Ihre Meinung zu: Berichte: EU-Kommission will Klimaziel deutlich verschärfen

12. September 2020 - 8:06 Uhr

Medienberichten zufolge will Brüssel sein Klimaziel deutlich verschärfen - mit Folgen für die Automobilindustrie: Die wird in den kommenden Jahren noch stärker auf alternative Antriebsarten setzen müssen.

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Kommentare

Neue Absichtserklärungen zum Klimaschutz

Wie steht es denn um die Umsetzung der alten Klimaziele?

Klimaziele

Gut das die Politik endlich mal reagiert. Jeder dürfte inzwischen gemerkt haben das wir so nicht weitermachen können. Das diese Ziele ambitioniert sind gerade im Zusammenhang mit der Autoindustrie ist sicher richtig, aber die hatte genug Zeit sich vorzubereiten, was sie allerdings komplett verschlafen hat. Allerdings ist nicht Corona an der Absatzflaute der Autoindustrie schuld, Corona hat sie nur beschleunigt, sondern das verspielte Vertrauen durch die Betrügereien der Autobosse und das Hand vorn Hintern halten der Politik. Das anbieten einer Alternative ( E-Auto) die keine ist. Es fehlt an Ladestationen, die Preise sind überirdisch trotz Bonus und die wahre Umweltbilanz der E-Autos ist eine Katastrophe. Bei dem ZickZack Kurs der Politik würde ich mir im Moment auch kein Auto kaufen, ich weis ja nicht ob ich damit nächstes Jahr noch fahren darf und zu welchem Preis.

Na geht doch EU! Mal wieder

Na geht doch EU! Mal wieder ein Beweis, dass wir sie dringend brauchen.
„Gehn Jobs verloren“ ?ich empfehle „ Bullshit-Jobs“ von Graeber zu lesen. Es gibt jede Menge Jobs die verschwinden müssten, wenn wir überleben wollen. Und es gäbe jede Menge sinnvolle Arbeit, die zu tun wäre, wenn wir gut überleben wollen.

30% weniger fahren und um 30%

sparsamere Motoren (bzw. kleinere Autos) sind Ziele die auch ohne "technologischen Sprung" hinzubekommen wären. Vorerst.

Neue Vorschriften für die Autoindustrie?

Wenn der Kunde schon nicht kürzer treten will, was Größe und Leistung des Kfz's angeht, dann muss man halt den Weg über die Automobilindustrie gehen, um kleinere und sparsame Autos auf den Markt zu bringen, und das doch bitte diesmal ohne tricksen, täuschen und betrügen.

Gruß Hador

Die Lösung liegt auf der Hand

Weniger Mobilitäts Anspruch,kurze Wege fertig.
Es muss wieder mehr in Europa produziert werden,dann entstehen auch weniger Abgase.

Die täglichen Völkerwanderungen auf unseren Autobahnen müssen ein Ende haben.
Versorgungsfahrzeuge und Schluss.

In Deutschland kann man auch prima Urlaub machen.

Und in Brasilien muss der Machthaber schnellstmöglich auf Linie gebracht werden.
Denn seit erst seit den dortigen Rodungen des Regenwalds erleben wir hier in Europa eine Dürre nach der anderen.
Wenn das nicht schnellstmöglich unterbunden und wieder aufgeforstet wird,brauchen wir uns um andere Dinge keine Sorgen mehr zu machen.

Jetzt schon sterben hier in D die Bäume reihenweise wegen Wassermangel ab !!
Und die Leute scheints nicht zu kümmern.

Für 1,5° wird das nicht reichen

Ein sehr guter Schritt, aber für das Ziel von Paris, die Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen wird es nicht reichen. Da bräuchten wir 65% Reduktion bis 2030.
Aber immerhin sollte es für ca. 2° ausreichen, was vielleicht hinter vorgehaltener Hand das Ziel ist.
Europa macht den richtigen Schritt, nun müssen auch noch die anderen Kontinente ihren Teil beitragen!

Höchste Zeit!

Höchste Zeit!

„ …mit Folgen für die

„ …mit Folgen für die Automobilindustrie: Die wird in den kommenden Jahren noch stärker auf alternative Antriebsarten setzen müssen.“

Was natürlich so nur dann funktioniert, wenn man sich gegenseitig vorlügt und schönrechnet, diese „alternativen Antriebsarten“ seien wirklich umweltfreundlicher.

Wo ein Wille ist, ist auch ein (neuer) Weg

Vor allem, wenn der bisherige versperrt ist.

Was nützen Fahrzeuge, Geld und Arbeitsplätze, wenn das Lebensumfeld, in dem man sie einsetzen kann schon in absehbarer nicht mehr vorhanden ist, wenn so weitergemacht wird wie bisher? Die gerade in den letzten Jahren ebenso unablässig wie unerbittlich immer weiter steigende Häufung von Wetterextremen - abwechselnd gnadenlose Hitze in Verbindung mit ausgedörrten Landschaften oder aber verheerende Überschwemmungen - sollte da Warnung genug sein.

Es ist unerträglich.

Ein neues Ziel nach dem anderen. Alles Scheinheiligkeit. Die Wirtschaft wird es bestimmen.
Beispiel Ostseepipeline: Wegen Nawalny(zugegeben auch wichtig) wird darüber nachgedacht, das Projekt zu stoppen, was nie eintreten wird. Der Klimawandel schafft das nicht.
Beispiel Kohlestrom: Um 20 Jahre verlängert.
Die "umweltfreundliche" Bahn fährt noch Jahre mit Kohlestrom.
Beispiel Autoindustrie: Diese wird weiter gefördert mit "frischem" Geld zu Ungunsten einer Bahn-Alpenquerung von Deutschland aus.

Hat die EU dazu was zu sagen? Hauptsache Glühbirnen sind verboten.

@09:28 von spax-plywood: 30% sparsamere Motoren

"30% weniger fahren und um 30%

sparsamere Motoren (bzw. kleinere Autos) sind Ziele die auch ohne "technologischen Sprung" hinzubekommen wären. Vorerst."

Gerade erst wurde die neue S-Klasse vorgestellt.
560 PS und 14l/100Km Normverbrauch (realistsisch dürften 18l/100Km sein) und alle sind begeistert. Was für ein tolles Auto.

Eigentlich ist es ganz

Eigentlich ist es ganz einfach. Es gilt die Verbrennung fossiler Energieträger und den Raubbau an der Natur maximal zu reduzieren. Dazu gehört, dass jeder sein Handeln hinterfragt und auch mal auf dies und das verzichtet. Die Diskussion um e-Autos ist ein greenwashing/nebenkriegsschauplatz Beispiel par excellence. Die Gesamtbilanz eines e-Autos mag je nach Nutzungsprofil besser sein als die eines Verbrenners, mies bleibt sie aber in beiden Fällen. Daher muss der Hauptansatz sein: Weniger motorisierter Indiviualverkehr. Auch mal auf was vezichten. Und das gilt für alle Bereiche: Wohnen, Kleidung, Essen, sonstiger Konsum. Weniger ist da oft mehr. Es muss sich in den Köpfen etwas ändern.

Berichte:EU-Kommission will Klimaziel deutlich verschärfen....

Konkrete Vorschläge sollen bis 2021 folgen,so heißt es.
Da werden aber jetzt die Autolobbyisten losstürmen.Und ob von der Leyen das leisten kann oder will ?
Hierzulande hält man daran fest mehr Autobahnen als Bahngleise zu bauen.
Seit 1995 kamen 1900 Autobahnkilometer dazu.Im Jahre 2019
wurden 61 Kilometer gebaut und 38 Kilometer ausgebaut.
An Bahngleisen wurden im gleichen Jahr 6 Kilometer gebaut.

Heilsamer Zwang

Die Verschärfung der Abgasvorschriften für den EU-Raum setzt alle Auto-Firmen unter den gleichen Veränderungsdruck, sodass sich niemand mehr Kostenvorteile durch Aussitzen verschaffen kann.
Die Autobauer sollten froh sein, wenn ihnen die Politik die unternehmerische Entscheidung abnimmt, ob und wann sie die Antriebstechnik umzustellen Lust haben.
Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Anbeter des freien Marktes völlig falsch liegen, wenn sie immer noch glauben, der Markt reguliere alles zum besten Aller und der Staat habe sich aus dem Markt herauszuhalten.
Ein unregulierter Markt treibt uns von einem Desaster ins nächste.

Immer wenn ein neues Modellauf den Markt ...

.. kommt, wird auch an der Leistungsschraube gedreht: "fünfzehn Prozent mehr Leistung und zehn Prozent weniger Verbrauch ... toll :-/
Warum käme ein G*lf GTI nicht mit max. 180 PS bei 35 % weniger Verbrauch um die Runden? Der wird 'eh zu 90 % in der Stadt und auf der Landstraße bewegt.
Pkw's gehören nach benötigter Verkehrsfläche, Gewicht, Schadstoffausstoß und Leistung besteuert. Alles über 200 PS kostet dann eben extreme Steuern. Zusätzlich wird die Höchstgeschwindigkeit auf 180 Km/h begrenzt.
Ich bin mir sicher, dass schon diese "kleinen" Regularien für einen erheblichen Verbrauchsrückgang sorgen werden.
die Vorschriften müssen klein gehalten werden, desto weniger Schlupflöcher tun sich den Herstellern auf.
...dann klappts auch mit dem Umweltschutz.

Man sollte

sich mal Gedanken machen über Ladeinfrastruktur in den Städten. Auf dem Land ist das kein Problem, wenn denn jemand es mal angehen würde.

Und dann sollte man mal angehen, dass der Strom für unsere zukünftigen Autos auch zu mindestens 80 % klimaneutral produziert wird. Sonst ist das ganze Umgestelle sinnlos.

Ansonsten sehe ich nur, dass dem armen Mann mal wieder in die Tasche gegriffen wird. Wer wird die höheren Energiepreise wohl zahlen ? im Haus der Mieter, in der Mobilität der Autofahrer, ob durch höhere Benzinpreise oder höhere Autopreise für E-Autos. Die Reichen betreiben Ablasshandel durch Zerfitikate und werden dadurch noch reicher. Siehe Tesla, das durch Handel mit CO2 Zertifikaten mehr verdient als mit seinen Autos.

Gilt das auch für LKW?

Gibt es ähnliche Vorschriften auch für LKWs? Wer viel auf Autobahnen unterwegs ist hat bemerkt, dass der LKW-Verkehr extrem zugenommen hat. Warum mögen die VWLer erklären. Der Irrsinn möglichst europäisch oder international zu produzieren mag betriebswirtschaftlich sinnvoll sein. Die damit verbundene Verlagerung von Kosten auf die Allgemeinheit, Umwelt, Autobahnerneuerungen, Lärmbelastung, scheint dabei nicht zu interessieren. Wer wirklich was am CO2-Ausstoß reduzieren will muss auf kürzere Produktions und Arbeitswege setzen. Das wäre viel effektiver als neue utopische Grenzwerte.

Wie ich fahre, ist meine Sache

@ Charlys Vater:
Die täglichen Völkerwanderungen auf unseren Autobahnen müssen ein Ende haben.
Versorgungsfahrzeuge und Schluss.

Ich lasse mir gewiss kein "Versorgungsfahrzeug" vorschreiben.
Lieber Forist, so nicht.

Kohleausstieg jetzt

Was uns fehlt sind nicht Klimaziele. Was uns fehlt ist der Mut zum Umsteuern. Ausstieg aus der Kohle jetzt. Baustopp für die Ostseepipeline North-Stream jetzt.

@Charlys Vater - Klimaschutz & Regenwald

09:30 von Charlys Vater:
"Weniger Mobilitäts Anspruch,kurze Wege fertig."
> So einfach ist es nicht. Wenn Mietpreise steigen, steigt auch die Zahl der Berufspendler (bzw. der zurückgelegten Strecken). Hier könnte man gegensteuern. Dazu zählt die Optimierung des ÖPNV - beispielsweise durch bessere Taktung und kostenlose Tickets.
Der Güterverkehr müsste auch konsequent auf die Schiene gebracht werden.

"Es muss wieder mehr in Europa produziert werden,dann entstehen auch weniger Abgase."
> Weltweit entstehen weniger Abgase, in Europa aber mehr. Die Produktion wird sich nicht klimaneutral gestalten lassen.

"Und in Brasilien muss der Machthaber schnellstmöglich auf Linie gebracht werden."
> Warum werden die Regenwälder gerodet? Das Holz und die Weideflächen dienen ja nicht der Selbstversorgung.

"Denn seit erst seit den dortigen Rodungen des Regenwalds erleben wir hier in Europa eine Dürre nach der anderen."
> Der Regenwald ist nur eine Einflussgröße.

Was könnte man tun?

Bis z.b. 1600ccm normale kfz-steuer.
Danach pro weitere 100ccm, die Steuer verdoppeln. Dann würden die großen Karren, die eigentlich fast niemand braucht von allein verschwinden. Dazu noch ein bisschen staatliche Werbung für kleinere Autos und negative Worte zu großen Autos, dann tut sich auch was.

@Bernd Kevesligeti - Bahnkilometer

09:58 von Bernd Kevesligeti:
"Im Jahre 2019 wurden 61 Kilometer gebaut und 38 Kilometer ausgebaut. An Bahngleisen wurden im gleichen Jahr 6 Kilometer gebaut."

Und wie viele wurden stillgelegt?

Todesstoß für die deutsche Automobilindustrie

Der von der EU am grünen Tisch - ohne jegliche naturwissenschaftlichen Kenntnisse - verabschiedete Grenzwert von 95 Gramm C02/km ist schlicht und einfach der Todesstoß für die dt. Automobilindustrie und verteuert schlichtweg das Autofahren für den normalen Bürgern massiv, da bei Nicht-Erreichung dieses Grenzwertes enorme Strafzahlungen auf den Preis des Autos aufgelegt werden.

Die dt. Hersteller haben ihren Technologieführerschaft im Premium-Segment. Mit der künstlichen Verteuerung werden Premium-Fahrzeug schlichtweg unbezahlbar. Autofahrer, die früher einen BMW 5 oder E-Klasse gefahren sind, werden sich maximal einen VW Golf leisten können. Autofahrer, die früher einen VW Golf gefahren sind, können zukünftig laufen, Fahrrad fahren oder reiten.

Das sind die realen Konsequenzen, die dt. Politiker und nicht-gewählte EU-Bürokraten beschlossen haben.

Nicht mehr und nicht weniger.

Die Hersteller können nicht zeitnah liefern

E-Autos haben Lieferzeiten von einem halben Jahr und mehr.
Die Industrie hat die Produktionsumstellung selbst nicht hinbekommen bzw. nicht gewollt. Dagegen wurden aus meiner Sicht Neugründungen wie e.GO möglichst behindert.

@ GeMe

"...neue S-Klasse...und alle sind begeistert..."

Da haben Sie das Problem gut auf den Punkt gebracht.

Ich bleibe indessen beim Fahrrad. Umweltfreundlich, billig, sportlich und eigentlich immer schnell genug. Und wer nicht ganz so hart reintreten kann oder will, hat ja die Möglichkeit sich ein wenig elektrisch unterstützen zu lassen (Ökofootprint vergleichsweise (zu Auto/Bahn) gering).

Verblendung

Durch die Verwendung von Batterie-Elektrofahrzeugen (BEV) wird die Umweltbelastung nur dezentralisiert. Der CO2 Ausstoß erfolgt dann in den Kraftwerken und Produktion, welche außerhalb der innerstädtischen Messpunkte liegen. Wir haben weder die Infrastruktur noch die regenerativen Erzeugungseinheiten um den zukünftigen Mehrbedarf an elektrischer Energie decken zu können.
PV fällt nachts als regenerativer Erzeuger schon mal aus....
Des Weiteren sollte man den Lebenszyklus der beiden Technologien vergleichen. Einen Golf kann ich bei guter Pflege auch nach 30 Jahren noch fahren. Bei einem BEV hingegen benötigt man aus heutiger Sicht für diese Zeit drei neue Batteriesätze, wenn dieses konstruktionsbedingt überhaupt möglich ist.
Der Verbraucher wird sich noch wundern wenn das einst so teure Fahrzeug nichts mehr wert ist, oder man mehrere Tausend Euro für die Erneuerung der Batterien zahlen muss.
Unterm Strich ist weder der Umwelt, noch dem Verbraucher geholfen.

Es wäre einfach gewesen, wenn …

die Nieten - damals in Nadelstreifen - schon 1970 auf die Wissenschaft gehört hätten und Innovationen zugelassen hätten. Man stelle sich vor, dass 1980 ein PKW nur 5 l/100 km verbraucht hätte. Selbst die Rohöl-Reserven würden länger ausreichen.
Gut dass sich Winterkorn und Konsorten jetzt verantworten müssen, ist nur gerecht. Eigentlich müssten sich Scheuer und seine Vorgänger ebenfalls auf der Anklagebank befinden!
Es ist einfach unglaublich, wie systematisch die PKW-Konzernbosse den Fortschritt verhinderten und jetzt vor ihrem Scherbenhaufen stehen - mangels geeigneter Innovationen.
Eigentlich müssten die ArbeiterInnen der Autoindustrie ihren Vorgesetzten Beine machen, damit endlich was geschieht.
Selbst dazu wird es zu spät sein und einige 10000 Arbeitslose in den Markt geschwemmt werden …

gibt´s nen Konsens im Volk ?

bei 20 % SUV´s bei den Neuzulassungen habe ich den Eindruck nicht
dann wie sieht das übrigens bei anderen Dingen aus
1° mehr Raumtemperatur steigert den Verbrauch um 6%
das Wohnzimmer meiner Eltern - nicht umsonst der Begriff "Zimmertemperatur beim Rotwein" lag bei 18°
heute kaum unter 22° und das Schlafzimmer war auch nicht geheizt
es gibt viel zu tun ... nicht nur beim Auto
übrigens mein Auto in der Studentenzeit ein VW Käfer brauchte bei 34 PS kaum unter 12 l / 100 km
mein aktueller über die letzten 10.000 km 6,9 l/100 km bei 340 PS
also etwas tat sich - auch abgasmässig

EU-sozialistische Planwirtschaft

Zitat: "... hatten Politik und Wirtschaft deshalb beschlossen, die Einrichtung eines Transformationsfonds zu prüfen. Firmen sollen mit Eigenkapital gestärkt werden, um in E-Mobilität und Digitalisierung investieren zu können."

Mit wieviel EU-sozialistischer Planwirtschaft will die EU denn noch Europas Unternehmen ruinieren?

Die Politik / Staat hat Unternehmen nicht mit Eigenkapital zu versorgen.

Genauso wenig hat die Politik / Staat Unternehmen eine Technologiestrategie vorzuschreiben, insbesonders dann wenn deren Vertretern von naturwissenschaftlichen Zusammenhänge absolute keine Ahnung haben, wenn
- sie "Kobolde" in Batterien verorten
- der Meinung sind, "Strom in Netze speichern zu können"
- bei C02-Emission/Kopf um den Faktor eine Milliarde daneben liegen
- die Leistung von Kraftwerken in Gigabyte messen

und insbesondere dann, wenn E-Mobilität nachweislich weder ökonomisch noch ökologisch vorteilhaft ist.

Das kennen wir schon.

Einstimmigkeitsprinzip =Minimalkonsens bzw. erkaufter für Quertreiber mit Ausnahmetatbeständen?!
Davür haben wir auch noch die deckigsten Kohlekraftwerke der Welt noch recht lange als Brückentechnologie am Netz die einen Wirkungsgrad in der Spitze von gerade mal =0,4 aufweisen u. einer Rohstoff-Bennstoffförderung mit gigantischen Energieaufwänden.(Ausstoß von 70 Tonnen reinstem Quecksilber in der BRD/Jahr u. soweiter..) Das man sich fragt ob das Physiker wohl gebaut oder erdacht haben im 20sten Jahrhundert? usw. all den Verhinderungs ;Verlängerungsstrategien für die Dukateneselsbetreiber bis hinunter zur Gewerbesteuer u. Abstellpöstchen für wohlverdiente alte Amts oder Parteisoldaten. Oder Weterverwendungspöstchen in der Industrie nach der Parteikarriere ......

9:58 Bernd Kevesligeti

Ja, die Autolobbyisten werden losstürmen. Mit Recht, warum auch nicht, die Umweltlobbyisten tun das Gleiche.

Es ist immer und überall derselbe Unsinn: man steht sich unversöhnlich gegenüber und meint die Weisheit mit Löffeln gespeist zu haben.

Kompromisse sind nicht gefragt, das Motto lautet: alles oder nichts. Das Menschlein will die Erderwärmung bis 2030 stoppen, aha. Soviel Selbstüberschätzung bzw Größenwahn bleibt mir ein Rätsel.

Ich möchte keine Öltanker mehr auf den Weltmeeren sehen

Ich möchte keine Öltanker mehr auf den Weltmeeren fahren sehen. Ich möchte keine Ölwechsel alle 10000 km mehr sehen, an allen Autos/LKWs weltweit. Ich möchte keine Kernenergie mehr sehen, weltweit. Ich möchte keinen Plastik mehr sehen, weltweit. Ich möchte keine Waldrodungen mehr sehen, weltweit. Ich möchte keine Kohlekraftwerke mehr sehen, weltweit...usw. Das ist mein ehrlicher, frommer Wunsch und Hoffnung.
Die Realität sieht erschreckend anders aus, weltweit. Dieses Thema muss zwingend weltweit betrachtet und gelöst werden. Deutsche Alleingänge sind lächerlich. Europäische Alleingänge sind lächerlich, meiner Meinung nach, zumal mögliche schärfere EU-Gesetzte auch in Italien, Spanien, Bulgarien etc. eingehalten werden müssen, völlig illusorisch, weil diese Länder extrem mit anderen Problemen zu kämpfen haben. Also nochmal, es hat keinen Sinn. Die Revolution kommt erst kurz vor der bevorstehenden Katastrophe, und zwar von allen zusammen getragen.

CO2-Bilanz von E-Autos ist und bleibt ein Desaster!

Zitat: "Die Große Koalition hatte im Juli höhere Kaufprämien für E-Autos beschlossen und damit deren Absatz angekurbelt. Gegen eine Bezuschussung herkömmlicher Verbrenner gibt es weiter Widerstand von verschiedenen Seiten, maßgeblich aus den Reihen der SPD."

Und wieso sollen E-Autos, die nachweislich eine ungünstigere C02-Bilanz (over life time) als vergleichbare Verbrennermotoren haben, steuerlich fördern??

Je nach Strommix werden E-Autos gegenüber konventionellen, vergleichbaren Verbrenner erst C02-neutral ab einer Fahrleistung ab ca. 220-250.000 Kilomater.

Good luck! Die meisten Li-Ionen-Batterien haben eine Laufleistung von durchschnittlich 150.000 Kilometer.

Great success!

Wir haben schon echte "Experten" in der Regierung - sowohl in Berlin als auch in Brüssel!

Echte Weltklimaziele kann die EU-Kommission nicht verfolgen

Echte Weltklimaziele kann die EU-Kommission nicht verfolgen, wenn
- sie weiterhin völlig weltfremd die CO² Emission von Elektroautos auf 0g definiert, auch wenn der Strom im deutschen Strommix zu 39,8% aus Braunkohle, Steinkohle und Erdgas stammt,
- die Länder, die das Kyoto Protokoll nicht unterschrieben haben, 70% des globalen CO² produzieren,
- E-Autos mit Kohlenstoff fahren weil noch Kohle- oder Gaskraftwerke am Netz sind – und sie müssen ja dauerhaft am Netz bleiben, um die Versorgung in den Dunkelflauten beim Wind- und Sonnenstrom zu sichern
- sie zulässt, dass für die Batterieproduktion in China und anderswo in riesigem Umfang fossile Energie eingesetzt wird,
- weiterhin die USA, die , inzwischen auch aus dem Pariser Weltklimavertrag ausgetreten, ihre CO²-Bilanz nicht verbessern.

Ergebnis dieser Politik der EU-Kommission wird nur sein, dass die letzte ertragreiche deutsche Industriebranche zerstört wird und damit gut bezahlte Arbeitsplätze abgebaut werden.

@ um 09:58 von Bernd Kevesligeti

"Berichte:EU-Kommission will Klimaziel deutlich verschärfen....
Konkrete Vorschläge sollen bis 2021 folgen,so heißt es.
Da werden aber jetzt die Autolobbyisten losstürmen.Und ob von der Leyen das leisten kann oder will ?
Hierzulande hält man daran fest mehr Autobahnen als Bahngleise zu bauen.
Seit 1995 kamen 1900 Autobahnkilometer dazu.Im Jahre 2019
wurden 61 Kilometer gebaut und 38 Kilometer ausgebaut.
An Bahngleisen wurden im gleichen Jahr 6 Kilometer gebaut."
.
Wegen der vielen Einsprüche ist eine neue Bahnlinie in Deutschland praktisch kaum noch zu realisieren. Schauen Sie mal nach Süddeutschland, wie lange dort schon um die neue Bahnlinie zur Alpendurchquerung gestritten wird.

10:14 von passdscho

Wer wirklich was am CO2-Ausstoß reduzieren will muss auf kürzere Produktions und Arbeitswege setzen.
.
das passt aber dann gar nicht zur Philosophie der Globalisierung

Ist das wie bei den

Ist das wie bei den Elektrogeräten Kategorien? Wenn es größer ist, darf es mehr verbrauchen bleibt aber gleicher Aufkleber?
So wie gemessen wurde ist es doch egal. Und dann die bisherigen Strafen bei falschen Werten...
Gute Nacht.

@ um 10:14 von passdscho

"Gilt das auch für LKW?
Gibt es ähnliche Vorschriften auch für LKWs? Wer viel auf Autobahnen unterwegs ist hat bemerkt, dass der LKW-Verkehr extrem zugenommen hat. Warum mögen die VWLer erklären. …"
.
Der LKW – Güterverkehr ist systemrelevant, da neue Schienen für die Bahn praktisch nicht mehr gebaut werden können und die bestehenden Schienenstrecken voll ausgelastet sind. Gegen eine neue Schienenstrecke wird viel verbissener eingesprochen und gekämpft als gegen eine neue Autobahn.

Augenwischerei

Da wird gefordert und vorgeschrieben ohne die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Die osteuropäischen Länder interessiert es einen feuchten Keks, was Brüssel fordert. Wie es aussieht, soll das Pferd von Germany und eventuell Frankreich allein gerettet werden. Das wird nix. Da können sie fordern, soviel sie wollen.

@ 10:15 von dunkeldeutsch

Ich glaube, das haben Sie völlig falsch verstanden. Was er kritisiert ist die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück. Die Autobahn sollte primär der Versorgung der Städte dienen.

Ich arbeite seit März zu Hause und das funktioniert besser als alle erwartet haben. Deshalb sollte man statt mehr Autos, mehr Digitalisierung fordern und fördern. Ich spare nur durch Homeoffice monatlich 50 Liter Benzin ein. Das sind schon über 100 kg CO2 pro Monat. Da das auf Dauer so bleiben wird, können wir uns sogar ein Auto komplett sparen.

um 09:52 von asimo

Daher muss der Hauptansatz sein: Weniger motorisierter Indiviualverkehr. Auch mal auf was vezichten. Und das gilt für alle Bereiche: Wohnen, Kleidung, Essen, sonstiger Konsum. Weniger ist da oft mehr. Es muss sich in den Köpfen etwas ändern.
#
Volle Zustimmung,solange wir uns nicht ändern wird sich auch nix ändern.

Dass wir mehr tun müssen um die Klimaziele zu er-

reichen wissen wir alle schon lange.
Es war abzusehen, dass hier strengere Vorschriften mehr als überfällig sind.
Eine Industrie, die immer noch Techniken der Vergangenheit bauen will, ist nicht zeitgemäß und hat den Untergang verdient. Nur diejenigen, die mit der Zeit gehen sind zukunftsfähig.
Und es macht auch keinen Sinn, dass die Politik veraltete Dreckschleudern mit staatlicher Hilfe stützen möchte. Wenn schon veraltete Technik gefördert werden soll,, dann bitte Postkutschen, denn die sind ökologischer!

Manche Foristen finde ich echt putzig!

Da wird fabuliert.
- kleinere Autos/Motoren
- Mobilitätseinschränkungen bis hin zum Urlaub
- Betrügereien und Lobbyismus
- Tempolimits
- Wir können so nicht weiter machen ;-)
- Kurzum einfach mal vieles verbieten und beschränken alla Charlys Papa, dann wird das schon

**********************************************
Tja wenn die Welt nur so einfach wäre, dann wäre Donald Trump auch weitere 4 Jahre im Amt!
1.) Die Automobilhersteller setzten voll auf E-Mobiltät man benötigt nur noch max. 2/3 der bisherigen Mitarbeiter! Und die Fahrzeuge werden größer und Leistungsstärker z.B. Audi E-Tron
2.) Die wohlhabenden Bürger fahren genauso weiter wie bisher nur eben auf leereren Autobahnen;-)
3.) Die Menschen lassen sich nichts "vernünftiges" vorschreiben siehe Coronadiskussion
4.) Die sog. CO2 Schleudern werden exportiert z.B. USA, RUS und co.
5.) Energie für die Masse wird teuerer (Heizen/Mobilität)
=> Wer bleibt auf der Strecke?
Die Zulieferer und deren Jobs
Das nützt nur den pol Extremen!

09:48 von GeMe

Gerade erst wurde die neue S-Klasse vorgestellt.
560 PS und 14l/100Km Normverbrauch
(realistsisch dürften 18l/100Km sein) und alle sind begeistert. Was für ein tolles Auto.
.
meine E Klasse verbrauchte die ersten 10.000 km 6,9 l/100 km
hat 340 PS und braucht Diesel
das jetzt ein Beispiel aus dem Leben und ich bin begeistert

übrigens der Porsche mit E Antrieb hat sogar 730 PS

Versucht mal eins der attraktiven E-Autos zu kaufen...

... e-Up etc.
Nicht zu bekommen! Über ein Jahr Wartezeit.

Vom "Familienauto" Skoda-Enyaq - den es endlich mal mit Anängerkupplung gibt - mal ganz zu schweigen
Eigentlich ein schöner SUV-Kombi. (auf das SUV könnte man gerne verzichten).
- Probesitzen ab April.
- Bestellbar schon heute.
- Aber nur kleine Händlerkontingente - zwischen 2 und 20 Fahrzeuge für ganz 2021 pro Händler!
D.h. wer jetzt nicht blind kauft bekommt wieder nix in 2021!

-> ist doch echt eine Veräppelung sondergleichen.

@10:18 von dunkeldeutsch

Sehr guter Vorschlag!
Kleine Fragen hierzu!
- Wie verbuchen wir die Entschädigungszahlungen in solch einem Fall von mehreren Milliarden €?

- Mit welcher Theorie möchten Sie die Energieversorgung dann aufrechterhalten?
Ausstieg aus der Kernenergie
Sofortiger Ausstieg aus der Kohle
Kein Gas!

Ach ich vergaß natürlich, dann bekommt jeder sein persönliches Windrad!

09:29 von Hador Goldscheitel

die Autoindustrie produziert das was der Kunde wünscht
aktuell 20 % SUV
und ich kauf mir den sowenig wie ein E Auto

@naiver Positivdenker

Kleine Anmerkung:
Die meisten Benzinverbrenner haben mittlerweile unter 1600 ccm.
Ach, und E-Autos haben keinen Verbrennungshubraum!

Windräder und Beton mit viel Eisen

Legt man alle Kohle. — und Kernkraftwerke still.
Baut Norddeutschland unterirdisch mit Moniereisen und Beton zu, dann kommt auch kein Wasser mehr in den Grundbereich.
Eine mittlere Windmühle braucht ein Fundament mit einem Durchmesser von 30 Metern ,dazu eine Tiefe von 4 Metern.
Nun wissen wir ja wieviele gebraucht werden , dann ist Norddeutschland unterirdisch zubetoniert.

Fortschritt und Wachstum bedeuten nicht nur

die bestehenden Dummheiten und Holzwege zu optimieren und zu steigern.

@10:36 von Blitzgescheit Todesstoß für die deutsche Automobilind

Es ist mitnichten der Todesstoß für die deutsche Automobilindustrie, da diese die Premiumfahrzeuge in Zukunft überwiegend dort bauen wird wo diese noch gekauft werden (außerhalb der EU)
Somit ist es lediglich ein Todesstoß für die Mitarbeiter im Verbrennerbereich, aber wie bereits Mitforisten meinten, das sei halt der Wandel.

@ Dr. Dr. Sheldon...

Ich spare nur durch Homeoffice monatlich 50 Liter Benzin ein. Das sind schon über 100 kg CO2 pro Monat.

Das mag funktionieren, wenn man theoretischer Physiker ist.

um 10:18 von dunkeldeutsch

Was uns fehlt sind nicht Klimaziele. Was uns fehlt ist der Mut zum Umsteuern. Ausstieg aus der Kohle jetzt. Baustopp für die Ostseepipeline North-Stream jetzt.
-----------
Fichtenholz gibt es ja ausreichend um im Winter die Wohnungen zu heizen. Die Umwelt wird auch noch entlastet weil die Transporte nach China entfallen. (Satire)

Die Alternative heißt für mich CNG

In meinem Betrieb und auch Privat fahren wir aktuell nur mit CNG Fahrzeugen seit nunmehr 17 Jahren!
Insgesamt hatten wir bis jetzt 24 Fahrzeuge bis heute, mit aktuell 3 VW Caddy, Skoda Oktavia.
Seit 3 1/2 Jahren tanken wir ausschließlich zu 100% Bio Methan.
Im Ergebnis haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.
Weniger Reparaturen (kein Turboschaden innerhalb der ersten 200TKm)
Viel weniger Krafstoffkosten!
Und natürlich ein gutes Umweltgewissen und nicht nur ein gefühltes Plug-In Gefühl!

Dieser tolle alternative Antrieb wird derzeit von der Politik in D aber auch in der EU überhaupt nicht unterstützt. Die CO2 Verbrauchswerte werden lt. Motor vergeben und nicht nach dem verwendeten Regenerativ CNG.
Aber Hauptsache jeder Kohleverstromer ist CO2 frei!

von Ritchi 11:07

Einsprüche gegen neue Bahnlinien und deshalb nicht realisierbar ?
Und gegen Autobahnen nicht ? Kaum zu glauben.

Die

Politik wird keine Ruhe geben, bis Verbrenner ganz verboten sind (außer Tesla, die dürfen weiter brennen).
Über die hohen Preise für E-Autos und die Tatsache, dass auch 2030 noch viele (zB Bewohner von Mietwohnungen ohne Tiefgarage) ohne eigene Lademöglichkeit sein werden, werden dann Geringverdiener und wohl auch viele Angehörige der Mittelschicht von individueller Mobilität per PKW ausgeschlossen sein.

@Nettie (Nachtrag zum Kommentar von 09:37)

Angesichts der heutigen Meldung „Waldbrände an US-Westküste -
"Unheimlich, verrückt, schrecklich"(tagesschau.de/ausland/kalifornien-waldbraende-135.html) möchte ich den letzten Satz aus meinem Kommentar noch wie folgt ergänzen:

„Die gerade in den letzten Jahren ebenso unablässig wie unerbittlich immer weiter steigende Häufung von Wetterextremen - abwechselnd gnadenlose Hitze in Verbindung mit ausgedörrten Landschaften oder aber verheerende Überschwemmungen
>> UND Feuersbrünste << - sollte da Warnung genug sein“.

Warten wir mal ab, ob unsere

letzte Festung in D die Autoindustrie überleben wird! Bin gespannt! Wie geht es dann weiter: vielleicht werden für private Haushalte auch die Emissionen festgelegt, dass viele Hauseigentümer umstellen müssen: neue Fenster, neue Dächer, neue Heiztermen usw. Mal sehe ob dann noch alle jubeln, wenn es ans eigene Geld geht.

@09:29 von Hador Goldscheitel

"Wenn der Kunde schon nicht kürzer treten will, ..., dann muss man halt den Weg über die Automobilindustrie gehen, um kleinere und sparsame Autos auf den Markt zu bringen" -
"kleinere" - kleiner als was ??? - Autos gibt es jede Menge. Die Kundschaft fängt damit aber in vielen Fällen - Familiengröße, Transportbedarf - nicht viel an.
Davon abgesehen sind Kleinwagen vom Kraftstoffverbrauch her keineswegs besonders effifizent.

@09:37 von Egleichhmalf

"stärker auf alternative Antriebsarten setzen" - diese allgemeine Formulierung kann man täglich lesen. Es schreibt aber keiner dazu, was explizit das ist und wie gut es umzusetzen ist.
Wenn man ein System ersetzen möchte, dann geht das nur, indem wenn man ein Besseres anbietet. Das alte System verschwindet dann von alleine; durch Verteufelung geht das nicht. DER Ersatz für den Verbrennungsmotor existiert aber noch nicht.

@10:10 von H. Hummel

"Warum käme ein Golf GTI nicht mit max. 180 PS bei 35 % weniger Verbrauch um die Runden? Der wird 'eh zu 90 % in der Stadt und auf der Landstraße bewegt" - und dort werden kaum über 50 PS benötigt und somit müssen auch keine 180 oder mehr PS "ernährt" werden. Welche Spitzenleistung der Motor abgeben kann ist dabei völlig irrelevant. Im übrigen sind gerade diese 2,0Liter-250PS sehr effizient. Die geben die 50 PS auf der Landstraße viel billiger ab als ein 80PS-Saugmotor.
Ich will nicht dem starken Kompaktwagen die Stange halten, aber man sollte ihm sachlich begegnen.

@10:30 von naiver Positivdenker

Bis z.b. 1600ccm normale kfz-steuer.
Danach pro weitere 100ccm, die Steuer verdoppeln. Dann würden die großen Karren, die eigentlich fast niemand braucht von allein verschwinden. Dazu noch ein bisschen staatliche Werbung für kleinere Autos und negative Worte zu großen Autos, dann tut sich auch was.

Weil die Größe des Hubraums ja kongruent mit CO2 Ausstoß einhergeht.
Wohl noch keinen kleinen Dieselzweitakter gesehen - das sind performante kleine Drecksschleudern.
Da trieft der Neid aus allen Poren...

@10:55 von Blitzgescheit

"Die meisten Li-Ionen-Batterien haben eine Laufleistung von durchschnittlich 150.000 Kilometer" - und was geschieht dann mit 400 und mehr kg pro Satz von dem Zeug ? Die 150 kg Bauteile eines Verbrennungsmotors kann man einschmelzen und etwas Anderes draus machen.

Auf Kommentar antworten...

Am 12. September 2020 um 10:53 von Mattheo S...
Deutsche Alleingänge sind lächerlich. Europäische Alleingänge sind lächerlich, meiner Meinung nach, zumal mögliche schärfere EU-Gesetzte auch in Italien, Spanien, Bulgarien etc. eingehalten werden müssen, völlig illusorisch, weil diese Länder extrem mit anderen Problemen zu kämpfen haben. 
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So ist es ! Die EU Kommission beschäftigt sich wieder einmal mit völlig illusorischen und nicht durchsetzbaren Ideen...

Regenerative Kraftstoffe...

Mal wieder kein Wort zu regenerativen Kraftstoffen...
Dieselmotoren (vor allem die älteren) werden vor allem von Grünen-Wählern seit langem mit Pflanzenöl betrieben, CO2-neutraler als der derzeitige Strommix. Benziner können mit mässigem Aufwand mit Ethanol betrieben werden (alternativ, also Benzin oder Ethanol) das ist in Brasilien state of the art.

Aber die Tesla Jünger haben gute Arbeit geleistet. Die og Alternativen sind vom Radar verschwunden und spielen bei unseren Politikern und Freitagsdemonstrieren (und leider auch Journalisten) keine Rolle mehr.
Sattdessen wird alternativlos auf Strom gesetzt.
Gut, dass meine Tage in Europa gezählt sind. Nur noch Hardliner, wohin man auch blickt.

RE: Sisyphos3 um 11:31; 09:29 von Hador Goldscheitel

***die Autoindustrie produziert das was der Kunde wünscht
aktuell 20 % SUV
und ich kauf mir den sowenig wie ein E Auto***

Das brauchen Sie auch gar nicht. Was die E-Mobilität angeht bin ich selbst auch noch skeptisch.
Aber Sie können ja mit einem 3L-Auto beginnen, und Ihr hochmotoriges Automobil (soweit ich mich richtig erinnere) dafür hergeben, zum Schutz von Umwelt und Ressourcen für die nächste Generation.
Gruß Hador

Da produzieren, wo's gekauft wird

@ bürgerschreck
... da diese die Premiumfahrzeuge in Zukunft überwiegend dort bauen wird wo diese noch gekauft werden (außerhalb der EU)

Dann find ich's auch ok, wenn sie dort produziert werden, z.B. von Tesla.

Ein Gedanke zum SUV-Problem

Ich kann verstehen, wenn man im Alter gerne bequem einsteigen und höher sitzen will. Das wäre aber auch mit leichteren und kleineren Automodellen möglich.

Vielleicht wäre die Bemessung der KFZ-Steuer nach Größe und Gewicht pro Sitzplatz ein Hebel, um dem "immer größer und schwerer" entgegenzuwirken, natürlich bei einem deutlichen Anstieg der Kosten für besonders umweltschädliche Dimensionen.

Baut mehr Bahnen

@ Bernd Kevesligeti:
Hierzulande hält man daran fest mehr Autobahnen als Bahngleise zu bauen.

Das ist in Mexiko anders. Da baut man eine neue Bahntrasse durch den Urwald entlang der Maya-Bauwerke. Es gibt allerings auch viele Proteste der Ureinwohner.

EU will Klimaziele drastisch verschärfen...

Am 12. September 2020 um 09:36 von Maria_hke
Höchste Zeit!
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Ja, höchste Zeit von der EU Kommission nun auch eine Machbarkeitsstudie vorzulegen die dann auch von "allen" EU Staaten akzeptiert wird. Es bringt nähmlich rein gar nichts wenn sich nun einige EU-Regierungen für einen verschärften Klimaschutz einsetzen und der Großteil so weiter macht wie bisher. Auch wenn einige Foristen hier meinen Deutschland muß mal wieder die Vorreiterrolle übernehmen...

Unglaublich

Die Automobilindustrie war und ist bisher die Schlüsselindustrie Deutschlands. Sie hat einen grossen Anteil an unserem heutigen (noch) vorhandenen Wohlstand. Ich kann nicht nachvollziehen, dass man mit aller Macht versucht, auch diesen Industriezweig kaputt zu machen. Wenn man die Kommentare aus dem Ausland liest, dann ist da meistens nur noch Kopfschütteln. Andere Länder versuchen, ihre Industrien zu stärken!!
Wo sind wir nur hingekommen?

Re : Hador Goldscheitel !

Sicher, es gibt bestimmt viele Kunden, die keine Abstriche machen möchten. Aber auch bedingt durch viel zu viel suggerierender Werbung.
Das ist der eine Punkt, der andere sind die immer noch völlig veralteten Vorstellungen der Autokonzerne, dass der große Boom mit den riesigen Gewinnen weiter geht.
Da geht die EU zumindest einen Schritt in die richtige Richtung. Aber die EU sollte der Autoindustrie auch vorschreiben, kleinere und leichtere Autos mit deutlich weniger PS und Ausstoß von Schadstoffen jeglicher Art zu bauen.
Dann, wenn es nur noch kleinere Autos mit genügend Sicherheit gibt, werden auch die gekauft, und der Kunde gewöhnt sich daran.
Es sind doch die Ingenieure der Konzernen, die auf diese großen und schweren Autos mit immer mehr PS gekommen sind, weil da noch mehr Geld mit verdient werden kann. Aber keiner von denen denkt wirklich in die Zukunft, so lange er nicht MUSS, sondern nur an den kurzfristigen großen Gewinn. Es muss massiver Druck her auf die Industrie !

@ Karussell

"Die meisten Li-Ionen-Batterien haben eine Laufleistung von durchschnittlich 150.000 Kilometer" - und was geschieht dann mit 400 und mehr kg pro Satz von dem Zeug ?

Aus den Akkus macht man wieder neue Akkus. Es ist kein Problem die Bestandteile aufzubereiten.

EU will Klimaziele drastisch verschärfen

Am 12. September 2020 um 11:48 von Sparer
Politik wird keine Ruhe geben, bis Verbrenner ganz verboten sind.
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Richtig. Geringverdiener und Mittelschicht werden mangels Alternativen mittelfristig ausgeschlossen !

Mal etwas weiter denken

@ Der freundliche:
Die EU Kommission beschäftigt sich wieder einmal mit völlig illusorischen und nicht durchsetzbaren Ideen...

Wie wäre es denn mit einem Kompromiss? Die EU wird etwas weniger illusorisch und Sie erweitern dafür Ihren Horizont.

13:05 von dunkeldeutsch

Aus den Akkus macht man wieder neue Akkus. Es ist kein Problem die Bestandteile aufzubereiten.
.
gibt es eine Technologie für´s Recyceln ?
ebenso für die alten Motoren / Elektronic Teile
oder machen wir es wie gehabt mit den Druckern / Computern
in die 3. Welt schicken ....

"Politische" Klimaziele...

Namhafte Fachleute mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Motoren- u. Fahrzeugentwicklung bescheinigen sog. "Verbrennern" noch reichlich weiteres Entwicklungspotenzial. Parallel dazu ergeben höchst offizielle Untersuchungen mindestens einen ökonomisch-ökologischen Gleichstand zwischen konventionellen, modernen Autos mit Verbrennern und E-Autos. Hinzu kommt der Aufbau teurer E-Ladestationen, was eine weltweite Mobilität von E-Autos ins Absurde verweist. Kurzum: Es wird noch sehr lange "Verbrenner" geben (müssen).
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Aus direkten Umweltgründen richtig wäre allerdings, für Ballungszentren geeignete = eher kleine E-Autos zu fördern.
_
Hingegen sind neue politische Klimaziele nur eines... nämlich "politisch"! Damit wird in der Praxis kein einziges Klimaproblem gelöst... nicht national und schon gar nicht international.

Gute Kundschaft für Klein- und Mittelklassewagen

@ Der freundliche:
Geringverdiener und Mittelschicht werden mangels Alternativen mittelfristig ausgeschlossen !

Geringverdiener besitzen auch jetzt schon kein Auto und werden das auch zukünftig nicht tun. Die Mittelschicht aber wird nicht ausgeschlossen. Warum auch?

Ob die EMobilität

Ob die EMobilität umweltfreundlicher ist, wenn Batterien entsorgt werden müssen...? Daran daran habe auch ich Zweifel. Aber der Kampf gegen den Klimawandel ist die Herausforderung der Zukunft. Vielleicht wäre Wasserstoff die bessere Alternative.

11:47 von bürgerschreck

Viel weniger Krafstoffkosten!
.
wenn wundert das
wird ja auch nicht mit 70 % Steuer beaufschlagt wie das Benzin

Verbrenner fördern

Es würde durchaus sinnvoll sein, Verbrenner mit weniger als 1,5 l Hubraum und weniger als 100 kW wirklich stark zu fördern und im Gegenzug die Vielverbraucher und alten Stinker ziemlich teuer zu machen. Das Problem sind die Firmenwagen, da wäre es durchaus verschmerzbar, wenn da 3000 € KFZ-Steuer jährlich anfallen, das würde wahrscheinlich wenig ändern.

@Blitzgescheit

„Die meisten Li-Ionen-Batterien haben eine Laufleistung von durchschnittlich 150.000 Kilometer.“

Und warum fahren dann Teslas mit 800.000km auf der Uhr herum?

Die meisten Hersteller geben eine Garantie bis 160.000km.

Also Laufleistung von 150.000km ist falsch.

Ohne Auto ?

Ich wohn auf dem Land.15 km zum nächsten Arzt.Am Morgen ein Bus,am Mittag ein Bus und das selbe am Abend.
Muß man zum Röntgen in die nächste grössere Stadt ,muß man um ein Termin bitten,damit man auch einigermaßen pünktlich ist.
Solange das nicht besser wird ist es vergebliche liebesmüh zu sagen weg vom Auto.

@dunkeldeutsch 13:05

Recycling: Das ist ein Metallkuchen aus dem z. B. Nickel, Cobalt und Mangan... erstmal aufwändig voneinander getrrennt werden müssen, geschweige denn Lithium was aus der Schlacke rückgewonnen wird. Das geht nicht ratzfatz. s. " Jander, Trennungsgang".

12:52 von Hador Goldscheitel

und Ihr hochmotoriges Automobil (soweit ich mich richtig erinnere) dafür hergeben,
.
könnte ich :-)
andererseits 6,9 l Diesel auf 100 km
mein erster Fiat brauchte 9 l und die Käfer die ich damals fuhr 12 l ... gute Nacht
ich habe deshalb kein schlechtes Gewissen
ich schütze die Ressourcen der nächsten Generation indem ich mich entschloss nur 1 Kind zu haben
auch das ist Ressourcen schonend

EU will Klimaziele drastisch verschärfen

Am 12. September 2020 um 13:14 von Zwicke
"Politische" Klimaziele...

Hinzu kommt der Aufbau teurer E-Ladestationen, was eine weltweite Mobilität von E-Autos ins Absurde verweist. Kurzum: Es wird noch sehr lange "Verbrenner" geben (müssen).
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Sehe ich auch so... Eine Richtige und exakte Analyse des Problems...

Re : passdscho !

Eines der Probleme liegt tatsächlich auch an den weiten Wegen, die von einer Produktionsstätte zum Lager und zum Kunden führt. Da wurde immer nur aus Kostengründen solche Stätten verlegt, in billigere Länder mit weniger Kosten und Arbeitsschutz. Weil es immer nur um Gewinne geht, und jeglicher Klimaschutz in den Augen von vielen Firmenchefs absolut keinen wirklichen Wert hat.
Ein großer Zulieferer hat erst die letzte Tage wieder eine Verlagerung aus Kostengründen ins traurige Spiel gebracht. Da denkt keiner von denen nur einen Zentimeter weiter als bis zum Geldbeutel.
Leider wird bei vielen so gedacht, auch bei großen Infrastruktur- Projekten, keiner denkt wirklich weiter in die Zukunft, keiner denkt an kleinere Autos mit weniger PS, viele wollen keine Windräder, die Strom billig erzeugen und etliche mit verdienen könnten.
Es fehlt bei vielen an kreativen und innovativen Ideen und dem Willen, was zu verändern !!!

13:22 von Q.Bert

warum lügt man sich eigentlich selber an
jeder hier hat doch ein Handy und ein Laptop
wegen mir noch ne Akkubohrmaschine
wie lange halten denn die Akkus ?

13:18 von Adeo60

wie kann man von Umweltfreundlichkeit sprechen wenn 50 % des Strom aus Kohle gemacht wird
und jedes E Auto welches dazu kommt erhöht diesen Anteil noch

@Zwicke, 13:14 Uhr

Fakt ist, dass das Klima auf der Erde sich wandelt und dass der Mensch die Hauptursache für diese Entwicklung ist. Die Klimaziele wirken dem entgegen. Sie sind nicht, wie Sie behaupten, vorrangig "politisch" motiviert, sondern existentiell - so jedenfalls meine Auffassung. Ich stimme mit Ihnen allerdings überein, dass es einer weltumspanneden Anstrengung bedarf, um der verhängnisvollen Steigerung des CO2-Ausstosses entgegenzuwirken. Vor allem in den USA muss ein Umdenken erfolgen, China hat bereits dazu gelernt.

@09:27 von UnwichtigeMeldung

>> Na geht doch EU! Mal wieder ein Beweis, dass wir sie dringend brauchen. „Gehn Jobs verloren“ ? ich empfehle „ Bullshit-Jobs“ von Graeber zu lesen. Es gibt jede Menge Jobs die verschwinden müssten, wenn wir überleben wollen. Und es gäbe jede Menge sinnvolle Arbeit, die zu tun wäre, wenn wir gut überleben wollen. <<
_
Na klar doch ... man braucht nur den Hebel umzulegen, Deutschlands Wirtschaftsmotoren lahmzulegen... und ab morgen haben alle freigesetzten Arbeitnehmer adäquat auskömmliche Festanstellungen in IT-Jobs oder im Dienstleistungsbereich... oder im grünen Handwerk als Friedhofsgärtner... (Sarkasmus Ende).

RE: Traumfahrer um 13:03; Re : Hador Goldscheitel !

Ihrem Kommentar schließe ich mich an und möchte hinzufügen, dass natürlich auch der Konsument für sein Kaufverhalten zur "Rechenschaft" gezogen werden könnte, indem für besonders umweltschädiche und ressourcenverschwenderische Kfz's eine Sondertax einführt.
So werden die "fetten Karren" teurer, und der Käufer wird dadurch animiert auf vergleichsweise umweltverträglicher Autos umzusteigen.
Auch könnte man die Preise für den öffentlichen Verkehr massiv herabsetzen, so dass die Bevölkerung auf ein günstiges Verkehrsmittel ausweichen kann.

Gruß Hador

Re : Sisyphos3 !

Ja, das ist auch so ein riesiges Problem, dass viel zu viel an Müll produziert wird, und die hier nicht wirklich recycelt wird.
Da gäbe es so viele Möglichkeiten, aus alten Teilen viel für Neues zu gewinnen.
Aber leider wird auch hier nur auf die Gewinn- Marge geschaut, anstatt weiter zu denken, mehr Kreativität und Innovationen an den Tag zu legen, und lieber etwas kleinere Brötchen zu backen.
Dieser Gewinn- Wahnsinn kann nicht ewig so weiter gehen, das werden auch noch andere Branchen marken und erleben. Jede Blase platzt irgendwann.............................und dann ???
Zumindest versucht die EU in die richtige Richtung zu gehen, aber sie muss noch viel weiter denken und gehen, und auch etliches eigenes Handeln und Treiben auf den Prüfstand stellen und verändern !!

@ 11:12 von Ritchi

Systemrelevant wurde der LKW-Verkehr in dieser Dimension erst, als die Firmen entdeckt haben, dass LKWs die günstigeren Lagerfläche sind. Anstelle benötigte Teile vor Ort zu lagern, werden diese auf den überfüllten Rastplätzen in LKWs gelagert. Dass es billiger ist Zuliefererteile tausende von Kilometern zu transportieren als produktionsnah herzustellen ist zwar der Antreiber der Globalisierung aber sicher nicht Umweltschonend. Ich verstehe nicht warum nicht hier angesetzt wird, wenn es schon ums Klima geht oder zumindest soll.

Ergotherapie?

Manchmal sind die Kommentare eines Artikels interessanter als der Artikel selbst. Und manchmal wirkt die Kommentarfunktion fast wie Ergotherapie, so wie hier. Ein Wust aus Vorschlägen aus der schlanken Hüfte: keine S-Klasse, Versorgungsfahrzeuge, mehr E-Säulen etc pp. Spart Euch doch mal kurz die Mühe, das hier alles fleißig aufzuschreiben. Kein Entscheider wird in diesem Forum je recherchieren, und die vielen Vorschläge sind übrigens langsam auch sattsam bekannt. Diskussionswürdig fände ich, wo wir künftig die Grenze ziehen wollen zwischen persönlicher Freiheit und übergeordneten Zielen, und wie: Verteuerung (also über verfügbares Einkommen bei Wahlfreiheit), durch generelles Verbot (nur noch Kleinwagen, nur noch 1 Fernreise pro Jahr, etc.), oder durch weniger Bevölkerung. Welche Optionen gäbe es noch? Diese Antwort wird unser Leben stark beeinflussen.

RE: Karussell um 12:10; @09:29 von Hador Goldscheitel

***Die Kundschaft fängt damit aber in vielen Fällen - Familiengröße, Transportbedarf - nicht viel an.
Davon abgesehen sind Kleinwagen vom Kraftstoffverbrauch her keineswegs besonders effifizent.***

Also, früher waren die Familien größer und die Autos kleiner. Alles also eine Frage der Bequemlichkeit.
Und innerstädtisch sind die kleinen und damit leichten Kfz's sicherlich effizienter als ein 2,5 t -SUV. Dazu dürfen Sie dann auch noch den erhöhten Energieverbrauch und Rohstoffverbrauch rechnen.

Gruß Hador

@ Q.Bert

@Blitzgescheit
„Die meisten Li-Ionen-Batterien haben eine Laufleistung von durchschnittlich 150.000 Kilometer.“

„Und warum fahren dann Teslas mit 800.000km auf der Uhr herum?“

Ihre Antwort auf eine ähnliche Aussage wäre wie folgt und daher auch völlig unlogisch:

Aussage: die durchschnittliche Lebenserwartung von Menschen beträgt weltweit knapp 72,5 Jahre (Männer ca 70 Jahre / Frauen ca 75 Jahre)

Ihre Antwort: und warum laufen dann Menschen mit über 100 hier rum?

Sie merken selber, es geht um den Durchschnitt, den der User meinte und nicht um vereinzelte Spitzenleistungen. Daher macht ihre Aussage auf die Richtigkeit der Ausgangsaussage des Users überhaupt keinen Sinn

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Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen.

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