt haben. Ich bin mir sicher, dass es sich dabei um sogenannte "Memes" handelt. Dazu aus Wikipedia: "..Verbreiten kleiner Medieninhalte mit einer meist humoristischen, aufheiternden oder manchmal auch satirischen und entsprechend gesellschaftskritischen Aussage .."

Sie halten also eine Fotomontage, die einen Flüchtling in der Gaskammer abbildet, für eine humoristische Einlage?

Läßt tief blicken.

Drei zwei eins...

Alle auf Häuptling Orm. Wetten dass? :D

Btw kann ich Ihnen berichten,

Btw kann ich Ihnen berichten, dass solche Bildchen, also z
B sogenannte "Hitler-Memes" in der "einfachen" Bevölkerung weiter verbreitet und akzeptierter sind, als es die meisten hier im Forum wahr haben wollen.
Das ist mMn auch ein Stück normal und ist zu allen Zeiten so geschehen, eine Mischung aus schwarzem Humor und "worüber man nur hinter vorgehaltener Hand reden darf". Manch einer würde sich wundern, über welche Themenkreise Menschen noch so alles Witze zu erzählen wissen. Vielleicht hat das alles auch was mit gesellschaftlicher Verarbeitung eines Themas zu tun. Ich weiß es nicht.
Was ich weiß ist, dass solche Bilder real weite Verbreitung und wenig Gegenrede finden.

Das war nicht lustig....

Hm würde die Damen und Herren mal fragen, was sie sich so dabei gedacht haben. Dann einen Besuch in Buchenwald oder Auschwitz vereinbaren. Dann nochmal reden. Allerdings muss man den Frust ernstnehmen, wenn Polizisten die Probleme der Migration ausbaden müssen. Sonst wird bald keiner mehr Polizist und ob das dann gut ist?!
Keine Migration zu wollen muss erlaubt sein, aber Gaskammer geht gar nicht.

@Wilhelm Schwebe

"
Am 17. September 2020 um 14:34 von Wilhelm Schwebe
man staunt nur noch

wie sich unsere dauerschreiiber/divers wieder ihre eigenen wahrheiten um die ohren hauen"

Jetzt haben Sie mich wirklich überrascht. Sonst schlagen Sie sich doch immer vor Lachen auf die Schenkel.

Darstellung: